Liste der Baudenkmäler in Füssen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der schwäbischen Stadt Füssen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Füssen
Füssen – Spitalgasse

Ensemble Historischer Kern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktenzeichen: E-7-77-129-1

Merians Ansicht von Füssen
Füssens Altstadt aus der Luft

Das Ensemble umfasst den historischen Kern der Stadt Füssen, der im Wesentlichen die Stadtentwicklung bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts dokumentiert. Dieser historische Stadtraum schließt neben der Altstadt, die sich bogenförmig um den Schlossberg und das St. Mang-Kloster nach Norden und Osten legt, auch den westlich gelegenen Baumgarten und südlich des Lechs den Brückenkopf am Fuß des Huttersberges, die äußere Lechvorstadt, mit ein. Die Umgrenzung ist durch den Verlauf der in Teilen noch erhaltenen ehemaligen Stadtbefestigung um 1500 sowie durch den Lech markiert.

Die äußere Lechvorstadt bildet die Straßenanlage, die im Osten am ehemaligen Büchelestor schließt (1812 abgebrochen), im Westen die Kirche Unserer Lieben Frau am Berg einbezieht. Die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt seit dem Mittelalter, aber auch ihre historischen Voraussetzungen in römischer und frühmittelalterlicher Zeit haben in Grundriss und Bausubstanz Ausdruck gefunden und sind in wesentlichen Teilen noch anschaulich.

Bestimmend für die Lage der Stadt ist der Lechaustritt aus den Alpen, wo das Hochgebirge besonders unvermittelt zum flachen Land hin abfällt; eine Erhebung diesseits des Lechs bot sich als günstiger militärischer Kontrollpunkt an. Die Römer haben mit der Anlage der Via Claudia (45/46 n. Chr.) einen älteren Alpenübergang vom Etschtal nach Südbayern weiter ausgebaut und den Schlossberg mit der Errichtung des Kastells „Foetibus“ strategisch genutzt. Der Verlauf der Via Claudia ist im Einschnitt zwischen St. Mang-Kloster und Hohem Schloss sowie in der Reichenstraße erhalten und hat seine Bedeutung als Handelsstraße bis 1975 (Einrichtung einer Fußgängerzone) bewahrt. Ein karolingischer Königshof und die Gründung einer Zelle durch den hl. Magnus (um 746) bildeten den eigentlichen Kern der mittelalterlichen Stadtentwicklung: Der Reichshof selbst lag wohl auf dem Hochufer des Lechs – „Auf dem Stein“ – an der Stelle des Anwesens Lechhalde 2, durch den späteren Amtssitz der Ministerialen der Welfen und Staufer und die Lage innerhalb der alten Stadtmauer, unmittelbar am ehemaligen Lechtor, ausgewiesen (Dr. Georg Guggemoos); dazu gehörte die frühmittelalterliche Reichshofkirche St. Stephan – Vorgängerbau der Franziskanerklosterkirche – und die Reichshofmühle, wohl an der Stelle der ehemaligen Hinteren Mühle, am Fuß des Burgberges.

Füssen – Hohes Schloss und Kloster St. Mang über dem Lech

Grundrissgefüge und bauliche Hauptakzente der Altstadt im Mittelalter bauten auf diesen Voraussetzungen auf und haben in den folgenden Jahrhunderten in der äußeren Erscheinung Veränderungen erfahren, die den geschichtlichen Aussagewert meist nicht beeinträchtigt, sondern verdeutlicht haben. Die Entwicklung zur Stadt vollzog sich im 12. Jahrhundert unter kaiserlicher Herrschaft und wurde im 13. Jahrhundert durch den Bau des Hohen Schlosses, die Erweiterung des Klosters St. Mang und die Anlage einer Stadtmauer vorangetrieben und gefestigt. Der Bogen, den die älteste Stadtmauer umschreibt, beginnt beim ehemaligen Lechtor, führt zum Kappenzipfel und beschreibt entlang der Drehergasse eine Kurve, die – vergleichbar der Wegbachsiedlung in Memmingen – auf eine ehemalige Reichshofsiedlung schließen lässt; er führt zum Augsburger Tor, an der Hinteren Gasse entlang und endet am Fuß des Schlossberges beim ehemaligen Rittertor.

Innerhalb dieser ältesten Umfassung herrscht auf engem Raum ein Wechsel von gekrümmten engen Gassen, unregelmäßigen, platzartigen Erweiterungen und regelmäßigen, offensichtlich planvoll angelegten Teilen. Lechhalde, Klosterplatz, Brotmarkt und Schrannenplatz dürften schon im 12./13. Jahrhundert die wichtigsten Plätze in ähnlicher Grundrissform gewesen sein; die Reichenstraße als Hauptachse der ganzen Stadtanlage, im Verlauf der Via Claudia, darf aufgrund ihrer spindelförmigen Ausbuchtung als planmäßige Anlage aus staufischer Zeit angesprochen werden, ebenso die Bebauung westlich davon, mit der Jesuitergasse und der geradlinig angelegten Hinteren Gasse an der Stadtmauer – die älteren Teile im Bereich der Ritterstraße ausgenommen. Etwa gleichzeitig mit der ersten wirtschaftlichen Blüte der Stadt erfolgte aber auch 1313 ihre Verpfändung durch König Heinrich VII. an das Hochstift Augsburg. Dies hat einerseits den Ausbau zu einer bischöflichen Landstadt bewirkt und alte Beziehungen Augsburgs zu St. Mang und dem Füssener Land historisch bestätigt, andererseits hat es den Aufstieg Füssens zur Reichsstadt verhindert. Dieser Umstand, aber auch andere Gründe, wie etwa eine strenge Bauordnung (1391) trugen zur Erhaltung der ursprünglich mittelalterlichen Maßstäblichkeit bei.

Die ehemalige Funktion der Stadt als Stapel- und Umschlagplatz des Italienhandels fand in einer unterschiedlichen Bebauung ihren Niederschlag. An den Hauptachsen des Verkehrs, Lechhalde, St. Mangplatz und Eingang zur Reichenstraße, wo die Straße nach Kempten abzweigt (Ritterstraße), haben von jeher Wochen- und Jahrmärkte stattgefunden, wohlhabende Handelsherren Wohn- und Geschäftshäuser errichtet; hier erreicht die Bebauung in stattlichen drei- bis viergeschossigen Steildach-Giebelhäusern reichsstädtisches Format. In Nebenstraßen, wie etwa der Hutergasse oder Drehergasse, ist die Bebauung im Kern ebenfalls spätgotisch, aber kleiner in der Maßstäblichkeit. Im 15. Jahrhundert gewann die Stadt dem Bischof gegenüber größere Freiheiten, 1477 entstand an der Ecke Reichen-/Ritterstraße ein Rathaus (im 19. Jahrhundert abgebrochen).

Um 1503 wurden in eine Erweiterung der Stadtmauer die Lechvorstadt mit dem Spital und der Flößersiedlung sowie St. Stephan einbezogen, das Hohe Schloss erhielt im Wesentlichen seine heutige Gestalt, die es zu einer der schönsten Anlagen dieser Art in Bayrisch-Schwaben gemacht hat. Die wirtschaftliche Blüte in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts und zu Beginn des 16. Jahrhunderts führte zu einer regen Bautätigkeit; viele Häuser der Altstadt stammen im Kern aus dieser Zeit. Neben dem Handel erlebte das Handwerk einen bedeutenden Aufschwung; Handwerkerhäuser des 16. und 17. Jahrhunderts, oft im 18. Jahrhundert noch erneuert, prägen das Gesicht abseitig gelegener Gassen der Stadt. Die Vordachhäuser der Spitalvorstadt (Flößersiedlung) und die giebelständigen, meist dreigeschossigen Flachdachhäuser der Tiroler- und Schwangauer Straße – im Typus der Vorstadt-Bebauungen des Alpenvorlandes – bilden eigenständige Bereiche innerhalb des Gesamtensembles.

