Liste der Baudenkmale in Herzberg (Elster)

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In der Liste der Baudenkmale in Herzberg (Elster) sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Herzberg (Elster) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2018. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Herzberg (Elster) aufgeführt.

Baudenkmale in den Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Arnsnesta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135135
 
(Lage) Dorfkirche Die Kirche wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts als Fachwerkkirche erbaut. Von 1914 bis 1915 wurde die Kirche renoviert, aus dieser Zeit stammt auch die Innenausstattung. Der Westturm hat einen quadratischen Grundriss, der obere Teil des Turms ist achteckig. Die Schweifhaube des Turmes wurde 1910 erstellt. Im Inneren befindet sich ein Taufbecken aus Sandstein aus dem Jahr 1604. Eine Glocke wurde im Spätmittelalter gegossen, die zweite im Jahre 1674 von Georg Billich aus Wittenberg.[1]
Dorfkirche
09135654
 
Arnsnesta 32
(Lage)
Mittelbauerngehöft, bestehend aus Wohnhaus, zwei Stallgebäuden, Scheune und Taubenturm sowie Hofpflasterung Das Gehöft wurde in dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erbaut. Das Wohnhaus steht traufständig zur Straße, hat ein Geschoss und ein Satteldach. Es ist ein Ziegelbau, die Mitte ist betont durch ein Zwerchhaus. Rechts vom Wohnhaus steht das Auszüglerhaus, es ist ebenfalls ein Ziegelhaus mit einem Geschoss und Satteldach. Zum Hof gehört noch ein Stallspeicher und eine Durchfahrtscheune.[2]
Mittelbauerngehöft, bestehend aus Wohnhaus, zwei Stallgebäuden, Scheune und Taubenturm sowie Hofpflasterung
09135655
 
Arnsnesta 39
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde 1812 errichtet. Es ist ein giebelständiges zweigeschossiges Haus mit einem Krüppelwalmdach. Die Giebelseiten sind verbrettert.[3] BW

Borken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Borken wird das erste Mal im Jahre 1385 urkundlich erwähnt. Um das Jahr 1900 erlebte der Ort einen Aufschwung, das Dorf veränderte sich baulich.

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135725
 
Borken Nr. 10
(Lage)
Wohnhaus und linker Stallspeicher eines Mittelbauerngehöfts Das Wohnhaus wurde um 1920 erbaut. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Wohnhaus mit einem Drempel und einem Satteldach. In der mittleren Achse von sieben Achsen befindet sich ein Zwerchhaus und der Eingang. Vor dem Eingang ist eine kleine Freitreppe. Der Stall wurde 1947 erbaut. Es ist ein Ziegelbau mit Satteldach.[4] BW

Buckau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135561
 
(Lage) Dorfkirche Die Dorfkirche ist ein Saalbau aus dem Jahr 1861. Errichtet wurde die Kirche aus Baucstein mit einer halbkreisförmigen Apsis mit einem Westturm mit Spitzhelm. Die Ausstattung im Innerenim klassizistischen Stil ist aus der Bauzeit.[5]
Dorfkirche
09135665
 
Buckauer Straße 24
(Lage)
Taubenhaus
Taubenhaus

Fermerswalde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135151
 
(Lage) Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche wurde im 14. oder 15. Jahrhundert erbaut. Es ist ein Saalbau aus Raseneisenstein und Backstein mit einem eingezogenen Chor. Der Turm hat ein achteckigen Aufsatz aus Fachwerk mit einer Schweifhaube. Der Turm wurde nach einem Brand im Jahre 1954 nach einem Vorgängerbau wieder aufgebaut. Im Inneren befindet sich ein Triumphbogen aus dem 17. Jahrhundert. Die Westempore ist aus dem 18. Jahrhundert, die Nord- und Südempore aus dem 19. Jahrhundert. Die Kanzel und das Gestühl wurde ebenfalls im 19. Jahrhundert eingebaut.[5]
Dorfkirche
09135669
 
Am Fermerswalder Bahnhof 12
(Lage)
Bahnhof, bestehend aus Empfangsgebäude, Güterschuppen, Dienstgebäude und Toilettenhaus Der Bahnhof Fermswalde wurde 1876 eröffnet. Es ist ein dreigeschossiger Ziegelbau mit einem Satteldach. die Fassade ist mit gelben Ziegel gegliedert. Zum Bahnhof gehört noch ein Toilettenhäuschen, ein Dienstgebäude und ein Güterschuppen.[6]
Bahnhof, bestehend aus Empfangsgebäude, Güterschuppen, Dienstgebäude und Toilettenhaus
09135750
 
Fermerswalder Straße 1
(Lage)
Chausseehaus mit Wirtschaftsgebäude und Eiskeller Das Chausseehaus wurde 1869 erbaut, damals wurde die Straße von Herzberg nach Torgau errichtet. Zu dem Wohnhaus gehört noch ein Eiskeller und ein Wirtschaftsgebäude. Das Wohnhaus ist ein massiver, eingeschossige Haus mit einem Drempel und einem Satteldach.[7]
Chausseehaus mit Wirtschaftsgebäude und Eiskeller
09135152
 
Fermerswalder Straße 9
(Lage)
Försterei mit zwei Nebengebäuden Das Wohnhaus des Förstergehöftes wurde 1767 erbaut. Es ist ein geibelständiges, zweigeschossiges Haus mit einem Krüppelwalmdach. Das an der Längsseite angefügte Stallgebäude ist ein Fachwerkbau mit einem Satteldach.[8]
Försterei mit zwei Nebengebäuden
09135613
 
Fermerswalder Straße 11
(Lage)
Linker Stallspeicher mit Oberlaube Erbaut wurde der Stallspeicher in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Stallspeicher gehört ursprünglich zu einem Dreiseithof. Es ist ein Fachwerkbau mit einem Satteldach.[9] BW

Frauenhorst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1269 erstmals im Urkundenbuch Dobrilugk erwähnt als (Borchardo militi de) Vrowenhorts.

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135154
 
(Lage) Dorfkirche Bei der Kirche handelt es sich um einen Raseneisensteinbau. Die Entstehung wird 14. Jahrhundert datiert. Der eingezogene Westturm entstand später als Ziegelbau.[10]
Dorfkirche
09135732
 
Frauenhorster Straße 10
(Lage)
Wohnhaus eines Mittelbauerngehöfts Es handelt sich hier um einen 112-geschossigen Ziegelbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das Jahr 1910 datiert.[10]
Wohnhaus eines Mittelbauerngehöfts
09135720
 
Frauenhorster Straße 16
(Lage)
Wohnhaus eines Mittelbauerngehöfts Es handelt sich hier um einen eingeschossigen Ziegelbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das Jahr 1910 datiert.[10]
Wohnhaus eines Mittelbauerngehöfts

Friedersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135583
 
Friedersdorf 28
(Lage)
Gutshaus Das Gutshaus wurde um 1700 erbaut. Hier befand sich davor ein Rittergut. Es ist ein giebelständiger, zweigeschossiger Fachwerkbau mit einem Krüppelwalmdach.[11] BW

Friedrichsluga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135315
 
(Lage) Dorfkirche Die Fachwerkkirche wurde 1883 errichtet, es gab zwei Vorgängerbauten aus den Jahren 1716 und 1795. Die Orgel wurde 1865 von den Gebrüdern Walter aus Aarau erbaut. Die Glocke wurde 1883 in Dresden gegossen.[5]
Dorfkirche
09135675
 
Friedrichslugaer Straße
(Lage)
Wegweiser Am Geldweg gegenüber der Kirche, am südlichen Wegrand befindet sich der Wegweiser. Der Wegweiser wurde versetzt, die Hinweise in Fraktur sind somit falsch. Der Wegweiser wurde zum Anfang des 18. Jahrhunderts aufgestellt, er ist somit einer der ältesten Wegweiser in der Region.[12]
Wegweiser
09135316
 
Friedrichslugaer Straße 19
(Lage)
Gasthof „Gottesgabe“, an der B 101 Als die Chaussee Berlin-Dresden ausgebaut wurde, wurde auch der Gasthof im Jahre 1835 erbaut. Hier wurde Rast gemacht, übernachtet oder die Pferde gewechselt. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einem Satteldach.[13]
Gasthof „Gottesgabe“, an der B 101

Gräfendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräfendorf wird das erste Mal im Jahre 1271 als „villa Greuendrop“ erwähnt, das Dorf ist somit möglicherweise älter als Herzberg.

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135155
 
(Lage) Dorfkirche Die Kirche wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut, und ist somit eine der ältesten Kirchen in der Region Herzberg. Der Turm wurde allerdings erst 1847 hinzugefügt.
Dorfkirche

Grochwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf liegt etwa einen Kilometer nördlich von Herzberg. Erstmals erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1390, hier stand eine Wassermühle. 1731 erwarb Heinrich Graf von Brühl das Dorf und ließ das Schloss, das Gut und einen Gutspark errichten. Auch der Anger des Dorfes wurde dabei neu gestaltet. Im Siebenjährigen Krieg wurde das Schloss zerstört, es wurde aber wieder aufgebaut. Brände im Schloss gab es 1783 und 1992.

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135157
 
(Lage) Schlossanlage, bestehend aus Schloss, Parkanlage und Wirtschaftshof sowie der Anger mit den beiden Teichen und die diese auf allen Seiten begleitende Pflasterstraße Vor dem Bau 1732 bis 1738 stand hier ein Rittergut. Nach den Zerstörungen im Siebenjährigen Krieg im Jahre 1758 wurde das Schloss in der heutigen Form wieder aufgebaut. Durch Brandstiftung brannte das Schloss und wurde schwer beschädigt. Das Schloss wurde wieder aufgebaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Walmdach. Die Fassaden der Vorder- und Rückseite sind durch Risalite geprägt. Zum Schloss gehört ein Park im barocken Stil mit einer Größe von etwa 15 Hektar.
Schlossanlage, bestehend aus Schloss, Parkanlage und Wirtschaftshof sowie der Anger mit den beiden Teichen und die diese auf allen Seiten begleitende Pflasterstraße

Herzberg (Elster)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135276
 
(Lage) Altstadtbereich, spätmittelalterliche Stadtanlage einschließlich der historischen Vorstädte (Stadtgrundriss und Gesamtstraßenbild)
Altstadtbereich, spätmittelalterliche Stadtanlage einschließlich der historischen Vorstädte (Stadtgrundriss und Gesamtstraßenbild)
09135161
 
(Lage) Stadtmauer zwischen dem Beginn der Schliebener Straße und der Badstraße Die Reste der Mauer befinden sich im Wesentlichen an dem Fußweg An der Mauer.
Stadtmauer zwischen dem Beginn der Schliebener Straße und der Badstraße
09135194
 
Am Anger 1
(Lage)
Alte Schule Altherzberg Bei der Altherzberger Schule handelt sich um einen zweigeschossigen Ziegelbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf die Jahre 1867 und 1868 datiert.[10]
Alte Schule Altherzberg
09135277
 
Am Sender 1-9 (ungerade)
(Lage)
Wohnsiedlung, an der B 87 Die Siedlung „Am Sender“ liegt nordöstlich der Stadt an der B 87. Sie wurde als Siedlung für Mitarbeiter des Deutschlandsenders durch die Deutsche Reichspost erbaut. Der Sender mit seinem 325 Meter hohen Turm ging am 19. Mai 1939 in Betrieb und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg abgetragen. Die fünf eingeschossigen, traufständigen Häuser gruppieren sich um einen kleinen Teich.[14]
Wohnsiedlung, an der B 87
09135031
 
Anhalter Straße 10
(Lage)
Landwirtschaftliche Haushaltungsschule (heute Oberstufenzentrum, Haus I) Die Landwirtschaftliche Haushaltungsschule ist heute das Haus I des Oberstufenzentrums. Hier lernten junge Frauen für die Arbeit in landwirtschaftlichen Betrieben. Das Gebäude wurde 1905 auf einem T-förmigen Grundriss erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Mansardwalmdach.[15]
Landwirtschaftliche Haushaltungsschule (heute Oberstufenzentrum, Haus I)
09135182
 
Anhalter Straße 148
(Lage)
Bahnhofsgebäude Herzberg-West Der Bahnhof wurde mit der Bahnstrecke Berlin–Dresden im Jahre 1848 erbaut. Der heutige Bahnhof Herzberg-West hieß vorher „Anhalter Bahnhof“, „Staatsbahnhof“ und „Reichsbahnhof“. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Drempel und einem Satteldach. An der südwestlichen Ecke trägt das Gebäude einen Turm.[16]
Bahnhofsgebäude Herzberg-West
09135165
 
Badstraße
(Lage)
Stadtpark mit Boldedenkmal, Gefallenendenkmal und ehemaligem Bismarckdenkmal Der Herzberger Stadtpark entstand im ausgehenden 19. Jahrhundert. Hier sind unter anderem einige Denkmäler zu finden. Das Boldedenkmal entstand im Jahre 1934, das Gefallenendenkmal nach 1926 und das Bismarckdenkmal im Jahre 1904. handelt sich hier um einen eingeschossigen Ziegelbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das Jahr 1910 datiert.[10]
Stadtpark mit Boldedenkmal, Gefallenendenkmal und ehemaligem Bismarckdenkmal
09135162
 
Badstraße 7
(Lage)
Kur- und Wannenbad sowie Wunderstein Herzberg Das Kurhaus wurde 1907 erbaut. Es ist ein zweiteiliger Bau, einer ist eingeschossig, der andere zweigeschossig. Vor dem Haus befindet sich der Wunderstein, vorne mit der Inschrift „Wer dreymal diessen Stein umwallt, Wird ueber hundert jare alt“. Die Inschrift hinten ist rückwärts zu lesen: „Doch nur falls er nicht vorher stirbt und so sich selbst den Spaß verderbt“ (siehe Bild). Die Jahreszahl 1506 erinnert an die Verlegung der Universität Wittenberg im Pestjahr 1506.[17]
Kur- und Wannenbad sowie Wunderstein Herzberg
09135163
 
Badstraße 8
(Lage)
Villa Marx mit Villengarten (heute Botanischer Garten), Gärt-nerhaus und Pavillon am Teich Der Fabrikant Wilhelm Marx erwarb 1905 den Erdmannschen Garten und baute hier von 1906 bis 1908 eine Villa. Es ist ein zweigeschossiges Gebäude mit einem Krüppelwalmdach. An der Südseite der Villa befindet sich ein Wintergarten. Zur Villa gehört ein Garten mit einer Größe von etwa 0,8 Hektar. Im Garten befinden sich etwa 550 rosen, 200 Rhododendron und Koniferen.[18]
Villa Marx mit Villengarten (heute Botanischer Garten), Gärt-nerhaus und Pavillon am Teich
09135531
 
Badstraße 9
(Lage)
Vereinsturnhalle mit Steigerturm Die Turnhalle wurde von 1927 bis 1928 erbaut, sie liegt in den Elsterniederung. Neben der Gestaltung der Fassade durch Lisenen wird das Gebäude durch den viergeschossigen Feuerwehrturm mit gebrocheneden Zeltdach geprägt. Durch die Halle mit Satteldach und dem Turm hat man den Eindruckes ist eine Kirche nach einem Entwurf von Schinkel.[19]
Vereinsturnhalle mit Steigerturm
09135965
 
Dresdener Straße 2, 4
(Lage)
Wohnhaus und Laboratorium der einstigen Chemischen Fabrik Alwin Nieske GmbH, Berlin Seit 1878 war hier eine Hufnagelfabrik, ab 1892/1893 wurde hier Salmiak von dem Fabrikaten Alwin Nieske produziert. Das heutige Haus wurde 1902 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit einem Satteldach und 20 Achsen. Die Fassade wird von zwei Risaliten mit geschweiften Giebeln geprägt.[20]
Wohnhaus und Laboratorium der einstigen Chemischen Fabrik Alwin Nieske GmbH, Berlin
09135656
 
Dresdener Straße 3
(Lage)
Villa Das Haus wurde 1900 von Alwin Nieske, dem Fabrikant der gegenüberliegenden Chemischen Fabrik erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Bau.
Villa
09135184
 
Heilandstraße 5
(Lage)
Katholische Kirche Corpus Christi Die Kirche wurde 1927 eingeweiht. Entstanden ist der Klinkerbau nach Entwürfen des Berliner Architekten Josef Bachem.[10]
Katholische Kirche Corpus Christi
09135030
 
Kirchstraße 2
(Lage)
Wohnhaus Bei dem Mittelflurhaus handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus
09135160
 
Kirchstraße 14
(Lage)
Stadtpfarrkirche St. Marien Die evangelische Stadtkirche St. Marien wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut. Die Deckengemälde stammen aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts. Der Altar stammt aus dem Jahre 1765. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1658.
Stadtpfarrkirche St. Marien
09135802
 
Lausitzer Straße 4
(Lage)
Empfangsgebäude und Güterboden des Bahnhofs Herzberg-Stadt Der Bahnhof wurde 1897 in Betrieb genommen. Bauherr war die Niederlausitzer Eisenbahn-Gesellschaft, welche die Niederlausitzer Eisenbahn gebaut hat.
Empfangsgebäude und Güterboden des Bahnhofs Herzberg-Stadt
09135624
 
Lausitzer Straße 7
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Ziegel- und Klinkerbau mit Sattel- und Mansardwalmdach. Die Entstehung wird auf das Jahr 1910 datiert.[10]
Wohnhaus
09135012
 
Ludwig-Jahn-Straße 11
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach.
Wohnhaus
09135013
 
Ludwig-Jahn-Straße 13
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert erbaut und möglicherweise im Jahre 1868 umgebaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach.
Wohnhaus
09135761
 
Ludwig-Jahn-Straße 18
(Lage)
Wohnhaus Der Vorgängerbau brannte 1885 ab, daraufhin wurde das heutige Haus gebaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus mit einem Satteldach. Das Haus hat drei Achsen, in der Linken befindet sich der Eingang. Vor dem Eingang befindet sich eine kleine Freitreppe.
Wohnhaus
09135189
 
Lugstraße 3b
(Lage)
Kleinplanetarium Das Planetarium wurde am 17. Dezember 1965 eröffnet. Es hat 100 Plätze und befindet sich auf dem Gelände der Schule.
Kleinplanetarium
09135168
 
Magisterstraße 2
(Lage)
Wohnhaus (heute Pfarrhaus) Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus (heute Pfarrhaus)
09135169
 
Magisterstraße 3
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das 16. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus
09135170
 
Magisterstraße 4
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus
09135171
 
Magisterstraße 5
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach und Lehmstakenausfachung. Die Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus
09135172
 
Markt 1
(Lage)
Rathaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Massivbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf die Jahre 1616 und 1617 datiert. Umfangreiche Umbauarbeiten erfolgten in den Jahre 1937 bis 1939.[10]
Rathaus
09135176
 
Markt 3
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach und Oberlaubengang. Die Entstehung wird auf das ausgehende 19. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus
09135192
 
Mauerstraße 4
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Fachwerkbau.[10]
Wohnhaus
09135709
 
Mauerstraße 5
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich hier um ein zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach. Die Entstehung wird auf die Zeit um 1700 datiert.[10]
Wohnhaus
09135173
 
Mönchstraße 1
(Lage)
Wohnhaus mit Oberlaubengang Das Haus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist traufständiges, zweigeschossiges Haus mit Satteldach und einer Mitteldurchfahrt.
Wohnhaus mit Oberlaubengang
09135174
 
Mönchstraße 3
(Lage)
Wohnhaus mit Oberlaubengang Das Wohnhaus wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Haus mit einem Satteldach. In der Mitte der Fassade befindet sich ein Risalit, hier liegt auch die Einfahrt zum Hof. Auf dem Hof befindet sich eine Oberlaube.
Wohnhaus mit Oberlaubengang
09135175
 
Mönchstraße 4
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel und Nebengebäuden sowie Hofpflasterung und Garten Das Haus wurde Ende des 18. Jahrhunderts durch einen Beutler errichtet. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. In der mittleren der fünf Achsen befindet sich eine Einfahrt. Auf der Hofseite befindet sich eine Oberlaube.
Wohnhaus mit Seitenflügel und Nebengebäuden sowie Hofpflasterung und Garten
09135741
 
Mönchstraße 6
(Lage)
Wohnhaus mit Werkstattgebäuden Das Wohnhaus entstand Ende des 18. Jahrhunderts. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Satteldach. Auf der linken Seite des Hauses befindet sich eine Einfahrt. Auf dem Hof befindet sich ein Werkstattgebäude.
Wohnhaus mit Werkstattgebäuden
09135176
 
Mönchstraße 7
(Lage)
Wohnhaus mit Oberlaubengang Das Wohnhaus wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Satteldach. Das Haus hat fünf Achsen, in der linken befindet sich eine breite Einfahrt.
Wohnhaus mit Oberlaubengang
09135193
 
Mühlstraße 23
(Lage)
Kirche Altherzberg Die heutige Kirche wurde 1758 erbaut. Bei dem Saalbau handelt es sich um ein Fachwerkgebäude. Die ursprüngliche Entstehung wird auf das 17. Jahrhundert datiert.[10]
Kirche Altherzberg
09135801
 
Rosa-Luxemburg-Straße
(Lage)
Kriegerdenkmal Germania vor dem Rathaus Das Kriegerdenkmal entstand nach einem Entwurf von Robert Eduard Henze im Jahre 1887. Während der Sockel aus Sandstein besteht, besteht die Skulptur aus Gusseisen.[10]
Kriegerdenkmal Germania vor dem Rathaus
09135178
 
Rosa-Luxemburg-Straße 11
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Walmdach. Die Entstehung wird auf das erste Drittel des 19. Jahrhunderts datiert.[10]
Wohn- und Geschäftshaus
09135183
 
Rosa-Luxemburg-Straße 44
(Lage)
Philipp-Melanchthon-Schule Es handelt sich hier um einen zwei- bis dreigeschossigen Ziegelbau mit Walmdach. Die Entstehung wird auf das Jahr 1861 datiert. Eine Erweiterung und Aufstockung erfuhr das Gebäude im Jahre 1901.[10]
Philipp-Melanchthon-Schule
09135014
 
Schliebener Straße 16
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus mit zwei Seitenflügeln Es handelt sich hier um einen zweigeschossigen Ziegelbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das Jahr 1865 datiert.[10]
Wohn- und Geschäftshaus mit zwei Seitenflügeln
09135032
 
Schliebener Straße 46a
(Lage)
Saalbau der Gaststätte „Zum Siegeskranz“ Der freistehende Saalbau entstand im Jahre 1912.[10]
Saalbau der Gaststätte „Zum Siegeskranz“
09135600
 
Schliebener Straße 65
(Lage)
Wohnhaus Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach und Lehmstakenausfachung. Die Entstehung wird auf das Jahr 1737 datiert.[10]
Wohnhaus
09135796
 
Schliebener Straße 67
(Lage)
Quergebäude mit Oberlaubengalerie Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach und Oberlaubengalerie. Die Entstehung wird auf die Zeit um 1800 datiert.[10]
Quergebäude mit Oberlaubengalerie
09135594
 
Schliebener Straße 70
(Lage)
Wohnhaus mit Hofpflasterung und abschließender Ziegelmauer Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Ziegelbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf die Mitte des 19. Jahrhunderts datiert.[10]
Wohnhaus mit Hofpflasterung und abschließender Ziegelmauer
09135166
 
Schliebener Straße 86
(Lage)
Bürgerhaus Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert datiert.[10]
Bürgerhaus
09136153
 
Schliebener Straße 88
(Lage)
Wohnhaus mit Oberlaubengalerie BW
09135529
 
Südpromenade 6
(Lage)
Villa Bei dem Gebäude handelt es sich um einen massiven Klinkerbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das Jahr 1906 datiert.[10]
Villa
09135186
 
Torgauer Straße
(Lage)
Friedhofskapelle St. Katharinen und Friedhof mit historischen Grabmalen sowie Gefallenendenkmal von 1868
Friedhofskapelle St. Katharinen und Friedhof mit historischen Grabmalen sowie Gefallenendenkmal von 1868
09135179
 
Torgauer Straße 1
(Lage)
Wohnhaus mit Mansarddach Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Mansarddach. Die Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus mit Mansarddach
09135663
 
Torgauer Straße 7
(Lage)
Gasthof „Zur Weintraube“ Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Ziegelbau mit Krüppelwalmdach. Die Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert datiert.[10]
Gasthof „Zur Weintraube“
09135033
 
Torgauer Straße 29
(Lage)
Wohnhaus, Gaststätte Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Schopfwalmdach. Die Entstehung wird auf das 19. Jahrhundert datiert.[10]
Wohnhaus, Gaststätte
09135187
 
Torgauer Straße 35
(Lage)
Friedhofsverwaltung (Heilig-Geist-Hospital) Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf das 17. Jahrhundert datiert.[10]
Friedhofsverwaltung (Heilig-Geist-Hospital)
09135523
 
Torgauer Straße 67
(Lage)
Wohnhaus mit Ladeneinbau, Pflasterung der Durchfahrt Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf die Zeit um 1750 datiert.[10]
Wohnhaus mit Ladeneinbau, Pflasterung der Durchfahrt
09135762
 
Torgauer Straße 72
(Lage)
Wohnhaus mit hofseitig anschließendem Seitengebäude und zum Neumarkt liegendem Torhaus Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach. Die Entstehung wird auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts datiert.[10]
Wohnhaus mit hofseitig anschließendem Seitengebäude und zum Neumarkt liegendem Torhaus
09135527
 
Torgauer Straße 76
(Lage)
Seitengebäude mit Oberlaubengang Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Satteldach und Oberlaubengang. Die Entstehung wird auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts datiert.[10]
Seitengebäude mit Oberlaubengang
09135188
 
Wilhelm-Pieck-Ring 38
(Lage)
Wasserturm mit Schulsternwarte Die Stahlskelettkonstruktion wurde in den Jahren 1959 und 1960 errichtet.[10]
Wasserturm mit Schulsternwarte

Kleinesee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135602
 
(Lage) Revierförsterei, bestehend aus Wohnhaus, rechtem Stallspeicher und linker Durchfahrtsscheune sowie Vorgarten Die Försterei wurde 1885 erbaut.
Revierförsterei, bestehend aus Wohnhaus, rechtem Stallspeicher und linker Durchfahrtsscheune sowie Vorgarten

Löhsten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09135213
 
(Lage) Dorfkirche Die Kirche wurde 1777 erbaut. Es ist ein Fachwerkbau mit einem unteren viereckigen und oberen achteckigen Dachturm mit Schweifhaube und Laterne. Im Inneren eine Taufe und ein Kanzelaltar aus dem 18. Jahrhundert.[5]
Dorfkirche
09135214
 
An der roten Lache 8
(Lage)
Alter Gasthof Der Gasthof wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein traufständiger, zweigeschossiger Fachwerkbau mit einem Krüppelwalmdach. An der linken Seite des Gasthofes wurde ein Saalbau angebaut. Es ist ein Putzbau aus der Zeit um 1900.[21]
Alter Gasthof
09135559
 
An der roten Lache 41
(Lage)
Alte Schule mit Toiletten und Wirtschaftsgebäude Die alte Schule wurde 1852 erbaut. Es ist ein eingeschossiger, giebelständiger Ziegelbau. Auf dem Satteldach befindet sich eine Fledermausgaube, der Sockel wurde aus Feldstein erstellt. Im Haus befindet sich eine Lehrerwohnung und ein großer Klassenraum. Das Wirtschaftsgebäude wurde ebenfalls 1862 errichtet.[22]
Alte Schule mit Toiletten und Wirtschaftsgebäude

Mahdel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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09135215
 
(Lage) Dorfkirche Die Dorfkirche wurde wahrscheinlich Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist eine Fachwerkkirche mit einem Dachturm. Im Inneren befindet sich eine Kanzel, eine Taufe und ein Pfarrerstuhl aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Glocke wurde 1933 in Apolda gegossen. BW

Neunaundorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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09135715
 
Neunaundorfer Straße 2
(Lage)
Durchfahrtsscheune mit rückwärtiger Zufahrt in Feldsteinpflasterung und Taubenturm eines Mittelbauerngehöfts Der Taubenturm hat einen Grundriss und wurde aus roten Ziegel erbaut. Auf zweieinhalb Geschossen befindet sich ein Satteldach. Die Scheune wurde aus Ziegel erbaut und hat ein hohes Satteldach. Beide Gebäude gehören zu einem Vierseithof, der von 1882 bis 1886 erbaut wurde.[23]
Durchfahrtsscheune mit rückwärtiger Zufahrt in Feldsteinpflasterung und Taubenturm eines Mittelbauerngehöfts

Züllsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde das erste Mal im Jahre 1284 in einer Urkunde erwähnt. Das Ortsbild des Dorfes entstand nach einem Brand im Jahre 1821, als ein Großteil des Ortes abbrannte.

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09135312
 
Hauptstraße 26
(Lage)
Dorfkirche Die heutige Kirche hatte zwei Vorgängerbauten, die letzte Kirche brannte 1855 ab. Die heutige Kirche wurde 1857 eingeweiht. Es ist ein massiver Saalbau mit einem Turm, die Kirche ist mit Feldsteinen verblendet.[5]
Dorfkirche
09135562
 
Züllsdorfer Mittelstraße 2
(Lage)
Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude mit Oberlaube Das Wohnhaus wurde nach dem Jahr 1821 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. An der Rückseite befindet sich ein Stallgebäude mit Oberlaube.[24]
Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude mit Oberlaube

Ehemalige Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Herzberg (Elster)
Magisterstraße 22
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus

 
Mahdel
Mahdel 2
(Lage)
Stallspeicher mit Oberlaube [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.69838,13.173005!/D:Mahdel
Mahdel 2, Stallspeicher mit Oberlaube!/|BW]]

 
Rahnisdorf
Rahnisdorf Nr. 9
(Lage)
Drescherhaus Das Haus wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiger, traufständiger Bau mit sieben Achsen und einem Krüppelwalmdach. Der Eingang befindet sich in der linken Achse. [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.677059,13.17308!/D:Rahnisdorf
Rahnisdorf Nr. 9, Drescherhaus!/|BW]]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Herzberg (Elster) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 50–54
  2. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 54
  3. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 54
  4. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 70
  5. a b c d e Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  6. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schlieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 104
  7. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schlieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 1014
  8. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schlieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 104–105
  9. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schlieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 104–105
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai Datenbank des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (Memento des Originals vom 9. Dezember 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bldam-brandenburg.de, abgerufen am 30. November 2017.
  11. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schlieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 113
  12. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 190
  13. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 190
  14. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 145–146
  15. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 146–147
  16. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 146
  17. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 148–149
  18. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 149–151
  19. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 151–152
  20. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 185
  21. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 245
  22. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 245
  23. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 196
  24. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Landkreis Elbe-Elster, Teil 1: Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schieben und Schönewald, Dr. Sybille Gramlich und Irmelin Küttner und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1998, ISBN 3-88462-152-1, Seite 366