Liste der Baudenkmäler in Oberaudorf

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberbayerischen Gemeinde Oberaudorf aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Oberaudorf
Michael Wening: Auerburg
Blick auf Oberaudorf und den Wildbarren

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberaudorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Burgtor 7
(Standort)
Burgtor, jetzt Heimatmuseum Massivbau mit Rundbogentor und Schindeldach, 1489-92 als Mautstätte erbaut D-1-87-157-2 Burgtor, jetzt Heimatmuseum
Am Graben 4
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit ehemals verputztem Blockbauobergeschoss, Laube und verbretterter Hochlaube, wohl 1745 D-1-87-157-3 Bauernhaus, Einfirsthof
Bad-Trißl-Straße 33 a; 33; 33c
(Standort)
Evangelisch-Lutherisches Gemeindezentrum um annähernd quadratischen Kirchhof angelegte Baugruppe, 1957-58 von Franz Lichtblau;

Auferstehungskirche, Saalraum mit integriertem Gemeinderaum unter steilem und nach Westen abgewalmtem Schindeldach; mit Ausstattung;

südlich portalartiger Glockenturm mit schindelgedecktem Spitzhelm;

westliche Begrenzung durch Pergola und Mauer mit Anbindung zum sog. Keltenhügel;

östlich angelagert Pfarrhaus, erdgeschossig mit verschindeltem Halbwalmdach

D-1-87-157-118 Evangelisch-Lutherisches Gemeindezentrum
Bahnhofplatz 3
(Standort)
Ehemals Gasthof, sog. Zum Brünnstein dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock und Gesimsgliederung, traufseitig reich dekorierter hölzerner Eingangsvorbau mit Balkonen und Zwerchgiebel, an der südlichen Giebelseite Salettl und aufgeständerte Holzbalkone, um 1880 D-1-87-157-120 Ehemals Gasthof, sog. Zum Brünnstein
Carl-Hagen-Straße 1
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit hohem hölzernen Kniestock, Laube und breiter Hochlaube, Firstpfette bezeichnet mit 1825 D-1-87-157-4 BW
Carl-Hagen-Straße 4
(Standort)
Ehemals Gerichtsgebäude dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit Lauben, 18. Jahrhundert, 1925 Umbau im Stil eines Bauernhauses D-1-87-157-5 Ehemals Gerichtsgebäude
Carl-Hagen-Straße 6
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit Giebel in Blockbauweise und breiter Hochlaube, Firstpfette bezeichnet mit 1824 D-1-87-157-6 Bauernhaus, Einfirsthof
Carl-Hagen-Straße 10
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock und Giebel in Blockbauweise, Laube und verbretterter Hochlaube, 1824 D-1-87-157-7 Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof
Carl-Hagen-Straße 12
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, Laube und breiter Hochlaube, Firstpfette bezeichnet mit 1744 D-1-87-157-8 Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof
Carl-Hagen-Straße 14
(Standort)
Ehemals Bauernhof, Einfirsthof, jetzt Gasthof, sog. Ochsenwirt dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit Giebel in Blockbau, polygonem Eckerker und breiter Hochlaube, 1744, um 1860 zweites Obergeschoss D-1-87-157-9 Ehemals Bauernhof, Einfirsthof, jetzt Gasthof, sog. Ochsenwirt
Carl-Hagen-Straße 18
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und Hochlaube, 18. Jahrhundert D-1-87-157-10 Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof
Florianiberg
(Standort)
Kapelle St. Florian, auf dem Florianiberg Satteldachbau mit hölzernem verschindeltem Dachreiter mit Zwiebelhaube, 1815; mit Ausstattung;

Kreuzwegstationen, Massivbauten mit Satteldach, teilweise Putzgliederung und schmiedeeiserne Gittern, 1815, 1817 Kreuzwegstation XI.

D-1-87-157-27 Kapelle St. Florian, auf dem Florianiberg
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Florianistraße 3
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit verputztem Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und Hochlaube, 1746 D-1-87-157-11 Bauernhaus, Einfirsthof
Kufsteiner Straße 8
(Standort)
Ehemals Handwerkerhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-1-87-157-86 Ehemals Handwerkerhaus
Kufsteiner Straße 10
(Standort)
Wohnteil des ehemaligen Kramer- und Tuchschneiderhauses zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Hochlaube, Segmentbogentüren und 2007 erneuerten Fassadenmalereien über den gesicherten Resten des 18. Jahrhunderts, am Türgewände bezeichnet mit 1764 D-1-87-157-12 Wohnteil des ehemaligen Kramer- und Tuchschneiderhauses
Kufsteiner Straße 21
(Standort)
Villa Sachs schlossartige Anlage in historisierenden Formen, mit Krüppelwalmdächern, Eckturm, Erkern, Veranda, Vorhalle, um 1900;

Gartenanlage mit Figuren, schmiedeeisernen Toren und Brunnen, gleichzeitig

D-1-87-157-14 Villa Sachs
Kufsteiner Straße 32
(Standort)
Martersäule Stele aus Nagelfluh, aufgestellt als Erinnerung an das Kriegsjahr 1704, bezeichnet mit 1704 D-1-87-157-15 Martersäule
Lindenstraße 2
(Standort)
Bauernhof, Einfirstanlage Giebel und Kniestock in Blockbauweise, Laube und breiter Hochlaube, Firstpfette bezeichnet mit 1823 D-1-87-157-17 Bauernhof, Einfirstanlage
Lindenstraße 3
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Giebel und Kniestock in Blockbauweise, Hochlaube und biedermeierlicher Tür, Firstpfette bezeichnet mit 1823 D-1-87-157-16 BW
Marienplatz
(Standort)
Brunnen, sog. Marienbrunnen Brunnenbecken aus Gusseisen mit verzierten Wasserspendern und vergoldeter Bronzestatue der Muttergottes, Ende 19. Jahrhundert D-1-87-157-18 Brunnen, sog. Marienbrunnen
Nähe Erlenaustraße
(Standort)
Hofkapelle, sog. Hofwirtskapelle zum Heiligen Kreuz Schopfwalmdachbau mit Legschindeln und Putzgliederungen, über der Tür bezeichnet mit 1818; mit Ausstattung D-1-87-157-28 Hofkapelle, sog. Hofwirtskapelle zum Heiligen Kreuz
Rosenheimer Straße 3
(Standort)
Gasthof zweigeschossiger, breit gelagerter Bau mit einseitig abgeschlepptem Flachsatteldach, Stichbogentür, Hochlaube und Fassadenmalereien, 1823 D-1-87-157-19 Gasthof
Rosenheimer Straße 8
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit breiter Hochlaube, 1853 D-1-87-157-20 Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof
Rosenheimer Straße 13
(Standort)
Handwerkerhaus, Bäckerei dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit umlaufender Hochlaube, verputzten Blockwänden und Fassadenmalerei, 1743, 1823 nach Brand erneuert D-1-87-157-21 Handwerkerhaus, Bäckerei
Rosenheimer Straße 59; 59 a
(Standort)
Landhaus Berger dreigeschossiger Flachsatteldachbau auf hohem Sockelgeschoss mit verbrettertem Giebelfeld, umlaufendem hölzernen Balkon, hölzernen Verandabauten, Flacherker und Putzgliederungen, 1899;

Park

D-1-87-157-22 Landhaus Berger
Rosenheimer Straße 79
(Standort)
Villa Wohnlich zweigeschossiger Satteldachbau mit Gaube, verbrettertem Giebelfeld, umlaufender Laube, polygonem Eckerker, Veranda und Vorhaus, 1907 von Eugen Drollinger D-1-87-157-23 Villa Wohnlich
Sankt-Josef-Spital-Straße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Saalbau mit Satteldach, Südturm mit Welscher Haube und Putzgliederungen, Turmunterbau 14. Jahrhundert, Kirche im Kern 15. Jahrhundert, barocke Umgestaltungen 1664 und 1758, 1746 Turmoberbau von Abraham Millauer, nach Brand 1831 klassizistische Erneuerung mit Verlängerung und Erhöhung, 1833 Turmhaube rekonstruiert; mit Ausstattung;

Friedhofsummauerung, 18. Jahrhundert;

Friedhofskapelle St. Anna, seit 1921 Kriegergedächtsnisstätte, Massivbau mit Steildach und Westvorhalle, um 1500, 1665 umgestaltet, 1921 Westvorhalle und Umgestaltung

D-1-87-157-24 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Sudelfeldstraße 1
(Standort)
Villa, jetzt Sitz der Riemerschmidstiftung zweigeschossiger Steildachbau auf hohem Natursteinsockel mit runden Ecktürmen, halbrundem Bodenerker, verbretterten Giebeln und Hochlaube, Rundbogentür und -fenster, barockisierender Heimatstil, 1914 von Peter Danzer D-1-87-157-26 Villa, jetzt Sitz der Riemerschmidstiftung

Eck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eck 1; 2 b
(Standort)
Bauernhaus mit Widerkehr, sog. Schuster am Graben zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, Laube und Hochlaube, Wirtschaftsteil mit Rundholzblockwänden, Firstpfette bezeichnet mit 1802;

Feldstadel, zweigeschossiger Flachsatteldachbau, unverputztes Feldsteinmauerwerk mit Blockwerkaufbau, wohl 18. Jahrhundert

D-1-87-157-36 BW
Eck 2; 2 a
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Grabner zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und verbretterter Hochlaube, Mitte 18. Jahrhundert, Hauskapelle auf der Laube, bezeichnet mit 1809, Dachaufbau und Laubenbrüstungen von 1879;

Zuhaus, zweigeschossiger Putzbau mit modernem Flachsatteldach und verbrettertem Giebel, 1. Drittel 19. Jahrhundert

D-1-87-157-37 BW
Eck 4; Flur Eck
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Ilger zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Giebel, Laube und breiter Hochlaube, Mitte 18. Jahrhundert;

Getreidekasten in Blockbau über gemauertem Unterbau (z. T. überbaut), 18. Jahrhundert;

Brechhütte, gemauerter Flachsatteldachbau, 18./19. Jahrhundert

D-1-87-157-40 Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Ilger
Eck 6
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Boider zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit nachträglich verschaltem und z. T. Blockbauobergeschoss, Laube und Hochlaube, an der Firstpfette bezeichnet mit 1743 D-1-87-157-41 Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Boider
Flur Eck
(Standort)
Feldstadel Flachsatteldachbau aus unverputztem Feldsteinmauerwerk mit Blockwerkaufbau, wohl noch 18. Jahrhundert D-1-87-157-38 BW

Kleinberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kleinberg 2
(Standort)
Kleinbauernhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit teils verputztem Holzobergeschoss, verbrettertem Giebelfeld, Laube und breiter Hochlauben, Firstpfette bezeichnet mit 1771;

Getreidekasten, später wohl Zuhaus, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit unverputztem Feldsteinmauerwerk, Blockbauobergeschoss, verbrettertem Giebelfeld und Laube, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

D-1-87-157-42 BW
Kleinberg 3
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Blockbau mit erneuertem Flachsatteldach, Laube und breiter Hochlaube, bezeichnet mit 1744 D-1-87-157-43 BW
Kleinberg 4
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und Hochlaube, 18. Jahrhundert D-1-87-157-44 BW
Kleinberg 5
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, modernem zweiten Obergeschoss, polygonem Bodenerker und umlaufender Laube, 18. Jahrhundert D-1-87-157-45 BW
Kleinberg 6; Flur Kleinberg
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, Einfirsthof dreigeschossiger Satteldachbau mit Eckerker, Blockbauobergeschoss, modernem zweiten Obergeschoss, Laube und Hochlaube, 18. Jahrhundert, Dach 19. Jahrhundert;

Brechhütte, Massivbau mit Flachsatteldach, 18./19. Jahrhundert

D-1-87-157-46 BW

Niederaudorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alpenweg 2
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses zweigeschossiger Flachsatteldach mit Blockbaukniestock und -giebel, mit Laube und Hochlaube, bezeichnet mit 1651 D-1-87-157-48 BW
Bergstraße 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Rundbogenöffnungen, schmaler Laube, breiter Hochlaube und polygonem Eckerker, 1801 D-1-87-157-49 Bauernhaus, Einfirsthof
Dorfstraße 5
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit verbrettertem Giebelfeld, schmaler Laube und breiter Hochlaube, 18. Jahrhundert, 1824 Dachaufbau D-1-87-157-52 Bauernhaus, Einfirsthof
Dorfstraße 6
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Michael Saalbau mit Satteldach, Nordturm mit Welscher Haube, Turmuntergeschoss sowie Teile des Chors und Langhauses romanisch, im 15. Jahrhundert Ausbau, im 18. Jahrhundert barocke Umgestaltung mit Verlängerung und Bau der Vorhalle, 1821 Turmoberbau; mit Ausstattung;

Friedhof mit Ummauerung

D-1-87-157-51 Katholische Filialkirche St. Michael
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Dorfstraße 13
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss mit Laube, verbretterter Hochlaube und polygonalem Eckerker, 1680, erneuert 1811 D-1-87-157-53 Bauernhaus, Einfirsthof
Rosenheimer Straße 90
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, Laube und verbretterter Hochlaube, Mitte 18. Jahrhundert D-1-87-157-54 Bauernhaus, Einfirsthof
Rosenheimer Straße 108
(Standort)
Mauthaus Massivbau mit Halbwalmdach, Rundbogenportalen, südlichem Erker mit aufgesetzter Laube, nördlichem Querhaus mit Schopfwalmdach und erneuerter Wandmalerei, 1749 D-1-87-157-55 Mauthaus

Reisach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Innstraße 40
(Standort)
Gasthaus, sog. Hansenbauer zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Eckerker, verbrettertem Giebel, hölzernem Kniestock, schmaler Laube und breiter Hochlaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-87-157-59 Gasthaus, sog. Hansenbauer
Klosterweg 20
(Standort)
Karmelitenkloster Vierseitanlage mit nach Süden gerichteter Kirche und nordwestlich anschließenden hakenförmigen Klostertrakten, gegründet 1731;

Klosterkirche St. Therese und Johannes vom Kreuz, Saalbau mit Walmdach, Nordwestturm mit Welscher Haube und Putzgliederungen, barock, 1737-39 durch Abraham Millauer nach Plänen Ignaz Anton Gunetzrhainers, 1757 Turm; mit Ausstattung;

dreigeschossige und erdgeschossige Konventtrakte mit Walmdächern und teilweise Eckquaderung, 1732-46 durch Abraham Millauer nach Plänen Ignaz Anton Gunetzrhainers;

Einfriedungsmauern, 1. Hälfte 18. Jahrhundert;

Klostergarten;

Gartenpavillon, Zentralbau mit Zeltdach, 2. Viertel 18. Jahrhundert;

Brunnen, gusseisernes rundes Wasserbecken mit zentraler Säule und bronzener Madonnenskulptur, Ende 19. Jahrhundert

D-1-87-157-60 Karmelitenkloster
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Urfahrnstraße 9; 5 b; 7
(Standort)
Schloss Urfahrn dreigeschossiger Hauptbau mit Walmdach, Mittelrisalit und Putzgliederungen, angrenzende zweigeschossige Flügelbauten mit Zeltdächern, Krüppeltürmchen, Putzgliederungen und Eckquaderung, südlicher Flügel mit Südostturm mit Welscher Haube und Putzgliederungen sowie mit integrierter Schloss- und Gruftkapelle, 1723-27 durch Abraham Millauer nach Plänen Johann Baptist Gunetzrhainers;

1725 Gruftkapelle;

Kapellen mit Ausstattung;

zwei westliche zweigeschossige Nebengebäude mit Zeltdächern, Krüppeltürmchen und Eckquaderung, wohl 18. Jahrhundert;

Schlosspark, 18. Jahrhundert;

Schlossparkummauerung mit Pfeilern und Rundbogenportalen, 18. Jahrhundert;

Schlossökonomie, zweigeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert (Urfahrnstraße 7)

D-1-87-157-61 Schloss Urfahrn
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Urfahrnstraße 10
(Standort)
Gasthaus, ehemalige Hoftaferne zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Rundbogenöffnungen, Laube und Hochlaube, 1749-50; mit Ausstattung, um 1930 D-1-87-157-62 Gasthaus, ehemalige Hoftaferne
Urfahrnstraße 15
(Standort)
Ehemals Schloss, jetzt Wohnhaus dreigeschossiger Walmdachbau, im Erdgeschoss gewölbt, 18. Jahrhundert D-1-87-157-63 Ehemals Schloss, jetzt Wohnhaus

Ried bei Fahrenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Ried bei Fahrenberg
(Standort)
Hofkapelle, sog. Riederhofkapelle origineller teilverschindelter Holzbau mit Kuppellaterne, 1726; mit Ausstattung D-1-87-157-67 BW
Ried bei Fahrenberg 1
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und Hochlaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-87-157-65 BW
Ried bei Fahrenberg 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit verputztem Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube, breiter Hochlaube und polygonaler Eckerker, Mitte 18. Jahrhundert D-1-87-157-66 BW

Zimmerau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Flur Zimmerau
(Standort)
Stadel Holzbau mit gemauertem Unterbau, Blockbauoberteil und erneuertem Flachsatteldach, bezeichnet mit 1876 D-1-87-157-85 BW
Flur Zimmerau
(Standort)
Brechhütte Massivbau mit Blockbaukniestock und Flachsatteldach, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert D-1-87-157-88 BW
Zimmerau 1; 1 a
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Beim Fritz'n zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit teilverputztem Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und breiter Hochlaube, Bodenerker und Hausfigur Hl. Johann Nepomuk, Firstpfette bezeichnet mit 1786, Hausfigur 18. Jahrhundert;

Zuhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbauobergeschoss und umlaufender Hochlaube, 18. Jahrhundert

D-1-87-157-83 BW
Zimmerau 3
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, schmaler Laube und breiter Hochlaube sowie Bodenerker und Hochlaube, 18. Jahrhundert;

Getreidekasten, zweigeschossiger Holzbau mit teils Blockbauwänden und Satteldach, Türrahmen bezeichnet mit 1655

D-1-87-157-84 BW

Weitere Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Agg
Tatzelwurmstraße 40
(Standort)
Gasthaus zum Bauern, ehemals Bauernhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Eckerker, Blockbauobergeschoss, Laube und Hochlaube, 1746 D-1-87-157-30 Gasthaus zum Bauern, ehemals Bauernhaus
Antritt
Antritt 1
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsattelbau mit Eckerker, Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und verbretterter Hochlaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-87-157-33 BW
Antritt
Antritt 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsattelbau mit Blockbauobergeschoss, Laube und verbretterter Hochlaube, 1772 D-1-87-157-34 BW
Auerbach
Tatzelwurmstraße 10
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof Inntaler Typ, Satteldachbau mit Laube, Sterntür und Wandmalereien, 1927 D-1-87-157-35 Bauernhaus,  Einfirsthof
Auerburg
Am Burgtor 6; Am Schloßberg 5; Auerburgberg
(Standort)
Burgruine, sog. Auerburg Reste der mittelalterlichen, 1745 zerstörten Burg D-1-87-157-29 Burgruine, sog. Auerburg
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Burgberg
Am Burgtor 1
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Laube und Hochlaube, 18. Jahrhundert, im Kern älter D-1-87-157-1 Wohnhaus
Burgberg
Seestraße 4
(Standort)
Gasthaus, sog. Weber an der Wand, ehemalige Einsiedelei zweigeschossiger Massivbau an der Bergwand mit Pultdach, 1721 zuerst erwähnt, 1. Hälfte 19. Jahrhundert Ausbau zum Gasthaus D-1-87-157-25 Gasthaus, sog. Weber an der Wand, ehemalige Einsiedelei
weitere Bilder
Felix
Riedleiten 7
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Beim Felix zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, Laube und Hochlaube, 18. Jahrhundert, nach Brand 1834 wieder aufgebaut, Firstpfette bezeichnet mit 1836 D-1-87-157-69 BW
Heinz
Riedleiten 10
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Beim Hainz zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit hölzernem Kniestock, schmaler Laube und breiter Hochlaube, 18. Jahrhundert D-1-87-157-70 BW
Hocheck
Eck 6
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Boider zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit nachträglich verschaltem und z. T. Blockbauobergeschoss, Laube und Hochlaube, an der Firstpfette bezeichnet mit 1743 D-1-87-157-41 Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Boider
Lechen
Lechen 1
(Standort)
Hausskulptur Muttergottes, 18. Jahrhundert;

Hauskapelle, Anbau an den Wohnteil des Bauernhauses mit Pultdach, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung

D-1-87-157-47 BW
Moosen
Moosen 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit polygonalem Bodenerker, Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube, Hochlaube und Rautentür, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, Dachaufbau 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-87-157-50 BW
Rechenau
In Rechenau
(Standort)
Votivkapelle St. Maria Massivbau mit Steildach, hölzernem Glockentürmchen, Wandmalereien und geschnitzter Tür, 1687, 1758 barocke Erneuerung; mit Ausstattung D-1-87-157-57 Votivkapelle St. Maria
Rechenau
Rechenau 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit hohem Kniestock, verputztem Blockbauobergeschoss, seitlichen polygonen Erkerausbauten, Laube und Hochlaube, 16./17. Jahrhundert, 1862 Dacherneuerung D-1-87-157-56 Bauernhaus, Einfirsthof
Regau
Regau 1b
(Standort)
Kapelle an das Zuhaus angebaut, mit geschnitzter Spitzbogentür, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-87-157-58 BW
Schindlberg
Schindlberg 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau auf hohem Sockel in Hanglage mit Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und verbretterter Hochlaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert;

Getreidekasten, zweigeschossiger Holzbau mit teilweise Blockbauwänden, Flachsatteldach und Galerie mit Treppe, 18. Jahrhundert

D-1-87-157-71 BW
Schweinsteig
Schweinsteig 1
(Standort)
Hofkapelle Saalbau mit westlichem Dachreiter mit Spitzhelm, Rokoko, 1770/71 wohl von Johann Achleitner; mit Ausstattung D-1-87-157-73 BW
Schweinsteig
Schweinsteig 1
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, Laube und verbretterter Hochlaube, 1784 D-1-87-157-72 BW
Seebach
Seebach 1
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Bodenerker, Blockbauobergeschoss, dreiseitig umlaufender Laube und verbretterter Hochlaube, 18. Jahrhundert, Dachstuhl 1794 D-1-87-157-74 BW
Seebach
Seebach 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Eckerker, Blockbauobergeschoss, Laube und zweiseitig umlaufender Laube, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-87-157-75 BW
Trißl
Flur Kleinberg
(Standort)
Kalkofen Rest des Kalkofens, gemauerter Bogen, 18./19. Jahrhundert D-1-87-157-76 BW
Unterbichl
Unterbichl 1; 1 a
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit rundem Eckerker, Blockbauobergeschoss, umlaufender Laube und verbretterter Hochlaube und Wandmalereien, um 1800 D-1-87-157-77 BW
Wall
Wall 9
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Joseph Saalbau mit Satteldach, nördlichem Turm mit Zwiebelhaube, neuromanisch, 1889, 1954 Turm; mit Ausstattung D-1-87-157-78 Katholische Filialkirche St. Joseph
weitere Bilder
Wall
Wall 11
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und breiter Hochlaube, um 1800 D-1-87-157-79 BW
Weber
Riedleiten 4
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Beim Weber zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Hanglage mit Laube und verbretterter Hochlaube, 18. Jahrhundert D-1-87-157-68 BW
Wechselberg
Flur Wechselberg
(Standort)
Kapellenbildstock verputzter Satteldachbau, um 1900; mit Ausstattung D-1-87-157-81 BW
Wechselberg
Wechselberg 2
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Eckerker, Blockbauobergeschoss, Laube, breiter Hochlaube, Mitte 18. Jahrhundert D-1-87-157-80 BW
Zeisach
Zeisach 1
(Standort)
Ehemals Bauernhaus, hochgelegener Einfirsthof zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, Firstpfette bezeichnet mit 1783, der Bau im Kern älter, Wirtschaftsteil mit Blockwänden, bezeichnet mit 1844 D-1-87-157-82 BW

Almen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Agger Alm 1
(Standort)
Alm, sog. Aggeralm Satteldachbau auf hohem Natursteinsockel mit Hochlaube und Firstzier, Firstpfette bezeichnet mit 1890 D-1-87-157-94 BW
Agger Alm 2
(Standort)
Alm, sog. Obere Aggeralm Holzbau auf Steinsockel, ca. 1700 D-1-87-157-95 BW
Baumoosalm
(Standort)
Alm, sog. Baumoosalm erdgeschossiger, teils verschindelter Holzbau mit flachem Legschindeldach, 1748, 1872 Erweiterung;

erdgeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

D-1-87-157-89 BW
Grandlkaser (hinteres Gießenbachtal)
(Standort)
Grandlkaser Almhütte, Erdgeschoss massiv, hoher Kniestock und Giebel holzverschalt, 1838, Umbau 1935. D-1-87-157-125 BW
Großalm
(Standort)
Alm, sog. Großalm sechs Almhütten,

erdgeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, 1762;

erdgeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach aus Holzschindeln, 1780;

erdgeschossiger teils verschindelter Flachsatteldachbau, 1780;

erdgeschossiger Holzbau mit Flachsatteldach, 1786;

erdgeschossiger Holzbau mit Flachsatteldach, 1800;

erdgeschossiger Holzbau mit Satteldach auf Steinsockel, um 1800

D-1-87-157-90 BW
Pechlerwald
(Standort)
Alm, sog. Tatzelwurmwinterstube Massivbau mit Flachsatteldach und hohem hölzernen Kniestock, 1847 D-1-87-157-114 BW
Klamm
(Standort)
Alm, Stadel der sog. Klammalm Holzbau auf Steinfundament, wohl 17./18. Jahrhundert D-1-87-157-105 BW
Lacheralm
(Standort)
Alm, sog. Zettlhütte Holzbau auf Steinsockel, um 1800 D-1-87-157-117 BW
Schönaualm
(Standort)
Ehemals Alm, sog. Sixnbaueralm Flachsattelbau mit verbrettertem Giebelfeld, Firstpfette bezeichnet mit 1835 D-1-87-157-113 BW
Schönaualm
(Standort)
Alm, sog. Christophalm Massivbau mit Satteldach und Rundbogenöffnungen, ca. 1750 D-1-87-157-98 BW
Längaualm
(Standort)
Alm, sog. Längaualm vier einzeln stehende Holzbauten,

erdgeschossiger Blockbau mit Satteldach und einer Massivwand, 1766;

erdgeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, 1760;

erdgeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach und Kruzifix im Giebelfeld, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

D-1-87-157-91 BW
Mühlbergalm
(Standort)
Alm, sog. Untere Mühlbergalm Holzbau auf Steinsockel mit Flachsatteldach, um 1850 D-1-87-157-107 BW
Mühlberg 1; Mühlbergalm
(Standort)
Alm, sog. Obere Mühlbergalm Holzbau auf Steinfundament, um 1870 D-1-87-157-106 BW
Waldalm 4
(Standort)
Alm, sog. Untere Niederaudorfer Waldalm Massivbau mit Satteldach, verbrettertem Giebelfeld und Hochlaube, 1786 D-1-87-157-109 BW
Waldalm 9; Waldalm 6; Waldalm 7; Waldalm 8
(Standort)
Alm, sog. Obere Niederaudorfer Waldalm drei Almgebäude, Holzbauten auf Steinsockel mit Sattel- und Flachsatteldächern, 1858 D-1-87-157-108 BW
Flintsbacher Metzgeralm
(Standort)
Alm, sog. Flintsbacher Metzgeralm zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbauobergeschoss, 1908, älterer Kern D-1-87-157-101 BW
Regauer Alm
(Standort)
Alm, sog. Vordere Einbachalm Massivbau mit Schopfwalmdach, hohem hölzernem Kniestock, verschindeltem Giebel und Hochlaube, 1848 D-1-87-157-100 BW
Regauer Alm
(Standort)
Alm, sog. Einbacher- bzw. auch Regauer-Alm Massivbau mit Satteldach, Firstpfette bezeichnet mit 1862, älterer Kern D-1-87-157-99 BW
Felixalm
(Standort)
Alm, sog. Untere Felixalm oder Riedleitner Alm zwei Almgebäude,

Holzbau mit Flachsatteldach, wohl 17. Jahrhundert;

Massivbau mit Satteldach und Hochlaube, Ende 18. Jahrhundert

D-1-87-157-102 BW
Grafenherberg 12; 4
(Standort)
Alm, sog. Vorderseebacheralm Blockbau auf hohem Steinsockel, erneuert und an Firstpfette bezeichnet mit 1908, älterer Kern D-1-87-157-103 BW
Rosengasse 2
(Standort)
Alm, sog. Dr.-Beermann-Hütte Blockbau mit Satteldach, Firstpfette bezeichnet mit 1792 D-1-87-157-97 BW
Rosengassenalm
(Standort)
Alm, sog. Weindlalm Massivbau mit einseitig abgeschlepptem Flachsatteldach, Firstpfette bezeichnet mit 1888 D-1-87-157-116 BW
Schindlbergalm
(Standort)
Alm, sog. Schindelbergalm teils Holz-, teils Steinbau mit Satteldach, ca. 1750 D-1-87-157-111 BW
Schönaualm
(Standort)
Alm, sog. Baywahütte Massivbau mit Schopfwalmdach und verschindeltem Giebelfeld, ca. 1750 D-1-87-157-96 BW
Antritter Alm
(Standort)
Ehemals Alm, sog. Schwarzeckalm zwei Bauten, Blockbau auf Steinfundament mit Flachsatteldach und Hochlaube, Firstpfette bezeichnet mit 1797;

Blockbau auf Steinfundament mit Flachsatteldach und Hochlaube, Firstpfette bezeichnet mit 1791.

D-1-87-157-112 BW
Großalm
(Standort)
Alm, sog. Seelacheralm erdgeschossiger Satteldachbau, 1859;

erdgeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbauobergeschoss, 1859

D-1-87-157-92 BW
Steilnalm
(Standort)
Alm, sog. Steilenalm drei Almgebäude,

Holzbau auf Steinsockel mit Satteldach und Sterntür, um 1825;

Holzbau auf Steinsockel mit flachem Legschindeldach, 1780;

verschindelter Holzbau auf Steinsockel mit Flachsatteldach, um 1825

D-1-87-157-93 Alm, sog. Steilenalm

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberaudorf
Kufsteiner Straße 20
(Standort)
Ehemals Alte Schule dreigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, Ecklisenen, Stichbogenfenstern und Gurtgesimsen, 1840, 1878 aufgestockt D-1-87-157-13 Ehemals Alte Schule
Eck
Eck 3
(Standort)
Bauernhaus, Einfirsthof, sog. Fink zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbaugiebel und -kniestock sowie Laube und Hochlaube, am Wirtschaftsteil Rundholzblockwände, Mitte 18. Jahrhundert D-1-87-157-39 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Oberaudorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien