Liste der Baudenkmäler in Hohenthann

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Gemeinde Hohenthann aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Hohenthann

Baudenkmäler in Hohenthann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brauhausstraße 1; Nähe Brauhausstraße
(Standort)
Schloss zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchgiebel und Portalbekrönung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert;

Nebengebäude, zweigeschossiger Walmdachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; Garten- und Pfortenhäuschen, massiver Walmdachbau, wohl gleichzeitig; erhaltene Teile der Umfassungsmauer, wohl gleichzeitig.

D-2-74-141-1
Schloss
Rottenburger Straße 20
(Standort)
Schlosskapelle St. Johann von Nepomuk kleiner massiver Saalbau, nördlich mit Dachreiter, geweiht 1738; mit Ausstattung. D-2-74-141-2
Schlosskapelle St. Johann von Nepomuk
Schulstraße 1
(Standort)
Pfarrhof Wohnhaus innerhalb einer Vierseitanlage, zweigeschossiges Gebäude mit verputztem Blockbau-Obergeschoss und Walmdach, 1689. D-2-74-141-4
Pfarrhof
Schulstraße 2
(Standort)
Schulhaus zweigeschossiger Satteldachbau, Fassade mit Putzgliederungen und Zwerchgiebel, mit Treppenaufgang, um 1840. D-2-74-141-5
Schulhaus

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Filialkirche St. Georg ehemalige Schlosskapelle, kleiner Saalbau des 13./14. Jahrhunderts, barockisiert, östlich Dachreiter mit Spitzhelm, Helmaufsatz wohl 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-141-6
Filialkirche St. Georg
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Haus Nr. 1
(Standort)
Traidkasten zweigeschossiges Gebäude in Blockbauweise, mit Steilsatteldach und Traufschrot, zweiten Hälfte 17. Jahrhundert. D-2-74-141-7
Traidkasten

Andermannsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sankt-Andreas-Straße 3
(Standort)
Pfarrkirche St. Andreas Saalkirche mit eingezogenem rechteckigem Chor, spätromanischer Anlage des 13. Jahrhunderts, 1687 verlängert und barock verändert, südlich Chorflankenturm mit barockem Achteckaufsatz und Kuppelhaube; mit Ausstattung. D-2-74-141-8
Pfarrkirche St. Andreas
Dorfstraße 14
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiges Gebäude mit hohem Mansard-Walmdach und Krüppelwalm, Querflügel mit Arkaden und Bogengliederung, mit Lisenen- und Putzgliederung, 1764/66. D-2-74-141-9
Pfarrhaus

Bergham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberfeld, neben Bergham
(Standort)
Katholische Kapelle Wegkapelle, kleiner massiver Satteldachbau, neugotisch, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-141-10
Katholische Kapelle
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Bibelsbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 14
(Standort)
Ortskapelle St. Maria Hofkapelle, kleiner Backsteinbau mit Satteldach und Ziergiebel, erstes Drittel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-141-11
Ortskapelle St. Maria

Buch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs zweigeschossiger Steildachbau mit Blockbau-Obergeschoss und langem Traufschrot, bezeichnet 1797. D-2-74-141-12
Wohnstallhaus eines Vierseithofs
Haus Nr. 3
(Standort)
Stadel Blockbau mit Satteldach, Traidkasten auf der Nordseite, zweite Hälfte 17. Jahrhundert. D-2-74-141-13 BW

Eberstall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 7
(Standort)
Ehemaliges Schloss schlichtes zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, Anfang 18. Jahrhundert, später verändert. D-2-74-141-14
Ehemaliges Schloss
Haus Nr. 30
(Standort)
Kapelle St. Petrus Fourier kleiner Saalbau, massiv, westlich langgezogener Dachreiter mit Spitzhelm, mit Lisenengliederung und Bandfries, 1855; mit Ausstattung. D-2-74-141-15
Kapelle St. Petrus Fourier

Gatzkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Filialkirche St. Martin kleiner Saalbau, spätgotische Anlage von 1519, Gliederung durch Dreieckslisenen und Dachfries, nördlich niedriger Turm mit kurzem Achteckaufsatz und Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-141-16
Filialkirche St. Martin

Grafenhaun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 7
(Standort)
Katholische Kirche St. Margaretha Saalkirche mit Westturm, mit einfacher Putzgliederung, vorgesetzter Turm mit kurzer spitzer Haube, barocke Anlage von 1717/19; mit Ausstattung. D-2-74-141-17
Katholische Kirche St. Margaretha

Heiligenbrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 33
(Standort)
Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung Saalkirche mit eingezogenem Chor und Westturm, Barockbau mit Lisenengliederung und Putzbändern, durch den Pfeffenhausener Maurermeister Hans Widtmann und den Zimmermeister Bartholomäus Gaißritter 1712/14 errichtet, Westturm von 1814 mit Spitzhelm über achtseitigem Aufsatz; mit Ausstattung. D-2-74-141-18
Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung
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Haus Nr. 36
(Standort)
Kapelle kleiner massiver Zeltdachbau mit Lisenengliederung und Dachfries, neugotisch, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung; westlich an der Straße. D-2-74-141-19
Kapelle
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Kirchberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 24
(Standort)
Schloss Kirchberg mit Mauer und Kapelle wohl mittelalterliche Anlage, zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, 1520 und 1569 erweitert, 1632 weitgehend zerstört, barocker Wiederaufbau, im 19. und 20. Jahrhundert verändert; mit Ausstattung;

Schlosskapelle St. Leonhard im Bergfried-Untergeschoss; mit Ausstattung; Umfassungsmauern und Stützmauern, 16./17. Jahrhundert.

D-2-74-141-20
Schloss Kirchberg mit Mauer und Kapelle
weitere Bilder

Kumpfmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1a
(Standort)
Kapelle „Zum Gegeißelten Heiland“ kleiner massiver Satteldachbau mit Schweifgiebel, Lisenen- und Putzgliederung, neugotisch, um 1840/50; mit Ausstattung. D-2-74-141-22
Kapelle „Zum Gegeißelten Heiland“

Mantel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Hofkapelle St. Maria massiver Satteldachbau mit Dachreiter, Lisenengliederung und Putzbändern, um 1860; mit Ausstattung. D-2-74-141-24
Hofkapelle St. Maria

Oberergoldsbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Freystraße 3
(Standort)
Filialkirche St. Margaretha Saalkirche mit eingezogenem Chor und Westturm, im Kern spätromanischer Bau des 13. Jahrhunderts, Ausbau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, Gliederung im westlichen Teil durch Lisenen, Turm mit quadratischem Unterbau, achtseitigem Aufsatz und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-141-25
Filialkirche St. Margaretha

Petersglaim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 6
(Standort)
Katholische Kirche St. Peter kleine Saalkirche mit Westturm, romanischer Bau wohl des 12./13. Jahrhunderts, 1691 von Georg Pohner barockisiert, Turm mit Achteckaufsatz und Zwiebelkuppel, 1736 von Franz Pichlmayer; mit Ausstattung. D-2-74-141-29
Katholische Kirche St. Peter

Schmatzhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchplatz 1; Nähe Kirchplatz
(Standort)
Pfarrkirche St. Katharina und Kapelle Saalkirche mit eingezogenem Chor, Langhaus im Kern 13. Jahrhundert, Chor und Turm zweiten Hälfte 15. Jahrhundert, nach 1680 barockisiert, Gliederung durch Lisenen und Putzbänder, am Chor Dreiecklisenen und Friesband, nördlich Chorflankenturm mit Geschossgliederung, Blendbögen und Spitzhelm über achtseitigem Oberbau, Helm erneuert; mit Ausstattung;

Seelenkapelle, massiver Bau mit Steildach, erste Hälfte 19. Jahrhundert; im Friedhof.

D-2-74-141-30
Pfarrkirche St. Katharina und Kapelle
Rosenstraße 4
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau, verputzter Blockbau mit Trauf- und Giebelschrot, im Kern 1750. D-2-74-141-32
Bauernhaus

Schmidhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gegenüber Haus Nr. 3
(Standort)
Bauernhaus eingeschossiger Satteldachbau mit Flug-Kniestock, 17./18. Jahrhundert. D-2-74-141-33
Bauernhaus

Türkenfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 25
(Standort)
Filialkirche St. Ägidius mit Mauer ehemalige Schlosskapelle, kleiner ungegliederter Saalbau mit eingezogener Chorapsis und Dachreiter, romanischer Bau des 12./13. Jahrhunderts, teilweise barock verändert; mit Ausstattung;

Kirchhofummauerung, wohl 18./19. Jahrhundert. Der Ortsname leitet sich von dem Edelsgeschlecht der Turtenfelder aus dem 11. Jahrhundert ab und hat nichts mit der Türkei zu tun.

D-2-74-141-34
Filialkirche St. Ägidius mit Mauer
weitere Bilder
Haus Nr. 11
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs eingeschossiger Satteldachbau, getünchter Blockbau mit Kniestock, Giebelschrot und Hochlaube, im Kern aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. D-2-74-141-37
Wohnstallhaus eines Hakenhofs

Unkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 14
(Standort)
Filialkirche St. Nikolaus Saalkirche mit eingezogenen Apsis, kleine Anlage der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die Umfassungsmauern von Langhaus und Chor wohl noch spätromanisch, erste Hälfte 13. Jahrhundert, nordseitiger Turm mit kurzem Helm aus späterer Zeit; mit Ausstattung. D-2-74-141-38
Filialkirche St. Nikolaus

Wachelkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2 1/2
(Standort)
Katholische Kirche St. Helena Saalkirche mit eingezogenem Chor, äußerlich schlichter Bau mit umlaufendem Sockelband, östlich vorgesetzter Turm mit Geschossgliederung, Achteckaufsatz und Spitzhelm, Rokokobau von 1751; mit Ausstattung. D-2-74-141-40
Katholische Kirche St. Helena

Weihenstephan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Helenenberg 3
(Standort)
Katholische Kirche St. Stephan Saalkirche westlich offene Vorhalle, südlich Chorflankenturm mit Achteckaufsatz und Kuppelhaube, spätgotischer Bau der zweiten Hälfte 15. Jahrhundert, Langhaus im 18. Jahrhundert barockisiert, Turm 1681 erhöht; mit Ausstattung. D-2-74-141-41
Katholische Kirche St. Stephan
Schloßstraße 1; Ergoldinger Straße 18, 20
(Standort)
Schlossanlage im 17. Jahrhundert von Georg Karl Freiherr von Enzdorf anstelle eines älteren Schlosses erbaut;

Wohngebäude, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern 17. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert und später überformt; Nord- und Ostflügel der Stall- und Wirtschaftsgebäude mit Durchfahrt und hohen Satteldächern, im Kern 17. Jahrhundert, Nordflügel im 18. Jahrhundert erweitert, mit Lisenengliederung und Putzbänderung; zwei Torpavillons, massiv, mit Mansardwalmdach, 1950; Schlossbräukeller, 17./18. Jahrhundert.

D-2-74-141-42
Schlossanlage
weitere Bilder
Ergoldinger Straße 7
(Standort)
Ehemalige Schlosskapelle St. Sebastian heute Leichenhaus, rechteckiger Saalbau mit Lisenen- und Pilastergliederung, Dachreiter mit Zwiebelkuppel, Mitte 17. Jahrhundert; mit Ausstattung; nördlich vom Schloss an der Straße. D-2-74-141-43
Ehemalige Schlosskapelle St. Sebastian
Nähe Kellerberg, Nähe Schloßstraße
(Standort)
Bildstock St. Nepomuk kleine Kapelle, massiver Aufbau mit Satteldach und Bildnische, erste Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung; an der Straße nach Eichstätt. D-2-74-141-45
Bildstock St. Nepomuk

Windham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Windham
(Standort)
Kapelle kleiner massiver Satteldachbau mit Apsis und Dachreiter, Bau des 19. Jahrhunderts; mit Ausstattung. D-2-74-141-46
Kapelle

Zieglstadl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 5
(Standort)
Kleinbauernhaus eingeschossiger Steildachbau mit Greddach, im Kern 18. Jahrhundert. D-2-74-141-47
Kleinbauernhaus

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Objekte existieren zwar noch, wurden aber aus der Bayerischen Denkmalliste gestrichen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hohenthann, Kellerstraße 6a
(Standort)
Kleinbauernhaus Giebel in Blockbauweise, steiles Satteldach, Ende 18. /Anfang 19. Jahrhundert. D-2-74-141-3 BW
Kumpfmühle, Haus Nr. 1a
(Standort)
Ehemalige Mühle Hauptbau mit Satteldach und Putzbandgliederung, nach 1842. D-2-74-141-21 BW
Laber, zwischen Haus Nr. 2 und 4
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs mit Halbwalmdach und verputztem Blockbau-Obergeschoss, zweiten Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-74-141-23 BW
Oberergoldsbach, Hauptstraße 28
(Standort)
Wohnhaus eines Dreiseithofs und Stadel in Blockbau, 18./19. Jahrhundert. D-2-74-141-27 BW
Hauptstraße 29
(Standort)
Zugehöriger Stadel Traidkasten in Blockbauweise mit Satteldach, 19. Jahrhundert. D-2-74-141-26
Zugehöriger Stadel
Schmatzhausen, Dachsenbachweg 2
(Standort)
Kleinbauernhaus erdgeschossiger Blockbau mit Greddach, im Kern Ende 17. Jahrhundert. D-2-74-141-31 BW
Türkenfeld, Haus Nr. 28
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs mit Greddach und Traufschrot, erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-74-141-35 BW
Türkenfeld, Haus Nr. 39
(Standort)
Kleinhaus erdgeschossiger Bau mit Steilsatteldach und Blockbau-Giebel, Anfang 19. Jahrhundert. D-2-74-141-36 BW
Unkofen, Haus Nr. 22
(Standort)
Zugehöriges Taubenhaus Ende 19. Jahrhundert; im Hof. D-2-74-141-39 BW
Weihenstephan, Petersglaimer Straße 18
(Standort)
Fischerhäuschen getünchter Blockbau mit Walmdach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-74-141-44 BW
Haus Nr. 9
(Standort)
Kleinbauernhaus eingeschossiger Satteldachbau, zum Teil in Blockbau, zweiten Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-74-141-48
Kleinbauernhaus

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Hohenthann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien