Liste der Fahrplanfelder

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100… 100… (Oberalp) 200… 200… (Büren an der Aare) 300… 300… (Gampelen–St-Blaise) 300… (Müntschemier) 400… 400… (Grauholzlinie) 400… (Worb–Tägertschi) 400… (Basel St. Johann) 500… 500… (Hunzenschwil) 600… (Deutschschweiz) 600… (Tessin) 700… 800… 900…
Ein Klick in eines der farblich unterschiedlichen Teilnetze führt zum entsprechenden Abschnitt in der untenstehenden Tabelle.

Dieser Artikel listet alle Fahrplan­felder im Eisenbahn­teil des schweize­rischen Kurs­buches. Die letzte grössere Änderung der Fahrplanfeld­nummern war 1982 mit Ein­führung des Takt­fahr­plans, als zugleich alle Linien eine drei­stellige Nummer erhielten. Danach gab es nur noch ver­einzelte An­passungen. Das wohl am häufigsten geänderte Fahrplan­feld war das der Gotthard­linie, welches schon mehrmals in 600 und 601 aufgeteilt und wieder zusammen­geführt wurde. Die Felder basieren, wenn nicht anders vermerkt, auf dem Kursbuch der Ausgabe 2017.

Die Liste der aktuellen Fahrplanfelder[1] kann auf der offiziellen Homepage[2] abgefragt und heruntergeladen werden.

Aufbau eines Fahrplanfelds[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Fahrplanfeld zeigt die Verkehrszeiten aller Züge zwischen zwei Knotenbahnhöfen. Das heisst, die meisten Fernverkehrszüge verkehren über mehrere Fahrplanfelder, ebenfalls oft auch die Regionalzüge. Dadurch unterscheiden sich die Fahrplanfelder auch von den Kursbuchstrecken der Deutschen Bahn, denn da ist der Fokus mehr auf die auf den Strecken verkehrenden Züge gelegt. Weil die meisten Züge über das Feld hinaus verkehren, sind Kopf- und Fusszeilen vorhanden, welche die wichtigsten Direktverbindungen anzeigen. Bei dichten Takt- oder Haltestellenfrequenzen sind für Nahverkehrsverbindungen oft eigene Fahrplanfelder vorgesehen, dies ist aber immer im Fernverkehrsfahrplanfeld vermerkt.

So ist beispielsweise die Strecke Bern–Zürich, auf welcher Nonstopzüge verkehren, auf die Fahrplanfelder 450 (Bern–Olten) und 650 (Olten–Zürich) aufgeteilt, wobei in beiden Kursfeldern die zwei möglichen Fahrwege der Fernverkehrszüge berücksichtigt sind.

Nummerierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nummerierung läuft nach Möglichkeit von West nach Ost und von Nord nach Süd.

Es gibt folgende Nummernblöcke (Stand 2008):

  • Bahnen: 100 bis 960
  • Alpen-Autozüge: 1975 bis 1986
  • Seilbahnen: 2003 bis 2995
  • Schiffe: 3150 bis 3940
  • Ausland (in 4 separaten Broschüren): 4100 bis 4590 (Fernverbindungen) und 5100 bis 5470 (grenznahe Strecken)
  • Nachtbusse: 9301 bis 9609
  • Autobusse: 10.001 bis 90.941 nach Regionen und Linien-Nummer (bis 2007 100.10 bis 960.85)
  • Lokal- und Stadtnetze: am Anfang der Region als XX.000 (bis 2007 991.01 bis 995.95)

Die wichtigsten Fernverkehrsachsen erhielten die 100er- und 50er-Nummern, die 100er- in Nord-Süd-Richtung und die 50er- in West-Ost-Richtung. Daran anschliessend sind die 10er-Nummern auf die anderen wichtigen Linien verteilt worden. Die 1er- bis 9er-Nummern wurden dann für die an diese Linien anschliessenden Nahverkehrs- und Nebenlinien benutzt.

Wenn ein Fahrplanfeld aus irgendeinem Grund aufgeteilt werden muss, (z. B. Gotthard oder S-Bahn Bern), erhält das Feld eine XXX.Y-Nummer.

Da die Fahrpläne der ausländischen Bahnen zum Zeitpunkt der Drucklegung des Kursbuches meist erst unvollständig vorhanden waren, wurden diese in einen separaten Band ausgelagert, schliesslich sogar in vier Broschüren verteilt, die nicht immer gleichzeitig erscheinen und teilweise auch nicht ein ganzes Jahr gültig sind (z. B. 10. Dezember 2006 bis 7. Juli 2007 für die Broschüre Frankreich usw.). Die Einteilung basiert auf den vier grossen Nachbarländern:

  • Felder 41XX und 51XX Frankreich, Belgien, Luxemburg, Spanien, London
  • Felder 42XX und 52XX Deutschland, Niederlande
  • Felder 43XX und 53XX Österreich, Mitteleuropa
  • Felder 44XX und 54XX Italien

Die Buslinien werden derzeit in 18 Regionen eingeteilt, von 10 Waadt bis 90 Graubünden, dahinter wird – soweit vorhanden – die übliche Liniennummer verwendet. Die ZVV-Buslinie 950 ist dann z. B. als 70.950 eingereiht.

Mit diesem neuen System (2007) wurde das bisherige Nummerierungssystem aufgegeben mit einer XXX.YY-Nummer, wobei die Zahl vor dem Punkt in der Regel die Fahrplanfeldnummer des wichtigsten Umsteigebahnhofes sein sollte. Die beiden Ziffern hinter dem Punkt wurden nach Bedarf vergeben, wobei versucht wurde, dass 10er-Busfahrplannummern vom gleichen Bahnhof starten.

Liste der Fahrplanfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den vor 1982 verwendeten Nummern, die in runden Klammern gesetzt sind, stimmen die Strecken nicht mehr vollständig mit der heutigen Nummerierung überein. Felder, die sich über mehrere heutige erstrecken, sind nicht gekennzeichnet. Wenn nichts vermerkt stammen die Angaben aus dem Winterkursbuch 1981–82. Die Angaben aus 1981/82 müssen nicht mit früheren Kursbüchern übereinstimmen, so führt der Bürkli – Schweizer Kursbuch Sommer 1948 zum Beispiel die Nummern 35a für die Linie Aigle–Leysin statt 24c, 27a für Aigle–Ollon–Monthey–Champéry statt 24b.

Fahrplanfelder 100…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
100 20 Lausanne–Sion–Brig SBB SBB / RegionAlps
101 5 Lausanne-Flon–Echallens–Bercher LEB =[A 1] Chemin de fer Lausanne-Echallens-Bercher
103
(bis 2006[A 2])
8 Ouchy–Gare CFF–Lausanne-Flon LO = LO Lausanne-Ouchy neu: Fahrplanfeld 10.000
104
(bis 2006)
8 Gare CFF–Lausanne-Flon LO = LO Lausanne-Ouchy neu: Fahrplanfeld 10.000
111 21 Vevey–Puidoux-Chexbres SBB SBB (Streckeneigentümerin bis 2013: VCh)
112 12a, 21b Vevey–Blonay–Les Pléiades MVR = Transports Montreux–Vevey–Riviera
115 23b Blonay–Chamby MVR Museumsbahn Blonay–Chamby
115.1 Chamby-Musée-Blonay-Vevey MVR Museumsbahn Blonay–Chamby Saisonaler Dampfzug[A 3]
120 23, 48 Montreux–Château-d’Oex–Gstaad –Zweisimmen–Lenk im Simmental MOB = Montreux-Berner-Oberland-Bahn
121 23a Montreux–Glion–Caux–Rochers-de-Naye MVR = Transports Montreux–Vevey–Riviera
124 24a Aigle–Le Sépey–Les Diablerets TPC = Transports Publics du Chablais
125 24c Aigle–Leysin TPC = Transports Publics du Chablais
126 24b Aigle–Ollon–Monthey–Champéry TPC = Transports Publics du Chablais
127 25a Bex–Villars-sur-Ollon TPC = Transports Publics du Chablais
128 25a Villars-sur-Ollon–Col-de-Bretaye TPC = Transports Publics du Chablais
130 25 St-Gingolph–Bouveret–Monthey–St-Maurice SBB RegionAlps früher Fahrplanfeld 131[3]
132 26 Martigny–Le Châtelard-Frontière–Vallorcine (–Chamonix–St-Gervais) TMR = Transports de Martigny et Régions
133 26a Martigny–Sembrancher−Le Châble (–Verbier) Sembrancher–Orsières TMR RegionAlps Chemins de fer Martigny–Orsières
138 (20, 28) Brig–Visp SBB/MGI SBB / Matterhorn-Gotthard-Bahn seit 28.1.2008
139 28a Zermatt–Gornergrat GGB = Gornergratbahn früher Fahrplanfeld 142
140 28 Brig–Visp–Zermatt MGI Matterhorn-Gotthard-Bahn
141 28b Täsch–Zermatt (Pendelzüge mit Kofferrolliwagen) MGI Matterhorn-Gotthard-Bahn
142 29 Brig–Fiesch–Oberwald–Andermatt–Göschenen MGI Matterhorn-Gotthard-Bahn Furka-Oberalp-Bahn; Fahrplanfeld 142 ursprünglich Zermatt–Gornergrat (neu: Fahrplanfeld 139)
143 29 Andermatt–Oberalppass–Sedrun–Disentis/Mustér MGI Matterhorn-Gotthard-Bahn Furka-Oberalp-Bahn
144 Zermatt–Brig–Andermatt–Disentis –St. Moritz/Davos Platz MGI/RhB = MGB / RhB Glacier-Express
145 20 Brig–Domodossola SBB SBB Simplontunnel
150 10 Lancy-Pont-Rouge/Genève-Aéroport–Genève–Nyon–Morges–Lausanne SBB SBB
151 (4) Bellegarde (Ain)–La Plaine–Genève „Rhône Express Régional“ SBB SBB / SNCF Rhône Express Regional
152 Genève-Aéroport–Genève SBB SBB
155 12 Nyon–St-Cergue–La Cure NStCM = Chemin de fer Nyon-Saint-Cergue-Morez
156 12b Morges–Apples–Bière Apples–L’Isle-Mont-la-Ville MBC = Transports de la région Morges–Bière–Cossonay Chemin de fer Bière–Apples–Morges

Fahrplanfelder 200…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
200 20, 30a Vallorbe–Lausanne SBB SBB
201 24 Vallorbe–Le Brassus SBB/TRAVYS = SBB / TRAVYS Chemin de fer Pont-Brassus
202 30a Lausanne–Renens VD–Cossonay SBB SBB
203
(bis 2007)
Lausanne-Flon–UNIL–EPFL–Renens VD TSOL = Tramway du sud-ouest lausannois Transports publics de la région Lausannoise, neu: Fahrplanfeld 10.000
210 30, 30a Lausanne–Yverdon-les-Bains –Neuchâtel–Biel/Bienne SBB SBB Jurafusslinie
211 30b Orbe–Chavornay TRAVYS = TRAVYS
212 30c Ste-Croix–Yverdon-les-Bains TRAVYS = TRAVYS Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix
213
(bis 2013)
30d Neuchâtel–Areuse–Boudry TN = Transports en commun de Neuchâtel et environs neu: Fahrplanfeld 215
215 30d Neuchâtel–Areuse–Boudry TN = Transports Régionaux Neuchâtelois Strassenbahn Neuchâtel; seit 2014, vorher Fahrplanfeld 213
218[3]
(bis ?)
Travers–Fleurier–Buttes TRN = Transports Régionaux Neuchâtelois Régional du Val-de-Travers, neu: Teil von Fahrpfeld 221
220
(bis 2006)
Bern–Neuchâtel BLSN BLS AG neu: Fahrplanfeld 305
221 31b Pontarlier/Buttes–Fleurier–Travers–Neuchâtel SBB/TRN = SBB / Transports Régionaux Neuchâtelois Régional du Val-de-Travers, Travers–Fleurier–Buttes früher Fahrplanfeld 218
222 32c Les Ponts-de-Martel–La Chaux-de-Fonds TRN = Transports Régionaux Neuchâtelois Chemins de fer des Montagnes Neuchâteloises
223 32 Le Locle–La Chaux-de-Fonds–Chambrelien–Neuchâtel SBB SBB
224 32b Les Brenets–Le Locle TRN = Transports Régionaux Neuchâtelois Chemins de fer des Montagnes Neuchâteloises
225 38 La Chaux-de-Fonds–St-Imier–Sonceboz–Biel/Bienne SBB SBB
226 39 Moutier–Tavannes–Sonceboz–Biel/Bienne SBB SBB
230 35 Biel/Bienne–Moutier–Delémont–Laufen–Basel SBB/BLSN SBB Jurabahn
231 34 Biel/Bienne–Grenchen Nord/Süd SBB/BLSN SBB
236 37, 36a La Chaux-de-Fonds–Le Noirmont–Saignelégier–Glovelier CJ = Chemins de fer du Jura
237 37 Le Noirmont–Tavannes CJ = Chemins de fer du Jura
238 36b Porrentruy–Bonfol CJ = Chemins de fer du Jura
240 36 Delle–Porrentruy–Delémont SBB SBB
249 (10) Lausanne–Puidoux-Chexbres–Palézieux SBB SBB seit 2008
250 10 Lausanne–Romont–Fribourg SBB SBB Fahrplanfeld 250 ursprünglich bis Bern (seit S-Bahn Bern Teil von Fahrplanfeld 301)
251 16 Lausanne–Palézieux–Payerne SBB SBB Broye longitudinale
252 17 Yverdon–Payerne–Fribourg SBB SBB Broye transversale
253 16b Bulle–Broc TPF = Transports publics Fribourgeois
254 13 Bulle–Romont TPF = Transports publics Fribourgeois
255 18 Neuchâtel–Ins–Murten–Fribourg und Kerzers–Murten–Fribourg BLSN/TPF Transports publics Fribourgeois
256 14 Palézieux–Châtel-St-Denis–Bulle–Gruyères–Montbovon TPF = Transports publics Fribourgeois
260[3] (vor S-Bahn Bern) 40 Biel/Bienne–Lyss–Bern SBB SBB seither Teil von Fahrplanfeld 303
261[3] (vor S-Bahn Bern) 49 Biel–Täuffelen–Ins ASm = Aare Seeland mobil seither Fahrplanfeld 290
290 49 Biel–Täuffelen–Ins ASm = Aare Seeland mobil Biel-Täuffelen-Ins-Bahn; Fahrplanfeld 290 ursprünglich Thun–Bern[3] (seither Teil von Fahrplanfeld 301)
291 16, 50c Kerzers–Lyss–Büren an der Aare SBB BLS AG Lyss–Büren an der Aare bis 1994 Teil von Fahrplanfeld 415
295 46 Bern–Muri–Worb Dorf RBS SVB Bernmobil Tram, vor S-Bahn Bern Bern–Muri–Worb Dorf–Bolligen–Bern (Worb Dorf–Bolligen–Bern seither Fahrplanfeld 307)
296[3] (vor S-Bahn Bern) 40c Bern–Unterzollikofen RBS = Regionalverkehr Bern–Solothurn seither Teil von Fahrplanfeld 309
297[3] (vor S-Bahn Bern) 42 Schwarzenburg–Bern BLSN BLS AG heute Fahrplanfeld 306
298[3] (vor S-Bahn Bern) Bern–Belp–Thun BLS BLS AG seither Teil von Fahrplanfeld 303
299 (40a, 40b) Bern Europaplatz–Bern–Bern Wankdorf SBB/BLS BLS AG seit S-Bahn Bern

Fahrplanfelder 300…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
300 (40) Bern–Thun–Spiez–Visp–Brig SBB/BLS SBB / BLS AG seit 2007 durch Lötschberg-Basistunnel (Lötschberg-Bergstrecke seither Fahrplanfeld 330)
301
(bis 2009)
(10, 40) Fribourg–Bern–Münsingen–Thun SBB SBB / BLS AG seit S-Bahn Bern[A 4], vorher Teil der Fahrplanfelder 250 und 290, seit 2009 aufgeteilt auf Fahrplanfelder 301 und 302
302 (10, 40) Laupen–Bern–Langnau SBB SBB / BLS AG seit 2009 Teil aus 301[A 4]
303 40 Biel/Bienne–Lyss–Bern–Belp–Thun SBB/BLSN SBB / BLS AG seit S-Bahn Bern, vorher Fahrplanfelder 260 und 298
304.1 Bern–Burgdorf–Solothurn SBB/BLSN BLS AG seit S-Bahn Bern, vorher Teil der Fahrplanfelder 440 und 450
304.2 Bern–Burgdorf–Ramsei–Langnau/Sumiswald-Grünen SBB/BLSN BLS AG seit S-Bahn Bern, vorher Teil der Fahrplanfelder 441, 444 und 450
305 Neuchâtel/Payerne–Kerzers–Bern SBB/BLSN BLS AG seit 2007, vorher Fahrplanfeld 220
306 (42) Schwarzenburg–Bern BLSN/SBB BLS AG seit 2009, vorher Fahrplanfeld 302, ursprünglich Fahrplanfeld 297
307 45 Bern–Bolligen–Worb Dorf RBS = Regionalverkehr Bern–Solothurn seit S-Bahn Bern, vorher Teil von Fahrplanfeld 295
308 52 Solothurn–Bern RBS = Regionalverkehr Bern–Solothurn seit S-Bahn Bern, vorher Fahrplanfeld 420
309 40c Bern–Unterzollikofen RBS = Regionalverkehr Bern–Solothurn seit S-Bahn Bern, vorher Fahrplanfeld 296
310 40 Bern–Thun–Spiez–Interlaken SBB/BLSN SBB / BLS AG
311 41 Interlaken–Lauterbrunnen–Wengen–Kleine Scheidegg–Jungfraujoch BOB/WAB/JB = BOB / WAB / JB
312 41 Interlaken–Grindelwald–Kleine Scheidegg–Jungfraujoch BOB/WAB/JB = BOB / WAB / JB
313 41a Lauterbrunnen–Mürren BLM = Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren
314 41b Wilderswil–Schynige Platte BOB = BOB Schynige Platte-Bahn
320 47 Spiez–Zweisimmen BLSN BLS AG
330 (40) Spiez–Lötschberg–Brig BLSN BLS AG Lötschberglinie, bis 2007 Fahrplanfeld 300
340 55 Burgdorf–Konolfingen–Thun BLSN BLS AG Burgdorf-Thun-Bahn; seit S-Bahn Bern, vorher Fahrplanfeld 442

Fahrplanfelder 400…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
410 51 Biel/Bienne–Solothurn–Olten SBB SBB Jurafusslinie, Gäubahn
411 54 Moutier–Solothurn BLSN SBB Solothurn-Münster-Bahn
412 53 Balsthal–Oensingen OeBB SBB
413 51a Solothurn–Niederbipp–Oensingen/Langenthal ASm = Aare Seeland mobil Solothurn-Niederbipp-Bahn
414 51a Langenthal–St. Urban Ziegelei ASm = Aare Seeland mobil
415[3]
(bis 1994)[A 5]
50c Lyss–Büren an der Aare (–Solothurn) SBB SBB seither Teil von Fahrplanfeld 291
420[3] (vor S-Bahn Bern) 52 Solothurn–Bern RBS = Regionalverkehr Bern–Solothurn seit S-Bahn Bern Fahrplanfeld 308
440 56 Langnau/Langenthal–Wolhusen–Luzern SBB/BLSN BLS AG Huttwil-Wolhusen-Bahn; seit S-Bahn Bern, vorher Fahrplanfeld 445, Fahrplanfeld 440 ursprünglich Thun–Bern[3] (seither Teil von Fahrplanfeld 304.1)
441[3] (vor S-Bahn Bern) Burgdorf–Ramsei–Langnau BLSN BLS AG seither Teil des Fahrplanfelds 304.2
442[3] (vor S-Bahn Bern) 55 Burgdorf–Konolfingen–Thun BLSN BLS AG seither Fahrplanfeld 340
444[3] (vor S-Bahn Bern) Ramsei–Sumiswald-Grünen BLSN BLS AG seither Teil des Fahrplanfelds 304.2, Abschnitt Sumiswald-Grünen–Huttwil Museumsbetrieb
445[3] (vor S-Bahn Bern) 56 Langenthal–Wolhusen BLSN BLS AG seither Fahrplanfeld 440
450 50 Bern–Olten SBB SBB Bahnstrecke Olten–Bern und NBS Mattstetten–Rothrist
455 Bern–Zofingen–Luzern SBB SBB
460 58 Bern–Langnau–Luzern SBB BLS AG
470 61 Luzern–Brünig–Interlaken ZB = Zentralbahn Brünigbahn
471 61, 47, 23 Luzern–Interlaken–Zweisimmen–Montreux ZB/BLSN/MOB GoldenPass
472 63 Luzern–Hergiswil ZB = Zentralbahn
473 75a Alpnachstad–Pilatus PB = Pilatusbahn
474 63a Meiringen–Innertkirchen MIB/KWO = Meiringen-Innertkirchen-Bahn
475 75 Brienz–Rothorn BRB = Brienz-Rothorn-Bahn
480 62 Luzern–Stans–Engelberg ZB = Zentralbahn Luzern-Stans-Engelberg-Bahn
498 Basel SBB–Saint-Louis (Haut-Rhin) SNCF Réseau SNCF
499 Basel SBB–Basel Bad Bf SBB/DB Netz SBB / Deutsche Bahn Basler Verbindungsbahn, früher Fahrplanfeld 520

Fahrplanfelder 500…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
500 60 Basel–Olten SBB SBB Hauensteinlinie
501 Basel SBB–Zell (Wiesental) SBB/DB Netz SBB Regio-S-Bahn Basel
502 60c Waldenburg–Liestal BLT = Baselland Transport Waldenburgerbahn
503 60b Sissach–Läufelfingen–Olten SBB SBB alte Hauensteinlinie
505 64, 65 Dornach–Basel Bahnhof SBB–Rodersdorf BLT/BVB Baselland Transport Birseckbahn/Birsigthalbahn
506 64 Ettingen–Oberwil–Basel Wiesenplatz BLT/BVB Baselland Transport Birsigthalbahn
507 64a Aesch–Basel Bahnhof SBB–St-Louis Grenze BLT/BVB Baselland Transport Trambahn Basel-Aesch
508 64 Reinach Süd–Denkmal–Basel Theater und Reinach Süd-Heiliggeistkirche-Basel Theater BLT/BVB Baselland Transport Trambahn Basel-Aesch
510 60 Olten–Luzern SBB SBB
514 60e, 60d Zofingen–Suhr–Lenzburg SBB SBB
520[3]
(bis ?)
Basel SBB–Basel Bad Bf SBB/DB Netz SBB / Deutsche Bahn neu: Fahrplanfeld 499
550[3]
(bis ?)
Aarau–Brugg SBB SBB seither Teil von Fahrplanfeld 650

Fahrplanfelder 600…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
600 70 (124, 81, 70) Luzern/Zürich–Gotthard–Chiasso SBB SBB Gotthardbahn, früher Fahrplanfelder 601, 602 und 665
601[3]
(bis ?)
Immensee–Gotthard–Chiasso SBB SBB neu: Teil von Fahrplanfeld 600
602 75c Arth-Goldau–Rigi RB = Rigi-Bahnen Arth-Rigi-Bahn, früher Fahrplanfeld 604, Fahrplanfeld 602 ursprünglich Luzern–Immensee (neu: Teil von Fahrplanfeld 600)
603 75b Vitznau–Rigi RB = Rigi-Bahnen Vitznau-Rigi-Bahn
604[3]
(bis ?)
75c Arth-Goldau–Rigi RB = Rigi-Bahnen neu: Fahrplanfeld 602
610
(bis 2003)
29 Brig–Fiesch–Oberwald–Andermatt–Göschenen MGI Matterhorn-Gotthard-Bahn Furka-Oberalp-Bahn, neu: Fahrplanfeld 142
611
(bis 2003)
Glacier-Express Zermatt–Brig–Andermatt–Disentis–St. Moritz/Davos Platz MGI/RhB MGB / RhB Glacier-Express, neu: Fahrplanfeld 144
612
(bis 2003)
29 Andermatt–Oberalppass–Sedrun–Disentis/Mustér MGI Matterhorn-Gotthard-Bahn Furka-Oberalp-Bahn, neu: Fahrplanfeld 143
615 Realp DFB–Furka–Gletsch–Oberwald DFB = Dampfbahn Furka-Bergstrecke[A 3]
620 74 Locarno–Domodossola FART/SSIF = FART / SSIF Centovallibahn
630 Albate-Camerlata–Chiasso–Mendrisio–Stabio SBB/RFI SBB (TILO)
631 70 Erstfeld–Airolo–Bellinzona–Chiasso–Milano SBB SBB (TILO)
632 70c Biasca–Bellinzona–Locarno SBB SBB (TILO)
633 70d Bellinzona–Luino–Gallarate–Malpensa Aeroporto SBB/RFI SBB (TILO)
635 73 Lugano–Ponte Tresa FLP = Ferrovia Lugano-Ponte Tresa
636 73a Capolago–Generoso MG = Monte Generoso-Bahn
641
(bis 2011)
60d Aarau–Lenzburg–Othmarsingen SBB SBB seither Fahrplanfeld 653
643 67 Aarau–Schöftland WSB = Wynental- und Suhrentalbahn
644 66 Aarau–Menziken WSB = Wynental- und Suhrentalbahn
650 50 Olten–Brugg–Baden–Zürich und Olten–Aarau–Lenzburg–Zürich SBB SBB Aarau–Brugg früher Fahrplanfeld 550
650.1 50 Olten–Lenzburg–Zürich SBB SBB Heitersberglinie
651 88 Lenzburg–Luzern SBB SBB Seetalbahn
652 85 Brugg–Othmarsingen–Lenzburg SBB SBB
653 84 Aarau–Lenzburg/Othmarsingen–Wohlen–Rotkreuz–Arth-Goldau SBB SBB Aargauische Südbahn, Aarau–Lenzburg–Othmarsingen bis 2011 Fahrplanfeld 641
654 83 Wohlen–Bremgarten–Dietikon BDWM = BDWM Transport Bremgarten-Dietikon-Bahn, Bremgarten–Wohlen: Eigentum SBB, früher Fahrplanfeld 655
655[3]
(bis ?)
83 Wohlen–Bremgarten–Dietikon BDWM = BDWM Transport neu: Fahrplanfeld 654
660 81 Zürich–Zug–Luzern SBB SBB
665[3]
(bis ?)
83 Zug–Arth-Goldau SBB SBB neu: Teil von Fahrplanfeld 600
670 76 Rapperswil–Pfäffikon SZ–Arth-Goldau SOB = Schweizerische Südostbahn Voralpen-Express
671 76 Rapperswil–Pfäffikon SZ SOB Schweizerische Südostbahn / SBB
672 77 Wädenswil–Einsiedeln SOB Schweizerische Südostbahn / SBB

Fahrplanfelder 700…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
700 80 Basel SBB–Frick–Brugg AG–Zürich HB SBB SBB Bözberglinie
700 108 Basel SBB–Stein-Säckingen–Laufenburg SBB SBB Säckingen–Laufenburg (–Koblenz) früher Teil von Fahrplanfeld 706
701 108b Baden–Koblenz–Waldshut/Zurzach SBB/DB Netz SBB / Thurbo
703 118a Baden–Regensdorf-Watt–Zürich SBB SBB früher Fahrplanfeld 755
705[3]
(bis ?)
108 Winterthur–Bülach SBB SBB / Thurbo neu: Teil von Fahrplanfeld 761
706[3]
(bis ?)
108 Stein-Säckingen–Zurzach–Koblenz–Eglisau SBB SBB / Thurbo neu: Teil von Fahrplanfeldern 700 und 761
710 50 Brugg AG–Zürich SBB SBB
711 86 Zürich–Affoltern am Albis–Zug SBB SBB
712 120b Zürich HB–Adliswil–Sihlbrugg SZU = Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn Sihltalbahn, seit 2006 nur noch bis Sihlwald
713 120c Zürich HB–Uetliberg SZU = Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn Uetlibergbahn
714 124 Zürich Wiedikon–Sihlbrugg SZU Zürcher Museumsbahn (ZMB)[A 3] Dampfzüge, Güterverbindungsbahn Wiedikon-Giesshübel
720 124, 90 Zürich–Thalwil–Ziegelbrücke SBB SBB Linksufrige Zürichseebahn, früher Fahrplanfeld 721
720 81 Zürich–Thalwil–Zug SBB SBB
721[3]
(bis ?)
124, 90 Zürich–Thalwil–Ziegelbrücke SBB SBB neu: Teil von Fahrplanfeld 720
730 120 Zürich–Meilen–Rapperswil SBB SBB Rechtsufrige Zürichseebahn, früher Fahrplanfeld 735
731 119 Zürich Stadelhofen–Forch–Esslingen FB = Forchbahn
732 120d Zürich Römerhof–Dolder DBZ = Dolderbahn
735 111 Rapperswil–Ziegelbrücke SBB SBB früher Teil von Fahrplanfeld 736, Fahrplanfeld 735 früher Zürich–Meilen–Rapperswil[3]
736 120a Ziegelbrücke–Linthal SBB SBB früher Rapperswil–Ziegelbrücke–Linthal[3]
740 (116, 118) Zürich–Uster–Wetzikon–Hinwil SBB SBB Wetzikon–Hinwil früher Teil von Fahrplanfeld 757
740 116 Zürich–Uster–Wetzikon–Rapperswil–Pfäffikon SZ SBB/SOB SBB Glatthalbahn
742 Bauma–Hinwil DVZO/SBB Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland[A 3] Uerikon-Bauma-Bahn
750 123 Zürich–Winterthur SBB SBB
751 123 Zürich HB–Wallisellen SBB SBB
752 123 Zürich HB–Zürich Flughafen SBB SBB
753 118 Effretikon–Wetzikon SBB SBB früher Teil von Fahrplanfeld 757
754 117 Winterthur–Bauma–Rüti ZH–Rapperswil–Pfäffikon SZ SBB/SOB SBB Winterthur-Grüze–Rüti ZH: Tösstalbahn
755[3]
(bis ?)
118a Wettingen–Otelfingen-Zürich Oerlikon-Effretikon SBB SBB Wettingen–Oerlikon neu: Teil von Fahrplanfeld 703
757[3]
(bis ?)
Effretikon–Wetzikon–Hinwil SBB SBB neu: Fahrplanfeld 753 und Teil von Fahrplanfeld 740
760 107b Niederweningen–Oberglatt–Zürich SBB SBB Wehntalbahn, früher Fahrplanfeld 761
760 107 Schaffhausen–Bülach–Zürich SBB SBB / Thurbo
761 108 Waldshut–Koblenz–Zurzach–Bülach–Winterthur SBB SBB / Thurbo Winterthur–Bülach früher Fahrplanfeld 705, Koblenz–Eglisau früher Teil von Fahrplanfeld 706; Fahrplanfeld 761 früher Oberglatt–Niederweningen[3] (heute Teil von Fahrplanfeld 760)
762 108a Schaffhausen–Winterthur SBB SBB / Thurbo Rheinfallbahn
763 108c Erzingen–Schaffhausen–Singen (Hohentwiel) DB Netz Deutsche Bahn / Thurbo Hochrheinbahn

Fahrplanfelder 800…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
801 Zürich Oerlikon–Zürich HB–Stettbach–Zürich Tiefenbrunnen–Zürich Wollishofen SBB SBB Innenstädtische SBB-Verbindungen Zürich
820 109 Schaffhausen–Kreuzlingen–Romanshorn SBB Thurbo Seelinie
821 102 Stein am Rhein–Winterthur SBB SBB
830 (106) Konstanz–Weinfelden Thurbo Thurbo / SBB Mittelthurgaubahn, bis 2006: Engen–Singen–Konstanz–Weinfelden (Seehas), ursprünglich Konstanz–Weinfelden–Wil
831
(bis 2006)[A 6]
Radolfzell–Stockach DB Netz SBB GmbH Seehäsle
835 106 Weinfelden–Wil Thurbo Thurbo Mittelthurgaubahn, früher Teil von Fahrplanfeld 830; Fahrplanfeld 835 früher Frauenfeld–Wil[3] (heute Fahrplanfeld 841)
840 110 Winterthur–Frauenfeld–Romanshorn SBB SBB / Thurbo
841 103 Frauenfeld–Wil FW = Frauenfeld-Wil-Bahn früher Fahrplanfeld 835
845 109 Romanshorn–Rorschach SBB Thurbo Seelinie
850 100 Winterthur–St. Gallen SBB SBB / Thurbo Sankt Gallisch-Appenzellische Eisenbahn
852 104 Weinfelden–St. Gallen SBB Thurbo Bischofszellerbahn
853 105 Wil–Nesslau-Neu St. Johann SBB/SOB SBB / Schweizerische Südostbahn / Thurbo Bodensee-Toggenburg-Bahn, früher Fahrplanfeld 872
854 115 Gossau SG–Herisau–Appenzell–Wasserauen AB = Appenzeller Bahnen Appenzeller Bahn, Säntis-Bahn
855 113 St. Gallen–Gais–Appenzell AB = Appenzeller Bahnen St. Gallen-Gais-Appenzell-Bahn
856 114 Gais–Altstätten Stadt AB = Appenzeller Bahnen Altstätten-Gais-Bahn
857 115b Rorschach–Heiden AB = Appenzeller Bahnen Rorschach-Heiden-Bergbahn
858 115c Rheineck–Walzenhausen AB = Appenzeller Bahnen Bergbahn Rheineck–Walzenhausen
859 115a St. Gallen–Speicher–Trogen AB = Appenzeller Bahnen Trogenerbahn
870 111 Romanshorn–St. Gallen–Wattwil–Rapperswil SOB/SBB Schweizerische Südostbahn / SBB / Thurbo Bodensee-Toggenburg-Bahn, Rickenbahn, Voralpen-Express
872[3]
(bis ?)
105 Wil–Nesslau-Neu St. Johann SBB/SOB SBB / Schweizerische Südostbahn / Thurbo neu: Fahrplanfeld 853
880 110 St. Gallen–Rorschach–Buchs SG–Sargans–Chur SBB SBB / Thurbo
881 Wil/Herisau–St. Gallen–Altstätten SBB/SOB SBB / Thurbo seit S-Bahn St. Gallen

Fahrplanfelder 900…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Infrastruktur-
betreiberin
Verkehrsunternehmen Bemerkungen
900 90 Zürich HB–Ziegelbrücke–Sargans–Chur SBB SBB
905 110a Sargans–Chur SBB SBB
910 92 Chur–Landquart–Davos RhB = Rhätische Bahn Davoserlinie
910 Chur–Landquart–Vereina–Scuol-Tarasp RhB = Rhätische Bahn Vereinalinie
915 92 Davos–Filisur RhB = Rhätische Bahn
920 93 Chur–Disentis/Mustér–Andermatt RhB = Rhätische Bahn Oberländer- oder Surselvalinie, Oberalpbahn
930 90a Chur–Arosa RhB = Rhätische Bahn Arosabahn
940 91 Chur–Thusis–St. Moritz RhB = Rhätische Bahn Albulalinie
941 92, 90c Schiers–Landquart–Chur–Thusis RhB = Rhätische Bahn
950 85 St. Moritz–Pontresina–Tirano RhB = Rhätische Bahn Berninabahn
960 90b, 94 Pontresina–Samedan–Scuol-Tarasp RhB = Rhätische Bahn Engadinerlinie
960 90d St. Moritz–Samedan RhB = Rhätische Bahn

Eingestellte Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnstrecken, an denen kein regelmässiger (konzessionierter) Personenverkehr mehr betrieben wird oder die eingestellt beziehungsweise abgebrochen worden sind.

Fahrplanfeld vor 1982 Strecke Bahngesellschaft(en) siehe auch Bemerkung
415[3] 50c Büren an der Aare–Solothurn SBB Bahnstrecke Lyss–Solothurn Reststück Lyss–Büren an der Aare seither Teil von Fahrplanfeld 291
415 50c Solothurn–Herzogenbuchsee SBB Bahnstrecke Solothurn–Herzogenbuchsee Strecke teilweise in Schnellfahrstrecke integriert, Rest abgebrochen
443[3] Sumiswald-Grünen–Wasen BLS Bahnstrecke Ramsei–Huttwil heute im Besitz der Emmentalbahn GmbH
97 Sursee–Triengen ST Sursee-Triengen-Bahn noch Güterverkehr und Dampfzüge auf Bestellung
133c Locarno–Ponte Brolla–Bignasco FART Maggiatalbahn Strecke ab Ponte Brolla abgebrochen
645[3] Lenzburg–Wettingen SBB Bahnstrecke Zofingen–Wettingen Ausweichstrecke für Heitersbergtunnel
652 83 Wohlen–Fahrwangen Wohlen-Meisterschwanden-Bahn bis Villmergen Güterverkehr, Rest abgebrochen
152 Wetzikon–Meilen Wetzikon-Meilen-Bahn Strecke abgebrochen
150a Uster–Oetwil Uster-Oetwil-Bahn Strecke abgebrochen

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gleichheitszeichen =: Verkehrsunternehmen betreibt die Linie auf der eigenen Infrastruktur
  2. ab 22. Januar 2006 Ersatzbusverkehr Ouchy–Gare CFF–Lausanne Montbenon
  3. a b c d kein konzessionierter Personenverkehr
  4. a b damals Fribourg/Laupen–Bern–Münsingen–Thun
  5. Betriebseinstellung Büren an der Aare–Solothurn
  6. Seit Fahrplan 2007 existiert Fahrplanfeld 831 nicht mehr, da die SBB GmbH die Linie Seehäsle nicht mehr betreiben.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nummern der Fahrplanfelder
  2. Homepage Fahrplanfelder
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich, 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.