Liste der Baudenkmäler in Schwarzhofen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des Oberpfälzer Marktes Schwarzhofen aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Schwarzhofen
Schwarzhofen Kloster aus der Luft

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarzhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Hütberg 10
(Standort)
Ehemaliger Bierkeller Mehrteilige tonnengewölbte Felsenkelleranlage, mit haubenartigen Lüftungslöchern aus Granit an der Oberfläche, 17./ 18. Jahrhundert

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-3-76-164-54 BW
Anger
(Standort)
Kapelle Hl. Johannes von Nepomuk Kleiner halbrund geschlossener Satteldachbau mit Fußwalm, Ende 18. Jahrhundert;

Darin Figur Hl. Johannes von Nepomuk, in Muschelnische, Holz, farbig gefasst; an der alten Schwarzachbrücke

D-3-76-164-24 BW
Calvarienberg; Hennensteig; Neunburger Straße 33; Am Weinberg 12; Am

Weinberg
(Standort)

Kalvarienberg Kapelle, halbrund geschlossener Satteldachbau mit kleinem Dachreiter, 19. Jahrhundert;

14 Kreuzwegstationen, Stele mit Bildnischenaufsatz und farbig gefassten Reliefdarstellungen, Granit, wohl 1. Drittel 20. Jahrhundert;

Kruzifix, Gusseisen;

Steinkreuz, mit Relief und Stufensockel, Granit

D-3-76-164-25 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.3775698,12.3452344!/D:Calvarienberg; Hennensteig; Neunburger Straße 33; Am Weinberg 12; Am

Weinberg, Kalvarienberg!/|BW]]

General-Stephan-Straße 4
(Standort)
Ehemalige Gastwirtschaft Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit zweigeschossigem Satteldachanbau im Süden, im Kern 18. Jahrhundert D-3-76-164-1 BW
General-Stephan-Straße 6
(Standort)
Dreiseithof Wohnhaus, zweigeschossiger Traufseitbau mit rundbogigem Durchfahrtstor im Süden, im Kern 18. Jahrhundert;

Wirtschaftsgebäude, eingeschossiger Satteldachbau mit verbrettertem Südgiebel und überdachter Freitreppe;

Stadel, eingeschossiger Satteldachbau aus Bruchsteinmauerwerk, mit flachbogigem Einfahrtstor; wohl 19. Jahrhundert

D-3-76-164-2 BW
General-Stephan-Straße 7
(Standort)
Hauskapelle Kleiner Rechteckraum mit Kreuzkappengewölbe, straßenseitig mit ovaler Fensteröffnung, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; in

das ehemalige kurfürstliche Forsthaus integriert

D-3-76-164-3 BW
General-Stephan-Straße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau über hohem Sockelgeschoss, im Kern 17./18. Jahrhundert D-3-76-164-4 BW
Lederergasse 2
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Westportal mit Granitgewände, im Kern 18./19. Jahrhundert D-3-76-164-8 BW
Lederergasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Rundbogenportal, integrierter Stadel in Ständerbauweise im Osten, im Kern 18./19. Jahrhundert D-3-76-164-9 BW
Lederergasse 5
(Standort)
Ehemalige Gerberei, sogenannter Wellnhofer-Hof Gerberhaus, zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, über fünfeckigem Grundriss, mit Stichbogenfenstern, getrepptem Giebelgesims und gewölbtem Flez, nach 1869;

Gerberwerkstatt, Satteldachbau, 2. Hälfte 19. Jahrhundert;

Hoftor, flachbogig, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

D-3-76-164-10 BW
Lederergasse 7
(Standort)
Wohnhaus eines ehemaligen Dreiseithofs Zweigeschossiger Walmdachbau, Fassadengestaltung mit Gesimsgliederung, Eckquaderung und geohrten Fensterfaschen, Eingangsportal mit Granitgewände, 17./18. Jahrhundert;

Stallstadel, lang gestreckter Satteldachbau mit Flachbogentor im Süden, Fenster teils mit Granitgewände;

Hofmauer mit Rundbogendurchfahrt, verputztes Bruchsteinmauerwerk; 18. Jahrhundert

D-3-76-164-11 BW
Marktplatz 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach und hofseitiger Holzlaube;

Hofmauer, mit korbbogigem Durchfahrtstor; 18./19. Jahrhundert

D-3-76-164-12 BW
Marktplatz 3
(Standort)
Ehemaliger Evangelisch-Lutherischer Pfarrhof Zweigeschossiger Giebelbau mit einfacher Putzgliederung und erdgeschossigen Kreuzgratgewölben, im Kern 16./17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert;

Hoftor, korbbogig, 18./19. Jahrhundert

D-3-76-164-13 BW
Marktplatz 5
(Standort)
Rathaus Zweigeschossiger gotischer Satteldachbau mit gewölbtem Durchgangstor, Glockengiebel und spitzbogiger Aufzugsöffnung im Norden, Fenster teils mit abgefasten Steingewänden, 1368, später verändert, kurfürstliches Wappengemälde, Renaissance D-3-76-164-14
Rathaus
Marktplatz 7; Ringseisstraße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Maria vom Siege Hallenkirche, Langhaus mit flachbogiger Stichkappentonne und eingezogenem Polygonchor mit Kreuzrippengewölbe und Stützpfeilern, südlicher Chorflankenturm mit Spitzhelm, Chor gotisch, Langhaus im Kern 14./15. Jahrhundert, nach Brand von 1717 erneuert, Turm nach Brand von 1972 wiedererrichtet; mit Ausstattung;

Kirchhofmauer, Bruchsteinmauerwerk

D-3-76-164-15
Katholische Pfarrkirche Maria vom Siege
weitere Bilder
Marktplatz 8
(Standort)
Ehemalige Brauerei Bruckmayer Zweigeschossiger Giebelbau in Ecklage, mit einfacher Putzgliederung, im Kern 17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert;

Drei Ausleger, Schmiedeeisen, wohl 17. Jahrhundert

D-3-76-164-16 BW
Marktplatz 10
(Standort)
Gastwirtschaft Zweigeschossiger Schweifgiebelbau mit Schopfwalm, barockes Granitportal mit geschweifter Bekrönung, 18. Jahrhundert, im Kern älter;

Hausfigur hl. Florian, farbig gefasstes Holz, 18./19. Jahrhundert; in giebelseitiger Rundbogennische;

Gedenktafel für Johann Nepomuk von Ringseis, eingelassene Steintafel mit Inschrift, 1880;

Ausleger, Schmiedeeisen

D-3-76-164-17
Gastwirtschaft
Neunburger Straße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und Stichbogenfenstern, 1. Hälfte 19. Jahrhundert;

Hausfigur Hl. Josef, holzgeschnitzt; in östlicher Flachbogennische.

D-3-76-164-18 BW
Neunburger Straße 31
(Standort)
Ehemaliger Bierkeller Gewölbebau mit architektonisch gefasstem Eingang, 17./18. Jahrhundert D-3-76-164-19 BW
Ringseisstraße 2; Ringseisstraße 4; Ringseisstraße 6; Klosterhof 3; Marktplatz 7
(Standort)
Ehemaliges Dominikanerinnenkloster, 1808 säkularisiert, im 19. Jahrhundert sogenannte Ringseische

Pfründeanstalt, später Schule und Altenheim

Vierflügelanlage mit dreigeschossigen Walmdachbauten, profiliertem Traufgesims und Putzgliederung, Wolfgang Dientzenhofer, 1696, nach 1802 Abbruch der Klosterkirche;

Verbindungsbau zur Pfarrkirche, zweigeschossiger Satteldachbau mit rundbogigen Durchfahrtsportalen;

Sogenanntes Beichtvaterhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, barockes Portalgewände aus Granit im Norden; nach 1696;

Hofmauer mit barockem Durchfahrtsportal, mit Granitgewände, 17./18. Jahrhundert

D-3-76-164-21
Ehemaliges Dominikanerinnenkloster, 1808 säkularisiert, im 19. Jahrhundert sogenannte Ringseische Pfründeanstalt, später Schule und Altenheim
weitere Bilder
Ringseisstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Kniestock, im Kern 17. Jahrhundert D-3-76-164-22 BW
Haager Steig, östlich der Nabburger Straße nach Girnitz
(Standort)
Steinkreuz Mit reliefierter Pflugschar, Granit, wohl spätmittelalterlich; östlich der Nabburger Straße nach Girnitz D-3-76-164-26 BW

Demeldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Demeldorf 9
(Standort)
Schauerkreuz Holzkruzifix mit Überdachung und Beifigur Mariä, farbig gefasstes Holz, 18./19. Jahrhundert; gegenüber von Haus Nr. 4 D-3-76-164-61 BW

Denglarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Denglarn 16, am westlichen Ortsausgang, bei der Kreuzung Oberviechtach-Raggau
(Standort)
Steinmarterl Kurze Stele mit halbrund geschlossenem Bildnischenaufsatz und bekrönendem Eisenkruzifix, Granit, bezeichnet mit 1841; am westlichen Ortsausgang, bei der

Kreuzung Oberviechtach-Raggau.

D-3-76-164-28 BW

Geratshofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geratshofen 5, am westlichen Ortseingang, an der Kreuzung nach Pissau
(Standort)
Steinkreuz Mit reliefierter Pflugschar, Granit, wohl spätmittelalterlich; am westlichen Ortseingang, an der Kreuzung nach Pissau D-3-76-164-29
Steinkreuz

Girnitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Girnitz 4
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiger Satteldachbau aus Bruchsteinmauerwerk, hofseitig auskragend, Südwestgiebel mit leerer Rundbogennische, Anfang 19. Jahrhundert; mit Haus Nr. 3 hofseitig verbunden D-3-76-164-30
Bauernhaus
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Girnitz 8
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und überwiegend verputzter Bruchsteinbau mit südlich auskragendem Satteldach, nach Brand 1879 wiedererrichtet D-3-76-164-31
Wohnstallhaus
Girnitz 10
(Standort)
Ehemalige Mühle Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung, Ende 19. Jahrhundert;

Mühlenbau, zweigeschossiger Satteldachbau über hohem Kellergeschoss, westliches Portalgewände bezeichnet mit 1768

D-3-76-164-32
Ehemalige Mühle
weitere Bilder
In Girnitz, westlich der Straße nach Schwarzhofen
(Standort)
Feldkapelle Rechteckiger Satteldachbau mit korbbogig geöffnetem Säulenportikus, 18./19. Jahrhundert; westlich der Straße nach Schwarzhofen D-3-76-164-33
Feldkapelle

Haag b.Schwarzhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Krimlinger Wegäcker, am südlichen Ortseingang
(Standort)
Feldkapelle Rechteckiger Satteldachbau mit stichbogigen Gewändeöffnungen, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; am südlichen Ortseingang D-3-76-164-34 BW

Höfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Höfen 2, am östlichen Ortseingang, bei Haus Nr. 2
(Standort)
Kapelle Rechteckiger Satteldachbau mit flachbogiger Raumnische, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; am östlichen Ortseingang, bei Haus Nr. 2 D-3-76-164-35 BW

Klosterhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Schwarzhofener Weg, an der Straße nach Schwarzhofen
(Standort)
Feldkapelle Kleiner Satteldachbau mit eingezogener Apsis und flachgedecktem Innenraum, giebelseitige Inschriftentafel bezeichnet mit 1859; an der Straße nach Schwarzhofen D-3-76-164-36 BW

Laubenhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pointacker, östlich der SAD 2042, an der Abzweigung nach Laubenhof
(Standort)
Feldkapelle Kleiner Satteldachbau mit leicht eingezogener Apsis und Lisenengliederung mit Zinnenfries, giebelseitige Inschriftentafel bezeichnet mit 1847; östlich der SAD 2042, an der Abzweigung nach Laubenhof D-3-76-164-23 BW

Meischendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Meischendorf 4
(Standort)
Romhof, Dreiseithofanlage Wohnhaus, eingeschossiger Satteldachbau mit Korbbogenfenstern, bezeichnet mit 1870, Ökonomiegebäude, zum Teil Satteldachbauten, wohl gleichzeitig D-3-76-164-37 BW

Schönau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Schönau, am Glockenturm
(Standort)
Kruzifix Mit Beifigur Mariä und rundbogiger Blechüberdachung, farbig gefasstes Holz, 19. Jahrhundert; am Glockenturm D-3-76-164-38 BW
Schönau 11
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Schopfwalmdachbau, 18. Jahrhundert, Stallteil modern;

Hofkapelle, kleiner rechteckiger Satteldachbau, mit Rundbogennischen im Inneren, 18./19. Jahrhundert

D-3-76-164-53 BW

Schwarzeneck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schwarzeneck 15
(Standort)
Burgstall Mittelalterlich; auf südwestlichem Höhenzug, von Bauernhof überbaut D-3-76-164-40 BW
In Schwarzeneck; Mühlbach bei Schwarzeneck; Schwarzeneck 2
(Standort)
Ehemaliges Hammerwerk Ab 1772 Glasschleife und Polierwerk, zwei lang gestreckte, zweigeschossige Satteldachbauten beiderseits des Werkkanals, im Kern 17. Jahrhundert, Portalgewände des Westtrakts bezeichnet mit 1774, im späten 19. Jahrhundert überformt D-3-76-164-43 BW
Schwarzeneck 23
(Standort)
Ehemaliges Schloss Schwarzeneck Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sprenggiebelportal und Putzgliederung, um 1735, im Obergeschoss Wandmalereien, um 1800 D-3-76-164-41 BW
Schwarzeneck 24
(Standort)
Ehemaliges Jägerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit barockem Flachbogenportal mit Sandsteingewände, 18. Jahrhundert D-3-76-164-42 BW

Zangenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hammerstraße, über die Schwarzach
(Standort)
Brücke Einbogiger Granitquadersteinbau, Schlussstein mit Wappenrelief bezeichnet mit 1921, 1936 verbreitert; über die Schwarzach D-3-76-164-50
Brücke
Hammerstraße 3
(Standort)
Gasthaus Eingeschossiger Mansarddachbau mit Schopf, 1638, Erdgeschossgewölbe 18. Jahrhundert D-3-76-164-47 BW
Hammerstraße 3; Hammerstraße 5
(Standort)
Burgruine Zangenstein und Schlosskapelle Unsere Liebe Frau Burgruine, Reste der Umfassungsmauer und eines Rundturms, Teil des Hauptbaues mit Kellern, Bruchstein, 14. Jahrhundert; auf Granitfelsen über dem rechten Schwarzachufer.

Schlosskapelle Unsere Liebe Frau, Chorturmkirche, Satteldachbau mit eingezogenem Rechteckchor, Turmaufbau mit Pyramidendach, 1686, im Kern wohl 14. Jh.; mit Ausstattung; in die Ostseite der Burgruinenanlage integriert

D-3-76-164-45
Burgruine Zangenstein und Schlosskapelle Unsere Liebe Frau
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Hammerstraße 10
(Standort)
Ehemalige Mühle Eingeschossiger und verputzter Halbwalmdachbau, Türsturz bezeichnet mit 1806 D-3-76-164-48 BW
Meischendorfer Zell
(Standort)
Kapelle Rechteckiger Satteldachbau, Flachbogenportal mit Pilasterrahmung, 19. Jahrhundert;

Steinkreuz, mit reliefiertem Fisch, Granit, nachmittelalterlich; neben der Kapelle, nördlich der Straße nach Altendorf

D-3-76-164-52
Kapelle
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Nähe Hammerstraße, in der Ortsmitte
(Standort)
Steinfigur hl. Florian Sandstein, 18. Jahrhundert; in der Ortsmitte D-3-76-164-51 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die noch existieren und früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schwarzeneck
Schwarzeneck 11
(Standort)
Wohnstallhaus Erdgeschossiges Bauernhaus, 1810 D-3-76-164-39 BW
Zangenstein
An der Schleif 3
(Standort)
Landhaus Um 1930, mit Fachwerk D-3-76-164-49 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]