Liste der Fließgewässer im Flusssystem Aalbach

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Die Liste der Fließgewässer im Flusssystem Aalbach umfasst alle direkten und indirekten Zuflüsse des Aalbaches, soweit sie namentlich auf der Topographischen Karte 1:10000 Bayern Nord (DK 10), in den Kartenservicesystem des Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) oder in der Gewässernetzkarte des LUBW aufgeführt sind. Namenlose Zuläufe und Abzweigungen werden nicht berücksichtigt. Wenn nach dem Zusammenfluss zweier Gewässerabschnitte sich der Gewässername ändert, werden die beiden Zuflüsse als Quellzuflüsse separat angeführt, ansonsten erscheint der Teilbereichsname in Klammern. Die Längenangaben werden auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Fließgewässer werden jeweils flussabwärts aufgeführt. Die orografische Richtungsangabe bezieht sich auf das direkt übergeordnete Gewässer.

Aalbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aalbach ist ein auf dem Hauptstrang 26,5 km langer, linker und östlicher Nebenfluss des Mains am südöstlichen Mainviereck.

Zuflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierarchische Liste der Zuflüsse des Aalbaches, jeweils von der Quelle/dem Ursprung zur Mündung/zum Zusammenfluss. Auswahl.

Zusammenfluss des Aalbachs südlich von Waldbüttelbrunn-Mädelhofen auf 247 m ü. NHN

  • Waldbüttelbrunner Augraben oder Ströhleinsaugraben, rechter Oberlauf des Aalbachs, 5,7 km; davon die unteren 4,1 km auf dem Aalbach-Hauptstrang
    • Weidengraben, von links auf 270 m ü. NHN am Westende von Waldbüttelbrunn, 2,1 km; oberster Abschnitt des Aalbach-Hauptstrangs
    • Herrlesbrunnergraben, von links auf etwa 257 m ü. NN nahe einem Einzelhof Am Sommerrain südwestlich von Waldbüttelbrunn, 2,5 km
      Quelle Herrlesbrunnen
    • Bodenwiesengraben, von links auf 253 m ü. NHN an der Kläranlage von Waldbüttelbrunn, 2,2 km
      Zusammenfluss auf 264 m ü. NN am Beginn einer Waldenge nordnordöstlich von Waldbrunn
      • Hirtenholzgraben, rechter Oberlauf des Bodenwiesengrabens, 1,9 km
      • Hollergraben, linker Oberlauf des Bodenwiesengrabens, 0,8 km
    • Gehägsgraben, von rechts auf 252 m ü. NHN südwestlich von Waldbüttelbrunn kurz vor der Gemeindegrenze zu Waldbrunn, 3,2 km
      • Bürgleinsgraben, von links auf 270 m ü. NHN in Hettstadt, 1,6 km
        Ist bedeutend länger als der Namensoberlauf des Gehägsgraben in Hettstadt selbst
  • Haselbach oder Haselgrundgraben linker Oberlauf des Aalbachs, 5,2 km
    • Haselbrunnengraben, von links auf 256 m ü. NHN südwestlich von Waldbrunn, 1,1 km
      Quelle Haselbrunnen
  • Güßgraben (!), von rechts auf 238 m ü. NHN gegenüber dem Südostrand von Waldbüttelbrunn-Roßbrunn, 1,7 km
  • Ziegelbach, von rechts auf 234 m ü. NHN nordwestlich von Ro0brunn, 2,8 km
    mit Oberlauf Güßgraben 4,9 km
    • Güßgraben (!), Oberlauf bis auf 255 m ü. NHN an der Bachgasse im südöstlichen Greußenheim, 2,2 km
      trockenfallend
    • Mehlengraben, rechter Zufluss auf 243 m ü. NHN, südwestlich von Greußenheim zwischen oberer und unterer Mühle, 3,0 km
      trockenfallend
      • Bissenbodengraben[1], von rechts auf 258 m ü. NN nordwestlich von Greußenheim, 1,0 km
    • Floß, von links auf 234 m ü. NHN nordwestlich von Roßbrunn, 0,5 km
  • Kappwiesenbrünnchen, von links
  • Saugraben, von rechts auf 226 m ü. NHN gegenüber der Unteren Mühle/Neumühle von Uettingen, 1,5 km
  • Webersgraben , von links auf 222 m ü. NHN südwestlich von Uettingen zwischen Neumühle und Kläranlage, 1,8 km
  • Glockgraben[2], von links auf 204 m ü. NHN gegenüber dem östlichen Holzkirchen, 1,4 km
  • Leitenbach , von rechts auf 198 m ü. NHN in Holzkirchen, 3,7 km
    • Talzug Hardtgraben → Klingelgraben, Oberlauf des Leitenbachs bis auf 249 m ü. NHN am nördlichen Siedlungsrand von Markt Remlingen, 5,0 km
      trockenfallend
    • Wittengraben , von rechts auf 244 m ü. NHN am Salzerweg in Remlingen, 1,3 km
    • Hubertusgraben, von rechts auf 240 m ü. NHN südwestlich von Remlingen, 1,3 km
  • Biengraben[3] , von rechts auf 189 m ü. NHN in Holzkirchen-Wüstenzell, 2,4 km
  • Benzgraben, von rechts auf 187 m ü. NHN am Westrand von Wüstenzell, 0,7 km
  • Renztalgraben , von rechts auf 171 m ü. NHN in Wertheim-Dertingen, 1,5 km
  • Hasengraben oder Wetschelgraben, von rechts auf 163 m ü. NHN westlich von Wertheim-Dertingen, 1,1 km
  • → Abzweig des Mühlkanals Bettingen, nach rechts auf 142 m ü. NHN am Südrand von Wertheim-Bettingen, 0,8 km

Mündung des Aalbachs am Südwestrand von Wertheim-Bettingen auf 139 m ü. NHN bei etwa Mainkilometer 165,5, etwa 50 Meter nach dem abgezweigten Mühlkanal.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bezeichnung nach Flurnamen
  2. Name nach Uraufnahme (1808-1864)
  3. Name nach Uraufnahme (1808-1864)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]