Liste der Baudenkmäler in Mengkofen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Gemeinde Mengkofen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Mengkofen

Baudenkmäler in Mengkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bräugraben 2
(Standort)
Ehemaliges Schloss jetzt Kloster der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz, dreigeschossiger Walmdachbau mit Ecktürmen und Treppengiebeln, nach Brand 1842 erbaut, im Kern wohl älter; Klostermauer; zwei Toreinfahrten, östlich und westlich des Hauptbaus. D-2-79-127-1 Ehemaliges Schloss
Hauptstraße 20
(Standort)
Gasthof Post Dreiflügelanlage, zweigeschossiger Hauptbau mit Walmdach, im Kern 18. Jahrhundert; Verbindungstrakt, eingeschossiger Satteldachbau. D-2-79-127-2 Gasthof Post
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Hauptstraße 20
(Standort)
Gasthof Post nördlich Wirtschaftsgebäude mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert. Das Gebäude ist bekannt als Barockstadel. D-2-79-127-2 Gasthof Post
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Klausenweg
(Standort)
Heiligenhäuschen Kapellenbildstock, kleiner Satteldachbau, 18. Jahrhundert; mit Figur St. Johannes Nepomuk. D-2-79-127-5 Heiligenhäuschen
Klausenweg 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Verkündigung Saalbau mit Westturm und eingezogenem Chor, 1717; mit barocker Ausstattung. D-2-79-127-3 Katholische Pfarrkirche Mariä Verkündigung
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Nähe Limbacher Straße
(Standort)
Kapellenbildstock kleiner Satteldachbau, 1. Hälfte 19. Jahrhundert. Innenraum spitzbogig gewölbt mit Kruzifix. D-2-79-127-6 Kapellenbildstock

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Flur Altendorf
(Standort)
Kapelle Satteldachbau mit Lisenengliederung und profiliertem Giebelfeld, bäuerlicher Nachbarock, laut Inschrift 1826 erbaut D-2-79-127-7 Kapelle

Brunnholz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brunnholz 2
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, Giebelschrot und Hochlaube, Wirtschaftsteil gemauert, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-127-9 BW

Dengkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dengkofen 2
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Stephan Saalbau mit Westturm, Neubau 1761; mit Ausstattung D-2-79-127-10 Katholische Filialkirche St. Stephan
Dengkofen 5
(Standort)
Wohnstallhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Traufschrot, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-2-79-127-11 Wohnstallhaus

Eck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eck 1
(Standort)
Hofkapelle kleiner Satteldachbau, erste Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-127-13 Hofkapelle

Ettenkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ettenkofen 1
(Standort)
Kleinbauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, umlaufendem Schrot und Hochlaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-79-127-17 Kleinbauernhaus
Ettenkofen 7
(Standort)
Kleinhaus erdgeschossiger geschlämmter Blockbau mit Hochlaube und Flachsatteldach, im Kern 2. Hälfte 17. Jahrhundert. D-2-79-127-16 Kleinhaus

Frauenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frauenthal 2
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Bretterschrot und verschaltem Vordach, wohl 1. Hälfte 18. Jahrhundert; Blockbaustadel, 18./19. Jahrhundert D-2-79-127-20 Bauernhaus

Gern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gern 4
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Trauf- und Giebelschrot, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später. D-2-79-127-21 Bauernhaus

Ginhart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ginhart 4
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-127-22 Bauernhaus

Hagenau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hagenau 37
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Leonhard spätgotischer Saalbau mit Südturm, Erweiterung 2. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-127-27 Katholische Filialkirche St. Leonhard

Hammelhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hammelhof 4
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit Satteldach, zum Teil weiß getüncht, Ende 17. Jahrhundert D-2-79-127-30 Ehemaliges Kleinbauernhaus

Hanny[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Hanny
(Standort)
Feldkapelle Kapelle zum Gegeißelten Heiland. Kleiner, nach Westen gerichteter Satteldachbau, zweites Viertel des 19. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-2-79-127-31 Feldkapelle

Hofdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Süßkofener Straße 7
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, Dach später. D-2-79-127-43 Bauernhaus
Süßkofener Straße 16
(Standort)
Ehem. Kleinbauernhaus Traufseitbau mit Blockbau- Obergeschoss und Traufschrot, im Kern 18. Jahrhundert D-2-79-127-44 Ehem. Kleinbauernhaus
Süßkofener Straße 23
(Standort)
Pfarrstadel (östlich) Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, 2. Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-79-127-35 Pfarrstadel (östlich)
Süßkofener Straße 23
(Standort)
Pfarrstadel (westlich) Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, 2. Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-79-127-35 Pfarrstadel (westlich)
Süßkofener Straße 24
(Standort)
Wohnhaus Flachsatteldachbau mit verschaltem Blockbau-Obergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-2-79-127-39 Wohnhaus
Süßkofener Straße 25
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Margaretha neuromanischer Saalbau mit Südturm, Einbeziehung gotischer Teile in Chor und Turm, von Heinrich Hauberisser, 1905; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, westlicher und südlicher Teil erhalten, gleichzeitig. D-2-79-127-34 Katholische Pfarrkirche St. Margaretha
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Süßkofener Straße 32
(Standort)
Bauernhaus eines ehemaligen Dreiseithofes, zweigeschossiger, zum Teil verkleideter Blockbau mit Traufschrot und Satteldach, 18. Jahrhundert, Dach später D-2-79-127-36 Bauernhaus

Hönigsbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hönigsbach 19
(Standort)
Ehem. Kleinbauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufendem Schrot und Hochlaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-127-33 BW

Hüttenkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Straubinger Straße 13
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Himmelfahrt Saalbau mit Südturm und eingezogenem Chor, Chor und Turmunterbau um 1400, Langhausneubau in Blankziegeln, von Leonhard Schmidtner, 1852; mit Ausstattung D-2-79-127-46 Katholische Filialkirche Mariä Himmelfahrt

Klausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Klausen
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche St. Redemptor kleiner Saalbau mit nicht eingezogenem Chor und Dachreiter, um 1785 neu gebaut; mit Ausstattung D-2-79-127-49 Katholische Wallfahrtskirche St. Redemptor

Martinsbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geiselhöringer Straße 5
(Standort)
Pfarrhof Pfarrhaus, zweigeschossiger Halbwalmdachbau, 1. Hälfte 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter; Kapelle, 1. Hälfte 19. Jahrhundert, im Nebengebäude. D-2-79-127-55 Pfarrhof
Geiselhöringer Straße 6
(Standort)
Ehem. Kleinbauernhaus Flachsatteldachbau mit teils verputztem Blockbau-Obergeschoss, verschaltem Vordach und Bretterschrot, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-127-60 Ehem. Kleinbauernhaus
Kirchfeld 17
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Martin barocker Saalbau mit eingezogenem Chor und Nordturm, von Kaspar Hagn, 1728; mit Ausstattung D-2-79-127-54 Katholische Pfarrkirche St. Martin

Meising[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Meising 1
(Standort)
Hofkapelle Marienkapelle. Kleiner Satteldachbau mit quadratischem Dachreiter und Spitzhelm über dem Südgiebel; um 1850. D-2-79-127-61 Hofkapelle

Mühlhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wagnerweg 3
(Standort)
Kleinbauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Hochlaube, Anfang 19. Jahrhundert D-2-79-127-62 Kleinbauernhaus

Multham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Multham 7
(Standort)
Hofkapelle neugotischer Ziegelbau mit halbrunder Apsis und Inschrifttafel von 1895. D-2-79-127-65 Hofkapelle

Obersteinbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obersteinbach 2
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit z.T. verschaltem Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, 18./19. Jahrhundert D-2-79-127-68 Bauernhaus

Obertunding[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Otteringer Straße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Katharina Chorturmanlage mit Sattelturm, Eingangsvorhalle, Südsakristei und östlicher Seelenkapelle am Chor, 12./13. Jahrhundert, Langhaus im Kern gotisch, barockisiert; mit Ausstattung; mit Kirchhofmauer. D-2-79-127-69 Katholische Pfarrkirche St. Katharina
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Ottending[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ottending 6
(Standort)
Wohnstallhaus des Vierseithofes, Satteldachbau mit Traufschrot und Gred, 18. und 19. Jahrhundert D-2-79-127-73 Wohnstallhaus
Ottending 7
(Standort)
Ehem. Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und zweiseitig umlaufendem Schrot, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später. D-2-79-127-72 Ehem. Bauernhaus
Ottending 13
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Wolfgang Saalbau mit Eingangsvorhalle und Südturm mit Pyramidendach im Chorwinkel, im Kern 2. Hälfte 13. Jahrhundert, Chor und Turm spätgotisch, barock verändert; mit Ausstattung D-2-79-127-71 Katholische Filialkirche St. Wolfgang

Pramersbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pramersbuch 21
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul barocker Saalbau mit Dachreiter, 17. Jahrhundert, Türmchen von 1906; mit Ausstattung D-2-79-127-74 Katholische Filialkirche St. Peter und Paul

Puchhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hailinger Straße 11
(Standort)
Stadel Blockbau mit Satteldach 18./19. Jahrhundert D-2-79-127-81 Stadel
Hailinger Straße 20
(Standort)
Kleinbauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später. D-2-79-127-82 Kleinbauernhaus
Leiblfinger Straße 10
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Petrus neuromanischer Saalbau mit Nordturm, erbaut 1900; mit Ausstattung D-2-79-127-80 Katholische Filialkirche St. Petrus

Radlkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Radlkofen 17
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau mit zum Teil verputztem Blockbau-Obergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, Dach später. D-2-79-127-83 Bauernhaus

Rasch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rasch 2
(Standort)
Ehem. Klostermaierhof ehem. Wohnstallhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit befenstertem Kniestock, im Kern 18. Jahrhundert; Kapelle mit Lourdes-Grotte, in pittoreskem Uhrturm von 1907; Stall, in Teilen erhalten, bezeichnet 1907 D-2-79-127-112 Ehem. Klostermaierhof

Rauhleiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rauhleiten 2
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-2-79-127-86 Bauernhaus

Schönrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schönrain 4
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau, mit zum Teil verputztem Blockbau-Obergeschoss, im Kern Ende 18. Jahrhundert D-2-79-127-88 Bauernhaus
Schönrain 5
(Standort)
Ehem. Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Traufschrot und Hochlaube, im Kern 17./18. Jahrhundert D-2-79-127-89 Ehem. Bauernhaus

Steinbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Steinbach 3
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael barockisierender Saalbau mit Westturm, Neubau 1926, Turm vom Vorgängerbau; mit Ausstattung D-2-79-127-90 Katholische Pfarrkirche St. Michael

Steinbühl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Von Weitenhülln nach Wunder
(Standort)
Bildstock gemauert, mit gusseisernem Kreuzaufsatz, bezeichnet 1805 (übertüncht); südöstlich an der Waldecke. D-2-79-127-91 Bildstock

Süßkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Süßkofen 5
(Standort)
Kapelle Satteldachbau mit halbrundem Abschluss, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-2-79-127-93 Kapelle

Tunzenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schloßberg 1
(Standort)
Schloss Dreiflügelbau mit Torturm um geschlossenen Innenhof, im Kern um 1570, Wiederaufbau um 1700, südöstlicher Kopfbau mit Walmdach, 1725, Umgestaltung im 19. Jahrhundert, nordöstlich ehemaliges Verwalterwohnhaus, Walmdachbau, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-127-94 Schloss
Schloßberg 1
(Standort)
Schlosskapelle Als Pendantbau zur Schlosskirche jenseits der Toreinfahrt; katholische Schlosskirche St. Joseph, lisenengegliederter Walmdachbau; mit Ausstattung; Umfriedungsmauern mit Zinnen, 19. Jahrhundert D-2-79-127-94 Schlosskapelle
Schloßberg 2
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit zweiseitig umlaufendem Schrot, Hochlaube und Blockbau-Obergeschoss, Mitte 18. Jahrhundert; innerhalb der südlichen Ummauerung, mit Zinnen, 19. Jahrhundert D-2-79-127-96 Bauernhaus
Schloßberg 5
(Standort)
Schlossschänke eingeschossiger Satteldachbau mit getrepptem Zwerchgiebel, wohl Mitte 19. Jahrhundert D-2-79-127-95 Schlossschänke
Von-Niethammer-Straße 1
(Standort)
Ehem. Benefiziatenwohnhaus zweigeschossiger Walmdachbau, 1734; innerhalb der südlichen Ummauerung, 18./19. Jahrhundert D-2-79-127-97 BW

Vogelsang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vogelsang 3
(Standort)
Ehem. Kleinbauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, 1. Hälfte 19. Jahrhundert, Wirtschaftsteil erneuert. D-2-79-127-103 Ehem. Kleinbauernhaus
Vogelsang 9
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit teils verputztem bzw. verschindeltem Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, Ende 18. Jahrhundert D-2-79-127-104 Bauernhaus
Vogelsang 19
(Standort)
Ehem. Wohnstallhaus Satteldachbau, teilweise mit Blockbau-Obergeschoss, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-2-79-127-105 Ehem. Wohnstallhaus

Weichshofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 69
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Georg neuromanischer Saalbau in Blankziegelbauweise mit Nordturm und eingezogenem Chor, erbaut von Johann Baptist Niedereder, 1886; mit Ausstattung D-2-79-127-106 Katholische Filialkirche St. Georg
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Hauptstraße 75
(Standort)
Ehem. Kunstmühle später Lagerhaus, eingeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und traufseitigen Arkaden, südlich anschließend zweigeschossiger Satteldachbau mit Rundbogengliederung, befenstertem Kniestock und Staffelgiebel, 1909. D-2-79-127-107 Ehem. Kunstmühle

Weitenhülln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weitenhülln 14
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit Traufschrot und Hochlaube, Wirtschaftsteil gemauert, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-127-109 Bauernhaus

Wunder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wunder 2
(Standort)
Weilerkapelle frühe bäuerliche Neugotik, bezeichnet 1833. D-2-79-127-110 Weilerkapelle
Wunder 6
(Standort)
Ehem. Bauernhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Giebel- und Traufschrot, Ende des 18. Jahrhunderts. D-2-79-127-111 Ehem. Bauernhaus

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Mengkofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien