Liste der Frankfurter U-Bahnhöfe

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Übersichtsplan

Liste von U-Bahnhöfen und Stadtbahnstationen der U-Bahn Frankfurt.

In Frankfurt verkehren neun U-Bahn-Linien auf vier Strecken (siehe auch Übersichtsplan rechts):



Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Bahnhof
Lage
Strecke Eröffnung Lage SPNV-Umstieg ÖPNV-Umstieg Anmerkungen Bild
Alte Oper
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C 11.10.1986 unterirdisch 64 Alte Oper Frankfurt am Main- U-Bahnhof Alte Oper- auf Bahnsteig- Richtung Enkheim 21.11.2009.jpg
Bockenheimer Warte
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C 11.10.1986 unterirdisch D, Straßenbahn 32, 36, 50, 75 Verbindungskurve zur D-Strecke
Bockenheimer Warte
Frankfurt U-Bahn Bockenheimer Warte.jpg
Bockenheimer Warte
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D 10.02.2001 unterirdisch C, Straßenbahn 32, 36, 50, 75 Mit zweigleisiger Wendeanlage, Verbindungskurve zur C-Strecke
Bockenheimer Warte
Bommersheim
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A 27.05.1978 Straßenniveau Stadtverkehr Oberursel Stadtgebiet Oberursel (Taunus)
Bonames Mitte
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A 18.12.1971 Straßenniveau 27 Bis 27. Mai 1978 mit Wendeschleife
Bornheim Mitte
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B 31.05.1980 unterirdisch Straßenbahn 34, 38, 43, 103 Zwei eingleisige Stationen übereinander Bornheim Mitte
Deutsche Nationalbibliothek
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B 26.05.1974 Straßenniveau 32 Die Haltestelle hieß bis 1997 Adickesallee/Nibelungenallee, danach bis 2007 Nibelungenallee/Deutsche Bibliothek.
Deutsche Nationalbibliothek
Dom/Römer
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B 26.05.1974 unterirdisch Straßenbahn Der Bahnhof liegt in großer Tiefe unter einer Tiefgarage. Diese Station hieß bis ca. 2002 nur "Römer". Dom/Römer
Dornbusch
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A 04.10.1968 Straßenniveau 34, 64 Unterhalb dieser aus Süden kommend ersten oberirdischen Haltestelle besteht seit Anfang 1968 ein fertiger Tunnel zur Fortsetzung der unterirdischen Strecke bis Fritz-Tarnow-Straße. Der Tunnel wird im Süden durch die Rampe verschlossen, die die U-Bahn von Miquelallee kommend auf Straßenniveau bringt. Die ursprünglichen Pläne, die U-Bahn später weiter bis Lindenbaum unterirdisch zu führen, sind trotz mehrerer Anläufe jeweils an Finanzierungsfragen gescheitert. Seit Inbetriebnahme der A-Strecke sind im oberirdischen Teil bis 21. September 2010 über 30 Menschen bei unerlaubten Gleisüberquerungen durch die U-Bahn getötet worden, davon drei alleine im Jahr 2010.[1] Fußgängertunnel mit Deckengemälde
Eckenheimer Landstraße/Marbachweg
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B 24.05.1974 Straßenniveau 34 Die Haltestelle bildet zusammen mit der Haltestelle Marbachweg/Sozialzentrum eine Doppelhaltestelle an derselben Kreuzung, um gefährliche Fußgängerläufe quer über mehrere breite Auto- und Schienenfahrbahnen unnötig zu machen. Die Haltestelle ist auf der jeweils letzten Fahrt des Tages der U5 stadtauswärts die letzte angefahrene Haltestelle, da der Zug hier zum Abstellen Richtung Betriebshof von der Strecke abzweigt.
Eissporthalle/Festplatz
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C 30.05.1992 unterirdisch Straßenbahn 38, 103 Eissporthalle Frankfurt
Enkheim
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C 30.05.1992 Straßenniveau 42, 551, MKK-23, MKK-25 Endstation der U4 und U7; mit bahnsteiggleichem Umsteigen auf Stadt- und Regionalbuslinien.
Eschenheimer Tor
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A 04.10.1968 unterirdisch 36 Eschenheimer Tor
Festhalle/Messe
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D 10.02.2001 unterirdisch Straßenbahn 32, 50 U-Bahnhof mit direktem Tageslichteinfall
Festhalle, Messe Frankfurt
Festhalle/Messe
Fischstein
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C 11.10.1986 Straßenniveau 34 Stadtbahnstation in Mittellage einer Straße; seit 31. Mai 2011 mit Hochbahnsteigen
Friedhof Westhausen
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C 11.10.1986 Straßenniveau Stadtbahnstation in Mittellage einer Straße
Friedhof Westhausen
Fritz-Tarnow-Straße
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A 04.10.1968 Straßenniveau
Gießener Straße
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B 26.05.1974 Straßenniveau 34 Von 1974 bis 1978 Endhaltestelle der U5. 2013 mit Hochbahnsteigen umgebaut.
Ginnheim
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A 27.05.1978 Straßenniveau Straßenbahn 39, 64 Fünfgleisiger Gemeinschaftsbahnhof der U1 und U9 mit der Straßenbahnlinie 16. Nach der Planung von 1961 als unterirdisches Teilstück der D-Strecke gedacht.
Glauburgstraße
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B 26.05.1974 Straßenniveau
Glöcknerwiese
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A 27.05.1978 Straßenniveau HTK-50 Stadtgebiet Oberursel (Taunus)
Gonzenheim
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A 18.12.1971 Straßenniveau Stadtverkehr Bad Homburg Nördlicher Endpunkt der Linie U2 im Stadtgebiet Bad Homburg vor der Höhe.
Große Nelkenstraße
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C 11.10.1986 Straßenniveau 72, 73 Stadtbahnstation in Mittellage einer Straße
Grüneburgweg
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A 04.10.1968 unterirdisch
Gwinnerstraße
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C 30.05.1992 Straßenniveau 41, 44 ehemalige Straßenbahnstation

Habsburgerallee
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C 30.05.1992 unterirdisch 32
Hauptbahnhof
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B/D 28.05.1978 unterirdisch Fern- und Regionalverkehr, S-Bahn, Straßenbahn 32, 33, 35, 37, 46, 64 Viergleisiger Bahnhof; war als Umsteigeknoten zur D-Strecke geplant
Hauptfriedhof
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B 26.05.1974 Straßenniveau Hauptfriedhof
Hauptwache
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A 04.10.1968 unterirdisch C, S-Bahn Südlicher Endpunkt der ersten Frankfurter U-Bahn-Linie
Hauptwache
Hauptwache
Hauptwache
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C 11.10.1986 unterirdisch A, S-Bahn Viergleisiger Gemeinschaftsbahnhof mit S-Bahn
Hauptwache
Hausen
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C 11.10.1986 Straßenniveau 72, 73 Endstation der U7; Stadtbahnstation in Mittellage einer Straße
Hausener Weg
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C 11.10.1986 Straßenniveau 34 Stadtbahnstation in Mittellage einer Straße
Heddernheim
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A 04.10.1968 Straßenniveau 60 Liegt am Betriebshof Heddernheim Heddernheim U-Bahn Beleuchtung.jpg
Heddernheimer Landstraße
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A 04.10.1968 Straßenniveau Am nördlichen Ausgang des Nordweststadttunnels
Heerstraße
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C 11.10.1986 Straßenniveau 60 Endstation der U6; hier beginnt eine Anschlussstrecke zur Stadtbahnzentralwerkstatt
Hessen-Center
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C 30.05.1992 Straßenniveau Erschließt das gleichnamige Einkaufszentrum: das Hessen-Center
Hohemark
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A 27.05.1978 Straßenniveau Regionalbusse Endstation der U3 im Stadtgebiet Oberursel (Taunus); bis 8. Mai 1986 mit Wendeschleife. Beliebter Ausgangspunkt kleinerer Taunuswanderungen, da am Siedlungsende am Wald gelegen und 200 Meter vom Wanderparkplatz Hohemark entfernt, außerdem höchstgelegener Punkt der Frankfurter U-Bahn.
Höhenstraße
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B 31.05.1980 unterirdisch 32 Zwei eingleisige Stationen übereinander
Holzhausenstraße
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A 04.10.1968 unterirdisch 36
Hügelstraße
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A 04.10.1968 Straßenniveau 39, 69
Industriehof
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C 11.10.1986 Straßenniveau 34, 72, 73 Verzweigung der Linien U6 und U7; Stadtbahnstation am Ausgang des C-Tunnels; Gleisverbindung zum Straßenbahnnetz; Die Haltestelle hieß bis 11. Dezember 2010 Industriehof/Neue Börse.
Johanna-Tesch-Platz
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C 30.05.1992 Straßenniveau Mit Abzweig zum Betriebshof Ost; mit Gleiswechsel und Abstellgleis
Kalbach
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A 18.12.1971 Straßenniveau 24, 28, 29
Kirchplatz
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C 11.10.1986 unterirdisch 34
Konstablerwache
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B 26.05.1974 unterirdisch C, S-Bahn, Straßenbahn 30, 36 Dreigleisige Station
Konstablerwache; Nachtbuszentralstation
Konstablerwache
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C 11.10.1986 unterirdisch B, S-Bahn, Straßenbahn 30, 36 Bahnsteiggleiches Umsteigen zur S-Bahn
Konstablerwache; Nachtbuszentralstation
Kruppstraße
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C 30.05.1992 Straßenniveau
Kupferhammer
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A 27.05.1978 Straßenniveau Stadtgebiet Oberursel (Taunus)
Lahnstraße
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A 27.05.1978 Straßenniveau Stadtgebiet Oberursel (Taunus); ersetzte die Haltestellen Motorenfabrik und Oberstedter Straße
Leipziger Straße
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C 11.10.1986 unterirdisch Zwei eingleisige Stationen übereinander
Lindenbaum
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A 04.10.1968 Straßenniveau Eschersheimer Linde
Marbachweg/Sozialzentrum
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B 26.05.1974 Straßenniveau 34 Die Haltestelle bildet zusammen mit der Haltestelle Eckenheimer Landstraße/ Marbachweg eine Doppelhaltestelle an derselben Kreuzung, um gefährliche Fußgängerläufe quer über mehrere breite Auto- und Schienenfahrbahnen unnötig zu machen. 2013 mit Hochbahnsteigen umgebaut.
Merianplatz
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B 31.05.1980 unterirdisch Zwei eingleisige Stationen übereinander
Miquel-/Adickesallee/Polizeipräsidium
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A 04.10.1968 unterirdisch 32, 64 Älteste U-Bahn-Station Frankfurts
Frankfurter Alleenring
Musterschule
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B 26.05.1974 Straßenniveau
Neuer jüdischer Friedhof
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B 24.05.1974 Straßenniveau Die Haltestelle hieß bis 12. Dezember 2009 Versorgungsamt, anschließend bis zum 10. Dezember 2011 Prieststraße.
Niddapark
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A 1989 Hochlage Für Bundesgartenschau 1989 errichtet
Nieder-Eschbach
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A 18.12.1971 Straßenniveau 27, 29 Abstellanlage; Endstation der U9 und einzelner Züge der U2
Niederursel
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A 27.05.1978 Straßenniveau
Nordwestzentrum
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A 04.10.1968 unterirdisch 29, 60, 71, 72, 73, 251 früher: Nordweststadt
Nordwestzentrum
Nordwestzentrum
Ober-Eschbach
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A 18.12.1971 Straßenniveau Stadtverkehr Bad Homburg Stadtgebiet Bad Homburg vor der Höhe
Oberursel Altstadt
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A 27.05.1978 Straßenniveau Stadtverkehr Oberursel Stadtgebiet Oberursel (Taunus); Die Station hieß bis 13. Dezember 2008 Portstraße.
Oberursel Bahnhof
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A 27.05.1978 Straßenniveau S-Bahn, Regionalbahn (→ Taunusbahn) Stadtverkehr Oberursel, 252, 261 Stadtgebiet Oberursel (Taunus); Abstellanlage; bis 1984 Gleisanschluss zur Deutschen Bundesbahn
Oberursel Stadtmitte
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A 27.05.1978 Straßenniveau Stadtgebiet Oberursel (Taunus); früher: Liebfrauenstraße
Ostbahnhof
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C 29.05.1999 unterirdisch Regionalverkehr, Straßenbahn (31), 32 U-Bahnhof mit direktem Tageslichteinfall Ostbahnhof
Parlamentsplatz
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C 30.05.1992 unterirdisch Parlamentsplatz
Preungesheim
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B 28.05.1978 Straßenniveau 27, 39, 63 Endstation der U5 an einem kleinen Platz, von wo aus mehrere Buslinien (inklusive Nachtbus) in die nördlicher gelegenen Stadtteile (Berkersheim, Frankfurter Berg, Bonames) führen. Es bestehen seit längerem konkrete Planungen, die U5 von hier aus bis 2012 in nördliche Richtung zu verlängern und mit der S-Bahn-Station Frankfurter Berg zu verknüpfen.
Riedberg
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D 12.12.2010 Straßenniveau 29 Endstation der U8
Riedwiese/Mertonviertel
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A 18.12.1971 Straßenniveau
Ronneburgstraße
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B 28.05.1978 Straßenniveau 39 2013 mit Hochbahnsteigen umgebaut
Römerstadt
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A 29.09.1974 Einschnitt 60 Metrostation auf dem Mittelstreifen einer Stadtautobahn; mit Abstellanlage
Rosengärtchen
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A 01.06.1997 Straßenniveau Stadtgebiet Oberursel (Taunus); Haltestelle auf eingleisigem Abschnitt
Sandelmühle
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A 18.12.1971 Straßenniveau 29
Schäfflestraße
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C 30.05.1992 Straßenniveau 15. Juni bis 13. Dezember 2008: Endstation einzelner Züge der U4; mit eingleisiger Abstell-/Wendeanlage
Schweizer Platz
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A 29.09.1984 unterirdisch Straßenbahn Liegt in größerer Tiefe unter einem Häuserblock Schweizer Platz
Seckbacher Landstraße
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B 31.05.1980 unterirdisch 38, 43 Mit Wendeanlage; Anschlusstunnel zum Betriebshof Ost; teilweise Endstation der U4
Sigmund-Freud-Straße
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B 28.05.1978 Hochlage 2013 mit Hochbahnsteigen umgebaut. Stadtbahnstation Sigmund-Freud-Straße Frankfurt-Eckenheim von Süden.JPG
Stephan-Heise-Straße
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C 11.10.1986 Straßenniveau Stadtbahnstation in Mittellage einer Straße
Südbahnhof
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A 29.09.1984 unterirdisch Fern- und Regionalverkehr, S-Bahn, Straßenbahn 45, 47, 48, 61, 78, 653, OF-50 Mit dreigleisiger Wendeanlage
Theobald-Ziegler-Straße
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B 28.05.1978 Hochlage 2013 mit Hochbahnsteigen umgebaut.
Uni-Campus Riedberg
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D 12.12.2010 Straßenniveau 29
Waldlust
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A 27.05.1978 Straßenniveau Stadtverkehr Oberursel Stadtgebiet Oberursel (Taunus); Haltestelle auf eingleisigem Abschnitt
Weißer Stein
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A 04.10.1968 Straßenniveau S-Bahn 63, 66, 69 U-Bahn-Station Weißer Stein (Frankfurt-Eschersheim).JPG
Weißkirchen Ost
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A 18.12.1971 Straßenniveau Stadtverkehr Oberursel, 251 Stadtgebiet Oberursel (Taunus)
Westend
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C 11.10.1986 unterirdisch 36 U-Bahn-Station am ehemaligen Wohnort von Wilhelm Busch 1867–1872 und am ehemaligen Hauptsitz der Metallgesellschaft (Bockenheimer Landstraße 62 und 77) Westend
Wiesenau
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A 27.05.1978 Straßenniveau
Willy-Brandt-Platz
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A 04.11.1973 unterirdisch B, Straßenbahn Bis 1992 Theaterplatz. → Willy-Brandt-Platz
Willy-Brandt-Platz
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B 26.05.1974 unterirdisch A, Straßenbahn Bis 1992 Theaterplatz. → Willy-Brandt-Platz
Zeilweg
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A 04.10.1968 Straßenniveau 29 Station auf ehemaliger Eisenbahnstrecke; mit schrankengesichertem Übergang
Zoo
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C 11.10.1986 unterirdisch Straßenbahn (31) Dreigleisiger Verzweigungsbahnhof der Linien U6 und U7
Zoo Frankfurt

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: U-Bahn Frankfurt – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Frankfurter Rundschau online: Todesstrecke Eschersheimer Landstraße: Warnlichter im Boden. Abgerufen am 21. September 2010 (HTML, deutsch).