Liste der Kulturdenkmäler in Bad Sobernheim

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Bad Sobernheim sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Stadt Bad Sobernheim einschließlich des Ortsteils Steinhardt und der Wüstungen Eckweiler und Pferdsfeld aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 8. Mai 2017).

Bad Sobernheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmalzonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Denkmalzone Großstraße Großstraße 2–52 und 1–57, Marumstraße 26, Marktplatz 2
Lage
16. bis 19. Jahrhundert zwei- bis dreigeschossige Wohn- und Geschäftshäuser, teilweise Fachwerk, vor allem aus dem 16. bis 19. Jahrhundert
Denkmalzone Jüdischer Friedhof nordöstlich der Stadt; Flur Aufm Judenkirchhof
Lage
um 1785 um 1785 angelegtes Areal mit 140 Grabsteinen ab 1829; Ehrenmal von 1950 mit Kriegergedenktafel 1914/18[1] Denkmalzone Jüdischer Friedhof

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Stadtbefestigung nach 1330 erbaut nach 1330, zerstört 1689, in veränderter Form wiederaufgebaut; erhaltenen Teile der Stadtmauer zwischen Kirchstraße 9 und 13 (), bei Kapellenstraße 5 (), hinter Poststraße 39 und 41 (), zwischen Großstraße 91 und Ringstraße 3 (), hinter Ringstraße 35 und 37 (), hinter Ringstraße 59 und 61 (), bei Wilhelmstraße 37 (), hinter Bahnhofstraße 24 () und hinter Bahnhofstraße 2 und 4 ()
Felke-Denkmal Bahnhofstraße
Lage
1935 Standfigur, Bronze, bezeichnet 1935
Bahnhof Bahnhofstraße 1
Lage
zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Sandsteinquaderbauten mit ein- bis zweigeschossigem Empfangsgebäude, Schieferwalmdächer, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Bahnhof
Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstraße 4
Lage
Mitte des 19. Jahrhunderts Wohn- und Geschäftshaus; spätklassizistischer Putzbau, Freitreppe mit Säulenaltan, Mitte des 19. Jahrhunderts, giebelbekrönter Anbau um 1910
Bankgebäude Bahnhofstraße 21
Lage
1900 ehemaliges Sparkassengebäude; späthistoristischer Hausteinbau, bezeichnet 1900
Stadtmühle Dornbachstraße 20
Lage
1810 einheitliche Gruppe von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, teilweise Fachwerk, Krüppelwalmdächer mit abgeschleppten Lüftungszonen, eines bezeichnet 1810; Mühlgraben, Wasserrad Stadtmühle
Grabmäler Eckweiler Straße, auf dem Friedhof
Lage
zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Gruppe von Grabmälern: in Form eines Eichenstumpfes, 1868; zwei weitere desselben Typs; gotisierende Stele, 1855; zwei klassizistische Grabsäulen, Mitte des 19. Jahrhunderts; Grabmal E. Felke, Granitblock mit Bronze-Bildnis, 1926 (?); Grabmal Familien Liegel und Schmitt, Schauwand, Jugendstil, um 1910; Grabmal J. Müller, galvanoplastischer Engel, schmiedeeiserne Einfriedung, um 1910; Grabmal Morian, antikische Stele, Urnen, 1898 Grabmäler
Kleinmühle Felkestraße ohne Nummer
Lage
um 1910/20 Mühlengebäude, Heimatstil, um 1910/20, daneben Bruchsteinbau, 19. Jahrhundert; Nahestraße 57 und Felkestraße 65: ursprünglich wohl zugehörige Häuslerwohnungen; wasserbauliche Anlagen Kleinmühle
Wohnhaus Großstraße 6
Lage
Mitte des 19. Jahrhunderts spätklassizistisches Wohnhaus, teilweise Fachwerk, Mitte des 19. Jahrhunderts
Wohn- und Geschäftshaus Großstraße 7
Lage
18. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus; barocker Fachwerkbau, teilweise massiv, im Kern aus dem 18. Jahrhundert
Wohnhaus Großstraße 10
Lage
erste Hälfte des 19. Jahrhunderts Fachwerkhaus, teilweise massiv, wohl aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Wohn- und Geschäftshaus Großstraße 19
Lage
16. oder 17. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus; Fachwerkbau, teilweise massiv, im Kern eventuell aus dem 16. oder 17. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus Großstraße 35
Lage
1754 Wohn- und Geschäftshaus; spätbarocker Fachwerkbau, teilweise massiv, bezeichnet 1754 Wohn- und Geschäftshaus
Relief Großstraße, an Nr. 36
Lage
18. Jahrhundert barockes Holzrelief, 18. Jahrhundert
Hofanlage Großstraße 37
Lage
1700 Hofanlage; Fachwerkhaus, teilweise massiv, im Kern barock, bezeichnet 1700, im frühen 19. Jahrhundert überformt, Torbogen bezeichnet 1772, Nebengebäude aus dem 18. Jahrhundert
Wohn- und Geschäftshaus Großstraße 40
Lage
16. oder 17. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus, im Kern aus dem 16. oder 17. Jahrhundert, Treppenturm, Torbogen bezeichnet 1720, Fassade um 1820/30 klassizistisch überformt
Mikwe Großstraße, in Nr. 53
Lage
nach 1850 Mikwe, nach 1850
Russischer Hof Großstraße 55/57
Lage
1597 dreigeschossiger ehemaliger Adelshof, teilweise Fachwerk, Treppenturm, bezeichnet 1597 Russischer Hof
Gasthaus Deutsches Haus Großstraße 67
Lage
frühes 18. Jahrhundert langgestreckter barocker Fachwerkbau, teilweise massiv, frühes 18. Jahrhundert
Wohnhaus Großstraße 88
Lage
Mitte des 18. Jahrhunderts Wohnhaus; spätbarocker Mansardwalmdachbau, Mitte des 18. Jahrhunderts
Synagoge Gymnasialstraße 9
Lage
1859 ehemalige Synagoge; spätklassizistischer Walmdachbau, Sandsteinquader, bezeichnet 1859 Synagoge
Deutschordenskomturei Gymnasialstraße 11
Lage
1750 spätbarocker Walmdachbau, bezeichnet 1750 Deutschordenskomturei
Schulhaus Gymnasialstraße, zu Nr. 11
Lage
1911/12 ehemalige Realschule,jetzt Amtsgericht; zweiflügeliger neubarocker Mansardwalmdachbau, 1911/12, Architekt Friedrich Otto, Kirn Schulhaus
Katholisches Pfarrhaus Herrenstraße 16
Lage
1748 barocker Putzbau, bezeichnet 1748
Katholische Pfarrkirche St. Matthäus Herrenstraße 18
Lage
1898/1900 neuspätgotische Hallenkirche, 1898/1900, Architekt Ludwig Becker, Mainz;
an der Kirchhofmauer gusseiserne reliefierte Ofenplatten und barocke Figur des heiligen Johannes Nepomuk, 18. Jahrhundert
Katholische Pfarrkirche St. Matthäus
Treppenturm Herrenstraße, an Nr. 24
Lage
um 1600 Renaissance-Treppenturm, um 1600
Kriegerdenkmal Igelsbachstraße
Lage
1936 Kriegerdenkmal 1914/18, Soldat, Bronze, Sandsteinstelen, 1936, Bildhauer Stanislaus Cauer
Evangelische Pfarrkirche St. Matthias Igelsbachstraße 7
Lage
um 1400 spätgotische Hallenkirche, Westturm um 1500 von Peter Ruben, Meisenheim, Langhaus 1482–84, Chor um 1400, gegen 1500 umgebaut, romanischer Turm Evangelische Pfarrkirche St. Matthias
Grabmäler Igelsbachstraße, bei Nr. 7 auf dem Kirchhof
Lage
19. Jahrhundert Grabmäler des 19. Jahrhunderts
Ehemhof Igelsbachstraße 8
Lage
1589 ehemaliger Adelshof; dreigeschossiger Bauteil mit Treppenturm, bezeichnet 1589, zweigeschossiger barocker Bauteil mit Torfahrt, 18. Jahrhundert
Evangelisches Pfarrhaus Igelsbachstraße 14
Lage
18. Jahrhundert zweiteiliger Barockbau, 18. Jahrhundert, im späten 19. Jahrhundert erweitert; Gedenktafel für Wilhelm Oertel
Disibodenberger Kapelle Kapellenstraße 5
Lage
1401 ff. spätgotischer gewölbter Bau, 1401 ff., 1566 Umbau zum Speicherhaus, Gewölbekeller Disibodenberger Kapelle
Kriegerdenkmal Kirchstraße
Lage
nach 1871 Kriegerdenkmal 1870/71, Säule mit Adler, nach 1871 Kriegerdenkmal
Wohnhaus Kirchstraße 7
Lage
16. Jahrhundert Wohnhaus, Architekturteil, im Kern aus dem 16. Jahrhundert, rückwärtig erweitert, Mitte des 19. Jahrhunderts spätklassizistisch überformt; im Nordgiebel Renaissancefenster, 16. Jahrhundert Wohnhaus
Malteserhof Kleine Kirchstraße 2
Lage
1722 barocker Mansardwalmdachbau; Torbogen mit Wappenstein, bezeichnet 1722; mit Saarstraße 30 der ehemalige Malteserhof; Scheune mit Torbogen, 16. Jahrhundert (?)
Evangelische Philippskirche und Kaisersaal Kreuzstraße 7
Lage
1737–41 barocker Bruchsteinbau, 1737–41, 1901 Umbau zur Gaststätte, 1905 Anbau des neubarocken Kaisersaals, Architekt Friedrich Otto, Kirn; zur Umgebung gehörig Mansarddachbau Kreuzstraße 9 Evangelische Philippskirche und Kaisersaal
Katholische Malteserkapelle Malteser Straße 9
Lage
um 1426 spätgotische Kapelle der ehemaligen Johanniterkommende, um 1426 bis um 1465, Langhaus 1671 wiederhergestellt Katholische Malteserkapelle
Skulptur Marktplatz, an Nr. 2
Lage
18. Jahrhundert Madonna, Barock, 18. Jahrhundert
Wohn- und Geschäftshaus Marktplatz 6
Lage
16. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus; dreigeschossiger spätgotischer Fachwerkbau, teilweise massiv, wohl aus dem 16. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus Marktplatz 9
Lage
Mitte des 18. Jahrhunderts Wohn- und Geschäftshaus; spätbarocker Mansardwalmdachbau, Mitte des 18. Jahrhunderts Wohn- und Geschäftshaus
Rathaus Marktplatz 11
Lage
1861–63 repräsentativer neuspätgotischer Hausteinbau, 1861–63, Architekt Peters, Bad Kreuznach; Glockenturm und zwei spätklassizistische Anbauten, 1860er Jahre Rathaus
Villa Meddersheimer Straße 39
Lage
1893 neubarocke Villa, bezeichnet 1893, gartenseitig erweitert um 1910/20
Villa Meddersheimer Straße 42
Lage
1890 Villa; zweieinhalbgeschossiger spätgründerzeitlicher Klinkerbau, Renaissancemotive, bezeichnet 1890
Villa Poststraße 5
Lage
1894 Villa; spätgründerzeitlicher zweieinhalbgeschossiger Walmdachbau, Neurenaissancemotive, Sandstein und Klinker, bezeichnet 1894
Villa Poststraße 7
Lage
um 1890 Villa; spätgründerzeitlicher Klinkerbau, Renaissancemotive, um 1890
Wohnhaus Poststraße 11
Lage
um 1900 zweieinhalbgeschossiger Massivbau, teilweise Fachwerk, um 1900
Verwaltungsgebäude Poststraße 26
Lage
um 1900 ehemaliges städtisches Elektrizitätswerk; Verwaltungsgebäude; villenartiger spätgründerzeitlicher Klinkerbau, um 1900
Villa Poststraße 30
Lage
1914 Villa; eingeschossiger Mansarddachbau, Heimatstil, 1914
Villa Poststraße 31
Lage
um 1910 Villa; Heimatstil, um 1910
Priorhof Priorhofstraße 16/18
Lage
1572 Renaissancebau mit Treppenturm, bezeichnet 1572, Erker bezeichnet 1609, Torbogen 16. oder 17. Jahrhundert, Anbau mit Kellerbogen und barockem Relief Priorhof
Krankenhaus Ringstraße 36
Lage
1893 ehemaliges Krankenhaus; dreieinhalbgeschossiger villenartiger neugotischer Bruchsteinbau, bezeichnet 1893, Wirtschaftsgebäude
Wohnhaus Saarstraße 17
Lage
16. oder 17. Jahrhundert Fachwerk-Wohnhaus, 16. oder 17. Jahrhundert
Malteserhof Saarstraße 30
Lage
1723 barocker Mansardwalmdachbau, Torbogen, Oberlichtportal bezeichnet 1723; mit Kleine Kirchstraße 2 durch Torbogen verbunden
Villa Staudernheimer Straße 13
Lage
um 1920 Villa; barockisierender Walmdachbau, um 1920; städtebaulicher Blickpunkt
Meilenstein Staudernheimer Straße, bei Nr. 14
Lage
19. Jahrhundert preußischer Ganzmeilenstein; Sandstein-Obelisk, 19. Jahrhundert Meilenstein
Wohnhaus Steinhardter Straße 1/3
Lage
um 1870 gründerzeitliches Doppelwohnhaus; Mansardwalmdachbau mit spätklassizistischen Elementen, um 1870
Villa Zens Steinhardter Straße 2
Lage
spätklassizistischer Putzbau mit Kniestock, Anbau mit Wintergarten; in der Gartenmauer Sockel eines Wegekreuzes, bezeichnet 1753
Haus „Zum kleinen Erker“ Wilhelmstraße 3
Lage
1614 reicher Renaissancebau, bezeichnet 1614 und 1622; zugehöriger Giebelbau, im Kern aus dem 16. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert spätklassizistisch überformt Haus „Zum kleinen Erker“
Steinkallenfelser Hof und Gasthaus „Hohe Burg“ Wilhelmstraße 8
Lage
1532 Krüppelwalmdachbau, im Kern aus dem 16. Jahrhundert (bezeichnet 1532 und 1596); spätklassizistisches Gasthaus, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Steinkallenfelser Hof und Gasthaus „Hohe Burg“
Pförtnerhäuschen Wilhelmstraße 13
Lage
18. Jahrhundert barockes Fachwerkhaus, teilweise massiv, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss bezeichnet 1840 Pförtnerhäuschen

Ehemalige Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Denkmalzone Kurhaus Dhonau südlich der Stadt
Lage
1907 Heimatstilbauten, 1907 bis um 1930: „Kurhaus“, ehemaliges Wirtschaftsgebäude, um 1920; „Hermannshof“ mit Fachwerk und Laubengängen, vor 1920; Teehaus unweit der Nahe; „Haus Waldeck“, Villa 1907 (Anbau von 1958), „Haus Helge“, um 1930; Hausgruppe „Arngard“ (Lehmhalle und Badehaus); bauliche Gesamtanlage[2]; aus Denkmalliste gelöscht

Eckweiler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Evangelische Kirche in der Wüstung Eckweiler
Lage
um 1500 ehemals Heilig-Kreuz; spätgotischer Saalbau, um 1500, 1908 erweitert, Dachreiter 1907 Evangelische Kircheweitere Bilder

Pferdsfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Alteburgturm nördlich der L 229 im Soonwald
Lage
1893 viergeschossiger Rundturm, Bruchstein, 1893 Alteburgturmweitere Bilder
Forsthaus Alteburg an der L 229 im Soonwald
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts gründerzeitlicher Streckhof, Ende des 19. Jahrhunderts
Alte Oberförsterei Entenpfuhl an der L 230 (Entenpfuhl 1)
Lage
erste Hälfte des 18. Jahrhunderts barocker Fachwerkbau, teilweise massiv, Krüppelwalmdach, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts; 1760–95 Wohnsitz der kurpfälzischen Försters Friedrich Wilhelm Utsch („Jäger aus Kurpfalz“) Alte Oberförsterei Entenpfuhl
Denkmal „Jäger aus Kurpfalz“ an der L 230 (östlich von Entenpfuhl)
Lage
1913 Kalkstein, 1913, Bildhauer Fritz Cleve, München Denkmal „Jäger aus Kurpfalz“weitere Bilder
Forstamt Soonwald an der L 230 (Entenpfuhl)
Lage
um 1900/10 ehemals neues königliches Forsthaus Entenpfuhl; eingeschossiger Heimatstilbau, um 1900/10
Forsthaus Entenpfuhl an der L 230 am Weg zum Birkenhof (Entenpfuhl)
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts Streckhof; eingeschossiges gründerzeitliches Wohnhaus, Ende des 19. Jahrhunderts

Steinhardt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Hofanlage Bockenauer Straße 19
Lage
1810 Hofanlage; Krüppelwalmdachbau, Fachwerk, verputzt, bezeichnet 1810, Fachwerkscheune
Hofanlage Kreuznacher Straße 19
Lage
1835 Hofanlage; klassizistisches Wohnhaus, bezeichnet 1835

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rechtsverordnung zur Unterschutzstellung einer Denkmalzone in der Gemarkung Bad Sobernheim vom 19.09.1989, „Jüdischer Friedhof“
  2. Rechtsverordnung zur Unterschutzstellung einer Denkmalzone in der Gemarkung Sobernheim vom 14.10.1987, „Kurhaus Dhonau“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kulturdenkmäler in Bad Sobernheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien