Liste der Baudenkmäler in Rottenburg an der Laaber

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Stadt Rottenburg an der Laaber zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Rottenburg an der Laaber

Baudenkmäler in Rottenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Friedhofstraße 20
(Standort)
Berg-Friedhof Leichenhaus, Seelenkapelle, massiver eingeschossiger Walmdachbau mit Spitzbogenarkaden und rundem Dachreitertürmchen mit Zwiebelkuppel, 1900/1920;

Familiengrabstätte Stapfer in Form einer Tuffsteingrotte, nach 1893; Grabstein für Ritter Max von Müller, gefallen 1918.

D-2-74-176-1 Berg-Friedhof
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Am E-Werk 1
(Standort)
Ehemaliges Elektrizitätswerk Blankziegelbau mit Satteldach, Pfeiler- und Lisenengliederung, Fassade mit historisierenden Stilelementen und Giebelbekrönung, 1905. D-2-74-176-2 Ehemaliges Elektrizitätswerk
Kirchstraße 5
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg Staffelhalle mit eingezogenem Chor, neugotischer Blankziegelbau, von Leonhard Schmidtner 1868/69, Gliederung durch Strebepfeiler, Sockel und Dachfries am Chor, nördlich Chorflankenturm mit Geschossgliederung und Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-176-3 Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Nähe Gottesackerweg, am Aufgang zum Friedhof
(Standort)
Kriegerdenkmal Denkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71, Obelisk aus Granit. D-2-74-176-4 Kriegerdenkmal
Ecke Landshuter Straße, Parkstraße, Jahnstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal des Turnvereins Steinsockel mit Aufsatz, Inschrift und Bekrönung, um 1925. D-2-74-176-6 Kriegerdenkmal des Turnvereins
Marktstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Satteldachbau über Sockelgeschoss, mit Treppengiebel, Zwerchhaus und Maßwerkgliederung, in historisierenden Formen, um 1880. D-2-74-176-7 Wohn- und Geschäftshaus
Marktstraße 3
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit neugotischem Treppengiebel, letztes Viertel 19. Jahrhundert. D-2-74-176-9 Wohnhaus
Marktstraße 13
(Standort)
Gasthaus zweigeschossiger Walmdachbau über hohem Kellergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, Ausbau erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-74-176-10 Gasthaus
Marktstraße 14
(Standort)
Apotheke zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, wohl im 17. Jahrhundert als Bräuhaus erbaut, 1830 als Apotheke eingerichtet. D-2-74-176-11 Apotheke
Marktstraße 19
(Standort)
Brauereigasthof Hauptgebäude der Dreiflügelanlage, zwei- bis dreigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und neugotischer Friesgliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert. D-2-74-176-12 Brauereigasthof
Marktstraße 20
(Standort)
Ehemaliges Rathaus zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Treppengiebel, Fassadengliederung mit neugotischen Stilelementen, 1885. D-2-74-176-13 Ehemaliges Rathaus
Marktstraße 26, 28 a
(Standort)
Brauereigasthof Huber mit Nebengebäude zweigeschossiger Satteldachbau mit Bodenerker und doppelgeschossigen Hofarkaden, Renaissanceanlage wohl des 16. Jahrhunderts;

Nebengebäude, ehemaliger Stall, Satteldachbau, im Kern 18. Jahrhundert.

D-2-74-176-14 Brauereigasthof Huber mit Nebengebäude
Max-von-Müller-Straße 9
(Standort)
Wohnhaus mit Einfriedung zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit spätklassizistischer Fassadengliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert;

Einfriedung des Vorgartens mit schmiedeeisernem Zaun, wohl gleichzeitig.

D-2-74-176-15 Wohnhaus mit Einfriedung
Max-von-Müller-Straße 33
(Standort)
Bahnhofsgebäude zweigeschossiger Klinkerbau mit Krüppelwalmdach und stehenden Dachgauben, 1901. D-2-74-176-16 Bahnhofsgebäude
Kapellenplatz an der Max-von Müller-Straße, Nähe Landshuter Straße
(Standort)
Wegkapelle massiver Satteldachbau, mit einfachem Ziergiebel und Figurennische, im Kern um 1700, 1922 als Kriegergedächtniskapelle eingerichtet; mit Ausstattung. D-2-74-176-17 Wegkapelle
Neufahrner Straße 24
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus zweigeschossiger Blockbau mit Steilsatteldach und Giebelschrot, seitlich Laube, zweite Hälfte 17. Jahrhundert. D-2-74-176-18 Ehemaliges Gerberhaus
Pfarrstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Gerichtsgebäude schmaler dreigeschossiger Satteldachbau über hohem Kellergeschoss, wohl 17. Jahrhundert. D-2-74-176-19 Ehemaliges Gerichtsgebäude
Pfarrstraße 4
(Standort)
Kleinhaus eingeschossiger Satteldachbau mit Greddach, 19. Jahrhundert. D-2-74-176-20 Kleinhaus
Pfarrstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus mit Rückgebäude zweigeschossiger, verputzter Blockbau mit Satteldach und verbrettertem Giebel, 1682 (dendrochronologisch datiert);

Rückgebäude mit Fassbinderwerkstatt, 19. Jahrhundert.

D-2-74-176-21 Ehemaliges Handwerkerhaus mit Rückgebäude
Pfarrstraße 8
(Standort)
Kleinhaus eingeschossiger Satteldachbau mit Greddach, 1671 (dendrochronologisch datiert). D-2-74-176-22 Kleinhaus

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gisseltshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchweg 2
(Standort)
Kirche St. Ulrich mit Mauer Saalkirche, Langhaus im Kern spätromanisch, Chor in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet, barocker Ausbau in der ersten Hälfte 18. Jahrhundert, Turmobergeschoss 19. Jahrhundert, Gliederung durch Dreieckstreben und Friesband am Chor, nördlich Chorflankenturm mit Geschossgliederung, Blendbögen, Achteckaufsatz und Spitzhelm; mit Ausstattung;

Friedhofsummauerung, 18. Jahrhundert.

D-2-74-176-24 Kirche St. Ulrich mit Mauer
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Max-von-Müller-Straße 78
(Standort)
Wasserschloss barocker zweigeschossiger Bau mit Mansard-Halbwalmdach, von 1729, zum Teil von Weiheranlage umgeben. D-2-74-176-25 Wasserschloss
Nähe Max-von-Müller-Straße 74
(Standort)
Ehemaliger Pestfriedhof Anlage des 17. Jahrhunderts; mit Ummauerung, Ziegelstein, gleichzeitig; östlich oberhalb des Ortes. Begräbnisort der vielen Pesttoten aus den Pestzeiten um 1350; 1500; 1632; 1640. Mehrere schmiedeeiserne Kreuze. D-2-74-176-26 Ehemaliger Pestfriedhof

Högldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 33
(Standort)
Filialkirche St. Martin mit Kapelle Saalkirche mit eingezogenem Chor, spätgotische Anlage von 1489, barockisiert um 1720, Gliederung durch Dreiecklisenen am Chor und Putzbänderung, nördlich Chorflankenturm mit Geschossgliederung, barockem achtseitigem Oberbau und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung;

Friedhofskapelle, massives Gebäude mit Steildach und Putzgliederung, 18./19. Jahrhundert.

D-2-74-176-27 Filialkirche St. Martin mit Kapelle

Inkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 117
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Reinigung mit Kapelle Saalkirche, zweiten Hälfte 15. Jahrhundert, barocker Ausbau Mitte 17. Jahrhundert, Gliederung durch Dreiecklisenen und Dachfries am Chor, nördlich Chorflankenturm mit Geschossgliederung, Blendbögen und Spitzhelm; mit Ausstattung;

im Friedhof Seelenkapelle, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung.

D-2-74-176-28 Katholische Pfarrkirche Mariä Reinigung mit Kapelle
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Kreuzthann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Kreuzthann
(Standort)
Filialkirche Hl. Kreuz Saalkirche mit eingezogenem Chor und Westturm, zweiten Hälfte 15. Jahrhundert, Turm 17./18. Jahrhundert, Gliederung am Chor durch Dreiecklisenen und Dachfries, Westturm mit abgesetztem Oberbau und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-29 Filialkirche Hl. Kreuz

Lurz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Haus Nr. 19
(Standort)
Lourdeskapelle kleiner Backsteinbau mit Satteldach, neugotisch, drittes Viertel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-176-30 Lourdeskapelle

Marktstauden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 3
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs mit Stadel eingeschossiger getünchter Blockbau mit Steilsatteldach, Ende 17. Jahrhundert, und anschließendem Stallgebäude, Backstein, mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert;

Stadel, Satteldachbau in Blockbauweise, teilweise in Ziegel ausgemauert, 18./19. Jahrhundert; Nebengebäude, Stadel, Backsteinbau mit Satteldach, wohl 19. Jahrhundert.

D-2-74-176-31 Wohnstallhaus eines Dreiseithofs mit Stadel

Münster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 36
(Standort)
Filialkirche St. Petrus Saalkirche, Langhaus und Turmunterbau noch Ende 13. Jahrhundert, Chor und Turmaufbau um 1500, Erweiterung des Langhauses 1786, Äußeres wohl später verändert, Gliederung durch Streben am Chor, Lisenen und Putzbänderung, südlich Chorflankenturm mit Lisenengliederung, Achteckaufsatz und flacher Kuppelhaube; mit Ausstattung. D-2-74-176-32 Filialkirche St. Petrus

Niedereulenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 10
(Standort)
Filialkirche St. Petrus und St. Paulus Saalkirche, Chor und Turmunterbau spätgotisch, wohl 15. Jahrhundert, Langhaus im Kern spätromanisch, um 1720 barockisiert, Gliederung durch Lisenen und Putzbänder, südlich Chorflankenturm mit abgesetztem Oberbau und Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-176-33 Filialkirche St. Petrus und St. Paulus

Niederhatzkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sankt-Margareta-Gasse 1
(Standort)
Filialkirche St. Margaretha Saalkirche, Bau der ersten Hälfte 18. Jahrhundert, Chor um 1500, barock angeglichen, Gliederung durch Lisenen und Putzbänder, südseitig Turm mit Achteckaufsatz und Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-176-34 Filialkirche St. Margaretha
Schloßstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Wasserschloss jetzt Krankenhaus, Vierflügelanlage, dreigeschossig, mit Walmdächern, Nordflügel beiderseits ausspringend, um 1720/30, mit Hauskapelle; mit Ausstattung;

Pavillon, offene Holzkonstruktion mit Kuppeldach, wohl um 1900; Reste des Wassergrabens als Weiher vorhanden.

D-2-74-176-35 Ehemaliges Wasserschloss
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Graf-Preysing-Straße/Einmündung Schloßstraße
(Standort)
Obelisk Denkmal für Freiherr von Kreittmayr, 1815. D-2-74-176-36 Obelisk
Nähe Graf-Preysing-Straße, Rottenburger Straße 4
(Standort)
Ehemalige Schlossscheune Klassizistischer langer Pfeilerbau mit Walmdach und drei giebelbesetzten Toren, bezeichnet 1816, im Kern barock. D-2-74-176-38 Ehemalige Schlossscheune
Badfeld, 400 m westlich des Schlosses
(Standort)
Feldscheune großer klassizistischer Pfeilerbau mit flachem Walmdach und giebelbesetztem Tor, nach 1839. D-2-74-176-39 Feldscheune

Niederroning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 12
(Standort)
Filialkirche St. Ursula kleine Saalkirche, geschlämmter Backsteinbau von 1517, Gliederung durch Dreieckstreben am Chor und Dachfries, über Chorschluss barocker Dachreiter mit Achteckaufsatz und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-40 Filialkirche St. Ursula

Oberhatzkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schulweg 3
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Saalkirche mit eingezogenem Chor, barocke Anlage, 1743 von Johann Georg Hirschstötter errichtet, nordseitig einbezogener Chorturm einer Vorgängerkirche aus dem Ende des 13. Jahrhunderts, Turmaufsatz barock, Spitzhelm 1880, mit Putzgliederung; mit Ausstattung. D-2-74-176-41 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Oberotterbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Leonhardistraße 12
(Standort)
Wallfahrtskirche St. Leonhard Saalkirche mit eingezogenem Chor und Westturm, barocke Anlage, Mitte 18. Jahrhundert von Johann Georg Hirschstötter errichtet, Turm 13. und 15. Jahrhundert, einheitliche Gliederung durch Lisenen, Turm mit Geschossgliederung, Spitzbogenblenden und Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-176-42 Wallfahrtskirche St. Leonhard
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Oberroning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchplatz 2
(Standort)
Kirche Mariä Himmelfahrt Saalkirche, nach Westen gerichtet, barocke Anlage von 1732, erweitert 1888, Turmuntergeschoss Ende 13. Jahrhundert, mit Lisenen- und Putzgliederung, östlich vorgesetzter Turm mit abgesetztem Oberbau und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-43 Kirche Mariä Himmelfahrt
Klosterweg 3
(Standort)
Expositurhaus zweigeschossiges Gebäude mit Schopfwalmdach, Putz- und Geschossgliederung, erbaut 1837. D-2-74-176-44 Expositurhaus
Klosterweg 2, Kirchplatz 2
(Standort)
Kloster der Salesianerinnen mit Schule umfangreicher Gebäudekomplex mit viergeschossigen Satteldachbauten um zwei Innenhöfe und als Längstrakte nach Osten, erbaut 1839-45, erweitert 1862-64, prägender Umbau in Jugendstilformen 1907;

mit Einfriedung zweiten Hälfte 19. Jahrhundert.

D-2-74-176-45 Kloster der Salesianerinnen mit Schule

Obervorholzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Obervorholzen, gegenüber Haus Nr. 2
(Standort)
Hofkapelle kleiner massiver Satteldachbau, erbaut 1852; mit Ausstattung. D-2-74-176-46 Hofkapelle

Pattendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bergstraße 22
(Standort)
Filialkirche St. Walburga Saalkirche mit Westturm, Langhaus zweiten Hälfte 13. Jahrhundert, Chor Ende 15. Jahrhundert, barocker Ausbau Mitte 18. Jahrhundert, durch Johann Georg Hirschstötter, Gliederung durch Dreiecklisenen am Chor und Putzbänderung, Westturm mit abgesetztem Oberbau und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-47 Filialkirche St. Walburga
Ritter-Hans-Ebron-Straße 15
(Standort)
Spitalkirche St. Joseph Saalkirche mit Westturm, neuromanischer Bau von 1886, mit Putzgliederungen, Westturm mit Geschossgliederung und Spitzhelm; mit Ausstattung. Die Chorfresken der 4 Evangelisten sind aus 1947 und von dem Kunstmaler Josef Wittmann Maler des Neubarock gemalt. Die Entwürfe zu diesen Fresken befinden sich mit dem Nachlass an Entwürfen zur kirchlichen Malerei von Josef Wittmann im Diözesanmuseum Regensburg. D-2-74-176-48 Spitalkirche St. Joseph
Ritter-Hans-Ebron-Straße 24
(Standort)
Gasthof Neumayer zweigeschossiger Satteldachbau mit Kniestock, neugotischem Ziergiebel, Ecklisenen, Putz- und Geschossgliederung, bezeichnet 1852. D-2-74-176-50 Gasthof Neumayer
Weiherweg 2
(Standort)
Wohngebäude ehemalige Leersölde, eingeschossiger Putzbau mit Greddach, erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-74-176-51 Wohngebäude

Rahstorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rahstorf 15
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Verputzter Blockbau-Obergeschoss mit Schrot. Im Kern aus der zweiten Hälfte 17. Jahrhunderts. D-2-74-176-52 Bauernhaus

Ramersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Ramersdorf
(Standort)
Filialkirche St. Michael kleiner Saalbau des 14. Jahrhunderts, im 18. Jahrhundert barockisiert, schlichter ungegliederter Bau, westlich Dachreiter mit Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-53 Filialkirche St. Michael

Ried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnhaus eines ehemaligen Dreiseithofs mit Nebengebäude und Kapelle zweigeschossiger Satteldachbau, mit Ecklisenen und Putzgliederung, um 1865;

Nebengebäude, Austragshaus, massiver eingeschossiger Satteldachbau, wohl gleichzeitig; Hofkapelle, massiver Satteldachbau, Dachreiter mit Spitzhelm, mit Putzgliederungen, neugotisch, 1864; mit Ausstattung.

D-2-74-176-54 Wohnhaus eines ehemaligen Dreiseithofs mit Nebengebäude und Kapelle
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Schaltdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 45
(Standort)
Filialkirche St. Nikolaus Saalkirche mit eingezogenem Chor und Westturm, erbaut Mitte 18. Jahrhundert von Johann Georg Hirschstötter, mit Lisenen- und Putzgliederung, Westturm mit abgesetztem Oberbau und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-56 Filialkirche St. Nikolaus

Seidersbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Wiedenberg, südlich der beiden Höfe
(Standort)
Bildstock kleiner massiver Aufbau mit Satteldach und Bildnische, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-176-57 Bildstock

Stein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 6
(Standort)
Filialkirche St. Johannes der Täufer Saalkirche, Anlage des 15. Jahrhunderts, Langhaus im Kern romanisch, schlichter Bau mit umlaufendem Sockel, am Chor untergliedert durch Dreiecklisenen und Kaffsims, über Ostmauer schlanker Dachreiter mit Schindelverkleidung und schindelgedeckter Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-58 Filialkirche St. Johannes der Täufer

Thomaszell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 7
(Standort)
Filialkirche St. Thomas Saalkirche mit eingezogenem Chor und Westturm, barocke Anlage des 18. Jahrhunderts, mit Lisenen- und Putzgliederung, Turmoberbau mit gerundeten Ecken und Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-60 Filialkirche St. Thomas

Unterbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 6
(Standort)
Filialkirche St. Stephan Saalkirche mit eingezogenem Chor, Anlage des 15. Jahrhunderts, im 18. Jahrhundert verändert, Turm ebenfalls 18. Jahrhundert, schlichter, weitgehend ungegliederter Bau mit Dreieckstreben am Chor, südlich Chorflankenturm mit Achteckaufsatz und Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-176-61 Filialkirche St. Stephan

Unterlauterbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kirchberg 2
(Standort)
Filialkirche St. Peter und Paul Saalkirche mit eingezogenem Chor, Anlage des 15. Jahrhunderts, Mitte 18. Jahrhundert barockisiert, Gliederung durch Dreiecklisenen und Dachfries am Chor, nördlich Chorflankenturm mit Geschossgliederung, Blendbögen und Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-176-62 Filialkirche St. Peter und Paul
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Siegenburger Straße 29
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs erdgeschossiger getünchter Blockbau mit Greddach und Zwerchgiebel, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert. D-2-74-176-64 Wohnstallhaus eines Vierseithofs

Unterotterbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 9
(Standort)
Filialkirche St. Jakobus der Ältere Saalkirche mit eingezogenem Chor, spätgotische Anlage, Ende 15. Jahrhundert, Langhaus später verändert, Gliederung durch Dreiecklisenen, Sockel- und Friesband am Chor, über Ostmauer schlanker schindelverkleideter Dachreiter mit kleiner schindelgedeckter Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-176-67 Filialkirche St. Jakobus der Ältere

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Objekte existieren zwar noch, wurden aber aus der Bayerischen Denkmalliste gestrichen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rottenburg an der Laaber, Krumbacher Straße 26
(Standort)
Bauernhaus erdgeschossiger Wohnstallbau mit Giebel in Blockbauweise. D-2-74-176-5 Bauernhaus
Rottenburg an der Laaber, Marktstraße 2
(Standort)
Inschrifttafel bezeichnet 1783 und Wirtshausausleger, erste Hälfte 18. Jahrhundert; am Gasthof. D-2-74-176-8 BW
Ried, Vor Haus Nr. 1
(Standort)
Hofkapelle St. Sebastian neugotisch, 1864; mit Ausstattung. Ausspringender, quadratischer Dachreiter über dem südlichen Giebel mit Spitzhelm und Glocke. D-2-74-176-55 Hofkapelle St. Sebastian
Unterlauterbach, Siegenburger Straße 33
(Standort)
Bauernhaus erdgeschossiger Greddachbau, zweites Viertel 19. Jahrhundert. D-2-74-176-63 BW
Unterlauterbach, Siegenburger Straße 21
(Standort)
Bauernhaus Putzbau mit Gurtgesims und Satteldach, um 1840. D-2-74-176-65 BW
Unterlauterbach, Siegenburger Straße 15
(Standort)
Greddachhaus eines Dreiseithofs erdgeschossiger verputzter Blockbau, im Kern 18. Jahrhundert. D-2-74-176-66 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Rottenburg an der Laaber – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien