Liste der Baudenkmäler in Neunburg vorm Wald

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der Oberpfälzer Stadt Neunburg vorm Wald zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Die Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 31. August 2017 wieder und umfasst 129 Baudenkmäler.

Wappen von Neunburg vorm Wald
Neunburg vorm Wald aus der Luft

Baudenkmäler nach Ortsteilen und Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neunburg vorm Wald – Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer D-3-76-147-1

Ehemalige Stadtbefestigung, Anlage des Berings ab 1323, der über dreieckigem Grundriss um den Burgfelsen geschlagene Halsgraben wird um 14. Jahrhundert um einen zweiten Halsgraben im Osten erweitert, beide Abschnittgräben werden bis 1420 als Ringmauer mit Türmen, Toren und vorgelagertem Zwinger vollendet und durch Weiher und Beflutungsmöglichkeit des Grabens außerdem gesichert, im 19. Jahrhundert größtenteils abgebrochen;

Granitquader- und Bruchsteinwerk: Zwingermauer mit einbezogener mittelalterlicher Burgmauer, in weitgehend erhaltenen Abschnitten im Westen der Stadt entlang des Burgbergs unter den Adressen Im Berg 1, 2, 4, 7, 9, 11, 12, 13, 15, 17, 19 und 20 als auch in den Bereichen der Buchbindergasse 1 und Nähe Halsgraben, einbezogene Teilstücke der Burgmauer außerdem entlang der Hauptstraße in den Abschnitten Hauptstraße 16, 18;

Teile des südlichen und östlichen Zwingermauerverlaufs mit einbezogenen Reststücken der Stadtmauer, letztere zum Teil wohl mit Wohnhäusern überbaut, im Bereich Am Bügerl 2, 4, 12, 14, 16, 18 und Konrad-Adenauer-Straße 5 bzw. mit Reststück der Bastion bei Rahm 5a, im Osten in den Bereichen Am Bürgerl 22, 24, 26, 28 bzw. Rahm 7, erhaltene Abschnitte der Stadtmauer und der Zwingermauer mit erniedrigten Kleinbastionen an der nördlichen Ostseite unter Im Bleihof 9, 11, 15 und 17, Rest des nördlichen Mauerabschnitts vorhanden unter der Adresse im Bleihof 7 und Nähe Wassergasse;

vier erhaltene Befestigungstürme:

  • Eckturm (Im Bleihof), sogenannter Schiltenhilm, quadratischer dreigeschossiger Turm mit Pyramidendach, Keller und Erdgeschoss aus Granitquaderwerk, 15. Jahrhundert, obere Geschosses 1817, 1937 zum Teil abgetragen, 2001/02 instandgesetzt
  • südwestlicher Burgbefestigungsturm (Im Berg 15), dreigeschossiger Rechteckturm mit Pyramidendach aus Bruchsteinmauerwerk, in ehemaliges Gefängnisgebäude integriert, mittelalterlich
  • Halbrundturm (Hauptstraße 48), dreigeschossiger Bau mit Kegeldach, 15. Jahrhundert, in Wohnhaus miteinbezogen
  • Wehrturm, sogenannter Bügerlturm (Am Bügerl 2), als Wohnhaus ausgebaut, dreigeschossiger und verputzter Satteldachbau, 15. Jahrhundert

Ehemalige Stadtgräben, teils mit Futtermauer: der östlichen Stadtmauer vorgelagert, zugehörig zu den Adressen Am Bügerl 30, Am Stadtgraben 1 und 5, Gerhardinger-Straße 1, Hauptstraße 50, 77, Rahm 7 und Rötzer Straße; zugehörige Wallabschnitte östlich des Stadtgrabens bei Klosterberg 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13; sog. Halsgraben, der östlichen Burgbefestigung vorgelagert bei Im Berg 7, 9, 11.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Im Bleihof
(Standort)
Reststück der Stadtmauer Zugehöriges Reststück der Stadtmauer, 15. Jahrhundert.

Nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert.

D-3-76-147-82 Reststück der Stadtmauer
Im Bleihof
(Standort)
Reststück der Ostmauer Einbezogenes Reststück der Ostmauer der Stadtbefestigung, 15. Jahrhundert. D-3-76-147-90 Reststück der Ostmauer
Klosterberg 7, 9, 11, 13
(Standort)
Wallabschnitt Zugehöriger Wallabschnitt östlich des Stadtgrabens, wohl 15. Jahrhundert.

Nicht nachqualifiziert.

D-3-76-147-101 Wallabschnitt
Konrad-Adenauer-Straße 5
(Standort)
Teilstück der Stadtmauer Zugehöriges Teilstück der Stadtmauer, 15. Jahrhundert

Nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert.

D-3-76-147-102 Teilstück der Stadtmauer

Neunburg vorm Wald – Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer E-3-76-147-1

Das Ensemble umfasst die Altstadt Neunburg vorm Wald im Verlauf der hochmittelalterlichen Stadtbefestigung mit Teilen des ehemaligen Stadtgrabens sowie die flankierenden Gebäude am westlichen Zugang zur Altstadt.

Neunburg liegt auf einem Granitsporn, der sich wie ein spitzes Dreieck von Osten nach Westen bis an die Mündungsstelle des Rötzerbaches in die Schwarzach heranschiebt. Durch die Geländeerhebung und die Flankierung der genannten Wasserläufe südlich und nördlich ergab sich ein idealer Befestigungsplatz. An der Westspitze, wo der Felsabfall am steilsten ist und ungefähr 20 Meter Höhenunterschied erreicht, wurde eine Burg errichtet und mit einem Halsgraben vom östlichen Vorgelände abgetrennt.

Wohl im 14. Jahrhundert war eine Ausdehnung der Siedlung östlich dieses Burggrabens mit einer zweiten, anschließenden Befestigung nötig geworden: im Osten, d. h. gleichsam an der Basis des Dreiecks, wurde ein neuer großer Halsgraben ausgehoben und um 1420 vollendet; Ringmauer und Türme mit eigenem Zwinger, davor die Wasserflächen des Oberen Torweihers außerhalb des Halsgrabens und des Unteren Torweihers am Rötzerbach sowie die Beflutungsmöglichkeit des Grabens mit Schwarzachwasser durch eine Schleusenvorrichtung unterhalb des auf Eichenpfahlrost stehenden Nordost-Turmes, des sogenannten Schiltenhilms, bewirkten, dass Neunburg eine rings von Wasser umgebene befestigte Stadt wurde, an deren Festungswerken der Hussiteneinfall von 1418 gescheitert sein soll. Neben den beiden Haupttoren, dem Oberen Tor und dem Unteren Tor gab es im Norden noch ein kleines Tor zum Wasserholen in der Schwarzach, das durch ein Bollwerk geschützte „Wassertor“, und im Süden eine Tür für die Tuchmacher, wodurch sie in die „Rahm“ am Unteren Torweiher hinausgelangen konnten, wo die „Rahmen“ zum Trocknen der Tücher waren.

1323 hatte Kaiser Ludwig der Bayer den Bürgern von Neunburg auf acht Jahre volle Steuerfreiheit gewährt, damit sie ihre Befestigung bauen und die Stadt besser instand setzen könnten. Am Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Befestigung vernachlässigt, so dass 1634 die Schweden die Stadt einnehmen konnten; unter dem Zwang der Besatzer wurde die Mauer ausgebessert und das Obere Tor 1636 erneuert, ehe 1641 die von den Schweden besetzte Stadt durch die Kaiserlichen eingenommen wurde.

Trotz der Beseitigung der beiden Tore und eines Großteils der Festungsanlage sowie Detailveränderungen im Altstadtbereich ist die mittelalterliche Anlage der Stadt bis heute ablesbar. Die Hauptstraßenachse steigt vom Unteren Tor an der Nordflanke der Burgmauer in die Höhe, welche sie beim Burggraben erreicht hat, der nun vom spätgotischen Rathaus überbaut ist, und führt von da geradeaus zum ehemaligen Oberen Tor. Von der Bergstraße führt eine Abzweigung durch das Burgtor in den Burg- und Kirchenbereich, dem höchsten Punkt der Erhebung. An den Nordriegel der Burg, den Dürnitz-Stock oder das sogenannte Alte Schloss, einen aus dem 14./15. Jahrhundert stammenden und im 19. Jahrhundert für ein Bezirksgericht umgebauten Langflügel mit westlich vorkantendem Wartturm schließt sich spitzwinklig in südöstlicher Richtung der lange Riegel des sogenannten Neuen Schlosses an, eines herrschaftlichen Wohnbaues des herzoglichen Nebensitzes aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das spätgotische Rathaus markiert die Nahtstelle zwischen dem herrschaftlichen Burgbereich und dem bürgerlichen Siedlungsbereich entlang der oberen Hauptstraße, wo in der aus dem 17.–19. Jahrhundert stammenden Bebauung die zwei kleinen Plätze des Hahnenplatzes und des Schrannenplatzes ausgespart sind. Die hier verbreiterte, von giebel- und traufständigen Häusern gesäumte Hauptstraße verengt sich wieder an der Stelle des ehemaligen Oberen Tores. Neben der herrschaftlichen Bebauung im Westen und der teils handwerklich, teils bürgerlich bestimmten Bebauung im Osten lässt sich in den am Rande gelegenen Südost- und Nordostecken, Am Bügerl und Im Bleihof, die soziale Struktur in ein- bis zweigeschossigen Kleinhäusern des 17.–19. Jahrhunderts ablesen. Für die landschaftliche Fernwirkung sind die beherrschenden Bauten des Schlosses und des Langhauses der Pfarrkirche mit ihrem kuppelbekrönten Turm dominierend.

Die empfindlichste Störung erfuhr das Ensemble im Bereich südlich der Pfarrkirche durch die Errichtung unmaßstäblicher Neubauten. Zusätzlich wurde die bauliche Substanz der Altstadt durch Überformungen und in der Kubatur angepasste Neubauten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts teilweise verändert und reduziert.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bügerl 4
(Standort)
Wohnhaus, sogenanntes Söltl-Haus Zweigeschossiger und verputzter Traufseitbau mit beidseitigem Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, Satteldachbau mit Eckgiebel;

Gedenktafel für Johann von Söltl, reliefierte Bronzetafel mit Inschrift, wohl Ende 19. Jahrhundert; an der nördlichen Traufseite.

D-3-76-147-4 Wohnhaus, sogenanntes Söltl-Haus
Am Bügerl 10
(Standort)
Wohnhaus schmales zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und giebelseitigem Erker, 18./19. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert und östlich erweitert. D-3-76-147-6 Wohnhaus
Am Bügerl 39
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiges Halbwalmdachhaus, Fenster mit Putzramung, 18./19. Jahrhundert. D-3-76-147-18 Wohnhaus
Bachgasse 24
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Halbwalmdachhaus mit östlichen Satteldachanbau und einfacher Putzgliederung, im Kern 18. Jahrhundert. D-3-76-147-27 Wohnhaus
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Buchbindergasse
(Standort)
Felsenkeller Mit architektonisch gefasstem Eingang aus Granitquaderwerk, 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-194 BW
Buchbindergasse 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und verputzter Walmdachbau in Ecklage, im Kern 17. Jahrhundert. D-3-76-147-36 Wohnhaus
Hahnenplatz 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und verputzter Halbwalmdachbau in Ecklage, 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss verändert. D-3-76-147-41 Wohnhaus
Hahnenplatz 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, schmales Traufseithaus mit Eckeinziehung, im Kern 18. Jahrhundert. D-3-76-147-42 BW
Hahnenplatz 6
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Stattliches zweigeschossiges Eckhaus mit Walmdach, Südseite mit Stützpfeilern, östlich Rundbogennische und flachbogiges Durchfahrtstor, im Kern 17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert, Torgewände bezeichnet mit „2004“. D-3-76-147-43 BW
Hauptstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Hl.-Geist-Spital Dreigeschossiger Walmdachbau über hakenförmigem Grundriss, mit Gesimsgliederung und trichterförmig eingeschnittenen Stichbogenfenstern, 1839/40, anstelle der mittelalterlichen Anlage. D-3-76-147-45 Ehemaliges Hl.-Geist-Spital
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Hauptstraße 3; Nähe Hauptstraße
(Standort)
Spitalkirche Hl. Geist Spätgotische Anlage, Langhaus mit Satteldach und Dachreiter mit Spitzhelm, eingezogener Chor, unterkellert, mit unregelmäßigen Polygonseiten, nördlich daran Sakristei, Fassadengestaltung mit Putz- und Gesimsgliederung, bezeichnet mit „1398“, Fassade im 18. Jahrhundert verändert; mit Ausstattung;

Hoftor, verputztes Mauerwerk mit Zinnenbekrönung und flachbogigem Durchfahrtsportal, nach 1945 erneuert.

D-3-76-147-46 Spitalkirche Hl. Geist
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Hauptstraße 22
(Standort)
Gasthof Zur Goldenen Gans Zweigeschossiger und verputzter Halbwalmdachbau mit profiliertem Giebelgesims und korbbogigem Durchfahrtstor, im Kern 17./18. Jahrhundert;

Ausleger, schmiedeeisern, 18./19. Jahrhundert.

D-3-76-147-49 Gasthof Zur Goldenen Gans
Hauptstraße 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und leicht auskragendem Westgiebel, ehemalige Hofdurchfahrt und Eingangstür mit Sandsteingewände, 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-51 Wohnhaus
Hauptstraße 28
(Standort)
Ehemalige Gastwirtschaft Zweigeschossiger und verputzter Traufseitbau mit korbbogigem Durchfahrtstor, 18. Jahrhundert. D-3-76-147-52 Ehemalige Gastwirtschaft
Hauptstraße 32
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und rückwärtigem Walm, Fassadengestaltung mit Ecklisenen und Gesimsgliederung, 17. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert. D-3-76-147-53 Wohnhaus
Hauptstraße 37
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Halbwalmdachhaus, im Kern 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-55 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptstraße 40; Hauptstraße 38
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiges Eckhaus mit Halbwalmdach über trapezförmigem Grundriss, mit leerer Rundbogennische und hofseitiger Holzaltane, 18. Jahrhundert;

Hoftor, flachbogig, 18./19. Jahrhundert.

D-3-76-147-56 BW
Hauptstraße 41
(Standort)
Staffelgiebelhaus Fassade 19. Jahrhundert. D-3-76-147-57 Staffelgiebelhaus
Hauptstraße 51
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Halbwalmdach und gefastem Flachbogentor, im Kern 17. Jh.; ehemaliges Ökonomiegebäude, zweigeschossiger Traufseitbau aus Bruchsteinmauerwerk, verbretterter Zwerchgiebel mit Ausleger, 18./19. Jahrhundert. D-3-76-147-61 Wohnhaus
Hauptstraße 55
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebel mit Halbwalmdachbau und Flachbogentor, im Kern 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-62 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptstraße 57
(Standort)
Gasthof Zum Goldenen Hirschen Zweigeschossiges Eckhaus mit Halbwalmdach und giebelseitiger Gesimsgliederung, korbbogiges Durchfahrtstor mit Barockrahmung und gewölbter Durchfahrt, 17./18. Jahrhundert, Keller älter;

ehemaliges Ökonomiegebäude, zweiflügeliger Satteldachbau aus Bruchsteinmauerwerk, mit verbrettertem Nordgiebel und Ausleger, zweite Hälfte 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-63 Gasthof Zum Goldenen Hirschen
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Hauptstraße 59
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Walmdach, mit zum Teil gewölbtem Erdgeschoss, 17./18. Jahrhundert;

Rückwärtiger Stadel mit eingebautem Stallgewölbe

D-3-76-147-182 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptstraße 63
(Standort)
Kilometerstein Vierseitige Stele mit Inschrift, Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; bei Haus Nr. 63. D-3-76-147-64 Kilometerstein
Hauptstraße 65
(Standort)
Ehemalige Gastwirtschaft Zweigeschossiger und verputzter Traufseitbau mit weit auskragendem Satteldach, flachbogigem Durchfahrtstor und profiliertem Fensterbankgesims, im Kern 18. Jahrhundert. D-3-76-147-65 Ehemalige Gastwirtschaft
Hauptstraße 67
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit gewölbter Hofdurchfahrt und profiliertem Fensterbankgesims, im Kern 18. Jahrhundert. D-3-76-147-66 Wohn- und Geschäftshaus
Im Berg 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges und verputztes Eckhaus mit Halbwalmdach über hakenförmigem Grundriss, mit eingezogenem Südwesteck, 16./17. Jahrhundert; einbezogenes Teilstück der Burgmauer. D-3-76-147-68 Wohnhaus
Im Berg 2
(Standort)
Burgtor Mit ehemaliger Türmerstube und alter Nagelschmiede, massiver dreigeschossiger Satteldachbau mit tief eingeschnittenem Torbogen mit Granitquadergewände, im Nordwesten alte Nagelschmiede mit südwestlichem Anbau und Stützkeilen, frühes 15. Jahrhundert. D-3-76-147-69 Burgtor
Im Berg 7
(Standort)
Keller 15. Jahrhundert, unter neuem Wohnhaus;

zugehöriges Teilstück der Burgmauer, 15. Jahrhundert, an der östlichen Grundstücksgrenze.

D-3-76-147-71 BW
Im Berg 8
(Standort)
Treppenturm des ehemaligen sogenannten Peterhäusels Pyramidendach, um 1900. D-3-76-147-72 Treppenturm des ehemaligen sogenannten Peterhäusels
Im Berg 9
(Standort)
Ehemalige Lateinschule, später sogenanntes Dachauer-Haus Zweigeschossiger und verputzter Mansarddachbau mit profiliertem Traufgesims, rundbogiges Sandsteinportal bezeichnet mit „1549“, im 18. Jahrhundert umgebaut, später nochmals verändert. D-3-76-147-73 Ehemalige Lateinschule, später sogenanntes Dachauer-Haus
Im Berg 11
(Standort)
Sogenanntes Pfäffinger-Haus Zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und mittigem Zwerchhaus, gotisches Spitzbogenportal mit Sandsteingewände, 15./16. Jahrhundert;

Keller;

einbezogener Rest der Burgmauer mit zugehörigem Teilstück der Zwingermauer; 15. Jahrhundert; im östlichen Nebengebäude;

Rest der Halsgrabenmauer; an der östlichen Grundstücksgrenze.

D-3-76-147-74 Sogenanntes Pfäffinger-Haus
Im Berg 12; Im Berg 15; Im Berg 17; Im Berg 19
(Standort)
Schloss, sogenanntes Altes und Neues Schloss Altes Schloss, sogenannte Dürnitz, heute Musikschule und Schwarzachtaler Heimatmuseum, langgestreckter, dreigeschossiger Satteldachbau mit westlichem Schopf, überwiegend verputztes Mischmauerwerk, zweiseitiges Zwerchhaus mit Sandsteingiebeln, Erdgeschoss mit Spitzbogenfenstern, 1857 neugotischer Umbau für Bezirksgericht nach Plänen von August von Voit mit östlicher Erweiterung.

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Sogenannter Wartturm, spätgotischer Granitquaderbau mit vorkragendem Obergeschoss aus Sandstein, vier Erkertürmchen mit Pyramidendach und Wappenreliefs (Original im Museum), Fenster mit Granit- und Sandsteingewänden, 14. Jahrhundert, Obergeschoss 16. Jahrhundert.

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Neues Schloss, später Wohnhaus des Pflegers und Landrichters, im 19./20. Jahrhundert Bezirks- und Landratsamt, langgestreckter, zweigeschossiger Satteldachbau, Rundbogenportal mit Sandsteingewände, 1537 erbaut; Nebengebäude, ehemaliges Schulamt, zweigeschossiger Satteldachbau mit flachbogigem Durchgangsportal im Südosten, 1869, Fenster- und Türgewände aus Granit, 16./17. Jahrhundert, Türsturz bezeichnet mit „1879“, transferiert; Mauer mit ursprünglich spitzbogigem Durchfahrtstor, wohl 16./17. Jahrhundert.

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Fronfeste, zweigeschossiger Satteldachbau aus überwiegend verputztem Bruchsteinmauerwerk, barocke Fassadengestaltung mit geohrten Fensterfaschen und rustizierten Ecklisenen, Eingangsportal mit Granitgewände, im Kern wohl 15. Jahrhundert, im 17. Jahrhundert barock umgebaut.

Ehemaliges Gefängnis, Dreiflügelanlage um kleinen Innenhof, zweigeschossige Walmdachbauten aus überwiegend verputztem Granitquaderwerk, 16./17. Jahrhundert, später verändert, im Südflügel integrierter Viereckturm der ehemaligen Burgbefestigung, 15. Jahrhundert.

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Hofmauer, verputztes mit flachbogigem Hoftor und Granitgewände, 18./19. Jahrhundert; einbezogenes Teilstück der Burg- und Zwingermauer, 15. Jahrhundert, neue Stützmauer beim Alten und Neuem Schloss, Fronfeste, Gefängnis und Wartturm, 1938.

D-3-76-147-75 Schloss, sogenanntes Altes und Neues Schloss
Im Berg 13
(Standort)
Ehemaliger Marstall, später Rentamt Zweigeschossiger Walmdachbau mit Standerker und Stützpfeilern, Fassadengestaltung mit Eckpilastern und Putzrahmung, im Kern 17. Jahrhundert, später verändert;

ehemaliger Rentamtsbrunnen, rechteckiger Steintrog, Granit, wohl 17./18. Jahrhundert;

Einfriedung, Torpfeiler und niedriges Mauerwerk mit schmiedeeisernem Zaun, Granit, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert;

einbezogenes Teilstück der Burg- und Zwingermauer.

D-3-76-147-76 Ehemaliger Marstall, später Rentamt
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Im Berg 18
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Joseph Bis 1967 St. Georg, Doppelkirche, bestehend aus spätgotischer Basilika und Erweiterungsbau von 1965–67 anstelle des alten Ostchores, über Altarraum verbunden: Altbau im Westen, dreischiffiges basikales Langhaus mit Kreuzgewölbe, Spitzbogenfenstern und Sandsteineckquaderung, Nordturm mit Kuppel und Laterne, 14./15. Jahrhundert, Südfassade bezeichnet mit „1478“, Westfassade bezeichnet mit „1483“, Mittelschiff 1632 neu gewölbt;

Erweiterungsbau, Langhaus mit hohem Satteldach in Stahlbetonskelettbauweise, mit östlichem Vorzeichen, von Josef Naumann, 1965–67; mit Ausstattung;

Grabstein des Göz von Plassenberg, mit figürlicher Darstellung, Wappenrelief und Inschrift, Kalkstein, frühes 16. Jahrhundert; in die südliche Langhauswand eingelassen.

D-3-76-147-79 Katholische Pfarrkirche St. Joseph
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Im Berg 20
(Standort)
Pfarrhof Zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzbänderung und Standerker an der Nordseite, Rundbogenportal mit Granitgewände, im Kern 17. Jahrhundert;

Hoftor, rundbogig, verputztes Mauerwerk, 18./19. Jahrhundert; zugehöriges Teilstück der Zwingermauer.

D-3-76-147-81 Pfarrhof
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Im Bleihof 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und verputzter Bruchsteinbau mit auskragendem Halbwalmdach, 17./18. Jahrhundert; rundbogiges Durchfahrtstor,

Sandsteinquaderwerk, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; zwischen Haus Nr. 1 und 3.

D-3-76-147-83 Wohnhaus
Im Bleihof 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und verputzter Satteldachbau; ehemalige Hofmauer, verputztes Bruchsteinmauerwerk, mit überbautem Wohnhaus; 18. Jahrhundert. D-3-76-147-84 Wohnhaus
Im Bleihof 3; Im Bleihof
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit einseitigem Halbwalm, nach Osten firstgedrehter, dreigeschossiger Satteldachanbau, 18. Jahrhundert; ehemaliges Stallgebäude, schmales eingeschossiges Satteldachhaus mit westlich rückspringendem Erdgeschoss, 18. Jahrhundert; Rundbogen, Granitmauerwerk, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, anstelle des alten Wassertores. D-3-76-147-85 Wohnhaus
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Im Bleihof 4
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und verputztes Eckhaus mit Halbwalmdach, 18./19. Jahrhundert. D-3-76-147-86 Wohnhaus
Im Bleihof 5
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger und verputzter Walmdachbau mit holzverbrettertem Erker, 18./19. Jahrhundert;

eingebautes Reststück der Stadtmauer, 15. Jahrhundert;

Teilabschnitt des östlichen Stadtgrabens, 15. Jahrhundert.

D-3-76-147-87 Wohnhaus
Jobplatz 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Senft-Haus Zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, Schweifgiebel und erdgeschossigem Arkadengang, Eckerker mit Zwiebelhaube, 18./19. Jahrhundert, später verändert und erweitert. D-3-76-147-92 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Senft-Haus
Jobplatz 2
(Standort)
Wohnhaus Schmaler zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach und Flachbogenfenstern, Eingang mit Granitgewände, 18. Jahrhundert; vermutlich mit Erdstall. D-3-76-147-93 Wohnhaus
Jobplatz 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach und profiliertem Traufgesims, stichbogige Aufzugsluke und Kranausleger, Fenster mit Stuckrahmung, 18. Jahrhundert, östlicher Flachdachanbau wohl später. D-3-76-147-94 Wohnhaus
Rahm 5
(Standort)
Felsenkeller Mit architektonisch gefasstem Eingang, 18./19. Jahrhundert

Nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmalatlas nicht kartiert.

D-3-76-147-193 BW
Schrannenplatz
(Standort)
Marienbrunnen Wasserschale mit Fuß und ornamentierter Säule, bekrönt von Marienfigur (Kopie), historistisch, Eisen- und Bronzeguss, 1888. D-3-76-147-199 Marienbrunnen
Schrannenplatz 1
(Standort)
Rathaus Spätgotische Dreiflügelanlage, zweigeschossige Halbwalm- und Satteldachbauten, mit tonnengewölbtem Durchgang unter der Hauptstraße zur Überbrückung des ehemaligen Halsgrabens, Nordflügel mit Dachreiter, gotischen Rechteckfenstern und tonnengewölbtem Durchfahrtstor mit Sandsteinquadergewände, darüber Stadt- und Wittelsbacherwappen, 1411, nach Brand 1746 verändert. D-3-76-147-110 Rathaus
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Webergasse 12
(Standort)
Wohnhaus Schmales eingeschossiges Eckhaus mit Satteldach und hohem Kellergeschoss, 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-120 Wohnhaus
Webergasse 16
(Standort)
Ehemalige Mälzerei, jetzt Bierkeller Erdgeschossiger Walm- und Satteldachbau mit Gewölbe, 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-121 Ehemalige Mälzerei, jetzt Bierkeller
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Neunburg vorm Wald – Vorstadt Am Aign[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer E-3-76-147-2

Gegenüber dem befestigten Unteren Tor mit seiner Wasserstauvorrichtung für den Unteren Torweiher wurde eine Vorstadt angelegt, deren Gründungskern um die romanische St.-Jakobs-Kirche gelegen ist. Der Friedhof, der sich früher um die Kirche herumlegte, ist unterdessen aufgelassen; die Kirche ist heute umgeben von Gast- und Wohnhausbauten des 17.–19. Jahrhunderts an der Hauptzufahrtsstraße aus Richtung Amberg und Schwandorf.

 Commons: Ensemble Vorstadt Am Aign – Sammlung von Bildern
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jakobstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit giebelseitigem Erker, Fassadengestaltung mit rustizierten Ecklisenen und Gesimsband, Fenster mit

Stuckrahmung, 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-113 BW
Vorstadt 8
(Standort)
Katholische Nebenkirche St. Jakob, sogenannte Alte Pfarrer Romanische Chorturmkirche aus verputztem Granit-Bruchsteinmauerwerk, mit eingezogenem Chorturm, Apsis und flachgedecktem Saalraum, Turm mit Pyramidendach, 11./12. Jahrhundert; mit Ausstattung;

vier Grabsteine, mit Flachreliefs von Kreuzen und beigefügten Handwerkerzeichen, Granit, mittelalterlich; an der südlichen Choraußenwand;

Reststück der ehemaligen Friedhofmauer, Bruchstein, mittelalterlich.

D-3-76-147-116 Katholische Nebenkirche St. Jakob, sogenannte Alte Pfarrer
weitere Bilder
Vorstadt 10
(Standort)
Ehemaliges Brauereigasthaus Frankenbräu Zweigeschossiger und verputzter Halbwalmdachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert;

Ausleger mit Brauereischild, schmiedeeisern, wohl 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-117 Ehemaliges Brauereigasthaus Frankenbräu

Neunburg vorm Wald – Weitere Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bahnhofstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit profiliertem Traufgesims und Sockel aus Granitquaderwerk, Portalerker mit zweiarmiger Freitreppe, Eingang mit Sandsteingewände, Schlussstein bezeichnet mit „1927“. D-3-76-147-29 BW
Bahnhofstraße 16; Bahnhofstraße 18
(Standort)
Alter Bahnhof Zweigeschossiger Granitquaderbau mit weit auskragendem Walmdach, Kniestock und stichbogige Fenstergewände aus Backstein, 1886, im Südwesten erdgeschossiger Satteldachanbau mit gesägten Pfettenköpfen;

Nebengebäude, kleiner Granitquaderbau mit Walmdach und Fenstergewänden aus Backstein, 1903/04.

D-3-76-147-30 Alter Bahnhof
Bahnhofstraße 22; Bahnhofstraße 24; Bahnhofstraße 20
(Standort)
Miethauskomplex Zwei Gebäudeflügel, durch Hoftor miteinander verbunden;

westliches Wohnhaus, zweigeschossiger Schopf- und Walmdachbau über T-förmigem Grundriss, mit Granitquadersockel und erdgeschossigem Eingangsportal, Fassadengestaltung mit profiliertem Traufgesims, Lisenengliederung und Putzrahmung;

östliches Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau über hohem Kellergeschoss aus Granitquaderwerk, mit Gesimsgliederung, Rundbogenfenstern und seitlichen Flacherkern mit Dreieckgiebel, hofseitig kleiner Walmdachanbau über T-förmigem Grundriss;

Hofmauer, mit rundbogigem Durchfahrtsportal; neubarock, um 1920.

D-3-76-147-31 BW
Diendorfer Straße 7
(Standort)
Felsenkeller Verzweigte Anlage mit architektonisch gefasstem Eingang, bezeichnet mit „1775“. D-3-76-147-189 BW
Nähe Dorrerstraße
(Standort)
Felsenkelleranlagen Mit architektonisch gefasstem Eingang, erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-3-76-147-192 BW
Gerhardingerstraße 5
(Standort)
Ehemalige Franziskanerklosterkirche 1723–25 erbaut, 1802 säkularisiert, 1833 mit Gründung der Kongregation der Armen Schwestern umgebaut;

ehemaliges Langhaus, seit 2007 sogenanntes Theresia-Gerhardinger-Haus, dreigeschossiger Satteldachbau mit Dachreiter, profiliertem Traufgesims und Fensterfaschen, seit 1833 mit Hauskapelle;

ehemaliger Chor, im 19. Jahrhundert zu Wohnhaus umgebaut, eingezogener, dreigeschossiger Walmdachbau mit dreiseitigem Abschluss, Chorgewölbe und Eckquaderung;

sogenanntes Beichtvaterhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit erdgeschossigen Rundbogenfenstern;

ehemalige Klostermauer, um kleinen Innenhof, verputztes Mauerwerk mit Durchfahrtstor; nach 1833.

D-3-76-147-39 Ehemalige Franziskanerklosterkirche
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Nähe Gerhardingerstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal Für die Gefallenen von 1866, 1870/71 und des ersten und Zweiten Weltkrieges, Obelisk mit Inschriftentafeln auf Stufensockel, Granit, wohl nach 1870; an der Kreuzung Klosterberg und Hauptstraße. D-3-76-147-44 BW
Gschießholz
(Standort)
Vier Straßensteine Mit Reliefdarstellung des Neunburger Stadtwappen, nordwestliches mit Kugelbekrönung, Granit, 18./19. Jahrhundert; beiderseits der alten Straße nach Eixendorf D-3-76-147-122 BW
In der Au
(Standort)
Brückenfigur hl. Johannes von Nepomuk Auf Granitsockel, spätbarock, Sandstein, Mitte 18. Jahrhundert; in einem Bildhäuschen von 2006, auf der Schwarzachbrücke D-3-76-147-109 Brückenfigur hl. Johannes von Nepomuk
Klosterberg 2 und 4; Gerhardingerstraße 5
(Standort)
Ehemalige Mädchenschule mit Kindergarten Nach 1927 anstelle des Franziskanerklosters erbaut, seit 2007 Gerhardinger-Haus, Dreiflügelanlage;

Nordflügel, ehemalige Mädchenschule, zweigeschossiger Satteldachbau mit giebelseitigem Vorzeichen, historistische Fassadengestaltung mit erdgeschossiger Buckelquaderung und ausladender Gesimsgliederung, rundbogiges Eingangsportal mit Granitgewände, Schlussstein bezeichnet mit „1927“;

Hausmadonna, Steinfigur auf Konsole und mit Überdachung, Sandstein, wohl 1927; am südwestlichen Gebäudeeck;

Westflügel, zweigeschossiger, traufseitiger Mansarddachbau, Sockel aus Buckelquaderwerk;

Südflügel, ehemaliger Kindergarten, dreigeschossiger Walmdachbau über hohem Kellergeschoss aus Buckelquaderwerk, 1933/34;

Hofmauer, Buckelquadermauer, mit Kugelbekrönung, südlicher Bereich mit Satteldachüberbauung und Durchfahrtstor, nach 1927.

D-3-76-147-98 Ehemalige Mädchenschule mit Kindergarten
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Klosterberg 6
(Standort)
Polizeidienstgebäude Stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau über hohem Sockelgeschoss aus Granitbossenquaderwerk, leicht vorspringender Mittelrisalit

mit Dreieckgiebel, Fassadengestaltung mit Putzgliederung, Kranz- und Sohlbankgesims, neubarock; Mauer, niedrige Vorgartenmauer aus Granitquaderwerk mit Kugelbekrönung und Eisengeländer; 1926–28.

D-3-76-147-100 Polizeidienstgebäude
Krankenhausstraße 6
(Standort)
Finanzamt Dreiflügelanlage, zweigeschossige Sattel- und Walmdachbauten, Westflügel mit geschweiftem Zinnengiebel und Zwerchhaus, Rundbogenportal mit Sandsteingewände und Kartusche, im Westen erdgeschossiger Walmdachbau mit dreiseitiger Lukarne, im historisierenden Heimatstil, bezeichnet mit „1912/13“;

Remise, erdgeschossiger Walmdachbau auf hakenförmigem Grundriss, mit flachbogigen Einfahrtstoren; Garten;

Gartenmauer, Beton mit flachbogigem Durchgangsportal und ovalem Fenster mit Eisengitter, straßenseitig mit Pfeilern und Holzlattenzaun, 1912/13.

D-3-76-147-103 BW
Ledererstraße 12
(Standort)
Felsenkelleranlage Mit architektonisch gefasstem Eingang, Türsturz bezeichnet mit 1783. D-3-76-147-190 BW
Neukirchner Straße 30
(Standort)
Felsenkelleranlage Tonnengewölbte, teils mit architektonisch gefasstem Eingang, 18./19. Jahrhundert; bei Haus Nr. 30. D-3-76-147-191 BW
Rötzer Straße 3; Rötzer Straße 5
(Standort)
Friedhofkirche St. Otto Rechteckiger Satteldachbau mit Glockengiebel und dreiseitig geschlossener, einseitig eingezogener Apsis, Eingangsportal mit Granitgewände, einfache Putzgliederung, 1823 Wiederaufbau nach Brand; mit Ausstattung;

Friedhofsumfriedung mit Hoftor, verputztes Mauerwerk, Rundbogentor mit reliefierter Inschriftentafel, bezeichnet mit „1596“;

Leichenhaus, rechteckiger Walmdachbau mit Portikus und profiliertem Kranzgesims, 1913;

Friedhof mit Grabsteinen von 1835, 1876 und aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts;

Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, kleiner rechteckiger Kapellenbau mit Satteldach und Inschriftentafeln im Inneren, rundbogenförmig geöffnet, 1921.

D-3-76-147-107 Friedhofkirche St. Otto
Rötzer Straße 11
(Standort)
Maria-Hilf-Kapelle Quadratischer Satteldachbau mit Apsis und Kreuzgewölbe, klassizistische Fassadengestaltung mit Eckpilastern und profiliertem Kranzgesims, 1833; mit Ausstattung. D-3-76-147-108 BW
Schützenstraße 12; Nähe Schützenstraße
(Standort)
Kalvarienberg Dreifaltigkeitskapelle, tonnengewölbter Satteldachbau mit dreiseitigem Abschluss und Glockengiebel, 1699;

Ölberg, lebensgroße spätgotische Figurengruppe in Gewölbenische, Sandstein, um 1500, 1857 von St. Jakob hierher versetzt; am Aufgang zum Kalvarienberg;

Kreuzweg, vierzehn Stationen, Stelen aus Granit mit Bildnischenaufsatz; Kreuzigungsgruppe, Eisenkruzifix im Viernageltypus, flankiert von zwei lebensgroßen Heiligenfiguren, farbig gefasst; an der Anhöhe; 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-111 BW
Seebarner Berg
(Standort)
Felsenkeller, sogenannter Adlwirtskeller Verzweigte Anlage mit architektonisch gefasstem Eingang, Mitte 19. Jahrhundert; an der Kreuzung Seebarner Weg/Reitschule. D-3-76-147-188 BW

Baumhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Baumhof 2
(Standort)
Ehemaliges Fischerhaus Erdgeschossiger und verputzter Ziegelbau mit Satteldach, nach Südosten firstgedrehter Satteldachanbau, im Kern 18. Jahrhundert. D-3-76-147-123 BW

Büchlhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Büchlhof 1
(Standort)
Wohnhaus Stattlicher zweigeschossiger Massivbau mit auskragendem Walmdach und zwei übereck gestellten Acktecktürmen, Fassadengestaltung mit Ecklisenen und geohrten Fensterfaschen, Wetterfahne bezeichnet mit „1923“. D-3-76-147-127 BW

Dorfmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ödholzäcker
(Standort)
Schauerkreuz Reliefierte Stele mit bekrönendem Eisenkreuz, Sandstein, 19. Jahrhundert; südwestlich von Dorfmühle, am Waldweg nach Unterpenting. D-3-76-147-128 BW

Eixendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eixendorf 3
(Standort)
Marter, ehemaliger Grabstein Granitstele mit Bildnischenaufsatz und Eisenkruzifix, um 1860; bei Haus Nr. 3. D-3-76-147-255 BW
Eixendorf
(Standort)
Steinrelief „Wilder Mann“, sogenannter steinerner Steffl. Granit, 17./18. Jahrhundert; wegen Stauseeüberflutung von der ehemaligen Mühle hierher versetzt. D-3-76-147-129 BW

Frankenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Wiesranken
(Standort)
Waldkapelle Rechteckiger und verputzter Satteldachbau, eingezogener Chor mit Kreuzgratgewölbe, Rundbogenportal mit Natursteingewände, Inschriftentafel bezeichnet mit „1802“;

Kriegergedächtnisstein für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, Naturstein mit reliefierter Bronzegusstafel und Stufensockel, Sandstein, nach 1918; neben der Kapelle.

D-3-76-147-131 Waldkapelle
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Frankenthal 8 1/2
(Standort)
Ehemalige Glasschleife und Polierwerk Zwei zweigeschossige, langgestreckte und parallel zueinander stehende aus Bruchsteinmauerwerk, südliches Schleifwerk mit Zwerchhäusern und Flachbogenfenstern, 1878; mit Ausstattung;

Wohnhaus, Satteldachbau mit großer Holzlaube im Obergeschoss, um 1878;

ehemalige Schwarzachbrücke, in Resten erhalten, Mittelpfeiler und zwei Widerlager, Granitquaderwerk, um 1880.

D-3-76-147-130 Ehemalige Glasschleife und Polierwerk
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Frankenthal 8 1/2
(Standort)
Brücke über die Schwarzach Einjochige Betonbogenkonstruktion mit Eisengeländer, um 1920. D-3-76-147-132 Brücke über die Schwarzach
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Fuhrn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fuhrn 16; Fuhrn 18; Fuhrn 15
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul Satteldachbau mit eingezogenem Rechteckchor, Nordturm mit Spitzhelm, im Kern 13./14. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert nach Westen erweitert; mit Ausstattung;

Holzkruzifix, mit Blechdach, farbig gefasst, bezeichnet mit „1867“; an der östlichen Chorseite;

Umfassungsmauer, verputztes Mauerwerk, mit Stützkeilen, 18./19. Jahrhundert;

Steinkreuz, Granit; von der Straßenabzweigung nach Hofenstetten vor den Friedhof versetzt.

D-3-76-147-133 BW

Gütenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Gütenland
(Standort)
Bildstock Stele mit Bildnischenaufsatz und bekrönendem Eisenkruzifix, Ende 19. Jahrhundert; neben der neuen Dorfkapelle. D-3-76-147-136 BW
Kreuzbüsche
(Standort)
Zwei Steinkreuze Schlanke Kreuzform, östliches mit flachem Kreuzrelief, Granit; im Wald, westlich der St 2151, gegenüber dem Feldweg nach Gütenland. D-3-76-147-137 BW

Hofenstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hofenstetten 5
(Standort)
Katholische Expositurkirche St. Sebastian Verputzter Walmdachbau mit eingezogenem Polygonchor, darüber Dachreiter mit welscher Haube, 1728; mit Ausstattung. D-3-76-147-141 Katholische Expositurkirche St. Sebastian
Hofenstetten 10
(Standort)
Wohnhaus eines Dreiseithofes Zweigeschossiger Satteldachbau mit übereck gestelltem Achteckturm mit Pyramidendach, Putzgliederung mit Ecklisenen und Fensterfaschen, um 1925;

Hoftor, verputztes Mauerwerk, rundbogiges Durchfahrtsportal, 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-140 Wohnhaus eines Dreiseithofes
Hofenstetten 37
(Standort)
Dreiseithof Wohnstallhaus, erdgeschossiger Halbwalmdachbau mit außenliegendem gewölbtem Keller, im Kern 17./18. Jahrhundert, steinernes Türgewände, bezeichnet mit 1898. D-3-76-147-139 BW

Katzdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Katzdorf 9; In Katzdorf
(Standort)
Katholische Filialkirche Maria Dolorosa Longitudinalbau mit zentraler Rotunde und Kuppelbekrönung, daran angelegt segmentbogig geschlossener Ostchor und Westturm mit welscher Haube, Fassadengestaltung mit Pilastergliederung und Kranzgesims, erste Hälfte 18. Jahrhundert, nach Brand von 1754 erneuert; mit Ausstattung;

Rosenkranzsäulen, fünfzehn Bildstöcke, Granitstelen mit Bildnischenaufsatz und Kreuzbekrönung, erste Hälfte 18. Jahrhundert;

Kreuzigungsgruppe, Granitsockel mit bekrönendem Eisenkruzifix, farbig gefasst, 18. Jahrhundert; in der Mitte der Rosenkranzsäulen;

Friedhofsbegrenzung, verputztes Mauerwerk mit Nischen und Rundbogenportal, 18./19. Jahrhundert.

D-3-76-147-143 Katholische Filialkirche Maria Dolorosa
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Katzdorf 18
(Standort)
Ehemaliges Schloss Zweigeschossiger Satteldachbau mit korbbogigem Portalgewände aus Granit, im Kern 17. Jahrhundert, nach Brand Anfang des 20. Jahrhunderts verändert und erniedrigt. D-3-76-147-142 Ehemaliges Schloss

Kemnath b.Fuhrn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kemnath b.Fuhrn 4
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich Flachgedeckte Saalkirche mit eingezogenem, halbkreisförmigem Chorbereich, Westfassadenturm mit Pyramidendach, historisierende Fassadengestaltung mit Lisenengliederung, 1864/65; mit Ausstattung;

Kirchhofmauer mit eingelassenen Epitaphien des 19. Jahrhunderts.

D-3-76-147-146 Katholische Pfarrkirche St. Ulrich
Kemnath b.Fuhrn 8; Kemnath b.Fuhrn 6
(Standort)
Brauereigaststätte mit ehemaligem Hofgut Dreiflügelanlage; Brauereiwirtshaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit rundbogigem Durchfahrtsportal, auf hakenförmigem Grundriss, Brauhaus mit großem Gewölbe, bezeichnet mit „1838“;

ehemaliger Pferdestall, jetzt Gaststube, zweigeschossiger Satteldachbau mit Ziegelgewölbe, im Kern um 1790;

ehemaliges Stallgebäude, Schopfwalmdachbau auf hakenförmigem Grundriss, mit Fachwerkobergeschoss und Tonnengewölbe, 18./19. Jahrhundert.

D-3-76-147-144 BW
Kemnath b.Fuhrn 29
(Standort)
Katholischer Pfarrhof Zweigeschossiger und verputzter Schopfwalmdachbau mit Risalit, Kranzgesims und hölzernem Erker, um 1900. D-3-76-147-145 BW
Vorderer Hammerberg
(Standort)
Feldkapelle St. Wendelin. Rechteckiger und verputzter Satteldachbau mit flachbogigem Eingangsportal, um 1900. D-3-76-147-147 BW

Kleinwinklarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchweg 8; Kirchweg 1
(Standort)
Katholische Filialkirche zum Heiligsten Herzen Jesu Neuromanischer Satteldachbau mit eingezogener Apsis und verbrettertem Dachreiter mit Pyramidendach, Fassadengestaltung mit Lisenen und Rundbogenfries, 1905;

zwei Wegkreuze, Granitstele mit Bildnischenaufsatz und bekrönendem Eisenkruzifix, bezeichnet mit „1909“ und „1930“; östlich und südwestlich der Kirche.

D-3-76-147-184 BW

Krandorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Krandorf 1a
(Standort)
Ehemaliger Dreiseithof Wohnhaus Satteldachbau, 17. Jahrhundert. D-3-76-147-148 BW

Kröblitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Druidenstein
(Standort)
Druidenstein Gruppe von Granitblöcken, oberster Stein mit Loch und schriftähnlichen Zeichen, darunter liegende mit Rinne und Mulde; auf bewaldetem Hügel, am südöstlichem Ortsrand. D-3-76-147-150 BW
Schloßplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Schloss, seit 1878 mit Schlossbrauerei und Gaststätte Zweiflügelanlage, zweigeschossiger Walmdachbau, nördlich mit Kranausleger, barocke Fassadengestaltung mit Pilastergliederung, geohrten Fensterfaschen und gesprengtem Giebelportal, 1835. D-3-76-147-149 Ehemaliges Schloss, seit 1878 mit Schlossbrauerei und Gaststätte
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Meißenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
St 2040
(Standort)
Kruzifix Gusseisen, pyramidenförmig geschlossener Granitpfeiler mit flacher Nische, 19. Jahrhundert, Kreuz möglicherweise erneuert; an der Straße von Neunkirchen-Balbini nach Zeitlarn, 2 Kilometer vor Zeitlarn. D-3-76-147-252 BW
Straßäcker
(Standort)
Steinkreuz Verstümmelt und tief versunken, grobkörniger Sandstein, wohl 17. Jahrhundert;

dahinter Wegkreuz, Granitstele mit bekrönendem Gusseisenkruzifix, farbig gefasst, 19. Jahrhundert; an der alten Straße nach Neukirchen-Balbini.

D-3-76-147-153 BW

Mitteraschau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kirchberg 15
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johann Baptist Im Kern romanische Chorturmkirche, Fresken von 1358, Langhaus mit Schopfwalmdach, bezeichnet mit „1786“, überwiegend verputztes Granitmauerwerk mit einfacher Putzbänderung, Turmhelm 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-3-76-147-157 Katholische Filialkirche St. Johann Baptist
Am Kirchberg 17
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger und teils verputzter Bruchsteinmauerwerksbau mit Halbwalmdach, Fenster mit Sandsteingewände, zweite Hälfte 19. Jahrhundert. D-3-76-147-156 Ehemaliges Wohnstallhaus
weitere Bilder
An der Ascha 2
(Standort)
Ehemalige Mühle, östlicher Wohnteil Zweigeschossiger und verputzter Bruchsteinbau mit Satteldach und eingezogenem Korbbogenportal, wohl 16./17. Jahrhundert. D-3-76-147-155 Ehemalige Mühle, östlicher Wohnteil

Mitterauerbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mitterauerbach 2
(Standort)
Dreiseithof, ehemaliger Schiederhof Wohnhaus, erdgeschossiger und massiver Satteldachbau mit Zwerchhaus und Flachbogenfenstern, Eingangsportal mit Sandsteingewände, Ende 18. Jahrhundert, Umbau mit Zwerchhaus um 1908;

Remise, Holzständerbau mit Satteldach, erstes Drittel 19. Jahrhundert;

Stadel mit Rossstall, Holzständerbau mit Satteldach, erstes Drittel 20. Jahrhundert.

D-3-76-147-158 Dreiseithof, ehemaliger Schiederhof
Mitterauerbach 10
(Standort)
Katholische Kirche Unsere Liebe Frau Saalkirche mit flachgedecktem Langhaus und mehrseitig geschlossenem Chor, nördlicher Chorflankenturm mit leicht vorspringendem Obergeschoss und Pyramidendach, Chor und Turm um 1400, Langhaus 1778 verlängert und erhöht; mit Ausstattung;

Friedhofsmauer, verputztes Mauerwerk, nördlich lanzettbogenförmiges Portal mit Sandsteingewände, 18. Jahrhundert.

D-3-76-147-159 Katholische Kirche Unsere Liebe Frau
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Mitterauerbach 11
(Standort)
Mesnerhaus Erdgeschossiger und verputzter Satteldachbau, Fenster mit Sandsteingewände; Stallstadel, erdgeschossiger und verbretterter Ständerbau mit

Satteldach und kleinerem Anbau im Westen; Mitte 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-160 BW

Mittermurnthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mittermurnthal 1
(Standort)
Ehemalige Glasschleife und Polierwerk Dreiseitanlage; Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit auskragendem Walmdach, Zwerchhäusern und Standerker, Südseite mit Portikus, Fassadengestaltung mit Ecklisenen und Gesimsgliederung, 1913;

ehemaliges Glaslagergebäude, lang gestreckter, erdgeschossiger Satteldachbau;

ehemaliges Poliergebäude, zweigeschossiger und verputzter Satteldachbau;

Wasserkanal; 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-161 Ehemalige Glasschleife und Polierwerk
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Neuhäusl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kemnath b.Fuhrn 35
(Standort)
Wallfahrtskirche St. Maria und Johannes von Nepomuk Satteldachbau mit eingezogenem Polygonchor und südlichem Vorzeichen, verschindelter Giebelreiter mit Glockendach, einfache Putzgliederung, 1750; mit Ausstattung. D-3-76-147-126 Wallfahrtskirche St. Maria und Johannes von Nepomuk

Obermurnthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obermurnthal 1
(Standort)
Ehemalige Glasschleife und Polierwerk Zwei lang gestreckte Satteldachbauten aus partiell verputztem Bruchsteinmauerwerk, Fenster mit Granitsteingewände; erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-3-76-147-162 Ehemalige Glasschleife und Polierwerk
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Penting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bucher Straße 2
(Standort)
Gasthof Halbwalmdachbau, im Kern 18. Jahrhundert. D-3-76-147-164 BW
Bucher Straße 3
(Standort)
Zugehöriger Erdstall Wohl mittelalterlich. D-3-76-147-163 BW
Bucher Straße 6
(Standort)
Pfarrhof Pfarrhaus, zweigeschossiger und verputzter Walmdachbau über hohem Kellergeschoss, 17. Jahrhundert;

Hofmauer, mit rundbogigem Durchfahrtstor, bezeichnet mit „1611“;

östliches Stallgebäude, erdgeschossiger und verputzter Satteldachbau, mit Gewölbe, Anfang 19. Jahrhundert;

nördliches Stallgebäude, stattlicher eingeschossiger Satteldachbau, Anfang 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-165 BW
Zur Kirche 1; Zur Kirche 3; Zur Kirche 7
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus Flachgedeckte Saalkirche mit eingezogenem Polygonchor, Fassadengestaltung mit Putzbänderung und Kranzgesims, um 1700, südliche Langhauswand und ehemaliger Chorturm im Südosten im Kern spätromanisch, vorgelagerter Südturm mit Pyramidendach und Lisenen, um 1850; mit Ausstattung; Kirchhofmauer, Bruchsteinmauerwerk, 18./19. Jahrhundert. D-3-76-147-166 Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus
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Pettendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pettendorf 7
(Standort)
Ehemaliges Schloss Viergeschossiger Satteldachbau mit spitzbogigem Eingang, an der östlichen Giebelseite Flacherker aus Sandstein mit gotischem Maßwerkfenster,

über Konsolen mit Wappenschildern, Anfang 15. Jahrhundert.

D-3-76-147-168 Ehemaliges Schloss
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Pissau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Pissau
(Standort)
Feldkapelle Rechteckiger Satteldachbau mit Flachbogenportal, Putzgliederung und profiliertem Traufgesims, 19. Jahrhundert. D-3-76-147-169 Feldkapelle

Seebarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seebarn 22 08 2013 02.jpg

Aktennummer E-3-76-147-3

Das Ensemble umfasst das dörfliche Zentrum des Ortes mit dem Kirchenbezirk, der Schule und dem Gasthof.

An der Durchfahrtsstraße eröffnet sich vom traufseitig stehenden Gasthof aus ein ansteigender Dorfplatz mit seitlich flankierenden Anwesen, deren Staffelung trichterförmig zum architektonischen Höhepunkt mit Kirche, Pfarrhof, Schulhaus und Kirchhof-Wehrturm hinzielt. Gerade die Korrespondenz zwischen diesem kleineren sogenannten Schulturm und dem größeren Kirchturm ergibt ein malerisches Bild und zeigt hier eindrucksvoll wie selten andernorts die Ausprägung eines ländlichen Mittelpunkts in spätmittelalterlicher Zeit.

 Commons: Ensemble Ortskern Seebarn – Sammlung von Bildern
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchplatz
(Standort)
Backofen Rechteckiger und überwiegend verputzter Satteldachbau aus Granitquaderwerk, wohl 17. Jahrhundert; auf dem Kirchplatz vor Haus Nr. 3. D-3-76-147-171 BW
Kirchplatz 1
(Standort)
Kelleranlage eines ehemaligen Kleinbauern- und Brauhauses (1922 neu errichtet) Verzweigter Gewölbekeller mit architektonisch gefasstem Mundloch, 18./frühes 19. Jahrhundert. D-3-76-147-187 BW
Kirchplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Putzbänderung, 19. Jahrhundert. D-3-76-147-173 BW
Kirchplatz 6; Kirchplatz 4
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Saalkirche mit flachbogiger Stichkappentonne und eingezogenem Polygonchor mit Kreuzrippengewölbe, nördlicher Chorflankenturm mit Pyramidendach, Langhaus mit Satteldach und neugotischer Fassadengestaltung, Turm romanisch, Chor gotisch um 1400, Langhaus um 1910 möglicherweise von Heinrich Hauberrisser; mit Ausstattung;

Ölbergkapelle, schmaler Pultdachbau mit segmentbogiger Gewändeöffnung, darin überlebensgroße, spätgotische Figurengruppe, farbig gefasster Stein, 1510, Wandgemälde spätes 19./Anfang 20. Jahrhundert, 2005 neu gestaltet; nördlich des Langhauses;

ehemaliger Wehrturm der mittelalterlichen Kirchhofbefestigung, sogenannter Schulturm, hoher Rechteckturm mit Pyramidendach, rundbogigem Durchfahrtstor und Putzbänderung, 15. Jahrhundert; Teil der Kirchhofmauer, Bruchsteinmauerwerk, 19. Jahrhundert.

D-3-76-147-175 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
weitere Bilder
Kirchplatz 8; Kirchplatz 10
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof, heute bäuerliches Heimatmuseum Zweigeschossiger Massivbau mit hohem Walmdach und Putzbänderung, 17./18. Jahrhundert;

Stall, erdgeschossiger und verputzter Satteldachbau, Fenster mit Granitgewände, Türsturz bezeichnet mit „1871“; im Bereich der Pfarrökonomie 1992 wiedererrichtet;

ehemaliger Getreidekasten, Kniestock-Blockbau über erdgeschossigem Ständerwerk mit Satteldach, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert; aus Happassenried 1992 hierher transferiert;

Scheune, 4/4-Ständerbaukonstruktion mit Mitteltenne und Satteldach, in der handwerklichen Tradition des 18./19. Jahrhundert, bezeichnet mit „1908“; aus Buchendorf/Lkr. Cham 1992 hierher transferiert;

Hofmauer mit Rundbogentor, teils verputztes Bruchsteinmauerwerk, neubarock, um 1910, ältere Bautafel bezeichnet mit „1801“.

D-3-76-147-172 BW
St. Leonhard 2
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche St. Leonhard Verputzter Satteldachbau mit eingezogenem Polygonchor und Dachreiter mit Zwiebelhaube, mit profiliertem Traufgesims und Pilasterportal, Chor spätgotisch, Langhaus und Dachreiter 18. Jahrhundert;

Nischenfigur heiliger Leonard, farbig gefasstes Holz, 18./19. Jahrhundert; an der westlichen Giebelseite.

D-3-76-147-176 BW
Stettner Weg 2
(Standort)
Wegkapelle Rechteckiger Satteldachbau mit eingezogener Apsis und Glockengiebel, 19. Jahrhundert; an der Ortsdurchfahrtsstraße, Ecke Stettner Weg. D-3-76-147-177 BW

Thann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Thann
(Standort)
Schauerkreuz Kreuzigungsgruppe mit Wettermantel, Holz, farbig gefasst, 19. Jahrhundert; Backofen, Satteldachbau aus Granitquaderwerk mit Rundbogennische; zweite Hälfte 19. Jahrhundert; zwischen den Anwesen Nr. 14 und Nr. 16. D-3-76-147-178 BW

Untermurnthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Untermurnthal 1A
(Standort)
Ehemalige Glasschleife, heute Wohnhaus Lang gestreckter, zweigeschossiger Satteldachbau, 19. Jahrhundert, hölzerne Außentreppe 2004. D-3-76-147-179 Ehemalige Glasschleife, heute Wohnhaus
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Warberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Die Rast
(Standort)
Rastkapelle Rechteckiger und verputzter Satteldachbau mit Portikus, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; in der Waldabteilung Rast, 600 Meter östlich des Ortes Warberg. D-3-76-147-180 Rastkapelle
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Zeitlarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lange Leiten
(Standort)
Steinkreuz Granit, 17. Jahrhundert; am nördlichen Ortsrand. D-3-76-147-181 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bügerl 1
(Standort)
Traufseithaus 18. Jahrhundert. D-3-76-147-2 BW
Am Bügerl 33
(Standort)
Erdgeschossiges Giebelhaus 18./19. Jahrhundert D-3-76-147-17 Erdgeschossiges Giebelhaus
Am Bügerl 41
(Standort)
Erdgeschossiges abgewalmtes Satteldachhaus 18. Jahrhundert, mit korbbogiger Einfahrt. D-3-76-147-19 BW
Am Stadtgraben 2
(Standort)
Satteldachhaus Mittelteil 18. Jahrhundert, verändert. D-3-76-147-22 BW
Bachgasse 2
(Standort)
Walmdachhaus 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-25 BW
Bachgasse 5
(Standort)
Schmiede Giebelbau, im Kern 18. Jahrhundert. D-3-76-147-26 Schmiede
Hauptstraße 34
(Standort)
Stein mit Jahrzahl In der Hausfassade Stein mit Jahrzahl 1569. D-3-76-147-54 Stein mit Jahrzahl
Hauptstraße 49
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Goldenes Kreuz Im Kern 18. Jahrhundert, Vorderhaus verändert D-3-76-147-59 Ehemaliger Gasthof Goldenes Kreuz
Webergasse 1
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert, Stallanbau mit Gewölbe. D-3-76-147-119 Ehemaliges Gasthaus
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Vorstadt 5; Vorstadt 7
(Standort)
Ehemalige Posthalterei Walmdacheckbau mit Schweifgiebel auf Nr. 7, Anfang 18. Jahrhundert, Südwestflügel später verändert, Gewölbe, leere Muschelnische. D-3-76-147-115 Ehemalige Posthalterei
Vorstadt 12
(Standort)
Satteldachhaus Im Kern 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-118 BW
Austraße 18
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus 19. Jahrhundert. D-3-76-147-24 BW
Ledererstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Ledererhaus Satteldachbau mit einseitigem Halbwalm und Tordurchfahrt, zweite Hälfte 18. Jahrhundert. D-3-76-147-186 BW
Rötzer Straße 1 a
(Standort)
Klostergartenmauer Zugehöriges Teilstück der Klostergartenmauer, um 1725. D-3-76-147-105 BW
Baumhof 3
(Standort)
Ehemalige Weiß-Mühle Langgestreckter Walmdachflügel, im Kern 17./18. Jahrhundert. D-3-76-147-124 BW
Fuhrn
Auf Bergkuppe nördlich
(Standort)
Burgstall Ramberg Reste der Graben- und Wallanlage, mittelalterlich; auf Bergkuppe nördlich. D-3-76-147-135 Burgstall Ramberg
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Haslarn
am Feldweg nach Traunhof
(Standort)
Burgstall, sogenanntes Bürgl Runde Schanze, mittelalterlich; 500 Meter südlich am Feldweg nach Traunhof. D-3-76-147-138 BW
Meißenberg 3
(Standort)
Waldlerhaus Obergeschoss Blockbau, 19. Jahrhundert, Erdgeschoss neu ausgemauert. D-3-76-147-151 BW
Meißenberg
Haus Nr. 16
(Standort)
Zugehöriger Erdstall Wohl mittelalterlich, teilweise zugänglich. D-3-76-147-152 BW
Mitteraschau
Haus Nr. 11
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Wohnstallhaus 18. Jahrhundert, erdgeschossiger Satteldachbau mit seitlich vorgezogenem Greddach. D-3-76-147-154
Penting
An der Straße nach Bodenwöhr
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Arma-Christi-Kreuz 19. Jahrhundert; an der Straße nach Bodenwöhr. D-3-76-147-167
Reis
Haus Nr. 5
(Standort)
Zugehöriger Erdstall Wohl mittelalterlich, teilweise zugänglich. D-3-76-147-170 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Neunburg vorm Wald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien