Liste der Baudenkmale in Rheinsberg

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In der Liste der Baudenkmale in Rheinsberg sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Rheinsberg und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2019.

Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09171000
 
Rheinsberg
(Lage)
Denkmalbereichssatzung Stadt Rheinsberg[1] BW

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adamswalde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09171144
 
Adamswalde 4
(Lage)
Revierförsterei, bestehend aus Forsthaus, Wirtschaftsgebäude und Hofpflasterung Das Haus wurde 1898 erbaut. Es ist ein eingeschossiger Ziegelbau mit einem Satteldach. Das Wirtschaftsgebäude entstand ein Jahr später. Es ist ein eineinhalbgeschossiges Haus mit einem Satteldach. BW

Basdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170229
 
Dorfstraße 1
(Lage)
Wohnstallhaus Das Haus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es umgebaut. Das Haus ist eingeschossig mit einem Satteldach aus Stroh.
Wohnstallhaus
09171234
 
Dorfstraße 9
(Lage)
Revierförsterei Basdorf, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Scheune Das Forsthaus wurde 1905 erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus mit Satteldach. Zu der Försterei gehören noch ein Stallgebäude aus dem Jahr 1905 und eine Scheune aus der Zeit um 1930.
Revierförsterei Basdorf, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Scheune
09170465
 
Dorfstraße 16
(Lage)
Kleingehöft, bestehend aus Wohnhaus und Stallscheune Das Haus wurde 1887 erbaut, bis 1892 befand sich hier ein Kolonialwarenladen. Im Jahre 1892 erwarb die Gemeinde das Haus und richtete hier eine Schule ein. Die Schule wurde 1923 geschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich hier ein Konsum, heute wird es nach einem Umbau als Wohnhaus genutzt. Es ist ein eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach.
Kleingehöft, bestehend aus Wohnhaus und Stallscheune

Braunsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170245
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche mit Einfriedung Die evangelische Kirche wurde 1743 als Fachwerkbau errichtet. Im Inneren befindet sich eine barocke Kanzel.
Dorfkirche mit Einfriedung
09171255
 
Dorfstraße 22
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein traufständiger, eingeschossiger Bau mit einem Satteldach.
Wohnhaus

Dierberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170471
 
Dorfstraße 14
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäuden Der Vierseithof befindet sich direkt neben dem Pfarrhaus. Das Wohnhaus wurde 1888 erbaut. Das linke Stallgebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, das rechte Stallgebäude in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäuden
09170472
 
Dorfstraße 15
(Lage)
Pfarrhaus Das Pfarrhaus wurde 1899 erbaut.
Pfarrhaus
09170473
 
Dorfstraße 18
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus gehört zu einem Dreiseithof. Erbaut wurde das Haus um 1895. Es ist ein traufständiges Haus mit einem Geschoss und einem Satteldach. Das Haus hat sieben Achsen, in der mittleren Achse befindet sich der Eingang. Über den Fenstern befinden sich im Drempel Oculi.
Wohnhaus
09170475
 
Dorfstraße 21
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäuden Das Wohnhaus des Vierseithofes wurde um 1890 erbaut. Es ist ein traufständiges, eingeschossiges Haus mit Satteldach.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäuden
09170958
 
Dorfstraße 30
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um 1890 erbaut.
Wohnhaus
09170476
 
Dorfstraße 39
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09170477
 
Dorfstraße 43
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stallgebäude, Scheune und Einfriedung Das Wohnhaus des ehemaligen Vierseithofes wurde um 1895/1890 erbaut. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit Satteldach und Feldsteinsockel.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stallgebäude, Scheune und Einfriedung
09170960
 
Dorfstraße 54
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus ist Teil eines Vierseithofes und wurde um 1900 erbaut.
Wohnhaus
09170478
 
Dorfstraße 55
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus ist Teil eines Vierseithofes und wurde um 1890 erbaut.
Wohnhaus
09170479
 
Dorfstraße 56
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09170251
 
Straße nach Rheinsberg
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde wahrscheinlich im Jahre 1780 erbaut. Im Inneren befindet sich ein Kanzelaltar aus dem Jahre 1716. Die Orgel stammt aus dem Jahre 1892 und wurde von Friedrich Hermann Lütkemüller gebaut. Der Prospekt der Orgel ist neogotisch.
Dorfkirche
09170210
 
Straße nach Rheinsberg 1
(Lage)
Chausseehaus Das ehemalige Zollhaus liegt etwa ein Kilometer nördlich von Dierberg. Es wurde 1875 erbaut. Das Haus ist ein traufständiges, eingeschossiges Haus mit einem Satteldach. Heute befindet sich hier ein Restaurant. BW

Dorf Zechlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09171890
 
Am Backhaus 7
(Lage)
Backhaus BW
09171891
 
Am Mühlenteich, Am Kunkelberg
(Lage)
Grenzstein BW
09171044
 
Am Kunkelberg 18
(Lage)
Wirtschaftsgebäude Das Gebäude wurde wahrscheinlich in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. BW
09170252
 
Anger
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche
09171892
 
Anger
(Lage)
Transformatorenhaus, vor Nr. 8/8a BW
09170253
 
Anger 9
(Lage)
Pfarrhaus Das Pfarrhaus wurde 1709 oder in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus mit sieben Achsen. Im Krüppelwalmdach befinden sich Fledermausgauben. Das Haus ist das Geburtshaus von Hans Much, sein Vater war der Pfarrer in Dorf Zechlin.
Pfarrhaus

Flecken Zechlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier lebten bereits Menschen in der Jungsteinzeit. Die erste Erwähnung war im Jahre 1237 in einer Schenkungsurkunde. Im 14. Jahrhundert wurde eine Burg errichtet. Von 1548 bis 1640 war die Burg eine Residenz der Hohenzollern. Die bauten die Burg in ein Schloss um. Im Jahre 1721 brannte das Schloss ab, hier wurde dann das Amtshaus errichtet. 2003 wurde Flecken Zechlin nach Rheinsberg eingemeindet.

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170263
 
Am Markt
(Lage)
Dorfkirche Nachdem die vorgehende Kirche nicht mehr genutzt werden konnte wurde 1775 die heutige Kirche erbaut. Es ist ein rechteckiger Saalbau mit einem Walmdach. Der Turm im Westen der Kirche ragt aus dem Dach heraus und trägt ein Pyramidendach. die Kanzel stammt aus der alten Holzkirche und wurde um 1600 hergestellt. Aus der gleichen Zeit stammt die Taufe. Die Orgel wurde 1847 von Friedrich Lütkemüller erbaut, 1903 hat Albert Hollenbach die Orgel erneuert und renoviert. In einem Schaukasten befinden sich vier Hinterglasbilder aus dem 18. oder 19. Jahrhundert.
Dorfkirche
09171605
 
Am Markt 7
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde 1780 erbaut. Im 19. Jahrhundert wohnte hier der Amtsvorsteher. Von 1870 bis zu seinem Tod im Jahre 1877 lebte hier der Landschaftsmaler Eduard Gaertner. Vor dem Haus befindet sich eine Gedenktafel. Das Haus ist ein eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Krüppelwalmdach.
Wohnhaus
09170259
 
Amtstraße 1
(Lage)
Amtshaus Das Amtshaus wurde anstelle des abgebrannten Schlosses im Jahre 1722 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Walmdach. Die Fassade ist mit Lisenen geschmückt. Der Eingang befindet sich in der mittleren Achse von neun Achsen, davor ist eine Freitreppe.
Amtshaus
09171911
 
Friedenstraße 15
(Lage)
Wohnhaus BW
09170260
 
Lindenstraße / Mirower Straße
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof Der Ehrenfriedhof wurde 1945/1946 errichtet. Hier befinden sich 15 Gräber für gefallene Soldaten und für zwei im Schwarzen See ertrunkene Soldaten. Auf einer Stele befindet sich ein roter Sowjetstern und eine Tafel mit kyrillischer Inschrift.
Sowjetischer Ehrenfriedhof
09170261
 
Wittstocker Straße 7
(Lage)
Kossätenhaus Das Haus wurde 1875 erbaut. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einem Satteldach.
Kossätenhaus
09170262
 
Wittstocker Straße 20
(Lage)
Kossätenhof Der Vierseithof wurde im 19. Jahrhundert erbaut.
Kossätenhof

Großzerlang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170271
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Kirche 1708 erbaut. Es ist ein Saalbau mit Krüppelwalmdach und einem Dachreiter. Der Dachreiter ist verbrettert.
Dorfkirche

Heinrichsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170276
 
Dorfstraße
(Lage)
Spritzenhaus Das Haus steht am östlichen Ende der Dorfstraße. Die Bauern des Ortes stimmten einem Teilungsplan der Gemeindeländereien 1804 zu, darauf erhielt das Dorf eine Feuerspritze. Für diese Spritze wurde das Spritzenhaus 1806/1807 erbaut.
Spritzenhaus

Hohenelse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170928
 
Zechlinerhütter Landstraße
(Lage)
Klinik Hohenelse, bestehend aus zwei Torhäusern, sechs Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, vier Klinikgebäuden mit Verbindungsbauten, Küchen- und Speisehaus sowie gärtnerisch gestalteten Anlagen Die Kurklinik wurde von Theodor Goecke von 1902 bis 1904 erbaut. Die Klinik steht in einem Park.
Klinik Hohenelse, bestehend aus zwei Torhäusern, sechs Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, vier Klinikgebäuden mit Verbindungsbauten, Küchen- und Speisehaus sowie gärtnerisch gestalteten Anlagen
09170404
 
Zechlinerhütter Landstraße
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof Der Ehrenfriedhof wurde 1945 angelegt. Hier liegen gefallene Soldaten der Roten Armee. Es ist ein schmaler Begräbnisplatz mit zwei Reihen Gräber, in der Mitte befindet sich ein Findling mit der Jahreszahl 1945. BW

Kagar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170281
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche mit Einfriedung
Dorfkirche mit Einfriedung
09171504
 
Dorfstraße 1
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude mit Anbau, Scheune und Einfriedung Das Gehöft liegt außerhalb des Ortes in westlicher Richtung. Es ist ein Dreiseithof. Erbaut wurde es Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Wohnhaus ist ein eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. BW
09171508
 
Dorfstraße 23
(Lage)
Ehemaliges Ferienheim Das Haus wurde 1925 errichtet. Ab 1927 war es das Schullandheim der Oberrealschule Berlin-Zehlendorf. Nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich hier der Rat der Gemeinde. Heute ist es ein Gemeindehaus. Das Haus ist ein giebelständiges Haus mit einem Krüppelwalmdach. BW

Kleinzerlang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits zur Jungsteinzeit lebten hier Menschen, das belegen Funde auf dem Gebiet des Ortes. Weiter gab es Funde aus dem 11./12. Jahrhundert, diese sind wahrscheinlich Hinweise auf ein mittelalterliches Dorf, welches wüst wurde. Das erste Mal wurde Kleinzerlang im Jahre 1525 erwähnt, 1703 gab es einen Teerofen in Seenähe. Neu angelegt wurde Kleinzerlang 1751/1752vo dem Amtmann Stropp, der hier einheimische Bauern und mecklenburgische Büdner ansiedelte. Die Kirche wurde 1784 erbaut. Im 19. Jahrhundert expandierte der Ort, es gab unter anderem eine Windmühle und zwei Ziegeleien der Familie Behnfeldt. In den 1960er Jahren entwickelte sich in Kleinzerlang der Fremdenverkehr, so wurden mehrere Erholungsheime erbaut.

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09171404
 
(Lage) Grabstätte Behnfeldt, auf dem Friedhof Die Familie Behnfeldt kam 1829 aus den Niederlanden nach Kleinzerlang und gründete hier Ziegeleien und baute eine Windmühle. Für diese für den Ort bedeutende Familie wurde 1930 das Familiengrab auf dem Friedhof angelegt. Es hat eine expressionistische Klinkermauer mit einem hervorstehenden Mittelteil und einzelnen hervorstehenden Ziegeln. In der Mitte befindet sich eine Tafel mit der Inschrift „FAMILIE R. BEHNFELDT“. BW
09171295
 
Dorfstraße 29
(Lage)
Villa Die Villa wurde etwa 1905/1910 erbaut. Der Bauherr war Reinhard Behnfeldt. Es ist ein eingeschossiges Haus mit einem Krüppelwalmdach, an der Straßenseite befindet sich zweigeschossiger Seitenrisalit. BW
09171296
 
Dorfstraße 50
(Lage)
Villa Die Villa wurde um 1905 erbaut, der Bauherr war Albert Behnfeldt. Es ist ein eingeschossiges Haus mit einem zweigeschossigen Mittelrisalit und einem zweigeschossigen Eckturm. Der Eckturm trägt eine Zwiebelhaube, das Dach des Hauses ist ein Krüppelwalmdach. BW
09170286
 
Dorfstraße 51
(Lage)
Dorfkirche Die heute Kirche wurde 1896 erbaut, nachdem die alte Kirche auf Grund des schlechten Bauzustandes geschlossen wurde. Es ist ein Saalbau mit einem Krüppelwalmdach. An der Westfassade befindet sich der Eingang, links davon der Nordturm. Im Inneren befindet sich eine Orgel aus dem Jahre 1902, der Orgelbauer war Albert Hollenbach.
Dorfkirche
09171261
 
Winkel 3
(Lage)
Villa mit Garten Die Villa wurde von Johannes Behnfeldt im Jahre 1926 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit einem Mansarddach. In der Mitte der Fassade befindet sich ein Zwerchhaus. Zum Garten hin befindet sich eine Freitreppe. Von der ursprünglichen Bepflanzung sind noch Bäume erhalten. BW

Köpernitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09171927
 
Am Mühlenbach
(Lage)
Waldfriedhof Köpernitz BW
09171467
 
Bahnhof 1
(Lage)
Bahnhof bestehend aus Empfangsgebäude, Güterschuppen und Toilettenhäuschen Der Bahnhof Köpernitz ging 1901 an der zwei Jahre vorher eröffneten Strecke nach Rheinsberg in Betrieb. In den 1990er Jahren wurde er geschlossen. Das einstöckige Empfangsgebäude blieb erhalten und ist heute ein Wohnhaus.
Bahnhof bestehend aus Empfangsgebäude, Güterschuppen und Toilettenhäuschen
09170277
 
Bergstraße 17
(Lage)
Gutshaus
Gutshaus

Linow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170303
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche

Rheinsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170227
 
(Lage) Schloss[2] Das Schloss Rheinsberg ist das erste Werk des Friderizianischen Rokokos. Das heutige Schloss wurde 1737 fertiggestellt. Im Schloss befindet sich das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum.
Schloss[2]
09170749
 
(Lage) Barocker Stadtkern
Barocker Stadtkern
09171207
 
Am Nehmitzsee 1
(Lage)
Verwaltungsgebäude des Kernkraftwerks Rheinsberg Das Verwaltungsgebäude des ehemaligen KKW wurde 1960 errichtet. Das Kraftwerk war das erste Kernkraftwerk der DDR und wurde 1966 in Betrieb genommen und 1990 stillgelegt. Das Verwaltungsgebäude hat vier Stockwerke und ist ein Betonskelettbau.
Verwaltungsgebäude des Kernkraftwerks Rheinsberg
09170096
 
Bergstraße 4
(Lage)
Wohnhaus Das Mietwohnhaus wurde 1928 erbaut.
Wohnhaus
09171236
 
Berliner Straße 1
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde in den Jahren 1903/1904 im Stil des Historismus erbaut, der Entwurf kam von Max Sprengel. Es ist eintraufständiges, zweigeschossiges Haus. Vorne befindet sich ein Risalit mit Standerker und einem Zwerchgiebel.
Wohnhaus
09171237
 
Berliner Straße 5
(Lage)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude und Einfriedung Das Wohnhaus wurde um 1879/1880 erbaut. Das traufständige, eingeschossige Haus hat in der mittleren Achse von sieben Achsen ein Risalit mit Zwerchhaus.
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
09171194
 
Berliner Straße 20
(Lage)
Villa „Lindenhof“ mit Garten und Pavillon Die Villa wurde 1898 erbaut.
Villa „Lindenhof“ mit Garten und Pavillon
09171386
 
Berliner Straße 32
(Lage)
Mietwohnhaus mit Einfriedung Das Wohnhaus wurde 1899 erbaut. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Haus mit neun Achsen und einem Satteldach. Die drei mittleren Achsen sind als Risalit ausgebildet.
Mietwohnhaus mit Einfriedung
09171226
 
Berliner Straße 35
(Lage)
Villa Die Villa wurde von 1934 bis 1935 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit einem Walmdach.
Villa
09171227
 
Berliner Straße 37
(Lage)
Villa mit Nebengebäude Die Villa wurde 1920/1921 errichtet. Es ist ein eingeschossiges Haus mit Krüppelwalmdach.
Villa mit Nebengebäude
09170929
 
Berliner Straße 39
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus Das Haus wurde von 1930 bis 1931 erbaut. Das Haus ist dreigeschossig und hat ein Mansarddach.
Wohn- und Geschäftshaus
09171387
 
Berliner Straße 44
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel und Nebengebäude Das Haus wurde 1900/1901 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit L-förmigen Grundriss. An der Hausecke und zur Straßenseite befinden sich zwei Risalite mit einem Zwerchgiebel.
Wohnhaus mit Seitenflügel und Nebengebäude
09171209
 
Berliner Straße 45
(Lage)
Bahnhof Rheinsberg, bestehend aus Empfangsgebäude, Stellwerkshäuschen, Güterschuppen und Pflasterung Im Jahre 1899 wurde die Löwenberg-Lindow-Rheinsberger Eisenbahn nach Rheinsberg verlängert und der Bahnhof gebaut. Im Erdgeschoss befanden sich Diensträume wie Empfangshalle und Fahrkartenverkauf sowie eine Gaststätte, in den oberen Geschossen sind Wohnungen.
Bahnhof Rheinsberg, bestehend aus Empfangsgebäude, Stellwerkshäuschen, Güterschuppen und Pflasterung
09170407
 
Dr.-Martin-Henning-Straße
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof Der Ehrenfriedhof wurde 1947 angelegt. Der Eingang bilden drei gemauerte Spitzbögen. Das eigentliche Denkmal ist ein Obelisk aus Granit mit vier Inschriftstafeln.
Sowjetischer Ehrenfriedhof
09170930
 
Dr.-Martin-Henning-Straße 1
(Lage)
Villa mit Gartenpavillon Die Villa wurde 1888 erbaut und 1911 umgebaut. Bei dem Umbau wurde vor dem Eingang ein Säulenvorbau errichtet. In dem Mansardwalmdach befindet sich die Inschrift „Es wünsch’ mir einer, was er will: Gott gebe ihm zweimal so viel“.
Villa mit Gartenpavillon
09171498
 
Dr.-Martin-Henning-Straße 17
(Lage)
Villa mit Nebengebäude
Villa mit Nebengebäude
09171208
 
Dr.-Martin-Henning-Straße 32
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde 1896 erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus mit einem Mittelrisalit mit Zwerchdach.
Wohnhaus
09171403
 
Dr.-Martin-Henning-Straße 33
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus Das Wohnhaus wurde 1915/1916 für den Besitzer der Carmol-Werke erbaut. Ab 1954 war es Landambulatorium, danach Amtsverwaltung und Arztpraxis.
Wohn- und Geschäftshaus
09171726
 
Feldgrieben 3
(Lage)
Eiskeller und Gartenhaus BW
09171693
 
Fontaneplatz
(Lage)
Gedenkstein für Theodor Fontane
Gedenkstein für Theodor Fontane
09170405
 
Kirchplatz 3
(Lage)
Pfarrkirche St. Laurentius Der älteste Teil des heutigen Gebäudes war ein Saal, vermutlich aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, der als heutiger Altarraum erhalten ist. Früh- und spätgotische Formen sind noch zu erkennen, so an der im Süden vorgebauten alten Sakristei. Das Langhaus mit zwei Jochen ist zweischiffig. In der Zeit der Reformation wurde die Kirche um 1540 evangelisch.
Pfarrkirche St. Laurentius
09171685
 
Kirchstraße / Schloßstraße
(Lage)
Gefallenendenkmal Das Denkmal wurde von Hermann Hosaeus aus Berlin im Jahr 1928 erstellt. Die Einweihung fand im Jahr 1929 statt.
Gefallenendenkmal
09170209
 
Kirchstraße 1
(Lage)
Alte Schule (heute Wohnhaus) Das Haus Kirchstraße 1, die Alte Schule, ist heute ein Wohnhaus. Die ehemalige Bürgerschule wurde 1743 nach einem Stadtbrand neu errichtet. Ursprünglich war das ein Fachwerkbau, das Fachwerk wurde aber teilweise durch Ziegelmauerwerk ersetzt.
Alte Schule (heute Wohnhaus)
09171361
 
Kirchstraße 8
(Lage)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude (heute Teil von Nr. 9) und Hofpflasterung Das Wohnhaus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude (heute Teil von Nr. 9) und Hofpflasterung
09171190
 
Kirchstraße 9
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um 1740 erbaut. Es ist ein traufständiges, eingeschossiges Haus mit einem Satteldach. Rechts befindet sich eine Hofseinfahrt. Auffällig sind die Kreuzstockfenster.
Wohnhaus
09171158
 
Königstraße 2
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. Das Haus hat zwei Geschosse und fünf Achsen, in der mittleren Achse befindet sich der Eingang.
Wohnhaus
09171362
 
Königstraße 26
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus Das Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.
Wohn- und Geschäftshaus
09171259
 
Kurt-Tucholsky-Straße 12
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde 1740 erbaut, es wurde somit direkt nach dem großen Brand 1740 errichtet. Es ist ein eingeschossiges Wohnhaus, über der mittleren Achse von fünf Achsen befindet sich ein Zwerchhaus.
Wohnhaus
09171285
 
Kurt-Tucholsky-Straße 46
(Lage)
Wohnhaus Das eingeschossige Haus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.
Wohnhaus
09171256
 
Kurt-Tucholsky-Straße 47
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09171228
 
Lange Straße 22
(Lage)
Wohnhaus Erbaut wurde das Haus in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Wohnhaus
09171229
 
Lange Straße 32
(Lage)
Wohnhaus mit Hofgebäude
Wohnhaus mit Hofgebäude
09171040
 
Lange Straße 40
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09171128
 
Lange Straße 54
(Lage)
Wohnhaus mit zwei Wirtschaftsgebäuden
Wohnhaus mit zwei Wirtschaftsgebäuden
09171195
 
Lange Straße 59
(Lage)
Wohnhaus mit drei Wirtschaftsgebäuden
Wohnhaus mit drei Wirtschaftsgebäuden
09171694
 
Markt
(Lage)
Denkmal für Kronprinz Friedrich Das Denkmal wurde 1903 aufgestellt, der Entwurf stammt von Gottlieb Elster.
Denkmal für Kronprinz Friedrich
09171059
 
Markt 10
(Lage)
Logierhaus
Logierhaus
09171136
 
Markt 11
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09171230
 
Mühlenstraße 4
(Lage)
Gasthaus „Zum Goldenen Stern“ Das Gasthaus besteht seit 1740. Das Haus selber wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus mit einem Satteldach.
Gasthaus „Zum Goldenen Stern“
09171137
 
Mühlenstraße 8
(Lage)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude und Hofpflasterung Das Wohnhaus wurde um 1870/1880 erbaut. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einem Drempel und einem Satteldach. Im Drempel befinden sich Okuli. Das Wirtschaftsgebäude wurde 1911 errichtet.
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude und Hofpflasterung
09170931
 
Mühlenstraße 14
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus Das Haus ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Walmdach. Es befindet sich an der Ecke zum Triangelplatz und Schloßstraße.
Wohn- und Geschäftshaus
09170932
 
Mühlenstraße 22
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Fachwerkhaus erbaut worden. Die Fassade ist fast symmetrisch, in der Mitte befindet sich eine Toreinfahrt.
Wohnhaus
09170933
 
Mühlenstraße 23
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um 1900 erbaut, dabei wurde alte Bausubstanz verwendet. Es ist ein zweigeschossiges, massives Haus mit einem Satteldach. Links befindet sich eine Toreinfahrt, rechts ein Ladengeschäft.
Wohnhaus
09171055
 
Mühlenstraße 26
(Lage)
Obermühle, bestehend aus Hauptgebäude, drei Wirtschaftsgebäuden und Einfriedung Das heutige Gebäude wurde 1848 bis 1851 erbaut. Das vorherige Gebäude war abgebrannt, eine Mühle an diesem Standort ist seit 1533 bekannt. Das Hauptgebäude ist ein zweigeschossiger Ziegelbau. mit einem Satteldach. Auf dem Hof befindet sich ein Wirtschaftsgebäude aus dem Jahr 1849 und eins aus dem Jahr 1851.
Obermühle, bestehend aus Hauptgebäude, drei Wirtschaftsgebäuden und Einfriedung
09171391
 
Parkstraße 3
(Lage)
Villa Die Villa wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts im Stil eines Schweizerhauses erbaut worden. Es ist ein eingeschossiges, giebelständiges Haus mit einem Satteldach. Die Fassade zur Straße trägt ein Balkon, das Dach steht weit über und hat ein Freigespärre.
Villa
09171010
 
Reuterpromenade 7
(Lage)
Seebadeanstalt „Am weißen Sand“ Die Seebadeanstalt wurde 1928/1929 erbaut. In der Mitte befindet sich ein zweigeschossiges Fachwerkhaus, hier ist der Eingangsbereich, ein Restaurant und eine Wohnung. Zum Strand hin befindet sich eine verglaste Veranda, zu den Seiten Flügel in Holzbauweise.
Seebadeanstalt „Am weißen Sand“
09171238
 
Reuterpromenade 8
(Lage)
Wohnhaus mit Pavillon BW
09171702
 
Schalthaus 1
(Lage)
Ehemaliges Schalthaus mit Wohnhaus und Nebengebäude
Ehemaliges Schalthaus mit Wohnhaus und Nebengebäude
09171239
 
Schillerstraße 4
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09171165
 
Schillerstraße 5
(Lage)
Villa mit Wohn- und Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
Villa mit Wohn- und Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
09170510
 
Schillerstraße 9
(Lage)
Villa
Villa
09170406
 
Schloßstraße
(Lage)
Friedhofskapelle BW
09170099
 
Schloßstraße 5
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09171273
 
Schloßstraße 7
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09171274
 
Schloßstraße 9
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09170509
 
Schloßstraße 14
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09171275
 
Schloßstraße 15
(Lage)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude
09171276
 
Schloßstraße 17
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel und Anbau
Wohnhaus mit Seitenflügel und Anbau
09171167
 
Schloßstraße 26
(Lage)
Postamt mit Hofgebäude, Pflasterung und Einfriedung
Postamt mit Hofgebäude, Pflasterung und Einfriedung
09171393
 
Schloßstraße 38/40
(Lage)
Städtische Schule, heute Heinrich-Rau-Schule
Städtische Schule, heute Heinrich-Rau-Schule
09171118
 
Schwanower Straße
(Lage)
Wartturm („Leuchtturm“) Der Wartturm wird auch Leuchtturm genannt. Er wurde 1790 anstelle eines Obelisken in der südlichen Sichtachse des Schlosses errichtet. Der Grundriss des Turmes ist oktogonal. Das Dach ist ein flaches Kegeldach. Unten und in der Mitte befinden sich Spitzbogenfenster, über einen Fries befinden sich Rundfenster.
Wartturm („Leuchtturm“)
09171129
 
Seestraße 4
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09170089
 
Seestraße 9
(Lage)
Wohnhaus BW
09170215
 
Seestraße 19
(Lage)
Haustreppe BW
09171363
 
Seestraße 20/21a
(Lage)
Rathaus
Rathaus
09170408
 
Triangelplatz
(Lage)
Postmeilensäule Die Postmeilensäule wurde 1765 errichtet.
Postmeilensäule

Schwanow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170415
 
Schwanower Dorfstraße
(Lage)
Glockenstuhl Der Glockenstuhl befindet sich vor dem Haus Dorfstraße 14, dem ehemaligen Schul- und Bethaus. Er ist mit einer Schalung versehen, im Inneren befinden sich zwei Eisenglocken.
Glockenstuhl
09171935
 
Schwanower Dorfstraße 14
(Lage)
Schul- und Bethaus, heute Gemeindehaus
Schul- und Bethaus, heute Gemeindehaus
09171908
 
Schwanower Dorfstraße 20
(Lage)
Scheune BW

Wallitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09171242
 
Dorfstraße 38
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude BW
09170425
 
Dorfstraße 41
(Lage)
Dorfkirche Die Kirche wurde 1899 erbaut. Es ist eine Saalkirche mit Feldsteinsockel und Sichtsiegel. Im Jahre 1959 wurde die Empore zu einer Winterkirche ausgebaut, dabei wurde die Orgel in das Kirchenschiff gesetzt. Die Orgel ist aus dem Magdalenenstift in Berlin. Der Altar und die Kanzel stammen aus der Bauzeit.
Dorfkirche
09171243
 
Dorfstraße 41a
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, zwei Stallgebäuden, Scheune und Einfriedung BW
09171140
 
Dorfstraße 42, 43
(Lage)
Schulgehöft, bestehend aus Schulhaus (Nr. 42), Stallscheune (Nr. 43) und Toilettenhäuschen BW
09171235
 
Förstereiweg 1
(Lage)
Revierförsterei Wallitz Das Wohnhaus wurde 1888 erbaut. BW

Wittwien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170511
 
Wittwien 4
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Wirtschaftshof, Torpfeilern und Park
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Wirtschaftshof, Torpfeilern und Park

Zechlinerhütte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09171492
 
Kalter Werder
(Lage)
Sommerhaus „Mei’ Ruh’“ mit Nebengebäude Das Sommerhaus wurde 1932 erbaut. Es ist ein Fachwerkhaus. BW
09171491
 
Kalter Werder
(Lage)
Blockhaus BW
09171373
 
Luhmer Straße 38
(Lage)
Wohnhaus und Verbindungsbau
Wohnhaus und Verbindungsbau
09170438
 
Neustrelitzer Straße
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche
09171374
 
Reiherholz 16
(Lage)
Alte Revierförsterei Reiherholz, bestehend aus Wohnhaus, Stall, Scheune und Resten der Einfriedung BW
09171405
 
Reiherholz 17
(Lage)
Wohnhaus BW
09170440
 
Reiherholz 18
(Lage)
Dampfsägewerk BW
09171915
 
Rheinsberger Straße 3
(Lage)
Wohnhaus mit drei Nebengebäuden BW
09171406
 
Rheinsberger Straße 9c
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09170439
 
Rheinsberger Straße 14
(Lage)
Steinfigur aus dem Park (heute in der Wegener-Gedenkstätte) BW
09171047
 
Rheinsberger Straße 27
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel und Nebengebäude (ehemals Wegener-Haus) Das Haus wurde 1736/1737 von dem Siedlungsgründer Stropp erbaut. Im Jahre 1886 kaufte der Lehrer Richard Wegener das Haus, der Vater von Alfred Wegener. Von 1969 bis 1995 befand sich hier die Wegener-Gedenkstätte, die dann in das alte Schulhaus Nr. 14 umzog. BW
09171287
 
Waldstraße 1
(Lage)
Oberförsterei, bestehend aus Forsthaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
Oberförsterei, bestehend aus Forsthaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
09171288
 
Waldstraße 1a
(Lage)
Forstsekretärshaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
Forstsekretärshaus, Wirtschaftsgebäude und Einfriedung
09171320
 
Zechliner Straße 14
(Lage)
Revierförsterei Reiherholz mit Holzschuppen und Einfriedung
Revierförsterei Reiherholz mit Holzschuppen und Einfriedung
09171322
 
Zechliner Straße 15a
(Lage)
Wohnhaus BW
09171321
 
Zechliner Straße 15b
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus

Zechow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170441
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche mit Kirchhofmauer und Leichenhalle Die evangelische Kirche wurde 1846–47 erbaut.
Dorfkirche mit Kirchhofmauer und Leichenhalle

Zühlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09170442
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche
Dorfkirche
09171894
 
Dorfstraße
(Lage)
Friedhofskapelle Die Friedhofskapelle wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. BW
09170506
 
Dorfstraße 27
(Lage)
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und Stallgebäude
Pfarrgehöft, bestehend aus Pfarrhaus und Stallgebäude

Ehemalige Denkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild

 
Rheinsberg, Poststraße
(Lage)
Denkmal für Opfer des Konzentrationslagers Sachsenhausen, auf dem Friedhof Das Denkmal erinnert an den Todesmarsch 1945 durch Rheinsberg. Das Denkmal steht im östlichen Teil des Friedhofes. BW

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. veröffentlicht durch Aushang vom 20.03.-09.04.1997 und im Rheinsberger Boten mit Amtsblatt des Amtes Rheinsberg und der amtsangehörigen Gemeinden, 7. Jg., April 1997
  2. Die komplette Bezeichnung: Schlossanlage und Schlosspark Rheinsberg mit allen baulichen und gärtnerischen Anlagen, Einfriedungen, Toranlagen, Werken der bildenden Kunst und der Gartenausstattung der befestigten und unbefestigten Freiflächen und Wege; außerdem Wasserläufe und Gewässer mit ihren historischen Uferlinien, den dazugehörigen Brücken und Übergängen sowie den landschaftlich gestalteten Uferzonen, darin:
    • Schloss Rheinsberg, auf der Schlossinsel
      • Wirtschaftshof mit Marstall und Stadtportal sowie Resten der mittelalterlichen Stadtmauer
    • Kavalierhaus (Domestikenhaus) mit Theaterflügel und neuem Kavalierhausflügel sowie im Schlosspark:
      • Schlossmauer an der Hofgärtnerei
      • Gartenportal
      • Treppenanlage mit zwei Sphingen
      • Heckentheater
      • Grabpyramide für den Prinzen Heinrich
      • Salon (Gartenpavillon) im Orangerierondell
      • Feldsteingrotte
      • Egeriagrotte
      • Obelisk mit Einfriedung und Erdterrassen zum See
      • Malherbes-Säule, an der Perspektiv-Allee (Boberow-Kabeln)
      • Denkmal für teure Verstorbene (Katakombe), an der Perspektiv-Allee (Boberow-Kabeln) und
      • Hofgärtnerei mit Gärtnerwohnhaus, Orangeriegebäuden, Heizhaus, Gewächshäusern und Brunnen, Waschhaus, Stall, Toilettenhäuschen und Torfhaus (Fontanepromenade) (SPSG)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg, Ulrike Schwarz und Matthias Metzler und andere, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 2003, ISBN 3-88462-191-2
  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kulturdenkmale in Rheinsberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien