Liste der Baudenkmale in Friedland (Niederlausitz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Liste der Baudenkmale in Friedland enthält alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Friedland und ihrer Ortsteile. Grundlage ist die Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2016. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Friedland (Niederlausitz) aufgeführt.

Baudenkmale in den Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geodätischen Daten des World Geodetic System 1984
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Chossewitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115281 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Kirche ist um 1730 aus Fachwerk erbaut worden. Der Altar wurde am Ende des 18. Jahrhunderts hergestellt.
Dorfkirche

Friedland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115483 (Lage) Jüdischer Friedhof Der Jüdische Friedhof wurde vermutlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts angelegt, als ein Viertel der Bevölkerung Friedlands jüdischen Glaubens war. Im Jahr 1934 hatten ihn Mitglieder der Reichsarbeitsdienst-Truppführerschule verwüstet.
Jüdischer Friedhof
09115175 Karl-Marx-Straße 37
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ackerbürgerhof Das Haus wurde 1822 errichtet und 1991 restauriert.
Ackerbürgerhof
09115176 Lindenstraße 16
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Poststation mit Hotel
09115284 Markt 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Pfarrkirche Die evangelische Kirche stammt im Ursprung aus dem 18. Jahrhundert. Zwischen 1825 und 1829 wurde sie im gotischen Stil umgebaut.
Pfarrkirche
09115374 Pestalozzistraße 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Burg Die Anlage entstand im 13. Jahrhundert als Wasserburg. Ab 1523 war die Burg Sitz des Johanniterordens. Im Jahre 1623 brannte die Burg, sie wurde anschließend zum Schloss umgebaut.
Burg

Groß Briesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115379 (Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Dorfkirche und Einfriedung des Kirchhofs Die Kirche ist im Jahre 1893 im neugotischen Stil erbaut worden.
Dorfkirche und Einfriedung des Kirchhofs

Groß Muckrow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115286 Dorfstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Dorfkirche Die Kirche entstand um das Jahr 1300. Im Inneren befindet sich ein hölzerner Kanzelaltar aus dem Jahre um 1780.[1]
Dorfkirche
09115495 (Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Zollstation (Gasthaus „Postbrücke“) Das Gasthaus liegt als ehemaliges Zollhaus direkt an der B 168, abseits des Ortskerns von Karras.

Klein Muckrow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115537 Klein Muckrow 26
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Dorfkirche Die Fachwerkkirche wurde im Jahre 1777 erbaut.
Dorfkirche

Niewisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115283 (Lage) Dorfkirche Die Kirche wurde 1786 erbaut.
Dorfkirche
09115463 Dorfstraße 9
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Transformatorenhaus und Spritzenhaus Das Transformatorenhaus und das Spritzenhaus wurden 1924 erbaut.
Transformatorenhaus und Spritzenhaus

Reudnitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115462 Dorfstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Dorfkirche und Grabmal mit Vasenaufsatz, auf dem Friedhof Die Kirche stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Grabmal auf dem Friedhof wurde 1790 errichtet.[1]
Dorfkirche und Grabmal mit Vasenaufsatz, auf dem Friedhof

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmale in Friedland (Niederlausitz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien