Liste der Baudenkmale in Uelzen

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Denkmalplakette Niedersachsen ab 2018.png

In der Liste der Baudenkmale in Uelzen sind alle Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Uelzen aufgelistet. Der Stand der Liste ist der 1. August 1984.

Uelzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppen baulicher Anlagen in Uelzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Alewinstraße 27, 29
52° 57′ 52″ N, 10° 33′ 8″ O
Kirche und Pfarrhaus der katholischen Kirchengemeinde Die katholische Gemeinde Uelzen baute im Jahre 1904 die Kirche. Die Erlöserkirche ist im Stil der Neugotik erbaut worden, der Architekt war Eckhard. Es ist ein einschiffiger Bau mit einem schlanken achteckigen Turm. Rechts und links des Turmes befinden sich die Eingänge zur Kirche.[1]
 
Kirche und Pfarrhaus der katholischen Kirchengemeinde
Baumschulenweg 31, 33
52° 58′ 27″ N, 10° 32′ 59″ O
Wohnhäuser
 
BW
Brückenstraße 1, Doktorenstraße 3, 4, Rademacherstraße 9, 11, 13, 15, 22, 24, Schmiedestraße 17, 18, 19, 20, 22, 24, Schnellenmarkt 1, 2, 3, 4
52° 57′ 58″ N, 10° 33′ 43″ O
Wohn - und Geschäftshäuser des historischen Bereichs Schnellenmarkt
 
Wohn - und Geschäftshäuser des historischen Bereichs Schnellenmarkt
Ebstorfer Straße 1, 1A
52° 58′ 16″ N, 10° 33′ 30″ O
Schulgebäude
 
BW
Ebstorfer Straße 6
52° 58′ 19″ N, 10° 33′ 31″ O
Ehemaliges Stadtkrankenhaus St. Viti mit Kapelle Im Jahre 1406 wurde ein Leprosenspital gestiftet. Zum Hospital gehörte auch ein Wirtschaftshof. Die Kapelle wurde von 1406 bis 1412 erbaut. Die Kapelle ist einschiffig und hat einen dreiseitigen Chor. Im Jahre 1870 wurde das neue Stadtkrankenhaus erbaut. Es ist ein zweigeschossiger gelber Ziegelbau mit einem Walmdach. Die Hauptfront wird durch einen dreiachsigen Mittelrisalit geprägt. Hier befand sich seit 1965 die Landespolizeischule.[2]
 
Ehemaliges Stadtkrankenhaus St. Viti mit Kapelle
Ebstorfer Straße 11, 13, 15, St.-Viti-Straße 27
52° 58′ 20″ N, 10° 33′ 26″ O
Wohnhäuser Die vier Wohnhäuser liegen an der Ebstorfer Straße, diese führt weiter nordwestlich unter der Bahn durchführt. Die Häuser wurden um 1895 erbaut, die Bauherren waren wahrscheinlich Eisenbahner. Es sind eingeschossige, traufständige Häuser mit einem Satteldach. Die Fassade ist geprägt durch einen Risalit mit einem Zwerchhaus.[3]
 
BW
Fischerhof
52° 59′ 13″ N, 10° 32′ 17″ O
Ehemalige Gaststätte mit Musikpavillon und historischen Fischteichen Hier befand sich bis zum Jahr 1867 das Ausmarschziel der Uelzener Schützen. Es war auch ein Ausflugsziel der Uelzener Bürger. Das jetzige Haus wurde 1937 erbaut, zu dem Gasthaus gehört auch ein Musikpavillon. Das Gasthaus ist ein Ziegelbau. Heute befindet sich hier die Jugendherberge.[4]
 
Ehemalige Gaststätte mit Musikpavillon und historischen Fischteichen
Friedrich-Ebert-Straße 1, 3, 5, 7, 9, 22, 24, 26
52° 57′ 42″ N, 10° 33′ 53″ O
Wohnsiedlung, Friedrich-Ebert-Platz mit Gedenkbrunnen Die Wohnsiedlung wurde in den Jahren 1927 bis 1928 von der Gemeinnützigen Baugesellschaft Volksheim - Niedersächsische Heimstätte GmbH erbaut. Mittelpunkt ist der Friedrich-Ebert-Platz mit einem Gedenkbrunnen. die Häuser sind zweigeschossig mit einem Satteldach, teilweise giebelständig, teilweise traufständig. Die Giebel sind als Treppengiebel im Stil des Expressionismus gestaltet, ansonsten sind die Häuser einfach gehalten.[5]
 
BW
Gudesstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 41″ O
Wohn- und Geschäftshäuser
 
Wohn- und Geschäftshäuser
Hoefftstraße 3, 5, 9, 11, 13, St.-Viti-Straße 10
52° 58′ 7″ N, 10° 33′ 24″ O
Wohnhäuser
 
BW
Kuhteichweg 1
52° 58′ 28″ N, 10° 33′ 13″ O
Wasserturm und Wohnhaus Die erste Wasserleitung wurde in Uelzen im Jahre 1899 verlegt, gleichzeitig wurde der Wasserturm angelegt. Die Brunnen für den Wasserturm lagen im nahen Stadtwald. Der Turm besteht aus einem achteckigen Sockel, darüber befindet sich ein runder, nach oben verjüngender Turm. Auf dem Turm befindet sich der Wasserbehälter, der ähnlich einen Pilz auskragt. Zum Wasserturm gehört ein Wohnhaus aus dem Jahr 1901. Das Haus ist zweigeschossig mit Ecklisenen und Ziegelbändern.[6]
 
Wasserturm und Wohnhaus
Linsingenstraße 10, 12
52° 58′ 25″ N, 10° 32′ 49″ O
Wohnhäuser
 
BW
Lüneburger Straße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19
52° 57′ 55″ N, 10° 33′ 37″ O
Wohn- und Geschäftshäuser mit Nebengebäuden
 
Wohn- und Geschäftshäuser mit Nebengebäuden
Mühlenstraße, Rosenmauer, Turmstraße
52° 57′ 46″ N, 10° 33′ 39″ O
Reste der Stadtmauer
 
BW
Ringstraße 47, 49, 51
52° 58′ 5″ N, 10° 33′ 36″ O
Wohnhäuser
 
BW
Schillerstraße 25
52° 58′ 11″ N, 10° 33′ 30″ O
Schulgebäude
 
BW
Veerßer Straße 45, 47
52° 57′ 46″ N, 10° 33′ 30″ O
Amtsgericht und Gefängnis
 
Amtsgericht und Gefängnis

Einzeldenkmal in Uelzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Achternstraße 2
52° 57′ 56″ N, 10° 33′ 34″ O
Wohn- und Geschäftshaus
 
BW
Achternstraße 3
52° 57′ 55″ N, 10° 33′ 33″ O
Wohnhaus
 
Wohnhaus
Achternstraße 9
52° 57′ 56″ N, 10° 33′ 33″ O
Ehemaliger Speicher, heute Gastwirtschaft. Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, erbaut 1647. 1976 saniert.
 
Ehemaliger Speicher, heute Gastwirtschaft.
Achternstraße 11
52° 57′ 56″ N, 10° 33′ 33″ O
Ehemaliger Speicher
 
Ehemaliger Speicher
Achternstraße 35
52° 58′ 0″ N, 10° 33′ 35″ O
Wohnhaus
 
BW
Albertstraße 8
52° 57′ 45″ N, 10° 33′ 51″ O
Speicher
 
BW
Alewinstraße 1
52° 57′ 59″ N, 10° 33′ 16″ O
Wohnhaus
 
BW
An den zehn Eichen
52° 57′ 47″ N, 10° 32′ 28″ O
Wasserturm
 
Wasserturm
An der St. Marienkirche
52° 57′ 53″ N, 10° 33′ 34″ O
Evangelische Kirche St. Marien Der Bau der Kirche wurde um 1270 oder 1280 begonnen, die Einweihung war im Jahre 1292. Der Chor wurde 1360 abgerissen und durch ein dreischiffiges Chorhaus zu ersetzen. Das Chorhaus ist etwa fünf Meter höher als das Langhaus. Es ist eine dreischiffige Backsteinkirche. Der Turm wurde im 14. Jahrhundert errichtet, der barocke Helm kam von 1671 bis 1680 hinzu. Die Gewölbe der Unterkirche stürzten 1696 ein, darauf wurde die Unterkirche zugeschüttet.[7] Der Altar und die Kanzel wurde um 1900 errichtet, die Zeichnungen hatte C. W. Hase im Jahre 1878 erstellt.[8]
 
Evangelische Kirche St. Marien
Auf dem Rahlande 17
52° 58′ 15″ N, 10° 33′ 7″ O
Elektrizitätswerk - Kraftzentrale
 
BW
Bahnhof
52° 58′ 12″ N, 10° 33′ 12″ O
Bahnhof, Empfangsgebäude Der Bahnhof wurde 1855 erbaut. Im Zuge eines Expo 2000-Projektes wurde der Bahnhof nach den Plänen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser umgebaut.
 
Bahnhof, Empfangsgebäude
Weitere Bilder
Bahnhofstraße 5
52° 58′ 2″ N, 10° 33′ 16″ O
Wohnhaus
 
BW
Bahnhofstraße 14
52° 57′ 56″ N, 10° 33′ 23″ O
Postamt Das Postamt wurde 1896 erbaut, der Architekt war Schaeffer. Die Fassade ist geprägt von dem linken Seitenrisalit mit einem Schaugiebel. An der rechten Ecke befindet sich ein Eckturm im historisierenden Stiel, im gleichen Stil gibt es einen Treppenhausturm. Die Fenster im Erdgeschoss sind spitzbögig im Stil der Gotik.[9]
 
Postamt
Bahnhofstraße 22
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 28″ O
Kaufhaus Das dreigeschossige Haus wurde 1909 eröffnet, Bauherr war die Firma Ramelow. Die Firma Ramelow betreibt das Haus noch heute (Dezember 2014). Die Fassade des Hauses ist vertikal gegliedert und hat drei Stockwerke.
 
Kaufhaus
Bahnhofstraße 25
52° 57′ 58″ N, 10° 33′ 23″ O
Wohn- und Geschäftshaus
 
Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofstraße 30
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 33″ O
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Fachwerkgiebelhaus, errichtet in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
 
Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofstraße 33
52° 57′ 55″ N, 10° 33′ 29″ O
Städtische Bauamt
 
Städtische Bauamt
Bahnhofstraße 38
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 35″ O
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Fachwerkgiebelhaus, bezeichnet 1778. Laut Inschrift 1967 umgebaut.
 
Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofstraße 40
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 35″ O
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Fachwerkgiebelhaus mit Utlucht und Erker, erbaut 1647. Die Füllhölzer reich mit Beschlagwerk beschnitzt.
 
Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofstraße 42
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 36″ O
Wohn- und Geschäftshaus Das sogenannte Neue Haus wurde am Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut. Es war eine Erweiterung des Rathauses und war eine Versammlungsstätte. Der Gewölbekeller ist heute noch erhalten, hier lagerten die Bier- und Weinvorräte des Rates. Bei dem Brand 1646 blieb ein Teil des Hauses stehen, es wurde danach aufgestockt. Heute befindet sich hier eine Weinhandlung.[10]
 
Wohn- und Geschäftshaus
Brauerstraße 14
52° 58′ 9″ N, 10° 33′ 27″ O
Villa
 
BW
Dieterichstraße 13
52° 57′ 45″ N, 10° 33′ 16″ O
Wohnhaus
 
BW
Ebstorfer Straße 37
52° 58′ 30″ N, 10° 32′ 56″ O
Villa
 
BW
Ebstorfer Straße
52° 58′ 35″ N, 10° 32′ 50″ O
Kriegerdenkmal
 
Kriegerdenkmal
Ebstorfer Straße
52° 58′ 16″ N, 10° 33′ 34″ O
Lutherdenkmal
 
Lutherdenkmal
Friedhof zwischen Ripdorfer Straße und Scharnhorststraße
52° 58′ 10″ N, 10° 34′ 0″ O
Kapelle Der Friedhof wurde 1799 eingerichtet und immer wieder nach Norden erweitert. Die Kapelle wurde 1991 erbaut. Es ist ein Ziegelbau.[11]
 
BW
Gartenstraße 10
52° 57′ 55″ N, 10° 33′ 20″ O
Wohnhaus
 
BW
Groß Liederner Straße 12
52° 57′ 52″ N, 10° 34′ 10″ O
Gartenhaus
 
BW
Gudesstraße 22
52° 57′ 53″ N, 10° 33′ 44″ O
Wohn- und Geschäftshaus
 
BW
Gudesstraße 33
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 50″ O
Katasteramt
 
BW
Gudesstraße 58
52° 57′ 52″ N, 10° 33′ 57″ O
Gertrudenkapelle mit ehemaligen Friedhof Die Gertrudenkapelle wurde von 1511 bis 1513 erbaut. Gestiftet wurde die Kapelle von Hans Holstede. Die Kapelle ist ein einschiffiges Backsteingebäude mit einem Satteldach. Auf dem Satteldach befindet sich ein Dachreiter. Nach der Reformation diente die Kapelle als Unterkunft für Reisende. Die Inneneinrichtung der Kapelle wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, sie wurde modern wieder aufgebaut.[12][8]
 
Gertrudenkapelle mit ehemaligen Friedhof
Hambrokerstraße 25
52° 57′ 44″ N, 10° 34′ 4″ O
Wohnhaus
 
BW
Hoefftstraße 16
52° 58′ 5″ N, 10° 33′ 25″ O
Wohnhaus
 
BW
Hammersteinplatz
52° 57′ 53″ N, 10° 34′ 1″ O
Hammersteindenkmal Freiherr von Hammerstein war der erste Vorsitzende des 1830 gegründeten Landwirtschaftlichen Provinzialvereins. Dieser Verein sorgte für die Entwicklung der Landwirtschaft im damaligen Fürstentum Lüneburg.[13]
 
Hammersteindenkmal
Johnsburg 25
52° 58′ 28″ N, 10° 33′ 49″ O
Ehemalige Wassermühle
 
BW
Kaiserstraße 24
52° 58′ 10″ N, 10° 33′ 36″ O
Wohnhaus mit Pforte
 
BW
Lindenstraße 20
52° 58′ 10″ N, 10° 34′ 19″ O
Wohnhaus
 
BW
Linsingenstraße 19
52° 58′ 27″ N, 10° 32′ 50″ O
Villa
 
BW
Lüneburger Straße
52° 58′ 1″ N, 10° 33′ 40″ O
Heiligen-Geist-Kapelle Die Heiligen-Geist-Kapelle am Lüneburger Tor wurde im Jahre 1322 erbaut. Im Jahre 1324 kam ein Hospital und später ein Rasthaus hinzu. Die Kapelle ist ein Backsteinbau mit einem Dachreiter. Das Portal geht zur Lüneburger Straße hin, der Giebel des Portals ist durch Putzblenden geprägt. Im Chor befinden sich die Chorfenster der St.-Viti-Kapelle aus dem Jahr 1420. Der Flügelaltar wurde 1515 erstellt.[14]
 
Heiligen-Geist-Kapelle
Lüneburger Straße 4
52° 57′ 56″ N, 10° 33′ 39″ O
Gasthaus Das Gasthaus wurde von 1826 bis 1827 von dem Gastwirt C. G. De Jager erbaut. Im Nachlass wurden von Laves wurden Skizzen des Gasthofes gefunden. Der breite Bau hat an beiden Seiten eine Toreinfahrt, in der Mitte befindet sich ein Risalit mit einem Balkon. Hier ist auch der Eingang. Das Dachgeschoss wurde nachträglich hinzugefügt.[15] Das Haus wurde 1985 abgerissen, die Fassade wurde wieder aufgebaut. Die Aufstockung des Dachgeschosses wurde zurückgenommen.[8] Hier befindet sich heute ein Hotel.
 
Gasthaus
Lüneburger Straße 10
52° 57′ 57″ N, 10° 33′ 39″ O
Wohn- und Geschäftshaus
 
BW
Lüneburger Straße 16
52° 57′ 58″ N, 10° 33′ 40″ O
Wohn- und Geschäftshaus
 
Wohn- und Geschäftshaus
Lüneburger Straße 29
52° 57′ 58″ N, 10° 33′ 38″ O
Wohn- und Geschäftshaus weigeschossiges Fachwerkgiebelhaus in Ecklage, errichtet um 1700.
 
BW
Lüneburger Straße 34
52° 58′ 2″ N, 10° 33′ 40″ O
Wohn- und Geschäftshaus Fachwerkgiebelhaus, der rückwärtige Kernbau 1594 dendrochronologisch datiert, der vordere Teil um 1650 erbaut. Der massive Straßengiebel wurde im 19. Jahrhundert vorgeblendet.
 
Wohn- und Geschäftshaus
Lüneburger Straße 36
52° 58′ 2″ N, 10° 33′ 40″ O
Heimatmuseum
 
Heimatmuseum
Lüneburger Straße 42
52° 58′ 4″ N, 10° 33′ 40″ O
Villa
 
Villa
Lüneburger Straße 46
52° 58′ 6″ N, 10° 33′ 40″ O
Gartenhaus
 
BW
Lüneburger Straße 47
52° 58′ 1″ N, 10° 33′ 38″ O
Ehem. Gasthaus Uelzener Hof Dreigeschossiges Fachwerk-Traufenhaus mit Zwerchhaus, 1647 errichtet und 1701 erweitert. Die Ständer und Füllhölzer mit reichen Schnitzereien (u. a. Beschlagwerk) versehen. 2014 bis auf die Straßenfassade abgebrochen. Anschließend Neubau unter Einbeziehung der historischen Fachwerkfront.
 
Ehem. Gasthaus Uelzener Hof
Lüneburger Straße 53
52° 58′ 4″ N, 10° 33′ 39″ O
Wohnhaus
 
BW
Lüneburger Straße 63
52° 58′ 8″ N, 10° 33′ 38″ O
Wohnhaus
 
BW
Lüneburger Straße 66
52° 58′ 12″ N, 10° 33′ 38″ O
Wohnhaus
 
BW
Lüneburger Straße 108
52° 58′ 28″ N, 10° 33′ 30″ O
Villa
 
BW
Mühlenstraße 27A
52° 57′ 48″ N, 10° 33′ 41″ O
Villa
 
BW
Pastorenstraße 4
52° 57′ 53″ N, 10° 33′ 31″ O
Evangelische Propstei
 
Evangelische Propstei
52° 57′ 50″ N, 10° 33′ 53″ O Ratsteich, Mühlenstau und Ilmenauteilstück
 
Ratsteich, Mühlenstau und Ilmenauteilstück
Ringstraße 1
52° 57′ 47″ N, 10° 33′ 28″ O
Villa
 
BW
Ringstraße 7
52° 57′ 49″ N, 10° 33′ 25″ O
Villa mit Einfriedung
 
BW
Ringstraße 9
52° 57′ 50″ N, 10° 33′ 25″ O
Villa
 
BW
Ringstraße 28
52° 57′ 58″ N, 10° 33′ 29″ O
Villa
 
BW
Ringstraße 38
52° 58′ 1″ N, 10° 33′ 32″ O
Villa
 
BW
Ringstraße
52° 58′ 0″ N, 10° 33′ 30″ O
Stadtgraben mit Geländer
 
BW
Scharnhorststraße 30
52° 58′ 10″ N, 10° 34′ 8″ O
Pfarrhaus
 
BW
Schillerstraße 11, 13
52° 58′ 4″ N, 10° 33′ 24″ O
Wohnhaus
 
BW
Schillerstraße 19
52° 58′ 8″ N, 10° 33′ 28″ O
Wohnhaus
 
BW
Schillerstraße 30A
52° 58′ 9″ N, 10° 33′ 31″ O
Finanzamt
 
BW
Schillerstraße 32
52° 58′ 10″ N, 10° 33′ 32″ O
Wohnhaus
 
BW
Schillerstraße
52° 58′ 13″ N, 10° 33′ 35″ O
Schillereiche mit Gedenkstein
 
BW
Schmiedestraße 2
52° 57′ 54″ N, 10° 33′ 47″ O
Wohn- und Geschäftshaus
 
Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedestraße 12
52° 57′ 56″ N, 10° 33′ 46″ O
Wohnhaus
 
Wohnhaus
Schmiedestraße 16
52° 57′ 57″ N, 10° 33′ 46″ O
Wohnhaus
 
Wohnhaus
Schnellenmarkt 14
52° 58′ 1″ N, 10° 33′ 43″ O
Wohnhaus
 
Wohnhaus
Stadtwald
52° 58′ 28″ N, 10° 30′ 6″ O
Schützensteine
 
BW
St.-Viti-Straße 14
52° 58′ 10″ N, 10° 33′ 23″ O
Villa mit Einfriedung und Baumbestand
 
Villa mit Einfriedung und Baumbestand
Taubenstraße 1
52° 57′ 51″ N, 10° 33′ 25″ O
Villa
 
BW
Taubenstraße 7
52° 57′ 51″ N, 10° 33′ 20″ O
Schule
 
BW
Veerßer Straße 1
52° 57′ 53″ N, 10° 33′ 37″ O
Rathaus Das Rathaus befindet sich in der Mitte der Stadt, an der Kreuzung der Veerßer Straße / Lüneburger Straße und Bahnhofstraße / Gudesstraße. Ein erstes Rathaus ist wahrscheinlich bei einem Brand 1315 abgebrannt. Im Jahre 1347 wurde ein neues Rathaus gebaut, von diesem sind noch Fenster auf der Nordseite vorhanden. In den Jahren 1789/1790 wurde das Rathaus umgebaut. Die Fassade wurde im Stil der Zeit umgebaut und man stockte das Rathaus auf. Aus dem Satteldach wurde ein Walmdach.[16]
 
Rathaus
Veerßer Straße 2
52° 57′ 53″ N, 10° 33′ 39″ O
Wohn- und Geschäftshaus Das Wohn- und Geschäftshaus wurde im Jahre 1910 nach einem Entwurf des Architekten Friedrichs erbaut. Hier befand sich die Eisenwarenhandlung Töbing. Es ist ein viergeschossiger Putzbau.[17]
 
Wohn- und Geschäftshaus
Veerßer Straße 4 – 12
52° 57′ 52″ N, 10° 33′ 36″ O
Wohn- und Geschäftshausblock
 
Wohn- und Geschäftshausblock
Veerßer Straße 18
52° 57′ 51″ N, 10° 33′ 34″ O
Gildehausgiebel acksteingiebel mit reicher Gliederung, wohl 15. Jh. Der einstige Stufengiebel im 19. Jahrhundert zum Dreiecksgiebel verändert. Das Haus 1945 ausgebrannt, der Giebel anschließend in einen traufständigen Neubau einbezogen.
 
Gildehausgiebel
Veerßer Straße
52° 57′ 48″ N, 10° 33′ 32″ O
Kriegerdenkmal
 
BW
Waldstraße 3
52° 58′ 34″ N, 10° 32′ 36″ O
Villa
 
BW
Waldstraße
52° 58′ 35″ N, 10° 32′ 34″ O
Meding-Denkmal
 
Meding-Denkmal

Borne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Borne liegt etwa ein Kilometer östlich von Holdenstedt. Das Dorf war mal als Rundling angelegt, heute ist von dieser Struktur nichts mehr vorhanden.[18]

Gruppen baulicher Anlagen in Borne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 2
52° 54′ 46″ N, 10° 32′ 17″ O
Ehemalige Hofanlage, Wohnhaus und Treppenspeicher
 
BW

Einzeldenkmal in Borne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 8
52° 54′ 45″ N, 10° 32′ 13″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW

Groß Liedern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Groß Liedern liegt im Osten von Uelzen und ist durch den Elbeseitenkanal von Uelzen getrennt. Der Ort gründete sich um die heutige St. Georg Straße, später erweitere sich der Ort in Richtung Westen. Die Kapelle befindet sich in der Mitte des Ortes.[19]

Gruppen baulicher Anlagen in Groß Liedern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Eichelberg
52° 57′ 23″ N, 10° 36′ 11″ O
Kriegerdenkmal
 
BW
Salzwedeler Straße 45
52° 57′ 26″ N, 10° 36′ 10″ O
Wohnhaus
 
BW
St. Georg Straße
52° 57′ 26″ N, 10° 36′ 19″ O
Kapelle Die Kapelle wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaut, der Turm wurde Anfang des 16. Jahrhunderts hinzugefügt. Der Turm wurde im 17. Jahrhundert mit Backstein ummauert. Die Kirche ist ein gotischer Bau aus Backstein. Im Inneren der Kirche befindet sich ein Schnitzaltar aus der Zeit Anfang des 16. Jahrhunderts.[8]
 
Kapelle
Weitere Bilder
St. Georg Straße 5
52° 57′ 26″ N, 10° 36′ 20″ O
Scheune
 
BW
St. Georg Straße 19
52° 57′ 26″ N, 10° 36′ 33″ O
Wohnhaus
 
BW

Halligdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich war Halligdorf ein Rundling. Halligdorf brannte im Jahr 1874 vollständig ab. Die Hofanlagen wurde darauf mit größerem Abstand neu aufgebaut, sie sind somit hauptsächlich im Jahr 1875 erbaut worden.[20]

Einzeldenkmal in Halligdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 2
52° 56′ 16″ N, 10° 34′ 34″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW

Hansen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppen baulicher Anlagen in Hansen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Auf der Marsch 1
52° 57′ 7″ N, 10° 29′ 2″ O
Hofanlage
 
BW
Auf der Marsch 4
52° 57′ 3″ N, 10° 28′ 55″ O
Hofanlage
 
BW

Einzeldenkmal in Hansen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Auf der Marsch 6
52° 57′ 1″ N, 10° 28′ 55″ O
Schafstall
 
BW

Hanstedt II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmal in Hanstedt II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Hanstedter Straße 1
52° 57′ 29″ N, 10° 39′ 44″ O
Wohnhaus
 
BW
Hanstedter Straße 6
52° 57′ 27″ N, 10° 39′ 55″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW
Kapellenstraße
52° 57′ 25″ N, 10° 40′ 3″ O
Kapelle mit umgebenden Baumbestand Die St.-Christophorus-Kapelle in ist ein rechteckiger Backsteinbau aus dem 15. Jahrhundert. Die Kapelle besitzt einen bemerkenswerten Altaraufsatz und wurde im 18. Jahrhundert um ein Glockenhaus erweitert.
 
Kapelle mit umgebenden Baumbestand
Weitere Bilder
Lehmker Straße 6
52° 57′ 17″ N, 10° 40′ 9″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Wohnteil mit Einfriedung
 
BW

Holdenstedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppen baulicher Anlagen in Holdenstedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
An der Hardau/Blumenstraße
52° 55′ 14″ N, 10° 30′ 50″ O
Friedhöfe
 
BW
Holdenstedter Straße 38
52° 55′ 12″ N, 10° 31′ 30″ O
Hofanlage
 
BW
Schloßstraße 2, 2a, 4, 6, 8
52° 54′ 59″ N, 10° 31′ 4″ O
Schloss Holdenstedt, Forsthof, Kirche, Pfarrhaus mit alten Baumbestand, Einfassungsmauer, Wegen, Hardaustau und Kriegerdenkmal Zu der Anlage gehört das Schloss Holdenstedt und die Nicolai-Kirche.
 
Schloss Holdenstedt, Forsthof, Kirche, Pfarrhaus mit alten Baumbestand, Einfassungsmauer, Wegen, Hardaustau und Kriegerdenkmal
Schlosspark
52° 54′ 57″ N, 10° 31′ 2″ O
Grabdenkmale
 
Grabdenkmale
Weitere Bilder
Stadenser Weg 2
52° 55′ 5″ N, 10° 31′ 20″ O
Gutshof
 
BW

Einzeldenkmal in Holdenstedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
An der Hardau 10
52° 55′ 11″ N, 10° 30′ 57″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW
Schloßstraße 20
52° 55′ 7″ N, 10° 31′ 20″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW

Kirchweyhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmal in Kirchweyhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Hufschmiedstraße 15
53° 0′ 1″ N, 10° 32′ 7″ O
Arbeiterwohnhaus
 
BW
Kirchberg 3
53° 0′ 9″ N, 10° 31′ 59″ O
Ehemalige Schule
 
BW
Kirchberg 5
53° 0′ 8″ N, 10° 32′ 1″ O
Kirche Die Kirche wurde von 1835 bis 1841 erbaut, der Vorgängerbau war baufällig geworden. Der Entwurf stammt von Ludwig Hellner aus Hannover. Es ist ein klassizistischer Backsteinbau. Im Inneren befindet sich eine Flachdecke. Die Altarwand ist mit Pilastern ausgestattet.[8]
 
Kirche

Klein Liedern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmal in Klein Liedern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 4
52° 57′ 55″ N, 10° 37′ 15″ O
Speicher
 
BW

Klein Süstedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppen baulicher Anlagen in Klein Süstedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 8
52° 56′ 8″ N, 10° 29′ 6″ O
Hofanlage
 
BW
Nr. 9
52° 56′ 0″ N, 10° 29′ 8″ O
Hofanlage
 
BW

Einzeldenkmal in Klein Süstedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 3
52° 56′ 4″ N, 10° 29′ 4″ O
Speicher
 
BW
Kirchengrundstück
52° 56′ 9″ N, 10° 29′ 29″ O
Kirchturm Der Kirchturm der Zionskirche wurde 1905 im Stil der Neugotik fertiggestellt.
 
Kirchturm

Masendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppen baulicher Anlagen in Masendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Am Stintmarkt 8
53° 0′ 41″ N, 10° 37′ 53″ O
Gutshof mit Feldsteinpflasterung
 
Gutshof mit Feldsteinpflasterung
Riestedter Straße 10
53° 0′ 38″ N, 10° 37′ 53″ O
Hofanlage
 
BW

Einzeldenkmal in Masendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Am Stintmarkt
53° 0′ 45″ N, 10° 37′ 55″ O
Ehemaliger Kapellenturm
 
BW
Am Teich
53° 0′ 49″ N, 10° 37′ 50″ O
Teich mit Feldsteineinfassung und umgebenden Baumbestand
 
BW
Oetzender Straße 1
53° 0′ 44″ N, 10° 37′ 46″ O
Wohnhaus mit Einfriedung
 
BW
Oetzender Straße 17
53° 0′ 51″ N, 10° 37′ 55″ O
Wohnhaus mit Einfriedung
 
BW

Molzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Molzen brannte in den Jahren 1781 und 1827 zum größten Teil ab. Daher ist ein Großteil der Gebäude nach diesen Bränden entstanden. Allerdings wurde die Anlage des Ortes nicht wesentlich verändert.[21]

Gruppen baulicher Anlagen in Molzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Am Rittergut 1
53° 0′ 19″ N, 10° 36′ 35″ O
Gutshof Das Rittergut besteht seit dem 14. Jahrhundert, Besitzer war die Familie von Spörken. Das Herrenhaus des Rittergut wurde um 1800 erbaut. Es ist ein Fachwerkhaus mit einem massiven Sockelgeschoss. Das Haus ist eingeschossig und trägt ein Satteldach. Die Fassade ist geprägt von dem Zwerchhaus, vor dem Haus befindet sich eine Freitreppe. Nördlich des Herrenhauses befindet sich eine große Gartenanlage. Zu dem Gut gehören noch große Wirtschaftsgebäude.[21]
 
BW
Zum neuen Gehege 3
53° 0′ 20″ N, 10° 36′ 13″ O
Kirche und Pfarrhaus der Freikirchlichen Gemeinde Die Kirche wurde im Jahre 1887 erbaut. Es ist ein Saalbau im Stil der Neugotik. Das Pfarrhaus wurde 1903 erbaut.[21]
 
BW

Einzeldenkmal in Molzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Molzener Kirchstraße 10
53° 0′ 16″ N, 10° 36′ 21″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW
Molzener Kirchstraße 13
53° 0′ 17″ N, 10° 36′ 30″ O
Ehemalige Schule
 
BW
Molzener Kirchstraße 15
53° 0′ 18″ N, 10° 36′ 31″ O
Kirche Die Kirche steht gegenüber dem Rittergut auf einer kleinen Anhöhe. Die Kirche wurde von 1853 bis 1854 nach einem Entwurf von Ludwig Hellner erbaut. Es ist ein Backsteinbau mit einem Westturm. Die Ausstattung im Inneren ist aus der Bauzeit.[8]
 
Kirche
Weitere Bilder
Mühlenfeldstraße 10
53° 0′ 16″ N, 10° 36′ 45″ O
Mühle mit Mühlenteich
 
BW
Zum Brandgehege 2
53° 0′ 21″ N, 10° 36′ 25″ O
Häuslingshaus
 
BW
Zum neuen Gehege 6
53° 0′ 22″ N, 10° 36′ 15″ O
Wohnhaus
 
BW
Zur Wipperau 1
53° 0′ 14″ N, 10° 36′ 22″ O
Wohnhaus
 
BW
Zur Wipperau 3
53° 0′ 11″ N, 10° 36′ 20″ O
Wohnhaus
 
BW

Oldenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Westen von Oldenstadt liegt der Elbe-Seitenkanal und trennt den Ort von Uelzen. Oldenstadt (das frühere Ulissen) gehörte zum mittelalterlichen Bardengaus. Um 970 wurde ein Benediktinerinnenkloster gegründet, der Gründer war Bruno von Verden ein Verwandter von Hermann Billung. Das Kloster wurde im Jahre 1133 zu einem Mönchskloster umgewandelt. Hier wohnten Mönche aus Corvey. Um die Zeit entwickelt eich eine Siedlung, diese wurde aber um 1250 wieder verlassen. Von diesen Bürgern wurde zwei Kilometer westlich ein neuer Ort gegründet den Namen Ulissen nahmen sie mit. Das Kloster und der Ort wurden Oldenstadt genannt. 1529/1530 wurde das Kloster aufgelöst, es wurde ein Amt zu Verwaltung des Vermögens gegründet. Im Jahre 1884 wurde Oldenstadt Sitz der Kreisverwaltung.[22]

Gruppen baulicher Anlagen in Oldenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Am alten Kreishaus, An der Mühle 1, Domänenstraße 2, 4, 6, 8, Klosterstraße 4, 6, 8, 10, 12, Meyerholzweg 3
52° 58′ 25″ N, 10° 35′ 19″ O
Historischer Bereich des Klosters und Amtes Oldenstadt mit Klosterkirche, ehemaligen Amtshaus mit Nebengebäude, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden der ehemaligen Domäne, Mühle mit Teich und gepflasterter Zufahrt, Pfarrhaus und ehemaligen Forsthaus Neben dem Amtshaus war die Klosterkirche das Zentrums des Dorfes. Das Amtshaus befindet sich westlich der Kirche.
 
Historischer Bereich des Klosters und Amtes Oldenstadt mit Klosterkirche, ehemaligen Amtshaus mit Nebengebäude, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden der ehemaligen Domäne, Mühle mit Teich und gepflasterter Zufahrt, Pfarrhaus und ehemaligen Forsthaus
Am Platz 2, 3, Berghofstraße 2, 4, 6, 8, Lerchenweg 2, Molzener Straße 1, 2, 3, 5, Woltersburger Mühlenweg 1, 3, Zum See 2, 4, 6
52° 58′ 27″ N, 10° 35′ 18″ O
Hofanlagen und Wohnhäuser des historischen Ortskerns
 
BW

Einzeldenkmal in Oldenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Klosterstraße 16
52° 58′ 14″ N, 10° 35′ 31″ O
Ehemaliger Zoll- und Krughof Von dem ehemaligen Zoll- und Krughof ist das Haupthaus erhalten geblieben. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[22]
 
BW
Wendlandstraße 4
52° 58′ 14″ N, 10° 35′ 31″ O
Wohnhaus Das Wohnhaus liegt gegenüber dem ehemaligen Zoll- und Krughof an der B 191. Das Haus war früher ein Hotel. Es ist ein Ziegelbauwerk, im Drempelgeschoss mit Zierfachwerk. Erbaut wurde das Haus im Jahr 1910.[22]
 
BW
Zwischen Wipperau und B 191
52° 58′ 21″ N, 10° 35′ 44″ O
Wallanlage
 
Wallanlage

Pieperhöfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1800 bestand Pieperhöfen nur aus zwei Hofstellen. Nördlich der Siedlung befinden sich zwei Teiche, diese gehörten ursprünglich zum Kloster Oldenstedt, wurden bereits im Mittelalter erwähnt.[23]

Einzeldenkmal in Pieperhöfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 1
52° 59′ 1″ N, 10° 37′ 13″ O
Speicher Der Speicher wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein Fachwerkbau mit zwei Stockwerken und einem Satteldach.[23]
 
BW

Riestedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmal in Riestedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Riestedter Ring
52° 59′ 54″ N, 10° 39′ 5″ O
Marienkapelle Die gotische Kapelle wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein Backsteinbau mit einem Westturm. Im Jahre 1862 wurde die Kirche mit Ziegel ummauert. Das Chorgewölbe steht auf Frauenkopfkonsolen, ähnlich wie in der Apostellkapelle in Uelzen.[8]
 
Marienkapelle
Weitere Bilder
Riestedter Ring
52° 59′ 54″ N, 10° 39′ 4″ O
Kriegerdenkmal
 
BW
Riestedter Ring 3
52° 59′ 52″ N, 10° 39′ 3″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW
Riestedter Ring 5
52° 59′ 55″ N, 10° 39′ 2″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude - Wohnteil
 
BW

Ripdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ripdorf liegt direkt östlich des Elbe-Seitenkanals. Der Ort besteht aus drei Höfen und wenigen Wohnhäusern.

Einzeldenkmal in Ripdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 102
52° 59′ 24″ N, 10° 34′ 33″ O
Wohnhaus
 
BW

Veerßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Veerßen liegt am südwestlichen Stadtrand von Uelzen, eine Grenze lässt sich heute nicht mehr erkennen. Den Ort prägten der Gutshof und die Kirche.[24]

Gruppen baulicher Anlagen in Veerßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Allee 26
52° 57′ 29″ N, 10° 32′ 37″ O
Ehemaliger Schäferhof
 
BW
Kirchstraße 2
52° 57′ 21″ N, 10° 32′ 26″ O
Gutshof mit Park und Resten der Graft sowie Einfriedungsmauer Das Gut ist seit 1292 belegt, Besitzer sind die von Estorff. Die von Estorff kamen von der Ottenburg, diese Wallburg wurde 1485 zerstört. Das Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert wurde 1700 durch das heutige Herrenhaus ersetzt. Das Herrenhaus ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Krüppelwalmdach. Vor dem Eingang befindet sich eine Veranda.[24]
 
BW
Soltauer Straße 28, 30
52° 57′ 21″ N, 10° 32′ 26″ O
Arbeiterwohnhaus
 
BW

Einzeldenkmal in Veerßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Friedhof
52° 57′ 32″ N, 10° 32′ 31″ O
Leichenhalle
 
Leichenhalle
Kirchstraße 5
52° 57′ 21″ N, 10° 32′ 33″ O
St.-Marien-Kirche mit Einfriedung und Kastanienbestand Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Es ist ein Backsteinbau, der Chor hat einen 5/10-Schluss. An der Südseite der Kirche befindet sich die Gruft der von Estorff. Der Schnitzaltar stammt aus dem 16. Jahrhundert.[24]
 
St.-Marien-Kirche mit Einfriedung und Kastanienbestand
Kirchstraße 16
52° 57′ 21″ N, 10° 32′ 33″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude
 
BW
Ottenburg
52° 57′ 16″ N, 10° 32′ 25″ O
Mittelalterliche Wallburg
 
BW
Soltauer Straße 8
52° 57′ 24″ N, 10° 32′ 53″ O
Arbeiterwohnhaus
 
BW
Veerßer Wald
52° 57′ 18″ N, 10° 33′ 4″ O
Forsthaus Das Forsthaus wurde im Jahr 1851 erbaut, der Bauherr war A.L.E von Estorff. Es ist ein Ziegelbau mit Rundfenstern und einem Krüppelwalmdach.[24]
 
BW
Veerßer Wald
52° 57′ 17″ N, 10° 32′ 59″ O
Gedenksteine Die Gedenksteine befinden sich in der Nähe des Forsthauses. Sie erinnern an die Aufforstung der Heide im 19. Jahrhundert.[24]
 
BW

Westerweyhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dorfstraße in Westerweyhe läuft von Nord in Richtung Süd, die Häuser liegen entlang dieser Dorfstraße. Die nördlichen Häuser sind um 1830 erbaut. Zum Anfang des 19. Jahrhunderts wurde in der Feldmark des Ortes Mergel abgebaut. Das führte zu Wohlstand, entsprechend sehen die Häuser aus, die um 1840 erbaut wurden.[25]

Einzeldenkmal in Westerweyhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Altes Dorf 12
53° 0′ 9″ N, 10° 30′ 38″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude Das Haus wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Das Haus war ein Vierständerbau, der Wohnteil wurde später aufgestockt.[25]
 
BW
Altes Dorf 14
53° 0′ 6″ N, 10° 30′ 42″ O
Wohnhaus
 
BW
Altes Dorf
53° 0′ 1″ N, 10° 30′ 40″ O
Kriegerdenkmal
 
BW

Woltersburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woltersburg befindet sich nordöstlich von Uelzen, am östlichen Rand der Wipperauniederung.

Einzeldenkmal in Woltersburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Nr. 10
52° 59′ 14″ N, 10° 36′ 40″ O
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde um 1910 erbaut. Es ist ein Ziegelbau mit einem Krüppelwalmdach. Die Fassade prägt ein Mittelrisalit mit Zwerchhaus, hier befindet sich der Eingang mit einer Freitreppe. Die Fenster haben auffallende Umrandungen.[26]
 
BW
52° 58′ 56″ N, 10° 36′ 47″ O Reste des Ringwalls mit Graben, mittelalterliche Wallanlage Von der mittelalterlichen Wallanlage sind noch Spuren im Gelände südlich Woltersburg erkennbar. Hier wird der Sitz des Adelsgeschlechts von Boldensen vermutet.[26]
 
BW

Nicht mehr vorhandene Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Hammersteinplatz 1
52° 57′ 54″ N, 10° 34′ 1″ O
Wohnhaus Anstelle des Hauses steht seit 2012 ein Hotel. Das ursprüngliche Haus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. Bauherr war der Freiherr von Hammerstein, der erste Vorsitzende des 1830 gegründeten Landwirtschaftlichen Provinzialvereins. Dieser Verein sorgte für die Entwicklung der Landwirtschaft.[13]
 
BW

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmale in Uelzen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Falk-Reimar Sänger: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1984, ISBN 3-528-06205-3
  • Manfred Neugebauer: Das Bürgerhaus der Kleinstädte im ehemaligen Fürstentum Lüneburg. Lüneburg 1981, Seite 78–87, 140–144, Bild 73–86, Tafel 52–64

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 79
  2. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 73
  3. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 75
  4. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 80
  5. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 72–73
  6. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 72–73
  7. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 79
  8. a b c d e f g Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, begründet vom Tag der Denkmalpflege 1900, fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung, Redaktion Gerd Weiß, Bremen, Niedersachsen, Deutscher Kunstverlag, München, 1992, ISBN 3-422-03022-0
  9. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 79
  10. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 65
  11. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 72
  12. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 71–72
  13. a b Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 68
  14. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 66
  15. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 68
  16. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 64–65
  17. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3
  18. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 81
  19. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 81
  20. Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 81–82
  21. a b c Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 86–87
  22. a b c Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 88–90
  23. a b Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 90
  24. a b c d e Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 91–92
  25. a b Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 92
  26. a b Wilhelm Lucka: Landkreis Uelzen. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 27, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06205-3, Seite 92