Liste der Baudenkmäler in Georgensgmünd

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Wappen von Georgensgmünd

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Gemeinde Georgensgmünd zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktplatz/Am Kirchbuck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst die zum Straßenplatz erweiterte Durchgangsstraße zwischen Rezatbrücke und dem Anstieg zum Kirchberg. Diese angerartige Anlage, die dem Lauf des offen fließenden Steinbaches folgt, ist die tragende Achse und das Zentrum des ausgedehnten, seit 1417 ansbachischen Dorfes, das als Marktort und Sitz einer ehemaligen großen jüdischen Gemeinde seit der Mitte des 19. Jahrhunderts einen starken Aufschwung genommen hat. In lockerer Folge reihen sich zu beiden Seiten des Marktes Handwerker- und bäuerliche Häuser meist des 18./19. Jahrhunderts, an der Nordseite vorwiegend zweigeschossige Giebelbauten, zwischen denen das Walmdachhaus Nr. 8 einen besonderen Akzent setzt, auf der Südseite vorwiegend traufseitige Bauten, zum Teil noch mit Hausgärten. Der Wechsel von Sandstein-, Fachwerk- und Putzfassaden bzw. Fassadenteilen vermittelt ein lebendiges Bild. Im Westen wird das Ensemble von der Pfarrkirche am Kirchenbuck, einem Bau im Stil der Markgrafenkirchen, und von den beiden Pfarrhäusern überragt; die schmale Westseite des Platzes wird durch neuere zweigeschossige Bauten, zum Teil störend modernisiert, begrenzt. Im Osten, zu beiden Seiten der Brücke, bildet das Ensemble eine Wasserfront aus. Aktennummer: E-5-76-121-1.

Ensemble Ortskern Hauslach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst das aus vierzehn alten Anwesen bestehende, sich an einen Höhenrücken anlehnende Hopfenbauerndorf Hauslach. Der Ort wird 1322 zuerst urkundlich genannt. Die Bebauung, meist Dreiseithöfe, gruppiert sich zu beiden Seiten zweier Straßen, der Durchgangsstraße und der eigentlichen, im rechten Winkel abzweigenden Dorfgasse, in dichter Abfolge. Sie weist überwiegend noch den Typ des Hopfenbauernhauses des 18./19. Jahrhunderts im Spalter Land auf, erdgeschossige Sandsteinquaderbauten mit Steilsatteldächern, meist über Fachwerkgiebeln. Störend macht sich vor allem das Wirtschaftsgebäude zu Nr. 15 im Ensemble bemerkbar. Von besonderer Bedeutung ist die Ortsansicht von Osten her. Aktennummer: E-5-76-121-2.

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrichsgmünd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bruckespan
(Standort)
Kriegerdenkmal 1870/71 Obelisk auf Sandsteinsockel, 1890 D-5-76-121-31 BW
Am Bruckespan
(Standort)
Kriegerdenkmal 1914/18 Löwe auf Sockel, seitlich Steinbänke, um 1920 D-5-76-121-32 BW
Am Schlösslein 1
(Standort)
Ehemaliges Jagdschlösschen des Markgrafen Johann Friedrich von Ansbach Dreigeschossiger Giebelbau, 1666, Obergeschosse Fachwerk, erste Hälfte 18. Jahrhundert

Scheune

D-5-76-121-34 BW
Am Schlösslein 3
(Standort)
Wohnhaus Spätklassizistischer Sandsteinquaderbau, um 1885; Doppelhaus mit Petersgmünder Straße 2 D-5-76-121-35 BW
Bahnhofstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Mit Fachwerkobergeschoss und Krüppelwalmdach im Heimatstil, bezeichnet „1907“ D-5-76-121-36 BW
Bahnhofstraße 20/22
(Standort)
Doppelwohnhaus Traufseitbau, Sandsteinquader mit verziertem Dachgesims, um 1880/85 D-5-76-121-37 BW
Bahnhofstraße 31
(Standort)
Bahnhof Georgensgmünd Zweigeschossiges Stationsgebäude, Sandsteinquaderbau, Kernbau um 1858 mit späterer Erweiterung um 1880/85; Güterhalle, wohl um 1858 D-5-76-121-124 BW
Bahnhofstraße 49
(Standort)
Zweigeschossiges Wohnhaus Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-38 BW
Industriestraße 1
(Standort)
Villa Neubarock im Markgrafenstil, mit Mansarddach, bezeichnet „1916“ D-5-76-121-39 BW
Kirchenweg 20
(Standort)
Villa im Landhausstil Mit Fachwerk, Ende 19. Jahrhundert D-5-76-121-40 BW
Papiermühlstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Sanatorium Malerischer Neurenaissance-Bau, Zwerchgiebel mit Zierfachwerk, Schopfwalm, Eckturm, Treppengiebel, um 1900 D-5-76-121-41 BW
Petersgmünder Straße
(Standort)
Straßendurchlass der Ludwig-Süd-Nordbahn Siehe unter Georgensgmünd D-5-76-121-44 BW
Petersgmünder Straße 2
(Standort)
Wohnhaus Sandsteinquaderbau, spätklassizistisch, um 1885; Doppelhaus mit Am Schlösslein 3 D-5-76-121-43 BW
Pleinfelder Straße 2
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, um Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-45 BW
Pleinfelder Straße 44
(Standort)
Villa Neurenaissance, Sandsteinquader, mit Zwerchgiebeln, Erker, Balkon, Loggia, bezeichnet „1904“ D-5-76-121-46 BW

Georgensgmünd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Anger 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Fensterbänke nachklassizistisch, um 1870/80 D-5-76-121-2 BW
Am Anger 6
(Standort)
Ehemaliges Milchhaus Erdgeschossiger Satteldachbau, Fachwerkgiebel und traufseitige Vorhalle, um 1920/30 D-5-76-121-123 Ehemaliges Milchhaus
Am Anger 9
(Standort)
Ehemalige Synagoge Sandsteinquaderbau, Innenraum mit hölzernem Tonnengewölbe und Emporen, Kelleranlagen, 1734/36; mit Mikwe

Angeschlossen ehemaliges Rabbinerhaus bzw. Schule und Lehrerwohnung, wohl gleichzeitig, 1836 erweitert

Zaunpfeiler, Sandstein

Kelleranlagen, vor dem Haus

D-5-76-121-3 Ehemalige Synagoge
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Am Anger 12
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger traufseitiger Sandsteinquaderbau, nachklassizistische Fensterbänke, um 1880/90

Mit angeschlossener Scheune in Sandstein

D-5-76-121-4 BW
Am Anger 23
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau, Steilgiebel in Fachwerk, um Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-5 BW
Am Anger 45
(Standort)
Wohnhaus Traufseitbau, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss Fachwerk, um Mitte 19. Jahrhundert, stark erneuert D-5-76-121-6 BW
Am Kirchenbuck 1
(Standort)
Pfarrhaus Villenartiger Neurenaissancebau, Backstein mit Sandsteingliederungen, Ende 19. Jahrhundert D-5-76-121-7 BW
Am Kirchenbuck 2
(Standort)
Altes Pfarrhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss, 1816, Anbau 1861 D-5-76-121-8 BW
Am Kirchenbuck 2; Am Kirchenbuck 7; Am Mühlbuck 4; Am Mühlbuck 5
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg 1760 von Johann David Steingruber, durch Umbau und Erweiterung 1907/08 stark verändert; mit Ausstattung

Friedhof, von Sandsteinquadermauer des 18./frühen 19. Jahrhunderts umgeben

Klassizistisches Grabmal Böhm, um 1800, und weitere Grabstätten

D-5-76-121-9 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg
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Bernloher Weg 6/7
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau in zwei Flügeln, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Ostflügel Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-11 BW
Judenbastei 9
(Standort)
Jüdischer Friedhof (Georgensgmünd) Angelegt 1581, im 18. Jahrhundert mehrmals erweitert, mit zahlreichen Grabsteinen aus dem 16. Jahrhundert bis aus den 1930er Jahren, umgeben von Sandsteinquadermauer aus dem 18./19. Jahrhundert

Ehemaliges Leichenhaus, zweigeschossiger Walmdachbau von 1723, Anbau 1890

D-5-76-121-13 Jüdischer Friedhof (Georgensgmünd)
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Marktplatz 1
(Standort)
Ehemalige Metzgerei Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Satteldach, Fachwerkgiebel, um 1880/90 (entkernt) D-5-76-121-15 BW
Marktplatz 6
(Standort)
Bauernhaus Wohnhaus mit ehemaliger Bäckerei, zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, aufgestockt und im Inneren erneuert 1910 D-5-76-121-133 BW
Marktplatz 8
(Standort)
Langgestreckter Walmdachbau Sandstein mit Fachwerkobergeschoss, erbaut 1779 D-5-76-121-16 BW
Marktplatz 9
(Standort)
Satteldachbau Obergeschoss und Giebel Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, traufseitiger Anbau 1895 D-5-76-121-17 BW
Marktplatz 10
(Standort)
Gasthaus Zum roten Ross Stattlicher Giebelbau, Sandsteinquader, mit Giebelaufsätzen, bezeichnet „1765“

Rückgebäude, 18./19. Jahrhundert (teilweise eingestürzt)

D-5-76-121-18 BW
Marktplatz 11
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Stattlicher zweigeschossiger Bau, traufseitig mit Krüppelwalmdach, Fachwerk zum Teil verputzt, 16./17. Jahrhundert D-5-76-121-19 BW
Marktplatz 15
(Standort)
Wohnhaus Stattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit geschossgliedernden Gesimsen und skulpiertem Dachgesims, 1896 D-5-76-121-20 BW
Mühlgässlein 3
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschossiger Steilgiebelbau, Sandsteinquader, um 1890

Fachwerkscheune, bezeichnet „1714“

Ehemaliges Göpelhaus, Mitte 19. Jahrhundert

D-5-76-121-22 BW
Rezatviadukt
(Standort)
Rezatviadukt der Ludwig-Süd-Nord-Eisenbahn Dreibogig mit südlich anschließendem Damm mit Straßendurchlass in Friedrichsgmünd (Petersgmünder Straße), um 1848/49 D-5-76-121-30 BW
Rittersbacher Straße 1
(Standort)
Hierzu große Scheune Fachwerk, 19. Jahrhundert D-5-76-121-23 BW
Rittersbacher Straße 2
(Standort)
Bauernanwesen Zweigeschossiges Bauernhaus, Putzbau, mit seitlichem Flügelbau und angeschlossener Scheune, Sandstein mit hohem Fachwerkgiebel, westliche Teile über hohen Substruktionsmauern, gepflasterte Auffahrt, 1812, 1992/93 stark erneuert D-5-76-121-24 BW
Rittersbacher Straße 3
(Standort)
Schmiede Zweigeschossiger Giebelbau, im Untergeschoss Rundbogeneingang zur Werkstatt, seitlich traufseitiger kurzer Flügelbau, bezeichnet „1925“ D-5-76-121-25 BW
Rittersbacher Straße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufseitiger Sandsteinquaderbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-76-121-26 BW
Rittersbacher Straße 8
(Standort)
Ehemalige Scheune Zweigeschossiger Steilgiebelbau, Sandsteinquader, Giebel Fachwerk, um 1900, Untergeschoss modern ausgebaut; zugehörig Rittersbacher Straße 4 D-5-76-121-27 BW
Rittersbacher Straße 17
(Standort)
Türsturz Bezeichnet „1812“ D-5-76-121-28 BW
Steinbacher Straße 5
(Standort)
Erdgeschossiges Gütlerhaus Satteldach, Fachwerkgiebel verputzt, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-76-121-29 BW

Hämmerleinsmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mühle, südlich der Straße
(Standort)
Nebengebäude zur ehemaligen Mühle Erdgeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18./19. Jahrhundert D-5-76-121-48 BW
Mühle
(Standort)
Mühle, Inschriftstein Bezeichnet „1720“ D-5-76-121-47 BW

Hauslach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Türgewände Bezeichnet „1829“ D-5-76-121-49
Haus Nummer 5
(Standort)
Bauernhof Stattliches erdgeschossiges Wohnstallhaus, bezeichnet „1865“

Sandsteinquader-Hofmauer, um 1865

D-5-76-121-50 BW
Haus Nummer 6
(Standort)
Bauernhof Wohnstallhaus, Sandsteinquaderbau mit Fachwerksteilgiebel, bezeichnet „1835“

Scheune, bezeichnet „1856“

D-5-76-121-51 BW
Haus Nummer 8
(Standort)
Hierzu Scheune Sandsteinquader und Fachwerk, bezeichnet „1835“ D-5-76-121-52 BW
Haus Nummer 10
(Standort)
Hierzu nördliche Scheune Sandsteinquader und Fachwerk, bezeichnet „1844“ D-5-76-121-53 BW
Haus Nummer 12
(Standort)
Bauernhof, Wohnstallhaus Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, 1720 D-5-76-121-54 BW
Haus Nummer 13
(Standort)
Bauernhaus Stattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, 1850/60

Fachwerkscheune mit Schleppgauben, 18. Jahrhundert

Angebauter Stall, Sandsteinquader, um 1882

D-5-76-121-55 BW
Haus Nummer 16
(Standort)
Hierzu Steilgiebel-Vorbau Fachwerk, 18. Jahrhundert und Scheune, Sandstein und Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-5-76-121-56 BW

Mäbenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Abenberger Wald 2
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus 18./19. Jahrhundert

Fachwerkscheune mit überkragendem Dach, 18. Jahrhundert

D-5-76-121-62 BW
südwestlich des Ortes beim Druidenstein
(Standort)
Bildstock 18. Jahrhundert D-5-76-121-71 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 16
(Standort)
Erdgeschossiges Bauernhaus Sandsteinquaderbau mit Steilsatteldach, bezeichnet „1845“

Scheune 19. Jahrhundert

D-5-76-121-67 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 18
(Standort)
Erdgeschossiges Bauernhaus Gebrochenes Steilsatteldach, Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Scheune

D-5-76-121-68 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 21
(Standort)
Erdgeschossiges Bauernhaus Sandstein und Fachwerkgiebel, bezeichnet „1856“

Scheune

D-5-76-121-66 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 28
(Standort)
Erdgeschossiges Bauernhaus Sandstein und Fachwerk, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-76-121-65 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 32
(Standort)
Ehemaliges Hirtenhaus Erdgeschossiger Sandsteinbau mit Fachwerk, Mitte 19. Jahrhundert

Waaghaus angebaut

D-5-76-121-64 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 33
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader mit Fachwerkgiebel, erste Hälfte 19. Jahrhundert

Scheune, Sandsteinquader mit Fachwerkgiebel, 19. Jahrhundert

D-5-76-121-63 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 35
(Standort)
Hierzu Hopfenscheune Sandsteinquader, gebrochenes Steilsatteldach mit Fachwerkgiebel, bezeichnet „1895“ D-5-76-121-61 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 37
(Standort)
Ehemaliger Forsthof Erdgeschossiges Bauernhaus, Fachwerkbau auf massivem Kellergeschoss, angebauter Scheunen- und Stallteil, 17./18. Jahrhundert D-5-76-121-125 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 39
(Standort)
Hierzu Hopfenscheune Sandsteinquader mit Fachwerkgiebel, bezeichnet „1859“ D-5-76-121-60 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 43
(Standort)
Stattlicher Hopfenbauernhof, Dreiseitanlage Wohnhaus, zweigeschossig, Sandsteinquader mit gebrochenem Steilsatteldach, bezeichnet „1856“

Scheune, Sandsteinquader, mit gebrochenem Steilsatteldach, gleichzeitig

D-5-76-121-59 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 44
(Standort)
Hierzu Hopfenscheune Sandsteinquader mit gebrochenem Steilsatteldach, 1935 D-5-76-121-70 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 45
(Standort)
Stattlicher Hopfenbauernhof, Dreiseitanlage Zweigeschossiges Wohnhaus mit gebrochenem Steilsatteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Scheune, Sandsteinquader mit gebrochenem Steilsatteldach und Trockenluken, gleichzeitig

Nebenhaus, Sandsteinquader mit gebrochenem Steilsatteldach, gleichzeitig

D-5-76-121-58 BW
Konrad-von-Megenberg-Straße 50
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche St. Oswald Spätgotische Chorturm-Anlage, 1489; mit Ausstattung D-5-76-121-69 Evangelisch-lutherische Kirche St. Oswald
Konrad-von-Megenberg-Straße 54
(Standort)
Hierzu Hopfenscheune Sandsteinquader, gebrochenes Steilsatteldach mit Trockenluken, Fachwerkgiebel, bezeichnet „1904“ D-5-76-121-57 BW

Mauk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 1
(Standort)
Hierzu Scheune Sandsteinquader und Fachwerk, Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-72 BW
Haus Nummer 3
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, bezeichnet „1848“ D-5-76-121-73 BW
Haus Nummer 6
(Standort)
Zweigeschossiges Bauernhaus Sandsteinquaderbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-76-121-74 BW
Haus Nummer 9
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus mit Fachwerkscheune Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-126 BW
Haus Nummer 21
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Sandstein, bezeichnet „1868“ D-5-76-121-76 BW

Oberheckenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gedenkstein, Straße nach Georgensgmünd, nach 200 m 10 m links im Wald
(Standort)
Gedenkstein mit Reliefkreuz Bezeichnet „1479-148?“ D-5-76-121-80 Gedenkstein mit Reliefkreuz
weitere Bilder
Haus Nummer 3
(Standort)
Bauernhaus Sandsteinquaderbau mit gebrochenem Steilsatteldach, bezeichnet „1893“ D-5-76-121-78 BW
Haus Nummer 5
(Standort)
Bauernhaus Stattlicher Sandsteinquaderbau zweigeschossig mit Steilgiebel, bezeichnet „1892“ D-5-76-121-79 BW
Viadukt, bei Streckenkilometer 31,064
(Standort)
Viadukt der Ludwig-Süd-Nord-Bahn über den Mühlbach Dreibogig, um 1848/49, Überbau unter Bewahrung der rustizierten Bögen erneuert D-5-76-121-81 BW

Obermauk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 2
(Standort)
Kleinbauernhaus Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, um Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-83 BW
Kapelle
(Standort)
Ortskapelle 18./19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-76-121-82 BW

Petersgmünd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfring 2
(Standort)
Hierzu ehemaliges Wirtschaftsgebäude Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau, bezeichnet „1852“ D-5-76-121-92 BW
Dorfring 7
(Standort)
Hierzu Fachwerkscheune 19. Jahrhundert D-5-76-121-84 BW
Dorfring 10
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Sandstein, bezeichnet „1877“ D-5-76-121-90 BW
Dorfring 19
(Standort)
Hierzu Scheune Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert

Backhaus

D-5-76-121-85 BW
Dorfring 23
(Standort)
Stattliches Bauernhaus Zweigeschossig, mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-76-121-86 BW
Dorfring 29
(Standort)
Erdgeschossiges Bauernhaus Sandstein und Fachwerk, 19. Jahrhundert

Mit angebauter Scheune im Süden

D-5-76-121-88 BW
Kirchensteig
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche St. Peter Langhaus-Saalbau 18. Jahrhundert, Turmuntergeschosse 15. Jahrhundert, Obergeschosse 19. Jahrhundert; mit Ausstattung

Freitreppen

Friedhof mit Ummauerung

D-5-76-121-93 BW
Kirchensteig 5
(Standort)
Ehemaliges Wildmeister- bzw. Forsthaus Satteldachbau, rückseitig abgewalmt, Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert

Scheune mit Fachwerkgiebel, Anfang 20. Jahrhundert

D-5-76-121-89 BW
Mauker Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Mühlenanwesen Zweigeschossiger Satteldachbau, Sandstein, Laube, wohl um 1880 D-5-76-121-127 BW
Weite Wiese 3
(Standort)
Ehemaliges Forsthaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Lisenengliederung und Konsolenfries, Satteldach, letztes Viertel 19. Jahrhundert

Ehemalige Scheune und Zerwirkhaus, Sandstein, letztes Viertel 19. Jahrhundert

D-5-76-121-94 BW

Rittersbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bierweg 4
(Standort)
Forsthaus Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau, Kniestock, um 1890; Nebengebäude, bezeichnet „1892“ D-5-76-121-95 BW
Lorenzberg 2
(Standort)
Zugehörige ehemalige Pfarrscheune Sandsteinquaderbau, Mitte 19. Jahrhundert D-5-76-121-128 BW
Lorenzberg 3
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, 1829

Scheune, Sandstein, 19. Jahrhundert

D-5-76-121-96 BW
Lorenzberg 9
(Standort)
Hierzu Backhäuschen Sandstein, 19. Jahrhundert D-5-76-121-97 BW
Mäbenberger Straße 2
(Standort)
Stattliches Bauernhaus Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert, 1922 aufgestockt D-5-76-121-99 BW
Ritterstraße 1
(Standort)
Ehemalige Wagnerei Erdgeschossiges Bauernhaus, Sandstein, 1872

Backofen

Zwei Scheunen mit Fachwerk, Ende 19. Jahrhundert

D-5-76-121-100 BW
Ritterstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zum Roten Ochsen bzw. markgräfliche Nebenzollstation Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit flachem Mittelrisalit, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-76-121-101 BW
Ritterstraße 11
(Standort)
Gasthaus zum Stern Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Ende 19. Jahrhundert D-5-76-121-102 BW
Ritterstraße 15
(Standort)
Hierzu Hopfenscheune Sandsteinquader, mit gebrochenem Steilsatteldach, ehemals bezeichnet „1898“ D-5-76-121-103 BW
Ritterstraße 17
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche St. Maria Turm Ende 14. Jahrhundert, erhöht 1840, Langhaus 1887; mit Ausstattung D-5-76-121-104 BW
Ritterstraße 19
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Stattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Segmentbogenfenster, bezeichnet „1857“ D-5-76-121-105 BW
Ritterstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdachflügelbau, 1850 und 1888 D-5-76-121-106 BW
Ritterstraße 25
(Standort)
Bauernhof Wohnstallhaus, erdgeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader, Giebelansatz mit Voluten, 1851 erbaut

Scheune, Sandsteinquader mit Fachwerkgiebel, 19. Jahrhundert

D-5-76-121-108 BW
Zur Steinplatte 2
(Standort)
Ehemaliges Waaghaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-76-121-109 BW
Zur Steinplatte 4
(Standort)
Zweigeschossiges Bauernhaus Sandstein, bezeichnet „1922“

Hopfenscheune, Sandsteinquader mit gebrochenem Steilsatteldach und Fachwerkgiebel, 1883

Austragshaus, um 1900

D-5-76-121-110 BW
Zur Steinplatte 8
(Standort)
Ehemalige Schmiede Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steilsatteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-76-121-111 BW

Untersteinbach ob Gmünd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 2
(Standort)
Erdgeschossiges Bauernhaus Sandstein und Fachwerk, Korbbogentür bezeichnet „1788“, Ausbau mit Quergiebel bezeichnet „1913“

Fachwerkscheune

D-5-76-121-113 BW
Haus Nummer 4
(Standort)
Gasthaus zum grünen Tal Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, um 1900 D-5-76-121-114 BW
Haus Nummer 6
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steilsatteldach, Segmentbogenfenster, Giebelrahmung durch Zickzackfries, Ende 19. Jahrhundert

Scheune, Sandsteinquaderbau, gleichzeitig

D-5-76-121-115 BW
Haus Nummer 10
(Standort)
Zugehörig Backofen 19. Jahrhundert D-5-76-121-116 BW
Haus Nummer 16
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau, 1856

Stattliche Scheune, bezeichnet „1932“

D-5-76-121-117 BW
Haus Nummer 18
(Standort)
Bauernhaus Stattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, bezeichnet „1924“ D-5-76-121-118 BW
Haus Nummer 25
(Standort)
Bauernhaus Stattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, gebrochenes Steilsatteldach, Segmentbogenfenster, um 1880/90 D-5-76-121-119 BW

Wernsbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 5
(Standort)
Gasthaus Langgestreckter Sandsteinquaderbau, Walmdach, bezeichnet „1819“

Rückwärtiger Trakt Haus Nummer 4.

D-5-76-121-120 BW
Haus Nummer 11
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Sandstein, bezeichnet „1852“ D-5-76-121-121 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Georgensgmünd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien