Liste der Baudenkmäler in Oberasbach

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Stadt Oberasbach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 19. August 2014 wieder und enthält 10 Baudenkmäler.

Wappen von Oberasbach

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Biberttalstraße
(Standort)
Gedenkstein errichtet auf dem Burgstallplateau zum Gedenken an die sich an dieser Stelle bis 1279 befindende Burg, Sandsteinpfeiler von 1862, erneuert 1969 D-5-73-122-5 BW

Kreutles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ortsstraße 2
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau, dreiseitig verputzter Sandsteinquaderbau, bezeichnet „1850“, ostseitig durch teilweise Aufstockung verändert D-5-73-122-6 BW
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Steinkreuz Spätmittelalterlich; ursprünglich aus Oberasbach, auf dem Gelände der katholischen Pfarrei St. Johannes sichergestellt; nicht nachqualifiziert D-5-73-122-7

Oberasbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Albrecht-Dürer-Straße 103
(Standort)
Zweiseithof, ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Satteldach und rückseitigem Aufzugswalm, bezeichnet „1789“, jüngere Schleppgauben D-5-73-122-1 Zweiseithof, ehemaliges Wohnstallhaus
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Albrecht-Dürer-Straße 103
(Standort)
Zweiseithof, Scheune Stattlicher Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Giebelvoluten und -bekrönungen, bezeichnet „1804“ D-5-73-122-1 Zweiseithof, Scheune
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Bachstraße 12; Bachstraße 14
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger verputzter Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, bezeichnet „1789“, Stallteil bezeichnet „1842“, Veränderungen durch modernen Dachausbau und Schleppgauben ehemaliges

Zugehöriges Wohngebäude, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Fledermausgaube, erste Hälfte 19. Jahrhundert

Gittertoranlage mit Sandsteinpfeilern, 19. Jahrhundert

D-5-73-122-3 BW
Kirchenplatz 2; Bachstraße 8; Kirchenplatz 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Lorenz Tonnengewölbte Saalkirche mit Satteldach, Chorturm mit Zeltdach, verputzter Sandsteinquaderbau, im Kern erste Hälfte 15. Jahrhundert, Fenster und Einwölbung des Langhauses sowie Emporeneinbauten um 1700; mit Ausstattung D-5-73-122-2 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Lorenz
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Kirchenplatz 2; Bachstraße 8; Kirchenplatz 3
(Standort)
Reste der Kirchhofmauer Sandsteinquadermauerwerk, wohl erste Hälfte 15. Jahrhundert D-5-73-122-2 BW

Rehdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rehdorfer Straße 4
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiger verputzter Massivbau mit Satteldach, hofseitigen Giebelgauben und rückseitigen Schleppgauben, östlicher Giebel Sichtfachwerk, um 1700 D-5-73-122-8 BW

Unterasbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jahnstraße 77
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Sichtfachwerkgiebel und Aufzugswalm, Ende 18. Jahrhundert, Giebel- und Schleppgauben modern D-5-73-122-9 BW
Jahnstraße 79
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1857“, Giebel- und Schleppgauben modern D-5-73-122-10 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]