Liste der Infanterieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee der Frühen Neuzeit

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Die vorliegende Liste der Infanterieregimenter des österreichisch-habsburgischen Kaisers des Heiligen Römischen Reiches endet mit der Niederlegung der römisch-deutschen Kaiserwürde im August 1806. Eine Zäsur, wie sie die preußische Armee aufgrund ihrer Kapitulation 1806 erfuhr, gab es nicht. Seit dem 16. Jahrhundert wurde eine Vielzahl temporär existierender Regimenter aufgestellt, meist aus Anlass von Feldzügen. Sie sind noch nicht Bestandteil dieser Übersicht.

Wandel der Bezeichnungen der Infanterieregimenter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die königlich ungarische Fahne der habsburgischen Truppen. Der kaiserliche Adler durfte 1743 nicht mehr genutzt werden. Projekt Kronoskaf[1]

Im 17. Jahrhundert war die Bezeichnung „Regiment zu Fuß“ üblich (es folgte der Name des Regimentschefs). Ab 1717/18 wurde „zu Fuß“ nicht mehr verwendet und zum Namen des Regimentsinhabers der Begriff „Infanterie-Regiment“ hinzugesetzt. Bis zum Verlust der Kaiserwürde für das Haus Habsburg 1742 wurden die Regimenter allgemein als „kaiserlich“ bezeichnet. In der kurzen Zwischenzeit der bayerischen Kaiserwürde 1742 bis 1745 wurden die Truppen als „königlich-ungarisch“ bezeichnet. Erst mit der Wiedererlangung der römisch-deutschen Kaiserwürde 1745 wurde allgemein die Bezeichnung „kaiserlich-königlich“ für die Regimenter eingeführt.

Erläuterung der Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Stammliste und eine Nummerierung der Infanterieregimenter der Kaiserlichen Armee wurde erst 1769 eingeführt. Für die Infanterie hatte sie bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Gültigkeit. Auch nach Einführung der Nummerierung war der Zusatz des Namens des Regimentsinhabers üblich. Zuvor wurden die Regimenter nur nach dem Regimentsinhaber bezeichnet. Zusätzlich wurde der untenstehenden Liste das Gründungsjahr hinzugefügt. So soll eine Vergleichbarkeit erleichtert werden. Diese Nummerierung folgt konsequent den Aufstellungen von Tessin.[2] Wurden in einem Jahr mehrere Regimenter gegründet, fügte Tessin eine zweite Ziffer hinzu (z. B. "1756/2" = zweites kaiserliches Regiment, das im Jahre 1756 aufgestellt wurde). Es folgen die Namen der Regimentsinhaber bzw. der Name (ggf. Name des Kommandanten).

Bedeutung der verwendeten Zeichen: "*" = Gründung, "†" = Auflösung, "<" = Herkunft, "→" = Verbleib, "=" = Doppelfunktion als stehendes Regiment eines Reichsstandes.

Stammliste von 1769 und Verbleib 1806[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche und ungarische Regimenter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der engen Zugehörigkeit des römisch-deutschen Kaisertums zum österreichischen Haus Habsburg stammten die Offiziere und Soldaten der meisten Regimenter aus dem ganzen Reich und Ungarn. Die kaiserlichen deutschen Regimenter hatten überwiegend ihren Ersatz in den Reichsstädten und den geistlichen Territorien des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Hier lebte ein Großteil der Bevölkerung. Die ungarischen Regimenter sind eigentlich königlich und stammen aus den Gebieten der ungarischen Krone. Wallonische Regimenter kamen aus den Österreichischen Niederlanden, deren Bevölkerung wie die Soldaten der italienischen Regimenter auch als deutsch bezeichnet wurden, da ihre Gebiete zum römisch-deutschen Reich gehörten.

Ersatz/Herkunft: Vor allem in Mainz, Frankfurt am Main, Darmstadt, Mannheim, Heilbronn, Köln, Bingen, Kreuznach, Worms, Aschaffenburg geworben. 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis und Reichsstädte des Niedersächsischen Reichskreises, ab 1781 Niederösterreich[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis, Reichsstädte des Niedersächsischen Reichskreises und Fränkischer Reichskreis (insb. Deutschordensballei Franken)[3]
Garnisonen: 1699 Hermannstadt, 1711 Huszt, 1714 Aachen, 1715 Luxemburg, 1716 Brüssel, dann Roermonde, 1718 Brüssel, 1719 Gent, Mecheln, 1720 Brüssel, 1721 Gent, 1722 Brüssel, 1725 Mons, 1728 Brüssel, 1730 Antwerpen, 1731 Schweidnitz, 1733 Pilsen, 1736 Pavia, 1749 Marburg, dann Klagenfurt, 1752 Jung-Bunzlau, 1754 Ofen, 1763 Mons, 1777 Ungarisch-Brod, 1775 Bruck an der Leitha, 1779 Wien, 1785 Brüssel, 1786 Wien, 1791 Wien, 1798 Wien, 1801 Wien, 1805 Wien.
Garnisonen: 1718: Ofen, 1720: Arad, 1730: Belgrad, 1731: Esseg und Pancsova, 1736: Ferrara, 1739: Parma, sowie Lucca, Siena, Pisa und die Insel Elba.
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Garnisonen: 1714 Brüssel, 1720 Charleroi, 1721 Brüssel, 1722 Charleroi, dann Mons, 1723 Ath, 1727 Antwerpen, 1731 Brüssel, 1732 Charleroi, 1735–1742 Luxemburg, 1749 Brünn, 1752 Pilsen, 1763 Pisek, 1775 Budweis, 1780 Wien, Krems, 1790 Budweis, 1795 Josephstadt, 1797 Wien, 1801 Budweis, 1802 Wels, 1803 Neuhaus, 1804 Graz.
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Kurrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Schwäbischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis und Reichsstädte des Niedersächsischen Reichskreises[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis (insb. Fürstbistum Münster), Reichsstädte des Niedersächsischen Reichskreises und Schwäbischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Bayerischer Reichskreis (insb. Erzstift Salzburg, Hochstift Passau, Hochstift Regensburg) und Schwäbischer Reichskreis incl. Schwäbisch-Österreich[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Schwäbischer Reichskreis, insb. Markgrafschaft Baden und umliegende Reichsstädte[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Schwäbischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Bayerischer Reichskreis (insb. Erzstift Salzburg, Hochstift Passau, Hochstift Regensburg) und Schwäbischer Reichskreis: Schwäbisch-Österreich[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Kurrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis, Reichsstädte des Niedersächsischen Reichskreises und Schwäbischer Reichskreis (insb. Markgrafschaft Baden-Durlach)[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Das ungarische Regiment Esterhazy (1769 No. 33) im Jahre 1762, zeitgenössische Albertina-Handschrift, Heeresgeschichtliches Museum, Wien
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Das deutsche Regiment Ligne (1769 No. 69) im Jahre 1762, zeitgenössische Albertina-Handschrift, Heeresgeschichtliches Museum, Wien
Ersatz/Herkunft: 1766 Kurrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis und Reichsstädte des Niedersächsischen Reichskreises[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Schwäbischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Schwäbischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Bayerischer Reichskreis (insb. Erzstift Salzburg, Hochstift Passau, Hochstift Regensburg) und Schwäbischer Reichskreis: Schwäbisch-Österreich[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Kurrheinischer Reichskreis und Fränkischer Reichskreis (insb. Fürstentum Bayreuth)[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Schwäbischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Fränkischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Schwäbischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Kurrheinischer Reichskreis[3]
Ersatz/Herkunft: 1766 Oberrheinischer Reichskreis[3]

Grenzinfanterie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grenzinfanterie wurde im 18. Jahrhundert nicht zu den leichten Truppen, sondern zur regulären Linieninfanterie gezählt.

Das Grenzregiment Lica (1769 No. 60) im Jahre 1762 - zeitgenössische Albertina-Handschrift, Heeresgeschichtliches Museum, Wien
  • Infanterieregiment No. 60 von 1746/2 „Grenzer“ (Kroatische Militärgrenze - Lika)
    • 1746 als Guicciardi Carlstädter-Liccaner Grenzer - 1753 Scherzer - 1754 Petazzi - 1763 Liccaner Grenzer - 1769 Liccaner Grenz-Infanterie Nr. 60 → 1798 Carlstädter Likaner Grenz-Infanterieregiment Nr. 1
  • Infanterieregiment No. 61 von 1746/3 „Grenzer“ (Kroatische Militärgrenze - Otočac)
    • 1746 als Harberstein Carlstädter-Otocaner Grenzer - 1763 Otocaner Grenzer - 1769 Otocaner Grenz-Infanterie Nr. 61 → 1798 Carlstädter Otocaner Grenz-Infanterieregiment Nr. 2
  • Infanterieregiment No. 62 von 1746/4 „Grenzer“ (Kroatische Militärgrenze - Ogulin)
    • 1746 als Dillis Carlstädter-Oguliner Grenzer - 1763 Oguliner Grenzer - 1769 Oguliner Grenz-Infanterie Nr. 62 → 1798 Carlstädter Oguliner Grenz-Infanterieregiment Nr. 3
  • Infanterieregiment No. 63 von 1746/5 „Grenzer“ (Kroatische Militärgrenze - Slunj)
    • 1746 als Petazzi Carlstädter-Szluiner Grenzer - 1763 Szluiner Grenzer - 1769 Szluiner Grenz-Infanterie Nr. 63 → 1798 Carlstädter Szluiner Grenz-Infanterieregiment Nr. 4
  • Infanterieregiment No. 64 von 1749/1 „Grenzer“ (Kroatische Militärgrenze - Križevci)
    • 1749 als Leylersberg Warasdiner-Creutzer Grenzer - 1763 Warasdiner Creutzer Grenzer - 1769 Warasdiner Creutzer Grenz-Infanterie Nr. 64 → 1798 Warasdiner Creutzer Grenz-Infanterieregiment Nr. 5
  • Infanterieregiment No. 65 von 1749/2 „Grenzer“ (Kroatische Militärgrenze - Đurđevac)
    • 1749 als Kengyel Warasdiner-St. Georger Grenzer - 1754 Guicciardi - 1756 Warasdiner St. Georger Grenz-Infanterie - 1769 St. Georger Grenz-Infanterie Nr. 65 → 1798 Warasdiner St. Georger Grenz-Infanterieregiment Nr. 6
  • Infanterieregiment No. 66 von 1747/4 „Grenzer“ (Slawonische Militärgrenze - Slavonski Brod)
    • 1747 als Slavonski Broder Grenz-Infanterie - 1769 Slavonski Broder Grenz-Infanterie Nr. 66 → 1798 Slavonski Broder Grenz-Infanterieregiment Nr. 7
  • Infanterieregiment No. 67 von 1747/5 „Grenzer“ (Slawonische Militärgrenze - Nova Gradiška)
    • 1747 als Slavonski Gradiscaner Grenz-Infanterie - 1769 Slavonski Gradiscaner Grenz-Infanterie Nr. 67 → 1798 Slavonski Gradiskaner Grenz-Infanterieregiment Nr. 8
  • Infanterieregiment No. 68 von 1747/6 „Grenzer“ (slawonische Militärgrenze - Petrovaradin)
    • 1747 als Slavonski Peterwardeiner Grenz-Infanterie - 1769 Slavonski Peterwardeiner Grenz-Infanterie Nr. 68 → 1798 Slavonski Peterwardeiner Grenz-Infanterieregiment Nr. 9
  • Infanterieregiment No. 69 von 1750/2 „Grenzer“ (Banater Militärgrenze)
    • 1750 als 1. Banaler Grenz-Infanterie - 1769 1. Banaler Grenz-Infanterie Nr. 69 → 1798 1. Banaler Grenz-Infanterieregiment Nr. 10
  • Infanterieregiment No. 70 von 1750/3 „Grenzer“ (Banater Militärgrenze)
    • 1750 als 2. Banaler Grenz-Infanterie - 1769 2. Banaler Grenz-Infanterie Nr. 70 → 1798 2. Banaler Grenz-Infanterieregiment Nr. 11
  • Infanterieregiment No. 71 von 1765/1 „Grenzer“ (Banater Militärgrenze)
    • 1765 als Temesvarer Ansiedlungs-Corps - 1769 Temesvarer Infanterie-Regiment Nr. 71 - 1775 Deutsch-Banater Grenz-Infanterie Nr. 71 → 1798 Deutsch-Banater Grenz-Infanterie Nr. 12
  • Infanterieregiment No. 72 von 1766/1 „Grenzer“ (Banater Militärgrenze)
    • 1766 als Illyrisch-Banater Grenz-Infanterie - 1769 Illyrisch-Banater Grenz-Infanterie-Regiment Nr. 72 - 1775 Walachisch-Illyrisches Grenz-Infanterie-Regiment Nr. 72 → 1798 Walachisch-Illyrische Grenz-Infanterie Nr. 13
  • Infanterieregiment No. 73 von 1764/3 „Grenzer“ (Siebenbürgische Militärgrenze)
    • 1750 als 1. Szekler Grenz-Infanterie - 1769 1. Szekler Grenz-Infanterie Nr. 73 → 1798 1. Szekler Grenz-Infanterieregiment Nr. 14 → Infanterieregiment Nr. 5
  • Infanterieregiment No. 74 von 1764/4 „Grenzer“ (Siebenbürgische Militärgrenze)
    • 1750 als 2. Szekler Grenz-Infanterie - 1769 2. Szekler Grenz-Infanterie Nr. 74 → 1798 2. Szekler Grenz-Infanterieregiment Nr. 15 → Infanterieregiment Nr. 6
  • Infanterieregiment No. 75 von 1764/5 „Grenzer“ (Siebenbürgische Militärgrenze)
    • 1750 als 1. Walachen Grenz-Infanterie - 1769 1. Walachen Grenz-Infanterie Nr. 75 → 1798 1. Walachen Grenz-Infanterieregiment Nr. 15 → Infanterieregiment Nr. 46
  • Infanterieregiment No. 76 von 1764/6 „Grenzer“ (Siebenbürgische Militärgrenze)
    • 1750 als 2. Walachen Grenz-Infanterie - 1769 2. Walachen Grenz-Infanterie Nr. 75 → 1798 2. Walachen Grenz-Infanterieregiment Nr. 15 → Infanterieregiment Nr. 50

1798 aufgestellte Regimenter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzfristig bestehende „reduzierte“ Regimenter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das kaiserliche Heer wurde in den zahlreichen Kriegen insbesondere gegen das Osmanische Reich und gegen Frankreich durch neu aufgestellte Regimenter verstärkt, eine entsprechende Liste kann keine Nummerierung wiedergeben, lediglich Hinweise auf das Errichtungsjahr. Auswahl:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Bleckwenn: Die Regimenter der Kaiserin: Gedanken zur Albertina-Handschrift 1762 des Heeresgeschichtlichen Museums Wien. In: Maria Theresia - Beiträge zur Geschichte des Heerwesens ihrer Zeit. Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien - Band 3. Graz / Wien / Köln 1967, S. 25–53.
  • Hermann Meynert: Geschichte der K. K. Österreichischen Armee, ihrer Heranbildung und Organisation, so wie ihrer Schicksale, thaten und Feldzüge, von der frühesten bis auf die jetzige Zeit. C. Gerold und Sohn, Wien 1854 (books.google.it).
  • Alfons von Wrede, Anton Semek: Geschichte der K. u. K. Wehrmacht. Band I: Infanterie. Seidel, Wien (1898–1905).
  • Jürg Zimmermann: Militärverwaltung und Heeresaufbringung in Österreich bis 1806. In: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden. Band 1, Abschnitt III. Manfred Pawlak Verlagsgesellschaft, Herrsching 1983, ISBN 3-88199-112-3 (Lizenzausgabe der Ausgabe Bernard & Grafe Verlag, München).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Austrian infantry Ordinair-Fahne of the 1743 pattern. Kronoskaf, abgerufen am 31. März 2013.
  2. Georg Tessin: Die Regimenter der europäischen Staaten im Ancien Régime des XVI. bis XVIII. Jahrhunderts. 3 Bde. Osnabrück 1986–1995.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am Kaiserliche Reichswerbung ab 1766 – Zuweisung der Reichskreise an die k.k. Regimenter (PDF; 276 kB) aus: Wrede, Geschichte der k.und k. Wehrmacht, Bd. 1
  4. Geschichte des K.k. Infanterie-regimentes Oskar II. Friedrich König von Schweden und von Norwegen. No. 10. Von Seiner errichtung 1715 bis November 1888. Selbstverlag des K.K. Infanterieregiments No. 10, Wien 1888 (archive.org).
  5. geneagraphie.com
  6. Austrian Infantry Regiments and Their Commanders 1792-1815: Line Infantry Regiments Nrs. 11, 20
  7. Karl Friedrich Hermann Albrecht: Jungen, Johann Hieronymus Freiherr von und zum. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 14, Duncker & Humblot, Leipzig 1881, S. 706 f.
  8. Adolf Schinzl: Sztáray, Anton Graf. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 37, Duncker & Humblot, Leipzig 1894, S. 293–295.
  9. Sohn von Herzog Eberhard III. von Württemberg
  10. kuk-wehrmacht.de
  11. Vgl. Wilhelm Edler von JankoDuka, Peter Freiherr von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 5, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 455.
  12. Wilhelm Edler von Janko: Erbach-Schönberg, Karl Eugen Graf zu. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 6, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 185.
  13. Constantin von Wurzbach: Bellegarde, Friedrich Heinrich Graf von. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 1. Theil. Universitäts-Buchdruckerei L. C. Zamarski (vormals J. P. Sollinger), Wien 1856, S. 243 (Digitalisat).
  14. Constantin von Wurzbach: Bärnklau, Johann Leopold Freiherr zu Schönreith. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 1. Theil. Universitäts-Buchdruckerei L. C. Zamarski (vormals J. P. Sollinger), Wien 1856, S. 117 (Digitalisat).
  15. Adolf Schinzl: Pellegrini, Karl Clemens Graf. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 25, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 331 f.
  16. von-wurmbrand-stuppach.com
  17. Wilhelm Edler von Janko: Harsch, Ferdinand Philipp Graf von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 10, Duncker & Humblot, Leipzig 1879, S. 643.
  18. Adolf Schinzl: Splényi, Gabriel, Freiherr v. Miháldy. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 35, Duncker & Humblot, Leipzig 1893, S. 233–235.
  19. Wilhelm Edler von Janko: Beck, Philipp Levin Freiherr von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 2, Duncker & Humblot, Leipzig 1875, S. 218 f.
  20. Karl Friedrich Hermann Albrecht: Kriechbaum und Hohenberg, Georg Friedrich Freiherr von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 17, Duncker & Humblot, Leipzig 1883, S. 161.
  21. Adolf Schinzl: Sincère, Claudius. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 34, Duncker & Humblot, Leipzig 1892, S. 386 f.
  22. Joseph Murray de Melgum in der französischsprachigen Wikipedia
  23. Vgl. books.google.de
  24. Adam Sigmund von Thüngen in der Luxemburgischen Wikipedia