Liste der Baudenkmale in Hohen Neuendorf

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In der Liste der Baudenkmale in Hohen Neuendorf sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Hohen Neuendorf und ihrer Stadtteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2018. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Hohen Neuendorf aufgeführt.

Baudenkmale in den Stadtteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Bergfelde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09165605
 
(Lage) Grenzwachturm mit Bunker Es ist eine ehemalige Führungsstelle Bergfelde der Grenztruppen der DDR an der Berliner Mauer, heute Naturschutzturm der Deutschen Waldjugend.
Grenzwachturm mit Bunker
09165401
 
Dorfstraße 11
(Lage)
Wohnhaus (Büdnerhaus)
Wohnhaus (Büdnerhaus)
09165985
 
Herthastraße 21
(Lage)
Wohnhaus BW
09165799
 
Herthastraße 23
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude
Wohnhaus mit Nebengebäude
09165638
 
Herthastraße 64 / Schulstraße
(Lage)
Kirche
Kirche
09166006
 
Schönfließer Straße 13
(Lage)
Wohnhaus mit Einfriedung
Wohnhaus mit Einfriedung
09165492
 
Winklerstraße 28
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus

Borgsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09165554
 
Bahnhofstraße 32 / Dornbuschweg
(Lage)
Kirche mit Gemeindehaus, Glockenstuhl und Nebengebäude
Kirche mit Gemeindehaus, Glockenstuhl und Nebengebäude
09165866
 
Breitscheidstraße 46
(Lage)
Wohnhaus (Haus Weigand)
Wohnhaus (Haus Weigand)
09165253
 
Hauptstraße
(Lage)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, vor Nr. 7
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, vor Nr. 7
09165571
 
Hauptstraße 7
(Lage)
Alte Schule mit Nebengebäude
Alte Schule mit Nebengebäude

Hohen Neuendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09166026
 
Adolf-Damaschke-Straße 5
(Lage)
Wohnhaus (Villa Hohenzollern)
Wohnhaus (Villa Hohenzollern)
09166027
 
Adolf-Damaschke-Straße 6
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude
Wohnhaus mit Nebengebäude
09165544
 
Adolf-Damaschke-Straße 10
(Lage)
Villa In der Villa lebten Dr. Hugo Rosenthal, seine Frau Emma und seine Tochter Elfriede.[1]
Villa
09165572
 
Adolf-Damaschke-Straße 11
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09165050
 
Anton-Saefkow-Straße
(Lage)
Anton-Saefkow-Gedenkstein, vor Nr. 30
Anton-Saefkow-Gedenkstein, vor Nr. 30
09166059
 
Anton-Saefkow-Straße 28
(Lage)
Wohnhaus BW
09165047
 
Berliner Straße
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof
Sowjetischer Ehrenfriedhof
09165403
 
Berliner Straße
(Lage)
Meilenstein, vor Nr. 8
Meilenstein, vor Nr. 8
09165513
 
Berliner Straße 5
(Lage)
Villa „Sonnenhaus“ mit Nebengebäude
Villa „Sonnenhaus“ mit Nebengebäude
09165472
 
Berliner Straße 13
(Lage)
Wohnhaus mit Einfriedung
Wohnhaus mit Einfriedung
09165359
 
Berliner Straße 40
(Lage)
Dorfkirche mit Gemeinde- und Pfarrhaus Die evangelische Kirche wurde 1909 nach Plänen von G. Büttner erbaut. Es ist ein rechteckiger Putzbau mit einer Apsis und einem Südturm. Der 'Bau ist im eklektizistichen-ländlichen Stil erbaut worden. Die Ausstattung im Stil des Neubarocks ist aus der Bauzeit.[2]
Dorfkirche mit Gemeinde- und Pfarrhaus
09165269
 
Berliner Straße 41
(Lage)
Gymnasium mit Turnhalle, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
Gymnasium mit Turnhalle, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
09165049
 
Birkenwerderstraße
(Lage)
Grabstätte Adolf Hermann, auf dem Friedhof
Grabstätte Adolf Hermann, auf dem Friedhof
09165051
 
Käthe-Kollwitz-Straße / Clara-Zetkin-Straße
(Lage)
Denkmal für die Soldaten der 1. Polnischen Armee, Division „Tadeusz Kosciuszko“ Das Denkmal steht für die Soldaten des Polnische Streitkräfte in der Sowjetunion.
Denkmal für die Soldaten der 1. Polnischen Armee, Division „Tadeusz Kosciuszko“
09166076
 
Karl-Liebknecht-Straße 6
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude und Einfriedung
Wohnhaus mit Nebengebäude und Einfriedung
09165818
 
Karl-Marx-Straße 16 / Birkenwerderstraße
(Lage)
Friedhofskapelle mit Friedhofsmauer und Nebengebäude
Friedhofskapelle mit Friedhofsmauer und Nebengebäude
09165823
 
Karl-Marx-Straße 16 / Birkenwerderstraße
(Lage)
Grabstätte der Familie Kunze und Brüske, auf dem Friedhof, Abteilung H
Grabstätte der Familie Kunze und Brüske, auf dem Friedhof, Abteilung H
09165822
 
Karl-Marx-Straße 16 / Birkenwerderstraße
(Lage)
Grabstätte der Familie Lochmann, auf dem Friedhof, Abteilung H
Grabstätte der Familie Lochmann, auf dem Friedhof, Abteilung H
09165824
 
Karl-Marx-Straße 16 / Birkenwerderstraße
(Lage)
Grabstätte der Familie Sponholz, auf dem Friedhof, Abteilung H
Grabstätte der Familie Sponholz, auf dem Friedhof, Abteilung H
09165048
 
Karl-Marx-Straße / Birkenwerderstraße
(Lage)
Polnischer Ehrenfriedhof, auf dem Friedhof
Polnischer Ehrenfriedhof, auf dem Friedhof
09165573
 
Osramplatz 3
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09165448
 
Puschkinallee 3
(Lage)
Villa
Villa
09165568
 
Rosa-Luxemburg-Straße 15
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09165694
 
Scharfschwerdtstraße 1
(Lage)
Villa mit Nebengebäude und Einfriedung
Villa mit Nebengebäude und Einfriedung
09166078
 
Stolper Straße 21
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude
Wohnhaus mit Nebengebäude
09166020
 
Stolper Straße 22
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude
Wohnhaus mit Nebengebäude
09166054
 
Stolper Straße 23
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09165270
 
Summter Straße 5a
(Lage)
Wasserturm Erbaut wurde der Wasserturm von 1912 bis 1914.
Wasserturm

Pinnow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09165252
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Dorfkirche Pinnow ist ein im neuromanischen Stil errichteter Backsteinbau aus dem 19. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich ein Kalksteinepitaph für den ehemaligen Rittergutsbesitzer Caspar von Klitzing aus dem Jahre 1612.
Dorfkirche

Stolpe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09165132
 
(Lage) Gedenkstein Gedenkstein zur Erinnerung an die Karl-Marx-Feier der Jugend am 5. Mai 1918, im Stolper Wald
Gedenkstein
09165131
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im Jahre 1822 wurde der Westturm gebaut.
Dorfkirche
09166010
 
Dorfstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grabmal des Försters Johann Friedrich Siegesmund Oertel, auf dem Kirchhof
Grabmal des Försters Johann Friedrich Siegesmund Oertel, auf dem Kirchhof
09165129
 
Dorfstraße 1a
(Lage)
Gutshaus
Gutshaus
09165130
 
Dorfstraße 3a
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09165475
 
Dorfstraße 4
(Lage)
Pfarrhaus mit Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
Pfarrhaus mit Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
09165975
 
Dorfstraße 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, fünf Wirtschaftsgebäuden, Einfriedung und Hofpflasterung
09165574
 
Dorfstraße 6a
(Lage)
Saalbau des Gasthauses zum Dorfkrug BW
09165486
 
Dorfstraße 28, 28a
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Hohen Neuendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Oktober 2011 – Drei weitere Stolpersteine verlegt. Stadtverwaltung Hohen Neuendorf, Oktober 2011, abgerufen am 9. Mai 2014.
  2. Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4