Liste der Mitglieder der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame

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Dies ist eine Liste der Mitglieder der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame. Nähere Informationen siehe Naismith Memorial Basketball Hall of Fame.

Inklusive der Nominierungsrunde 2017 hat die Hall of Fame 382 Mitglieder. Davon wurden 183 als Spieler, 103 als Trainer, 16 als Schiedsrichter und 70 als Förderer des Sports aufgenommen. Zehn Mitglieder der Hall of Fame sind Mannschaften. Tom Heinsohn, Bill Sharman, Lenny Wilkens und John Wooden sind sowohl als Spieler wie als Coach vertreten, John McLendon als Coach und als Förderer. Wilkens ist als Assistenzcoach des olympischen Dream Teams von 1992 insgesamt sogar dreifaches Mitglied der Hall of Fame. Unter den 183 Spielern sind 18 Frauen. Zwei der Teams sind Damenteams und insgesamt zwölf der Trainer und drei der Förderer sind weiblich.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Name: Vollständiger Name des Spielers. Die Sortierung erfolgt anhand des Nachnamens.
  • Jahr: Jahr der Aufnahme in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame (erfolgt frühestens im fünften Jahr nach Beendigung der aktiven Karriere oder nach Tod des Spielers).
  • Nat.: Die Nationalität des Spielers.
  • *: Das Geburtsjahr des Spielers.
  • : Bei bereits verstorbenen Spielern das Todesjahr.
  • Karriere: Zusammenfassung der Leistungen die zur Aufnahme in die Hall of Fame führten.

000Spielerinnen sind farblich hervorgehoben

Name Jahr Nat. * Karriere Quelle
Kareem Abdul-Jabbar 1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1947 In seiner 20-jährigen Karriere gewann Abdul-Jabbar sechs NBA-Meisterschaften und sechs MVP-Auszeichnungen. Mit 38.387 Punkten ist er der erfolgreichste Punktesammler der Ligageschichte. Er wurde 15 mal ins All-NBA Team und 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [1]
Nate „Tiny“ Archibald 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1948 1972 führte Archibald als bis heute einziger Spieler die NBA gleichzeitig in Punkten pro Spiel sowie Assists an. 1981 gewann er mit den Boston Celtics die NBA-Meisterschaft. Archibald wurde insgesamt sechsmal zum All-Star berufen und 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [2]
Paul Arizin 1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 2006 Arizin gewann mit den Philadelphia Warriors 1956 die NBA-Meisterschaft. Arizin spielte auf der Forward-Position, führte die NBA zweimal in Punkten pro Spiel an und wurde von 1951 bis 1961 zum All-Star und viermal ins All-NBA Team berufen. 1996 wurde er unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [3]
Charles Barkley 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1963 Barkley wurde 1993 zum MVP gewählt. Von 1987 bis 1997 wurde er elfmal in Folge ins All-Star Team berufen. Je fünfmal wurde Barkley ins All-NBA First und Second Team gewählt, sowie 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History. Er gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1992 mit dem Dream Team sowie erneut bei den Sommerspielen 1996 die Goldmedaille. College Basketball Hall of Famer. [4]
Thomas B. Barlow 1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1896 1983 Barlow besiegte 1926 mit den Philadelphia SPHAs die als nahezu unbesiegbar geltenden Teams der Original Celtics und New York Rens. Er gilt als der erste Enforcer im Basketball. [5]
Richard F. Barry 1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1944 Rick Barry wechselte als erster Starspieler von der NBA in die ABA und später zurück. Von 1966 bis 1978 brachte er es auf zwölf Berufungen ins All-Star Team (8 NBA, 4 ABA) und neun Nominierungen für All-League First Teams (5 NBA, 4 ABA). Mit den Golden State Warriors gewann Barry als Finals MVP 1975 die NBA-Meisterschaft. Er ist unter den 50 Greatest Players in NBA History. [6]
Elgin Baylor 1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1934 Seit 2006 auch College Basketball Hall of Famer. Zwischen 1959 und 1970 wurde Baylor elfmal ins All-Star Team berufen und in zehn Spielzeiten ins All-NBA First Team gewählt. Mit 23.149 erzielten Punkten liegt der Forward der Los Angeles Lakers auf Platz 29 (Stand: 2017) der nach Punkten erfolgreichsten NBA-Spieler. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [7]
Zelmo Beaty 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 2013 Zweimaliger NBA-All-Star und American Basketball Association-Meister mit den Utah Stars. Seit 2014 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [8]
John Beckman 1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1895 1968 Beckmann spielte zwischen 1911 und 1931 für acht verschiedene Profiteams und war einer der bekanntesten Basketballspieler dieser Zeit. In den Reihen der Original Celtics gehörte Beckmann zu den besten Korbjägern. [9]
Walter Bellamy 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 2013 Seit 2006 mit ihrer Gründung auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. In 14 Profijahren als Spieler verpasste Walt Bellamy lediglich 12 von 1055 Spielen. Er war NBA-Rookie des Jahres 1962, vierfacher All-Star und beendete seine Karriere mit 20.941 Punkten sowie 14.241 Rebounds. [10]
Sergei Below 1992 RusslandRussland 1944 2013 Mit Belov wurde der erste Spieler in die Hall of Fame berufen, der den Sport nicht in den USA ausübte. Als Führungsspieler der sowjetischen Nationalmannschaft gewann er 1972 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen sowie zwei Welt- und vier Europameisterschaften. Auch in der FIBA Hall of Fame. [11]
David Bing 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1943 Bing wurde 1967 zum Rookie des Jahres in der NBA gewählt. Insgesamt spielte er zwölf Spielzeiten, von denen er sieben mit einem Punkteschnitt von über 20 pro Spiel abschloss. Er war achtfacher All-Star und wurde 1996 unter die 50 besten Spieler in der Geschichte der NBA gewählt. [12]
Larry J. Bird 1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1956 Larry Bird war einer der dominierenden Spieler der 80er Jahre. In seiner 13-jährigen Karriere brachte er es auf zwölf All-Star-Nominierungen und neun Wahlen ins All-NBA First Team. In den Jahren 1984 bis 1986 wurde er dreimal in Folge zum MVP gewählt und 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History. Mit den Boston Celtics holte er 1981, 1984 und 1986 den NBA-Titel. Mit dem Dream Team gewann er 1992 Olympisches Gold und ist mit diesem ein zweites Mal Mitglied der Hall of Fame. [13]
Carol Blazejowski 1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1956 Blazejowski gehört zu den erfolgreichsten Korbjägerinnen im College-Basketball. 1978 wurde sie erste Preisträgerin der Wade Trophy für die beste Spielerin der NCAA. Sie wurde1999 in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. Blazejowski war Mitglied des Gold-US-Teams der Damen bei den Weltmeisterschaften 1979. Sie war später Präsident und General Manager des Women’s National Basketball Association-Teams der New York Liberty. [14]
Bernhard Borgmann 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1899[15] 1978 In den 1920er Jahren galt Borgmann als herausragender Punktesammler auf der Position des Guards. In verschiedenen Ligen gewann er insgesamt 15 Auszeichnungen als bester Korbjäger. In seiner Karriere absolvierte er neben rund 3000 Partien im Profibasketball auch etwa 2000 Baseballspiele als Profi. [16]
William W. Bradley 1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1943 Bill Bradley war Mitglied der Olympiamannschaft der USA bei den Spielen 1964. Als Mannschaftsmitglied der New York Knicks holte er 1970 und 1973 den NBA-Titel. Seit 2006 College Basketball Hall of Famer. [17]
Joseph R. Brennan 1975 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1900 1989 In 17 Jahren als Profi gehörte Brennan zu den besten Basketballspielern verschiedener früher US-amerikanischer Ligen. Er war dreifacher Meister sowohl in der American Basketball League als auch in der Metropolitan Basketball League und in Letzterer ebenfalls zweimal bester Korbjäger. [18]
Roger Brown 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1942 1997 Roger Brown gewann mit den Indiana Pacers 1970, 1972 und 1973 die Meisterschaft der American Basketball Association und wurde viermal zum All-Star gewählt. In der 1970er Saison führte er das Team in sechs Spielen mit durchschnittlich 28,5 Punkten pro Partie zum Titel und wurde zum wertvollsten Spieler der Finalserie gewählt. [19]
Al Cervi 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1917 2009 In seiner durch den Zweiten Weltkrieg verkürzten Karriere wurde Al Cervi 1947 bis 1949 ins All-National Basketball League First Team gewählt. 1947 wurde er zusätzlich erfolgreichster Korbjäger und MVP der Liga. Nach der Fusion von BAA und NBL zur NBA wurde er dort 1950 ins All-NBA Second Team gewählt. [20]
Wilt Chamberlain 1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1936 1999 Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit ihrer Gründung 2006. Wilton Chamberlain konnte 1967 mit den Philadelphia 76ers und 1972 mit den Los Angeles Lakers den NBA-Titel gewinnen. Er wurde 1960 sowie von 1966 bis 1968 zum MVP gewählt. Von 1960 bis 1966 erzielte er jedes Jahr die meisten Punkte der Liga, in insgesamt elf Saisons holte er die meisten Rebounds. Am Ende seiner Laufbahn standen sieben Nominierungen für das All-NBA First Team und 13 All-Star-Auftritte. Bis heute hat kein Spieler mehr Rebounds in seiner Karriere geholt als Wilt Chamberlain und nur vier Spielern gelang es mehr Punkte zu erzielen. Er hält mit 100 Punkten den Rekord für die meisten in einem Spiel erzielten Punkte am 2. März 1962. 1996 wurde er unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [21]
Zack Clayton 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1910 1997 Zack Clayton spielte u. a. für die Harlem Globetrotters aus Chicago und die New York Rens. Mit letzteren gewann er zweimal das World Professional Basketball Tournament 1939 und 1943, 1943 unter dem Namen Washington Bears. Er wurde in beiden Jahren Turnier-MVP. [22]
Charles T. Cooper 1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1907 1980 Cooper dominierte als Spieler auf der Center-Position zwischen den späten 20er und frühen 40er Jahren. Er führte das Team der New York Renaissance 1932–1933 zu einer bemerkenswerten Siegesserie von 88 Erfolgen hintereinander. Mit der Mannschaft gewann er 1939 das World Professional Tournament, ebenso 1943 mit den Washington Bears. [23]
Cynthia Cooper-Dyke 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1963 Cooper gewann mit den Houston Comets vier Meisterschaften in der Women’s National Basketball Association in Folge. Dabei wurde sie jedes Mal zur wertvollsten Spielerin gewählt. Cooper wurde zwei Mal als MVP der Damenliga WNBA ausgezeichnet und 2009 in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. [24]
Krešimir Ćosić 1996 KroatienKroatien 1948 1995 In seiner Collegezeit war Ćosić der erste Ausländer, der in ein All-American-Team gewählt wurde. Mit der Jugoslawischen Basketballnationalmannschaft gewann er Silber bei den Olympischen Sommerspielen 1968 sowie Gold 1980. Bei den Basketball-Weltmeisterschaften 1970 und 1978 konnte Ćosić das Team ebenfalls zu Gold führen. Mit den jeweiligen Gründungsklassen seit 2006 und 2007 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame und der FIBA Hall of Fame. [25]
Bob Cousy 1971 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 Als einer der besten Point Guards der NBA-Geschichte führte Cousy die Boston Celtics zwischen 1957 und 1963 zu sechs Meistertiteln in sieben Jahren, wobei er 1957 auch zum NBA Most Valuable Player Award gewählt wurde. Zwischen 1951 und 1963 nahm er an jedem All-Star Game teil, 1952 bis 1961 wurde er ins All-NBA First Team gewählt und zwischen 1953 und 1960 gelangen ihm jedes Jahr die meisten Assists der Liga. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [26]
Dave Cowens 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1948 David William Cowens war 1971 Rookie of the Year, 1973 MVP und gewann 1974 und 1976 den NBA-Titel mit den Boston Celtics. Er war achtmal All-Star und arbeitete später als Coach. Seine Rückennummer 18 wurde von den Celtics in den Ruhestand versetzt, seine Rückennummer 13 von der Florida State University. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [27]
Joan Crawford 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 Joan Crawford hatte mit einem Basketball-Stipendium das Clarendon Junior College absolviert. Obwohl sie im Besitz eines Basketball-Stipendiums für eine weiterführende Ausbildung war, entschied sie sich stattdessen, ans Nashville Business College zu gehen. Die Amateur Athletic Union-Regeln verlangen keine Immatrikulation, was ihr erlaubte, die Ausbildung abzubrechen. Crawford gewann die AAU-Meisterschaft in den nächsten zwölf Jahren zehnmal und wurde jedes Mal zum All-American gewählt, 1963 und 1964 darüber hinaus zum MVP. Sie wurde 1957 Weltmeisterin und ist seit 1999 auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [28]
William J. Cunningham 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1943 Billy Cunningham spielte für die Philadelphia 76ers, mit einem American Basketball Association-Intermezzo bei den Carolina Cougars. Er war 1967 National Basketball Association-Meister, viermal NBA-All-Star, einmal ABA-All-Star und ABA-MVP. Später war er erfolgreich als Sixers-Coach. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Seit 2006 auch College Basketball Hall of Famer. [29]
Denise Curry 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1959 Denise Curry war Rekordhalterin in erzielten Punkten und Rebounds an der UCLA. Sie gewann als Profispielerin zwei Meistertitel in Frankreich, Olympisches Gold 1984 und weitere Titel mit der US-Nationalmannschaft. Curry ist seit 1999 auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [30]
Dražen Dalipagić 2004 SerbienSerbien 1951 Serbischer Spieler (und Coach), der mit Jugoslawien bei den Olympischen Spielen zwischen 1976 und 1984 Silber, Gold und Bronze holte und bei den Weltmeisterschaften zwischen 1974 und 1986 Silber, Gold und zweimal Bronze. Dalipagić begann 1971 als Profi bei Partizan, spielte zwanzig Jahre später aber auch beim Roten Stern. Er absolvierte sieben Spielzeiten in Italien und eine bei Real Madrid und ist auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [31]
Louie Dampier 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1944 American Basketball Association-Champion mit den Kentucky Colonels und siebenmaliger ABA-All-Star. [32]
Mel Daniels 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1944 2015 Melvin Joe Daniels wurde zum All-American für die University of New Mexico gewählt. Er spielte zehn Jahre in der American Basketball Association, gewann den Titel dreimal mit den Indiana Pacers, die seine Rückennummer 34 in den Ruhestand versetzten. Er war zweimal MVP und siebenmal All-Star. [33]
Adrian Dantley 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1955 Zweimaliger All-American mit den Fighting Irish und Goldmedaillengewinner 1976. 1977 Rookie of the Year, 1981 und 1984 bester Scorer in der NBA und sechsmal All-Star. Der Utah Jazz, die längste unter seinen sieben NBA-Stationen, versetzte seine Rückennummer 4 in den Ruhestand. [34]
Robert E. Davies 1970 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1920 1990 Bob Davies ging 1938 mit einem Basketball-Stipendium als Spielmacher zu Seton Hall, wurde in seinem Abschlussjahr All-American und spielte während des Krieges für die Navy Dienstbasketball im Team der Great Lakes Naval Training Station und in der American Basketball League für die Brooklyn Indians und die Brooklyn Gothams, als er kurzzeitig in New York stationiert war. Er gewann mit den Rochester Royals den National Basketball League-Titel 1946 als MVP und den National Basketball Association-Titel 1951. Er war vierfacher NBA-All-Star und sowohl Seton Hall als auch die Sacramento Kings versetzten seine Rückennummer 11 in den Ruhestand. In der Saison 1949 hatte er die meisten Assists der Liga. [35]
Forrest S. DeBernardi 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1899 1970 Galt als bestimmender Center-Spieler der 1920er Jahre. Er gewann fünf Meisterschaften in der Amateur Athletic Union und wurde siebenmal zum All-American gewählt. DeBernardi wurde mit ihrer Gründung 2006 auch in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [36]
Dave DeBusschere 1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1940 2003 Zu einem der 50 Greatest Players in NBA History gewählt und einer von zwölf Athleten, die sowohl in NBA als auch in der Major League Baseball spielten (Chicago White Sox). DeBusschere war 1962 ein Territorial-Pick der Detroit Pistons, für die er zwischen 1964 und 1967 Spieler und Coach in Personalunion war. Er gewann zwei Titel mit den New York Knicks, die ebenso wie die University of Detroit Mercy seine Rückennummer 22 in den Ruhestand versetzten. Er war achtmal All-Star und trieb als ABA-Präsident die Fusion von NBA und American Basketball Association voran. Seit 2006 College Basketball Hall of Famer. [37]
Henry G. „Dutch“ Dehnert 1969 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1898 1979 Dutch Dehnert war eine Legende, selbst als das Zeitalter der spielenden Center bereits angebrochen war und er als Coach für die Detroit Eagles, die Brooklyn Eagles und die Sheboygan Red Skins arbeitete. Als Spieler für die Original Celtics war er einer der ersten, der mit dem Rücken zum Korb spielte und damit das Pivot-Play schuf und prägte. [38]
Anne Donovan 1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1961 Donovan gewann eine College-Meisterschaft mit Old Dominion und zwei olympische Goldmedaillen 1984 und 1988 als Spielerin. Sie ist seit 1999 auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame und seit 2015 der FIBA Hall of Fame. Sie war Profi in Japan und Italien. Sie arbeitete später als Coach am College und in der WNBA. Sie war der jüngste Coach und die erste Frau, die je einen WNBA-Titel (mit dem Seattle Storm) gewann. Sie gewann zwei weitere Goldmedaillen als Assistenz- und Head Coach 2004 und 2008. [39]
Clyde Drexler 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1962 Drexler wurde unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Er war 1995 Meister mit Houston und zehnmal All-Star. Seine Rückennummer 22 wurde von den Rockets, den Portland Trail Blazers und der University of Houston in den Ruhestand versetzt. College Basketball Hall of Famer. Drexler wurde als Mitglied des Dream Teams von 1992 zum insgesamt zweiten Mal in die Hall of Fame aufgenommen. [40]
Joe Dumars 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1963 Dumars war sechsmal All-Star, gewann zweimal die Meisterschaft mit den Detroit Pistons und war 1989 Finals-MVP. Er wurde 1994 Weltmeister und mit dem J. Walter Kennedy Citizenship Award ausgezeichnet. Der NBA-Sportsmanship Award, den er 1996 gewann, ist heute nach ihm benannt. Detroit hat seine Rückennummer 4 in den Ruhestand versetzt. Er war später Präsident der Pistons. [41]
Teresa Edwards 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1964 Edwards gewann bei olympischen Spielen zwischen 1984 und 2000 viermal Gold und einmal Bronze. Sie spielte in Italien, Spanien, Frankreich, Japan und in der WNBA. Mitglied der United States Olympic Hall of Fame, seit 2010 der Women's Basketball Hall of Fame und seit 2013 der FIBA Hall of Fame. [42]
Paul Endacott 1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1902 1997 Endacott führte die Kansas Jayhawks 1923 zur Meisterschaft der Helms Athletic Foundation. Er wurde zweimal zum All-American ernannt und ist seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [43]
Alex English 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1954 Alexander English war in den 80er Jahren achtmal All-Star mit den Denver Nuggets. Er führte 1983 die Scoring-Bilanz der NBA an und liegt auf Platz 18 der ewigen Scorer-Liste. 1988 gewann er den J. Walter Kennedy Citizenship Award. Seine Rückennummer 2 wurde von den Denver Nuggets, seine Rückennummer 22 von der University of South Carolina in den Ruhestand versetzt. [44]
Julius Erving 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1950 Erving wurde unter die 50 Greatest Players in NBA-History gewählt, weil er das Spiel in den Raum oberhalb des Ringes verlegt und damit populärer gemacht hat. Er war zweimal American Basketball Association-Meister mit den New York Nets und 1983 National Basketball Association-Meister mit den Sixers. Er war fünfmal ABA- und elfmal NBA-All-Star, dreimal ABA-MVP, sowie einmal NBA-MVP. Seine Rückennummer 6 wurde von Philadelphia und seine Rückennummer 32 von den Brooklyn Nets und der University of Massachusetts, deren Ehrendoktortitel er auch trägt, in den Ruhestand versetzt. [45]
Patrick Ewing 2008 JamaikaJamaika
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1962 Patrick Ewing, geboren auf Jamaika, gewann zwei olympische Goldmedaillen, u.a. mit dem Dream Team von 1992, mit dem er ebenfalls Mitglied der Hall of Fame ist. Er war dreimal All-American und einmal NCAA-Meister an der Georgetown University, die er heute (Stand: 2017) trainiert. 2012 wurde er Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Ewing wurde an erster Stelle gedraftet, war 1986 Rookie of the Year und insgesamt elfmal All-Star. Die New York Knicks haben seine Trikotnummer 33 in den Ruhestand versetzt. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [46]
Harold E. Foster 1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1906 1996 „Bud“ Foster gewann den NCAA-Titel mit der University of Wisconsin-Madison als Coach 1941 und spielte in den 30ern als Profi bei den Oshkosh All-Stars, sowie in Chicago und Milwaukee. Seit ihrer Gründung 2006 ist Foster Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [47]
Walt Frazier 1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1945 Frazier stieg mit der Southern Illinois University, die seine Rückennummer 52 in den Ruhestand versetzte, in die NCAA-Division 1 auf und gewann das National Invitation Tournament als MVP. Seit 2006 mit ihrer Gründung in der College Basketball Hall of Fame. Er wurde zweimal NBA-Meister mit den New York Knickerbockers, die seine Rückennummer 10 in den Ruhestand versetzten, und war siebenmal All-Star, davon zweimal NBA All-Star Game-MVP. Er wurde unter die 50 Greatest Players in NBA-History gewählt. [48]
Max Friedman 1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1889 1986 Marty Friedman spielte zwischen 1908 und 1927 in beinahe jeder Profiliga der Ostküste für ungezählte Teams und konnte sogar die Original Celtics mit seiner Defensive kontrollieren. Er und Barney Sedran wurden zusammen die „Heavenly Twins“ genannt. [49]
Joe Fulks 1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1921 1976 Joseph „Jumping Joe“ Fulks verließ die Murray State, die seine Rückennummer 26 in den Ruhestand versetzt hatte, um 1942 als Gefreiter im US Marine Corps zu dienen. Nach dem Krieg gewann er eine BAA-Meisterschaft mit den Philadelphia Warriors und war zweimal NBA-All-Star. Auch College Basketball Hall of Famer seit ihrer Gründung 2006. [50]
Lauren Gale 1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1917 1996 Laddie Gale war einer der ersten, die Luisettis einhändigen Sprungwurf kopierten und spielte nach seiner Collegekarriere bei den Detroit Eagles in der NBL. Der Zweite Weltkrieg unterbrach seine Profikarriere. [51]
Nikos „Nick“ Galis 2017 GriechenlandGriechenland
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1957 Geboren als Nikolaos Georgalis in New Jersey, wurde Nick Galis nach seiner College-Karriere von den Boston Celtics gedraftet, ging wegen Verletzungssorgen aber zu Aris Thessaloniki und Panathinaikos Athen. Er gewann die Europameisterschaft mit dem griechischen Nationalteam und ist seit 2007 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [52]
Harry Gallatin 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1927 2015 „The Horse“ hatte ein Basketball-Stipendium, schloss sich aber zunächst bis zum Ende des Krieges der US Navy an, bevor er an die Northeast Missouri State ging. 1948 ging er zu den New York Knicks, 1958 für ein Jahr zu den Detroit Pistons. Er war siebenmal hintereinander All-Star und wurde später Coach of the Year. Gallatin hatte zweistellige Rebound-Werte und stellte mehrere Rebound-Rekorde auf. [53]
William „Pop“ Gates 1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1917 1999 Pop Gates war einer der besten Spieler der New York Renaissance. Er spielte jedes Jahr das World Professional Basketball Turnier mit den Rens, den Washington Bears oder den Long Island Grumman Hellcats, einem Integrationsteam im Gegensatz zu den rein schwarzen Rens und Bears. 1940 wurde er ins All-Tournament Team gewählt. [54]
George Gervin 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1952 Er war in den 70ern und 80ern dreimal ABA-All-Star, dann neunmal NBA-All-Star, einmal NBA All-Star Game-MVP und viermal Rekordschütze. Seine Trikotnummer 44 wurde von den San Antonio Spurs in den Ruhestand versetzt. Gervin wurde unter die 50 Greatest Players in NBA-History gewählt. [55]
Artis Gilmore 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1949 Zweimaliger All-American an der Jacksonville University. 1972 American Basketball Association-MVP und Rookie of the Year. 1975 ABA-Champion. Fünfmal ABA-All-Star und sechsmal NBA-All-Star. In einer kombinierten ABA/NBA-Statistik wäre Gilmore auf Rang vier der meisten geblockten Schüsse, der meisten Rebounds und der besten Trefferquote aus dem Feld. [56]
Tom Gola 1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1933 2014 Thomas Joseph Gola wurde an der La Salle University dreimal All-American und 1954 NCAA-Meister. Er ging als Territorial-Pick zu den Philadelphia Warriors, mit denen er 1956 Meister wurde. Er war fünfmal All-Star und National Invitation Tournament-Co-MVP. Seine Rückennummer 15 wurde von La Salle in den Ruhestand versetzt. Gola wurde mit der Gründungsklasse von 2006 in die College Hall of Fame aufgenommen. [57]
Gail Goodrich 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1943 Goodrich war zweimal NCAA-Champion und 1965 All-American. Bei der Draft 1965 war er einer der letzten drei Territorial Picks und wurde 1972 mit den Los Angeles Lakers Meister. Er war fünfmal All-Star und seine Trikotnummer 25 wurde sowohl von der UCLA als auch den Lakers in den Ruhestand versetzt. Goodrich ist seit der Gründung von 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [58]
Harold E. „Hal“ Greer 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1936 Hal Greer ist seit ihrer Gründung 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er wurde 1967 Meister mit den Sixers, war zehnmal All-Star und 1968 NBA All-Star Game-MVP. Er hat fast 40.000 Minuten gespielt, ist Mitglied im 20.000er Club und in West Virginia wurde eine Bundesstraße auf 2 km nach ihm benannt. Seine Trikotnummern 16 und 15 wurden von der Marshall University und Philadelphia in den Ruhestand versetzt. Er wurde unter die 50 Greatest Players in NBA-History gewählt. [59]
Robert F. Gruenig 1963 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1913 1958 „Ace“ Gruenig war ein Amateurspieler der 30er und 40er Jahre, der insgesamt zehnmal zum Amateur Athletic UnionAll-American gewählt wurde. [60]
Richie Guerin 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1932 Richard Vincent Guerin spielte sieben Jahre bei den New York Knickerbockers, in denen er sechsmal All-Star wurde. Bei den St. Louis Hawks war er in der Folge Spieler und/oder Coach und wurde dort zum NBA All-Star Game-Coach und Coach of the Year (1968) ernannt. Er ist auch Mitglied der US Marine Corps Hall of Fame des Sports. Guerin stellte mit 21 Assists am 12. Dezember 1958 einen damaligen Rekord auf. [61]
Clifford O. Hagan 1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1931 Hagan gewann mit den St. Louis Hawks die NBA-Meisterschaft 1958. Er war mehrfacher All-Star in der NBA und nach seinem Wechsel 1967 in die ABA der erste Spieler, der in beiden Ligen zum All-Star gewählt wurde. Hagan ist seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [62]
Victor A. Hanson 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1903 1982 Vic Hanson spielte in der zweiten Hälfte der 20er Jahre Baseball, Football und Basketball in Syracuse, jeweils als Teamkapitän. Er wurde zweimal Football-All-American und dreimal Basketball-All-American. Er spielte ein Jahr im Farmteam der New York Yankees (Baseball) und für die Cleveland Rosenblums in der American Basketball League. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [63]
Lusia Harris-Stewart 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1955 Lucie Harris spielte für die Delta State University und gewann dreimal hintereinander die AIAW-College-Meisterschaften. Das Endspiel von 1975 gegen das Immaculata College war das erste Damen-Basketballspiel, das je im TV übertragen wurde (wenn auch nur in einer Aufzeichnung). Sie wurde in diesen drei Jahren jeweils zum All-American und zum Turnier-MVP gewählt. Harris gewann eine Silbermedaille bei den olympischen Spielen in Montreal und spielte als Profi in der WPBL. Seit 1999 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [64]
John Havlicek 1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1940 Wurde mit der Ohio State University 1960 NCAA-Meister und All-American 1962. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er spielte von 1962 bis 1978 bei den Boston Celtics, wurde achtmal Meister und 13 mal All-Star. Ohio versetzte seine Trikotnummer 5 und die Celtics die 17 in den Ruhestand. Havlicek wurde unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [65]
Connie Hawkins 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1942 Cornelius Hawkins spielte als MVP in Abe Sapersteins American Basketball League, bei den Harlem Globetrotters, wurde 1968 ABA-Meister, ABA-MVP und ABA-All-Star. Er wurde viermal NBA-All-Star bei den Phoenix Suns, die seine Trikotnummer 42 in den Ruhestand versetzten. [66]
Elvin Hayes 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1945 Der Player of the Year 1968 war mit Houston zweimal All-American, wurde mit den Washington Bullets Meister und war zwölfmal All-Star. Hayes errang 1970 und 1974 die meisten Saison-Rebounds und erzielte 1969 die meisten Punkte. Seine Trikotnummer 11 wurde von den Wizards und die 44 von der University of Houston in den Ruhestand versetzt. Hayes ist einer der 50 Greatest Players in NBA History. [67]
Marques Haynes 1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1926 2015 Haynes hatte ein von der Kirche finanziertes Basketball-Stipendium an der Langston University, das er 1946 abschloss. Im selben Jahr spielte er ein Exhibition Game gegen die Chicagoer Harlem Globetrotters in Oklahoma City und wurde von Abe Saperstein unter Vertrag genommen, mit dem er sich später jedoch überwarf. Er lehnte auch zwei hochkarätige Angebote der Philadelphia Warriors und der Minneapolis Lakers ab, um eine eigene Showtruppe zu gründen. 1972, sechs Jahre nach Sapersteins Tod, schloss er sich den Globetrotters wieder an und muss am Ende seiner Karriere über 12.000 Spiele gespielt haben. [68]
Spencer Haywood 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1949 Haywood, 1968 Gold in Mexiko, durfte im Gegensatz zur NBA nach seinem Sophomore-Jahr auf Grund einer Härtefallregel der American Basketball Association die University of Detroit verlassen, um Profi bei Coach McLendons Denver Rockets zu werden. Dort wurde er 1970 Rookie of the Year, MVP und MVP des All-Star-Games. In der NBA wurde er viermal All-Star und 1980 Meister mit den Los Angeles Lakers. Detroit Mercy versetzte seine Trikotnummer 45 und die Seattle SuperSonics die 24 in den Ruhestand. [69]
Tommy Heinsohn* 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1934 Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Fünfmaliger NBA-All-Star zwischen 1961 und 1965 und siebenmaliger NBA-Champion mit den Boston Celtics. Heinsohn wurde zweimal in die Hall of Fame aufgenommen, sowohl als Spieler wie auch als Coach. [70]
Nat Holman 1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1896 1995 Point Guard der New York Celtics in den 20ern und Dritter bei der Wahl der Top 50 Player der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seit 1979, also noch vor ihrer physischen Gründung, Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame. [71]
Hortência 2005 BrasilienBrasilien 1959 Hortência Maria de Fátima Marcari spielte bereits 15-jährig in Brasiliens Nationalteam. Sie gewann 1996 die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen und 1994 die Weltmeisterschaft. Sie ist seit 2002 auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame und seit 2007 der FIBA Hall of Fame. [72]
Robert J. Houbregs 1987 KanadaKanada 1932 2014 Bob Houbregs war zweimal All-American mit der University of Washington, die seine Trikotnummer 25 in den Ruhestand versetzte. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er wurde an zweiter Stelle bei der NBA-Draft 1953 von den Milwaukee Hawks gewählt. Er war später General Manager der Seattle SuperSonics. [73]
Bailey Howell 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 Howell war ein Ausnahmespieler auf College-Ebene, während er für die Mississippi State University spielte und ist seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. In zwölf Jahren als NBA-Profi wurde er sechsmal zum All-Star gewählt und gewann mit den Boston Celtics 1968 und 1969 den NBA-Titel. [74]
Charles D. Hyatt 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1908 1978 Dreimaliger NCAA-All-American in den späten 20ern an der University of Pittsburgh unter Clifford Carlson. Seit ihrer Gründung 2006 ist Hyatt Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [75]
John Isaacs 2015 PanamaPanama
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1915 2009 Spieler der New York Renaissance und der Washington Bears und einer der prägendsten Scorer der 40er Jahre, denn allein während der amerikanischen Kriegsteilnahme erhöhte sich der Durchschnitt erzielter Punkte allgemein von etwa 30 auf etwa 50. [76]
Dan Issel 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1948 Zweimaliger All-American an der University of Kentucky. Daniel Paul Issel ging 1970 zu den Kentucky Colonels in die American Basketball Association, bei denen er ABA-Meister, 1971 Rookie of the Year und sechsmaliger All-Star wurde. Mit den Denver Nuggets, die seine Trikotnummer 44 in den Ruhestand versetzten, war er einmal NBA-All-Star. 1985 wurde er mit dem J. Walter Kennedy Citizenship Award für sein humanitäres Engagement ausgezeichnet. In einer kombinierten ABA/NBA-Karrierebestenliste käme Issel mit 27.482 Punkten in 15 Spielzeiten (22,6 Punkte pro Spiel) auf den zehnten Platz (Stand: 2017). [77]
Allen Iverson 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1975 Mit seiner Größe von 1,83 m zwar unterdurchschnittlich groß für die Liga, gehörte Iverson dennoch zu den besten Scorern der NBA. Von 1996 bis 2006 spielte er für die Philadelphia 76ers, die er 2001 in die Finals führte. [78]
Buddy Jeannette 1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1930 2009 Harry Edward Jeannette gewann drei National Basketball League-Titel mit den Sheboygan Red Skins und den Fort Wayne Zollner Pistons von 1943 bis 1945. Mit letzteren und den Detroit Eagles gewann er außerdem dreimal das World Professional Basketball Tournament. Ab 1946 war er gleichzeitig Coach und Spieler der Baltimore Bullets und gewann 1948 den Basketball Association of America-Titel. [79]
Dennis Johnson 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1954 2007 Dennis Wayne Johnson spielte von 1976 bis 1990 in der NBA und wurde mit den Seattle SuperSonics und den Boston Celtics dreimal Meister. Er war fünfmal All-Star und die Celtics versetzten seine Trikotnummer 3 in den Ruhestand. Später coachte er die Los Angeles Clippers and NBA-Development-League-Teams. [80]
Magic Johnson 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1959 Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Zwischen 1980 und 1988 holte Magic Johnson mit den Los Angeles Lakers fünf Meisterschaften, drei davon als Finals MVP. 1987, 1989 und 1990 wurde er zum MVP der Liga gewählt, dazu kommen zwölf Einladungen zum All-Star Game und neun Berufungen ins All-NBA First Team. In seiner Karriere hat er die fünftmeisten Assists aller NBA-Spieler erzielt, mit der Assists pro Spiel-Quote führt er die Liste hingegen an. [81]
Gus Johnson 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1938 1987 Johnson wurde 1960 auf dem Basketballplatz ein Sportstipendium der University of Idaho angeboten. Zunächst musste er jedoch das Boise State Junior College besuchen, um den Notenschnitt zu heben. 1963 schloss er sich den Baltimore Bullets an und wurde fünfmal All-Star. Mit den Indiana Pacers wurde er 1973 American Basketball Association-Meister. Die Wizards versetzten seine Rückennummer 25 und Idaho die 42 in den Ruhestand. [82]
William C. Johnson 1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1911 1980 „Skinny“ Johnson war ein College-Spieler der University of Kansas unter Coach Phog Allen. Er gewann drei Varsity Letters und ist seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [83]
Donald Neil Johnston 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 1978 Neil Johnston spielte an der Ohio State University Baseball und Basketball. Er war Baseball-Profi im Farmteam der Philadelphia Phillies, spielte aber nach drei glücklosen Jahren bei den Philadelphia Warriors vor, mit denen er 1956 den NBA-Titel gewann. Er war sechsmal All-Star und starb 49-jährig beim Basketballspielen an einem Herzanfall. Seit ihrer Gründung 2006 in der College Basketball Hall of Fame. [84]
K. C. Jones 1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1932 Zweimaliger NCAA-Meister und All-American von 1956 mit der University of San Francisco, die seine Trikotnummer 4 in den Ruhestand versetzte. Olympiasieger 1956 von Melbourne. Er spielte von 1958 bis 1967 bei den Boston Celtics, die seine Nummer 25 nicht mehr vergeben werden und wurde achtmal Meister. Nach seiner aktiven Karriere wurde er je zweimal Meister als Assistenz- und als Head Coach und insgesamt fünfmal Trainer des NBA All-Star Games. Seit 2006 in der College Basketball Hall of Fame. [85]
Sam Jones 1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1933 Samuel Jones spielte unter John McLendon am North Carolina College und gewann vier Varsity Letters. Seit 2006 College Basketball Hall of Famer. Mit den Boston Celtics wurde er zehnmal Meister und fünfmal All-Star. Er wurde auch in die NAIA-Hall of Fame und als erster Afro-Amerikaner in die North Carolina Sports Hall of Fame aufgenommen. Seine Nummer 24 wurde von den Celtics und seine Rückennummer 41 von North Carolina in den Ruhestand versetzt. Er war unter den 50 Greatest Players in NBA-History. [86]
Michael Jordan 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1963 Michael Jordan gewann während seiner Karriere sechs NBA-Meisterschaften mit den Chicago Bulls und wurde bei allen Triumphen als Finals MVP ausgezeichnet. Er gewann zudem fünfmal den NBA Most Valuable Player Award, einmal den NBA Defensive Player of the Year Award und wurde zehnmal Scoring Champion. Er gilt bei vielen Experten und Fans als bester Spieler aller Zeiten und wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Seit 2015 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame und seit 2016 Träger der Freiheitsmedaille des Präsidenten. [87]
Bernard King 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1956 Zweimal All-American an der University of Tennessee, die auch seine Rückennummer 53 in den Ruhestand versetzte. King spielte von 1977 bis 1993 in der NBA und wurde viermal All-Star. 1985 war er saisonbester Schütze. [88]
Edward W. Krause 1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1913 1992 „Moose“ Krause, geboren als Edward Walter Kriaučiūnas, spielte 1931 bis 1934 an der University of Notre Dame Football und Basketball. Er arbeitete später als Trainer und Sportdirektor von Notre-Dame. Krause ist seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [89]
Robert A. Kurland 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1924 2013 Als Rivale George Mikans mit ihm zusammen einer der prägenden Center des Nachkriegsbasketballs. Mit diesen beiden begann das Zeitalter der „spielenden“ großen Männer. Kurland wurde mit der Gründungsklasse der College Basketball Hall of Fame 2006 ihr Mitglied. [90]
Bob Lanier 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1948 Robert Jerry Lanier, Jr. war dreimal All-American mit der St. Bonaventure University. Zwischen 1970 und 1984 spielte er bei den Detroit Pistons und den Milwaukee Bucks und wurde achtmal All-Star. Er wurde 1978 mit dem J. Walter Kennedy Citizenship Award für sein humanitäres Engagement ausgezeichnet. Sowohl die Bucks als auch die Pistons versetzten seine Trikotnummer 16 in den Ruhestand, St. Bonaventure die Nummer 31. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [91]
Joe Lapchick 1966 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1900 1970 In der American Basketball League in den 20er und 30er Jahren Center der Original Celtics aus New York. [92]
Lisa Leslie 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1972 Zweimalige WNBA-Meisterin als Finals-MVP mit den Los Angeles Sparks, dreimal MVP und achtmal All-Star. Leslie gewann vier Goldmedaillen bei den olympischen Spielen zwischen 1996 und 2008 und wurde zweimal Weltmeisterin. Sie wurde 2015 ebenfalls in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. [93]
Nancy Lieberman 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1958 Liebermann wurde noch auf der High School Goldmedaillengewinnerin bei den panamerikanischen Spielen. Zwischen 1976 und 1980 gewann sie zwei College-Meisterschaften mit Old Dominion und ein Damen-NIT-Turnier. Sie gewann Silber bei den olympischen Spielen in Montreal und wurde 1979 Weltmeisterin. Liebermann brach das College ab und spielte in der WPBL und im Team der Washington Generals (dem Gegner der Harlem Globetrotters). Die einst jüngste Basketballnationalspielerin wurde 1997 die älteste WNBA-Spielerin beim Phoenix Mercury. 1999 wurde sie auch in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. Seit 2015 ist sie Assistenztrainerin bei den Sacramento Kings. [94]
Clyde Lovellette 1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1929 2016 Lovellette war der erste Spieler, der sowohl Gold 1952 bei den Olympischen Spielen als auch Meistertitel in der NBA (1954, 1963, 1964) und NCAA (1952) gewinnen konnte. Er war vierfacher All-Star und ist seit ihrer Gründung 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame.. [95]
Jerry Lucas 1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1940 Dreimaliger All-American mit der Ohio State University, mit denen er 1960 NCAA-Meister wurde und die seine Trikotnummer 11 in den Ruhestand versetzten. Territorial Pick der Cincinnati Royals bei der NBA-Draft 1962 und Rookie of the Year 1964. Lucas wurde in seinem vorletzten Jahr Meister mit den New York Knicks und war insgesamt siebenmal All-Star. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Mit dem Gold-Team von 1960 ist Lucas ein zweites Mal Mitglied der Hall of Fame. [96]
Angelo „Hank“ Luisetti 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1916 2002 Erfinder des einhändigen Jump-Shots, Stanford-Absolvent und Kriegsheld. Dreimaliger All-American und von Journalisten auf den zweiten Platz als bester Basketball-Spieler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hinter George Mikan gewählt. Luisetti war in den 30er Jahren ein absoluter Superstar an beiden Küsten. Seit ihrer Gründung 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [97]
Edward C. Macauley 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 2011 „Easy Ed“ gewann mit der Saint Louis University das National Invitation Tournament. Er spielte für die St. Louis Bombers, die Boston Celtics, die seine Rückennummer 22 in den Ruhestand versetzten, und die St. Louis Hawks, mit denen er auch NBA-Meister wurde. Er war zweimal All-American, siebenmal All-Star und das jüngste Hall of Fame-Mitglied aller Zeiten. Macauley wurde später zum Diakon geweiht. [98]
Ubiratan Pereira Maciel 2010 BrasilienBrasilien 1944 2002 Ubiratan Pereira Maciel spielte von 1960 bis 1982. Er war fünfmal Südamerikameister, 1963 Weltmeister und gewann 1964 die Bronzemedaille in Tokio. Seit 2009 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [99]
Karl Malone 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1963 Wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Karl Malone wurde während seiner Karriere in 14 All-Star Games gewählt und zweimal mit dem NBA Most Valuable Player Award ausgezeichnet. Zwischen 1989 und 1999 wurde er in elf aufeinanderfolgenden Spielzeiten in das All-NBA First Team gewählt. Er beendete seine Karriere mit 36.928 Punkten auf Platz 2 der ewigen Scorer-Liste. [100]
Moses E. Malone 2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1955 2015 Spielte 1974 bis 1976 in der American Basketball Association und ab 1976 in der NBA. Er wurde 13 mal All-Star (einmal davon in der ABA). Malone war dreimal MVP und einmal Meister. Die Houston Rockets versetzten seine Trikotnummer 24 in den Ruhestand. 1981 kam er in 81 Spielen auf einen Schnitt von 42 Minuten. Er lieferte sechsmal die Saisonbestwerte in der Kategorie Rebounds und wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Mit seinen 17.834 Karriere-Rebounds belegt Malone den dritten Platz in der kombinierten ABA/NBA-Karriere-Statistik. Mit 29.580 Punkten (20,3 Punkte pro Spiel) kommt er in 21 Spielzeiten auf einen Platz unter den Top Ten (Stand: 2017) noch vor Shaquille O‘Neal. [101]
Peter P. Maravich 1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1947 1988 Wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. „Pistol Pete“ (wegen seines Wurfstils) war bereits als Kind hochtalentiert. Er folgte seinem Vater Press, einem ehemaligen National Basketball League-Profi, an die Louisiana State University, wo er zweimal zum College Player of the Year und dreimal zum All-American gewählt wurde. Er erzielte mit 3667 die meisten je in der NCAA-Division 1 erzielten Punkte – ohne in seinem Freshman-Year spielberechtigt gewesen zu sein, ohne Drei-Punkte-Linie und ohne Shot Clock. Maravich war mit den Atlanta Hawks, dem New Orleans Jazz und den Boston Celtics zwischen 1970 und 1980 fünfmal All-Star und erzielte 1977 die meisten Punkte der Saison. Er starb 40-jährig an den Folgen eines angeborenen Herzfehlers beim Basketball-Spielen. Die LSU-Tigers werden seine Rückennummer 23, die Atlanta Hawks seine Rückennummer 44 und der Utah Jazz wie auch die New Orleans Pelicans seine Rückennummer 7 nie wieder vergeben. College Hall of Famer. [102]
Šarūnas Marčiulionis 2014 LitauenLitauen 1964 Marčiulionis gewann mit der Sowjetunion 1988 die olympische Goldmedaille und mit Litauen 1992 und 1996 Bronze. Er spielte von 1989 bis 1997 in der NBA für Golden State, Seattle, Sacramento und Denver und ist seit 2015 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [103]
Slater Martin 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1925 2012 „Dugie“ Martin gewann fünf NBA-Meisterschaften mit den Minneapolis Lakers und den St. Louis Hawks und war siebenmal All-Star. Die Longhorns der University of Texas at Austin haben seine Rückennummer 15 in den Ruhestand versetzt. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [104]
Robert McAdoo 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1951 Bob McAdoo war All-American an der University of North Carolina 1972 und wurde von den Buffalo Braves an zweiter Stelle der NBA-Draft gewählt und war Rookie of the Year 1973. Er war 1975 Most Valuable Player, fünfmal All-Star und zweimal Meister. In drei Spielzeiten erzielte er die meisten Punkte der Saison. Von 1986 bis 1993 spielte er in Italien. Als Assistenzcoach gewann Robert Allen McAdoo drei Meisterschaften und wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [105]
Katrina McClain 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1965 Katrina McClain Johnson wurde 2006 auch in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. Zweimal All-American mit der University of Georgia und olympische Goldmedaillengewinnerin 1988 und 1996, Bronze im Jahr 1992. [106]
Branch McCracken 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1908 1970 Emmett B. McCracken wurde 1930 an der Indiana University Bloomington zum All-American gewählt und ist seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Als Coach gewann er den NCAA-Titel zweimal mit seinen Hoosiers. [107]
Jack McCracken 1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1911 1958 Sechsmaliger Amateur Athletic UnionAll-American unter Hank Iba in den 30er und 40er Jahren. McCracken ist seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [108]
Robert McDermott 1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1914 1963 Zu einem der Top 50-Spieler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewählt. Aggressiver Scorer, der aus allen Lagen traf und die Fort Wayne Zollner Pistons zu zwei National Basketball League-Meisterschaften und drei World Professional Basketball Tournament-Titeln führte. [109]
George McGinnis 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1950 McGinnis führte seine High School in Indianapolis zu einer perfekten Saison ohne Niederlage, wurde auf der Indiana University ins All-American Team gewählt und war sechsmal All-Star, sowohl in ABA als auch in der NBA. [110]
Tracy Lamar McGrady Jr. 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1979 McGrady war einer der ersten, der direkt von der High School in die NBA wechselte. Er war siebenmal All-Star und gewann 2003 die Weltmeisterschaft mit den USA. [111]
Richard S. McGuire 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1926 2010 Dick McGuire war siebenmaliger NBA-All-Star mit den New York Knicks und den Detroit Pistons, die er auch beide coachte. Seine Rückennummer 15 wird in New York nicht mehr vergeben werden. [112]
Kevin McHale 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1957 Kevin Edward McHale spielte von 1980 bis 1993 bei den Boston Celtics, mit denen er dreimal Meister und siebenmal All-Star wurde. Die Celtics versetzten seine Trikotnummer 32 wie die University of Minnesota seine 44 in den Ruhestand. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [113]
Dino Meneghin 2003 ItalienItalien 1950 In seiner sehr langen Karriere von 1966 bis 1994 gewann Meneghin siebenmal die Euro-League, einmal den Korać-Cup, zwölf italienische Meisterschaften und errang die Silbermedaille in Moskau 1980 und wurde 1983 Europameister. Seit 2010 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [114]
Ann Meyers 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1955 Meyers gelang das erste Quadruple-Double von zweien in der Geschichte der NCAA-Division 1. Sie spielte mit einem Basketball-Stipendium für die UCLA Bruins und wurde die erste vierfache All-American-Spielerin. Sie gewann 1976 die olympische Silbermedaille und 1979 die Weltmeisterschaft. Sie ist seit 1999 auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame und seit 2007 der FIBA Hall of Fame. 1980 wurde sie von den Indiana Pacers unter Vertrag genommen, ohne ins Team zu kommen und spielte ein Jahr in der Women’s Professional Basketball League. In der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts arbeitete sie als NBC-TV-Expertin. [115]
George Mikan 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1924 2005 Wurde zum besten Spieler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewählt und 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History. Zusammen mit seinem Rivalen Bob Kurland revolutionierte er das Center-Play in den Nachkriegsjahren auf dem College. College Basketball Hall of Famer. In den 50er Jahren spielte er für die Minneapolis Lakers und wurde sechsmal ins All-NBA First Team gewählt. [116]
Vern Mikkelsen 1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 2013 Mikkelsen hatte ein Basketball-Stipendium der Hamline University und gewann das NAIA-Division I-Turnier von 1949 als All-American. Er war ein Territorial-Pick der Minneapolis Lakers bei der NBA-Draft 1949, wurde viermal NBA-Meister und sechsmal All-Star. [117]
Cheryl Miller 1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1964 Miller, Schwester von Reggie und Baseball-Profi Darrell, gewann mit der University of Southern California zwei College-Meisterschaften und wurde viermal All-American. Sie gewann 1984 olympisches Gold und wurde 1986 Weltmeisterin. Seit 1999 ist sie auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame und seit 2010 der FIBA Hall of Fame. Sie arbeitete später als Coach und TV-Kommentatorin. Die USC versetzte ihre Rückennummer 31 als erste jemals an der Uni im Basketball in den Ruhestand. [118]
Reggie Miller 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1965 Von allen NBA-Spielern liegt Miller, Bruder von Cheryl, in seiner Karriere auf Platz 19 der erzielten Punkte, auf Platz 2 der Drei-Punkte-Würfe und mit der besten je erzielten Trefferquote von 88,8 % auf Platz 15 bei den Freiwürfen. Belohnt wurde er mit fünf Einladungen zum All-Star Game. [119]
Earl Monroe 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1944 Vernon Earl Monroe, seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame, war bei den Baltimore Bullets 1968 Rookie of the Year. Er war insgesamt viermal All-Star und wurde mit den New York Knicks 1973 Meister, die auch seine Trikotnummer 15 in den Ruhestand versetzten, so wie die Wizards die Nummer 10. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [120]
Alonzo Mourning 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1970 „Zo“ Harding Mourning, Weltmeister 1994, gewann 2000 Gold in Sydney und wurde 2006 mit der Miami Heat Meister. Er wurde siebenmal All-Star und zweimal All-American mit den Hoyas. Ihm gelangen zweimal die meisten Blocks der Liga und Miami versetzte seine Trikotnummer 33 in den Ruhestand. [121]
Chris Mullin 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1963 Zweimal All-American an der St. John's University, die er seit 2015 auch trainiert. Von 1985 bis 2001 NBA-Spieler und fünfmal All-Star bei den Golden State Warriors, die seine Rückennummer 17 in den Ruhestand versetzten, und den Indiana Pacers. Er gewann mit dem Team USA 1984 und 1992 olympisches Gold und wurde mit dem Dream Team ein zweites Mal in die Hall of Fame aufgenommen. [122]
Calvin Murphy 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1948 Calvin Jerome Murphy war dreimal All-American an der Niagara University. Er spielte von 1970 bis 1983 für die San Diego/Houston Rockets und war All-Star 1979. Im selben Jahr gewann er den J. Walter Kennedy Citizenship Award für sein humanitäres Engagement. Die Houston Rockets versetzten seine Trikotnummer 23 in den Ruhestand. Er gilt als kleinster NBA-Spieler der Hall of Fame. [123]
Charles C. Murphy 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1907 1992 Stretch Murphy führte seine High School 1926 zu den Indiana State Championships und wurde als Team-Mate von John Wooden zweimal All-American an der Purdue unter Coach Ward Lambert. Er ist seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Als Profi spielte er für die Chicago Bruins und die Indianapolis Kautskys in der National Basketball League. [124]
Dikembe Mutombo 2015 Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1966 Dikembe Mutombo Mpolondo Mukamba Jean-Jacques Wamutombo spielte 18 Jahre in der NBA und wurde achtmal All-Star. Er führte dreimal die Saisonbestwerte in der Kategorie Blockierte Schüsse an und zweimal in der Kategorie Rebounds. Er gewann zweimal den J. Walter Kennedy Citizenship Award für seine humanitäre Arbeit. Seine Trikotnummer 55 wurde sowohl von den Atlanta Hawks als auch den Denver Nuggets in den Ruhestand versetzt. [125]
Hakeem Olajuwon 2008 NigeriaNigeria
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1963 Spielte von 1984 bis 2001 bei den Houston Rockets und ein Jahr bei den Toronto Raptors. Zweimaliger NBA-Meister und Finals-MVP 1994 und 1995. 1994 außerdem Saison-MVP und Defensive Player of the Year. Neben dreimaligen Saisonbestwerten in der Kategorie Blockierte Schüsse, führt er auch deren Gesamtbilanz an. Ihm gelang am 29. März 1990 ein Quadruple-Double. Zwölfmal All-Star und Goldmedaillengewinner 1996 mit den USA. Er ist seit 2016 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. Seine Trikotnummer 34 wurde sowohl von der University of Houston als auch den Houston Rockets in den Ruhestand versetzt. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [126]
Shaquille O´Neal 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1972 Shaq zählte, obwohl 2,16 m groß und 147 kg schwer, zu den beweglichsten Centern. Er wurde einmal MVP im Jahr 2000 und dreimal Finals MVP mit den Los Angeles Lakers. Und er gehört zu den 50 Greatest Players in NBA History. Er wurde viermal Meister, 13 mal All-Star, und 1993 Rookie of the Year. Er war Olympiasieger von 1996 und Weltmeister 1994. Er war zweimal bester Scorer der Saison. Seine Rückennummern 32 und 34 wurden von der Miami Heat und den Lakers in den Ruhestand versetzt. [127]
Harlan O. Page 1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1887 1965 „Pat“ Page war von 1906 bis 1910 Baseball-, Football- und Basketballspieler an der University of Chicago. Im Anschluss an seine College-Karriere arbeitete er für neun Jahre als Basketball-Coach an seiner Alma Mater, während der 20er Jahre coachte er Football und Basketball an der Butler oder nur Football für die Hoosiers und in den 30ern wieder ausschließlich Basketball am College of Idaho. [128]
Robert Parish 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1953 Parish wurde unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Er wurde mit den Boston Celtics dreimal und mit den Chicago Bulls einmal Meister. Er war neunmal All-Star und erzielte in seiner Karriere 23.334 Punkte. Die Boston Celtics werden seine Trikotnummer 00 nicht mehr vergeben. Parish stand in 21 Spielzeiten insgesamt 1611 mal auf dem Parkett und hat damit die meisten NBA-Spiele bestritten. [129]
Gary Payton 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1968 1990 All-American mit der Oregon State University, die seine Rückennummer 20 in den Ruhestand versetzte. Payton spielte bis 2007 in der NBA und wurde mit der Miami Heat 2006 Meister. Er war neunmal All-Star und errang 1996 die meisten Steals der Liga. Er erzielte 21.813 Punkte in seiner Karriere. [130]
Dražen Petrović 2002 KroatienKroatien 1964 1993 1990 Weltmeister mit Jugoslawien, 1984 und 1988 Bronze und Silber bei den Olympischen Spielen, mit Kroatien 1992 Silber. Petrović spielte bei Real Madrid, den Portland Trail Blazers und den New Jersey Nets, die seine Trikotnummer 3 in den Ruhestand versetzten, Cibona Zagreb seine 10. Seit 2007 ist er auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. Er starb 28-jährig bei einem Autounfall bei Denkendorf in Bayern. [131]
Bob Pettit 1971 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1932 Robert Lee Pettit wurde zweimal All-American an der Louisiana State University und bei der NBA-Draft 1954 an zweiter Stelle von den Milwaukee Hawks gewählt und da Rookie of the Year 1955. Meister 1958, zweimal MVP, elfmal All-Star, davon viermal NBA All-Star Game-MVP und zweimaliger Rekordschütze der Liga. Seine Rückennummer 9 wurde von den Hawks und die 50 von der LSU in den Ruhestand versetzt. College Basketball Hall of Famer. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [132]
Andy Phillip 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1922 2001 Phillip war zwischen 1942 und 1947 dreimal All-American an der University of Illinois, unterbrochen vom Dienst als Marineinfanterist am pazifischen Kriegsschauplatz, u. a. Iwo Jima. Er spielte für die Chicago Stags, die Philadelphia Warriors, die Fort Wayne Pistons und die Boston Celtics, mit denen er 1957 Meister wurde. Phillip war fünfmal All-Star und führte 1951 und 1952 die Assist-Statistik an. Er ist ebenfalls Mitglied der US Marine Corps Hall of Fame des Sports und der College Basketball Hall of Fame. [133]
Scottie Pippen 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1965 Pippen war Teil der dominanten Chicago Bulls die zwischen 1991 und 1998 insgesamt sechs Meisterschaften erringen konnten. Bis heute (Stand: 2017) liegt er auf Platz 6 der Spieler mit den meisten Steals in der Karriere. Zwischen 1992 und 1999 wurde er acht Mal in Folge ins All-Defensive First Team gewählt, 1994 bis 1996 auch ins All-NBA First Team. Zusätzlich nahm er an sieben All-Star Games teil. Er wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [134]
James C. Pollard 1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1922 1993 Jim Pollard gewann 1942 mit Stanford die NCAA-Meisterschaft. Während des Krieges spielte er Dienstbasketball in der Küstenwache und nach Kriegsende in der AAU 1947 schloss er sich den Minneapolis Lakers an und gewann einen NBL-Titel, einen BAA-Titel und vier NBA-Titel. Er war viermal All-Star. Später coachte er die Lakers, Colleges und ABA-Teams. College Basketball Hall of Famer 2006. [135]
Cumberland Posey 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1890 1946 Auch Mitglied der Baseball Hall of Fame und American Football-Spieler. Posey wurde von Zeitgenossen als "All-Time Immortal" betrachtet und war Gründer, Manager und Besitzer unterschiedlicher Teams. Er spielte von der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts bis in die 20er Jahre an der Penn State, studierte Pharmazie an der University of Pittsburgh und spielte hernach unter falschem Namen an der Duquesne University. Er gründete die Teams Monticello Athletic Association und Loendi Big Five, mit denen er insgesamt fünf Colored Basketball World Championships gewann. Ab 1925 konzentrierte er sich auf sein Baseball-Team in der Negro League. [136]
Frank V. Ramsey, Jr. 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1931 Ramsey gewann 1951 in seinem zweiten College-Jahr die NCAA-Meisterschaft mit der University of Kentucky. Er wurde auch zum All-American gewählt. Seit ihrer Gründung 2006 ist Ramsey Mitglied der College Basketball Hall of Fame. In zehn Jahren mit den Boston Celtics gewann er sieben Meisterschaften. Die Celtics versetzten seine Rückennummer 23 in den Ruhestand. [137]
Willis Reed 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1942 Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Willis Reed Jr. war 1965 Rookie of the Year und wurde mit den New York Knickerbockers 1970 und 1973 Meister. Er war siebenmal All-Star, 1970 MVP und später Trainer der Knicks und der New Jersey Nets. Er wurde unter die 50 Greatest Players in NBA-History gewählt. Seine Trikotnummer 19 wurde von den Knicks in den Ruhestand versetzt. [138]
Mitch Richmond 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1965 1988 All-American mit der Kansas State University, die seine Trikotnummer 23 wie die Sacramento Kings seine Nummer 2 in den Ruhestand versetzten. Richmond spielte von 1988 bis 2002 in der NBA und wurde in seinem letzten Jahr mit den Los Angeles Lakers Meister. Er war sechsmal All-Star und 1989 Rookie of the Year. Er gewann 1988 olympische Bronze und 1996 Gold mit dem Team USA. [139]
Arnold (Arnie) Risen 1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1924 2012 Risen war in den 40ern Spieler der Indianapolis Kautskys in der NBL und der Rochester Royals in der NBA. Zweimaliger NBA-Champion mit den Boston Celtics in den 50ern und viermaliger NBA-All-Star. Arnie Risen ist seit der Gründung 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [140]
Oscar Robertson 1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1938 Gehört zu den 50 Greatest Players in NBA History. In seinen drei Jahren an der University of Cincinnati, wurde Robertson dreimal als bester NCAA-Division 1-Scorer zum All-American und College Player of the Year gewählt. Er wurde als Territorial-Pick von den Cincinnati Royals gedraftet und 1961 zum Rookie of the Year gewählt. Robertson war MVP von 1964, zwölffacher All-Star und dreifacher NBA All-Star Game-MVP. Er gewann den Titel 1971 mit den Milwaukee Bucks und gewährte sechsmal die meisten Saison-Assists. Er erzielte mit 181 die meisten Triple-Doubles der NBA-Geschichte. Seine Rückennummer 14 wurde von den Sacramento Kings und seine Rückennummer 1 von den Milwaukee Bucks in den Ruhestand versetzt. Mit dem Gold-Olympia-Team von 1960 wurde er zum zweiten Mal in die Hall of Fame aufgenommen. Seit 2006 und 2009 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame und der FIBA Hall of Fame. [141]
David Robinson 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1965 Wurde wegen seiner Zeit an der United States Naval Academy, an der er zweimal All-American wurde, "Der Admiral" genannt. Robinson wurde bei den San Antonio Spurs Rookie of the Year 1990, MVP 1995, zehnmal All-Star und gewann zwei Titel. Er erzielte 1991 Saisonbestwerte mit errungenen Rebounds, 1992 mit den meisten Steals und 1994 mit erzielten Punkten. Am 17. Februar 1994 gelang ihm das vierte Quadruple-Double in der NBA-Geschichte. Seine Trikotnummer 50 wurde in den Ruhestand versetzt und er zählt zu den 50 Greatest Players in NBA History. Er gewann neben 1996 die olympische Goldmedaille 1992 und ist als Dream Teamer damit insgesamt zweimal Mitglied der Hall of Fame. Auch Mitglied der FIBA Hall of Fame und der United States Olympic Hall of Fame. [142]
Dennis Rodman 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1961 NBA-Spieler von 1986 bis 2000. Rodman war fünfmaliger NBA-Meister mit den Detroit Pistons und den Chicago Bulls und zweimal All-Star. Er errang in seiner Karriere 11.954 Rebounds und führte die Saison-Bestenlisten in dieser Kategorie siebenmal an. Rodman war kontrovers und ein Paradiesvogel, schrieb fünf Bücher, spielte in Mexiko, Großbritannien und der neuen American Basketball Association, deren Meister er wurde. Er war 2005 Commissioner der Lingerie Football League und von 1997 bis 1999 professioneller WCW-Wrestler. Die Pistons versetzten seine Trikotnummer 10 in den Ruhestand. [143]
Guy Rodgers 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1935 2001 Viermaliger NBA-All-Star, einmaliger All-American für die Temple Owls. Rodgers war ein sog. Territorial-Pick in der NBA-Draft durch die Philadelphia Warriors. D.h. dass er auf Grund seiner lokalen Anziehungskraft als gebürtiger Philadelphianer durch das Franchise bevorzugt gedraftet werden konnte. [144]
John S. Roosma 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1900 1983 Roosma hatte eine Siegesserie von 179 Spielen an der Passaic High School. Nach seinem Abschluss 1921 verpflichtete ihn General Douglas MacArthur für die Black Knights der United States Military Academy, die er 1926 als allererster College-Spieler mit mehr als 1000 erzielten Punkten abschloss. Der Westpoint-MVP-Award ist nach Colonel Roosma benannt. Auch in der College Basketball Hall of Fame. [145]
John D. „Honey“ Russell 1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1902 1973 John „Honey“ Russell wurde nach Abschluss seines Sophomore-Jahres Profi und spielte für viele Teams der American Basketball League. Er war Head Coach der Boston Celtics 1946 und ein Baseball-Scout. [146]
Bill Russell 1975 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1934 Seit 2006 und 2007 ist William F. Russell auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame und der FIBA Hall of Fame. Er gewann in seiner 13-jährigen NBA-Karriere elf Meisterschaften mit den Boston Celtics und ist in dieser Kategorie der erfolgreichste Spieler aller Zeiten. Außerdem liegt er mit 21.620 gesicherten Rebounds in der ewigen NBA-Rangliste auf Platz zwei hinter Wilt Chamberlain, er erhielt zwölf Einladungen zu All-Star Spielen und gewann fünfmal den MVP-Award für die reguläre Saison, weshalb viele Experten ihn als einen der besten Spieler aller Zeiten und einen der 50 Greatest Players in NBA History einschätzen. Bill Russel ist seit 2009 Namenspatron des NBA Finals MVP Awards. [147]
Arvydas Sabonis 2011 LitauenLitauen 1964 Sabonis, Weltmeister 1982, gewann mit der Sowjetunion 1988 Gold in Seoul und mit Litauen 1992 und 1996 Bronze. Er spielte für Real Madrid und die Portland Trail Blazers. Žalgiris Kaunas versetzte seine Trikotnummer 11 in den Ruhestand. Seit 2010 ist er auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [148]
Ralph Sampson 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1960 Dreimaliger All-American mit der University of Virginia und seit 2011 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Rookie of the Year 1984 und viermal All-Star. Seinen acht Jahren in der NBA folgte ein Jahr in der spanischen Liga und in einer Minor League. [149]
Dolph Schayes 1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 2015 Adolph Schayes wurde 1948 sowohl von den New York Knickerbockers der BAA als auch den Tri-Cities Blackhawks der NBL gedraftet. Er ging dann zu den Syracuse Nationals in die NBL, mit denen er 1955 – nun in der NBA – Meister wurde. Er war zwölfmal All-Star, 1951 Rekord-Rebounder und 1966 für die Sixers Coach of the Year. Philadelphia versetzte seine Rückennummer 4 in den Ruhestand. Seit 1979 Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame. Gehört zu den 50 Greatest Players in NBA History. [150]
Ernest J. Schmidt 1974 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1911 1986 Schmidt, genannt „One Grand“ für eintausend erzielte Punkte, führte die Pittsburg State University in Kansas zu einer Siegesserie von 47 Spielen und vier Conference-Meisterschaften hintereinander. [151]
Oscar Schmidt 2013 BrasilienBrasilien 1958 Oscar Daniel Bezerra Schmidt spielte von 1974 bis 1993 Basketball. Er wurde 1984 von den New Jersey Nets gedraftet, verzichtete aber auf einen NBA-Einsatz, weil den Spielern zum damaligen Zeitpunkt Einsätze im Nationaltrikot verboten waren. Schmidt wurde in der brasilianischen, italienischen und spanischen Liga zusammen 16 mal Top Scorer und ist Kindheitsidol von Kobe Bryant. Er ist seit 2010 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [152]
John J. Schommer 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1884 1960 „Mr. Everything“ gewann zu Beginn des vorigen Jahrhunderts an der University of Chicago ganze zwölf Varsity Letters im Baseball, Football, Basketball und in der Leichtathletik. Er wurde viermal zum All-American gewählt und gewann drei College-Meisterschaften hintereinander. Seit ihrer Gründung 2006 ist Schommer Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [153]
Barney Sedran 1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1891 1969 Professioneller Basketball-Spieler aus New York über einen ungewöhnlich langen Zeitraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit ungezählten Stationen und eines der körperlich kleinsten Mitglieder der Hall of Fame. In den 40er Jahren Coach der NY Gothams und der Wilmington Blue Bombers in der ABL. Sedran wurde mit ihrer Gründung 2006 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [154]
Uļjana Semjonova 1993 LettlandLettland 1952 Zehnfache Europameisterin zwischen 1968 und 1985, dreifache Weltmeisterin zwischen 1971 und 1983 und Olympiasiegerin 1976 und 1980 mit der Sowjetunion. Erste Nicht-Amerikanerin in der Hall of Fame und mit den jeweiligen Gründungsklassen seit 1999 auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame, sowie seit 2007 der FIBA Hall of Fame. Semjonova, Trägerin des Lenin-Ordens und des Ordens der Völkerfreundschaft, zählt mit einer Körpergröße von 2,15 m zu den größten Frauen der Welt. [155]
Bill Sharman* 1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1926 2013 College Basketball Hall of Famer. Sharman war einmaliger NCAA-All-American, achtmaliger NBA-All-Star, viermaliger NBA-Champion mit den Boston Celtics und wurde als Spieler und als Coach insgesamt zweimal in die Hall of Fame aufgenommen. Er war einer der 50 Greatest Players in NBA History. [156]
Dawn Staley 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1970 WNBA-Spielerin und dreimalige olympische Goldmedaillengewinnerin zwischen 1996 und 2004, dem Jahr, in dem sie Fahnenträgerin der US-amerikanischen Delegation war. Seit 2012 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [157]
Christian Steinmetz 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1882 1963 Chris Steinmetz spielte zwischen 1903 und 1905 für die Badgers der University of Wisconsin und wurde in seinem Abschlussjahr zum All-American gewählt. Steinmetz revolutionierte das Spiel vielfach in technischer Hinsicht, indem er bspw. auf den beidhändigen Unterhandwurf verzichtete. Seit 2006 mit der Gründungsklasse Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [158]
John Stockton 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1962 John Stockton wurde während seiner Karriere zehnmal in ein All-Star Game gewählt, einmal als All-Star-Game-MVP. Er gilt als einer der besten Passgeber der Geschichte mit 15.806 Assists und führte die Liga neunmal in Assists pro Spiel an sowie zweimal in Steals pro Spiel. Er beendete seine Karriere mit 19.711 erzielten Punkten und wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. Sowohl die Gonzaga Bulldogs als auch der Utah Jazz versetzten seine Rückennummer 12 in den Ruhestand. Seit 2017 auch in der College Hall of Fame und zweimaliger Olympiasieger 1992 und 1996. Mit dem Dream Team von 1992 wurde Stockton ein zweites Mal als Mitglied in die Naismith Hall of Fame aufgenommen. [159]
Maurice Stokes 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1933 1970 Stokes spielte von 1956 bis 1958 für die Rochester Royals und wurde dreimal All-Star. 1956 war er außerdem Rookie of the Year. 1957 errang er die meisten Rebounds der Saison. Er erlitt 1958 einen Schlaganfall in der Folge einer Sportverletzung und war vollständig gelähmt. Stokes starb 36-jährig an einem Herzanfall. Die Sacramento Kings werden seine Rückennummer 12 nie wieder vergeben. [160]
Sheryl Swoopes 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1971 Erste Spielerin mit einem nach ihr benannten Basketballschuh. WNBA-Spielerin und dreimalige olympische Goldmedaillengewinnerin von 1996 bis 2004. Seit 2017 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [161]
Reece Tatum 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1921 1967 „Goose“ Tatum spielte in der Negro League Baseball bevor er sich den Harlem Globetrotters aus Chicago anschloss. Er führte viele Showelemente in deren Routine ein. [162]
Isiah L. Thomas III 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1961 Thomas, einer der 50 Greatest Players in NBA History, gewann 1981 als All-American in seinem Senior Year die NCAA-Meisterschaft mit den Hoosiers der Indiana University. Er spielte bis 1994 bei den Detroit Pistons, wurde zweimal Meister und zwölfmal All-Star. 1985 gewährte er die meisten Assists der Saison und wurde 1987 mit dem J. Walter Kennedy Citizenship Award für sein humanitäres Engagement ausgezeichnet. Seine Trikotnummer 11 wurde von den Pistons in den Ruhestand versetzt. [163]
David Thompson 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1953 David O'Neil Thompson war Michael Jordans Vorbild. Er gewann 1974 die NCAA-Meisterschaft und war dreimal All-American. Er war bei der Draft 1975 erste Wahl sowohl in der NBA als auch der American Basketball Association. Er ging zu den Denver Nuggets und erlebte im Folgejahr die Fusion beider Ligen. Er war College National Player of the Year 1975, Rookie of the Year 1976, einmal ABA-All-Star und viermal NBA-All-Star. Seine Trikotnummer 44 wurde von der North Carolina State University und seine Nummer 33 von den Nuggets in den Ruhestand versetzt. Am 9. April 1978 gegen Detroit schoss Thompson 73 Punkte, was lediglich Wilt Chamberlain viermal und Kobe Bryant einmal gelungen ist. [164]
John „Cat“ Thompson 1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1906 1990 John Ashworth Thompson war viermaliger All-American College-Basketballspieler mit Montana State. [165]
Nate Thurmond 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1941 All-American mit Bowling Green State University. Seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er spielte von 1963 bis 1977 in der NBA. Die Golden State Warriors wie die Cleveland Cavaliers versetzten sein Trikotnummer 42 in den Ruhestand. Er war siebenmal All-Star. Thurmond gelang am 18. Oktober 1974 das erste Quadruple-Double in der Geschichte der NBA (was aber auch erst ab dieser Saison möglich war) und wurde 1996 unter die 50 Greatest Players in NBA History gewählt. [166]
Jack K. Twyman 1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1934 2012 John Kennedy Twyman war sechsmaliger NBA-All-Star mit den Rochester Royals. Er wurde Rechtsvormund seines gelähmten Teammates Maurice Stokes und gründete erst ein jährliches Basketball-, dann Golfturnier, um Mittel für Stokes und andere notleidende Profis der Anfangsjahre zu sammeln. Sowohl die Sacramento Kings als auch die University of Cincinnati haben seine Rückennummer 27 in den Ruhestand versetzt. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [167]
Westley S. Unseld 1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1946 Zweimaliger All-American mit der University of Louisville. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Als Rookie of the Year und MVP 1969 ging er zu den Baltimore Bullets. Er war fünfmal All-Star, wurde 1978 Meister und hatte 1975 den Saisonbestwert in der Kategorie Rebounds. Im selben Jahr wurde ihm der J. Walter Kennedy Citizenship Award für sein humanitäres Engagement verliehen. Wes Unseld trainierte die Washington Bullets von 1987 bis 1994. Die Wizards versetzten seine Trikotnummer 41 in den Ruhestand. Wes Unseld zählt zu den 50 Greatest Players in NBA History. [168]
Robert P. Vandivier 1975 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1903 1983 „Fuzzy“ Vandivier gewann Anfang der 20er Jahre drei Indiana State-Championships mit seiner High School jeweils als All-State-Spieler, was seitdem nur drei weiteren Spielern, John Wooden, Oscar Robertson und George McGinnis, gelang. Am College verletzte er sich in seinem Senior Year, zog sich vom aktiven Spiel zurück und wurde High School Coach. Seit 2006 College Basketball Hall of Fame. [169]
Edward A. Wachter 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1883 1966 Wachter war Profi an der Ostküste in der zweiten Dekade des 20. Jahrhunderts als Center. Er coachte später zahlreiche Colleges, u.a. die Harvard University. [170]
Chet Walker 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1940 In seiner 13-jährigen NBA-Karriere erreichte Walker jedes Jahr die Playoffs und wurde 1967 mit den Philadelphia 76ers Meister. Er wurde zu sieben All-Star Games eingeladen. Der exzellente Freiwurfschütze erzielte in 1.032 Spielen insgesamt 18.831 Punkte. Zweimaliger National Invitation Tournament-Sieger und dreimaliger All-American an der Bradley University, die seine Trikotnummer 31 in den Ruhestand versetzte [171]
William T. Walton III 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1952 Bill Walton, einer der 50 Greatest Players in NBA History, war zwischen 1972 und 1974 dreimal All-American und zweimal NCAA-Meister mit der UCLA. Er wurde mit der Gründungsklasse in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. Er wurde 1977 und 1986 NBA-Meister, 1978 MVP, zweimal All-Star und gewann 1977 die meisten Rebounds und blockierte die meisten Schüsse. Seine Trikotnummer 32 wurde sowohl von den Portland Trail Blazers als auch von der UCLA in den Ruhestand versetzt. [172]
Robert Wanzer 1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1921 2016 Bobby „Hooks“ Wanzer verpflichtete sich nach seinem zweiten Jahr am Seton Hall College, das seine Rückennummer 8 in den Ruhestand versetzte, als US-Marineinfanterist und wurde zum pazifischen Kriegsschauplatz versetzt. 1947 verpflichteten ihn die Rochester Royals, zu diesem Zeitpunkt in die National Basketball League. Er wurde 1951 mit ihnen NBA-Meister und fünfmal All-Star. Er war am Ende seiner Karriere sowohl Coach als auch Spieler und coachte die Royals nach ihrem Umzug nach Cincinnati. Wanzer ist auch Mitglied der United States Marine Corps Hall of Fame des Sports sowie der College Basketball Hall of Fame und coachte 24 Jahre lang das St. John Fischer College. [173]
Jerry West 1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1938 West, einer von 50 Greatest Players in NBA-History, war zweimal All-American mit den Mountaineers und wurde bei der NBA-Draft 1960 an zweiter Stelle von den Minneapolis Lakers gewählt. Er wurde 1972 Meister, 1969 Finals-MVP, 14 mal All-Star, erzielte 1970 die meisten Punkte der Liga und 1972 die meisten Assists. Die Lakers, deren Vorstandsmitglied er ist, versetzten seine Trikotnummer 44 in den Ruhestand. Mit dem Olympia-Team von 1960 wurde West ein zweites Mal Mitglied der Hall of Fame. [174]
Joseph Henry „Jo Jo“ White 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1946 Jo Jo White wurde an der University of Kansas zweimal All-American und gewann mit dem Team USA 1968 Gold in Mexiko-Stadt. NBA-Spieler zwischen 1969 und 1981 und dabei siebenmal All-Star und zweimal Meister mit den Boston Celtics, die seine Trikotnummer 10 wie Kansas die 15 in den Ruhestand versetzten. White ist auch Mitglied der United States Marine Corps Sports Hall of Fame. [175]
Nera White 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1935 2016 Weltmeisterin von 1957 und 15 mal hintereinander Amateur Athletic Union-All-American von 1955 bis 1969. Sie gewann zehn Meisterschaften in dieser Zeit. White wurde 1999 mit der Gründungsklasse in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. [176]
Lenny Wilkens* 1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 Zweimaliger NCAA-All-American und neunmaliger NBA-All-Star. Seine Rückennummer 19 wird weder von den Seattle SuperSonics noch dem Oklahoma City Thunder je wieder vergeben werden. Wilkens war drei Jahre mit Seattle und ein Jahr mit den Portland Trail Blazers Spieler und Coach in Personalunion. Er wurde 1996 zu einem der 50 Greatest Players in NBA History. Er ist auch als Coach in der Hall of Fame. [177]
Jamaal Wilkes 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1953 Jamaal Abdul-Lateef, geboren als Jackson Keith Wilkes, wurde zweimal NCAA-Meister und zweimal All-American. Er gewann in elf Jahren vier Meisterschaften mit den Golden State Warriors, den Los Angeles Lakers und den Los Angeles Clippers. Er war 1975 Rookie of the Year und insgesamt dreimal All-Star. Seine Trikotnummer 52 wurde sowohl von der UCLA als auch den Lakers in den Ruhestand versetzt. Wilkes wurde 2016 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [178]
Dominique Wilkins 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1960 All-American an der University of Georgia, spielte Wilkins von 1982 bis 1999 in der NBA, unterbrochen von zwei Spielzeiten in Europa. Er war neunmal All-Star, wurde 1994 Weltmeister mit dem Team USA und 1996 mit Panathinaikos Athen EuroLeague-Sieger. Er führte 1986 die Saisonbestliste der Scorer an und erzielte mit einem Schnitt von 24,8 Punkten pro Spiel 26.668 Punkte in seiner NBA-Karriere. College Hall of Famer 2006. Seine Trikotnummer 21 wurde von den Atlanta Hawks in den Ruhestand versetzt. [179]
Lynette Woodard 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1959 Lynette Woodard gewann Olympisches Gold mit der US-Auswahl der Damen bei den Olympischen Spielen 1984. Als erste Spielerin in einem Profiteam der Männer unterschrieb Woodard 1985 einen Vertrag bei den Harlem Globetrotters. Sie ist seit 2005 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [180]
John Wooden* 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1910 2010 Wooden gewann 1932 die College-Meisterschaft mit Purdue und spielte in der National Basketball League für die Indianapolis Kautskys. Seit 2006 in der College Basketball Hall of Fame. Wooden war der erste, der je zweimal in die Hall of Fame aufgenommen wurde, sowohl als Spieler wie auch als Coach. [181]
James Worthy 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1961 Mit den Los Angeles Lakers holte Worthy, einer der 50 Greatest Players in NBA History, 1985, 1987 und 1988 die Meisterschaft in der NBA, 1988 als Finals MVP. Insgesamt erreichte er mit den Lakers siebenmal das Finale. Von 1986 bis 1992 wurde er sieben Jahre in Folge zum All-Star Game eingeladen. Seine Trikotnummer 42 wurde von den Lakers und die 52 von der University of North Carolina in den Ruhestand versetzt. NCAA-Meister und All-American 1982. Seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [182]
Yao Ming 2016 China VolksrepublikVolksrepublik China 1980 Yao Ming, der seine Karriere 1997 bei den Shanghai Sharks begann, wurde bei der NBA-Draft 2002 an erster Stelle von den Houston Rockets gewählt und war damit der erste internationale Spieler, dem dies gelang, ohne vorher College-Spieler gewesen zu sein. Yao war einmal chinesischer Meister und MVP. Mit der chinesischen Nationalmannschaft gewann er drei Asienmeisterschaften. Auf Grund von immer wiederkehrenden Verletzungen war Yaos Karriere in der NBA nur sehr kurz, auch wenn er achtmal All-Star wurde und die Rockets seine Trikotnummer 11 in den Ruhestand versetzten. Er war mit 2,29 m der viertgrößte NBA-Spieler aller Zeiten (Stand: 2017). Yao ist inzwischen Besitzer der Shanghai Sharks und Ko-Autor seiner Biographie Yao: A Life in Two Worlds. [183]
George Yardley 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 2004 Zweifacher Stanford-All-American. Seit ihrer Gründung 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. In der U.S. Navy gewann er 1951 die AAU-Meisterschaft. 1950 gedraftet, ging er 1953 zu den Fort Wayne Pistons und später zu den Syracuse Nationals. Er war sechsmal hintereinander NBA-All-Star. [184]

* auch als Trainer aufgenommen

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Name: Vollständiger Name des Trainers. Die Sortierung erfolgt anhand des Nachnamens.
  • Jahr: Jahr der Aufnahme in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame.
  • Nat.: Die Nationalität des Trainers.
  • *: Das Geburtsjahr des Trainers.
  • : Bei bereits verstorbenen Trainern das Todesjahr.
  • Karriere: Zusammenfassung der Leistungen die zur Aufnahme in die Hall of Fame führten.

000Trainerinnen sind farblich hervorgehoben

Name Jahr Nat. * Karriere Quelle
Lidia Alexeeva 2012 RusslandRussland 1924 2014 Von 1962 bis 1984 Nationaltrainerin der Sowjetunion. In dieser Zeit gewann Alekseyeva, Trägerin des Lenin-Ordens, jede Europameisterschaft (12, neben vieren als Spielerin in den 50er Jahren), fünf Weltmeisterschaften (nur fünf, weil die UdSSR das Turnier von 1979 in Südkorea boykottierte), sowie zwei olympische Goldmedaillen 1976 und 1980. Alexeeva wurde jeweils mit der Gründungsklasse 1999 in die Women's Basketball Hall of Fame und 2007 in die FIBA Hall of Fame aufgenommen. [185]
Forrest „Phog“ Allen 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1885 1974 Allen gilt als der erste Erfolgstrainer im College-Basketball und ist seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er gewann 1952 sowohl eine NCAA-Meisterschaft, als auch eine Goldmedaille mit dem Team USA bei den Olympischen Sommerspielen. [186]
W. Harold Anderson 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1902 1967 Anderson führte als Trainer das College-Team der Bowling Green University zu sechs National Invitation Tournament- und drei NCAA-Turnierteilnahmen. Als erster Trainer qualifizierte er sich mit zwei verschiedenen Mannschaften für das NIT. Seit 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [187]
Arnold „Red“ Auerbach 1969 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1917 2006 Als Trainer und späterer General Manager sowie Team-Präsident der Boston Celtics war Auerbach am Gewinn von 16 NBA-Titeln beteiligt. Zwischen 1959 und 1966 gewann die Mannschaft unter Auerbach als Trainer acht Meisterschaften in Folge. Er wurde 1979 in die International Jewish Sports Hall of Fame aufgenommen. Auerbach wurde 1996 unter die 10 Greatest Coaches in NBA History gewählt. [188]
Geno Auriemma 2006 ItalienItalien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1954 Luigi Auriemma, geboren in Italien, ist seit 1985 Coach der Damenmannschaft der University of Connecticut, führte Auriemma das Team zu elf NCAA-Division 1-Meisterschaften (Stand: 2017), sowie 19 Big East Conference-Meisterschaften der regulären Saison und 18 Titeln in den Play-offs (und jeweils vier in der American Athletic Conference). Er wurde achtmal zum Naismith College Coach of the Year gewählt. Er wurde im selben Jahr Mitglied der Naismith Hall of Fame und der Women's Basketball Hall of Fame. [189]
Leon Barmore 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1944 Barmore trainierte von 1982 bis 2002 das Damenteam der Louisiana Tech University. 1988 gewann sein Team die Hochschulmeisterschaft und er wurde zum Naismith College Coach of the Year gewählt. Barmore hat als Trainer mit 86,9 % gewonnenen Spielen die beste Quote im College-Basketball der Frauen. Er wurde im selben Jahr auch in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. [190]
Justin M. „Sam“ Barry 1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1892 1950 Justin McCarthy „Sam“ Barry arbeitete von 1918 bis zu seinem Tod 1950 mit einer Unterbrechung als Lieutenant Commander bei der Marine während des Zweiten Weltkrieges als College-Coach für American Football, Baseball und Basketball, teilweise gleichzeitig. Er war am Knox College in Illinois, der University of Iowa und der University of Southern California in Los Angeles. Auch in der College Basketball Hall of Fame. [191]
Ernest A. Blood 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1872 1955 Blood führte die Passaic High School in New Jersey über den Zeitraum einer vollen Dekade zu einer Siegesbilanz von 200–1. Er coachte kurzzeitig die West Point Black Knights und die Potsdam Normal School. Er setzte auf Fast Breaks und Full-Court-Pressing. Während seiner über 50-jährigen Coaching Karriere im High School-, Grundschul-, YMCA- und College-Basketball kam Blood auf über 1200 Siege. Mit der Gründung 2006 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [192]
Jim Boeheim 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1944 James Arthur "Jim" Boeheim spielte in den 60er Jahren an der Syracuse University, die er seit 1976 als Head Coach betreut. Er wurde 2003 NCAA-Division-1-Meister und hatte 2017 eine Siegesbilanz von 903–354 (.718). Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit 2006. Als Assistenzcoach des Team USA wurde er zwischen 2008 und 2016 dreimal Olympiasieger. [193]
Larry Brown 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1940 Lawrence Harvey "Larry" Brown gewann als Spieler die American Basketball Association-Meisterschaft und war dreimal All-Star. Als Coach wurde er 1988 mit der University of Kansas NCAA-Meister und 2004 mit den Detroit Pistons NBA-Meister. Er war 1977 und 2001 NBA All-Star Game-Head Coach. Er gewann 1960 als Spieler und 2000 als Assistenz Coach olympisches Gold, sowie als Head Coach 2004 Bronze. Seit 1990 Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame und seit 2006 der College Basketball Hall of Fame. [194]
James A. Calhoun 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1942 Jim Calhoun coachte zwischen 1972 und 2012 die Northeastern University und die University of Connecticut, mit der er 1988 das National Invitation Tournament und 1999, 2004 und 2011 drei NCAA-Titel gewann. Er erzielte eine Bilanz von 873–380 Siegen (69,7 %). Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit 2006. [195]
John Calipari 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1959 Head Coach der University of Connecticut ab 1988, der New Jersey Nets ab 1996, der University of Memphis ab 2000, mit der er 2002 das National Invitation Tournament gewann, 2010/11 der Nationalmannschaft der Dominikanischen Republik und ab 2009 der University of Kentucky, mit der er 2012 die NCAA-Division 1-Meisterschaft errang. Seit 2017 trainiert Calipari auch die Team USA-U19 und hatte im selben Jahr eine Siegesbilanz am College von 648–190. [196]
Howard G. Cann 1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1895 1992 Howard Goodsell Cann war Olympischer Kugelstoßer in Antwerpen 1920, sowie American Football- und Basketballspieler an der New York University, mit der er 1920 einen Amateur Athletic Union-Titel gewann. Im Ersten Weltkrieg diente er mit seinem Bruder Tedford (200 m Freistil) in der US Navy. Er coachte NYU von 1923 bis 1958 und erzielte eine Bilanz von 409–232 Siegen. [197]
Henry Clifford Carlson 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1894 1964 Doc Carlson gewann an der University of Pittsburgh insgesamt neun Varsity Letters in American Football, Baseball und Basketball. Von 1922 bis 1953 wurde er Basketball-Coach an seiner Alma Mater. Viele seiner Teams als Spieler und als Coach wurden hinterher als legitime Meister angesehen. Er war der Autor des Buches You and Basketball. [198]
Lou Carnesecca 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1925 Luigi P. "Lou" Carnesecca war zwischen 1965 und 1992 Head Coach der St. John's University mit einer Unterbrechung von 1970 bis 1973 in der American Basketball Association bei den New York Nets. Carnesecca erzielte eine Bilanz von 526–200 Siegen an der St. John's. Er wurde 2006 auch in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. Die Uni benannte ihre Alumni Halle nach Carnesecca. [199]
Bernard L. Carnevale 1970 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1915 2008 Ben Carnevale spielte von 1933 bis 1937 an der New York University. Er coachte die University of North Carolina von 1944 bis 1946 und die United States Naval Academy von 1946 bis 1966 und erzielte einen Schnitt von 257-160 Siegen trotz einer Größenbeschränkung von damals 1,96 m bei der Marine. Auch mit ihrer Gründung Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit 2006. [200]
Pete Carril 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1930 Carril war 47 Jahre Coach, von 1967 bis 1996 war er in Princeton mit einer Bilanz von 514–261 Siegen (66,3 %) und gewann 1975 das National Invitation Tournament und 13 Ivy League-Meisterschaften ohne jegliche Sportstipendien seiner Spieler. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Von 1996 bis 2011 war er zwölf Jahre lang Assistenz-Coach der Sacramento Kings. [201]
Everett N. Case 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1900 1966 Schlug bereits mit 18 eine Karriere als Coach ein und gewann vier Indiana-State Championships mit der Frankfort High School. Im Zweiten Weltkrieg war er Sportdirektor an der St. Mary’s Pre-Flight und an der DePauw Naval Pre-Flight als Lieutenant Commander. Ab 1946 war er 18 Jahre lang Direktor des NCAA-Basketball-Programms an der North Carolina State University und gewann mehrere Conference-Titel. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [202]
Van Chancellor 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1943 Coachte die Damen der University of Mississippi und der Louisiana State University. Er wurde mit den Damen des Team USA 2002 Weltmeister und 2004 Olympiasieger in Athen. Viermaliger WNBA-Meister in Folge mit den Houston Comets. Chancellor ist seit 2001 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame und arbeitet heute als Kommentator auf ESPN 3. [203]
John Chaney 2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1932 Chaney, nicht zu verwechseln mit dem 1920 geborenen Spieler, spielte zehn Jahre in der Eastern Professional Basketball League, während der er an High School und Junior High School coachte. Von 1972 bis 1982 trainierte er das Cheyney State College und gewann 1978 den NCAA-Division 2-Titel. Er wechselte dann bis 2006 in die NCAA-Division 1 zur Temple University, die er fünfmal ins Elite Eight-Turnier führte. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [204]
Jody Conradt 1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1941 Addie Jo Conradt war an der University of Texas 31 Jahre lang Coach (von insgesamt 38), kurzzeitig auch für Volleyball, und erreichte mehr als 900 Siege. Sie hatte 1986 eine perfekte Saison und gewann die NCAA-Division 1-Meisterschaft. 99 % ihrer Spielerinnen haben die Universität erfolgreich abgeschlossen. Conradt ist seit 1999 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [205]
Denny Crum 1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 Denzel Edwin "Denny" Crum spielte in den 50er Jahren am Los Angeles Pierce College und der UCLA, die er später auch trainieren sollte. Zwischen 1971 und 2001 trainierte Crum die University of Louisville, mit der er 1980 und 1986 NCAA-Division 1-Meister wurde. Er hatte eine Siegesbilanz von 675–295 und wurde mit der Gründungsklasse von 2006 auch in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [206]
Chuck Daly 1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1930 2009 Charles Jerome "Chuck" Daly ist auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er war Coach des NBA All-Star Games 1990 und gewann mit den Detroit Pistons 1989 und 1990 den NBA-Titel. Die Pistons versetzten ihm zu Ehren die Trikotnummer 2 in den Ruhestand, die seine beiden Titel symbolisieren soll. Er wurde unter die 10 Greatest Coaches in NBA History gewählt. Mit dem Dream Team gewann er 1992 als Head Coach Gold und wurde mit diesem posthum ein weiteres Mal in die Hall of Fame aufgenommen. [207]
Everett S. Dean 1966 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1898 1993 Everett Dean spielte an der Indiana University Basketball und begann seine Coaching Karriere am Carleton College. Zwischen 1924 und 1938 trainierte er die Hoosiers an seiner Alma Mater, und ab 1938 die Stanford University, mit der er auch den NCAA-Titel gewann. Zeitweilig coachte er auch das Baseball-Team. Autor der Bücher Indiana Basketball und Progressive Basketball und Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [208]
Antonio Díaz-Miguel 1997 SpanienSpanien 1933 2000 Spanischer Nationaltrainer für 27 Jahre. Er gewann die olympische Silbermedaille 1984 und wurde zweimal Vize-Europameister 1973 und 1983. Seit 2007 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [209]
Edgar A. Diddle 1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1895 1970 Edgar Allen Diddle hatte als Spieler 1919 eine perfekte Saison im American Football und im Basketball am Centre College. Er coachte die Western Kentucky University von 1922 bis 1964. Er war hauptsächlich Basketball-Coach der Herren, trainierte aber auch die Damen, die Baseball-Mannschaft und sechs Jahre lang das Football-Team. Die 1963 erbaute Basketball-Halle trägt seinen Namen: E.A.-Diddle–Arena. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [210]
Bruce Drake 1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1905 1983 Drake spielte und coachte von 1938 bis 1953 an der University of Oklahoma, wobei er mehrere Conference-Titel gewann und drei All-Americans und fünf Olympiateilnehmer ausbildete. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er war Assistenz-Coach des Olympia-Teams von 1956 und trainierte im selben Jahr die Air Force-Mannschaft, wobei er die Shuffle Offense entwickelte. Zuletzt coachte er die Wichita Vickers in der National Industrial Basketball League. [211]
Pedro Ferrándiz 2007 SpanienSpanien 1928 Pedro Ferrándiz González gewann mit Real Madrid in den 50er und 60er Jahren zwölfmal die spanische Meisterschaft und viermal die EuroLeague. Er ist Träger des Olympischen Ordens und seit 2009 Mitglied der FIBA Hall of Fame. [212]
Clarence E. Gaines 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1923 2005 Zweitbester Schulabgänger 1941 und mit einem Football-Stipendium der Morgan State University zweimaliger Football-All-American. Er schloss in Chemie ab und ging an das Historisch schwarze Winston-Salem Teacher's College (heute: Winston-Salem State University), wo er 1946 Head Coach wurde und bis 1993 blieb. Seine Siegquote betrug 828–447 und er gewann 1967 die NCAA-Division-2-Meisterschaft. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Sein Sohn ist Chef-Scout der Knickerbockers. [213]
Sandro Gamba 2006 ItalienItalien 1932 Allesandro Gamba war zehnmal italienischer Meister als Spieler und ab 1965 fünfmal als Coach, sowie vier Europapokale. Er gewann die olympische Silbermedaille 1980 in Moskau und die Europameisterschaft 1983. [214]
James H. „Jack“ Gardner 1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1910 2000 Gardner trainierte von 1940 bis 1953 die Kansas State Wildcats der Kansas State University und danach bis 1971 die Runnin' Redskins der University of Utah. Er war der erste Trainer im NCAA-Basketball, dem mit zwei verschiedenen Mannschaften je zweimal der Einzug in die Final Four-Runde der NCAA-Division 1-Meisterschaft gelang. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [215]
Lindsay Gaze 2015 AustralienAustralien 1936 Lindsay Gaze coachte die Melbourne Tigers 22 Jahre in der National Basketball League mit einer Quote von 52,6 % und gewann zwei Meisterschaften. Er wurde dreimal zum Coach of the Year gewählt, die entsprechende Trophäe ist nach ihm benannt. 1992 war er Victorias Father of the Year und 2010 in der Aufnahmeklasse der FIBA Hall of Fame wie 2013 sein Sohn Andrew Gaze als Spieler. [216]
Amory T. Gill 1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1901 1966 Amory Tingle „Slats“ Gill spielte am Oregon Agricultural College, das später zur Oregon State University wurde. Er war 36 Jahre Coach der Uni und zwei Jahre Sportdirektor. Er kam auf eine Bilanz von 599-393. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [217]
Alexander Gomelski 1995 RusslandRussland 1928 2005 Alexander Yakovlevich Gomelsky war beinahe 30 Jahre lang Nationalcoach der Sowjetunion. Er wurde 1981 und 2007 jeweils mit der Gründungsklasse in die International Jewish Sports Hall of Fame und die FIBA Hall of Fame aufgenommen. Er wurde achtmal Europameister, zweimal Weltmeister in 1967 und 1982 und errang 1988 die Goldmedaille von Söul. [218]
Sue Gunter 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 2005 Als Spielerin bewegte sich Gunter im Kreis um Nera White und wurde Amateur Athletic UnionAll-American 1960. Sie hatte ab 1962 zwei perfekte Spielzeiten mit der Middle Tennessee State University. Sie war dann bis 1980 an der texanischen Stephen F. Austin State University und gewann mit der Louisiana State University 1985 den WNIT-Titel. Sie gewann 1976 als Assistenz-Coach mit Team USA Silber in Montreal und ist Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame seit 2000. [219]
Alex Hannum 1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1923 2002 Alexander Murray Hannum begann seine Karriere als Spieler 1948 bei den Oshkosh All-Stars in der National Basketball League, wechselte aber ein Jahr später in die NBA. 1956 – noch als Spieler – begann er zu coachen. Er wurde 1958 mit den St. Louis Hawks und 1967 mit den Philadelphia 76ers NBA-Meister. 1969 wurde er American Basketball Association-Meister mit den Oakland Oaks. Er war zweimal Head Coach des NBA-NBA All-Star Games und je einmal Coach of the Year in NBA und ABA. [220]
Marv K. Harshman 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1917 2013 Marvel Keith Harshman gewann 13 Varsity Letters an der Pacific Lutheran University. 1942 wurde er von den Chicago Cardinals in der NFL gedraftet, diente aber im Zweiten Weltkrieg für drei Jahre in der US Navy. Seine Coaching-Karriere – teilweise gleichzeitig im American Football, Baseball und Basketball – dauerte von 1945 bis 1985 an der Pacific Lutheran, der Washington State University und der University of Washington mit einer Bilanz von 637–444 (58,9 %). Seit 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [221]
Don Haskins 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1930 2008 Donald Lee Haskins spielte 1949 bis 1952 für die Oklahoma State University. 1961 ging er ans Texas Western College (heute: University of Texas at El Paso), dem er bis 1999 treu blieb und an dem er eine Bilanz von 719–353 Siegen erzielte. Er gewann 1966 mit einer rein afroamerikanischen Starting Five und zwei afroamerikanischen Reservespielern die NCAA-Meisterschaft und stieß damit die Abschaffung der Rassentrennung im College-Basketball der amerikanischen Südstaaten an. Haskins ist Co-Autor seiner Biographie Glory Road, die von Disney verfilmt wurde. Die Straße zwischen dem Don Haskins Center und einer zweiten Basketball-Arena in El Paso wurde Glory Road getauft, eine weitere Straße ist nach Haskins selbst benannt. Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er ist mit dem Texas Western College ein insgesamt zweites Mal Mitglied der Naismith Hall of Fame. [222]
Sylvia Hatchell 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1952 Hatchell war Head Coach im College-Basketball am Francis Marion College und der University of North Carolina. Mit Francis Marion gewann sie 1982 die AIAW-Meisterschaft und 1986 die NAIA-Meisterschaft, 1988 als Assistenz-Coach mit dem Team USA die Goldmedaille von Söul und mit North Carolina 1994 die NCAA-Division 1-Meisterschaft. Seit 2004 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [223]
Tommy Heinsohn* 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1934 Nach sieben NBA-Meisterschaften mit den Boston Celtics als Spieler, gewann Heinsohn mit ihnen zwischen 1969 und 1978 zwei Meisterschaften als Trainer und wurde sowohl als Spieler wie auch als Coach in die Hall of Fame aufgenommen. 1973 gewann er den NBA Coach of the Year Award. [224]
Edgar S. Hickey 1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1902 1980 Eddie Hickey coachte von 1934 bis 1964 an der Creighton University, an der St. Louis University und an der Marquette University und erzielte eine Bilanz von 429–230 Siegen. Auch College Basketball Hall of Famer. [225]
Howard A. Hobson 1965 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1903 1991 Howard Andrew "Hobby" Hobson coachte von 1932 bis 1956 an der Southern Oregon University, an der University of Oregon, mit der er 1939 den NCAA-Titel gewann, und in Yale mit einer Gesamtbilanz von 401–257 Siegen. Er coachte, teilweise gleichzeitig, auch American Football und Baseball, ebenfalls mit einer positiven Bilanz. 1947 wurde er Präsident der National Association of Basketball Coaches und war zwölf Jahre Mitglied des US-amerikanischen olympischen Basketball-Komitees. College Basketball Hall of Famer. [226]
Robert Hughes 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 Hughes hat als High School-Coach in 47 Jahren fünfmal die texanischen State Championships gewonnen bei einer Siegesquote von 1333 zu 247 (84,4 %). 2003 war er National High School Coach of the Year. [227]
William „Red“ Holzman 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1920 1998 Red Holzmann, All-American am City College of New York und Rookie of the Year 1945, gewann mit den Rochester Royals als Spieler je eine Meisterschaft in der National Basketball League wie auch in der NBA. Er verbrachte zehn Jahre als Assistenz-Coach der New York Knickerbockers und 15 Jahre als Head Coach, in deren Zeit beide Knicks-Meisterschaften fallen. Er war zweimal NBA All-Star Game-Head Coach und die Knicks versetzten seine „Trikotnummer“ 613, die seine 613 Siege symbolisieren soll, in den Ruhestand. Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame seit 1979, also noch vor ihrer physischen Gründung. Holzmann wurde unter die 10 Greatest Coaches in NBA History gewählt. [228]
Robert „Bob“ Hurley, Sr. 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1947 Robert Emmet „Bob“ Hurley, Sr. ist seit 1972 Head Coach der St. Anthony High Scool in Jersey City, NJ. Er gewann 28 State Championships (neun hintereinander von 1983 bis 1991), vier nationale Meisterschaften und erzielte mehr als 1000 Siege, was lediglich zehn weiteren Coaches gelang (Stand: 2017). [229]
Hank Iba 1969 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1904 1993 Henry Payne Iba gewann 1945 und 1946 als Coach zwei NCAA-Meisterschaften mit der Oklahoma State University, sowie neben einer silbernen 1972 zwei olympische Goldmedaillen 1964 und 1968 und wurde damit Mitglied der United States Olympic Hall of Fame als Förderer und seit 2006 und 2007 Mitglied der College Hall of Fame und der FIBA Hall of Fame als Coach. Hank Iba ist für den Boom der spielenden großen Männer in den 50ern verantwortlich. Er war einer der ersten, der großen Menschen wie Bob Kurland eine Chance gab und sie ausbildete. [230]
Tom Izzo 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1955 Thomas Michael Izzo spielte an der Northern Michigan University, an der er auch als Assistenz-Coach arbeitete. 1995 wurde er Head Coach der Michigan State University und erzielte mit den Spartans eine Bilanz von 544–220 Siegen (71,2 %). 2000 gewann er den NCAA-Division 1-Titel. [231]
Phil Jackson 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1945 Philip Douglas „Phil“ Jackson war mit den New York Knicks als Spieler zweimal Meister 1970 und 1973. Er war zwischen 1989 und 1998 Head Coach der Chicago Bulls, mit denen er sechsmal Meister wurde und ab 1999 Head Coach der Los Angeles Lakers bis 2011, mit denen er fünfmal Meister wurde. Jackson war 1996 Coach of the Year, war viermal Head Coach des NBA All-Star Games und zählt zu den 10 Greatest Coaches in NBA History. Jackson war von 2014 bis 2017 tätig als Teampräsident der New York Knicks. [232]
Alvin F. Julian 1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1901 1967 Alvin Fred "Doggie" Julian spielte von 1920 bis 1923 an der Bucknell University American Football, Baseball und Basketball. Er spielte danach Minor League-Baseball und begann 1929 als Football-Coach und 1936 als Basketball-Coach. Am Mühlenberg College coachte er zeitweise alle drei Sportarten gleichzeitig. Mit dem College of the Holy Cross wurde er 1947 NCAA-Meister, gefolgt von zwei Jahren bei den Boston Celtics. Ab 1950 bis zu seinem Tod trainierte er das Dartmouth College und gewann die Ivy League-Conference zweimal. Mit der Gründungsklasse von 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [233]
Frank W. Keaney 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1886 1967 Frank William „Menty“ Keaney coachte die University of Rhode Island von 1920 bis 1948 und war der Begründer der „Full-Court-Defense“ und des Fast-Breaks. Der Durchschnitt der erzielten Punkte der Rams lag bereits 1939 bei etwa 50 (also fast das Doppelte des Vorkriegsdurchschnitts). Keaney wurde mit der Gründungsklasse von 2006 auch in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [234]
George E. Keogan 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1890 1943 Keogan begann noch auf dem College, High Schools und weitere Colleges zu coachen. Im Ersten Weltkrieg diente er an der Great Lakes Naval Training Station. Am längsten war er in Valparaiso von 1919 bis 1922 und Notre-Dame von 1923 bis zu seinem Tod 1943. Er coachte zeitweise American Football, Baseball und Basketball zusammen. Seine Basketball-Bilanz betrug 414–127–3. College Basketball Hall of Famer. [235]
Robert M. Knight 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1940 Bob Knight wurde als Spieler 1960 NCAA-Champion mit der Ohio State University. Er coachte die Army Black Knights der United States Military Academy in West Point und die Texas Tech University. Mit den Hoosiers der Indiana University gewann er 1979 das National Invitation Tournament und wurde dreimal NCAA-Meister. Er wurde mit der Gründungsklasse von 2006 auch in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. Er gewann 1984 mit dem Team USA Gold und hatte eine Gesamtbilanz von 902–371 Siegen (70,9 %). [236]
Michael W. Krzyzewski 2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1947 Mike Krzyzewski spielte für die Black Knights und ging 1975 selbst als Coach nach West Point. Seit 1980 ist er Head Coach der Duke University, nicht gleichbedeutend, aber verbunden mit der Duke Medical School, deren Blue Devils er zu fünf NCAA-Division 1-Titeln führte. Seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er gewann zwischen 2008 und 2016 drei olympische Goldmedaillen und wurde zweimal Weltmeister. Als Assistenz-Coach gewann er 1984 und 1992 Gold mit Team USA, wodurch er mit letzterem insgesamt zweimal Mitglied der Hall of Fame ist. Seine Bilanz beträgt 1071–330 Siege (Stand: 2017). [237]
John Kundla 1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1916 2017 Kundla spielte in den 30ern für die University of Minnesota, die er von 1959 bis 1968 auch trainierte. Auch in der College Basketball Hall of Fame. Im Zweiten Weltkrieg ging er zur US Navy und wurde sowohl am europäischen als auch pazifischen Kriegsschauplatz eingesetzt. 1946 trainierte er die University of St. Thomas in Minneapolis und ging 1947 zu den Minneapolis Lakers, mit denen er einen National Basketball League-Titel, einen Basketball Association of America-Titel und vier NBA-Titel gewann. Er war viermal Head Coach des NBA All-Star Games. Kundla wurde 1996 unter die 10 Greatest Coaches in NBA History gewählt. [238]
Ward L. Lambert 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1888 1958 Ward Louis „Piggy“ Lambert war Baseball- und Basketball-Coach an der Purdue University von 1916 bis 1946 mit einer Bilanz von 371–152 Siegen. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [239]
Bobby „Slick“ Leonard 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1932 Als Spieler gewann William Robert "Slick" Leonard mit den Hoosiers 1953 den NCAA-Titel. Er wurde von den Baltimore Bullets gedraftet und spielte für die Lakers in Minneapolis und Los Angeles, sowie für die Chicago Packers und Zephyrs. Noch als Spieler begann er 1962 die Zephyrs vor ihrer Umbenennung in Baltimore Bullets zu coachen, bei der es sich um eine andere Franchise handelte, als jene, die ihn seinerzeit draftete. Er coachte die Indiana Pacers bis 1980 und gewann drei American Basketball Association-Titel. [240]
Guy Lewis 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1922 2015 Guy Vernon Lewis II spielte und coachte nach seinem Militärdienst im Zweiten Weltkrieg an der University of Houston. In seinen dreißig Jahren als Head Coach von 1956 bis 1986 führte er die Cougars fünfmal ins NCAA-Final Four und erzielte eine Bilanz von 592–279 Siegen. In der College Basketball Hall of Fame seit 2007. [241]
Harry Litwack 1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1907 1999 Während Harold „Chief“ Litwack als Coach für die Temple University arbeitete, spielte er während der 30er Jahre als Profi in der American Basketball League für „Gottey“ Gottliebs Philadelphia SPHAS. Er war auch kurzzeitig Assistenz-Coach für dessen Warriors und gewann mit Temple ein National Invitation Tournament 1969. [242]
Kenneth D. Loeffler 1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1902 1975 Vor dem Zweiten Weltkrieg coachte Loeffler das Geneva College und Yale. Nach seinem Dienst bei der US Air Force ging er an die University of Denver. Er erlebte auch den NBA-Vorgänger Basketball Association of America und war Head Coach der St. Louis Bombers und der Providence Steamrollers. Nach insgesamt drei Spielzeiten ging er zurück zum College-Basketball an das Texas A&M College und an die La Salle University. Mit La Salle gewann er 1952 das National Invitation Tournament und 1954 den NCAA-Titel. Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [243]
Arthur C. „Dutch“ Lonborg 1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1898 1985 Dutch Lonborg spielte an der University of Kansas American Football, Baseball und Basketball unter „Phog“ Allen. Er gewann einen Amateur Athletic Union-Titel als Spieler und 1925 als Coach. Er trainierte zwischen 1921 und 1950 das McPherson College, das Washburn College und die Northwestern University. Ab 1950 war er Vorsitzender des NCAA-Turnier-Komitees, Sportdirektor der University of Kansas und wurde als Team Manager des olympischen Teams von 1960 ein zweites Mal Mitglied der Hall of Fame. Seit 2006 mit der Gründungsklasse auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [244]
Herb Magee 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1941 Magee war zweimaliger All-American am Philadelphia College of Textiles & Science. Er wurde von den Boston Celtics gedraftet, brach sich aber den Finger und ging als Assistenz-Coach zurück an seine Alma Mater, die spätere Philadelphia University. 1967 wurde er Head Coach und erzielte seitdem in 49 Jahren als Head Coach (57 Jahre insges. als Spieler oder Coach) eine Bilanz von 1032–408 Siegen (Stand: 2016). [245]
Arad A. McCutchan 1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1912 1993 Mit der University of Evansville gewann er fünf NCAA-Division 2-Titel und hatte zwischen 1946 und 1977 eine Bilanz von  515–313 Siegen. Seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [246]
Ann O’Brien McGraw 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1955 Muffet McGraw gewann 2001 die NCAA-Meisterschaft mit den Notre-Dame Damen, die sie seit 1987 23 mal ins NCAA-Turnier geführt hatte, davon 13 Sweet Sixteens, und sieben Final Fours. McGraw wurde 2011 in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. [247]
Alfred J. McGuire 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 2001 Al McGuire, ehemaliger Spieler der New York Knicks und der Baltimore Bullets war von 1957 bis 1964 Head Coach am Belmont Abbey College und ging dann an die Marquette University, mit der er 1970 das National Invitation Tournament und 1977 den NCAA-Titel gewann. In der College Basketball Hall of Fame seit 2006. [248]
Frank J. McGuire 1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1916 1994 Frank Joseph McGuire coachte von 1947 bis 1980 mit einer Bilanz von 549–237 (.698). Nach seinem Militärdienst in der Navy zunächst an seiner Alma Mater St. John's, dann an der University of North Carolina, mit deren Tar Heels er den NCAA-Titel gewann. Er war Head Coach der Philadelphia Warriors, verließ diese aber, als das Franchise nach San Francisco umzog und ging an die University of South Carolina. Seit 2006 mit der Gründungsklasse auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [249]
John B. McLendon, Jr.** 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1915 1999 1992 als Vater des modernen Basketballs zum Coach des Jahrhunderts ernannt. Gewann von 1957 bis 1959 dreimal hintereinander das NAIA-Meisterschaftsturnier, schaffte dessen Rassentrennung zusammen mit Alva Duer ab, errang acht CIAA-Conference-Meisterschaften und war zum Zeitpunkt seiner Pensionierung drittbester College-Coach mit den viertmeisten Siegen. 1944 Mitorganisator des Secret Game. Als Naismith-Schüler Erfinder des Fast-Breaks, der Ganzfeldpresse und des Vier-Ecken-Angriffs. Erster afroamerikanischer Head Coach einer weißen Universität und des Team USA, sowie in ABL und ABA. Bereits 1979 als Förderer in die Naismith Hall of Fame aufgenommen worden und seit 2007 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [250]
Walter E. Meanwell 1959 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1884 1953 „Doc“ Meanwell war mit einer Unterbrechung während des Ersten Weltkrieges in der US Army und zweier Jahre an der University of Missouri von 1911 bis 1934 Coach der University of Wisconsin–Madison, wo er auf enge Zonenverteidigung und Passspiel setzte. Seit 2006 in der College Basketball Hall of Fame. [251]
Raymond J. Meyer 1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1913 2006 Ray Meyer spielte in den 30ern für Notre-Dame und coachte zwischen 1942 und 1984 die DePaul University, mit der er 1945 das National Invitation Tournament gewann. Er erzielte eine Bilanz von 724–324 (.691) und wurde 2006 mit der Gründungsklasse in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [252]
Ralph H. Miller 1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1919 2001 Als Schüler von „Phog“ Allen und Dr. Naismith gewann er sechs Varsity Letters. Er coachte von 1951 bis 1989 38 Jahre lang die University of Wichita, die University of Iowa und die Oregon State University mit einer Bilanz von 657–382 Siegen (63,2 %). Seit 2006 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [253]
Billie Moore 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1943 Billie Jean Moore gewann als Head Coach 1976 die olympische Silbermedaille von Montreal. Als Coach der California State University, Fullerton gewann sie 1970 die AIAW-Meisterschaft und 1978 mit der UCLA ebenfalls. Moore hatte eine Bilanz von 436–196 und wurde 1999 mit der Gründungsklasse in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. Autorin des Buches „Basketball, theory and practice“. [254]
Don Nelson 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1940 Donald Arvid „Don“ Nelson war als Spieler zweimal All-American und mit den Boston Celtics, die auch seine Spielernummer 19 in den Ruhestand versetzten, sechsmal Meister. Zwischen 1976 und 2010 war er dreimal NBA Coach of the Year und zweimal Head Coach des NBA All-Star Games. Nelson wurde 1994 mit Team USA Weltmeister und ist einer der 10 Greatest Coaches in NBA History. Er kommt mit 1335 auf die meisten Siege in der NBA. [255]
Aleksandar Nikolić 1998 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien 1924 2000 Als Spieler dreimaliger jugoslawischer Meister, als Coach einmal jugoslawischer und dreimal italienischer Meister. Dreimaliger Europapokalsieger. Mit Jugoslawien Europameister 1977 und Weltmeister 1978. Er ist seit 2007 auch Mitglied der FIBA Hall of Fame. [256]
Mirko Novosel 2007 KroatienKroatien 1938 Novosel erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Erfolge als Cheftrainer der Nationalmannschaft des ehemaligen Jugoslawiens. 1973 und 1975 führte er die Auswahlmannschaft jeweils zum Titel des Europameisters. 1974 gewann das Team unter seiner Leitung Silber bei den Weltmeisterschaften, 1976 Silber bei den Olympischen Spielen, 1984 Bronze. Seit 2010 Mitglied der FIBA Hall of Fame als Coach. [257]
Lute Olson 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1934 Robert Luther "Lute" Olson spielte in den 50er Jahren am Augsburg College in Minneapolis und trainierte zunächst auf High School-Ebene. 1969 wechselte er ans Long Beach City College, war an der California State University in Long Beach, der University of Iowa und der University of Arizona, mit der er 1997 die NCAA-Division 1-Meisterschaft gewann. Seit 2006 in der College Basketball Hall of Fame. Er wurde 1986 Weltmeister mit dem Team USA. Seine Siegesquote beträgt in allen Wettbewerben 780–280 (.736). [258]
Rick Pitino 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1952 Richard Andrew Pitino gewann mit der University of Kentucky 1996 die NCAA-Division 1-Meisterschaft und mit der University of Louisville 2013. Er war auch kurzzeitig Head Coach der New York Knicks von 1987 bis 1989 und der Boston Celtics von 1997 bis 2001. [259]
Jack Ramsay 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1925 2014 John Travilla "Jack" Ramsay spielte mit einer kriegsbedingten Unterbrechung in der US Navy zwischen 1942 bis 1949 am Saint Joseph's College, das er zwischen 1955 und 1966 auch trainierte. Auch in der College Basketball Hall of Fame. Als Manager der Philadelphia 76ers gewann er 1967 den NBA-Titel. Ein Jahr später stand er wieder an der Seitenlinie und wurde 1977 Meister mit den Portland Trail Blazers. Er war Head Coach des NBA All-Star Games 1978 und wurde unter die 10 Greatest Coaches in NBA History gewählt. [260]
Nolan Richardson 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1941 Als Spieler war Nolan Richardson Jr. einer von Don Haskins' Miners. Seine Coaching Karriere begann er 1968 an High Schools und Junior Colleges. 1981 wechselte er an die University of Tulsa und gewann das National Invitation Tournament. 1985 ging er an die University of Arkansas mit der er 1994 die NCAA-Division 1-Meisterschaft gewann. 2005 bis 2007 war er National-Coach von Panama und Mexiko. Seit 2008 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [261]
Pat Riley 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1945 NBA-Spieler zwischen 1967 und 1976. Patrick James Riley wurde neunmal NBA-Champion. Sechsmal mit den Los Angeles Lakers, davon 1972 als Spieler und 1980 als Assistenz-Coach, als Head Coach insgesamt viermal. Mit der Miami Heat wurde er einmal als Coach und Funktionär und zweimal als Funktionär Meister. Er war neunmal Trainer des NBA All-Star Games und wurde dreimal als NBA Coach of the Year und einmal als Executive of the Year ausgezeichnet. Riley ist zu einer Ikone der Pop-Kultur geworden und Titelheld eines Sega Videospiels. Die University of Kentucky hat seine Trikotnummer 43 in den Ruhestand versetzt. Riley wurde unter die 10 Greatest Coaches in NBA History gewählt und errang die viertmeisten NBA-Siege (2017). [262]
Cesare Rubini 1994 ItalienItalien 1923 2011 Olympiasieger 1948 im Wasserball, Bronze 1952. Er gewann sechs italienische Meisterschaften im Wasserball und fünf im Basketball. Ab 1956 verlegte er sich aufs Coachen und wurde mit Olimpia Milan zehnmal Meister bei einer Bilanz von 322–28 Siegen. Er gewann 1966 die EuroLeague und war als Manager Mitglied des olympischen Silber-Teams von 1980 und des Europameisters von 1983. Seit 2013 Mitglied der FIBA Hall of Fame. [263]
Adolph F. Rupp 1969 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1901 1977 Adolph Frederick Rupp spielte an der University of Kansas unter „Phog“ Allen und Dr. Naismith. Er coachte die University of Kentucky von 1930 bis 1972 und gewann dabei vier NCAA-Titel 1948, 1949, 1951 und 1958, sowie das National Invitation Tournament 1946. Er erzielte eine Bilanz von 876–190 Siegen (82,2 %). Ihm zu Ehren wird die Rupp Trophy seit 1972 an den besten College-Spieler des Jahres verliehen und die Rupp-Arena wurde 1976 nach ihm benannt. Auch in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [264]
Cathy Rush 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1947 Head Coach der Mighty Macs vom Immaculata College in den 70er Jahren. Die Teams, die die College-Meisterschaften 1972–1974 gewannen, sind ebenfalls Mitglied der Hall of Fame und Rush damit zweifaches Mitglied. Sie ist seit 2000 Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [265]
Leonard D. Sachs 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1897 1942 Lenny Sachs hatte mit 17 bereits elf Varsity Letters. Nach seinem Abschluss meldete er sich zur Marine, wo er selbst im Ersten Weltkrieg Dienst-Football spielte. Nach dem Krieg ging er ans College und wurde nach seinem Abschluss von der Loyola University Chicago als Basketball-Coach verpflichtet, war aber gleichzeitig ein professioneller American Football-Spieler für die Chicago Cardinals, die Milwaukee Badgers und die Hammond Pros, mit denen er 1925 auch den NFL-Titel gewann. Seine Ramblers-Bilanz war 224-129. Er wurde mit der Gründungsklasse von 2006 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [266]
Bill Sharman* 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1926 2013 Sharman, der auch als Spieler Mitglied der Hall of Fame ist, wurde in der American Basketball League, American Basketball Association und der National Basketball Association Meister, gewann den Coach of the Year Award in ABA und NBA. Er ging in den 80ern ins Los Angeles Lakers-Management und wurde deren Präsident. [267]
Billy Eugene „Bill“ Self Jr. 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1962 Bill Self hatte bei seiner Aufnahme in die Hall of Fame eine Siegesquote von 623 zu 93 (76,3 %) als Head Coach von Oral Roberts, Tulsa, Illinois und Kansas. Er gewann 2008 die NCAA-Meisterschaft und führte Kansas zu 13 Divisionsmeisterschaften und 14 NCAA-Division 1-Turnierteilnahmen hintereinander [268]
Everett F. Shelton 1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1898 1974 Everett Shelton, ein ehemaliger Football-Spieler coachte fast 46 Jahre lang Amateur-, High School-, und College-Basketball und kam auf eine Bilanz von 850–437. Shelton war Präsident der National Association of Basketball Coaches und wurde 1943 mit den University of Wyoming Cowboys NCAA-Meister. Auch mit der Gründungsklasse von 2006 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [269]
Jerry Sloan 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1942 Sloan wurde bei der NBA-Draft 1965 an vierter Stelle von den Baltimore Bullets gewählt und spielte ab 1966 bis 1976 bei den Chicago Bulls, wobei er zweimal All-Star war. Sloan coachte später die Bulls, die seine Spielernummer 4 in den Ruhestand versetzt hatten, und von 1988 bis 2011 den Utah Jazz, der Sloans 1223 Siege repräsentierend dessen „Trikotnummer“ 1223 in den Ruhestand versetzte. Sloan erzielte nach Don Nelson und Lenny Wilkens die drittmeisten NBA-Siege (Stand: 2017). [270]
Dean E. Smith 1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1931 2015 Dean Edwards Smith spielte neben American Football und Baseball Basketball an der University of Kansas unter Forrest „Phog“ Allen und wurde 1952 NCAA-Meister. Später war er Golf- und Baseball-Trainer an der United States Air Force Academy. Zwischen 1961 und 1997 coachte er die University of North Carolina, mit der er 1971 das National Invitation Tournament gewann, sowie 1982 mit Michael Jordan und 1993 mit Derrick Phelps den NCAA-Titel. Smith gewann 1976 Gold mit dem Team USA. Seit 2006 und 2007 auch mit den Gründungsklassen in die College Basketball Hall of Fame und die FIBA Hall of Fame aufgenommen. [271]
C. Vivian Stringer 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1948 Stringer war 2004 für Team USA Assistenz-Coach in Athen. Sie führte drei Colleges, Cheyney State College, die University of Iowa und Rutgers, zum NCAA-Final Four-Turnier. Sie sammelte über 900 Siege und gewann mit den Rutgers Scarlet Knights 2013 das WNIT-Turnier. Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame seit 2001. [272]
Pat Summitt 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1952 2016 Patricia Sue „Pat“ Summitt (geborene Head) war von 1974 bis 2012 Head Coach der University of Tennessee. Sie gewann acht NCAA-Division 1-Damen-Meisterschaften (nur zwei gewannen je mehr) und mit dem Team USA 1984 die Goldmedaille, sowie 1976 Silber als Spielerin. Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame seit 1999 und der FIBA Hall of Fame seit 2013. Ihre Bilanz beträgt 1,098–208 Siege (84,1 %). Nur drei weiteren Coaches gelang es, mehr als tausend Siege zu erringen. Autorin dreier Bücher (Reach for the Summitt, Raise the Roof, Sum it up) und Trägerin der Freiheitsmedaille des Präsidenten. [273]
Jerry Tarkanian 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1930 2015 Tarkanian spielte selbst am Pasadena City College und der California State University in Fresno. Beide sollte er später coachen. Mit der University of Nevada in Las Vegas gewann er 1990 die NCAA-Division 1-Meisterschaft. 1992 war er kurz bei den San Antonio Spurs. Während seiner gesamten Karriere lieferte er sich Gerichtsprozesse mit der NCAA. [274]
Fred R. Taylor 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1924 2002 Frederick Rankin Taylor ging nach der High School 1943 für drei Jahre zur US Army Air Force und lernte dort das Spiel im Dienstbasketball unter Captain Rowland Wenzel. An der Ohio State University spielte er Basketball und wurde All-American im Baseball. Von 1950 bis 1952 spielte er professionell MLB-Baseball bei den Washington Senators. 1960 in seinem ersten Jahr als Head Coach der Ohio State gewann er den NCAA-Titel. Taylor war von 1964 bis 1972 Mitglied des US-Olympischen Basketball-Komitees und arbeitete als TV-Kommentator. 1972 war er Präsident des Trainer-Verbandes. Auch in der College Basketball Hall of Fame. [275]
John Thompson, Jr. 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1941 Zweimaliger NBA-Meister als Spieler, sowie NCAA-Meister und National Invitation Tournament-Gewinner und erster schwarzer College-Coach, der eine NCAA-Division 1-Meisterschaft gewann (mit den Georgetown Hoyas). Thompson gewann Bronze mit Team USA in Söul 1988. [276]
Tara VanDerveer 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1953 Tara Ann VanDerveer, Coach seit 1978, ist Trainerin der Stanford University seit 1985 und gewann zwei NCAA-Division 1-Meisterschaften 1990 und 1992. Mit dem Team USA gewann sie 1996 Gold in Atlanta. Sie wurde 2002 in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen und hatte im Jahr 2017 eine Gesamt-Bilanz von 1012–231 Siegen (81,4 %). [277]
L. Margaret Wade 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1912 1995 40 Jahre nachdem Lily Margaret Wade in ihrem Junior-Jahr mit ihren Teammates ihre Delta State University-Uniform verbrannt hatte, weil diese das Basketball-Programm als zu „anstrengend für Frauen“ eingestellt hatte, wurde sie unmittelbar nach dessen Wiederaufnahme im Zuge von Titel IX des Education Amendments von 1972 gegen sexuelle Diskriminierung Coach ihrer Alma Mater und gewann drei AIAW-Meisterschaften hintereinander von 1975–1977. Die Cleveland [Mississippi] High School, die sie von 1935 bis 1954 zu einer Bilanz von 453-89-6 geführt hatte, benannte ihre Turnhalle nach Wade und 1999 wurde sie mit der Gründungsklasse in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. Die Women’s Basketball Coaches Association verleiht ihr zu Ehren die Wade Trophy an die beste NCAA-College-Spielerin. [278]
Stanley H. Watts 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1911 2000 Stan Watts war 23 Jahre Head Coach für Brigham Young University in Utah und gewann 1951 und 1966 das National Invitation Tournament. Seine Bilanz betrug 371–254 Siege (59,4 %). Auch mit der Gründungsklasse von 2006 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [279]
Lenny Wilkens* 1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 Wilkens war drei Jahre mit Seattle und ein Jahr mit den Portland Trail Blazers gleichzeitig Spieler und Coach. Er gewann 1979 als Head Coach die NBA-Meisterschaft mit den Seattle SuperSonics und war viermaliger NBA-All-Star als Coach. Wilkens wurde unter die 10 Greatest Coaches in NBA History gewählt. Er gewann 1992 und 1996 die olympische Goldmedaille und wurde als Assistenz-Trainer des Dream Teams 1992 zum insgesamt dritten Mal Mitglied der Hall of Fame. [280]
Gary Williams 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1945 Seit 1978 Head Coach an American University, Boston College, Ohio State University und der University of Maryland, mit deren Terrapins er 2002 den NCAA-Division 1-Titel gewann. Seine Bilanz beträgt 452–242 Siege (65,1 %). Williams wurde 2014 auch gleichzeitig in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. Heute arbeitet er als Assistent des Sportdirektors und als Berater des Big Ten-Networks. [281]
Roy Williams 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1950 Roy Allen Williams ist seit 1988 Head Coach, zunächst an der University of Kansas, ab 2003 der University of North Carolina, für die er zehn Jahre lang Assistenzcoach war und in deren Junior Varsity-Programm er einst selbst spielte. Mit deren Tar Heels gewann er 2005, 2009 und 2017 die NCAA-Division 1-Meisterschaft. Auch mit der Gründungsklasse von 2006 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [282]
Tex Winter 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1922 Morice Fredrick „Tex“ Winter erfand die Dreiecksoffensive, war Coach an zahlreichen Colleges und erzielte eine Bilanz von 486–235 Siegen (67,4 %). Seit 2010 Mitglied der College Basketball Hall of Fame. Er war Head Coach der Houston Rockets von 1971 bis 1973 und von 1985 bis 2008 Assistenz-Coach bei den Chicago Bulls und den Los Angeles Lakers. [283]
John Wooden* 1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1910 2010 Wooden gewann mit den Bruins der UCLA zwischen 1948 und 1975 insgesamt zehn NCAA-Meisterschaften und hatte insgesamt vier perfekte Spielzeiten. Wooden war der erste, der insgesamt zweimal, als Spieler wie als Coach, in die Hall of Fame aufgenommen wurde. [284]
Phil Woolpert 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1915 1987 Woolpert spielte zwischen 1936 und 1940 an der Loyola University. Er coachte die University of San Francisco ab 1950, mit der er zwei NCAA-Titel 1955 und 1956 gewann. Auf eine Saison bei den San Francisco Saints in der American Basketball League 1961/62 folgte sein Engagement bei der University of San Diego. Auch mit der Gründungsklasse von 2006 in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [285]
Morgan Wootten 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1931 Morgan Bayard Wootten coachte 44 Jahre lang die DeMatha Catholic High School von 1956 bis 2002 und kam auf eine Bilanz von 1274–192 Siegen (86,9 %). Es gibt keine nationalen High School-Meisterschaften, aber DeMatha gewann auf kirchlicher Ebene fünf nationale Meisterschaften. Wootten hatte häufig Angebote im College-Basketball zu coachen, lehnte diese aber ab. [286]
Sandra Kay Yow 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1942 2009 Yow coachte bis zu ihrem Tod 34 Jahre lang die North Carolina State University, neben Basketball auch im Volleyball und im Softball, und hatte über 700 Siege. Das Basketball-Feld des Reynolds Coliseums ist nach ihr benannt. Yow gewann 1984 als Assistenz-Coach Gold und führte Team USA 1986 als Head Coach zur Weltmeisterschaft und 1988 zu Gold in Söul. Seit 2000 ist Yow auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame und seit 2009 der FIBA Hall of Fame. [287]

* auch als Spieler aufgenommen

** auch als Förderer aufgenommen

Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Jahr Erfolge Quelle
All American Red Heads 2012 Eines der ersten professionellen Damen-Teams, das 1936 als unabhängiges „barnstorming team“ (also tingelnd) gegründet wurde und bis 1986 existierte. [288]
Buffalo Germans 1961 1895 gegründet, waren die Germans das dominierende Team zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie wurden 1903 Panamerikanischer Meister, 1904 Olympiasieger und blieben zwischen 1908 und 1910 in 111 aufeinanderfolgenden Spielen siegreich. [289]
Original Celtics 1959 Die Celtics waren die dominierende Mannschaft der 1920er Jahre. Sie machten teilweise mehr als 200 Spiele im Jahr und gewannen durchschnittlich 90 % davon. 1926 und 1927 wurden sie souverän Champion der American Basketball League. Die Celtics banden als erstes Team ihre Spieler mit Exklusivverträgen an sich. Sie gelten als Erfinder der Zonenverteidigung, der Manndeckung mit Übergabe und des Post Plays. [290]
The First Team 1959 James Naismith und das First Team gelten als Erfinder des Basketballs. Am 21. Dezember 1891 machten sie das erste Spiel und legten damit den Grundstein für die Entwicklung des Basketballs. [291]
Harlem Globetrotters 2002 Anfangs eine echte Mannschaft, entwickelten sich die Globetrotters nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem reinen Showteam. Bis heute absolvierten sie über 22.000 Spiele in 118 Ländern. 1951 spielten sie im Berliner Olympiastadion vor 75.000 Zuschauern. [292]
1972-73-74 Immaculata College 2014 Heute Immaculata University. Erstes College-Damen-Team, das im Fernsehen übertragen wurde und im Madison Square Garden spielte. Die Geschichte des Teams wurde verfilmt und Head Coach Cathy Rush ist ebenfalls Mitglied der Hall of Fame. [293]
New York Rens 1963 1922 gegründet, waren die nur aus schwarzen Spielern bestehenden Rens das dominierende Team der Dreißiger und frühen Vierziger Jahre. 1939 gewannen sie das World Professional Basketball Tournament gegen den amtierenden National Basketball League-Champion. [294]
Texas Western 1966 2007 Die Texas Western gewannen 1966 als erstes Team mit fünf schwarzen Spielern in der Startformation den Titel der NCAA. [295]
1992 United States Olympic Team 2010 Durch den Wegfall der Amateur-Regel bei den Olympischen Spielen 1992 konnte das Dream Team erstmals mit Spielern aus der NBA antreten, welche in überlegener Manier die Goldmedaille gewinnen konnten. Die Mannschaft gilt als größte Ansammlung individueller Talente in der Basketball-Geschichte und das olympische Basketballturnier zudem als „internationaler Urknall des Basketball“, welches dem Basketball-Sport zu einem enormen weltweiten Popularitätsschub verhalf. Auch als Team in die United States Olympic Hall of Fame aufgenommen. [296]
1960 United States Olympic Team 2010 Die Olympia-Auswahl des Jahres 1960 gilt als besonders talentiert und erlitt seine einzige Niederlage (die einzige einer US-Olympia-Auswahl gegen Amateure) gegen eine der besten Amateurmannschaften aller Zeiten, die von John McLendon gecoachten Cleveland Pipers. Das Team gewann die Goldmedaille mit acht Siegen in acht Spielen, die überdies alle mit beträchtlichen Vorsprüngen herausgespielt wurden und wurde damit Mitglied der United States Olympic Hall of Fame. Der Kader umfasste zehn zukünftige NBA-Spieler, von denen Jerry Lucas, Oscar Robertson und Jerry West zu den 50 Greatest Players in NBA History gewählt werden sollten. [297]

Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Name: Vollständiger Name des Schiedsrichters. Die Sortierung erfolgt anhand des Nachnamens.
  • Jahr: Jahr der Aufnahme in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame.
  • Nat.: Die Nationalität des Schiedsrichters.
  • *: Das Geburtsjahr des Schiedsrichters.
  • : Bei bereits verstorbenen Schiedsrichtern das Todesjahr.
  • Karriere: Zusammenfassung der Leistungen die zur Aufnahme in die Hall of Fame führten.
Name Jahr Nat. * Karriere Quelle
Dick Bavetta 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 NBA-Rekordschiedsrichter mit über 2600 Spielen in seiner 39-jährigen Karriere. [298]
James E. Enright 1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1910 1981 Jim Enright leitete in seiner 30-jährigen Karriere unter anderem Spiele in der Olympiaqualifikation 1948 und 1952 sowie in der NCAA bei regionalen Turnieren 1952 und 1953 sowie im Halbfinale 1954. Vor und nach seiner Schiedsrichtertätigkeit machte er sich als Journalist um den Sport verdient. [299]
Darell Garretson 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1938 2008 Gründer des NBRA-Vorgängers National Association of Basketball Referees und Leiter des NBA-Schiedsrichterkomitees. In dieser Funktion setzte er sich für die Einführung des dritten Offiziellen im Jahr 1988 ein. [300]
George T. Hepbron 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1863 1946 George Hepbron war einer der ersten Schiedsrichter und Autor des ersten Basketballbuchs „How to Play Basketball“. Er war maßgeblich an der Entwicklung des Regelwerks der Amateur Athletic Union beteiligt und half so, die übertriebene Härte aus dem Spiel zu verbannen. [301]
George H. Hoyt 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1883 1962 In seiner 34 Jahre andauernden Karriere leitete George Hoyt High School- und College-Begegnungen und war der bedeutendste Schiedsrichter Neu Englands. Er beeinflusste die Entwicklung des Spiels, indem er das Festhalten der Angreifer konsequent unterband und so mehr Spielfluss in der Offensive zuließ. Hoyt war Autor des Buches „The Theory and Practice of Basketball Officiating“. [302]
Matthew P. Kennedy 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1908 1957 Pat Kennedy leitete in seiner Laufbahn fast 4000 Spiele der Ivy League, American Basketball League, Metropolitan Basketball League, National Basketball League, BAA sowie der Harlem Globetrotters. Bekannt wurde er vor allem durch die extravagante Art, seine Spiele zu leiten. [303]
Lloyd R. Leith 1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1902 1979 Ursprünglich als Trainer tätig, wechselte Leith in das Lager der Schiedsrichter, weil er von der Qualität der Unparteiischen nicht überzeugt war. Zwischen 1940 und 1965 bildete er selbst Schiedsrichter aus. Leigh pfiff über 16 Jahre die Endrundenspiele der NCAA. [304]
Zigmund „Red“ Mihalik 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1916 1996 Mihalik war über 40 Jahre lang als Schiedsrichter aktiv. Er wurde 1951 zum besten Basketball-Schiedsrichter der USA gewählt und pfiff in sechs Finalspielen der NCAA-Meisterschaften. [305]
Hank Nichols 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1936 Nichols leitete sechs Finalspiele und zehn Halbfinalspiele der NCAA. Er nahm als Schiedsrichter an den Olympischen Spielen 1976 und 1984 teil. Ab 1986 leistete er als Schiedsrichterkoordinator der NCAA seinen Beitrag zur landesweiten Vereinheitlichung der Regeln. [306]
John P. Nucatola 1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1907 2000 Ab 1946 gehörte Nucatola zu den ersten Schiedsrichtern in der Basketball Association of America und späteren National Basketball Association. Er stand als Unparteiischer bei 18 NCAA-Meisterschaften sowie 18 National Invitation Tournaments auf dem Platz. Nutocola war als Schiedsrichter auch bei den Olympischen Spielen 1952 und 1956 im Einsatz. [307]
Ernest C. Quigley 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1880 1960 In seiner über 40-jährigen Karriere pfiff Quigley 1.500 Spiele. 1940–1942 überwachte er die Leistung der Unparteiischen beim NCAA-Turnier. Quigley war außerdem 25 Jahre lang ebenfalls Schiedsrichter im Major League Baseball. [308]
Marvin „Mendy“ Rudolph 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1926 1979 „Mendy“ Rudolph galt unter seinen Kollegen als einer der besten Schiedsrichter der Geschichte. Er pfiff neben 2.112 NBA-Spielen auch acht NBA All-Star Games sowie über 22 Jahre lang mindestens ein Spiel der NBA Finals. [309]
J. Dallas Shirley 1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1913 1994 Shirley blickte auf eine 33-jährige Karriere mit über 2.000 Spielen als Schiedsrichter zurück. Er spielte auch international als Unparteiischer eine große Rolle. So war er unter anderem Schiedsrichter bei den Olympischen Spielen 1960 und veranstaltete Schiedsrichter-Ausbildungen in 14 verschiedenen Ländern. [310]
Earl Strom 1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1927 1994 Earl Strom war über 32 Spielzeiten als Schiedsrichter tätig, davon 1967 und 1968 in der Position des leitenden Offiziellen. Er pfiff über 2400 Saisonspiele und insgesamt 295 Play-off-Spiele in sowohl National Basketball Association wie auch American Basketball Association. Strom wurde 2008 posthum in die International Jewish Sports Hall of Fame aufgenommen. [311]
David Tobey 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1898 1988 Zwischen 1918 und 1925 leitete Dave Tobey jedes wichtige Basketballspiel in New York. Von Sportjournalisten wurde er nach seinem Rücktritt 1945 in die Riege der besten Schiedsrichter der Zeit gewählt. [312]
David H. Walsh 1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1889 1975 Walshs Karriere umfasste beinahe fünf Jahrzehnte und begann 1911. Er leitete Spiele sowohl mit High School- als auch mit Collegeteams sowie Profimannschaften. Walsh war Co-Autor des ersten offiziellen Handbuchs für Schiedsrichter. [313]

Förderer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Name: Vollständiger Name des Förderers. Die Sortierung erfolgt anhand des Nachnamens.
  • Jahr: Jahr der Aufnahme in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame.
  • Nat.: Die Nationalität des Förderers.
  • *: Das Geburtsjahr des Förderers.
  • : Bei bereits verstorbenen Förderern das Todesjahr.
  • Verdienste: Zusammenfassung der Verdienste die zur Aufnahme in die Hall of Fame führten.
Name Jahr Nat. * Verdienste Quelle
Senda Berenson Abbott 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1868 1954 Veranstaltete 1893 das erste Basketballspiel zwischen reinen Frauenteams am Smith College, wo sie leitende Sportlehrerin war. Berenson Abbott wandelte die Regeln des Spiels für Frauen um und gab sie in gedruckter Form heraus. Außerdem war sie zwischen 1901 und 1917 Herausgeberin eines Fachmagazins für Frauenbasketball. Sie gilt in Anspielung auf James Naismith, den Erfinder des Basketballs, als „Mutter des Frauenbasketballs“ und ist seit 1987 auch Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame und seit 1999 der Women's Basketball Hall of Fame mit der Gründungsklasse. [314]
Donald Barksdale 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1923 1993 Erster afro-amerikanischer NCAA-All-American, NBA-All-Star und im Jahr 1948 Gewinner einer olympischen Goldmedaille im Basketball. 1983 gründete er eine Stiftung zur Rettung des High School-Athletik-Programms seiner Heimatstadt Oakland. [315]
Clair Bee 1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1896 1983 Trainierte das College-Team der Long Island University über 18 Spielzeiten und gewann 1939 und 1941 mit der Mannschaft das National Invitation Tournament. Bee gilt als Erfinder der 1-3-1 Zonenverteidigung. Bei der Einführung der 3-Sekunden-Regel spielte er eine wesentliche Rolle. Auch mit der Gründungsklasse von 2006 als Förderer in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [316]
Daniel Biasone 2000 ItalienItalien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1909 1992 Gründer und von 1946 bis 1963 Besitzer der Syracuse Nationals. Biasone führte 1954 die 24-Sekunden-Shot Clock ein und gewann mit den Syracuse Nationals 1955 die NBA-Meisterschaft. [317]
Hubert J. Brown 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1933 Hubie Brown war 1974–1976 Cheftrainer des American Basketball Association-Teams Kentucky Colonels, mit denen er 1975 die ABA-Meisterschaft gewann. In der NBA wurde er zweimal zum Trainer des Jahres gewählt: 1978 als Trainer der Atlanta Hawks und 2004 als Trainer der Memphis Grizzlies. Auch mit der Gründungsklasse von 2006 als Förderer in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [318]
Walter A. Brown 1965 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1905 1964 Walter A. Brown gründete die Boston Celtics 1946 und war deren langjähriger Präsident und Mitbesitzer. In diesen Funktionen konnte er zwischen 1957 und 1964 den Erfolg von sieben NBA-Meisterschaften feiern. Brown spielte eine wesentliche Rolle bei der Gründung der NBA, nachdem er schon die Vorgängerliga Basketball Association of America gegründet hatte. [319]
John W. Bunn 1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1898 1979 John W. Bunn erlangte als College-Trainer Berühmtheit, unter anderem durch die Tatsache, dass von ihm trainierte Mannschaften Spiele an beiden Küsten der USA absolvierten, was zur damaligen Zeit selten war. Große Erfolge feierte Bunn als Trainer der Mannschaft der Stanford University. Bunn initiierte eine Reihe von Regeländerungen und war zwischen 1949 und 1963 Vorsitzender der Basketball Hall of Fame. Auch mit der Gründungsklasse von 2006 als Förderer in die College Basketball Hall of Fame aufgenommen. [320]
Jerry Buss 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1933 2013 Seit 1979 Besitzer der Los Angeles Lakers gelang es ihm, das Team zu einem der finanziell und sportlich erfolgreichsten der NBA zu machen. In die Zeit seines Besitzes fallen zehn Meisterschaften sowie zahlreiche weitere Finalteilnahmen. [321]
Nathaniel „Nat“ Clifton 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1922 1990 „Sweetwater“ Clifton war nach Spielzeiten für die New York Renaissance und die Harlem Globetrotters Chicago einer der ersten Afro-Amerikaner in der NBA ab der NBA-Saison 1950/51 für die New York Knicks und die Fort Wayne Pistons. Die Knicks verleihen ihm zu Ehren den Sweetwater Clifton City Spirit Award für wohltätige Leistungen. [322]
Jerry Colangelo 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 Jerry Colangelo wurde 1968 im Alter von nur 29 Jahren Teammanager der Phoenix Suns. Damit ist er bis heute der jüngste Teammanager der Ligageschichte. Er erhielt 1976, 1981, 1989 und 1993 die Auszeichnung als NBA Executive of the Year. [323]
William Davidson 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1922 2009 William Davidson war zwischen 1974 und seinem Tod im Jahr 2009 Besitzer der Detroit Pistons. Mit den Pistons gewann Davidson drei Meisterschaften, ebenso drei WNBA-Titel mit dem Detroit Shock, dessen Besitzer er ebenfalls war. In die amerikanische Sportgeschichte ging Davidson als einziger Teambesitzer ein, dessen Vereine im gleichen Jahr Titel in der NBA und der NHL erringen konnten. [324]
Robert L. Douglas 1972 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1882 1979 Douglas, ein Einwanderer aus Britisch-Westindien, war zwischen 1922 und 1949 Besitzer und Trainer der New York Renaissance. Unter seiner Führung gewannen die Rens 1932/33 eine Rekordserie von 88 Spielen in Folge, außerdem den Titel des World Professional Basketball Tournaments 1939. Seine Erfolge brachten Douglas den Beinamen „Vater des schwarzen Profibasketballs“ ein. [325]
Alva O. Duer 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1904 1987 Von 1939 bis 1948 Head Coach des Pepperdine Colleges. Von 1949 bis 1975 als Geschäftsführer der National Association of Intercollegiate Athletics (NAIA) mitverantwortlich für die Integration historisch schwarzer Colleges und Universitäten. Von 1960 bis 1964 war er Mitglied der Ethikkommission des US-Basketballverbandes und später leitendes Mitglied des Olympischen Komitees der USA. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame und der NAIA Hall of Fame. [326]
Wayne Embry 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 Wayne Embry wurde in seiner elf Spielzeiten andauernden Karriere als Spieler fünfmal zum All-Star gewählt. Mit den Boston Celtics gewann er 1968 die Meisterschaft. Nach seiner aktiven Zeit wurde er 1971 bei den Milwaukee Bucks zum ersten afroamerikanischen General Manager der NBA und später, 1994 bei den Cleveland Cavaliers, der erste afroamerikanische Teampräsident der Liga. Als Präsident erhielt er 1992 und 1998 die Auszeichnung als NBA Executive of the Year. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [327]
Clifford B. Fagan 1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1911 1995 Fagan wurde für seine Verdienste in den Bereichen Verwaltung im Basketball und Schiedsregeln in die Hall of Fame aufgenommen. Als leitender Direktor der National Federation of High Schools initiierte Fagan Basketballprogramme, die über 60.000 Schulen quer durch die USA erreichten. Er veröffentlichte außerdem zahlreiche Regelwerke, Basketballführer und stand für viele Richtlinien Pate. [328]
Harry A. Fisher 1974 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1882 1967 Fisher führte die College-Mannschaft der Columbia University 1904 und 1905 zur Meisterschaft der Helms Athletic Foundation. Ein Jahr nach seinem Abschluss wurde er als erster bezahlter Vollzeittrainer des Colleges eingestellt. Als Trainer führte er das Columbia-Team zu drei Meisterschaften in der Vorgängerliga der heutigen Ivy League. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit 2006 als Förderer. [329]
Lawrence Fleisher 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1930 1989 Lawrence Fleisher gründete 1963 die Spielergewerkschaft der NBA und diente ihr bis 1987 als Berater. 1976 wurde auf seine Initiative hin das Free Agent-System eingeführt. Ferner verantwortete Fleisher unter anderem auch die Anti-Drogen-Vereinbarung der NBA. [330]
David Gavitt 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 2011 In seiner Karriere als Trainer und Funktionär hat Gavitt das Erscheinungsbild der NCAA entscheidend geprägt, unter anderem durch die Gründung der Big East Conference. Er führte die Providence Friars zu fünf Teilnahmen am NCAA-Turnier. 1980 war Gavitt Cheftrainer des Nationalteams der USA. Von 1995 bis 2003 war er Vorsitzender der Hall of Fame. 2006 ebenso in die College Basketball Hall of Fame eingetreten. [331]
Edward Gottlieb 1972 RusslandRussland
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1898 1979 Gottlieb war einer der Gründerväter der Basketball Association of America. Obwohl ihm auch die Philadelphia SPHAs der American Basketball League gehörten, gewann er die erste Meisterschaft der BAA in der Saison 1946/47 mit den Philadelphia Warriors, deren Besitzer, Manager, Trainer und Ticketverkäufer er in Personalunion war. Nachdem Gottlieb bei der Zusammenfügung der BAA und der National Basketball League zur NBA half, gewann er dort als Besitzer der Warriors ebenfalls einen Meistertitel (1956). In der NBA entwarf er außerdem Spielpläne und stand dem Regel-Komitee vor. Er ist seit 1980 (noch vor ihrer physischen Gründung) Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame. [332]
Russ Granik 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1948 Langjähriger Vizepräsident der NBA und Unterhändler bei TV-Abschlüssen und im Arbeitskampf mit der NBA-Spielergewerkschaft. Granik hat außerdem für die Zulassung des Dream Teams bei den olympischen Spielen 1992 gesorgt und war Präsident des US-amerikanischen Verbandes und Vorstandsmitglied der Naismith Hall of Fame. [333]
Luther Gulick 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1865 1918 Gulick beauftragte 1891 Dr. James Naismith damit, ein Hallenspiel für Studenten zu entwickeln. Naismith erfand daraufhin Basketball. Gulick begleitete die frühe Entwicklung des Sports und förderte dessen nationale und internationale Verbreitung. 1895 wurde Gulick Vorsitzender des Komitees für Basketballregeln. [334]
Lester Harrison 1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1904 1997 Les Harrison war Vorstandsmitglied in gleich drei professionellen Basketball-Ligen: National Basketball League, Basketball Association of America und National Basketball Association. Als Besitzer und Trainer führte er die Rochester Royals zur NBL-Meisterschaft 1946 und zur NBA-Meisterschaft 1951. Bei der Zusammenführung der NBL und BAA zur NBA spielte Harrison eine entscheidende Rolle. [335]
Chick Hearn 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1916 2002 Hearn wurde als Sportkommentator in die Basketball Hall of Fame aufgenommen. Für die Los Angeles Lakers kommentierte Hearn zwischen 1965 und 2001 insgesamt 3338 Spiele in Folge. Hearns farbenreiches Vokabular machte ihn in den USA landesweit bekannt. Einige der berühmtesten Kommentatorenbegriffe gehen auf Hearn zurück, zum Beispiel der Ausdruck „Slam Dunk“. [336]
Edwin Bancroft Henderson 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1883 1977 Henderson war Physiotherapeut, Sportfunktionär und Bürgerrechtsaktivist. Er gründete einen lokalen National Association for the Advancement of Colored People - Zweig und war Präsident des Verbandes in Virginia, schrieb Bücher und Reportagen über afroamerikanische Sportler und setzte sich für ihre Gleichberechtigung ein. [337]
Ferenc Hepp 1981 UngarnUngarn 1909 1980 Ferenc Hepp war als „Vater des ungarischen Basketballs“ bekannt. Er war Präsident des ungarischen Basketballverbandes und über lange Jahre eine prägende Figur im internationalen Basketball. Zwischen 1948 und 1980 hatte Hepp leitende Funktion bei der FIBA inne. Er veröffentlichte außerdem rund 150 sportjournalistische und wissenschaftliche Artikel. Mitglied der FIBA Hall of Fame, ebenfalls als Förderer. [338]
Edward J. Hickox 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1878 1966 Hickox war 16 Jahre lang College-Trainer, bevor er zu einer prägenden Figur im Komitee für die Entwicklung der Basketballregeln wurde. Er war entscheidend an der Gründung der Hall of Fame beteiligt und von 1949 bis 1963 deren ehrenamtlicher Geschäftsführer. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit 2006 [339]
Paul D. Hinkle 1965 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1899 1992 Hinkle leitete an der Butler University gleich drei Sportmannschaften: das Football-, Baseball- und das Basketballteam. Er war 41 Jahre lang als Trainer tätig. In dieser Zeit gewann er mit Butler 1924 und 1929 zweimal die Meisterschaft der Helms Athletic Foundation. College Basketball Hall of Fame als Förderer. [340]
Edward S. „Ned“ Irish 1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1905 1982 Ned Irish wurde als Promoter des Madison Square Gardens bekannt. Er war an der Gründung des National Invitation Tournaments beteiligt und spielte eine entscheidende Rolle in der Entstehung der BAA. Irish gründete ebenfalls die New York Knicks. [341]
Mannie Jackson 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 Mannie Jackson war in den 60ern Spieler der Harlem Globetrotters, bevor er 1993 das Franchise erwarb und es als Vorstandsvorsitzender in den folgenden Jahren vor dem Ruin bewahrte. Er war Vorstandsmitglied der Naismith Hall of Fame und ist Namensgeber des Mannie Jackson Basketball’s Human Spirit Award. [342]
Tom Jernstedt 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 194? Jernstedt war ein langjähriger NCAA-Funktionär in unterschiedlichen Funktionen, der vorrangig als der Unterhändler angesehen wird, der dem Division 1-Turnier ausgesprochen lukrativ zu neuem TV-Ruhm verhalf. Auch seit 2010 als Förderer Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [343]
R. William Jones 1964 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 1906 1981 Renato William Jones wurde als erster Europäer in die Basketball Hall of Fame aufgenommen und ist auch Mitglied der FIBA Hall of Fame, deren Mitbegründer er war. Jones war eine zentrale Figur in der weltweiten Entwicklung des Sports und der FIBA. Er organisierte diverse Olympische Basketballturniere sowie Welt- und Europameisterschaften. [344]
J. Walter Kennedy 1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1912 1977 Kennedy war zwischen 1963 und 1975 Commissioner der NBA. Unter seiner strategischen Führung konnte sich die Liga von 9 auf 18 Teams vergrößern, einen ersten lukrativen TV-Vertrag unterzeichnen und die Besucherzahlen stetig erhöhen. Vor seiner Zeit in der NBA war Kennedy unter anderem PR-Leiter der Harlem Globetrotters. [345]
Phil Knight 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1938 Mitbegründer und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Nike. In dieser Funktion änderte Knight das Spiel, seine Rezeption und die emotionale Bindung seiner Fans und seiner Spieler durch geschickte Vermarktung. [346]
Jerry Krause 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 2017 Jerry Krause war langjähriger NBA-Scout, wechselte aber zum Baseball am Ende seiner Karriere. Nach seiner Pensionierung wurde er zum General Manager der Chicago Bulls, in dessen Verantwortung deren Dominanz in den 90er Jahren fällt. Krause erlebte die Aufnahme in die Hall of Fame nicht mehr, da er im März verstarb. [347]
Meadowlark Lemon 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1932 2015 Meadowlark Lemon gilt als einer der bekanntesten Spieler, die je für die Harlem Globetrotters gespielt haben. Lemon spielte zwischen 1954 und 1978 für die Mannschaft und war deren Aushängeschild. In seiner Karriere bestritt Lemon mehr als 16.000 Basketballspiele. [348]
Emil S. Liston 1975 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1890 1949 Emil Liston war erfolgreicher Trainer im College-Basketball, bekannt jedoch vor allem als Gründer des National College Basketball Tournaments 1937 in Kansas City, dem Vorläufer des National Association of Intercollegiate Athletics-Basketballturniers, und als Geschäftsführer der National Association for Intercollegiate Basketball (NAIB). Mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame als Förderer. [349]
Earl Lloyd 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1928 2015 Lloyd war der erste afroamerikanische Spieler, der in einem NBA-Spiel zum Einsatz kam. Auf der Position des Power Forward zeichnete er sich in der Defensivarbeit aus und unterstützte so unter anderem das Team der Syracuse Nationals, mit denen er 1955 den Meistertitel errang. Nach seiner Spielerkarriere wurde Lloyd 1968 durch eine Anstellung bei den Detroit Pistons erster afroamerikanischer Assistenztrainer der Liga und drei Jahre später erster afroamerikanischer Cheftrainer der Pistons. [350]
Rebecca Rose Lobo-Rushin 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1973 Rebecca Lobo spielte für die ungeschlagenen U-Conn Huskies in der Saison 1995. Sie gewann die Goldmedaille 1996 in Atlanta und schloss sich 1997 der New York Liberty an. Sie blieb sechs Jahre in der WNBA bevor sie Expertin bei ESPN wurde. Seit 1999 auch Mitglied der Women's Basketball Hall of Fame. [351]
John B. McLendon, Jr.** 1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1915 1999 McLendon, Mit-Organisator des Secret Game, ist für die Abschaffung der Rassentrennung der Kansas City-Hotels und des NAIA-Meisterschaftsturniers verantwortlich, gewann dieses dreimal hintereinander von 1957 bis 1959 und übernahm im Jahr 1959 den Trainerposten der Cleveland Pipers und wurde damit 1961 erster afroamerikanischer Cheftrainer eines US-amerikanischen professionellen Integrationsteams in der ABL. Als Markenbotschafter von Converse und als Beauftragter des US-Außenministeriums hielt McLendon Basketball-Kliniken in 58 Ländern ab. Er war Mitglied des US-Olympic Comittee, Präsidiumsmitglied der Amateur Athletic Union und der NAIA und der erste afroamerikanische Coach an einer vornehmlich weißen Universität. John McLendon wurde 2016 auch als Coach in die Naismith Hall of Fame aufgenommen. [352]
William G. Mokray 1965 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1907 1974 Mokray wurde Zeit seines Lebens als einer der größten Experten zur Geschichte des Basketballs anerkannt. Er verfasste Statistiken und Artikel für diverse Basketball-Chroniken und Jahrbücher, war außerdem Vorsitzender des Ehrenkomitees der Hall of Fame und PR-Leiter der Boston Celtics. Mokrays persönliche Fachbibliothek galt als umfangreichste der Welt. [353]
Ralph Morgan 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1884 1965 Ralph Morgan war zwischen 1905 und 1958 Mitglied beziehungsweise Gründer diverser Regelausschüsse des US-amerikanischen Basketballs. Er gründete außerdem die Eastern Intercollegiate Basketball League, Vorläufer der heutigen Ivy League. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame als Förderer seit 2006. [354]
Frank Morgenweck 1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1875 1941 Als Trainer erreichte Frank Morgenweck mehr als 500 Karrieresiege mit einer Reihe von Mannschaften. Er war einer der bedeutendsten Förderer des Sports in der Frühphase seiner Professionalisierung. Morgenweck betreute als Trainer und Besitzer Teams aus insgesamt 18 Städten in 10 verschiedenen Ligen. [355]
James Naismith 1959 Kanada 1921Kanada 1861 1939 Ein kanadischer Arzt und Pädagoge sowie Erfinder der Sportart Basketball. Auch Mitglied der FIBA Hall of Fame und der College Basketball Hall of Fame mit der Gründungsklasse von 2006 als Förderer. [356]
Peter Newell 1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1915 2008 Pete Newell ist einer von nur drei Trainern, die in ihrer Karriere sowohl einen Titel beim National Invitation Tournament (1949), in der NCAA (1959) und bei einem Basketballturnier der Olympischen Spiele (1960) errungen haben. Seit 2006 und 2009 Mitglied der College Basketball Hall of Fame und der FIBA Hall of Fame als Coach. Mit der Olympia-Auswahl von 1960 ein zweites Mal Mitglied der Hall of Fame. [357]
Charles Martin Newton 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1930 „CM“ Newton wurde mit diversen Auszeichnungen als Trainer des Jahres im College-Basketball ausgezeichnet und ist als Förderer Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit 2006. Als Spieler war er Teil des Teams der University of Kentucky, das 1951 mit dem außergewöhnlichen Siegverhältnis von 32 Siegen aus 34 Spielen überlegen NCAA-Meister wurde. Von 1992 bis 1996 war Newton Präsident von USA Basketball und eine treibende Kraft in der Auswahl des Dream Teams. [358]
John J. O’Brien 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1888 1967 O’Brien gilt als Modernisierer des frühen Profi-Basketballs. Er gründete die Metropolitan Basketball League, die das Team der Original Celtics hervorbringen sollte. O’Brien war außerdem mehr als zwanzig Jahre lang Präsident der ursprünglichen American Basketball League. Auch in der College Basketball Hall of Fame. [359]
Larry O’Brien 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1917 1990 O’Brien war vor seiner Ernennung zum Commissioner der NBA im Jahr 1975 Politiker. Er trieb unter anderem die Vereinigung der Liga mit der American Basketball Association voran und erhöhte die Zahl der Mannschaften von 18 auf 23. Die Meisterschaftstrophäe der NBA trägt seinen Namen. [360]
Harold G. Olsen 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1895 1953 Olson spielte eine entscheidende Rolle bei der Einführung der Play-offs in der NCAA. Als Trainer gewann er mit seinen Mannschaften diverse Meisterschaften der Big Ten Conference. Außerdem geht die Einführung der 10-Sekunden-Regel auf Olson zurück. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame. [361]
Maurice Podoloff 1974 RusslandRussland
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1890 1985 Erster Commissioner der NBA. Als Anwalt leitete er die Vereinigung der Basketball Association of America und der National Basketball League im Jahr 1949. Er blieb bis 1963 an der Spitze der Liga. Seit 1989 auch Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame. Die MVP-Trophäe ist nach Podoloff benannt. [362]
Henry V. Porter 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1891 1975 Henry Porter war verantwortlich für zahlreiche technische Neuerungen im modernen Basketball, darunter eine Überarbeitung des Spielballes im Jahr 1938. Porter erarbeitete eine Reihe von Spielregeln und gab diese in gedruckter Form für den High School-Bereich heraus. Die Verwendung von Videomaterial zu Trainingszwecken geht auf ihn zurück. [363]
George Raveling 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1937 Nikes globaler Vermarktungschef und ehemaliger Fox-Kommentator. Raveling war College-Spieler und -Coach und als Co-Trainer Mitglied der olympischen Medaillen-Teams von 1984 und 1988. Auch seit 2013 Mitglied der College Basketball Hall of Fame als Förderer. [364]
William A. Reid 1963 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1893 1955 Reid war eine bekannte Figur des frühen College-Basketballs. Als Trainer der Colgate University erzielte er zwischen 1919 und 1928 die damals außergewöhnliche Bilanz von 135 Siegen zu 52 Niederlagen. [365]
Jerry Reinsdorf 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1936 Besitzer und Vorstandsvorsitzender der Chicago Bulls und der Chicago White Sox. Er war federführend bei der Einführung der Gehaltskappung (Salary cap) im Basketball und der Ertragsteilung (Revenue sharing) im Baseball. Er führte die White Sox 2005 zum Gewinn der ersten World Series seit 1917 und die Bulls zu sechs Meisterschaften in den 90er Jahren. [366]
Elmer H. Ripley 1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1891 1982 Ripley war zwanzig Jahre und bei diversen Profimannschaften als Spieler aktiv, bevor er 26 Jahre als Trainer arbeitete. Als Trainer gewann er mit der Georgetown University zwei Meisterschaften der NCAA und führte unter anderem kanadische und die israelische Olympiamannschaften an. [367]
Lynn W. St. John 1962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1876 1950 Lynn St. John trat 1912 in das Regelkomitee der NCAA ein und wirkte dort für 25 Jahre, unter anderem zusammen mit dem Erfinder des Basketballs, James Naismith. Er trat über mehrere Jahrzehnte für ein formales Regelwerk im Amateursport ein. Auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame seit 2006. [368]
Tom Sanders 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1938 „Satch“ Sanders gewann mit den Boston Celtics in den 60er Jahren als Spieler acht NBA-Meisterschaften. Er war Vizepräsident der National Basketball Association und stieß ihr Anti-Drogen-Programm an. [369]
Abe Saperstein 1971 RusslandRussland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
1902 1966 Saperstein war Besitzer und Trainer der Harlem Globetrotters und machte die Mannschaft international bekannt. Saperstein führte die Globetrotters zum Gewinn des World Professional Tournament im Jahr 1940. 1961 gründete er die American Basketball League (1961–1963), in der erstmals die Drei-Punkte-Linie eingeführt wurde. Auch Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame seit 1979. [370]
Arthur A. Schabinger 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1889 1972 Arthur Schabinger war über zwanzig Jahre lang als erfolgreicher Trainer im College-Basketball tätig. Er war Mitbegründer der National Association of Basketball Coaches und mit der Gründungsklasse von 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame als Förderer. [371]
Amos Alonzo Stagg 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1862 1965 Stagg brachte nach der Erfindung des Basketballs durch James Naismith das neue Spiel an die University of Chicago und hatte große Bedeutung in der frühen Verbreitung des Sports. [372]
Borislav Stanković 1991 SerbienSerbien 1925 Stanković betrieb als Generalsekretär der FIBA die Internationalisierung des Basketballs. Zu seinen Verdiensten gehört unter anderem die Durchsetzung der Drei-Punkte-Linie im internationalen Spielbetrieb. Er ist auch Mitglied der FIBA Hall of Fame als Förderer und seit 2010 der Women's Basketball Hall of Fame. [373]
Edward S. Steitz 1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1920 1990 Steitz war zwischen 1965 und 1990 Mitglied des Regelkomitees der NCAA. Er hatte prägenden Einfluss auf die Regelgestaltung des US-amerikanischen Amateurbasketballs. Auch Mitglied der FIBA Hall of Fame und mit ihrer Gründung als Spieler der College Basketball Hall of Fame. [374]
David Stern 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1942 Commissioner der NBA 1984 bis 2014 und Mitglied der FIBA Hall of Fame als Förderer und seit 1998 der International Jewish Sports Hall of Fame. [375]
Charles H. Taylor 1969 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1901 1969 Charles Taylor, besser bekannt als „Chuck“ Taylor, entwickelte den ursprünglich als reinen Sportschuh konzipierten Chuck Taylor All Star. Neben anderen Basketball-bezogenen Aktivitäten wurde Taylor vornehmlich als Bewerber dieser Schuhe bekannt und als Basketballbotschafter wahrgenommen. [376]
Bertha F. Teague 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1906 1991 Teague war seit den 20er Jahren bis 1969 Cheftrainerin auf High School-Ebene. Sie gewann mit ihren Teams acht Oklahoma-State Championships und konnte zum Ende ihrer über vier Jahrzehnte andauernden Karriere die außergewöhnliche Siegesquote von 91 Prozent aufweisen. Sie wurde 1999 mit der Gründungsklasse in die Women's Basketball Hall of Fame aufgenommen. [377]
Oswald Tower 1959 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1883 1968 Tower war bis 1960 insgesamt 50 Jahre lang Mitglied des landesweiten Regelkomitees für US-amerikanischen Basketball. Er spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Sports über die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. [378]
Arthur L. Trester 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1878 1944 Trester wurde als treibende Kraft hinter der Entwicklung der Indiana High School Athletic Association (IHSAA) bekannt, die großen Anteil auch an der überregionalen Bekanntwerdung von High School-Basketball in den USA hatte. [379]
Dick Vitale 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1939 Vitale ist nach einer kurzen Trainerkarriere als Sportreporter tätig. Bis heute kommentierte er fast 1.000 Spiele für ESPN, größtenteils im Bereich des College-Basketballs der NCAA. Seit 2007 Mitglied der College Basketball Hall of Fame als Förderer. [380]
W. R. Clifford Wells 1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1896 1977 Als High School-Trainer trainierte Wells in 30 Jahren Mannschaften, die zusammen über 50 Turniere gewannen. 18 Jahre lang trainierte er ebenfalls das Team der Tulane University. Er war als Geschäftsführer der Basketball Hall of Fame sowie in zahlreichen anderen Verwaltungsaufgaben u. a. der NABC tätig. Seit 2006 auch Mitglied der College Basketball Hall of Fame als Förderer. [381]
Louis G. Wilke 1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1896 1962 Wilke war Trainer eines High School-Teams, einer College-Mannschaft und eines Teams der Amateur Athletic Union. Später war er Präsident des AAU Basketball Committee. Er war an der Schlichtung des Streits zwischen NCAA und AAU um die Vertretung der Vereinigten Staaten bei internationalen Wettbewerben beteiligt. [382]
Fred Zollner 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1901 1982 Zollner spielte eine wichtige Rolle bei der Fusion der Basketball Association of America und der National Basketball League zur NBA. Er unterstützte die neue Liga finanziell, logistisch und mit Personal. Er setzte sich für Regeländerungen wie die Einführung von Wurfuhr und Sechs-Foul Regel ein. Von 1941 bis 1974 gehörte ihm zuletzt unter dem Namen Detroit Pistons ein National Basketball League-, dann BAA/NBA-Team, das als Fort Wayne Zollner Pistons 1944 und 1945 den NBL-Titel gewann. [383]

** auch als Trainer aufgenommen

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kareem Abdul-Jabbar bei Hoophall.com
  2. Nate Archibald bei Hoophall.com
  3. Paul Arizin bei Hoophall.com
  4. Charles Barkley bei Hoophall.com
  5. Thomas Barlow bei Hoophall.com
  6. Rick Barry bei Hoophall.com
  7. Elgin Baylor bei Hoophall.com
  8. Zelmo Beaty bei Hoophall.com
  9. John Beckman bei Hoophall.com
  10. Walter Bellamy bei Hoophall.com
  11. Sergei Belov bei Hoophall.com
  12. David Bing bei Hoophall.com
  13. Larry Bird bei Hoophall.com
  14. Carol Blazejowski bei Hoophall.com
  15. David L. Porter: Basketball: A Biographical Dictionary. Greenwood Pub Group Inc, 2005, ISBN 0-313-30952-3, S. 48
  16. Bennie Borgmann bei Hoophall.com
  17. Bill Bradley bei Hoophall.com
  18. Joseph Brennan bei Hoophall.com
  19. Roger Brown bei Hoophall.com
  20. Al Cervi bei Hoophall.com
  21. Wilt Chamberlain bei Hoophall.com
  22. Zack Clayton bei Hoophall.com
  23. Charles T. Cooper bei Hoophall.com
  24. Cynthia Cooper-Dyke bei Hoophall.com
  25. Krešimir Ćosić bei Hoophall.com
  26. Bob Cousy bei Hoophall.com
  27. Dave Cowens bei Hoophall.com
  28. Joan Crawford bei Hoophall.com
  29. Billy Cunningham bei Hoophall.com
  30. Denise Curry bei Hoophall.com
  31. Dražen Dalipagić bei Hoophall.com
  32. Louie Dampier bei Hoophall.com
  33. Mel Daniels bei Hoophall.com
  34. Adrian Dantley bei Hoophall.com
  35. Bob Davies bei Hoophall.com
  36. Forrest DeBernardi bei Hoophall.com
  37. Dave DeBusschere bei Hoophall.com
  38. Dutch Dehnert bei Hoophall.com
  39. Anne Donovan bei Hoophall.com
  40. Clyde Drexler bei Hoophall.com
  41. Joe Dumars bei Hoophall.com
  42. Teresa Edwards bei Hoophall.com
  43. Paul Endacott bei Hoophall.com
  44. Alex English bei Hoophall.com
  45. Julius Erving bei Hoophall.com
  46. Patrick Ewing bei Hoophall.com
  47. Harold Foster bei Hoophall.com
  48. Walt Frazier bei Hoophall.com
  49. Marty Friedman bei Hoophall.com
  50. Joe Fulks bei Hoophall.com
  51. Lauren Gale bei Hoophall.com
  52. Nick Galis bei Hoophall.com
  53. Harry Gallatin bei Hoophall.com
  54. Pop Gates bei Hoophall.com
  55. George Gervin bei Hoophall.com
  56. Artis Gilmore bei Hoophall.com
  57. Tom Gola bei Hoophall.com
  58. Gail Goodrich bei Hoophall.com
  59. Hal Greer bei Hoophall.com
  60. Robert Gruenig bei Hoophall.com
  61. Richie Guerin bei Hoophall.com
  62. Clifford Hagan bei Hoophall.com
  63. Victor Hanson bei Hoophall.com
  64. Lusia Harris-Stewart bei Hoophall.com
  65. John Havlicek bei Hoophall.com
  66. Connie Hawkins bei Hoophall.com
  67. Elvin Hayes bei Hoophall.com
  68. Marques Haynes bei Hoophall.com
  69. Spencer Haywood bei Hoophall.com
  70. Tommy Heinsohn (als Spieler) bei Hoophall.com
  71. Nat Holman bei Hoophall.com
  72. Hortência bei Hoophall.com
  73. Bob Houbregs bei Hoophall.com
  74. Bailey Howell bei Hoophall.com
  75. Chuck Hyatt bei Hoophall.com
  76. John Isaacs bei Hoophall.com
  77. Dan Issel bei Hoophall.com
  78. Allen Iverson bei Hoophall.com
  79. Buddy Jeannette bei Hoophall.com
  80. Dennis Johnson bei Hoophall.com
  81. Magic Johnson bei Hoophall.com
  82. Gus Johnson bei Hoophall.com
  83. Skinny Johnson bei Hoophall.com
  84. Neil Johnston bei Hoophall.com
  85. K. C. Jones bei Hoophall.com
  86. Sam Jones bei Hoophall.com
  87. Michael Jordan bei Hoophall.com
  88. Bernard King bei Hoophall.com
  89. Moose Krause bei Hoophall.com
  90. Bob Kurland bei Hoophall.com
  91. Bob Lanier bei Hoophall.com
  92. Joe Lapchick bei Hoophall.com
  93. Lisa Leslie bei Hoophall.com
  94. Nancy Lieberman bei Hoophall.com
  95. Clyde Lovellette bei Hoophall.com
  96. Jerry Lucas bei Hoophall.com
  97. Hank Luisetti bei Hoophall.com
  98. Edward Macauley bei Hoophall.com
  99. Ubiratan Pereira bei Hoophall.com
  100. Karl Malone bei Hoophall.com
  101. Moses Malone bei Hoophall.com
  102. Pete Maravich bei Hoophall.com
  103. Sarunas Marciulionis bei Hoophall.com
  104. Slater Martin bei Hoophall.com
  105. Bob McAdoo bei Hoophall.com
  106. Katrina McClain bei Hoophall.com
  107. Branch McCracken bei Hoophall.com
  108. Jack McCracken bei Hoophall.com
  109. Bobby McDermott bei Hoophall.com
  110. George McGinnis bei Hoophall.com
  111. Tracy McGrady bei Hoophall.com
  112. Dick McGuire bei Hoophall.com
  113. Kevin McHale bei Hoophall.com
  114. Dino Meneghin bei Hoophall.com
  115. Ann Meyers bei Hoophall.com
  116. George Mikan bei Hoophall.com
  117. Vern Mikkelsen bei Hoophall.com
  118. Cheryl Miller bei Hoophall.com
  119. Reggie Miller bei Hoophall.com
  120. Earl Monroe bei Hoophall.com
  121. Alonzo Mourning bei Hoophall.com
  122. Chris Mullin bei Hoophall.com
  123. Calvin Murphy bei Hoophall.com
  124. Stretch Murphy bei Hoophall.com
  125. Dikembe Mutombo bei Hoophall.com
  126. Hakeem Olajuwon bei Hoophall.com
  127. Shaquille O’Neal bei Hoophall.com
  128. Harlan Page bei Hoophall.com
  129. Robert Parish bei Hoophall.com
  130. Gary Payton bei Hoophall.com
  131. Dražen Petrović bei Hoophall.com
  132. Bob Pettit bei Hoophall.com
  133. Andy Phillip bei Hoophall.com
  134. Scottie Pippen bei Hoophall.com
  135. James Pollard bei Hoophall.com
  136. Cumberland Posey bei Hoophall.com
  137. Frank Ramsey bei Hoophall.com
  138. Willis Reed bei Hoophall.com
  139. Mitch Richmond bei Hoophall.com
  140. Arnie Risen bei Hoophall.com
  141. Oscar Robertson bei Hoophall.com
  142. David Robinson bei Hoophall.com
  143. Dennis Rodman bei Hoophall.com
  144. Guy Rodgers bei Hoophall.com
  145. John Roosma bei Hoophall.com
  146. Honey Russell bei Hoophall.com
  147. Bill Russell bei Hoophall.com
  148. Arvydas Sabonis bei Hoophall.com
  149. Ralph Sampson bei Hoophall.com
  150. Dolph Schayes bei Hoophall.com
  151. Ernest Schmidt bei Hoophall.com
  152. Oscar Schmidt bei Hoophall.com
  153. John Schommer bei Hoophall.com
  154. Barney Sedran bei Hoophall.com
  155. Uljana Semjonowa bei Hoophall.com
  156. Bill Sharman (als Spieler) bei Hoophall.com
  157. Dawn Staley bei Hoophall.com
  158. Christian Steinmetz bei Hoophall.com
  159. John Stockton bei Hoophall.com
  160. Maurice Stokes bei Hoophall.com
  161. Sheryl Swoopes bei Hoophall.com
  162. Reece Tatum bei Hoophall.com
  163. Isiah Thomas bei Hoophall.com
  164. David Thompson bei Hoophall.com
  165. John Thompson bei Hoophall.com
  166. Nate Thurmond bei Hoophall.com
  167. Jack Twyman bei Hoophall.com
  168. Westley Unseld bei Hoophall.com
  169. Robert Vandivier bei Hoophall.com
  170. Edward Wachter bei Hoophall.com
  171. Chet Walker bei Hoophall.com
  172. Bill Walton bei Hoophall.com
  173. Robert Wanzer bei Hoophall.com
  174. Jerry West bei Hoophall.com
  175. Joseph Henry „Jo Jo“ White bei Hoophall.com
  176. Nera White bei Hoophall.com
  177. Lenny Wilkens (als Spieler) bei Hoophall.com
  178. Jamaal Wilkes bei Hoophall.com
  179. Dominique Wilkins bei Hoophall.com
  180. Lynette Woodard bei Hoophall.com
  181. John Wooden (als Spieler) bei Hoophall.com
  182. James Worthy bei Hoophall.com
  183. Yao Ming bei Hoophall.com
  184. George Yardley bei Hoophall.com
  185. Lidia Alexeeva bei Hoophall.com
  186. „Phog“ Allen bei Hoophall.com
  187. W. Harold Anderson bei Hoophall.com
  188. „Red“ Auerbach bei Hoophall.com
  189. Geno Auriemma bei Hoophall.com
  190. Leon Barmore bei Hoophall.com
  191. Sam Barry bei Hoophall.com
  192. Ernest Blood bei Hoophall.com
  193. Jim Boeheim bei Hoophall.com
  194. Larry Brown bei Hoophall.com
  195. Jim Calhoun bei Hoophall.com
  196. John Calipari bei Hoophall.com
  197. Howard Cann bei Hoophall.com
  198. Clifford Carlson bei Hoophall.com
  199. Lou Carnesecca bei Hoophall.com
  200. Ben Carnevale bei Hoophall.com
  201. Pete Carril bei Hoophall.com
  202. Everett Case bei Hoophall.com
  203. Van Chancellor bei Hoophall.com
  204. John Chaney bei Hoophall.com
  205. Jody Conradt bei Hoophall.com
  206. Denny Crum bei Hoophall.com
  207. Chuck Daly bei Hoophall.com
  208. Everett Dean bei Hoophall.com
  209. Antonio Díaz-Miguel bei Hoophall.com
  210. Edgar Diddle bei Hoophall.com
  211. Bruce Drake bei Hoophall.com
  212. Pedro Ferrándiz bei Hoophall.com
  213. Clarence Gaines bei Hoophall.com
  214. Sandro Gamba bei Hoophall.com
  215. Jack Gardner bei Hoophall.com
  216. Lindsay Gaze bei Hoophall.com
  217. Amory Gill bei Hoophall.com
  218. Alexander Gomelski bei Hoophall.com
  219. Sue Gunter bei Hoophall.com
  220. Alex Hannum bei Hoophall.com
  221. Marv Harshman bei Hoophall.com
  222. Don Haskins bei Hoophall.com
  223. Sylvia Hatchell bei Hoophall.com
  224. Tommy Heinsohn (als Coach) bei Hoophall.com
  225. Eddie Hickey bei Hoophall.com
  226. Howard Hobson bei Hoophall.com
  227. Robert Hughes bei Hoophall.com
  228. Red Holzman bei Hoophall.com
  229. Bobby Hurley bei Hoophall.com
  230. Hank Iba bei Hoophall.com
  231. Tom Izzo bei Hoophall.com
  232. Phil Jackson bei Hoophall.com
  233. Alvin Julian bei Hoophall.com
  234. Frank Keaney bei Hoophall.com
  235. George Keogan bei Hoophall.com
  236. Bobby Knight bei Hoophall.com
  237. Mike Krzyzewski bei Hoophall.com
  238. John Kundla bei Hoophall.com
  239. Piggy Lambert bei Hoophall.com
  240. Bobby „Slick“ Leonard bei Hoophall.com
  241. Guy Lewis bei Hoophall.com
  242. Harry Litwack bei Hoophall.com
  243. Ken Loeffler bei Hoophall.com
  244. Dutch Lonborg bei Hoophall.com
  245. Herb Magee bei Hoophall.com
  246. Arad McCutchan bei Hoophall.com
  247. Muffet McGraw bei Hoophall.com
  248. Al McGuire bei Hoophall.com
  249. Frank McGuire bei Hoophall.com
  250. John B. McLendon, Jr. (als Coach) bei Hoophall.com
  251. Doc Meanwell bei Hoophall.com
  252. Ray Meyer bei Hoophall.com
  253. Ralph Miller bei Hoophall.com
  254. Billie Moore bei Hoophall.com
  255. Don Nelson bei Hoophall.com
  256. Aleksandar Nikolić bei Hoophall.com
  257. Mirko Novosel bei Hoophall.com
  258. Lute Olson bei Hoophall.com
  259. Rick Pitino bei Hoophall.com
  260. Jack Ramsay bei Hoophall.com
  261. Nolan Richardson bei Hoophall.com
  262. Pat Riley bei Hoophall.com
  263. Cesare Rubini bei Hoophall.com
  264. Adolph Rupp bei Hoophall.com
  265. Cathy Rush bei Hoophall.com
  266. Leonard Sachs bei Hoophall.com
  267. Bill Sharman (als Coach) bei Hoophall.com
  268. Bill Self bei Hoophall.com
  269. Everett Shelton bei Hoophall.com
  270. Jerry Sloan bei Hoophall.com
  271. Dean Smith bei Hoophall.com
  272. C. Vivian Stringer bei Hoophall.com
  273. Pat Summitt bei Hoophall.com
  274. Jerry Tarkanian bei Hoophall.com
  275. Fred R. Taylor bei Hoophall.com
  276. John Thompson bei Hoophall.com
  277. Tara VanDerveer bei Hoophall.com
  278. Margaret Wade bei Hoophall.com
  279. Stanley Watts bei Hoophall.com
  280. Lenny Wilkens (als Coach) bei Hoophall.com
  281. Gary Williams bei Hoophall.com
  282. Roy Williams bei Hoophall.com
  283. Tex Winter bei Hoophall.com
  284. John Wooden (als Coach) bei Hoophall.com
  285. Phil Woolpert bei Hoophall.com
  286. Morgan Wootten bei Hoophall.com
  287. Sandra Kay Yow bei Hoophall.com
  288. All American Red Heads bei Hoophall.com
  289. Buffalo Germans bei Hoophall.com
  290. Original Celtics bei Hoophall.com
  291. The First Team bei Hoophall.com
  292. Harlem Globetrotters bei Hoophall.com
  293. 1972-73-74 Immaculata College bei Hoophall.com
  294. New York Rens bei Hoophall.com
  295. Texas Western bei Hoophall.com
  296. Dream Team bei Hoophall.com
  297. 1960 United States Olympic Team bei Hoophall.com
  298. Richard „Dick“ Bavetta bei Hoophall.com
  299. James E. Enright bei Hoophall.com
  300. Darell Garretson bei Hoophall.com
  301. George T. Hepbron bei Hoophall.com
  302. George H. Hoyt bei Hoophall.com
  303. Matthew P. Kennedy bei Hoophall.com
  304. Lloyd R. Leith bei Hoophall.com
  305. Zigmund „Red“ Mihalik bei Hoophall.com
  306. Hank Nichols bei Hoophall.com
  307. John P. Nucatola bei Hoophall.com
  308. Ernest C. Quigley bei Hoophall.com
  309. Marvin „Mendy“ Rudolph bei Hoophall.com
  310. J. Dallas Shirley bei Hoophall.com
  311. Earl Strom bei Hoophall.com
  312. David Tobey bei Hoophall.com
  313. David H. Walsh bei Hoophall.com
  314. Senda Berenson Abbott bei Hoophall.com
  315. Donald Barksdale bei Hoophall.com
  316. Clair Bee bei Hoophall.com
  317. Danny Biasone bei Hoophall.com
  318. Hubert J. Brown bei Hoophall.com
  319. Walter A. Brown bei Hoophall.com
  320. John W. Bunn bei Hoophall.com
  321. Jerry Buss bei Hoophall.com
  322. Nathaniel „Nat“ Clifton bei Hoophall.com
  323. Jerry Colangelo bei Hoophall.com
  324. Bill Davidson bei Hoophall.com
  325. Robert L. Douglas bei Hoophall.com
  326. Alva O. Duer bei Hoophall.com
  327. Wayne Embry bei Hoophall.com
  328. Clifford B. Fagan bei Hoophall.com
  329. Harry A. Fisher bei Hoophall.com
  330. Lawrence Fleisher bei Hoophall.com
  331. David Gavitt bei Hoophall.com
  332. Edward Gottlieb bei Hoophall.com
  333. Russ Granik bei Hoophall.com
  334. Luther Gulick bei Hoophall.com
  335. Lester Harrison bei Hoophall.com
  336. Chick Hearn bei Hoophall.com
  337. Edwin Bancroft Henderson bei Hoophall.com
  338. Ferenc Hepp bei Hoophall.com
  339. Edward J. Hickox bei Hoophall.com
  340. Paul D. Hinkle bei Hoophall.com
  341. Edward S. „Ned“ Irish bei Hoophall.com
  342. Mannie Jackson bei Hoophall.com
  343. Tom Jernstedt bei Hoophall.com
  344. R. William Jones bei Hoophall.com
  345. J. Walter Kennedy bei Hoophall.com
  346. Phil Knight bei Hoophall.com
  347. Jerry Krause bei Hoophall.com
  348. Meadowlark Lemon bei Hoophall.com
  349. Emil S. Liston bei Hoophall.com
  350. Earl Lloyd bei Hoophall.com
  351. Rebecca Lobo bei Hoophall.com
  352. John B. McLendon, Jr. (als Förderer) bei Hoophall.com
  353. William G. Mokray bei Hoophall.com
  354. Ralph Morgan bei Hoophall.com
  355. Frank Morgenweck bei Hoophall.com
  356. James Naismith bei Hoophall.com
  357. Peter Newell bei Hoophall.com
  358. Charles Newton bei Hoophall.com
  359. John J. O’Brien bei Hoophall.com
  360. Lawrence F. O’Brien bei Hoophall.com
  361. Harold G. Olsen bei Hoophall.com
  362. Maurice Podoloff bei Hoophall.com
  363. Henry V. Porter bei Hoophall.com
  364. George Raveling bei Hoophall.com
  365. William A. Reid bei Hoophall.com
  366. Jerry Reinsdorf bei Hoophall.com
  367. Elmer H. Ripley bei Hoophall.com
  368. Lynn W. St. John bei Hoophall.com
  369. Tom Sanders bei Hoophall.com
  370. Abe Saperstein bei Hoophall.com
  371. Arthur A. Schabinger bei Hoophall.com
  372. Amos Alonzo Stagg bei Hoophall.com
  373. Borislav Stanković bei Hoophall.com
  374. Edward S. Steitz bei Hoophall.com
  375. David Stern bei Hoophall.com
  376. Charles H. Taylor bei Hoophall.com
  377. Bertha F. Teague bei Hoophall.com
  378. Oswald Tower bei Hoophall.com
  379. Arthur L. Trester bei Hoophall.com
  380. Dick Vitale bei Hoophall.com
  381. W. R. Clifford Wells bei Hoophall.com
  382. Louis G. Wilke bei Hoophall.com
  383. Fred Zollner bei Hoophall.com