Liste der Baudenkmäler in Nürnberg

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Wappen von Nürnberg.svg
Liste der Baudenkmäler in Nürnberg:

Altstadt: Ensemble Altstadt • Stadtbefestigung • Sankt Lorenz • Sankt Sebald

Engere Innenstadt: Gärten Hinter der Veste • Himpfelshof, Gostenhof und Tafelhof • St. Johannis • Marienvorstadt, Wöhrd und Rennweg

Listen der statistischen Stadtbezirke: Weiterer Innenstadtgürtel Süd • Weiterer Innenstadtgürtel West Nord Ost • Südöstliche Außenstadt • Südliche Außenstadt • Südwestliche Außenstadt • Westliche Außenstadt • Nordwestliche Außenstadt • Nordöstliche Außenstadt • Östliche Außenstadt

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der bayerischen kreisfreien Stadt Nürnberg aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 5. Dezember 2015 wieder und enthält 2176 Baudenkmäler.

Aufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Nürnberg gibt es mehr als 2100 Baudenkmäler. Aus diesem Grund wurden Teillisten erstellt. Zwischen den Denkmallisten der Stadtteile kann die Navigationsleiste gewechselt werden. Die Innenstadt ist aufgrund der Größe der Liste in weitere Listen untergliedert.

In den Stadtteillisten sind sowohl Einzelbauwerke als auch denkmalgeschützte Ensembles aufgeführt.

Stadtbezirk Bez.-Nr. Stadtteil-Nr. und -Name Teillisten
Altstadt und engere Innenstadt 00 01 Altstadt, St. Lorenz Gearmkung 3449 Liste
06 Altstadt, St. Sebald Gemarkung 3450 Liste
08 Pirckheimerstraße und Teile von 25 Uhlandstraße der Gemarkung 3420 Gärten Hinter der Veste Liste
03 Tafelhof, 04 Gostenhof, 05 Himpfelshof Liste
07 St. Johannis Gemarkung 3434 Liste
02 Marienvorstadt, 09a Wöhrd, 09b Rennweg Liste
Weiterer Innenstadtgürtel Süd 01 10 Ludwigsfeld, 11 Glockenhof, 12 Guntherstraße, 13 Galgenhof, 14 Hummelstein, 15 Gugelstraße, 16 Steinbühl (Nürnberg), 17 Gibitzenhof, 18 Sandreuth, 19 Schweinau Liste
Weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost 02 20 St. Leonhard,21 Sündersbühl, 22 Bärenschanze, 23 Sandberg, 24 Bielingplatz, 25 Uhlandstraße, 26 Maxfeld, 27 Veilhof, 28 Tullnau , 29 Gleißhammer
Südöstliche Außenstadt 03 30 Dutzendteich, 31 Rangierbahnhof-Siedlung, 32,33,36,37 Langwasser Gesamt, Zollhaus, 32 Langwasser Nordwest ,33, 34 Beuthener Straße, 35 Altenfurt Nord, 36 Langwasser Südost, 37 Langwasser Südwest, Zollhaus, 38 Altenfurt, Moorenbrunn, 39 Gewerbepark Nürnberg-Feucht Liste
Südliche Außenstadt 04 40 Hasenbuck, 41 Rangierbahnhof, 42 Katzwanger Straße, 43 Dianastraße, 44 Trierer Straße, Falkenheim, Kettelersiedlung, 45 Gartenstadt, 46 Werderau, 47 Maiach, 48 Katzwang, Reichelsdorf Ost, Reichelsdorfer Keller, 49 Herpersdorf, Kornburg, Worzeldorf, Königshof, Pillenreuth, Steinbrüchlein, Weiherhaus
Südwestliche Außenstadt 05 50 Hohe Marter, 51, 52 Röthenbach bei Schweinau, West, Ost und Neuröthenbach, 53 Eibach, 54 Reichelsdorf, 55 Krottenbach, Mühlhof
Westliche Außenstadt 06 60 Großreuth bei Schweinau, 61 Gebersdorf, 62 Gaismannshof, 63 Höfen, Kleinreuth bei Schweinau, Leyh, 64 Eberhardshof, 65 Muggenhof
Nordwestliche Außenstadt 07 70 Westfriedhof, 71 Schniegling, 72 Wetzendorf, 73 Buch, Höfles, Schnepfenreuth, 74 Thon, Kleinreuth h.d.V., 75 Almoshof, Lohe, 76 Kraftshof, 77 Neunhof, 78 Boxdorf, 79 Großgründlach, Kleingründlach, Obermühle, Reutles Liste
Nordöstliche Außenstadt 08 80 Schleifweg,81 Schoppershof, 82 Schafhof, 83 Marienberg, Großreuth h.d.V., Loher Moos, 84 Ziegelstein, 85 Mooshof, 86 Buchenbühl, 87 Flughafen
Östliche Außenstadt 09 90 St. Jobst, Weigelshof, 91 Erlenstegen, 92 Mögeldorf, Ebensee, 93 Schmausenbuckstraße, 94 Laufamholz, Hammer, Oberbürg, Unterbürg, 95 Zerzabelshof, 96 Fischbach, 97 Brunn, Birnthon

Ensemble Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nürnberg verdankt seine Anfänge königlicher, salisch-staufischer Reichspolitik, doch führten bürgerliche Kräfte, geleitet von einer patrizischen Oberschicht, die Stadt zum Höhepunkt ihrer urbanen Entwicklung im 15./16. Jahrhundert und zu ihrem welthistorischen Rang als spätmittelalterliche Großstadt und ideale Verkörperung der deutschen Reichsstadt, als Fernhandels- und Gewerbezentrum und als Mittelpunkt der deutschen Kunstproduktion im Zeitalter Dürers, des berühmtesten Nürnbergers.

Inmitten waldreichen Königslandes auf dem alten bairischen Nordgau, begründete um 1040 Kaiser Heinrich III. eine neue Reichsburg. Die Anlage, auf einem Sandsteinrücken über der Pegnitz, diente als Stützpunkt der salischen Politik des Ausbaus der Reichsgewalt. In weiterer Verfolgung dieser Bestrebungen erweiterten die Staufer die Burg, die durch alle Jahrhunderte und über die Zerstörung Nürnbergs im Zweiten Weltkrieg hinaus die unverwechselbare Stadtkrone der Altstadt bildete. – Keimzellen der Siedlungsentfaltung in der Nürnberger Frühzeit waren darüber hinaus der königliche Wirtschaftshof östlich der Burg, wo sich seit der Mitte des 12. Jahrhunderts der Schottenkonvent von St. Egidien ansiedelte, und über dem südlichen Ufer der Pegnitz ein weiterer Königshof, bei dem sich seit 1206 die Deutschordens-Kommende St. Jakob einrichtete. Unter dem Schutz der Burg, am Fuße ihres Felsens, und um St. Egidien erwuchs die früheste städtische, 1163 als burgus bezeichnete Siedlung. Ihre Ordnung korrespondiert im Wesentlichen mit den Höhenlinien des Burgberges. Der Straßenzug Innere Laufergasse, Theresienstraße, Albrecht-Dürer-Platz, Bergstraße, der sich zwischen dem späteren Laufer Schlagturm im Osten und dem Tiergärtnertor im Norden erstreckt, bezeichnet die Hauptachse des burgus, während die steile Burgstraße von der Pegnitz im Süden auf den Burgberg im Norden den querlaufenden Hauptzug bildet. Im späten 14. Jahrhundert wurde das Tiergärtnertor durch das weniger beschwerlich zu erreichende Neutor, im Nordwesten gegen Würzburg und Frankfurt gelegen, entwertet, so dass auch der Straßenzug Füllgasse-Lammsgasse, in direkter nordwestlicher Verlängerung der Theresienstraße, Bedeutung gewann.

Dieser burgus der Dienstmannen, Fernhändler und Handwerker emanzipierte sich im 2. Drittel des 13. Jahrhunderts von der Mutterpfarrei Poppenreuth und ersetzte seit 1230/40 eine ältere Peterskapelle, welche die Überreste des verehrten Eremiten Sebald barg, durch eine Pfeilerbasilika, die, 1255, noch vor ihrer Vollendung als Pfarrkirche bezeichnet wird und Sebald und Petrus geweiht wurde. Die große Wallfahrt, die zum Grab des erst 1425 heiliggesprochenen Sebald entstand, begünstigte die Stadtwerdung. Sebald selbst stieg zum Stadtpatron Nürnbergs auf, das sich rasch entwickelte und dessen Bürgerschaft Mitte des 13. Jahrhunderts, erstmals als Korporation auftritt, repräsentiert durch den Rat, der schrittweise die bürgerliche Selbstverwaltung erstritt. Im gleichen Jahrhundert war die „Sebalder Stadt“ bereits befestigt und schloss das alte Schottenstift, seit 1255 ein Augustinerkloster und seit 1276 eine Dominikanerniederlassung in ihre Mauern ein. Die Bausubstanz der beiden letzteren Klöster ist im Stadtgefüge nicht mehr wirksam: das Augustinerkloster wurde 1872 abgebrochen und im Bereich des Germanischen Nationalmuseums wiedererrichtet, die Dominikanerkirche wurde 1807 niedergelegt, die Klostergebäude haben nur in Resten den letzten Krieg überdauert.

Links der Pegnitz stellt sich die etwas jüngere „Lorenzer Stadt“ als staufische Plangründung dar. Von St. Jakob im Westen in einem Längsoval nach Osten sich ausdehnend, ordnete sie sich in einem System nahezu geradliniger, parallel verlaufender, zum Weißen Turm hin aber konzentrisch zusammengeführter Längsachsen – Adlerstraße, Karolinenstraße, Brunnengasse, Breite Gasse, Frauengasse – die von der vom Pegnitzübergang nach Süden stoßenden Querachse, der Königstraße, aufgefangen werden. Die zweite große Pfarrkirche der Stadt, St. Lorenz, entstand an dieser Querachse, zwei ältere Kapellen ersetzend, seit der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Auch die Lorenzer Stadt, die kleinere Händler und Handwerker beherbergte, war im 13. Jahrhundert bereits ummauert, bezog aber – wohl mit Ausnahme des um 1224 gegründeten Franziskanerklosters, dessen Mönchschor aus dem späten 13. Jahrhundert sich in dem modernen Gebäude Königstraße 3 erhalten hat – weder die Deutschordenskommende noch die Klöster der Magdalenerinnen (St. Klara, gegründet wohl vor 1232), der Karmeliten (gegründet 1287), der Dominikanerinnen (gegründet vor 1295) in den Bering ein. Diese „Vorletzte Befestigung“ wurde 1320/25 mit der Verbindung der beiden Stadthälften über die Pegnitz hinweg vollendet.

Der Fluss blieb mit seinem offenen Lauf, seinen Inseln, den späteren Brücken, Mühlen und Überbauungen, darunter das mehrfach erweiterte, 1339 gestiftete Heilig-Geist-Spital, ein wichtiges, auch gewerblich genutztes Element im Stadtorganismus. Bebaut wurde nun auch die Flussniederung zwischen Sebalder und Lorenzer Stadt, und an zentraler Stelle, nördlich vor der Fleischbrücke, wurde 1349 nach einem Judenpogrom an Stelle des niedergelegten Gettos der Hauptmarkt und östlich davon der Obstmarkt angelegt. Die Maßnahme war von Kaiser Karl IV. initiiert worden, der zu Nürnberg enge Beziehungen unterhielt. 1355 stiftete er die den Hauptmarkt beherrschende Frauenkirche, zugleich Marktkirche, Sühnekirche für das Pogrom und kaiserliche Kapelle, deren reich gestaltete Westfassade auf Kaiser und Reich verweist. Der Bau belegt das Eindringen der Prager Parler-Kunst und das Zwischenspiel höfisch-kaiserlicher Kunstübung der Zeit um 1400 im Stadtgefüge der bürgerlichen Reichsstadt. Aus gleichem Geist ist die Westfront von St. Lorenz entstanden, die als Höhepunkt und Blickziel einer geplanten kaiserlichen via triumphalis konzipiert ist.

Gleichzeitig manifestiert sich die Kontinuität bürgerlichen Bauens im hohen, 1379 vollendeten Hallenchor von St. Sebald, der auch einen neuen Frömmigkeitsstil dokumentiert. Dem über dem niedrigeren First des Langhausdaches hoch aufragenden, der Doppelturm-Westfront gegenüberstellten, steilen Chordach gesellte sich ein Jahrhundert später über dem linken Flussufer das gleichgeartete Chorhaus von St. Lorenz zu – auch dieses einer doppeltürmigen Westpartie und einem niedrigeren Langhaus gegenübergesetzt. Diesen beiden gewichtigen Akzenten in der Dächerlandschaft der Nürnberger Altstadt haben sich – sieht man von den dominierenden Bauten des Burgberges ab – durch alle Jahrhunderte die Bauten der Stadt in Geschosshöhe und Dachgestaltung untergeordnet. Die größte Leistung des 14. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Profanbaus war der Einbezug der Vorstädte im Osten und Süden mit allen Klöstern, denen sich als letztes 1380 noch das Kartäuserkloster anschloss, in einem erweiterten Bering.

Diese „letzte Befestigung“ entstand seit 1346. Um 1400 hatte die Reichsstadt ihren endgültigen Umfang erreicht. In drei Jahrhunderten wurde der Befestigungsgürtel mit seinen Türmen, Mauern, den im 16. Jahrhundert mit Steinmänteln verstärkten, für das Stadtbild charakteristischen fünf Tortürmen, mit seinen Gräben und zuletzt auch mit Schanzen vervollständigt und angesichts der Bedrohungen durch das erstarkende Landesfürstentum im 16. Jahrhundert modernisiert. Der Gürtel, der die Stadt seit dieser panzerartig umschloss, ist der am besten erhaltene aller europäischen Großstädte. Über die Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts und die Bombenangriffe zwischen August 1942 und April 1945 hinweggerettet oder wiederhergestellt, ist er ein Hauptdenkmal der Identität der Stadt. Die Tortürme sind strategisch wertlos, denn wie man sich Mitte des 16. Jahrhunderts zu verteidigen hatte, hätte man bei Dürer nachlesen können. Sie verkörpern einen Anspruch, der vielleicht schon als Alt-Nürnberg-Romantik des 16. Jahrhunderts zu verstehen ist, heute jedenfalls das Bild der Altstadt als Ensemble manifestiert.

Gleichmaß und Einheitlichkeit des spätmittelalterlichen, trotz der Zerstörung weithin weiter wirksamen Nürnberger Stadtbildes werden wesentlich bestimmt durch die Art des historischen Privatbaus, durch das Nürnberger Bürgerhaus. Eine strenge Baugesetzgebung bevorzugte schon seit dem 15. Jahrhundert das Steinhaus, gefordert war darüber hinaus, traufseitig zu bauen; Vorkragungen der Geschosse waren unerwünscht, Fachwerkbauten waren im Allgemeinen nicht erlaubt, doch starben sie nie aus. Charakteristisch für die Altstadtgassen sind Hausvorsprünge und Ausbildungen von Eckhäusern, die Blickziele und Raumbegrenzung abgeben; hier war reichere Gestaltung erlaubt. Im Rahmen dieser Normen, die auch die Firsthöhe und die Ziegeldeckung der Dächer vorschrieben, vollzog sich die Gestaltung der Details, zu denen die charakteristischen Erker („Chörlein“), dazu Ziergiebel, Aufzugsluken und Gauben gehören. Das Bedürfnis nach größerem Aufwand zeigt sich mit wenigen Ausnahmen (z. B. das Pellerhaus, 1607) in den Innenhöfen der Patrizierhäuser.

Die manieristischen, zum größeren Teil kommunalen Bauten des 15. und frühen 16. Jahrhunderts ordneten sich dem zur Dürerzeit im Wesentlichen vollendeten Stadtbild ein. Selbst der Dreiflügelbau des Rathauses, ein kommunaler Palazzo nach dem Vorbild italienischer Bauten, unterbricht nicht den Gleichklang des gewachsen Stadtorganismus. Auch der einzige wichtige Bau der Reichsstadt im 16. Jahrhundert, die 1711–1718 nach einem Brand neu errichtete Egidienkirche, bevorzugt einen kühlen Barock klassizistischer Richtung. Im Privatbau beschränkte man sich auf einige verhaltene barocke Fassadendekorationen, im Übrigen auf die Ausstattung von Innenräumen und die Anlage von Barockgärten. Lediglich die konfessionell wie auch politisch bis zum Ende des alten Reiches in einer Sonderstellung verharrende Deutschordenskommende setzte mit der klassizistischen, gegen 1800 entstandenen Kuppel ihrer Elisabethkirche ihren besonderen Anspruch mit einer besonderen Form im Stadtbild durch. Die alten Viertel um Milchmarkt und Weinmarkt haben zwar Veränderungen im 18. Jahrhundert erfahren, was einzelne Bürgerhäuser betrifft, im 19. Jahrhundert sind hier jedoch wenige Neu-Nürnberger-Zutaten hinzugekommen.

Trotz der heute noch dichten Denkmalsubstanz kann nicht übergangen werden, dass auch hier die Kriegszerstörung und der Wiederaufbau mit vielfach vergrößerten Grundstücken zu Störungen und Strukturänderungen geführt haben. So verlor die alte Quartiergrenze und Achse Tetzelstraße-Theresienstraße ihre reiche historische Substanz und wurde gleichzeitig zu der heute bestehenden und mit dem Obstmarkt verbundenen Achse ausgeweitet. An solchen Stellen wird der Unterschied von erlebbarer Altstadt und erneuerter Altstadt, die sich teilweise lediglich auf die erhaltenen unterirdischen Versorgungseinrichtungen bezog, überdeutlich. In viel gravierender Weise wurde die Achse Am Hallertor/Maxplatz/Augustinerstraße und der Nägeleinsplatz durch Strukturänderungen nach dem Zweiten Weltkrieg erst hergestellt. Das ehem. Barfüsser Viertel, der östliche Abschnitt der Lorenzer Stadtseite, wurde bereits durch die großen Neubauten von Gewerbemuseum und Norishalle im 19. Jahrhundert städtebaulich gesprengt, letztere durch einen denkmalwürdigen und denkmalpflegerisch sanierten Neubau von 1965/67 ersetzt. Künstlerisch und stadtgeschichtlich bestimmend für das Viertel sind die wenigen erhaltenen mittelalterlichen und spätmittelalterlichen Kirchen mit den noch selteneren Profanbauten der Renaissancezeit geblieben. Zentrum dieses Viertels ist selbstverständlich die am südlichen Pegnitzufer leicht erhöht gelegene Lorenzkirche, die als Höhepunkt und Blickziel der geplanten kaiserlichen via triumphalis (Karolinenstraße) konzipiert ist. Die Öffnung der Karolinenstraße, die Rückgrat der staufischen Plangründung und Kern der Lorenzer Stadtseite war, ist bei dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg stark aufgeweitet worden, so dass eine städtebauliche Ausweitung in der Nachfolge von Ideen des 19. Jahrhunderts entstanden ist. Lediglich das Nassauerhaus, im Kern der einzige erhaltene Geschlechterturm Nürnbergs, bezeichnet als Eckhaus schräg gegenüber der Westfassade der Lorenzkirche den historischen Bezugs- und Grenzpunkt des alten Kirchplatzes. St. Lorenz ist nicht nur Blickpunkt der Karolinenstraße sondern auch Angelpunkt der Königstraße, da die Kirche eine Zäsur ihres Verlaufs und ebenso wichtigster Blickpunkt von Süden und Norden ist. Mit der Mauthalle besitzt die Königstraße einen weiteren gewichtigen Monumentalbau der reichsstädtischen Zeit. Die ehem. Klosterkirche St. Klara ist durch die Neugestaltung der Straße im 19. Jahrhundert ein städtebaulich stark zurückgedrängtes Geschichtsdenkmal geworden, während die ursprünglich als Kirche eines Pilgerspitals gegründete Marthakirche durch vorgestellte Geschäftshäuser sogar gänzlich aus dem Stadt- und Straßenbild verdrängt wurde. Auch die Johannisgasse mit einer Zeile kleiner Handwerkerhäuser des 16./17. Jahrhundert und der Bauhof mit dem Baumeisterhaus sind altstädtische Bereiche, die durch das 19. Jahrhundert in ihrer städtebaulichen Wirkung entweder völlig verdeckt oder eingeschränkt worden sind. Selbst der abgeschiedene Bauhof zeigt genauso wie die Königstraße, wie die Luitpoldstraße und auch die Lorenzer Straße, dass das Viertel im Wesentlichen seinen Charakter durch die Baumaßnahmen des späten 19. Jahrhunderts erhalten hat. Die Königstraße wurde als ungefähr nordsüdliche Hauptader und Verbindung von Zentrum und Bahnhof umfassend im 19. Jahrhundert neugegliedert und neugebaut. Heute noch sind diese zahlreichen viergeschossigen Sandsteinbauten (Geschäftshäuser, Hotelbauten und auch herrschaftliche Mietshäuser) zumeist im Neu-Nürnberger-Stil gehalten, für das Straßenbild bestimmend. Doch selbst in diesem schon vom 19. Jahrhundert umgestalteten Bereich, hat der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundstückszahlen weiter vermindert und dadurch die großflächige Bebauung vermehrt, wodurch Struktur und Rhythmus für einen Kaufhausneubau neu gegliedert wurden. Schon die großstädtische Bebauung des 19. Jahrhunderts, etwa die Luitpoldstraße, die besonders reich gestaltet auf dem Gelände des ehem. Klaraklosters neu angelegt worden war, ist Ausdruck dieser systematisierten und vereinheitlichenden Tendenz. An der Königstraße war dies im Vergleich weniger ausgeprägt, da sich hier heute noch die Unmöglichkeit darstellen lässt, aus einer durch so viel Geschichte entstandenen Straße eine tatsächliche begradigte „moderne“ Achse zu machen.

Selbst mit den großflächigen Eingriffen des 20. Jahrhunderts sind die vielfältigsten an historischen Bauten hängenbleibenden Blickbeziehungen erhalten geblieben. Dies gilt auch für die Achse Vordere Sterngasse-Pfannenschmiedgasse-Königstraße-Museumsbrücke, wie für die Lorenzer Straße. Erstere Achse hat mit der Mauthalle und dem Rest des Zeughauses eines reichsstädtischen Angelpunkt bewahrt, letztere weist an ihrer nördlichen Seite noch gründerzeitliche Bebauungen auf und mündet im Marientor, dessen Funktion als Stadtausgang bis in die Bebauung der Dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts architektonisch akzentuiert wurde. Geschichtliches Charakteristikum dieses Viertels beim Frauentor insgesamt ist somit die Fassung einer mittelalterlichen Altstadt durch das 19. Jahrhundert. Auch im Stadtviertel bei St. Elisabeth, zwischen Josephsplatz und Spittlertor (Ludwigstor), mit dem westlichen Kornmarktviertel vereinigen sich dichte altstädtische Zonen mit solchen gründerzeitlicher Überformung. Hier treffen stadtgeschichtliche Entwicklungen zusammen; einerseits die staufische Plangründung als Ausgang der Stadtentwicklung auf der Lorenzer Stadtseite und andererseits die Stadterweiterung bis zur letzten Stadtbefestigung. Grenzpunkt zwischen beiden Bereichen ist der weiße Turm der vorletzten Stadtbefestigung, von dem aus die genannte große Hauptachse Ludwigsplatz-Karolinenstraße-Lorenzkirche ausgeht. Diese erhielt in ihrem östlichen Teil überwiegend von Geschäftshäusern der Jahrhundertwende ihr Gesicht. Durch die Umgestaltung war der heutige Ludwigsplatz dem Josephsplatz, der der alte Hauptplatz der Lorenzer Stadtseite war, bedeutungsmäßig gleichgestellt; die Baumaßnahmen des 19. Jahrhunderts führten somit die ersten neuen Gewichtungen im Stadtgefüge ein. Die Vordere und Hintere Ledergasse, die Obere und Untere Wörthgasse, wie auch die Mühlengasse, alle in ihrem Verlauf das alte staufische Straßengitter darstellend, sind dagegen in ihrer Bebauung mit zahlreichen Beispielen von Handwerker- und auch Fischerhäusern des 16./17. Jahrhundert auf der Lorenzer Seite der Bereich mit der dichtesten Denkmalsubstanz geblieben. Hier haben Kriegszerstörungen und Veränderungsdruck wenig eingegriffen, während die Lorenzerstraße verändert worden ist, gleichwohl insgesamt der staufische Grundplan als Struktur des Wiederaufbaus der Fünfziger Jahre bewahrt wurde.

Weil man sich 1950 für einen Wiederaufbau nach den Entwürfen von Heinz Schmeißner und Wilhelm Schlegtendal entschlossen hatte, die statt einer radikalen Neukonzeption den Wiederaufbau in Anlehnung an die alte Stadtstruktur vorgeschlagen hatten, ist die Stadt innerhalb der Stadtbefestigung als eine Einheit erhalten geblieben. Die Baulinien wurden nur teilweise begradigt und auch die Parzellen sind im Wesentlichen als Struktur in der Proportion erhalten geblieben. Auch die Ausweitungen mancher Hauptachsen für verbesserte Verkehrsführung haben auf das überlieferte Straßensystem Bezug genommen. In diesem von der Stadtbefestigung eingefassten und definierten Stadtganzen wurden durch den Wiederaufbau der Monumentalbauten im Sinne der Nachkiegsdenkmalpflege auch die Sicht- und Beziehungsachsen wiederhergestellt, die das historische Gefüge bestätigen. Zu diesem Kontinuität vermittelnden Wiederaufbau gehört z. B. auch die Wohnbebauung der Sebalder Seite, die in ihrer Schlichtheit alte Strukturen; Proportionen und Nutzung bewahrt hat, wie auch die weitgehend kleinteilig gegliederte Dachlandschaft. Besonders bemerkenswert sind aber die großen öffentlichen Bauten, wie z. B. das Neue Rathaus am Hauptmarkt von 1954/55, in der Nähe der Saalbau der Industrie- und Handelskammer von 1955/56 anstelle des zerstörten Waaggebäudes, das Städtische Konservatorium von 1955/57 am Katharinenkloster, der Neubauflügel von 1952/54 der Hochschule für Wirtschaft- und Sozialwissenschaften am Südufer der Pegnitz, der Neubau von Stadtarchiv und Stadtbibliothek mit Bauteilen des ehem. Pellerhauses am Egidienplatz von 1955/57, wie auch hinter der Egidienkirche das Willstätter-Gymnasium von 1955/56. Mit diesen Bauten, denen Denkmalcharakter bereits zugewiesen werden konnte, wurden die Grundprinzipien der Erhaltung als Bewahren der Dominanz von großen Baudenkmälern und Bauwerken, der Integration dieser in die Gesamtstruktur der Stadt, die Bewahrung der wesentlichen städtebaulichen Struktur auch bei qualitätvoller Auswechslung und damit das Bewahren und die Definition der Altstadt als Einheit gegenüber den außenliegenden Stadterweiterungen qualitätvoll fortgeschrieben. Die diesen Prinzipien entsprechenden Neu- und Wiederbauten der Nachkriegszeit setzen, auch wenn sie nicht selber Denkmalcharakter gewonnen haben, den Maßstab für die Erneuerung des Stadtdenkmales Altstadt Nürnberg. So sind die Kontinuität schaffenden Leistungen des Wiederaufbaus Bestandteil der Ensemblefeststellung geworden. Aktennummer: E-5-64-000-1.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama von der Kaiserburg im Westen über den Sinwellturm bis zu Kaiserstallung und Luginsland
Luftaufnahme der Kaiserburg

Burg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nürnberger Burg besteht baugeschichtlich aus der Burggrafenburg, der Kaiserburg sowie weiteren reichsstädtischen Gebäuden. Sie bestand bereits bevor sich der ihr zu Füßen liegende Markt zur Stadt entwickelte und befestigt wurde. Die Burg befindet sich auf der höchsten Anhöhe am nördlichsten Punkt der Sebalder Stadt. Die Wehr- und Schanzanlagen sind in die letzte Stadtbefestigung integriert.

Kaiserburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burg 10 bis 18, Am Ölberg 10
(Standort)
Kaiserburg Ab 1138 westlich der salischen Königsburg des 11. Jahrhunderts errichtete staufische Reichsburg und Kaiserpfalz; mit Ausstattung D-5-64-000-305
Kaiserburg
Burg 18
(Standort)
Palas Zweigeschossiger langgestreckter Sandsteinquaderbau mit Satteldach, mit hofseitigem hölzernem Laubengang und Vorhalle, nach 1440/42 unter Verwendung von Kernmauern des zweigeschossigen spätromanischen Vorgängerbaus errichtet, 1487 und 1559/60 nach Westen verlängert, nach Zerstörung 1945 wiederhergestellt 1947–1950 D-5-64-000-305
Palas
Burg 18
(Standort)
Kemenate der Kaiserburg Viergeschossiger Sandstein- und Ziegelbau mit Walmdach und westlichem Turmanbau mit Spitzhelm, 1440/42 anstelle eines staufischen Vorgängerbaus errichtet, nach weitgehender Zerstörung 1945 wiederaufgebaut 1968–1971 D-5-64-000-305
Kemenate der Kaiserburg
Burg 18
(Standort)
Inneres Burgtor Spätrenaissanceportal, Sandstein- und Ziegelbau und Fachwerkobergeschoss mit Laterne, mit anschließender Wehrmauer und hölzernem Wehrgang, bezeichnet „1562“, 1949 teilweise erneuert D-5-64-000-305
Inneres Burgtor
Burg 16
(Standort)
Burgkapelle Romanische Doppelkapelle, Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 12./Anfang 13. Jahrhundert errichtet, 1891/92 räumliche Verbindung der beiden Kapellen unter August von Essenwein, mit Ausstattung, mit anschließendem Margareten- oder Heidenturm, spätromanisches Sockelgeschoss aus Sandsteinquadern, darüber zwei gotische Backsteingeschosse, Pyramidendach von 1566 D-5-64-000-305
Burgkapelle
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Burg 15
(Standort)
Himmelsstallung Fachwerkbau mit Sandsteinsockel, beiderseits Fachwerkzwerchhaus und Schleppgauben, 15./16. Jahrhundert, nach Beschädigungen 1945 wiederhergestellt 1946 D-5-64-000-305
Himmelsstallung
weitere Bilder
Burg 14
(Standort)
Tiefer Brunnen mit Brunnenhaus Brunnenschacht wohl 12. Jahrhundert, obere Quaderausmauerung des 16. Jahrhunderts, Brunnenhaus mit Sandstein-Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss und Satteldach, bezeichnet „1563“

Östlicher Badstuben-Anbau, Sandsteinquaderbau mit Schopfwalmdach, bezeichnet „1564“, nach weitgehender Zerstörung 1945 Obergeschoss und Dach 1951 erneuert

D-5-64-000-305
Tiefer Brunnen mit Brunnenhaus
Burg 13
(Standort)
Sekretariatsgebäude Zweigeschossiger Bau entlang der nördlichen Wehrmauer mit Wehrgang, mit Halbwalmdach und Schleppgauben, östlicher Fachwerkteil wohl um 1487, westlicher Teil mit Sandstein- Erdgeschoss bezeichnet „1564“, nach Beschädigungen 1945 wiederhergestellt 1947 und 1969/70 D-5-64-000-305
Sekretariatsgebäude
Burg 17
(Standort)
Finanzstadel Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1564 anstelle des kaiserlichen Marstalls von 1488 errichtet D-5-64-000-305 BW
Burg 11
(Standort)
Sinwellturm Staufischer Bergfried, Buckelquaderbau des 12. Jahrhunderts, um 1560/70 nach Plänen des Zeugmeisters Hans Löhner durch vorkragende Quaderringe überhöht und mit polygonalem Zeltdach mit Spitzhelmaufsatz versehen, nach Beschädigungen 1945 wiederhergestellt D-5-64-000-305
Sinwellturm
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Burg 12
(Standort)
Hasenburg, Wohn- und Wachtturm des 12. Jahrhunderts Gotisches Obergeschoss aus verputztem Ziegelmauerwerk mit Halbwalmdach, Obergeschosszugang bezeichnet „1561“, mit anschließendem Himmelstor, in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zur Trennung zwischen Kaiser- und Burggrafenburg in die romanische Befestigungsmauer eingebrochen, 1520 erweitert D-5-64-000-305 BW

Burggrafenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burg 3, 4, 5, 7, 8, 11
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Burggrafenburg Aus der salischen Königsburg des mittleren 11. Jahrhunderts hervorgegangen, im Interregnum der 2. H. 13. Jahrhundert von der Kaiserburg getrennt, 1420 in weiten Teilen zerstört D-5-64-000-309
Burggrafenburg
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Burg 4
(Standort)
Burgamtmannshaus Wohnturmartiger Buckelquaderbau mit Walmdach und östlich auskragendem Fachwerkdacherker, Untergeschoss (Kernmauerwerk) 11./ 12. Jh, wohl spätgotische Obergeschosse, im Kern Fachwerk D-5-64-000-309
Burgamtmannshaus
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Burg 5
(Standort)
Westlicher Anbau an das Burgamtmannshaus Dreigeschossiger Wohnbau des 14. und 16. Jahrhunderts mit Satteldach und rückseitigem Aufzugserker, mit westlichem halbrundem Turmanbau und zweigeschossigem Fachwerkanbau, mit östlicher Quaderwand und zwei vorkragenden Fachwerkobergeschossen, Erdgeschoss teilweise massiv D-5-64-000-309 BW
Burg 3
(Standort)
Fünfeckiger Turm Im Kern 11. Jahrhundert, Buckelquaderbau, in spätgotischer Zeit um ein Ziegelgeschoss mit Holzchörlein (Nachbildung von 1953) und flachem Pyramidendach erhöht, nach Zerstörung 1945 wiederhergestellt, innerer Ausbau modern D-5-64-000-309
Fünfeckiger Turm
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Burg 3
(Standort)
Walpurgiskapelle Chorturmkirche mit Wehrturm, Sandsteinquaderbau mit Satteldächern, Dachreiter mit Glocke, Turmerdgeschoss romanisch (1267/68 erwähnt), im Übrigen Bau des 15. Jahrhunderts, nach weitgehender Zerstörung 1945 wiederaufgebaut 1967–1969 D-5-64-000-309
Walpurgiskapelle
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Burg 9
(Standort)
Heimlicher Wächtergang Ehemalige Grenze zwischen Kaiser- und Burggrafenburg, gotische Schildmauer aus Hau- und Ziegelsteinen, mit hölzernem Wehrgang D-5-64-000-309 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.457888,11.076649!/D:Burg 9, Heimlicher Wächtergang!/|BW]]
Burg 11
(Standort)
Freyung Stütz- und Brüstungsmauern der Burggrafenburg zwischen Burgamtmannshaus und der Kaiserburg, um 1561 D-5-64-000-309
Freyung
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Reichsstädtische Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Beim Tiergärtnertor 4; Beim Vestnertorgraben
(Standort)
Große Burgbasteien Untere Bastei (bei Tiergärtnertor 4) und Obere Bastei (beim Vestnertorgraben): polygonale Anlage aus Sandsteinquadermauerwerk mit abgerundeter Brustwehr und breiten Kanonenscharten, 1538–1545 nach den Befestigungsvorschlägen von Antonio Fazun D-5-64-000-320 BW
Beim Tiergärtnertor 4; Beim Vestnertorgraben
(Standort)
Große Burgbasteien Davor gefütterter Graben der letzten Stadtumwallung in voller Breite D-5-64-000-320 BW
Burg 5
(Standort)
Vestnertorbastei und Vestnertor Polygonaler Sandsteinquaderbau mit abgerundeter Brustwehr, mit Vestnertor, um 1428, Wappenkartuschen von Hans Werner von ehem. Wöhrder Torbastei 1870 übertragen D-5-64-000-320
Vestnertorbastei und Vestnertor
Vestnertorbrücke
(Standort)
Vestnertorbrücke Auf fünf Pfeilern aus Sandsteinquadermauerwerk, erste Hälfte 15. Jahrhundert, 1885 umgebaut, dabei Pfeiler verkürzt, 1938 mit Burgsandstein wieder erhöht, 1974 Holzbrücke erneuert D-5-64-000-320 BW
Burg 2
(Standort)
Sogenannte Kaiserstallung, ehemaliger reichsstädtischer Bau Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit hohem sechsgeschossigem Satteldach und Schleppgauben, 1494/95 als Stall und Kornhaus durch Hans Behaim dem Älteren errichtet, mit Nürnberger Wappenrelief von Adam Kraft, nordseitig turmartiger polygonaler Ausbau mit Helmdach, nach Zerstörung 1945 wiederhergestellt 1951/52 als Stadtjugendhaus, Innenausbau modern D-5-64-000-307
Sogenannte Kaiserstallung, ehemaliger reichsstädtischer Bau

Älteste Stadtmauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der ältesten Stadtbefestigung Nürnbergs aus der Anfangszeit der Reichsstadt sind nur geringe Reste südöstlich der Burg vorhanden.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Tetzelgasse 5
(Standort)
Befestigungsreste Wohl von der ältesten Stadtmauer, vor 1250 D-5-64-000-1938 BW

Vorletzte Stadtmauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 13. Jahrhundert waren die beiden Stadtteile Sebald und Lorenz der heutigen Altstadt getrennt befestigt. Aus dieser Zeit sind noch die beiden Türme, der Laufer Schlagturm auf der Sebalder und der Weiße Turm auf der Lorenzer Seite, sowie zwei Türme auf der Vorderen Insel Schütt erhalten. Das Tiergärtner Tor wurde in die Letzte Stadtmauer integriert.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Innerer Laufer Platz 3 a
(Standort)
Sogenannter Laufer Schlagturm, Torturm der vorletzten Stadtbefestigung Hoher Sandsteinquaderbau, im Kern nach Mitte 13. Jahrhundert, oberer zweigeschossiger Aufsatz um 1508, erneuerter Spitzhelm mit Laterne, Tordurchfahrt bezeichnet 1508, 1944 ausgebrannt, 1956 instand gesetzt, nördlich an den Turm anschließend kleiner Teil der Stadtmauer, 13. Jahrhundert D-5-64-000-86
Sogenannter Laufer Schlagturm, Torturm der vorletzten Stadtbefestigung
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Ludwigsplatz 19
(Standort)
Sogenannter Weißer Turm, Stadttor der vorletzten Stadtumwallung Sandstein und Backstein, im Kern um 1250/56, Pyramidendach des 14./15. Jahrhunderts

Mit ehemaligem Waffenhof, im Kern 14. Jahrhundert, teilweise Rekonstruktion 1977

D-5-64-000-1236
Sogenannter Weißer Turm, Stadttor der vorletzten Stadtumwallung
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Vordere Insel Schütt 1
(Standort)
Mauerturm Teil der vorletzten Stadtumwallung am nördlichen Pegnitzarm, niedriger Buckelquaderbau mit Zeltdach und Schießscharten, um 1323 D-5-64-000-2055 BW
Vordere Insel Schütt 2
(Standort)
Schuldturm, sogenanntes Männereisen, Wachturm, Teil der vorletzten Stadtumwallung am südlichen Pegnitzarm, seit 1478 Schuldgefängnis Hoher Buckelquaderbau mit Schlüsselscharten, bezeichnet „1323“ von Baumeister Conrad Stromer, oberer Teil Backsteinmauerwerk mit vorkragenden Ausguckerkern und Zeltdach wohl zweite Hälfte 15. Jahrhundert, 1958 nach Zerstörung von 1945 wiederhergestellt D-5-64-000-2056
Schuldturm, sogenanntes Männereisen, Wachturm, Teil der vorletzten Stadtumwallung am südlichen Pegnitzarm, seit 1478 Schuldgefängnis
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Letzte Stadtmauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzte Nürnberger Stadtbefestigung stellt flächenmäßig das größte Denkmal der Stadt dar. 1452 wurde die letzte Stadtbefestigung fertiggestellt. Die Burg wurde am nördlichen Ende mit in das Befestigungssystem integriert. Die Mauertürme sind zahlreich und wurden zu besseren Identifizierung der Einsatzorte der wehrfähigen Männer ab 1499 nach der Systematik des siebenfarbigen Alphabets mit farbigen Buchstaben bezeichnet. Beginnend an der Burg sind das im Uhrzeigersinn folgende Bezeichnungen Schwarz A-Z, Blau A-Z, Rot A-Z und Grün A-O. Gleichzeitig werden die Kasemattentürme werden mit römischen Ziffern im Uhrzeigersinn durchnummeriert. Folgende Türme sind nicht in der Denkmalliste für Nürnberg aufgeführt:

  • Kasemattenturm III, Laufertormauer 15a, zerstört
  • Kasemattenturm VI, Frauentorgraben 2, Mauerreste
  • Kasemattenturm X, Frauentormauer 29a
  • Kasemattenturm XIV, abgerissen
  • Kasemattenturm XV, Spittlertormauer 1a
  • Kasemattenturm XVI, Spittlertormauer 3a
  • Kasemattenturm XXII, Neutormauer 1a
  • Mauerturm Schwarz B, 1877 abgerissen, als Schwarz B wird jetzt ein Kasemattenturm Vestnertormauer 5 gezählt
  • Mauertürme Schwarz N bis R, zerstört bzw. abgerissen
  • Mauerturm Schwarz Y, Laufertormauer 19
  • Mauertürme Blaues C bis F, zerstört bzw. abgerissen
  • Mauerturm Blaues J, zerstört bzw. abgerissen
  • Mauertürme Blaues N und P, zerstört bzw. abgerissen
  • Mauertürme Blaues Y und Z, zerstört bzw. abgerissen
  • Mauerturm Rotes R, Spittlertormauer 1, zerstört und neu errichtet
  • Mauerturm Grünes B, Spittlertormauer 17
  • Mauerturm Grünes G, Maxplatz 54
  • Mauerturm Grünes O, Burg 19

Im Folgenden sind die noch erhaltenen reichsstädtischen Befestigungsabschnitte im Uhrzeigersinn beginnend bei der Burg aufgeführt.

Vestnertormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burg
(Standort)
Kasemattenturm beim Fünfeckturm Nördlich abgerundeter Sandsteinquaderbau mit abgewalmtem Satteldach und Schleppgauben, in den Graben vorspringend, im Kern 14. Jahrhundert, nach Teilzerstörung 1945 wiederhergestellt D-5-64-000-2027 BW
Vestnertormauer 1, 3
(Standort)
Vestnertormauer Mauerzug der letzten Stadtumwallung zwischen Vestnertor und Maxtor, Wehrmauer zum Teil mit erneuertem Wehrgang, mit beiderseits gefüttertem Graben in voller Breite, 14. Jahrhundert, Zwingerausbau mit Brustwehr um 1535/36 D-5-64-000-2027
Vestnertormauer
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Burg 1
(Standort)
Mauerturm Schwarzes A, sogenannter Luginsland Ehemaliger reichsstädtischer Wachtturm, hoher quadratischer Sandsteinquaderbau mit Spitzhelm und vier Scharwachtürmchen, 1377 auf Fundamenten eines Vorgängerbaus errichtet, nach vollständiger Zerstörung 1945 wiederaufgebaut 1954/55 D-5-64-000-306
Mauerturm Schwarzes A, sogenannter Luginsland
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Vestnertormauer 1 a
(Standort)
Kasemattenturm I Nördlich abgerundeter Sandsteinquaderbau mit abgewalmtem Satteldach, in den Graben vorspringend, nach Totalzerstörung 1945 im Jahr 2005 wiederaufgebaut, fälschlicherweise mit I nummeriert D-5-64-000-2027
Kasemattenturm I
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Vestnertormauer 5
(Standort)
Mauerturm Schwarz B Nördlich abgerundeter Sandsteinquaderbau mit abgewalmtem Satteldach und Dacherkern, in den Graben vorspringend, im Kern 14. Jahrhundert, nach Teilzerstörung 1945 wiederhergestellt; gemäß der Nummerierung von 1546 eigentlich Kasemattenturm I und heute fälschlicherweise als Mauerturm gezählt D-5-64-000-2027
Mauerturm Schwarz B
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Maxtormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Maxtormauer 3 bis 21
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Maxtormauer Mauerzug der letzten Stadtumwallung zwischen Laufer Tor und Maxtor, Wehrmauer, teilweise mit weitgehend erneuertem überdachtem Wehrgang, und beiderseits gefütterter Graben, 14. Jahrhundert, Zwingerausbau mit Brustwehr um 1536 D-5-64-000-1298
Maxtormauer
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Maxtormauer 3 bis 21
(Standort)
Mauertürme Schwarzes E bis L Annähernd quadratische Sandsteinquaderbauten mit Walm- bzw. Zeltdächern, zum Teil seitlich angebaute erneuerte Treppenaufgänge aus Holz, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert D-5-64-000-1298
Mauertürme Schwarzes E bis L
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Maxtormauer 3
(Standort)
Mauerturm Schwarzes E D-5-64-000-1298
Mauerturm Schwarzes E
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Maxtormauer 5
(Standort)
Mauerturm Schwarzes F In Mauerhöhe erhalten, mit Fachwerkobergeschoss D-5-64-000-1298
Mauerturm Schwarzes F
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Maxtormauer 7
(Standort)
Mauerturm Schwarzes G In Mauerhöhe erhalten, mit Fachwerkobergeschoss D-5-64-000-1298
Mauerturm Schwarzes G
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Maxtormauer 9
(Standort)
Mauerturm Schwarzes H 1945 weitgehend zerstört, wiederaufgebaut und ausgebaut 1994/95 D-5-64-000-1298
Mauerturm Schwarzes H
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Maxtormauer 15
(Standort)
Rundbastei In den Graben vorspringend, Sandsteinquadermauerwerk, im Inneren Kasematten, bezeichnet „1527“, mit zwei Gartenhäusern des 18. Jahrhunderts D-5-64-000-1298
Rundbastei
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Maxtormauer 17
(Standort)
Mauerturm Schwarzes J 1945 weitgehend zerstört, wiederaufgebaut und ausgebaut 1994/95 D-5-64-000-1298
Mauerturm Schwarzes J
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Maxtormauer 19
(Standort)
Mauerturm Schwarzes K D-5-64-000-1298
Mauerturm Schwarzes K
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Maxtormauer 21
(Standort)
Mauerturm Schwarzes L 1945 teilweise zerstört, mit Notdach D-5-64-000-1298
Mauerturm Schwarzes L
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Laufertormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Laufertorzwinger 1
(Standort)
Stadtturm Schwarzes M, Laufertorturm Freistehender Rundturm der ehem. Stadtbefestigung, Sandsteinquaderbau mit hohem Rustikasockel, Geschützplattform mit Zeltdach und Türmchenaufsatz, im Inneren quadratischer Turm (um 1377) erhalten, 1556 rund ummantelt von Stadtwerkmeister Georg Unger D-5-64-000-1183
Stadtturm Schwarzes M, Laufertorturm
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Laufertormauer 9 bis 17
(Standort)
Laufertormauer Zwinger und Mauerzug der letzten Stadtumwallung zwischen Innere-Cramer-Klett-Straße und Pegnitz, um 1400, Zwingerbrüstung mit Kanonenscharten, an der Pegnitz bastionsartiger Zwingerausbau mit Kasematten, um 1540, Tunneldurchbruch des Hübnerstors 1892, Überbrückung des nördlichen Pegnitzarms nach Zerstörung von 1945 1975 wiederhergestellt, Graben unter Beseitigung der äußeren Futtermauer weitgehend gefüttert D-5-64-000-1182
Laufertormauer
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Laufertormauer 9
(Standort)
Mauerturm Schwarzes S Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, 1945 ausgebrannt, unter Fassadenveränderung wiederhergestellt D-5-64-000-1182
Mauerturm Schwarzes S
Laufertormauer 13
(Standort)
Mauerturm Schwarzes T Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, 1945 ausgebrannt, unter Fassadenveränderung wiederhergestellt D-5-64-000-1182
Mauerturm Schwarzes T
Laufertormauer 13a
(Standort)
Kasemattenturm II, Alcibiadesturm Polygonaler Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1540, wiederhergestellt D-5-64-000-1182
Kasemattenturm II, Alcibiadesturm
Laufertormauer 15
(Standort)
Mauerturm Schwarzes V Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, 1945 ausgebrannt, unter Fassadenveränderung wiederhergestellt D-5-64-000-1182
Mauerturm Schwarzes V
Laufertormauer 17
(Standort)
Mauerturm Schwarzes X Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400 D-5-64-000-1182
Mauerturm Schwarzes X

Marientormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Marientormauer 3; Hintere Insel Schütt 34; Hintere Insel Schütt 20
(Standort)
Marientormauer Mauerzug der letzten Stadtumwallung mit Überbrückung des südlichen Pegnitzarmes durch massiven Wehrgang, spätes 14. Jahrhundert, bastionsartiger Ausbau und Kasematteneinbauten um 1530/40, Umgestaltung der nördlichen Kasematten zu Fußgängerdurchgang 1848 D-5-64-000-774
Marientormauer
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Hintere Insel Schütt 34
(Standort)
Mauerturm Schwarzes Z, Tratzenzwinger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, spätes 14. Jahrhundert, 1548–1550 zu Geschützturm bastionsartig ausgebaut, nach Kriegszerstörung (1945) 1994–1996 wiederaufgebaut D-5-64-000-774
Mauerturm Schwarzes Z, Tratzenzwinger
Hintere Insel Schütt 20
(Standort)
Mauerturm Blaues A Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Fachwerkanbau, spätes 14. Jahrhundert, um 1540/45 zu Geschützturm bastionsartig ausgebaut, nach Kriegszerstörung (1945) 1979/80 wiederhergestellt D-5-64-000-774
Mauerturm Blaues A
Marientormauer 3
(Standort)
Mauerturm Blaues B Nach großer Lücke, am Pegnitzufer, quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, nach Zerstörung von 1945 wiederhergestellt D-5-64-000-1264
Mauerturm Blaues B
Lorenzer Straße 33; Marientormauer 17; Nähe Marientormauer
(Standort)
Marientormauer Mauerzug der letzten Stadtumwallung zwischen Katharinengasse und Lorenzer Straße, mit Wehrgang und Zwinger, innere Wehrmauer mit Rundbogenblenden, um 1400, bastionsartiger Zwingerausbau am Pegnitzufer um 1540 nach Zerstörung von 1945 wiederhergestellt D-5-64-000-1264
Marientormauer
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Marientormauer 15
(Standort)
Mauerturm Blaues G Nur in Mauerhöhe erhalten, rechteckiger Sandsteinquaderbau, um 1400 D-5-64-000-1264 BW
Marientormauer 17
(Standort)
Mauerturm Blaues H Mit gekreuztem Walmdach, rechteckiger Sandsteinquaderbau, um 1400 D-5-64-000-1264
Mauerturm Blaues H

Königstormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Königstormauer 1 bis 9
(Standort)
Königstormauer Mauerzug der letzten Stadtumwallung zwischen Marientor (Lorenzer Straße 32) und Königstraße 93, um 1400, Wehrgang bezeichnet 1596 D-5-64-000-1052 BW
Königstormauer 1
(Standort)
Mauerturm Blaues K Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, zum Teil seitlich angebaute erneuerte Fachwerktreppenaufgänge D-5-64-000-1052
Mauerturm Blaues K
Königstormauer 3
(Standort)
Mauerturm Blaues L Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400 D-5-64-000-1052
Mauerturm Blaues L
Königstormauer 5
(Standort)
Mauerturm Blaues M Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400 D-5-64-000-1052
Mauerturm Blaues M
Königstormauer 9
(Standort)
Kasemattenturm IV, Pechturm Niedriger quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, in den Graben vorspringend, wohl spätes 16. Jahrhundert D-5-64-000-1052
Kasemattenturm IV, Pechturm

Frauentormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Königs- und Frauentorzwinger 2
(Standort)
Stadtturm Blaues Q, sogenannter Frauentorturm Mächtiger Sandsteinquaderbau, eingebunden in den südwestlich anschließenden Königs- und Frauentorzwinger, innen quadratischer Turm des späten 14. Jahrhunderts erhalten, rund ummantelt 1558/59 durch Georg Unger, Geschützplattform mit Zeltdach und Laterne D-5-64-000-2739
Stadtturm Blaues Q, sogenannter Frauentorturm
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Königstraße 84, Königs- und Frauentorzwinger 3
(Standort)
Königs- und Frauentorzwinger Waffenhof mit Wehrmauer und Wehrgang mit Satteldach, rechteckige Torbauten mit Walmdächern, äußerer Torbau wohl um 1388 und 1456, innerer Torbau 16./17. Jahrhundert D-5-64-000-503
Königs- und Frauentorzwinger
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Königstraße 84, Königs- und Frauentorzwinger 3
(Standort)
Mauerturm Blaues R In Resten erhalten, letztes Viertel 14. Jahrhundert D-5-64-000-503
Mauerturm Blaues R
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Bahnhofsplatz
(Standort)
Königs- und Frauentorzwinger Vorgelagerter Graben zwischen Königstraße und Frauentor in voller Breite mit beidseitig erhaltener Futtermauer D-5-64-000-503
Königs- und Frauentorzwinger
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Königs- und Frauentorzwinger 3
(Standort)
Kasemattenturm V Sogenannter Schraubenturm, vom Zwinger aus in den Graben vorspringend, polygonaler Sandsteinquaderbau mit Walmdach mit spiralig-schräg verlaufenden spätgotischen Lisenen und Schlüsselscharten, 15. Jahrhundert D-5-64-000-503
Kasemattenturm V
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Frauentorgraben 2; Frauentormauer 5; Frauentormauer 9; Vordere Sterngasse 33; Frauentormauer 7; Frauentormauer 3
(Standort)
Stadtmauer Abschnitt der Frauentormauer zwischen Frauentor und Vordere Sterngasse, Wehrmauer mit vorgelagertem gefüttertem Graben, 14. und 16. Jahrhundert D-5-64-000-499
Stadtmauer
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Frauentormauer 3
(Standort)
Mauerturm Blaues S Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-499
Mauerturm Blaues S
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Frauentormauer 5
(Standort)
Mauerturm Blaues T Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-499
Mauerturm Blaues T
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Frauentormauer 7
(Standort)
Mauerturm Blaues V Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-499
Mauerturm Blaues V
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Frauentormauer 9
(Standort)
Mauerturm Blaues X Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-499
Mauerturm Blaues X
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Vordere Sterngasse 33
(Standort)
Kasemattenturm VII Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-499
Kasemattenturm VII
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Frauentormauer 13-25
(Standort)
Abschnitt der Frauentormauer zwischen Vordere Sterngasse und Färberstraße Wehrmauer mit vorgelagertem gefüttertem Graben, 14. und 16. Jahrhundert, mit wiederaufgebauten Teilen nach 1945 D-5-64-000-2727 BW
Frauentormauer 15
(Standort)
Mauerturm Rotes A Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes A
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Frauentormauer 17
(Standort)
Mauerturm Rotes B Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes B
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Frauentormauer 17 a
(Standort)
Kasemattenturm VIII Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-2727
Kasemattenturm VIII
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Frauentormauer 19
(Standort)
Mauerturm Rotes C Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes C
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Frauentormauer 21
(Standort)
Mauerturm Rotes D Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes D
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Frauentormauer 21 a
(Standort)
Kasemattenturm IX Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-2727
Kasemattenturm IX
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Frauentormauer 23
(Standort)
Mauerturm Rotes E Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes E
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Frauentormauer 25
(Standort)
Mauerturm Rotes F Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes F
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Färberplatz 27
(Standort)
Mauerturm Rotes G Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes G
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Färberplatz 29
(Standort)
Mauerturm Rotes H Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2727
Mauerturm Rotes H
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Frauentormauer 31-41
(Standort)
Frauentormauer Stadtmauer zwischen Färberstraße und Spittlertor, Wehrmauer mit Resten des vorgelagerten gefütterten Grabens, 14./16. Jahrhundert, mit wiederaufgebauten Teilen nach 1945 D-5-64-000-2728
Frauentormauer
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Frauentormauer 31
(Standort)
Mauerturm Rotes J Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2728 BW
Frauentormauer 33
(Standort)
Mauerturm Rotes K Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2728
Mauerturm Rotes K
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Frauentormauer 33 a
(Standort)
Kasemattenturm XI Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-2727
Kasemattenturm XI
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Frauentormauer 35
(Standort)
Mauerturm Rotes L Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2728
Mauerturm Rotes L
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Frauentormauer 37
(Standort)
Mauerturm Rotes M Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2728
Mauerturm Rotes M
weitere Bilder
Frauentormauer 37 a
(Standort)
Kasemattenturm XII Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-2727 BW
Frauentormauer 39
(Standort)
Mauerturm Rotes N Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2728
Mauerturm Rotes N
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Frauentormauer 39 b
(Standort)
Kasemattenturm XIII Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-2727
Kasemattenturm XIII
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Frauentormauer 41
(Standort)
Mauerturm Rotes O Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2728
Mauerturm Rotes O
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Ottostraße 40
(Standort)
Mauerturm Rotes P Sandsteinbau, um 1400 D-5-64-000-2728
Mauerturm Rotes P
weitere Bilder

Spittlertormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Turm Rotes R ist eine Rekonstruktion nach vollständiger Kriegszerstörung 1945 und nicht denkmalgeschützt. Der abgegangene Turm Rotes S befand sich am Fürther Tor.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Spittlertorzwinger 2
(Standort)
Stadtturm Rotes Q, sogenannter Spittlertorturm Runder Sandsteinquaderbau mit Kegeldach, im Kern um 1385, rund ummantelt nach Plänen von Stadtwerkmeister Georg Unger 1557 D-5-64-000-1912
Stadtturm Rotes Q, sogenannter Spittlertorturm
weitere Bilder
Spittlertorzwinger 1; Spittlertorzwinger 1 a; Spittlertorzwinger 3; Spittlertorzwinger 4
(Standort)
Waffenhof Umlaufender Wehrgang mit zwei Torbauten und Eckgebäude, Sandstein, um 1560 D-5-64-000-1912
Waffenhof
weitere Bilder
Spittlertormauer 1-17
(Standort)
Spittlertormauer Wehrmauer, zum Teil auch Wehrgang, mit vorgelagertem vom Spittlertor bis Westtor gefütterten Graben in voller Breite, Zwingerbrüstung bis Fürther Tor, um 1531 D-5-64-000-1911
Spittlertormauer
weitere Bilder
Spittlertorgraben 17, am Fürther Tor
(Standort)
Rundbastei 1527 D-5-64-000-1911
Rundbastei
weitere Bilder
Spittlertorgraben 17, am Fürther Tor
(Standort)
Grabenbrücke D-5-64-000-1911
Grabenbrücke
weitere Bilder
Spittlertormauer 5
(Standort)
Mauerturm Rotes T Quadratischer Mauerturm, um 1400 D-5-64-000-1911
Mauerturm Rotes T
weitere Bilder
Spittlertormauer 5a
(Standort)
Kasemattenturm XVII Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert D-5-64-000-1911 BW
Spittlertormauer 7
(Standort)
Mauerturm Rotes V Quadratischer Mauerturm, um 1400 D-5-64-000-1911
Mauerturm Rotes V
weitere Bilder
Spittlertormauer 7a
(Standort)
Kasemattenturm XVIII Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert D-5-64-000-1911
Kasemattenturm XVIII
weitere Bilder
Spittlertormauer 9
(Standort)
Mauerturm Rotes X Quadratischer Mauerturm, um 1400 D-5-64-000-1911
Mauerturm Rotes X
weitere Bilder
Spittlertormauer 9b
(Standort)
Kasemattenturm XIX Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert D-5-64-000-1911
Kasemattenturm XIX
weitere Bilder
Spittlertormauer 11
(Standort)
Mauerturm Rotes Y Quadratischer Mauerturm, um 1400 D-5-64-000-1911
Mauerturm Rotes Y
weitere Bilder
Spittlertormauer 11a
(Standort)
Kasemattenturm XX Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert D-5-64-000-1911
Kasemattenturm XX
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Spittlertormauer 13
(Standort)
Mauerturm Rotes Z, sogenannter Prisaun Quadratischer Mauerturm, um 1400 D-5-64-000-1911
Mauerturm Rotes Z, sogenannter Prisaun
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Spittlertormauer 13a
(Standort)
Kasemattenturm XXI Rechteckiger in den Graben vorspringender Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert D-5-64-000-1911
Kasemattenturm XXI
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Spittlertormauer 15
(Standort)
Mauerturm Grünes A Quadratisch, um 1400 D-5-64-000-1911
Mauerturm Grünes A
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Spittlertormauer 17
(Standort)
Mauerturm Grünes B Quadratisch, um 1400 D-5-64-000-1911
Mauerturm Grünes B
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Westtormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Westtor 2
(Standort)
Westtormauer Mauerzug der letzten Stadtumwallung zwischen Westtor und Hallertor, 15. Jahrhundert, Wehrgang erneuert D-5-64-000-2129
Westtormauer
Westtor 2
(Standort)
Westtorgraben Graben in voller Breite mit beiderseitiger Futtermauer, zwischen Westtor und Hallertor, erste Hälfte 15. Jahrhundert, Zwingerausbau mit vorspringenden Bastionen an der Pegnitz um 1519 D-5-64-000-2128
Westtorgraben
Westtorzwinger 2
(Standort)
Mauerturm Grünes C Eingebunden in die Gebäude des Altersheims, quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-2129
Mauerturm Grünes C
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Westtorzwinger 2
(Standort)
Mauerturm Grünes D Eingebunden in die Gebäude des Altersheims, quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert D-5-64-000-2129
Mauerturm Grünes D
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Westtorzwinger 2
(Standort)
Mauerturm Grünes E Eingebunden in die Gebäude des Altersheims, quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert, an der Pegnitz mit Tordurchgang zum Stadtgraben D-5-64-000-2129
Mauerturm Grünes E
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Westtorzwinger 2
(Standort)
Mauerturm Grünes F, sogenannter Schlayerturm Mächtiger Turm, quadratischer Sandsteinquaderbau mit spitzem Zeltdach, um 1519, wiederhergestellt D-5-64-000-2129
Mauerturm Grünes F, sogenannter Schlayerturm
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Nähe Hallertor
(Standort)
Fronveste Brückenartiger einjochiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach den südlichen Pegnitzarm überspannend, mit massivem Wehrgang aus Sandsteinquadern mit Satteldach als Überbrückung des nördlichen Pegnitzarms, bezeichnet „1489“ und „1494“ D-5-64-000-2129
Fronveste
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Neutormauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Beim Tiergärtnertor 8; Neutormauer 11; Neutor; Neutorzwinger; Neutorzwinger 3; Neutormauer 3; Neutormauer 5; Beim Tiergärtnertor 4; Tiergärtnertorbrücke; Neutormauer 9; Beim Tiergärtnertor 10
(Standort)
Neutormauer Mauerzug der letzten Stadtumwallung zwischen Hallertor und Tiergärtnertor, Wehrmauer mit weitgehend erneuertem überdachtem Wehrgang, beiderseits gefütterter Graben in voller Breite, 14. Jahrhundert, Zwingerausbau mit Brustwehr um 1540 D-5-64-000-1398
Neutormauer
Neutormauer 3
(Standort)
Mauerturm Grünes H 1945 teilzerstört und wiederaufgebaut D-5-64-000-1398
Mauerturm Grünes H
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Neutormauer 5
(Standort)
Mauerturm Grünes J 1945 teilzerstört und wiederaufgebaut D-5-64-000-1398
Mauerturm Grünes J
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Neutorzwinger 1
(Standort)
Stadtturm Grünes K, Neutorturm Rundturm der ehemaligen Stadtbefestigung, Sandsteinquaderbau mit Rustikasockel, Geschützplattform mit Zeltdach und Laterne, im Inneren quadratischer Turm des späten 14. Jahrhunderts, 1559 rund ummantelt D-5-64-000-1399
Stadtturm Grünes K, Neutorturm
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Neutorzwinger; Neutorzwinger 3
(Standort)
Neutorbastei Polygonaler Sandsteinquaderbau, in den Graben vorspringend, angelegt 1563/64 D-5-64-000-1398 BW
Neutor
(Standort)
Neutorbrücke Auf drei Pfeilern aus Sandsteinquadermauerwerk, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, weitgehend erneuert D-5-64-000-1398 BW
Neutorzwinger 2; Neutorzwinger 3
(Standort)
Neutorzwinger Waffenhof mit Wehrmauer und Wehrgang mit Satteldach, letztes Viertel 14. Jahrhundert D-5-64-000-1400
Neutorzwinger
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Neutorzwinger 2; Neutorzwinger 3
(Standort)
Neutor Grünes L Innerer Torbau und äußerer Torbau aus Sandsteinquadermauerwerk mit Walm- bzw. Satteldach, im Kern letztes Viertel 14. Jahrhundert, um 1559 umgestaltet und erhöht D-5-64-000-1400
Neutor Grünes L
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Neutormauer 9
(Standort)
Mauerturm Grünes M Mit Ecktürmchen, Sandstein- bzw. Ziegelmauerwerks bauten mit Walm- bzw. Zeltdächern, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert D-5-64-000-1398
Mauerturm Grünes M
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Tiergärtnertorbrücke
(Standort)
Tiergärtnertorbrücke Auf vier Pfeilern aus Sandsteinquadermauerwerk, um 1600, teilweise erneuert D-5-64-000-1398 BW
Tiergärtnertorbastei
(Standort)
Tiergärtnertorbastei Polygonaler Sandsteinquaderbau, in den Graben vorspringend, mit rundbogiger Toröffnung, angelegt 1538–1545 D-5-64-000-1398 BW
Beim Tiergärtnertor 10
(Standort)
Tiergärtnertorhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau im Mauerverlauf mit Walmdach, um 1538–1545, Obergeschoss nach Zerstörung 1945 wiederaufgebaut D-5-64-000-1398
Tiergärtnertorhaus
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Beim Tiergärtnertor 4
(Standort)
Mauerturm Grünes N, sogenannter Tiergärtnertorturm Hoher quadratischer Sandsteintorturm, nach Mitte 13. Jahrhundert, oberer Teil mit vier polygonalen Eckerkern und Spitzhelm, um 1561 D-5-64-000-1398
Mauerturm Grünes N, sogenannter Tiergärtnertorturm
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Nähe Beim Tiergärtnertor 2; Hofgarten
(Standort)
Mauerturm Grünes O D-5-64-000-1398 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Nürnberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien