Liste der Baudenkmale in Treuenbrietzen

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In der Liste der Baudenkmale in Treuenbrietzen sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Treuenbrietzen und ihrer Ortsteile aufgeführt. Grundlage ist die Landesdenkmalliste vom 31. Dezember 2019. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Treuenbrietzen enthalten.

Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190607 Treuenbrietzen
(Lage)
Denkmalbereichssatzung Altstadt-Treuenbrietzen[1]
Denkmalbereichssatzung Altstadt-Treuenbrietzen[1]

Baudenkmale der Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bardenitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190022 (Lage) Dorfkirche Die Dorfkirche wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Um 1500 wurde der Turm angefügt, das Glockengeschoss kam 1664 hinzu. Im Inneren befinden sich Reste spätgotischer Malereien. Der Altaraufsatz stammt aus dem Jahr 1721.[2]
Dorfkirche
09190023 Zur Hermannsmühle 103–105
(Lage)
Hermannsmühle, bestehend aus Mühlengebäude, Wohnhaus, Unterstand mit Aborten, Trockenschuppen, Schweinestall, Wirtschaftsgebäude, Jägerhaus, Gesindehaus, Mühlenstau und Weiher Die Mühle wurde im 18. Jahrhundert als Papiermühle errichtet und 1859 vom Hennickendorfer Müllermeister Christlieb Hermann erworben. Das Ensemble wurde 1984 von einem privaten Investor erworben und bis 1990 denkmalgerecht saniert.
Hermannsmühle, bestehend aus Mühlengebäude, Wohnhaus, Unterstand mit Aborten, Trockenschuppen, Schweinestall, Wirtschaftsgebäude, Jägerhaus, Gesindehaus, Mühlenstau und Weiher

Brachwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190096 (Lage) Dorfkirche Die Kirche ist ursprünglich ein spätgotischer Bau aus Raseneisenstein. Die Orgel ist aus dem Jahre 1792.[2]
Dorfkirche

Dietersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190136 (Lage) Lutherbrunnen, im Ortszentrum War im 16. Jahrhundert bereits vorhanden und Martin Luther soll aus ihm im Jahr 1530 getrunken haben.[3]
Lutherbrunnen, im Ortszentrum
09190137 (Lage) Grenzsteine, am Ortsausgang Richtung Wittenberg
Grenzsteine, am Ortsausgang Richtung Wittenberg

Feldheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190151 (Lage) Dorfkirche Die Dorfkirche wurde 1829 errichtet. Im Inneren ist die ursprüngliche Decke erhalten geblieben.[2] Die Kirche ist ein Wiederaufbau der 1813 in den napoleonischen Kriegen bis auf die Grundmauern zerstörten Vorgängerbaus nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel.
Dorfkirche

Klausdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190772 (Lage) Dorfkirche Die Kirche entstand In den Jahren 1907 und 1908 als neubarocke Saalkirche. Die schlichte Ausstattung stammt aus der Bauzeit. Ein Förderverein engagiert sich seit 2010 für den Erhalt des Bauwerks.
Dorfkirche
09190024 (Lage) Grabmal für drei sowjetische Soldaten auf dem Friedhof BW
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Lobbese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190269 (Lage) Dorfkirche Die Feldsteinkirche wurde im Mittelalter um das Jahr 1200 errichtet. Es ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und einer Apsis und einem Westturm. Das Fundament bis in Fensterhöhe ist gequaderten Feldsteinen geschichtet, ab Höhe der Fensterbasen sind die Feldsteine fast ungequadert und nur außen behauen. Ungleichmäßige Wandausführungen mit hinzugefügtem Ziegelmaterial. Die Außenwand des Kirchturms, der einen quadratischen Grundriss aufweist, besteht aus Feldsteinen und ist innen mit einer Ziegelmauer verstärkt. Der Turm hat je eine Schallöffnung auf der Nord- und Südseite und ist mit einem achteckigen Schiefer-verkleideten Spitzhelm abgeschlossen. Darüber befinden sich ein Turmknopf und eine Wetterfahne. Ein früheres Portal in der Nordseite des Kirchengebäudes ist zugemauert und an seiner Stelle gibt es ein Fenster. Ein rundbogiges Portal in der Südwand bildet den Zugang zum Kircheninneren. Drei Korbbogen-Fenster auf der Südseite und vier gleich gestaltete Fenster auf der Nordseite des Kirchenschiffs lassen Tageslicht einfallen. Im Jahr 1518 wurde die Sakramentsnische eingebaut.[4]
Dorfkirche
09190964 Lobbeser Dorfstraße 18
(Lage)
Schulgehöft, bestehend aus Schul- und Wirtschaftsgebäude BW
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Lüdendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190476 Dorfstraße 35
(Lage)
Stallgebäude
Stallgebäude

Lühsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190727 (Lage) Dorfkirche Die Dorfkirche entstand im Jahr 1901. In der neogotischen Saalkirche befindet sich eine bauzeitliche Kirchenausstattung. Dazu gehört ein barockes Kruzifix.[2]
Dorfkirche
09190614 Dorfstraße 10, 11
(Lage)
Wohnhäuser (Mittelflurhäuser) BW
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Marzahna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190284 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie wurde aus Feldstein errichtet. Es ist ein Saalbau mit einem eingezogenen Chor und einer Apsis. Der Westturm besteht aus Fachwerk und wurde 1798 erbaut. Im Inneren befindet sich ein Altaraufsatz aus dem Jahr 1613. Zwei Epitaph gedenken an zwei Pfarrer der Kirche.[2]
Dorfkirche
09190285 (Lage) Bockwindmühle, am Südrand des Dorfes
Bockwindmühle, am Südrand des Dorfes
09191674 Berliner Straße, Schönefelder Straße
(Lage)
Kriegderdenkmäler für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges und des Ersten Weltkrieges BW
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09190286 Schulweg 2
(Lage)
Lenin-Gedenkstein, in der Nähe der Schule BW
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Niebel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190779 Niebler Dorfstraße 31a
(Lage)
Dorfkirche Die neugotische Saalkirche entstand im Jahr 1895. Im Innern steht unter anderem ein gotischer Schnitzaltar aus der Zeit um 1478 bis 1480. Im Hauptfeld ist die Pietà abgebildet. Die Darstellung von wird vier frühchristlichen Märtyrern umrahmt. Links ist Onophrios der Große sowie Valentin von Terni zu sehen. Im rechten Feld sind zwei gekrönte Jungfrauen abgebildet, vermutlich die Heilige Dorothea und Barbara von Nikomedien.
Dorfkirche

Pechüle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190330 (Lage) Dorfkirche Die Dorfkirche wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein Saalbau im spätromanischen Stil mit Chor und Apsis. Der schifsbreite Turm wurde wahrscheinlich im 14. Jahrhundert hinzugefügt. Im Inneren eine spätromanische Mensa aus der Zeit 1360/1370. Im Inneren befindet sich eine sogenannte „Böhmische Tafel“, eine spätromanische Mensa.[2]
Dorfkirche
09190331 Dorfstraße 45
(Lage)
Stallgebäude mit Oberlaube Der Stall ist ein 14-achsiger, zweigeschossiger Ziegelbau mit Satteldach auf der Hofseite des Grundstücks, der etwa um 1800 erbaut wurde. BW
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09190717 Dorfstraße 47
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Torhaus und zwei Stallgebäuden Die Gebäude sind auf ca. 1875 bzw. 1900 datiert. Das Wohnhaus (derzeit leerstehend) ist ein zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach; das südlich anschließende Torhaus ein Ziegelbau. Die beiden zweigeschossigen Ställe auf der Hofseite sind Ziegelbauten.
Gehöft mit Wohnhaus, Torhaus und zwei Stallgebäuden
09190733 Dorfstraße 72
(Lage)
Gehöft mit Wohnhaus, Hoftor und zwei Stallgebäuden Das Wohnhaus, ein zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zwei Ställe befinden sich auf der Hofseite des Anwesens.
Gehöft mit Wohnhaus, Hoftor und zwei Stallgebäuden

Pflügkuff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190270 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert erbaut. Es ist ein Saalbau aus Feldsteinen mit einem verbretterten Turm. Im Inneren befindet sich ein Altaraufsatz aus dem Jahr 1700.[2]
Dorfkirche

Rietz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190680 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Kirche ist im Kern ein Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert. Der Turm aus Backstein wurde 1858 erbaut. Im Inneren befindet sich eine Balkendecke, eine Westempore und das Chorgestühl aus dem 17. Jahrhundert. Kanzel und Altaraufsatz wurden um 1700 erstellt.[2]
Dorfkirche
09190369 (Lage) Gedenkstätte für sowjetische Zwangsarbeiter Die Gedenktafel ist aus Holz. Sie befindet sich an der Scheune des Hauses Rietzer Dorfstraße 4. BW
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Schmögelsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190767 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche ist ein Saalbau aus Feldstein. Erbaut wurde die Kirche wahrscheinlich im 17. Jahrhundert, 1985 wurde die Kirche verputzt. Auf dem westliche Giebel sitzt ein Dachreiter aus Fachwerk mit einem Pyramidendach, einer Kugel und einer Wetterfahne. Im Inneren ein Taufstein aus dem Jahr 1694.[2]
Dorfkirche

Schwabeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190385 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche wurde um das 14. Jahrhundert erbaut. Die Kirche befindet sich südlich des Dorfes. Es ist ein Feldsteinbau mit einem dreiseitigen Ostschluss. Auf dem Westgiebel befindet sich ein Dachreiter aus Fachwerk. Die west- und nordseitige Empore sowie die Kanzel im Inneren stammen aus dem Barock.[2]
Dorfkirche

Tiefenbrunnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190477 B 102
(Lage)
Chausseehaus BW
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09191051 (Lage) Bahnhof mit umgebender Pflasterung
Bahnhof mit umgebender Pflasterung

Treuenbrietzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190970 (Lage) Nieplitzdamm Im Bereich des Dammes wurde die Nieplitz über das Geländeniveau der Umgebung gelegt, um die Steinmühle zu speisen. 2015 wurde erneut Planungen bekannt, zum Schutz der anliegenden Grundstück dem Fluss einen neuen Verlauf zu geben. BW
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09190697 (Lage) Historische Stadtanlage
Historische Stadtanlage
09190436 (Lage) Reste der Stadtmauer in den Straßen Hinter der Mauer, Lindenallee, Kietzstraße und Mauerturm
Reste der Stadtmauer in den Straßen Hinter der Mauer, Lindenallee, Kietzstraße und Mauerturm
09190433 (Lage) Stadtkirche St. Nikolai Die Stadtkirche St. Nicolai wird heute von der katholischen Gemeinde genutzt. Es ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika aus Backstein. Der Vierungsturm wurde 1756 aufgesetzt und ist einmalig. Erbaut wurde die Kirche ab der Mitte des 13. Jahrhunderts.[2]
Stadtkirche St. Nikolai
09190437 (Lage) Parkanlage, an der Nieplitz zwischen Badeanstalt und Marienkirchstraße Die Parkanlage beginnt im Westen an der Badeanstalt und verläuft in Richtung Osten bis zur Marienkirchstraße und liegt an dem Fluss Nieplitz.
Parkanlage, an der Nieplitz zwischen Badeanstalt und Marienkirchstraße
09190438 (Lage) Himmel-Denkmal, in der Parkanlage
Himmel-Denkmal, in der Parkanlage
09190473 (Lage) Gräber für deutsche Soldaten und zivile Kriegstote, auf dem Triftfriedhof
Gräber für deutsche Soldaten und zivile Kriegstote, auf dem Triftfriedhof
09190474 (Lage) Gedenkstein für drei sowjetische Zwangsarbeiter, zwischen der B 102 und der Straße nach Lüdendorf
Gedenkstein für drei sowjetische Zwangsarbeiter, zwischen der B 102 und der Straße nach Lüdendorf
09190439 (Lage) Paukert-Gedenkstein, in der Parkanlage
Paukert-Gedenkstein, in der Parkanlage
09190475 (Lage) Landwehrmann-Stein, an der Straße nach Lüdendorf BW
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09191047 Bäckerstraße 4
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190440 Bäckerstraße 19
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09191002 Bäckerstraße 25
(Lage)
Handwerkerhaus
Handwerkerhaus
09190903 Bahnhofstraße
(Lage)
Bahnhofsgebäude mit Güterschuppen
Bahnhofsgebäude mit Güterschuppen
09190759 Belziger Straße 3
(Lage)
Molkerei
Molkerei
09190441 Breite Straße 1
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190442 Breite Straße 5
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190443 Breite Straße 6
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190444 Breite Straße 7
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09191045 Breite Straße 9
(Lage)
Wirtschaftsgebäude Das Haus wurde abgerissen.
Wirtschaftsgebäude
09190445 Breite Straße 13
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190446 Breite Straße 53
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190447 Breite Straße 62
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09191660 Großstraße
(Lage)
Denkmalsanlage vor dem Rathaus (sogenannter Sabinchenbrunnen) Der Sabinchenbrunnen befindet sich südlich des Rathauses an der Großstraße. Der Brunnen wurde 1984 von dem Bildhauer Lothar Sell erschaffen.
Denkmalsanlage vor dem Rathaus (sogenannter Sabinchenbrunnen)
09190471 Großstraße
(Lage)
Preußische Postsäule, neben der Heilig-Geist-Kapelle
Preußische Postsäule, neben der Heilig-Geist-Kapelle
09190434 Großstraße / Hinter der Mauer
(Lage)
Heilig-Geist-Kapelle (Heimatmuseum) In der ehemaligen Heilig-Geist-Kapelle befindet sich das Heimatmuseum.
Heilig-Geist-Kapelle (Heimatmuseum)
09190432 Großstraße / Marienkirchstraße
(Lage)
Stadtkirche St. Marien Die evangelische Kirche ist die Hauptkirche der Stadt. Sie wurde vor dem Jahre 1217 gegründet. Die Einflüsse von Kloster Zinna und Kloster Lehnin sind erkennbar. Das Innere wurde von 1959 bis 1965 auf den mittelalterlichen Zustand zurückgeführt.[2]
Stadtkirche St. Marien
09190448 Großstraße 1
(Lage)
Wohnhaus (Manufakturgebäude) und Stallgebäude mit Oberlaube
