Liste der Baudenkmäler in Ochsenfurt

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Liste der Baudenkmäler in Ochsenfurt:

Ensembles: Altstadt Ochsenfurt • Wolfgangskapelle • Goßmannsdorf 

Kernstadt • Stadtbefestigung Ochsenfurt • Ortsbefestigung Goßmannsdorf am Main 

Einzeldenkmäler: Blunzenmühle • Darstadt • Erlach • Goßmannsdorf am Main • Hohestadt • Hopferstadt • Kaltenhof • Kleinochsenfurt • Mönchsmühle • Ochsenfurt • Oelmühle • Rothmühle • Sankt Wolfgang • Scheckenmühle • Tückelhausen • Zeubelried  

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der unterfränkischen Stadt Ochsenfurt zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 20. November 2015 wieder und enthält 358 Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Altstadt Ochsenfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenfurt, Ölgemälde von Albert Hermann, 1623
Fachwerkhäuser der Nordostzeile der Hauptstraße Ochsenfurts. In der Mitte die Gaststätte Purzl[2]

Das Ensemble (Lage) umfasst den Umgriff der ehemaligen Stadtbefestigung, soweit erhalten mit dem Wall, sonst mit dem Graben. An der Nordseite reicht es bis zum Main und umschließt auch die Uferanlagen. Die Alte Mainbrücke, ehemals in die Stadtbefestigung einbezogen, ist in ihrer ganzen Länge Teil des Ensembles. – Wesentliches Kennzeichen dieses Ensembles ist die enge Verbindung einer monumentalen Mainbrücke (die im 16. Jahrhundert ihre heutige Gestalt als steinerne Pfeiler- Bogen-Brücke erhielt) mit einer kleinen, über regelmäßigem Rechteckgrundriß ummauerten und sehr einheitlich erscheinenden Stadtanlage des 14. Jahrhunderts. An der Stelle eines fränkischen Königshofs entstand die Stadt zusammen mit der ursprünglich hölzernen Brücke seit dem späteren 12. Jahrhundert an der neuen, für das Stauferreich wichtigen nordsüdlichen Rompilgerstraße, als eine Gründung der Würzburger Bischöfe. Immer im Schatten der nahen Großstadt Würzburg, war eine Entwicklung zum Fernhandelszentrum oder Sitz bedeutender Gewerbe von vornherein ausgeschlossen. Wochenmärkte waren dagegen seit dem 14. Jahrhundert kennzeichnend für die Rolle der Stadt als befestigter regionaler Markt, von der ihre architektonische Erscheinung bis heute geprägt wird: eine langgezogene Marktstraße mit platzartigen Erweiterungen, umstanden von schmalen zweigeschossigen Fachwerkhäusern, die im 18. Jahrhundert teilweise verputzt und barockisiert worden sind. Die Stadtbefestigung umgreift hauptsächlich Bereiche geschlossener Wohnbebauung zumeist kleinbürgerlichen Gepräges mit kleinen Hofflächen und ackerbürgerlichen Nebengebäuden, durchzogen von schmalen, engen Gassen und nur sehr wenig Garten- oder Weideland. Die Bebauung ist im Kern sicher spätmittelalterlich und überwiegend zweigeschossig in Fachwerk mit vorkragendem Obergeschoss und Satteldach. In den Nebengassen weisen zahlreiche zurückgesetzte Giebelhäuser auf eine ursprünglich lockere Anordnung, die wohl erst im 18. Jahrhundert zu geschlossenen Gassenbildern systematisiert wurde. Es fehlen die für die fränkischen Reichsstädte so bezeichnenden stadtbildbeherrschenden Schrannenbauten ebenso wie größere Stapelplätze. Die Steinbauten waren Niederlassungen der Klöster in Würzburg und Tückelhausen oder Sitz der würzburgischen Administration wie die Fronfeste bei der Brücke und vor allem das zusammen mit den Türmen der Stadtbefestigung das wehrhafte Bild der Stadt bestimmende Amtsschloß des würzburgischen Domkapitels, dessen wichtigster Besitz und Fluchtort Ochsenfurt seit dem Verkauf durch den Würzburger Bischof am Ausgang des 13. Jahrhunderts wurde. Die Kirchen – neben der spätgotischen Stadtpfarrkirche St. Andreas die Friedhofskapelle St. Michael und die Spitalkirche des 16. Jahrhunderts – und die beiden Rathausbauten – das ältere aus dem 14. Jahrhundert, das zugleich Kaufhaus war, und das spätgotische Neue Rathaus mit seinem Uhrtürmchen – prägen die bis heute vom Spätmittelalter bestimmte Architektur der ehemals wichtigsten Amtsstadt des würzburgischen Domkapitels. Eine Störung bildet die in neuerer Zeit erfolgte Verbreiterung der Hauptstraße bei der Pfarrkirche, der eine spätmittelalterliche Häuserzeile und das geschlossene Straßenbild der alten Marktstraße geopfert wurde.

Umfassung: Bereich, der von der Stadtbefestigung umschlossen war (Lage). Soweit erhalten, gehören dazu auch der Wall und der Graben. Das Ensemble bildet annähernd ein Rechteck mit einer Ausdehnung von etwa 500 m in Ost-West-Richtung und von etwa 400 m in Nord-Süd-Richtung. Es hat eine Fläche von etwa 18 ha. An der Nordseite reicht das Ensemble bis zum Main und enthält auch die Uferanlagen. Die Alte Mainbrücke, die ehemals in die Stadtbefestigung einbezogen war, ist in ihrer ganzen Länge Teil des Ensembles. Aktennummer: E-6-79-170-1.

Ensemble Kapelle Sankt Wolfgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst den westlich der Uffenheimer Straße gelegenen Bezirk der Wallfahrtskapelle mit dem ehemals von Einsiedlern bewohnten Wohnhaus Uffenheimer Straße 31, einer westlich der Kapelle in den Hang gebauten Brunnenstube, der die Kirche umgebenden Mauer, altem Baumbestand und drei Bildstöcken. Das ehemalige Wallfahrtszentrum ist ohne neuere Zufügungen vollständig erhalten, auch die umgebende Landschaft hat weitgehend ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Umgrenzung: Uffenheimer Straße 31, Wolfgangskapelle. Aktennummer: E-6-79-170-2.

Ortsensemble Goßmannsdorf am Main[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) umfasst das Bachzeilendorf am Main in seiner spätmittelalterlichen Ummauerung. Die Pfarrkirche liegt nördlich des Schafbachs inmitten des ehemals domkapitelischen Viertels – das noch heute so heißt – mit stattlichen Hofanlagen und in die Mauer hineingenommenen weiteren Gartenflächen. Demgegenüber drängen sich südlich des Bachs um die Hl. Kreuzkapelle und den ehemaligen Zobelschen Zehnthof kleinere Häcker- und Schifferbauten beidseitig der gewundenen Landstraße Ochsenfurt-Würzburg. Die Bedeutung des Ensembles liegt in der städtebaulichen Formulierung eines ummauerten Bachzeilendorfs des Spätmittelalters. Dem durch Mauern gefassten und regulierten Schafbach, den nur die Hauptstraße (Zehnthofstraße) überbrückt, ordneten sich auf beiden Seiten neben breiten Fahrbahnen ursprünglich alle Häuser giebelseitig, zweigeschossig und in Fachwerk an. Erst im 18. und frühen 19. Jahrhundert haben einzelne Traufseitbauten, z. T. als Reihenhäuser, dieses Schema verunklärt, ohne die städtebauliche Wirkung wesentlich zu stören. Eine Störung des Ensembles bedeutet dagegen der Verlust der drei ehemaligen Tore der Ortsbefestigung und die Veränderung des Mainufers durch die Eisenbahntrasse sowie durch die Errichtung einer Staustufe im Main. Aktennummer: E-6-79-170-3.

Stadtbefestigung Ochsenfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtmauer, Zwinger, Klingentor und Nikolausturm am westlichen Rand der Altstadt

Die Ochsenfurter Stadtbefestigung bestand bereits in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts und bildet ein regelmäßiges Rechteck um die historische Altstadt herum. Im letzten Drittel des 14. Jahrhunderts erhielt sie ihre heute noch weitgehend erhaltene Grundform aus Ringmauer, Zwinger und tiefem Graben. Sie hatte ursprünglich vier Tore, von denen das Obere Tor im Osten, das Untere Tor im Nordwesten und das Klingentor im Westen noch erhalten sind. Das zur Alten Mainbrücke führende Maintor wurde bereits Anfang des 19. Jahrhunderts abgerissen. Zwischen den Toren war die Mauer durch mächtige Rechteck- und Rundtürmen geschützt. Ausbauten der Tore und Türme erfolgten im 15., 16. und 17. Jahrhundert, weitere Reparaturen fanden im 18. Jahrhundert statt.

Heute noch erhalten sind von der Stadtbefestigung (Denkmalnummer D-6-79-170-2[3]):

  • auf der Nordseite (Lage): die Ringmauer mit einem Rechteckturm und die Zwingermauer mit zwei halbrunden Türmen
  • an der Nordostecke (Lage): der äußere Batterieturm und der innere, runde Eckturm (Centturm)
  • auf der Ostseite (Lage): bis auf Höhe der Kolpingstraße die Ringmauer mit einem Rechteckturm (Weißer Turm) und die Zwingermauer, im Zuge der Hauptstraße das Obere Tor, zwischen Oberem Tor und südöstlicher Ecke die Ringmauer, die Zwingermauer und der Graben mit Futtermauer;
  • an der Südostecke (Lage): der innere, viereckige (Pulverturm) und der äußere, runde Eckturm
  • auf der Südseite (Lage): weite Teile der Ringmauer, die gesamte Zwingermauer mit fünf runden und halbrunden Türmen sowie der Graben mit Futtermauern
  • an der Südwestecke (Lage): der äußere Batterieturm (Dicker Turm) und der innere, runde Eckturm (Nikolausturm)
  • auf der Westseite (Lage): verbaute Teile der Ringmauer, die gesamte Zwingermauer mit drei halbrunden Schalentürmen, der Graben mit Futtermauern, im Zuge der Hauptstraße das Klingentor
  • an der Nordwestecke (Lage): das Untere Tor und der innere, runde Eckturm (Taubenturm);

Neben diesen freiliegenden Teilen der Stadtbefestigung sind auch Teile der Mauern in Häuser eingebaut, vor allem in der Boxgasse und im Zwinger. Diese Teile sind in den nachfolgenden Tabellen unter den dortigen Adressen aufgeführt. In folgenden sind die Objekte der Stadtmauer beginnend beim Klingentor im Westen im Uhrzeigersinn aufgeführt.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 1
(Standort)
Klingentor Torturm, fünfgeschossiger, quadratischer Massivbau mit Glockendach, leicht vorkragendem Obergeschoss und rundbogiger Tordurchfahrt, 1307, Aufstockung bezeichnet 1598 D-6-79-170-51 Klingentor
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Untere Klingengasse 2
(Standort)
Stadtmauer verbaute Ringmauer und Zwingermauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-6-79-170-202 BW
Untere Klingengasse 4/6
(Standort)
Stadtmauer verbaute Ringmauer und Zwingermauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-6-79-170-203 BW
Untere Klingengasse 8, 10
(Standort)
Verbaute Ringmauer und Zwingermauer der Stadtbefestigung 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Untere Klingengasse 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24
(Standort)
Verbaute Ringmauer und Zwingermauer der Stadtbefestigung 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Vorhof 14
(Standort)
Taubenturm schlanker Rundturm, wohl 15. Jahrhundert, Obergeschoss mit Kuppeldach, 1617; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 Taubenturm
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Vorhof 16
(Standort)
Unteres Tor auch Bollwerk genannt, Stadttor, dreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, westlichem Zwerchhauserker und östlichem Dreiecksgiebel, 1397 erneuert, bezeichnet 1572 D-6-79-170-220 Unteres Tor
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Spitalgasse 2, 4
(Standort)
Stadtmauer 14. Jahrhundert D-6-79-170-177 BW
Spitalgasse 6
(Standort)
Stadtmauer 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Spitalgasse 8
(Standort)
Stadtmauer 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Spitalgasse 10, 12
(Standort)
Stadtmauer 14. Jahrhundert D-6-79-170-182 BW
Spitalgasse 14
(Standort)
Stadtmauer 14. Jahrhundert D-6-79-170-184 BW
Spitalgasse 18
(Standort)
Stadtmauer 14. Jahrhundert D-6-79-170-185 BW
Spitalgasse 18
(Standort)
Mauerturm der Stadtmauer D-6-79-170-2 Mauerturm der Stadtmauer
Mangstraße 24
(Standort)
Mauerturm der Stadtmauer D-6-79-170-2 Mauerturm der Stadtmauer
Boxgasse 41
(Standort)
Mauerturm der Stadtmauer D-6-79-170-2 Mauerturm der Stadtmauer
Boxgasse
(Standort)
Cent- oder Schindersturm schlanker Rundturm mit Zeltdach in der nordöstlichen Ecke der Stadtbefestigung, im Kern 14./15. Jahrhundert, Obergeschoss bezeichnet 1522; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-2 Cent- oder Schindersturm
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Boxgasse 39, 37, 35, 33, 29, 27, 25
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW
Boxgasse 23
(Standort)
Weißer Turm oder Hirtenhaus starker Rechteckturm der Stadtbefestigung mit Fachwerkgiebel und Krüppelwalmdach, im Unterbau 14./15. Jahrhundert, das Obergeschoß 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 Weißer Turm oder Hirtenhaus
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Boxgasse 21
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW
Boxgasse 19
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW
Boxgasse 17, 15, 13
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW
Boxgasse 11
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW
Boxgasse 9, 7, 5
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Boxgasse 3
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung 14. Jahrhundert D-6-79-170-14 BW
Boxgasse 1
(Standort)
Ringmauer der Stadtbefestigung 14. Jahrhundert D-6-79-170-13 BW
Hauptstraße 53, Zwinger 31
(Standort)
Oberes Tor Torturm,fünfgeschossiger Rechteckturm mit leicht vorkragendem Obergeschoss, Glockendach und rundbogiger Tordurchfahrt, 14. Jahrhundert, Aufstockung bezeichnet 1567, anschließend Wohngebäude, mit Resten der ehemals Torburg, dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, im Kern wohl 14. Jahrhundert, 15.–18. Jahrhundert D-6-79-170-93 Oberes Tor
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Hauptstraße 53, Zwinger 31
(Standort)
Ehemalige Torburg an das Obere Tor anschließendes Wohngebäude mit Resten der ehemaligen Torburg; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-93 BW
Zwinger
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtbefestigung Entlang dem Zwinger Ring- und Zwingermauer, letztere mit fünf runden und halbrunden Turmstümpfen sowie dem Stumpf des runden Eckturms in der südöstlichen Ecke der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2
Zwinger 25
(Standort)
Pulverturm quadratischer, innerer Eckturm in der südöstlichen Ecke der Stadtbefestigung, mit steilem Walmdach, 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 Pulverturm
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Zwinger 25
(Standort)
Mauerturm der Stadtmauer Rundturm D-6-79-170-2 Mauerturm der Stadtmauer
Zwinger 23
(Standort)
Reste eines Mauerturms D-6-79-170-2 Reste eines Mauerturms
Zwinger 21
(Standort)
Reste eines Mauerturms im Haus verbaut D-6-79-170-2 Reste eines Mauerturms
Zwinger 23, 21
(Standort)
Ring- und Zwingermauer der Stadtbefestigung in den Häusern verbaut, 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Zwinger 19
(Standort)
Ring- und Zwingermauer der Stadtbefestigung in den Häusern verbaut, 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Zwinger 17, 15, 13
(Standort)
Ring- und Zwingermauer der Stadtbefestigung 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Zwinger 15
(Standort)
Reste eines Mauerturms im Haus verbaut D-6-79-170-2 Reste eines Mauerturms
Zwinger 11, 9, 7, 5, 3
(Standort)
Ring- und Zwingermauer der Stadtbefestigung in den Häusern verbaut, 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Zwinger 5
(Standort)
Reste eines Mauerturms im Haus verbaut D-6-79-170-2 Reste eines Mauerturms
Zwinger 1
(Standort)
Ring- und Zwingermauer der Stadtbefestigung 14. Jahrhundert D-6-79-170-2 BW
Nähe Zwinger 1
(Standort)
Rundturm der Stadtbefestigung D-6-79-170-2 Rundturm der Stadtbefestigung
Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Stadtbefestigung nach Süden Ring- und Zwingermauer, 14. Jahrhundert D-6-79-170-106 Stadtbefestigung
Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Nikolausturm innen an der südwestlichen Ecke der Stadtbefestigung, schlanker Rundturm mit Zeltdach, 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-106 Nikolausturm
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Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Dicker Turm außen an der südwestlichen Ecke der Stadtbefestigung, schwerer Batterieturm, wohl 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-106 Dicker Turm
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Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Stadtbefestigung nach Westen Zwingermauer, 14. Jahrhundert D-6-79-170-106 Stadtbefestigung
Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Stadtbefestigung halbrunder Turmstumpf, 14. Jahrhundert D-6-79-170-106 Stadtbefestigung
Obere Klingengasse 11, 9, 7, 5
(Standort)
Stadtmauer Verbaute Ringmauer sowie Zwingermauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW
Obere Klingengasse 3
(Standort)
Stadtmauer Verbaute Ringmauer sowie Zwingermauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW
Obere Klingengasse 1
(Standort)
Stadtmauer Verbaute Ringmauer sowie Zwingermauer der Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-2 BW

Ortsbefestigung Goßmannsdorf am Main[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die spätmittelalterliche Ortsbefestigung ist in ihrem ganzen Verlauf erhalten und entstammt dem 16./17. Jahrhundert. Die Ringmauer aus Bruchsteinmauerwerk besitzt drei Rundtürme und zahlreiche halbrunde Schalentürme. Die Tore sind abgegangen. Der Grabenbereich ist rings herum als Gartengelände genutzt. Im Norden war wohl früher ein Zwinger vorgelagert. Im Westen befindet sich eine torartige Öffnung der hier verstärkten Ringmauer zur Sperrung des Bachbettes. Bilder. Aktennummer: D-6-79-170-269. Im Uhrzeigersinn beginnend am ehemaligen Schwedentor sind folgende Objekte erhalten.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Schwedentor 2
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Linke Bachgasse 1
(Standort)
Turmstumpf und Reste der Ortsmauer, spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Turmstumpf
Zehnthofstraße 2
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 4
(Standort)
Ortsmauer mit Turmstumpf, spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 6
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 8
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Linke Bachgasse 6
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 BW
Linke Bachgasse 7
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-282 Ortsmauer
Linke Bachgasse 8
(Standort)
Ortsmauer mit Befestigungstumstumpf, spätmittelalterlich D-6-79-170-283 Ortsmauer
Linke Bachgasse 11
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Domherrnviertel 8
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Domherrnviertel 10
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Domherrnviertel 20
(Standort)
Rundturm spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Rundturm
Domherrnviertel 20
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zielsgasse 1
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 37
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 BW
Zehnthofstraße 39
(Standort)
Rundturm spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Rundturm
Zehnthofstraße 39
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 35
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 33
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 29
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 BW
Zehnthofstraße 27
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 BW
Zehnthofstraße 25
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 BW
Lehmgrubenweg 8
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 21
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 19
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Lehmgrubenweg 6
(Standort)
Rundturm spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Rundturm
Lehmgrubenweg 6
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 15
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 13
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Zehnthofstraße 11
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Lehmgrubenweg 2
(Standort)
Rundturm spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Rundturm
Lehmgrubenweg 2
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 Ortsmauer
Rechte Bachgasse 1
(Standort)
Ortsmauer spätmittelalterlich D-6-79-170-269 BW

Einzelbaudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Ensemble Altstadt Ochsenfurt gibt es über 200 Einzelbaudenkmäler. Des Weiteren sind 17 Platz- und Straßenbilder von besonderer Bedeutung ausgewiesen, kurz Besondere Bereiche genannt. Zunächst werden die Einzeldenkmäler der besonderen Bereiche aufgeführt, danach die restlichen des Altstadtensembles außerhalb der Besonderen Bereiche.

Badgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Badgasse ist eine schmale gepflasterte Gasse auf abfallendem Terrain. Sie ist geschlossen bebaut mit kleineren, meist zweigeschossigen, giebel- und traufständigen Bürgerhäusern, vorwiegend aus dem 16.–18. Jahrhundert. Die heutigen Nummern 9 und 11 bilden das Areal des ehemals dem Würzburger Ritterstift St. Burkard gehörigen Kastenhofs, der um 1900 großenteils niederbrannte. Umgrenzung: Badgasse 1–14, 16, Hauptstrasse 40, Kolpingstraße 2, Untere Reedersgasse 7, 22.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Badgasse 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-4 BW
Badgasse 5
(Standort)
Wohngebäude mit der von 1896 bis 2010 bestehenden Weinstube Fröhlich[4] zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, zugemauerten barocken Arkaden, vorderer Gebäudeteil 1471 (dendro. dat.), hinterer Gebäudeteil, 1463 (dendro. dat.) D-6-79-170-5 Wohngebäude mit der von 1896 bis 2010 bestehenden Weinstube Fröhlich[4]
Badgasse 5
(Standort)
Hausfigur Madonna D-6-79-170-5 Hausfigur
Badgasse 8; Badgasse 10
(Standort)
Doppelwohnhaus zweigeschossiger, verputzter Krüppelwalm- bzw. Satteldachbau mit traufseitig vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-7 Doppelwohnhaus
Badgasse 9
(Standort)
Zehnthof sogenannter Bukard’scher Kastenhof, zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Treppengiebeln, bezeichnet 1601 D-6-79-170-8 Zehnthof
Badgasse 9
(Standort)
Zehnthof Wappenrelief bezeichnet 1702 D-6-79-170-8 Zehnthof
Badgasse 11
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und Tordurchfahrt, bezeichnet 1792 D-6-79-170-10 Wohngebäude
Badgasse 13
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Massivbau mit Halbwalmdach, 18./19. Jahrhundert über älterem Kern D-6-79-170-11 Wohngebäude

Boxgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Boxgasse ist eine lange, gepflasterte Gasse, die an der Innenseite des östlichen Teils der Stadtmauer bergab auf den Centturm führt. Die Seite gegenüber der Mauer ist geschlossen bebaut mit schlichten, meist zweigeschossigen giebel- und traufständigen Wohnhäusern des 18. und 19. Jahrhunderts, die oft einen älteren Kern enthalten. Umgrenzung: Boxgasse 1-39

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Boxgasse 1
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, mit Satteldach und geohrten Fensterrahmungen, bezeichnet 1763, im Kern um 1550 D-6-79-170-13 Wohngebäude
Boxgasse 1
(Standort)
Hausmadonna wohl 16. Jahrhundert D-6-79-170-13 Hausmadonna
Boxgasse 3
(Standort)
Hausmadonna Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-79-170-14 BW
Boxgasse 10
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-16 BW
Boxgasse 18
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Gaube, im Kern 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-19 BW

Brückenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brückenstraße ist nach der Hauptstraße die breiteste und verkehrsreichste Straße der Innenstadt. An ihrem Schnittpunkt mit der Hauptstraße liegt das Altrathaus (Nr. 1), das an ihrem Ende gelegene Maintor mit dem hohen Brückenturm ist zu Beginn des 19. Jahrhunderts niedergelegt worden. Die Straße hat eine geschlossene, giebel- und traufständige, zweigeschossige Bebauung, im Wesentlichen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Bei der Unteren Redersgasse entsteht ein kleiner Platz. Die Brückenstraße mündet mit einem leichten Anstieg auf die Alte Mainbrücke. Umgrenzung: Brückenstraße 1-24, 26, Spitalgasse 1, Vorhof 2, 4.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brückenstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Rathaus sogenanntes Altes Rathaus, langgestreckter, dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach und südlichem Pranger, 2. Hälfte 15. Jahrhundert, mit nordwestlichem, turmartigen Anbau mit Renaissancegiebel, und rundbogigen Ladenfenstereinbauten, 16. /17. Jahrhundert D-6-79-170-26 Ehemaliges Rathaus
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Brückenstraße 4; Brückenstraße 6; Brückenstraße 8
(Standort)
Dreifachwohnhaus, symmetrisch gestalteter, viergeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, Mittelbau mit Hausmadonna des 18. Jahrhunderts, bezeichnet 1606 D-6-79-170-27 Dreifachwohnhaus,
Brückenstraße 10
(Standort)
Gasthaus Anker dreigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschossen, bezeichnet 1693 D-6-79-170-28 Gasthaus Anker
Brückenstraße 12
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Fachwerkobergeschossen, überbauter Hofdurchfahrt und Erker, 17. Jahrhundert über älterem Kern D-6-79-170-29 Wohngebäude
Brückenstraße 14
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, überbauter Toreinfahrt und geohrten Fensterrahmungen, 17./18. Jahrhundert, über älterem Kern, mit zweigeschossigen, rückwärtigen Flügelbauten mit Satteldächern, nördliches mit auskragendem Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-79-170-30 Wohngebäude
Brückenstraße 16
(Standort)
Ehemaliger Saalhof dann Gasthaus zum Storchen, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl 16. Jahrhundert, Umbau des 18. Jahrhunderts; Rückgebäude, zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-6-79-170-31 Ehemaliger Saalhof
Brückenstraße 16
(Standort)
Rückgebäude zweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-6-79-170-31 Rückgebäude
Brückenstraße 17
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Hausteingliederung, um 1880 D-6-79-170-32 Wohnhaus
Brückenstraße 18
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansardgiebeldachbau, teilweise mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-33 Wohngebäude
Brückenstraße 21
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-1 Wohngebäude
Brückenstraße 23
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Hausmadonna (eingelagert), 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-34 Wohngebäude
Brückenstraße 24; Vorhof 2
(Standort)
Doppelwohnhaus dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-35 Doppelwohnhaus
Brückenstraße 26
(Standort)
Schlösschen Ehemaliger Kernbau einer wohl ehemaligen beringten Burganlage des 14. Jahrhunderts, im frühen 19. Jahrhundert Kaserne, jetzt Heimatmuseum, zweigeschossiger Massivbau mit Sockelgeschoss, Satteldach und Treppengiebeln, im Kern 14. Jahrhundert, im Wesentlichen 15. Jahrhundert D-6-79-170-36 Schlösschen
Am Main; Nähe Alte Mainbrücke
(Standort)
Alte Mainbrücke mehrbogige Steinbrücke, östlich mit spitzen Pfeilervorlagen, 1512–20 über Pfeilern einer Stein-Holz-Brücke von um 1200–1350 errichtet mit Beteiligung des Würzburger Dombaumeisters Hans Bock und des Steinmetzen Hans Sparr, Reparaturen und Ergänzungen 1685–88 durch Hans Platz und 1709, 1784 Einsturz des Brückenturms und dreier Bögen, diese 1867 ergänzt, nach Sprengung des Mittelbogens 1945 diesen und zwei weitere Bögen 1957 für breitere Wasserstraße durch modernen Betonbrückenkörper ersetzt; dieser 2007 entfernt. 2012 Eröffnung eines Neubaus des Mittelteils als Fußgänger- und Fahrradbrücke. D-6-79-170-3 Alte Mainbrücke
Am Main; Nähe Alte Mainbrücke
(Standort)
Alte Mainbrücke nördliche Flügelmauern, frühes 16. Jahrhundert und Ende 17. Jahrhundert, und Portalpfeiler, bezeichnet 1688 D-6-79-170-3 BW
Am Main; Nähe Alte Mainbrücke
(Standort)
zwei Steinfiguren des hl. Johannes Nepomuk 1958 D-6-79-170-3 BW

Grillengasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grillengasse führt von der Hauptstraße zum Zwinger. Sie ist vorwiegend zweigeschossig bebaut, meist mit traufständigen Handwerkerhäusern, die zum Teil in das 16. Jahrhundert zurückreichen. Nr. 1–11 bildet eine Reihe einfacher massiver traufständiger Wohnhäuser des 19. Jahrhunderts in Bruchsteinmauerwerk. Umgrenzung: Grillengasse 1-17.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grillengasse 2
(Standort)
Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet 1582 D-6-79-170-44 BW
Grillengasse 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern um 1600 D-6-79-170-45 Wohngebäude
Grillengasse 6
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-46 Wohngebäude
Grillengasse 8
(Standort)
Wohngebäude Zwerchhaus, 16.–18. Jahrhundert, im Kern 1405 D-6-79-170-47 BW
Grillengasse 12
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss,16./17. Jahrhundert D-6-79-170-48 Wohngebäude
Grillengasse 13
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-49 Wohngebäude
Grillengasse 17
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16. Jahrhundert D-6-79-170-50 Wohngebäude

Hauptstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vom Klingentor zum Oberen Tor führende Hauptstraße ist die breiteste und längste Straße der Stadt und zugleich Marktstraße. Durch drei platzartige Erweiterungen an der Stadtpfarrkirche St. Andreas, vor dem Neuen Rathaus und an der Einmündung der Wagstraße ist sie in vier Abschnitte unterteilt. Umgrenzung: Hauptstraße 1-74, Brückenstraße 1, 2, Kolpingstraße 2, 4/6, Obere Manggasse 2, 3, Untere Klingenstraße 1, Wagstraße 2, Zwinger 20, 31.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 1
(Standort)
Klingentor siehe Stadtbefestigung D-6-79-170-51 BW
Hauptstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Zehntgebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und Treppengiebel, im Kern 15. Jahrhundert D-6-79-170-52 Ehemaliges Zehntgebäude
Hauptstraße 4
(Standort)
Madonnenfigur 18. Jahrhundert D-6-79-170-53 BW
Hauptstraße 5; Hauptstraße 7
(Standort)
Doppelwohnhaus zweigeschossiger, verputzter Mansardkrüppelwalmdachbau, teilweise Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-54 Doppelwohnhaus
Hauptstraße 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau mit Eckquaderung, im Kern wohl spätmittelalterlich D-6-79-170-55 Wohngebäude
Hauptstraße 9
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau in Ecklage, mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Hausmadonna des 18. Jahrhunderts, Gebäude im Kern wohl 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-56 Wohngebäude
Hauptstraße 11
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Satteldachbau mit leicht vorspringenden Fachwerkobergeschossen, im Kern 15. Jahrhundert D-6-79-170-57 Wohngebäude
Hauptstraße 12
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und barocken Fensterrahmungen, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-58 Wohngebäude
Hauptstraße 13
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, 19. Jahrhundert D-6-79-170-59 Wohngebäude
Hauptstraße 14; Hauptstraße 16
(Standort)
Doppelwohnhaus dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit reich beschnitzten Fachwerkobergeschossen, massiver, südlicher Giebelwand mit Treppengiebel, Hausfigur der Hl. Familie des 18. Jahrhunderts, Hausfigur eines hl. Bischofs des 19. Jahrhunderts sowie ausgedehnten Rückgebäuden des 15.–17. Jahrhunderts, Vordergebäude bezeichnet 1565, im 18. Jahrhundert teilweise verändert D-6-79-170-60 Doppelwohnhaus
Hauptstraße 15
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, Erdgeschoss stark überformt, mit Hausmadonna des 18. Jahrhunderts, 16. Jahrhundert D-6-79-170-61 Wohngebäude
Hauptstraße 17
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit reicher Barockgliederung, frühes 18. Jahrhundert D-6-79-170-63 Wohngebäude
Hauptstraße 18
(Standort)
Wohngebäude schmaler, viergeschossiger Satteldachbau mit vorspringenden Fachwerkobergeschossen, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-64 Wohngebäude
Hauptstraße 20
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-65 Wohngebäude
Hauptstraße 21
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit leicht vorspringenden Fachwerkobergeschossen, im Kern 17. Jahrhundert, Erdgeschoss im frühen 19. Jahrhundert verändert D-6-79-170-66 Wohngebäude
Hauptstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Krieges von 1914/18, Skulptur des Hl. Georg als Drachentöter, Kalkstein, um 1920 D-6-79-170-100 Kriegerdenkmal
Hauptstraße 22
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, bezeichnet 1729, über älterem Kern D-6-79-170-67 Wohngebäude
Hauptstraße 23
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, mit Hausfigur einer Maria Immaculata des 18. Jahrhunderts, Gebäude 16. /17. Jahrhundert, mit Veränderungen des 18. Jahrhunderts D-6-79-170-68 Wohngebäude
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Hauptstraße 24
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-69 Wohngebäude
Hauptstraße 25
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Hausfigur des Hl. Josef, diese bezeichnet 1805, Fassade des 19. Jahrhunderts, mit älterem Kern D-6-79-170-70 Wohngebäude
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Hauptstraße 26
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen und nach Osten abgeschlepptem Dach, bezeichnet 1607 D-6-79-170-71 Wohngebäude
Hauptstraße 29
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, Hausteingliederung und Hausfigur einer Maria Immaculata des 18. Jahrhunderts in Ecklage, um 1850 D-6-79-170-72 Wohngebäude
Hauptstraße 31
(Standort)
Apotheke sogenannte Ratsapotheke, dreigeschossiger, langgezogener Walmdachbau, mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, verputzt, 15. /16. Jahrhundert D-6-79-170-73 Apotheke
Hauptstraße 32
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Keller des abgebrochenen Vorgängerbaus, spätgotisch; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-394 Keller
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Hauptstraße 33
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Walmdachbau in Ecklage mit geohrten Fensterrahmungen, frühes 18. Jahrhundert D-6-79-170-74 Wohngebäude
Hauptstraße 34
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, teilweise verputzter Krüppelwalmdachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, im Kern 15./16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert verändert D-6-79-170-75 Wohngebäude
Hauptstraße 35
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 16. Jahrhundert D-6-79-170-76 Wohngebäude
Hauptstraße 37
(Standort)
Gasthof Kautzen dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit auf Konsolen vorkrangenden Fachwerkobergeschossen, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-77 Gasthof Kautzen
Hauptstraße 38
(Standort)
Wohngebäude schmaler, dreigeschossiger Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, verputzt, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-78 Wohngebäude
Sterngasse 2; Sterngasse 4; Hauptstraße 39
(Standort)
Ehemaliges Rentamtsgebäude massiver Satteldachbau, bezeichnet 1525, erneuert D-6-79-170-79 Ehemaliges Rentamtsgebäude
Sterngasse 2; Sterngasse 4; Hauptstraße 39
(Standort)
Sogenannter Bürgerhof traufseitig an der Hauptstraße, mit großer Durchfahrt, Hausteingliederung, Ende 18. Jahrhundert, über älterem Kern D-6-79-170-79 Sogenannter Bürgerhof
Hauptstraße 40
(Standort)
Apotheke sogenannte Stadt-Apotheke, dreigeschossiger Satteldachbau mit auf Konsolen auskragenden Fachwerkobergeschossen mit Maskenschnitzereien, Hausmadonna des 18. Jahrhunderts, und rückwärtigem, zweigeschossigem Anbau, Gebäude im Kern spätmittelalterlich, im 18. Jahrhundert überformt D-6-79-170-80 Apotheke
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Hauptstraße 41
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach in Ecklage, mit Hausteingliederung und Hausfigur des Hl. Johann Nepomuk, 18. Jahrhundert D-6-79-170-81 BW
Hauptstraße 41
(Standort)
Rückgebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, gleichzeitig D-6-79-170-81 BW
Hauptstraße 42
(Standort)
Ehemals Wirtschaftsgebäude heut Wohngebäude, zweigeschossiger Massivbau mit Halbwalmdach, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-111 BW


Hauptstraße 42
(Standort)
Sogenanntes Neues Rathaus Rathaus, dreiseitig freistehender Satteldachdachau mit westlich auf Konsolen vorkragendem, verputztem Fachwerk, Schmalseiten massiv, mit Treppengiebeln, Uhrentürmchen mit Spitzhelm, Hausmadonna von sowie Freitreppe mit spätgotischer Maßwerkbrüstung, vor 1497 bis um 1513, mit östlichem, zweigeschossigen Anbau mit Satteldach und Treppengiebel, 1514–1515, mit Ausstattung D-6-79-170-82 Sogenanntes Neues Rathaus
Hauptstraße 42
(Standort)
Wandbrunnen mit ovaler, reliefierter Brunnenschale und Brunnenmaske, 1488–99 D-6-79-170-82 BW
Hauptstraße
(Standort)
Kruzifix auf breitgelagertem Postament, darauf Figur der trauernden Muttergottes, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-83 Kruzifix
Hauptstraße 43
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau mit geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert, über älterem Kern D-6-79-170-84 Wohngebäude
Hauptstraße 45
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen und östlicher Hofdurchfahrt, Erdgeschoss stark überformt, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-85 Wohngebäude
Hauptstraße 46
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, Erdgeschoss stark überformt, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-86 BW
Hauptstraße 47
(Standort)
Gasthof Post dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, geohrten Fensterrahmungen, Tordurchfahrt und südlichem Flügelanbau, bezeichnet 1761 D-6-79-170-87 Gasthof Post
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Hauptstraße 48
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Hausteinfassade, Erdgeschoss stark überformt, 19. Jahrhundert D-6-79-170-88 Wohngebäude
Hauptstraße 50
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, Erdgeschoss stark überformt, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-90 Wohngebäude
Hauptstraße 51
(Standort)
Ehemaliger Spitalhof zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, reicher Barockfassade und Tordurchfahrt, bezeichnet 1720 D-6-79-170-91 Ehemaliger Spitalhof
Hauptstraße 52
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-92 Wohngebäude
Hauptstraße 60
(Standort)
Wohngebäude dreiseitig freistehender, dreigeschossiger Walmdachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, verputzt, Erdgeschoss stark überformt, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-94 Wohngebäude
Hauptstraße 62
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, Erdgeschoss stark überformt, 17. Jahrhundert D-6-79-170-95 Wohngebäude
Hauptstraße 68
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau, 19. Jahrhundert D-6-79-170-96 Wohngebäude
Hauptstraße 70
(Standort)
Wohngebäude schmaler, dreigeschossiger Walmdachbau, verputzt, 19. Jahrhundert D-6-79-170-97 Wohngebäude
Hauptstraße 72
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, 19. Jahrhundert D-6-79-170-98 Wohngebäude
Hauptstraße 74; Jahnstraße 2; Obere Boxgasse 1
(Standort)
Ehemaliger Adelssitz sogenanntes gräfliches Königseggisches Haus, jetzt Hotel Bären, im westlichen Kern dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Risaliterker und Hausteingliederung, 18. Jahrhundert, später um östlichen Anbau in Form einer Kopie des Kernbaus erweitert D-6-79-170-99 Ehemaliger Adelssitz
Hauptstraße 74; Jahnstraße 2; Obere Boxgasse 1
(Standort)
Ehemaliger Adelssitz Ehemaliges Wirtschaftsgebäude, zweigeschossiger, Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach und Lisenengliederung, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-99 zugehörig BW
Hauptstraße 74; Jahnstraße 2; Obere Boxgasse 1
(Standort)
Ehemaliger Adelssitz Ehemaliges Wirtschaftsgebäude, viergeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, Inschriftentafel bezeichnet 1891 D-6-79-170-99 zugehörig BW
Obere Manggasse 2
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-147 Wohngebäude
Obere Manggasse 3
(Standort)
Gasthaus Roß zweigeschossiger, verputzter Mansardhalbwalmdachbau in Ecklage, mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16.–18. Jahrhundert, Fassade 19. Jahrhundert D-6-79-170-148 Gasthaus Roß
Wagstraße 2
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau in Ecklage, mit auskragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 15./16. Jahrhundert, Veränderungen 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-221 Wohngebäude
Wagstraße 6
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, mit Hausteingliederung, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-223 BW
Zwinger 20
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fußwalm und auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-231 Wohngebäude

Kellereistraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kellereistraße geht von der Hauptstraße aus, führt am ehemaligen Palatium vorbei und durchbricht an ihrem südlichen Ende die Stadtmauer. Sie ist geschlossen zweigeschossig giebel- und traufständig bebaut, meist mit Wohngebäuden des 16. bis 18. Jahrhunderts. Umgrenzung: Kellereistraße 1–13.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kellereistraße 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Schopfwalmdachbau in Ecklage, mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Hausfigur, 18. Jahrhundert D-6-79-170-101 Wohngebäude
Kellereistraße 5
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-102 Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude
Kellereistraße 6
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-79-170-103 Wohngebäude
Kellereistraße 7
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, teilweise verputzter Satteldachbau mit östlich vorkragendem Fachwerkobergeschoss, hinterer Gebäudeteil massiv mit Treppengiebel, im Kern 15. Jahrhundert, Fachwerk 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-104 Wohngebäude
Kellereistraße 7
(Standort)
Rückgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, mit geohrten Fensterrahmungen, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-104 BW
Kellereistraße 8
(Standort)
Ehemaliges Amtsgericht zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, Barockgliederung und reichgestaltetem Portal, mit östlich anschließendem, L-förmigen Satteldachbau, frühes 18. Jahrhundert, im Kern 1495 D-6-79-170-105 Ehemaliges Amtsgericht
Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Ehemaliges Palatium und Kellerei des Würzburger Domkapitels dann Bezirksamtsgebäude, jetzt Landratsamt, im Kern Anlage des 14./15. Jahrhunderts D-6-79-170-106 Ehemaliges Palatium und Kellerei des Würzburger Domkapitels
Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Wohn- und Lagergebäude sogenannte Tempelherrenkirche, dreigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, figurenbesetzten Treppengiebeln, Treppenturm und kreuzgewölbter Erdgeschosshalle, 1491–1499, Veränderungen 19./20. Jahrhundert D-6-79-170-106 BW
Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Ehemalige domkapitelsche Kellerei sogenannte blaue Kellerei, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Rundturm, Hausteingliederung und spitzbogigem Einfahrtstor, im Wesentlichen 16. Jahrhundert, über älterem Kern wohl des 14. Jahrhunderts, Umbau durch Georg Bayer, 1714 D-6-79-170-106 Ehemalige domkapitelsche Kellerei
Kellereistraße 11, 13
(Standort)
Ziehbrunnen Querbalken des Brunnengalgens mit Wappenrelief, modern ergänzt, Sandstein, bezeichnet 1549 D-6-79-170-106 Ziehbrunnen

Kirchplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Südseite der Pfarrkirche liegt der Kirchplatz mit der ehemaligen Friedhofskapelle, die bis ins 19. Jahrhundert von dem 1542 angelegten Friedhof umgeben war. Umgrenzung: Kirchplatz 1-5, 7, Pfaffengasse 8, 10, 12.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchplatz 1, Kirchplatz 3, Kirchplatz
(Standort)
Kath. Pfarrkirche St. Andreas dreischiffige spätgotische Hallenkirche mit einschiffigem Chor, 2. Hälfte 14. Jahrhundert, sechsgeschossiger Turm mit Spitzhelm an Nordseite des Chores, im Kern 13. Jahrhundert, Anbauten 17./18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-79-170-107 Kath. Pfarrkirche St. Andreas
weitere Bilder
Kirchplatz 1, Kirchplatz 3, Kirchplatz
(Standort)
Ölbergkapelle gewölbter Anbau mit Brüstungsriegel, wohl 1510–20, mit lebensgroßen Sandsteinfiguren des späten 16. Jahrhunderts D-6-79-170-107 BW
Kirchplatz 1, Kirchplatz 3, Kirchplatz
(Standort)
Missionskreuz Kruzifix auf älterem Postament mit Inschriftenkartusche des 18. Jahrhunderts, Sandstein, bezeichnet 1923 D-6-79-170-107 BW
Kirchplatz 2
(Standort)
Ehemaliges Schulgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Sockelgeschoss, Hausteingliederung und östlichem Standerker, Neurenaissance, um 1870 D-6-79-170-108 Ehemaliges Schulgebäude
Kirchplatz 4
(Standort)
Ehemalige Friedhofskapelle jetzt kath. Kapelle St. Michael, zweigeschossiger, spätgotischer Saalbau mit nicht ausgeschiedenem Chor und Freitreppe, bezeichnet 1444, Einwölbung bezeichnet 1492, mit Ausstattung D-6-79-170-109 Ehemalige Friedhofskapelle
weitere Bilder

Kolpingstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kolpingstraße ist eine teilweise gepflasterte, geschlossen bebaute Straße mit zweigeschossigen Wohnhäusern des 15./16. bis 19. Jahrhunderts, die im vorderen Abschnitt der Straße bis zur Einmündung der Manggasse vorwiegend giebelständig angeordnet sind. Bei den Nummern 4/6, 8, 10 ist die Straße um einen Ziehbrunnen herum platzartig erweitert. Der Platzraum wird beherrscht durch die beiden Nordgiebelfronten des Neuen Rathauses. Umgrenzung: Kolpingstraße 1-24, Boxgasse 1, Obere Boxgasse 10, 12.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kolpingstraße 2
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Walmdachbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschossen, barocker Putzgliederung, Gebäude frühes 18. Jahrhundert D-6-79-170-112 Wohngebäude
Kolpingstraße 2
(Standort)
Hausfigur Erzengel Michael, bezeichnet 1765 D-6-79-170-112 Hausfigur
Kolpingstraße 5
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansardkrüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-113 BW
Kolpingstraße 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Tordurchfahrt, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-114 Wohngebäude
Kolpingstraße
(Standort)
Ziehbrunnen mit Galgen aus zwei Steinsäulen mit Wappenreliefs geschmückten Kapitellen, überdachtem hölzernen Querbalken sowie ovaler Brunneneinfassung, bezeichnet 1573 D-6-79-170-123 Ziehbrunnen
Kolpingstraße 9
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Gebäude 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-115 BW
Kolpingstraße 9
(Standort)
Hausmadonna 18. Jahrhundert D-6-79-170-115 BW
Kolpingstraße 10
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, bezeichnet 1552 D-6-79-170-116 Wohngebäude
Kolpingstraße 12
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschossen, über älterem Kern D-6-79-170-117 Wohngebäude
Kolpingstraße 12
(Standort)
Hausmadonna 18. Jahrhundert D-6-79-170-117 Hausmadonna
Kolpingstraße 18
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert, Zwerchhaus 19. Jahrhundert D-6-79-170-118 BW
Kolpingstraße 19
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardgiebeldach, barockisierend, um 1900 D-6-79-170-119 BW
Kolpingstraße 20
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-120 BW
Kolpingstraße 22
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, im Kern 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-121 BW
Kolpingstraße 23
(Standort)
Hausfigur Hl. Joseph, 19. Jahrhundert D-6-79-170-141 BW
Kolpingstraße 24
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Massivbau mit Mansardhalbwalmdach in Ecklage, Bruchstein mit Hausteingliederung, frühes 19. Jahrhundert D-6-79-170-122 BW

Langgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Langgasse führt von der Hauptstraße zum Zwinger und ist zweigeschossig, trauf- und giebelständig bebaut. Der vordere breitere Teil wird optisch abgeschlossen durch die Giebelfassade von Nr. 4. Umgrenzung: Langgasse 1-13.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Langgasse 4
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, dreiseitig freistehend, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-124 Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude
Langgasse 5
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Tordurchfahrt, Obergeschoss teilweise Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-125 BW
Langgasse 7
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-126 BW
Langgasse 9
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-127 BW
Langgasse 11
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Giebelhaus 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-128

Mangstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mangstraße ist eine leicht gebogene, geschlossen zweigeschossig bebaute Gasse auf leicht absteigendem Terrain. Sie ist mit Giebel- und Traufseithäusern bestanden, die im Kern meist auf das 16. Jahrhundert zurückgehen und teils Umbauten aus dem 18.–20. Jahrhundert zeigen. Umgrenzung: Mangsstraße 1-23, 25.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mangstraße 2
(Standort)
Hausfigur Maria Immaculata auf Konsole, 19. Jahrhundert D-6-79-170-129 BW
Mangstraße 6
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen über hohem Kellergeschoss, sowie überbauter Hofdurchfahrt mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Satteldach, 17. Jahrhundert, mit Veränderungen des 18. Jahrhunderts D-6-79-170-130 BW
Mangstraße 8
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, 16./17. Jahrhundert, Umbau bezeichnet 1695 D-6-79-170-131 BW
Mangstraße 9
(Standort)
Hausfigur Hl. Josef, 19. Jahrhundert D-6-79-170-132 BW
Mangstraße 17
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansardhalbwalmdachbau in Ecklage, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-133 BW

Obere Boxgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Obere Boxgasse ist eine schmale, leicht gebogene Gasse. An ihrer westlichen Seite ist sie gesäumt von zwei-, dreigeschossigen Wohnhäusern, die im Kern oft in das 15./16. Jahrhundert zurückreichen. Die ehemals östlich verlaufende Stadtmauer wurde im 19./20. Jahrhundert durch Industriebauten einer Brauerei ersetzt. Umgranzung: Obere Boxgasse 2, 4, 6, 8, 10, 12, Wagstraße 6.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Boxgasse 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert verändert D-6-79-170-139 BW
Obere Boxgasse 10
(Standort)
Giebelhaus zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auskragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-140 BW
Wagstraße 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und großer Tordurchfahrt, bezeichnet 1834 D-6-79-170-222 BW

Obere Klingengasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Obere Klingengasse ist eine von der Hauptstraße beim Klingentor ausgehende Sackgasse. Beherrscht ist sie durch die stirnseitigen Giebelhäuser 11 und 13, die durch den Treppengiebel des Bezirksamtsgebäudes (Kellereistraße 13) überragt werden und mit diesem eine malerische Gruppe bilden. Die restliche Bebauung ist meist traufständig und zeigt teilweise Bruchsteinmauerwerk-Fassaden des 19. Jahrhunderts. Umgrenzung: Obere Klingengasse 1-11, Kellereigasse 7.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Klingengasse 13
(Standort)
Giebelhaus 1642; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-146 Giebelhaus

Obere Redersgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Obere Redersgasse ist eine schmale, gepflasterte Nebengasse, die zur Hauptstraße hin ansteigt. Sie ist geschlossen, teilweise versetzt bebaut mit trauf- und giebelständigen, zweigeschossigen Wohnhäusern, die meist einen spätmittelalterlichen Kern haben. Umgrenzung: Obere Redersagaase 1-8, Hauptstraße 30, 32, Mittlere Redersgasse 11, 18, Untere Redersgasse 3/5.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Redersgasse 1
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, Schweifgiebel und Hausmadonna, historisierend, um 1900 D-6-79-170-152 Wohngebäude
Obere Redersgasse 3
(Standort)
Doppelwohnhaus zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardhalbwalmdach, 19. Jahrhundert D-6-79-170-153 BW
Obere Redersgasse 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-154 BW
Obere Redersgasse 7
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, zurückversetzter Massivbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-155 BW
Obere Redersgasse 7
(Standort)
Ehemaliges Wirtschaftsgebäude kleiner Massivbau mit Satteldach, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-155 Ehemaliges Wirtschaftsgebäude
Obere Redersgasse 8
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-156 BW
Untere Redersgasse 3, 5
(Standort)
Doppelscheune zweigeschossiger, teilweise verputzter Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach und zwei großen Toreinfahrten, 19. Jahrhundert D-6-79-170-209 Doppelscheune

Pfarrgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrgasse verläuft im Bogen von der Kellereistraße zum Zwinger. Im vorderen Teil ist sie unregelmäßig zweigeschossig, giebel- und traufständig bebaut und mit Gärten aufgelockert. Im hinteren Teil ist sie geschlossen mit traufständigen Wohnhäusern bebaut. Die großenteils ackerbürgerlichen Anwesen, meist mit verputzten Fachwerkobergeschossen, gehen im Kern vielfach auf das 16. Jahrhundert zurück. Umgrenzung: Pfarrgasse 1–22.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfarrgasse 1
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Walmdachbau, dreiseitig freistehend, mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-157 Wohngebäude
Pfarrgasse 5
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, geohrten Fensterrahmungen und großem Gewölbekeller, 17. Jahrhundert D-6-79-170-158 BW
Pfarrgasse 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, mit leicht vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-159 Wohngebäude
Pfarrgasse 9
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und reicher Hausteingliederung, im Kern 1563, Umbau nach Plänen von Joseph Greissing durch Martin Stumer, 1711–13 D-6-79-170-160 BW
Pfarrgasse 12
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert; Hoftor, gleichzeitig D-6-79-170-162 Wohngebäude
Pfarrgasse 13
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Mansardhalbwalmdach und Hausteingliederung, frühes 19. Jahrhundert D-6-79-170-163 BW

Roßhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Roßhof ist eine von der Hauptstraße ausgehende Sackgasse. Sie ist mit meist zweigeschossigen Häusern giebel- und traufständig versetzt bebaut. Einen malerischen Akzent erhält sie durch das freistehende Haus Nr. 3, ihren optischen Abschluss findet sie durch das Haus Nr. 9. Umgrenzung: Roßhof 1-9.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Roßhof 1
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, teilweise verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-164 BW
Roßhof 2
(Standort)
Traufseitbau zweigeschossig, 1407(d), im 18. Jahrhundert verändert D-6-79-170-165 BW
Roßhof 2
(Standort)
Wirtschaftsteil dreigeschossig, 18. Jahrhundert D-6-79-170-165 BW
Roßhof 2
(Standort)
Hausmadonna 18. Jahrhundert D-6-79-170-165 BW
Roßhof 3
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau, freistehend, mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-166 BW
Roßhof 6
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-167 BW
Roßhof 7
(Standort)
Wohnturm massiver, viergeschossiger Satteldachbau, 1226 (dendro. dat.), Aufstockung 1659 (dendro. dat.). D-6-79-170-168 BW
Roßhof 9
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-79-170-169 BW

Spitalgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spitalgasse

Die Spitalgasse geht von der Brückenstraße beim Brückentor aus und verläuft leicht gekrümmt. Sie hat eine geschlossene, teilweise versetzte giebel- und traufständige Bebauung, aus zweigeschossigen Häusern, die im Kern meist auf das 16. Jahrhundert zurückgehen. Umgrenzung: Spitalgasse 1-25.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Spitalgasse 1
(Standort)
Gasthaus zur Krone zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, frühes 19. Jahrhundert D-6-79-170-176 Gasthaus zur Krone
Spitalgasse 1
(Standort)
Rückgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern bezeichnet 1589 D-6-79-170-176 BW
Spitalgasse 2; Spitalgasse 4
(Standort)
Doppelwohnhaus dreigeschossiger Walmdachbau, östlicher Gebäudeteil mit Satteldach, mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-177 Doppelwohnhaus
Spitalgasse 9
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, stark erneuert, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-181 BW
Spitalgasse 10, Spitalgasse 12
(Standort)
Doppelwohnhaus zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert, im rückwärtigen Grundstück Stadtmauer, 14. Jahrhundert D-6-79-170-182 BW
Spitalgasse 13
(Standort)
Ehemaliges Viertelmeisterhaus der Rotgerber Wohngebäude, sogenanntes Greissinghaus, dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach und reicher Barockfassadengliederung, im Stil Joseph Greissings, bezeichnet 1717 D-6-79-170-183 Ehemaliges Viertelmeisterhaus der Rotgerber
weitere Bilder
Spitalgasse 14
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter und verkleideter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-184 BW
Spitalgasse 16; Spitalgasse 18; Nähe Spitalgasse
(Standort)
Ehemaliges Spital am Ort des einstigen Siechenhauses, ab ca. 1400 Seelhaus, um 1431 gegründet D-6-79-170-185 Ehemaliges Spital
Spitalgasse 16
(Standort)
Ehemalige Spitalkirche jetzt Kath. Herz-Jesu-Kirche, Saalbau mit eingezogenem Chor und nordöstlichem Chorflankenturm mit Spitzhelm, Chor um 1499, Turm und Gewölbe 1616, Westfassade im 18. Jahrhundert verändert; mit Ausstattung D-6-79-170-185 Ehemalige Spitalkirche
Spitalgasse 18
(Standort)
Ehemaliges Spitalgebäude zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Volutengiebel, bezeichnet 1609 D-6-79-170-185 Ehemaliges Spitalgebäude
Spitalgasse 18
(Standort)
Ehemaliges Spitalgebäude zweigeschossiger, auf Arkaden ruhender Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und südlichem Fachwerklaubengang, bezeichnet 1551 D-6-79-170-185 Ehemaliges Spitalgebäude
Spitalgasse 18
(Standort)
Ehemaliger Spitalhof heute Kriegergedächtnisstätte, mit verschiedenen Grabdenkmälern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, 15.–17. Jahrhundert; Einfriedung, mit Tordurchfahrt und Pforte, 15.–17. Jahrhundert D-6-79-170-185 Ehemaliger Spitalhof

Untere Klingengasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untere Klingengasse führt vom Klingentor zum Vorhof. Sie ist meist traufseitig, zweigeschossig bebaut, auf der rechten, westlichen Seite stehen großenteils Bruchsteinwohnhäuser des 19. Jahrhunderts. Sie mündet beim Taubenturm auf den Vorhof. Umgrenzung: Untere Klingengasse 1-24.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Untere Klingengasse 2
(Standort)
Ehemaliger Vogteihof des Kartäuserklosters Tückelhausen dann Fronveste, heute Wohngebäude, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und Treppengiebeln, im Kern 15. Jahrhundert D-6-79-170-202 Ehemaliger Vogteihof des Kartäuserklosters Tückelhausen
Untere Klingengasse 4; Untere Klingengasse 6
(Standort)
Doppelwohnhaus zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-203 BW
Untere Klingengasse 11; Untere Klingengasse 13
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, teilweise mit Fachwerkobergeschoss, im Kern wohl 16. Jahrhundert, mit Hausmadonna des 18. Jahrhunderts, Vordergebäude im 18. Jahrhundert verändert D-6-79-170-205 BW
Untere Klingengasse 11; Untere Klingengasse 13
(Standort)
Rückgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auskragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-205 BW

Restliche Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außerhalb der „Besonderen Bereiche“ liegen noch weitere Einzelbaudenkmäler im Bereich des Ensembles Altstadt Ochsenfurt.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Floßhafenstraße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzabnahmenszene, auf gewundener Säule mit Rankenornament über erneuertem Sockel, Sandstein, bezeichnet 1702 D-6-79-170-396 Bildstock
Gleisweg, In Ochsenfurt, Oberer Stadtgraben
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit kreuzbekrönter Marienkrönung, auf reliefiertem Pfeiler über Tischsockel, Sandstein, bezeichnet 1696 D-6-79-170-236 Bildstock
Gleisweg, In Ochsenfurt, Oberer Stadtgraben
(Standort)
Heiligenfigur Skulptur der Maria Immaculata auf Postament mit Inschriftenkartusche, über Tischsockel, Sandstein, bezeichnet 1728 D-6-79-170-237 BW
Gleisweg, In Ochsenfurt, Oberer Stadtgraben
(Standort)
Bildstock Figur eines Kreuzschleppers auf gebauchtem Pfeiler über von kleinem Pfeiler gestützte Sockelplatte, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-238 BW
Mittlere Badgasse 6
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Zwerchhaus, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-135 BW
Mittlere Redersgasse 1
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, gestelzten Fensterprofilen sowie Fachwerkgiebel, 17. Jahrhundert D-6-79-170-136 BW
Mittlere Redersgasse 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, mit Fassade des 19. Jahrhunderts, Kern älter D-6-79-170-137 BW
Mittlere Redersgasse 14
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert D-6-79-170-138 BW
Obere Manggasse 5
(Standort)
Wohngebäude schmaler, zweigeschossiger Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem, verputztem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-149 BW
Obere Manggasse 9
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau über hohem Sockelgeschoss und vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 16. Jahrhundert D-6-79-170-150 BW
Obere Manggasse 11
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, mit Sockelgeschoss und Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, Torbogen bezeichnet 1841 D-6-79-170-151 BW
Roßmühlgasse 1
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 1614 D-6-79-170-170 Wohngebäude
Roßmühlgasse 1
(Standort)
Hoftor rundbogig, wohl gleichzeitig D-6-79-170-170 BW
Saalhofgasse 3; Saalhofgasse 12
(Standort)
Doppelwohnhaus zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau in Ecklage, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-171 BW
Saalhofgasse 7
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansardhalbwalmdachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert überformt D-6-79-170-172 BW
Saalhofgasse 9
(Standort)
Dr.-Sack-Haus zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Walmdach und Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, nach 1825 D-6-79-170-218 BW
(Standort) Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auf Konsolen vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-174 BW
Saalhofgasse 16
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-79-170-175 BW
Sterngasse 3
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach, historisierend, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-186 BW
Sterngasse 5; Sterngasse 7
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, langgestreckter Massivbau mit Halbwalmdach und Eckerker, historisierend, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-187 Wohngebäude
Untere Badgasse 2
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, im Kern 16.–18. Jahrhundert, Fassade 19. Jahrhundert, stark überformt D-6-79-170-198 BW
Untere Badgasse 6
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-199 BW
Untere Badgasse 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, mit eingemauerten Medaillons des 18. Jahrhunderts, 16.–19. Jahrhundert D-6-79-170-200 BW
Untere Boxgasse 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-201 BW
Untere Redersgasse 1
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, teilweise mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-207 BW
Untere Redersgasse 2
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude dreigeschossiger, verputzter Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-6-79-170-208 BW
Untere Redersgasse 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, westlicher Teil mit auskragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, stark überformt D-6-79-170-210 BW
Untere Redersgasse 5; Untere Redersgasse 7
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardhalbwalmdach, 18. Jahrhundert D-6-79-170-212 BW
Untere Redersgasse 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, schmaler Satteldachbau, verputzt, im Kern 17. Jahrhundert, modernisiert D-6-79-170-213 BW
Untere Redersgasse 14
(Standort)
Wohngebäude zurückliegender, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, verputzt, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-214 BW
Untere Redersgasse 16
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, teilweise verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert D-6-79-170-215 BW
Vorhof 4
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, teilweise mit auskragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 17. Jahrhundert, stark erneuert D-6-79-170-217 BW
Wagstraße 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und großer Tordurchfahrt, bezeichnet 1834 D-6-79-170-222 BW
Würzburger Straße; am nördlichen Landpfeiler der neuen Mainbrücke
(Standort)
Steinrelief des aufflatternden Bundesadlers und Bayerisches Staatswappen, Muschelkalk, 1954 von Wilhelm Ax D-6-79-170-430 BW
Zwinger 12
(Standort)
Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, Giebel verschindelt, im Kern 18. Jahrhundert D-6-79-170-227 BW
Zwinger 18
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verwinkelter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, verputzt, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-229 BW

Restliche Kernstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Landturm
(Standort)
Wartturm sogenannter Land- oder Mariaturm, hoher, sechsgeschossiger Rundturm mit über Rundwulst vorkragendem Obergeschoss, Bruchsteinmauerwerk, wohl frühes 15. Jahrhundert D-6-79-170-235 BW
Am Landturm
(Standort)
Heiligenfigur Erzengel Michael mit Höllensturzszene, Sandstein, auf erneuertem Sockel, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-239 BW
Am Wolfgang
(Standort)
Bildstock rocaillegerahmter Reliefaufsatz mit Maria Immaculata, auf Pfeiler mit Stiftungsinschrift, über Sockel, Sandstein, bezeichnet 1737 D-6-79-170-196 BW
Am Wolfgang
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Postament mit Stiftungsinschrift, bezeichnet 1699 D-6-79-170-195 BW
Bahnhofsplatz 1
(Standort)
Bahnhofsgebäude dreigeschossiger Mittelbau mit flachem Walmdach und seitlich anschließenden, eingeschossigen Flügelbauten mit Satteldächern, Rundbogenstil, um 1860 D-6-79-170-12 BW
Bahnhofsplatz 1
(Standort)
Ehemaliger Güterschuppen eingeschossiger Massivbau mit Lisenengliederung und Satteldach, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-12 BW
Brunnenstraße

(in der Grünanlage vor der Stadtmauer)
(Standort)

Kreuzschlepper Figur des kreuztragenden Christus auf Knien über Sockel mit Stiftungsinschrift und Hl. Monstranz flankiert von Puttenköpfen, Sandstein, bezeichnet mit „1697“ D-6-79-170-38 Kreuzschlepper
Brunnenstraße 1, Brunnenstraße 3, Brunnenstraße 3 a
(Standort)
Bauernhof Wohngebäude, zweigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau, um 1800, Wirtschaftsgebäude, eingeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Krüppelwalm und Fachwerkgiebel, wohl gleichzeitig D-6-79-170-37 BW
Brunnenstraße 1, Brunnenstraße 3, Brunnenstraße 3 a
(Standort)
Bauernhof Wirtschaftsgebäude, eingeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Krüppelwalm und Fachwerkgiebel, wohl gleichzeitig D-6-79-170-37 BW
Dr.-Martin-Luther-Straße 10
(Standort)
Friedhof ummauerte Anlage mit Grabdenkmälern der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit nordwestlichem Kernbereich und östlicher Erweiterung, nach 1835 D-6-79-170-40 BW
Dr.-Martin-Luther-Straße 10
(Standort)
Friedhof Friedhofsmauer, Bruchstein, 19. Jahrhundert D-6-79-170-40 BW
Dr.-Martin-Luther-Straße 10
(Standort)
Friedhof Grabdenkmal, für Johann Georg Leuerer, Pfeilerstele mit Dreiecksgiebeln und Akroterien, bezeichnet 1830 D-6-79-170-40 BW
Dr.-Martin-Luther-Straße 10
(Standort)
Kreuzigungsgruppe Kruzifix auf Postament, flankiert von Maria und Johannes, Sandstein, 2. Drittel 19. Jahrhundert D-6-79-170-40 BW
Dr.-Martin-Luther-Straße 10
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf Postament, Sandstein, um 1870/80 D-6-79-170-40 BW
Dr.-Martin-Luther-Straße 26
(Standort)
Evang.-Luth. Christuskirche Saalbau mit eingezogenem Chor und westlichem Turm mit Spitzhelm, neugotisch, 1899–1901, mit Ausstattung

umgebende Gartenanlagen, gleichzeitig

D-6-79-170-39 BW
Floßhafenstraße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzabnahmenszene, auf gewundener Säule mit Rankenornament über erneuertem Sockel, Sandstein, bezeichnet 1702 D-6-79-170-396 BW
Floßhafenstraße 40
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Geißelchristus 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-188
Nähe Floßhafenstraße
(Standort)
Gartenhaus sogenanntes Ochsenfurter Lusthäuschen, zweigeschossiger, teilweise verputzter Walmdachbau, Rokoko, Mitte 18. Jahrhundert D-6-79-170-41 BW
Frickenhäuser Straße 12a
(Standort)
Pietà Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-392 BW
Frickenhäuser Straße 14
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Postament, mit Pietàfigur, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-42 BW
Frickenhäuser Straße 17
(Standort)
Kreuzwegstation Sandsteinrelief mit Darstellung Christus vor Pilates, 18. Jahrhundert, in Backsteinnische bezeichnet 1903 D-6-79-170-393 BW
Frickenhäuser Straße 29
(Standort)
Kreuzwegstation Sandsteinrelief mit dem zweiten Kreuzfall, neugotisch, stark verwittert, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-395 BW
Frickenhäuser Straße 33; an der Grundstücksmauer
(Standort)
Relief mit der Darstellung der Flucht nach Ägypten, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-43 BW
Marktbreiter Straße 14
(Standort)
Villa zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, Hausteinverkleidung, Ziergiebel sowie ornamentierten Standerkern, einer davon mit Zwiebelhaube, spätes 19. Jahrhundert D-6-79-170-134 BW
Marktbreiter Straße 14
(Standort)
Einfriedung mit schmiedeeisernem Zaun und steinernem Torpfeiler, gleichzeitig D-6-79-170-134 BW
Marktbreiter Straße 14
(Standort)
Garten D-6-79-170-134 BW
Uffenheimer Straße; bei der Wolfgangskapelle
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock spätmittelalterlich; nicht nachqualifiziert D-6-79-170-197
Uffenheimer Straße; bei der Wolfgangskapelle
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Lourdesgrotte nicht nachqualifiziert D-6-79-170-197
Uffenheimer Straße 1
(Standort)
Hotel Schwan zweigeschossiger, langgestreckter Massivbau mit Satteldach und Mittelrisalit mit Satteldach, um 1860/70 D-6-79-170-189 BW
Uffenheimer Straße 1
(Standort)
Hotel Schwan Rückgebäude, zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, teilweise verputzt mit Backsteingefachen und Zwerchhaus mit Schwebegiebel, spätes 19. Jahrhundert D-6-79-170-189 BW
Uffenheimer Straße 1
(Standort)
Hotel Schwan Rückgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-189 BW
Uffenheimer Straße 12
(Standort)
Ehemaliges Krankenhaus für Dienstboten, Gesellen und Lehrlinge, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und Lisenengliederung, bezeichnet 1864 D-6-79-170-190 BW
Uffenheimer Straße 15
(Standort)
Ehemaliges Distriktkrankenhaus dann Landwirtschaftsamt, zweigeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Walmdach, Hausteingliederung, Seitenrisalite und westlichem Anbau, spätklassizistisch, um 1890 D-6-79-170-191 BW
Uffenheimer Straße 15
(Standort)
er Garten D-6-79-170-191 BW
Uffenheimer Straße 16a; Uffenheimer Straße 14; Uffenheimer Straße 16
(Standort)
Ehemalige Kapuzinerklosterkirche Beatae Maria Virgines jetzt Hauskapelle des benachbarten Altenheimes, Saalbau mit eingezogenem, rechteckigem Chor und Dachreiter, 1663–67; mit Ausstattung D-6-79-170-192 BW
Uffenheimer Straße 16a; Uffenheimer Straße 14; Uffenheimer Straße 16
(Standort)
Einfriedung mit Tordurchfahrt, darüber Pietàtonrelief des 19. Jahrhunderts, Bruchstein, gleichzeitig D-6-79-170-192 BW
Uffenheimer Straße 16a; Uffenheimer Straße 14; Uffenheimer Straße 16
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene, auch achteckigem Pfeiler über Postament, bezeichnet 1619 D-6-79-170-192 BW
Uffenheimer Straße 31
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldachbau, zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang gehörig, im Kern 15. Jahrhundert D-6-79-170-194 BW
Uffenheimer Straße 31
(Standort)
Katholische Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang Saalbau mit eingezogenem Chor und Chorflankenturm mit Welscher Haube, letztere von 1738, bezeichnet 1463; mit Ausstattung D-6-79-170-193 BW
Uffenheimer Straße 31
(Standort)
Einfriedung Bruchsteinmauerwerk, wohl gleichzeitig D-6-79-170-193 BW
Nähe Alte Mainbrücke, Würzburger Straße
(Standort)
Steinfigur von Jüngling gerittener Stier mit Schuppen am Hinterleib, Muschelkalk, 1938/39 von Wilhelm Ax nach Modell von Willy Meller, ursprünglich für Prora auf Rügen, 1954 an der Neuen Mainbrücke aufgestellt D-6-79-170-429 BW

Blunzenmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Darstadter Straße, Nähe Darstadter Straße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Postament mit Inschriftenfeld, darauf Figur der trauernden Muttergottes, Sandstein, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-315 BW

Darstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Brunnenstube
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Postament mit Inschriftenfeld, Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-6-79-170-255 BW
Am alten Acholshäuser Weg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock mit Madonna und 14 Nothelfern, um 1900; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-409
Fuchsstadter Weg 1, Fuchsstadter Weg 3, Schloßstraße 34
(Standort)
Schloss Darstadt Ehemals Sitz der Freiherren Zobel von Giebelstadt-Darstadt, Baukomplex bestehend aus zwei zweigeschossigen Massivbauten mit Satteldächern und Treppengiebeln, östlicher Baukörper mit zwei runden Flankentürmen mit Zwiebelhauben, verbunden durch einen schmalen Verbindungsbau, in Formen der Renaissance, 16./ 17. Jahrhundert über spätmittelalterlichem Kern D-6-79-170-242 BW
Fuchsstadter Weg 1, Fuchsstadter Weg 3, Schloßstraße 34
(Standort)
Schloss Darstadt Schlosspark, ehemals Grabenanlage, heute zu Gärten umgeformt D-6-79-170-242 BW
Fuchsstadter Weg 1, Fuchsstadter Weg 3, Schloßstraße 34
(Standort)
Schloss Darstadt Schlossmauer, Bruchstein, wohl gleichzeitig D-6-79-170-242 BW
Fuchsstadter Weg 1, Fuchsstadter Weg 3, Schloßstraße 34
(Standort)
Schloss Darstadt Turm, zweigeschossiger, quadratischer Turm mit Zwiebelhaube und Rundturmanbau, im Kern spätmittelalterlich D-6-79-170-242 BW
Fuchsstadter Weg 1, Fuchsstadter Weg 3, Schloßstraße 34
(Standort)
Schloss Darstadt Gutshof, mit Wirtschaftsgebäuden, 19. Jahrhundert D-6-79-170-242 BW
Fuchsstadter Weg 3
(Standort)
Wohngebäude ehemals zum Schlossgut gehörig, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach, im Kern 1772, im 19. Jahrhundert überformt D-6-79-170-243 BW
Links vom Rotweg, Schäferweg
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Postament mit Inschriftenfeld und Engel ein Schriftband haltend, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-79-170-252 BW
Nähe Schäferweg
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf breit gelagertem Postament, darauf Figur der trauernden Muttergottes, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-251 BW
Saarbachstraße
(Standort)
Brunnen mit Brunnenpfeiler und rechteckigem Becken, frühes 19. Jahrhundert D-6-79-170-249 BW
Schloßstraße
(Standort)
Brunnen Brunnenpfeiler und rechteckiges Becken, frühes 19. Jahrhundert D-6-79-170-250 BW
Schloßstraße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene, auf Pfeiler über Postament, Sandstein, um 1700 D-6-79-170-254 BW
Schloßstraße 22
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-79-170-244 BW
Schloßstraße 25
(Standort)
Bildstock baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-245 BW
Schloßstraße 29
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansardwalmdachbau, wohl mit Fachwerkobergeschoss und geohrten Fensterrahmungen, um 1800 D-6-79-170-246 BW
Schloßstraße 31
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansardwalmdachbau, Ende 18. Jahrhundert, modernisiert, Hoftor, gleichzeitig D-6-79-170-247 Wohngebäude
Schloßstraße 33
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-248 BW
Schloßstraße 35
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter mit Spitzhelm, 1597, mit Ausstattung D-6-79-170-241 Katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius
Schloßstraße 35
(Standort)
Reste der ehemaligen Friedhofsmauer mit Pforte, Bruchstein, 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-241 BW
Schloßstraße 35
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, mit Relief Christus krönt einen gefallenen Soldaten, um 1920 D-6-79-170-241 BW
Schloßstraße 35
(Standort)
Bildstock Pietàgruppe vor Kreuz auf Pfeiler, über Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet 1756 D-6-79-170-253 BW

Erlach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Schloßmauer
(Standort)
Friedhof ummauerte Anlage mit Grabdenkmälern des 19./20. Jahrhunderts, 1855 nach Westen und Süden erweitert D-6-79-170-267 BW
An der Schloßmauer
(Standort)
Kreuzigungsgruppe Kruzifix flankiert von Maria und Johannes, auf gemeinsamem Postament, Sandstein, historistisch, um 1850 D-6-79-170-267 BW
An der Schloßmauer 27
(Standort)
Bildstock Kopie eines Vorgängers, Reliefaufsatz mit Hl. Familie und Dreifaltigkeit, auf Pfeiler über Postament, Kunststein,1953 D-6-79-170-258 BW
An der Schloßmauer, Mühlweg
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene, auf erneuertem Pfeiler über Postament, bezeichnet 1712 D-6-79-170-268 BW
Schwarzenbergstraße 12
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Hausteingliederung und -profilen, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-260 BW
Schwarzenbergstraße 19
(Standort)
Gasthaus Schwarzer Adler zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach und Tordurchfahrt, bezeichnet 1847 D-6-79-170-262 BW
Schwarzenbergstraße 21
(Standort)
Hausfigur Geißelsäulenchristus, 18. Jahrhundert D-6-79-170-264 BW
Schwarzenbergstraße 22
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix mit erneuertem Schaft über Postament, Sandstein, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-170-263 BW
Schwarzenbergstraße 27
(Standort)
Ehem. kath. Pfarrkirche St. Johannes (ab 1453), ab 1593 evang.-luth. Pfarrkirche, dann ab 1697 Simultankirche, Saalbau mit eingezogenem quadratischen Chor und Chorturm mit Glockendach, im Kern wohl 14. Jahrhundert, verändert im 16. und 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-79-170-256 Ehem. kath. Pfarrkirche St. Johannes
weitere Bilder
Schwarzenbergstraße 29
(Standort)
Schloss Erlach wohl ehemals Sitz der Herren von Erlach, ab 1663 im Besitz der Fürsten von Schwarzenberg, achteckige, zweigeschossige Anlage mit Satteldächern, westlichem Renaissanceerker (Kapelle) sowie nördlichem quadratischen Bergfried aus Buckelquadermauerwerk und Pyramidendach, Anlage im Kern 12./13. Jahrhundert, Schloss nach teilweiser Zerstörung im Bauernkrieg um 1545 wiederhergestellt, Innenausbau 13.–18. Jahrhundert, mit Ausstattung D-6-79-170-257 Schloss Erlach
weitere Bilder
Schwarzenbergstraße 29
(Standort)
Schloss Erlach Ringgraben, wohl gleichzeitig D-6-79-170-257 BW
Schwarzenbergstraße 29
(Standort)
Schloss Erlach Bildstock, mit Kreuzigungsrelief und pfeilerartigem Schaft, im Schlosshof aufgestellt, bezeichnet 1483/84 D-6-79-170-257 BW
Schwarzenbergstraße 30
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-79-170-265 BW
Schwarzenbergstraße 42
(Standort)
Hofanlage Wohngebäude, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, bezeichnet 1847 D-6-79-170-266 BW
Schwarzenbergstraße 42
(Standort)
Hofanlage Ökonomiegebäude, zweigeschossiger Bruchsteinquaderbau mit Satteldach und Hausteingliederung, gleichzeitig D-6-79-170-266 BW
Schwarzenbergstraße 42
(Standort)
Hofanlage Hoftoranlage, gleichzeitig D-6-79-170-266 BW
Schustergasse 1
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Bruchsteinmauerwerksbau mit Walmdach und Hausteingliederung, spätklassizistisch, um 1840/50 D-6-79-170-259 BW
Schustergasse 1
(Standort)
Scheune Hausteinbau mit Satteldach, wohl gleichzeitig D-6-79-170-259 BW

Goßmannsdorf am Main[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Felsenkeller
(Standort)
Friedhof ummauerte Anlage mit Grabdenkmälern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, 3. Drittel 19. Jahrhundert D-6-79-170-311 Friedhof
Am Felsenkeller
(Standort)
Friedhof Friedhofsmauer, Bruchstein, gleichzeitig D-6-79-170-311 BW
Am Felsenkeller
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf Postament, Sandstein, bezeichnet 1873 D-6-79-170-311 Friedhofskreuz
Beckgasse 4
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert, mit älterem Kern D-6-79-170-270 BW
Beckgasse 6
(Standort)
Wohngebäude herrschaftlicher, zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Mansardwalmdach, barocker Fassadengliederung und Hausfigur einer Maria Immaculata, bezeichnet 1770 D-6-79-170-271 Wohngebäude
Maustal
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Marienkrönung, frühes 18. Jahrhundert D-6-79-170-398 BW
Darstadter Straße 2
(Standort)
Ehemalige Mühle Ehemaliges Mühlengebäude, eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und geohrten Fensterrahmungen, im Kern 18. Jahrhundert D-6-79-170-273 Ehemalige Mühle
Darstadter Straße 2
(Standort)
Ehemalige Mühle Wohngebäude, nördlich anschließender, zweigeschossiger Satteldachanbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-6-79-170-273 BW
Darstadter Straße 2
(Standort)
Ehemalige Mühle Ehemaliges Ökonomiegebäude, eingeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Satteldach, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-273 BW
Domherrnviertel 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Johannes Baptist Saalbau mit eingezogenem Chor und Ostturm mit Welscher Haube, im Kern mittelalterlich, Turm im Kern nachgotisch, Turmobergeschosse, frühes 17. Jahrhundert, Chor und Langhaus erneuert, 1796, mit Ausstattung D-6-79-170-275 Katholische Pfarrkirche Sankt Johannes Baptist
Domherrnviertel 1
(Standort)
Ölberggruppe Sandsteinfiguren, spätgotisch um 1460 D-6-79-170-275 BW
Domherrnviertel 2
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und profilierten Fensterrahmungen, bezeichnet 1668 D-6-79-170-276 BW
Domherrnviertel 2
(Standort)
Einfriedung Bruchstein, gleichzeitig D-6-79-170-276 BW
Domherrnviertel 28
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Hausmadonna 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-278
Im Röt
(Standort)
Weinberghäuschen kleiner Massivbau mit Walmdach und Figur einer Maria Immaculata auf Postament mit Inschrift, bezeichnet 1778, Gebäude, 18. Jahrhundert D-6-79-170-274 BW
Kapellengasse 1
(Standort)
Katholische Kapelle zum Hl. Kreuz kleiner Saalbau mit eingezogenem Chor und Satteldach, Westseite mit abgetreppter Giebelüberhöhung, spätgotische Anlage, 15. Jahrhundert, im 17. Jahrhundert verändert, mit Ausstattung. D-6-79-170-279 Katholische Kapelle zum Hl. Kreuz
Linke Bachgasse 7
(Standort)
Hausmadonna gefasste Holzfigur, 17. Jahrhundert D-6-79-170-282 BW
Linke Bachgasse 8
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, wohl mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet 1815 D-6-79-170-283 BW
Linke Bachgasse 8
(Standort)
Hausfigur Johannes Holz, 16. Jahrhundert D-6-79-170-283 BW
Linke Bachgasse 8
(Standort)
Bildstock Sandsteinpietà auf Pfeiler, um 1700, mit historistischer Bedachung, 19. Jahrhundert D-6-79-170-284 Bildstock
Linke Bachgasse 13
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, Umbau 19. Jahrhundert D-6-79-170-286 Wohngebäude
Linke Bachgasse 14
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansardwalmdachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-6-79-170-287 BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
Scheune Fachwerkbau mit Krüppelwalm, massivem Sockel und vorkragendem Obergeschoss, wohl 18. Jahrhundert D-6-79-170-303 BW
Nähe Ölkammerweg
(Standort)
Kreuzigungsgruppe Kruzifix auf Postament, flankiert von Maria und Johannes, Postamente und Kreuzstamm erneuert, Sandstein, wohl spätes 18. Jahrhundert D-6-79-170-314 Kreuzigungsgruppe
Rechte Bachgasse 1
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, zurückversetzter Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 16. Jahrhundert, mit zweigeschossigem, verputztem Vorbau mit Satteldach und Fachwerkobergeschoss, wohl 17. Jahrhundert D-6-79-170-288 BW
Rechte Bachgasse 2, Rechte Bachgasse 3
(Standort)
Hofanlage Wohngebäude, dreigeschossiger, verputzter Mansardgiebeldachbau mit auskragenden Fachwerkobergeschossen, 18. Jahrhundert D-6-79-170-289 Hofanlage
Rechte Bachgasse 2
(Standort)
Hofanlage Ehemaliges Ökonomiegebäude, zweigeschossiger, verputzter Mansardgiebeldachbau mit Fachwerkobergeschoss, gleichzeitig D-6-79-170-289 BW
Rechte Bachgasse 2
(Standort)
Hofanlage Hofdurchfahrt, gleichzeitig D-6-79-170-289 BW
Rechte Bachgasse 5
(Standort)
Hausmadonna Sandsteinfigur einer Maria Immaculata, bezeichnet 1750 D-6-79-170-290 Hausmadonna
Rechte Bachgasse 5
(Standort)
Ausleger 1788 D-6-79-170-290 BW
Rechte Bachgasse 6
(Standort)
Wohngebäude Traufseithaus, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-291 BW
Rechte Bachgasse 12
(Standort)
Giebelhaus verputztes Fachwerkobergeschoss, 2. Hälfte 16. Jahrhundert, Nordgiebel 18. Jahrhundert D-6-79-170-292 BW
Rechte Bachgasse 13
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-293 Wohngebäude
Rechte Bachgasse 15
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Ecklage, mit leicht vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-294 Wohngebäude
Rechte Bachgasse 17
(Standort)
Wohngebäude Eckhaus, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-79-170-295 BW
Rechte Bachgasse 17
(Standort)
Hausmadonna Holz, um 1800 D-6-79-170-295 BW
Rechte Bachgasse 18
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-296 BW
Rechte Bachgasse 19
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-297 BW
Rechte Bachgasse 28
(Standort)
Gasthaus Zum Anker zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-79-170-298 Gasthaus Zum Anker
Winterhäuser Straße 2
(Standort)
Pietà kleines Vesperbild aus Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-272 Pietà
Zehnthofstraße 1
(Standort)
Gasthaus zum Ochsen zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss über hohem Sockelgeschoss, mit westlichem dreigeschossigen Satteldachanbau mit Fachwerkobergeschossen und Hausmadonna, 18. Jahrhundert D-6-79-170-299 Gasthaus zum Ochsen
Zehnthofstraße 1
(Standort)
Ausleger frühes 19. Jahrhundert D-6-79-170-299 BW
Zehnthofstraße 5
(Standort)
Hofanlage Wohngebäude, zweigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau in Ecklage, mit Sockelgeschoss, Fachwerkobergeschoss und Hausmadonna in der Art des späten 15. Jahrhunderts, 19. Jahrhundert, über ältere Kern D-6-79-170-301 Hofanlage
Zehnthofstraße 5
(Standort)
Hofanlage Hoftor, 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-301 BW
Zehnthofstraße 5
(Standort)
Hofanlage Ehemaliges Ökonomiegebäude, zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit auskragendem Fachwerkobergeschoss, wohl 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-301 Hofanlage
Zehnthofstraße 5
(Standort)
Hofanlage Scheune, Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, wohl 17./18. Jahrhundert D-6-79-170-301 BW
Zehnthofstraße 5
(Standort)
Hofanlage Ökonomiegebäude, Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach und Hausteingliederung, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-301 BW
Zehnthofstraße 22
(Standort)
Ehemals jüdisches Wohnstallhaus zweigeschossiger, teilweise verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Südseite fachwerksichtig, 1628 (dendro. dat.) D-6-79-170-305 Ehemals jüdisches Wohnstallhaus
Zehnthofstraße 24
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau in Eck- und Hanglage, mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und einseitig abgeschlepptem Dach, im Kern vor 1600, Teilerneuerung, bezeichnet 1806 D-6-79-170-306 BW
Zehnthofstraße 31
(Standort)
Ehemaliger Freiherrlich v. Zobelscher Zehnthof eingeschossiger Satteldachbau mit reichem Zierfachwerkgiebel, 1588 und westlichem zweigeschossigen Anbau mit Satteldach und Fachwerkobergeschoss, 1589 D-6-79-170-308 Ehemaliger Freiherrlich v. Zobelscher Zehnthof
Zehnthofstraße 31
(Standort)
Ehemaliger Freiherrlich v. Zobelscher Zehnthof Scheune, Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, wohl 16./17. Jahrhundert D-6-79-170-308 Ehemaliger Freiherrlich v. Zobelscher Zehnthof
Zeilweg 8, Zeilweg 10
(Standort)
Bildstock rocailleverzierter Reliefaufsatz mit Monstranz, auf Pfeiler über Tischsockel, gleichzeitig Feldaltar, 18. Jahrhundert D-6-79-170-312 BW
Zeilweg 10
(Standort)
Pietà Sandsteinskulptur mit Sockel, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-6-79-170-313 Pietà

Hohestadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Lohweg
(Standort)
Bildstock baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Blutwunder von Walldürn, auf Pfeiler über Postament (teilweise Kopie 1961), Sandstein, bezeichnet 1819. D-6-79-170-322 BW
Am Zorn
(Standort)
Ehemals Kalkofen zylindrischer Turmbau über Substruktionen, Kalkbruchstein, frühes 19. Jahrhundert D-6-79-170-401 BW
Dopplerstraße 27
(Standort)
Hausfiguren Madonna und Hl. Joseph, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-318 BW
Dopplerstraße 29
(Standort)
Hausmadonna 18. Jahrhundert D-6-79-170-319 BW
Fuchsenmühle 1
(Standort)
Bildstock baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Dreifaltigkeit, auf Pfeiler über Postament, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-321 BW
Johannes
(Standort)
Sankt Nepomuk-Statue Figur des Hl. Johann Nepomuk auf Sockel, Sandstein, bezeichnet 1811 D-6-79-170-400 BW
Kreuzstraße
(Standort)
Kreuzschlepper Figur des kreuztragenden Christus auf Knien, auf erneuertem Sockel Sandstein, bezeichnet 1794 D-6-79-170-399 BW
Lohweg 2
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene nebst Stiftern, auf Pfeiler, davor Prozessionsaltar, (Kopie), Sandstein, bezeichnet 1617 D-6-79-170-320 BW
Mönchstraße, Nähe Seeweg
(Standort)
Bildstock baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Gekreuzigtem und Schmerzhafter Muttergottes, auf erneuertem Pfeiler und Sockel, Sandstein, bezeichnet 1752 D-6-79-170-408 BW
Tückelhäuser Straße
(Standort)
Bildstock baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Christus an der Martersäule, auf Pfeiler über Postament, Sandstein, bezeichnet 1757 D-6-79-170-323 BW
Valentingasse 8
(Standort)
Ehemals Pfarrhaus zweigeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Satteldach, gotisierend, 1844 D-6-79-170-317 BW
Valentingasse 9, Nähe Johannesgasse
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer Saalbau mit eingezogenem Chor Langhaus mit eingezogenem Chor und Dachreiter mit Zwiebelhaube sowie Sonnenuhr, 1672, Langhausumbau, 1771, mit Ausstattung D-6-79-170-316 BW
Valentingasse 9, Nähe Johannesgasse
(Standort)
Reste der Kirchhofmauer Bruchstein, 17. Jahrhundert D-6-79-170-316 BW

Hopferstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Angerstraße
(Standort)
Brunnen neugotische Brunnensäule mit Bekrönung, Gusseisen, Mitte 19. Jahrhundert D-6-79-170-327 BW
Angerstraße 6
(Standort)
Hausmadonna in Figurennische mit historistischer Sandsteineinfassung, 19. Jahrhundert D-6-79-170-326 BW
Auber Straße
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit Madonnenhochrelief auf Pfeiler über älterem Postament, Sandstein, Kunststein, um 1900 D-6-79-170-345 BW
Auber Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock Reliefs Kreuzigung und Heilige, Anfang 15. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-350
Auber Straße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Dreifaltigkeit, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs über Tischsockel, Sandstein, bezeichnet 1777 D-6-79-170-344 BW
im Feld, ca. 2 km außerhalb, bei der Straße nach Ochsenfurt
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock Relief Hl. Familie, 17. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-349
ca. 1300 m außerhalb, an der Straße nach Ochsenfurt
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock mit Relief Marienkrönung, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-346
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Bildstockfragment mit Relief Hl. Michael, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-403
Dorfstraße, Dorfstraße 6, Dorfstraße 44
(Standort)
Heiligenfiguren zwei Sandsteinskulpturen, Hl. Johann Nepomuk und Hl.Aquilin (teilerneuert), bezeichnet 1734 D-6-79-170-333 BW
Dorfstraße 7
(Standort)
Wirtshausausleger mit Stern, Schmiedeeisen, frühes 19. Jahrhundert; D-6-79-170-328 BW
Dorfstraße 7
(Standort)
Hausmadonna in Muschelnische, Sandstein, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-170-328 BW
Dorfstraße 15
(Standort)
Sankt Nepomuk-Statue bezeichnet 1794 D-6-79-170-329 BW
Dorfstraße 18
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Hausmadonna 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-330
Dorfstraße 23
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus „Zum Reichsadler“ zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Krüppelwalmdach, um 1800 D-6-79-170-410 BW
Dorfstraße 24
(Standort)
Ehemals Wohnwirtschaftsgebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Stuckrelief der Marienkrönung, 18. Jahrhundert D-6-79-170-402 BW
Dorfstraße 32
(Standort)
Mariensäule Figur der Maria Immaculata auf hohem Postament mit Inschrift, Sandstein, historistisch, 2. Drittel 19. Jahrhundert D-6-79-170-331 BW
Dorfstraße 38
(Standort)
Hausmadonna Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-332 BW
Duttenhöferstraße 1, Adlerstraße 6
(Standort)
Ehemals Pfarrhaus dann Rathaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, Einfriedung, Bruchstein, wohl gleichzeitig, Kreuzschlepper, Figur des kreuztragenden Christus auf Knien über hohem Postament mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet 1788 D-6-79-170-334 BW
Duttenhöferstraße 1, Adlerstraße 6
(Standort)
Einfriedung Bruchstein, wohl gleichzeitig D-6-79-170-334 BW
Duttenhöferstraße 1, Adlerstraße 6
(Standort)
Kreuzschlepper Figur des kreuztragenden Christus auf Knien über hohem Postament mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet 1788 D-6-79-170-334 BW
Nähe Duttenhöferstraße
(Standort)
Mariensäule Madonnenfigur auf Säule mit Engelskopfkapitell über Postament, Sandstein, bezeichnet 1726 D-6-79-170-336 BW
Echterplatz
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Hl.-Blut-Darstellung, Rückseite mit Hl. Familie, auf ornamentiertem Pfeiler über Tischsockel, Sandstein, bezeichnet 1725 D-6-79-170-335 BW
Echterplatz 4, Nähe Duttenhöferstraße
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul Saalbau mit eingezogenem, spätgotisch gewölbtem Chor und südlichem Chorflankenturm mit Spitzhelm, 1. Hälfte 16. Jahrhundert, Turm bezeichnet 1522, Langhauserweiterung, 1861 und 1864, mit Ausstattung D-6-79-170-324 BW
Echterplatz 4, Nähe Duttenhöferstraße
(Standort)
Ölbergkapelle mit nahezu lebensgroßen Sandsteinfiguren, um 1500 D-6-79-170-324 BW
Echterplatz 4, Nähe Duttenhöferstraße
(Standort)
Reste der Kirchhofmauer Bruchstein, wohl 16. Jahrhundert D-6-79-170-324 BW
Echterplatz 4, Nähe Duttenhöferstraße
(Standort)
Kruzifix Gekreuzigter auf Postament mit Rocaillekartusche, darauf Schmerzhafte Muttergottes, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-324 BW
Grabengasse 2 a
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Hl. Familie, Rückseite mit Pietà, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs über Postament, Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-6-79-170-343 BW
Gülchsheimer Weg
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Madonna und Hl. Sebastian, auf Pfeiler mit Inschrift über Sockel mit Diamantierung, Sandstein, um 1700 D-6-79-170-342 BW
Kapelle
(Standort)
Katholische Kapelle Sankt Leonhard flachgedeckter Saalbau mit Satteldach und Dachreiter, 19. Jahrhundert, mit Ausstattung D-6-79-170-325 BW
Ochsenfurter Weg
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene, auf erneuerter Säule über Postament, Sandstein, 17. Jahrhundert D-6-79-170-338 BW
Opferstätte
(Standort)
Friedhof ummauerte Anlage mit Grabdenkmälern des 1. Viertel 20. Jahrhundert, Anlage im südlichen Teil 1. Viertel 19. Jahrhundert, mit späterer Friedhofserweiterung im Norden D-6-79-170-337 BW
Opferstätte
(Standort)
Friedhof Friedhofskreuz, Steinkruzifix auf Postament mit Inschrift, um 1920 D-6-79-170-337 BW
Opferstätte
(Standort)
Friedhof Friedhofsmauer mit erneuertem Rundbogenportal, letzteres bezeichnet 1822., Bruchsteinmauerwerk, 1. Viertel 19. Jahrhundert, später nach Norden erweitert D-6-79-170-337 BW
Opferstätte
(Standort)
Friedhof Kriegerdenkmal, für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, Christusbüste einen Soldaten segnend, über Postament mit Namen der Gefallenen, um 1920 D-6-79-170-337 BW
Ochsenfurter Weg
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Maria Immaculata, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs über Postament, Sandstein, bezeichnet 1750 D-6-79-170-339 BW
Scherbenloch
(Standort)
Bildstock zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg, Reliefaufsatz mit Madonnenbüste mit Kreuzbekrönung, auf Pfeiler mit Inschrift über Postament, Sandstein, bezeichnet 1918 D-6-79-170-341 BW
Tückelhausener Höhe
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Marienkrönung, auf Pfeiler über Tischsockel, anstelle eines Bildstockes des 17. Jahrhunderts, Kunststein, 20. Jahrhundert D-6-79-170-347 BW
Tückelhausener Höhe
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Pietàdarstellung, auf Säule und Postament aus anderem Zusammenhang, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-79-170-340 BW
Tückelhausener Höhe
(Standort)
Bildstock baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene auf Pfeiler über Postament, Sandstein, bezeichnet 1824 D-6-79-170-348 BW

Kaltenhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hofäcker
(Standort)
Bildstock stark verwitterter Reliefaufsatz, ehemals mit Hl. Georg, auf Pfeiler über Postament, Sandstein, um 1700 D-6-79-170-352 BW
Kaltenhofer Wald
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock Marienkrönung, Sandstein, 1917; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-404
Gaubahn-Radweg
(Standort)
Pflasterweg Verbindungsstrecke vom Kaltenhof zum Kloster Tückelhausen, Pflasterung 19. Jahrhundert D-6-79-170-405 BW
Kaltenhof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Hausfigur Pietà, spätes 17. Jahrhundert.nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-170-351

Kleinochsenfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Warth
(Standort)
Wartturm sogenannte Mainwarte, Rundturm, Bruchsteinmauerwerk, wohl in Zusammenhang mit der Stadtbefestigung von Ochsenfurt erbaut, Anfang 15. Jahrhundert D-6-79-170-358 BW
Kleinochsenfurter Straße 53
(Standort)
Bildstock giebelbedachter Nischenaufsatz mit Kreuzbekrönung, darin Madonna, auf Säule über Tischsockel, Sandstein, bezeichnet 1859 D-6-79-170-357 BW
Kleinochsenfurter Straße 53
(Standort)
Hauszeichen mit Schere, bezeichnet 1617 D-6-79-170-353 BW
Kleinochsenfurter Straße 53
(Standort)
Grenzstein 1755 D-6-79-170-353 BW
Maria-Schnee-Platz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Maria Schnee Saalbau mit nicht eingezogenem Chor und Turm mit Spitzhelm, Langhaus und Turmuntergeschoss im Kern spätes 12. Jahrhundert, Chor, Turmaufbau und Sakristei nachgotisch um 1615, mit Ausstattung D-6-79-170-354 BW
Maria-Schnee-Platz 1
(Standort)
Ehemaliger Friedhof ummauerte Anlage mit Grabdenkmälern des 19. Jahrhunderts, Friedhofsmauer, Bruchstein, im Kern mittelalterlich, mit eingemauerten Kreuzen und Rundportal mit Wappenrelief, 17. Jahrhundert D-6-79-170-354 BW
Maria-Schnee-Platz 1
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Madonnenmedaillon, auf Pfeiler mit Inschrift über Postament, Sandstein, bezeichnet 1717 D-6-79-170-354 BW
Maria-Schnee-Platz 4
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus sogenanntes Altes Pfarrhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und geohrten Fensterrahmungen, spätes 18. Jahrhundert BW
Maria-Schnee-Platz 4
(Standort)
Nebengebäude eingeschossiger Mansardhalbdachbau, wohl gleichzeitig D-6-79-170-355 BW
Maria-Schnee-Platz 4
(Standort)
Gartenmauer mit reich geschmücktem Portal mit Wappenstein, Diamantierung und Nischen, bezeichnet 1600 D-6-79-170-355 BW
Maria-Schnee-Platz 5
(Standort)
Pietà Verspergruppe aus Terrakotta, wohl 18. Jahrhundert D-6-79-170-406 BW
Würzburger Straße 78
(Standort)
Hausfigur Johannes Evangelist, 18. Jahrhundert D-6-79-170-356 BW

Mönchsmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Lambertusweg
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene, auf Pfeiler über Postament, Sandstein, 1. Hälfte 17. Jahrhundert D-6-79-170-360 BW
Mönchsmühle 1
(Standort)
Mühle sogenannte Mönchmühle, zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, Kniestock und Sandsteingliederung, historistisch, um 1870 mit älterem Kern D-6-79-170-359 BW
Mönchsmühle 1
(Standort)
Ökonomiegebäude Massivbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-6-79-170-359 BW
Mönchsmühle 1
(Standort)
Ökonomiegebäude zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, um 1870 D-6-79-170-359 BW
Mönchsmühle 1
(Standort)
Einfahrtstor Pfeiler mit zwei Sandsteinfiguren wohl des 18. Jahrhunderts, mit Schmiedeeisengittern, um 1870 D-6-79-170-359 BW
Ochsenfurter Wegäcker
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzigungsszene auf Pfeiler mit Steinmetzzeichen von Hans Rappolt, über Postament, Sandstein, bezeichnet 1594 D-6-79-170-407 BW

Oelmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oelmühle 1
(Standort)
Ehemalige Ölmühle oder Heimannsmühle dreigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach und Hausteingliederung, mit nördlich anschließendem dreigeschossigen Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach und Hausteingliederung, im Kern 17. Jahrhundert, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-361 BW
Oelmühle 1
(Standort)
Hoftor mit zwei Portallöwen, 18. Jahrhundert D-6-79-170-361 BW
Oelmühle 1
(Standort)
Pfeilerbrunnen 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-170-361 BW
Oelmühle 1
(Standort)
Nebengebäude mit dorischen Holzsäulen und Dreiecksgiebel, um 1800 D-6-79-170-361 BW

Rothmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rothmühle 1
(Standort)
Ehemals Mühlenanwesen sogenannte Rothmühle, ehemals Mühlengebäude, zweigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau, wohl mit Fachwerkobergeschoss, Mitte 19. Jahrhundert, über älterem Kern, D-6-79-170-362 BW
Rothmühle 1
(Standort)
ehemalige Scheune Massivbau mit Satteldach, 19. Jahrhundert, Nebengebäude, eingeschossiger, verputzter Satteldachbau, 19. Jahrhundert, Nebengebäude D-6-79-170-362 BW
Rothmühle 1
(Standort)
Nebengebäude eingeschossiger, verputzter Satteldachbau, 19. Jahrhundert, Nebengebäude D-6-79-170-362 BW
Rothmühle 1
(Standort)
Nebengebäude D-6-79-170-362 BW

Scheckenmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Scheckenmühle 1
(Standort)
Ehemaliges Mühlenanwesen sogenannte Scheckenmühle, ehemaliges Mühlengebäude, zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Krüppelwalmdach und Hausmadonna der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, Gebäude 19. Jahrhundert D-6-79-170-363 BW
Scheckenmühle 1
(Standort)
Nebengebäude Bruchsteinmauerwerksbau mit Krüppelwalm, 19. Jahrhundert D-6-79-170-363 BW
Scheckenmühle 1
(Standort)
Ehemaliges Mühlenanwesen Nebengebäude, gleichzeitig D-6-79-170-363 BW
Scheckenmühle 1
(Standort)
Ehemaliges Mühlenanwesen Nebengebäude, gleichzeitig D-6-79-170-363 BW

Tückelhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Acholshäuser Straße 13
(Standort)
Gutshof Wohngebäude, eingeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, Treppengiebeln und Backsteingliederung, historistisch, um 1900 D-6-79-170-365 BW
Acholshäuser Straße 13
(Standort)
Gutshof Ökonomiegebäude, Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, Treppengiebeln und Backsteingliederung, historistisch, gleichzeitig D-6-79-170-365 BW
Acholshäuser Straße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Dreifaltigkeit, auf Säule über Postament, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-364 BW
Kartäuserstraße 11
(Standort)
Reihenhaus ehemals zum Kloster gehörig, zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, 18./ 1. Viertel 19. Jahrhundert D-6-79-170-368 BW
Kartäuserstraße 13
(Standort)
Reihenhaus ehemals zum Kloster gehörig, zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, im Kern 18. Jahrhundert D-6-79-170-369 BW
Kartäuserstraße 14
(Standort)
Gasthaus zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und geohrten Fensterrahmungen, 1802 D-6-79-170-370 BW
Kartäuserstraße 14
(Standort)
Brauereigebäude viergeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach und Hausteingliederung, mit östlichen Anbauten, 19./20. Jahrhundert D-6-79-170-370 BW
Kartäuserstraße 14
(Standort)
Brauereigebäude Brauereigebäude, eingeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, Treppengiebel und Backsteingliederung, um 1900 D-6-79-170-370 BW
Kartäuserstraße 15
(Standort)
Reihenhaus Ehemals zum Kloster gehörig, zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, im Kern 18./ 1. Viertel 19. Jahrhundert D-6-79-170-371 BW
Kartäuserstraße 16
(Standort)
Ökonomiehof Dreiflügelanlage, zweigeschossiger, verputzter Hauptbau mit Satteldach und Tordurchfahrt, mit eingeschossigen, nördlichen Flügelanbauten mit Satteldächern, Bruchsteinmauerwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-372 BW
Kartäuserstraße 17
(Standort)
Reihenhaus ehemals zum Kloster gehörig, zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, im Kern 18./ 1. Viertel 19. Jahrhundert D-6-79-170-373 BW
Kartäuserstraße 17
(Standort)
Hausfigur Skulptur des Hl. Stephan von Dolein mit Engel, Sandstein, auf Postament, Mitte 18. Jahrhundert D-6-79-170-373 BW
Kartäuserstraße 18
(Standort)
Hausfigur Sandsteinskulptur Johannes d. Täufer, bezeichnet 1772 D-6-79-170-374 BW


Nähe Kartäuserstraße
(Standort)
Kirchenruine St. Lambertus Mauerreste eines Saals mit eingezogenem Chor, Seitenportal, 12. Jahrhundert D-6-79-170-367 BW
Nähe Sankt-Georg-Straße, Sankt-Georg-Straße
(Standort)
Friedhof ummauerte Anlage mit Grabdenkmalen des 19./20. Jahrhunderts, mit nördlicher Erweiterung wohl des späten 19. Jahrhunderts, Friedhofsmauer, Bruchstein, 18./19. Jahrhundert D-6-79-170-382 BW
Nähe Sankt-Georg-Straße, Sankt-Georg-Straße
(Standort)
Kreuzigungsgruppe Kruzifix auf Postament, davor Figur der trauernden Muttergottes, Sandstein, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-170-382 BW
Schloßhof 3, 5, 7, Kartäuserstraße 1, 3, 5, 22, Konventstraße 2, 4, 5, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 24, Nähe Konventstraße
(Standort)
Ehemaliges Prämonstratenserdoppelkloster Gegründet von Bischof Otto dem Heiligen, 1138, ab 1144 reines Prämonstratensermönchskloster, ab 1108 Prämonstratensernonnenkloster, ab 1351 Kartäuserkloster, 1803 säkularisiert

Ehemalige Kartäuserklosterkirche (Lage), jetzt kath. Pfarrkirche St. Georg, einschiffige Anlage mit Querhaus und gerade geschlossenem Chor, im Kern 2. Hälfte 12 Jahrhundert, um 1350 Umbau, dabei Abtrennung des Querhauses und dessen Umnutzung als Kapitelsaal, Bibliothek und Kapelle, weitreichende Erneuerung und Überformung unter Bischof Julius Echter, 1613–16, Renaissanceportal bezeichnet 1615; mit Ausstattung

Ehemaliges Priorat (Lage), heute Pfarrhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Tordurchfahrt, darüber gesprengter Dreiecksgiebel und halbrunder Erker mit Glockendach, um 1700

Ehemaliger Klausurhof (Lage), im Rechteck um das Chorhaupt angeordnet, die den ehemaligen Kreuzgang umgebenden Mönchszellen mit dazugehörigen, teilweise ummauerten Gärten, ehem. Zellen heute zu Wohnzwecken umgestaltet, zumeist eingeschossige Satteldachbauten, bei Konventstraße 6 Hieronymusrelief, bezeichnet 1450, bei Konventstraße 16 Inschriftentafel, bezeichnet 1666, Anlage im Kern 1613–16, überformt

Ehemaliger Gästetrakt (Lage), Klostersüdflügel, langgestreckter, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldächern, westlich abgewalmt, teilweise über hohem Sockelgeschoss, im Erdgeschoss teilweise mit geöffneten Rundbogenarkaden, 1719

Ehemalige Wirtschaftstrakte, den Klosterhof im Norden und Westen begrenzend, zwei- bzw. dreigeschossige Massivbauten mit Walm- bzw. Satteldächern, Bruchsteinmauerwerk, Nordflügel mit Torbau, dieser mit reicher Sandsteingliederung, bezeichnet 1694, Wirtschaftstrakte im Wesentlichen 17. Jahrhundert, über älterem Kern

Brunnen (Lage), zwei polygonale Brunnenbecken und Pfeilerfiguren St. Georg und Maria, bezeichnet 1715

Kruzifix (Lage), Sandstein, spätes 17. Jahrhundert

Gartenpavillon (Lage), wohl ehem. Sommerhaus, sechseckiger überkuppelter Massivbau, frühes 18. Jahrhundert

Ehemalige Wasserleitung, offene Steinrinne auf Schwibbögen in der Umfassungsmauer, auf Höhe der zu den ehem. Mönchszellen gehörigen Gärten, um 1690

Klostermauer, Bruchsteinmauerwerk, 1561

D-6-79-170-377 BW

Zeubelried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Birkenstraße 2
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Pietàgruppe und Heiligen, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs über Postament, Sandstein, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-170-390 BW
Fichtenstraße; im Dorf
(Standort)
Bildstock mit Dreifaltigkeits- und Vierzehnheiligenrelief, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-170-389 BW
Fichtenstraße 3
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Blasius Saalbau mit eingezogenem Chor und Chorturm mit Spitzhelm, mit Holzfigur des Kirchenpatrons über dem Nordportal, diese wohl Mitte 14. Jahrhundert, erbaut Ende 13. Jahrhundert, Langhaus im 18. Jahrhundert verändert; mit Ausstattung D-6-79-170-384 BW
Fichtenstraße 3
(Standort)
Ölbergkapelle mit spätgotischen Holzskulpturen, spätes 15. Jahrhundert D-6-79-170-384 BW
Fichtenstraße 3; bei der Kirche
(Standort)
Kruzifix Rest eines im Zweiten Weltkrieg zerstörten Christuscorpus, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-170-388 BW
Lindenstraße; an der Grundstücksmauer
(Standort)
Bildhäuschen rundbogiger Nischenaufsatz, darin Figurengruppe der Hl. Familie, 19. Jahrhundert D-6-79-170-387 BW
Lindenstraße 19
(Standort)
Wohngebäude zweigeschossiger, verputzter Mansarddachbau mit Fachwerkobergeschoss, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-170-385 BW
Lindenstraße 21
(Standort)
Scheune Fachwerkbau mit Mansarddach, 18./19. Jahrhundert; Hofeinfahrt, um 1800 D-6-79-170-386 BW
Sulzfelder Weg; an der Straße nach Sulzfeld
(Standort)
Bildstock mit Pietà-Relief, 1. Hälfte 17. Jahrhundert D-6-79-170-391 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ochsenfurt
Spitalgasse 7
(Standort)
Giebelhaus Obergeschoss Fachwerk verputzt, im Kern 16. Jahrhundert D-6-79-170-179 BW
Ochsenfurt
Staatsstraße 2269; Landstraße nach Aub, nach Abzweigung von der Uffenheimer Straße
(Standort)
Bildstock mit hl. Michael, wohl 17. Jahrhundert D-6-79-170-240 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.
  2. Purzl: Website.
  3. Stadtbefestigung Ochsenfurt (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/geodaten.bayern.de beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
  4. Gerhard Meissner: Mit der Weinstube Fröhlich schließt ein traditionsreiches Gasthaus für immer seine Türe. In: Main-Post vom 11. April 2010.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Ochsenfurt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien