Liste der Baudenkmäler in Straßkirchen

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Wappen von Straßkirchen

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Gemeinde Straßkirchen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßkirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Feldfriedhoffeld
(Standort)
Feldkapelle 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; südlich des Ortes D-2-78-192-1 BW
Kirchplatz 1; Kirchplatz 3
(Standort)
Nebengebäude zum Gasthof Stadel mit Giebelaufsatz, bezeichnet 1816; Nebenhaus mit Flacherker und Flachdach, daneben korbbogige Hofeinfahrt, bezeichnet 1816 D-2-78-192-3 Nebengebäude zum Gasthof
Kirchplatz 1
(Standort)
Gasthaus Stattlicher Bau mit Schopfwalmdach, bezeichnet 1636 und 1838 (Baujahr), reiche Putzgliederung, Oberlichtgitter, zwei Fresken D-2-78-192-2 Gasthaus
Kirchplatz 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Stephan Turm 14. Jahrhundert, Chor und Langhaus 15. Jahrhundert, 1685 barockisiert, Verlängerung der Anlage 1888; mit Ausstattung; Sakristei 1513 D-2-78-192-4 Katholische Pfarrkirche St. Stephan
weitere Bilder
Kirchplatz 4
(Standort)
Kapelle Friedhofskapelle, ehemaliger Karner, Anfang 18. Jahrhundert D-2-78-192-4 Kapelle

Gänsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gänsdorf 5
(Standort)
Ortskapelle wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-78-192-5 Ortskapelle

Haberkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haberkofen 5
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin 1. Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-78-192-6 Katholische Filialkirche St. Martin

Niederast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Niederast 3
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Georg Neubau um 1700, Turm spätgotisch; mit Ausstattung. D-2-78-192-7 BW

Oedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Oedhof
(Standort)
Wegkapelle 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-78-192-8 BW

Paitzkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfplatz 5
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus spätgotisch, 15. Jahrhundert, Langhaus barock erhöht; mit Ausstattung. D-2-78-192-9 Katholische Filialkirche St. Nikolaus

Putzenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Irlbacher Feld
(Standort)
Kapelle 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-78-192-10 BW

Schambach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Amselfinger Straße 4
(Standort)
Schloss Stattliche Zweiflügel-Anlage des 16. Jahrhunderts, im Kern 12./13. Jahrhundert

Erhalten der Nordwestflügel mit Treppengiebeln, zwei Ecktürmen und einem Treppenturm, auf der Hofseite Arkaden in drei Geschossen

Die Untergeschosse des Nordostflügels

Torbau und Hofmauer

Schlossgraben und Park

D-2-78-192-11 Schloss
Amselfinger Straße 5
(Standort)
Bildstockkapelle 19. Jahrhundert; am westlichen Ortsausgang. D-2-78-192-12 Bildstockkapelle
Pfarrgasse 3
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus mittleres 14. Jahrhundert, Turm 18. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-78-192-13 Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus
Pfarrgasse 3
(Standort)
Katholische Friedhofskapelle St. Vitus Mitte 18. Jahrhundert. D-2-78-192-13 Katholische Friedhofskapelle St. Vitus

Thal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 17
(Standort)
Hausfigur Hausfigur am Stadel (hl. Johannes von Nepomuk), 18./19. Jahrhundert D-2-78-192-14 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]