Liste der Baudenkmale in Neuzelle

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Liste der Baudenkmale in Neuzelle enthält alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Neuzelle und ihrer Ortsteile. Grundlage ist die Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2018. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Neuzelle aufgeführt.

Baudenkmale in den Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Bomsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115007
 
Am Dorfteich 4
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche
09115008
 
Parkweg 4
(Lage)
Gutshaus
Gutshaus

Göhlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115017
 
Alte Lindenstraße 10a
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche

Henzendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115023
 
Dorfstraße
(Lage)
Turm der alten Dorfkirche sowie deren Kanzel und Altar, in der neuen Kirche
Turm der alten Dorfkirche sowie deren Kanzel und Altar, in der neuen Kirche

Möbiskruge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115092
 
Parkstraße 3
(Lage)
Pfarrhaus mit Stall und Scheune
Pfarrhaus mit Stall und Scheune
09115027
 
Parkstraße 6
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche

Neuzelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115505
 
(Lage) Historischer Ortskern mit Klosteranlage
Historischer Ortskern mit Klosteranlage
09115044
 
Stiftsplatz 4, 6, 7
(Lage)
Klosteranlage (Stift Neuzelle), darin Klosterkirche (Stiftskirche), Klausurbereich (Gymnasium) und Klosternebengebäude, Pfarrkirche „Zum Heiligen Kreuz“, Freiflächen sowie Klostergarten mit Orangerie Die Klosteranlage wurde im 13. Jahrhundert gegründet und bestand bis 1817, als sie von der preußischen Regierung säkularisiert wurde. Die Besitztümer wurden an das preußisch staatliche Stift Neuzelle überführt. Das Stift bestand bis 1955 und wurde 1996 als öffentlich-rechtliche Stiftung des Landes Brandenburg wiedergegründet. Die Pfarrkirche „Zum Heiligen Kreuz“ wurde von 1728 bis 1734 erbaut.[1]
Klosteranlage (Stift Neuzelle), darin Klosterkirche (Stiftskirche), Klausurbereich (Gymnasium) und Klosternebengebäude, Pfarrkirche „Zum Heiligen Kreuz“, Freiflächen sowie Klostergarten mit Orangerie
09115057
 
Bahnhofstraße 14
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09115058
 
Bahnhofstraße 15
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09115055
 
Bahnhofstraße 34
(Lage)
Wohnhaus Der massive verputzte Ziegelbau im Jugendstil entstand um 1900.
Wohnhaus
09115051
 
Brauhausplatz
(Lage)
Christussäule Die Säule aus Sandstein entstand zwischen 1736 und 1740 und zeigt einen segnenden Salvator.
Christussäule
09115050
 
Brauhausstraße
(Lage)
Dreifaltigkeitskapelle Die Kapelle wird auch Schiefe Kapelle genannt. Sie entstand im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts.[1]
Dreifaltigkeitskapelle
09115052
 
Frankfurter Straße 3a
(Lage)
St.-Florian-Stift
St.-Florian-Stift
09115059
 
Frankfurter Straße 10
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09115752
 
Kirchstraße 1
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09115053
 
Kirchstraße 38
(Lage)
Marmorierhaus In diesem Gebäude wohnten Kunsthandwerker, die das Marmorieren ausübten. BW
09115062
 
Lieberoser Straße 15
(Lage)
Schlabener Mühle mit Wassermühle einschließlich ihrer technischen Einrichtung und Wohnbereich, zwei Nebengebäuden sowie Hofpflasterung und Mühlenstau BW
09115060
 
Priorsberg 3
(Lage)
Wohnhaus Das ehemalige Carolus-Heim des Klosterstiftes (datiert auf 1751/1800) ist heute ein Internat des Gymnasiums.
Wohnhaus
09115049
 
Priorsberg 9, 10
(Lage)
Klosterspital Inzwischen wurde das Haus zu einem Wohnhaus umgenutzt. BW
09115061
 
Slawengrund 11
(Lage)
Tuchmacherhaus mit Nebengebäude (heute Museumshof „Strohhaus“) Das Wohnhaus und das Stallgebäude mit Rohrdeckung und Roggenstrohfirst wurden 1780 erbaut. Erhalten blieb die originale Substanz und die Anordnung der Räume aus der Erbauerzeit mit Schwarzer Küche, Lichtkamin, Holzbalkendecken, bemalten Stubentüren, Hausrat und Werkzeugen. Das Ensemble ist zum Museumshof „Strohhaus“ umgestaltet worden.
Tuchmacherhaus mit Nebengebäude (heute Museumshof „Strohhaus“)

Schwerzko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115068
 
Schwerzkoer Straße 41
(Lage)
Sägemühle Sägemühle (Ersterwähnung 1420 als Kornmühle) mit rekonstruiertem Wasserantrieb und funktionsfähigem Sägewerk
Sägemühle

Steinsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115069
 
Dorfaue 1
(Lage)
Dorfkirche Fachwerkbau mit hölzernem Dachturm von 1749
Dorfkirche

Treppeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115609
 
(Lage) Waschhaus mit Backofen der Schlaubemühle und Grabstein des letzten Müllers
Waschhaus mit Backofen der Schlaubemühle und Grabstein des letzten Müllers

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmale in Neuzelle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.