Liste der Baudenkmäler in Bad Kissingen

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Wappen von Bad Kissingen.svg
Liste der Baudenkmäler in Bad Kissingen:

Ensembles: Ensemble Altstadt Bad Kissingen mit Kurviertel • Kleinbracher Straße • Ensemble Frühlingsstraße/Von-der-Tannstraße • Hartmannstraße/Erhardstraße/Bibrastraße

Stadtbefestigung

Kernstadt Bad Kissingen • Albertshausen • Arnshausen • Garitz • Hausen • Kleinbrach • Poppenroth • Reiterswiesen • Saline Kissingen • Seehof • Winkels

abgegangene Baudenkmäler • ehemalige Baudenkmäler

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der unterfränkischen Großen Kreisstadt Bad Kissingen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 18. Oktober 2018 wieder und enthält 393 Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Altstadt Bad Kissingen mit Kurviertel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ensemble (Lage) setzt sich aus zwei städtebaulichen Größen zusammen, die hier eine eigene Symbiose eingehen: der mittelalterlichen, im 13./14. Jahrhundert zur Stadt ausgebauten Siedlung und dem unmittelbar anschließenden, auf das 18. Jahrhundert zurückgehenden, in den Grundzügen im späten Biedermeier angelegten Kurviertel. – Die mittelalterliche Stadt hat einen etwa quadratischen Grundriss mit annähernd rechtwinkeligem Gassensystem. In der nördlichen Ecke lag vermutlich der frühmittelalterliche Fronhof, aus dem sich die Siedlung entwickelt hat: Die unregelmäßigere Parzellenstruktur in diesem Bereich und entlang einem heute nicht mehr sichtbaren Bach (Bachgasse) deutet darauf hin, dass hier die älteren Ortsteile zu suchen sind. Beim Stadtausbau durch die Grafen von Henneberg um die Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die bestehende Siedlung nach Süden um die kennzeichnenden Bestandteile der gotischen Gründungsstadt, nämlich Hauptstraße mit mittlerem Marktplatz, erweitert, im Ganzen systematisiert und befestigt. Die Hauptstraße (Obere und Untere Marktstraße) führt vom ehemals Oberen Tor im Osten zum längsrechteckigen Marktplatz und knickt nach Durchlaufen desselben rechtwinkelig nach Süden zum ehemals Unteren Tor ab. Die exzentrische Lage der Hauptachse und ihre auffällige Führung innerhalb des Stadtkörpers hängen mit dem Stadtgründungsakt zusammen, bei dem ältere topographische Gegebenheiten berücksichtigt werden mussten. Die ursprüngliche ackerbürgerliche Bebauung ist seit der Gründerzeit durch eine Verstädterungswelle weitgehend verdrängt worden. Nur wenige untergeordnete Gassen besitzen noch altertümliches Gepräge. Der heutige Rathausplatz ist durch den Abbruch einer Häuserzeile entstanden. Markante Bauten innerhalb der Altstadt sind die alte Pfarrkirche mit ihrem zentralisierenden Langhaus des 18. Jahrhunderts, das frei auf dem Marktplatz stehende, alte Rathaus des späten 16. Jahrhunderts sowie der Barockbau des Heußleinschen Hofs von Johann Dientzenhofer (jetzt Rathaus). –

Das Kurviertel hat sich, durch die Lage der Brunnen bedingt, am südlichen Ausgang der altstädtischen Hauptstraße gebildet. Hier legte Balthasar Neumann 1737/38 ein Kurhaus mit Kurgarten an. Ausbau und städtebauliche Ausgestaltung erfolgten hauptsächlich in den 1830er Jahren: Entlang der südlichen Kante des Altstadtgevierts wurde nach dem Einlegen der Stadtbefestigung die Ludwigstraße angelegt, die dank ihrer Fortsetzung über die Ludwigsbrücke, sowie ihrer mittleren Stellung zwischen Altstadt und Kurviertel Funktionen sowohl als Durchgangsachse wie auch als städtische Hauptstraße übernahm. Nach Süden entstanden untereinander parallele Straßenzüge, die teils alten Wegverläufen folgten (Kurhausstraße), teils neu angelegt wurden (Prinzregentenstraße); die zwischen diesen vermittelnden Querstraßen entsprechen in ihrem Verlauf älteren Wegeführungen (Martin-Luther-Straße mit Theaterplatz, Schloßstraße). Die entlang der Ludwigstraße und um den Kurgarten weitgehend geschlossene, im übrigen lockere, villenartige Bebauung entstammt in der Hauptsache zwei Perioden: dem späten Biedermeier der Zeit Ludwigs I. und der späten, von Historismus und Jugendstil geprägten Gründerzeit der Prinzregenten-Ära. Monumentaler Schwerpunkt dieses Bereichs ist die Bautengruppe um den Kurgarten: der Arkadenbau Friedrich von Gärtners mit dem Regentenbau und der Wandelhalle Max Littmanns. Weitere Bestandteile des Ensembles sind das den Kuranlagen zuzurechnende, im Talgrund gelegene Luitpoldbad mit dem umgebenden Park sowie die jenseits des Flusses verlaufende Bismarckstraße mit ihrer sich teilweise dem Hang des Altenbergs anschmiegenden, offenen Bebauung. Aktennummer: E-6-72-114-1.

Ensemble Kleinbracher Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beiderseits der Straße Reihung von Bauernhöfen des 17. und 18. Jahrhunderts. Die jeweils als Schauseite behandelten Giebel der Wohngebäude sind der Straße zugekehrt. Beherrschend das Satteldachhaus Nr. 17 mit reichem Fachwerk (Lage). Aktennummer: E-6-72-114-2.

Ensemble Frühlingsstraße/Von-der-Tann-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frühlingsstraße mit Achsenbezug auf die 1848 von Friedrich Gärtner errichtete und 1889 erweiterte Erlöserkirche und die Von-der-Tann-Straße als vom Theaterplatz wegführende, einen alten Weg am Erthal-Schlößchen des 18. Jahrhunderts begradigende Straßenachse überkreuzen sich im spitzen Winkel. Ihre Bebauung zeigt westlich spätklassizistische, östlich historistische Sandsteinquader-, Backstein- und Putzbauten mit Sandsteingliederungen, unter ihnen auch eine Reihe von einfacheren typisierten Bauten. Akzente setzen das die Gabelung gestaltende Mietshaus Frühlingsstraße 5/Von-der-Tann-Straße 13 und die beiden die Einmündung zur Dappertstraße hervorhebenden Anwesen Frühlingsstraße 1 und 2. Der Anschluss an die Erlöserkirche ist durch moderne Großbauten gestört (Lage). Aktennummer: E-6-72-114-3.

Ensemble Hartmannstraße/Erhardstraße/Bibrastraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge des florierenden Kurbetriebs hat die Stadt gegen Ende des 19. Jahrhunderts größere villenviertelartige Siedlungserweiterungen erfahren. Es entstand in der Zeit von 1880 bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges im Vorfeld des mittelalterlichen Altstadtgevierts ein geometrisches Straßennetz mit Villen, Einzelwohn- und Mietshäusern. Die Bebauung stellt in ihrer Vielfalt in exemplarischer Weise das große Spektrum der rasch wechselnden Architekturstile und -moden dieser Zeit (vom Klassizismus über den Historismus und den Jugendstil zum Heimatstil) vor (Lage). Aktennummer: E-6-72-114-4.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtmauerrest in der Nordecke am Eisenstädter Platz

Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind Reste des Hau- bzw. Bruchsteinmauerwerks aus Sandstein nur an der Nordecke, im Bereich der ehemals fürstbischöflich-würzburgischen Amtskellerei mit Zehnthof und -scheune erhalten, weiterhin im südöstlichen Verlauf, im rückwärtigen Bereich der Grundstücke Spargasse 5a–9 und Turmgasse 2–5. Die Stadtmauer ist im Kern spätmittelalterlich aus der 2. Hälfte 13. Jahrhundert. Die im Geviert geführte Mauer wurde wohl erst im 2. Viertel 14. Jahrhundert errichtet. Die weitgehende Niederlegung der Stadtbefestigung erfolgte in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Von ehemals 14 Türmen hat sich nur der südöstliche Feuerturm erhalten. Aktennummer: D-6-72-114-68.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Turmgasse 6
(Standort)
Sogenannter Feuerturm, ehemaliger Eckturm der ehemaligen Stadtbefestigung, seit 1850 Feuerwachturm 15. Jahrhundert, Obergeschoss und Kegeldach von 1854, runder Hau- bzw. Bruchsteinmauerwerksbau, Sandstein D-6-72-114-68 Sogenannter Feuerturm, ehemaliger Eckturm der ehemaligen Stadtbefestigung, seit 1850 Feuerwachturm
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Turmgasse 7, an der hinteren Grundstücksgrenze
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Rest der Stadtmauer D-6-72-114-101

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Kissingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am höchsten Punkt des Altenbergs
(Standort)
Aussichtpavillon, sogenannter Rundtempel Holzkonstruktion mit Zeltdach bezeichnet „1847“ D-6-72-114-365 Aussichtpavillon, sogenannter Rundtempel
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Altenberg
(Standort)
Gartentempel, sogenannte Walhalla In Form eines kleinen Prostylos mit offener Cella, Außenwände teilweise verschindelt, Säulen aus Kunststein, ehemals wohl aus Holz, bezeichnet „1849“ D-6-72-114-126 Gartentempel, sogenannte Walhalla
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Altenberg
(Standort)
Gartentempel, sogenanntes Sonnensalett Oktogonaler, hölzerner Ständerbau mit Pyramidendach und integrierter Sitzbank, bezeichnet „1848“ D-6-72-114-366 Gartentempel, sogenanntes Sonnensalett
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Altenberg
(Standort)
Denkmal, sogenanntes Ickelsheimer-Denkmal Gedenktafel an den Hofgärtner Jakob Ickelsheimer, Marmortafel in neoklassizistischen Formen, bezeichnet „1882“ D-6-72-114-128 Denkmal, sogenanntes Ickelsheimer-Denkmal
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Altenberg
(Standort)
Denkmal für die Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn Bronzeguss mit dem Profil der Kaiserin und ihrem Sterbedatum 1898, Tafel nach Modell von Emanuel Gerhart, bezeichnet „1906“, in gärtnerischer Anlage einer künstlichen Felsenlandschaft, vom königlichen Kurgärtner Wolfgang Singer, 1907 D-6-72-114-127 Denkmal für die Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn
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Altenberg; Sinnberg; Nähe Bismarckstraße; Oberer Zückberg; Stationsweg im oberen Zückberg; Nähe Ysenburgstraße; Nähe Stationsbergstraße; Stationsweg im oberen Zückberg; Nähe Lindesmühlpromenade; Am Sinnberg
(Standort)
Soldatengräber, Gräber sowie Gedenksteine zur Erinnerung an die Gefallenen der Schlacht bei Kissingen am 10. Juli 1866 des Deutschen Krieges von 1866 Zumeist in Form von einfachen Eisenkreuzen, teilweise mit einfachem Steinfundament, sie sind in und um Kissingen weit verstreut, so am Sinnberg, am Stationsberg, am Altenberg sowie an der Lindesmühlpromenade, bezeichnet „1866“; vgl. auch das Kriegerdenkmal für 1866 an der Kapellenstraße sowie die Soldatengräber im Kapellenfriedhof D-6-72-114-131 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:50.19285,10.07016!/D:Altenberg; Sinnberg; Nähe Bismarckstraße; Oberer Zückberg; Stationsweg im oberen Zückberg; Nähe Ysenburgstraße; Nähe Stationsbergstraße; Stationsweg im oberen Zückberg; Nähe Lindesmühlpromenade; Am Sinnberg, Soldatengräber, Gräber sowie Gedenksteine zur Erinnerung an die Gefallenen der Schlacht bei Kissingen am 10. Juli 1866 des Deutschen Krieges von 1866!/|BW]]
Altenbergweg 4
(Standort)
Bildstock Rundbogiger Aufsatz mit Kunststeinrelief einer Madonna, auf Vierkantschaft, Sandstein, bezeichnet „1758“, Aufsatz von Balthasar Schmitt, um 1900 D-6-72-114-254 Bildstock
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Am Kurgarten 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Café Messerschmitt Dreigeschossiger Ziegelbau in Ecklage mit Mansarddach und aufwendiger neobarocker Sandsteingliederung, von K. Weinschenk, 1893–94 D-6-72-114-2 Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Café Messerschmitt
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Am Kurgarten 3
(Standort)
Ehemaliges Königliches Logierhaus bzw. Gästehaus, sogenannter Neumannbau Dreigeschossiger Walmdachbau auf L-förmigem Grundriss, klassizistisch, 1828, im Zuge des Kurhausneubaus aufgestockt durch Max Littmann, 1927 D-6-72-114-407 BW
Am Kurgarten 5; Am Kurgarten 7
(Standort)
Ehemaliges Grand Hotel Kaiserhof und Victoria, jetzt Kurhaus Victoria Ursprünglich zwei getrennte klassizistische Bauten, das südliche Gebäude (Nr. 7) ursprünglich dreigeschossiger Walmdachbau, von Johann Gottfried Gutensohn, 1835–36, 1873 aufgestockt und mit einem rückwärtigen Flügel als Speisesaalanbau erweitert, dieser wurde 1904 um einen Wintergarten erweitert, das nördliche Gebäude (Nr. 5), viergeschossiger Walmdachbau, 1839–40, beide Gebäude wurden durch eine Hofeinfahrtüberbauung mit Turmaufbau 1888 verbunden, um 1900 wurde das Anwesen Martin-Luther-Str. 9 zum Komplex dazuerworben (bis 1936), äußerliche Angleichung des Gebäudekomplexes, u. a. Errichtung des mittigen Säulenvorbaus, 1924 D-6-72-114-4 Ehemaliges Grand Hotel Kaiserhof und Victoria, jetzt Kurhaus Victoria
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Am Kurgarten 6; Ludwigstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Hotel Hailmann, dann Grand Hotel Dreigeschossiger Walmdachbau mit erhöhtem Mittelteil und Säulenvorbau, in klassizistischen Formen, um 1830/40 D-6-72-114-5 Ehemaliges Hotel Hailmann, dann Grand Hotel
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Am Kurgarten 8
(Standort)
Marmorstandbild von König Ludwig I. von Bayern Denkmal auf Kalksteinsockel mit Inschrift, von Konrad von Knoll, bezeichnet „1891“ D-6-72-114-7 Marmorstandbild von König Ludwig I. von Bayern
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Am Kurgarten 8
(Standort)
Kursaalbau mit Wandelgang, sogenannter Arkadenbau Eingeschossige Dreiflügelanlage, bestehend aus zweigeschossigem Kursaalbau mit doppeltem Arkadenmotiv und flachem Walmdach, beidseitig flankiert von Kolonnaden mit zum Garten geöffneten Rundbogenarkaden, Rundbogenstil, von Friedrich von Gärtner, 1834–38 D-6-72-114-6 Kursaalbau mit Wandelgang, sogenannter Arkadenbau
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Am Kurgarten 8
(Standort)
Quelltempel, sogenannter Maxbrunnen, bzw. Sauerbrunnen Kleiner, tempelartiger Mansarddachbau mit Sandsteinverkleidung sowie westlich und östlich vorgelagertem Portikus, in Formen des klassizierenden Jugendstils, von Max Littmann, 1911 D-6-72-114-3 Quelltempel, sogenannter Maxbrunnen, bzw. Sauerbrunnen
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Am Kurgarten 8, vor Maxbrunnen
(Standort)
Brunnenschacht Längsoval mit Balustrade umgeben, gleichzeitig D-6-72-114-3 Brunnenschacht
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Am Kurgarten 8; Ludwigstraße 2
(Standort)
Kursaalgebäude, sogenannter Regentenbau Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Sandsteinquaderverblendung, Langseiten mit pilasterbesetzten, übergiebelten Seitenrisalite mit vorgelagerten Terrassenbauten, die östliche, konkave Schaufassade mit konvexer Vorhalle, Westfassade mit Doppelsäulenstellung, beide mit Laternenbekrönung D-6-72-114-38 Kursaalgebäude, sogenannter Regentenbau
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Am Kurgarten 8; Ludwigstraße 2
(Standort)
Nebengebäude um einen Binnenhof, den sogenannten Schmuckhof Südlich angrenzend, im klassizisierender Jugendstil, von Max Littmann, 1910–13, mit Ausstattung D-6-72-114-38 Nebengebäude um einen Binnenhof, den sogenannten Schmuckhof
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Am Kurgarten 8; Ludwigstraße 2
(Standort)
Einfriedung mit Triumphsäule Sandstein, klassizisierend, gleichzeitig D-6-72-114-38 Einfriedung mit Triumphsäule
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Am Kurgarten 10; Ludwigstraße 2
(Standort)
Wandelhalle Kreuzförmig angelegter, basilikaler Hallenbau mit flachem Walmdach, sowie angeschlossenem westlichem Brunnenhaus und östlichem Vorhallenbau, Fassade arkadengegliedert und betonsichtig, in Formen des klassizierenden Jugendstils, von Max Littmann, 1910–12 D-6-72-114-8 Wandelhalle
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Am Kurgarten 10; Ludwigstraße 2
(Standort)
Ufermauer mit Pegelhäuschen Beton, wohl gleichzeitig D-6-72-114-8 Ufermauer mit Pegelhäuschen
Am Sinnberg
(Standort)
Bismarckturm Massiger Rundturm mit Bossenwerk und Reliefries mit Lorbeerfestons, darüber abschließendes Konsolgesims, nach Entwürfen von Wilhelm Kreis, 1914 begonnen, erst 1926–28 wurde die Außenhülle vollendet, Treppenanlage erst 1986 eingebaut D-6-72-114-122 Bismarckturm
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Am Sinnberg
(Standort)
Einfriedung Hausteinmauerwerk, bauzeitlich D-6-72-114-122 BW
Am Steig 16
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Kalksteinbau mit Satteldach, Eckturm, Treppengiebel und Sandsteingliederungselementen, historistisch, von Carl Krampf, 1908 D-6-72-114-266 BW
Am Wendelini
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Heiligenfigur Freifigur des Heiligen Wendelin, auf Postament mit Inschrift, Sandstein, von Valentin Weidner, bezeichnet „1883“, nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-72-114-123 Heiligenfigur
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Bachstraße 1
(Standort)
Gasthaus, sogenanntes Wahlers Bräustüble Zweigeschossiger Walmdachbau mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, sowie südlichem Stufengiebel, späthistoristisch, 1928 über älterem Kern des 17. Jahrhunderts, Teil des ehemals benachbarten Erthaler Hofes D-6-72-114-252 Gasthaus, sogenanntes Wahlers Bräustüble
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Bachstraße 3, 5a, 5b, 5c, 5d
(Standort)
Ehemaliger Judenhof Teil des ehemaligen Erthaler Hofes, ursprünglich einheitliche Wohnanlage um viereckigen Binnenhof angeordnet, spätes 17. Jahrhundert, Nr. 5e, f u. 7 1983 u. 1994 erneuert D-6-72-114-9 BW
Bachstraße 3
(Standort)
Ehemaliger Judenhof Dreigeschossiger, verputzter Halbwalmbau, im Kern 17. Jahrhundert, um 1910 aufgestockt D-6-72-114-9 Ehemaliger Judenhof
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Bachstraße 5 a
(Standort)
Ehemaliger Judenhof Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau D-6-72-114-9 Ehemaliger Judenhof
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Bachstraße 5 b
(Standort)
Ehemaliger Judenhof Zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau D-6-72-114-9 Ehemaliger Judenhof
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Bachstraße 5 c
(Standort)
Ehemaliger Judenhof Nr. 5 c zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Halbwalmdach und Pforte, diese bezeichnet „1693“ D-6-72-114-9 Ehemaliger Judenhof
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Bachstraße 5 d
(Standort)
Ehemaliger Judenhof Zweigeschossiger Fachwerkbau mit massivem Erdgeschoss und Satteldach, 17. Jahrhundert D-6-72-114-9 Ehemaliger Judenhof
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Bachstraße 9
(Standort)
Wohngebäude Ursprünglich zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau im Kern frühes 19. Jahrhundert, an der Tordurchfahrt bezeichnet „1809“, nachträglich um das zweite Obergeschoss aufgestockt und mit Zwillingsgauben versehen, frühes 20. Jahrhundert D-6-72-114-10 Wohngebäude
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Bahnhofstraße 1
(Standort)
Ehemalige Bahnverwaltung Zweigeschossiger Ziegelbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, mit angrenzendem ehemaligen Güterschuppen, langgezogener, eingeschossiger Ziegelbau mit Satteldach, um 1900 D-6-72-114-396 Ehemalige Bahnverwaltung
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Bahnhofstraße 5; Bahnhofstraße; Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Bahnhof Zweigeschossiger Mittelpavillon mit eingeschossigen Seitenflügeln in Hakenform, mit flachen Walmdächern, sandsteinverkleidert, in neoklassizistischen Formen, 1874 D-6-72-114-11 Bahnhof
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Bahnhofstraße 5; Bahnhofstraße; Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Bahnsteigüberdachung Mit Gusseisenstützen, gleichzeitig D-6-72-114-11 Bahnsteigüberdachung
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Bahnhofstraße 5; Bahnhofstraße; Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Einfriedung entlang des Bahngeländes Eisengitter in Jugendstilformen, um 1905 D-6-72-114-11 BW
Bahnhofstraße; Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1870/71 Halbrunde Sitzbank mit mittig integriertem Brunnenbecken und doppeltem Auslauf mit Brunnenmasken, darauf Hochrelief einer Soldatengruppe mit Gefallenem, Rückseite mit Balustrade und Sitzbank, Kalkstein, in Formen des Jugendstils, von Balthasar Schmitt, 1904 D-6-72-114-12 Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1870/71
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Ballinghain
(Standort)
Denkmal für den Balneologen, Badearzt und Hofrat Dr. Franz Anton von Balling Bronzegussbüste auf Kalksteinpostament mit Inschrift, von Valentin Weidner, gegossen von Ferdinand von Miller, 1900 D-6-72-114-125 Denkmal für den Balneologen, Badearzt und Hofrat Dr. Franz Anton von Balling
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Ballingstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel Dreigeschossiger, verputzter Walmdachbau in Ecklage, mit Erkerturm, Zwerchhäusern mit Volutengiebeln und Sandsteingliederungen, in Formen der Neorenaissance, von E. Hofmann, 1890 D-6-72-114-267 Ehemaliges Kurhotel
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Ballingstraße 3
(Standort)
Kurhotel Dreigeschossiger, verputzter Mansardwalmdachbau mit geschwungenen Zwerchhausgiebeln, in Formen des Jugendstils, von Carl Krampf, 1909 D-6-72-114-397 Kurhotel
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Balthasar-Neumann-Promenade
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung, Akanthusschmuck und Darstellung des schlafenden Christuskindes inmitten der Arma Christi, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1725“ D-6-72-114-120 Bildstock
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Balthasar-Neumann-Promenade 4; Balthasar-Neumann-Promenade 6; Balthasar- Neumann-Promenade 8; Balthasar-Neumann-Promenade 10; Balthasar-Neumann- Promenade 12
(Standort)
Ladenzeile, sogenannter Bazar Reihe von zumeist eingeschossigen Ladenfronten mit flachen Satteldächern und Pilastergliederungen, teilweise bereits stark überformt, Nr. 10 mit großem, gläsernem Kuppeldach, Nr. 8, dreigeschossiger Walmdachbau, im Kern wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert, sämtliche in Formen des Historismus und Jugendstils, um 1900 D-6-72-114-268 Ladenzeile, sogenannter Bazar
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Balthasar-Neumann-Promenade 16
(Standort)
Ehemaliges Kurhotelnebengebäude Ursprünglich zum Kurhotel Theresienstraße 12 gehörig, zweigeschossiger, verputzter Mansarddachbau mit reicher Hausteingliederung der westlichen Ladenzeile, in Formen des Jugendstils, von Carl Krampf, 1907 D-6-72-114-269 Ehemaliges Kurhotelnebengebäude
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Bergmannstraße 3
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Erkertürmen und Zwerchhausziergiebel, historistisch, von Jakob Hergenröder, 1885 D-6-72-114-272 Wohngebäude
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Bergmannstraße 3
(Standort)
Einfriedung Auf Hausteinstützmauer, Pfeiler mit Schmiedeeisengitter, gleichzeitig D-6-72-114-272 Einfriedung
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Nähe Bergmannstraße
(Standort)
Jüdischer Friedhof Mit Grabsteinen des 19. Jahrhunderts und frühen 20. Jahrhunderts, angelegt um 1800 D-6-72-114-13 Jüdischer Friedhof
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Nähe Bergmannstraße
(Standort)
Ehemalige Aussegnungshalle Eingeschossiger Ziegelbau mit Walmdach, Sandsteingliederung und loggienartigem Mittelrisalit, spätklassizistisch, 1891 D-6-72-114-13 Ehemalige Aussegnungshalle
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Bibrastraße 1, Landwehrstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Vereinshaus des Turn- und Sportvereins 1876 Dreigeschossiger Mansarddachbau, mit Eckrisalit, Balkone und Zwerchhaus mit Segmentgiebel, in Formen des späten Jugendstils, von Franz Krampf, bezeichnet „1913“ D-6-72-114-309 Ehemaliges Vereinshaus des Turn- und Sportvereins 1876
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Bibrastraße 1, Landwehrstraße 2
(Standort)
Turnhalle Rückwärts zugehörig, 1913 D-6-72-114-309 Turnhalle
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Bibrastraße 11; Bibrastraße 13
(Standort)
Doppelwohnhaus, ehemaliges Mietshaus Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckpavillons mit Ziergiebeln und Hausteingliederung, in Formen des historisierten Jugendstils, von Anton Schick, 1905–06 D-6-72-114-273 Doppelwohnhaus, ehemaliges Mietshaus
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Bibrastraße 11; Bibrastraße 13
(Standort)
Vorgarteneinfriedung Haustein und Schmiedeeisen, gleichzeitig D-6-72-114-273 Vorgarteneinfriedung
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Bibrastraße 12
(Standort)
Ehemalige Kurgärtnerei Eingeschossiger Mansarddachbau mit Krüppelwalm, in Formen des Jugendstils, um 1905 D-6-72-114-14 Ehemalige Kurgärtnerei
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Bibrastraße 12
(Standort)
Ehemalige Kurgärtnerei, Einfriedung Hoftorpfeiler mit Blumenkorbschmuck, Hausteinmauerwerk, gleichzeitig D-6-72-114-14 Ehemalige Kurgärtnerei, Einfriedung
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Bibrastraße 15
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach, rotes Hausteinmauerwerk mit Grausandsteingliederung und Eckerker mit Spitzhelm, in Formen der Neorenaissance, von Karl Friedrich Gottschalk, 1904 D-6-72-114-274 Wohngebäude
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Bibrastraße 15
(Standort)
Vorgarteneinfriedung Gusseisen, gleichzeitig D-6-72-114-274 Vorgarteneinfriedung
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Bismarckstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Hotel, zuerst Bellevue, dann de Bavière, zuletzt Fürstenhof Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Hakengrundriss, östlicher Hauptflügel von 1856, Erweiterung um den Südflügel, 1880, gusseiserne Balkonarchitektur 1895, Dachausbau mit Eckkuppeln und Risaliterhöhungen, von Carl Krampf, 1909 D-6-72-114-275 Ehemaliges Hotel, zuerst Bellevue, dann de Bavière, zuletzt Fürstenhof
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Bismarckstraße 6, Marbachweg 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisaliten und Ziergiebeln, sowie polygonalem Eckturm mit Kuppeldach, in Formen der Neorenaissance, von Andreas Lohrey, 1884 D-6-72-114-51 Villa
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Bismarckstraße 6, Marbachweg 4
(Standort)
Einfriedung Gusseisenzaun, gleichzeitig D-6-72-114-51 Einfriedung
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Bismarckstraße 16
(Standort)
Gedenktafel an das Attentat auf Reichskanzler Fürst Bismarck am 13. Juli 1874 in Bad Kissingen Von Michael Arnold, 1874 D-6-72-114-276 Gedenktafel an das Attentat auf Reichskanzler Fürst Bismarck am 13. Juli 1874 in Bad Kissingen
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Bismarckstraße 21
(Standort)
Kiosk Kleiner eingeschossiger Walmdachbau mit halbrunden Exedren, von Hans Hußlein, 1911 D-6-72-114-277 Kiosk
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Bismarckstraße 21, Im Luitpoldpark 1
(Standort)
Parkanlage, sogenannter Luitpoldpark Landschaftspark zwischen Saale und Bismarckstraße, stufenweise Umwandlung des Wiesengeländes der Saaleniederung und Einbeziehung in das Kurviertel, ab 1867 D-6-72-114-257 Parkanlage, sogenannter Luitpoldpark
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Bismarckstraße 22
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau, in Formen der Neorenaissance, von Ludwig Eberth, 1885 D-6-72-114-256 Villa
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Bismarckstraße 23
(Standort)
Ehemaliges Bazar- und Restaurantgebäude Zweigeschossiger, verputzter Mansardwalmdachbau mit nördlichem zweigeschossigen Anbau mit Walmdach, beide in Formen der Neorenaissance, von Wilhelm von Doderer, 1885 D-6-72-114-278 Ehemaliges Bazar- und Restaurantgebäude
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Bismarckstraße 36
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit geschwungenem Mittelgiebel, in Formen des Jugendstils, von Carl Krampf, 1909, unter Verwendung des Vorgängerbaus, um 1870, rückwärtiger Flügel von Joseph Gleißner, 1886 D-6-72-114-279 Ehemaliges Kurhotel
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Bismarckstraße 36
(Standort)
Einfriedung Pfeiler und Gusseisen, wohl um 1900 D-6-72-114-279 BW
Bismarckstraße 36
(Standort)
Gartenhaus Eingeschossige Eisen-Glas-Konstruktion mit Mittelrisalit, in Formen des Jugendstils, von Carl Krampf, um 1910 D-6-72-114-279 Gartenhaus
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Bismarckstraße 46
(Standort)
Villa Eingeschossiger Massivbau mit steilem Pyramidendach und unterschiedlichen Annexen, in Formen des Jugendstils, 1904 D-6-72-114-280 Villa
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Bismarckstraße 56
(Standort)
Ehemals Kurvilla Zweigeschossiger Satteldachbau in Hanglage, mit bossiertem Sockelgeschoss und Erkern, in Formen des Jugendstils, von Leonhard Ritter, 1912/13 D-6-72-114-281 BW
Bismarckstraße 68; Bismarckstraße 70
(Standort)
Ehemalige Militärkuranstalt, dann Staatliches Versehrtenkrankenhaus Dreigeschossige Dreiflügelanlage mit Mansardwalmdächern bzw. Satteldach, in Formen des Jugendstils, bezeichnet „1912–13“ D-6-72-114-282 Ehemalige Militärkuranstalt, dann Staatliches Versehrtenkrankenhaus
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Bismarckstraße 68; Bismarckstraße 70
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Mansardwalmdachbau mit Sockelgeschoss und Zwerchhausgiebel, Jugendstil, um 1912 D-6-72-114-282 Nebengebäude
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Bismarckstraße 68; Bismarckstraße 70
(Standort)
Nebengebäude Zweigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau, wohl um 1912 D-6-72-114-282 Nebengebäude
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Nähe Bismarckstraße
(Standort)
Ehemaliges Elektrizitätswerk bzw. elektrische Zentrale für das Luitpoldbad Rotsandsteinquaderbau mit Walmdachbau und Grausandsteingliederung, in Formen der Neorenaissance, 1898 D-6-72-114-303 Ehemaliges Elektrizitätswerk bzw. elektrische Zentrale für das Luitpoldbad
Erhardstraße 3
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Mansardwalmdachbau, mit bossiertem Sockelgeschoss und Erkern, später Jugendstil, von Christian Haub, 1911 D-6-72-114-283 Mietshaus
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Erhardstraße 19 a
(Standort)
Ehemalige Landwehrkaserne Zweigeschossiger Satteldachbau mit Eckpavillons mit Walmdächern und übergiebeltem Mittelrisalit, historistisch, um 1900 D-6-72-114-284 Ehemalige Landwehrkaserne
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Erhardstraße 21
(Standort)
Mietvilla Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit rundem Eckturm mit Kegeldach, Eckerker, Mittelrisalit mit Ziergiebel und Rotsandsteingliederung, in Formen der Neorenaissance, von Architekt Kiesel, 1902 D-6-72-114-285 Mietvilla
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Erhardstraße 21
(Standort)
Vorgarteneinfriedung Hoftorpfeiler und Gusseisenzaun, gleichzeitig D-6-72-114-285 Vorgarteneinfriedung
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Erhardstraße 26
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage, mit Risaliterkern, geschweiften Giebeln und Putzdekor, in Formen des Jugendstils, von August Gleißner, bezeichnet „1909“ D-6-72-114-286 Villa
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Frühlingstraße 1
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Klinkerbau mit Walmdach, mit bossiertem Sockelgeschoss, polygonalem Eckturm, Mittelrisalite mit geschweiften Giebeln und Sandsteingliederung, späthistoristisch, von B. Geiling, 1905/06 D-6-72-114-287 Villa
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Frühlingstraße 1
(Standort)
Einfriedung Gusseisenzaun, gleichzeitig D-6-72-114-287 Einfriedung
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Frühlingstraße 1
(Standort)
Laube Eingeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, Klinkerausfachung und Mittelrisalit, gleichzeitig D-6-72-114-287 Laube
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Frühlingstraße 1
(Standort)
Pavillon Rundes Gusseisengestell mit Glockendach, gleichzeitig; Nebengebäude, eingeschossiger Klinkerbau mit Pultdach, gleichzeitig D-6-72-114-287 Pavillon
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Frühlingstraße 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Klinkerbau mit Mansardwalmdach in Ecklage, mit bossiertem Sockelgeschoss, polygonalem Eckturm, Eckrisalit mit geschweiftem Giebel und Sandsteingliederung, in Formen der Neorenaissance, von Jakob Hergenröder, 1898 D-6-72-114-288 Villa
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Frühlingstraße 5
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Klinkerbau mit bossiertem Sockelgeschoss und Mansarddach, mit Erkern, geschweiften Giebeln und Sandsteingliederung, historistisch, von Carl Krampf, 1902 D-6-72-114-289 Mietshaus
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Frühlingstraße 9
(Standort)
Ehemalige Kurvilla Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Sandsteingliederung, historistisch, 1873, 1896 aufgestockt D-6-72-114-290 Ehemalige Kurvilla
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Frühlingstraße 9
(Standort)
Vorgarteneinfriedung Bossierte Pfeiler mit Jugendstilgittern, Gusseisen, um 1905 D-6-72-114-290 Vorgarteneinfriedung
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Grabengasse 6
(Standort)
Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Bratwurstglöckle Dreigeschossiger Klinkerbau mit Satteldach, Sandsteingliederung und Dreieckserkertürmchen, in Formen der Neorenaissance, 1899; mit Ausstattung D-6-72-114-18 Wohnhaus mit Gaststätte, sogenanntes Bratwurstglöckle
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Hartmannstraße 10
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Klinkerbau mit Satteldach in Ecklage, mit Erker, Ziergiebeln und Sandsteingliederung, historistisch, von Andreas Kiesel, 1899 D-6-72-114-291 Wohngebäude
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Hartmannstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit bossiertem Sockel und kannelierten Eckpilastern, historistisch, um 1890 D-6-72-114-292 Wohnhaus
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Hartmannstraße 11
(Standort)
Rückgebäude Dreigeschossiger Satteldachbau mit Ladenfront im Erdgeschoss, Ziergiebel, Erker und Toreinfahrt, in Formen des Jugendstils, von Carl Krampf, 1908 D-6-72-114-292 Rückgebäude
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Hartmannstraße 14; Hartmannstraße 12
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Klinkerbau mit Walmdach und bossiertem Sockel, sowie Sandsteingliederung und Zwerchhäuser mit Ziergiebeln, in Formen der Neorenaissance, um 1900 D-6-72-114-293 Wohngebäude
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Hartmannstraße 14; Hartmannstraße 12
(Standort)
Hoftorpfeiler Bossenquadergliederung, gleichzeitig D-6-72-114-293 BW
Hartmannstraße 17
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau mit Rotsandsteingliederung, Zwerchhauserker, sowie Fachwerkzwerchhäuser, in Formen des reduzierten Historismus, von B. Geiling, 1905 D-6-72-114-294 Wohngebäude
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Hartmannstraße 20
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Hausteinsockel, Putzgliederung sowie geschweiftem Giebel, in Formen des Jugendstils, von Carl Kampf, um 1905 D-6-72-114-295 Wohngebäude
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Hartmannstraße 24
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Halbwalmbau mit Sockelgeschoss mit Hausteingliederung, Treppenturm und Obergeschoss mit Zierfachwerk, historistisch, von August Gleißner, 1901 D-6-72-114-296 Wohngebäude
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Hartmannstraße 25
(Standort)
Ehemaliges Verwaltungsgebäude des Roten Kreuzes Zweigeschossiger, traufständiger Rotsandsteinquaderbau mit Grausandsteingliederung, Zwerchhausrisalit und nordöstlichem zweigeschossigen Anbau mit Satteldach, historistisch, von Carl Krampf, bezeichnet „1899“ D-6-72-114-297 Ehemaliges Verwaltungsgebäude des Roten Kreuzes
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Hartmannstraße 26 a; Hartmannstraße 26b; Hartmannstraße 26a
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Massivbau mit Walmdach, Risalite und mittiger Säulenloggia über Korbbogen, in Formen des Jugendstils, von Heinrich Möller, um 1910 D-6-72-114-19 Mietshaus
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Hartmannstraße 26 a; Hartmannstraße 26b; Hartmannstraße 26a
(Standort)
Vorgarteneinfriedung Hausteinverkleidung, gleichzeitig D-6-72-114-19 Vorgarteneinfriedung
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Hartmannstraße 27
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, bossiertem Sockelgeschoss, und geschwungen Giebeln, in Formen des Jugendstils, von August Gleißner, 1903 D-6-72-114-298 Mietshaus
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Hartmannstraße 27
(Standort)
Vorgarteneinfriedung Ornamentierte Pfeiler und Gusseisenzaun, gleichzeitig D-6-72-114-298 Vorgarteneinfriedung
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Hartmannstraße 28
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit bossiertem Sockel und geschwungenem Mittelgiebel, später Jugendstil, von Franz Krampf, 1911; Vorgarteneinfriedung, Hausteinverkleidung, gleichzeitig D-6-72-114-299 Mietshaus
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Hartmannstraße 30
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit viergeschossigem Eckpavillon mit Pyramidendach, in Formen des späten Jugendstils, von Carl Krampf, 1909 D-6-72-114-300 Mietshaus
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Hartmannstraße 30
(Standort)
Vorgarteneinfriedung Hausteinverkleidung, gleichzeitig D-6-72-114-300 Vorgarteneinfriedung
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Hemmerichstraße 2; Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Ehemaliges Wasserwerk Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Lisenengliederung, 1922 D-6-72-114-301 Ehemaliges Wasserwerk
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Hemmerichstraße 2; Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Walmdachbau über ovalem Grundriss, gleichzeitig D-6-72-114-301 Nebengebäude
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Hemmerichstraße 8
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Gusseisenlaube, historistisch, um 1875 D-6-72-114-302 Villa
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Hemmerichstraße 50
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Klinkerbau mit Walmdach über Sockelgeschoss, mit Eckerkern, Mittelrisalit mit hohem Walmdach und Ziergiebel, sowie Sandsteingliederung, in Formen der Neorenaissance, von Friedrich Abt, bezeichnet „1895“ D-6-72-114-20 Villa
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Hemmerichstraße 50
(Standort)
Garteneinfriedung Quadermauerwerk und Gusseisenzaun, sowie Hoftorpfeiler, gleichzeitig D-6-72-114-20 Garteneinfriedung
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Hohe Eiche 1; Ilgenberg
(Standort)
Turm, sogenannter Ludwigsturm, Aussichtsturm zur Erinnerung an König Ludwig I. Quadratischer Sandsteinquaderturm mir vorkragendem Zinnenkranz, von Jakob Hergenröder, 1881 D-6-72-114-21 Turm, sogenannter Ludwigsturm, Aussichtsturm zur Erinnerung an König Ludwig I.
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Hohe Eiche 1; Ilgenberg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Flurdenkmal, sogenannter Heidenopferstein Sandsteinrohling mit achteckiger Umrandung und Muldenvertiefung, evtl. Rohform eines Taufsteines, wohl mittelalterlich; nicht nachqualifiziert D-6-72-114-130 Flurdenkmal, sogenannter Heidenopferstein
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Hohe Eiche 1; Ilgenberg
(Standort)
Wetterunterstand, sogenannte Ilgenhalle Kleiner, halboffener Holzbau mit Flachsatteldach und durchbrochenen Verzierungen, im Schweizerstil, 1851 D-6-72-114-367 Wetterunterstand, sogenannte Ilgenhalle
Im Luitpoldpark 1
(Standort)
Denkmal für König Maximilian II. Joseph von Bayern Marmorstandbild auf Kalksteinsockel mit Inschrift, von Michael Arnold, 1865 D-6-72-114-23 Denkmal für König Maximilian II. Joseph von Bayern
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Im Luitpoldpark 1
(Standort)
Ehemaliges Kurbad, sogenanntes Luitpoldbad, ab 1968 Spielkasino Mehrflügelanlage, in Formen der Neorenaissance, zunächst eingeschossige, nach Norden offene Dreiflügelanlage mit Eck- und Mittelpavillons, von Albert Geul, 1867–71, danach Errichtung des ehemaligen Kursaalbaus bzw. Mittelbaus, zweigeschossiger, basilikaler Sandsteinquaderbau mit Flachsatteldach, Risalit und Dreiecksgiebel, von Heinrich von Hügel und Wilhelm von Doderer, 1878–80, danach Aufstockung und Erweiterung der Anlage nach Süden, Einbindung des ehem Kursaalbaus mittels Verbindungsarkaden, sowie Errichtung des Südflügels, als dreiteilige Gebäudegruppe mit zweigeschossigem Mittelpavillon, Verbindungsflügel und überkuppelte Eckpavillons, teilweise wohl nach Plänen von Jean Keller, um 1902–06 D-6-72-114-22 Ehemaliges Kurbad, sogenanntes Luitpoldbad, ab 1968 Spielkasino
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In der Au 6
(Standort)
Zuschauertribüne, sogenanntes Turniergebäude Zweigeschossiger, langgezogener Bau mit Flachsatteldach, mit bossenquaderverkleidetem Sockel mit stichbogigen Öffnungen und offener, hölzerner Tribünenüberdachung, 1922 D-6-72-114-258 BW
Kapellenstraße 3; Kapellenstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel, dann Institut der Englischen Fräulein Nr. 3 dreigeschossiger, einseitig abgewalmter Massivbau mit westlichem Ziergiebel, im Kern um 1840, um 1895/1900 dem damaligen Neubau Nr. 5 äußerlich angeglichen, dreigeschossiger, einseitig abgewalmter Sandsteinquaderbau mit Rotsandsteingliederung, sowie Eckrisalit mit turmartiger Walmbedachung, in Formen der Neorenaissance, um 1895/1900 D-6-72-114-259 Ehemaliges Kurhotel, dann Institut der Englischen Fräulein
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Kapellenstraße 17; Nähe Hartmannstraße; Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Friedhof Mit Mauer eingefriedete Anlage vor allem mit Grabdenkmälern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, Begräbnisplatz seit dem 15. Jahrhundert, geprägt durch die zwei Erweiterungsphasen des 19. Jahrhunderts in östliche Richtung, erste Erweiterungsphase um 1855, bis auf Höhe des Leichenhauses, zweite Erweiterung mit heutiger Ausdehnung, um 1890, Friedhofsmauer, Hau- bzw. Bruchsteinmauerwerk, Sandstein, im Kern spätmittelalterlich, im östlichen Verlauf mit eingelassenen Grabplatten des 16.–19. Jahrhundert, um 1855 und 1895 erweitert D-6-72-114-26 Friedhof
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Kapellenstraße 17; Nähe Hartmannstraße; Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf breitem Tischsockel mit Reliefdarstellung des schlafenden Jesuskindes, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-72-114-26 Friedhofskreuz
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Kapellenstraße 17; Nähe Hartmannstraße; Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Leichenhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit mittigem Dreiecksgiebel über dreifacher Arkatur, Rundbogenstil, von Jakob Hergenröder, 1895 D-6-72-114-26 Leichenhaus
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Kapellenstraße 17; Nähe Hartmannstraße; Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Friedhofskreuz der Friedhoferweiterung Kruzifix auf achteckigem Postament mit Lisenen- und Maßwerkornament, neugotisch, von Valentin Weidner, bezeichnet „1890“ D-6-72-114-26 Friedhofskreuz der Friedhoferweiterung
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Kapellenstraße 17; Nähe Hartmannstraße; Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Mariensäule Madonnenfigur auf gedrehter Säule über von Wappen umringten Postament, neugotisch, von Valentin Weidner, bezeichnet „1905“ D-6-72-114-26 Mariensäule
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Kapellenstraße 17
(Standort)
Ehemaliges Küsterhaus Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau über hohem Sandsteinquadersockel, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-72-114-24 Ehemaliges Küsterhaus
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Kapellenstraße 19
(Standort)
Katholische Marienkapelle bzw. Friedhofskirche St. Burkardus Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Chorturm mit Welscher Haube, Turmuntergeschoss 15. Jahrhundert, Turmobergeschoss, 1906, Langhaus nach Plänen von Balthasar Neumann, 1727–44; mit Ausstattung D-6-72-114-25 Katholische Marienkapelle bzw. Friedhofskirche St. Burkardus
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Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Heiligem Georg als Bekrönungsfigur und Vierzehn- Heiligen-Darstellung, Rückseite mit Stifterfamilie vor Kreuz, auf Rundsäule mit Postament über Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, ehemals bezeichnet „1719“ D-6-72-114-27 Bildstock
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Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18 Figur eines verletzten, brüllenden Löwen auf Vierkantsockel mit breitem Kämpferkapitell mit Soldatenreliefs, Kalkstein, nach Entwurf von Heinrich Solomoun, bezeichnet „1924“ D-6-72-114-29 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18
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Nähe Kapellenstraße
(Standort)
Gefallenendenkmal für die Opfer des Krieges von 1866 Marmorfigur der trauernden Germania mit Schwert und geneigter Siegespalme, auf kubischem Granitsockel mit den eingemeißelten Namen der Gefallenen, am Ort eines Massengrabes, von Michael Arnold, 1869 D-6-72-114-30 Gefallenendenkmal für die Opfer des Krieges von 1866
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Nähe Kapellenstraße
(Standort)
St.-Nepomuk-Statue Standfigur des Heiligen Nepomuk auf Postament mit Relief des Brückensturzes des Heiligen, Sandstein, Mitte 18. Jahrhundert D-6-72-114-28 St.-Nepomuk-Statue
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Kirchgasse 2
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger, massiver Traufseitbau mit Mansarddach und geohrten Fensterrahmungen, bezeichnet „1801“; mit historistischer Ausstattung, bezeichnet „1893“ D-6-72-114-31 Gasthaus
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Kirchgasse 9 im Hausflur
(Standort)
Torrahmung Bezeichnet „1607“ D-6-72-114-32 BW
Kurhausstraße 9
(Standort)
Ehemaliges Hotel de Russie, dann Reichshof, jetzt Kurklinik Dreigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach und erhöhtem Mittelrisalit mit von Säulen getragenem Balkon, nördlicher Teil im Kern erste Hälfte 19. Jahrhundert, Umgestaltung um 1840, Erweiterung nach Süden und Umgestaltung, um 1874 D-6-72-114-33 Ehemaliges Hotel de Russie, dann Reichshof, jetzt Kurklinik
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Kurhausstraße 10
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, biedermeierlich, um 1830 D-6-72-114-34 Wohngebäude
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Kurhausstraße 10
(Standort)
Ladenzeile bzw. Bazargebäude Eingeschossiger Flachdachbau, mit Pilastergliederung und Rusikasockel, in Formen der Neorenaissance, um 1900 D-6-72-114-34 Ladenzeile bzw. Bazargebäude
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Kurhausstraße 11
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel, dann ehemaliges Kurheim Buchenhof, dann ehemaliges Marinekurlazarett Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit bossiertem Erdgeschoss, vorspringender Frontmitte und Seitenrisalite, Jugendstil, von Anton Eckert, 1905 D-6-72-114-35 Ehemaliges Kurhotel, dann ehemaliges Kurheim Buchenhof, dann ehemaliges Marinekurlazarett
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Kurhausstraße 11 a
(Standort)
Kurhotel Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhäusern mit Segmentgiebeln und loggienartigem Vorbau auf der Südseite, in Formen des Jugendstils, unter Verwendung des spätklassizistischen Vorgängerbaus, von Franz Krampf, 1911/12 D-6-72-114-306 Kurhotel
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Kurhausstraße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Erker mit Putzdekor und Zwerchhaus mit geschwungenem Giebel, barockisierender Späthistorismus, um 1905 D-6-72-114-260 Wohn- und Geschäftshaus
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Kurhausstraße 24
(Standort)
Kurvilla Dreigeschossiger Massivbau mit Krüppelwalmdächern mit Schwebegiebeln, Sandsteingliederung, sowie nordöstlichem Turm mit Spitzhelm, im Schweizerhausstil, um 1890, mit südlichem, eingeschossigen Satteldachanbau mit Verbindungssteg, wohl um 1905 D-6-72-114-307 Kurvilla
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Kurhausstraße 24
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Mansarddachbau, mit Sandsteingliederung und Risalit mit Krüppelwalmdach mit Schwebegiebel, um 1890 D-6-72-114-307 Nebengebäude
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Kurhausstraße 24
(Standort)
Einfriedung Gusseisenzaun, um 1890 D-6-72-114-307 Einfriedung
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Kurhausstraße 26
(Standort)
Ehemalige Villa Hailmann, jetzt Wasserwirtschaftsamt Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit abgeschnittenem Walmdach und Mittelrisaliten, der östliche mit Ädikulamotiv, in Formen der Neorenaissance, von Antony Krafft, 1901–03 D-6-72-114-36 Ehemalige Villa Hailmann, jetzt Wasserwirtschaftsamt
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Kurhausstraße 26
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Rotsandsteinquaderbau mit abgeschnittenem Walmdach, Grausandsteingliederung, sowie südlichem Zwerchhaus mit Ziergiebel, gleichzeitig D-6-72-114-36 Wohngebäude
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Kurhausstraße 27
(Standort)
Ehemaliges Kurheim Dreigeschossiger Klinkerbau mit abgeschnittenem Walmdach, Zwerchhäusern mit Ziergiebeln und Sandsteingliederung, in Formen der Neorenaissance, von K. Weinschenk, bezeichnet „1891“ D-6-72-114-398 Ehemaliges Kurheim
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Kurhausstraße 27
(Standort)
Einfriedung Gusseisenzaun, gleichzeitig D-6-72-114-398 Einfriedung
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Kurhausstraße 31
(Standort)
Ehemaliges Beamtenwohnhaus der deutschen Reichsbahngesellschaft Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit Eckquaderung und Hausteinsockel, um 1925 D-6-72-114-37 Ehemaliges Beamtenwohnhaus der deutschen Reichsbahngesellschaft
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Kurhausstraße 35
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Klinkerbau mit Walmdach und Rotsandsteinquadersockel, Zwerchhausrisalit mit Fachwerkgiebel und Grausandsteingliederung, historistisch, um 1900 D-6-72-114-439 Wohngebäude
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Kurhausstraße 35
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-439 Einfriedung
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Kurhausstraße 39
(Standort)
Ehemaliges Kurheim Dreigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, Ziergiebeln, Balkonen und Putzdekor, in Formen des Jugendstils, von Joseph Dölger, bezeichnet „1908“ D-6-72-114-308 Ehemaliges Kurheim
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Nähe Lenbachstraße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kleeblattkreuz, Akanthusschmuck sowie mit Darstellung des Weihnachtsgeschehens, auf Rundsäule über Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1639“ D-6-72-114-107 Bildstock
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Nähe Lenbachstraße
(Standort)
Madonna Kolossalfigur einer Sandsteinmadonna auf jüngerem Sockel, ursprünglich Hausfigur eines abgebrochenen Sanatoriums (Schönbornstraße 19), von Valentin Weidner, um 1900, Translozierung, 1909 D-6-72-114-261 Madonna
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Lindesmühlpromenade
(Standort)
Gartenskulptur Allegorische Figurengruppe mit Hygieia zwischen den Quellgöttern Rakoczy und Pandur, ursprünglich im Kurgarten aufgestellt, Sandstein, klassizistisch, von Michael Arnold, 1857 D-6-72-114-310 Gartenskulptur
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Ludwigstraße
(Standort)
Bogenbrücke, sogenannte Ludwigsbrücke Sechsbogig, ursprünglich nach Entwürfen von Max Littmann, 1908, nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg rekonstruierender Wiederaufbau, unter Verwendung der bauzeitlichen Brückenpfeiler, nach 1945 D-6-72-114-50 Bogenbrücke, sogenannte Ludwigsbrücke
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Ludwigstraße 1
(Standort)
Denkmal für die Rakoczy-Quell-Entdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger (1737), monolithisches Standbild auf ornamentiertem Sockel, Kalkstein, von Fried Heuler, 1938 D-6-72-114-270 Denkmal für die Rakoczy-Quell-Entdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger
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Ludwigstraße 1
(Standort)
Ladenpavillon Eingeschossiger Mansarddachbau über hohem, bossierten Sockel, im barockisierenden Historismus, von Hans Hußlein D-6-72-114-262 Ladenpavillon
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Ludwigstraße 1
(Standort)
Treppenanlage Mit Stützmauer und Brüstung mit Negativornament, zum Rosengarten hin, um 1910 D-6-72-114-262 Treppenanlage
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Ludwigstraße 3; Theresienstraße 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, verputzter Mansarddachbau in Ecklage mit abgerundeter Kante, zur Ludwigstraße mit zwei Zwerchhauserkern, mit nördlichem Anbau, zweigeschossiger Satteldach- bzw. Mansardwalmdachbau, letzterer im Norden mit Zwerchhaus und Dreiecksgiebel, in Formen des klassizisierenden Jugendstils, von Max Littmann, 1908 D-6-72-114-39 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit einseitig abgewalmten Satteldach mit Sandsteingliederung, in klassizisierenden Formen, 1879 D-6-72-114-40 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Hotel Krosse, jetzt Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, verputzter Mansarddachbau mit mittigem Zwerchhaus, flankiert von Polygonalerkern, sowie mit Sandsteingliederung, im barockisierenden Jugendstil, von Anton Eckert, 1907–08 D-6-72-114-41 Ehemaliges Hotel Krosse, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit geohrten Fensterrahmungen, barock, bezeichnet „1789“ D-6-72-114-42 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit flankiert von halbovalen Erkern, mit Putzzier, in Formen des späten Jugendstils, von Albert Mayer, 1912–13 D-6-72-114-43 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhaus mit Ziergiebel und Putzdekor, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Georg Schneider, 1913 D-6-72-114-44 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Klinkerfassade, Sandsteingliederung, Erkern und Zwerchhaus mit Segmentgiebel, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Carl Krampf, um 1903–04 D-6-72-114-45 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Erkern, Ziergiebeln und reicher barockisierender Stuckzier, von Gottfried Bösch, 1901–02 D-6-72-114-46 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 20
(Standort)
Ehemaliges Postamt Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinquaderverkleidung und übergiebeltem Mittelrisalit, barockisierend, bezeichnet „1900“ D-6-72-114-47 Ehemaliges Postamt
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Ludwigstraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Klinkerfassade und Sandsteingliederung, mit seitlichen Turmaufbauten, sowie Erkern und Balkonen, in Formen des gotisierenden Jugendstils, von Carl Krampf, 1904 D-6-72-114-48 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 22
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau, im Kern um 1830, Umgestaltung mit Überbauung der ehemals östlichen Hofeinfahrt mit dreigeschossigem, turmartigen Bauteil mit Belvedere, sowie Fassadenumgestaltung mit Erkern, Pilastern und Bossenquadern, 1891 D-6-72-114-49 Wohngebäude
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Luitpoldpark
(Standort)
Gartenhaus Kleiner, eingeschossiger Fachwerkbau mit Walmdach und westlicher Altane mit Jugendstilschnitzereien, um 1905 D-6-72-114-304 Gartenhaus
Marbachweg 5
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kreuzdachbildstock Reliefaufsatz mit Darstellungen des HeiligenGeorg, des Gekreuzigten sowie einer Figurennische, bezeichnet „1812“, auf jüngerem Vierkantschaft mit floralen Reliefornamenten, wohl um 1700 D-6-72-114-52
Marktplatz 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, verputzter Traufseitbau ehemals zweigeteilt, mit Halbwalmdach und barocken Fensterrahmungen, spätes 18. Jahrhundert D-6-72-114-53 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, verputzter Traufseitbau mit Satteldach und barocken Fensterrahmungen, Erdgeschoss erneuert, spätes 18. Jahrhundert D-6-72-114-54 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinfassade und Zwerchhaus mit Fachwerkgiebel, Jugendstil, von Carl Krampf, 1909–10 D-6-72-114-55 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Sandsteinfassade und Zwerchhaus, Jugendstil, von Adolf Gögel, 1909–10 D-6-72-114-56 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 9
(Standort)
Ehemals Hotel Luitpold Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Fassade mit Klinker- Sandsteingliederung, mit Eckturm und Dachhelm, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf, 1896/97 D-6-72-114-312 Ehemals Hotel Luitpold
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Marktplatz 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Sandsteinbau mit Mansarddach in Ecklage, mit reliefiertem Fassadenschmuck, Erker und Ziergiebel, in Formen des Jugendstils, von Carl Krampf, 1907, mit dazugehörigem Rückgebäude, Wohnhaus, dreigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Satteldach und barocken, stichbogigen Fensterrahmungen, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-72-114-57 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 11
(Standort)
Ehemaliger Ratskeller Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, verputztes Fachwerk mit modernem Zierfachwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-72-114-58 Ehemaliger Ratskeller
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Marktplatz 12
(Standort)
Altes Rathaus, dann Post- und Telegraphenstation, 1878–1900, dann erneut Rathaus, jetzt Bürgerzentrum Freistehender, dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach, im Kern 1577, Giebel- und Dachumgestaltung, 1729, westlicher, klassizisierender Dreiecksgiebel, Glockenturm sowie Walmdach, Umgestaltung von 1825 D-6-72-114-59 Altes Rathaus, dann Post- und Telegraphenstation, 1878–1900, dann erneut Rathaus, jetzt Bürgerzentrum
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Marktplatz 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau in Klinker-Hausteinbauweise, mit Erker und geschwungenem Giebel, Jugendstil, von Carl Krampf, bezeichnet „1906“ D-6-72-114-60 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit barocken, geohrten Fensterrahmungen, spätes 18. Jahrhundert, mit historistischen Dachgauben, Putzgestaltung und romanisierende Jugendstilöffnungen, von Carl Krampf, 1904 D-6-72-114-61 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 16
(Standort)
Rückgebäude 18. und 19. Jahrhundert D-6-72-114-61 BW
Marktplatz 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinfassade, mit Dreiecksgiebel und Halbsäulengliederung, in Formen des klassizisierenden Jugendstils, von Carl Krampf, 1912 D-6-72-114-62 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 18
(Standort)
Wohngebäude mit ehemaliger Weinstube Dreigeschossiger Satteldachbau mit aufwendiger, barockisierender Hausteinfassade, mit Pilastergliederung und Lukarne, in Nische Büste des Geschichtsschreibers Ignaz Gropp, der 1695 an dieser Stelle geboren wurde, von K. Weinschenk, 1897 D-6-72-114-63 Wohngebäude mit ehemaliger Weinstube
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Marktplatz 21
(Standort)
Gasthaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit massivem Erdgeschoss und Fachwerk im zweiten Obergeschoss, Giebel mit reichem Zierfachwerk, 1680 D-6-72-114-64 Gasthaus
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Martin-Luther-Straße 3
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel, sogenanntes Ballinghaus Dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit flachem Walmdach, mit mittigem Säulenbalkon und Lisenengliederung, klassizistisch, von Johann Gottfried Gutensohn, um 1840

Einfriedung, Pfeiler und Gusseisenzaun, wohl gleichzeitig

D-6-72-114-65 Ehemaliges Kurhotel, sogenanntes Ballinghaus
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Martin-Luther-Straße 4
(Standort)
Ehemals Hotel Dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit flachem Walmdach, klassizistisch, um 1840, Aufstockung um das dritte Geschoss, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-72-114-66 Ehemals Hotel
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Martin-Luther-Straße 9
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel und Poststation, sogenanntes Haus Hemmerich, dann Hailmann, um 1900 bis 1936 Teil des Hotels Kaiserhof und Viktoria (Am Kurgarten 5 und 7) Viergeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, klassizistisch, um 1835, eiserner Balkonanbau und Überbauung der südlichen Hofeinfahrt, 1889, Aufstockung um das vierte Geschoss, 1924 D-6-72-114-313 Ehemaliges Kurhotel und Poststation, sogenanntes Haus Hemmerich, dann Hailmann, um 1900 bis 1936 Teil des Hotels Kaiserhof und Viktoria (Am Kurgarten 5 und 7)
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Maxstraße 18
(Standort)
Mietshaus, sogenanntes Neues Schloss Dreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, im barockisierenden Jugendstil, von Paul Schultze-Naumburg, bezeichnet „1908“ D-6-72-114-314 Mietshaus, sogenanntes Neues Schloss
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Maxstraße 22
(Standort)
Ehemaliges Hoftor des abgegangenen Würzburger Klosterhofes St. Stephan, sogenannter Steffnerhof Hausteinmauerwerk, 18. Jahrhundert D-6-72-114-414 Ehemaliges Hoftor des abgegangenen Würzburger Klosterhofes St. Stephan, sogenannter Steffnerhof
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Maxstraße 24
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Klinker- Sandsteingliederung, mit westlichem Turmerker mit Kuppelbedach, Zwerchhaus mit Ziergiebel und Lukarnen, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf, 1900 D-6-72-114-315 Mietshaus
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Maxstraße 26
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Massivbau mit abgeschnittenem Walmdach, mit Lisenengliederung und Fensterverdachungen mit Akroterien, klassizisierend, 1888 D-6-72-114-316 Wohngebäude
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Maxstraße 27
(Standort)
Amtsgericht Dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach in Ecklage, mit Lisenengliederung und Fensterrahmung in Formen der Neorenaissance, historistisch, um 1860, drittes Geschoss, nachträglich aufgestockt D-6-72-114-317 Amtsgericht
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Maxstraße 30; Hemmerichstraße 22
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Massivbau mit Krüppelwalmdach in Ecklage, Bossenquadermauerwerk mit Grausandsteingliederung, Rundturm mit Kegeldach und Ziergiebel, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf, 1898 D-6-72-114-318 Wohngebäude
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Maxstraße 30; Hemmerichstraße 22
(Standort)
Einfriedung Sandstein und Gusseisenzaun, gleichzeitig D-6-72-114-318 BW
Nähe Maxstraße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit IHS-Monogramm, Sandstein, von Valentin Weidner, bezeichnet „1903“ D-6-72-114-111 BW
Menzelstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteingliederung, Zwerchhauserker mit geschweiftem Giebel und nördlichem Rundturm, Jugendstil, von Carl Krampf, 1905/06 D-6-72-114-319 Wohnhaus
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Menzelstraße 8; Menzelstraße 10
(Standort)
Ehemaliges Sanatorium Apolant Ursprünglich bestehend aus zwei getrennten Gebäuden mit einem Verbindungsgang verbunden, das ehemalige Stammhaus (Menzelstraße 8), dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit erhöhtem Mittelrisalit und Zwerchhausgiebel, im barockisierenden Jugendstil, von Paul Schultze- Naumburg, 1906, mit langgezogenem Anbau (Menzelstraße 10), dreigeschossiger Mansarddachbau mit südlichem halbrotundenförmigem Vorsprung, im barockisierenden Jugendstil, von Paul Schultze-Naumburg, 1911–13 D-6-72-114-67 Ehemaliges Sanatorium Apolant
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Menzelstraße 8; Menzelstraße 10
(Standort)
Reste der Einfriedung Um 1906 D-6-72-114-67 BW
Menzelstraße 14
(Standort)
Ehemalige Kurvilla Zweigeschossiger, verputzter Mansarddachbau über hohem, bossierten Sockelgeschoss, mit Sandsteingliederung, Erkern und Ziergiebeln, im historisierenden Jugendstil, von Carl Krampf, bezeichnet „1903“ D-6-72-114-320 Ehemalige Kurvilla
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Menzelstraße 14
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-320 BW
Menzelstraße 17
(Standort)
Ehemaliges Kurheim Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach über Sockelgeschoss, Rotsandsteingliederung und Turmerker, in Formen der Neorenaissance, von M. Renninger, 1896–97 D-6-72-114-73 Ehemaliges Kurheim
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Menzelstraße 17
(Standort)
Böschungsmauer und Einfriedung D-6-72-114-73 BW
Menzelstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Sanatorium, sogenanntes Haus Dapper Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau über Sockelgeschoss mit geschwungenem Mansarddach und breitem Zwerchhausgiebel, mit Sandsteingliederung und Mittelrisalit, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf 1893–94, Umgestaltung mit geschwungenem Mansarddach und Zwerchhausgiebel von Franz Krampf, 1910 D-6-72-114-74 Ehemaliges Sanatorium, sogenanntes Haus Dapper
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Menzelstraße 21
(Standort)
Böschungsmauer und Treppenanlage Gleichzeitig D-6-72-114-74 Böschungsmauer und Treppenanlage
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Menzelstraße 23
(Standort)
Ehemaliges Kurheim Dreigeschossiger Klinkerbau mit Sandsteingliederung, Fensterädikulen sowie südlichem, von Säulen getragenem Balkon, in Formen der Neorenaissance, um 1900 D-6-72-114-321 Ehemaliges Kurheim
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Menzelstraße 23
(Standort)
Böschungsmauer Gleichzeitig D-6-72-114-321 BW
Münchner Straße 1
(Standort)
Postamt Dreigeschossiger quaderförmiger Bau mit Flachdach und abschließendem Halbgeschoss, in Formen der Neuen Sachlichkeit, von Heinrich Götzger, 1933 D-6-72-114-69 Postamt
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Münnerstädter Straße
(Standort)
Gedenkstein Sandsteinkreuz mit Inschrift, am Kreuzstamm Eichenlaubkranz, über Postament, von Michael Arnold, bezeichnet „1866“ D-6-72-114-253 Gedenkstein
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Obere Marktstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, barock, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, an der Südecke Rokokohausfigur einer Maria Immaculata, Sandstein, gleichzeitig, Fachwerkgaube und Erker, historistisch, um 1895 D-6-72-114-70 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Marktstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 19. Jahrhundert und Giebel mit Zierfachwerk, im Kern um 1700, Erdgeschoss nachträglich mit Arkadenöffnungen verändert, von Carl Krampf, 1905 D-6-72-114-71 Wohn- und Geschäftshaus
Obere Marktstraße 12
(Standort)
Ehemals Wohngebäude Ab zweite Hälfte 19. Jahrhundert Gasthaus, zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit barocker Putzgliederung und rundbogiger Hofdurchfahrt, sowie Hausfigur einer Maria Immaculata, um 1710/20 D-6-72-114-72 Ehemals Wohngebäude
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Oskar-von-Miller-Straße 2
(Standort)
Ehemalige Kunstmühle, sogenannte Lindesmühle, seit 1961 Bauhof Mehrteilige, burgartige Gebäudegruppe, fünfgeschossiger Hochbau, mit zinnenbekröntem Turm, mit südlichem zweigeschossigen Satteldachanbau, sowie nördlichem, zweigeschossigen Flügelanbau mit Satteldach und Treppengiebel, historistisch, sämtlich Rotsandsteinquaderbauten mit Grausandsteingliederung, 1886 D-6-72-114-322 Ehemalige Kunstmühle, sogenannte Lindesmühle, seit 1961 Bauhof
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Oskar-von-Miller-Straße 10
(Standort)
Ehemaliges Elektrizitätswerk mit Maschinen- und Krafthaus Eingeschossige Doppelhalle mit Satteldächern, Eckquaderung und Ziergiebeln, sowie nördlichem ehemaligem Verwaltungsgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung, von Oskar von Miller, 1905 D-6-72-114-323 Ehemaliges Elektrizitätswerk mit Maschinen- und Krafthaus
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Oskar-von-Miller-Straße 10
(Standort)
Ehemaliges Elektrizitätswerk, Maschinenhaus Mit technischer Ausstattung der 1920er Jahre D-6-72-114-323 Ehemaliges Elektrizitätswerk, Maschinenhaus
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Oskar-von-Miller-Straße 12
(Standort)
Ehemaliges Beamtenwohnhaus des benachbarten Elektrizitätswerkes Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sockelgeschoss und Treppenturm in Klinkeroptik, expressionistisch, um 1925 D-6-72-114-324 Ehemaliges Beamtenwohnhaus des benachbarten Elektrizitätswerkes
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Pfalzstraße 2; Platz Heimattreue 1; Steinstraße 25
(Standort)
Anton-Kliegl-Schule Mehrteilige Baugruppe von drei- bzw. viergeschossigen Massivbauten mit flachen Walmdächern, in Formen der Neuen Sachlichkeit, von Hanns Hörold und Josef Fischer, 1929–30 D-6-72-114-325 BW
Platz Heimattreue
(Standort)
Kreuzschlepper Figur des kreuztragenden Christus, über Rundsäule mit hohem Kämpfer mit Relief eines Hahnes, auf Tischsockel, Sandstein, bezeichnet „1713“ und „1723“ D-6-72-114-75 Kreuzschlepper
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Prinzregentenstraße 4
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, klassizistisch, um 1840 D-6-72-114-76 Wohngebäude
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Prinzregentenstraße 6
(Standort)
Ehemals Staatliches Kurhausbad Zweieinhalbgeschossiger Massivbau über Hakengrundriss mit Walmdächern und abgerundeten Mittelpavillon, in modern-klassizisierenden Formen, von Max Littman, 1927 D-6-72-114-77 Ehemals Staatliches Kurhausbad
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Prinzregentenstraße 9
(Standort)
Evangelisch-lutherische Erlöserkirche Saalbau mit eingezogenem Chor, Satteldach und Vierungsturm, in Formen des Rundbogenstils, von Friedrich von Gärtner, 1845–47, Westtürme mit Rhombendächern und Chorpartie in Formen der Neoromanik, von August Thiersch, 1889–91; mit Ausstattung D-6-72-114-78 Evangelisch-lutherische Erlöserkirche
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Prinzregentenstraße 11
(Standort)
Kurvilla Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Eckturm und Mittelrisalit mit geschweiftem Giebel, in Formen des Jugendstils, unter Verwendung des Vorgängerbaus von 1884, von Carl Krampf, 1902–03; mit Ausstattung D-6-72-114-326 Kurvilla
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Prinzregentenstraße 11
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-326 BW
Prinzregentenstraße 13
(Standort)
Ehemalige Kurvilla Zweigeschossiger Mansarddachbau mit kuppelüberdachtem Mittelrisalit, in Formen der Neorenaissance, um 1885 D-6-72-114-79 Ehemalige Kurvilla
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Prinzregentenstraße 18
(Standort)
Ehemaliges Inhalatorium Zweigeschossiger Walmdachbau über Sockelgeschoss, mit überkuppelten Seitenrisaliten und Attika, barockisierend, um 1901 D-6-72-114-327 Ehemaliges Inhalatorium
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Prinzregentenstraße 19
(Standort)
Villa Dreigeschossiger Walmdachbau mit bossiertem Sockelgeschoss, loggienartigem Risalit und Fächergiebeln, in Formen des Jugendstils, von August Gleißner, 1906 D-6-72-114-80 Villa
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Prinzregentenstraße 20
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, Seitenrisalit mit Dreiecksgiebel und südlicher Säulenvorhalle, klassizisierend, von Wilhelm Hammeran, um 1874 D-6-72-114-328 Villa
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Promenadestraße 2
(Standort)
Ehemaliges jüdisches Kantor- und Schulhaus der 1939 abgebrochenen Synagoge, heute jüdisches Gemeindehaus Zweigeschossiger Rotsandsteinquaderbau über Hakengrundriss, mit Satteldächern und Grausandsteingliederung, historistisch, von Carl Krampf, 1898 D-6-72-114-329 Ehemaliges jüdisches Kantor- und Schulhaus der 1939 abgebrochenen Synagoge, heute jüdisches Gemeindehaus
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Promenadestraße 6
(Standort)
Ehemalige Villa, jetzt Stadtarchiv Zweigeschossiger, kubischer Massivbau mit flachem Walmdach, südlicher Säulenvorhalle und Balkon, klassizisierend, 1877–78 D-6-72-114-330 Ehemalige Villa, jetzt Stadtarchiv
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Promenadestraße 17
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Mansarddachbau mit bossiertem Sockelgeschoss und Turmerker, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Franz Krampf, 1911 D-6-72-114-331 Wohngebäude
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Promenadestraße 26
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, mit Runderker, und geschwungenen Zwerchhausgiebeln, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Franz Krampf, 1911 D-6-72-114-332 Wohngebäude
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Rathausplatz 1
(Standort)
Ehemaliger Adelssitz, sogenannter Heussleinscher Hof, jetzt Rathaus Zweigeschossiger, barocker Massivbau mit Sockelgeschoss und Mansarddach über T-förmigem Grundriss, mit südöstlicher Sandsteinfassade und überbauter Toreinfahrt mit Wappen und Inschriftenkartusche, rückwärtige Seite verputzt, von Johann Dientzenhofer, bezeichnet „1709“ D-6-72-114-81 Ehemaliger Adelssitz, sogenannter Heussleinscher Hof, jetzt Rathaus
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Rathausplatz 2; Nähe Maxstraße
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus, jetzt Stadtverwaltung Zweigeschossiger Walmdachbau über hohem Sockel, von Johann Philipp Geigel, 1791 D-6-72-114-82 Ehemaliges Pfarrhaus, jetzt Stadtverwaltung
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Rathausplatz 2; Nähe Maxstraße
(Standort)
Ehemalige Pfarrscheune Zugehörig, eingeschossiger, verputzter Satteldachbau, einseitig abgewalmt, mit Rundbogentor, spätes 18. Jahrhundert D-6-72-114-82 Ehemalige Pfarrscheune
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Rathausplatz 2; Nähe Maxstraße
(Standort)
Gartenskulptur Figur der Flora auf Postament mit Löwenkopfrelief, von Valentin Weidner, 1910 D-6-72-114-82 Gartenskulptur
Rathausplatz 3
(Standort)
Ehemaliger Adelssitz, sogenannter Reichenbacher Hof Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit massivem Erdgeschoss und Halbwalmdach, im Wesentlichen 17. Jahrhundert, über älterem Kern D-6-72-114-83 Ehemaliger Adelssitz, sogenannter Reichenbacher Hof
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Rathausplatz 4
(Standort)
Ehemaliger Adelssitz, sogenannter Füllbach'scher Hof Zweigeschossiger Satteldachbau mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert D-6-72-114-84 Ehemaliger Adelssitz, sogenannter Füllbach'scher Hof
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Rathausplatz 5
(Standort)
Ehemalige Mühle, sogenannte Mittelmühle Zweigeschossiger, verputzter Halbwalmbau mit Putzmalerei von 1961, im Kern spätes 18. Jahrhundert, bezeichnet „1797“ D-6-72-114-85 Ehemalige Mühle, sogenannte Mittelmühle
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Rathausplatz 6
(Standort)
Ehemalige Pfarrkirche, heute katholische Filialkirche St. Jakobus Massiver Zentralbau mit östlich vorgelagertem Chorturm mit Spitzhelm, Turmuntergeschoss, im Kern 14. Jahrhundert, Turmaufbau 1607/08, zentralisierender Langhausneubau, frühklassizistisch, von Johann Philipp Geigel, 1772–75; mit Ausstattung D-6-72-114-86 Ehemalige Pfarrkirche, heute katholische Filialkirche St. Jakobus
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Reithausplatz 2
(Standort)
Ehemalige Reithalle, sogenannter Tattersall Eingeschossiger Saalbau mit Mansardwalmdach, Gusseisenbindern, von Franz Krampf, 1911, sowie südlich angrenzendem, eingeschossigen Wohngebäude mit Mansarddach, im Kern gleichzeitig D-6-72-114-395 Ehemalige Reithalle, sogenannter Tattersall
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Rosenstraße 9
(Standort)
Kurvilla Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhausrisalit und Rotsandsteingliederung, in Formen des Jugendstils, von Josef Wendler, 1904 D-6-72-114-333 Kurvilla
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Rosenstraße 9
(Standort)
Garteneinfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-333 Garteneinfriedung
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Rosenstraße 10
(Standort)
Ehemalige Ölmühle, dann Kurpension Zweigeschossiger, L-förmiger Walmdachbau, westliche Gartenfront mit Freitreppe, im Kern 1773, Mitte des 19. Jahrhunderts im Zuge der Umnutzung weitreichend verändert D-6-72-114-87 Ehemalige Ölmühle, dann Kurpension
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Rosenstraße 13
(Standort)
Ehemalige Gärtnerei des damaligen Hotels Métropole, sogenannter Quellenhof Dann Umbau zur dreiteiligen, zweigeschossigen Hoteldépendance mit östlichem Mansardwalmdachbau mit bossiertem Erdgeschoss und mittigem Terrassenbau, von Leonhard Ritter, 1900–1908 D-6-72-114-334 Ehemalige Gärtnerei des damaligen Hotels Métropole, sogenannter Quellenhof
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Rosenstraße 32
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Darstellung der Marienkrönung, Rückseite mit Kreuzigungsszene, auf Rundsäule, Sandstein, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-72-114-263 BW
Salinenstraße 4 a
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Sockelgeschoss und abgeschnittenem Walmdach, sowie mit übergiebelten Risaliten, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf, bezeichnet „1898“ D-6-72-114-335 Villa
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Salinenstraße 4 a
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-335 BW
Salinenstraße 8
(Standort)
Ehemaliger Solereservoir Eingeschossiger Satteldachbau, Giebelseiten aus Sandsteinquadermauerwerk, übriger Baukörper hölzerne Ständerkonstruktion, von Architekt Knörr, 1851/52 D-6-72-114-336 Ehemaliger Solereservoir
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Salinenstraße 16
(Standort)
Villa Dreigeschossiger Klinkerbau mit Mansardwalmdach, Sandsteingliederung, Erkern und Ziergiebeln, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf, bezeichnet „1892“ D-6-72-114-337 Villa
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Salinenstraße 18
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Klinkerbau mit Sockelgeschoss und abgeschnittenem Walmdach, mit Sandsteingliederung, Zwerchhausrisalit mit Ziergiebel, sowie Loggia, in Formen der Neorenaissance, von Josef Wedler, 1895 D-6-72-114-88 Villa
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Salinenstraße 18
(Standort)
Garteneinfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-88 BW
Salinenstraße 20
(Standort)
Kirche des Sergius von Radonesch, russische Kirche Kubischer Saalbau mit Eckpfeilern und durchbrochenem Kuppeldach, mit westlicher Vorhalle und Treppenanlage, sowie mit nördlichem, eingeschossigen Seitentrakt mit niedrigem Kuppeldach, nach einem Entwurf von Victor Alexandrowitsch Schröter, 1898–1901; mit Ausstattung D-6-72-114-89 Kirche des Sergius von Radonesch, russische Kirche
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Salinenstraße 20
(Standort)
Pfeilerportal und Garteneinfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-89 BW
Salinenstraße 20
(Standort)
Gedenkbank für E. W. Timonow Sandsteinbank mit Greifwangen, von Valentin Weidner, 1908 D-6-72-114-89 BW
Salinenstraße 22
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau, mit rundem Eckturm mit Kegeldach, sowie Grau- und Rotsandsteingliederung, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf, bezeichnet „1897“ D-6-72-114-90 Villa
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Salinenstraße 22
(Standort)
Garteneinfriedung Mit Torpfeilern, gleichzeitig D-6-72-114-90 BW
Salinenstraße 26
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sockelgeschoss und Bossenmauerwerk, Altane sowie Risalit mit Ziergiebel, in Formen der Neorenaissance, von Carl Krampf, 1899 D-6-72-114-91 Villa
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Salinenstraße 26
(Standort)
Garteneinfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-91 Garteneinfriedung
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Salinenstraße 30
(Standort)
Ehemaliges Katharinenstift Zweigeschossiger Satteldachbau mit Sockelgeschoss, sowie Zwerchhausrisalit und Rotsandsteingliederung, in Formen des Heimatstils, von Leonhard Ritter, 1910 D-6-72-114-338 Ehemaliges Katharinenstift
Salinenstraße 30
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-338 BW
Salinenstraße 34
(Standort)
Ehemalige israelitische Kinderheilstätte Zweigeschossiger Rotsandstein- Bossenquaderbau mit Sockelgeschoss und Halbwalmdach, mit östlichem dreigeschossigen Anbau mit Satteldach, sowie Grausandsteingliederung und Altane, historisierend, von Carl Krampf, 1905 D-6-72-114-339 Ehemalige israelitische Kinderheilstätte
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Salinenstraße 34
(Standort)
Garteneinfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-339 BW
Salinenstraße 37
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Rotsandsteinquaderbau mit Walmdach und Grausandsteingliederung, historisierend, von Carl Krampf, 1899, mit westlichem Ladenanbau mit ionisierender Arkatur, 1904 D-6-72-114-340 Wohnhaus
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Salinenstraße 41
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Mansarddachbau mit geschwungenen Zwerchhausgiebeln und Sandsteingliederung, barockisierend, von Carl Krampf, 1903–04 D-6-72-114-341 Wohngebäude
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Salinenstraße 47
(Standort)
Ehemaliges Café Neptun Zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit Zwerchhausrisaliten und Ziergiebeln, im Erdgeschoss mit Bootshalle der Dampfschifffahrt, von Andreas Lohrey, 1891 D-6-72-114-342 Ehemaliges Café Neptun
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Salinenstraße 47
(Standort)
Schiffslände Mit Slipanlage, gleichzeitig D-6-72-114-342 BW
Salinenstraße 47
(Standort)
Ladenzeile bzw. Bazargebäude Eingeschossiger Satteldachbau mit hölzerner Pilastergliederung, gleichzeitig D-6-72-114-342 BW
Salzberg
(Standort)
Madonna Geschnitzte Madonnenbüste (Kopie) mit Inschriftenkartusche, an einem Baum im Stadtwald, Original im Stadtmuseum, von Balthasar Schmitt, bezeichnet „1926“ D-6-72-114-129 Madonna
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Salzberg
(Standort)
Wegweiser In Form eines zylindrischen Steinblocks mit Wegweiserangaben, spätes 19. Jahrhundert D-6-72-114-368 Wegweiser
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Salzberg
(Standort)
Wegweiser Kunststeinmonument in Pyramidenform mit umlaufender Ruhebank, Kissinger Stadtwappen und Wegweiserangabe, um 1925 D-6-72-114-369 Wegweiser
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Scheffelstraße 2
(Standort)
Mietshaus Zweigeschossiger Walmdachbau über Hakengrundriss, mit zentralem Treppenturm, von Josef Fischer, 1928 D-6-72-114-264 BW
Schloßstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Hotel Zapf Dreigeschossiger Massivbau mit Walm- bzw. Flachsatteldach, und erhöhtem Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, in klassizisierenden Formen, von Gottfried von Neureuther, 1873/74 D-6-72-114-92 Ehemaliges Hotel Zapf
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Schloßstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Krugmagazin, jetzt Bäderverwaltung Zweieinhalbgeschossiger Massivbau mit Walmdach, rückwärtige Ostseite mit kurzen Seitenflügeln, Friedrich von Gärtner, 1838 D-6-72-114-93 Ehemaliges Krugmagazin, jetzt Bäderverwaltung
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Schloßstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Sanatorium und Kurhotel Dreigeschossiger Klinkerbau mit Mansarddach sowie Sandsteingliederung, Ziergiebel, Erker und Eisenbalkone, in Formen der Neorenaissance, um 1900 D-6-72-114-344 Ehemaliges Sanatorium und Kurhotel
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Schönbornstraße 9
(Standort)
Gasthaus, sogenannter Wahler-Bräu Zweigeschossiger Klinkerbau in Ecklage mit Walmdächern und rundem Eckturm, sowie Rotsandsteingliederung, in Formen der Neorenaissance, von Christoph Mayer, bezeichnet „1893“ D-6-72-114-345 Gasthaus, sogenannter Wahler-Bräu
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Schönbornstraße 9
(Standort)
Terrasse mit Balustrade Gleichzeitig D-6-72-114-345 Terrasse mit Balustrade
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Schönbornstraße 11
(Standort)
Ehemalige Kurvilla Zweigeschossiger, verputzter Mansarddachbau mit Putzdekor und geschweiften Giebeln, bezeichnet „1907“, im Kern von 1875 D-6-72-114-346 Ehemalige Kurvilla
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Schönbornstraße 13
(Standort)
Ehemalige Kurpension Zweigeschossiger Klinkerbau mit Mansarddach, sowie Eckerker mit Zwiebelhaube und Sandsteingliederung, historisierend, von August Gleißner, um 1900 D-6-72-114-347 Ehemalige Kurpension
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Schönbornstraße 15
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Klinkerbau mit Satteldach, Sandsteingliederung und seitlichen Erkern mit Ziergiebeln, von Gustav Schrader, bezeichnet „1899“ D-6-72-114-348 Wohngebäude
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Schönbornstraße 16
(Standort)
Ehemaliges Kurheim Dreigeschossiger Mansarddachbau mit aufwändigem Putzdekor und geschwungenem Zwerchhausgiebel, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Carl Krampf, 1907–08 D-6-72-114-349 Ehemaliges Kurheim
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Schulgasse 3
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit massivem Erdgeschoss und verputztem Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-72-114-94 Ehemaliges Schulhaus
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Schulgasse 4; Schulgasse 5; Schulgasse 6; Schulgasse 7
(Standort)
Wohnhäuserreihe Klein parzellierte, zweigeschossige Satteldachbauten, mit massivem Erdgeschoss und verputztem, auskragenden Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert, Nr. 6 und 7 nachträglich aufgestockt D-6-72-114-95 Wohnhäuserreihe
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Schulgasse 8 a
(Standort)
Ehemaliges Wohngebäude, jetzt Nebengebäude Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit stark verändertem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, frühes 19. Jahrhundert D-6-72-114-96 Ehemaliges Wohngebäude, jetzt Nebengebäude
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Schwimmbadstraße 1
(Standort)
Freibad, sogenanntes Terrassenschwimmbad Weitläufige Badeanlage, mit Bademeisterhaus, Umkleiden- und Kassentrakt, Café-Pavillon, Schwimmbecken und Sprungturm, von Anton Koller und Hanns Hörold unter Mitwirkung der US-Army (Erdarbeiten), 1953–54 D-6-72-114-351 Freibad, sogenanntes Terrassenschwimmbad
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Staffelsberg 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Brunnen Schale muschelartig gewellt mit darauf stehendem Putto, Jugendstil, Sandstein, um 1900 D-6-72-114-399
Stationsbergstraße; Oberer Zückberg; Stationsweg im oberen Zückberg; Ysenburgstraße 2; Ysenburgstraße 4; Stationsbergstraße 24
(Standort)
Kreuzweg Vierzehn Stationen, bestehend aus dreizehn Kunststeinreliefs in gemauerten Rundnischen, von Valentin Weidner, 1892, sowie einer barocken Kreuzigungsgruppe mit Kanzelvorbau mit Sündenfallrelief und doppelläufiger Treppe mit Rocaillebalustrade, Sandstein, bezeichnet „1751“, diese XII. Station ist letzter Bestandteil des Vorgängerkreuzweges von 1753 bis 1756, Figuren der Kreuzigung wohl in Zusammenhang mit der Kreuzwegumgestaltung erneuert D-6-72-114-124 Kreuzweg
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Steingraben
(Standort)
Bildstock Nischenaufsatz mit Giebeldach, Kreuzbekrönung und Relief einer Madonnenbüste, auf Vierkantschaft mit Inschriftentafel über Postament, Kunststein, um 1900 D-6-72-114-255 Bildstock
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Steingraben
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock 1636; nicht nachqualifiziert D-6-72-114-121
Am Ortsausgang nach Schweinfurt
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz 1913; nicht nachqualifiziert D-6-72-114-400
Theaterplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Kurtheater Baugruppe bestehend aus zweigeschossigem, sandsteinverkleidetem Eingangspavillon mit Mansardwalmdach, Pilastergliederung, Dreiecksgiebel und konkav zurückschwingenden Seitenflügeln, sowie mit südlich daran anschließendem, erhöhtem Zuschauerhaus mit Mansardgiebeldach und Bühnenhaus, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Max Littmann, 1904–05 D-6-72-114-98 Ehemaliges Kurtheater
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Theresienstraße 8
(Standort)
Ehemalige Kuranstalt Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau auf Hakengrundriss, erhöhtem Mittelrisalit mit Dachreiter, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Carl Krampf, 1908/09 D-6-72-114-352 Ehemalige Kuranstalt
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Theresienstraße 10
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelrisalit, Zwerchhaussegementgiebel und Pilastergliederung, in Formen des barockisierenden Jugendstils, von Franz Krampf, 1910/11 D-6-72-114-353 Ehemaliges Kurhotel
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Theresienstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Sanatorium Viergeschossiger Mansarddachbau mit geschwungenem Zwerchhausgiebel, sowie östlichem und westlichem Terrassenanbau, in Formen des barockisierenden Jugendstils, im Kern 1860, Umgestaltung und Erweiterung von Carl Krampf 1897, weitere Umgestaltung von Franz Krampf, 1910 D-6-72-114-354 Ehemaliges Sanatorium
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Theresienstraße 14; Theresienstraße 16
(Standort)
Ehemalige Kuranstalt Dreigeschossiger, L-förmiger Walmdachbau, Südflügel, ehemals zweigeschossig, im Kern klassizistisch, um 1840, Nordflügel, Aufstockung um das dritte Geschoss sowie Neorenaissanceerker mit Spitzhelm, von Josef Wedler, 1890, Umbau zu Wohnhaus, 1936 D-6-72-114-355 Ehemalige Kuranstalt
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Untere Marktstraße 1
(Standort)
Ehemalige Weinstube, jetzt Kaufhaus Dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, nördlichem Treppengiebel mit Dachzinnen und Erkern, historisierend, von Ignaz Moll, bezeichnet „1898“ D-6-72-114-357 Ehemalige Weinstube, jetzt Kaufhaus
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Untere Marktstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit geschweiften Giebeln, sandsteinverkleidet, in Formen des Jugendstils, 1904 D-6-72-114-102 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Marktstraße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler, viergeschossiger Satteldachbau, mit Erker, Pilastergliederung und Zwerchhaus mit Segmentgiebel, in Formen des Jugendstils, von Franz Krampf, 1911–12 D-6-72-114-103 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Marktstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhauserker und Stufengiebel, in Formen des Jugendstils, von S. A. Hauer, 1908–09 D-6-72-114-104 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Marktstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Boxberger Ursprünglich dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, klassizistisch, von Johann Gottfried Gutensohn, 1837–38, Aufstockung um das vierte Geschoss von Leonhard Ritter, 1933–34, Umgestaltung, 1972 D-6-72-114-105 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Boxberger
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Valentin-Weidner-Platz 1
(Standort)
Ehemaliges Künstlerhaus, Wohnhaus des Bildhauers Valentin Weidner, sogenanntes Maxschlößle Zweigeschossiger Walm- bzw. Halbwalmbau mit Sockelgeschoss, Rotsandstein-Bossenquadermauerkwerk mit Grausandsteingliederung, sowie nördlichem eingeschossigen Atelieranbau, gotisierend, von Carl Krampf, 1903 D-6-72-114-358 Ehemaliges Künstlerhaus, Wohnhaus des Bildhauers Valentin Weidner, sogenanntes Maxschlößle
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Valentin-Weidner-Platz 1
(Standort)
Gartenpavillon Eingeschossiger Rotsandstein- Bossenmauerwerk mit spitzbogiger Arkatur und Kuppelbekrönung, gleichzeitig D-6-72-114-358 Gartenpavillon
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Valentin-Weidner-Platz 1
(Standort)
Garteneinfriedung Torpfeiler, gleichzeitig D-6-72-114-358 BW
Von-der-Tann-Straße 1
(Standort)
Ehemaliges Herrenhaus, sogenanntes Erthalsches Lustschlösschen Zweigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-72-114-106 Ehemaliges Herrenhaus, sogenanntes Erthalsches Lustschlösschen
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Von-der-Tann-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Theaterrestaurant, jetzt Kurpension Zweigeschossiger Satteldachbau mit massivem Erdgeschoss, Fachwerkoberstock und östlichen Balkonvorbauten, im Schweizerhausstil, 1856 D-6-72-114-359 Ehemaliges Theaterrestaurant, jetzt Kurpension
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Von-der-Tann-Straße 8
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Walmdachbau, mit stichbogigen Fenstern, mit westlichem, dreigeschossigem Walmdachanbau, klassizisierend, 1881 D-6-72-114-265 Wohngebäude
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Von-der-Tann-Straße 11
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Rotsandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach, Grausandsteingliederung, Eckerker und Eisenbalkons, historisierend, von Carl Krampf, 1903–04 D-6-72-114-360 Mietshaus
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Von-der-Tann-Straße 11
(Standort)
Rückgebäude Zwei- bzw. eingeschossiger Rotsandsteinquaderbau mit Satteldach über Hakengrundriss und Grausandsteingliederung, gleichzeitig D-6-72-114-360 BW
Von-der-Tann-Straße 11
(Standort)
Gartenhaus Eingeschossiger Ziegelbau mit Satteldach, Holzverkleidung und Bogenöffnungen, gleichzeitig D-6-72-114-360 BW
Von-Hessing-Straße 2
(Standort)
Ehemalige Kuranstalt Dreigeschossiger Mansarddachbau über Hakengrundriss, mit Lukarne mit geschweiftem Giebel, barockisierender Putzgliederung und eingeschossigem Nebengebäude, von Anton Eckert, 1901 D-6-72-114-108 Ehemalige Kuranstalt
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Von-Hessing-Straße 4
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarramt Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, im Rundbogenstil, 1859 D-6-72-114-362 Evangelisch-lutherisches Pfarramt
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Von-Hessing-Straße 5
(Standort)
Ehemaliges Landbauamt, jetzt Vermessungsamt Zweigeschossiger Walmdachbau mit geschweiftem Ziergiebel und Erker, in Formen der deutschen Renaissance, von Otto Wiedemann, 1906 D-6-72-114-363 Ehemaliges Landbauamt, jetzt Vermessungsamt
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Von-Hessing-Straße 7
(Standort)
Ehemaliges Rentamtsgebäude, jetzt Amtsgericht Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Ziergiebel und Flacherker, Westseite mit Rundturm, historistisch, 1903 D-6-72-114-109 Ehemaliges Rentamtsgebäude, jetzt Amtsgericht
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Von-Hessing-Straße 8
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche Herz Jesu Dreischiffige, neugotische Basilika mit westlichem Portalturm mit Spitzhelm, von Karl von Leimbach, 1881–84; mit Ausstattung D-6-72-114-110 Katholische Stadtpfarrkirche Herz Jesu
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Von-Hessing-Straße 8
(Standort)
Marienfigur Sandsteinfigur der Maria Immaculata, auf Postament mit Inschriftenkartusche, bezeichnet „1716“ D-6-72-114-110 BW
Weidgasse 1
(Standort)
Ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, im Kern um 1800 D-6-72-114-423 Ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus
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Weingasse 1
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger, L-förmiger Satteldachbau mit Volutengiebel und Fackwerkeckerker mit Spitzhelm, mit älterem Kern, in Formen der Neorenaissance umgestaltet, von Carl Krampf, 1898 D-6-72-114-112 Gasthaus
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Weingasse 3
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger, traufseitiger Mansarddachbau mit stichbogiger Hofeinfahrt, bezeichnet „1838“ D-6-72-114-113 Gasthaus
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Weingasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Halbwalmdach und barocken Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-72-114-114 Wohn- und Geschäftshaus
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Weißer Bildstock
(Standort)
Bildstock, sogenannter Weißer Bildstock Reliefaufsatz mit Darstellung des gegeißelten Christus, Rückseite mit der Heiligen Familie, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1705“ D-6-72-114-406 Bildstock, sogenannter Weißer Bildstock
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Winkelser Straße 1
(Standort)
Ehemalige Kraftwagenhalle der Post Zweigeschossiger Walmdachbau mit Innenhof sowie zwei östlich angrenzenden, eingeschossigen Garagenflügeln, von Heinrich Götzger, um 1928 D-6-72-114-394 Ehemalige Kraftwagenhalle der Post
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Würzburger Straße 2
(Standort)
Wohngebäude Ehemals zum benachbarten Schlachthof gehörig, zweigeschossiger Walmdachbau mit westlichem Treppenturm, 1923–24 D-6-72-114-115 Wohngebäude
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Würzburger Straße 4; Würzburger Straße 6; Würzburger Straße 2
(Standort)
Ehemaliger Schlachthof, sogenannte Ochsenkathedrale Hoher Satteldachbau in basilikaler Staffelung mit niederen Seitenflügeln, diese bilden in westlicher Richtung einen offenen Vorhof, im Osten eine offene Säulenhalle mit Rundbogentor, Bauplastik von Heinrich Salomon (München), von J. Hennings, in Formen des späten Jugendstils, 1923–25 D-6-72-114-116 Ehemaliger Schlachthof, sogenannte Ochsenkathedrale
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Würzburger Straße 4; Würzburger Straße 6; Würzburger Straße 2
(Standort)
Vier nahezu baugleiche Nebengebäude Eingeschossige Walmdachbauten, gleichzeitig D-6-72-114-116 Vier nahezu baugleiche Nebengebäude
Würzburger Straße 4; Würzburger Straße 6; Würzburger Straße 2
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-116 Einfriedung
Würzburger Straße 5
(Standort)
Ehemaliges Beamtenwohnhaus der Gasanstalt Zweigeschossiger Halbwalmbau mit nördlichem Treppenturm mit Glockendach, Fachwerkgiebeln und südlichen, zweigeschossigen Balkonanbauten, historisierend, Thüringer Gasgesellschaft, 1906 D-6-72-114-364 Ehemaliges Beamtenwohnhaus der Gasanstalt
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Würzburger Straße 5
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-364 Einfriedung
Würzburger Straße 6
(Standort)
Wohngebäude Ehemals zum benachbarten Schlachthof gehörig, zweigeschossiger Walmdachbau, 1923–24 D-6-72-114-117 Wohngebäude
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Albertshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Albertshausener Straße 5
(Standort)
Hausfigur Barocke Madonna, 18. Jahrhundert D-6-72-114-132 Hausfigur
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Burkardrother Äcker
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit kielbogigem Abschluss und Schutzmatelmadonnendarstellung, auf Achtkantschaft über Tischsockel mit Inschrift, neugotisch, bezeichnet „1870“ D-6-72-114-141 BW
Klingenäcker
(Standort)
Wegkreuz Sandsteinkruzifix auf Tischsockel, davor Relieftafel mit zwei Engeln die Monstranz anbetend, von Valentin Weidner, bezeichnet „1880“ D-6-72-114-140 BW
Nähe Albertshausener Straße
(Standort)
Prozessionsaltar Baldachinartiger Aufsatz auf gedrehten Säulchen, mit Evangelist Johannes als Bekrönungsfigur, Rückwand mit Laurentiusmartyrium, auf blockartigem, ornamentiertem Sockel, Sandstein, bezeichnet „1796“ D-6-72-114-133 Prozessionsaltar
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Nähe Kreuzbergstraße
(Standort)
Bildstock Kielbogiger Reliefaufsatz mit Pietàdarstellung, auf achtkantigem Schaft über Tischsockel, mit Maßwerkornamenten, neugotisch, Sandstein, bezeichnet „1870“ D-6-72-114-371 BW
Nähe Münzweg
(Standort)
Bildstock Ovaler Aufsatz mit Kunststeinrelief einer Madonna, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1920“ D-6-72-114-139 BW
Nähe Valentin-Rathgeber-Straße
(Standort)
Wegkreuz Sandsteinkruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, bezeichnet „1900“ D-6-72-114-402 BW
Röder
(Standort)
Wegkapelle St. Antonius Kleiner gemauerter Bau mit Bildnische und Flachsatteldach, darin St.-Antonius-Figur, 19. Jahrhundert D-6-72-114-145 Wegkapelle St. Antonius
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Röder
(Standort)
Kreuzweg Vierzehn Stationen, figürliche Kunststeinreliefs in Gehäuse mit Kreuzbekrönung, über flachem Rechtecksockel mit Inschrift, von Valentin Weidner, 1903 D-6-72-114-403 Kreuzweg
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Ruhäcker
(Standort)
Bildstock Kielbogiger Reliefaufsatz mit Kreuzigungsdarstellung auf Achtkantschaft über Tischsockel mit Inschrift, neugotisch, Sandstein, bezeichnet „1870“ D-6-72-114-142 Bildstock
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Sauerbreystraße
(Standort)
Prozessionsaltar Baldachinartiger Aufsatz auf gedrehten Säulchen, mit Evangelist Matthäus als Bekrönungsfigur, Rückwand mit Marienkrönung, auf blockartigem, ornamentiertem Sockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1796“ D-6-72-114-134 Prozessionsaltar
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Sauerbreystraße
(Standort)
Prozessionsaltar Baldachinartiger Aufsatz, mit St. Nepomuk als Bekrönungsfigur (ehemals Evangelist Markus), Rückwand mit Reliefdarstellung der 14. Nothelfer, auf blockartigem, ornamentiertem Sockel, Sandstein, bezeichnet „1796“ D-6-72-114-135 Prozessionsaltar
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Sankt-Michael-Straße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael Ehemalige Chorturmkirche, Saalbau mit östlichem Chorturm mit Zwiebelhaube, Turmuntergeschoss spätmittelalterlich, Langhaus 1756–58, mit westlich anschließendem Kirchenerweiterungsbau, 1968/69; mit Ausstattung D-6-72-114-137 Katholische Pfarrkirche St. Michael
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Sankt-Michael-Straße 1
(Standort)
Friedhofkreuz Kruzifix auf Pyramidenstumpfsockel, mit Inschrift, Corpus erneuert, Sandstein, bezeichnet „1841“ D-6-72-114-137 BW
Thulbaer Weg
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung und Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit, auf Rundsäule über Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1815“ D-6-72-114-143 BW
Vorderer Meiersgarten
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Darstellung des Heiligen Joseph mit dem Jesuskind in Rocaillerahmung, auf gebauchtem, ornamentiertem Vierkantschaft über Postament, Sandstein, bezeichnet „1814“ D-6-72-114-144 BW

Arnshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alter Dorfring
(Standort)
Prozessionsaltar Reliefaufsatz mit baldachinbekrönter Rückwand und Darstellung der Heiligen Familie, als Bekrönungsfigur Christus am Ölberg, auf Tischsockel mit Relief des Evangelisten Matthäus, Sandstein, bezeichnet „1766“ D-6-72-114-150 Prozessionsaltar
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Alter Dorfring
(Standort)
Prozessionsaltar Reliefaufsatz mit badachingerahmter Rückwand und Darstellung des Hl. Sebastian mit Stiftern, als Bekrönungsfigur Christus an der Geißelsäule, auf Tischsockel mit Relief des Evangelisten Markus, Sandstein, bezeichnet „1766“ D-6-72-114-149 Prozessionsaltar
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Alter Dorfring 18
(Standort)
Prozessionsaltar Reliefaufsatz mit baldachinbekrönter Rückwand und Schutzengeldarstellung, Kreuzschlepper als Bekrönungsfigur, auf Tischsockel mit Relief des Evangelisten Lukas, Sandstein, bezeichnet „1766“ D-6-72-114-148 Prozessionsaltar
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Datzenbrunnen
(Standort)
Wallfahrtskapelle Terzenbrunn Einfacher Saalbau mit eingezogenem Chor und Satteldach, Sandsteinmauerwerk, neugotisch, 1861 D-6-72-114-167 Wallfahrtskapelle Terzenbrunn
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Datzenbrunnen
(Standort)
Lourdesgrotte Mit Madonnenfigur von Valentin Weidner, 1898, über Quellfassung, bezeichnet „1805“ D-6-72-114-167 Lourdesgrotte
Datzenbrunnen
(Standort)
Flurkreuz Kruzifix auf Postament mit Inschrift, Corpus erneuert, Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-72-114-167 Flurkreuz
Datzenbrunnenstraße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit seitlich ausschwingenden Voluten und Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1855“ D-6-72-114-163 Wegkreuz
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Nähe Fuchsmühlweg
(Standort)
Prozessionsaltar Baldachinartiger Reliefaufsatz mit Darstellung der 14 Nothelfer, auf Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1768“ D-6-72-114-164 BW
Iringstraße 2
(Standort)
Wirtshausschild Schmiedeeiserner Wandarm und ausgeschnittenens Blechschild mit der Aufschrift „Gasthaus zum Lamm“, bezeichnet „1852“ D-6-72-114-152 BW
Iringstraße 6
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung und Darstellung eines Wagenunglücks, darüber Kruzifix, auf Rundsäule mit Weinrankenornament auf Postament, Sandstein, bezeichnet „1683“ D-6-72-114-154 BW
Nähe Iringstraße
(Standort)
Wegkreuz, sogenanntes Hohes Kreuz Kruzifix auf gebauchtem, Rokokotischsockel mit Inschriftenkartusche, Corpus und Kreuzstamm teilweise erneuert, Sandstein, bezeichnet „1779“ D-6-72-114-165 Wegkreuz, sogenanntes Hohes Kreuz
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Lindenstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Rathaus Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und massivem Erdgeschoss, bezeichnet „1715“ D-6-72-114-404 Ehemaliges Rathaus
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Lindenstraße 9
(Standort)
Wohngebäude Eingeschossiger Fachwerkbau mit massivem Sockel und Satteldach, 18. Jahrhundert D-6-72-114-155 Wohngebäude
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Lindenstraße 10
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Petrus und Paulus Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Turm mit Spitzhelm, ehemaliger Chorturm des Vorgängerhauses, 14. Jahrhundert, Langhaus und Chor Neubau von 1613, mit modernem Erweiterungsbau im Norden von 1977; mit Ausstattung D-6-72-114-156 Katholische Pfarrkirche St. Petrus und Paulus
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Lindenstraße 10
(Standort)
Bildstock Rundbogiger Reliefaufsatz mit Kreuzigungsdarstellung, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1629“ D-6-72-114-156 Bildstock
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Lindenstraße 10
(Standort)
Maria Immaculata Sandsteinfigur auf Postament mit Inschriftenkartusche, bezeichnet „1803“ D-6-72-114-156 Maria Immaculata
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Lindenstraße 17
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Zierfachwerkgiebel, Ende 18. Jahrhundert D-6-72-114-157 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Lindenstraße 21
(Standort)
Hoftoranlage Pforte und Hoftorpfeiler mit Pinienzapfenaufsätzen und Josephsfigur, Sandstein, bezeichnet „1790“ D-6-72-114-158 Hoftoranlage
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Lollbachgasse
(Standort)
Prozessionsaltar Reliefaufsatz mit baldachinbekrönter Rückwand und Darstellung der 14 Nothelfer flankiert von Putten, auf Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1795“ D-6-72-114-159 Prozessionsaltar
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Nähe Wittelsbacher Weg
(Standort)
Friedhofsmauer Hausteinmauerwerk mit integriertem Weihwasserbehältnis Sandstein, 1864 D-6-72-114-162 BW
Nähe Wittelsbacher Weg
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Schädelstätte und Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1803“ D-6-72-114-162 BW
Nähe Wittelsbacher Weg
(Standort)
Kreuzweg Vierzehn Kreuzwegstationen, figürliche Hochreliefs mit walmartiger Bedachung und Kreuzbekrönung über Rechtecksockel, Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-6-72-114-162 BW
Ratsgasse 6
(Standort)
Prozessionsaltar Aufsatz mit baldachingekrönter Rückwand und Darstellung zweier Engel einen Vorhang raffend, mit Kruzifixbekrönung, auf Tischsockel mit Relief des Evangelisten Johannes, Sandstein, bezeichnet „1766“ D-6-72-114-146 Prozessionsaltar
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Ratsgasse 8
(Standort)
Hausmadonna Maria mit dem Kind, 18. Jahrhundert D-6-72-114-160 BW
Scheinberg; Wittelsbacher Turm 2
(Standort)
Turm, sogenannter Wittelsbacher Turm Mit quadratischem Grundriss, oktogonalem Plattformabschluss, sowie bügelförmigen Strebepfeilern und rundem, überkuppeltem Aufsatz, als Bekrönungsfigur der Bayerische Löwe, Verkleidung aus Bossenwerk, 1906 D-6-72-114-168 Turm, sogenannter Wittelsbacher Turm
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Scheinberg; Wittelsbacher Turm 2
(Standort)
Einfriedung Hausteinmauerwerk, gleichzeitig D-6-72-114-168 BW
See
(Standort)
Bildstock Rundbogiger Reliefaufsatz mit Kreuzigungsdarstellung mit Assistenzfiguren, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1629“ D-6-72-114-161 BW
Unterer Zollweg 22
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung und Darstellung der Kreuzigung mit Assistenzfiguren, auf Rundsäule über Tischsockel, Sandstein, bezeichnet „1730“ D-6-72-114-166 BW

Garitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Baptist-Hoffmann-Straße 14
(Standort)
Schule Zweigeschossiger Halbwalmbau mit bossierter Sockelzone und Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel, durch Laubengang mit dem ehemaligen Lehrerwohnhaus verbunden, zweigeschossiger Walmdachbau, beide später Jugendstil, 1909 D-6-72-114-373 Schule
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Baptist-Hoffmann-Straße 14
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-72-114-373 BW
Nähe Baptist-Hoffmann-Straße
(Standort)
Marienstatue Muttergottesfigur im Segensgestus auf Sockel mit Inschrift, von Michael Arnold, bezeichnet „1877“ D-6-72-114-169 Marienstatue
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Nähe Dr.-Georg-Heim-Straße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Darstellung der Verkündigung und der Heiligen Dreifaltigkeit, auf Rundsäule über erneuertem Sockel, Sandstein, um 1720 D-6-72-114-171 Bildstock
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Kirchbergstraße 2
(Standort)
Kruzifix Muschelkalkkreuz mit Sandsteincorpus über Sockel, bezeichnet „1876“, erneuert 1968 D-6-72-114-372 Kruzifix
Kirchbergstraße 2 a; Nähe Kirchbergstraße
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Johann Nepomuk Saalbau mit eingezogenem Chor sowie südlichem Dachreiter, 1745, in nördlicher Richtung erweitert, 1923; mit Ausstattung D-6-72-114-170 Katholische Pfarrkirche St. Johann Nepomuk
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Kirchbergstraße 2 a; Nähe Kirchbergstraße
(Standort)
Friedhofskreuz Sandsteinkruzifix über Sockel, davor trauernde Muttergottes, Sockel und Kreuzstamm erneuert, um 1800 D-6-72-114-170 BW
Kirchbergstraße 2 a
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18 Dreiflügelige Anlage aus Muschelkalk mit Namenstafeln der Gefallenen, erhöhtem Mittelteil mit Hochrelief des Erzengels Michael mit Brunnenschale sowie integrierten Sitzbänken, von Bruno Brand, 1929 D-6-72-114-1 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18
Schönbornstraße 37
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Walmdachbau über hohem Sandsteinquader-Sockelgeschoss, mit Mittelrisalit und Putzgliederung, sowie östlichem eingeschossigen Sandsteinquaderanbau, von Bernhard Gerling und Leonhard Ritter, 1907/08 D-6-72-114-374 Mietshaus
Schönbornstraße 51
(Standort)
Skulpturen Hölzerne Figur einer Pietà, 18. Jahrhundert D-6-72-114-172 Skulpturen
Schönbornstraße 51, in der Elisabethkirche
(Standort)
Skulpturen Hölzerne Madonnenstatue, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-6-72-114-172 Skulpturen
Schönbornstraße 51
(Standort)
Bildstock Rundbogiger Reliefaufsatz mit Darstellungen einer Pietà und des Heiligen Martin zu Pferd, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1700“ D-6-72-114-173 Bildstock
Schönbornstraße 60
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, Eckerker mit Spitzhelm sowie Risalite und Ziergiebel, historistisch, um 1900 D-6-72-114-375 Wohngebäude
Seestraße
(Standort)
Bildstock Rechteckiger Gehäuseaufsatz mit walmartiger Bedachung und Reliefdarstellung der Heiligen Familie im Medaillon, auf Vierkantschaft mit Maßwerkornament, Sandstein, bezeichnet „1901“ D-6-72-114-174 Bildstock
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Hausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Schönborn 4
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit Reliefdarstellungen eines Kruzifixes mit den Arma Christi, einem Wappen, einer Stiftungsinschrift, sowie Figurennische mit modernem Relief, auf Rundsäule über gemauertem Sockel, Sandstein, bezeichnet „1696“ D-6-72-114-175 Kreuzdachbildstock
Am Schönborn 9
(Standort)
Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude, dann Gasthaus Zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, Obergeschoss wohl Fachwerk, bezeichnet „1646“ D-6-72-114-176 Ehemaliges Wohnwirtschaftsgebäude, dann Gasthaus
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Fränkische Saale
(Standort)
St. Nepomuk-Statue Skulptur des Heiligen Nepomuk, Sandstein, Ende 18. Jahrhundert D-6-72-114-195 St. Nepomuk-Statue
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Götzenmühlweg 18
(Standort)
Bildstock Tabernakelförmiger Reliefaufsatz mit Pietàdarstellung auf flachem Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, um 1830 D-6-72-114-177 BW
Hausener Straße 13
(Standort)
Ehemalige Schule Zweigeschossiger Satteldachbau mit Stichbogen- und Vierpassfenstern, 1847 D-6-72-114-378 Ehemalige Schule
Hausener Straße 34
(Standort)
Geschnitzter Eckpfosten Madonnendarstellung, bezeichnet „1727“ D-6-72-114-178 Geschnitzter Eckpfosten
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Hausener Straße 34, an Nordseite
(Standort)
Kreuzigungsrelief Transloziert, mit Assistenzfiguren, Rankenwerk und Wappen, spätgotisch D-6-72-114-178 Kreuzigungsrelief
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Hausener Straße 34, am Nebengebäude
(Standort)
Bildstockaufsatz Mit Pietàdarstellung, 18. Jahrhundert, auf neugotischem Volutenkonsolstein, 19. Jahrhundert D-6-72-114-178 BW
Höllweg 1
(Standort)
Wohngebäude Eingeschossiger, verputzter Satteldachbau über hohem Hausteinsockel, Kellerpforte bezeichnet „1595“ D-6-72-114-180 BW
Klosterweg
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1870–71 Madonnenfigur auf dem Erdenrund, über Pyramidenstumpfsockel mit kapitellartiger, blattwerkgerahmter Inschriftenkartusche, sowie Reliefdarstellung von Kriegsgerät mit Siegeskranz und kleiner figürlicher Szene, Sandstein, von Valentin Weidner, 1907 D-6-72-114-182 Kriegerdenkmal für 1870–71
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Klosterweg 1
(Standort)
Heiligenfigur Skulptur des Heiligen Josef, mit dem Jesuskind in Händen, auf hohem Postament mit Inschrift, Sandstein, von Valentin Weidner, bezeichnet „1882“ D-6-72-114-181 Heiligenfigur
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Klosterweg 7 a
(Standort)
Prozessionsaltar Retabelähnlicher Reliefaufsatz mit Kreuzigungsdarstellung in neugotischem Rahmen, auf flachem Sockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1852“ D-6-72-114-183 Prozessionsaltar
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Klosterweg 7 a
(Standort)
Ehemalige Klosterscheune Eingeschossiger Hau- bzw. Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-6-72-114-379 Ehemalige Klosterscheune
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Klosterweg 11
(Standort)
Ehemalige Klostermühle Zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau, Obergeschoss wohl Fachwerk, im Kern bezeichnet „1581“ D-6-72-114-185 Ehemalige Klostermühle
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Klosterweg 12; Klosterweg 10; Klosterweg 13
(Standort)
Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, heute Dienststelle des Landratsamtes Klostergründung der von Henneberg, 1161, im 16. Jahrhundert aufgelassen, dann in Besitz des Würzburger Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn, ab 1860 Erziehungsanstalt für Mädchen, ab 1960 Kreisaltenheim D-6-72-114-186 Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, heute Dienststelle des Landratsamtes
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Klosterweg 12; Klosterweg 10; Klosterweg 13
(Standort)
Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, ehemalige Klosterkirche, jetzt katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz Barocker Saalbau mit Kreuzarmen und eingezogenem Chor, sowie östlichem Dachreiter mit Welscher Haube, über mittelalterlichen Grundmauern, weitgehend barocker Umbau 1714–16 von Joseph Greissing; mit Ausstattung D-6-72-114-186 Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, ehemalige Klosterkirche, jetzt katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz
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Klosterweg 12; Klosterweg 10; Klosterweg 13
(Standort)
Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, ehemaliges Klostergebäude, Ostflügel Zweigeschossiger Satteldachbau über hohem Sockel, im Kern 17. Jahrhundert D-6-72-114-186 Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, ehemaliges Klostergebäude, Ostflügel
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Klosterweg 12; Klosterweg 10; Klosterweg 13
(Standort)
Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, ehemalige Klostergebäude, Westflügel Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Wappenkartusche, bezeichnet „1681“, im 20. Jahrhundert stark überformt D-6-72-114-186 Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, ehemalige Klostergebäude, Westflügel
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Klosterweg 12; Klosterweg 10; Klosterweg 13
(Standort)
Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, Reste der Klostermauer Hausteinmauerwerk, auf der Nordseite mit eingelassenen Grabsteinen des 17. und 18. Jahrhunderts, wohl gleichzeitig D-6-72-114-186 Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster, Reste der Klostermauer
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Nähe Hausener Straße
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, 19. Jahrhundert; Kreuzweg, vierzehn klassische Stationen mit Ergänzungsstation der Auffindung des Heiligen Kreuzes durch Helena, Relieftafeln mit rundbogigem Abschluss und figürlichen Szenen, auf gebauchten Postamenten mit Szenenbeschrieb in Kartuschen, Sandstein, bezeichnet „1837“ D-6-72-114-179 Friedhofskreuz
Rodweg
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Postament mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1887“ D-6-72-114-377 Wegkreuz

Kleinbrach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fränkische Saale; Am Luitpoltsprudel
(Standort)
Wehrhaus Eingeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Halbwalmdach, um 1770 D-6-72-114-206 Wehrhaus
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Fränkische Saale; Am Luitpoltsprudel
(Standort)
Ehemaliges Wohnteil eines Wohnwirtschaftsgebäudes Eingeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, wohl gleichzeitig D-6-72-114-206 Ehemaliges Wohnteil eines Wohnwirtschaftsgebäudes
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Fränkische Saale; Am Luitpoltsprudel
(Standort)
Backhaus Kleiner Ziegelbau mit Satteldach, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-72-114-206 BW
Fränkische Saale; Am Luitpoltsprudel
(Standort)
Wehranlage In Zusammenhang mit der Bohrung des Luitpoldsprudels erneuert, 1908, mit Turbine, 1911 D-6-72-114-206 Wehranlage
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Am Luitpoltsprudel; Au; Hoffeld
(Standort)
Tunnelmund, sogenanntes Echo Tonnengewölbt, Sandsteinquaderbau, 1846–47 D-6-72-114-383 Tunnelmund, sogenanntes Echo
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Am Luitpoltsprudel; Au; Hoffeld
(Standort)
Reste des stillgelegten Kanals zum Schönbornsprudel Nordöstlich des Wehrhauses teilweise noch mit Sandsteinquadern befestigt, um 1765 D-6-72-114-383 Reste des stillgelegten Kanals zum Schönbornsprudel
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Nähe Andreasstraße
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit Reliefdarstellungen eines Kruzifixes mit den Arma Christi, einem Wappen und Inschrift, sowie einer Figurennische, auf Rundsäule mit Weinrankenornament auf ornamentiertem Postament, Sandstein, bezeichnet „1696“ D-6-72-114-208 BW
Fränkische Saale; Kleinbracher Straße
(Standort)
Bogenbrücke Sandsteinquadermauerwerk mit achtzehn stichbogigen Jochen über die Saale, 1882 D-6-72-114-382 Bogenbrücke
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Hofzaun
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit Reliefdarstellungen von Kreuz mit den Arma Christi, einem Wappen, der Stiftungsinschrift sowie leerer Figurennische, auf Rundsäule mit Weinrankenornament, über ornamentiertem Postament, Sandstein, bezeichnet „1697“ D-6-72-114-203 Kreuzdachbildstock
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Holzsteigwiesen
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Wegkreuz Figur der trauernden Muttergottes auf Tischsockel mit Inschrift, darauf Reste des Kreuzstammes, Sandstein, bezeichnet „1903“; nicht nachqualifiziert D-6-72-114-210
Kleinbracher Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit massivem Erdgeschoss und Satteldach, Nordseite holzverkleidet, bezeichnet „1614“ D-6-72-114-196 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Kleinbracher Straße 8
(Standort)
Hausfigur Skulptur einer Madonna, 18. Jahrhundert D-6-72-114-197 BW
Kleinbracher Straße 10
(Standort)
Türblatt Reich geschnitzt mit vegetabilen Ornamenten und Wappendarstellung, in Formen des Klassizismus, Holz, um 1800 D-6-72-114-198 BW
Kleinbracher Straße 13
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach und Hausteinsockel, Giebel und Obergeschoss mit Zierfachwerk, bezeichnet „1659“ D-6-72-114-199 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Kleinbracher Straße 15
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Fachwerkbau auf massivem Sockel mit Satteldach, Giebel mit Zierfachwerk, 18. Jahrhundert D-6-72-114-401 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Kleinbracher Straße 16
(Standort)
Ehemaliger Zehnthof, ehemaliges Wohnstallgebäude Eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach, spätes 18. Jahrhundert; ehemalige Zehntscheune, eingeschossiger, massiver Hausteinmauerwerksbau mit Halbwalmdach, gleichzeitig; Reste der Hoftoranlage, gleichzeitig D-6-72-114-200 Ehemaliger Zehnthof, ehemaliges Wohnstallgebäude
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Kleinbracher Straße 17
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau über hohem massivem Sockel und Satteldach, am Kellerabgang bezeichnet „1723“ D-6-72-114-201 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Kleinbracher Straße 18
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Joachim und Anna Saalbau mit eingezogenem Chor und westlichem Dachreitertürmchen mit Spitzhelm, Sandsteinquadermauerwerk, neugotisch, von Kreisbaumeister von Monrandell, 1882/83; mit Ausstattung D-6-72-114-202 Katholische Filialkirche St. Joachim und Anna
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Kleinbracher Straße 21
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit massivem Sockel und Satteldach, mit hölzerner, barocker Hausmadonna, 17./18. Jahrhundert D-6-72-114-204 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Körbig
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit Reliefdarstellungen eines Kruzifix mit Arma Christi, einer Palmette, einem Wappen sowie einer leeren Figurennische, auf Rundsäule mit Weinrankenornament, über ornamentiertem Postament, Sandstein, um 1700 D-6-72-114-207 BW
Körbig
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit Reliefdarstellungen von IHS- Monogramm und lateinischem Kreuz, sowie Figurennische mit modernem Relief, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1802“ D-6-72-114-209 BW
Nähe Kleinbracher Straße
(Standort)
Bildstock Rechteckiger Reliefaufsatz mit walmartiger Bedachung und Darstellung der Kreuzigung mit Stifter und Johannes dem Täufer, Mittelstück mit Stifterinschrift, auf abgefastem Vierkantschaft über Sockel, Sandstein, bezeichnet „1627“ D-6-72-114-205 Bildstock
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Poppenroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burkardrother Weg
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1869“ D-6-72-114-217 BW
Goldbachstraße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, davor Figur der trauernden Muttergottes, Sandstein, bezeichnet „1843“ D-6-72-114-211 Wegkreuz
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Krumbachsberg 22
(Standort)
Ehemalige Schule Zweigeschossiger Walmdachbau mit hohem bossiertem Sandsteinsockel sowie nördlichem Zwerchhausrisalit, Jugendstil, um 1910; Garteneinfriedung, gleichzeitig D-6-72-114-384 Ehemalige Schule
Krummbachsberg
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, davor Relieftafel mit Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit, neugotisch, Sandstein, bezeichnet „1883“ D-6-72-114-219 Wegkreuz
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Krummbachsberg
(Standort)
Kreuzweg Dreizehn Kreuzwegstationen mit Kreuzigungsgruppe und Heiliggrabkapelle, Kreuzweg ursprünglich am Stationsberg in Bad Kissingen aufgestellt, 1892 nach Poppenroth verkauft, Stationen I und II wohl von Michael Arnold erneuert, spätklassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert, die übrigen Stationen barocke, teilweise stark verwitterte Reliefplatten mit figürlichen Darstellungen in erneuertem Gehäuse, zwischen 1753 und 1756, XII. Station als Kreuzigungsgruppe, mit Schächern, Maria Magdalena, Johannes und der Gottesmutter, Sandstein, spätes 19. Jahrhundert, sowie Heiliggrabkapelle, im Neubau Figuren der Grablegung Christi mit Assistenzfiguren, Sandstein, spätes 19. Jahrhundert D-6-72-114-218 Kreuzweg
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Nähe Poppenrother Straße
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit Reliefdarstellungen von Bischofswappen, IHS- Monogramm, unleserlicher Stiftungsinschrift sowie Figurennische mit modernem Pietàrelief aus Kunststein, auf Rundsäule über ornamentiertem Postament, Sandstein, bezeichnet „1672“ D-6-72-114-387 BW
Nähe Sankt-Sebastian-Straße
(Standort)
Friedhofskreuz Sandstein, Sockel mit seitlichen Voluten und Inschrift in Lorbeerkranz, bezeichnet „1831“, Korpus und Kreuz mit Relief der Mater dolorosa und Totenkopf, um 1930 D-6-72-114-216 Friedhofskreuz
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Pfarrer-Bleymann-Gasse 2
(Standort)
Heiligenfigur Sandsteinskulptur des Heiligen Joseph auf Postament, spätes 19. Jahrhundert D-6-72-114-214 Heiligenfigur
Poppenrother Straße 30
(Standort)
Bildstock Geschwungenes Kapitell mit Kreuzbekrönung und Pietàrelief aus Kunststein, auf Vierkantschaft über Tischsockel mit Inschrift, Kunststein, bezeichnet „1930“ D-6-72-114-212 Bildstock
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Ruhstraße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, davor tabernakelförmiger Reliefplatte mit Darstellung zweier Engel die Monstranz anbetend, Sandstein, neugotisch, bezeichnet „1858“ D-6-72-114-385 Wegkreuz
weitere Bilder
Ruhweg
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit Reliefdarstellungen von IHS-Monogramm und Kreuz sowie Stiftungsinschrift und modernes Madonnenrelief aus Kunststein in Figurennische, auf Rundsäule über ornamentiertem Postament, Sandstein, bezeichnet „1667“ D-6-72-114-220 BW
Schlimpfhofer Straße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1907“ D-6-72-114-386 BW
Steinäcker; in der Flur Goldbach
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-72-114-222
Steinäcker; in der Flur Goldbach
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock 1664; nicht nachqualifiziert D-6-72-114-221
Sankt-Ulrich-Straße 18
(Standort)
Hausfigur Relief mit Dreifaltigkeitsdarstellung, neugotisch, Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-72-114-213 Hausfigur
Sankt-Ulrich-Straße 28
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich Ehemals Chorturmkirche, Saalbau mit Querhaus, eingezogenem Chor, sowie östlichem Turm mit Spitzhelm, dieser im Untergeschoss 13. Jahrhundert, heutiges Querhaus entspricht dem ehemaligen Langhaus des Vorgängerbaus, 1612, dieses wurde in den Kirchenneubau einbezogen, 1889; mit Ausstattung D-6-72-114-215 Katholische Pfarrkirche St. Ulrich
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Zinkenholz
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit modernem Madonnenrelief, auf Vierkantstele, Sandstein, 1802 D-6-72-117-43 BW

Reiterswiesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Armesberg
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung und Darstellung des gegeißelten Heilands von der Wies in Muschelnische, auf Rundsäule über Tischsockel, Sandstein, bezeichnet „1915“ D-6-72-114-237 Bildstock
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Ballinghain
(Standort)
Sitzbank, sogenannte Ehrenbürgerbank Holzüberdachte Sandsteinbank mit vier das Dach tragenden Pfeilern mit Jugendstilornamenten, von Valentin Weidner, bezeichnet „1899“ D-6-72-114-245 Sitzbank, sogenannte Ehrenbürgerbank
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Eichesberg
(Standort)
Kreuzschlepper Figur des kreuztragenden Christus auf Knien, auf hohem Sockel mit Unglücksdarstellung, über Rundsäule auf Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1721“ D-6-72-114-244 Kreuzschlepper
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Finsterberg
(Standort)
Sitzbank, sogenannte Ehrenbürgerbank ,Gestiftet von Franz Siechen, Ruhesitz, Rückwand mit Segmentbogenabschluss und Volutenschmuck, Seitenwangen mit Satyrköpfen, Sandstein, bezeichnet „1900“ D-6-72-114-246 Sitzbank, sogenannte Ehrenbürgerbank
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Flurstraße 8
(Standort)
Kreuzschlepper Figur des kreuztragenden Christus auf Knien, Sandstein, von Ferdinand Hümmler, bezeichnet „1872“ D-6-72-114-223 Kreuzschlepper
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Hoffeldäcker
(Standort)
Flurkreuz, sogenanntes Vogelskreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, Gusssteincorpus erneuert, Sandstein, bezeichnet „1887“ D-6-72-114-243 Flurkreuz, sogenanntes Vogelskreuz
weitere Bilder
Höhenstraße 2
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung und Darstellung der Geißelung Christi, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1723“ D-6-72-114-388 Bildstock
weitere Bilder
Kiefernstraße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift und Assistenzfiguren, Sandstein, bezeichnet „1877“ D-6-72-114-238 Wegkreuz
weitere Bilder
Kiefernstraße
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung und Kreuzigungsdarstellung, auf Rundsäule über Postament, Sandstein, bezeichnet „1621“ D-6-72-114-413 Bildstock
weitere Bilder
Kissinger Straße 10
(Standort)
Hausfigur 18. Jahrhundert D-6-72-114-225 BW
Kissinger Straße 19
(Standort)
Herz-Jesu-Figur Christusfigur auf Sockel mit Inschrift, Gussstein, spätes 19. Jahrhundert D-6-72-114-389 Herz-Jesu-Figur
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Kissinger Straße 42
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-72-114-226 Wohngebäude
weitere Bilder
Kissinger Straße 42
(Standort)
Hoftor Rundbogentor mit separater Fußgängerpforte, bezeichnet „1604“ D-6-72-114-226 Hoftor
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Kissinger Straße 44
(Standort)
Ehemaliges Rathaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkoberstock, 1703 D-6-72-114-227 Ehemaliges Rathaus
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Kissinger Straße 45
(Standort)
Prozessionsaltar Altarähnlicher Aufbau, darin Figurengruppe der Hl. Familie, auf leicht gebauchtem Sockel, in die Hauswand eingelassen, Sandstein, um 1800 D-6-72-114-228 Prozessionsaltar
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Kissinger Straße 49
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius Kreuzförmiger Saalbau mit eingezogenem Chor und Fassadenturm mit Satteldach, in Formen des reduzierten Historismus, von Carl Krampf, 1899–1900; mit Ausstattung D-6-72-114-229 Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
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Kissinger Straße 49; vor der Kirche
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914 bis 1918 Von Bruno Brand, Figur des Hl. Georg als Drachentöter, auf von Säulen gerahmtem Postament, 1928 D-6-72-114-229 BW
Kissinger Straße 53
(Standort)
Ehemalige Hausfigur Figurengruppe einer Pietà, Sandstein, in modernem Bildhäuschen aufgestellt, 19. Jahrhundert D-6-72-114-230 Ehemalige Hausfigur
Kissinger Straße 57
(Standort)
Hausfigur Pietàrelief, 18. Jahrhundert D-6-72-114-231 BW
Kissinger Straße 59; Nähe Flurstraße
(Standort)
Friedhofsmauer mit Friedhofstor Hausteinmauerwerk, Sandstein, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; Friedhofkreuz, Kruzifix auf gebauchtem Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1799“ D-6-72-114-224 BW
Kissinger Straße 63
(Standort)
Hoftoranlage Rundbogentor mit separater Fufgängerpforte, bezeichnet „1789“ D-6-72-114-232 BW
Kissinger Straße 67
(Standort)
Ehemalige Hausfigur, Figur einer Maria Immaculata In modernem Bildhäuschen aufgestellt, 19. Jahrhundert D-6-72-114-390 Ehemalige Hausfigur, Figur einer Maria Immaculata
Kissinger Straße 74
(Standort)
Prozessionsaltar Baldachinartiger Reliefaufsatz mit Darstellung der 14 Nothelfer, flankiert von zwei Franziskanerheiligen, bekrönt vom Heiligen Georg, auf Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1837“ D-6-72-114-233 Prozessionsaltar
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Kissinger Straße 131
(Standort)
Villa Eingeschossiger Krüppelwalmdachbau mit hohem Hausteinsockel und Fachwerkkniestock, Jugendstil, von Architekt Fritz, 1911 D-6-72-114-391 Villa
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Kissinger Straße 131
(Standort)
Kreuzschlepper Figur des kreuztragenden Christus auf hohem Unterbau mit Inschrift, getragen von vier Rundsäulchen auf Tischsockel, Sandstein, von Valentin Weidner, um 1900 D-6-72-114-235 Kreuzschlepper
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Kissinger Straße 150
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit Kielbogenabschluss, Kreuzbekrönung und Pietàrelief aus Kunststein, auf achtkantiger Säule über Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1880“ D-6-72-114-241 Bildstock
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Krautfeld; Wasserweg
(Standort)
Bildstock Erneuerter Aufsatz mit Pietàrelief in Rundbogennische auf Rundsäule über Postament mit Blattrosette und Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1792“ D-6-72-114-239 Bildstock
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Mehlrain
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1875“ D-6-72-114-242 BW
Nähe Burgstraße
(Standort)
Bildstock Monolith, Reliefaufsatz mit Kreuzbekrönung und Kreuzigungsszene, auf Rundsäule, Sandstein, bezeichnet „1619“ D-6-72-114-234 Bildstock
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Nähe Kissinger Straße
(Standort)
Kruzifix Sandsteinkreuz mit Corpus auf Tischsockel mit Inschrift, bezeichnet „1911“ D-6-72-114-236 BW
Schloßberg
(Standort)
Burgruine Botenlauben Erstmals 1206 als Adelssitz der von Henneberg urkundlich erwähnt, im Bauernkrieg 1525 stark zerstört, danach aufgelassen, große Anlage mit einer Nord-Süd-Erstreckung von 110 m und einer West-Ost-Erstreckung von 30 m, im Norden und Süden von zwei mächtigen, runden Bergfrieden flankiert, diese mit Buckelquadermauerwerk, nördliche Burghälfte nach 1200, die südliche bis 1234 errichtet, Nordturm ursprünglich über quadratischem Grundriss, heutige Rundform freie Rekonstruktion nach 1885, bauzeitlich erhaltenes Mauerwerk in den beiden Rundtürmen und der östlichen Ringmauer erhalten, übrige Mauerzüge Rekonstruktionenen des 19. und 20. Jahrhunderts D-6-72-114-393 Burgruine Botenlauben
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Wasserweg; nordöstlich der Kirche
(Standort)
Bildstock 1727 D-6-72-114-240 BW

Saline Kissingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Saline Kissingen liegt in der Gemarkung Hausen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Obere Saline
(Standort)
Kreuzdachbildstock Aufsatz mit drei Kreuzreliefdarstellungen sowie Figurennische mit modernem Terracottarelief, auf Vierkantschaft mit Blumenornament, Sandstein, bezeichnet „1778“ D-6-72-114-192 Kreuzdachbildstock
Nähe Obere Saline; Nähe Untere Saline
(Standort)
Ehrenhain In Form einer umfriedeten Parkanlage mit Gusseisenzaun, darin Massengrab in Form eines Kreuzes auf hohem gestuften Sandsteinsockel, Gedenksäule für Robert Delius, in Form einer Triumphsäule mit griechischem Helm und niedergelegten Waffen, Sandstein, sowie Gedenkstele mit bronzegegossenem Portraitmedaillon für Eduard Schlagintweit, Sandstein, flankiert von zwei Gedenkplatten, angelegt um 1870 D-6-72-114-193 Ehrenhain
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Obere Saline
(Standort)
Ölberggruppe, sogenannte Pestkreuze Drei Sandsteinkreuze mit Christus flankiert von den beiden Schächern auf Tischsockeln, Christuskreuz mit Figur der trauernden Muttergottes, Sandstein, Mitte 18. Jahrhundert D-6-72-114-187 Ölberggruppe, sogenannte Pestkreuze
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Obere Saline 20
(Standort)
Ehemalige Saline mit fürstbischöflicher Baderesidenz, ab 1876–1893 Kurresidenz des Reichskanzlers Otto von Bismarck, heute Bismarck-Museum, sogenannte Obere Saline, zweite Kissinger Salzproduktionsstätte Ehemalige barocke Vierflügelanlage, erbaut unter Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim, heute nurmehr der ehemalige Wohntrakt im Osten erhalten, zweigeschossiger, quadersichtiger Mittelpavillon mit Mansardwalmdach und erhöhtem Mittelrisalit, flankiert von eingeschossigen, quadersichtigen Mansarddachflügeln mit angrenzenden, zweigeschossigen Eckpavillons mit Mansardwalmdächern und Hausteinmauerwerk, ab 1767 bis 1772; mit Ausstattung D-6-72-114-188 Ehemalige Saline mit fürstbischöflicher Baderesidenz, ab 1876–1893 Kurresidenz des Reichskanzlers Otto von Bismarck, heute Bismarck-Museum, sogenannte Obere Saline, zweite Kissinger Salzproduktionsstätte
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Obere Saline 20
(Standort)
Laufbrunnen Pyramidenstumpfartiger Brunnenstock mit halbrundem Brunnenbecken, Sandstein, bezeichnet „1831“ D-6-72-114-188 Laufbrunnen
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Obere Saline 20
(Standort)
Bierkeller Sandsteinquader gefasst, bezeichnet „1836“ D-6-72-114-188 Bierkeller
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Obere Saline 20
(Standort)
Biergarten kastanienbestanden, mit Säulenpergola D-6-72-114-188 Biergarten
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Salinenstraße 60
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Kalksteinquaderbau mit Walmdach, westlichem Risalitzwerchhaus, Treppenturm mit Zwiebelhaube, sowie Rotsandsteingliederung, historistisch, um 1900 D-6-72-114-381 Villa
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Untere Saline
(Standort)
Pumpwerk, sogenannte Freiturbine Gusseisernes, turbinengetriebenes Kolbenpumpwerk, 1848 D-6-72-114-191 Pumpwerk, sogenannte Freiturbine
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Untere Saline
(Standort)
Pumpwerk, Pumpenhaus Eingeschossiger Fachwerkbau mit Walmdach, darin gusseisernes, turbinengetriebenes Kolbenpumpwerk, 1883; diente mit der Freiturbine der Befüllung der Hochbehälter der seit 1993 erneuerten Gradierbauten sowie dem Transport der gradierten Sole zu den Reservoiren des Salzhauses D-6-72-114-191 Pumpwerk, Pumpenhaus
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Untere Saline 2
(Standort)
Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline Bereits seit karolingischer Zeit als Salzgewinnungsort bekannt, ab 1575 erste Hochphase der Salzgewinnung unter Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn, die heutige Dreiflügelanlage mit unregelmäßigen Trakten weitgehend errichtet unter Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim, 1788; Süd- und Nordflügel mit technischer Ausstattung D-6-72-114-189 Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline
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Untere Saline 2
(Standort)
Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline, Südflügel Dreiteiliger Baukörper, bestehend aus mittigem, ehemaliges Sudhaus, eingeschossiger Hausteinbau mit Satteldach, flankiert von zwei- bzw. dreigeschossigen Pavillonbauten aus Hausteinmauerwerk mit Mansardwalmdach, östlich, der ehemalige Magazinbau, westlich, das ehemalige Wohngebäude für den Salinenverwalter, südlich mit anschließendem Hoftor, 1788 D-6-72-114-189 Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline, Südflügel
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Untere Saline 2
(Standort)
Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline, Ostflügel, ehemaliges Wohngebäude mit Meisterwohnungen Eingeschossiger Hausteinbau mit Mansardwalmdach, durch Torbogen mit dem Südflügel verbunden, 1788 D-6-72-114-189 Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline, Ostflügel, ehemaliges Wohngebäude mit Meisterwohnungen
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Untere Saline 2
(Standort)
Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline, Nordflügel, ehemaliger Werkstatttrakt mit Schmiede Eingeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Halbwalmdach, durch Torbogen mit dem Ostflügel verbunden, 1788, nach Westen verlängert um ehemalige Wäscherei, eingeschossiger Ziegelbau mit Satteldach mit angrenzendem eingeschossigem, verputztem Mansardwalmdachbau, mit dazugehöriger Einfriedung, um 1900 D-6-72-114-189 Ehemalige Saline, sogenannte Untere Saline, Nordflügel, ehemaliger Werkstatttrakt mit Schmiede
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Untere Saline 2
(Standort)
Holzpavillon Hölzerne Ständerkonstruktion mit flachem Walmdach, um 1850 D-6-72-114-189 Holzpavillon
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Untere Saline 2
(Standort)
Laufbrunnen, achteckiger Brunnenstock mit flacher Brunnenschale Sandstein, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-72-114-189 Laufbrunnen, achteckiger Brunnenstock mit flacher Brunnenschale
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Untere Saline
(Standort)
Bismarck-Denkmal Bronzeplastik des ersten Reichskanzlers Otto von Bismarck auf hohem, mehrfach abgestuften Sandsteinpostament, von Heinrich Manger, 1877 D-6-72-114-194 Bismarck-Denkmal
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Untere Saline 11
(Standort)
Ehemaliges Gutsole-Reservoir, sogenanntes Salzhaus Eingeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit hohem Sockel und Mansardwalmdach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-72-114-190 Ehemaliges Gutsole-Reservoir, sogenanntes Salzhaus
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Seehof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Poppenrother Weg
(Standort)
Wegkapelle Kleiner, quadratischer Satteldachbau, im Inneren Altar mit Heilig Grab-Schnitzerei, bezeichnet „1868“ D-6-72-114-376 BW

Winkels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grund
(Standort)
Wegkreuz Sandsteinkruzifix mit erneuertem Kunststeincorpus, davor Figur der trauernden Muttergottes, Figur des Johannes nicht mehr vorhanden, auf Sockel, um 1900 D-6-72-114-248 Wegkreuz
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Hain; Mußgraben
(Standort)
Ehrenmal für die Gefallenen der Schlacht bei Kissingen des Deutschen Krieges, vom 10. Juli 1866, zwischen Preußen und dem Deutschen Bund Grob gehauene Sandsteinstele mit Namenstafel der gefallenen preußischen Soldaten, mit Eisenkreuzbekrönung in Gusseiseneinfriedung, bezeichnet „1866“ D-6-72-114-392 Ehrenmal für die Gefallenen der Schlacht bei Kissingen des Deutschen Krieges, vom 10. Juli 1866, zwischen Preußen und dem Deutschen Bund
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Hain; Mußgraben
(Standort)
Gefallenendenkmal für 1866 Einfache Sandsteintafel mit Inschrift und Eisenkreuzbekrönung, bezeichnet „1866“ D-6-72-114-392 Gefallenendenkmal für 1866
Holzweg 3
(Standort)
Bildstock Rundbogiger Reliefaufsatz mit Darstellung Kreuzigungs- und Pietàdarstellung, auf abgefastem Vierkantschaft mit Postament, Sandstein, bezeichnet „1661“ D-6-72-114-247 Bildstock
Holzweg 17
(Standort)
Friedhofkreuz Kruzifix auf Postament mit Inschrift, davor Johannes und trauernde Muttergottes, sowie Relieftafel mit Jesus-Monogramm, Figuren aus Lothringer Seifenstein, 1878 von Valentin Weidner D-6-72-114-251 BW
Winkelser Straße 36
(Standort)
Ehemals Wohngebäude, sogenanntes Jägerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Sockel und nördlichem turmartigen Vorbau, 17./18. Jahrhundert D-6-72-114-415 BW
Winkelser Straße 59
(Standort)
Hausfigur Sandsteinrelief mit Darstellung des Heiligen Benedikt im Ornat, 19. Jahrhundert D-6-72-114-249 Hausfigur
Winkelser Straße 76
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Bonifatius Saalbau mit eingezogenem Chor, Walmdach und westlichem Turm mit Pyramidendach, von Eugen Altenhöfer, 1937; mit Ausstattung

Davor Steinkreuz, Kruzifix auf Postament mit seitlichen Voluten, klassizistisch, Sandstein, um 1800

D-6-72-114-250 Katholische Filialkirche St. Bonifatius
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Ehemalige Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Kissingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bismarckstraße 24
(Standort)
Villa, sogenanntes Westendhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit östlichem Säulenportikus, klassizistisch, von Johann Gottfried Gutensohn, um 1840 D-6-72-114-15 Villa, sogenanntes Westendhaus
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Burgruine Botenlaube
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Burgruine Botenlaube Siehe unter Reiterswiesen, Burgstraße D-6-72-114-119 Burgruine Botenlaube
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Prinzregentenstraße 17; Prinzregentenstraße 15
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Kurpension Dreigeschossiger Walmdachbau mit bossiertem Sockelgeschoss, geschweiften Zwerchhauserkern, Loggien und Balkonen, in Formen des Jugendstils, um 1910 D-6-72-114-440
Prinzregentenstraße 17; Prinzregentenstraße 15.
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Einfriedung D-6-72-114-440
Theresienstraße 26
(Standort)
Saalbau Mit Walmdach, barockisierender Jugendstil, 1907 von Max Littmann; jetzt unter Ludwigstraße 3, D-6-72-114-39, geführt D-6-72-114-356 Saalbau

Albertshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vor Lindenstraße 10
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Marienstatue 1803; nicht nachqualifiziert D-6-72-114-405
Sankt-Michael-Straße 5
(Standort)
Hausfigur Heiliger Antonius, 19. Jahrhundert D-6-72-114-138 BW

Arnshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hinter Forellengasse 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock 18. Jahrhundert D-6-72-114-151

Hausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Klosterweg 10
(Standort)
Gebäude des ehemaligen Prämonstratenserinnenklosters Bezeichnet „1681“, modernisiert D-6-72-114-184 Gebäude des ehemaligen Prämonstratenserinnenklosters

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Denis André Chevalley: Unterfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VI). Oldenbourg, München 1985, ISBN 3-486-52397-X.
  • Denis André Chevalley, Stefan Gerlach: Stadt Bad Kissingen. In: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmäler in Bayern. Bd. VI.75/2, Karl M. Lipp Verlag, München 1998, ISBN 3-87490-577-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Bad Kissingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien