Liste der Baudenkmäler in Hersbruck

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Wappen von Hersbruck

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Stadt Hersbruck zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 13. Oktober 2018 wieder und enthält 221 (inklusive eines Ensembles) Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Altstadt Hersbruck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble Hersbruck (Lage) umfasst die durch ihre spätmittelalterliche Befestigung mit Stadtmauerresten, Stadttoren, Zwinger und Graben umgrenzte historische Altstadt unter Einbeziehung des Scheunenviertels im Nordosten sowie der Pegnitzinsel im Süden. Als Siedlung, die sich vom Nordufer der Pegnitz auf leicht ansteigendem Gelände bis nahe an den Michaelsberg ausdehnte, findet Hersbruck 1003 erstmals Erwähnung. Sie entwickelte sich an einem ehemaligen Flussübergang, wo sie bereits zu dieser Zeit als Brückenort für die Handelsstraße Regensburg-Forchheim fungierte, die über das ehemals Mühltor in den Ort hineinführte und in Süd-Nord-Richtung verlief. 1011 schenkte Heinrich II. diesen wichtigen Ort dem Bistum Bamberg, in dem die Grafen von Sulzbach als Vögte alle Rechte an sich brachten. Nach ihrem Aussterben (1188) wurde Hersbruck staufisch, bis es 1269 den bayerischen Wittelsbachern zufiel. 1504 fiel es zusammen mit dem größten Teil des Pegnitzgebiets an die Reichsstadt Nürnberg, bis es 1806 mit dem ganzen Nürnberger Territorium bayerisch wurde. Ein wohl ältester Siedlungskern erstreckte sich um die an der Pegnitz gelegene ehemalige Alte Veste mit Turm, die nach 1504 dem Neubau eines Nürnberger Pflegschlosses weichen musste, und die Ende des 10. Jahrhunderts von der bayerischen Herzogswitwe Wiltrud gestiftete Kirche zu beiden Seiten der Handelsstraße Regensburg–Forchheim. Die heutige Kirchgasse mit Schlossplatz, ehemals die sogenannte niedere Stadt, war damals als Kirchenviertel zusammengefasst. Im Jahr 1057 verlieh Heinrich IV. dem Ort Hersbruck Markt-, Münz- und Zollrecht. Es muss also eine Marktsiedlung entstanden sein. Dieser zweite historische Kern bildete sich als sogenannter Bamberger Markt wohl um die Martin-Luther-Straße (ehemals Wassergasse) als Marktplatz aus. Seine Begrenzung wird von der Ausdehnung des alten Wasserviertels bestimmt, deshalb gehört auch die platzartige Zone vor dem Wassertor mit den Häusern der Vorderen Schulgasse zum Altstadtbereich. Wohl zur Stauferzeit wurde neben diesen älteren Siedlungskernen ein dem bayerisch-pfälzischen Schema entsprechender Straßenplatz mit dem im Straßenraum platzierten, später mehrfach umgebauten Rathaus angelegt. Dieser großartige Straßenmarkt ist nördlich der niederen Stadt (Kirchgasse) situiert und öffnet sich nach Osten zu den beiden älteren Marktstraßen, der Martin-Luther-Straße und der Prager Straße. Letztere gewann im 14. Jahrhundert unter Kaiser Karl IV. besondere Bedeutung im Zusammenhang mit der Verbindungsstraße von Nürnberg nach Böhmen bzw. Prag, worauf auch der Name Bezug nimmt. Das an dieser Straße 1406 gegründete Spital hatte ursprünglich (noch 1425) seinen Platz außerhalb der Stadt, was der mittelalterlichen Regel entsprach, doch war es bereits in der Mitte des 15. Jahrhunderts in die Stadtbefestigung einbezogen. Der eigentümliche, noch erhaltene Stadtgrundriss, bei dem die vier Straßenzüge Eisenhüttlein, Prager Straße, Martin-Luther- Straße sowie Kirchgasse fingerartig vom Oberen Markt/Unteren Markt ausgehen, resultiert also aus der im Laufe des Mittelalters verlegten Führung der Fernstraßen. Dabei belegen Anzahl sowie Größe der Marktflächen in der Stadt den wichtigen Rang von Hersbruck als Handelszentrum, das sich vor allem auf den Hopfen- und Salzhandel (Monopol seit 1579) stützte. Mit der Verleihung des Stadtrechts zwischen 1359 und 1364 vollzog sich die Erweiterung der Stadtbefestigung maßgeblich, die zwar seit 1313 urkundlich erwähnt ist, jedoch noch aus Graben und Palisadenumwallung bestand. Sie war 1444 fertiggestellt und hatte sich in den folgenden Jahrhunderten kaum mehr verändert. Die heute noch teilweise erhaltene Stadtmauer, die im Süden das Schloss und die Kirche mit einschließt, ist mit drei Toren – dem Nürnberger Tor im Westen, dem Spitaltor im Norden und dem Wassertor im Osten – sowie einem ehemals Zwinger und einem Wassergraben gesichert. Vermutlich wurde dabei der „innere“ Pegnitzarm künstlich angelegt, um die Stadtbefestigung von der Nordostecke des Spitals bis zur Südwestecke des Kirchenviertels zusätzlich zu sichern. In diesem Zusammenhang verlegte man wohl auch die älteste Mühle von Hersbruck, die sogenannte Schlossmühle oder Niedermühle, hinter die Burg. Die Pegnitzinsel gehört daher funktional zur Altstadt. Wie in vielen kleineren mittelalterlichen Städten waren auch in Hersbruck die Bürger sogenannte Ackerbürger, die zwar ein Gewerbe betrieben bzw. Händler waren, aber zusätzlich als Erwerb noch Ackerbau und Viehzucht betrieben. Tennen und Ställe in den alten Bürgerhäusern und zahlreiche Scheunen innerhalb und außerhalb des Mauerrings sind sichtbarer Ausdruck davon. Im Bereich der Spitalvorstadt liegt dementsprechend ein hauptsächlich durch Scheunen gekennzeichnetes Viertel, das Scheunenviertel. Es zeigt eine eindrucksvolle historische Vorstadtsituation, die sich im Laufe des 16. Jahrhunderts entwickelt hatte, da innerhalb der Stadtmauer kein Platz für neue Bebauung war. Da Hersbruck in vergangenen Jahrhunderten von großen Brandkatastrophen verschont blieb, gehen in der Stadt noch einige Häuser im Kern auf das Mittelalter zurück, haben aber in späteren Jahrhunderten bauliche Veränderungen erfahren. Während des Zweiten Weltkriegs blieb die Stadt zwar von Luftangriffen verschont, im Zusammenhang mit dem Rückzug deutscher Truppen im April 1945 wurden allerdings das Rathaus und 33 Wohnungen durch Brand zerstört. Die historische Bebauung ist in der Kernstadt noch relativ dicht, im Erweiterungsgebiet durch Erneuerungen und Neubauten vor allem im Westen und Nordosten bereits stark aufgebrochen. Das Ortsbild prägen aneinandergereihte zwei- bis dreigeschossige Giebelhäuser des 15.–18. Jahrhunderts mit Fachwerk, oft verputzt. Daneben erscheint häufig der Typ des traufständigen Hauses mit Zwerchhaus und gelegentlich mit Schopfwälmchen sowie Sandsteinhäuser des späten 18. und 19. Jahrhunderts. An öffentlichen Monumentalbauten sind vor allem die evangelisch-lutherische Pfarrkirche, ehemals Sankt Maria (13./14. Jahrhundert), die Spitalkirche Sankt Elisabeth (15. Jahrhundert) und das Bürgerspital (14./15. Jahrhundert) sowie das ehemals Pflegschloss (16. Jahrhundert) und das Rathaus (Kern 13. Jahrhundert), das nach 1945 neu aufgebaut wurde, zu nennen. Aktennummer: E-5-74-132-5.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eisenhüttlein 17; Mauerweg 7; Mauerweg 17; Unterer Markt 8; Mauerweg 19
(Standort)
Stadtbefestigung Erste Hälfte 15. Jahrhundert; Ringmauer aus Kalkbruchsteinmauerwerk in Teilen an der Nord-, Ost- und Südseite erhalten, teilweise mit Wehrgang, im Norden erhaltene Mauertürme: sogenannter Baumeisterturm (Eisenhüttlein 15), sogenannter Gänsturm (Eisenhüttlein 17), sogenannter Fraisturm (Mauerweg 7), sogenannter Wildzirkelturm (Mauerweg 17), alle mit Fachwerkobergeschossen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Westen sogenannter Seelhausturm (Unterer Markt 8); Stadtgraben an der Nordseite; Stadttore siehe Oberer Markt 28, Spitalgasse 10, Vordere Schulgasse 20. D-5-74-132-2 BW
Oberer Markt 28
(Standort)
Stadttor, sogenanntes Nürnberger (Altensittenbacher) Tor Viergeschossiger Turmbau mit Halbwalmdach, erste Hälfte 15. und 19. Jahrhundert D-5-74-132-49 Stadttor, sogenanntes Nürnberger (Altensittenbacher) Tor
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Spitalgasse 10
(Standort)
Stadttor, sogenanntes Spitaltor (Hohenstädter Tor) Fünfgeschossiger Turmbau mit Halbwalmdach, im Kern 14./16. Jahrhundert D-5-74-132-153 Stadttor, sogenanntes Spitaltor (Hohenstädter Tor)
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Vordere Schulgasse 20
(Standort)
Stadttor, sogenanntes Wassertorturm Sechsgeschossiger Turmbau mit Halbwalmdach, neu aufgebaut 1601/1602 D-5-74-132-188 Stadttor, sogenanntes Wassertorturm
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Hirtengasse 4, 6, 8
(Standort)
Hierzu Stadtmauer Erste Hälfte 15. Jahrhundert; vergleiche auch Eintragung Hirtengasse 2, 4/6, 10 D-5-74-132-59 BW

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hersbruck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Amberger Straße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Schopfwalmdach, 18. Jahrhundert D-5-74-132-3 Wohn- und Geschäftshaus
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Amberger Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Zollhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert

Davor Spitaltorbrücke über den Graben, an Spitaltorturm angebaut

D-5-74-132-244 Ehemaliges Zollhaus
Amberger Straße 3; Amberger Straße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Doppelhaus, Obergeschoss verputztes Fachwerk, Mansarddach mit Schopf, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-4 Wohn- und Geschäftshaus
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Amberger Straße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau mit Schopf, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-5 Wohn- und Geschäftshaus
Amberger Straße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau mit Halbwalm, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-6 BW
Amberger Straße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-7 Wohn- und Geschäftshaus
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Amberger Straße 12; Mühlstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, massiv und Fachwerk, bezeichnet „1801“ D-5-74-132-8 Wohn- und Geschäftshaus
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Amberger Straße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Schopf, spätes 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-74-132-9 BW
Amberger Straße 18 a
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Halbwalm, Erdgeschoss Sandsteinquader, Obergeschoss Fachwerk, spätes 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-74-132-10 BW
Amberger Straße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Schopfwalmdachbau, 18. Jahrhundert D-5-74-132-11 BW
Amberger Straße 22; Amberger Straße 24; Amberger Straße 24 a; Amberger Straße 24 b
(Standort)
Ehemalige reichsstädtische Kavallerie-Kaserne, heute Wohnanlage Zweigeschossiger Bau mit Zwerchhäusern, im Kern 1698/99 und 1794 (Mauerteile, Torbogen und Innenhof), modernisiert D-5-74-132-12 Ehemalige reichsstädtische Kavallerie-Kaserne, heute Wohnanlage
Amberger Straße 27
(Standort)
Ehemaliges Progymnasium, heute Emil-Held-Haus Stattlicher dreigeschossiger Ziegelbau über hohem Sandsteinsockelgeschoss, Mittelrisalit, in Formen der Neurenaissance 1902 erbaut, 1952 zu Berufsschule umgebaut D-5-74-132-258 Ehemaliges Progymnasium, heute Emil-Held-Haus
Amberger Straße 28
(Standort)
Wohnhaus Stattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1846“ D-5-74-132-13 BW
Amberger Straße 33
(Standort)
Evangelisch-lutherische Auferstehungskirche Friedhofskirche, Rechteckbau mit Westturm, gotisierend, 1848–50; mit Ausstattung D-5-74-132-14 Evangelisch-lutherische Auferstehungskirche
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Amberger Straße 35
(Standort)
Leichenwärterwohnung Zweigeschossiger kubischer Sandsteinquaderbau mit flachem Walmdach, um 1850 D-5-74-132-15 BW
Amberger Straße 51
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Unsere Liebe Frau 1932 von Jakob Wacker; mit Ausstattung D-5-74-132-17 Katholische Pfarrkirche Unsere Liebe Frau
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Amberger Straße 76, östlich an der Straße neben der ehemaligen KZ-Kommandantur und heutigem Finanzamt
(Standort)
Gedenkstein zum Gedenken an das KZ-Außenlager Hersbruck 1983 von der DGB-Jugend Bayern errichtet D-5-74-132-263 Gedenkstein zum Gedenken an das KZ-Außenlager Hersbruck
Amberger Straße 82
(Standort)
Ehemalige Landwirtschaftsschule Zweigeschossiger, vierflügeliger Walmdachbau um geschlossenen Innenhof, von Karl Pfeiffer-Haardt, Bauplastik von Karl Hemmeter, 1950/51 D-5-74-132-334 BW
Bahngelände 4
(Standort)
Güterhalle eingeschossiger, verputzter Ziegelsteinbau mit flachem Walmdach, um 1876/77. D-5-74-132-337 BW
Bahngelände 12, bei Streckenkilometer 27,74
(Standort)
Lokreparierschuppen an der Fichtelgebirgsbahn Zweigleisig doppeltoriger Ziegelsteinbau mit Walmdach, um 1875 D-5-74-132-265 Lokreparierschuppen an der Fichtelgebirgsbahn
Braugasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Massiver zweigeschossiger Schopfwalmdachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-18 BW
Braugasse 6
(Standort)
Ehemaliges Brauhaus Sandsteinbau mit Mansarddach, erste Hälfte 19. Jahrhundert ausgebaut D-5-74-132-19 BW
Braugasse 8; Braugasse 8 a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Schopf, im rückwärtigen Teil Fachwerk, im Kern 17./18. Jahrhundert, Portal bezeichnet „1822“ D-5-74-132-20 BW
Braugasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-132-21 BW
Eisenhüttlein 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufseitiger Fachwerkbau, 1665 (dendrochronologisch datiert), verändert 1858 (Zwerchhaus aufgesetzt; Haustür mit neugotischem Oberlicht), Ladeneinbau wohl Ende 19. Jahrhundert D-5-74-132-255 Wohn- und Geschäftshaus
Eisenhüttlein 5
(Standort)
Ehemalige Schmiede Dreigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Schopfwalmdach, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-22 Ehemalige Schmiede
Eisenhüttlein 7; Grabenstraße 21
(Standort)
Ehemalige Hofanlage, heute Heimat- und Hirtenmuseum Haupthaus, traufständiger Satteldachbau mit zweigeschossigem Aufzugerker, Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1822“

Nebengebäude, stattlicher Fachwerkbau mit Satteldach, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-23 Ehemalige Hofanlage, heute Heimat- und Hirtenmuseum
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Eisenhüttlein 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, im Kern 17. Jahrhundert D-5-74-132-24 BW
Eisenhüttlein 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus mit Zwerchhaus, 1661/62 (dendrochronologisch datiert) neu errichtet mit älterem Keller, umgebaut und erweitert 1820/21 (dendrochronologisch datiert), Zwerchhaus späteres 19. Jahrhundert D-5-74-132-259 BW
Eisenhüttlein 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, drittes Viertel 17. Jahrhundert D-5-74-132-25 BW
Frankengasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau, im Kern 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-56 BW
Frankengasse 5
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss Kalkstein, Obergeschoss Fachwerk, 1576 (dendrochronologisch datiert), neben Frankengasse 5 D-5-74-132-229 BW
Nähe Gartenstraße
(Standort)
Fußgängerunterführung gerader Durchlass mit Mauerwerk aus Natursteinquadern, Böschungsmauern mit Eisengeländer, 1898/99; Teil der sogenannten Fichtelgebirgsbahn, auf Höhe Keller-/Gartenstraße. D-5-74-132-341 BW
Grabenstraße 2
(Standort)
Ehemalige Ziegelhütte Giebelhaus, Fachwerkobergeschoss, Anfang 19. Jahrhundert D-5-74-132-30 BW
Grabenstraße 4
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Bau mit Walmdach, in Jugendstilformen, um 1907 D-5-74-132-254 Mietshaus
Grabenstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Mansarddachhaus, verputztes Fachwerk, im Kern wohl 18. Jahrhundert, um Zwerchhaus erweitert im 19. Jahrhundert D-5-74-132-31 BW
Grabenstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-5-74-132-32 BW
Grabenstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Schmaler Mansarddachbau mit Schopf, Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-5-74-132-33 BW
Grabenstraße 52
(Standort)
Wohnhaus Stattlicher Steildachbau mit Zwerchhaus, teils Fachwerk, im Kern 18. Jahrhundert D-5-74-132-34 Wohnhaus
Hintere Schulgasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 17. Jahrhundert, bezeichnet „1589“ D-5-74-132-52 BW
Hintere Schulgasse 4; Schlossplatz 4 a
(Standort)
Ehemaliges Rentamt, später Schulhaus Dreigeschossiger massiver Walmdachbau, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert, Umbau 1842/43, Wappenstein bezeichnet „1890“ D-5-74-132-53 BW
Hintere Schulgasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel und Aufzugsgaube, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-54 BW
Hintere Schulgasse 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau, 18. Jahrhundert D-5-74-132-55 BW
Hintere Schulgasse 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, zweites Obergeschoss seitlich vorkragend, 17. Jahrhundert D-5-74-132-57 BW
Hirtengasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, auf die Stadtmauer gebauter, verputzter Fachwerkbau mit Steildach, Laube nach Norden, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-5-74-132-240 BW
Hirtengasse 3
(Standort)
Ehemalige Scheune Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Steildach und Galerien, 18. Jahrhundert D-5-74-132-60 Ehemalige Scheune
Hirtengasse 4; Hirtengasse 6
(Standort)
Ehemaliges kommunales Hirtenhaus Zweigeschossiges, auf die Stadtmauer gebautes Doppelhaus mit Zwerchhaus, Sandstein und Fachwerk, 1715/16 (dendrochronologisch datiert), ausgebaut 19./20. Jahrhundert D-5-74-132-232 Ehemaliges kommunales Hirtenhaus
Hirtengasse 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger auf der Stadtmauer aufsitzender Massivbau, mit Zwerchhaus, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-241 BW
Hirtengasse 10
(Standort)
Wohnhaus Schmaler auf Stadtmauer aufsitzender Fachwerkbau, 18. Jahrhundert D-5-74-132-242 BW
Kasernweg 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, im Kern Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-74-132-61 BW
Kirchgasse 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, 17. bis 19. Jahrhundert D-5-74-132-63 BW
Kirchgasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Aufzugserker, 18. Jahrhundert D-5-74-132-65 BW
Kirchgasse 6
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger massiver Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkgiebel, im Kern 16. Jahrhundert, Haustür um 1840 D-5-74-132-66 BW
Kirchgasse 6 a
(Standort)
Ehemaliges Lagergebäude Zweigeschossiger Steilgiebelbau mit Schopfwalmdach, dreischiffig in Fachwerk, zum Teil massiv ersetzt, mit vorgelagertem Stallgebäude mit weit vorkragendem Obergeschoss, 18. Jahrhundert D-5-74-132-246 BW
Kirchgasse 8
(Standort)
Ehemaliges Gebeinhaus Dreigeschossiges Nebenhaus, Oberbau Fachwerk, Dach weit vorspringend, 16. Jahrhundert D-5-74-132-67 BW
Kirchgasse 9; Schlossplatz 10
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges massives Doppelhaus mit Mansarddach, im Kern 16. bis 18. Jahrhundert D-5-74-132-149 BW
Kirchgasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Pultdachbau mit Zwerchhaus, im Kern Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-74-132-68 BW
Kirchgasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, frühes 17. Jahrhundert D-5-74-132-69 Wohnhaus
Kirchgasse 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-74-132-268 BW
Kirchgasse 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, im Kern 17. Jahrhundert D-5-74-132-70 BW
Kirchgasse 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Giebelhaus mit Frackdach, massiv und Fachwerk 17./19. Jahrhundert D-5-74-132-75 BW
Kirchgasse 22; Nikolaus-Selnecker-Platz 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, bezeichnet „1592“ D-5-74-132-71 BW
Kugelgasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Langgestreckter zweigeschossiger massiver Mansarddachbau mit Schopf, 18. Jahrhundert D-5-74-132-79 Wohn- und Geschäftshaus
Kugelgasse 5; Prager Straße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau mit Zwerchhaus, 18./19. Jahrhundert, Haustür um 1820 D-5-74-132-134 Wohn- und Geschäftshaus
Kugelgasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger massiver Schopfwalmdachbau, Sandsteinfassade zur Prager Straße, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-132-80 Wohn- und Geschäftshaus
weitere Bilder
Lohweg 40
(Standort)
Forstamt Zweigeschossiger Walmdachbau, barockisierend, 1913

Einfriedung mit Gartenportal, Beton, wohl 1913

D-5-74-132-261 BW
Lohweg 44
(Standort)
Beamtenwohnhaus dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardwalmdach und Schleppgauben, Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel sowie Lisenen- und Gesimsgliederung, rückseitig Zwerchhaus mit Steilsatteldach und Loggien, 1924. D-5-74-132-340 BW
Martin-Luther-Straße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert D-5-74-132-82 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 3; Unterer Markt 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau mit Sandsteinfassade, rückseitig Fachwerkgiebel und Fachwerkanbau, im Kern wohl 17. Jahrhundert, umgebaut Mitte 19. Jahrhundert

Scheune, Sandsteinbau, bezeichnet „1843“

D-5-74-132-83 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Fachwerkbau auf massivem Erdgeschoss, mit Steildach und Holzgalerie, 18. Jahrhundert D-5-74-132-84 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Mansardsatteldachhaus, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-74-132-85 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau mit Zwerchhaus, im Kern Fachwerk 17. Jahrhundert D-5-74-132-86 Wohn- und Geschäftshaus
weitere Bilder
Martin-Luther-Straße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Steildachbau mit stuckierter Fassade, 1752, im Kern 17. Jahrhundert D-5-74-132-87 Wohn- und Geschäftshaus
weitere Bilder
Martin-Luther-Straße 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau, im Kern 17. Jahrhundert D-5-74-132-88 Wohn- und Geschäftshaus
weitere Bilder
Martin-Luther-Straße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-5-74-132-89 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 21
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger Steildachbau, im Kern Fachwerk, bezeichnet „1587“ und „1676“

Scheune, Fachwerkbau, um 1557, umgebaut 1746/47 (dendrochronologisch datiert)

D-5-74-132-90 Bauernhof
Martin-Luther-Straße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Satteldachbau, im Kern 17. Jahrhundert D-5-74-132-91 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau, rückwärtiger dreigeschossiger Anbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 17. Jahrhundert D-5-74-132-92 Wohn- und Geschäftshaus
weitere Bilder
Martin-Luther-Straße 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau, im Kern 17. Jahrhundert, Fassade Anfang 20. Jahrhundert erneuert D-5-74-132-94 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, Ende 16./Anfang 17. Jahrhundert D-5-74-132-95 Wohn- und Geschäftshaus
weitere Bilder
Martin-Luther-Straße 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau, im Kern 16. Jahrhundert (bezeichnet „1598“) D-5-74-132-96 BW
Martin-Luther-Straße 31
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger verputzter Steildachbau, Aufzuggaube bezeichnet „1683“ D-5-74-132-97 Wohn- und Geschäftshaus
Martin-Luther-Straße 33
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Vordere Badstube Zweigeschossiger Steildachbau mit Fachwerkgiebel, mit rückwärtigem Fachwerkanbau, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-243 BW
Mauerweg 13
(Standort)
Ehemaliges Totengräberhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, an die Stadtmauer gebaut, im Kern wohl spätmittelalterlich D-5-74-132-100 BW
Mauerweg 15
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, an die Stadtmauer gebauter Satteldachbau mit Zwerchhaus, massiv und Fachwerk, 1817 D-5-74-132-101 BW
Mühlstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhaus, um 1860 D-5-74-132-106 BW
Mühlstraße 33; Mühlstraße 27; Mühlstraße 29; Mühlstraße 35; Mühlstraße 31
(Standort)
Ehemalige Stadtmühle Kunstmühle, dreigeschossiger Mansarddachbau mit Eckpilastern, Wiederaufbau von 1815, erneuert um 1925

Ehemaliges Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, wohl letztes Viertel 19. Jahrhundert

Ehemalige Scheune, zweigeschossiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, 19. Jahrhundert

Ehemalige Scheune, Mansarddachbau, Sandstein und Fachwerk, 19. Jahrhundert

Nebengebäude, eingeschossiger Sandsteinbau mit Fachwerkgiebel, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-108 Ehemalige Stadtmühle
Nikolaus-Selnecker-Platz 1
(Standort)
Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Sankt Maria Saalbau von 1680/81 (dendrochronologisch datiert), umgebaut 1737/38, mit eingezogenem Chor von 1420/21 (dendrochronologisch datiert) und Westturm des 13./14. Jahrhundert, Umbau 1434/35 (dendrochronologisch datiert), 1522/23 (dendrochronologisch datiert) und 1728/29 (dendrochronologisch datiert), Sakristeianbau nördlich des Chorturms von 1427/28 (dendrochronologisch datiert); mit Ausstattung. D-5-74-132-78 Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Sankt Maria
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Nikolaus-Selnecker-Platz 2; Nikolaus-Selnecker-Platz 3
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus und Kantorhaus Doppelhaus, zweigeschossiger massiver Mansarddachbau mit Volutengiebel, bezeichnet „1732“ D-5-74-132-76 BW
Nikolaus-Selnecker-Platz 4
(Standort)
Dekanat und Pfarramt Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Zwerchhaus, bezeichnet „1611“, rückwärtiger Anbau 18. Jahrhundert D-5-74-132-77 BW
Nikolaus-Selnecker-Platz 8
(Standort)
Vermessungsamt Zweigeschossiger Ziegelbau mit Seitenrisaliten und flachem Walmdach, in Formen der Neurenaissance, 1892 D-5-74-132-74 BW
Nikolaus-Selnecker-Platz 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-73 BW
Nürnberger Straße 10
(Standort)
Ehemaliges Zollhaus Eingeschossiger Mansarddachbau mit Säulenportikus, bezeichnet „1911“ D-5-74-132-109 Ehemaliges Zollhaus
Nürnberger Straße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Fachwerkobergeschoss, Anfang 19. Jahrhundert, rückwärtiger querliegender Anbau D-5-74-132-110 Wohn- und Geschäftshaus
Nürnberger Straße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger klassizisierender Satteldachbau, Sandstein verputzt, um 1850 D-5-74-132-111 Wohn- und Geschäftshaus
Nürnberger Straße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, wohl Mitte 19. Jahrhundert, klassizistische Haustür D-5-74-132-112 Wohn- und Geschäftshaus
Nürnberger Straße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufseitiger Halbwalmdachbau mit Sandsteinfassade, wohl Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-132-113 BW
Nürnberger Straße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Villenartiges Vorstadthaus mit flachem Satteldach, im Stil des Klassizismus mit Relieftondi, um 1870/80 D-5-74-132-114 Wohn- und Geschäftshaus
Nürnberger Straße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufseitiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, um 1850 D-5-74-132-115 Wohn- und Geschäftshaus
Nürnberger Straße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Villenartiges Vorstadthaus, Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit, gotisierend, um 1860/65 D-5-74-132-116 Wohn- und Geschäftshaus
Nürnberger Straße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardhalbwalmdach, Zwerchhaus mit Fachwerk, bezeichnet „1824“ D-5-74-132-117 BW
Nürnberger Straße 43; Nürnberger Straße 45
(Standort)
Hopfenhändlerhaus und Hopfensiegelstelle der Stadt Hersbruck Zweigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Zwerchhäusern, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-132-245 BW
Obere Grabenstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Kleinhaus mit Fachwerkobergeschoss und Zwerchgiebel, Ende 18. Jahrhundert D-5-74-132-235 BW
Oberer Markt 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger giebelständiger Massivbau, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert und Mitte 17. Jahrhundert

Biedermeierhaustür um 1820

D-5-74-132-36 Wohn- und Geschäftshaus
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Oberer Markt 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger massiver Satteldachbau, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-74-132-37 Wohn- und Geschäftshaus
Oberer Markt 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, breit gelagerter Satteldachdachbau, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-5-74-132-38 Wohn- und Geschäftshaus
Oberer Markt 14
(Standort)
Gasthof zum Goldenen Stern Dreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk, im Kern 1567 (dendrochronologisch datiert); Wirtshausschild bezeichnet „1769“; durch Altane, 19. Jahrhundert, verbundenes Rückgebäude, dreigeschossiger Satteldachbau, 1745 (dendrochronologisch datiert), teilweise erneuert D-5-74-132-40 Gasthof zum Goldenen Stern
Oberer Markt 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, 18. Jahrhundert, älterer Kern D-5-74-132-41 Wohn- und Geschäftshaus
Oberer Markt 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-42 Wohn- und Geschäftshaus
Oberer Markt 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau, 17. Jahrhundert D-5-74-132-43 Wohn- und Geschäftshaus
Oberer Markt 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Bau mit Sandsteinfassade, im Stil des Klassizismus, Mitte 19. Jahrhundert, mit älterem Kern; erweitert D-5-74-132-44 Wohn- und Geschäftshaus
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Oberer Markt 20
(Standort)
Wirtshaus Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 17. Jahrhundert, bezeichnet „1748“ D-5-74-132-45 Wirtshaus
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Oberer Markt 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger massiver Steildachbau, bezeichnet „1576“ D-5-74-132-46 Wohn- und Geschäftshaus
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Oberer Markt 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger verputzter Fachwerkbau, im Kern 17. Jahrhundert, an den Nürnberger Torturm angebaut D-5-74-132-48 Wohn- und Geschäftshaus
Obermühlweg 4
(Standort)
Handwerkerhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit massiver Sandsteinquaderfassade und Zwerchhaus, im Kern um 1670/80, Ausbau „1867“ (bezeichnet) D-5-74-132-239 BW
Obermühlweg 7
(Standort)
Scheune Eingeschossiger Fachwerkbau mit Steildach, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-272 BW
Obermühlweg 8
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Erdgeschoss massiv, darüber Fachwerk, spätes 18. Jahrhundert

Anbau, ehemalige Schmiede, mit abgeschlepptem Dach, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-299 BW
Obermühlweg 9
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger Steildachbau mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-271 BW
Obermühlweg 11
(Standort)
Scheune Steildachbau mit Fachwerkgiebel auf massivem Erdgeschoss, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-118 BW
Obermühlweg 16
(Standort)
Scheune Stattlicher Sandsteinbau mit Mansarddach, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-236 BW
Ostbahnstraße 1, am Wassertor
(Standort)
Ehemaliges Zollhaus Eingeschossiger Fachwerkbau mit Sandsteinfassade, bezeichnet „1690“ D-5-74-132-120 Ehemaliges Zollhaus
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Ostbahnstraße 2 a
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau auf massivem Erdgeschoss, mit Anbau, 18. Jahrhundert D-5-74-132-121 Wohnhaus
Ostbahnstraße 15
(Standort)
Ehemalige Bleistiftfabrik Langgezogener zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, um 1860 D-5-74-132-262 BW
Ostbahnstraße 65, beim Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz
(Standort)
Eisenbahnerwohnhaus Zweigeschossiger massiver Flachsatteldachbau, um 1860 D-5-74-132-248 Eisenbahnerwohnhaus
Ostbahnstraße 67; Nähe Ostbahnstraße
(Standort)
Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz der vormaligen Ostbahnen Stationsgebäude, zweigeschossiger Mittelpavillon mit niedrigen Flügelbauten, Sandsteinquaderbau, um 1860

Güterabfertigungsgebäude, Sandsteinquaderbau, um 1860; bei Streckenkilometer 27,96.

D-5-74-132-122 Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz der vormaligen Ostbahnen
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Ostbahnstraße 72
(Standort)
Wohnhaus Kubisches zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit, spätklassizistisch, 1894 D-5-74-132-123 Wohnhaus
Prager Straße 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Steildachbau, im Kern 18. Jahrhundert D-5-74-132-127 Wohn- und Geschäftshaus
Prager Straße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv und im Kern Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-74-132-128 Wohn- und Geschäftshaus
Prager Straße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges massives Treppengiebelhaus, im Kern Anfang 16. Jahrhundert D-5-74-132-129 Wohn- und Geschäftshaus
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Prager Straße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau, im Kern 16./17. Jahrhundert, bezeichnet „1749“ D-5-74-132-130 Wohnhaus
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Prager Straße 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Steildachbau, massiv, bezeichnet „1681“ D-5-74-132-131 Wohn- und Geschäftshaus
Prager Straße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger massiver Steildachbau, bezeichnet „1618“ D-5-74-132-132 Wohn- und Geschäftshaus
Prager Straße 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Steildachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-133 Wohn- und Geschäftshaus
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Prager Straße 17
(Standort)
Inschrifttafel Alte Bezeichnung „1559“ D-5-74-132-135 Inschrifttafel
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Prager Straße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger giebelständiger verputzter Steildachbau, massiv und Fachwerk, bezeichnet „1844“, im Kern 16. Jahrhundert D-5-74-132-136 Wohn- und Geschäftshaus
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Prager Straße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Steildachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-137 Wohn- und Geschäftshaus
Prager Straße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger giebelständiger Steildachbau, Sandstein, im Kern 17. Jahrhundert Hauszeichen Anfang 19. Jahrhundert D-5-74-132-138 Wohn- und Geschäftshaus
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Prager Straße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, älterer Kern D-5-74-132-139 Wohn- und Geschäftshaus
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Prager Straße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau mit Erker, 16. bis 18. Jahrhundert D-5-74-132-140 Wohn- und Geschäftshaus
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Prager Straße 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Steildachbau, 18. Jahrhundert D-5-74-132-141 Wohn- und Geschäftshaus
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Prager Straße 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Steildachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-142 Wohn- und Geschäftshaus
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Ritter-von-Schramm-Straße 3
(Standort)
Villa Kubischer zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Wintergartenanbau, reduziert-barockisierend, um 1910/15. D-5-74-132-238 BW
Schlossplatz 1; Schlossplatz 1 a; Nähe Schlossplatz
(Standort)
Ehemaliges Pflegschloss, jetzt Amtsgericht Dreiflügelanlage, zweigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Steildächern, polygonale Treppentürme in den Ecken des Ehrenhofes, Südtrakt 1517, westliche Verlängerung sowie Nordost- und Nordwestflügel 1620/21 durch Jakob Wolff dem Jüngeren

Graben, mit Futtermauern, 16. Jahrhundert

Brücke, mit Torpfosten, im Kern 16. Jahrhundert, wohl im 18. Jahrhundert barock umgestaltet

Turm, Sandsteinbau mit Zeltdach, im Kern 16./17. Jahrhundert

D-5-74-132-144 Ehemaliges Pflegschloss, jetzt Amtsgericht
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Schlossplatz 2
(Standort)
Ehemalige Fronfeste Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1840 D-5-74-132-145 BW
Schlossplatz 3
(Standort)
Ehemaliges Frühmesspfründhaus, dann Stadtschreiberhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, verputztes Bruchsteinmauerwerk, bezeichnet „1616“, erweitert um Nebengebäude, teils Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-146 Ehemaliges Frühmesspfründhaus, dann Stadtschreiberhaus
Schlossplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Schlossbräuhaus, später Salzstadel Zweigeschossiger Steildachbau mit Aufzuggaube, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-147 Ehemaliges Schlossbräuhaus, später Salzstadel
Schlossplatz 9
(Standort)
Ehemalige Schule, sogenannte Deutsche Schule Zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, bezeichnet „1625“ D-5-74-132-148 Ehemalige Schule, sogenannte Deutsche Schule
Spitalgasse, vor der Spitalkirche
(Standort)
Brunnen Sandsteintrog mit Obelisk, 1821 von Karl Alexander von Heideloff D-5-74-132-155 Brunnen
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Spitalgasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Steildachbau mit Sandsteinquaderfassade, im Kern 18. Jahrhundert, bezeichnet „1905“ D-5-74-132-150 BW
Spitalgasse 8; Turngasse 3; Turngasse 5
(Standort)
Bürgerspital und Evangelisch-lutherische Spitalkirche Sankt Elisabeth Um rechteckigen Hof gruppierter Komplex massiver zweigeschossiger Steildachbauten

Kirche, Saalbau mit eingezogenem Chor, 1423/25; mit Ausstattung

Pfründnerwohnbau, langgestreckter Steildachbau mit zwei Erkeraufbauten, 15.–18. Jahrhundert, bezeichnet „1670“ und „1684“

Ehemaliges Wohn- und Wirtschaftsgebäude, 18./19. Jahrhundert, wohl mit älterem Kern

Scheune, Bruchsteinmauerwerk, bezeichnet „1764“, wohl mit älterem Kern

Ehemalige Scheune, mit Aufzuggaube, bezeichnet „1765“, wohl im Kern vor 1500, stark modernisiert

Torbogen, 16.–18. Jahrhundert

D-5-74-132-152 Bürgerspital und Evangelisch-lutherische Spitalkirche Sankt Elisabeth
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Spitalgasse 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-154 BW
Turngasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Steildachbau, massiv und Fachwerk, mit rückwärtigem Stall-Scheunenanbau, im Kern 16. Jahrhundert, teilweise erneuert D-5-74-132-266 BW
Turngasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Sandsteinfassade, Satteldach mit Zwerchhaus, bezeichnet „1710“ D-5-74-132-158 BW
Turngasse 12
(Standort)
Ehemalige Badestube, sogenannte Obere Badestube Dreigeschossiger massiver Satteldachbau, Fassade mit Bändergliederung, bezeichnet „1700“ D-5-74-132-161 BW
Unterer Markt
(Standort)
Brunnen, sogenannter Hirschenbrunnen Sandstein, 1693, erneuert 1762 D-5-74-132-50 Brunnen, sogenannter Hirschenbrunnen
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Unterer Markt 1
(Standort)
Rathaus Dreigeschossiger freistehender Satteldachbau mit Turm, Wiederaufbau 1946–52, im Kern Bau des 13. bis 18. Jahrhunderts D-5-74-132-165 Rathaus
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Unterer Markt 3
(Standort)
Bürgerhaus später Gasthof, dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Schopfwalm, dendro.dat. 1417/18, Fassadenveränderung 1928, Haustür 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-132-336 BW
Unterer Markt 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau mit Giebelfachwerk, erste Hälfte 18. Jahrhundert

Scheune, Sandsteinquaderbau, 18./19. Jahrhundert

D-5-74-132-166 Wohn- und Geschäftshaus
Unterer Markt 10; Unterer Markt 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau, im Kern 17. Jahrhundert

Scheune, zweigeschossiger Fachwerkbau mit Steildach, 1686 (dendrochronologisch datiert), Erdgeschoss weitgehend erneuert

D-5-74-132-168 Wohn- und Geschäftshaus
Unterer Markt 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger massiver Steildachbau, im Kern 1606, historisierend erneuert wohl um 1924 D-5-74-132-170 Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Markt 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau mit massiver Fassade, verputztes Fachwerk, Obergeschoss seitlich vorkragend, bezeichnet „1616“ D-5-74-132-171 Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Markt 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Satteldachbau, im Kern 17. Jahrhundert D-5-74-132-172 BW
Unterer Markt 16
(Standort)
Apotheke Zweigeschossiges Treppengiebelhaus, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert, erneuert D-5-74-132-173 Apotheke
Unterer Markt 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Satteldachbau, im Kern 17. Jahrhundert, bezeichnet „1618“ D-5-74-132-174 Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Markt 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau, Fachwerkobergeschoss und -giebel, 17. Jahrhundert (Inschrifttafel bezeichnet „1683“) D-5-74-132-175 Wohn- und Geschäftshaus
Untermühlweg 3 a
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-5-74-132-162 BW
Untermühlweg 3 b
(Standort)
Ehemaliges Nebengebäude Eingeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, langgestreckter Anbau 18. Jahrhundert D-5-74-132-256 BW
Untermühlweg 11
(Standort)
Ehemalige Fischerhütte des Fischereibetriebs Geng Kleiner Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-257 BW
Untermühlweg 19
(Standort)
Bauernhof Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Tordurchfahrt mit Korbbogen, bezeichnet „1838“

Rückwärtig Scheune, Sandsteinquadermauerwerk, Mitte 19. Jahrhundert

D-5-74-132-330 BW
Untermühlweg 21; Untermühlweg 14; Untermühlweg 16; Untermühlweg 25; Untermühlweg 12
(Standort)
Ehemalige Schlossmühle, sogenannte Schunksche Mühle Ehemaliges Mühlgebäude (Nr. 21), dreigeschossiger massiver Satteldachbau mit Zwerchhaus, bezeichnet „1690“

Wohnhaus (Nr. 14), stattlicher zweigeschossiger massiver Steildachbau, bezeichnet „1843“

Wohnhaus (Nr. 12), villenartiger zweigeschossiger Satteldachbau, historisierend, um 1900

Ehemaliges Kutscherhaus (Nr. 16), auf der Stadtmauer aufsitzender Fachwerkbau, wohl 18. Jahrhundert

Scheune (Nr. 25), Fachwerkbau, 18. Jahrhundert

Mühlkanal mit zwei Mühlrädern, Eisenkonstruktionen mit Radschaufeln aus Lärchenholz, wohl 19. Jahrhundert

D-5-74-132-163 BW
Vordere Schulgasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Langgestreckter zweigeschossiger Steildachbau, massiv und Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert D-5-74-132-179 BW
Vordere Schulgasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau mit Zwerchhaus, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-183 BW
Vordere Schulgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-5-74-132-184 BW
Vordere Schulgasse 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Steildachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, bezeichnet „1682“ D-5-74-132-186 BW

Altensittenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Biberhaus 2
(Standort)
Bauernhof, Wohnhaus und Ökonomiegebäude Zwei gleichartige zweigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Steildach, mit zweigeschossigem Verbindungsbau, um 1880 D-5-74-132-189 BW
Am Biberhaus 12
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, bezeichnet 1882

Scheune, zweigeschossiger massiver Steildachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

D-5-74-132-190 BW
Am Biberhaus 14; Nähe Am Biberhaus
(Standort)
Bauernhof Wohnstallhaus, eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit zwei Zwerchhäusern und angebautem Sandsteinscheune, alte aufgedoppelte Tür, erste Hälfte 19. Jahrhundert

Scheune, verputzter Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel und Steildach, wohl spätes 18./frühes 19. Jahrhundert

D-5-74-132-191 BW
Am Spessart 14
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiger Steildachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-74-132-192 BW
Bahngelände, im Ort über die Kühnhofener Straße; vor Streckenkilometer 27
(Standort)
Eisenbahnviadukt der Fichtelgebirgsbahn Neunbogiger Kalksteinquaderbau, um 1875, Überbau des 20. Jahrhunderts D-5-74-132-264 BW
Kirchenweg 2
(Standort)
Wohnhaus Satteldachbau mit Zwerchhaus, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss zum Teil Fachwerk, innen wohl barocke Spindeltreppe, 18. Jahrhundert D-5-74-132-250 BW
Kirchenweg 3; Nähe Kirchenweg
(Standort)
Wohl ehemalige Hopfenscheune Stattlicher Sandsteinquaderbau, Ende 19. Jahrhundert D-5-74-132-249 BW
Kirchenweg 10
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, 1870

Nebengebäude, Sandsteinquaderbau, 1870

Einfriedung, Metallgitterzaun, wohl Ende 19. Jahrhundert

D-5-74-132-251 BW
Kühnhofener Straße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1860“ D-5-74-132-195 BW
Kühnhofener Straße 7
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Sandsteinbau, verputzt, mit reichem Fachwerkgiebel, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-132-196 BW
Kühnhofener Straße 13; Kühnhofener Straße 11
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger Steildachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, bezeichnet „1821“

Scheune, Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-197 BW
Kühnhofener Straße 20
(Standort)
Bauernhaus Langgestreckter zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Mitte 19. Jahrhundert; Nebengebäude, massiv und Fachwerk, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-132-198 BW
Nürnberger Straße 94
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkbau auf massivem Sockelgeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-132-199 BW
Nürnberger Straße 95
(Standort)
Wohnstallhaus Massiver eingeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert, mit integrierter Scheune, 19. Jahrhundert D-5-74-132-252 BW
Nürnberger Straße 96
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert, seitlich erweitert D-5-74-132-200 BW
Nürnberger Straße 101
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, Mitte 19. Jahrhundert

Scheune, Sandsteinquader, Mitte 19. Jahrhundert

Scheune, Fachwerkbau mit auskragendem Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert

D-5-74-132-201 BW
Nürnberger Straße 107
(Standort)
Zwei Scheunen Fachwerkbauten mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-5-74-132-202 BW
Nürnberger Straße 109
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, bezeichnet „1844“ D-5-74-132-203 BW
Nürnberger Straße 110
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, bezeichnet „1879“ D-5-74-132-205 BW
Nürnberger Straße 111
(Standort)
Wohnhaus Massiv und Fachwerk, zweigeschossig, bezeichnet „1802“

Nebengebäude, Sandsteinbau, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-204 BW
Nürnberger Straße 113
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger Steildachbau, massiv und Fachwerk, bezeichnet „1822“

Scheune, Fachwerkbau, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-206 BW
Nürnberger Straße 114
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, Mitte 19. Jahrhundert

Scheune, Massivbau mit Fachwerkgiebel, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-208 BW
Nürnberger Straße 115
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhaus, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-132-207 BW
Nürnberger Straße 119
(Standort)
Fachwerkscheune Auf massivem Unterbau, 18. Jahrhundert D-5-74-132-209 BW
Nürnberger Straße 121
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Massiver zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, 1746 vom Nürnberger Bauinspektor Büttner D-5-74-132-210 BW
Nürnberger Straße 123
(Standort)
Mesnerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-74-132-212 BW
Nürnberger Straße 123 a; Am Biberhaus 1
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Thomas Saalkirche, im Kern erste Hälfte 15. Jahrhundert, Turmobergeschoss nach 1553, Ausbau 1776/77; mit Ausstattung

Teile der Kirchhofmauer, mit Sandsteinpfeilern, 18. Jahrhundert

D-5-74-132-211 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Thomas
weitere Bilder
Nürnberger Straße 125
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhaus, bezeichnet „1877“

Scheune, Sandsteinbau mit Steildach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Nebengebäude, Sandstein, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-213 Bauernhof
Nürnberger Straße 133
(Standort)
Hopfenbauernhaus Stattlicher zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Trockenluken, alte Fenster mit Klappläden, Ende 19. Jahrhundert

Nebengebäude, Sandstein, Ende 19. Jahrhundert

D-5-74-132-253 Hopfenbauernhaus

Ellenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ellenbacher Straße 80
(Standort)
Bauernhof Wohnhaus, zweigeschossiger massiver Steildachbau, 19. Jahrhundert

Scheune, Fachwerkbau, 18. Jahrhundert

D-5-74-132-215 BW
Ellenbacher Straße 86
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Steildachbau, Erdgeschoss Kalkstein verputzt, Giebel Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-74-132-217 BW
Kruppacher Weg 17
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Steildachbau mit Fachwerkgiebel, drittes Viertel 18. Jahrhundert

Scheune, Fachwerkbau, 18. Jahrhundert

D-5-74-132-218 BW

Großviehberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Großviehberg 1
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger massiver Steildachbau, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-5-74-132-219 BW
Großviehberg 9
(Standort)
Ehemaliges Hirtenhaus Kleiner traufseitiger Fachwerkbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-5-74-132-220 Ehemaliges Hirtenhaus

Kühnhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kühnhofen 9
(Standort)
Scheune Fachwerkbau mit Schopfwalmdach, 1745 (dendrochronologisch datiert) D-5-74-132-224 BW
Kühnhofen 20
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, 1849 D-5-74-132-221 BW
Kühnhofen 26
(Standort)
Bauernhof Ehemaliges Wohnstallhaus, eingeschossiger massiver Steildachbau, 18. Jahrhundert

Scheune, massiv und Fachwerk, 18. Jahrhundert

Nebenhaus, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss Fachwerk, 18. Jahrhundert

D-5-74-132-222 BW
Kühnhofen 29; Kühnhofen 31
(Standort)
Bauernhof Bauernhaus, zweigeschossiger Steildachbau, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 18./19. Jahrhundert

Scheune, massiv und Fachwerk, 18./19. Jahrhundert

D-5-74-132-223 BW

Weiher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weiher 16
(Standort)
Wohnstallhaus Massiver Steildachbau mit verputztem Giebelfachwerk, bezeichnet „1823“

Scheune, Fachwerkbau mit Zwerchhaus, 18./19. Jahrhundert

D-5-74-132-226 BW
Weiher 21; In Weiher
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger massiver Steildachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert

Scheune, massiv und Fachwerk, 19. Jahrhundert

D-5-74-132-227 BW
Weiher 29
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Sandsteinbau, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-132-228 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hersbruck
Obermühlweg 3
(Standort)
Scheune eines ehemaligen Fallmeisteranwesens Fachwerkbau, wohl 1822 D-5-74-132-247 BW

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Hersbruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]