Wohnhaus (Manufakturgebäude) und Stallgebäude mit Oberlaube
09190449 Großstraße 15
(Lage)
Postgebäude
Postgebäude
09190648 Großstraße 18
(Lage)
Stallgebäude mit Oberlaube BW
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09190450 Großstraße 22
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190451 Großstraße 40
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190452 Großstraße 48
(Lage)
Pfarrhaus
Pfarrhaus
09190453 Großstraße 49
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190454 Großstraße 51
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190456 Großstraße 64
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190457 Großstraße 65
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190458 Großstraße 66
(Lage)
Gaststätte „Sabinchenchaussee“
Gaststätte „Sabinchenchaussee“
09190703 Großstraße 73
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190459 Großstraße 76
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190460 Großstraße 80
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel
Wohnhaus mit Seitenflügel
09190461 Großstraße 81
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190435 Großstraße 105
(Lage)
Rathaus Das Rathaus stammt im Ursprung aus den Jahren 1735 bis 1738. Es steht in der Mitte der Großstraße.
Rathaus
09190462 Großstraße 110/111
(Lage)
Wohnhaus BW
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09190694 Großstraße 112
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190463 Großstraße 116/117
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190464 Grünstraße 49
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09191044 Grünstraße 54
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude
Wohnhaus mit Nebengebäude
09190465 Hinter der Mauer 6
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190649 Johanniterstraße
(Lage)
Johanniter-Krankenhaus mit Lungenkrankengebäude, Lazarett, zwei Siechenhäusern, Betriebsgebäude, Direktorenhaus und Gartenanlage
Johanniter-Krankenhaus mit Lungenkrankengebäude, Lazarett, zwei Siechenhäusern, Betriebsgebäude, Direktorenhaus und Gartenanlage
09190634 Johanniterstraße
(Lage)
Wanderarbeitsheim mit Verwaltungsgebäude, Wohnbaracke 1, Wohnbaracke 2, Stall, Scheune und Toilettenhäuschen BW
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09190472 Jüterboger Straße
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof
Sowjetischer Ehrenfriedhof
09191461 Kietzstraße 10
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude
Wohnhaus mit Nebengebäude
09190899 Kietzstraße 11
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190855 Kietzstraße 40
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190778 Leipziger Straße 214
(Lage)
Kino „Kammerspiele“
Kino „Kammerspiele“
09191003 Marienkirchstraße 15
(Lage)
Handwerkerhaus
Handwerkerhaus
09190702 Marienkirchstraße 23
(Lage)
Bürgerschule
Bürgerschule
09190467 Nagelgasse 4
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190468 Nagelgasse 15
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190904 Neue Marktstraße 5
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190469 Neue Marktstraße 6
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09190470 Neue Marktstraße 8
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09191656 Töpferstraße 8
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09191302 Vogelgesangstraße 47
(Lage)
Wohnhaus mit Stallgebäude BW
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09190992 Vogelgesangstraße 64
(Lage)
Wohnhaus BW
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Zeuden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09190271 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein Saalbau aus Feldstein, der Chor ist eingezogen. Der Dachreiter über den Westgiebel stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Ausstattung im Inneren ist wahrscheinlich einheitlich aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Glocke ist aus dem Mittelalter.[2]
Dorfkirche
09190990 Zeudener Dorfstraße 4
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, linkem und rechtem Stallgebäude BW
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Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kulturdenkmale in Treuenbrietzen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtsblatt der Stadt Treuenbrietzen, Nr. 13/94 vom 3. August 1994
  2. a b c d e f g h i j k l m Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  3. Karla Lindt: Joachim erzürnte Bruder Martinus – Auf den Spuren Luthers im Gebiet der heutigen Mark Brandenburg. In: Berliner Zeitung, 29. Oktober94.
  4. Mittelalterliche Dorfkirchen im Landkreis Potsdam-Mittelmark; Details zur Dorfkirche Lobbese; abgerufen am 5. November 2014.