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Liste der Baudenkmale in Königs Wusterhausen

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Die Liste der Baudenkmale in Königs Wusterhausen enthält alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Königs Wusterhausen und ihrer Ortsteile. Grundlage ist die Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 1. Januar 2025. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Königs Wusterhausen enthalten.

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Bei Objekten ohne Bild kann man mit Klick auf das Symbol ein entsprechendes Bild hochladen. Wenn man auf das folgende Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen

Über die Gemeindegrenzen hinaus

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09140484 (Lage) Nottekanal zwischen Mellensee und der Einmündung in die Dahme bei Königs Wusterhausen, einschließlich der entsprechenden wasserbaulichen Anlagen (Schleusen, Einmündungen) und noch vorhandene Teile des Treidelweges; Teilabschnitt im Landkreis Dahme-Spreewald, siehe auch Landkreis Teltow-Fläming Der Nottekanal wurde Mitte des 19. Jahrhunderts vom früheren Nottefließ als kanalisierte Notte ausgebaut, um die umliegenden Flächen zu entwässern und den Fluss als Transportweg nutzen zu können. Entgegen der Bezeichnung Kanal ist es kein künstlich angelegter Wasserweg.
Nottekanal zwischen Mellensee und der Einmündung in die Dahme bei Königs Wusterhausen, einschließlich der entsprechenden wasserbaulichen Anlagen (Schleusen, Einmündungen) und noch vorhandene Teile des Treidelweges; Teilabschnitt im Landkreis Dahme-Spreewald, siehe auch Landkreis Teltow-Fläming
Nottekanal zwischen Mellensee und der Einmündung in die Dahme bei Königs Wusterhausen, einschließlich der entsprechenden wasserbaulichen Anlagen (Schleusen, Einmündungen) und noch vorhandene Teile des Treidelweges; Teilabschnitt im Landkreis Dahme-Spreewald, siehe auch Landkreis Teltow-Fläming

Baudenkmale in Königs Wusterhausen

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09140028 Chausseestraße 83, 85, 87, 89, 91, 93, 95, 97, 138, 140
(Lage)
Stadtgut Deutsch Wusterhausen mit Rinderstall, Scheune, kleinem Stall, Schmiede/Stellmacherei, Getreidespeicher, Inspektorenhaus, Schweizerwohnhaus, Resten der Hofpflasterung sowie Häusler- und Schnitterkaserne und sieben Arbeiterwohnhäusern an der Chausseestraße Das Stadtgut entstand um 1900 für die landwirtschaftliche Nutzung und Abwasserentsorgung (Rieselfelder).[1]
Stadtgut Deutsch Wusterhausen mit Rinderstall, Scheune, kleinem Stall, Schmiede/Stellmacherei, Getreidespeicher, Inspektorenhaus, Schweizerwohnhaus, Resten der Hofpflasterung sowie Häusler- und Schnitterkaserne und sieben Arbeiterwohnhäusern an der Chausseestraße
Stadtgut Deutsch Wusterhausen mit Rinderstall, Scheune, kleinem Stall, Schmiede/Stellmacherei, Getreidespeicher, Inspektorenhaus, Schweizerwohnhaus, Resten der Hofpflasterung sowie Häusler- und Schnitterkaserne und sieben Arbeiterwohnhäusern an der Chausseestraße
     09140985
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße 138, 140
(Lage)
Rinderstall Eingeschossiger 30-achsiger Bau mit Krüppelwalm- & Satteldach. Erbaut um 1910 herum.
Rinderstall
Rinderstall
     09140986
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße 138, 140
(Lage)
Scheune Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Erbaut um 1910 herum. Liegt im nördlichen Bereich es Hofes. BWein Bild hochladen
     09140987
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stall Eingeschossiger 11-achsiger Bau mit Krüppelwalmdach. Datiert auf ca. 1910. Grenzt den Hof nach Osten hin ab. ein Bild hochladen
     09140988
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schmiede & Stellmacherei Der eingeschossige Bau wurde etwa um 1910 herum erbaut. Grenzt den Hof ebenfalls nach Osten hin ab. ein Bild hochladen
     09140990
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße
(Lage)
Getreidespeicher Ein mit einem Zeltdach versehener fünfgeschossiger Bau. Auch dieser ist auf ca. 1910 datiert. Der Speicher bildet die nordöstliche Ecke des Wirtschaftshofes.
Getreidespeicher
Getreidespeicher
     09140991
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße 138
(Lage)
Inspektorenhaus Eingeschossiger Bau mit Mansardwalmdach. Datiert auf ca. 1910. Das Gebäude bildet die südliche Grenze des Hofes und liegt (leicht zurückversetzt) an der Chausseestraße.
Inspektorenhaus
Inspektorenhaus
     09140991
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße 140
(Lage)
Wohnhaus Zweigeschossiger neunachsiger Bau mit Krüppelwalmdach. Datiert auf ca. 1910. Westlich hinter dem Rinderstall befindlich.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09140992
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße 83, 85, 87, 89
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich um vier baugleiche Gutsarbeiterhäuser: eingeschossiger achtachsiger Bau mit Krüppelwalmdach. Datiert auf ca. 1910.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09140993
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße 97
(Lage)
Schnitterkaserne Eingeschossiger neunachsiger Bau mit Mansarddach und Schopf. Datiert auf ca. 1910. Letztes Haus auf der Südseite der Chausseestraße am westlichen Ortsausgang.
Schnitterkaserne
Schnitterkaserne
     09140994
     Teilobjekt zu:
     09140028
Chausseestraße 91, 93, 95
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich um drei baugleiche Häuser, die zwischen den vier Gutsarbeiterhäusern und der Schnitterkaserne liegen: eingeschossiger Bau mit Satteldach. Datiert auf ca. 1925.
Wohnhaus
Wohnhaus
09140068
 
Denkmalplatz
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es ist ein Bau aus Feldstein mit einem eingezogenen Chor. Über dem Giebel befindet sich ein Dachturm. Das Innere wurde 1966 neu eingerichtet.[2]
Dorfkirche
Dorfkirche
     09141470
     Teilobjekt zu:
     09140068
Denkmalplatz
(Lage)
Gefallenendenkmal Granitbau (mit Gusseisen) aus dem Jahr 1925. Auf dem Denkmalplatz südöstlich der Kirche liegend.
Gefallenendenkmal
Gefallenendenkmal
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09141388 Bindower Weg 4b
(Lage)
Friedhofskapelle Ziegel-Feldsteinbau mit Satteldach. Datiert auf 1951/1953.
Friedhofskapelle
Friedhofskapelle
09140343
 
Dorfaue 30
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche ist im neugotischen Stil in den Jahren 1869 bis 1870 erbaut worden. Die Innenausstattung ist aus der Bauzeit. Der Altar stammt aus der Zeit Ende des 15. Jahrhunderts.[2]
Dorfkirche
Dorfkirche
     09141352
     Teilobjekt zu:
     09140343
Dorfaue 30
(Lage)
Orgel Ein Instrument des Orgelbauers Albert Lang. Datiert auf 1905/1912. BWein Bild hochladen
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09140344 Am Amtsgarten
(Lage)
Teile der Umfassungsmauer des einstigen Küchengartens/Lustgartens des Jagdschlosses Die Mauer wurde im 16. oder 17. Jahrhundert erbaut. Diese Mauer ist heute 57, 2 Meter lang und 2,96 Meter hoch. Die Aufschüttung auf der Straßenseite beträgt etwa 0,70 Meter.
Teile der Umfassungsmauer des einstigen Küchengartens/Lustgartens des Jagdschlosses
Teile der Umfassungsmauer des einstigen Küchengartens/Lustgartens des Jagdschlosses
09141368 Am Amtsgarten 6 & 7
(Lage)
Beamtenwohnhaus des Gasmeisters Eingeschossiger Ziegelbau mit Satteldach. Datiert auf 1899-1900.
Beamtenwohnhaus des Gasmeisters
Beamtenwohnhaus des Gasmeisters
     09141373
     Teilobjekt zu:
     09141368
Am Amtsgarten 6 & 7, Scheederstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Denkmalverlust
Gaswerk
Der Abbruch des Werkes erfolgte im Jahr 2021. ein Bild hochladen
     09141372
     Teilobjekt zu:
     09141368
Scheederstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Denkmalverlust
Verwaltungsgebäude
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. ein Bild hochladen
     09141371
     Teilobjekt zu:
     09141368
Scheederstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Denkmalverlust
Apparate- und Reglerbau
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. ein Bild hochladen
     09141370
     Teilobjekt zu:
     09141368
Scheederstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Denkmalverlust
Kohlelager
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. ein Bild hochladen
     09141369
     Teilobjekt zu:
     09141368
Scheederstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Denkmalverlust
Ofenhaus
Der Abbruch des Gebäudes erfolgte im Jahr 2021. ein Bild hochladen
09140345 An der Eisenbahn 25
(Lage)
Saalbau der ehemaligen Gaststätte „Altes Schützenhaus“ Der mit einem Satteldach versehene Saalbau datiert auf etwa 1900.
Saalbau der ehemaligen Gaststätte „Altes Schützenhaus“
Saalbau der ehemaligen Gaststätte „Altes Schützenhaus“
09140134 Bahnhofstraße 8
(Lage)
Mietwohn- und Geschäftshaus mit Hofgebäuden und Einfriedung Zweigeschossiger Ziegelbau auf unregelmäßigem Grundriss. Datiert auf 1876/1900.
Mietwohn- und Geschäftshaus mit Hofgebäuden und Einfriedung
Mietwohn- und Geschäftshaus mit Hofgebäuden und Einfriedung
     09141041
     Teilobjekt zu:
     09140134
Bahnhofstraße 8
(Lage)
Wirtschaftsgebäude Der Ziegelbau ist lt. Inschrift datiert auf das Jahr 1892.
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
09140027 Bahnhofstraße 20
(Lage)
Mietwohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger sechsachsiger Bau mit Mansarddach. Datiert auf das Jahr 1910.
Mietwohn- und Geschäftshaus
Mietwohn- und Geschäftshaus
09140145 Bahnhofsvorplatz 4-7, 9, Storkower Straße
(Lage)
Bahnhof Königs Wusterhausen mit Empfangsgebäude, den südlich davon stehenden Funktionsbauten, den historischen Bahnsteigüberdachungen, der Wartehalle auf Bahnsteig 2 sowie dem Beamtenwohnhaus, dem Übernachtungsgebäude und dem Wasserturm an der Storkower Straße
Bahnhof Königs Wusterhausen mit Empfangsgebäude, den südlich davon stehenden Funktionsbauten, den historischen Bahnsteigüberdachungen, der Wartehalle auf Bahnsteig 2 sowie dem Beamtenwohnhaus, dem Übernachtungsgebäude und dem Wasserturm an der Storkower Straße
Bahnhof Königs Wusterhausen mit Empfangsgebäude, den südlich davon stehenden Funktionsbauten, den historischen Bahnsteigüberdachungen, der Wartehalle auf Bahnsteig 2 sowie dem Beamtenwohnhaus, dem Übernachtungsgebäude und dem Wasserturm an der Storkower Straße
     09140953
     Teilobjekt zu:
     09140145
Bahnhofsvorplatz 5
(Lage)
Bahnhofsempfangsgebäude Zweigeschossiger Ziegelbau mit Rundbogenfenster. Datiert auf 1867/1870. Änderungsbauten erfolgten 1890/1893, Restaurierungsarbeiten im Jahr 1995.
Bahnhofsempfangsgebäude
Bahnhofsempfangsgebäude
     09140958
     Teilobjekt zu:
     09140145
Bahnhofsvorplatz 5
(Lage)
Wartehalle Eingeschossiger Eisenfachwerkbau mit Ziegelausfachung. Die Wartehalle befindet sich auf 'Bahnsteig 2'. Datiert auf das Jahr 1890/1900.
Wartehalle
Wartehalle
     09140955
     Teilobjekt zu:
     09140145
Bahnhofsvorplatz
(Lage)
Bahnsteigüberdachung Es handelt sich um die Überdachung auf 'Bahnsteig 1' und 'Bahnsteig 2'. Datiert auf 1890/1895.
Bahnsteigüberdachung
Bahnsteigüberdachung
     09141047
     Teilobjekt zu:
     09140145
Bahnhofsvorplatz 7
(Lage)
Toilettenhaus & Stall Eingeschossiger Ziegelbau mit Walm- und Satteldach. Südlich vom Empfangsgebäude befindlich. Datiert auf 1867/1870.
Toilettenhaus & Stall
Toilettenhaus & Stall
     09140954
     Teilobjekt zu:
     09140145
Bahnhofsvorplatz 9
(Lage)
Bahnmeisterei Eingeschossiger Fachwerk-Ziegelbau mit Satteldach. Schließt unmittelbar an Toilettenhaus und Stall an (südlich vom Empfangsgebäude). Datiert auf das Jahr 1913.
Bahnmeisterei
Bahnmeisterei
     09140956
     Teilobjekt zu:
     09140145
Bahnhofsvorplatz 6
(Lage)
Wohnhaus / Übernachtungsgebäude Zweigeschossiger sechsachsiger Ziegelbau mit Satteldach. Datiert auf 1909/1910.
Wohnhaus / Übernachtungsgebäude
Wohnhaus / Übernachtungsgebäude
     0914
     Teilobjekt zu:
     09140145
Bahnhofsvorplatz 4
(Lage)
Wohnhaus Zweigeschossiger Ziegelbau mit Satteldach. Datiert auf 1909/1910.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09140959
     Teilobjekt zu:
     09140145
Storkower Straße
(Lage)
Wasserturm Der Wasserturm steht nördlich des Bahnhofsgebäudes an der Storkower Straße. Nach dem zeitgenössischen Kartenmaterial lautet die Adresse: Bahnhofsvorplatz 3a. Er wurde 1905 erbaut und 2003/2004 umgebaut.
Wasserturm
Wasserturm
09140844 Cottbuser Straße
(Lage)
Preußischer Meilenstein „IV Meilen bis Berlin“
Preußischer Meilenstein „IV Meilen bis Berlin“
Preußischer Meilenstein „IV Meilen bis Berlin“
09141415 Cottbuser Straße 13
(Lage)
Wohnhaus mit Einfriedung Zweigeschossiger zehnachsiger Ziegelbau mit Berliner Dach auf L-förmigem Grundriss. Datiert auf 1900/1901.

Die originale schmiedeeiserne Einfriedung auf Ziegelsockel existiert nicht mehr. Einzig das Geländer des Eingangsportals steht noch. Aktuell wird der Ziegelsockel restauriert (Stand 18. Januar 2026).

Wohnhaus mit Einfriedung
Wohnhaus mit Einfriedung
09140470
 
Friedrich-Engels-Straße 6, 24
(Lage)
Katholische Kirche St. Elisabeth und Gemeindehaus mit Nebengebäude Die katholische Kirche St. Elisabeth, Namenspatron ist die Heilige Elisabeth von Thüringen, steht in der Friedrich-Engels-Straße. Die Grundsteinlegung war Anfang 1937, nach nur sechsmonatiger Bauzeit wurde die Kirche am 1. August 1937 durch Bischof Konrad Graf von Preysing geweiht.
Katholische Kirche St. Elisabeth und Gemeindehaus mit Nebengebäude
Katholische Kirche St. Elisabeth und Gemeindehaus mit Nebengebäude
     09140616
     Teilobjekt zu:
     09140470
Friedrich-Engels-Straße 24
(Lage)
Orgel Es handelt sich im ein Instrument der Orgelbaufirma Sauer. Datiert auf das Jahr 1901. BWein Bild hochladen
     09141261
     Teilobjekt zu:
     09140470
Friedrich-Engels-Straße 6
(Lage)
Schule Der zweigeschossige achtachsige Ziegelbau mit Satteldach liegt auf der anderen Straßenseite, gegenüber der Kirche. Datiert auf 1899-1900.
Schule
Schule
     0914
     Teilobjekt zu:
     09140470
Friedrich-Engels-Straße 6
(Lage)
Nebengebäude Das zweigeschossige Ziegelgebäude mit Satteldach befindet sich auf dem Hof des Schulgebäudes und schließt diesen nach hinten ab. Datiert auf 1899-1900.
Nebengebäude
Nebengebäude
09140535 Funkerberg
(Lage)
Fachschule für das Fernmelde- und Funkwesen der Deutschen Post einschließlich der Zufahrt, der Wegeführungen und deren ursprünglichen Befestigungen sowie der gestalteten Freiflächen und der Stützmauern Ein- und zweigeschossiger asymmetrischer Ziegelbau mit Satteldach. Die Außenleuchten und die Gitter stammen von Fritz Kühn.
Fachschule für das Fernmelde- und Funkwesen der Deutschen Post einschließlich der Zufahrt, der Wegeführungen und deren ursprünglichen Befestigungen sowie der gestalteten Freiflächen und der Stützmauern
Fachschule für das Fernmelde- und Funkwesen der Deutschen Post einschließlich der Zufahrt, der Wegeführungen und deren ursprünglichen Befestigungen sowie der gestalteten Freiflächen und der Stützmauern
     09140637
     Teilobjekt zu:
     09140535
Funkerberg
(Lage)
Freifläche & Grünanlage Die Anlage wurde 1952 angelegt.
Freifläche & Grünanlage
Freifläche & Grünanlage
09140132
 
Funkerberg
(Lage)
Wasserturm
Wasserturm
Wasserturm
09140502 Funkerberg
(Lage)
Mittelwellensender 21 (Vorstufe bis Senderausgang), im Funkamt Königs Wusterhausen, Senderhaus 2
Mittelwellensender 21 (Vorstufe bis Senderausgang), im Funkamt Königs Wusterhausen, Senderhaus 2
Mittelwellensender 21 (Vorstufe bis Senderausgang), im Funkamt Königs Wusterhausen, Senderhaus 2
09140146 Funkerberg 4-10, 13-16, 20, 22, 23
(Lage)
Funkamt Königs Wusterhausen ...[3] Der Sender Königs Wusterhausen ist eine der ältesten deutschen Funkanlagen. Es ist der erste deutsche Radiosender gewesen. Im Sendehaus 1 befindet sich heute das Sendermuseum Königs Wusterhausen.
Funkamt Königs Wusterhausen ...
Funkamt Königs Wusterhausen ...[4]
     09141048
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg
(Lage)
Verwaltungsgebäude Der Entwurf des T-förmigen Gebäudes mit Satteldach stammt vom Architekten Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1916. Das Verwaltungsgebäude befindet sich links vom Senderhaus 1.
Verwaltungsgebäude
Verwaltungsgebäude
     0914
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 20
(Lage)
Senderhaus Es handelt sich um Senderhaus 1. Der Entwurf stammt von Architekt Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1916. Das Senderhaus befindet sich rechts vom Verwaltungsgebäude.
Senderhaus
Senderhaus
     09141050
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 20
(Lage)
Maschinenhaus Das Maschinenhaus ist Teil von Senderhaus 1. Stahlbetonkonstruktion mit Walmdach. Datiert auf 1925. Es schließt nördlich an das Verwaltungsgebäude an.
Maschinenhaus
Maschinenhaus
     09140834
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 20
(Lage)
Kran Es handelt sich um einen Brückenkran. Er ist Teil des Senderhaus 1. Datiert auf das Jahr 1925. Er steht nordwestlich des Maschinenhauses.
Kran
Kran
     09141051
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 23
(Lage)
Senderhaus Es handelt sich um Senderhaus 2 (Mittelwellensender), eines von insgesamt drei Senderhäusern auf dem Funkerberg. Erbaut von der Firma Telefunken. Senderhaus 2 setzt sich zusammen aus drei miteinander verbundenen Gebäuden. Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Der Entwurf stammt von Architekt Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1923.
Senderhaus
Senderhaus
     09141052
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 22
(Lage)
Senderhaus Es handelt sich um Senderhaus 3 (Langwellensender). L-förmiger verputzter Stahlbetonbau mit Satteldach. Der Entwurf stammt von Architekt Bruno Buch. Datiert auf das Jahr 1924-1925. Zwischen Senderhaus 2 und dem Funkerberg-Weg befindlich.
Senderhaus
Senderhaus
     09141053
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 20, 22
(Lage)
Fundament Es handelt sich um das Mitten-Fundament des Mittelturms, der 1972 orkanbedingt umstürzte/einknickte. Datiert auf 1924-1925.
Fundament
Fundament
     09140835
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 20
(Lage)
Antenne Es handelt sich um drei am und um das Senderhaus 1 platzierte Kontertürme:
- südwestlicher Konterturm,
- südöstlicher Konterturm,
- nordwestlicher Konterturm.
Datiert auf 1913/1925.
Antenne
Antenne
     09141054
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg
(Lage)
Antennenmast Es handelt sich um einen Stahlgitterfachwerkbau, mittlerweile ohne Antennenanhänge mehr. Hier saß die Sendeantenne des ersten Deutschlandsenders. Östlich von Senderhaus 3 befindlich. Er wiegt 100 Tonnen und hat eine Höhe von 210 m.
Antennenmast
Antennenmast
     0914
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 4
(Lage)
Kasernengebäude Es handelt sich um die Funkerkaserne. Das Gebäude befindet sich nördlich des Wasserturms uns südlich der Reithalle. Dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach, 22 Fensterachsen und ein Mittelrisalit mit acht Fensterachsen. Datiert auf 1913/1916.
Kasernengebäude
Kasernengebäude
     09141056
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 5, 5a, 5b, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12
(Lage)
Stall Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Datiert auf 1913/1916.
Stall
Stall
     09141057
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 5
(Lage)
Reithalle Eingeschossiger Bau mit Walmdach. Datiert auf 1913/1916.
Reithalle
Reithalle
     09140831
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 14, 14a, 14b
(Lage)
Kasernengebäude Zweigeschossiger Bau mit Walmdach. Datiert auf 1913/1916. Das Gebäude wird auch als 'Fahrzeug- und Kammergebäude' bezeichnet.
Kasernengebäude
Kasernengebäude
     09140833
     Teilobjekt zu:
     09140146
Funkerberg 15
(Lage)
Werkstattgebäude Eingeschossiger Bau mit Walmdach. Datiert auf 1913/1916. Das Gebäude befindet sich südöstlich des 'Fahrzeug- und Kammergebäudes' (Kasernengebäude).
Werkstattgebäude
Werkstattgebäude
09140707 Funkerberg 17
(Lage)
Offizierskasino Eingeschossiger Ziegelbau mit Klinkersockel und Mansardwalmdach. Datiert auf 1914-1915. Etwa 350 Meter östlich der Funkerkaserne befindlich.
Offizierskasino
Offizierskasino
09140131 Gerichtsstraße
(Lage)
Gedenkstein für Verfolgte des Naziregimes (VdN), für die gefallenen Antifaschisten der Stadt und die Gefangenen des KZ-Außenlagers Der Gedenkstein erinnert an die gefallenen Antifaschisten des KZ-Außenlagers von Königs Wusterhausen.
Gedenkstein für Verfolgte des Naziregimes (VdN), für die gefallenen Antifaschisten der Stadt und die Gefangenen des  KZ-Außenlagers
Gedenkstein für Verfolgte des Naziregimes (VdN), für die gefallenen Antifaschisten der Stadt und die Gefangenen des KZ-Außenlagers
09140128
 
Kirchplatz
(Lage)
Kreuzkirche mit Grabmälern auf dem Kirchhof und Resten der Kirchhofsmauer Die evangelische Kirche in Königs Wusterhausen wurde 1697 erbaut und 1757 bis 1758 erweitert.
Kreuzkirche mit Grabmälern auf dem Kirchhof und Resten der Kirchhofsmauer
Kreuzkirche mit Grabmälern auf dem Kirchhof und Resten der Kirchhofsmauer
09140135 Köpenicker Straße 2 b
(Lage)
Schulkomplex, bestehend aus Schulgebäude (ohne Erweiterungsbau von 1992) und Turnhallen-Feuerwehrgebäude Dreigeschossiger siebenachsiger Klinkerbau mit Walmdach. Datiert auf 1902.
Schulkomplex, bestehend aus Schulgebäude (ohne Erweiterungsbau von 1992) und Turnhallen-Feuerwehrgebäude
Schulkomplex, bestehend aus Schulgebäude (ohne Erweiterungsbau von 1992) und Turnhallen-Feuerwehrgebäude
     09141042
     Teilobjekt zu:
     09140135
Köpenicker Straße 2b
(Lage)
Turnhalle Ziegel-Klinkerbau mit Satteldach. Datiert auf das Jahr 1906. Südwestlich des Schulgebäudes liegend, zwischen Schulgebäude und Feuerwehrdepot, an letzteres anschließend.
Turnhalle
Turnhalle
     09141043
     Teilobjekt zu:
     09140135
Köpenicker Straße 2b
(Lage)
Feuerwehrdepot Ziegel-Klinkerbau mit Mansarddach & Walmdach. Datiert auf 1906. Südwestlich des Schulgebäudes, an die Turnhalle anschließend.
Feuerwehrdepot
Feuerwehrdepot
09140549 Köpenicker Straße 29, Schulweg 1 a
(Lage)
Kreiskrankenhaus bestehend aus Haupthaus, erstem Erweiterungsbau einschließlich Verbindungsbau zum Haupthaus, Laboratoriums- und Pathologiegebäude, Arztwohnhaus einschließlich terrassierter Zuwegung, Personalwohnhaus, Isolier-Krankenpavillon und Pförtnerhäuschen
Kreiskrankenhaus bestehend aus Haupthaus, erstem Erweiterungsbau einschließlich Verbindungsbau zum Haupthaus, Laboratoriums- und Pathologiegebäude, Arztwohnhaus einschließlich terrassierter Zuwegung, Personalwohnhaus, Isolier-Krankenpavillon und Pförtnerhäuschen
Kreiskrankenhaus bestehend aus Haupthaus, erstem Erweiterungsbau einschließlich Verbindungsbau zum Haupthaus, Laboratoriums- und Pathologiegebäude, Arztwohnhaus einschließlich terrassierter Zuwegung, Personalwohnhaus, Isolier-Krankenpavillon und Pförtnerhäuschen
     09141326
     Teilobjekt zu:
     09140549
Köpenicker Straße 29
(Lage)
Krankenhaus Zweigeschossiger Ziegelbau mit Sattel- und Walmdach. Der Entwurf stammt von Heino Schmieden und Robert Speer. Datiert auf 1895-1897.
Krankenhaus
Krankenhaus
     09141327
     Teilobjekt zu:
     09140549
Köpenicker Straße 29
(Lage)
Krankenhausgebäude & Verbindungsbau Zweigeschossiger Ziegel-Klinkerbau mit Satteldach. Datiert auf 1927-1928.
Krankenhausgebäude & Verbindungsbau
Krankenhausgebäude & Verbindungsbau
     09141328
     Teilobjekt zu:
     09140549
Köpenicker Straße 29
(Lage)
Krankenhausgebäude Es handelt sich um das ehem. Pathologie- & Laborgebäude. Eingeschossiger Ziegel-Klinkerbau (T-förmig) mit Walm- und Mansarddach. Datiert auf 1927/1928.
Krankenhausgebäude
Krankenhausgebäude
     09141329
     Teilobjekt zu:
     09140549
Köpenicker Straße 29
(Lage)
Ärztewohnhaus Eingeschossiger Ziegel-Klinkerbau auf L-förmigem Grundriss mit Mansardwalmdach. Datiert auf die Jahre 1927-1928. Im Rücken des Krankenhausgebäudes befindlich, am Hang des Funkerbergs. Das Gebäude liegt tief im Wald und ist nicht mehr in allen Karten verzeichnet.
Ärztewohnhaus
Ärztewohnhaus
     09141330
     Teilobjekt zu:
     09140549
Schulweg 1a
(Lage)
Wohnhaus Es handelt sich um das Personalwohnhaus. Zweigeschossiger Ziegel-Klinkerbau mit Satteldach. Datiert auf das Jahr 1937.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09141331
     Teilobjekt zu:
     09140549
Köpenicker Straße 29
(Lage)
Isoliergebäude Eingeschossiger Holzbau mit Satteldach. Datiert auf 1935. Südwestlich des Hauptgebäudes liegend.
Isoliergebäude
Isoliergebäude
     09141332
     Teilobjekt zu:
     09140549
Köpenicker Straße 29
(Lage)
Pförtnerhaus Eingeschossiger Ziegelbau mit Walmdach. Datiert auf 1928/1932.
Pförtnerhaus
Pförtnerhaus
09140129
 
Luckenwalder Straße 64
(Lage)
„Heim für deutsche Blinde in Königs Wusterhausen“: Hauptgebäude mit angegliederten Nebengebäuden und Umgang sowie „Feierabendhaus für Blinde“, gärtnerische Anlage und Einfriedung (Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte) Zweigeschossiger Klinker-Bau mit Walmdach. Der Entwurf stammt vom Architekten Gotthilf Ludwig Möckel. Datiert auf 1899/1901. Am 1. April 1901 wurde das Heim eröffnet. Heute befindet sich hier die Blindenschule.
„Heim für deutsche Blinde in Königs Wusterhausen“: Hauptgebäude mit angegliederten Nebengebäuden und Umgang sowie „Feierabendhaus für Blinde“, gärtnerische Anlage und Einfriedung (Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte)
„Heim für deutsche Blinde in Königs Wusterhausen“: Hauptgebäude mit angegliederten Nebengebäuden und Umgang sowie „Feierabendhaus für Blinde“, gärtnerische Anlage und Einfriedung (Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte)
     09140934
     Teilobjekt zu:
     09140129
Luckenwalder Straße 64
(Lage)
Blindenheim Eingeschossiger Klinker-Bau mit Sattel- und Walmdach von Gotthilf Ludwig Möckel. Datiert auf 1899/1901.
Blindenheim
Blindenheim
     09140932
     Teilobjekt zu:
     09140129
Luckenwalder Straße 64
(Lage)
Wohnhaus Zweigeschossiger sechsachsiger Klinker-Fachwerkbau mit Walm- und Satteldach. Es handelt sich um vier im Halbrund und südwestlich von Hauptgebäude stehende Wohnhäuser. Sie sind mit einem Wandelgang jeweils miteinander verbunden. Der Entwurf stammt vom Architekten Gotthilf Ludwig Möckel. Datiert auf 1899/1901.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09140931
     Teilobjekt zu:
     09140129
Luckenwalder Straße 64
(Lage)
Maschinenhaus Zweigeschossiger Klinker-Bau mit Satteldach. Datiert auf 1898/1900. Der Entwurf stammt vom Architekten Gotthilf Ludwig Möckel. Setzt an der Mittelachse des Hauptgebäudes an.
Maschinenhaus
Maschinenhaus
     09140933
     Teilobjekt zu:
     09140129
Luckenwalder Straße 64
(Lage)
Altersheim Eingeschossiger Klinker-Bau. Der Entwurf stammt vom Regierungsbaumeister Otto Stooff. Datiert auf 1900-1910.
Altersheim
Altersheim
09140739 Max-Werner-Straße
(Lage)
Volksschule Zweigeschossiger siebenachsiger Ziegelbau mit Satteldach. Zwischen Kreuzkirche und Max-Werner-Straße liegend. Datiert auf 1891 (elf Jahre später erfolgte eine Erweiterung).
Volksschule
Volksschule
09140471 Potsdamer Straße 52
(Lage)
Schauseiten des Erweiterungsbaus des Wohnhauses
Schauseiten des Erweiterungsbaus des Wohnhauses
Schauseiten des Erweiterungsbaus des Wohnhauses
09140330
 
Schloßplatz 1
(Lage)
Jagdschloss (SPSG) mit Hofgebäuden Das Jagdschloss gründet sich auf eine Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert, die erstmals 1382 erwähnt wurde. Im Jahr 1682 wurde das Anwesen durch den Großen Kurfürsten für seinen Sohn Friedrich I. erworben, welcher es wiederum seinem Sohn Friedrich Wilhelm I., dem späteren Soldatenkönig schenkte.[2]
Jagdschloss (SPSG) mit Hofgebäuden
Jagdschloss (SPSG) mit Hofgebäuden
     09140611
     Teilobjekt zu:
     09140330
Schloßplatz 1
(Lage)
Wirtschaftsgebäude Das Wirtschaftsgebäude befindet sich nordwestlich vom Schloss.
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
     09140612
     Teilobjekt zu:
     09140330
Schloßplatz 1
(Lage)
Wirtschaftsgebäude Das Wirtschaftsgebäude befindet sich nordöstlich vom Schloss.
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
09140466 Schloßplatz 4
(Lage)
Bauliches Ensemble Amtsgericht, bestehend aus Amtsgerichtsgebäude sowie Gefängnisgebäude mit Beamtenhaus einschließlich Gefängniseinfriedung und Vorgartenumwehrung
Bauliches Ensemble Amtsgericht, bestehend aus Amtsgerichtsgebäude sowie Gefängnisgebäude mit Beamtenhaus einschließlich Gefängniseinfriedung und Vorgartenumwehrung
Bauliches Ensemble Amtsgericht, bestehend aus Amtsgerichtsgebäude sowie Gefängnisgebäude mit Beamtenhaus einschließlich Gefängniseinfriedung und Vorgartenumwehrung
     09141258
     Teilobjekt zu:
     09140466
Schloßplatz 4
(Lage)
Gefängnisgebäude Dreigeschossiger Bau mit Satteldach. Seitlich schließt sich ein polygonaler Eckturm mit Zeltdach an. Datiert auf 1913-1914.
Gefängnisgebäude
Gefängnisgebäude
     09141259
     Teilobjekt zu:
     09140466
(Lage) Beamtenwohnhaus Es handelt sich bei diesem Haus um die südlichen drei Achsen des Gefängnisbaus. Datiert auf 1913-1914.
Beamtenwohnhaus
Beamtenwohnhaus
09140627 Schloßplatz 5
(Lage)
Doppelpfarrhaus der evangelischen Kreuzkirche Eingeschossiger Ziegelbau mit Mansardwalmdach, südöstlich der Kreuzkirche liegend. Datiert auf das Jahr 1905.
Doppelpfarrhaus der evangelischen Kreuzkirche
Doppelpfarrhaus der evangelischen Kreuzkirche
09140130 Storkower Straße
(Lage)
Rundbogenbrücke Datiert auf 1801/1900.
Rundbogenbrücke
Rundbogenbrücke
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09140133
 
(Lage) Schleuse Die Schleuse befindet sich an der Zensdorfer Straße und der Tiergartenstraße.
Schleuse
Schleuse
     09141040
     Teilobjekt zu:
     09140133
(Lage) Brücke Es ist eine Zugbrücke. Befindet sich nördlich der Brücken.
Brücke
Brücke
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09140251
 
Karl-Marx-Straße 147
(Lage)
Wasserturm Niederlehme Der ehemalige Trinkwasserturm belieferte von 1902 bis in die 1960er Jahre hinein Niederlehme mit Trinkwasser.
Wasserturm Niederlehme
Wasserturm Niederlehme
09140618 Karl-Marx-Straße 31
(Lage)
Beamtenwohnhaus der „Berliner Kalksandsteinwerke Robert Guthmann GmbH“ mit Nebengebäude, Trafoturm und Einfriedungsmauer
Beamtenwohnhaus der „Berliner Kalksandsteinwerke Robert Guthmann GmbH“ mit Nebengebäude, Trafoturm und Einfriedungsmauer
Beamtenwohnhaus der „Berliner Kalksandsteinwerke Robert Guthmann GmbH“ mit Nebengebäude, Trafoturm und Einfriedungsmauer
     09141353
     Teilobjekt zu:
     09140618
Karl-Marx-Straße 31
(Lage)
Wirtschaftsgebäude & Remise Die beiden Gebäude stehen an der Nordseite des Grundstückes.
Wirtschaftsgebäude & Remise
Wirtschaftsgebäude & Remise
     09141354
     Teilobjekt zu:
     09140618
Karl-Marx-Straße 31
(Lage)
Trafostation Die Station befindet sich auf der Nordwestecke des benachbarten Grundstücks.
Trafostation
Trafostation
09140252 Karl-Marx-Straße 31
(Lage)
Reste der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte im „Sporthaus Ziegenhals“, bestehend aus Motorboot „Charlotte“ und Inventar der ehemaligen Gedenkstätte (deponiert). Denkmalverlust
Das Sporthaus Ziegenhals wurde im Mai 2010 durch den damaligen Eigentümer abgerissen.[5]
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09140531
 
Karl-Marx-Straße 74, 75
(Lage)
Dorfkirche mit Konfirmandensaal und Pfarrhaus sowie Kriegerdenkmal
Dorfkirche mit Konfirmandensaal und Pfarrhaus sowie Kriegerdenkmal
Dorfkirche mit Konfirmandensaal und Pfarrhaus sowie Kriegerdenkmal
     09140763
     Teilobjekt zu:
     09140531
Karl-Marx-Straße 75
(Lage)
Orgel Stammt vom Orgelbauer August Ferdinand Dinse. Datiert auf 1913/1915. BWein Bild hochladen
     09141307
     Teilobjekt zu:
     09140531
Karl-Marx-Straße 75
(Lage)
Konfirmandensaal Eingeschossiger Bau mit Satteldach. Datiert auf 1913-1914. Der Saal liegt an der Südseite des Chores zwischen Kirche und Pfarrhaus.
Konfirmandensaal
Konfirmandensaal
     09141308
     Teilobjekt zu:
     09140531
Karl-Marx-Straße 74
(Lage)
Pfarrhaus Eingeschossiger Bau mit Mansarddach. Datiert auf 1913-1914.
Pfarrhaus
Pfarrhaus
     09141309
     Teilobjekt zu:
     09140531
Karl-Marx-Straße 74
(Lage)
Kriegerdenkmal Obelisk mit Feldstein-Einfriedung: Zwischen Kirche und Pfarrhaus befindlich. Datiert auf 1920/1930.
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09140253 Triftstraße
(Lage)
Ehrenmal für die ermordeten Antifaschisten des Ortes
Ehrenmal für die ermordeten Antifaschisten des Ortes
Ehrenmal für die ermordeten Antifaschisten des Ortes
09140684 Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Werk Niederlehme der Paraxol GmbH, bestehend aus Hexalol-gebäude, Zeinsgebäude, Laboratorium, Maschinenhaus, Kesselhaus mit Kohlebunker, Fertigprodukt- und Versandgebäude, Packmaterial- und Kalklagerhaus, Feuerwehr mit Kraftwagengarage, Wohlfahrtshaus, Unterkunftshaus der Gefolgschaft mit Garagenanlage ein Bild hochladen
     09140685
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Fabrikhalle Das Hexalolgebäude befindet sich im Nordwesten des Geländes. ein Bild hochladen
     09140686
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Fabrikhalle Die Halle steht westlich des Hexalolgebäude. ein Bild hochladen
     09140687
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Laborgebäude ein Bild hochladen
     09140688
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Maschinenhaus Das Haus steht im Osten des Geländes. ein Bild hochladen
     09140689
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kesselhaus & Kohlebunker ein Bild hochladen
     0914
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Lagergebäude Das Gebäude steht nördlich des Maschinenhaus. ein Bild hochladen
     09140691
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Lagergebäude Das Gebäude steht westlich des Maschinenhaus. ein Bild hochladen
     09140692
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Feuerwehrdepot & Garagenanlage ein Bild hochladen
     09140693
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sozialgebäude Das Gebäude steht westlich der Feuerwehr. ein Bild hochladen
     09140694
     Teilobjekt zu:
     09140684
Wernsdorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mannschaftsgebäude & Garagenanlage Die Gebäude liegen im Südwesten des Geländes. ein Bild hochladen
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09141367 Chausseestraße
(Lage)
„Seebrücke“ Senzig Ehemalige Verladebrücke; ca. 55 Meter lange und 7 Meter breite Stahlbetonkonstruktion
„Seebrücke“ Senzig
„Seebrücke“ Senzig
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09140444
 
Jovestraße
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde von 1801 bis 1803 erbaut. Es ist ein Saalbau mit eingezogenen Turm. Innen befindet sich eine Hufeisenempore.[2]
Dorfkirche
Dorfkirche
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09140608 Dorfaue
(Lage)
Herrschaftliches Wohnhaus „Lusthaus“ mit Gartenanlage Das Herrenhaus wurde 1690 erbaut. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Haus aufgestockt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wohnten hier unter anderem Eugen Gutmann und Gustaf Gründgens mit seiner Frau Marianne Hoppe.[6]
Herrschaftliches Wohnhaus „Lusthaus“ mit Gartenanlage
Herrschaftliches Wohnhaus „Lusthaus“ mit Gartenanlage
     09140609
     Teilobjekt zu:
     09140608
Dorfaue
(Lage)
Gartenanlage BWein Bild hochladen
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09140701
 
Bahnhofsweg 3, 4
(Lage)
Bahnhof Zernsdorf bestehend aus Empfangsgebäude mit Stellwerksannex einschließlich Stellwerkstechnik, Verbindungsbau, Güterschuppen, Kopframpe, zwei Nebengebäuden, dem Kleinpflaster an den Gebäuden sowie dem Inselbahnsteig, vier Flügelsignalen und sieben Spannwerken Der Bahnhof an der Strecke von Königs Wusterhausen über Beeskow nach Grunow ging im Jahr 1898 in Betrieb. Das Bahnhofsensemble aus der Erbauungszeit der Strecke wurde 2012 unter Denkmalschutz gestellt.
Bahnhof Zernsdorf bestehend aus Empfangsgebäude mit Stellwerksannex einschließlich Stellwerkstechnik, Verbindungsbau, Güterschuppen, Kopframpe, zwei Nebengebäuden, dem Kleinpflaster an den Gebäuden sowie dem Inselbahnsteig, vier Flügelsignalen und sieben Spannwerken
Bahnhof Zernsdorf bestehend aus Empfangsgebäude mit Stellwerksannex einschließlich Stellwerkstechnik, Verbindungsbau, Güterschuppen, Kopframpe, zwei Nebengebäuden, dem Kleinpflaster an den Gebäuden sowie dem Inselbahnsteig, vier Flügelsignalen und sieben Spannwerken
     09140702
     Teilobjekt zu:
     09140701
Bahnhofsweg 4
(Lage)
Bahnhofsempfangsgebäude
Bahnhofsempfangsgebäude
Bahnhofsempfangsgebäude
     09140703
     Teilobjekt zu:
     09140701
Bahnhofsweg 4
(Lage)
Güterschuppen
Güterschuppen
Güterschuppen
     09140704
     Teilobjekt zu:
     09140701
Bahnhofsweg 3
(Lage)
Nebengebäude
Nebengebäude
Nebengebäude
     09140705
     Teilobjekt zu:
     09140701
Bahnhofsweg 4
(Lage)
Nebengebäude
Nebengebäude
Nebengebäude
     09140706
     Teilobjekt zu:
     09140701
Bahnhofsweg 4
(Lage)
Bahnsteig
Bahnsteig
Bahnsteig
09140310 Friedensaue
(Lage)
Gedenkstein für die Gefallenen bei der Niederschlagung des Kapp-Putsches
Gedenkstein für die Gefallenen bei der Niederschlagung des Kapp-Putsches
Gedenkstein für die Gefallenen bei der Niederschlagung des Kapp-Putsches
09140628 Karl-Marx-Straße 17
(Lage)
Alter Dorffriedhof mit ca. 200 historischen Grabmalen sowie Gerätehaus, Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal
Alter Dorffriedhof mit ca. 200 historischen Grabmalen sowie Gerätehaus, Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal
Alter Dorffriedhof mit ca. 200 historischen Grabmalen sowie Gerätehaus, Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal
     09140629
     Teilobjekt zu:
     09140628
Karl-Marx-Straße 17
(Lage)
Friedhofskapelle Liegt mittig sowohl auf der Nord-Süd- als auch auf der West-Ost-Achse. Verfügt über ein Satteldach. Datiert auf ca. 1930.
Friedhofskapelle
Friedhofskapelle
     09140630
     Teilobjekt zu:
     09140628
Karl-Marx-Straße 17
(Lage)
Leichenhalle Ziegelbau mit Satteldach, leicht baufällig. Liegt südöstlich der Friedhofskapelle. Datiert auf ca. 1900.
Leichenhalle
Leichenhalle
     09140631
     Teilobjekt zu:
     09140628
Karl-Marx-Straße 17
(Lage)
Kriegerdenkmal Granit-Stele mit Satteldach. Inschrift auf der Rückseite. Südlich der Friedhofskapelle, auf der Haupteingangsachse liegend. Datiert auf 1920/1930.
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09140562 Karl-Marx-Straße 52
(Lage)
Altarwand des evangelischen Gemeinderaums BWein Bild hochladen
09140422 Rütgersstraße 21
(Lage)
Wasserturm der ehemaligen Schwellentränkungsanstalt
Wasserturm der ehemaligen Schwellentränkungsanstalt
Wasserturm der ehemaligen Schwellentränkungsanstalt
09140859 Zur Alten Werft
(Lage)
Boots- und Logierhaus
Boots- und Logierhaus
Boots- und Logierhaus

Ehemalige Baudenkmale

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ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild Datei hochladen
Friedrich-Engels-Straße 25, 26
(Lage)
Villa des Fabrikanten Hermann Leopold und Einfriedung
Villa des Fabrikanten Hermann Leopold und Einfriedung
Villa des Fabrikanten Hermann Leopold und Einfriedung
Commons: Kulturdenkmale in Königs Wusterhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

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  1. Ingrid Reisinger, Bekannte, unbekannte und vergessene Herren- und Gutshäuser im Land Brandenburg, Stapp Verlag Berlin, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-87776-082-6, Seite 349–350.
  2. 1 2 3 4 Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  3. Die vollständige offizielle Bezeichnung lautet: Funkamt Königs Wusterhausen, bestehend aus den Senderhäusern 1 bis 3 einschließlich aller funktechnischen und technischen Anlagen (Senderhaus 1: Dieselmotor Typ VM8 266 mit 740 kVA-Generator sowie diverse Nebeneinrichtungen einschließlich Krananlage sowie neuem Kühl- und Verrieselungsturm; Senderhaus 2: 100 kW-Mittelwellensender 21 (u. a. mit Schaltpult, Hoch- und Niederfrequenz Vorstufen; Keramische Wasserwiderstände [Mäanderschleifen] mit Wassergestell zur Trennung der Hochspannung vom Erdpotential [Teil des Kühlsystems]; Gleichspannungsversorgung über Überstromrelais, Schnellrelais und Luftdrossel, Siebkondensatoren und Erdschalter; Senderausgang mit Kunstantenne und Energieleitung, Antennenwahlschalter; Antennenhaus mit Abstimmmittel und Erdungsschalter, variabler Plattenkondensator und pilzförmiger Isolator zur Antenne); Senderhaus 3: Rundfunk-Langwellensender SL 1 (u. a. mit Nieder- und Hochfrequenzstufen, Treiber- und Endstufen, Trennmesser für Hochspannungsversorgung, Kunstantenne, Antennenwahlschalter und Energiekabel); Rundfunk-Längstwellensender 36 (u. a. mit Hochfrequenz-Vor-, Treiber- und Endstufe, Anodenfilter und Ausgangskreis mit Variometern, Kondensatorenbatterien, Antennenschalter und Energieabgänge, Wassergestell [Kühlsystem], Trennmesser für Hochspannungsversorgung)); den Fundamenten der Masten II und IV sowie den Kontertürmen im Umfeld von Haus 1; den Fundamenten des Mittelturmes im Umfeld von Haus 2; dem Mast 17; dem Fußpunktfundament der Längstwellenantenne des Masten 17 im Umfeld von Haus 3; der Funkerkaserne mit Mannschaftsgebäude, Reithaus, Pferdestall, Schmiede, Fahrzeug- und Kammergebäude, Werkstattgebäude sowie die die Bauten unmittelbar umgebenden Flächen mit ihren historischen Befestigungen
  4. Die vollständige offizielle Bezeichnung lautet: Funkamt Königs Wusterhausen, bestehend aus den Senderhäusern 1 bis 3 einschließlich aller funktechnischen und technischen Anlagen (Senderhaus 1: Dieselmotor Typ VM8 266 mit 740 kVA-Generator sowie diverse Nebeneinrichtungen einschließlich Krananlage sowie neuem Kühl- und Verrieselungsturm; Senderhaus 2: 100 kW-Mittelwellensender 21 (u. a. mit Schaltpult, Hoch- und Niederfrequenz Vorstufen; Keramische Wasserwiderstände [Mäanderschleifen] mit Wassergestell zur Trennung der Hochspannung vom Erdpotential [Teil des Kühlsystems]; Gleichspannungsversorgung über Überstromrelais, Schnellrelais und Luftdrossel, Siebkondensatoren und Erdschalter; Senderausgang mit Kunstantenne und Energieleitung, Antennenwahlschalter; Antennenhaus mit Abstimmmittel und Erdungsschalter, variabler Plattenkondensator und pilzförmiger Isolator zur Antenne); Senderhaus 3: Rundfunk-Langwellensender SL 1 (u. a. mit Nieder- und Hochfrequenzstufen, Treiber- und Endstufen, Trennmesser für Hochspannungsversorgung, Kunstantenne, Antennenwahlschalter und Energiekabel); Rundfunk-Längstwellensender 36 (u. a. mit Hochfrequenz-Vor-, Treiber- und Endstufe, Anodenfilter und Ausgangskreis mit Variometern, Kondensatorenbatterien, Antennenschalter und Energieabgänge, Wassergestell [Kühlsystem], Trennmesser für Hochspannungsversorgung)); den Fundamenten der Masten II und IV sowie den Kontertürmen im Umfeld von Haus 1; den Fundamenten des Mittelturmes im Umfeld von Haus 2; dem Mast 17; dem Fußpunktfundament der Längstwellenantenne des Masten 17 im Umfeld von Haus 3; der Funkerkaserne mit Mannschaftsgebäude, Reithaus, Pferdestall, Schmiede, Fahrzeug- und Kammergebäude, Werkstattgebäude sowie die die Bauten unmittelbar umgebenden Flächen mit ihren historischen Befestigungen
  5. Offenbar Brandanschlag am Thälmann-Denkmal verhindert, Der Tagesspiegel vom 5. Mai 2010.
  6. Ingrid Reisinger, Bekannte, unbekannte und vergessene Herren- und Gutshäuser im Land Brandenburg, Stapp Verlag Berlin, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-87776-082-6, Seite 41–42.