Liste der Baudenkmale in Buckow (Märkische Schweiz)

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In der Liste der Baudenkmale in Buckow (Märkische Schweiz) sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Buckow (Märkische Schweiz) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2016.

Baudenkmale in den Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Buckow (Märkische Schweiz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09180898 (Lage) Historischer Marktplatz in Buckow, bestehend aus der sein Erscheinungsbild prägenden historischen Substanz der baulichen Anlagen, Straßen- und Platzräumen, Pflasterung und Begrünung sowie Marktbrunnen und Gefallenendenkmal vor der Kirche Der zentrale Brunnen auf dem Marktplatz wurde am 13. Juli 1924 eingeweiht.[1] Der Zierbrunnen mit Kupferdach – eigentlich eine Wasserpumpe – wurde nach einem Entwurf des Oberbaurats Zeyß angefertigt und zum Teil durch Spenden der Buckower finanziert. Die Kunstschmiedearbeiten (Verzierungen und Figuren) stiftete die Berliner Kunstschlosserei Schulz & Holdefleiß.[2]
Historischer Marktplatz in Buckow, bestehend aus der sein Erscheinungsbild prägenden historischen Substanz der baulichen Anlagen, Straßen- und Platzräumen, Pflasterung und Begrünung sowie Marktbrunnen und Gefallenendenkmal vor der Kirche
09180386 (Lage) Schlosspark mit Scheune und Eiskeller Der rund fünf Hektar große Park des 1948 abgetragenen Schlosses Buckow erstreckt sich nördlich des Marktplatzes bis zum 61 Meter hohen Schlossberg und grenzt im Osten an den Stobber und den Griepensee. Der Schlosspark wurde im 19. Jahrhundert vom Barockgarten in einen englischen Landschaftspark umgestaltet und Ende des 20. Jahrhunderts nach historischen Plänen rekonstruiert. Zu den Rekonstruktionen gehört unter anderem das zerstörte Angelhäuschen am Griepensee, das 1805 nach Plänen des jungen Schinkel errichtet worden sein soll. Der Park ist Bestandteil der Buckower Rosentage. Im Sommer finden Konzerte der Reihe „Klassik im Grünen“ statt.[3]
Schlosspark mit Scheune und Eiskeller
09180381 Am Bahnhof
(Lage)
Bahnhof mit Empfangsgebäude, Fahrkartenausgabe und Gepäckexpressgutabfertigung, Laderampe, Inselbahnsteig, Maschinenhaus mit Unterwerk, Werkstattgebäude, Lok- und Wagenschuppen sowie gepflastertem Bahnhofsvorplatz mit begrünter Insel Der Bahnhof wurde 1897 als Endbahnhof der Buckower Kleinbahn, die im eingleisigen Pendelverkehr den Anschluss an die Preußische Ostbahn in Müncheberg herstellte, eröffnet. 1998 für den planmäßigen Nahverkehr geschlossen, verkehrt die Bahn heute (Stand 2012) in den Sommermonaten als Museumsbahn, betrieben vom Eisenbahnverein Märkische Schweiz e. V. Im Bahnhof befindet sich ein kleines Eisenbahnmuseum.
Bahnhof mit Empfangsgebäude, Fahrkartenausgabe und Gepäckexpressgutabfertigung, Laderampe, Inselbahnsteig, Maschinenhaus mit Unterwerk, Werkstattgebäude, Lok- und Wagenschuppen sowie gepflastertem Bahnhofsvorplatz mit begrünter Insel
09180382 Am Bahnhof
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gedenkstein für Opfer des Faschismus (OdF) Der Gedenkstein besteht aus einem Findling auf einem zweilagigen Sockel aus Feldsteinen und einer schwarzen Tafel mit der weiß abgehobenen Inschrift: Den Toten zur Ehre / Den Lebenden zur Mahnung. Die Form des dreieckigen KZ-Zeichens zwischen den beiden Zeilen weist nach Angabe der Historikerin Regina Scheer auf die 1940er-Jahre hin. Inwieweit der Gedenkstein an konkrete Vorgänge in Buckow erinnert, ist laut Scheer unklar.[4]
Gedenkstein für Opfer des Faschismus (OdF)
09180918 Berliner Straße 10, 65/66 / Buckowseepromenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mühlenwerk Buckow mit Mehlumschlaglager Die Wassermühle am Stobber (Vordermühlenbrücke) wurde wahrscheinlich um 1880 errichtet und anschließend mehrfach umgebaut und erweitert. Sie verfügte über vier Walzenstühle. Bis 1928 gehörte die Karowsche Vordermühle zum 1959 nach Buckow eingemeindeten Dorf Hasenholz. Bis dahin im Privatbesitz, wurde die Mühle 1949 enteignet. Nach der Einstellung des Mühlenbetriebs Ende der 1960er-Jahre wurden die technischen Einrichtungen weitgehend entfernt. Danach wurden die Gebäude als Lager und Getränkeabfüllstation genutzt. Nach der Wende reprivatisiert, wurde die Mühle 2005 unter Denkmalschutz gestellt und anschließend teilrenoviert. An der 2008 sanierten Fassade des Verwaltungsgebäudes wurde der Schriftzug/Name aus der DDR-Zeit neu aufgetragen: VEB (K) Mühlenwerk Buckow. VEB steht für Volkseigener Betrieb und das (K) für kreisgeleitet. Mit Stand 2012 ist ein Teil des Ensembles im Besitz der Stadt Buckow, ein Teil in Privatbesitz.[5][6] Auf dem stadteigenen Teil soll ein neues Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Buckow entstehen.[7]
Mühlenwerk Buckow mit Mehlumschlaglager
09180768 Bertolt-Brecht-Straße 20/21
(Lage)
Villa mit Garten einschließlich Einfriedung, Waschhaus, Gartenhaus, Bootshaus, Turmpavillon, Brunnen und Gartenskulpturen Die Villa aus der Gründerzeit liegt am Ostufer des Schermützelsees.
Villa mit Garten einschließlich Einfriedung, Waschhaus, Gartenhaus, Bootshaus, Turmpavillon, Brunnen und Gartenskulpturen
09180383 Bertolt-Brecht-Straße 29/30
(Lage)
Sommerwohnsitz von Bertolt Brecht und Helene Weigel, bestehend aus Atelierhaus, Chauffeur- und Gärtnerhaus mit Seitenflügel und Veranda, Pavillon über Eiskeller und Garagen, Bootshaus, Wasserturm sowie parkartiger Gartenanlage mit Seebalustrade, Brücke, Boots- und Badesteg, Gartenskulpturen, Blumengarten und straßenseitiger Grundstückseinfriedung Das Brecht-Weigel-Haus liegt gleichfalls am Ostufer des Schermützelsees. Das Anwesen und das Gebäudeensemble erhielt sein heutiges Gesicht weitgehend nach 1910, als der Bildhauer Georg Roch aus Berlin-Schöneberg die Liegenschaft kaufte. Nach Plänen von Bruno Möhring ließ er das Atelierhaus bauen, ein giebelständiger Putzbau mit Mansardgiebeldach und Elementen des sogenannten Heimatstils. Plastiken Rochs zieren das Anwesen noch heute.[8] In dem angekauften Sommerwohnsitz arbeiteten Bertolt Brecht und Helene Weigel seit 1952, Helene Weigel auch nach dem Tod Brechts 1956 bis zu ihrem Tod 1971. Hier schrieb Brecht im Juli/August 1953 den Gedichtzyklus Buckower Elegien, in dem er, wie im Gedicht Die Lösung (Wäre es da Nicht doch einfacher, die Regierung Löste das Volk auf und Wählte ein anderes?), in der poetischen Reflexion der Ereignisse des 17. Juni 1953 gegenüber der DDR-Regierung eine deutlich distanzierte Haltung einnahm.[9] Seit 1977 dient das Haus als Museum und Gedenkstätte für das Künstlerehepaar. Mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen wie dem jährlichen Literatursommer mit Lesungen, Liedernachmittagen, Konzerten, Gesprächsrunden und Filmen wurde das Haus von der Initiative Deutschland – Land der Ideen als „Ausgewählter Ort 2006“ präsentiert.[10] Das Gartenhaus bewohnt heute (Stand 2012) die Tochter Brechts/Weigels Barbara Brecht-Schall.
Sommerwohnsitz von Bertolt Brecht und Helene Weigel, bestehend aus Atelierhaus, Chauffeur- und Gärtnerhaus mit Seitenflügel und Veranda, Pavillon über Eiskeller und Garagen, Bootshaus, Wasserturm sowie parkartiger Gartenanlage mit Seebalustrade, Brücke, Boots- und Badesteg, Gartenskulpturen, Blumengarten und straßenseitiger Grundstückseinfriedung
09180991 Königstraße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohn- und Geschäftshaus Das Haus in der Königstraße 4/Ecke Schulstraße (rechts im Bild) liegt im historischen Zentrum Buckows südlich gegenüber der Stadtpfarrkirche (in der Königstraße wurde die Hufeisennummerierung bis heute beibehalten). Mit Stand 2012 steht das Gebäude leer. Das Haus wurde im Jahre 2008 als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen.
Wohn- und Geschäftshaus
09180384 Königstraße 47
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Das bereits 1747 erwähnte ehemalige Hirtenhaus/Schäferhaus in der erst viel später so benannten Königstraße Nr. 47 bildete seinerzeit die Ortsgrenze und war das letzte Haus am Stadtausgang von Groß-Buckow in Richtung des Friedhofs vor dem Tore, also in Richtung Sieversdorf.[11][12] Mit Stand 2012 steht das Haus leer.[13]
Wohnhaus
09180836 Königstraße 54
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus mit Grundstückseinfriedung Das sogenannte Rote Haus an der Ecke zur Wallstraße wurde im Rahmen der Stadterneuerung Buckow in Kombination mit privat finanzierten Modernisierungs-/Instandsetzungs-Maßnahmen saniert. (Hinweis: Das Gebäude ist im sehr detaillierten Maßnahmenplan zur Sanierung im Bereich Stadtzentrum Buckow im Rahmen der Stadterneuerung von 2007 – im Gegensatz zu anderen Objekten in diesem Bereich – nicht als Baudenkmal gekennzeichnet.)[13][14]
Wohnhaus mit Grundstückseinfriedung
09180380 Königstraße 57
(Lage)
Stadtpfarrkirche Die evangelische Stadtpfarrkirche wurde ursprünglich im Mittelalter erbaut. Nachdem die Kirche 1665 und 1686 gebrannt hat, wurde sie erneuert. Der Turm wurde 1890 / 1891 errichtet. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche entsprechend der Zeit wieder hergestellt.[15]
Stadtpfarrkirche
09180169 Königstraße 58
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Das Haus neben der Stadtpfarrkirche wurde im Rahmen der Stadterneuerung Buckow saniert – das nebenstehende Bild zeigt das eingerüstete Gebäude im Zustand Oktober 2012. Allerdings ist auch dieses Haus im Maßnahmenplan von 2007 nicht als Baudenkmal gekennzeichnet.[13] Laut Angabe aus dem Jahr 2003 plante die Stadt, in dem Haus ein Soziokulturelles Zentrum einzurichten.[16]
Wohnhaus
09180385 Lindenstraße 14
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sowjetisches Ehrenmal mit Grabstätte Das Ehrenmal erinnert an 70 sowjetische Soldaten, die im Kriegsjahr 1945 gefallen sind. Das Denkmal steht auf einem dreistufigen Steinpodest und ist als silberfarbene Tragfläche eines Flugzeugs gestaltet. Im oberen Tragflächenteil ist ein Roter Stern integriert. Am Fuß der Tragfläche liegen zwei Propellerflügel aus schwarzem Metall. Zwischen den Propellern, vor dem Denkmal sowie an der rückseitigen Mauer aus roten Klinkersteinen befinden sich mehrere Tafeln aus schwarzem Granit mit goldener, überwiegend kyrillischer Inschrift und mit Namen der Gefallenen.[17]
Sowjetisches Ehrenmal mit Grabstätte
09181147 Ringstraße 16
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Villa mit straßenseitiger Einfriedung Die Villa aus der Gründerzeit liegt am Hochufer des Schermützelsees im Teil der Ringstraße, der in erhöhter Lage über dem Ostufer verläuft. Seit 2012 wurde die Villa saniert, das nebenstehende Bild zeigt das Gebäude im Zustand Oktober 2012.
Villa mit straßenseitiger Einfriedung
09180789 Wallstraße 15
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Das Gebäude liegt im historischen Zentrum Buckows. Das alte märkische Haus ist im Stadterneuerungsplan von 2007 als leerstehend und zwar als Baudenkmal, nicht aber als Sanierungsobjekt mit städtebaulicher Förderung gekennzeichnet. Das nebenstehende Bild zeigt das Haus im Zustand Oktober 2012.[13] Die Festbroschüre zum 750-jährigen Stadtjubiläum bildete das Haus als Einzeldenkmal in ähnlichem Zustand ab und schrieb 2003 allgemein zu den baufälligen Häusern: Einige Gebäude warten noch auf einen neuen Besitzer, andere auf den Mut und die finanziellen Möglichkeiten der Hausherren. Aber auch das Unerledigte, das Morbide und fast Vergessene macht den besonderen Reiz von Buckow aus.[16]
Wohnhaus
09181283 Wriezener Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzstein zwischen den einstigen Kreisen Oberbarnim und Lebus
Grenzstein zwischen den einstigen Kreisen Oberbarnim und Lebus

Hasenholz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09180387 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Feldsteinkirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Sie liegt inmitten des Angers des Straßenangerdorfs Hasenholz, das 1375 erstmals im Landbuch Karls IV. erwähnt wurde und bis zur Eingemeindung nach Buckow 1959 selbstständig war. Die 18,3 m lange und 8,2 m breite Kirche besteht aus einem einfachen Rechtecksaal mit einem aufgesetzten, verbretterten Dachturm aus Fachwerk am Westende. Sie ist fast durchgängig aus regelmäßigen Feldsteinen gemauert.[18]
Dorfkirche

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Fuhrmann-Chronik“ = E. Fuhrmann: Wanderungen durch die Märkische Schweiz in Wort und Bild. E. Fuhrmann's Verlag, Buckow Märkische Schweiz 1928. (Reprint mit Ergänzungsteilen in: Buckow. Märkische Schweiz. Reprint der Fuhrmann-Chronik aus dem Jahre 1928. Hrsg.: Stadt Buckow mit dem Kneipp- und Heimatverein Märkische Schweiz e. V., Buckow 1997.)
  • Gang durch die Jahrhunderte. Einblicke in 750 Jahre Buckower Geschichte. Begleitbroschüre zur Ausstellung, zur Stadtgeschichte und zur Altstadterneuerung. Hrsg.: Fremdenverkehrsamt Märkische Schweiz u.a., Buckow 2003

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Buckow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gang durch die Jahrhunderte, Seite 20.
  2. Fuhrmann-Chronik, Seite 18.
  3. Märkische Schweiz: Der Buckower Schlosspark. (PDF; 1,3 MB)
  4. Regina Scheer: Der Umgang mit den Denkmälern. Eine Recherche in Brandenburg. (PDF; 1,6 MB) Gemeinsame Publikation der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Potsdam 2003. ISBN 3-932502-36-1. S. 35.
  5. Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e. V.: Mühlenwerke Buckow, Vordermühle Buckow.
  6. Max Krügel: Buckow. Kämpfe um die Selbstverwaltung. In: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte (PDF; 12,8 MB). Herausgegeben im Auftrage der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e. V. von Martin Henning und Heinz Gebhardt. Band 4, Berlin 1953, S. 62.
  7. Buckower Nachrichten. Informationsblatt der Stadt Buckow. Ausgabe 01/2007. 3. Februar 2007. S. 4. (PDF; 871 kB)
  8. Brecht-Weigel-Haus Buckow: Geschichte.
  9. Bertolt Brecht, Die Lösung, 1953, in: Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, hrsg. von Werner Hecht, Jan Knopf, Werner Mittenzwei und Klaus-Detlef Müller, Berlin und Weimar / Frankfurt/M. 1988–1998 und 2000, Bd. 12, S. 310.
  10. Brecht-Weigel-Haus Buckow, Eingangsseite.
  11. Gang durch die Jahrhunderte, S. 10, 34.
  12. Christoph Janecke: Die Stadt Buckow in der „Märkischen Schweiz“, im Land Brandenburg, Notizen zur Ortschronik.
  13. a b c d Stadt Buckow, Sanierung im Bereich „Stadtzentrum“. Maßnahmenplan. Sanierungsstand 29. Januar 2007.
  14. Projekthaus: Gebäudeaufmaße Rotes Haus. Buckow (Märkische Schweiz). Enthält Bilder vom Zustand vor der Sanierung.
  15. Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  16. a b Gang durch die Jahrhunderte, S. 34.
  17. Gedenkstätte Seelower Höhen: Kriegsgräberstätte in Buckow.
  18. Matthias Friske: Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung. Reihe: Kirchen im ländlichen Raum, Bd. 1, Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-67-3 Seiten 169f.