Liste der Kulturdenkmäler in Böhl-Iggelheim

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Böhl-Iggelheim sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Gemeinde Böhl-Iggelheim aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 18. Mai 2017).

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Bahnhof Böhl-Iggelheim Böhl, Am Bahnhofsplatz 4
Lage
1847 repräsentativer Putzbau, sogenannter Maximilianstil; Mittelteil 1847, westliches Giebelhaus und Treppenturm wohl aus den 1860er Jahren, östlicher Teil um 1910 Bahnhof Böhl-Iggelheimweitere Bilder
Friedhofskreuz, Kriegerdenkmal und Grabmäler Böhl, Am Oppelsweg, auf dem Friedhof
Lage
ab 1781 Friedhof 1839 angelegt, 1876, 1965 und 1976 erweitert; Umfriedung von 1876 teilweise erhalten;
  • spätbarockes Friedhofskreuz, 1781;
  • Ehrenfriedhof 1914/18 und 1939/45 mit Kriegerdenkmal, Beton, 1963 von Franz Lind, Freinsheim;
  • Grabmäler: Familie Ph. J. Freundlich III († 1917), Gussstein, neuromanische und Jugendstilmotive; Familie Ph. J. Freundlich IV († 1918), Gussstein, klassizierend
Wasserturm Böhl, Am Wasserturm 13a
Lage
1934 hoher ungegliederter Unterbau auf achteckigem Grundriss, runder Hochbehälter, Arbeitsgeschoss mit Kegeldach, 1934, Architekt wohl Georg Jakob Lehr, Neustadt an der Weinstraße Wasserturm
Spolie Böhl, Hauptstraße, an Nr. 9
Lage
um 1740 Spolie von der abgegangenen lutherischen Kirche, Schlussstein, um 1740
Wohnhaus Böhl, Hauptstraße 38
Lage
1857 Fachwerkwohnhaus mit Kniestock, bezeichnet 1857 Wohnhausweitere Bilder
Hofanlage Böhl, Hauptstraße 45
Lage
1727 Barocker Dreiseithof. Das Wohnhaus ist am Eckständer und über der Haustüre bezeichnet 1727, Inschriften am Eckständer nennen die Bauherren: Johann Jörg Matdern und seine Hausfrau Maria Katharina. Das Erdgeschoss des Fachwerkgebäudes wurde in späterer Zeit massiv ersetzt. Zugehörig auf der anderen Hofseite ist ein Altensitz als eingeschossiger Fachwerkbau mit Kniestock, bezeichnet 1730.[1] Der Dreiseithof wird durch eine Fachwerkscheune komplettiert. Hofanlage
Wohnhaus Böhl, Hauptstraße 46
Lage
1858 Wohnhaus, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1858; Toranlage
Wohnhaus Böhl, Hauptstraße 53
Lage
1768 barockes Wohnhaus, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1768 Wohnhaus
Wohnhaus Böhl, Hauptstraße 57
Lage
Ende des 18. Jahrhunderts eingeschossiges Fachwerkwohnhaus, Ende des 18. Jahrhunderts Wohnhaus
Toranlage Böhl, Hauptstraße, zu Nr. 73
Lage
zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts anspruchsvolle klassizistische Toranlage, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts Toranlage
Hofanlage Böhl, Hauptstraße 75
Lage
1826 Dreiseithof, bezeichnet 1826; Wohnhaus, teilweise Fachwerk, Krüppelwalmdach; Altensitz massiv; Toranlage Hofanlage
Hofanlage Böhl, Hauptstraße 77
Lage
ab 1784 Wohnhaus mit Sandstein- und Holzarchitekturteilen, drittes Viertel des 19. Jahrhunderts; rückwärtige Fachwerkgebäude älter, Scheune bezeichnet 1784 Hofanlage
Hofanlage Böhl, Hauptstraße 98
Lage
1762 Dreiseithof, im Kern von 1762; Wohnhaus und Nebengebäude 1837, Scheune und Stall überwiegend Fachwerk sowie Toranlage, 18. Jahrhundert Hofanlage
Wohnhaus Böhl, Iggelheimer Straße 3
Lage
um 1895 villenartiges gründerzeitliches Wohnhaus, sandsteingegliederter Backsteinbau, um 1895
Protestantisches Pfarrhaus Böhl, Kirchenstraße 1
Lage
um 1875 ehemaliges protestantisches Pfarrhaus, neuklassizistischer Walmdachbau, um 1875; Umfassungsmauer des Pfarrguts teilweise erhalten, wohl aus dem 18. Jahrhundert Protestantisches Pfarrhaus
Wohnhaus Böhl, Kirchenstraße 3
Lage
um 1580 Fachwerkwohnhaus mit Krüppelwalmdach, die geschnitzten Knaggen und Stiele, die Mannfiguren im Fachwerk und die Ausbildung der Andreaskreuze deuten auf eine Bauzeit um 1580 hin. Die Fachwerkausprägung ähnelt auch sehr der des Gebäudes Kirchenstraße 17, das dendrochronologisch auf jene Zeit datiert wurde. Das Erdgeschoss wurde im 19. Jahrhundert massiv aus Buntsandstein aufgemauert.[2] Wohnhaus
Hofanlage Böhl, Kirchenstraße 10
Lage
1870er Jahre Dreiseithof, 1870er Jahre; Putzbau, teilweise Fachwerk, kleinerer Altensitz ähnlich Hofanlage
Schulhaus Böhl, Kirchenstraße 12
Lage
1915–19 Schule; Putzbau auf unregelmäßigem Grundriss mit Walmdächern, 1915–19; ortsbildprägend Schulhaus
Kriegerdenkmal Böhl, Kirchenstraße, bei Nr. 12
Lage
1900 Kriegerdenkmal 1870/71, Granitobelisk, 1900 Kriegerdenkmal
Katholische Kirche Allerheiligen Böhl, Kirchenstraße 13
Lage
1856/57 neugotischer Sandsteinquaderbau, 1856/57, Architekt Ludwig Hagemann, Speyer; mit Ausstattung Katholische Kirche Allerheiligenweitere Bilder
Friedhofskreuz Böhl, Kirchenstraße, bei Nr. 13
Lage
1759 ehemaliges Friedhofskreuz (?); barock, Sandstein, 1759 Friedhofskreuz
Hofanlage Böhl, Kirchenstraße 14
Lage
19. Jahrhunderts Vierseithof, 19. Jahrhunderts; Wohnhaus, teilweise Fachwerk, 1874 Hofanlage
Katholisches Pfarrhaus Böhl, Kirchenstraße 15
Lage
1769–71 ehemaliges katholisches Pfarrhaus, barocker Krüppelwalmdachbau, 1769–71, bauzeitliche Treppe und Stuckdecken; Remise Katholisches Pfarrhaus
Wohnhaus Böhl, Kirchenstraße 17/17a
Lage
um 1580 Fachwerkwohnhaus, um oder bald nach 1600; geschnitzte Fenstererker. Eine dendrochronologische Untersuchung durch Andreas Best 2003 ergab für das Haus ein mögliches Baujahr 1581. Das Haus zählt damit zu den ältesten Fachwerkbauten in der Umgebung von Ludwigshafen. An dieser Stelle befand sich bereits im Mittelalter ein Herrensitz der Herren von Böhl, 1523 ist ein Hof im Besitz des Hans von Wachenheim, genannt von Böhl, bezeugt. Noch 1744 wurde das Haus als adeliges Haus bezeichnet.[3]
Wohnhaus Böhl, Kirchenstraße 20
Lage
1816 Fachwerkwohnhaus mit Krüppelwalmdach, bezeichnet 1816 Wohnhaus
Gemeindehaus Böhl, Kirchenstraße 23
Lage
1883 Gemeindehaus, neuklassizistischer Walmdachbau, 1883; platzbildprägend Gemeindehaus
Wohnhaus Böhl, Kirchenstraße 24
Lage
spätes 17. Jahrhundert Fachwerkwohnhaus mit Krüppelwalmdach, wohl noch aus dem 17. Jahrhundert, das Erdgeschoss vermutlich im 19. Jahrhundert massiv ersetzt.[4] Wohnhaus
Wohnhaus Böhl, Kirchenstraße 29
Lage
erste Hälfte des 18. Jahrhunderts Fachwerkwohnhaus, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts
Wohnhaus Böhl, Kirchenstraße 41
Lage
1710 Fachwerkwohnhaus, teilweise massiv, bezeichnet 1710; aufwändige Torkonstruktion. An den Eckständern sind die Namen der Bauherren genannt: Johann Peter und Elisabeth Mattern. 1809 war das zum Haus gehörende Anwesen das größte des Ortes und wurde unter Napoleon beschlagnahmt. Das Erdgeschoss wurde 1935 massiv ersetzt, wobei die ursprüngliche Anordnung der Fenster erhalten blieb. Das Gebäude wurde 1971 modernisiert.[5] Wohnhaus
Hofanlage Böhl, Kirchenstraße 47
Lage
um 1875 stattlicher gründerzeitlicher Dreiseithof mit Torfahrt, um 1875
Hofanlage Böhl, Kirchenstraße 51
Lage
um 1880 Winkelhof, um 1880; eingeschossiges Wohnhaus mit Kniestock, Wirtschaftsgebäude überwiegend Bruchstein
Toranlage Böhl, Ludwigstraße, zu Nr. 1
Lage
1597 zweiteilige Renaissancetoranlage, bezeichnet 1597
Wohnhaus Böhl, Ludwigstraße 4
Lage
frühes 18. Jahrhundert Fachwerkwohnhaus, wohl aus dem frühen 18. Jahrhundert, bauzeitliche Ökonomie; Toranlage, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts
Wohnhaus Böhl, Ludwigstraße 32
Lage
zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts spätbarockes Fachwerkwohnhaus mit Krüppelwalmdach; im Hof Volutenkapitell, bezeichnet 1723
Protestantische Pfarrkirche Böhl, Schulstraße 45
Lage
1844/45 neuromanischer Saalbau, 1844/45, nach Brand barockisierende Wiederherstellung 1908/09, Architekt Conrad Kreuzberg, Neustadt an der Weinstraße; ortsbildprägend Protestantische Pfarrkircheweitere Bilder
Wohnhaus Iggelheim, Buschgasse 25
Lage
spätes 18. Jahrhundert eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit Kniestock, spätes 18. Jahrhundert
Hofanlage Iggelheim, Buschgasse 27
Lage
1751 barocke Hofanlage; eingeschossiges Fachwerkwohnhaus, teilweise massiv, mit Kniestock, 1751; Fachwerkscheune 1725
Hofanlage Iggelheim, Buschgasse 28/30
Lage
1763 Hakenhof; eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit Kniestock, bezeichnet 1763; rückwärtiger Bau, erstes Viertel des 19. Jahrhunderts; zwei Fachwerkscheunen, bezeichnet 1763 bzw. 1860er Jahre
Kilometerstein Iggelheim, Buschgasse, vor Nr. 28
Lage
19. Jahrhundert Kilometerstein, Sandsteinpfeiler, 19. Jahrhundert
Wohnhaus Iggelheim, Buschgasse 29
Lage
frühes 18. Jahrhundert reiches Fachwerkwohnhaus, wohl aus dem frühen 18. Jahrhundert; Nebengebäude 1829
Wohnhaus Iggelheim, Eisenbahnstraße 15
Lage
18. Jahrhundert eingeschossiges Fachwerkwohnhaus, teilweise massiv, Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert
Protestantische Pfarrkirche Iggelheim, Friedhofstraße
Lage
1756 spätbarocker Saalbau, bezeichnet 1756, Architekt wohl Carl Wilhelm Schäffer, Neustadt an der Weinstraße; Turm in den drei unteren Geschossen aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, spätklassizistisches Obergeschoss mit Spitzhelm 1834; mit Ausstattung Protestantische Pfarrkircheweitere Bilder
Friedhofshalle Iggelheim, Haßlocher Straße, auf dem Friedhof
Lage
1740 ehemalige katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus, jetzt Friedhofshalle; spätbarocker Saalbau mit Dachreiter, bezeichnet 1740; polygonale Sakristei, 1845 Friedhofshalle
Friedhofskreuz, Kriegerdenkmal und Grabmäler Iggelheim, Haßlocher Straße, auf dem Friedhof
Lage
ab dem 18. Jahrhundert Friedhof 1739, um 1857 und 1965 erweitert;
  • Friedhofskreuz, 1776, renoviert 1823;
  • Kriegerdenkmal für die katholischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs, Sandstein, 1918;
  • Grabmäler der protestantischen Pfarrer, zwei Grabplatten des 18. Jahrhunderts;
  • weitere Grabmäler: J. Brendel († 1885), abgebrochene Säule, Umgitterung, Bildhauer W. Bruker, Neustadt an der Weinstraße; P. Gärtner († 1889), neugotisch, Bildhauer W. Bruker, Neustadt an der Weinstraße; Familie Stahl, schwarzer Granit mit Bronzefigur, Familie Walter, schwarzer Granit mit Bronzerelief, bezeichnet 1909, Bildhauer C. M. Geiling; Ph. E. Hasse († 1910) mit Terrakottanachbildung des Thorvaldsen-Christus
Reformiertes Schulhaus Iggelheim, Haßlocher Straße 2
Lage
1769 ehemaliges reformiertes Schulhaus mit Lehrerwohnung, eingeschossiger Fachwerkbau, 1769; Fachwerkscheune Reformiertes Schulhaus
Hofanlage Iggelheim, Haßlocher Straße 4
Lage
18. und 19. Jahrhundert unvollständiger Dreiseithof, 18. und 19. Jahrhundert; eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit Kniestock, um 1800; rückwärtiger Wirtschaftsteil bezeichnet 1856
Protestantisches Pfarrhaus Iggelheim, Haßlocher Straße 6
Lage
1764 ehemaliges protestantisches Pfarrhaus; stattlicher Krüppelwalmdachbau, 1764; Torfahrt
Heimatmuseum Iggelheim, Langgasse 2
Lage
1569 ehemaliges Rathaus, jetzt Heimatmuseum; Renaissancebau, bezeichnet 1569; überdachter Treppenaufgang, darunter Verlies, Fachwerkober- und Dachgeschosse wohl von 1775, Glockentürmchen; Uhr, 1775 von Johann Paul Korber, Bad Dürkheim Heimatmuseumweitere Bilder
Gasthaus „Zum Hirsch“ Iggelheim, Langgasse 5/7
Lage
frühes 18. Jahrhundert barockes Fachwerkwohnhaus, wohl aus dem frühen 18. Jahrhundert, Straßenfassade um 1800 massiv erneuert
Wohnhaus Iggelheim, Langgasse 9
Lage
um 1860 stattliches Fachwerkwohnhaus, teilweise massiv, Krüppelwalmdach, um 1860
Jakob-Heinrich-Lützel-Schule Iggelheim, Langgasse 10
Lage
1904 historisierender Walmdachbau, Giebelrisalit, 1904 Jakob-Heinrich-Lützel-Schule
Kriegerdenkmal Iggelheim, Langgasse, vor Nr. 10
Lage
um 1900 Kriegerdenkmal 1870/71, Granit-Obelisk, Reichsadler in Metallguss, um 1900
Wohnhaus Iggelheim, Langgasse 11
Lage
1761 eingeschossiges Fachwerkwohnhaus, teilweise massiv, mit Kniestock, bezeichnet 1761
Wohnhaus Iggelheim, Langgasse 19
Lage
1848 eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit Kniestock, bezeichnet 1848
Gaststätte „Zum Bären“ Iggelheim, Langgasse 59
Lage
17. Jahrhundert eingeschossiger barocker Fachwerkbau (verputzt), wohl noch aus dem 17. Jahrhundert; zwei große Zwerchhäuser
Wohnhäuser Iggelheim, Lützelstraße 1 und 3
Lage
ab 1821 zwei eingeschossige Fachwerkhäuser mit Kniestock; Nr. 3 bezeichnet 1821, Nr. 1 Eckbau, teilweise massiv, um 1850; ortsbildprägend; rückwärtiges Wirtschaftsgebäude um 1890
Wohnhaus Iggelheim, Lützelstraße 14
Lage
1834 eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit Kniestock, bezeichnet 1834
Wohnhaus Iggelheim, Sandgasse 5
Lage
17. Jahrhundert Fachwerkwohnhaus, teilweise massiv, 17. Jahrhundert; spätbarocke Torpfosten
Katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus Iggelheim, Taubenstraße 19
Lage
1935/36 hausartiger Putzbau, 1935/36, Architekt Albert Boßlet, Würzburg; südlich des platten Chorschlusses Turm mit Pyramidendach, nördlich Sakristei; Holzskulpturen aus dem Vorgängerbau Katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus

Ehemalige Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Wohnhaus Böhl, Hauptstraße 28
Lage
1840 eingeschossiges Fachwerkwohnhaus, bezeichnet 1840;
aus Denkmalliste gelöscht
Hofanlage Iggelheim, Langgasse 62
Lage
18. und 19. Jahrhundert Kleinbauernhof, 18. und 19. Jahrhundert; eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit Kniestock, Fachwerkscheune;
aus Denkmalliste gelöscht

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Best 2005, S. 234.
  2. Best 2005, S. 232.
  3. Best 2005, S. 231/232
  4. Best 2005, S. 233.
  5. Best 2005, S. 233

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmäler in Böhl-Iggelheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien