Liste der Baudenkmale in Königs Wusterhausen
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Die Liste der Baudenkmale in Königs Wusterhausen enthält alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Königs Wusterhausen und ihrer Ortsteile. Grundlage ist die Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 1. Januar 2025. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Königs Wusterhausen enthalten.
Legende
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den Spalten befinden sich folgende Informationen:
- ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
- Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
- Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
- Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
- Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Bei Objekten ohne Bild kann man mit Klick auf das Symbol
ein entsprechendes Bild hochladen. Wenn man auf das folgende Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: 
Über die Gemeindegrenzen hinaus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140484 | (Lage) | Nottekanal zwischen Mellensee und der Einmündung in die Dahme bei Königs Wusterhausen, einschließlich der entsprechenden wasserbaulichen Anlagen (Schleusen, Einmündungen) und noch vorhandene Teile des Treidelweges; Teilabschnitt im Landkreis Dahme-Spreewald, siehe auch Landkreis Teltow-Fläming | Der Nottekanal wurde Mitte des 19. Jahrhunderts vom früheren Nottefließ als kanalisierte Notte ausgebaut, um die umliegenden Flächen zu entwässern und den Fluss als Transportweg nutzen zu können. Entgegen der Bezeichnung Kanal ist es kein künstlich angelegter Wasserweg. |
Baudenkmale in Königs Wusterhausen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140028 | Chausseestraße 83, 85, 87, 89, 91, 93, 95, 97, 138, 140 (Lage) |
Stadtgut Deutsch Wusterhausen mit Rinderstall, Scheune, kleinem Stall, Schmiede/Stellmacherei, Getreidespeicher, Inspektorenhaus, Schweizerwohnhaus, Resten der Hofpflasterung sowie Häusler- und Schnitterkaserne und sieben Arbeiterwohnhäusern an der Chausseestraße | Das Stadtgut entstand um 1900 für die landwirtschaftliche Nutzung und Abwasserentsorgung (Rieselfelder).[1] | |
| 09140985 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße 138, 140 (Lage) |
Rinderstall | Eingeschossiger 30-achsiger Bau mit Krüppelwalm- & Satteldach. Erbaut um 1910 herum. | |
| 09140986 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße 138, 140 (Lage) |
Scheune | Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Erbaut um 1910 herum. Liegt im nördlichen Bereich es Hofes. | |
| 09140987 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße () |
Stall | Eingeschossiger 11-achsiger Bau mit Krüppelwalmdach. Datiert auf ca. 1910. Grenzt den Hof nach Osten hin ab. | |
| 09140988 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße () |
Schmiede & Stellmacherei | Der eingeschossige Bau wurde etwa um 1910 herum erbaut. Grenzt den Hof ebenfalls nach Osten hin ab. | |
| 09140990 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße (Lage) |
Getreidespeicher | Ein mit einem Zeltdach versehener fünfgeschossiger Bau. Auch dieser ist auf ca. 1910 datiert. Der Speicher bildet die nordöstliche Ecke des Wirtschaftshofes. | |
| 09140991 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße 138 (Lage) |
Inspektorenhaus | Eingeschossiger Bau mit Mansardwalmdach. Datiert auf ca. 1910. Das Gebäude bildet die südliche Grenze des Hofes und liegt (leicht zurückversetzt) an der Chausseestraße. | |
| 09140991 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße 140 (Lage) |
Wohnhaus | Zweigeschossiger neunachsiger Bau mit Krüppelwalmdach. Datiert auf ca. 1910. Westlich hinter dem Rinderstall befindlich. | |
| 09140992 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße 83, 85, 87, 89 (Lage) |
Wohnhaus | Es handelt sich um vier baugleiche Gutsarbeiterhäuser: eingeschossiger achtachsiger Bau mit Krüppelwalmdach. Datiert auf ca. 1910. | |
| 09140993 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße 97 (Lage) |
Schnitterkaserne | Eingeschossiger neunachsiger Bau mit Mansarddach und Schopf. Datiert auf ca. 1910. Letztes Haus auf der Südseite der Chausseestraße am westlichen Ortsausgang. | |
| 09140994 Teilobjekt zu: 09140028 |
Chausseestraße 91, 93, 95 (Lage) |
Wohnhaus | Es handelt sich um drei baugleiche Häuser, die zwischen den vier Gutsarbeiterhäusern und der Schnitterkaserne liegen: eingeschossiger Bau mit Satteldach. Datiert auf ca. 1925. | |
| 09140068 |
Denkmalplatz (Lage) |
Dorfkirche | Die evangelische Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es ist ein Bau aus Feldstein mit einem eingezogenen Chor. Über dem Giebel befindet sich ein Dachturm. Das Innere wurde 1966 neu eingerichtet.[2] | |
| 09141470 Teilobjekt zu: 09140068 |
Denkmalplatz (Lage) |
Gefallenendenkmal | Granitbau (mit Gusseisen) aus dem Jahr 1925. Auf dem Denkmalplatz südöstlich der Kirche liegend. |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09141388 | Bindower Weg 4b (Lage) |
Friedhofskapelle | Ziegel-Feldsteinbau mit Satteldach. Datiert auf 1951/1953. | |
| 09140343 |
Dorfaue 30 (Lage) |
Dorfkirche | Die evangelische Kirche ist im neugotischen Stil in den Jahren 1869 bis 1870 erbaut worden. Die Innenausstattung ist aus der Bauzeit. Der Altar stammt aus der Zeit Ende des 15. Jahrhunderts.[2] | |
| 09141352 Teilobjekt zu: 09140343 |
Dorfaue 30 (Lage) |
Orgel | Ein Instrument des Orgelbauers Albert Lang. Datiert auf 1905/1912. |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140344 | Am Amtsgarten (Lage) |
Teile der Umfassungsmauer des einstigen Küchengartens/Lustgartens des Jagdschlosses | Die Mauer wurde im 16. oder 17. Jahrhundert erbaut. Diese Mauer ist heute 57, 2 Meter lang und 2,96 Meter hoch. Die Aufschüttung auf der Straßenseite beträgt etwa 0,70 Meter. | |
| 09141368 | Am Amtsgarten 6 & 7 (Lage) |
Beamtenwohnhaus des Gasmeisters | Eingeschossiger Ziegelbau mit Satteldach. Datiert auf 1899-1900. | |
| 09141373 Teilobjekt zu: 09141368 |
Am Amtsgarten 6 & 7, Scheederstraße () |
Denkmalverlust Gaswerk |
Der Abbruch des Werkes erfolgte im Jahr 2021. | |
| 09141372 Teilobjekt zu: 09141368 |
Scheederstraße () |
Denkmalverlust Verwaltungsgebäude |
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. | |
| 09141371 Teilobjekt zu: 09141368 |
Scheederstraße () |
Denkmalverlust Apparate- und Reglerbau |
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. | |
| 09141370 Teilobjekt zu: 09141368 |
Scheederstraße () |
Denkmalverlust Kohlelager |
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. | |
| 09141369 Teilobjekt zu: 09141368 |
Scheederstraße () |
Denkmalverlust Ofenhaus |
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. | |
| 09140345 | An der Eisenbahn 25 (Lage) |
Saalbau der ehemaligen Gaststätte „Altes Schützenhaus“ | Der mit einem Satteldach versehene Saalbau datiert auf etwa 1900. | |
| 09140134 | Bahnhofstraße 8 (Lage) |
Mietwohn- und Geschäftshaus mit Hofgebäuden und Einfriedung | Zweigeschossiger Ziegelbau auf unregelmäßigem Grundriss. Datiert auf 1876/1900. | |
| 09141041 Teilobjekt zu: 09140134 |
Bahnhofstraße 8 (Lage) |
Wirtschaftsgebäude | Der Ziegelbau ist lt. Inschrift datiert auf das Jahr 1892. | |
| 09140027 | Bahnhofstraße 20 (Lage) |
Mietwohn- und Geschäftshaus | Dreigeschossiger sechsachsiger Bau mit Mansarddach. Datiert auf das Jahr 1910. | |
| 09140145 | Bahnhofsvorplatz 4-7, 9, Storkower Straße (Lage) |
Bahnhof Königs Wusterhausen mit Empfangsgebäude, den südlich davon stehenden Funktionsbauten, den historischen Bahnsteigüberdachungen, der Wartehalle auf Bahnsteig 2 sowie dem Beamtenwohnhaus, dem Übernachtungsgebäude und dem Wasserturm an der Storkower Straße | ||
| 09140953 Teilobjekt zu: 09140145 |
Bahnhofsvorplatz 5 (Lage) |
Bahnhofsempfangsgebäude | Zweigeschossiger Ziegelbau mit Rundbogenfenster. Datiert auf 1867/1870. Änderungsbauten erfolgten 1890/1893, Restaurierungsarbeiten im Jahr 1995. | |
| 09140958 Teilobjekt zu: 09140145 |
Bahnhofsvorplatz 5 (Lage) |
Wartehalle | Eingeschossiger Eisenfachwerkbau mit Ziegelausfachung. Die Wartehalle befindet sich auf 'Bahnsteig 2'. Datiert auf das Jahr 1890/1900. | |
| 09140955 Teilobjekt zu: 09140145 |
Bahnhofsvorplatz (Lage) |
Bahnsteigüberdachung | Es handelt sich um die Überdachung auf 'Bahnsteig 1' und 'Bahnsteig 2'. Datiert auf 1890/1895. | |
| 09141047 Teilobjekt zu: 09140145 |
Bahnhofsvorplatz 7 (Lage) |
Toilettenhaus & Stall | Eingeschossiger Ziegelbau mit Walm- und Satteldach. Südlich vom Empfangsgebäude befindlich. Datiert auf 1867/1870. | |
| 09140954 Teilobjekt zu: 09140145 |
Bahnhofsvorplatz 9 (Lage) |
Bahnmeisterei | Eingeschossiger Fachwerk-Ziegelbau mit Satteldach. Schließt unmittelbar an Toilettenhaus und Stall an (südlich vom Empfangsgebäude). Datiert auf das Jahr 1913. | |
| 09140956 Teilobjekt zu: 09140145 |
Bahnhofsvorplatz 6 (Lage) |
Wohnhaus / Übernachtungsgebäude | Zweigeschossiger sechsachsiger Ziegelbau mit Satteldach. Datiert auf 1909/1910. | |
| 0914 Teilobjekt zu: 09140145 |
Bahnhofsvorplatz 4 (Lage) |
Wohnhaus | Zweigeschossiger Ziegelbau mit Satteldach. Datiert auf 1909/1910. | |
| 09140959 Teilobjekt zu: 09140145 |
Storkower Straße (Lage) |
Wasserturm | Der Wasserturm steht nördlich des Bahnhofsgebäudes an der Storkower Straße. Nach dem zeitgenössischen Kartenmaterial lautet die Adresse: Bahnhofsvorplatz 3a. Er wurde 1905 erbaut und 2003/2004 umgebaut. | |
| 09140844 | Cottbuser Straße (Lage) |
Preußischer Meilenstein „IV Meilen bis Berlin“ | ||
| 09141415 | Cottbuser Straße 13 (Lage) |
Wohnhaus mit Einfriedung | Zweigeschossiger zehnachsiger Ziegelbau mit Berliner Dach auf L-förmigem Grundriss. Datiert auf 1900/1901.
Die originale schmiedeeiserne Einfriedung auf Ziegelsockel existiert nicht mehr. Einzig das Geländer des Eingangsportals steht noch. Aktuell wird der Ziegelsockel restauriert (Stand 18. Januar 2026). |
|
| 09140470 |
Friedrich-Engels-Straße 6, 24 (Lage) |
Katholische Kirche St. Elisabeth und Gemeindehaus mit Nebengebäude | Die katholische Kirche St. Elisabeth, Namenspatron ist die Heilige Elisabeth von Thüringen, steht in der Friedrich-Engels-Straße. Die Grundsteinlegung war Anfang 1937, nach nur sechsmonatiger Bauzeit wurde die Kirche am 1. August 1937 durch Bischof Konrad Graf von Preysing geweiht. | |
| 09140616 Teilobjekt zu: 09140470 |
Friedrich-Engels-Straße 24 (Lage) |
Orgel | Es handelt sich im ein Instrument der Orgelbaufirma Sauer. Datiert auf das Jahr 1901. | |
| 09141261 Teilobjekt zu: 09140470 |
Friedrich-Engels-Straße 6 (Lage) |
Schule | Der zweigeschossige achtachsige Ziegelbau mit Satteldach liegt auf der anderen Straßenseite, gegenüber der Kirche. Datiert auf 1899-1900. | |
| 0914 Teilobjekt zu: 09140470 |
Friedrich-Engels-Straße 6 (Lage) |
Nebengebäude | Das zweigeschossige Ziegelgebäude mit Satteldach befindet sich auf dem Hof des Schulgebäudes und schließt diesen nach hinten ab. Datiert auf 1899-1900. | |
| 09140535 | Funkerberg (Lage) |
Fachschule für das Fernmelde- und Funkwesen der Deutschen Post einschließlich der Zufahrt, der Wegeführungen und deren ursprünglichen Befestigungen sowie der gestalteten Freiflächen und der Stützmauern | Ein- und zweigeschossiger asymmetrischer Ziegelbau mit Satteldach. Die Außenleuchten und die Gitter stammen von Fritz Kühn. | |
| 09140637 Teilobjekt zu: 09140535 |
Funkerberg (Lage) |
Freifläche & Grünanlage | Die Anlage wurde 1952 angelegt. | |
| 09140132 |
Funkerberg (Lage) |
Wasserturm | ||
| 09140502 | Funkerberg (Lage) |
Mittelwellensender 21 (Vorstufe bis Senderausgang), im Funkamt Königs Wusterhausen, Senderhaus 2 | ||
| 09140146 | Funkerberg 4-10, 13-16, 20, 22, 23 (Lage) |
Funkamt Königs Wusterhausen ...[3] | Der Sender Königs Wusterhausen ist eine der ältesten deutschen Funkanlagen. Es ist der erste deutsche Radiosender gewesen. Im Sendehaus 1 befindet sich heute das Sendermuseum Königs Wusterhausen. | |
| 09141048 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg (Lage) |
Verwaltungsgebäude | Der Entwurf des T-förmigen Gebäudes mit Satteldach stammt vom Architekten Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1916. Das Verwaltungsgebäude befindet sich links vom Senderhaus 1. | |
| 0914 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 20 (Lage) |
Senderhaus | Es handelt sich um Senderhaus 1. Der Entwurf stammt von Architekt Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1916. Das Senderhaus befindet sich rechts vom Verwaltungsgebäude. | |
| 09141050 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 20 (Lage) |
Maschinenhaus | Das Maschinenhaus ist Teil von Senderhaus 1. Stahlbetonkonstruktion mit Walmdach. Datiert auf 1925. Es schließt nördlich an das Verwaltungsgebäude an. | |
| 09140834 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 20 (Lage) |
Kran | Es handelt sich um einen Brückenkran. Er ist Teil des Senderhaus 1. Datiert auf das Jahr 1925. Er steht nordwestlich des Maschinenhauses. | |
| 09141051 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 23 (Lage) |
Senderhaus | Es handelt sich um Senderhaus 2 (Mittelwellensender), eines von insgesamt drei Senderhäusern auf dem Funkerberg. Erbaut von der Firma Telefunken. Senderhaus 2 setzt sich zusammen aus drei miteinander verbundenen Gebäuden. Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Der Entwurf stammt von Architekt Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1923. | |
| 09141052 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 22 (Lage) |
Senderhaus | Es handelt sich um Senderhaus 3 (Langwellensender). L-förmiger verputzter Stahlbetonbau mit Satteldach. Der Entwurf stammt von Architekt Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1924-1925. Zwischen Senderhaus 2 und dem Funkerberg-Weg befindlich. | |
| 09141053 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 20, 22 (Lage) |
Fundament | Es handelt sich um das Mitten-Fundament des Mittelturms, der 1972 orkanbedingt umstürzte/einknickte. Datiert auf 1924-1925. | |
| 09140835 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 20 (Lage) |
Antenne | Es handelt sich um drei am und um das Senderhaus 1 platzierte Kontertürme: - südwestlicher Konterturm, - südöstlicher Konterturm, - nordwestlicher Konterturm. Datiert auf 1913/1925. |
|
| 09141054 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg (Lage) |
Antennenmast | Es handelt sich um einen Stahlgitterfachwerkbau, mittlerweile ohne Antennenanhänge mehr. Hier saß die Sendeantenne des ersten Deutschlandsenders. Östlich von Senderhaus 3 befindlich. Er wiegt 100 Tonnen und hat eine Höhe von 210 m. | |
| 0914 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 4 (Lage) |
Kasernengebäude | Es handelt sich um die Funkerkaserne. Das Gebäude befindet sich nördlich des Wasserturms uns südlich der Reithalle. Dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach, 22 Fensterachsen und ein Mittelrisalit mit acht Fensterachsen. Datiert auf 1913/1916. | |
| 09141056 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 5, 5a, 5b, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 (Lage) |
Stall | Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Datiert auf 1913/1916. | |
| 09141057 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 5 (Lage) |
Reithalle | Eingeschossiger Bau mit Walmdach. Datiert auf 1913/1916. | |
| 09140831 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 14, 14a, 14b (Lage) |
Kasernengebäude | Zweigeschossiger Bau mit Walmdach. Datiert auf 1913/1916. Das Gebäude wird auch als 'Fahrzeug- und Kammergebäude' bezeichnet. | |
| 09140833 Teilobjekt zu: 09140146 |
Funkerberg 15 (Lage) |
Werkstattgebäude | Eingeschossiger Bau mit Walmdach. Datiert auf 1913/1916. Das Gebäude befindet sich südöstlich des 'Fahrzeug- und Kammergebäudes' (Kasernengebäude). | |
| 09140707 | Funkerberg 17 (Lage) |
Offizierskasino | Eingeschossiger Ziegelbau mit Klinkersockel und Mansardwalmdach. Datiert auf 1914-1915. Etwa 350 Meter östlich der Funkerkaserne befindlich. | |
| 09140131 | Gerichtsstraße (Lage) |
Gedenkstein für Verfolgte des Naziregimes (VdN), für die gefallenen Antifaschisten der Stadt und die Gefangenen des KZ-Außenlagers | Der Gedenkstein erinnert an die gefallenen Antifaschisten des KZ-Außenlagers von Königs Wusterhausen. | |
| 09140128 |
Kirchplatz (Lage) |
Kreuzkirche mit Grabmälern auf dem Kirchhof und Resten der Kirchhofsmauer | Die evangelische Kirche in Königs Wusterhausen wurde 1697 erbaut und 1757 bis 1758 erweitert. | |
| 09140135 | Köpenicker Straße 2 b (Lage) |
Schulkomplex, bestehend aus Schulgebäude (ohne Erweiterungsbau von 1992) und Turnhallen-Feuerwehrgebäude | Dreigeschossiger siebenachsiger Klinkerbau mit Walmdach. Datiert auf 1902. | |
| 09141042 Teilobjekt zu: 09140135 |
Köpenicker Straße 2b (Lage) |
Turnhalle | Ziegel-Klinkerbau mit Satteldach. Datiert auf das Jahr 1906. Südwestlich des Schulgebäudes liegend, zwischen Schulgebäude und Feuerwehrdepot, an letzteres anschließend. | |
| 09141043 Teilobjekt zu: 09140135 |
Köpenicker Straße 2b (Lage) |
Feuerwehrdepot | Ziegel-Klinkerbau mit Mansarddach & Walmdach. Datiert auf 1906. Südwestlich des Schulgebäudes, an die Turnhalle anschließend. | |
| 09140549 | Köpenicker Straße 29, Schulweg 1 a (Lage) |
Kreiskrankenhaus bestehend aus Haupthaus, erstem Erweiterungsbau einschließlich Verbindungsbau zum Haupthaus, Laboratoriums- und Pathologiegebäude, Arztwohnhaus einschließlich terrassierter Zuwegung, Personalwohnhaus, Isolier-Krankenpavillon und Pförtnerhäuschen | ||
| 09141326 Teilobjekt zu: 09140549 |
Köpenicker Straße 29 (Lage) |
Krankenhaus | Zweigeschossiger Ziegelbau mit Sattel- und Walmdach. Der Entwurf stammt von Heino Schmieden und Robert Speer. Datiert auf 1895-1897. | |
| 09141327 Teilobjekt zu: 09140549 |
Köpenicker Straße 29 (Lage) |
Krankenhausgebäude & Verbindungsbau | Zweigeschossiger Ziegel-Klinkerbau mit Satteldach. Datiert auf 1927-1928. | |
| 09141328 Teilobjekt zu: 09140549 |
Köpenicker Straße 29 (Lage) |
Krankenhausgebäude | Es handelt sich um das ehem. Pathologie- & Laborgebäude. Eingeschossiger Ziegel-Klinkerbau (T-förmig) mit Walm- und Mansarddach. Datiert auf 1927/1928. | |
| 09141329 Teilobjekt zu: 09140549 |
Köpenicker Straße 29 (Lage) |
Ärztewohnhaus | Eingeschossiger Ziegel-Klinkerbau auf L-förmigem Grundriss mit Mansardwalmdach. Datiert auf die Jahre 1927-1928. Im Rücken des Krankenhausgebäudes befindlich, am Hang des Funkerbergs. Das Gebäude liegt tief im Wald und ist nicht mehr in allen Karten verzeichnet. | |
| 09141330 Teilobjekt zu: 09140549 |
Schulweg 1a (Lage) |
Wohnhaus | Es handelt sich um das Personalwohnhaus. Zweigeschossiger Ziegel-Klinkerbau mit Satteldach. Datiert auf das Jahr 1937. | |
| 09141331 Teilobjekt zu: 09140549 |
Köpenicker Straße 29 (Lage) |
Isoliergebäude | Eingeschossiger Holzbau mit Satteldach. Datiert auf 1935. Südwestlich des Hauptgebäudes liegend. | |
| 09141332 Teilobjekt zu: 09140549 |
Köpenicker Straße 29 (Lage) |
Pförtnerhaus | Eingeschossiger Ziegelbau mit Walmdach. Datiert auf 1928/1932. | |
| 09140129 |
Luckenwalder Straße 64 (Lage) |
„Heim für deutsche Blinde in Königs Wusterhausen“: Hauptgebäude mit angegliederten Nebengebäuden und Umgang sowie „Feierabendhaus für Blinde“, gärtnerische Anlage und Einfriedung (Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte) | Zweigeschossiger Klinker-Bau mit Walmdach. Der Entwurf stammt vom Architekten Gotthilf Ludwig Möckel. Datiert auf 1899/1901. Am 1. April 1901 wurde das Heim eröffnet. Heute befindet sich hier die Blindenschule. | |
| 09140934 Teilobjekt zu: 09140129 |
Luckenwalder Straße 64 (Lage) |
Blindenheim | Eingeschossiger Klinker-Bau mit Sattel- und Walmdach von Gotthilf Ludwig Möckel. Datiert auf 1899/1901. | |
| 09140932 Teilobjekt zu: 09140129 |
Luckenwalder Straße 64 (Lage) |
Wohnhaus | Zweigeschossiger sechsachsiger Klinker-Fachwerkbau mit Walm- und Satteldach. Es handelt sich um vier im Halbrund und südwestlich von Hauptgebäude stehende Wohnhäuser. Sie sind mit einem Wandelgang jeweils miteinander verbunden. Der Entwurf stammt vom Architekten Gotthilf Ludwig Möckel. Datiert auf 1899/1901. | |
| 09140931 Teilobjekt zu: 09140129 |
Luckenwalder Straße 64 (Lage) |
Maschinenhaus | Zweigeschossiger Klinker-Bau mit Satteldach. Datiert auf 1898/1900. Der Entwurf stammt vom Architekten Gotthilf Ludwig Möckel. Setzt an der Mittelachse des Hauptgebäudes an. | |
| 09140933 Teilobjekt zu: 09140129 |
Luckenwalder Straße 64 (Lage) |
Altersheim | Eingeschossiger Klinker-Bau. Der Entwurf stammt vom Regierungsbaumeister Otto Stooff. Datiert auf 1900-1910. | |
| 09140739 | Max-Werner-Straße (Lage) |
Volksschule | Zweigeschossiger siebenachsiger Ziegelbau mit Satteldach. Zwischen Kreuzkirche und Max-Werner-Straße liegend. Datiert auf 1891 (elf Jahre später erfolgte eine Erweiterung). | |
| 09140471 | Potsdamer Straße 52 (Lage) |
Schauseiten des Erweiterungsbaus des Wohnhauses | ||
| 09140330 |
Schloßplatz 1 (Lage) |
Jagdschloss (SPSG) mit Hofgebäuden | Das Jagdschloss gründet sich auf eine Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert, die erstmals 1382 erwähnt wurde. Im Jahr 1682 wurde das Anwesen durch den Großen Kurfürsten für seinen Sohn Friedrich I. erworben, welcher es wiederum seinem Sohn Friedrich Wilhelm I., dem späteren Soldatenkönig schenkte.[2] | |
| 09140611 Teilobjekt zu: 09140330 |
Schloßplatz 1 (Lage) |
Wirtschaftsgebäude | Das Wirtschaftsgebäude befindet sich nordwestlich vom Schloss. | |
| 09140612 Teilobjekt zu: 09140330 |
Schloßplatz 1 (Lage) |
Wirtschaftsgebäude | Das Wirtschaftsgebäude befindet sich nordöstlich vom Schloss. | |
| 09140466 | Schloßplatz 4 (Lage) |
Bauliches Ensemble Amtsgericht, bestehend aus Amtsgerichtsgebäude sowie Gefängnisgebäude mit Beamtenhaus einschließlich Gefängniseinfriedung und Vorgartenumwehrung | ||
| 09141258 Teilobjekt zu: 09140466 |
Schloßplatz 4 (Lage) |
Gefängnisgebäude | Dreigeschossiger Bau mit Satteldach. Seitlich schließt sich ein polygonaler Eckturm mit Zeltdach an. Datiert auf 1913-1914. | |
| 09141259 Teilobjekt zu: 09140466 |
(Lage) | Beamtenwohnhaus | Es handelt sich bei diesem Haus um die südlichen drei Achsen des Gefängnisbaus. Datiert auf 1913-1914. | |
| 09140627 | Schloßplatz 5 (Lage) |
Doppelpfarrhaus der evangelischen Kreuzkirche | Eingeschossiger Ziegelbau mit Mansardwalmdach, südöstlich der Kreuzkirche liegend. Datiert auf das Jahr 1905. | |
| 09140130 | Storkower Straße (Lage) |
Rundbogenbrücke | Datiert auf 1801/1900. |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140133 |
(Lage) | Schleuse | Die Schleuse befindet sich an der Zensdorfer Straße und der Tiergartenstraße. | |
| 09141040 Teilobjekt zu: 09140133 |
(Lage) | Brücke | Es ist eine Zugbrücke. Befindet sich nördlich der Brücken. |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140251 |
Karl-Marx-Straße 147 (Lage) |
Wasserturm Niederlehme | Der ehemalige Trinkwasserturm belieferte von 1902 bis in die 1960er Jahre hinein Niederlehme mit Trinkwasser. | |
| 09140618 | Karl-Marx-Straße 31 (Lage) |
Beamtenwohnhaus der „Berliner Kalksandsteinwerke Robert Guthmann GmbH“ mit Nebengebäude, Trafoturm und Einfriedungsmauer | ||
| 09141353 Teilobjekt zu: 09140618 |
Karl-Marx-Straße 31 (Lage) |
Wirtschaftsgebäude & Remise | Die beiden Gebäude stehen an der Nordseite des Grundstückes. | |
| 09141354 Teilobjekt zu: 09140618 |
Karl-Marx-Straße 31 (Lage) |
Trafostation | Die Station befindet sich auf der Nordwestecke des benachbarten Grundstücks. | |
| 09140252 | Karl-Marx-Straße 31 (Lage) |
Reste der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte im „Sporthaus Ziegenhals“, bestehend aus Motorboot „Charlotte“ und Inventar der ehemaligen Gedenkstätte (deponiert). | Denkmalverlust Das Sporthaus Ziegenhals wurde im Mai 2010 durch den damaligen Eigentümer abgerissen.[5] |
|
| 09140531 |
Karl-Marx-Straße 74, 75 (Lage) |
Dorfkirche mit Konfirmandensaal und Pfarrhaus sowie Kriegerdenkmal | ||
| 09140763 Teilobjekt zu: 09140531 |
Karl-Marx-Straße 75 (Lage) |
Orgel | Stammt vom Orgelbauer August Ferdinand Dinse. Datiert auf 1913/1915. | |
| 09141307 Teilobjekt zu: 09140531 |
Karl-Marx-Straße 75 (Lage) |
Konfirmandensaal | Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Datiert auf 1913-1914. Der Saal liegt an der Südseite des Chores zwischen Kirche und Pfarrhaus. | |
| 09141308 Teilobjekt zu: 09140531 |
Karl-Marx-Straße 74 (Lage) |
Pfarrhaus | Eingeschossiger Bau mit Mansarddach. Datiert auf 1913-1914. | |
| 09141309 Teilobjekt zu: 09140531 |
Karl-Marx-Straße 74 (Lage) |
Kriegerdenkmal | Obelisk mit Feldstein-Einfriedung: Zwischen Kirche und Pfarrhaus befindlich. Datiert auf 1920/1930. | |
| 09140253 | Triftstraße (Lage) |
Ehrenmal für die ermordeten Antifaschisten des Ortes | ||
| 09140684 | Wernsdorfer Straße () |
Werk Niederlehme der Paraxol GmbH, bestehend aus Hexalol-gebäude, Zeinsgebäude, Laboratorium, Maschinenhaus, Kesselhaus mit Kohlebunker, Fertigprodukt- und Versandgebäude, Packmaterial- und Kalklagerhaus, Feuerwehr mit Kraftwagengarage, Wohlfahrtshaus, Unterkunftshaus der Gefolgschaft mit Garagenanlage | ||
| 09140685 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Fabrikhalle | Das Hexalolgebäude befindet sich im Nordwesten des Geländes. | |
| 09140686 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Fabrikhalle | Die Halle steht westlich des Hexalolgebäude. | |
| 09140687 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Laborgebäude | ||
| 09140688 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Maschinenhaus | Das Haus steht im Osten des Geländes. | |
| 09140689 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Kesselhaus & Kohlebunker | ||
| 0914 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Lagergebäude | Das Gebäude steht nördlich des Maschinenhaus. | |
| 09140691 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Lagergebäude | Das Gebäude steht westlich des Maschinenhaus. | |
| 09140692 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Feuerwehrdepot & Garagenanlage | ||
| 09140693 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Sozialgebäude | Das Gebäude steht westlich der Feuerwehr. | |
| 09140694 Teilobjekt zu: 09140684 |
Wernsdorfer Straße () |
Mannschaftsgebäude & Garagenanlage | Die Gebäude liegen im Südwesten des Geländes. |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09141367 | Chausseestraße (Lage) |
„Seebrücke“ Senzig | Ehemalige Verladebrücke; ca. 55 Meter lange und 7 Meter breite Stahlbetonkonstruktion |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140444 |
Jovestraße (Lage) |
Dorfkirche | Die evangelische Kirche wurde von 1801 bis 1803 erbaut. Es ist ein Saalbau mit eingezogenen Turm. Innen befindet sich eine Hufeisenempore.[2] |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140608 | Dorfaue (Lage) |
Herrschaftliches Wohnhaus „Lusthaus“ mit Gartenanlage | Das Herrenhaus wurde 1690 erbaut. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Haus aufgestockt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wohnten hier unter anderem Eugen Gutmann und Gustaf Gründgens mit seiner Frau Marianne Hoppe.[6] | |
| 09140609 Teilobjekt zu: 09140608 |
Dorfaue (Lage) |
Gartenanlage |
| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 09140701 |
Bahnhofsweg 3, 4 (Lage) |
Bahnhof Zernsdorf bestehend aus Empfangsgebäude mit Stellwerksannex einschließlich Stellwerkstechnik, Verbindungsbau, Güterschuppen, Kopframpe, zwei Nebengebäuden, dem Kleinpflaster an den Gebäuden sowie dem Inselbahnsteig, vier Flügelsignalen und sieben Spannwerken | Der Bahnhof an der Strecke von Königs Wusterhausen über Beeskow nach Grunow ging im Jahr 1898 in Betrieb. Das Bahnhofsensemble aus der Erbauungszeit der Strecke wurde 2012 unter Denkmalschutz gestellt. | |
| 09140702 Teilobjekt zu: 09140701 |
Bahnhofsweg 4 (Lage) |
Bahnhofsempfangsgebäude | ||
| 09140703 Teilobjekt zu: 09140701 |
Bahnhofsweg 4 (Lage) |
Güterschuppen | ||
| 09140704 Teilobjekt zu: 09140701 |
Bahnhofsweg 3 (Lage) |
Nebengebäude | ||
| 09140705 Teilobjekt zu: 09140701 |
Bahnhofsweg 4 (Lage) |
Nebengebäude | ||
| 09140706 Teilobjekt zu: 09140701 |
Bahnhofsweg 4 (Lage) |
Bahnsteig | ||
| 09140310 | Friedensaue (Lage) |
Gedenkstein für die Gefallenen bei der Niederschlagung des Kapp-Putsches | ||
| 09140628 | Karl-Marx-Straße 17 (Lage) |
Alter Dorffriedhof mit ca. 200 historischen Grabmalen sowie Gerätehaus, Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal | ||
| 09140629 Teilobjekt zu: 09140628 |
Karl-Marx-Straße 17 (Lage) |
Friedhofskapelle | Liegt mittig sowohl auf der Nord-Süd- als auch auf der West-Ost-Achse. Verfügt über ein Satteldach. Datiert auf ca. 1930. | |
| 09140630 Teilobjekt zu: 09140628 |
Karl-Marx-Straße 17 (Lage) |
Leichenhalle | Ziegelbau mit Satteldach, leicht baufällig. Liegt südöstlich der Friedhofskapelle. Datiert auf ca. 1900. | |
| 09140631 Teilobjekt zu: 09140628 |
Karl-Marx-Straße 17 (Lage) |
Kriegerdenkmal | Granit-Stele mit Satteldach. Inschrift auf der Rückseite. Südlich der Friedhofskapelle, auf der Haupteingangsachse liegend. Datiert auf 1920/1930. | |
| 09140562 | Karl-Marx-Straße 52 (Lage) |
Altarwand des evangelischen Gemeinderaums | ||
| 09140422 | Rütgersstraße 21 (Lage) |
Wasserturm der ehemaligen Schwellentränkungsanstalt | ||
| 09140859 | Zur Alten Werft (Lage) |
Boots- und Logierhaus |
Ehemalige Baudenkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| ID-Nr. | Lage | Bezeichnung | Beschreibung | Bild |
|---|---|---|---|---|
| Friedrich-Engels-Straße 25, 26 (Lage) |
Villa des Fabrikanten Hermann Leopold und Einfriedung |
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Kulturdenkmale in Königs Wusterhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
- Denkmalliste des Landes Brandenburg: Landkreis Dahme-Spreewald (PDF). Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum
Anmerkungen und Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Ingrid Reisinger, Bekannte, unbekannte und vergessene Herren- und Gutshäuser im Land Brandenburg, Stapp Verlag Berlin, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-87776-082-6, Seite 349–350.
- 1 2 3 4 Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
- ↑ Die vollständige offizielle Bezeichnung lautet: Funkamt Königs Wusterhausen, bestehend aus den Senderhäusern 1 bis 3 einschließlich aller funktechnischen und technischen Anlagen (Senderhaus 1: Dieselmotor Typ VM8 266 mit 740 kVA-Generator sowie diverse Nebeneinrichtungen einschließlich Krananlage sowie neuem Kühl- und Verrieselungsturm; Senderhaus 2: 100 kW-Mittelwellensender 21 (u. a. mit Schaltpult, Hoch- und Niederfrequenz Vorstufen; Keramische Wasserwiderstände [Mäanderschleifen] mit Wassergestell zur Trennung der Hochspannung vom Erdpotential [Teil des Kühlsystems]; Gleichspannungsversorgung über Überstromrelais, Schnellrelais und Luftdrossel, Siebkondensatoren und Erdschalter; Senderausgang mit Kunstantenne und Energieleitung, Antennenwahlschalter; Antennenhaus mit Abstimmmittel und Erdungsschalter, variabler Plattenkondensator und pilzförmiger Isolator zur Antenne); Senderhaus 3: Rundfunk-Langwellensender SL 1 (u. a. mit Nieder- und Hochfrequenzstufen, Treiber- und Endstufen, Trennmesser für Hochspannungsversorgung, Kunstantenne, Antennenwahlschalter und Energiekabel); Rundfunk-Längstwellensender 36 (u. a. mit Hochfrequenz-Vor-, Treiber- und Endstufe, Anodenfilter und Ausgangskreis mit Variometern, Kondensatorenbatterien, Antennenschalter und Energieabgänge, Wassergestell [Kühlsystem], Trennmesser für Hochspannungsversorgung)); den Fundamenten der Masten II und IV sowie den Kontertürmen im Umfeld von Haus 1; den Fundamenten des Mittelturmes im Umfeld von Haus 2; dem Mast 17; dem Fußpunktfundament der Längstwellenantenne des Masten 17 im Umfeld von Haus 3; der Funkerkaserne mit Mannschaftsgebäude, Reithaus, Pferdestall, Schmiede, Fahrzeug- und Kammergebäude, Werkstattgebäude sowie die die Bauten unmittelbar umgebenden Flächen mit ihren historischen Befestigungen
- ↑ Die vollständige offizielle Bezeichnung lautet: Funkamt Königs Wusterhausen, bestehend aus den Senderhäusern 1 bis 3 einschließlich aller funktechnischen und technischen Anlagen (Senderhaus 1: Dieselmotor Typ VM8 266 mit 740 kVA-Generator sowie diverse Nebeneinrichtungen einschließlich Krananlage sowie neuem Kühl- und Verrieselungsturm; Senderhaus 2: 100 kW-Mittelwellensender 21 (u. a. mit Schaltpult, Hoch- und Niederfrequenz Vorstufen; Keramische Wasserwiderstände [Mäanderschleifen] mit Wassergestell zur Trennung der Hochspannung vom Erdpotential [Teil des Kühlsystems]; Gleichspannungsversorgung über Überstromrelais, Schnellrelais und Luftdrossel, Siebkondensatoren und Erdschalter; Senderausgang mit Kunstantenne und Energieleitung, Antennenwahlschalter; Antennenhaus mit Abstimmmittel und Erdungsschalter, variabler Plattenkondensator und pilzförmiger Isolator zur Antenne); Senderhaus 3: Rundfunk-Langwellensender SL 1 (u. a. mit Nieder- und Hochfrequenzstufen, Treiber- und Endstufen, Trennmesser für Hochspannungsversorgung, Kunstantenne, Antennenwahlschalter und Energiekabel); Rundfunk-Längstwellensender 36 (u. a. mit Hochfrequenz-Vor-, Treiber- und Endstufe, Anodenfilter und Ausgangskreis mit Variometern, Kondensatorenbatterien, Antennenschalter und Energieabgänge, Wassergestell [Kühlsystem], Trennmesser für Hochspannungsversorgung)); den Fundamenten der Masten II und IV sowie den Kontertürmen im Umfeld von Haus 1; den Fundamenten des Mittelturmes im Umfeld von Haus 2; dem Mast 17; dem Fußpunktfundament der Längstwellenantenne des Masten 17 im Umfeld von Haus 3; der Funkerkaserne mit Mannschaftsgebäude, Reithaus, Pferdestall, Schmiede, Fahrzeug- und Kammergebäude, Werkstattgebäude sowie die die Bauten unmittelbar umgebenden Flächen mit ihren historischen Befestigungen
- ↑ Offenbar Brandanschlag am Thälmann-Denkmal verhindert, Der Tagesspiegel vom 5. Mai 2010.
- ↑ Ingrid Reisinger, Bekannte, unbekannte und vergessene Herren- und Gutshäuser im Land Brandenburg, Stapp Verlag Berlin, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-87776-082-6, Seite 41–42.











































































