Die baulichen Veränderungen des 17. Jahrhunderts blieben im Rahmen der traditionellen Anlage. Die Jesuiten wählten die Reichenstraße als Standort für die Krippkirche (1611) und bezogen die Fassade auf den Kornmarkt, dem durch den regen Getreidehandel in Füssen besondere Bedeutung zukam. Nach ihrem Wegzug 1627 gründeten die Franziskaner ein Kloster bei St. Stephan und erbauten die Kirche neu. Sie bildet ein Gegengewicht zu St. Mang in der Ansicht von der Lechseite her, ihr Chor ist hochgelegener Zielpunkt in der Blickachse der Spitalstraße.

Im 18. Jahrhundert erfährt durch den großzügigen Neubau des Klosters und der Klosterkirche St. Mang mit ihrer reichgegliederten Dachzone und den charakteristischen Thermenfenstern Herkomers die Stadtansicht von Süden ihre endgültige einprägsame Gestalt.

Das 19. Jahrhundert hat in die historische Bausubstanz der Altstadt kaum eingegriffen. Obwohl zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Mauern der Stadt, Tore und Türme teilweise abgetragen, der Graben aufgelassen und teilweise bebaut wurde (z. B. an der Luitpoldstraße) blieben die historische Grundgestalt und das Erscheinungsbild der Altstadt im Wesentlichen erhalten. Neubauten entstanden vor allem außerhalb der Mauern, der ehemalige Baumgarten der Pröbste wurde zu einer Parkanlage mit Pavillon und Baumsetzung umgestaltet. Tiefgreifende Wandlungen vollzogen sich durch die neue wirtschaftliche Entwicklung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Hanfwerke (später HFI) haben ab 1862 den Lechgrieß gegenüber St. Mang und dem Hohen Schloss bebaut und mit der Anlage einer großen Arbeitersiedlung im letzten Viertel des Jahrhunderts im Norden der Stadt die planmäßigen Erweiterungen des 19. und 20. Jahrhunderts eingeleitet.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste wohl mit dem Hohen Schloss im späten 13. Jahrhundert errichtete Mauer um 1338 wurde unter Bischof Friedrich erneuert. Um 1502 erfolgte die Erweiterung der Mauer unter Einbeziehung der Stephanskirche und der Spitalvorstadt. Im 19. Jahrhundert wurden großer Teile abgebrochen. In den ältesten Bereichen wurde die Mauer in Bruchsteinwerk, in jüngeren Ziegelmauerwerk errichtet. Erhalten sind folgende Abschnitte:

  • Erhaltene Mauerreste des 14. Jahrhunderts im Westen unmittelbar ans Hohe Schloss anschließender, gegen die Ritterstraße treppenartig abfallender Mauerzug mit Schießscharten
  • ein kleiner Abschnitt unmittelbar hinter der Krippkirche
  • Am Gebäude Ritterstraße 25 Reste des ehemaligen Rittertores
  • Hinter den Anwesen Hintere Gasse 13, 27: Mauerrest
  • Luitpoldstraße 1: Mauerrest
  • Am Rückgebäude der Reichenstraße 33: Mauerrest
  • Hinter Augsburger-Tor-Platz 2, 4, 6, Schrannengasse 7 und anschließend
  • Seiler- oder Hirschwirtsturm, halbrunder Turm des 14. Jahrhunderts mit Zinnenbekrönung des 19. Jahrhunderts
  • Drehergasse 20, 40, 42
  • Teile der Stadtmauer des 13./14. Jahrhunderts zwischen Drehergasse 4 und Spitalgasse 1, niedrige Mauer, mehrfach unterbrochen (An der Stadtmauer)
  • Stadtmauer des 15. Jahrhunderts vom Sebastianstor (gefastes Spitzbogentor) entlang dem Alten Friedhof bis zum Bleichertörle, Mauer teilweise mit Wehrgang, vier Rundtürme mit Kegeldächern, Bleichertörle am Franziskanerplatz 5½
  • Mauerzüge am Faulenbachgäßchen unterhalb des Klosters St. Mang bis zum äußeren Tor des Schlosses im Westen

Aktennummer: D-7-77-129-1.

Commons: Stadtbefestigung Füssen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Das einzige erhaltene Stadttor wird unter einer eigenen Aktennummer geführt.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Franziskanerplatz 5 1/2
(Standort)
Stadttor Sogenanntes Bleichertörle, 1770–1817 Wohnung eines Eremiten, daher auch Franziskanertor oder Klause genannt, rechteckiger Turm mit westlichem Treppengiebel und spitzbogiger Durchfahrt, darüber Relief mit Doppelwappen des Augsburger Bischofs Friedrich II. von Zollern und Bezeichnung mit „1503“, 1499–1503 erbaut, sowie mit anschließendem Teilstück der Stadtbefestigung, 15. Jahrhundert D-7-77-129-80 Stadttor

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Füssen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Augsburger Straße 3½
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, um 1860/70 D-7-77-129-6 Wohnhaus
Augsburger Straße 11
(Standort)
Walmdachhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit spätklassizistischer Wandgliederung und Mittelrisalit, um 1870/80 D-7-77-129-7 Walmdachhaus
Augsburger Straße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Zwerchhaus, Flacherker und Eckerkerturm in Klinkermauerwerk mit Werksteinelementen, um 1860 D-7-77-129-8 Wohnhaus
Augsburger Straße 19
(Standort)
Villa Sogenannte Villa Luitpold, Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Turm mit Zeltdach und Laterne in Klinkermauerwerk mit Haustein-Eckquaderung, um 1895 D-7-77-129-9 Villa
Augsburger Straße 49
(Standort)
Katholische Filialkirche („Feldkirche“) St. Ulrich und Afra Saalbau mit Satteldach, westlichem achteckigem Dachreiter mit geschwungenem Zeltdach über dem Chor sowie Wandgliederung, 1725 wohl durch Johann Georg Fischer erbaut;

mit Ausstattung

D-7-77-129-3 Katholische Filialkirche („Feldkirche“) St. Ulrich und Afra
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Augsburger Straße 62
(Standort)
Leichenhalle Walmdachbau mit zentralem Dachreiter mit Zeltdach, Seitenarmen mit Satteldächern und Arkadenvorhalle, 1925 bis 1929 durch Hans Grässel;
mit Ausstattung
D-7-77-129-4 Leichenhalle
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Augustenstraße 10
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Zwerchhaus, Balkonen und Erkern, 1911 errichtet D-7-77-129-217 Villa
Bahnhofstraße 3
(Standort)
Hotel Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus und neubarockem Fassadendekor, bezeichnet mit 1902 D-7-77-129-13 Hotel
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Bahnhofstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit rundem Eck- und Flacherker und Zwerchhaus und Blendgiebeln, historistisch, um 1905 D-7-77-129-121 Wohnhaus
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Baumgarten
(Standort)
Brunnhaus Künstliche Ruine mit Brunnengrotte, bezeichnet mit „1897“ D-7-77-129-15 Brunnhaus
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Brotmarkt 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, Zwerchhaus, Giebelbekrönungen und Wandgliederung, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert, um 1870/80 Neugestaltung D-7-77-129-17 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, gefastem Spitzbogeneingang, im Kern spätgotisch D-7-77-129-18 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, spätgotischer Balkendecke und barockem Medaillonfresko Muttergottes D-7-77-129-19 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 4
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit spätgotischem Treppengiebel mit Spitzbogenblenden und maßwerkartigen Putzverzierungen des 19. Jahrhunderts D-7-77-129-20 Gasthaus
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Brotmarkt 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit Steilsatteldach, im Kern wohl spätgotisch D-7-77-129-21 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 7, 7 1/2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Giebelhaus mit Satteldach und breitgezogenem Korbbogenfries, wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-7-77-129-22 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit Steilsatteldach, gebrochene Fassade, rückseitig gekehltem Spitzbogeneingang als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung, im Kern spätgotisch, sowie Fensterrahmungen des 19. Jahrhunderts D-7-77-129-23 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 9, Hutergasse 8
(Standort)
Gasthaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Steildach, teils zurückspringender Giebelfassade, im Kern spätgotisch, sowie rückwärtigem steinernen Löwenkopf in der Form eines Wasserspeiers, wohl noch 13. Jahrhundert D-7-77-129-24 Gasthaus
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Brotmarkt 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiges Eckgebäude mit Flachsatteldach und eingezogener traufseitiger Fassade, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert Umbau, sowie mit klassizistischer Haustür, um 1800 D-7-77-129-25 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert, und Putzquaderstreifen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-26 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Segmentbogeneingängen und Glattputzstreifen um die Fenster, im Kern 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert Umbau D-7-77-129-27 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und rechteckigem Eingang in Sandsteinfassung, bezeichnet mit „1783“ D-7-77-129-28 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, zwei Flacherkern und Segmentbogenöffnungen, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert erneuert, und mit Hausfigur, drittes Viertel 18. Jahrhundert D-7-77-129-29 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Satteldach, gefasten Stichbogenöffnungen und Firstaufsatz, im Kern 17./18. Jahrhundert, Mitte 19. Jahrhundert Umbau D-7-77-129-30 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Rundbogeneingang mit Relief, über Eingang bezeichnet mit „1752“, sowie mit Fassadenstuck von 1901 D-7-77-129-31 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, 18. Jahrhundert D-7-77-129-32 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Kniestock, Ladeluke, Putznuten am Erdgeschoss und Korbbogentor mit Kämpfern und Scheitelstein, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-7-77-129-33 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und Firstaufsatz, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-34 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ehemaliges Wohnhaus des Bildhauers Anton Sturm, dreigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, korbbogiger Einfahrt, rückseitiger Laube mit Balustern, im Kern wohl 17. Jahrhundert, sowie Sandsteinrelief des Künstlers, bezeichnet mit „1724“

Rückgebäude, Wirtschaftsgebäude und ehemalige Werkstatt von Anton Strum, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Mansarddach wohl 18. Jahrhundert

D-7-77-129-35 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 19
(Standort)
Ehemaliger Gasthof, jetzt Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, "Ohrwaschl" und Korbbogeneinfahrt, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-7-77-129-36 Ehemaliger Gasthof, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, hohem Kniestock, Firstzinne und rückwärtigem Anbau, im Kern um 1600, Innentür bezeichnet mit „1612“, im 19. Jahrhundert umgebaut, im Inneren teilweise erneuert

Rückgebäude, Scheune mit Steildach, bezeichnet mit „1767“, im Kern spätmittelalterlich

D-7-77-129-37 Wohn- und Geschäftshaus
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Drehergasse 1
(Standort)
Wohnhaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Pultdachanbau, Ladeluke und Trauflaube, 19. Jahrhundert, sowie mit giebelseitig eingelassenem hölzernen Kielbogensturz, bezeichnet mit „1709“ D-7-77-129-38 Wohnhaus
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Drehergasse 4, 4½
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiges Doppelhaus mit vorgezogenem Flachsatteldach, Ladeluke, verschaltem Ständerbau im nördlichen Obergeschoss, 16. Jahrhundert, und Teilstück der Stadtbefestigung, 13./14. Jahrhundert D-7-77-129-39 Wohnhaus
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Drehergasse
(zwischen Nr. 4 und 6)
(Standort)
Stadtmauerpforte Rundbogiger Durchgang, darüber Rundbogennische mit Ölbild und Ölbergszene sowie Fensteröffnung, Anfang 18. Jahrhundert D-7-77-129-40 Stadtmauerpforte
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Drehergasse 8
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und segmentbogiger Ladeluke, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-41 Wohnhaus
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Drehergasse 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und stichbogigen Ladeluken, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-42 Wohnhaus
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Drehergasse 15
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, stichbogiger Ladeluke und profilierten Lichtöffnungen, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-43 Wohnhaus
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Drehergasse 17
(Standort)
Wohnhaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, weit vorgezogenem Vordach und profilierten Bügen; erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-44 Wohnhaus
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Drehergasse 18
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit zweigeschossigem Anbau und Satteldächern, im Kern um 1500, sowie rückwärts zwei flachrunden Anbauten der ehemaligen Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-7-77-129-45 Wohnhaus
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Drehergasse 22
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und stichbogiger Ladeluke, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-46 Wohnhaus
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Drehergasse 24
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-47 Wohnhaus
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Drehergasse 30
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiges Traufseithaus mit Steildach und Aufzugsgaube, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-48 Wohnhaus
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Drehergasse 36
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach und Aufzugsöffnungen, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-49 Wohnhaus
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Drehergasse 38
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-50 Wohn- und Geschäftshaus
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Drehergasse 44
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiges Traufseithaus mit Satteldach und Gesimsteilung des mittleren 19. Jahrhunderts, im Kern älter D-7-77-129-53 Wohn- und Geschäftshaus
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Drehergasse 46/48
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Doppelhaus mit geknicktem Satteldach, eingezogenem Giebel, Segmentbogenöffnungen und Ladeluken, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-54 Wohn- und Geschäftshaus
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Faulenbachgäßchen 3, 5, 7
(Standort)
Ehemalige Hintere Mühle Kurze Häuserreihe in Traufstellung, zweigeschossige Satteldachbauten, im Kern 1582, Ende 19. Jahrhundert erneuert D-7-77-129-55 Ehemalige Hintere Mühle
Floßergasse 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach mit genutetem Rauputz am Erdgeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-58 Wohnhaus
Floßergasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Rundbogenfries über dem giebelseitigen Eingang, Fresko und rückseitig verschaltem Ständerbau mit Laube, im Kern 16. Jahrhundert, sowie traufseitig mit geschnitzter Zweiflügeltür, um 1800 D-7-77-129-59 Wohnhaus
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Floßergasse 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und segmentbogigem Eingang, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-122 Wohnhaus
Floßergasse 5
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, Schweifgiebel und Glattputzdekor des 19. Jahrhunderts, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-60 Wohnhaus
Floßergasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit vorkragendem Flachsatteldach und hohem Kniestock, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-61 Wohnhaus
Floßergasse 9
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit vorkragendem Flachsatteldach und Glattputzbänder, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-62 Wohnhaus
Floßergasse 17
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, verschaltem Giebel und vorgezogenem Hausteil, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-63 Wohnhaus
Floßergasse 18
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Flachsatteldach, vorkragendem Obergeschoss und aufgedoppelter Haustür in gefaster Nische, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-64 Wohnhaus
Floßergasse 19
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, am Firstbalken bezeichnet mit „1663“ D-7-77-129-65 Wohnhaus
Floßergasse 21
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach und giebelseitig auf kräftigen gekehlten Balkenköpfen vorkragendem Obergeschoss, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-66 Wohnhaus
Floßergasse 23
(Standort)
Wohnhaus, Doppelhaushälfte Dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit gesprengtem Giebel, im Kern 17./18. Jahrhundert

Stadelanbau, verbretterter Ständerbau mit Flachsatteldach, 18. Jahrhundert

D-7-77-129-67 Wohnhaus, Doppelhaushälfte
Floßergasse 27
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, verschaltem Giebelfeld, kurzer, profilierter Büge und Fresko, dort bezeichnet mit „1706“ D-7-77-129-68 Wohnhaus
Franziskanergasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, Rundbogenöffnungen und Ladeluke, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert, giebelseitiges Relief bezeichnet mit „1790“ D-7-77-129-69 Wohn- und Geschäftshaus
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Franziskanergasse 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Flachsatteldach, Aufzugsluke und Querovalfenstern, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-70 Wohnhaus
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Franziskanergasse 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Eckbau mit Steildach, Segmentbogentür und Glattputz-Fensterumrahmung, zweites Drittel 19. Jahrhundert D-7-77-129-71 Wohnhaus
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Franziskanergasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit vorkragendem Flachsatteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-72 Wohn- und Geschäftshaus
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Franziskanergasse 7
(Standort)
Altes Pfarrhaus Dreigeschossiger Traufbau mit Steildach, Segmentbogenöffnungen und Fassadenstuck, im Kern 16. Jahrhundert, seit 1632 Pfarrhaus D-7-77-129-73 Altes Pfarrhaus
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Franziskanergasse 14
(Standort)
Wohnhaus Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach, im Kern 16. Jahrhundert, Ladenfassade zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-74 Wohnhaus
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Franziskanergasse 16
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Ladeluke und Segmentbogentür, im Kern wohl 16. Jahrhundert, sowie traufseitig Holztür, 19. Jahrhundert D-7-77-129-76 Wohnhaus
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Franziskanerplatz 1
(Standort)
Franziskanerkloster in baulicher Verbindung zur Franziskanerkirche Zweigeschossige Zweiflügelanlage mit abgewalmten Satteldächern, Westflügel 1629–31 durch Georg Schmuzer errichtet, Südflügel mit ehemaligem Bräuhaus 1711–14 durch Johann Jakob Herkommer ergänzt, Hauskapelle im Westflügel;

mit Ausstattung
Klostergarten, barocke Anlage
Teilstücke der Stadtbefestigung, an der Innenseite Fresko des 18. Jahrhunderts

D-7-77-129-77 Franziskanerkloster in baulicher Verbindung zur Franziskanerkirche
Franziskanerplatz 3
(Standort)
Katholische Franziskanerkirche St. Stephan, seit 1628 Klosterkirche, seit 1913 Konvent Saalbau mit Satteldach, östlichem Dachreiter mit Zwiebelhaube und eingezogenem Chor, 1763/64 Neubau in Anlehnung an Pläne von Franz Karl Fischer, 1767 Weihe;

mit Ausstattung

D-7-77-129-78 Katholische Franziskanerkirche St. Stephan, seit 1628 Klosterkirche, seit 1913 Konvent
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Franziskanerplatz 5
(Standort)
Wohnhaus Zwei- und dreigeschossiges Doppelhaus, in baulicher Verbindung zum Bleichertor, mit Satteldächern und drei Treppengiebeln, neugotisch, um 1830 erbaut D-7-77-129-79 Wohnhaus
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Glückstraße 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Balkonen und neoklassizistischer Wandgliederung, um 1870 D-7-77-129-81 Villa
Hintere Gasse 13
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, 18. Jahrhundert, sowie mit Teilstück der ehemaligen Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-7-77-129-83 Wohnhaus
Hintere Gasse 15
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Korbbogentor und Putzgliederungen des 19. Jahrhunderts, im Kern älter D-7-77-129-84 Wohnhaus
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Hintere Gasse 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Zwerchgiebel, gestemmter Füllungstür mit Oberlichtgitter, in der Erscheinungsweise biedermeierlich, um 1835/40, im Kern älter D-7-77-129-85 Wohnhaus
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Jesuitergasse 7
(Standort)
Wohnhaus Wohnhaus, schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und spätklassizistischer Haustür, im Kern um 1481 (dendro.dat.) mit Umbauten im 17. Jh. und 1759/60 (dendro.dat.). D-7-77-129-88 Wohnhaus
Jesuitergasse 9
(Standort)
Eckhaus Flachdachbau, im Kern 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-89 Eckhaus
Kaiser-Maximilian-Platz 1
(Standort)
Wohnhaus Jetzt teils Touristinformation, Eckgebäude, dreigeschossiger Zweiflügelbau mit flachem Walmdach, flachen Zwerchgiebeln und neuklassizistischer Fassadengliederung, um 1860/75 D-7-77-129-10 Wohnhaus
Kaiser-Maximilian-Platz 6
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit halbrundem Eckerker mit Zeltdach, Zwerchhaus, Balkon, Rundbogenöffnungen und Fresko, neubarock, nach 1900, sowie mit Teilstück der ehemaligen Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-7-77-129-12 Villa
Kalvarienberg
(Standort)
Kalvarienberg Gestaltung des Hutlerbergs seit 1837 mit Errichten eines Gipfelkreuzes durch Pfarrer Johann Baptist Graf, 1842 geweiht

Kapelle, in den Dreiseitschluss der katholischen Filialkirche zu Unserer Lieben Frau am Berg integriert, Mitte 19. Jahrhundert
Ölberggrotte, in den Fels gehauene Grotte mit Resten eines Altars, 1852
Kreuzwegstationen, sechs Kapellen mit Satteldächern und Spitzbogenöffnungen, 1849–86 nach Plänen von Georg Friedrich Ziebland bzw. von Franz Fichtl erbaut;
mit Ausstattung
Denkmal, oberhalb der zweiten Station am Weg errichteter Sandsteinpfeiler für Pfarrer Graf in Form einer Fiale, neugotisch, 1864
Marienkapelle, Satteldachbau mit Treppengiebel, oktogonalem Giebelreiter, Vorhalle, spitzbogigen Öffnungen, 1840–42 nach Plänen von Franz Fichtl erbaut, 1849 nach Westen verlängert
Daran beidseitig angebaute Kreuzwegstationen, zinnenbekrönte Massivbauten mit Spitzbogenöffnungen, 1849/50 ebenfalls nach Plänen Fichtls errichtet;
mit Ausstattungen
Kerker, Massivbau mit Spitzbogenöffnungen, Vordach und schmiedeeisernen Gittern am Fuß der Bergspitze von zwei Stationen flankiert, 1861 nach Plänen Fichtls erbaut;
mit Ausstattung
Grabkapelle, von Steinmauer eingerahmter Gang in die Bergkuppe hinein, 1842/43;
mit Ausstattung
Kreuzkapelle, in die Bergkuppe integrierter Raum mit segmentbogigen Zugängen und Natursteinmauerwerk, 1859 nach Ideen Grafs ausgeführt;
mit Ausstattung
Panoramakapelle, zweistöckiger Bau, direkt an die Kreuzkapelle im Rahmen der Gipfelzonenerweiterung angebaut, mit Spitzbogenöffnungen, 1859;
mit Ausstattung

D-7-77-129-190 Kalvarienberg
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Karlstraße 1-12
(Standort)
Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt Dreigeschossige Massivbauten mit Sattel- und Mansardwalmdächern mit Gesimsbändern sowie teilweise mit Zwerchgiebeln und Risaliten, historistisch, ab 1878 errichtet, vergleiche auch Marienstraße 6/7/8, 6 1/2, 10/11/12, 10 1/2, 12 1/2, 14/15/16, 14 1/2, 16 1/2 sowie Theresienstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 D-7-77-129-90 Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
Kemptener Straße 2
(Standort)
Villa Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Zwerchhaus mit Firstaufsatz, Giebel, Erker, Balkon und neubarocker Wandgliederung, 1901 D-7-77-129-91 Villa
Kemptener Straße 9/11
(Standort)
Zwei Ölbilder Zwei Ölbilder, auf Blech, um 1870/80. D-7-77-129-92 BW
Klosterstraße 3;

Nähe Blutanger;
Nähe Franziskanerplatz;
Nähe Klosterstraße
(Standort)

Katholische Friedhofskirche St. Sebastian Vorgängerbau als Kapelle 1507 errichtet, seit 1528 Friedhofskirche, Sakristei, 1683 durch Johann Schmuzer angebaut, Saalbau mit Satteldach, gerundeten Spitzbogen-, Hochoval- und breiten Halbkreisfenstern sowie Nordturm mit Steildach, 1700 Plan eines Neubaus von Johann Jakob Herkommer, jedoch erst ab 1721 Erneuerung des Langhauses durch Mang Schuster nach Entwürfen von Johann Georg Fischer unter Bewahrung des ursprünglichen Chores, Weihe 1725;

mit Ausstattung
Friedhof, 1528 angelegt mit Friedhofsmauer, 18./19. Jahrhundert mit integrierten Grabdenkmalen, Ende 18. und erste Hälfte 19. Jahrhundert

D-7-77-129-93 Katholische Friedhofskirche St. Sebastian
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Klosterstraße 6
(Standort)
Ehemaliger Gartenpavillon Jetzt in die südliche Ecke eines Wohnhauses des 19. Jahrhunderts integriert, mit Mansardhaube und Wetterfahne mit Füssener Wappen, bezeichnet mit „1740“ D-7-77-129-94 Ehemaliger Gartenpavillon
Klosterstraße 10
(Standort)
Villa Dreigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Balkonen und Jugendstilornamenten, um 1905 D-7-77-129-95 Villa
Ländeweg
(Standort)
Grenzmarkierung Oben ein in den Felsen gehauenes Wappen mit der Jahreszahl 1773, das links das österreichische Bindenschild, rechts das Wappen des Hochstifts Augsburgs an der „Hangenden Wand“ zeigt. Die untere Felsmarkierung bezieht sich auf den Grenzvertrag zwischen dem Königreich Bayern und Österreich von 1844.

Am Weg links des Lechs südwestlich von Bad Faulenbach

D-7-77-129-96 Grenzmarkierung
Lechhalde 2 und 2½
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Ladeluke sowie unregelmäßigen Öffnungen und Nischen an der südlichen Traufseite, Anfang 16. Jahrhundert D-7-77-129-97 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 3, Magnusplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Benediktinerkloster St. Mang, seit 1909 Rathaus und Museum Umfangreiche, teils unregelmäßige Vierflügelanlage mit drei unterschiedlich großen Innenhöfen, Walmdächern, unterschiedlicher Geschosszahl und -höhe sowie Rund- und Flacherkern teils mit Hauben

Ein- und zweigeschossiger Nordflügel, dreigeschossiger Ostflügel mit Rundbogeneinfahrt mit darüberliegendem Frssko, 1732 wohl von Johann Heel, und Zwerchhaus mit geschwungenem Giebel, langgestreckter drei- und viergeschossiger Südflügel als Schaufassade mit drei Querbauten, Rundbogen- und Ovalfenstern, Mitte 9. Jahrhundert
Ursprungsbau, im frühen 13. Jahrhundert erweitert und im 15./16. Jahrhundert teils erneuert, 1687 erste Pläne von Michael Natter zum Neubau, jedoch erst ab 1697 nach Vorlage neuer Entwürfe durch Johann Jakob Herkommer begonnen, ab 1701 Johann Georg Fischer beteiligt, 1717 Rohbau vollendet
Katholische Stadtpfarrkirche St. Mang, ehemalige Benediktinerkirche, Saalbau mit abgewalmten Satteldächern, laternenbekrönter Vierungskuppel, Nordturm mit Satteldach, Bruchsteinmauerwerk im Unterbau um 1200, 1554 Obergeschoss wiederhergestellt, sowie mit dreigeteilten Halbkreisfenstern, von der Mitte des 8. Jahrhunderts durch den Hl. Magnus errichteten Kapelle vermutlich Reste der Außenmauern in der bestehenden Ostkrypta erhalten, 816-830 und Mitte 11. Jahrhundert Vorgängerbau errichtet sowie um 1200 nach Westen verlängert, 1701 barocker Neubau nach Entwürfen von Johann Jakob Herkommer begonnen und 1726 unter Johann Georg Fischer vollendet;
Katholische Kapelle St. Anna, kastenförmiger Saalbau, im Kern mittelalterlich, 1700/01 durch Johann Jakob Herkommer erneuert

D-7-77-129-98 Ehemaliges Benediktinerkloster St. Mang, seit 1909 Rathaus und Museum
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Lechhalde 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, Korbbogen- und Rundbogenöffnungen, im Kern wohl erste Hälfte 16. Jahrhundert D-7-77-129-99 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, spätgotischem Giebelfeld mit Rundbogenblenden und drei Kielbogenöffnungen, Anfang 16. Jahrhundert, Dachwerk bezeichnet mit „1603“, sowie mit Muttergottesfresko und Fensterrahmungen, Mitte 19. Jahrhundert D-7-77-129-100 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Vorher Pfarrhaus, ehemaliges Klostergymnasium, Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Flacherker, Wandgliederung und Segmentbogenöffnung, im Kern spätgotisch, 1914 historisierend erneuert D-7-77-129-101 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Satteldach, Firstaufsatz, im Kern 17. Jahrhundert, und geschnitzter Haustür, um 1800 D-7-77-129-102 Wohn- und Geschäftshaus
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Prinzregentenplatz
(Standort)
Luitpolddenkmal Denkmal für den Prinzregenten Luitpold, Bronzefigur mit Sockelreliefs nach Entwurf von Alois Mayer durch Hans Clement gegossen, bezeichnet mit „1902“ D-7-77-129-103 Luitpolddenkmal
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Magnusplatz 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und Firstaufsatz, 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-106 Wohn- und Geschäftshaus
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Magnusplatz 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Satteldach, Firstaufsatz und Wetterfahne, 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-107 Wohn- und Geschäftshaus
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Magnusplatz 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und Giebel durch steigende Kleeblattbögen, zwei Aufzugsöffnungen und zwei Fenster gegliedert, Ende 15. Jahrhundert D-7-77-129-108 Wohn- und Geschäftshaus
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Magnusplatz 10
(Standort)
Hohes Schloss Dreiflügelanlage um einen langgestreckten Hof auf einem gen Norden, Süden und Westen steil abfallenden Plateau, 1269–92 Erbauung, 1322 erweitert und 1363 in die Stadtbefestigung einbezogen, 1486–1505 eingreifende Umbauten unter Bischof Friedrich II. von Zollern, 1499 wohl von Fidelis Eichele illusionistische Wandmalereien an den Hoffassaden ausgeführt

Westflügel, mittig fünfgeschossiger Gefängnisturm mit Zeltdach als westlich halbrund ausspringender Bergfried mit gerader Flucht zur Hofseite wohl noch 1291 erbaut, mit beidseitig drei- und viergeschossigen Verbindungsflügeln mit Satteldächern, einzelne Geschosse aus verschiedenen Bauabschnitten sowie nördlich kleiner Erker auf Kragsteinen mit Kegeldach und an der Nordwestecke mit Storchenturm, ursprünglich Hohes Haus genannt, bis 1292 errichtet, mit Satteldach und filialenbesetztem Treppengiebel, 1322–63 erhöht
Nordflügel, sogenannter Fürstenflügel, 1269–92 Umfassungsmauern bis ins erste Stockwerk errichtet, wohl seit 1494 um zweites Geschoss erhöht und nach Osten verlängert, dreigeschossiger Satteldachbau mit filialenbesetztem Ostgiebel, hofseitig mit spitzbogigen Portalen und dreiseitig vorspringendem Treppenturm, dessen östlich anschließender Treppenlauf wohl im späten 17. Jahrhundert unter Verwendung eines spätgotischen Portals, um 1500, errichtet wurde, sowie an der Nordostecke Dreifaltigkeitsturm mit Treppengiebeln mit schlanken Zinnen, 1486–1503 erbaut
Südflügel, seit 1862/63 Behördensitz, 1269–92 unterer Teil der Umfassungsmauern des westlichen Drittels und gesamte Südmauer erbaut, 1322–63 Erhöhung und Verlängerung nach Osten, 1486–1505 Ostgiebelwand und Veitskapelle, dreigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebeln, der östliche mit Fialen, der westliche mit Erker, mit 1842 erneuertem Türmchen mit Spitzhelm an der Südfront und hofseitig hoher Standgaube, in der Nordwestecke mit dreiseitig vorspringendem zweigeschossigen Treppenturm mit siebenseitigem Spitzhelm und über dem Mittelportal Steinrelief wohl von Jörg Lederer, bezeichnet mit „1503“, sowie mit östlich angebauter katholischer Kapelle St. Veit, um 1490 errichtet und 1683 durch Johann Schmuzer barockisiert;
mit Ausstattung
Innerer Mauerring mit Wehrgang, südöstliche Mauer in drei Abschnitten erbaut, 1269–92 zum ersten Absatz, 1322–63 bis zum zweiten Absatz, 1486–1505 oberster Teil in Backstein, mit Fallturm, gen Süden halbrund und mit Zinnenbekrönung abgeschlossen, zeitgleich zu den Bauabschnitten erhöht, mit Torturm im Osten mit außen rundbogiger, innen spitzbogiger Durchfahrt und Zinnengiebel, 13. Jahrhundert erstes, 1322–63 zweites bis viertes, 1486–1505 fünftes und sechstes Obergeschoss, mit Treppenturm in der Ecke zum Nordflügel, um 1500
Äußerer Mauerring, Mauerzug zwischen Torturm und äußerem Burgtor, überwiegend 1322–63 errichtet, 1862 um mehr als die Hälfte abgetragen, mit sogenanntem Törlein neben dem Torturm, mit unterhalb davon rechteckigem Mauerturm mit 1864 erneuertem Zinnenkranz, östliche Sperrmauer an der Südseite des Schlosses mit rundbogiger Durchfahrt und außen Wappen Bischof Friedrich II., gedrückt spitzbogiges äußeres Burgtor mit seitlich niedrigem Turm mit Kegeldach, 1486–1505 erbaut, als westlicher Abschluss des Zwingers sogenannte Lange Stiege, ehemals offener Wehrgang der Stadtmauer, 1269–92, gleichzeitige Mauer des westlichen Zwingers 1486–89 erhöht

D-7-77-129-109 Hohes Schloss
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Magnustritt,

Nähe Lech;
Nähe Ländeweg
(Standort)

„Magnustritt“ Sogenannter Magnustritt, zwei schuhförmige Vertiefungen am Lechfall, bezeichnet mit „1726“

Eisernes Kreuz, bezeichnet mit „1730“, mit Begleitfiguren
Denkmal, Büste König Maximilians II. im gegenüberliegenden Felsen, bezeichnet mit „1866“

D-7-77-129-193 „Magnustritt“
Marienstraße 6-8,

Marienstraße 10-12,
Marienstraße 14-16
(Standort)

Teile der ehemaligen Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt Dreigeschossige Massivbauten mit Sattel- und Mansardwalmdächern mit Gesimsbändern sowie teilweise mit Zwerchgiebeln und Risaliten, historistisch, ab 1878 errichtet, vergleiche auch Karlstraße 1-12 sowie Theresienstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 D-7-77-129-123 Teile der ehemaligen Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
Mühlbachgasse 3,

Mühlbachgasse 4
(Standort)

Kopfbau des Mitteltraktes der Hanfwerke Füssen-Immenstadt Zweigeschossiger Verwaltungsbau mit Zeltdach, Gauben, Rundbogenfenstern und Gesimsband, Heimatschutzstil, 1916 erbaut D-7-77-129-124 Kopfbau des Mitteltraktes der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
Ottostraße 1
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Massivbau mit überstehendem Satteldach, Erkerturm mit Zeltdach, rückwärtig hölzernen Arkaden und Balkonen auf erdgeschossigem Erker, Neurenaissance, um 1900

Einfriedung, gemauerte Pfeiler mit schmiedeeisernem Zaun, gleichzeitig

D-7-77-129-126 Villa
Reichenstraße 1 und 1a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges traufständiges Eckhaus mit Satteldach, im Kern wohl 17. Jahrhundert, und Erker auf Halbsäule, um 1930 D-7-77-129-127 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach und Gesimsbändern, über älterem Kern Mitte 19. Jahrhundert erneuert D-7-77-129-110 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert, und Gesimsgliederung des 19. Jahrhunderts D-7-77-129-111 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und spätgotischem Treppengiebel mit schlüsselschartenförmigen Durchbrechungen und großen Maßwerkblenden, um 1500 D-7-77-129-112 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Steildach, Korbbogeneinfahrt und Eckquaderung, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-113 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, und historistischer Wandgliederung, 1830/40 erneuert D-7-77-129-114 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Steildach, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-115 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Zwerchgiebel und neuklassizistischer Wandgliederung, um 1870/90, im Kern wohl älter D-7-77-129-117 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 20/22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, korbbogiger Toreinfahrt, im Kern um 1700, und mit Hausfigur, Anton Sturm zugeschrieben, in Kartusche bezeichnet mit „1716“ D-7-77-129-128 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Neurenaissancegliederung, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-118 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, sowie mit Rosettenfries und Zahnfries, Fassade drittes Viertel 19. Jahrhundert D-7-77-129-129 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 29
(Standort)
Sandsteinrelief Muttergottes, um 1500 D-7-77-129-130 Sandsteinrelief
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Reichenstraße 31
(Standort)
Katholische Krippkirche St. Nikolaus Saalbau mit Satteldach mit Dachreiter, geschweiftem Volutengiebel, Hochoval- und Rundbogenfenstern sowie Mittelachse als korbbogiger Nische, 1611 Vorgängerbau errichtet, 1717 Neubau durch Johann Jakob Herkommer, bis 1718 durch Johann Georg Fischer vollendet;

mit Ausstattung

D-7-77-129-119 Katholische Krippkirche St. Nikolaus
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Ritterstraße 1
(Standort)
Giebelhaus Haus mit Firstaufsatz, wohl 16./17. Jahrhundert, Haustür um 1800. D-7-77-129-131 Giebelhaus
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Ritterstraße 2
(Standort)
Traufseithaus Traufseithaus, mit Stichbogendurchfahrt, Maueransatz des 1837/39 abgebrochenen Rathauses;

im Hof Flachdachstadel, 18./19. Jahrhundert

D-7-77-129-132 Traufseithaus
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Ritterstraße 3
(Standort)
Giebelhaus Giebelhaus, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-133 Giebelhaus
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Ritterstraße 5
(Standort)
Giebelhaus Giebelhaus, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-134 Giebelhaus
Ritterstraße 7
(Standort)
Giebelhaus Giebelhaus, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-135 Giebelhaus
Ritterstraße 9
(Standort)
Giebelhaus Giebelhaus, im Kern 17./18. Jahrhundert, erneuert. D-7-77-129-136 Giebelhaus
Ritterstraße 10
(Standort)
Giebelständiges Flachdachhaus Giebelständiges Flachdachhaus, Färberlaube unter dem First, im Kern 2. Hälfte 17. Jahrhundert D-7-77-129-137 Giebelständiges Flachdachhaus
Ritterstraße 11
(Standort)
Giebelhaus Leicht vorspringendem Fassadenteil, 17. Jahrhundert D-7-77-129-138 Giebelhaus
Ritterstraße 13
(Standort)
Giebelhaus Vorspringender Fassadenteil, 17. Jahrhundert D-7-77-129-139 BW
Ritterstraße 14
(Standort)
Ehemalige Vordere Färbe Eckhaus mit Halbwalmdach, 17. Jahrhundert und erstes Drittel 19. Jahrhundert D-7-77-129-140 Ehemalige Vordere Färbe
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Ritterstraße 15
(Standort)
Traufseithaus Zwerchgiebel, um 1840/50, im Kern wohl 1569. D-7-77-129-141 Traufseithaus
Ritterstraße 17
(Standort)
Traufseithaus Leicht vorkragende Fensterbahn, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-142 Traufseithaus
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Ritterstraße 25
(Standort)
Nebengebäude Ehemalige Färberei, erbaut angeblich 1812, Flachdach, Trockengerüst unter der Traufe und Mauerreste des 1812 abgebrochenen Rittertores;

siehe Stadtbefestigung.

