Liste der Baudenkmäler in Sugenheim

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des mittelfränkischen Marktes Sugenheim zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 27. April 2014 wieder und enthält 91 Baudenkmäler.

Wappen von Sugenheim

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Ortskern Sugenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble Sugenheim umfasst den gesamten Ortskern mit den Polen der Schlösser im Osten und der Kirche im Westen. Die Begrenzung ist definiert durch die ehemaligen Tore im Osten und Westen, wie das erhaltene Mittlere Torhaus am Marktplatz gegen die Ehe sowie die Reste der Ortsbefestigungsmauer an der Friedhofstraße. Für den 1298 erstmals genannten Ort ist ein erster Befestigungsturm bzw. Bollwerk um 1508 belegt, wovon sich Reste im Anwesen Hauptstraße 40 erhalten haben dürften. Die bestimmende Ortsbefestigung ist jedoch erst im 18. Jahrhundert errichtet worden, wie das Torhaus am Marktplatz zeigt. Diese Charakterisierung des Ortes durch die beiden Pole von Monumentalbauten entspricht noch der Überlieferung von 1504, in der für das "große Dorf" Sugenheim ein befestigter Kirchhof wie ein starkes Wasserschloss erwähnt ist. Am östlichen Ortseingang erhebt sich also die reiche Baugruppe von Altem (Innerem) und Neuem (Äußerem) Schloss mit zugehörigen Nebengebäuden, ehemals im Besitz der Freiherren von Seckendorff-Aberdar, die sich um Sugenheim einen weitgehend geschlossenen Herrschaftskomplex geschaffen hatten. Die um 1600 auf älterer Grundlage neugebaute wuchtige Dreiflügelanlage des Alten Schlosses mit vier massigen Ecktürmen lässt heute noch etwas von dem Charakter einer ausgedehnten reichsunmittelbaren Adelsherrschaft spüren. Daneben zurückliegend steht das langgestreckte Neue Schloss, das 1746–49 ausgebaut und erweitert wurde. An diese Schlösser schließt sich ein 1796–1802 im englischen Stil gestalteter Schlosspark an, in dem noch zahlreiche Elemente seiner Gartengestaltung und Staffagen erhalten sind. Mit dem westlich vor dem Alten Schloss errichteten Bau der früheren Thurn- und Taxisschen Reichsposthalterei (später Amtshaus) beginnt die geschlossene Bebauung der Hauptstraße, die beiderseits von Bauernhäusern begleitet wird, deren Wohnhäuser zumeist dem Straßenraum den Giebel zukehren. Prägend sind einerseits die eingeschossigen Wohnstallhäuser des 18./19. Jahrhunderts mit Fachwerkgiebeln, andererseits auch breitgelagerte stattliche Walmdachbauten des 18. Jahrhunderts mit Fachwerkobergeschossen. An der Südseite der Straße erstrecken sich die tiefen Hofgrundstücke mit Hausgärten fast bis an die Ehe, an der Nordseite reichen sie bis zur Schlossstraße. Die Schlossstraße, ehemals Judengasse geheißen, wo auch die Synagoge von Sugenheim war, ist durch ihre bescheidene, ursprünglich ganz eingeschossige Bebauung als Nebenstraße von sozial geringerer Bedeutung charakterisiert. Die Hauptstraße mündet westlich in den Marktplatz, der mit dem Mittleren Torhaus zugleich den Haupteingangsraum des Ortes bildet. Nach Westen schließt sich um die Mühlstraße und Kirchgasse ein unregelmäßiger, geordneter Ortsbereich an, den heute noch die Pfarrkirche dominiert, die in ihrer erhöhten Lage mit dem ummauerten Kirchhof noch ihren Ursprung als Wehrkirche zu erkennen gibt, auch wenn sie selber weitgehend ein Neubau von 1754 bis 1765 ist. Aktennummer E-5-75-165-1.

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sugenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Friedhofstraße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Friedhofskapelle Saalbau mit polygonalem Chorabschluss, Hausteinrahmungen, profilierten Traufgesims, Walmdach und Dachreiter mit Pyramidendach, bezeichnet „1586“, „1723“, „1728“; mit Ausstattung D-5-75-165-1
Hauptstraße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Andreaskreuzen und profilierten Geschossgesims, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-165-3
Hauptstraße 5
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Austragshaus Eingeschossiger Fachwerkbau mit Schopfwalmdach, wohl 1806 D-5-75-165-4 Austragshaus
Hauptstraße 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-5
Hauptstraße 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Satteldachhaus Mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-6 Satteldachhaus
Hauptstraße 9
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau auf hohem Kellergeschoss, Fachwerk, Giebel unverputzt mit Andreaskreuzen und profilierten Gurtgesimsen, um 1800 D-5-75-165-7 Wohnstallhaus
Hauptstraße 12; Hauptstraße 14
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, um 1800 D-5-75-165-8 Ehemaliges Wohnstallhaus
Hauptstraße 16
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zur Krone Zweigeschossiger Walmdachbau mit rundbogiger Tordurchfahrt, Gitterfachwerk im Obergeschoss, Eckvorlagen und Torbogen mit Putznutung sowie oktogonaler Dachreiter mit Zwiebelhaube, bezeichnet „1776“ D-5-75-165-9 Ehemaliges Gasthaus zur Krone
Hauptstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Sockel aus Quadermauerwerk, Hausteinrahmungen im Erdgeschoss, wohl 1837 D-5-75-165-10 Wohnhaus
Hauptstraße 19
(Standort)
Walmdachhaus Bezeichnet „1723“ D-5-75-165-11 BW
Hauptstraße 20
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau mit Fledermausgaube, Fachwerkobergeschoss, Eckvorlagen aus Sandsteinquadern, profilierte Hausteinrahmungen und Gurtgesims, bezeichnet „1836“ D-5-75-165-12 Ehemaliges Wohnstallhaus
Hauptstraße 21
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel mit Andreaskreuzen, 18. Jahrhundert D-5-75-165-13 Wohnstallhaus
Hauptstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau mit Walmgaube, Fachwerkobergeschoss und Putzgliederung, bezeichnet „1786“ D-5-75-165-14 Wohnhaus
Hauptstraße 30
(Standort)
Gasthaus zum Schwan Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und hölzernem profilierten Traufgesims, Ende 18. Jahrhundert D-5-75-165-15 Gasthaus zum Schwan
Hauptstraße 35
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Putzfelderung und Fledermausgauben, Ende 18. Jahrhundert D-5-75-165-16 Ehemaliges Amtshaus
Hauptstraße 40
(Standort)
Befestigungsturm In den Grundmauern Reste, um 1500 D-5-75-165-17 BW
Kirchstraße 9
(Standort)
Walmdachhaus Mit verputztem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1840“ D-5-75-165-18 BW
Kirchstraße 16
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Erhard Zweigeschossiger Saalbau mit Querhaus, Putznutung an den Ecken, Hausteinrahmungen, viergeschossiger Turm mit Gurtgesimsen und Welscher Haube im Kern spätmittelalterlich, 1765–66; mit Ausstattung D-5-75-165-19 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Erhard
weitere Bilder
Kirchstraße 21
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Pfarrhaus Zweigeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Fachwerkgiebel unverputzt, im Kern 1680, 18. Jahrhundert D-5-75-165-20 Pfarrhaus
Marktplatz 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und hausteingerahmter Haustür, um 1800 D-5-75-165-22
Marktplatz 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Deutenheimer Tor, Mittleres Tor, Torhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Durchfahrt und Fachwerkobergeschoss,1717 D-5-75-165-23 Deutenheimer Tor, Mittleres Tor, Torhaus
Marktplatz 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Mit östlichen Anbau einer ehem. Scheune, eingeschossige Mansarddachbauten mit Schleppgauben, Scheune rückliegend in Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-75-165-24
Mühlstraße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Winkelbau mit Walmdach, verputztem Fachwerkobergeschoss, Putzgliederung und schmiedeeisernen Wirtshausschild bezeichnet 1880, eingeschossiger Kernbau 1693 (dendrochronologisch datiert), Erweiterung 1760 (dendrochronologisch datiert), Nordflügel 1782 (dendrochronologisch datiert) D-5-75-165-26 Ehemaliges Gasthaus
Mühlstraße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Schule und Schmiede Zweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-5-75-165-27 Ehemalige Schule und Schmiede
Mühlstraße 10
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Eckquaderung und Hausteinrahmungen im Erdgeschoss, Fachwerkgiebel mit profilierten Gurtgesimsen, Andreaskreuzen und Zierfeldern, hofseitiges Zwerchhaus aus Fachwerk mit Walm und Fledermausgaube, ca. 1720 D-5-75-165-28 Wohnstallhaus
Mühlstraße 11
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus der ehemaligen Oberen Mühle Zweigeschossiger traufständiger Walmdachbau mit stichbogigen Rahmungen und Eckvorlagen aus Haustein, bezeichnet „1873“ D-5-75-165-29 Wohnhaus der ehemaligen Oberen Mühle
Mühlstraße 13
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel mit Zierfeldern, Andreaskreuz, Mannfiguren und Klötzchenfries, 18. Jahrhundert

Nummer=D-5-75-165-30

Wohnstallhaus
Mühlstraße 13
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Scheune Eingeschossiger Fachwerkbau mit Schopfwalmdach und hausteingerahmten Kellereingang, bezeichnet wohl „1817“ D-5-75-165-30
Rüderner Straße 2, 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Schafscheune Eingeschossiger Fachwerkbau teils massiv unterfangen, Satteldach mit nördlichen Schopf und Schleppgauben, südlicher Giebel dreigeschossig mit Fußstreben und Andreaskreuzen, bezeichnet „1679“ D-5-75-165-32
Schlossstraße 9
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Zehntscheune Eingeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, bezeichnet „1769“ D-5-75-165-33
Schlossstraße 43
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliger Meiereihof des Schlosses, Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1800 D-5-75-165-34 Ehemaliger Meiereihof des Schlosses, Wohnhaus
Schlossstraße 43
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliger Meiereihof des Schlosses, Scheune Eingeschossiger Satteldachbau aus Bruchsteinmauerwerk mit Hausteinrahmungen, um 1800 D-5-75-165-34
Schlossstraße 45; Schlossstraße 45 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Neues Schloss Langgestreckter Flügel, im Kern 16. Jahrhundert, 1746–49 ausgebaut und um den Osttrakt erweitert; mit Ausstattung D-5-75-165-35 Neues Schloss
Schlossstraße 45; Schlossstraße 45 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Neues Schloss, hierzu Schlosspark Im englischen Stil, mit Gartenstaffage, 1796–1802 D-5-75-165-35
Schlossstraße 45; Schlossstraße 45 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Neues Schloss, sogenanntes Rosenhäuschen Um 1800; vergleiche Ensemble Hauptstraße/Marktplatz D-5-75-165-35
Schlossstraße 47; Hauptstraße; Nähe Hauptstraße
(Standort)
Altes Schloss, ehemalige Wasserburg Dreiflügelanlage mit vier runden Ecktürmen, im Kern spätmittelalterlich, in der zweiten Hälfte 16. Jahrhunderts und 1806–12 ausgebaut D-5-75-165-36 Altes Schloss, ehemalige Wasserburg
Schlossstraße 47; Hauptstraße; Nähe Hauptstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Altes Schloss, Garten und Pumpenhäuschen der ehemaligen Schlossgärtnerei östlich davon; vergleiche Ensemble Hauptstraße/Marktplatz D-5-75-165-36
Schlossstraße 49
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus des Schlosses Satteldachbau, mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 1797; vergleiche Ensemble Hauptstraße/Marktplatz D-5-75-165-37 Ehemaliges Bauernhaus des Schlosses
Schlossstraße 51
(Standort)
Ehemaliger Pferdestall des Schlosses Eingeschossiger Walmdachbau, 1797; vergleiche Ensemble Hauptstraße/Marktplatz D-5-75-165-38 Ehemaliger Pferdestall des Schlosses
Schlossstraße 53
(Standort)
Ehemaliges Forsthaus Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und Gurtgesims, vermutlich nach Plänen von Johann Lorenz Fink, um 1800 D-5-75-165-39 Ehemaliges Forsthaus

Deutenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Deutenheim 4
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossig, mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-75-165-40 BW
Deutenheim 11
(Standort)
Bauernhof, vormals Pfarrhof, dann Schmiedeanwesen D-5-75-165-41 BW
Deutenheim 11
(Standort)
Bauernhof, ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger, verputzter Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Fachwerkgiebel und Schmiedezeichen, im Kern um 1689, Umbau frühes 19. Jahrhundert, teilweise erneuert, bezeichnet „1811“ D-5-75-165-41 BW
Deutenheim 11
(Standort)
Bauernhof, Scheune Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1868“ D-5-75-165-41 BW
Deutenheim 76
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Mauritius Chorturmkirche, im Kern 14./15. Jahrhundert; mit Ausstattung

Kirchhofmauer mit Portal von 1749

D-5-75-165-42 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Mauritius
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Dutzenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dutzenthal 1
(Standort)
Wasserschloss Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Hausteinrahmungen, Fledermaus- und Schleppgauben, kurz vor 1696 D-5-75-165-43 BW
Dutzenthal 1
(Standort)
Schlossweiher, darin Schloss gelegen Annähernd quadratische Form D-5-75-165-43 BW

Ezelheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ezelheim 3
(Standort)
Schulhaus Sandsteinquader, 1884 D-5-75-165-54 BW
Ezelheim 11
(Standort)
Untere Mühle Eingeschossiges Fachwerkhaus, bezeichnet „1767“ D-5-75-165-55 BW
Ezelheim 11
(Standort)
Untere Mühle Scheune, 18. Jahrhundert D-5-75-165-55 BW
Ezelheim 14
(Standort)
Fachwerkwohnstallhaus Eingeschossig, um 1800 D-5-75-165-46 BW
Ezelheim 41
(Standort)
Fachwerkwohnstallhaus Eingeschossig, 18. Jahrhundert D-5-75-165-51 BW
Ezelheim 47
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus der Dornbergschen Stiftung Zweigeschossiger Ziegelsteinbau, bezeichnet „1905“ D-5-75-165-103 BW
Ezelheim 52
(Standort)
Satteldachhaus Erneuert, mit Fachwerkgiebel des 17./18. Jahrhunderts D-5-75-165-52 BW
Ezelheim 53
(Standort)
Pfarrhaus Walmdachbau, Mitte 18. Jahrhundert D-5-75-165-53 BW
Ezelheim 63
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Mauritius Turm im Kern 14. Jahrhundert, Turmdach 1454 (dendrochronologisch datiert), Langhaus 1782, nach Plan von Johann Gottlieb Riedel und Johann David Steingruber; mit Ausstattung D-5-75-165-44 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Mauritius
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Kirchhof
(Standort)
Kirchhof Mit Rundbogentor des 18. Jahrhunderts D-5-75-165-45 BW
Kirchhof
(Standort)
Kirchhof Grabsteine des 18./19. Jahrhunderts D-5-75-165-45 BW

Hürfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hürfeld 10
(Standort)
Hölzerner Glockenturm des stark erneuerten ehemaligen Hirtenhauses 18. Jahrhundert D-5-75-165-105 BW

Ingolstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ingolstadt 8
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Hofseitig zweigeschossiger Frackdachbau mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-57 BW
Ingolstadt 17
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk im Giebel und teils rückliegend im Erdgeschoss, 18. Jahrhundert D-5-75-165-59 BW
Ingolstadt 20
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-75-165-60 BW
Ingolstadt 21
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-75-165-61 BW
Ingolstadt 22
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-75-165-62 BW
Ingolstadt 29
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, um 1800 D-5-75-165-64 BW
Ingolstadt 30
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Wohnstallhaus Giebelständiger, hofseitig zweigeschossiger Frackdachbau, Fachwerk, Erdgeschoss teils massiv unterfangen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-65
Ingolstadt 30
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Scheune Eingeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalm, um 1800 D-5-75-165-65
Ingolstadt 33
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, um 1800 D-5-75-165-66
Ingolstadt 38
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Wohnstallhaus Hofseitig zweigeschossiger Frackdachbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1822“ D-5-75-165-68
Ingolstadt 40
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Saalbau, eingeschossiger Walmdachbau mit abgerundeten Ecken, Putzrahmung der Rundbogenfenster, profiliertes Gesims und Traufgesims, über hausteingerahmter Tür Sandsteinwappen, oktogonaler Dachreiter mit Welscher Haube, 1731–32; mit Ausstattung D-5-75-165-56 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche
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Krassolzheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Krassolzheim, am nordwestlichen Ortsrand
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Torhalle Eingeschossig, neoromanischer Torbogen aus Sandsteinquadern mit Eisentor, daran anschließende kolonnadenartige, halboffene Halle auf Holzpfeilern und einer verputzten Ziegelwand, darüber Walmdach, bezeichnet „1845“ D-5-75-165-70
Krassolzheim 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Drei Torpfeiler Genutete Sandsteinquader mit Wulstleiste und profilierter Deckplatte, darüber konkav geschwungener Aufsatz mit Voluten und Pinienzapfenbekrönung, 1797 D-5-75-165-71
Krassolzheim 14
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fledermausgauben, Sockel und straßenseitige Wand aus Sandsteinquadern, sonst verputztes Bruchsteinmauerwerk, im Obergeschoss Fachwerk, Hausteinrahmungen, bezeichnet „1817“ D-5-75-165-72 BW
Krassolzheim 39
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fledermausgaube, Sockel, Hausteinrahmungen und Eckquaderung aus Sandstein, Mittelachse an Hauptfassade vertieft, ebenfalls mit Eckquaderung, 1828–29 D-5-75-165-73 BW
Krassolzheim 52
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Nikolaus Chorturmkirche, verputzter Gips- und Sandsteinquaderbau mit Hausteinrahmungen, Langhaus eingeschossig mit Satteldach, 15. Jahrhundert, Turmobergeschosse aus Fachwerk teils unverputzt mit Pyramidendach, 1696; mit Ausstattung D-5-75-165-69 Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Nikolaus
weitere Bilder
Weigenheimer Aue; am Südrand der Weigenheimer Aue, südwestlich des Iffigheimer Berges
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Neun kleine Grenzsteine In linienförmiger Anordnung, 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert versetzt D-5-75-165-75

Krautostheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Krautostheim 25
(Standort)
Wohnstallhaus Mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1793“ D-5-75-165-79 BW
Krautostheim 28
(Standort)
Frackdachhaus Fachwerk, bezeichnet „1814“ D-5-75-165-78 BW
Krautostheim 32
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Chorturm im Kern 14./15. Jahrhundert, Langhaus 1774–75; mit Ausstattung D-5-75-165-76 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche
weitere Bilder
Krautostheim 32
(Standort)
Friedhof Mit Tor von 1775 und Grabmälern des 19. Jahrhunderts D-5-75-165-76 BW
Krautostheim 40
(Standort)
Wirtshausschild Erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-80 BW
Krautostheim 44
(Standort)
Ehemalige Mühle Eingeschossiges Satteldachhaus, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-81 BW
Krautostheim 44
(Standort)
Scheune 18. Jahrhundert D-5-75-165-81 BW
Krautostheim 47
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossig, 18. Jahrhundert D-5-75-165-82 BW
Krautostheim 49
(Standort)
Gasthaus Krone Walmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, um 1800 D-5-75-165-85 BW
Krautostheim 49
(Standort)
Gasthaus Krone Wirtshausschild, 18./19. Jahrhundert D-5-75-165-85 BW
Krautostheim 53
(Standort)
Frackdachhaus Fachwerk, bezeichnet „1779“ D-5-75-165-77 BW
Krautostheim 71
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Frackdachhaus Mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-5-75-165-83

Neundorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neundorf 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Rechteckiger Massivbau mit abgerundeten Ecken, Hausteinrahmungen, Stableiste und profilierten Traufgesims, Walmdach mit schiefergedeckten oktogonalen Dachreiter, 1692, bezeichnet „1744“; mit Ausstattung D-5-75-165-86 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche
weitere Bilder

Ullstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bleichwasen 2
(Standort)
Ehemaliger Witwensitz der Margarete Franziska von Franckenstein Mansarddachbau, 1729–31 D-5-75-165-88 BW
Buchstraße 10
(Standort)
Ehemalige Synagoge und Rabbinerhaus Eingeschossige Bauanlage, 1821/22 D-5-75-165-104 BW
Herrenstraße 2
(Standort)
Walmdachhaus Mit einseitiger Mansarde, 1773 D-5-75-165-89 BW
Herrenstraße 5
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossig, mit verputztem Fachwerkgiebel, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-90 BW
Herrenstraße 11
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossig, mit verputztem Fachwerkgiebel, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-91 BW
Herrenstraße 20
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johann Baptist Chor 14. Jahrhundert, Langhaus und Turm 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-75-165-92 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johann Baptist
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Herrenstraße 26; Herrenstraße 24
(Standort)
Barocke Wasserschlossanlage, Hauptbau 1718–25 von Johann Dientzenhofer, Mitte 18. Jahrhundert und Mitte 19. Jahrhundert leicht umgestaltet D-5-75-165-93 Barocke Wasserschlossanlage, Hauptbau
weitere Bilder
Herrenstraße 26; Herrenstraße 24
(Standort)
Barocke Wasserschlossanlage, Ehrenhof Von zwei Flügelbauten gefasst und durch ein Gittertor geschlossen, 1746–50, von Johann Jakob Michael Küchel D-5-75-165-93 BW
Herrenstraße 26; Herrenstraße 24
(Standort)
Barocke Wasserschlossanlage, Meiereihof mit Wohnhaus, Scheune und Remise Zweite Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-75-165-93 BW
Herrenstraße 26; Herrenstraße 24
(Standort)
Barocke Wasserschlossanlage, ummauerter Schlossgarten mit Gartenpavillon und Gärtnerhaus Erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-165-93 Barocke Wasserschlossanlage, ummauerter Schlossgarten mit Gartenpavillon und Gärtnerhaus
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Hohe Straße, südlich des Ortes
(Standort)
Israelitischer Friedhof Mit Grabmälern des 17. bis 19. Jahrhunderts D-5-75-165-101 Israelitischer Friedhof
weitere Bilder
Hohe Straße, südlich des Ortes
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Israelitischer Friedhof, Taharahaus Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, 1890 D-5-75-165-101 Israelitischer Friedhof, Taharahaus
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Kapellstraße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wirtshausschild 18./19. Jahrhundert D-5-75-165-94
Kapellstraße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Fachwerk-Wohnstallhaus Eingeschossig, mit überdachtem Kellereingang, im Kern 17. Jahrhundert D-5-75-165-95
Kapellstraße 7
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Walmdachhaus Mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-96
Kapellstraße 12
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Neuromanischer Bau, 1877; mit Ausstattung D-5-75-165-98 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Lange Straße 14
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Fachwerk-Wohnstallhaus Eingeschossig, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-165-99
Lange Straße 21
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Dorfmühle Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1709“ D-5-75-165-100
Nähe Kapellstraße; westlich der katholischen Pfarrkirche
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Katholischer Friedhof Mit Grabmälern des 19. Jahrhunderts D-5-75-165-97

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in Sugenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien