Liste der Militärattachés des Deutschen Reiches

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Die Liste der Militärattachés des Deutschen Reiches bietet eine Übersicht über die Träger des Amtes des deutschen Militärattachés in der Zeit des Deutschen Reiches zwischen 1871 und 1945. In den Jahren bis 1890 war kaum die Bereitschaft vorhanden, für die Belange der Marinen, einen gesonderten Attaché einzusetzen. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass diese Bereich bis 1890/92 vom Militärattaché/Militärbevollmächtigten mit bearbeitet worden sind. Erst ab 1892/1894 finden wir dann in deutlicher Form die dann bis 1945 durchgehaltene Abgrenzung zwischen dem Militärattaché und dem Marineattaché.

Die Liste ist nach den Staaten geordnet, bei denen die Attachés nominiert waren und beinhaltet z. T. auch die Träger des Amtes des preußischen Militärattachés, aus dem der deutsche Militärattachéposten später auch hervorging.

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftwaffenattaché[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1935 bis 1937: Leo Geyr von Schweppenburg, zugleich Militärattaché für Belgien und Großbritannien

Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1904: Alexander Karl August von Claer (1825–1897) als Militärattaché in China
  • 1904 bis 1908: Hauptmann Paul Walter Bartels

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde bis 1933 keine neue Attachéstelle geschaffen.[10]

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde bis 1933 keine neue Attachéstelle geschaffen.[10]

Japanisches Kaiserreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1895 – 2. März 1897 Karl Georg von Treutler, als Legationssekretär und als „getarnter“ Militärattaché in Tokyo. Von 3. März 1897 bis 29. März 1898 übernahm er die Leitung der Gesandtschaft.
  • 1899 – 1902 Oberleutnant Wilhelm Eugen von Richthofen (1873–1922), wegen des Boxeraufstandes 1900 nach China beordert
  • 29. Mai 1902 – 17. Dezember 1908 Major Günther von Etzel, während dieser Zeit war er als Beobachter an den Frontlinien des russisch-japanischen Krieges in der Mandschurei unterwegs.
    • 1904–1905: Max Hoffmann, war während der Zeit des russisch-japanischen Krieges als Militärbeobachter zur 1. Armee des japanischen Heeres kommandiert.
  • 1908 – Sommer 1909 Hauptmann Paul Walter Bartels, verstarb in Yokohama
  • 22. März 1912 – 23. August 1914 Hauptmann Alexander von Falkenhausen[16]

Am 23. August 1914 wurde dem deutschen Botschafter in Tokyo Arthur Alexander Kaspar von Rex die japanische Kriegserklärung übergeben und damit die deutsche Botschaft geschlossen.

  • 1. April 1934 – 27. März 1938 Generalmajor Eugen Ott, er war bereits 1933 nach Japan kommandiert worden zur Beobachtung des japanischen Heeres.
  • 15. September 1938 – 30. November 1940 Oberst Gerhard Matzky[17]
  • 1. Dezember 1940 – 8. Mai 1945 Generalleutnant Alfred Kretschmer[18]

Luftattaché[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1935–1938 Oberst Eugen Ott, zeitgleich auch Militärattaché
  • 14. September 1938 – 31. März 1939 Oberst Gerhard Matzky,[19] zeitgleich auch Militärattaché
  • 15. April 1939 – 7. Mai 1945: Oberstleutnant Wolfgang von Gronau[20]

Jugoslawien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mexiko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Militärattaché Mexiko war zugleich auch für die USA zuständig und hatte den Geschäftssitz in Washington.

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1935 bis 1937: Leo Geyr von Schweppenburg. Militärattaché von Belgien und Großbritannien, zugleich Luftwaffenattaché für Belgien.
  • 1940: Wilhelm Otzen

Österreich-Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Osmanisches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1897 bis 1901: Curt von Morgen, als Militärattaché arbeitete er vorrangig im Hauptquartier von Edhem Pascha und nahm in dieser Position am türkisch-griechischen Krieg teil.
  • 1901 bis 1908: Erich von Leipzig (1860–1915),[24] ehemaliger Militärattaché Belgien
  • 1908 bis 1913: Walter von Strempel (1867–1935)[25]
  • 1913 bis 1914: Karl August von Laffert,[26] er war zugleich Verbindungsoffizier zur bulgarischen Armee.
  • 1914: Erich von Leipzig
  • 1915 bis 1918: Otto von Lossow, er war bereits seit 1911 als Militärinstrukteur und ab 1915 als Militärbevollmächtigter für das Osmanische Reich abgestellt.[27]

Vom 1918 bestanden bis 1924 keine diplomatischen Beziehungen zur Türkei. Für den Zeitraum danach siehe Militärattachés für die Türkei.

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftwaffenattaché[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Juni 1938 bis 1. September 1939: Alfred Gerstenberg, zusätzlich wurde er ab 1. Juli 1938 auch für Rumänien zuständig.

Portugal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. August 1939 bis Oktober 1939: Hans von Funck, war als Militärattaché ab 30. November 1936 zugleich für Spanien zuständig.

Rumänien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1902 bis 1904: Maximilian von Mutius[29]
  • 1908 bis 1911: Ewald von Massow, zugleich war er auf den deutschen Gesandtschaften in Belgrad und Sofia als Militärattaché nominiert.
  • ab 21. April 1916: Hans von Hammerstein-Gesmold, vormals Militärattaché für Bulgarien
  • 1933 bis 1935 Nikolaus von Falkenhorst, war gleichzeitig für Jugoslawien und die Tschechoslowakei zuständig. Seinen Sitz hatte er in Prag.
  • ab 1941: Emil Just

Luftwaffenattaché[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Juli 1938 bis 27. August 1944: Alfred Gerstenberg, zusätzlich war er ab 1. Juni 1938 auch für Polen zuständig. Diese Zuständigkeit endete am 1. September 1939.

Russisches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1869 bis 1886: Bernhard von Werder, in dieser Stellung nahm er um 1886 am russisch-türkischen Krieg teil.
  • 1887 bis 1893: Karl von Villaume[30]
    • dem Militärbevollmächtigten von 1885 bis 1893 zugeteilt: Maximilian Graf Yorck von Wartenburg,[31] vormals Militärattaché für Österreich-Ungarn

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde die Attachéstelle im Russischen Reich hinfällig. Das Zarenreich hörte 1917 auf zu bestehen. Für den Zeitraum nach 1917 siehe Militärattachés in der Sowjetunion.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1918 bis 1919: Victor Borosini von Hohenstern hatte als Militärattachè seinen Sitz in Bern. Wechselte dann als Verantwortlicher der deutschen Gesandtschaft für Presse- und Passangelegenheiten nach Zürich.
  • ab 1917: Werner von der Schulenburg
  • ab 1. April 1933: Wolfgang Muff, seine Nominierung als Militärattaché erfolgte gleichzeitig auch für die deutschen Botschaften in Wien und Sofia.

Sowjetrussland, Sowjetunion und UdSSR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1921 wurde eine besondere Militärattachéstelle der Reichswehr in Sowjetrussland mit Sitz in Moskau geschaffen, die bis 1934 für die militärische und rüstungspolitische Zusammenarbeit bestand. Grundlage dafür war der am 15. März 1922 geschlossene Geheimvertrag für die Tätigkeit der Sondergruppe R.[34]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1885 bis 1887: Adolf von Deines
  • 1913 bis 1919: Arnold Kalle[36]
  • 30. November 1936 bis Oktober 1939: Hans von Funck, war als Militärattaché ab 1. August 1939 zugleich für Portugal zuständig.
  • 1939 bis 1941: Walter Bruns
  • 1941/1942: Günther Krappe[37]
  • 1942/1943: Wilhelm Otzen
  • August 1943 bis Mai 1945 Hans Doerr[38]

Tschechoslowakei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1933 bis 1935 Nikolaus von Falkenhorst, war gleichzeitig für Jugoslawien und Rumänien zuständig. Seinen Sitz hatte er in Prag.
  • 1938/1939: Rudolf Toussaint, später Militärattaché für Jugoslawien

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftwaffenattaché[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1940 bis 1944: Erich Morell[41]

Am 31. Juli 1944 brach die Türkei die diplomatischen Beziehungen zum Deutschen Reich ab.

Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigtes Königreich (Großbritannien)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 1914 wurde die Militärattachéstelle im Vereinigten Königreich aufgrund der britischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich aufgehoben. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde bis 1933 keine neue Attachéstelle geschaffen.[10]

Luftwaffenattachés[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde bis 1933 keine neue Attachéstelle geschaffen.[10]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Kehring: Die Wiedereinrichtung des deutschen militärischen Attachédienstes nach dem Ersten Weltkrieg (1919–1933). Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein, 1966.
  • Heinrich Otto Meisner: Militärattachés und Militärbevollmächtigte in Preußen und im Deutschen Reich. Rütten&Loening Verlag, Berlin, 1957.
  • Hermann Teske: General Ernst Köstring. Der militärische Mittler zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion 1921–1941. Verlag E. S. Mittler & Sohn, Frankfurt 1965

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Hans von Hammerstein-Gesmold: Deutschland, Rumänien und der Weltkrieg: Erinnerungen und Betrachtungen. Engelmann, 1919, S. 6 (google.de [abgerufen am 14. Juni 2020]).
  2. Jörn Hasenclever, Wehrmacht und Besatzungspolitik in der Sowjetunion: Die Befehlshaber der rückwärtigen Heeresgebiete 1941–1943. Schöningh Verlag, Paderborn 2010. ISBN 978-3-506-76709-7.
  3. Hans-Bernd Zöllner: Birma zwischen "Unabhängigkeit zuerst, Unabhängigkeit zuletzt", 2000, S. 207.
  4. Helga Deininger: Frankreich, Russland, Deutschland, 1871-1891, 1983, S. 329.
  5. Helga Deininger: Frankreich, Russland, Deutschland, 1871-1891, 1983, S. 328.
  6. Heinrich Otto Meisner, Militärattachés und Militärbevollmächtigte in Preußen und im deutschen Reich, Rütten&Loening Verlag 1957, S. 55ff.
  7. Axel Springer: Aus Sorge um Deutschland. Zeugnisse eines engagierten Berliners, 1980, S. 443.
  8. Michael Behnen: Rüstung, Bündnis, Sicherheit. Dreibund und informeller Imperialismus, 1900-1908, 1985, S. 509.
  9. Ralf Forsbach: Alfred von Kiderlen-wächter (1852–1912). Ein Diplomatenleben im Kaiserreich, 1997, S. 560.
  10. a b c d „Deutsche Militärattachés werden ernannt“, in: Tägliche Rundschau vom 8. Januar 1933.
  11. Manfred Zeidler: Reichswehr und Rote Armee, 1920–1933, 1993, S. 367.
  12. Biografie über Hans Joachim von Horn, Munzinger-Archiv, in: http://www.munzinger.de/document/00000008134
  13. Isabell V. Hull: The Entourage of Kaiser Wilhelm II, 1888–1918, S. 211.
  14. Michael Behnen: Rüstung, Bündnis, Sicherheit. Dreibund und informeller Imperialismus, 1900-1908, 1985, S. 507.
  15. Thomas Schlemmer: Die Italiener an der Ostfront 1942/43, 2005, S. 166.
  16. Bradley, Hildebrand, Borslan, General des Deutschen Heeres, Band 3, Biblio Verlag Osnabrück, 1994, S. 405f.
  17. Manfred Kehring, Die Wiedereinrichtung des deutschen militärischen Attachédienstes nach dem Ersten Weltkrieg (1919–1933), Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1966, S. 230
  18. Manfred Kehring, Die Wiedereinrichtung des deutschen militärischen Attachédienstes nach dem Ersten Weltkrieg (1919–1933), Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1966, S. 230
  19. Manfred Kehring, Die Wiedereinrichtung des deutschen militärischen Attachédienstes nach dem Ersten Weltkrieg (1919–1933), Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1966, S. 230
  20. Dermot Bradley (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945. Band 2, Biblio Verlag, Osnabrück 1992, ISBN 3-7648-2209-0, S. 395f.
  21. United States Holocaust Memorial Museum (Hrsg.): Advocate for the Doomed: The Diaries and Papers of James G. Mcdonald, 1932–1935, 2007, S. 34.
  22. Leopold von Schötzer: Generalfeldmarschall Freiherr von Loë ein militärisches Zeit- und Lebensbild, 1914, S. 315.
  23. Bernd Felix Schulte: Vor dem Kriegsausbruch 1914. Deutschland, die Türkei und der Balkan, 1980, S. 175.
  24. Deutsche Offiziere in der Türkei, o. J. (ca. 1943), S. 10.
  25. Deutsche Offiziere in der Türkei, o. J. (ca. 1943), S. 15.
  26. Deutsche Offiziere in der Türkei, o. J. (ca. 1943), S. 26.
  27. Deutsche Offiziere in der Türkei, o. J. (ca. 1943), S. 13, 27.
  28. Ulrich Sahm: Rudolf von Scheliha, 1897–1942 ein deutscher Diplomat gegen Hitler, 1990, S. 51.
  29. Roland S. Kamzelak (Hrsg.): Harry Graf Kessler. Das Tagebuch 1880–1937, 2004, S. 1060.
  30. Isabell v. Hull: The Entourage of Kaiser Wilhelm II, 1888–1918, S. 211.
  31. Rainer Lahme: Deutsche Aussenpolitik 1890–1894, 1990, S. 73.
  32. Gerhard Ebel: Botschafter Paul Graf von Hatzfeldt. Nachgelassene Papiere 1838–1901, 1976, S. 1241.
  33. Kommission für Neuere Geschichte Österreichs: Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs, 1930.
  34. Olaf Groehler, Selbstmörderische Allianz. Deutsch-sowjetische Militärbeziehungen 1920–1941, Vision Verlag Berlin 1992, S. 33ff.
  35. a b Teske: General Ernst Köstring. Der militärische Mittler zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion 1921–1941
  36. Ernst Rudolf Huber: Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789, 1984, S. 346.
  37. Leo Stern, Der Deutsche Imperialismus und der Zweite Weltkrieg, Rütten & Loenig Verlag Berlin, 1962, S. 60
  38. Los lazos de Perón con el Tercer Reich. ¿Cuáles fueron los verdaderos nexos del fundador del justicialismo con los nazis? Sobre la base de cientos de documentos nunca antes analizados, Uki Goñi contesta ese interrogante en Perón y los alemanes, que Sudamericana lanza en estos días y del que adelantamos aquí fragmentos salientes; in. In: La Nacion. Vom 27. September 1998
  39. Herrmann A. L. Degener (Hrsg.): Wer ist's?, 10. Ausgabe, Berlin 1935
  40. Archivierte Kopie (Memento vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)
  41. Deutsche Offiziere in der Türkei, o. J. (ca. 1943), S. 49.
  42. Jörn Hasenclever, Wehrmacht und Besatzungspolitik in der Sowjetunion: Die Befehlshaber der rückwärtigen Heeresgebiete 1941–1943. Schöningh Verlag, Paderborn 2010. ISBN 978-3-506-76709-7.
  43. Nancy E. Johnson: Diary of Gathorne Hardy, Later Lord Cranbrook, 1866-1892, 1981, S. 897.
  44. Heinrich Otto Meisner, Militärattachés und Militärbevollmächtigte in Preußen und im deutschen Reich, Rütten&Loening Verlag 1957, S. 55ff.
  45. Gerhard Ebel (Hrsg.): Botschafter Paul Graf von Hatzfeldt: Nachgelassene Papiere. 1838–1901, 1976, S. 1241.
  46. Bernd Felix Schulte: Vor dem Kriegsausbruch 1914. Deutschland, die Türkei und der Balkan, 1980, S. 177.
  47. Heinrich Otto Meisner: Militärattachés und Militärbevollmächtigte in Preussen und im deutschen Reich, 1957, S. 80.
  48. United States Holocaust Memorial Museum (Hrsg.): Advocate for the Doomed: The Diaries and Papers of James G. Mcdonald, 1932–1935, 2007, S. 34.
  49. Joachim Petzold, Franz von Papen: ein deutsches Verhängnis, Buchverlag Morgen, München 1995
  50. Helmut Greiner: Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht 1940–1945, 1965, S. 1925.