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Liste der Baudenkmäler in Freising

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Großen Kreisstadt Freising zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Der Dom in Freising

Ensemble Domberg und Altstadt Freising[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer E-1-78-124-1

Die Altstadt von Freising aus der Luft

Der Freisinger Domberg ist seit urgeschichtlicher Zeit besiedelt. Die ältesten Siedlungsspuren reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Besondere Bedeutung besaß der Domberg bereits in der Bronze und Urnenfelderzeit, als hier eine überregional wichtige Höhensiedlung bestand. Weitere Funde lassen eine Siedlungskontinuität bis zum Frühmittelalter vermuten, in der der Freisinger Domberg schließlich in das Licht der geschichtlichen Überlieferung trat.

Unter den agilolfingischen Herzögen gründete der hl. Korbinian 739 das Bistum und spätere Hochstift und richtete bei der herzoglichen Pfalzkapelle St. Marien die erste Bischofskirche ein, die seit 903 durch einen ersten Neubau, bis 1205 durch den jetzigen, in späteren Jahrhunderten ausgebauten Dom ersetzt wurde. Der Domberg war spätestens seit dem 10. Jh. befestigt und bildet eine eigenständige städtebauliche Gesamtanlage von landschaftsbeherrschender Wirkung.

Briefmarke Freising, 1000 Jahre Marktrecht

Auf dem Berg entfaltete sich ein Kranz von zum Teil abgegangenen Kirchen (ehemalige Peterskapelle, um 845; ehemalige Stiftskirche St. Andreas, nach 1062; ehemalige Martinskapelle, romanisch; Benediktuskirche, 1347; Stifts- und Taufkirche St. Johannes, 1321). Dieser wird umlagert von Residenzbauten, Domherrenhöfen und Wirtschaftsbauten, die vom hohen Mittelalter bis zum Barock und darüber hinaus ihre Gestalt mehrfach veränderten.

In der Folge der Säkularisation wurde als gravierendster Eingriff auf dem Domberg die Stiftskirche St. Andreas abgebrochen und nach der Mitte des 19. Jahrhunderts der stattliche Bau des erzbischöflichen Knabenseminars (jetzt Museum) errichtet. Der bisher von Bebauung freigehaltene, teilweise steil abfallende Hang trennt bis jetzt deutlich sowohl zur Umgebung als auch zur bürgerlichen Stadt. Zwei Tore führen in den ehemaligen Dombezirk beherrscht vom Dom und der ehemaligen Residenz in freier Anordnung mit den ehemaligen Bauten der Kirchenverwaltung besetzt.

Umgeben werden die Bauten von Freiflächen, verbunden u. a. mit Alleen. Schon für die agilolfingische Zeit ist eine teilweise Bebauung des Nordhanges sowie des nördlichen und westlichen Bergfußes anzunehmen, sogenanntes Suburbium, Ausgangspunkt der Stadtentwicklung. Im 10. Jahrhundert war der Domberg befestigt und vom Suburbium auf seiner Nordseite durch zwei Zugänge zu erreichen. Dieses Suburbium im Tal der Moosach gewann seit dem 10./11. Jahrhundert als Bürgerstadt Gestalt. Ab 1159 erhalten Domberg und Siedlung einen gemeinsamen Bering, der um 1480 durch die eigens errichtete Befestigung des Domberges wieder getrennt wurde.

Die Bürgerstadt entwickelt sich entlang der offenen Moosacharme. Entlang des ehemals offenen Verlaufs der Stadtmoosach und des sogenannten Nierenbachs bildete sich die Hauptverkehrsader, die Obere und Untere Hauptstraße, im Westen einst abgeschlossen durch das Veitstor, im Osten durch Gabelung des Straßenverlaufs zwei Tore, das Landshuter Tor (auch Murn- oder Judentor) und das Isartor (auch Erdinger Tor). Am Marienplatz führt der Straßenzug längs der südlichen Häuserzeile, die vom ehemaligen Lyzeum beherrscht wird, vorbei. Aus dem Zentrum des Platzes gerückt scheidet die Mariensäule den Straßenverlauf und den Platz. Parallel zur Unteren Hauptstraße entsteht am Hang des Domberges an einem Moosacharm die Fischergasse.

Freising – Marienplatz mit Rathaus, Mariensäule und Stadtpfarrkirche St. Georg

Im Mittelpunkt der Bürgerstadt, doch vom Marktverkehr abgewendet, erhebt sich die spätgotische Stadtpfarrkirche. Um die Kirche, an Marienplatz und Hauptstraße, reihen sich die stattlichsten Bürgerhäuser der Stadt, meist des 17.–19. Jahrhunderts; rückwärtig waren die großen Parzellen noch bis ins 19. Jahrhundert mit Gärten durchsetzt; im 18. Jahrhundert treten auch einige Domherrenhäuser hinzu, die den Residenzstadt-Charakter auch im bürgerlichen Bereich sichtbar machen. Mit dem Neubau des Rathauses setzt die Stadt Anfang des 20. Jahrhunderts an zentraler Stelle am Marienplatz ein deutliches Zeichen städtischer Repräsentation.

Die spätmittelalterliche Stadtbefestigung ist im nördlichen und nordwestlichen Verlauf durch die ihr folgende Wohnhausbebauung des 18./19. Jahrhunderts gut erkennbar. Im Süden und Osten ergeben sich die Dombergbefestigung (bzw. der Domberg-Südhang) und die barocke Fürstendamm-Promenade längs eines Armes der Moosach als historische Begrenzungen der Stadt.

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freising[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Poststraße 5
(Standort)
Wohnhaus Kleiner zweigeschossiger Schopfwalmbau mit Erker, Zwerchhaus und aufwändiger Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, erbaut 1888 D-1-78-124-1
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Wohnhaus
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Am Büchl 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Putzgliederung, wohl noch 18. Jahrhundert, später vereinfacht D-1-78-124-4
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Wohnhaus
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Amtsgerichtsgasse 1
(Standort)
Ehemaliges Amtsgericht, jetzt städtisches Ämtergebäude Stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher spätklassizistischer Gliederung, um 1880/90 D-1-78-124-6 Ehemaliges Amtsgericht, jetzt städtisches Ämtergebäude
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Amtsgerichtsgasse 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit reicher historisierender Fassade und Polygonalerker mit Relieftafeln, spätes 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-7
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Wohnhaus
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Am Wörth 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin und reicher spätklassizistischer Fassadengestaltung, erbaut 1881 D-1-78-124-8
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Wohnhaus
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Am Wörth 41
(Standort)
Ehemaliges Stadtbrunnenhaus, nach 1888 städtisches Eichamt Klassizisierend gestalteter Turmbau. Südlich zweigeschossiger Anbau, beide mit flachem Walmdach, an der Stelle eines Vorgängerbaus 1844 von Carl Klumpp neu errichtet D-1-78-124-293
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Ehemaliges Stadtbrunnenhaus, nach 1888 städtisches Eichamt
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Bahnhofstraße 1
(Standort)
Ehemalige Fleischbank, dann Magistratsgebäude mit Stadtschreiberei Dreigeschossiger Eckbau mit steilem Walmdach und Eckpilastern, nach 1691 durch Umbau und Erweiterung des ehemaligen Kanonikerhofes zu St. Andreas (17. Jahrhundert) und einem spätmittelalterlichen Anwesen (dendrochronologisch datiert 1443/49) entstanden D-1-78-124-14
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Ehemalige Fleischbank, dann Magistratsgebäude mit Stadtschreiberei
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Bahnhofstraße 2
(Standort)
Ehemalige fürstbischöfliche Hofsattlerei und Domherrenhaus Stattlicher zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Giebel mit Putzgliederung, im 17. Jahrhundert über älterem Kern umgebaut D-1-78-124-15
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Ehemalige fürstbischöfliche Hofsattlerei und Domherrenhaus
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Bahnhofstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus, stattlicher dreigeschossiger Schopfwalmdachbau, westlich mit Schweifgiebel und Flacherker, im Reformstil, von Alois Steinecker, bez. 1907. D-1-78-124-307 Wohn- und Geschäftshaus
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Bahnhofstraße 8
(Standort)
Gasthof Zur Gred Dreigeschossiger Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900 über älterem Kern umgebaut D-1-78-124-17
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Gasthof Zur Gred
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Bahnhofstraße 13
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit abgewinkeltem Satteldach, Erkerturm und Lisenengliederung, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-18
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Gasthaus
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Bahnhofstraße 14;
Nähe Bahnhofstraße;
Wörthmoosach
(Standort)
Ehemalige Druckerei Zweigeschossiger villenartiger Eckbau mit Türmchen und reicher Gliederung, nach Plänen von Baumeister Alois Steinecker, um 1890;

Zugehörige Einfriedung, gleichzeitig

D-1-78-124-19
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Ehemalige Druckerei
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Bahnhofstraße 20
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiges gründerzeitliches Eckhaus mit Mezzanin, flachem Walmdach und Fassadengliederung, im späten Maximilianstil, 1876 D-1-78-124-20
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Ehemaliges Gasthaus
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Bahnhofstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Mansard-Halbwalm, errichtet vor 1810 D-1-78-124-21
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Wohnhaus
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Brunnhausgasse 2
(Standort)
Altöttinger Kapelle Im Kern oktogonaler Bau, erbaut 1669, südlich um Saalraum 1673 erweitert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-24
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Altöttinger Kapelle
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Domberg
(Standort)
Andreasbrunnen Achteckiges Becken aus Untersberger Marmor und Brunnensäule mit heiligem Andreas, bezeichnet 1697 D-1-78-124-47
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Andreasbrunnen
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Domberg
(Standort)
Denkmal In Form einer gotischen Fiale für Veit Arnpeck, Rupprecht von Freising und Joachim Haberstock, bezeichnet mit Einsele, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-48
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Denkmal
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Domberg
(Standort)
Kruzifix Mit Inschrift zur Erinnerung an die 1803 abgebrochene Peterskapelle, 1867 D-1-78-124-51
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Kruzifix
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Domberg 1
(Standort)
Forstamtsgebäude Mehrgliedrige Anlage aus ehemaligem Wehrturm und Domherrenhof am Schöneck, zweigeschossiger Walmdachbau in abgewinkelter Form, im Kern 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert erweitert und 1838 um zwei Geschosse reduziert D-1-78-124-25
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Forstamtsgebäude
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Domberg 2
(Standort)
Östlicher Torturm der Dombergbefestigung Viergeschossig mit Zinnengiebel, 1479/80 errichtet, umgebaut und erweitert 1954/55 D-1-78-124-26
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Östlicher Torturm der Dombergbefestigung
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Domberg 7
(Standort)
Ehemaliges Nordtor der Dombefestigung und ab 1764 Wohnhaus des fürstbischöflichen Kanzlers, sogenannter Kanzlerbogen Dreigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Durchfahrt und Traufgesims, von Dominik Glasl um 1720 neu erbaut D-1-78-124-27
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Ehemaliges Nordtor der Dombefestigung und ab 1764 Wohnhaus des fürstbischöflichen Kanzlers, sogenannter Kanzlerbogen
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Domberg 8
(Standort)
Ehemalige Hofschmiede mit Rossstall, jetzt Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit gewölbtem Erdgeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-1-78-124-386
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Ehemalige Hofschmiede mit Rossstall, jetzt Wohnhaus
Domberg 9 u. 11
(Standort)
Ehemalige Domherrnhöfe des Stiftes St. Andreas, sogenannter Korbinian- und Nonnosushof Zweigeschossiges Doppelhaus mit Walmdach und reicher Putzgliederung, um 1670 neu erbaut D-1-78-124-28
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Ehemalige Domherrnhöfe des Stiftes St. Andreas, sogenannter Korbinian- und Nonnosushof
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Domberg 13
(Standort)
Ehemaliger Domherrnhof des Stiftes St. Andreas, sogenannter Molitorhof Zweigeschossiges Giebelhaus auf winkelförmigem Grundriss mit schmiedeeisernem Hofgitter, erbaut 1737 D-1-78-124-29
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Ehemaliger Domherrnhof des Stiftes St. Andreas, sogenannter Molitorhof
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Domberg 14
(Standort)
Ehemalige Hofwagenremise, jetzt Baustadel Stattlicher Satteldachbau mit Hochfahrt, von Jodok Moosbrugger 1673 (dendrochronologisch datiert) erbaut D-1-78-124-30
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Ehemalige Hofwagenremise, jetzt Baustadel
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Domberg 16
(Standort)
Ehemalige Dompropstei, jetzt Wohnhaus Stattlicher dreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach, im Kern 16. Jahrhundert D-1-78-124-32
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Ehemalige Dompropstei, jetzt Wohnhaus
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Domberg 20
(Standort)
Ehemalige Domdechantei Baugruppe mit Ostturm und barocker Hauskapelle, im Kern Ende 17. Jahrhundert, 1984–86 Umbau zum Amtsgericht Freising D-1-78-124-36
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Ehemalige Domdechantei
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Domberg 20
(Standort)
Ehemaliges domkapitelisches Syndikatshaus Zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach und Aufzugsgaube, im Kern 18. Jahrhundert, 1986/87 zum Vermessungsamt und Amtsgericht Freising umgebaut D-1-78-124-34
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Ehemaliges domkapitelisches Syndikatshaus
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Domberg 21
(Standort)
Ehemaliges Erzbischöfliches Knabenseminar, seit 1974 Diözesanmuseum Zweigeschossiger Vierflügelbau mit Mezzanin im Rundbogenstil um einen überdachten Lichthof, von Matthias Berger, 1868–70 D-1-78-124-35
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Ehemaliges Erzbischöfliches Knabenseminar, seit 1974 Diözesanmuseum
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Domberg 26; Domberg 26 a; Domberg 26 b
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Lerchenfeldhof Barocke zweigeschossige Dreiflügelanlage mit Traufgesims, Anfang 18. Jahrhundert;

mit Ausstattung;
Zugehöriger Garten mit Gitter von 1788

D-1-78-124-38
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Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Lerchenfeldhof
Domberg 27
(Standort)
Ehemalige Bischofsburg und fürstbischöfliche Residenz, jetzt Kardinal-Döpfner-Haus Dreigeschossige Vierflügelanlage mit Hofarkaden, Erker, Risalit und reichem Fensterschmuck, ab 1314 errichtet, Umbau zum Renaissance-Schloss ab 1519 durch Stephan Rottaler, 1607–22 umgebaut, 1617–21 Hauskapelle im Nordostturm eingerichtet und 1878 verändert;

mit Ausstattung
Verbindungsgang zwischen Residenz und Dom durch St. Johannes hindurch, sogenannter Fürstengang, errichtet wohl von Antonio Riva, 1682
Belvedere 1682
Gitter an der Terrasse vor dem Südflügel in barockisierenden Formen, bezeichnet mit 1913

D-1-78-124-39
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Ehemalige Bischofsburg und fürstbischöfliche Residenz, jetzt Kardinal-Döpfner-Haus
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Domberg 27
(Standort)
Ehemaliger Archivbau von St. Andreas Dreigeschossiger Pavillonbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert D-1-78-124-37
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Ehemaliger Archivbau von St. Andreas
Domberg 28
(Standort)
Ehemalige Kirche des Domklosters, jetzt katholische Filialkirche St. Benedikt Dreischiffige Basilika mit steilem Satteldach und stark eingezogenem polygonalem Chor am Ostflügel des Kreuzganges, ab 1340 neu errichtet, Barockisierung 1716;

mit Ausstattung

D-1-78-124-40
Wikidata
Ehemalige Kirche des Domklosters, jetzt katholische Filialkirche St. Benedikt
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Domberg 28
(Standort)
Ehemaliger Wasserturm des Domkapitelbrunnhauses Mehrgeschossiger Massivbau mit Walmdach, wohl 17. Jahrhundert. D-1-78-124-444 Ehemaliger Wasserturm des Domkapitelbrunnhauses
Domberg 29
(Standort)
Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Filialkirche St. Johannes Dreischiffige Basilika mit stark eingezogenem polygonalem Chor und dem Fürstengang über dem südlichen Seitenschiff, 1319–21 neu erbaut wohl an der Stelle der ehemaligen Taufkirche;

mit Ausstattung

D-1-78-124-41
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Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Filialkirche St. Johannes
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Domberg 30
(Standort)
Domkreuzgang mit ehemaligem Kapitelhaus Ein- und zweigeschossige Dreiflügelanlage östlich der Domkirche mit ehemaliger Dombibliothek im ersten Obergeschoss, um 1440 errichtet, 1716 von Johann Baptist Zimmermann ausgestaltet und 1732–34 teilweise neu erbaut;

mit Ausstattung

D-1-78-124-42
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Domkreuzgang mit ehemaligem Kapitelhaus
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Domberg 32
(Standort)
Katholische Domkirche Mariä Geburt und St. Korbinian Dreischiffige romanische Basilika mit Krypta und Staffelchorabschluss mit östlich angefügter Maximilianskapelle, nach Brand 1159 über Resten des Vorgängers neu erbaut, 1205 geweiht, Westwerk Ende 14. Jahrhundert erneuert und Südturm wohl neu errichtet, ab 1449 Wölbung der Seitenschiffe, 1481/82 von Jörg von Halsbach im Mittelschiff gewölbt, im Inneren ab 1621 und 1723/24 durch die Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam umgestaltet, Maximilianskapelle wohl nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi von 1710;

mit Ausstattung

D-1-78-124-44
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Katholische Domkirche Mariä Geburt und St. Korbinian
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Domberg 34
(Standort)
Domsakristei Zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, untere Sakristei zweischiffig mit Rotmarmorsäulen, 15. Jahrhundert, Obergeschoss, 17. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-43
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Domsakristei
Domberg 38; Domberg 40
(Standort)
Ehemaliger Marstall und fürstbischöfliche Galerie, dann Domgymnasium und Philosophisch-theologische Hochschule Ehemals zweigeschossiger Putzbau mit oktogonalem Gartenturm von Johann und Jodok Moosbrugger 1670/71 neu errichtet, 1877 aufgestockt;

Inzwischen zur Dombibliothek umgebaut

D-1-78-124-45
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Ehemaliger Marstall und fürstbischöfliche Galerie, dann Domgymnasium und Philosophisch-theologische Hochschule
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Domberg 42
(Standort)
Ehemaliges fürstbischöfliches Beamtenwohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Zeltdach, 18. Jahrhundert, um 2000 stark erneuert D-1-78-124-46
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Ehemaliges fürstbischöfliches Beamtenwohnhaus
Domhof
(Standort)
Denkmal für den Bischof und Geschichtsschreiber Otto von Freising Lebensgroße Vollplastik auf romanisierendem Postament, von Caspar von Zumbusch, 1858 D-1-78-124-49
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Denkmal für den Bischof und Geschichtsschreiber Otto von Freising
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Dr.-von-Daller-Straße 5
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, Ziergiebeln und Balkonen im Stil des Historismus, Ende 19. Jahrhundert;

Mit Einfriedung

D-1-78-124-53
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Stadtvilla
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Dr.-von-Daller-Straße 6
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Gruppenbau mit spätklassizistischer Putzgliederung und Eckturm, um 1880/90 D-1-78-124-54
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Stadtvilla
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Erdinger Straße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger langgestreckter Satteldachbau mit Gesimsgliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-57
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Wohnhaus
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Fischergasse 2
(Standort)
Bürger- und Handwerkerhaus, bis 1803 Kanonikerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit steilem Satteldach, 1399 (dendro.dat.), Aufstockung und Dachwerk, 1490/91 (dendro.dat.), unter teilweiser Wiederverwendung der älteren Dachkonstruktion, Versteinerung des Obergeschosses unter partieller Beibehaltung des mittelalterlichen Blockbaus, mit Überformungen des 18. und 19. Jahrhunderts D-1-78-124-312
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Bürger- und Handwerkerhaus, bis 1803 Kanonikerhaus
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Fischergasse 3; Fischergasse 5
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, mit zwei Erkern und gerahmtem Bildfeld, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-59
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Doppelhaus
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Fischergasse 7
(Standort)
Wohnhaus Schmaler zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, Dachwerk 1396/97 dendrodatiert D-1-78-124-60
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Wohnhaus
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Fischergasse 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Flacherker auf gestuftem Sockel, 17. Jahrhundert D-1-78-124-62
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Wohnhaus
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Fischergasse 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit steilem, einseitig abgewalmtem Dach und traufseitig vorspringendem Dachfuß, 16./17. Jahrhundert D-1-78-124-63
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Wohnhaus
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Fischergasse 20
(Standort)
Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen Hanggebäude mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-1-78-124-65
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Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen
Fischergasse 29
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Greddach, wohl 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-67
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Ehemaliges Handwerkerhaus
Fürstendamm
(Standort)
Laufbrunnen (Mohrenbrunnen) Sandsteinkopie einer barocken Marmorfigur (Original von Franz Ableitner, 1700, ursprünglich im Domhof), Unterbau von 1901 D-1-78-124-70
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Laufbrunnen (Mohrenbrunnen)
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Fürstendamm 7
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit zwei Zwerchgiebeln im Heimatstil, von Carl Jäger, 1910;

Gartenmauer mit Pavillon, gleichzeitig

D-1-78-124-69
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Stadtvilla
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Nähe Fürstendamm
(Standort)
Verfassungsdenkmal, sogenannter Königsstein Zur Erinnerung an das 25-jährige Regierungsjubiläum von Maximilian Joseph (ab 1799 Kurfürst Max IV. Joseph, 1806–1825 König Max I.) und an die Bayerische Verfassung von 1818, Obelisk mit Bronzerelief von Josef Kirchmayr, 1824;

ursprünglicher Standort bis 1853 nahe Heiliggeistspital

D-1-78-124-71
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Verfassungsdenkmal, sogenannter Königsstein
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Ganzenmüllerstraße 2
(Standort)
Mehrfamilienhaus Mehrgeschossiger Gruppenbau mit reich ornamentiertem Portal und Mansardwalmdach im Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert D-1-78-124-72
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Mehrfamilienhaus
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Ganzenmüllerstraße 4 & 6
(Standort)
Doppelhaus Herrschaftlicher dreigeschossiger Gruppenbau mit Mansardwalmdach sowie drei Fassadenrisaliten mit Loggien und übergiebelten Altanen, in Formen des Reformarchitektur, von Gustav Buschor, 1906–08;

Einfriedung, schmiedeeisern, gleichzeitig

D-1-78-124-397
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Doppelhaus
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Gartenstraße 2
(Standort)
Villa der Gründerzeit Zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckerker, Ziergiebeln und Traufgebälk, Ende 19. Jahrhundert;

Gusseiserne Einfriedung, gleichzeitig

D-1-78-124-73
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Villa der Gründerzeit
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General-von-Nagel-Straße 1
(Standort)
Ehemalige Schmiede Zweigeschossiger Walmdachbau auf winkelförmigem Grundriss, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-74
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Ehemalige Schmiede
General-von-Nagel-Straße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit reich gegliederter Fassade, um 1860/70 D-1-78-124-75
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Wohnhaus
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General-von-Nagel-Straße 8
(Standort)
Ehemaliges Haus des Domkapitel-Rentmeisters, sogenanntes Kapellenhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, seitlichem Kuppeltürmchen und rückwärtigem Kapellenerker, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-78
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Ehemaliges Haus des Domkapitel-Rentmeisters, sogenanntes Kapellenhaus
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General-von-Nagel-Straße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Kastengesims, segmentbogigen Fensteröffnungen und Stehgauben, Anfang 19. Jahrhundert, im Kern älter D-1-78-124-79 Wohn- und Geschäftshaus
General-von-Nagel-Straße 16
(Standort)
Gasthaus Landshuter Hof Langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau mit profiliertem Gurtgesims, wohl Anfang 19. Jahrhundert über älterem Kern neu erbaut D-1-78-124-80
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Gasthaus Landshuter Hof
General-von-Nagel-Straße 18
(Standort)
Ehemaliges Lohnkutscheranwesen Zweigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Stallung, im Kern erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-292
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Ehemaliges Lohnkutscheranwesen
General-von-Nagel-Straße 28
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Geschossgesims, klassizistisch, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-81
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Wohnhaus
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Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Wörther-Straße
(Standort)
Grenzmarkstein Bezeichnet mit 1639;

hinter der Kleinen Wies

D-1-78-124-83
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Grenzmarkstein
Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Würther-Straße
(Standort)
Bildstock des 18. Jahrhunderts In alter Form neu errichtet 1954 D-1-78-124-82
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Bildstock des 18. Jahrhunderts
Hans-Unterleitner-Weg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, Major-Braun-Weg 2, 4, 6, 8, 10, 12, Prinz-Ludwig-Straße 40 a, Vimystraße 1, 1 c, 1 d, 1 e
(Standort)
Ehemalige Vimy-Kaserne 1904–06 für das 1. Königlich Bayerisches Jägerbataillon errichtet, mit Ergänzungsbau von 1914/15;

In der Tradition barocker Schlossanlagen u-förmig um Exerzierplatz angelegt, hinsichtlich Baumassengliederung, Dachausbildungen und Fassadenstrukturen aufeinander bezogene Baugruppe mit Straßenfronten nach Süden (Vimystraße) und Osten (Pallottinerstraße) sowie weiteren, nach Nordwesten (Prinz-Ludwig-Straße) ausgreifenden Bauten;
Bestandteile des Baukomplexes sind im Einzelnen [nach interner Gebäude-Nummerierung]:
- Ehemalige Mannschaftsgebäude [Nr. 20 und Nr. 22], zwei nord-süd-gerichtete dreigeschossige Trakte, Nr. 20 mit übergiebeltem Querflügel im Norden, beide mit viergeschossigen Mansarddach-Kopfbauten nach Süden und reicher neubarocker Fassadengliederung;
- Ehemalige „Doppel-Kompanie-Kaserne“ [Nr. 21], in symmetrischer Disposition ost-west-gerichtet mit dreigeschossigem Längstrakt, erhöhtem Mittelquerbau mit Uhrturm und viergeschossigen Seitenflügeln mit Mansardwalmdächern, Fassaden reich gegliedert in neubarocken Formen mit Jugendstilanklängen;
bildet zusammen mit den flankierenden Kopfbauten von Nr. 20 und 22 eine monumentale Schauseite zur Vimystraße;
- Ehemalige Wirtschaftsgebäude beziehungsweise Casino [Nr. 23], zweigeschossig über hohem Kellergeschoss, mit barockisierenden Fensterumrahmungen, abgewalmten Dächern und höherem Mittelbau mit Ziergiebeln;
- Ehemalige Mannschaftsgebäude [Nr. 25], dreigeschossiger Trakt mit hofseitigen Risaliten, viergeschossigen Mansarddach-Kopfbauten und barockisierend gegliederten Fassaden, 1914/15 nördlich im Anschluss an Nr. 22 und 23 errichtet mit gemeinsamer Flucht an der Pallottinerstraße;
- Ehemalige Militärturnhalle und Exerzierhaus [Nr. 34], erdgeschossig mit barockisierend gegliederten Fassaden und reich gestaltetem Giebel nach Süden, Flachsatteldach mit Stahlbinder-Konstruktion;
- Ehemaliges Magazin [Nr. 35], barockisierend gegliederte Fassaden mit Sockel- und Hauptgeschoß, Flachsatteldach mit Vorschussgiebeln an den Schmalseiten;
- Ehemalige „Offiziers-Speise-Anstalt“ [Nr. 36], asymmetrisch gruppierter und reich gegliederter palaisartiger Neubarockbau, zweigeschossig mit Treppenhausturm, abgewalmten Dächern und Volutengiebel über dem westlichen Risalit;
- Ehemaliges Stabsgebäude [Nr. 37], zweigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Zwerchgiebel und Putzgliederung;
- Ehemaliges Familiengebäude [Nr. 38], dreigeschossig mit Treppenhaus-Rislaiten und Fassadengliederung in barockisierenden und Louis-Seize-Formen;
- Ehemalige Mannschaftsspeiseanstalt mit Küche [Nr. 39], hallenartiger Bau mit barockisierend gegliederten Fassaden und Vorschussgiebeln an den Schmalseiten;
- Nach Aufgabe militärischer Nutzung (1993) ab 2000/2001 mit Ausnahme von Gebäude Nr. 25 in Eigentumswohnanlage „Prinzregenten-Park“ umgewandelt;
- Ehemaliger zugehöriger Wasserturm siehe Prinz-Ludwig-Straße 42

D-1-78-124-296
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Ehemalige Vimy-Kaserne
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Haydstraße 2
(Standort)
Villa Bertha Zweigeschossiger asymmetrischer Bau mit Schopfwalmdach und Zwerchhaus, spätgründerzeitlich um 1890 D-1-78-124-84
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Villa Bertha
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Haydstraße 4
(Standort)
Ehemalige Präparandenschule Dreigeschossiger Walmdachbau mit reicher neobarocker Putzgliederung, Flacherker und Mittelrisalit, um 1900 D-1-78-124-85
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Ehemalige Präparandenschule
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Haydstraße 8
(Standort)
Villa Eiche Mehrfamilienhaus mit Ecktürmen und -erker, erbaut 1878, zwischen und über den Fenstern zum Teil Jugendstilmalereien, 1903 D-1-78-124-86
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Villa Eiche
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Heiliggeistgasse 1
(Standort)
Ehemalige Knabenschule St. Georg Dreigeschossiger Bau auf U-förmigem Grundriss mit flachem Walmdach, in reich verzierter Neugotik, von Rudolf Wilhelm Gottgetreu, bezeichnet mit 1861 D-1-78-124-87
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Ehemalige Knabenschule St. Georg
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Heiliggeistgasse 5
(Standort)
Heilig-Geist-Spital Einheitlicher Vierflügelbau mit drei Geschossen und kräftiger barocker Putzgliederung, im Torweg Schlussstein des 14. Jahrhunderts, wohl von Antonio Riva 1686–88

Nach Süden gerichtete Spitalkirche, Saalbau mit stark eingezogener Apsis, Pilastergliederung und Haubenturm, 1697;
mit Ausstattung

D-1-78-124-88
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Heilig-Geist-Spital
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Heiliggeistgasse 7
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zierfries unterhalb der Traufe, Mitte 19. Jahrhundert, 2004 im Inneren erneuert D-1-78-124-89
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Wohnhaus
Heiliggeistgasse 8
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit reicher Putzgliederung und Figurennische, erbaut 1707 D-1-78-124-90
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Ehemaliges Domherrenhaus
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Heiliggeistgasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit Mezzanin und flachem Walmdach, im Maximiliansstil, Mitte 19. Jahrhundert, 2004 im Inneren erneuert D-1-78-124-91
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Wohn- und Geschäftshaus
Heiliggeistgasse 22
(Standort)
Ehemaliges Zollhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Mezzanin in historisierenden Formen mit flachem Walmdach, erbaut 1863 D-1-78-124-94
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Ehemaliges Zollhaus
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Heiliggeistgasse 23
(Standort)
Wohnhaus Schmaler zweigeschossiger Putzbau mit Schopfwalmdach, im Kern 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-95
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Wohnhaus
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Heiliggeistgasse 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher spätklassizistischer Gliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-96
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Wohnhaus
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Hummelgasse 14
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus Zweigeschossiger Eckbau mit kräftiger barocker Gliederung und neubarockem Zwerchhaus, um 1725 D-1-78-124-64
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Ehemaliges Benefiziatenhaus
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Ismaninger Straße 90 a
(Standort)
Hofkapelle des Vierseithofes (Pförrerhof) Kleiner rechteckiger Putzbau mit Satteldach, Ende 17. Jahrhundert D-1-78-124-102
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Hofkapelle des Vierseithofes (Pförrerhof)
Kammergasse 18; Kammergasse 12
(Standort)
Östliche Einfriedungsmauer des ehemaligen Hofgartens Verputztes Ziegelmauerwerk mit Blendnischen-Gliederung, um 1663 D-1-78-124-432 Östliche Einfriedungsmauer des ehemaligen Hofgartens
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Kammergasse 12
(Standort)
Ehemaliges Krankenhaus Dreigeschossiger klassizistischer Bau mit Flachgiebel-Risalit und Walmdach, im Kern erstes Viertel 19. Jahrhundert, später verändert. 2011 umgebaut zum Volkhochschulgebäude D-1-78-124-103
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Ehemaliges Krankenhaus
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Kammergasse 16
(Standort)
Kinderheim und Waisenhaus St. Clara Stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und reich gegliederter Fassade im Stil der Neurenaissance, um 1890

Lourdesgrotte, kleine kapellenartige Andachtsstätte aus aufgeschichteten Bruchsteinen, 1888

D-1-78-124-104
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Kinderheim und Waisenhaus St. Clara
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Kammergasse 20
(Standort)
Kloster St. Clara Zweigeschossige Einflügelanlage mit Walmdach, Putzgliederung und rückseitig angebauter Kapelle, 1848;

mit Ausstattung

D-1-78-124-105
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Kloster St. Clara
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Kammergasse 26
(Standort)
Doppelhaushälfte Zweigeschossiger Satteldachbau mit Flacherker und anschließendem erdgeschossigem Verbindungsbau mit figurbekrönter Balustrade, Wohnhaus erste Hälfte 19. Jahrhundert, Verbindungsbau um 1870 D-1-78-124-106
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Doppelhaushälfte
Kammerhof 5
(Standort)
Wohnhaus des Kammerhofes Giebelfront mit Wappentafel, bezeichnet mit 1699, und aufgedoppelter Haustür des 18. Jahrhunderts D-1-78-124-110
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Wohnhaus des Kammerhofes
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Kammerhof 7
(Standort)
Stadel des Kammerhofes Erdgeschossiger Satteldachbau mit Krangauben, 1889 D-1-78-124-112
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Stadel des Kammerhofes
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Kirchgasse 3
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit geschweiftem Giebel und bekrönendem Dreieck, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-114
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Ehemaliges Benefiziatenhaus
Kirchgasse 7
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg Dreischiffige Staffelhalle mit eingezogenem polygonalem Schluss und Westturm, um 1440 erbaut und 1491–94 gewölbt, Turm 1679–89 von Antonio Riva;

mit Ausstattung

D-1-78-124-115
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Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Kirchgasse, Nähe Stadtpfarrkirche
(Standort)
Georgsbrunnen Laufbrunnen, bestehend aus Säulenfigur St. Georg mit Drachen und kleinem Bassin, aus Sandstein, nach einem Entwurf von Günther Blumentritt, bezeichnet mit 1907 D-1-78-124-392
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Georgsbrunnen
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Lantbertstraße 42
(Standort)
Geleitsmarkstein Bezeichnet mit dem Jahr 1718 D-1-78-124-13
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Geleitsmarkstein
Luckengasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit barocker Putzquadergliederung, 18. Jahrhundert D-1-78-124-121
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Wohnhaus
Luckengasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, spätgotischer Kernbau, wohl 15. Jahrhundert, mit straßenseitiger Erweiterung und rückwärtigem Anbau des 17./18. Jahrhunderts D-1-78-124-301
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Wohnhaus
Luckengasse 7
(Standort)
Ehemaliges Alten- und Waisenhaus Dreigeschossige Vierflügelanlage mit gewölbten Raumzonen im Erdgeschoss und umlaufenden Gängen zum Innenhof, Anfang 18. Jahrhundert, mit ehemaliger zweigeschossiger Hauskapelle D-1-78-124-298
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Ehemaliges Alten- und Waisenhaus
Luckengasse 9
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit segmentbogigen Fenstern und gewölbtem Erdgeschoss, wohl um 1840/50 über älterem Kern neu erbaut D-1-78-124-299
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Gasthaus
Luckengasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Mittelerker, 18. Jahrhundert D-1-78-124-122
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Wohnhaus
Luckengasse 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Toreinfahrt und seitlichem Erker, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-1-78-124-123
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Wohnhaus
Mainburger Straße, Nähe Waldfriedhof
(Standort)
Bildstock Bildstock zum Gedenken an einen im Ersten Weltkrieg Gefallenen, errichtet vor 1918, renoviert 1964 D-1-78-124-129
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Bildstock
Mainburger Straße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Traufgesims und zurückhaltender Mittenbetonung, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-124
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Wohnhaus
Mainburger Straße 23
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung und Dacherker, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-126
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Wohnhaus
Mainburger Straße 26
(Standort)
Brauerei Moy, Hofbräuhaus Reich gegliederte Baugruppe in barockisierendem Jugendstil mit Pilastern, geschwungenem Eingangsbereich und verschiedenen Dachformen;

Nebengebäude, nördlich liegendes Brauereigebäude mit Putzgliederung, Schopfwalmdach und kleinem Turm
Nebengebäude, südlich liegendes erdgeschossiges Verwaltungsgebäude mit Schopfwalmdach, firsthohen Zwerchhäusern und Schleppgauben;
alle Gebäude nach Plänen von Josef Rank 1905 erbaut

D-1-78-124-127
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Brauerei Moy, Hofbräuhaus
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Mainburger Straße 36
(Standort)
Gasthaus Peterhof Zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und Putzbänderung, 1834 (dendrochronologisch datiert)

Östlich angebunden langgestreckte Kelleranlage auf T-förmigem Grundriss mit Tonnengewölben, in Ziegelmauerwerk, wohl zeitgleich

D-1-78-124-128
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Gasthaus Peterhof
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Marienplatz
(Standort)
Mariensäule Aus rotem und weißem Marmor, 1674 errichtet, oftmals erneuert D-1-78-124-134
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Mariensäule
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Marienplatz 2
(Standort)
Gasthaus, ehemals „Zum Freischütz“ Dreigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Erdgeschossarkaden, im Kern 15./16. Jahrhundert D-1-78-124-131
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Gasthaus, ehemals „Zum Freischütz“
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Marienplatz 4
(Standort)
Wohnhaus, sog. Geislerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit klassizistisch ornamentierte Fassade, 1810, im Inneren entkernt D-1-78-124-132
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Wohnhaus, sog. Geislerhaus
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Marienplatz 7
(Standort)
Ehemaliges Fürstbischöfliches Lyceum und Gymnasium Barocker dreigeschossiger Vierflügelbau mit langer Straßenfront und kleinem Glockenturm, begonnen wohl von Antonio Riva 1695, Westflügel 1707–09, Ostflügel 1737, ab 1764 Südflügel;

mit Ausstattung

D-1-78-124-133
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Ehemaliges Fürstbischöfliches Lyceum und Gymnasium
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Martin-Luther-Straße 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und historisierender Fassadengestaltung der späten Gründerzeit, Ende 19. Jahrhundert D-1-78-124-139
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Wohnhaus
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Martin-Luther-Straße 4
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, geschweiftem Zwerchgiebel und Erker im Stil der Gründerzeit, 1906 D-1-78-124-140
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Mietshaus
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Mittlerer Graben 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, zusammen mit Nr. 7, an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer, 1554 (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-335
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Wohnhaus
Mittlerer Graben 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, zusammen mit Nr. 5, an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer,1554 (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-336
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Wohnhaus
Mittlerer Graben 35
(Standort)
Fresko Barocke Darstellung Mariens mit dem Jesuskind, 18. Jahrhundert D-1-78-124-135
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Fresko
Mittlerer Graben 47
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit segmentbogiger Durchfahrt, im Kern 17./18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-136
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Ehemaliges Domherrenhaus
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Münchner Straße 32
(Standort)
Ehemalige Traktorenfabrik Schlüter Architektonisch sorgfältig gegliederte Anlage bestehend aus:

Ehemaliges Verwaltungsgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau in L-Form mit Eckbauten und Erker, im klassizierenden Jugendstil von Jakob Heilmann und Max Littmann erbaut, um 1910;
Ehemaliges Fabrikationsgebäude, Baukomplex aus verschiedenen Gebäudeformen und mit zwei Türmen, teilweise mit Schweifgiebeln, gleichzeitig;
Ehemaliges Pförtnerhaus, erdgeschossiger Walmdachbau mit Eckerkern, gleichzeitig;
Inzwischen wurden die Fabrikationsgebäude umgewandelt in das „Schlüter Einkaufszentrum“

D-1-78-124-143
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Ehemalige Traktorenfabrik Schlüter
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Münchner Straße 32
(Standort)
Sogenanntes Abensbergerdenkmal Antikisierender Gedenkstein für Nikolaus von Abensberg (+ 1485), in Form eines Grabmals, bezeichnet mit 1804 D-1-78-124-144
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Sogenanntes Abensbergerdenkmal
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Münchner Straße 38
(Standort)
Wohnhaus Ehemals zur Schlüter-Fabrik gehörender erdgeschossiger Zeltdachbau mit Erker, um 1910 D-1-78-124-145
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Wohnhaus
Milchstraße 5; Münchner Straße 42
(Standort)
Ehemaliger Gutshof Schlütergut Dreiflügeliger und zweigeschossiger Satteldachbau mit Turm, Eckerkern und gartenseitiger Veranda, im historisierenden Stil von Jakob Heilmann und Max Littmann, um 1910;

Turm, heute in Werkshalle integrierter mehrgeschossiger Turm mit Mansardzeltdach, gleichzeitig;
Ehemaliges Bienenhaus, zweigeschossiger massiver Zeltdachbau flankiert von hölzernen Flügeln mit einhüftigem Satteldach, gleichzeitig;
Ehemaliges Taubenhaus, längsgerichteter erdgeschossiger Massivbau mit Walmdach und aufgesetztem Taubenschlag, gleichzeitig

D-1-78-124-146
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Ehemaliger Gutshof Schlütergut
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Obere Domberggasse 1
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Dreigeschossiger Giebelbau mit Rauputzgliederung und Kehlgesims, 18. Jahrhundert D-1-78-124-147
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Ehemaliger Domherrenhof
Obere Domberggasse 2
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus Ehem. Domherrenhaus, im Kern spätgotischer Bau, seit dem 17. Jh. Hofwagnerei, durchgreifender Umbau zum Wohnhaus unter Bewahrung der spätgotischen Umfassungsmauern, dreigeschossiger Satteldachbau, Quergiebel mit Schopfwalm, mit westseitigem Standerker mit Pultdach und Flacherker sowie straßenseitigem Anbau, nach Plänen von Alois Steinecker, reduziert historisierend, 1905. D-1-78-124-340 Ehemaliges Domherrenhaus
Obere Domberggasse 3
(Standort)
Wohl ehemaliges Kanonikerhaus von Stift St. Andreas Dreigeschossiger Bau mit Mezzanin und freskierter Giebelwand mit steigenden Spitzbogenblenden (verwendet als Giebelwand von Obere Domberggasse 5), im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 20. Jahrhundert D-1-78-124-288
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Wohl ehemaliges Kanonikerhaus von Stift St. Andreas
Obere Domberggasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit stattlicher Satteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert;

enthält spätgotische Giebelwand von Obere Domberggasse 3, vergleiche dort

D-1-78-124-148
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Domberggasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Dachwerk und spätgotischer Holzbalkendecke im Obergeschoss aus der Zeit um 1500, Fassade um 1860/70 umgestaltet D-1-78-124-290
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Wohnhaus
Obere Domberggasse 15, 15 a
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus Dreiflügelige Anlage, Hauptflügel mit Walmdach, Profilgesims und Fenstern mit geohrter Rahmung, Anfang 18. Jahrhundert D-1-78-124-149
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Ehemaliges Domherrenhaus
Obere Domberggasse 16
(Standort)
Ehemalige Fronveste mit fürstbischöflichem Stadt- und Landgericht Ursprünglich nur mehrgeschossiger Turm mit Zeltdach von 1664, dann um die anschließenden Flügel im 17./18. Jahrhundert erweitert D-1-78-124-150
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Ehemalige Fronveste mit fürstbischöflichem Stadt- und Landgericht
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Obere Hauptstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal in der Oberen Hauptstraße In Form eines Obelisken mit Brunnen und bronzenen Löwen, 1905 D-1-78-124-178
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Kriegerdenkmal in der Oberen Hauptstraße
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Obere Hauptstraße 2
(Standort)
Rathaus Stattlicher dreigeschossiger Eckbau, malerisch mit Giebeln und Erkern in späthistoristischen Formen asymmetrisch gegliedert, von Günther Blumentritt 1904/05 erbaut;

mit Ausstattung

D-1-78-124-151
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Rathaus
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Obere Hauptstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit übergreifendem Erker, im Kern 16. Jahrhundert, in der zweiten Hälfte 19. Jahrhundert aufgestockt, Malereien am Erker bezeichnet mit 1933 D-1-78-124-152
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße (zwischen 4 und 6)
(Standort)
Ehemaliges Friedhofstor Gotisches Spitzbogenportal zwischen Oberer Hauptstraße und Kirchgasse D-1-78-124-153 Ehemaliges Friedhofstor
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Obere Hauptstraße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau mit segmentbogigen Fensteröffnungen, 18. Jahrhundert D-1-78-124-154
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzgliederung und steilem Satteldach, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert vereinfacht D-1-78-124-155
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit zwei Zwerchhäusern und neubarockem Dekor, um 1900 wohl über älterem Kern D-1-78-124-156
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzbändergliederung, 18. Jahrhundert D-1-78-124-157
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Hirschen Dreigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach, klassizistische Fassade mit rundbogigen Fenstern und Stuckreliefs in den Bogenfeldern, Ende 14. Jahrhundert/15. Jahrhundert, zweites Obergeschoss sowie Dachwerk um 1562, klassizistische Fassadendekoration um 1820;

Nebengebäude, traufständiger, dreigeschossiger Satteldachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Umbau um 1820 und 1888

D-1-78-124-158
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Ehemaliges Gasthaus zum Hirschen
Obere Hauptstraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit biedermeierlicher Fassade, am Portal bezeichnet 1804, Dachwerk um 1723 (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-159
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 18
(Standort)
Ehemalige Stadt- und Landrichterwohnung, später Posthalterei Zweigeschossiger Giebelbau mit reicher neubarocker Fassade von 1904, im Kern mittelalterlich D-1-78-124-161
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Ehemalige Stadt- und Landrichterwohnung, später Posthalterei
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Obere Hauptstraße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Neurenaissance-Dekorationen und reich verziertem Zwerchhaus, um 1870/80, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-162
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit fialengekröntem Treppengiebel, im Kern spätgotisch, im 19. und 20. Jahrhundert verändert D-1-78-124-163
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler dreigeschossiger Bau mit einem über den Dachansatz gezogenen Dreiecksgiebel, Ende 18. Jahrhundert, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-164
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 24
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Daurerbräu Zweigeschossiger Giebelbau mit Fenstererker, im Kern wohl mittelalterlich, Putzgliederung 17. Jahrhundert D-1-78-124-165
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Ehemaliges Gasthaus Daurerbräu
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Obere Hauptstraße 26
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof, sogenanntes Härtingerhaus Stattlicher dreigeschossiger palaisartiger Bau mit reicher Fassadengliederung und Arkadenöffnungen am hofseitigen Flügel, spätes 17. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-166
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Ehemaliger Domherrenhof, sogenanntes Härtingerhaus
Obere Hauptstraße 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau mit steilem Satteldach, im Kern wohl spätgotisch D-1-78-124-167
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 34
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit neubarockem Schweifgiebel und Putzgliederung, im Kern 17./18. Jahrhundert, um 1900 aufgestockt und historisierend verändert D-1-78-124-168
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 36
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit reicher Neurenaissance-Fassadengliederung, im Kern 17. Jahrhundert, um 1880 aufgestockt und verändert D-1-78-124-169
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 38
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach, im Kern Mitte 16. Jahrhundert (Dendro 1556), im 17./18. Jahrhundert umgebaut, über dem Eingang Apostelrelief, 17. Jahrhundert D-1-78-124-170
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 42
(Standort)
"Furtnerbräu"; ehemaliger Brauereigasthof Stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit flachen Risaliten und klassizisierender Fassadengliederung, nach Brand 1886 neu erbaut

Rückwärtig ehemaliges Brauereigebäude, hoher Satteldachbau mit versetzt angeordneten Gewölberäumen, zum Teil in zwei Geschossen, und in gleicher Traufhöhe angeschlossenem Bauteil (Malzdarre), im Kern wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dachwerk mit Lagerböden nach 1886 erneuert

D-1-78-124-171
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"Furtnerbräu"; ehemaliger Brauereigasthof
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Obere Hauptstraße 44
(Standort)
Ehemaliger Dechanthof St. Veit Rückversetzter zweigeschossiger Bau mit steilem Satteldach, 17. Jahrhundert D-1-78-124-172
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Ehemaliger Dechanthof St. Veit
Obere Hauptstraße 51
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Figurennische, Fassade mit reicher Neurenaissance-Gliederung, um 1870 wohl mit älterem Kern D-1-78-124-173
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Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 52
(Standort)
Nördlicher Teil des ehemaligen Domherrenhofes mit Hauskapelle Zweigeschossiger barocker Bau mit Walmdach, um 1730;

mit ´Ausstattung

D-1-78-124-174
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Nördlicher Teil des ehemaligen Domherrenhofes mit Hauskapelle
Obere Hauptstraße 62
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Freistehender dreigeschossiger Bau mit Polygonalerker, 15./16. Jahrhundert, Erdgeschoss 1937 umgebaut D-1-78-124-176
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Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 66
(Standort)
Gasthaus Karlwirt Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und biedermeierlicher Fassadengestaltung, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-177
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Gasthaus Karlwirt
Oberer Graben 2, 4
(Standort)
Kommunwand von Oberer Graben 2 und 4 Blendnischengegliederte Stadtmauerreste, spätmittelalterlich D-1-78-124-223
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BW
Pallottinerstraße 2; Pallottinerstraße 2a
(Standort)
Pallottinerkloster mit Kirche Saalkirche St. Johannes mit Chorscheitelturm und stark eingezogener Apsis im Stil des späten Expressionismus, in Klinkerbauweise als bedeutendes Werk des kirchlichen Expressionismus von Jan Hubert Pinand 1928-30 errichtet, neogotisierende Umgestaltung 1971;

mit Ausstattung;
Klostergebäude, dreigeschossige Dreiflügelanlage in Klinkerbauweise mit Walmdach, von Jan Hubert Pinand, gleichzeitig;
Klostermauer, hohe Klinkermauer, gleichzeitig;
Ehemaliges ökonomisches Nebengebäude, langgestreckter zweigeschossiger Walmdachbau in Klinkerbauweise, gleichzeitig

D-1-78-124-232
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Pallottinerkloster mit Kirche
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Parkstraße 7
(Standort)
Städtischer Baustadel Städtischer Baustadel, stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung, wohl 1848. D-1-78-124-436 Städtischer Baustadel
Prinz-Ludwig-Straße 1; Ganzenmüllerstraße 2; Nähe Kammergasse.
(Standort)
Kath. Friedhofskirche St. Mariae Himmelfahrt nachgotischer Saalbau mit polygonalem Chorschluss,1543-45, Barockisierung mit Anbau von Vorhaus und Turm, 1708; mit Ausstattung;

zugehöriger Friedhof St. Georg, zusammen mit der Kirche 1543 über ehem. Pest- und Armenfriedhof der 2. Hälfte des 14. Jh. angelegt, 1835 erste Erweiterung, ummauerte Anlage mit zahlreichen Grabdenkmälern des 17. bis frühen 19. Jh., darunter auch das Grabmal der Familie Oberbucher, frühklassizistisch, 1790, zweite Erweiterung mit Bau der Aussegnungshalle und Gruftarkaden, 1870/71, mit zahlreichen Bestattungen des späten 19. und frühen 20. Jh., darunter die Grab- und Gedenkstätte der Firma Steinecker, späthistoristisch, mit flankierenden Obelisken, 1899

D-1-78-124-179
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Kath. Friedhofskirche St. Mariae Himmelfahrt
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Prinz-Ludwig-Straße 4
(Standort)
Ehemaliger Grabstein Eingemauerter reliefierter Kalkstein, bezeichnet mit 1572 D-1-78-124-181
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Ehemaliger Grabstein
Prinz-Ludwig-Straße 23
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Schopfwalmbau der späten Gründerzeit mit durchgehendem Zwerchhaus und Putzornament, um 1890 D-1-78-124-182
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Villa
Prinz-Ludwig-Straße 24
(Standort)
Wohnhaus der ehemaligen Ziegelei, sogenanntes Steinecker-Haus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und breitem Flacherker, 1882 D-1-78-124-183
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Wohnhaus der ehemaligen Ziegelei, sogenanntes Steinecker-Haus
Prinz-Ludwig-Straße 26
(Standort)
Portal Reich ornamentiertes Jugendstilportal, bezeichnet mit 1906–07 D-1-78-124-184
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Portal
Prinz-Ludwig-Straße 27
(Standort)
Villa Zweigeschossiger neobarocker Mansarddachbau mit Zwerchhäusern und durchgehendem Eckerker mit Türmchen, um 1890 D-1-78-124-185
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Villa
Prinz-Ludwig-Straße 32
(Standort)
Villa Villa, malerischer Gruppenbau, zweigeschossig mit Walmdachüber hohem Sockelgeschoss mit halbrundem Treppenturm, Balkonen, übergiebelten Risaliten und Erkern, von Alois Steinecker, in historisierender Formensprache, 1901; Einfriedung mit gemauerten Pfeilern und Tor, gleichzeitig. D-1-78-124-439 Villa
Prinz-Ludwig-Straße 42
(Standort)
Städtischer Wasserturm und Pumpenhaus Oktogonaler Betonbau mit Haubendach, um 1905;

Dazugehöriges Pumpenhaus; kleiner tempelartiger Bau mit Satteldach und Fußwalm, von Alois Steinecker,

D-1-78-124-187
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Städtischer Wasserturm und Pumpenhaus
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Rindermarkt 2; Ziegelgasse 8a
(Standort)
Ehemaliges Priesterhaus Viergeschossiger Eckbau mit Mansarddach und Erker, im Inneren Stuck, im Kern 18. Jahrhundert, Ende 19. Jahrhundert verändert und Fassade neu gestaltet D-1-78-124-188
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Ehemaliges Priesterhaus
Rindermarkt 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, im Kern um 1700, an der Fassade erneuerte Putzgliederung D-1-78-124-189
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Wohn- und Geschäftshaus
Rindermarkt 10
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus mit Werkstatt, jetzt Katholisches Pfarramt St. Georg Dreigeschossiger Eckbau auf winkelförmigem Grundriss, im Heimatstil, 1904, 2017 renoviert D-1-78-124-384
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Ehemaliges Wohnhaus mit Werkstatt, jetzt Katholisches Pfarramt St. Georg
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Rindermarkt 15
(Standort)
Wohnhaus Schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Standerker, im Kern 18. Jahrhundert, im 19. und 20. Jahrhundert umgebaut D-1-78-124-190
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Wohnhaus
Rindermarkt 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit zwei Aufzugsgauben, im Kern 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-191
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Wohn- und Geschäftshaus
Rindermarkt 18
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des Hofmaurermeisters Lorenz Hirschstötter, sogenanntes Ziererhaus, jetzt Standesamt Dreigeschossiger Eckbau mit Zwerchhaus und reich stuckierter Fassade nach Norden, um 1730, Inneres um 1980 entkernt D-1-78-124-192
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Ehemaliges Wohnhaus des Hofmaurermeisters Lorenz Hirschstötter, sogenanntes Ziererhaus, jetzt Standesamt
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Saarstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau im Heimatstil mit Eckerker und Hausfigur Hl. Florian, wohl um 1910 D-1-78-124-193
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Wohnhaus
Saarstraße 2
(Standort)
Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Christi Himmelfahrt Saalbau mit Westturm, 1955;

mit historischer Ausstattung

D-1-78-124-141
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Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Christi Himmelfahrt
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Sackgasse 9
(Standort)
Wohnhaus Ursprünglich zweigeschossiger, reich bemalter Gartenpavillon mit Ständerwänden im Obergeschoss und Walmdach von 1692 (dendrochronologisch datiert), im Kern älter, um 1800 Umbau in zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach, Ausbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert;

südlicher Kopfbau der geschlossenen Häuserzeile mit Sackgasse 3, 5, 7 und 7a

D-1-78-124-390
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Wohnhaus
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Schießstättstraße 2
(Standort)
Ehemalige Schießstätte Bestehend aus einem zweigeschossigen Walmdachbau mit nördlichem erdgeschossigem Anbau mit Satteldach, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-195
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Ehemalige Schießstätte
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Sondermüllerweg 6
(Standort)
Ehemalige Mühle Zweigeschossiger Massiv- und Fachwerkbau mit Steilsatteldach, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Mitte 19. Jahrhundert umgebaut D-1-78-124-196
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Ehemalige Mühle
Untere Domberggasse 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmbau mit hohem Kellergeschoss, 18. Jahrhundert D-1-78-124-200
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Wohnhaus
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Untere Domberggasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit reich gegliederter barocker Fassade und Satteldach, 18. Jahrhundert D-1-78-124-201
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Wohnhaus
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Untere Domberggasse 8
(Standort)
Wohnhaus Stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert

Stadel, zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und Holztor, am Kragstein bezeichnet mit 1835

D-1-78-124-202
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Wohnhaus
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Untere Hauptstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sog. „Markushaus“ Viergeschossiger Eckbau mit Erker und Dachaufbauten im Heimatstil gestaltet, im Kern Mitte 16. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert 1566/67) mit südlichem Erweiterungsbau des 18. Jahrhunderts D-1-78-124-203
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Wohn- und Geschäftshaus, sog. „Markushaus“
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Untere Hauptstraße 3
(Standort)
Hotel Bayerischer Hof Straßenseitiger Flügel mit zwei neugotischen Treppengiebeln und Zinnen, Kernbau von 1614, um 1840 und 1860 erweitert und umgestaltet D-1-78-124-204
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Hotel Bayerischer Hof
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Untere Hauptstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Hofkastenamt Stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, Fassade mit erneuerter Bemalung und Rokoko-Balkon, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, wohl über älterem Kern D-1-78-124-206
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Ehemaliges Hofkastenamt
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Untere Hauptstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Schweifgiebel und aufwändiger Stuckdekoration, um 1725–30 D-1-78-124-207
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Ehemaliges Domherrenhaus
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Untere Hauptstraße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit spätklassizistischer Fassadengliederung um 1870, im Kern wohl um 1500 D-1-78-124-209
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Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Tritscheler-Haus Zweigeschossiger Eckbau mit lisenenbesetztem Giebel und steilem Satteldach, im Kern wohl noch 17. Jahrhundert, erneuert 1951 D-1-78-124-210
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Wohn- und Geschäftshaus, sog. Tritscheler-Haus
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Untere Hauptstraße 24
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Steilsatteldach und Putzbänderung sowie Laubengang und Balusterbrettern am östlichen dreigeschossigen Hofflügel, 18. Jahrhundert;

Rückgebäude, westlicher Hofflügel, erdgeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert

D-1-78-124-211
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Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 26
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des fürstlichen Oberjägermeisters Stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit zwei Erkern und Figurennische und Arkaden am östlichen Hofflügel, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-212
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Ehemaliges Wohnhaus des fürstlichen Oberjägermeisters
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Untere Hauptstraße 27, Apothekergasse 4
(Standort)
Ehemaliges Hofkanzlerhaus, später Sitz des Stadtprokurators Stattlicher viergeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Eckerker, 17. Jahrhundert, mit geschnitzter Rokokohaustüre in neuer Verwendung;

Rückgebäude mit Gewölben, im Kern wohl 16. Jahrhundert, 1985–88 erneuert

D-1-78-124-213
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Ehemaliges Hofkanzlerhaus, später Sitz des Stadtprokurators
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Untere Hauptstraße 30
(Standort)
ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach, Dachtragwerk 15. Jh. (dendro.dat.), straßenseitige Aufstockung und Fassadengestaltung in historisierender Formensprache, nach Plänen von Baumeister Johann Baptist Grässl, 1887, Dachterrasse mit schmiedeeisernem Geländer, 1902 D-1-78-124-364 BW
Untere Hauptstraße 30, 32, 34
(Standort)
ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach, Dachtragwerk um 1400 (1374/75 oder 1404/05 dendro.dat.), rückwärtig mit ehem. Seilerei, 18./19. Jh. D-1-78-124-365 BW
Untere Hauptstraße 31
(Standort)
Ehemalige Katholische Mädchenschulkirche St. Korbinian Saalbau mit Rundbogenfenstern und Mezzanin auf Arkadengang stehend, von Johann Baptist Bernlochner unter Verwendung des ehemaligen Franziskanerklosters von 1661 errichtet, 1842/1843;

mit Ausstattung;
Ehemalige Mädchenschule, jetzt Grundschule, dreigeschossiger Walmdachbau auf hohem Kellergeschoss mit Freitreppe, 19. Jahrhundert, später vereinfacht

D-1-78-124-215
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Ehemalige Katholische Mädchenschulkirche St. Korbinian
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Untere Hauptstraße 37
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ehemalige Bäckerei, dreigeschossiger Traufseitbau mit Mittelrisalit und Fassadengliederung der Neurenaissance, erbaut 1879 D-1-78-124-216
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Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 38
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus der Propstei von Neustift Stattlicher zweigeschossiger spätgotischer Steilsatteldachbau mit Inschrift und Wappen des Propstes von Neustift an der Giebelfassade, bezeichnet mit 1433–34 D-1-78-124-217
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Ehemaliges Wohnhaus der Propstei von Neustift
Untere Hauptstraße 39
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und zwiebelbekröntem Eckturm, bezeichnet mit 1890 D-1-78-124-218
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Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 42
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Mezzanin und spätklassizistischer Putzgliederung, Dendrochronologischen Untersuchungen weisen auf eine Errichtung des Gebäudes um das Jahr 1526.

Es wurde als ein dreigeschossiges Haus mit einem zur Straße hin traufseitig stehendem Satteldach gebaut. Die Namen der damaligen Bauherren sind nicht bekannt. Die früheste Erwähnung findet sich im Salbuch des Heiliggeistspitals in einem Eintrag vom 28. April 1550. Damals waren Georg Seilmair und seine Frau Agatha die Eigentümer.

D-1-78-124-220
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Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 44
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Dachgeländer und reicher, neugotischer Fassadengliederung.

Dendrochronologische Auswertung zeigen, dass die für den Bau verwendeten Hölzer im Winter 1566/67 geschlagen wurden und somit das Haus in diesen Jahren errichtet wurde. Der Bau ersetzt einen Vorgängerbau, dessen Dachansatz sich an der Trennwand zum westlichen Nachbargebäude noch abzeichnet. Die ab dem zweiten Dachgeschoss erhaltene Dachkonstruktion zeigt, dass das Gebäude zunächst als zweigeschossiger Bau in Ziegelmauerwerk gebaut wurde. Die Aufstockung zu dem heute dreigeschossigen Gebäude erfolgte erst im 19. Jahrhundert in zwei Schritten. In den Archivalien ist verzeichnet, dass 1572 der Schneider Fridrich Unnas und seine Frau Katharina das Hauses besaßen. Vielleicht waren sie auch die Bauherren.

D-1-78-124-221
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Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 54
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin und reicher spätklassizistischer Putzgliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-222
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Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Graben 25
(Standort)
Ehemaliger Wachturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, sogenannter Bürgerturm, dann Gefängnis und Armenhaus Viergeschossiger Turm mit einachsiger Befensterung, Mitte 14. Jahrhundert erbaut, seit dem 16. Jahrhundert bewohnt, im 18. Jahrhundert Zeltdach aufgesetzt D-1-78-124-223
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Ehemaliger Wachturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, sogenannter Bürgerturm, dann Gefängnis und Armenhaus
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Unterer Graben 33
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Bogengliederung über den Erdgeschossfenstern, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-224
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Wohnhaus
Unterer Graben 67
(Standort)
Wohnhaus, sogenanntes Torpachthaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und Reliefschmuck an den Brüstungsfeldern des Obergeschosses, 1875 von Baumeister Heinrich Lang D-1-78-124-225
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Wohnhaus, sogenanntes Torpachthaus
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Veitsmüllerweg 2
(Standort)
Grenzstein Bayern-Freising, barock D-1-78-124-227
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Grenzstein
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Veitsmüllerweg 3
(Standort)
Wohnhaus Kleiner zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-228
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Wohnhaus
Veitsmüllerweg 4
(Standort)
Wohnhaus der Veitsmühle Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardgiebeldach, 18. Jahrhundert;

Hausfigur St. Wendelin aus Holz, barock

D-1-78-124-229
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Wohnhaus der Veitsmühle
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Veitsmüllerweg 6
(Standort)
Städtisches Elektrizitätswerk Zweigeschossiger kubischer Bau mit flachem Walmdach und Neurenaissancefassade sowie eingeschossigem Anbau nach Norden, erbaut 1888 D-1-78-124-230
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Städtisches Elektrizitätswerk
Vöttinger Straße 6
(Standort)
Doppelhaushälfte Zweigeschossiger Satteldachbau in Neurenaissanceformen mit Zwerchhaus und Fensterband, erbaut 1887 D-1-78-124-233
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Doppelhaushälfte
Weihenstephaner Straße
(Standort)
Bierkeller Bier- und Sommerkeller, sog. Sporrerkeller, teils weit verzweigtes Kellersystem teils einräumige gewölbte Anlagen unter dem Veitsberg entlang der Weihenstephaner Straße, aus Ziegelmauerwerk mit mächtigen Scheitelhöhen, ab 1809, während des Zweiten Weltkriegs Nutzung als Luftschutzkeller. D-1-78-124-437 Bierkeller
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Weihenstephaner Straße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Schopfwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-239
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Wohnhaus
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Ziegelgasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Erdgeschossbögen von 1912 D-1-78-124-243
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Wohn- und Geschäftshaus
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Ziegelgasse 5
(Standort)
Wohnhaus Freistehender zweigeschossiger Satteldachbau mit Standerker, 1552 (dendrochronologisch datiert), Ausbau des ersten Dachgeschosses um 1771 (dendrochronologisch datiert), im 19. Jahrhundert und 1935 umgebaut, Haustür mit geschnitzten Feldern, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Das Gebäude erhielt im Jahr 2016 den Denkmalpflegepreis der Bayerischen Ingenieurekammer in Bronze.[1]

D-1-78-124-403
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Wohnhaus
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Ziegelgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossig mit hohem Satteldach und gebänderter Putzfassade, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss erneuert D-1-78-124-244
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Wohnhaus
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Ziegelgasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossig mit Erker über getreppter Konsole und Lisenengliederung am Giebel, 17./18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-245
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Wohn- und Geschäftshaus
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Ziegelgasse 13
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus Stattlicher dreigeschossiger Giebelbau mit bekrönendem Dreiecksabschluss und Putzbänderung, 17./18. Jahrhundert, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-246
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Ehemaliges Domherrenhaus
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Ziegelgasse 16
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach und reich gegliederter klassizisierender Fassade, um 1900 D-1-78-124-247
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Wohnhaus
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Ziegelgasse 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzbänderung und geschmiedetem Oberlichtgitter, 18. Jahrhundert D-1-78-124-248
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Wohn- und Geschäftshaus
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Ziegelgasse 19
(Standort)
Haustür Zugehörig geschnitzte Haustür, bezeichnet mit 1760 D-1-78-124-249
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Haustür
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Distrikt III Unterer Forst, Abt. 5 Siebeneichenholz
(an der Wippenhauser Straße)
(Standort)
Markstein Hochstift Freising-Kurfürstentum Bayern, Natursteinstele, bezeichnet mit "1773" und "1783" D-1-78-124-252
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Markstein
Distrikt IV Oberer Forst
(Standort)
Grenzstein Grenzstein zwischen der Stadt Freising und der Gemeinde Vötting, 19. Jahrhundert D-1-78-124-434 BW
Distrikt IV Oberer Forst, Abt. 1 Erlschlag
(im Wald westlich der Wippenhauser Straße)
(Standort)
Grenzmarkstein (Nr. 6) Hochstift Freising-Kurfürstentum Bayern, Sandstein, bezeichnet mit "1639" und "1773" D-1-78-124-251 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.4129,11.71881!/D:Distrikt IV Oberer Forst, Abt. 1 Erlschlag
(im Wald westlich der Wippenhauser Straße), Grenzmarkstein (Nr. 6)!/|BW]]
Gereut
(Standort)
Grenzschild Grenzschild der ehemaligen Bezirksamtsgrenze Stadt Freising und des königlichen Bezirksamtes Freising, um 1860/70 D-1-78-124-433 Grenzschild

Achering[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jägersteig 5
(Standort)
Ehemaliges Hirten- beziehungsweise Gemeindearmenhaus Erdgeschossiger Greddachbau mit originalen Türen und Fenstern, spätes 18. Jahrhundert D-1-78-124-289
Wikidata
Ehemaliges Hirten- beziehungsweise Gemeindearmenhaus
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Nähe Kirchenpoint
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul Kleiner Saalbau mit eingezogenem gerade schließendem Chor des frühen 16. Jahrhunderts, sonst neugotischer Bau mit Dachreiter von Johann Marggraf 1860;

mit Ausstattung

D-1-78-124-254 Katholische Filialkirche St. Peter und Paul
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Altenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe St.-Valentin-Straße
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Valentin Hoher Saalbau mit leicht eingezogenem Apsidenchor und gotischem Chorflankenturm, sonst barocker Neubau wohl von Dominikus Glasl, 1717;

mit Ausstattung

D-1-78-124-255
Wikidata
Katholische Filialkirche St. Valentin
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Attaching[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 11
(Standort)
Kapelle, sogenannte Hungerkapelle Offener Satteldachbau, frühes 19. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-431 Kapelle, sogenannte Hungerkapelle
Dorfstraße 12
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Erhard Einheitlicher Saalbau mit leicht eingezogenem Apsidenchor, Westturm mit Fundamenten des 15. Jahrhunderts und angefügter Sakristei, 1718 geweiht;

mit Ausstattung

D-1-78-124-256
Wikidata
Katholische Filialkirche St. Erhard
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Dürnast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dürnast 1
(Standort)
Ehemaliger Maierhof Später Sommer- und Gästehaus des Klosters Weihenstephan, zweigeschossiger Walmdachbau mit Traufgesims, 1722 D-1-78-124-257
Wikidata
Ehemaliger Maierhof
In Dürnast
(Standort)
Getreidekasten Zweigeschossiger Blockbau mit Schopfwalmdach und Laube, 17./18. Jahrhundert, 1955 transferiert aus Grub, Gemeinde Niederneuching, Landkreis Erding D-1-78-124-258
Wikidata
Getreidekasten
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Erlau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Erlau 1
(Standort)
Ehemaliges Straßenzollhaus Erdgeschossiger Mansarddachbau mit Putzgliederung und Vorbau, um 1780 D-1-78-124-259
Wikidata
Ehemaliges Straßenzollhaus
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Haindlfing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Laurentiusweg 4
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger biedermeierlicher Bau mit Walmdach, nach Plänen von Karl Klumpp 1854/55 D-1-78-124-261
Wikidata
Ehemaliges Pfarrhaus
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Laurentiusweg 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius Niedriger Saalbau mit dreiseitigem Chorabschluss und angefügter Sakristei, nach Plänen von Michael Pröbstl 1738 bis 1740, mit Chorflankenturm des 15. Jahrhunderts;

mit Ausstattung

D-1-78-124-260
Wikidata
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
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Nähe Freisinger Straße
(Standort)
Wegkapelle In Form einer Ädikula um 1900;

mit Ausstattung

D-1-78-124-263
Wikidata
Wegkapelle
Schlossstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Hofmarkschloss Dreigeschossiger Bau mit beidseitigem Halbwalmdach und Putzgliederung, um 1740 erbaut, zweites Obergeschoss im Inneren und Dachwerk 1850 nach Brand erneuert (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-262
Wikidata
Ehemaliges Hofmarkschloss
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Haxthausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haxthausen 12
(Standort)
Wohnhaus des Bauernhofs Zweigeschossiger Satteldachbau mit Rustikagliederung und verziertem hölzernem Balkon, bezeichnet 1907 D-1-78-124-264
Wikidata
Wohnhaus des Bauernhofs

Hohenbachern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Ortsstraße
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Ulrich Saalbau mit gotischem Polygonalchor, Chorscheitelturm und angefügte Sakristei, 1630, barockes Langhaus neu erbaut 1707, erhöht 1716 und nach Westen erweitert 1906;

mit Ausstattung;
an der nördlichen Außenwand hölzernes Kruzifix, um 1530;
mit Friedhofsmauer

D-1-78-124-265
Wikidata
Katholische Filialkirche St. Ulrich
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Ortsstraße 5
(Standort)
Stadel des Dreiseithofes Massivbau mit Steilsatteldach, Krangaube und drei Stichbogentoren, bezeichnet 1838 D-1-78-124-266
Wikidata
Stadel des Dreiseithofes

Itzling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Itzling 1
(Standort)
Grenzstein Grenzstein Freising-Bayern vom Hocheck, bezeichnet 1773 D-1-78-124-268
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BW
In Itzling;
Itzling 6;
Itzling 6b
(Standort)
Hofkapelle St. Sebastian Satteldachbau mit Apsis, 1906 D-1-78-124-267
Wikidata
Hofkapelle St. Sebastian

Kammermüllerhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kammermüllerwiesen; Kreisstraße 44
(Standort)
Kilometerstein Kilometerstein, Sandstein, mit Entfernungsangaben,spätes 19. Jh. D-1-78-124-440 Kilometerstein

Lageltshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lageltshausen 1
(Standort)
Hausfigur Hl. Sebastian, Anfang 18. Jahrhundert D-1-78-124-269
Wikidata
Hausfigur

Neustift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Poststraße 42,
Landshuter Straße 31
(Standort)
Kloster Neustift (Freising) Ehemaliges Prämonstratenserkloster Neustift Vierflügelanlage mit ehemaliger Klosterkirche, jetzt Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, Wandpfeilerkirche mit leicht eingezogenem Chor und seitlichem Flankenturm, von Giovanni Antonio Viscardi 1700–1715, nach Brand ab 1754 wiederhergestellt;

mit Ausstattung

Ehemaliges Klostergebäude, jetzt Landratsamt, dreigeschossiger vierflügeliger Putzbau mit Walmdach, Aufzugsgauben und Prälatenerker, Saal mit Deckenstuck von Franz Anton Feichtmayr, viertes Viertel 17. Jahrhundert
Ehemalige Klosterökonomie mit Marstall, zweigeschossiger Walmdachbau, viertes Viertel 17. Jahrhundert;
Ehemalige Klosterbibliothek, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach und Fassadengliederung, Erdgeschoss mit Gewölbe, um 1623

D-1-78-124-117
Wikidata
Kloster Neustift (Freising) Ehemaliges Prämonstratenserkloster Neustift
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Nähe Alte Poststraße 42
(Standort)
Kriegerdenkmal Offener Pavillon mit Haubendach und mittig darin stehender Vollplastik, um 1925 D-1-78-124-2
Wikidata
Kriegerdenkmal
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Herrenweg 1
(Standort)
Ehemaliger Gerberstadel, später Gasthaus Traufständiger, zweigeschossiger, einseitig abgeschleppter Satteldachbau über großen Tonnengewölben im Erdgeschoss, ab 1857 Krämerei und Einbau von Zimmern im Obergeschoss, seit 1864 Gaststätte, Verlegung des Eingangs an die Südseite, Dachwerk 1773 (dendrochronologisch datiert), um 1840 aufgeständert

Ehemalige Kegelbahn, teils massiver, teils verbretterter, langgestreckter Satteldachbau mit massivem Kopfbau, Ende 19. Jahrhundert

D-1-78-124-405
Wikidata
Ehemaliger Gerberstadel, später Gasthaus
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Herrenweg 15
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus Langgestreckter dreigeschossiger Bau mit hohem Satteldach für Trockenräume, erbaut 1755 D-1-78-124-97
Wikidata
Ehemaliges Gerberhaus
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Ignaz-Günther-Straße 7
(Standort)
Pfarrhaus Neustift Zweigeschossiger Walmdachbau, nachklassizistisch, 1859 D-1-78-124-68
Wikidata
Pfarrhaus Neustift
Klebelstraße 4a, 6a
(Standort)
Bierkelleranlage der ehem. Hofweberschen-, später Aktienbrauerei Freising ausgedehnte Anlage aus Eis-, Gär- und Lagerkellern, angelegt ab 1810, bis 1877 mehrfach, teils umfangreich erweitert D-1-78-124-460 BW
Kölblstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Spital, sogenanntes Eckher-Haus Dreigeschossiger Satteldachbau mit halbrundem Kapellenanbau und barocken Volutengiebeln, nach Plänen von Johann Jakob Maffiol, 1705 D-1-78-124-116
Wikidata
Ehemaliges Spital, sogenanntes Eckher-Haus
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Landshuter Straße 66
(Standort)
Gasthaus zum Löwen Zweigeschossiger biedermeierlicher Walmdachbau mit Bogengliederung im Erdgeschoss, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-119
Wikidata
Gasthaus zum Löwen
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Landshuter Straße 68
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Lisenengliederung und gusseisernem Balkon, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-120
Wikidata
Wohnhaus
Wiesenthalstraße 31
(Standort)
Gasthaus Bergwirt Eingeschossiges Kellerhaus mit profiliertem Traufgesims, 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-241
Wikidata
Gasthaus Bergwirt

Pallhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pallhausen 3
(Standort)
Ausstattung der Kapelle Historische Ausstattung im Kapellenneubau von 1971 D-1-78-124-270
Wikidata
Ausstattung der Kapelle
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Pellhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pellhausen 11
(Standort)
Katholische Ortskapelle Kleiner Saalbau mit geradem Chorabschluss und Dachreiter, erbaut 1844;

mit Ausstattung

D-1-78-124-271
Wikidata
Katholische Ortskapelle
Kreisstraße 34, Abzweig Sünzhausen
(Standort)
Wegweiser Gusseisern, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-272
Wikidata
Wegweiser

Pettenbrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pettenbrunn 1, Haidberger Feld
(Standort)
Vierseithof Geschlossene und gut erhaltene Anlage:

Wohnstallhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit schlichter Putzgliederung, erbaut 1905;
Stallstadel, zweigeschossiger Massivbau mit steilem Satteldach, gleichzeitig;
Remise, erdgeschossiger Satteldachbau mit angefügtem Neubau, gleichzeitig;
Stadel, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, gleichzeitig;
Toreinfahrt, gleichzeitig;
Remise, kleiner Putzbau mit Satteldach, gleichzeitig

D-1-78-124-273
Wikidata
Vierseithof
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Pettenbrunn 5
(Standort)
Markstein Grenzstein Freising-Bayern, bezeichnet mit 1783 D-1-78-124-274
Wikidata
Markstein
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Unterfeld, Nähe Pettenbrunn
(Standort)
Markstein Grenzstein Freising-Bayern, bezeichnet mit 1639 D-1-78-124-395
Wikidata
Markstein

Pulling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pullinger Hauptstraße 26
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich Historische Ausstattung der neu errichteten katholischen Pfarrkirche St. Ulrich D-1-78-124-275
Wikidata
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich
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Schönleutnerhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Schafhof 1
(Standort)
Ehemaliger Schafstall, sogenannter Schafhof Schafstall für die privaten Merino-Schafe von Max I. Joseph

Zweieinhalbgeschossige, klassizistisch gegliederte Wohnbauten mit giebelseitigen Tennenbrücken beiderseits, mittiger Stalltennenteil 1990–94 ersetzt, 1819/20

D-1-78-124-242 Ehemaliger Schafstall, sogenannter Schafhof
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Sünzhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bergstraße 2
(Standort)
Ehemalige Schule Zweigeschossiger kubischer Putzbau mit Konsolband und Walmdach, gegen Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-277
Wikidata
Ehemalige Schule
Schulweg 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg Breiter Saalbau aus Sichtziegeln mit stark eingezogener Apsis, angefügter Sakristei und Chorflankenturm, in neuromanischem und -gotischem Stil nach Plänen von Johann Baptist Schott 1906–08 errichtet;

mit Ausstattung

D-1-78-124-276
Wikidata
Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Pfarrweg 2
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit angefügtem Treppenhaus, um 1860 D-1-78-124-279
Wikidata
Ehemaliges Pfarrhaus
St.-Georg-Straße 11
(Standort)
Gasthaus Breiter zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, Zwerchhaus und Traufband, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-278
Wikidata
Gasthaus

Tüntenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Flur Zellhausen
(Standort)
Grenzstein Mit halbrundem Abschluss aus Kalkstein, 18. Jahrhundert;

bei Zellhausen

D-1-78-124-287
Wikidata
Grenzstein
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Hirtenweg 15
(Standort)
Kapelle, ehemaliges Beinhaus Offene gewölbte Nischenanlage mit Fassadengliederung, Anfang 18. Jahrhundert, nach 1918 zur Kriegergedächtniskapelle umgewidmet; mit Ausstattung D-1-78-124-281
Wikidata
Kapelle, ehemaliges Beinhaus
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Hirtenweg 15
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Michael Saalbau mit stark eingezogenem polygonalem Chor und Chorflankenturm mit Zwiebelhaube, um 1400 erbaut und 1708 barockisiert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-280
Wikidata
Katholische Filialkirche St. Michael
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Hirtenweg 15
(Standort)
Madonnenskulptur mit Kind ehemals farbig gefasste barocke Steinfigur;

im Leichenhaus

D-1-78-124-282
Wikidata
Madonnenskulptur mit Kind
Zollinger Straße 9
(Standort)
Ehemaliges Kuratenhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Flacherker, gusseisernem Balkon und reduzierter Putzgliederung, mit Kartusche des heiligen Eberhart, nach Plänen von Architekt Neidhart, königliches Bauamt München, im Reformstil, 1914;

Waschhaus, erdgeschossiger Satteldachbau mit rückwärtig angefügter Holzlege in Ständerbauweise, gleichzeitig.

D-1-78-124-399 Ehemaliges Kuratenhaus
Zollinger Straße 11
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Traufseitig erschlossener zweigeschossiger Putzbau mit gegliederten Fassaden und mittelsteilem Satteldach, erbaut 1885 D-1-78-124-297
Wikidata
Ehemaliges Schulhaus

Vötting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hohenbachernstraße 28
(Standort)
Kapelle Mit eingezogener Apsis und Dachreiter in historisierenden Formen, um 1900 D-1-78-124-98
Wikidata
Kapelle
Hohenbachernstraße 31
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Jakobus Neogotischer Saalbau mit leicht eingezogenem Polygonalchor, angefügter Sakristei und Westturm, erbaut 1854–57;

mit Ausstattung

D-1-78-124-101
Wikidata
Katholische Pfarrkirche St. Jakobus
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Hohenbachernstraße 37
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger kubischer Putzbau mit flachem Walmdach, erbaut 1854–55 D-1-78-124-100
Wikidata
Pfarrhaus
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Vöttinger Straße 60
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Außenfresko des Hl. Johann Nepomuk, 18. Jahrhundert D-1-78-124-236
Wikidata
Gasthaus
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Vöttinger Straße 63
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Putzbau mit breitem Traufband und Greddach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-237
Wikidata
Wohnhaus

Weihenstephan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Akademie 1
(Standort)
Ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan Ehemaliger Konventbau, dreigeschossiger Westflügel der früheren Vierflügelanlage mit Rest des gotischen Kreuzganges, barockem Hoferker und Stuckdecken, sowie ehemaliger Abtswohnung und Gästetrakt mit barockem Festsaal, um 1700 D-1-78-124-238
Wikidata
Ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan
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Alte Akademie 2
(Standort)
Sudhaus der Lehranstalt und des ehemaligen königlichen Staatsgutes Weihenstephan Spätklassizistischer Satteldachbau mit Arkadenstellung, 1878 D-1-78-124-406
Wikidata
Sudhaus der Lehranstalt und des ehemaligen königlichen Staatsgutes Weihenstephan
Alte Akademie 3
(Standort)
Ehemalige Klosterökonomie Zweigeschossiger Satteldachbau, um 1700 D-1-78-124-412
Wikidata
Ehemalige Klosterökonomie
Alte Akademie 2; Alte Akademie 4
(Standort)
Wassertürme der Brauerei Weihenstephan Wasserturm, mit Zeltdach, über zweispuriger Durchfahrt des ehem. Arbeiterwohnhauses, nach Plänen des Landbauamtes Freising, 1916/17; Wasserturm, Stahlbetonbau mit Zeltdach, in die ehem. Mälzerei integriert, 1927, Fassade 1938 vereinfacht. D-1-78-124-435 Wassertürme der Brauerei Weihenstephan
Am Hofgarten 2; Mühlenweg 5a; Weihenstephaner Steig 14; Weihenstephaner Steig 16
(Standort)
Ruine der von Egid Quirin Asam 1720 errichteten barocken Korbinianskapelle Mit darunterliegendem Stollen des 9. Jahrhunderts und Brunnenfassung des Korbinianbrunnens D-1-78-124-416
Wikidata
Ruine der von Egid Quirin Asam 1720 errichteten barocken Korbinianskapelle
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Am Hofgarten 8
(Standort)
Kriegerdenkmal Sandsteinfigur auf Postament, 1920 D-1-78-124-407
Wikidata
Kriegerdenkmal
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Am Hofgarten 8
(Standort)
Ehemaliges Gartenhaus, sogenanntes Salettl Zweigeschossiger Walmdachbau mit rekonstruierter Fenstergliederung und Fassadenbemalung, barock D-1-78-124-413
Wikidata
Ehemaliges Gartenhaus, sogenanntes Salettl
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Am Hofgarten 8
(Standort)
Brunnenbecken Brunneneinfassung im Hofgarten, Rotmarmor mit Wappen, um 1700 D-1-78-124-415
Wikidata
Brunnenbecken
Am Hofgarten 8;
Am Hofgarten 10
(Standort)
Löwentor Zwei Sandsteintore mit liegenden Löwenfiguren, um 1930 D-1-78-124-408
Wikidata
Löwentor
Weihenstephaner Berg 12
(Standort)
Magdalenenkapelle Kleiner zentraler Bau mit Glockendach und Dachreiter, 18. Jahrhundert D-1-78-124-414
Wikidata
Magdalenenkapelle
Weihenstephaner Berg 14
(Standort)
Große Kustermannhalle Lagerhalle, ehem. Fasshalle und Schäfflerei der Lehranstalt und des ehem. königlichen Staatsgutes Weihenstephan, sog. Große Kustermannhalle, filigran-dekorative Eisenfachwerkkonstruktion mitZiegelausfachungen, giebelseitigen Lichtbändern und Firstoberlicht, Dachkonstruktion ausfreigespannten Eisenfachwerkbindern, Flachsatteldach, nördlich angeschlossenesKellergebäude, massiver Flachdachbau mit zentralem Aufbau mit Schopfwalmdach und zwei flankierenden turmartigen Aufbauten mit Pyramidendach, um 1896; Bierkeller, weitverzweigte und tonnengewölbte Anlage, 18./19. Jh. D-1-78-124-409 Große Kustermannhalle
Weihenstephaner Steig 16
(Standort)
Versuchs- und Lehrbrennerei Versuchs- und Lehrbrennerei der Lehranstalt und des ehem. königlichen Staatsgutes Weihenstephan, repräsentativer dreigeschossiger Gruppenbau mit Walm- und Schopfwalmdächern, Dachreiter, Flacherkern und Putzgliederungen, nach Plänen des kgl. Landbauamtes Freising unter Mitarbeit der Gebr. Rank, im Reformstil,1907; mit Ausstattung. D-1-78-124-410 Versuchs- und Lehrbrennerei
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Weihenstephaner Steig 18; Weihenstephaner Steig 20
(Standort)
Versuchs- und Lehrbrauerei Versuchs- und Lehrbrauerei der Lehranstalt und des ehem. königlichen Staatsgutes Weihenstephan, mehrteiliger Gruppenbau mit Putzgliederungen und zentraler gewölbter Durchfahrt, hoch aufragendem Brauereigebäude mit polygonalem Treppenturm, darin Sudhaus, Mälzerei und Kühlschiff, nach Westen niedrigeres Kessel- und Maschinenhaus mit hohem Kamin, nach Osten firstgedrehtes ehem. Forschungs- und Laborgebäude mit Schweifgiebel, in historisierenderFormensprache, nach Plänen des kgl. Landbauamtes unter Mitarbeit der Gebr. Rank,1904/05. D-1-78-124-411 Versuchs- und Lehrbrauerei
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Wies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wies 1, 3, 4
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche Wieskirche Im Kern querovaler Bau, wohl von Hofbaumeister Johann Lorenz Hirschstötter, 1748, nördlich angefügtes zweigeschossiges Mesnerhaus mit Walmdach, 1751, Anbau des Langhauses 1760/61, Anbau des Turms und Veränderungen der Kirche, 1848, Wiederherstellung der vier 1858 beseitigten Kuppelhauben über dem Choroval, 1984/85;

mit Ausstattung;
Wallfahrtspriesterhaus, sogenanntes Kuratenhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Segmentbogenfenstern, um 1750, östlich angeschlossen ehemaliges Augustinereremiten-Kloster, repräsentativer zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit traufseitigem Schweifgiebelrisalit und polygonalem Eckturm mit Spitzhelm, von August Riesch, 1904

D-1-78-124-283
Wikidata
Katholische Wallfahrtskirche Wieskirche
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Wieswald
(Standort)
Kreuzweganlage durch den Wieswald zur Wallfahrtskirche Wies 14 Kreuzwegstationen in Form von Nischenkapellen und mit Relieftafeln, in historisierender Formensprache, 1860 D-1-78-124-284
Wikidata
Kreuzweganlage durch den Wieswald zur Wallfahrtskirche Wies
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Xaverienthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hinterfeld
(Standort)
Kapelle Neugotischer Saalbau mit eingezogenem polygonalem Chor und Dachreiter, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-286
Wikidata
Kapelle
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Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang also z. B. als Teil eines Baudenkmals weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberhalb des Hochgerichts (westlich der ehemaligen Schlüterfabrik)
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Markstein Bezeichnet mit 1639 und 1790 D-1-78-124-250
Wikidata
Am Wörth 28
(Standort)
Traufhaus Mit Segmentbogenfenstern, Mitte 19. Jahrhundert, weitgehend entkernt D-1-78-124-9 oder 10 ?
Wikidata
Traufhaus
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Bahnhofstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Mit klassizistischen Gliederungen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-16
Wikidata
BW
Biberstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges Wohnhaus mit geohrten Fenstern, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-22 oder 23
Wikidata
Wohnhaus
Brunnhausgasse 3
Nähe Domberg
(Standort)
Pietá von Georg Winterstein Bezeichnet 1772, an der Stelle der 1945 zerstörten Lourdes-Kapelle aufgestellt;

am Hang bei Nummer 27

D-1-78-124-381
Wikidata
[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.398017,11.744255!/D:Brunnhausgasse 3
Nähe Domberg, Pietá von Georg Winterstein!/|BW]]
Nähe Domberg
(Standort)
Säulenvase Antikisierende Kalksteinskulptur auf Säule stehend, 18. Jahrhundert D-1-78-124-50 Säulenvase
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Domberg 15, 17
(Standort)
Hiendlhof Zweiflügeliger Chorherrenhof des 18. Jahrhunderts, mit Stuckdecken D-1-78-124-31
Wikidata
BW
Domberg 19
(Standort)
Chorherrenhaus Rest der Fassade und des Dachstuhls des Spangerhofs, ehemaliges Chorherrenhaus, 17./18. Jahrhundert mit älterem Kern D-1-78-124-33
Wikidata
Chorherrenhaus
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Dr.-von-Daller-Straße 1
(Standort)
Gasthaus Schießstätte Zweiflügeliger Bau mit Walmdach im spätklassizistischen Stil, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Weitgehend umgebaut und verändert

D-1-78-124-52
Wikidata
Gasthaus Schießstätte
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Dr.-von-Daller-Straße 8
(Standort)
Fassade Nachklassizistische Fassade, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-55
Wikidata
Fassade
Dr.-von-Daller-Straße 24
(Standort)
Haustür Um 1900 D-1-78-124-56
Wikidata
BW
Erdinger Straße 21
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger langgestreckter Putzbau mit Schopfwalmdach, Anfang 19. Jahrhundert D-1-78-124-58
Wikidata
Wohnhaus
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Fischergasse 8
(Standort)
Schlussstein Eingemauerter, gotischer Schlussstein D-1-78-124-61
Wikidata
BW
Fischergasse 27
(Standort)
Wohnhaus Spätklassizistischer Gliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-66
Wikidata
Wohnhaus
Marienplatz 1
(Standort)
Rathaus-Nebengebäude Barockes Bürgerhaus, jetzt Teil des Rathauses, wohl 18. Jahrhundert

Weitgehend umgebaut und verändert

D-1-78-124-130
Wikidata
Rathaus-Nebengebäude
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Obere Hauptstraße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung der Zeit um 1925, im Kern älter D-1-78-124-160
Wikidata
Wohn- und Geschäftshaus
Rindermarkt 9
(Standort)
Inschriftentafel Zugehöriges Relief mit Christus und Maria am Brunnen, klassizistisch, Anfang 19. Jahrhundert;

über dem Eingang

D-1-78-124-383
Wikidata
Inschriftentafel
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Sonnenstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger kubischer Walmdachbau des Spätklassizismus mit Gurt- und Traufgesims, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-197
Wikidata
Wohnhaus
Sonnenstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Mit reich gegliederter Fassade und Stichbogenfenstern, um 1870 D-1-78-124-198 oder 199
Wikidata
Wohnhaus
Untere Hauptstraße 40
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und Marienfigur in der Ecknische, im Kern wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert

Nach Umbauten aus der Denkmalliste gestrichen

D-1-78-124-219
Wikidata
Wohn- und Geschäftshaus
Veitsmüllerweg 13
(Standort)
Wohnhaus Barockes Giebelhaus, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-231 ?
Wikidata
Wohnhaus
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Nähe Viehmarktplatz
(Standort)
Markstein Oberhalb der Viehmarktkreppe, 18. Jahrhundert D-1-78-124-253
Wikidata
BW
Weizengasse 2
(Standort)
Wohnhaus mit Ökonomie Hakenhof mit reizvoller Hofbildung, erbaut 1847

Weitgehend durch Umbau verändert

D-1-78-124-240
Wikidata
Wohnhaus mit Ökonomie
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Abgegangene Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren, z. B. weil sie abgebrochen wurden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Wörth 39
(Standort)
Ehemaliges Oberbad Später Wohnhaus mit Werkstatt, im Kern 18. Jahrhundert im 19./20. Jahrhundert umgebaut, mit hölzernem Vorbau über der Moosach, 1840, 1892 verändert

Inzwischen abgerissen

D-1-78-124-11 oder 12, 13 ?
Wikidata
BW
Münchner Straße 24
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Erkern und Zierbalkon, erbaut 1900/01

Nebengebäude, kleiner Schopfwalmbau mit seitlich angeschlossenen Flügeln, gleichzeitig
Einfriedung, massive Pfosten mit eisernen Gittern, gleichzeitig

Im Januar 2014 abgerissen und durch Wohnanlage ersetzt

D-1-78-124-142
Wikidata
BW

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerischer Denkmalpflegepreis 2016 – Die Preisträger. Bayerische Ingenieurekammer-Bau, abgerufen am 16. Oktober 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in Freising – Sammlung von Bildern