Liste der Baudenkmale in Fehrbellin

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EingagnIn der Liste der Baudenkmale in Fehrbellin sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Fehrbellin und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2018. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Fehrbellin aufgeführt.

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Altfriesack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170241
 
Untere Rhinstraße
(Lage)
Klappbrücke an der Schleuse Die Zugbrücke ist eine Waagebalken-Klappbrücke. Die Brücke und die Schleuse wurde 1787 bis 1798 erbaut, im späten 19. Jahrhundert durch eine Eisenkonstruktion ersetzt. 1927 wurden weitere Teile der Brücke ausgewechselt. Die Schleuse wurde von 1997 bis 1999 erneuert.[1]
Klappbrücke an der Schleuse

Betzin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170244
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Dorfkirche wurde 1886/1887 erbaut, die Einweihung erfolgte am 14. November 1887. Es ist eine neogotische Kirche mit einem Turm im Norden der Kirche. Die Kanzel, das Gestühl und die Taufe ist aus der Bauzeit.[2]
Dorfkirche
09171159
 
Dorfstraße 25
(Lage)
Mittelflurhaus Das Wohnhaus wurde 1788 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. Der Eingang befindet sich in der Mitte.[3]
Mittelflurhaus

Brunne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170001
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Kirche wurde 1756/1757 an Stelle einer kleineren Holzkirche gebaut. In den Jahren 1993/1994 wurde die Kirche saniert. Im Inneren befindet sich ein Kanzelaltar aus der Zeit um 1760. Die Orgel ist eine der wenigen von Ernst Julius Marx gebauten und heute noch existierenden Orgeln.[2]
Dorfkirche
09171257
 
Dorfstraße 2
(Lage)
Brennerei Die Brennerei wurde 1886 gegründet, das Gebäude wurde im gleichen Jahr erbaut. Auch heute wird hier noch gebrannt. Es ist ein eineinhalbgeschossiger Bau mit einem Satteldach. Der Grundriss ist L-förmig. Zum Gebäude gehört ein Schornstein.[4]
Brennerei
09170945
 
Dorfstraße 25
(Lage)
Dreiseitgehöft eines Großbauern, bestehend aus Wohnhaus, zwei Ställen und Scheune Das Wohnhaus des Hofes wurde 1910 erbaut. Es hat ein Mansarddach.
Dreiseitgehöft eines Großbauern, bestehend aus Wohnhaus, zwei Ställen und Scheune
09170946
 
Dorfstraße 26
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus ist ein eingeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Satteldach.
Wohnhaus
09171260
 
Dorfstraße 45a, 46, 47b
(Lage)
Gutsspeicher und Teile des Gutsparks Das Gutshaus wurde nach Kriegsschäden 1945 abgerissen. Der Gutsspeicher wurde 1892 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit Satteldach. An der Nordseite des Speichers befindet sich in einem Medaillon ein Engel mit einer Tafel mit der Inschrift „gebaut 1892“.[5]
Gutsspeicher und Teile des Gutsparks
09170947
 
Dorfstraße 49
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus des Gehöftes wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein giebelständiges zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach.
Wohnhaus
09170948
 
Dorfstraße 53
(Lage)
Wohnhaus Das Haus ist ein zweigeschossiges, giebelständiges Haus mit einem Krüppelwalmdach.
Wohnhaus
09170949
 
Dorfstraße 59
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um 1826 erbaut und ist ein eingeschossiges, giebelständiges Tagelöhnerhaus mit Satteldach. Als eines der ältesten Häuser in Brunne ist das Fachwerkgebäude von ortsgeschichtlicher Bedeutung. Es dokumentiert Wohn- und Lebensweise der sozialen Schicht der Landlosen oder Häusler. Das zurückgesetzte, giebelständige Gebäude prägt entscheidend das Ortsbild im östlichen Bereich von Brunne[6].
Wohnhaus

Dechtow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09171219
 
(Lage) Friedhof mit Kapelle, Grabmälern und Einfriedung, an der Straße nach Hakenberg
Friedhof mit Kapelle, Grabmälern und Einfriedung, an der Straße nach Hakenberg
09170249
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche
09170250
 
Dorfstraße 22
(Lage)
Schule (heute Wohnhaus), „Lehrerhaus“
Schule (heute Wohnhaus), „Lehrerhaus“
09170955
 
Karweseer Straße 2
(Lage)
Zehnfamilienwohnhaus mit Stallanlage
Zehnfamilienwohnhaus mit Stallanlage
09171016
 
Karweseer Straße 13
(Lage)
Gutshaus mit gärtnerisch gestaltetem Umfeld
Gutshaus mit gärtnerisch gestaltetem Umfeld
09171069
 
Rosenstraße 59
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude Das Haus bewohnten zehn Familien, diese waren Landarbeiter auf dem Gut Dechtow. Erbaut wurde es um 1870/1880.
Wohnhaus mit Nebengebäude

Deutschhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170956
 
Dorfstraße 10
(Lage)
Wohnstallhaus mit Scheunenanbau Möglicherweise wurde das Haus als Meierei erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Fachwerkbau mit einem Walmdach.
Wohnstallhaus mit Scheunenanbau

Fehrbellin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09171214
 
Bahnhofstraße 10
(Lage)
Bahnhof Fehrbellin Erbaut hat den Bahnhof die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahngesellschaft in den Jahren 1879 bis 1880. Im Jahre 1923 übernahm die Ruppiner Eisenbahn das Gebäude und die Strecke. Im Jahre 1970 wurde der Personenverkehr eingestellt, seit 1996 fährt auch kein Güterzug mehr. Es ist ein Bau mit einem Mittelbau und zwei Querbauten. Zur Straßenseite ist das Haus aus Ziegel gemauert, zur Bahnsteigseite größtenteils aus mit Ziegel ausgemauerten Fachwerk.[7]
Bahnhof Fehrbellin
09170255
 
Berliner Straße 3
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus (Adler-Apotheke) Die Adler Apotheke wurde 1775 gegründet, das jetzige Gebäude wurde etwa 1800 errichtet. Das Haus ist traufständig und hat zwei Geschosse. Vor dem Eingang befindet sich eine kleine Freitreppe, links davon befindet sich eine niedrige Einfahrt. Im Inneren befindet sich eine mehrläufige Treppe aus der Bauzeit.[8]
Wohn- und Geschäftshaus (Adler-Apotheke)
09171265
 
Berliner Straße 4
(Lage)
Gasthaus Landhaus Das Gasthaus Landhaus ist ein zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert mit einem Satteldach. Die Fassade im klassizistischen Stil Fenstereinfassungen, Ritzquaderungen und einem Fries mit Laufenden Hund. Im Hof befinden sich Kellerräume, diese sind teilweise aus dem Mittelalter.[9]
Gasthaus Landhaus
09171674
 
Berliner Straße 8
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus mit einem Satteldach. Links befindet sich eine Einfahrt zum Hof, der Eingang zum Haus befindet sich im Hof. Die Fassade ist im spätklassizistischen Stil gehalten und durch Putzquaderung und Gesimse gegliedert. Unter dem Haus befindet sich ein Keller. Zum Haus gehören noch ein Seitenflügel und ein Nebengebäude.[10]
Wohnhaus
09171292
 
Berliner Straße 30
(Lage)
Postamt Das Postamt wurde in den Jahren 1908/1909 als kaiserliches Postamt erbaut. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Haus mit Fußwalmdach. Die linke Achse zeigt Ziegelmauerwerk, hier ist auch der Eingang, die anderen Achsen sind verputzt. Rechts vom der Eingangsachse befindet sich ein Erker.[11]
Postamt
09171248
 
Berliner Straße 60
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel Das Wohnhaus war eine Gaststätte und Teil der Brauerei Berger. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Hau mit einem Satteldach. Links befindet sich eine Hofeinfahrt. Vor dem Eingang zur ehemaligen Gaststätte befindet sich eine Freitreppe. Es wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut, allerdings wurde es im vierten Viertel des 19. Jahrhunderts umfangreich umgebaut.[12]
Wohnhaus mit Seitenflügel
09171249
 
Berliner Straße 61
(Lage)
Wohnhaus mit Torhaus, Seitenflügel und Stallscheune Das Wohnhaus ist ein Fachwerkbau, es ist allerdings verputzt. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit Satteldach. Links am Wohnhaus befindet sich ein Torhaus. Erbaut wurde das Haus im 18. Jahrhundert, der Seitenflügel wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts als Waschküche errichtet. Die Stallscheune entstand um 1900.[13]
Wohnhaus mit Torhaus, Seitenflügel und Stallscheune
09171250
 
Berliner Straße 63
(Lage)
Wohnhaus und Stall Das Wohnhaus wurde als Fachwerkhaus im 18. Jahrhundert erbaut. Heute ist die Fassade verputzt. Das Haus hat zwei Geschosse und ein Satteldach.
Wohnhaus und Stall
09171253
 
Brunner Straße
(Lage)
Friedhofskapelle, drei Erbbegräbnisreihen und zwei Grabkreuze, auf dem Friedhof Die Friedhofskapelle wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Stil der Neogotik erbaut. Es ist ein Sichtziegelbau mit einem Schiff. An den Außenmauern befinden sich die drei Erbbegräbnisreihen. Angelegt wurden sie seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Friedhofskapelle, drei Erbbegräbnisreihen und zwei Grabkreuze, auf dem Friedhof
09170254
 
Dechtower Weg
(Lage)
Kurfürstenpark mit Kurfürsten-Denkmal Nachdem 1800 und 1875 bei Hakenberg zwei Denkmale zum Gedenkan an den Sieg der Schweden errichtet worden sind, sollte in Fehrbellin auch ein Denkmal errichtet werden. Das geschah 1902 nach einem Entwurf von Fritz Schaper. Auf einem Granitsockel befindet sich Bronzefigur. Dargestellt ist der Kurfürst Friedrich Wilhelm in der Kleidung eines Feldherren des 17. Jahrhunderts. Um das etwas erhöhte Denkmal herum befindet sich der Kurfürstenpark.[14]
Kurfürstenpark mit Kurfürsten-Denkmal
09170256
 
Feldbergstraße
(Lage)
Stadtkirche Die evangelische Kirche wurde von 1866 bis 1867 errichtet. Der Entwurf aus dem Jahr 1858 stammt von Stüler. Die Kirche ersetzte eine Pfarrkirche, die bereits im Dreißigjährigen Krieg bestand. Es ist ein neugotischer Saalbau mit einem Turm an der Westseite. Die Schiffseiten sind Strebepfeiler gegliedert, an der Ostseite befindet sich ein Staffelgiebel. Die Ausstattung im Inneren ist aus der Bauzeit.[2]
Stadtkirche
09171666
 
Feldbergstraße
(Lage)
Gefallenendenkmal Das Gefallenendenkmal wurde 1914 für die Gefallenen der Befreiungskriege 1813 bis 1815 östlich der Kirche aufgestellt. Insbesondere wird an Heinrich Bolte (gestorben 1814) gedacht, er der Sohn des Pfarrers Johann Heinrich Bolte. Es ist eine Grantstelle auf einem Postament mit zwei Kupferplatten. Auf den Kupferplatten befindet sich eine Inschrift und eine Kriegsszene.[15]
Gefallenendenkmal
09171231
 
Feldbergstraße 4
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude Das Wohnhaus wurde 1892/1893 erbaut. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einer spätklassizistischen Fassade. Der Stall links auf dem Hof wurde um 1900 erbaut.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude
09171232
 
Feldbergstraße 43
(Lage)
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung Das Pfarrgehöft wurde von 1818 bis 1820 erbaut. Das Pfarrhaus ist ein eingeschossiges Haus mit einem traufständigen Satteldach. Die Fassade ist durch Risalite gegliedert, der Eingang befindet sich in der mitterlen Achse der sieben Achsen. Zum Hof gehört ein Wirtschaftsgebäude auf dem Hof aus der Zeit um 1900.[16]
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
09171679
 
Feldbergstraße 47
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde 1860 erbaut. Es ist ein eingeschossiger, traufständiger Bau mit einem hohen Kellergeschoss. Die Fassade zur Feldbergstraße ist symmetrisch gegliedert, in der Mitte befindet sich ein dreiachsiges Zwerchhaus. Auch die Giebelseite zur Brunner Straße ist gegliedert.[17]
Wohnhaus
09171266
 
Geschwister-Scholl-Straße 5
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde im Jahre 1859 vom Magistrat gekauft und ab 1861 als Rathaus genutzt. 1928 zog die Stadtverwaltung in das Amtshaus in der Johann-Sebastian-Bach-Straße 6 um. Seitdem wird das Haus als Wohnhaus genutzt. Das Haus hat zwei Geschosse, fünf Achsen und ein Krüppelwalmdach. In der mittleren Achse befindet sich der Eingang, davor eine kleine Freitreppe.[18]
Wohnhaus
09171267
 
Geschwister-Scholl-Straße 16
(Lage)
Wohnhaus mit Hofgebäude Das Wohnhaus wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus mit fünf Achsen und Satteldach.
Wohnhaus mit Hofgebäude
09171233
 
Geschwister-Scholl-Straße 20
(Lage)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude Das Ensemble wurde um 1780 errichtet und früher als Schmiede genutzt. Die Ausstattung entspricht weitgehend dem Originalzustand. Als letztes erhaltenes Giebelhaus in der Fehrbelliner Altstadt und „Vorläufer“ des Mittelflurhauses ist es von besonderer bau- und stadtgeschichtlicher Bedeutung.[19]
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude
09170257
 
Johann-Sebastian-Bach-Straße 6
(Lage)
Rathaus (ehemaliges Amtshaus) Das ehemalige Amtshaus wurde von 1792 bis 1796 an Stelle eine baufälligen Hauses erbaut. Hier befindet sich seit 1928 das Rathaus und seit 1992 der Sitz der Verwaltung des Amtes Fehrbellins. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit einem Krüppelwalmdach und einem hohen Kellergeschoss. Das Haus hat neun Achsen in der Mitte befindet sich der Eingang. Vor dem Eingang befindet sich eine zweiläufige Freitreppe.[20]
Rathaus (ehemaliges Amtshaus)
09170520
 
Kapellenberg
(Lage)
Ehrenmal für Opfer des Faschismus Das Ehrenmal für Opfer des Faschismus (OdF-Denkmal) wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Kriegerdenkmal errichtet. Nach 1945 wurde es als OdF-Denkmal umgebaut. Der Sockel blieb erhalten, die Porträtmedaillons und der Adler wurden entfernt. Auf dem Sockel befindet sich statt des Adlers das Dreieckssymbol der KZ-Häftlinge.[21]
Ehrenmal für Opfer des Faschismus
09171675
 
Postplatz
(Lage)
Gefallenendenkmal Das Gefallenendenkmal an Postplatz wurde 1920 aufgestellt. Es gedenkt der Gefallenen des Ersten Weltkrieges.
Gefallenendenkmal
09171254
 
Rhinstraße 8
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude
Wohnhaus mit Nebengebäude

Hakenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170228
 
(Lage) Denkmal für die Schlacht bei Fehrbellin 1675 (altes und neues Denkmal, 1800 und 1875/79) Das Denkmal ist eine 36 Meter hohe Siegessäule. Sie erinnert an die siegreiche Schlacht der Truppen des Kurfürsten Friedrich Wilhelm über die Schweden bei Fehrbellin am 16. Juni 1675 (nach heutiger Zeitrechnung am 28. Juni 1675). Der Grundstein wurde am 16. Juni 1875 gelegt, am 2. September 1879 erfolgte die Einweihungsfeier. Die Gedenksäule steht auf einem Hügel und hat eine Höhe von 32 Meter. Die Säule selbst steht auf einem zweigeschossigen Sockel. An dem Socke befindet sich eine Nachbildung eine Büste des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Andreas Schlüter. Das Denkmal zu Beginn der Straße wurde 1800 errichtet.[22]
Denkmal für die Schlacht bei Fehrbellin 1675 (altes und neues Denkmal, 1800 und 1875/79)
09170274
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche mit Erinnerungsstücken an die Schlacht bei Fehrbellin und Kirchhofmauer Die Dorfkirche wurde im Jahr 1874 erbaut, dabei wurden Teile des Turmes des Vorgängerbaues verwendet. DAbei wurde der turm aufgestockt und somit auch verändert.Die Erinnerungsstücke zur Schlacht bei Fehrbellin befindet sich im ersten Turmgeschoss.[2]
Dorfkirche mit Erinnerungsstücken an die Schlacht bei Fehrbellin und Kirchhofmauer
09171251
 
Dorfstraße 44
(Lage)
Wohnhaus Das Ernhaus wurde um 1800 erbaut, zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde es um zwei Achsen erweitert. Es ist ein giebelständiges, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. Das Fachwerk ist im ursprünglichen Bau erhalten geblieben.[23]
Wohnhaus
09171244
 
Dorfstraße 46
(Lage)
Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude Das villenähnliche Wohnhaus wurde 1909 erbaut. Es ist ein eingeschossiger, Ziegelbau mit einer Fassadengliederung aus Ziegel. Zum Anger hin befindet sich ein stufiger Giebel, hier befindet sich auch der Eingang mit einem Laubenvorbau und einer Freitreppe. Die Fenster im Erdgeschoss haben wie das Giebelfenster Segmentgiebel. An den Längsseiten befinden sich zweigeschossige Zwerchhäuser mit Schmuckgiebel. Das Wirtschaftsgebäude stammt aus dem Jahr 1883.[24]
Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude
09171252
 
Dorfstraße 69
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09171245
 
Dorfstraße 71
(Lage)
Pfarrhaus Das Pfarrhaus wurde 1884 erbaut. BW

Karwesee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170284
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Kirche wurde 1756 erbaut. Es ist ein Fachwerkbau mit einem Turm.
Dorfkirche
09171258
 
Hauptstraße
(Lage)
Grabstätte Engel, auf dem Friedhof
Grabstätte Engel, auf dem Friedhof

Königshorst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170289
 
Hauptstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Dorfkirche wurde 1737 ohne Turm erbaut, der Turm kam bei einer Renovierung in den Jahren 1820–1822 hinzu. 1912 brannte die Kirche ab, sie wurde aber wieder aufgebaut. die Glasfenster und die Orgel stammen aus dem Jahre 1915.[2]
Dorfkirche
09170288
 
Hauptstraße
(Lage)
Barocker Grabstein, auf dem Kirchhof Der Grabstein stammt aus dem 18. Jahrhundert, er steht östlich der Kirche. Es ist der älteste auf dem Kirchhof. Die Inschrift ist nur teilweise lesbar: „... dieselbe ward geboren im Clev’schen / Anno 1694 im Dezember / und gestorben Anno 1766 im / November - ihr Alter 72 / ... gelebt 36 Jahr und drei Kinder gezeugt“.[25]
Barocker Grabstein, auf dem Kirchhof
09171709
 
Hauptstraße 4
(Lage)
Schule mit Wirtschaftsgebäude Schulunterricht fand ab dem Jahr 1737 im Haus des Küsters statt. 1915 wurde der Bau einer Schule geplant, die Schule wurde 1921 bebaut. Im Jahre 1972 wurde dedie Schule um einen Erweiterungsbau ergänzt. Es ist ein eingeschossiger Putzbau mit einem verschränkten Krüppelwalmdach. Der Sockel ist aus Zigel errichtet worden. Der Eingang befindet sich in der Mitte, rechts und links befindet sich die Klassenräume mit je vier Fensterachsen. Auf der linken Seite der Schule befindet sich unter dem Dach eine Lehrerwohnung.[26] BW
09170290
 
Hauptstraße 14
(Lage)
Dorfkrug Die Gaststätte stammt im Ursprung aus dem Jahre 1734. Es ist ein traufständiges, eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Krüppelwalmdach mit einer Fledermausgaube. In den Jahren von 1937 bis 1938 wurde der Gasthof umgebaut, dabei wurde vor dem Eingang ein Bau erstellt und ein Saal angebaut.[27]
Dorfkrug
09171061
 
Hauptstraße 42
(Lage)
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und zwei Hofgebäuden Das Pfarrgehöft wurde in den Jahren 1736/1737 erbaut. Es ist ein traufständiger, eingeschossiger Fachwerkbau mit einem Krüppelwalmdach. In dem Dach befinden sich drei Fledermausgauben.
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und zwei Hofgebäuden
09171283
 
Nordhofer Straße
(Lage)
Schöpfwerk Nordhof BW
09170291
 
Schwarzer Weg 1, 2, 7
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Stallgebäude und zwei ehemaligen Pferdeställen Das Stallgebäude ist die westliche Begrenzung des Gutes und damit Teil des Gutes. Erbaut wurde der Stall in der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Stallgebäude und zwei ehemaligen Pferdeställen

Langen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170296
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche mit Kirchhofportal, Kirchhofmauer, Friedhofskapelle und Spritzenhaus Die heutige Kirche wurde am 16. Oktober 1855 eingeweiht. Es ist ein einschiffiger Ziegelbau mit einem Westturm. Der Altar und das Gestühl sind aus der Bauzeit.[2]
Dorfkirche mit Kirchhofportal, Kirchhofmauer, Friedhofskapelle und Spritzenhaus
09171175
 
Dorfstraße 17
(Lage)
Wohnhaus mit Einfriedung (Wirtschaftshaus des ehemaligen Ritterguts) Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Walmdach. Es ist als Wirtschaftshaus des ehemaligen Gutes das älteste Haus des Dorfes.[28]
Wohnhaus mit Einfriedung (Wirtschaftshaus des ehemaligen Ritterguts)
09171017
 
Dorfstraße 71
(Lage)
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und zwei Wirtschaftsgebäuden Seit 1484 ist hier ein Pfarrgehöft bekannt. Das heutige Haus wurde 1818 errichtet und im 20. Jahrhundert umgebaut. Es ist ein eingeschossiger, traufständiger Bau mit einem Krüppelwalmdach. Das Haus hat sieben Achsen, in der mittleren Achse befindet sich der Eingang. Über dem Eingang ein Zwerchhaus mit drei Fenstern. Das linke Wirtschaftsgebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, das rechte wahrscheinlich im Jahre 1839.[29]
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und zwei Wirtschaftsgebäuden

Lentzke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170297
 
Dorfstraße 12c
(Lage)
Dorfkirche mit Einfriedung, Gefallenendenkmal, schmiedeeisernen Grabeinfassungen, fünf Eisengusskreuzen, zwei Grabmalen der Familie von Lentzke und der Familiengrabstätte Reuter-Flatow Die heutige Kirche wurde 1870/1871 erbaut, der Vorgängerbau wurde bei einem Brand 1868 zerstört.[2]
Dorfkirche mit Einfriedung, Gefallenendenkmal, schmiedeeisernen Grabeinfassungen, fünf Eisengusskreuzen, zwei Grabmalen der Familie von Lentzke und der Familiengrabstätte Reuter-Flatow
09170480
 
Dorfstraße 14
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut.
Wohnhaus
09170977
 
Dorfstraße 18
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.
Wohnhaus
09170481
 
Dorfstraße 30
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus eines Vierseithofes wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein eingeschossiger, traufständiges Fachwerkbau.
Wohnhaus
09170979
 
Dorfstraße 31
(Lage)
Gasthaus mit Saalbau und Wirtschaftsgebäude Das Gasthaus wurde um 1880 erbaut.
Gasthaus mit Saalbau und Wirtschaftsgebäude
09171120
 
Dorfstraße 44
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und drei Wirtschaftsgebäuden Der Vierseithof wurde von 1895 bis 1897 als Vierseithof errichtet. Heute befindet sich hier eine Galerie.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und drei Wirtschaftsgebäuden

Linum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170424
 
(Lage) Stahlfachwerkbrücke über den Alten Rhin, bei Linumhorst Die Brücke ist 42 Meter lang und die Fahrbahn ist 4,5 Meter breit. Die Brücke ist durch geschlagene Nietverbindungen zusammengebaut worden, eine Technik, die heute nicht mehr angewendet wird. Ursprünglich wurde die Brücke 1897 am Berliner Weidendamm als Notbrücke errichtet. Die Brücke wurde 1945 gesprengt, und mit Teilen einer anderen Brücke wieder aufgebaut.[30]
Stahlfachwerkbrücke über den Alten Rhin, bei Linumhorst
09170304
 
Nauener Straße
(Lage)
Dorfkirche Nachdem der Vorgängerbau zu klein geworden war, wurde die Dorfkirche von 1867 bis 1868 erbaut. Den Entwurf erstellt A. v. Glasenapp. Die Kirche ist eine dreischiffige Halle mit quadratischem Grundriss. Die Kirche ist geprägt durch die Staffelgiebel an dem Turm und dem Schiff.[2]
Dorfkirche
09171122
 
Nauener Straße
(Lage)
Kriegerdenkmal, vor der Dorfkirche Das Kriegerdenkmal wurde 1923 errichtet. Es wurde für 49 im Ersten Weltkrieg gefallene Soldaten zum Gedenken aufgestellt. Das Ehrenmal ist eine Kalkstein-Kolonnade mit einem Gebälk. Die Inschrift auf dem Gebälk lautet: „Den tapferen Heldensöhnen der Gemeinde Linum“. Im Denkmal befindet sich eine Skulptur eines Soldaten.[31]
Kriegerdenkmal, vor der Dorfkirche
09171312
 
Nauener Straße 49
(Lage)
Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäude Das Pfarrhaus wurde 1857/1858 erbaut. Im Vorgängerbau wurde Luise Hensel geboren. Es ist ein eingeschossiges Haus mit einem Drempelgeschoss und einem Satteldach.
Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäude
09171205
 
Nauener Straße 68
(Lage)
Schule Die Schule wurde 1800 errichtet.
Schule
09171177
 
Nauener Straße 70
(Lage)
Mittelflurhaus Das Mittelflurhaus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.
Mittelflurhaus

Manker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170482
 
Dorfstraße
(Lage)
Spritzenhaus, vor der Dorfkirche Das Spritzenhaus wurde 1915 erbaut. Zur Straße befinden sich zwei Tore als Einfahrt für die Garagen. Hier befindet sich auch der Schlauchturm. Neben der Kirche und dem Pfarrhaus prägt das Spritzenhaus das Ortsbild.
Spritzenhaus, vor der Dorfkirche
09170981
 
Dorfstraße 3
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus (Villa Falkenberg), zwei Wirtschaftsgebäuden und Scheune Die sogenannte Villa Falkenberg ist ein Vierseithof aus dem Jahr 1899. Es ist ein eingeschossiger villenartiger Bau. Der Grundriss ist rechteckig, allerdings ist das Haus mit Risalite stark gegliedert. An der Hausecke zum Ortsausgang befindet sich ein Türmchen mit Spitzhelm
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus (Villa Falkenberg), zwei Wirtschaftsgebäuden und Scheune
09170982
 
Dorfstraße 5
(Lage)
Wohnhaus eines Mittelbauern Das Wohnhaus eines Vierseithofes wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein traufständiges eingeschossiges Gebäude. Auffällig ist der Mittelrisalit mit dem Eingang. Im Giebel über dem Eingang befinden sich Greife und Blumen.
Wohnhaus eines Mittelbauern
09170483
 
Dorfstraße 14
(Lage)
Neubauernhaus Das Wohnstallhaus wurde 1948 erbaut. Es ist ein Beispiel des nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet brandenburgischen Neubauernhaus. Es ist ein eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. In den 1970er Jahren wurde der Stall umgebaut.
Neubauernhaus
09171978
 
Dorfstraße 30
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus mit Laden, Stallscheune, „Gesindehaus“und Hofpflasterung BW
09170486
 
Dorfstraße 41
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Scheune Das Gehöft befindet sich im Ortskern. Das Wohnhaus wurde 1892 erbaut. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einem Satteldach. Von den acht Achsen bildet die zwei mittleren ein Risalit mit einem Dreiecksgiebel, im Giebel befindet sich eine Kartusche mit Blattwerk. Der Stall wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut, die Scheune im Jahre 1890.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Scheune
09170487
 
Dorfstraße 47
(Lage)
Wohnhaus des ehemaligen Freiguts Das jetzige Haus des Freiguts entstand Ende des 18. Jahrhunderts. Das Freigut geht auf die Herren von Rheinsberg zurück (1425), anschließend besaß Hans Schütte von Manquar und Bückwitz das Gut (1542). Weitere Besitzer folgten. Der erste Bau wurde 1638 vernichtet, vom Nachfolgerbau ist nichts bekannt. Das jetzige Haus ist ein zweigeschossiges Haus mit sieben Achsen und Krüppelwalmdach.
Wohnhaus des ehemaligen Freiguts
09170307
 
Dorfstraße 48
(Lage)
Dorfkirche Die Kirche entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im 15. oder frühen 16. Jahrhundert wurde die Kirche im spätgotischen Stil erneuert. Von 1713 bis 1716 wurde die Kirche nochmal stark verändert, so wurde sie in Richtung Osten um das Doppelte verlängert. Aus dieser Zeit stammt auch der Kanzelaltar im Inneren.
Dorfkirche
09170983
 
Dorfstraße 50
(Lage)
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und Pfarrscheune Das Wohnhaus des Pfarrgehöfts wurde 1856 erbaut, es befindet sich westlich der Kirche. Es ist ein traufständiger Sichtsiegelbau. Die Ziegel sind gelb, es befinden sich rote Ziegelstreifen im Mauerwerk. Die Pfarrscheune wurde um 1860 erbaut.
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und Pfarrscheune
09170488
 
Dorfstraße 51
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Scheune Das Wohnhaus des ehemaligen Vierseithofes wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein traufständiger, eingeschossiger Bau mit einem Satteldach. In der mittleren Achsen befindet sich ein Risalit mit dem Eingang.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Scheune
09170489
 
Dorfstraße 56
(Lage)
Schulgehöft, bestehend aus Dorfschule und Scheune Die Dorfschule wurde 1880 erbaut. Es ist ein Sichtziegelbau mit sieben Achsen, der Sockel ist aus Feldsteinen erbaut. Die Scheune befindet sich parallel zur Schule.
Schulgehöft, bestehend aus Dorfschule und Scheune
09171103
 
Dorfstraße 58
(Lage)
Wohnstallhaus eines Vollbauern (Mittelflurhaus) Das Wohnstallhaus wurde 1697 erbaut, es ist somit eins der ältesten Häuser dieses Typs in Brandenburg. Es ist ein zweigeschossiger Fachwerkbau mit einem Satteldach. Im Mittelflur befand sich eine schwarze Küche.
Wohnstallhaus eines Vollbauern (Mittelflurhaus)
09170490
 
Dorfstraße 60
(Lage)
Wohnhaus (Mittelflurhaus) Das Mittelflurhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Wohnhaus (Mittelflurhaus)
09170985
 
Dorfstraße 68
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.
Wohnhaus
09170491
 
Dorfstraße 94
(Lage)
Molkerei mit Wohnhaus Die Molkerei befindet sich am westlichen Ortseingang. Erbaut wurde die Molkerei im Jahre 1890.
Molkerei mit Wohnhaus

Protzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170399
 
Dorfstraße 68
(Lage)
Dorfkirche Die spätromanische Feldsteinkirche stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, der 32 Meter hohe Turm kam 1682 hinzu. Es ist ein Saalbau mit einem quadratischen Chor. Im Inneren befindet sich ein Kanzelaltar aus dem Jahr 1778. Aus der gleichen Zeit, oder etwas später stammt der barocke Taufengel. Die Orgel wurde 1869 erstellt.
Dorfkirche
09170400
 
Dorfstraße 75
(Lage)
Gutshaus Das Gutshaus wurde 1755 erbaut. Das Haus ist ein traufständiges, zweigeschossiges Haus. Es hat sieben Achsen, das Dach ist ein Krüppelwalmdach. Hinter dem Haus befinden sich zwei Seitenflügel.
Gutshaus
09171719
 
Dorfstraße 95
(Lage)
Mühle mit Mühlentechnik
Mühle mit Mühlentechnik

Tarmow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170420
 
Dorfstraße / Küsterstege 81a-b
(Lage)
Dorfkirche Die Dorfkirche wurde als Normalkirche Schinkels 1834/1835 erbaut, die Einweihung fand am 3. August 1835 statt. Der Saalbau ist im Rundbogenstil gehalten, der Westturm erinnert an einen italienischen Campanile. Die Ausstattung im Inneren ist aus der Bauzeit.[2]
Dorfkirche
09171160
 
Dorfstraße 43
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Mittelflurhaus und zwei Ställen Das Mittelflurhaus mit zwei Ställen sind Teile eines Vierseithofes. Das Wohnhaus wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, giebelständiges Haus mit einem Satteldach. Das linke Stallgebäude wurde 1870, das rechte Stallgebäude 1819 errichtet.[32]
Gehöft, bestehend aus Mittelflurhaus und zwei Ställen

Walchow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09170423
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Dorfkirche wurde um 1851/1852 im Stil der Neugotik erbaut und ersetzte einen Vorgängerbau. Im Osten der Saalkirche befindet sich ein Staffelgiebel und eine polygonale Apsis, im Westen ein Turm mit einem Spitzhelm.
Dorfkirche
09171176
 
Dorfstraße
(Lage)
Grabstätte Hölsche-Zerahn, auf dem Kirchhof Die Grafstätte wurde 1868 errichtet. Sie wurde für Erdmann Friedrich Theodor Hölsche, den Sohn des Dorfschulzen Theodor Friedrich Hölsche erstellt. Für die Familie Zerahn befinden sich Gedenktafel auf der Grabstätte.
Grabstätte Hölsche-Zerahn, auf dem Kirchhof
09170993
 
Dorfstraße 11
(Lage)
Wohnhaus mit Stallspeicher Das Wohnhaus wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist Teil eines nicht mehr vollständigen Vierseithofes.
Wohnhaus mit Stallspeicher
09170994
 
Dorfstraße 15/16
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, rechter Stallscheune und linkem Stallspeicher Das Wohnhaus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist Teil eines nicht mehr vollständigen Vierseithofes.
Gehöft mit Wohnhaus, rechter Stallscheune und linkem Stallspeicher

Wall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09171936
 
Dorfstraße 46/47
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus und Kapelle, Inspektoren-haus, Torbau, Nebengebäude und Gutspark
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus und Kapelle, Inspektoren-haus, Torbau, Nebengebäude und Gutspark

Wustrau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09171211
 
(Lage) Luch-Chaussee, kopfsteingepflasterte Abschnitte ab Ortsausgang Wustrau und vom Abzweig Zietenhorst bis zur Kreisgrenze
Luch-Chaussee, kopfsteingepflasterte Abschnitte ab Ortsausgang Wustrau und vom Abzweig Zietenhorst bis zur Kreisgrenze
09171954
 
Akazienstraße 1
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude
09170434
 
Am Schloß 1
(Lage)
Schloss mit Kavaliershaus Das Kavaliershaus wurde von etwa 1690 bis 1750 erbaut. Bauherr war erst Joachim Mathias von Zieten, nach dem Tod Hans Joachim von Zieten. Das Schloss wurde im Kern von 1742 bis 1750 erbaut.
Schloss mit Kavaliershaus
09170433
 
Am Schloß 1 / Hohes Ende
(Lage)
Landschaftspark
Landschaftspark
09170943
 
An der Mühle
(Lage)
Mühlenensemble
Mühlenensemble
09171956
 
An der Mühle 4
(Lage)
Doppelwohnhaus und Wirtschaftsgebäude
Doppelwohnhaus und Wirtschaftsgebäude
09171958
 
An der Mühle 6
(Lage)
Villa mit Gartenpavillon
Villa mit Gartenpavillon
09170435
 
Hohes Ende
(Lage)
Eiskeller, links von Nr. 8 Der Eiskeller ist um 1750 entstanden. Hier wurde Eis des Ruppiner Sees für den Sommer gelagert. Das Sandsteinportal ist aufwendig gestaltet, zwei Hermen von Friedrich Christian Glume schmücken das Portal. Bis 1945 wurde hier Eis eingelagert, 2003 wurde der Eiskeller restauriert.
Eiskeller, links von Nr. 8
09171946
 
Hohes Ende 9
(Lage)
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
09171206
 
Hohes Ende 16
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, zwei Stallgebäuden, Scheune und Einfriedung Das Wohnhaus des Vierseithofes wurde 1850 erbaut. Es ist ein Bau mit sieben Achsen, zwei Geschossen und einem Krüppelwalmdach. Die beiden Stallgebäude sind Ende des 19. Jahrhunderts erbaut worden.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, zwei Stallgebäuden, Scheune und Einfriedung
09171947
 
Hohes Ende 18
(Lage)
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
09170997
 
Hohes Ende 20a–b
(Lage)
Schulgehöft, bestehend aus der ehemaligen Einklassenschule mit angebautem Unterrichtsgebäude und Stallspeicher
Schulgehöft, bestehend aus der ehemaligen Einklassenschule mit angebautem Unterrichtsgebäude und Stallspeicher
09170436
 
Zietenstraße
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche war im Ursprung ein Bau aus der Spätgotik. Im Jahre 1781 wurde die Kirche umgebaut und erneuert.
Dorfkirche
09171370
 
Zietenstraße
(Lage)
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09171948
 
Zietenstraße 5
(Lage)
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
09170996
 
Zietenstraße 6, Eichenallee 7a
(Lage)
Pfarrhaus mit Einfriedung
Pfarrhaus mit Einfriedung
09171960
 
Zietenstraße 7
(Lage)
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude

Zietenhorst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09171328
 
Zietenhorst 4
(Lage)
Siedlungshaus Das Wohnhaus Zietenhorst 4 (alt Nr. 3) wurde von 1939 bis 1941 erbaut. Ab 1945 wurde das Haus als Gaststätte genutzt, zu dieser Zeit wurde auch der Anbaut errichtet. Es ist ein eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. Das Satteldach wurde erneuert, dabei wurden die Schornsteine entfernt.[33]
Siedlungshaus
09171329
 
Zietenhorst 5
(Lage)
Siedlungshaus mit Erdkeller Das Wohnhaus (alt Nr. 4) wurde 1939 bis 1941 erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus aus Fachwerk. Aus dem Satteldach ragen drei Schornsteine heraus.
Siedlungshaus mit Erdkeller
09171330
 
Zietenhorst 11
(Lage)
Siedlungshaus Das Wohnhaus wurde 1939 bis 1941 erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus aus Fachwerk.
Siedlungshaus

Ehemalige Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hakenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild

 
Dorfstraße 41
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  • Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Fehrbellin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 395.
  2. a b c d e f g h i Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  3. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 188–189.
  4. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 198.
  5. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 197–198.
  6. Metzler/Schwarz (2004). Denkmale in Brandenburg. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Wernersche Verlagsgesellschaft. Band 13.2. S. 200
  7. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 49.
  8. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 50.
  9. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 50–51.
  10. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 51.
  11. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 51.
  12. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 51.
  13. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 51–52.
  14. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 53–54.
  15. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 54.
  16. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 55.
  17. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 55.
  18. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 55–57.
  19. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 57–58.
  20. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 58–59.
  21. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 59.
  22. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2, Seite 244–246
  23. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2, Seite 246
  24. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2, Seite 246–247
  25. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2, Seite 292
  26. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2, Seite 293–294
  27. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2, Seite 294
  28. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 302.
  29. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 303.
  30. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 327.
  31. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 325.
  32. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 374.
  33. Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 13: Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 420.