D-7-77-129-143 Nebengebäude
Rupprechtstraße 1
(Standort)
Finanzamt Mansarddachhaus mit reicher Fassadengliederung, neubarock, um 1900. D-7-77-129-144 Finanzamt
Schrannengasse 5
(Standort)
Giebelhaus Profilierte Rundbogenöffnung im Erdgeschoss, Mitte 16. Jahrhundert;

Ausleger des ehemaligen Gasthofs „Rose“, umgearbeitet.

D-7-77-129-145 Giebelhaus
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Schrannengasse 7
(Standort)
Ehemalige Bischöflich Augsburgische Stadtvogtei Jetzt Katholisches Gesellenhaus, Giebelhaus, mit Rundbogeneingang unter zurückspringenden Fensterachsen, hofseitig Renaissancearkaden, erste Hälfte 16. Jahrhundert;

mit Ausstattung;
Teilstück der Stadtmauer, 14. Jahrhundert

D-7-77-129-146 Ehemalige Bischöflich Augsburgische Stadtvogtei
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Schrannengasse 8
(Standort)
Traufseithaus Haus mit spätgotischer Balkendecke. D-7-77-129-147 Traufseithaus
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Schrannengasse 9
(Standort)
Traufseithaus Traufseithaus, Mitte 16. Jahrhundert D-7-77-129-148 Traufseithaus
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Schrannengasse 10
(Standort)
Weizenbrauerei Weizenbrauerei, Giebelhaus, 16. Jahrhundert D-7-77-129-149 Weizenbrauerei
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Schrannengasse 11
(Standort)
Giebelhaus Steilsatteldach, gefaster Korbgogeneingang, Ladengaube und Halbgiebel, 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-150 Giebelhaus
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Schrannengasse 12
(Standort)
Ehemaliges Kornhaus Ehemaliges Kornhaus (Feuerhaus), erbaut 1483, mit Pultdachaufgang und Uhrtürmchen, um 1570 aufgebaut. D-7-77-129-151 Ehemaliges Kornhaus
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Schrannengasse 13
(Standort)
Biedermeierhaus Biedermeierhaus, Zwerchgiebel in Traufstellung, um 1835/50. D-7-77-129-152 Biedermeierhaus
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Schrannengasse 15
(Standort)
Steilgiebelhaus Im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Giebelfries zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-153 Steilgiebelhaus
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Schrannengasse 17
(Standort)
Gasthof Stattliches Giebelhaus mit Rundbogeneingeang, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-154 Gasthof
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Schwangauer Str., südlich
(Standort)
Bildstock Im 19. Jahrhundert erneuert;

südlich an der Schwangauer Straße.

D-7-77-129-191 Bildstock
Schwangauer Straße, südlich
(Standort)
Grenzstein Grenzstein mit zwei Wappen, bezeichnet 1785; ostwärts der Stadt, südlich an der Schwangauer Straße.

nicht nachqualifiziert

D-7-77-129-192 Grenzstein
Schwangauer Straße 1
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Stattliches Eckhaus an der Lechbrücke, mit Steilsatteldach und Korbbogeneingang, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-155 Ehemaliges Gasthaus
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Schwangauer Straße 2
(Standort)
Giebelhaus Neurenaissance-Gliederung, im Kern älter D-7-77-129-156 Giebelhaus
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Schwangauer Straße 4
(Standort)
Giebelhaus Flachdach und gefastes Korbbogentor, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-157 Giebelhaus
Schwangauer Straße 15
(Standort)
Wohnhaus Walmdachbau mit gesprengtem, flachem Mansard-Giebel, erstes Viertel 19. Jahrhundert D-7-77-129-158 Wohnhaus
Klosterstraße 2, Sebastianstraße 6, 8, 10, 12
(Standort)
Arbeiter-Wohnanlage der Hanfwerke Füssen-Immenstadt malerischer Jugendstil, 1905 von Johannes Schobloch (München). D-7-77-129-214 Arbeiter-Wohnanlage der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
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Spitalgasse
(Standort)
Teilstück der Stadtmauer 13./14. Jahrhundert;

zwischen Nr. 5 und Drehergasse 4.

D-7-77-129-159 BW
Spitalgasse 2
(Standort)
Katholische Spitalkirche Hl. Geist Zentralisierender Bau mit bemalter Nordfassade, erbaut 1748/49 von Franz Karl Fischer;

mit Ausstattung

D-7-77-129-160 Katholische Spitalkirche Hl. Geist
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Spitalgasse 4
(Standort)
Ehemalige Stadtmühle Neues Spital, dreigeschossiges Walmdachhaus, 1774 über älterem Kern erbaut, 1854 Obergeschoss aufgesetzt D-7-77-129-161 Ehemalige Stadtmühle
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Spitalgasse 6
(Standort)
Altes Spital Gestiftet 1465, Traufhaus mit Satteldach, über altem Kern 1630 errichtet, 1735 nach Brand wiederaufgebaut D-7-77-129-162 Altes Spital
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Spitalgasse 7
(Standort)
Hoftür Rückseitig klassizistische Hoftür, um 1800. D-7-77-129-163 Hoftür
Spitalgasse 9
(Standort)
Giebelhaus Flachdachbau, im Kern 18. Jahrhundert, Bemalung mit Jugendstilelementen. D-7-77-129-164 Giebelhaus
Spitalgasse 11
(Standort)
Giebelhaus Flachdach und Kopfbüge, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-165 Giebelhaus
Spitalgasse 13
(Standort)
Giebelhaus Flachdach, im Kern 18. Jahrhundert, erneuert. D-7-77-129-166 Giebelhaus
Spitalgasse 14
(Standort)
Giebelhaus Flachdachbau über spätgotischem Kern. D-7-77-129-167 Giebelhaus
Spitalgasse 16
(Standort)
Giebelhaus Flachdach und geschnitzte Haustür, um 1800, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-169 Giebelhaus
Spitalgasse 17
(Standort)
Giebelhaus Flachdach und gestemmte Füllungstür, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-170 Giebelhaus
Spitalgasse 21/23
(Standort)
Doppelhaus Flachdach und profilierter Kopfbug, im Kern noch 17. Jahrhundert D-7-77-129-171 Doppelhaus
Spitalgasse 24
(Standort)
Giebelhaus Flachdach, Ladeluke und Kranbalken, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-172 Giebelhaus
Spitalgasse 25
(Standort)
Giebelhaus Stattlicher Flachdachbau mit Schopf, drei Stichbogentüren und Ladeluke, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-173 Giebelhaus
Spitalgasse 27
(Standort)
Doktorhaus Sogenanntes Doktorhaus, im Kern wohl spätgotisch, 1787 erneuert. D-7-77-129-175 Doktorhaus
Spitalgasse 28
(Standort)
Giebelhaus Flachdach, mit profilierten Balkenköpfen, im Kern Mitte 18. Jahrhundert, erneuert. D-7-77-129-176 Giebelhaus
Stadtbleiche
(Standort)
Ehemaliges Wachhaus Jetzt Katholische Kapelle St. Antonius, erbaut 1795. D-7-77-129-87 BW
Theresienstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13
(Standort)
Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt, siehe Marienstraße 6 ff. D-7-77-129-177 Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
Tiroler Straße
(Standort)
Felsen mit Bemalung Herkunft nicht erforscht;

westlich der Kirche Unserer Lieben Frau am Berg

D-7-77-129-185 BW
Tiroler Straße 1
(Standort)
Gasthaus Traufseitbau mit geschweiftem Zwerchgiebel und spätklassizistischem Vasenaufsatz, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-7-77-129-178 Gasthaus
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Tiroler Straße 7
(Standort)
Giebelhaus Steildachbau mit Fassadengliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-179 Giebelhaus
Tiroler Straße 9
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiges Giebelhaus, westliche Fassadenhälfte vorgezogen, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-180 Wohnhaus
Tiroler Straße 11
(Standort)
Giebelhaus viergeschossig, im Kern 19. Jahrhundert D-7-77-129-181 Giebelhaus
Tiroler Straße 15
(Standort)
Giebelhaus Flachdachbau, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-182 Giebelhaus
Tiroler Straße 23
(Standort)
Katholische Filialkirche Unserer Lieben Frau am Berg Neubau 1682/83 von Johann Schmuzer; mit Ausstattung D-7-77-129-183 Katholische Filialkirche Unserer Lieben Frau am Berg
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Tiroler Straße 39
(Standort)
Villa Alpenblick Haus mit Mansardwalmdach, Vorbau mit Zwerchgiebel und Dekor, neubarock, Anfang 20. Jahrhundert D-7-77-129-184 Villa Alpenblick
Von-Freyberg-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus der Familie Freyberg-Eisenberg Walmdachhaus, wohl 18. Jahrhundert D-7-77-129-186 Ehemaliges Wohnhaus der Familie Freyberg-Eisenberg
Von-Freyberg-Straße 5
(Standort)
Villa Flachwalmdachaus mit Bellevue, spätklassizistische Fensterrahmungen, um 1870. D-7-77-129-187 Villa
Von-Freyberg-Straße 9
(Standort)
Wohnhaus Eckbau mit Mansardwalmdach, um 1900. D-7-77-129-188 Wohnhaus
(Standort) Wassertriebanlage Wassertriebanlage zur Kraftversorgung der ehemaligen Mühlen und der Fabrik auf dem Lechgries: unterirdischer Wasserkanal durch den Lechfallfelsen, 1784–87;

Fallenhäuser zur Regulierung der Wasserzufuhr und zur Kiesbeseitigung am Tunnelbeginn und am Tunnelende, 1864, teilweise 1901 erweitert;
Mühlen- und Fabrikkanal unterhalb des Tunnelendes.

D-7-77-129-216 Wassertriebanlage
Ziegelbergweg 22
(Standort)
Postkraftwagenhalle In Geschosshöhen und Dachgestaltung differenzierte Dreiflügelanlage, verschalte Holzkonstruktion, zum Teil mit Stahlgittertragewerk, an der Südostecke rasterförmig verglaster Treppenhausvorbau mit halbrundem Abschluss, Kernbau (Motorwagenhalle) 1912, Gesamtanlage 1931 nach Entwurf von Robert Vorhoelzer D-7-77-129-189 Postkraftwagenhalle

Bad Faulenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alatseestraße 3
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Max Saalbau mit Westturm und Satteldächern, neuromanisch, 1915 erbaut;

mit Ausstattung

D-7-77-129-194 Katholische Filialkirche St. Max
Bildstock
(Standort)
Bildstock Rundbogennische zwischen Pilastern, zweite Hälfte 18. Jahrhundert;

mit Ausstattung;
am Hang gegenüber Faulbachgäßchen 9.

D-7-77-129-196 Bildstock
Fischhausweg 7
(Standort)
Ehemaliges Fischhaus Flachdachhaus mit zum Teil verbrettertem Giebel, darunter Zierbund, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-195 BW

Benken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Benkener Weg
(Standort)
Stadel Wirtschaftsteil eines abgegangenen Kleinbauernhauses, zweite Hälfte 18. Jahrhundert;

bei Haus Nummer 5.

D-7-77-129-197 Stadel

Eschach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 13
(Standort)
Ehemaliges Klostergut stattlicher Walmdachbau, wohl von Franz Karl Fischer errichtet, 1757. D-7-77-129-200 Ehemaliges Klostergut
Haus Nummer 26
(Standort)
Katholische Kapelle Über älterem Kern erneuert 1755;

mit Ausstattung.

D-7-77-129-198 Katholische Kapelle
Haus Nummer 27
(Standort)
Bauernhaus Wohnteil verputzter Ständerbau mit profilierten Bügen, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-199 Bauernhaus

Hopfen am See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Höhenstraße 10
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul Chor 1434, Langhaus im Kern spätgotisch, Westturm romanisch, um 1690 barockisiert;

Friedhofmauer, Bruchsteinmauerwerk, 17./18. Jahrhundert

D-7-77-129-201 Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
Riedener Straße 1
(Standort)
Pfarrhof Satteldachhaus, im Kern 1434;

nach Osten angebauter Wirtschaftsteil;
Flachdach, Kopfbänder, Hakenschopf, offene Riegelwand und alte Verbretterung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

D-7-77-129-202 Pfarrhof

Hubmannsegg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ehemals Pestfriedhof
(Standort)
Ehemaliger Pestfriedhof von Weißensee Ursprünglich ummauert;

westlich der Einöde.

D-7-77-129-204 Ehemaliger Pestfriedhof von Weißensee
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Haus Nummer 1
(Standort)
Bauernhaus Längsschopf, aufgedoppelte Haustür und Hakenschopf, im Kern Anfang 19. Jahrhundert - 2018 durch Brand zerstört und danach abgerissen D-7-77-129-203 Bauernhaus

Oberdeusch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 3
(Standort)
Bauernhaus Mit bemalter Kerbschnitzerei und farbigen Drachenköpfen, Kniestock mit enggereihten Andreaskreuzen, bemerkenswerte Spätformen um 1860/70. D-7-77-129-205 Bauernhaus

Oberkirch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapellenweg 9
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus Im Kern zweite Hälfte 15. Jahrhundert, 1617 umgestaltet;

mit Ausstattung.

D-7-77-129-206 Katholische Filialkirche St. Nikolaus
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See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfrontener Straße 36
(Standort)
Hausfigur Kruzifix, mit arma sacra, 19. Jahrhundert D-7-77-129-207 Hausfigur

Spöttl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 2
(Standort)
Bauernhaus Stattlicher Flachdachbau mit Hakenschopf, modern bezeichnet 1657, alte Haustür, erstes Viertel 19. Jahrhundert;

Getreidekasten, erdgeschossiger Blockbau, erste Hälfte 17. Jahrhundert

D-7-77-129-208 Bauernhaus

Weißensee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Pfarrhof 1
(Standort)
Pfarrhaus Ursprünglich Fischhaus der Füssener Äbte, quadratischer zweigeschossiger Walmdachbau, 1766 durch Franz Karl Fischer über älterem Kern erneuert D-7-77-129-209 Pfarrhaus
Am Pfarrhof 2
(Standort)
Ehemaliges Mesnerhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit traufseitigem Fachwerk im Obergeschoss und breiter Nasenbüge mit Schablonenmalerei, im Kern 1624 D-7-77-129-210 Ehemaliges Mesnerhaus
Am Pfarrhof 3
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Walburga Saalbau mit Satteldach und quadratischem Nordturm mit Faltdach, wohl um 1200 errichteter romanischer Bau, um 1350 und 1463 erweitert, 1668–78 barockisiert, 1720 erneuert;

mit Ausstattung

D-7-77-129-211 Katholische Pfarrkirche St. Walburga
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Wiedmar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wiedmar 16
(Standort)
Bauernhaus Wohnteil des Bauernhauses, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit verputztem Ständerbau im Obergeschoss, kräftigen Kopfbändern und Schrägbalken, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-212 Bauernhaus

Wies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wies 3
(Standort)
Katholische Kapelle St. Joseph Satteldachbau mit Rundbogennischen und Glockenstuhl, 1697 errichtet;

mit Ausstattung.

D-7-77-129-213 Katholische Kapelle St. Joseph

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Füssen
Bahnhofstraße 10
(Standort)
Grabstein Bezeichnet mit „1676“;

An der Südwestecke

D-7-77-129-14 Grabstein
Füssen
Baumgarten
(Standort)
Holzpavillon erneuert;

Baumsetzung, um 1800.

D-7-77-129-16 Holzpavillon
Füssen
Drehergasse 40, 40 1/2
(Standort)
Doppelhaus Flachdach über verschaltem Giebelfeld, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-51 Doppelhaus
Füssen
Reichenstraße 17
(Standort)
Hausfigur Muttergottes, 19. Jahrhundert D-7-77-129-116 Hausfigur

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Petzet: Stadt und Landkreis Füssen. Deutscher Kunstverlag, München 1960.
  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 350–356.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in Füssen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien