Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Unterallgäu
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Im Landkreis Unterallgäu sind aktuell vier Naturschutzgebiete ausgewiesen. (Stand: März 2025)
Zusammen nehmen sie eine Fläche von etwa 138 Hektar ein. Das größte Naturschutzgebiet ist das 1980 eingerichtete Naturschutzgebiet Pfaffenhauser Moos.[1][2]
| Name | Bild | Kennung | Einzelheiten | Position | Fläche Hektar |
Datum | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Benninger Ried |
NSG-00086.01 WDPA: 81384 | Benningen Letzter flächiger Kalkquellsumpf des nördlichen Alpenvorlands knapp vor dem Moränengürtel. Memmingen 0,04 ha, LK Unterallgäu 21,29 ha | ⊙ | 21,33 | 1992 | ||
| Hundsmoor |
NSG-00293.01 WDPA: 163826 | Westerheim Eines der wenigen relativ gut erhaltenen Riede auf grundwassernahen Talböden Mittelschwabens im Naturraum. | ⊙ | 21,24 | 1986 | ||
| Kettershausener Ried |
NSG-00551.01 WDPA: 318645 | Kettershausen Talvermoorung aus Dellen-Versumpfung des Günztalreliefs, unweit der bewaldeten Günztalleite, im Osten fast an den Günzlauf angrenzend. | ⊙ | 44,33 | 1998 | ||
| Pfaffenhauser Moos |
NSG-00128.01 WDPA: 82316 | Pfaffenhausen Mindeltal-Nieder-Zwischenmoor nördlich von Mindelheim, gebildet in einer versumpfenden abflussschwachen Gelände-Senke unter Einfluss regelmäßiger Mindelhochwässer. | ⊙ | 51,52 | 1980 | ||
| Legende für Naturschutzgebiet | |||||||
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Grüne Liste der Naturschutzgebiete in Schwaben. (PDF; 84 kB) Bayerisches Landesamt für Umwelt, 31. Dezember 2014, abgerufen am 23. Mai 2016.
- ↑ Regierung von Schwaben: Naturschutzgebiete, abgerufen am 5. Oktober 2015.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Naturschutzgebiete im Landkreis Unterallgäu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien