Liste der Baudenkmäler in Hattingen

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Hattingen enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Stand: 1. März 2017). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Hattingen eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Evangelische Kirche St. Georg
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Evangelische Kirche St. Georg Hattingen-Mitte
Kirchplatz 22
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Sakralbauwerk aus Ruhrsandstein, errichtet um 1200 anstelle eines Vorgängerbaus, Kirchenschiff nach Zerstörungen im 15. Jahrhundert neu aufgebaut, Kirche später mehrfach umgestaltet,[1] Turm sichtbar geneigt um 1200 6. Januar 1982 A-001
Altes Rathaus
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Altes Rathaus Hattingen-Mitte
Untermarkt 9
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dreistöckiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss aus Ruhrsandstein, mehrfach umgebaut; Erdgeschoss ursprünglich als Fleischhalle des Marktes gebaut, Fachwerkobergeschosse 1576 aufgebaut und bis 1910 als Rathaus (Verwaltungssitz und Ratssaal) dienend, heute städtische Galerie und Veranstaltungsräume vor 1420 (Erdgeschoss)[1] 27. Februar 1982 A-002
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 1
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6. Januar 1982 A-003
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 2
Karte
6. Januar 1982 A-004
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 3
Karte
6. Januar 1982 A-005
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 4
Karte
6. Januar 1982 A-006
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 5
Karte
6. Januar 1982 A-007
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 6
Karte
6. Januar 1982 A-008
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 7
Karte
6. Januar 1982 A-009
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 8
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6. Januar 1982 A-010
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 9
Karte
6. Januar 1982 A-011
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 10
Karte
7. Januar 1982 A-012
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 11
Karte
7. Januar 1982 A-013
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 12
Karte
7. Januar 1982 A-014
Küsterhaus
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Küsterhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 13
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7. Januar 1982 A-015
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 14
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7. Januar 1982 A-016
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 15
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7. Januar 1982 A-017
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 16
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dreigeschossiges Fachwerkgebäude, Wohn- und Geschäftshaus 1596[1] 7. Januar 1982 A-018
alte Lateinschule
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alte Lateinschule Hattingen-Mitte
Kirchplatz 17
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schieferverkleidetes zweigeschossiges Fachwerkgebäude, Vorgarten von Bruchsteinmauer umgeben 1721[1] 7. Januar 1982 A-019
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 18
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zweigeschossiges Fachwerkgebäude, dessen mittlerer Teil Ende des 16. Jahrhunderts gebaut und um 1800 seitlich erweitert wurde; der ans Haus Kirchplatz 16 grenzende Teil wurde Anfang des 17. Jahrhunderts gebaut[1] ab Ende des 16. Jahrhunderts (mittlerer Teil)[1] 7. Januar 1982 A-020
ehemalige Schule, „Haus der Kirche“
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ehemalige Schule, „Haus der Kirche“ Hattingen-Mitte
Kirchplatz 19
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zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude, erhöhter Vorgarten (heute vollgepflastert) von Bruchsteinmauer umgeben, Schulbetrieb wurde 1824 aufgenommen Anfang des 19. Jahrhunderts 7. Januar 1982 A-021
ehemaliger Gebetssaal, ehemalige Sonntagsschule ehemaliger Gebetssaal, ehemalige Sonntagsschule Hattingen-Mitte
Kirchplatz 19a
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Fachwerkhaus 7. Januar 1982 A-022
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 20
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zweigeschossiges teilverschiefertes und teilverputztes Fachwerkgebäude, Obergeschoss teils vorkragend, heute Wohn- und Geschäftshaus (Café); Datierung „1596“ am Durchgang zur Emschestraße verweist vermutlich auf Erbauung des Kellers[1] 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts[1] 7. Januar 1982 A-023
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 21
Karte
7. Januar 1982 A-024
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 23
Karte
7. Januar 1982 A-025
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 25
Karte
8. Januar 1982 A-026
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 27
Karte
8. Januar 1982 A-027
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 29
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude, alte Fachwerkbauweise am Obergeschoss auf der Hausrückseite gut erkennbar, vortretendes Untergeschoss-Fachwerk dort jüngeren Datums[1] vor 1500[1] 8. Januar 1982 A-028
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 31
Karte
8. Januar 1982 A-029
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchplatz 33
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11. Januar 1982 A-030
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Untermarkt 1
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1. April 1982 A-031
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Untermarkt 2
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1. April 1982 A-032
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Untermarkt 3
Karte
1. April 1982 A-033
Massivbau Jahrhundertwende Massivbau Jahrhundertwende Hattingen-Mitte
Untermarkt 7
Karte
1. April 1982 A-034
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Untermarkt 10
Karte
1. April 1982 A-035
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchstraße 2
Karte
zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit vorkragendem Obergeschoss, Bruchsteinsockel und insgesamt 86 bleiverglasten Fenstern[1] 1607[1] 5. April 1982 A-036
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kirchstraße 6
Karte
zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit Bruchsteinsockel, Datierung 1485 auf Türsturz, Fachwerkstruktur aber etwa 100 Jahre jünger[1] 1485 oder früher 5. April 1982 A-037
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 2
Karte
5. April 1982 A-038
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 3
Karte
5. April 1982 A-039
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 4
Karte
5. April 1982 A-040
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 5
Karte
5. April 1982 A-041
Fachwerkhaus (im Bild rechts) Fachwerkhaus
(im Bild rechts)
Hattingen-Mitte
Emschestraße 6
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude 5. April 1982 A-042
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 8
Karte
zweigeschossiges Fachwerkwohnhaus mit verschieferter Fassade, heute durchs Dach mit Haus Nr. 10 (Denkmal A-044) verbunden 1504[1] 5. April 1982 A-043
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 10
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkwohnhaus, heute durchs Dach mit Haus Nr. 8 (Denkmal A-043) verbunden um 1550[1] 7. April 1982 A-044
Fachwerkhaus, transloziert
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Fachwerkhaus, transloziert Hattingen-Mitte
Emschestraße 12
Karte
zweigeschossiges Fachwerkwohnhaus mit insgesamt 73 bleiverglasten Fenstern, davon 36 symmetrisch ausgerichtet an der vorderen Giebelwand, Gebäude 1982 transloziert (ehemaliger Standort Flachsmarkt 3)[1] 1553 8. April 1982 A-045
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 17
Karte
8. April 1982 A-046
Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus
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Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 21
Karte
Fachwerkhaus „Am Kühlken“ mit streng symmetrisch gegliederter Fassade und Bruchsteinsockel,[1] heute Gaststätte „Emsche 21“ 1816[1] 8. April 1982 A-047
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 26
Karte
8. April 1982 A-048
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 28
Karte
8. April 1982 A-049
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 30
Karte
8. April 1982 A-050
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 32
Karte
8. April 1982 A-051
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 32a
Karte
8. April 1982 A-052
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 34
Karte
zweigeschossiges Fachwerkwohnhaus, Obergeschoss teilweise vorkragend[1] 1564[1] 8. April 1982 A-053
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 36
Karte
8. April 1982 A-054
Armenhaus (ehemaliges Heilig-Geist-Spital)
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Armenhaus (ehemaliges Heilig-Geist-Spital) Hattingen-Mitte
Emschestraße 38
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude, als „Armen- und Waisenhaus“ errichtet nach Abriss des Vorgängerbaus 1780 („Heilig-Geist-Spital“, kirchliches Gasthaus von 1474)[1] 1780[1] 8. April 1982 A-055
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 38a
Karte
8. April 1982 A-056
ehemalige Wedeme ehemalige Wedeme Hattingen-Mitte
Emschestraße 40
Karte
zur Bezeichnung Wedeme siehe Wittum 8. April 1982 A-057
Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus
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Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 44
Karte
zweigeschossiges Fachwerkhaus mit teils vorkragendem Obergeschoss ca. 1620–1650[1] 8. April 1982 A-058
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Emschestraße 46
Karte
8. April 1982 A-059
Wasserburg Haus Kemnade
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Wasserburg Haus Kemnade Blankenstein
An der Kemnade 8 und 10
Karte
Hauptburg ab Ende des 16. Jahrhunderts nach einem Großbrand errichtet, Vorburg als landwirtschaftlicher Gutsbetrieb um 1780 angelegt, heute Nutzung u. a. als Museum[1] ab Ende 16. Jahrhundert[1] 19. Mai 1982 A-060
Burg Blankenstein
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Burg Blankenstein Blankenstein
Burgstraße 16
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Burgruine mit erhaltenem Torturm, der heute als Aussichtsturm dient; ehemals eine der vier Hauptburgen der Grafschaft Mark, wegen Baufälligkeit 1662 weitgehend abgebrochen, ab 1860 für touristische und gastronomische Nutzung umgebaut[1] 1227–1230[1] 19. Mai 1982 A-061
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Gelinde 2
Karte
16. Juli 1982 A-062
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 19
Karte
16. Juli 1982 A-063
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 21
Karte
16. Juli 1982 A-064
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 23
Karte
16. Juli 1982 A-065
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 25
Karte
16. Juli 1982 A-066
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 27
Karte
16. Juli 1982 A-067
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 35
Karte
16. Juli 1982 A-068
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 75
Karte
16. Juli 1982 A-069
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 44
Karte
16. Juli 1982 A-070
Altes Zollhaus
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Altes Zollhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 76
Karte
kleinstes Hattinger Fachwerkhaus, war entgegen dem Spitznamen „Zollhäuschen“ nie eine Zollstelle, wurde erst nach Abbruch (etwa ab 1820) der Stadtbefestigung auf den Resten eines Wehrturms von 1586 errichtet,[1] anfänglich als Werkstatt eines Schmieds genutzt ca. 1820er Jahre[1] 16. März 1982 A-071
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße 77
Karte
zweigeschossiges Fachwerkhaus mit teils vorkragendem Obergeschoss 1587/1588[1] 16. Juli 1982 A-072
Bügeleisenhaus, Heimatmuseum
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Bügeleisenhaus, Heimatmuseum Hattingen-Mitte
Haldenplatz 1
Karte
zweiteiliges Fachwerkhaus, dessen zweigeschossiger Teil aufs Jahr 1611 zurückgeht, der dreigeschossige Anbau wurde wenige Jahre später errichtet[1] ab 1611[1] 16. Juli 1982 A-073
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Haldenplatz 2
Karte
16. Juli 1982 A-074
Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus Hattingen-Mitte
Haldenplatz 3
Karte
dreigeschossiges, ehemals zweigeschossiges Fachwerkhaus, mehrfach umgebaut und erweitert[1] 1615[1] 16. Juli 1982 A-075
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Haldenplatz 4
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkhaus mit teils vorkragendem Obergeschoss 1613[1] 16. Juli 1982 A-076
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Haldenplatz 5
Karte
dreigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude 20. Juli 1982 A-077
ehemalige Sparkasse
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ehemalige Sparkasse Hattingen-Mitte
Haldenplatz 6/8
Karte
Fachwerkdoppelhaus, ehemaliges Kaufmannshaus, diente von 1844 bis 1903[2] (oder von 1838 bis 1910[1]) als erste Geschäftsstelle der Städtischen Sparkasse Hattingen (gegr. 1838) 17. oder 18. Jahrhundert[1] 20. Juli 1982 A-078
Fachwerkhaus, Scheinverquaderung Fachwerkhaus, Scheinverquaderung Hattingen-Mitte
Haldenplatz 7
Karte
20. Juli 1982 A-079
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Haldenplatz 9
Karte
20. Juli 1982 A-080
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Heggerstraße 6
Karte
20. Juli 1982 A-081
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Heggerstraße 8
Karte
20. Juli 1982 A-082
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Heggerstraße 9
Karte
20. Juli 1982 A-083
ehemaliger Lindenhof ehemaliger Lindenhof Hattingen-Mitte
Heggerstraße 11
Karte
20. Juli 1982 A-084
ehemalige Seidenmoulinieranstalt ehemalige Seidenmoulinieranstalt Hattingen-Mitte
Holschentor 3
Karte
20. Juli 1982 A-085
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Horst 3
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Fachwerkhaus mit altem Hausbrunnen im Innern, in den 1980er Jahren renoviert, heute Restaurant „Einhorn“ 1550–1570 20. Juli 1982 A-086
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 2
Karte
21. Juli 1982 A-087
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 3
Karte
20. Juli 1982 A-088
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 5
Karte
dreigeschossiges Fachwerkgebäude 1568[1] 21. Juli 1982 A-089
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 7
Karte
zweigeschossiges Fachwerkgebäude 1600–1620[1] 21. Juli 1982 A-090
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 8
Karte
teilverschiefertes Fachwerkgebäude, Wohn- und Geschäftshaus (Restaurant „Pfannekuchen-Haus“) 21. Juli 1982 A-091
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 9
Karte
21. Juli 1982 A-092
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 11
Karte
21. Juli 1982 A-093
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 13
Karte
dreigeschossiges Fachwerkgebäude, Wohn- und Geschäftshaus um 1600[1] 21. Juli 1982 A-094
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 15
Karte
21. Juli 1982 A-095
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 17
Karte
21. Juli 1982 A-096
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Keilstraße 2
Karte
21. Juli 1982 A-097
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Keilstraße 3
Karte
22. Juli 1982 A-098
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Keilstraße 7
Karte
22. Juli 1982 A-099
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 1
Karte
22. Juli 1982 A-100
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 3
Karte
22. Juli 1993 A-101
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 9
Karte
22. Juli 1982 A-102
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 10
Karte
22. Juli 1982 A-103
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 13
Karte
22. Juli 1982 A-104
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 14
Karte
22. Juli 1982 A-105
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 16
Karte
Fachwerkgebäude 22. Juli 1982 A-106
Fachwerkhaus (linke Haushälfte) Fachwerkhaus (linke Haushälfte) Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 23
Karte
22. Juli 1982 A-107
Fachwerkhaus (rechte Haushälfte) Fachwerkhaus (rechte Haushälfte) Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 25
Karte
22. Juli 1982 A-108
ehemaliges Verlagsgebäude Hundt
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ehemaliges Verlagsgebäude Hundt Hattingen-Mitte
Kleine Weilstraße 27/Obermarkt 13a
Karte
teilverschiefertes Fachwerkgebäude, Filiale der Mayerschen Buchhandlung 23. Juli 1982 A-109
BW Villa Birschel Hattingen-Mitte
Schleusenstraße 7
Karte
30. November 1984 A-110
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Obermarkt 1
Karte
23. Juli 1982 A-111
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Obermarkt 2
Karte
23. Juli 1982 A-112
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Obermarkt 4
Karte
23. Juli 1982 A-113
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Obermarkt 5
Karte
23. Juli 1982 A-114
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Obermarkt 7
Karte
23. Juli 1982 A-115
Fachwerkhaus, massive Fassade Fachwerkhaus, massive Fassade Hattingen-Mitte
Obermarkt 8
Karte
28. Juli 1982 A-116
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Obermarkt 9
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude, 1833–1836 wohnte Mathilde Franziska Anneke im Haus, heute Restaurantbetrieb 23. Juli 1982 A-117
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Obermarkt 13
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude, Wohn- und Geschäftshaus um 1800[1] 23. Juli 1982 A-118
Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus
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Fachwerkhaus, Wohn- und Geschäftshaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 1
Karte
zweigeschossiges teilverschiefertes Fachwerkgebäude mit Bruchsteinsockel, heute Cafébetrieb 1580–1600[1] 23. Juli 1982 A-119
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 2
Karte
23. Juli 1982 A-120
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 3
Karte
23. Juli 1982 A-121
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 4
Karte
23. Juli 1982 A-122
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 6
Karte
23. Juli 1982 A-123
Speicherhäuschen Speicherhäuschen Hattingen-Mitte
Steinhagen 6a
Karte
Fachwerkgebäude 23. Juli 1982 A-124
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 8
Karte
zweigeschossiges Fachwerkgebäude, einziges erhaltenes Ackerbürgergehöft in der Hattinger Altstadt, 1968–1970 grundlegend saniert,[1] heute Hotel „Zur Alten Krone“ 1729[1] 26. Juli 1982 A-125
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 9
Karte
26. Juli 1982 A-126
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 11
Karte
26. Juli 1982 A-127
BW Bauernhaus Baak
Dahlhauser Straße 22
Karte
18. Juni 1986 A-128
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 17
Karte
26. Juli 1982 A-129
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 19
Karte
26. Juli 1982 A-130
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 21
Karte
26. Juli 1982 A-131
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
St.-Georg-Straße 11
Karte
27. Juli 1982 A-132
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
St.-Georg-Straße 13
Karte
Fachwerkgebäude, „Löwen-Apotheke“ 27. Juli 1982 A-133
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Talstraße 1
Karte
27. Juli 1982 A-134
Reformiertes Pastorat
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Reformiertes Pastorat Hattingen-Mitte
Talstraße 2
Karte
27. Juli 1982 A-135
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Talstraße 5
Karte
27. Juli 1982 A-136
Glockenturm
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Glockenturm Hattingen-Mitte
Krämersdorf
Karte
verbliebener, 1957 restaurierter Turm der ehemaligen ev.-reformierten Johanniskirche, die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts fertiggestellt und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde zwischen ca. 1690 und 1737 27. Juli 1982 A-137
Neues Rathaus
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Neues Rathaus Hattingen-Mitte
Rathausplatz 1
Karte
Profanbau im Neorenaissance-Stil, teilweise verputztes, teilweise steinsichtiges Gebäude mit zwei Flügeln und Eckturm, Sockel aus Anröchter Stein, Gesimse aus gelbem Pfälzer Sandstein,[1] Rest aus heimischem Ruhrsandstein 1909–1910[1] 18. August 1982 A-138
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 15
Karte
27. Juli 1982 A-139
Wohnhaus
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Wohnhaus Hattingen-Mitte
Talstraße 3
Karte
zweigeschossiges Fachwerkgebäude 1650–1700[1] 27. Juli 1982 A-140
Holschentorschule
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Holschentorschule Hattingen-Mitte
Talstraße 8
Karte
18. Mai 1983 A-141
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Große Weilstraße 31
Karte
27. Juli 1982 A-142
Massivbau Massivbau Hattingen-Mitte
Große Weilstraße 14
Karte
dreigeschossiger Massivbau, Fassade mit Jugendstilelementen,[1] Wohn- und Geschäftshaus um 1900 27. Juli 1982 A-143
Burg Isenberg (Isenburg)
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Burg Isenberg (Isenburg) Niederbonsfeld
Am Isenberg
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Ruinen einer mittelalterlichen Burganlage, die Anfang des 13. Jahrhunderts zerstört wurde, im 20. Jahrhundert wieder freigelegt[1] 1193–1200[1] 27. Juli 1982 A-144
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Heggerstraße 6a
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27. Juli 1982 A-145
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Gelinde 5
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28. Juli 1982 A-146
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 7
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dreigeschossiges Fachwerkgebäude, Wohn- und Geschäftshaus 16. Jahrhundert[1] 30. Juli 1982 A-147
historistischer Massivbau historistischer Massivbau Hattingen-Mitte
Heggerstraße 7
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30. Juli 1982 A-148
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Vidumestraße 23, 23a
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3. August 1982 A-149
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Zu den sieben Hämmern 7
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3. August 1982 A-150
BW Massivbau Hattingen-Mitte
Große Weilstraße 10
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dreigeschossiger Massivbau mit Schmuckfassade, Wohn- und Geschäftshaus um 1900[1] 13. August 1982 A-151
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Talstraße 1a
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13. August 1982 A-152
Evangelische Kirche Blankenstein
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Evangelische Kirche Blankenstein Blankenstein
Burgstraße
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gedrungene Ruhrsandstein-Bruchsteinkirche, deren Grundriss dem Vorgängerbau („Schlosskapelle“ der benachbarten Burg Blankenstein) entspricht; Türinschrift „1767“ irreführend, Bau frühestens 1775 beendet[1] ca. 1767–1775 7. Oktober 1982 A-153
katholische Kirche St. Johann Baptist
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katholische Kirche St. Johann Baptist Blankenstein
Marktplatz 8
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Sakralbau aus Ruhrsandstein-Bruchsteinmauerwerk, Ende des 18. Jahrhunderts anstelle des baufälligen Blankensteiner Rathauses und der Gerichtslinde gebaut, 1929 erweitert[1] 1794–1801[1] 7. Oktober 1982 A-154
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Burgstraße 1
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6. Oktober 1982 A-155
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Burgstraße 2
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7. Oktober 1982 A-156
ehemaliges Küsterhaus
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ehemaliges Küsterhaus Blankenstein
Burgstraße 3
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6. Oktober 1982 A-157
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Burgstraße 4
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7. Oktober 1982 A-158
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Burgstraße 8
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6. Oktober 1982 A-159
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Burgstraße 10
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6. Oktober 1982 A-160
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Burgstraße 12
Karte
6. Oktober 1982 A-161
Fachwerkhaus, Scheinverquaderung Fachwerkhaus, Scheinverquaderung Blankenstein
Burgstraße 14
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6. Oktober 1982 A-162
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 1
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Fachwerkgebäude, Hausrückwand gebildet durch Teil der ehemaligen Mauer um die alte Freiheit Blankenstein[1] 17. oder 18. Jahrhundert[1] 6. Oktober 1982 A-163
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 3
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6. Oktober 1982 A-164
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 5
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7. Oktober 1982 A-165
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 6
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7. Oktober 1982 A-166
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 7
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7. Oktober 1982 A-167
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 8
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6. Oktober 1982 A-168
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 9
Karte
7. Oktober 1982 A-169
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 10
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6. Oktober 1982 A-170
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Freiheit 11
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7. Oktober 1982 A-171
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 1
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6. Oktober 1982 A-172
BW Fachwerkhaus, Vorderhaus massiv Blankenstein
Hauptstraße 2
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7. Oktober 1982 A-173
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 3
Karte
6. Oktober 1982 A-174
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 4
Karte
6. Oktober 1982 A-175
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 5
Karte
6. Oktober 1982 A-176
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 11
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6. Oktober 1982 A-177
Fachwerkhaus, Stammhaus Gethmann
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Fachwerkhaus, Stammhaus Gethmann Blankenstein
Hauptstraße 12
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zweigeschossiges verschiefertes Fachwerkgebäude, „Stammhaus Gethmann“, gebaut als Wohnhaus, ab 1879 verpachtet und als „Hotel Petring“ genutzt, ab 1930 Gasthaus „Zum Irrgarten“ (gastronomischer Betrieb bis 2003), heute Wohn- und Geschäftshaus 17. Jahrhundert 6. Oktober 1982 A-178
BW Wasserturm Kressenberg Niederbonsfeld
Kressenberg
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Der 1930 erbaute sechseckige Wasserturm, auch „Behälter Balkhausen“ genannt, hat eine Höhe von 22 Meter, ein Fassungsvermögen von 300 m³ und befindet sich am Kressenberg in Niederwenigern.[3] 9. August 1984 A-179
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 16
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6. Oktober 1982 A-180
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 20
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6. Oktober 1982 A-181
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 21a
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7. Oktober 1982 A-182
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Hauptstraße 22
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6. Oktober 1982 A-183
Nebengebäude Gethmann Nebengebäude Gethmann Blankenstein
Hauptstraße 26
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7. Oktober 1982 A-184
Wohnhaus Gethmann Wohnhaus Gethmann Blankenstein
Hauptstraße 28
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zweigeschossiges Wohngebäude im bergischen Stil, errichtet auf Fundamenten der „Propstei“ von 1561 als repräsentatives Wohnhaus für Carl Friedrich Gethmann und Familie[1] 1821[1] 7. Oktober 1982 A-185
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Im Tünken 4
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6. Oktober 1982 A-186
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Laubergasse 2
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7. Oktober 1982 A-187
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Laubergasse 5
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7. Oktober 1982 A-188
BW ehemaliges Amtshaus (Stadtmuseum Hattingen) Blankenstein
Marktplatz 1
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zweiteiliger Profanbau mit klassizistischer Schaufassade aus Ruhrsandstein (ehemaliges Amtshaus I); zweigeschossiger Teil ab 1840 als Amtshaus des Amts Blankenstein gebaut, dreigeschossiger Teil als Anbau mit hohem Giebel ab 1904 errichtet,[1] heute vom Stadtmuseum genutzt ab 1840 8. Oktober 1982 A-189
ehemaliges Amtshaus (Stadtmuseum Hattingen) linker Teil
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ehemaliges Amtshaus (Stadtmuseum Hattingen)
linker Teil
Blankenstein
Marktplatz 2
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zweigeschossiger Massivbau aus Ruhrsandstein mit eingeschossigem mittigem Vorbau an der Marktplatzseite, errichtet als Apotheke; 1887 vom Amt Blankenstein erworben und als Amtshaus II auch als Wohnung für den Amtsmann dienend,[1] heute vom Stadtmuseum genutzt 1845/1846[1] 8. Oktober 1982 A-190
ehemaliges Amtshaus (Stadtmuseum Hattingen) rechter Teil
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ehemaliges Amtshaus (Stadtmuseum Hattingen)
rechter Teil
Blankenstein
Marktplatz 3
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zweigeschossiger Massivbau aus Ruhrsandstein mit mittigem Treppenzugang, errichtet als Wohnhaus und Fabrikgebäude als Anbau zum Apothekerhaus (linker Hausteil Marktplatz 2, siehe Denkmal-Nr. A-190), dann ebenfalls von der Amtsverwaltung erworben und als Amtshaus II dienend,[1] heute vom Stadtmuseum genutzt 1848/1849[1] 8. Oktober 1982 A-191
BW Bürgertreff, ehemalige Post Blankenstein
Marktplatz 4
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3. November 1982 A-192
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Marktplatz 5
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7. Oktober 1982 A-193
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Marktplatz 7
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7. Oktober 1982 A-194
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Marktplatz 12
Karte
7. Oktober 1982 A-195
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Marktplatz 14
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7. Oktober 1982 A-196
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Blankenstein
Marktplatz 18
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7. Oktober 1982 A-197
BW Pfarrhaus St. Johann Baptist Blankenstein
Vidumestraße 1
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7. Oktober 1982 A-198
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Vidumestraße 5
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7. Oktober 1982 A-199
ehemaliges evangelisches Gemeindehaus
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ehemaliges evangelisches Gemeindehaus Blankenstein
Vidumestraße 9
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eingeschossiger Bruchsteinbau aus Ruhrsandstein, errichtet als Schulhaus mit Lehrerwohnung und einem Unterrichtsraum, 1898 an die evangelische Kirchengemeinde verkauft, anschließend u. a. als Kindergarten und Gemeindebüro genutzt, 1998 verkauft, seither Wohnhaus 1860 7. Oktober 1982 A-200
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Blankenstein
Vidumestraße 20
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7. Oktober 1982 A-201
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Blankenstein
Vidumestraße 21
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zweigeschossiges Fachwerkgebäude, 1820–1833 wohnte Mathilde Franziska Anneke im Haus 18. Jahrhundert (oder früher) 7. Oktober 1982 A-202
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Zu den sieben Hämmern 2
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7. Oktober 1982 A-203
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Zu den sieben Hämmern 3
Karte
7. Oktober 1982 A-204
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Zu den sieben Hämmern 4
Karte
7. Oktober 1982 A-205
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Zu den sieben Hämmern 6
Karte
7. Oktober 1982 A-206
BW Fachwerkhaus Blankenstein
Zu den sieben Hämmern 8
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7. Oktober 1982 A-207
BW ehemaliges Kontor der Halbach-Hämmer Blankenstein
Zu den sieben Hämmern 12
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7. Oktober 1982 A-208
Fachwerkhaus, Fassade massiv Fachwerkhaus, Fassade massiv Blankenstein
Hauptstraße 8
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7. Oktober 1982 A-209
BW Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 4
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2. November 1982 A-210
BW Backes des Antoniusheims Oberbredenscheid
Hackstückstraße 37
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Backhaus am „Haus Theresia“ 4. November 1982 A-211
Auerhof, Wohnhaus Auerhof, Wohnhaus Oberelfringhausen
Felderbachstraße 83
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teilverschiefertes Fachwerk- und zum Teil Bruchsteinbauwerk, Bauernhaus, Wohnhaus des „Auerhofs“ 1891[1] 15. November 1982 A-212
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Große Weilstraße 5
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22. September 1994 A-213
BW Hof Hansberg Niederbredenscheid
Im Eggendahl 3
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„Baumeister“ 15. November 1982 A-214
Hofanlage Waskönig
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Hofanlage Waskönig Niederstüter
Hackstückstraße 92
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teilverschiefertes Fachwerkgebäude im Paasbachtal, als Gewerkengehöft einer der historischen Ausgangspunkte der Zeche Alte Haase in Sprockhövel 15. November 1982 A-215
BW Hof Sticht Oberbredenscheid
Bredenscheider Straße 120
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„Hof Sticht“ auch „Am Umfer“, ehem. Umfermann 15. November 1982 A-216
BW Hof Genuit Dumberg
In den Höfen 16
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15. November 1982 A-217
BW Hof Mintrop Niederwenigern
Turmstraße 16
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15. November 1982 A-218
BW Hofanlage Diefhausen Niederbonsfeld
Nierenhofer Straße 109
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15. November 1982 A-219
BW Marpmanns Hof Holthausen
In der Marpe 1
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15. November 1982 A-220
BW Hofanlage Holthausen
Dorfstraße 18
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Hof Schulte-Hunsbeck 15. November 1982 A-221
Stadtmauer Bruchtorturm
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Stadtmauer Bruchtorturm Hattingen-Mitte
Grabenstraße
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Bruchsteinmauer mit Turmrest; einer von ehemals sieben Türmen der Ende des 16. Jahrhunderts aus Ruhrsandstein errichteten Stadtbefestigung; um 1820 weitgehend abgebrochen, in den 1960er/1970er Jahren instandgesetzt und heute rund 7 m hoch[1] 1586–1590 17. Januar 1983 A-222
Stadtmauer Bruchtor–Steinhagen
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Stadtmauer Bruchtor–Steinhagen Hattingen-Mitte
Grabenstraße
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1586–1590 6. Dezember 1982 A-223
Stadtmauer Steinhagen–Talstraße
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Stadtmauer Steinhagen–Talstraße Hattingen-Mitte
Grabenstraße
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1586–1590 6. Dezember 1982 A-224
BW Stadtbefestigung Talstraße–Augustastraße Hattingen-Mitte
Grabenstraße
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1586–1590 6. Dezember 1982 A-225
Stadtbefestigung Innenmauer zwischen Bruchtor und Steinhagen
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Stadtbefestigung Innenmauer zwischen Bruchtor und Steinhagen Hattingen-Mitte
Grabenstraße
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1586–1590 6. Dezember 1982 A-226
Stadtbefestigung Grabenweg Bruchtor–Steinhagen Hattingen-Mitte
Grabenstraße
1586–1590 6. Dezember 1982 A-227
Stadtbefestigung Grabenweg am Zollhäuschen
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Stadtbefestigung Grabenweg am Zollhäuschen Hattingen-Mitte
Grabenstraße
1586–1590 6. Dezember 1982 A-228
Stadtbefestigung Innenmauer am Zollhaus
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Stadtbefestigung Innenmauer am Zollhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße
Karte
1586–1590 6. Dezember 1982 A-229
Stadtgraben am Zollhaus Hattingen-Mitte
Grabenstraße
6. Dezember 1982 A-230
Stadtbefestigung Feldweg vor dem Graben Hattingen-Mitte
1586–1590 6. Dezember 1982 A-231
Katholische Kirche St. Mauritius
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Katholische Kirche St. Mauritius Niederwenigern
Domplatz 7
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dreischiffige Hallenkirche im neugotischen Stil mit erhaltenem romanischen Westturm des Vorgängerbauwerks, erste Besitzurkunde zur lokal „Dom“ genannten Kirche von 1147[1] 1858–1861 (Turm älter)[1] 17. Januar 1983 A-232
Evangelische Kirche Niederwenigern Evangelische Kirche Niederwenigern Niederwenigern
Justinenweg 2
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Hallenkirche aus Sandstein, 1875 eingeweiht 1875[1] 17. Januar 1983 A-233
Pfarrhaus
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Pfarrhaus Niederwenigern
Domplatz 2
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Massivbau, Pfarrhaus der katholischen Kirchengemeinde St. Mauritius 17. Januar 1983 A-234
Fachwerkhaus, Scheinverquaderung Fachwerkhaus, Scheinverquaderung Hattingen-Mitte
St.-Georg-Straße 7a
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18. Mai 1983 A-235
ehem. Pferdestall/Kutschenhaus
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ehem. Pferdestall/Kutschenhaus Hattingen-Mitte
Schleusenstraße 9
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Backsteingebäude 30. November 1984 A-236
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Johannisstraße 4
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7. Februar 1983 A-237
Lindenhof
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Lindenhof Oberelfringhausen
Felderbachstraße 91
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Fachwerkbauernhaus, Wohnhaus mit grünen Schlagläden und Türen um 1780 15. März 1983 A-238
Katholische Kirche St. Peter und Paul
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Katholische Kirche St. Peter und Paul Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 11
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Sakralbau im neugotischen Stil, errichtet nach einem Entwurf von Gerhard August Fischer, im Innern u. a. ein Taufstein aus dem 16. Jahrhundert, der ursprünglich in der St.-Georg-Kirche stand[1] 1868–1870[1] 15. Juni 1983 A-239
Massivbau Jahrhundertwende Massivbau Jahrhundertwende Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 18
Karte
15. Juni 1983 A-240
Massivbau Jahrhundertwende Massivbau Jahrhundertwende Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 18a
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15. Juni 1983 A-241
ehemalige Sparkasse/Stadtarchiv ehemalige Sparkasse/Stadtarchiv Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 20
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dreigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, ab August 1910 von der Sparkasse Hattingen als erstes eigenes Gebäude genutzt, später Stadtarchiv[1] bis 1910[1] 15. Juni 1983 A-242
Gemeindehaus Gemeindehaus Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 21
Karte
15. Juni 1983 A-243
Massivbau Jahrhundertwende Massivbau Jahrhundertwende Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 22
Karte
15. Juni 1983 A-244
Jugendstil-Villa Jugendstil-Villa Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 23
Karte
zweigeschossige Jugendstil-Villa, hell verputzter Massivbau mit Sandsteinsockel um 1900[1] 15. Juni 1983 A-245
BW Massivbau Jahrhundertwende Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 24
Karte
15. Juni 1983 A-246
Massivbau Jahrhundertwende Massivbau Jahrhundertwende Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 28
Karte
15. Juni 1983 A-247
BW ehemaliges Kreishaus Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 25
Karte
achtachsiger dreigeschossiger Traufenbau, 1913 um Turm und Eckerker erweitert, ursprünglich „Dr. Reinbachsches Haus“ (Krankenhaus), 1886 vom Kreis Hattingen gekauft, der das Gebäude bis zu seiner Auflösung 1929 als Kreishaus nutzte, heute Wohn- und Geschäftshaus[1] um 1880[1] 15. Juni 1983 A-248
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Hattingen-Mitte
Steinhagen 17a
Karte
21. Juni 1983 A-249
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 83
Karte
19. August 1983 A-250
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 81
Karte
19. August 1983 A-251
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 79
Karte
19. August 1983 A-252
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 77
Karte
19. August 1983 A-253
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 75
Karte
19. August 1983 A-254
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 73
Karte
19. August 1983 A-255
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 71
Karte
19. August 1983 A-256
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 69
Karte
19. August 1983 A-257
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 67
Karte
19. August 1983 A-258
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 65
Karte
19. August 1983 A-259
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 63
Karte
19. August 1983 A-260
BW Harzer Häuser (Henrichshütte) Welper
Henschelstraße 61
Karte
19. August 1983 A-261
ehemaliges Vikariat/Nikolaus-Groß-Museum
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ehemaliges Vikariat/Nikolaus-Groß-Museum Niederwenigern
Domplatz 2a
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Bruchsteinhaus, heute als Museum zur Erinnerung an Nikolaus Groß genutzt 19. August 1983 A-262
BW Evangelisches Gemeindehaus Niederwenigern
Essener Straße 8
Karte
19. August 1983 A-263
BW Fachwerkhaus, Fassade massiv Blankenstein
Hauptstraße 6
Karte
3. Oktober 1983 A-264
Fachwerkhaus, Fassade massiv Fachwerkhaus, Fassade massiv Blankenstein
Hauptstraße 10
Karte
3. Oktober 1983 A-265
Wasserturm Wasserturm Hattingen-Mitte
Blumenweg 15
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9. August 1984 A-266
BW Gemeinschaftswerkssiedlung Winz
Isenbergstraße
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Arbeitersiedlung des Gemeinschaftswerks Hattingen im Bereich „Lembeck“ 9. August 1984 A-267
BW Hof Eickermann Holthausen
Salzweg 22
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„Am Strückeln“, „Strükel“ 11. Februar 1997 A-268
BW Fachwerkhaus, Gaststätte Oberbredenscheid
Bredenscheider Straße 138
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17. Dezember 1984 A-269
BW ehemalige Färberei I Hattingen-Mitte
Schleusenstraße 5
Karte
18. Dezember 1984 A-270
Haus Weile
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Haus Weile Hattingen-Mitte
Ruhrdeich 6 und 8
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zweigeschossiger Massivbau aus Ruhrsandstein, errichtet als Gutshof anstelle eines 1907 abgebrannten Vorgängerbaus (ehemaliger Herrensitz), ab 1927 im Besitz der Henrichshütte, seit 1998 in Privateigentum, heute „Landhaus Grum“ ab 1907 20. Oktober 1993 A-271
BW Mühle Niedereichholz Hattingen-Mitte
Pannhütter Straße 11
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siehe auch Denkmal Nr. A-310 27. März 1995 A-272
BW ehemalige Kornbrennerei Vogelsang Niederwenigern
Hombergsegge 54
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22. Januar 1985 A-273
BW Fabrikantenvilla Vogelsang Niederwenigern
Hombergsegge 50
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22. Januar 1985 A-274
BW ehemaliger Textilkotten Niederbonsfeld
Nierenhofer Straße 104
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24. April 1985 A-275
Gymnasium Waldstraße
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Gymnasium Waldstraße Hattingen-Mitte
Waldstraße 58–60
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Schulgebäude, ursprünglich Realgymnasium 1913 15. November 1985 A-276
BW Ehrenmal Schulenberg Hattingen-Mitte
Weg zum Ehrenmal/Schützenplatz
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18. November 1985 A-277
Massivhaus Jahrhundertwende Villa Schack Massivhaus Jahrhundertwende
Villa Schack
Hattingen-Mitte
Friedrichstraße 3
Karte
15. April 1986 A-278
BW Hofanlage Niederstüter
Am Vogelbruch 17 u. 19
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29. Juli 1987 A-279
katholische Kirche St. Engelbert katholische Kirche St. Engelbert Niederbonsfeld
Kressenberg 1
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als Notkirche 1899 errichteter Sakralbau aus Sandstein, Turm von 1909[1] 1899 18. November 1985 A-280
BW Hofanlage Oberbredenscheid
Am Zippe 19
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„Sippmann“ 18. November 1985 A-281
BW ehemaliges Cafe Nieland Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 43
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21. November 1985 A-282
BW Villa Puth Blankenstein
Wittener Straße 6
Karte
29. August 1986 A-283
Villa Peine Villa Peine Niederwenigern
Essener Straße 28
Karte
Bruchstein-Wohngebäude im spätklassizistisch-romantischen Stil[1] um 1900[1] 9. Dezember 1986 A-284
BW Hofanlage Hattingen-Mitte
Fährstraße 1
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Hof Stens 10. Dezember 1986 A-285
BW Hofanlage Hattingen-Mitte
Fährstraße 3
Karte
Hof Stens 10. Dezember 1986 A-286
Bismarckturm
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Bismarckturm Hattingen-Mitte
namenloser Waldweg, erreichbar über Schulenbergstraße/Weg zum Ehrenmal
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11 Meter hoher Aussichtsturm aus Bruchsteinmauerwerk 1900–1901 12. Dezember 1986 A-287
BW Hofanlage Winz
Königsteiner Straße 106
Karte
im Bereich „Unter Winz“ 18. Dezember 1986 A-288
Haus Custodis
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Haus Custodis Niederbonsfeld
Am Isenberg 2
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Massivbau aus Sandstein, der als „Landhaus“ im klassizistischen Stil für den Hofbaumeister Max Joseph Custodis im Bereich der Isenburg errichtet wurde, 1863 verkauft und anschließend bis 1969 als Gaststätte genutzt, heute u. a. Wohnung und Museum ca. 1855–1858 11. März 1987 A-289
ehemalige Birschels Mühle
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ehemalige Birschels Mühle Hattingen-Mitte
Schleusenstraße 8
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Industriegebäude im Tudorstil, errichtet anstelle mehrerer Vorgängerbauten, Fassade geprägt von roten und teilweise gelben Backsteinen, Mühlenbetrieb 1955 eingestellt,[1] nach Umbau heute als Wohnanlage und Restaurant genutzt 1902–1906[1] 8. April 1988 A-290
ehemaliger Hauptbahnhof
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ehemaliger Hauptbahnhof Hattingen-Mitte
Bahnhofstraße 79
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mehrgliedriges zweigeschossiges Empfangsgebäude des Hattinger Bahnhofs mit markantem dreigeschossigen Turm in der Mitte des Kopfbaus, Bauwerk aus Ruhrsandstein[1] 1870[1] 29. Juli 1987 A-291
BW Hofanlage Niederstüter
Am Vogelbruch 18
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29. Juli 1987 A-292
Hochofenanlage der Henrichshütte
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Hochofenanlage der Henrichshütte Welper
Werksstraße 25-27
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1939 gebaute, über 50 m hohe Hochofenanlage III der 1854 gegründeten Henrichshütte, Hochofen 1952 vollständig in Betrieb genommen, 1987 stillgelegt, heute zentraler Bestandteil des LWL-Industriemuseums[4] 1939 25. Januar 1990 A-293
ehemaliges Getreidesilo Birschels Mühle
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ehemaliges Getreidesilo Birschels Mühle Hattingen-Mitte
Schleusenstraße 8a
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Industriegebäude (Silo) mit von roten und teilweise gelben Backsteinen geprägter Fassade, dem Hauptgebäude der Birschel-Mühle entsprechend im Tudorstil errichtet (Zinnen und Türmchen nicht erhalten); Mühlenbetrieb 1955 eingestellt,[1] nach Umbau heute als Wohnanlage genutzt 1904[1] 8. April 1988 A-294
Ruhrschleuse Dahlhausen
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Ruhrschleuse Dahlhausen Dumberg
Am Stade
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Schleusenbauwerk aus Sandstein mit Stahltoren, Neubau von 1844 in Nachfolge der vorherigen Schleuse von 1775, in den 1990er Jahren saniert 1844 30. September 1988 A-295
Ruhrschleuse
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Ruhrschleuse Hattingen-Mitte
Schleusenstraße
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Schleusenbauwerk aus Sandstein mit Holztoren und erhaltenen Vorrichtungen für den Handbetrieb, Neubau von 1819/20 in Nachfolge der vorherigen, 1778 fertiggestellten Schleuse;[1] seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr in Betrieb 1819/1820 30. September 1988 A-296
BW ehemalige Jugendherberge Niederwenigern Niederwenigern
Jugendherbergstraße 48
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Gebäude mit expressionistischen Stilelementen[1] 1928/1929[1] 30. August 1989 A-297
BW Schlüterhaus von Haus Kliff Hattingen-Mitte
Am Wallbaum 16
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3. Juli 1991 A-298
BW Hofanlage Blankenstein
Am Stricker 10
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Hof Kleine-Herzbruch 20. Mai 1996 A-299
Reste des ehemaligen Bessemer-Stahlwerks (Henrichshütte)
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Reste des ehemaligen Bessemer-Stahlwerks (Henrichshütte) Welper
Werksstraße 37-39
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Gebäude (im Bild hinter der Bessemer-Birne) des ehemaligen Bessemer-Stahlwerks der Henrichshütte, nach nur einem Betriebsjahr anderweitig, zuletzt als Lager des Hochofenbetriebs genutzt,[5] heute Veranstaltungsräumlichkeit ab 1873[5] 22. März 1994 A-300
BW Hofanlage Collenberg Dumberg
In den Höfen 27
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1. Oktober 1997 A-301
BW ehemaliger Ponyhof Niederbonsfeld
Am Homberg 52
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28. Oktober 2001 A-302
BW historistischer Massivbau Hattingen-Mitte
Kreisstraße 13
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28. Juni 2005 A-303
Kriegerdenkmal „Hattingia“
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Kriegerdenkmal „Hattingia“ Hattingen-Mitte
Kirchplatz o. Nr.
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Marmor-Statue auf schlichtem Sockel, geschaffen vom Bildhauer Friedrich Küsthardt zur Erinnerung an die Gefallenen des Krieges 1870/71[1] 1876[1] 18. Mai 2004 A-304
BW Freibad Welper Welper
Marxstraße
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3. November 2004 A-305
BW Erholungsheim Goldschmidt GmbH Niederbredenscheid
Schulenbergstraße 39
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„Grasdiek“ 27. Juli 2005 A-306
ehemalige Brückengaststätte ehemalige Brückengaststätte Welper
An der Kost 18
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21. Dezember 2005 A-307
BW ehemalige katholische Schule Winzermark Niederbonsfeld
Vogelsberg 22
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22. März 2006 A-308
BW Mietwohnhäuser Henschelstraße Welper
Henschelstraße 16–30/Querstraße 1–4
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30. Mai 2006 A-309
BW Hofstelle Niedereichholz Holthausen
Zum Ludwigstal 2
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siehe auch Denkmal Nr. A-272 30. Mai 2006 A-310
ehemaliges Backhaus Holthausen
Dorfstraße 25
30. Mai 2006 A-311
Gethmannscher Landschaftsgarten
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Gethmannscher Landschaftsgarten Blankenstein
Zugang über Hauptstraße und Parkplatz Am Stadtmuseum
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ab 1808 5. September 2008 A-312
ehemalige Gaststätte ehemalige Gaststätte Niederstüter
Am Stuten 19
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Gaststätte „Am Stuten“ 1902 9. September 2008 A-313
Haus
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Haus Hattingen-Mitte
Bredenscheider Straße 8
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28. November 2008 A-314
BW Haus Hattingen-Mitte
Bredenscheider Straße 10
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28. November 2008 A-315
BW Gemeindeamt Welper Welper
Im Welperfeld 23
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20. Juni 2011 A-316
Schwimmbrücke über die Ruhr
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Schwimmbrücke über die Ruhr Dumberg
Auf dem Stade
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Schwimmbrücke über die Ruhr in Dahlhausen/Hattingen 4. September 2014 A-317
BW Villa Hundt Bredenscheider Straße 19
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24. August 2016 A-318
Winzer Ruhrbogen Winzer Ruhrbogen
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umfasst den Bereich zwischen Hattinger und Dahlhauser Schleuse (Denkmal befindet sich auch auf Bochumer Gebiet) inklusive der Buhnen, dem Ruhrbogen an sich, dem Leinpfad, dem Wehr und der Schleusen[6] 14. Februar 2017 A-319

Denkmalbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Zechensiedlung Müsendrei
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Zechensiedlung Müsendrei Welper
Müsendrei 1–21, 23, 25, 27 und 17a[7]
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Hüttenarbeiter-Wohnungen, Zechensiedlung der ehemaligen Spateisensteinzeche Müsen III; geschützt sind der Siedlungsgrundriss und das Erscheinungsbild der Häuser und sonstigen bauliche Anlagen 1907[1] 14. Januar 1985 Denkmalbereich
Freiheit Blankenstein
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Freiheit Blankenstein Blankenstein
diverse Straßen[8]
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ab 13. Jahrhundert 11. September 1991 Denkmalbereich

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in Hattingen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm Ulrike Brux, im Auftrag des Kreisheimatbundes Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. (Hrsg.): Denkmäler im Ennepe-Ruhr-Kreis – 268 ausgewählte Beispiele und amtliche Denkmallisten. assoverlag, Oberhausen 2008, ISBN 978-3-938834-35-0, S. 30–59.
  2. Infotafel der Sparkasse am Haus
  3. Wassertürme in Hattingen
  4. S. Brüggerhoff: Die Henrichshütte Hattingen und ihr Hochofen III: Objektbeschreibung und Projekt. (Nicht mehr online verfügbar.) Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau, 2002, archiviert vom Original am 14. März 2007; abgerufen am 10. Juli 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baufachinformation.de
  5. a b Das Bessemer-Stahlwerk - ein Industriedenkmal wird erkundet. LWL, 21. Februar 2012, abgerufen am 10. Juli 2013.
  6. waz.de
  7. Satzung zur Unterschutzstellung des Denkmalbereiches „Zechensiedlung Müsendrei“. (PDF; 119 kB) Stadt Hattingen, 14. Januar 1985, abgerufen am 25. September 2014.
  8. Satzung zur Unterschutzstellung des Denkmalbereiches Freiheit Blankenstein. (PDF; 122 kB) Stadt Hattingen, 11. September 1991, abgerufen am 25. September 2014.