Liste der Baudenkmäler in Oberviechtach

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der Oberpfälzer Stadt Oberviechtach aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen der Stadt Oberviechtach
Merian: Viechtach
Oberviechtach aus der Luft, 2011

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberviechtach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bahnhof 2
(Standort)
Bahnhofempfangsgebäude Zweigeschossiger Walmdachbau mit flachem Standerker, Fassadengliederung mit Sandsteinquadern, um 1913 D-3-76-151-1 Bahnhofempfangsgebäude
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Am Bahnhof 2; B 22
(Standort)
Steinbogenbrücke der Ostmarkstraße Dreijochig, Beton mit Verblendung aus bossierten Granitquadern, 1930er Jahre D-3-76-151-27 Steinbogenbrücke der Ostmarkstraße
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Bahnhofstraße 7
(Standort)
Gasthof Zweigeschossiger Eckbau mit Halbwalmdach, rustizierten Ecklisenen und Stockwerkgesims, Mitte 19. Jahrhundert;

Hofmauer mit Torbogen, verputztes Mauerwerk;

Nebengebäude, erdgeschossiger Satteldachbau aus Bruchsteinmauerwerk; 18. Jahrhundert

D-3-76-151-2 Gasthof
Bahnhofstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Fensterbankgesims, bezeichnet mit 1848;

Hoftor, stichbogenförmig, 19. Jahrhundert;

Erdstall, sogenanntes Schrazlloch, mittelalterlich; Zugang vom Keller

D-3-76-151-4 Ehemaliges Gasthaus
Bahnhofstraße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau, Rundbogenportal und Fenster mit abgefastem Stuckgewände, 19. Jahrhundert D-3-76-151-5 Wohn- und Geschäftshaus
Bezirksamtstraße 1
(Standort)
Amtsgericht Dreigeschossiger Walmdachbau, klassizistische Fassadengestaltung mit Putzrustika, Gesimsgliederung und Ecklisenen, zweigeschossiger Walmdachanbau im Westen, 1870 D-3-76-151-6 Amtsgericht
Bezirksamtstraße 5
(Standort)
Landratsamt Dreigeschossiger Zweiflügelbau mit Satteldach, Giebelzier und südlichem Zwerchgiebel, über hohem Sockelgeschoss, um 1919 D-3-76-151-7 Landratsamt
Dreifaltigkeit 5
(Standort)
Ebnerkapelle Dreiseitig geschlossener Satteldachbau, mit vorgezogenem Treppengiebel über flachbogig geöffnetem Säulenportikus, neugotisch, bezeichnet mit 1856; mit Ausstattung D-3-76-151-46 Ebnerkapelle
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Marktplatz 5
(Standort)
Satteldachhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, stichbogigen Fenstern und Hofeinfahrt, im Kern wohl 18. Jahrhundert, nach 1847 verändert D-3-76-151-11 Satteldachhaus
Marktplatz 9
(Standort)
Ehemaliges Lebzelterhaus Dreigeschossiger Halbwalmdachbau mit Sohlbankgesims, erdgeschossiges Korbbogenportal mit Steingewände, 1775, zweites Obergeschoss und Dach 19. Jahrhundert D-3-76-151-12 Ehemaliges Lebzelterhaus
Marktplatz 11
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist Dreiachsiger Saalraum mit gedrückter Stichkappentonne, nördlich Sandsteinquaderturm mit Doppelzwiebelhaube, Ostchor und Turm im Kern gotisch, Langhaus 1775/76 erneuert; mit Ausstattung;

Eisenkruzifix, über Gusseisensockel mit Figurenrelief und Steinstele, Inschriftentafel bezeichnet mit 1843

D-3-76-151-13 Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist
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Marktplatz 13
(Standort)
Apotheke Dreigeschossiger Halbwalmdachbau mit rustizierten Ecklisenen, Sohlbankgesims und Fenstergiebel, im Kern 18./19. Jahrhundert, zweites Obergeschoss 1935 D-3-76-151-14 Apotheke
Mühlweg 7
(Standort)
Ehemalige Marktmühle, seit 2006 Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum Zweigeschossiger Halbwalmdachbau aus verputztem Bruchsteinmauerwerk, erdgeschossige Tür- und Fenstergewände aus Sandstein, 1882 D-3-76-151-17 Ehemalige Marktmühle, seit 2006 Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum
Nabburger Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Landgericht Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit rustizierten Ecklisenen, Korbbogenportal mit geschnitzten Torflügeln, bezeichnet mit 1834 D-3-76-151-19 Ehemaliges Landgericht
Nabburger Straße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit stichbogigen Fenster- und Türgewänden, geschnitzte Holztür;

Hoftor, rundbogig; 1. Hälfte 19. Jahrhundert

D-3-76-151-20 Wohnhaus
Nabburger Straße 8
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Zum Schwan, Zweigeschossiger Eckbau mit Halbwalmdach und rustizierten Ecklisenen, im Kern 18. Jahrhundert;

Ausleger, Schmiedeeisen bez. 1883.

D-3-76-151-21 Ehemaliger Gasthof Zum Schwan,
Nabburger Straße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Halbwalmdach, Fenster mit Steingewänden, im Kern 18. Jahrhundert D-3-76-151-22 Wohnhaus
Nähe Kardinal-Bengsch-Straße
(Standort)
Katholische Kapelle Unsere Liebe Frau, sogenannte Bleichanger-Kapelle Dreiseitig geschlossener Satteldachbau, Dachreiter mit Zwiebelhaube, Vorbau und Sgraffito-Malerei am Südgiebel, Neubau von 1954; mit Ausstattung D-3-76-151-8 Katholische Kapelle Unsere Liebe Frau, sogenannte Bleichanger-Kapelle
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Galgenberg, an der Staatsstraße nach Schönsee, ca. 300m vor dem östlichen Ortsende
(Standort)
Wegkapelle, sogenannte Neulederer-Kapelle Rechteckiger Satteldachbau mit tonnengewölbtem Innenraum und Korbbogenportal, 18. Jahrhundert; an der Staatsstraße nach

Schönsee, ca. 300m vor dem östlichen Ortsende

D-3-76-151-26 Wegkapelle, sogenannte Neulederer-Kapelle
Zum Bahnhof 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Stuckgliederung, um 1925 D-3-76-151-24 Wohnhaus
Zum Bahnhof, an der südöstlichen Grundstücksgrenze von Haus Nr. 2
(Standort)
Steinkreuz Granit, wohl mittelalterlich D-3-76-151-25 Steinkreuz

Dietersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dietersdorf 15; Bretzenberg, an der Staatsstraße 2159 Oberviechtach-Niedermurach
(Standort)
Kapelle St. Walburg, Kreuzwegstationen Dreiseitig geschlossener Satteldachbau mit Glockengiebel, um 1720;

14 Kreuzwegstationen, Stele mit Bildnischenaufsatz und Dreieckgiebel, Granit, wohl 2. Hälfte 19. Jahrhundert; an der Staatsstraße 2159 Oberviechtach-Niedermurach

D-3-76-151-33 Kapelle St. Walburg, Kreuzwegstationen
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Eigelsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr.9
(Standort)
Zugehöriger Erdstall, sogenanntes Schrazlloch Mittelalterlich; im Garten

nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert

D-3-76-151-28 BW
In Eigelsberg
(Standort)
Dorfkapelle St. Maria Rechteckiger Satteldachbau, mit holzverschaltem Giebelreiter, um 1900 D-3-76-151-29 BW

Hof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hof 6
(Standort)
Wohnhaus, sogenannter Hutzlerhof Eingeschossiger Halbwalmdachbau, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-3-76-151-30 BW
Hof 7
(Standort)
Sogenannter Moierhof Wohnhaus, erdgeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel, Fenster- und Türgewände aus Sandstein, um 1836;

Stadel, lang gestreckter holzverschalter Ständerbau mit Satteldach, gezimmerte Torflügel, 19. Jahrhundert

D-3-76-151-31 BW
Hof 13
(Standort)
Kath. Nebenkirche St. Ägidius Romanischer Granitquadersteinbau mit Satteldach und Giebeltürmchen, flachgedecktes Langhaus mit eingezogenem Rechteckchor, wohl 2. Hälfte 12. Jahrhundert, teilweise Wiederherstellung nach Zerstörung 1658-60; mit Ausstattung D-3-76-151-32 Kath. Nebenkirche St. Ägidius
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Johannisberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Johannisberg 2; Forstteile; In Johannisberg
(Standort)
Wallfahrtskirche Hl. Johannes von Nepomuk Halbwalmdachbau mit flachgedecktem Langhaus und eingezogenem Chor mit Dreiseitschluss, blechverkleidetes Giebeltürmchen mit Satteldach, Mitte 18. Jahrhundert; mit

Ausstattung;

Kreuzigungsgruppe, Eisenkruzifix über Steinsockel, beidseitig flankiert von holzgeschnitzten Beifiguren auf Granitstelen, bezeichnet mit 1887

D-3-76-151-34 Wallfahrtskirche Hl. Johannes von Nepomuk
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Lind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Bruderbügerl. westlich der Straße Bahnhof Lind, an der Kreuzung St 2159
(Standort)
Steinkreuz Mit verstümmelten Querarmen, Granit, mittelalterlich; westlich der Straße Bahnhof Lind, an der Kreuzung St 2159 D-3-76-151-50 Steinkreuz
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Niesaß[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Niesaß; Seugen
(Standort)
Glockenturm Holzverschalter Ständerbau mit flachem Pyramidendach und achteckigem Unterbau, spätes 19. Jahrhundert, Verschalung 1915, 2007 saniert D-3-76-151-35 Glockenturm

Oberlangau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eslarner Berg, westlich der SAD 45, am Ödbach
(Standort)
Steinkreuz. Mit vier tiefen Kerben, stark verstümmelt, Granit, wohl mittelalterlich; westlich der SAD 45, am Ödbach D-3-76-151-47 Steinkreuz.
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Obermurach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Obermurach
(Standort)
Glockenturm Holzverschalter Ständerbau, mit achteckigem Unterbau aus Bruchsteinmauerwerk, spätes 19. Jahrhundert, teilerneuert 1993 D-3-76-151-48 BW
Obermurach 1, auf beherrschender Bergkuppe, östlich über dem Murachtal
(Standort)
Burgruine, sogenanntes Haus Murach Trapezförmige Anlage aus dem 13./14. Jahrhundert, mit Resten der Umfassungsmauer, des sogenannten Getreidekastens, der Burgkapelle und mit erneuertem Bergfried, Granitbruchsteinmauerwerk;

Bergfried, Rechteckturm aus Bruchsteinmauerwerk; 13./14. Jahrhundert; auf beherrschender Bergkuppe, östlich über dem Murachtal

D-3-76-151-36 Burgruine, sogenanntes Haus Murach
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Obermurach 20
(Standort)
Wohnstallhaus, sogenannter Lintlhof Erdgeschossiger Satteldachbau mit flachbogigen Gewändeöffnungen, 19. Jahrhundert D-3-76-151-38 BW
Obermurach 23
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Stichbogentür mit Sandsteingewände, Mitte 19. Jahrhundert D-3-76-151-37 BW

Pirkhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bergacker, am nordwestlichen Waldrand der Waldabteilung Buchberg
(Standort)
Steinkreuz Steinkreuz, mit Wappenrelief, Granit, wohl mittelalterlich; am nordwestlichen Waldrand der Waldabteilung Buchberg D-3-76-151-49 BW

Pullenried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pullenried 8
(Standort)
Wohnstallhaus Erdgeschossiger Halbwalmdachbau, Fenster- und Türgewände aus Stein, mit leerer Rundbogennische, 18./19. Jahrhundert D-3-76-151-39 Wohnstallhaus
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Pullenried 37
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Fenster mit Stuckrahmung, bezeichnet mit 1881;

Stadel, firstgedrehter und holzverschalter Stallanbau, nach 1881

D-3-76-151-40 Wohnhaus
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Pullenried 39
(Standort)
Ehemalige Forstdienststelle Zweigeschossiger Flachwalmdachbau, mit profiliertem Traufgesims und Ecklisenen, Fenster mit Stuckrahmung;

Stall, eingeschossiger Satteldachbau mit Stichbogeneinfahrt, Fenster mit Steingewände;

Waschhaus, eingeschossiger Pultdachbau; 1881

D-3-76-151-41 Ehemalige Forstdienststelle
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Pullenried 41
(Standort)
Ehemaliges Hammerschloss, jetzt Landgaststätte Lang gestreckter zweigeschossiger Satteldachbau mit firstgedrehtem Anbau im Osten, Südgiebel mit Standerker, Korbbogenportal mit Pilasterrahmung, darüber Wappentafel der Herren von Schmauß, im Kern 16. Jahrhundert D-3-76-151-42 Ehemaliges Hammerschloss, jetzt Landgaststätte
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Pullenried 43
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Vitus Barocke Saalkirche, flachgedecktes Langhaus mit Walmdach und eingezogenem Polygonchor, Giebelreiter mit Zwiebelhaube, um 1700; mit Ausstattung;

Kreuzigungsgruppe, Kruzifix im Dreinageltypus, flankiert von Beifiguren auf Steinkonsolen, farbig gefasstes Holz, 19. Jahrhundert; an der südlichen Langhausseite;

Grabplatte, mit Figurenrelief, frühes 17. Jahrhundert; an der südlichen Friedhofsaußenmauer

D-3-76-151-43 Katholische Pfarrkirche St. Vitus
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Schönthan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Schönthan
(Standort)
Glockenturm Verschindelter Ständerbau mit Pyramidendach und profiliertem Gesims, 1801 D-3-76-151-44 BW

Wildeppenried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wildeppenried 35; Kirchenbühl
(Standort)
Katholische Kirche St. Bartholomäus Langhaus mit Satteldach und eingezogenem Polygonchor, viergeschossiger Turm mit achtseitigem Obergeschoss und Spitzhelm, 1869; mit Ausstattung;

Friedhofsmauer, Bruchsteinmauerwerk, 18./19. Jahrhundert.;

Grabplatte der Herren von Wildstein, 15. Jahrhundert; in der jüngeren Friedhofsmauer beim Leichenhaus

D-3-76-151-45 Katholische Kirche St. Bartholomäus
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Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]