Liste der Nummer-eins-Hits in Österreich (2015)

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Dies ist eine Liste der Nummer-eins-Hits in Österreich im Jahr 2015. Sie basiert auf den Top 75 der Austria Charts bei den Singles und bei den Alben. Die Singlecharts berücksichtigen dabei auch kostenpflichtige Streaming-Angebote. Das in der Liste angegebene Charteintrittsdatum ist der Freitag zwei Wochen nach Beginn der Verkaufswoche.

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Zeitraum Wo.
ges.
Interpret Titel
Autor(en)
Zusätzliche Informationen
26. Dezember 2014 – 19. Februar 2015
8 Wochen
8 Hozier Take Me to Church
Andrew Hozier-Byrne
20. Februar 2015 – 19. März 2015
4 Wochen
4 Ellie Goulding Love Me like You Do
Max Martin, Savan Kotecha, Ali Payami, Tove Nilsson, Ilya Salmanzadeh
20. März 2015 – 26. März 2015
1 Woche
1 Omi Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
Omar Samuel Pasley, Clifton Dillon, Mark Bradford, Ryan Dillon, Sly Dunbar
27. März 2015 – 16. April 2015
3 Wochen
3 Lost Frequencies Are You with Me
Tommy Lee James, Shane McAnally, Terry McBride
17. April 2015 – 28. Mai 2015
6 Wochen
6 Wiz Khalifa feat. Charlie Puth See You Again
Justin Franks, Cameron Thomaz, Andrew Cedar, Charles Puth
29. Mai 2015 – 4. Juni 2015
1 Woche
1 Jason Derulo Want to Want Me
Ian Kirkpatrick, Sam Martin, Lindy Robbins, Mitch Allan, Jason Desrouleaux
5. Juni 2015 – 18. Juni 2015
2 Wochen
2 Måns Zelmerlöw Heroes
Anton Malmberg Hård af Segerstad, Joy Deb, Linnea Deb
Im Land, in dem der Eurovision Song Contest 2015 stattgefunden hat, wird der Sieger anschließend auch Nummer eins. Auch andere ESC-Songs schaffen es nach dem Finale in Wien in die Single-Charts, wenn auch weit weniger erfolgreich.
19. Juni 2015 – 25. Juni 2015
1 Woche
1 Felix Jaehn feat. Jasmine Thompson Ain’t Nobody (Loves Me Better)
David Wolinski
26. Juni 2015 – 9. Juli 2015
2 Wochen
2 Avicii Waiting for Love
Simon Aldred, Salem Al Fakir, Tim Bergling, Vincent Pontare, Martin Garrix
10. Juli 2015 – 23. Juli 2015
2 Wochen
2 Anna Naklab feat. Alle Farben & Younotus Supergirl
Mike Gommeringer, Sebastian Padotzke, Uwe Bossert, Phillip Rauenbusch, Raymond Michael Garvey
24. Juli 2015 – 13. August 2015
3 Wochen
3 Lost Frequencies feat. Janieck Devy Reality
Felix de Laet, Janieck van de Polder
14. August 2015 – 20. August 2015
1 Woche
1 One Direction Drag Me Down
John Ryan, Julian Bunetta, Jamie Scott
21. August 2015 – 3. September 2015
2 Wochen
2 Robin Schulz feat. Francesco Yates Sugar
Frank Bautista, Dennis Bierbrodt, Ronald Bryant, Jürgen Dohr, Guido Kramer, Robin Schulz, Francesco Yates
4. September 2015 – 10. September 2015
1 Woche
1 Raoul Haspel Schweigeminute (Traiskirchen) Wie der Titel besagt, besteht dieser Nummer-eins-Hit aus 60 Sekunden Stille. Es ist eine Protestaktion des Wiener Künstlers gegen die österreichische Flüchtlingspolitik.[1] Die Einnahmen gehen an das Flüchtlingslager Traiskirchen.[2] In der Chartsendung von Ö3 wurde die Minute nicht ausgespielt.
11. September 2015 – 17. September 2015
1 Woche
1 Justin Bieber What Do You Mean?
Jason Boyd, Mason Levy, Justin Bieber
Trotz zahlreicher Charthits seit 2009 war der Kanadier zuvor in Österreich nie über Platz 18 der Singlecharts hinausgekommen.
18. September 2015 – 24. September 2015
1 Woche
1 Die Ärzte Schrei nach Liebe
Dirk Felsenheimer, Jan Vetter
Nach dem österreichischen Krisenprotest steigt auch die deutsche Aktion Arschloch in Österreich an die Spitze der Charts. Dieser Protest gegen Fremdenfeindlichkeit sammelt ebenfalls Geld für die Flüchtlingshilfe.
25. September 2015 – 5. November 2015
6 Wochen
6 Sido feat. Andreas Bourani Astronaut
Musik: Paul Neumann, Marek Pompetzki, Cecil Remmler; Text: Andreas Bourani, Simon Müller-Lerch, Paul Würdig
6. November 2015 – 26. November 2015
3 Wochen
4 Adele Hello
Greg Kurstin, Adele Adkins
27. November 2015 – 3. Dezember 2015
1 Woche
6 Seiler und Speer Ham kummst
Christopher Seiler, Bernhard Speer
4. Dezember 2015 – 10. Dezember 2015
1 Woche
4 Adele Hello
Greg Kurstin, Adele Adkins
11. Dezember 2015 – 14. Januar 2016
5 Wochen
6 Seiler und Speer Ham kummst
Christopher Seiler, Bernhard Speer
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Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Zeitraum Wo.
ges.
Interpret Titel Zusätzliche Informationen
26. Dezember 2014 – 8. Januar 2015
2 Wochen
2 Verschiedene Interpreten Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert
9. Januar 2015 – 22. Januar 2015
2 Wochen
4 Udo Jürgens und seine Gäste Mitten im Leben – Das Tribute Album Nach seinem plötzlichen Tod im Dezember 2014 steht der in Klagenfurt geborene Liedschreiber erneut in den deutschsprachigen Charts. Das Album zu seinem achtzigsten Geburtstag, das nur wenige Monate vor seinem Tod schon einmal vorne lag, erobert in Jürgens’ Heimatland erneut den ersten Platz.
23. Januar 2015 – 29. Januar 2015
1 Woche
1 Wiener Philharmoniker / Zubin Mehta Neujahrskonzert 2015
30. Januar 2015 – 12. Februar 2015
2 Wochen
25 Helene Fischer Farbenspiel Durch die Rückkehr an die Spitze der Charts hat das Album in drei aufeinanderfolgenden Jahren Platz 1 erreicht.
13. Februar 2015 – 26. Februar 2015
2 Wochen
3 Erste Allgemeine Verunsicherung Werwolf-Attacke – Monsterball ist überall
27. Februar 2015 – 5. März 2015
1 Woche
1 Bushido Carlo Cokxxx Nutten 3
6. März 2015 – 12. März 2015
1 Woche
1 (Soundtrack) Fifty Shades of Grey
13. März 2015 – 19. März 2015
1 Woche
1 Bilderbuch Schick Schock
20. März 2015 – 26. März 2015
1 Woche
1 Madonna Rebel Heart
27. März 2015 – 2. April 2015
1 Woche
1 Mark Knopfler Tracker
3. April 2015 – 9. April 2015
1 Woche
3 Erste Allgemeine Verunsicherung Werwolf-Attacke – Monsterball ist überall
10. April 2015 – 16. April 2015
1 Woche
1 Udo Jürgens mit dem Pepe Lienhard Orchester Das letzte Konzert Zürich 2014 – Live Mit der Aufzeichnung seines letzten Konzerts, das er nur wenige Tage vor seinem Tod in seiner Schweizer Wahlheimat gab, steht Udo Jürgens posthum an der Spitze der österreichischen Album-Charts. Es ist sein drittes Nummer-eins-Album in Österreich.
17. April 2015 – 23. April 2015
1 Woche
1 Frei.Wild Opposition
24. April 2015 – 30. April 2015
1 Woche
1 Seer Fesch
1. Mai 2015 – 7. Mai 2015
1 Woche
1 SpongeBozz Planktonweed Tape
8. Mai 2015 – 14. Mai 2015
1 Woche
1 Dat Adam Chrome
15. Mai 2015 – 21. Mai 2015
1 Woche
1 Parov Stelar The Demon Diaries
22. Mai 2015 – 28. Mai 2015
1 Woche
1 Genetikk Achter Tag
29. Mai 2015 – 11. Juni 2015
2 Wochen
2 Conchita Wurst Conchita Ein Jahr nach ihrem Sieg beim ESC bringt das Alter Ego von Tom Neuwirth, das auch beim ESC in Wien auftrat, ihr erstes Album heraus und steht damit an der Spitze.
12. Juni 2015 – 18. Juni 2015
1 Woche
1 Andreas Gabalier Mountain Man Nachdem es schon im Mai in Deutschland und der Schweiz die Führung übernehmen konnte, gelingt dem fünften Album des „Volks-Rock’n’Rollers“ auch im eigenen Land der Sprung auf Platz eins. Es ist sein viertes Nummer-eins-Album in Österreich.
19. Juni 2015 – 25. Juni 2015
1 Woche
4 (Verschiedene Interpreten) Sing meinen Song – Das Tauschkonzert – Volume 2 Durch den Erfolg der ersten Staffel, die andauernde Beliebtheit der Folgestaffel und der Teilnahme eines weiteren österreichischen Künstlers mit Christina Stürmer, konnte Sing meinen Song – Das Tauschkonzert – Volume 2 nicht nur Platz 1 erreichen, sondern sich dort auch noch insgesamt 4 Wochen halten.
26. Juni 2015 – 2. Juli 2015
1 Woche
1 KC Rebell Fata Morgana
3. Juli 2015 – 9. Juli 2015
1 Woche
4 (Verschiedene Interpreten) Sing meinen Song – Das Tauschkonzert – Volume 2
10. Juli 2015 – 16. Juli 2015
1 Woche
1 Die Amigos Santiago Blue
17. Juli 2015 – 23. Juli 2015
1 Woche
2 Cro MTV Unplugged: Cro
24. Juli 2015 – 6. August 2015
2 Wochen
4 (Verschiedene Interpreten) Sing meinen Song – Das Tauschkonzert – Volume 2
7. August 2015 – 13. August 2015
1 Woche
1 Marc Pircher Leider zu gefährlich
14. August 2015 – 20. August 2015
1 Woche
2 Cro MTV Unplugged: Cro
21. August 2015 – 27. August 2015
1 Woche
1 Paul Kalkbrenner 7
28. August 2015 – 3. September 2015
1 Woche
1 Dame Lebendig begraben
4. September 2015 – 10. September 2015
1 Woche
1 Bon Jovi Burning Bridges
11. September 2015 – 17. September 2015
1 Woche
1 Motörhead Bad Magic Obwohl es die britischen Hardrocker bereits seit 40 Jahren gibt, konnten sie sich erst in den letzten zehn Jahren regelmäßig in den österreichischen Charts platzieren und erst mit diesem Album erstmals Platz 1 belegen.
18. September 2015 – 24. September 2015
1 Woche
1 Iron Maiden The Book of Souls
25. September 2015 – 1. Oktober 2015
1 Woche
1 Oliver Haidt Liebe pur Für den Grazer Schlagersänger ist es das zweite Nummer-eins-Album in Folge. Von allen Nummer-eins-Alben des Jahres war es das erste, das in seiner ersten Woche nicht mindestens auf Platz drei eingestiegen war, sondern von Platz vier auf die Eins stieg.
2. Oktober 2015 – 8. Oktober 2015
1 Woche
1 Keith Richards Crosseyed Heart Österreich war das einzige Land, in dem die Rolling Stones vor Pink Floyd landeten, denn neben dem Stones-Gitarristen hatte Pink-Floyd-Frontmann David Gilmour in derselben Woche ein Album veröffentlicht. Zwei frühere Soloalben waren um 1990 nicht in den Charts der Alpenrepublik gewesen, so dass die Nummer eins Richards erste Platzierung war.
9. Oktober 2015 – 15. Oktober 2015
1 Woche
1 The BossHoss Dos Bros Nur in Österreich hatten die deutschen Countryrocker bereits eine Nummer-eins-Single, jetzt folgte das erste Nummer-eins-Album. Die beiden vorhergehenden Alben waren bereits in den Top 5 gewesen.
16. Oktober 2015 – 5. November 2015
3 Wochen
4 Wanda Bussi Das zweite Album der Wiener Band stieg von 0 auf 1 ein, gleichzeitig stieg das Debütalbum Amore zum zweiten Mal auf seine Höchstposition auf Rang 2 der Longplaycharts. Gleichzeitig waren vier Lieder in den Singlecharts platziert, darunter die Leadsingle Bussi Baby, die auf Platz 3 stieg.
6. November 2015 – 12. November 2015
1 Woche
1 5 Seconds of Summer Sounds Good, Feels Good
13. November 2015 – 19. November 2015
1 Woche
4 Wanda Bussi
20. November 2015 – 26. November 2015
1 Woche
1 Bushido & Shindy Cla$$ic
27. November 2015 – 3. Dezember 2015
1 Woche
7 Helene Fischer & the Royal Philharmonic Orchestra Weihnachten
4. Dezember 2015 – 10. Dezember 2015
1 Woche
1 Adele 25
11. Dezember 2015 – 14. Januar 2016
5 Wochen
7 Helene Fischer & the Royal Philharmonic Orchestra Weihnachten
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Jahreshitparaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Singles Position Alben
Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
Omi
Omar Samuel Pasley, Clifton Dillon, Mark Bradford, Ryan Dillon, Sly Dunbar
1 Weihnachten
Helene Fischer
Are You with Me
Lost Frequencies
Tommy Lee James, Shane McAnally, Terry McBride
2 Farbenspiel
Helene Fischer
Lean On
Major Lazer & DJ Snake feat.
Thomas Wesley Pentz, Karen Marie Ørsted, William Grigahcine, Philip Meckseper
3 25
Adele
See You Again
Wiz Khalifa feat. Charlie Puth
Justin Franks, Cameron Thomaz, Andrew Cedar, Charles Puth
4 Ham kummst
Seiler und Speer
Love Me like You Do
Ellie Goulding
Max Martin, Savan Kotecha, Ali Payami, Tove Nilsson, Ilya Salmanzadeh
5 Amore
Wanda
Ham kummst
Seiler und Speer
Christopher Seiler, Bernhard Speer
6 Mountain Man
Andreas Gabalier
Hello
Adele
Greg Kurstin, Adele Adkins
7 Muttersprache
Sarah Connor
Astronaut
Sido feat. Andreas Bourani
Musik: Paul Neumann, Marek Pompetzki, Cecil Remmler; Text: Andreas Bourani, Simon Müller-Lerch, Paul Würdig
8 Sing meinen Song – Das Tauschkonzert – Volume 2
(Verschiedene Interpreten)
Ain’t Nobody (Loves Me Better)
Felix Jaehn feat. Jasmine Thompson
David Wolinski
9 Bussi
Wanda
Sugar
Robin Schulz feat. Francesco Yates
Frank Bautista, Dennis Bierbrodt, Ronald Bryant, Jürgen Dohr, Guido Kramer, Robin Schulz, Francesco Yates
10 Hey
Andreas Bourani
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Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Quiet is the New Loud. In: The Gap, 18. August 2015. Abgerufen am 4. September 2015.
  2. Schweigeminute für Flüchtlinge stürmt die Charts. welt.de, 2. September 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2015 in Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Slowakei, Spanien, Südkorea, Tschechien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.