Liste der Nummer-eins-Hits in Italien (2013)

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Diese Liste basiert auf den offiziellen Chartlisten (Top Digital Download / Album) der Federazione Industria Musicale Italiana (F.I.M.I.), der italienischen Landesgruppe der IFPI.

Singles[Bearbeiten]

ItalienItalien Nummer-eins-Singles 2013

← 2012 in den Charts von Italien 2014 →
Datum
Wochen
Interpret Titel
Autor(en)
Zusätzliche Informationen
24. Dezember 2012 – 20. Januar 2013
4 Wochen
Will.i.am Scream & Shout
William Adams, Jef Martens, Jean-Baptiste Kouame
21. Januar 2013 – 27. Januar 2013
1 Woche
Vasco Rossi L’uomo più semplice
Gaetano Curreri, Andrea Fornili
28. Januar 2013 – 10. Februar 2013
2 Wochen
Lykke Li I Follow Rivers
Rick Nowels, Björn Yttling, Lykke Li Zachrisson
11. Februar 2013 – 7. April 2013
8 Wochen
Marco Mengoni L’essenziale
Francesco de Benedittis, Roberto Casalino, Marco Mengoni
Als Sieger von Sanremo gleichzeitig auch der diesjährige Eurovision-Song-Contest-Beitrag Italiens; für Mengoni nach Dove si vola 2009 der zweite Nummer-eins-Hit.
8. April 2013 – 21. April 2013
2 Wochen
Pink feat. Nate Ruess Just Give Me a Reason
Alecia Moore, Nate Ruess, Jeff Bhasker
Sowohl Pink als auch die Band Fun von Nate Ruess kamen bislang in Italien nicht über Platz 2 hinaus, gemeinsam hatten sie den ersten Nummer-eins-Hit.
22. April 2013 – 7. Juli 2013
11 Wochen
Daft Punk feat. Pharrell Williams Get Lucky
Nile Rodgers, Thomas Bangalter, Guy-Manuel de Homem-Christo, Pharrell Williams
16 Jahre nach ihrem ersten Nummer-eins-Hit Around the World und 13 Jahre nach dem letzten Top-10-Hit kehren die Franzosen an die Spitze in Italien zurück; für Pharrell war es der erste Top-10-Hit und die letzten Erfolge liegen auch schon sieben Jahre zurück.
8. Juli 2013 – 14. Juli 2013
1 Woche
Naughty Boy feat. Sam Smith La La La
James Murray, Shahid Khan, James Napier, Mustafa Omer, Sam Smith, Al-Hakam El Kaubaisy, Jonnie Coffer, Frobisher Mbabazi
Der erste internationale Hit des Briten erreichte in vielen Ländern hohe Platzierungen, doch nur in seiner Heimat und in Italien schaffte er es bis auf Platz 1.
15. Juli 2013 – 8. September 2013
8 Wochen (insgesamt 12 Wochen)
Avicii Wake Me Up
Tim Bergling, Mike Einziger, Aloe Blacc, Ash Pournouri
Europaweit war das Stück des schwedischen DJs mit gesanglicher Unterstützung von Aloe Blacc in den Sommermonaten das erfolgreichste Lied.
9. September 2013 – 15. September 2013
1 Woche
Laura Pausini with Kylie Minogue Limpido
Laura Pausini, Virginio Simonelli
Das italienisch-australische Duett war für beide Superstars nicht die erste Nummer eins in Italien; mitgeschrieben hat der Sieger der Castingshow Amici di Maria De Filippi von 2011.
16. September 2013 – 13. Oktober 2013
4 Wochen (insgesamt 12 Wochen)
Avicii Wake Me Up
Tim Bergling, Mike Einziger, Aloe Blacc, Ash Pournouri
14. Oktober 2013 – 20. Oktober 2013
1 Woche
Vasco Rossi Cambia-menti
Vasco Rossi, Simone Sello, Saverio Principini
Es ist bereits der zweite Nummer-eins-Hit in einem Jahr für den Liedermacher, der dritte in Folge.
21. Oktober 2013 – 27. Oktober 2013
1 Woche
Lorde Royals
Joel Little, Ella Yelich O’Connor
Obwohl die Neuseeländerin in ihrer Heimat und in USA großen Erfolg hatte, war Italien das erste europäische Land, in dem sie mit ihrem Debütsong auf Platz eins kam.
28. Oktober 2013 – 3. November 2013
1 Woche
Ellie Goulding Burn
Greg Kurstin, Ryan Tedder, Brent Kutzle, Noel Zancanella, Ellie Goulding
Der bisher größte Hit der Engländerin, trotzdem war Italien eines der wenigen Länder, in denen sie es bis ganz nach oben schaffte, und das mit ihrem ersten Top-Ten-Hit.
4. November 2013 – 24. November 2013
3 Wochen (insgesamt 5 Wochen)
Mika feat. Chiara Stardust
Mika
Der Brite setzt seine Erfolge in Südeuropa fort, in Frankreich hatte er 2011 mit Elle me dit einen Nummer-eins-Hit, in Spanien erreichte früher im Jahr Live Your Life Platz zwei; nach seinem internationalen Debüt Grace Kelly (2007) ist es seine zweite Topplatzierung in Italien; unterstützt wird er von der italienischen X-Factor-Siegerin Chiara, die im Vorjahr ebenfalls schon einmal auf Platz eins gewesen war.
25. November 2013 – 1. Dezember 2013
1 Woche
Passenger Let Her Go
Mike Rosenberg
Ziemlich genau ein Jahr nachdem Mike Rosenberg in den Niederlanden entdeckt worden und an die Chartspitze gekommen war, wurde sein weltweiter Hit auch in Italien die Nummer eins.
2. Dezember 2013 – 8. Dezember 2013
1 Woche
U2 Ordinary Love
U2, Bono, Brian Burton
Das Lied stammt ursprünglich aus dem Film Mandela – Der lange Weg zur Freiheit aus demselben Jahr, nach dem Tod von Nelson Mandela wurde es als Single veröffentlicht, nur in Italien erreichte es die Spitzenposition und brachte den Iren nach fast sieben Jahren wieder einen Nummer-eins-Hit.
9. Dezember 2013 – 15. Dezember 2013
1 Woche
Michele Bravi La vita e la felicità
Tiziano Ferro, Sergio Vallarino
Wie im Vorjahr schafft es der Sieger der Castingshow X Factor wieder auf Platz eins, auch wenn Bravi dafür eine Woche Anlauf brauchte.
16. Dezember 2013 – 29. Dezember 2013
2 Wochen (insgesamt 5 Wochen)
Mika feat. Chiara Stardust
Mika
30. Dezember 2013 – 12. Januar 2014
2 Wochen
Klingande Jubel
Cédric Steinmyller, Edgar Catry
Zuerst war die französische Instrumentalnummer in den deutschsprachigen Ländern ein Nummer-eins-Erfolg, dann breitete er sich von da über die Nachbarländer aus, nach Belgien ist Italien das fünfte Nummer-eins-Land.
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Alben[Bearbeiten]

ItalienItalien Nummer-eins-Alben 2013

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Datum
Wochen
Interpret Titel Zusätzliche Informationen
17. Dezember 2012 – 13. Januar 2013
4 Wochen (insgesamt 10 Wochen)
Jovanotti Backup 1987–2012: Il Best
14. Januar 2013 – 27. Januar 2013
2 Wochen
Gianna Nannini Inno
28. Januar 2013 – 3. Februar 2013
1 Woche
Mario Biondi Sun
4. Februar 2013 – 10. Februar 2013
1 Woche
Fabri Fibra Guerra e pace Das dritte Nummer-eins-Album des italienischen Rappers.
11. Februar 2013 – 3. März 2013
3 Wochen
Modà Gioia Für die Mailänder Rockband ist es die zweite Spitzenplatzierung in Folge in den italienischen Albumcharts.
4. März 2013 – 10. März 2013
1 Woche
Fedez Sig. Brainwash – L’arte di accontentare Das Album ist der erste Charterfolg für den Mailänder Rapper überhaupt.
11. März 2013 – 17. März 2013
1 Woche
Renato Zero Amo – Capitolo I Das fünfte Studioalbum in Folge auf Platz 1 seit 2001 für den italienischen Liedermacher.
18. März 2013 – 24. März 2013
1 Woche
Marco Mengoni #prontoacorrere Für den diesjährigen Sanremo-Sieger ist es das vierte Nummer-eins-Album in Folge.
25. März 2013 – 31. März 2013
1 Woche
Depeche Mode Delta Machine
1. April 2013 – 7. April 2013
1 Woche
Salmo Midnite Mit dem dritten Album seit 2011 kommt der Rapper aus Sardinien zu seiner ersten Topplatzierung.
8. April 2013 – 5. Mai 2013
4 Wochen
Emma Schiena
6. Mai 2013 – 12. Mai 2013
1 Woche
Elio e le Storie Tese L’album biango
13. Mai 2013 – 19. Mai 2013
1 Woche (insgesamt 8 Wochen)
Moreno Stecca Der Nachwuchsrapper aus Genua springt mit seinem Debütalbum sofort ganz nach oben.
20. Mai 2013 – 26. Mai 2013
1 Woche
Daft Punk Random Access Memories
27. Mai 2013 – 14. Juli 2013
7 Wochen (insgesamt 8 Wochen)
Moreno Stecca
15. Juli 2013 – 4. August 2013
3 Wochen
Max Pezzali Max 20 Das dritte Solo-Nummer-eins-Album des norditalienischen Musikers, weitere Spitzenreiter hatte er mit der Band 883, die er zuletzt alleine weiterführte.
5. August 2013 – 8. September 2013
5 Wochen (insgesamt 10 Wochen)
Jovanotti Backup 1987–2012: Il Best
9. September 2013 – 15. September 2013
1 Woche
Samuele Bersani Nuvola numero nove Für den Cantautore ist es in über 20 Jahren die erste Nummer-eins-Platzierung, damit ist er nicht nur auf Wolke sieben, sondern laut Albumtitel sogar auf Wolke Nummer neun.
16. September 2013 – 22. September 2013
1 Woche
Negrita Dejà vu Die Rockband konnte sich mit ihren Alben immer in den Top Ten platzieren, im siebten Anlauf geht es bis an die Spitze.
23. September 2013 – 13. Oktober 2013
3 Wochen
Alessandra Amoroso Amore puro Innerhalb von nur viereinhalb Jahren schaffte es die Sängerin mit fünf von sechs Alben auf Platz eins.
14. Oktober 2013 – 20. Oktober 2013
1 Woche
Elisa L’anima vola Für die Musikerin ist es von den letzten fünf Veröffentlichungen die dritte Spitzenplatzierung.
21. Oktober 2013 – 27. Oktober 2013
1 Woche
Emis Killa Mercurio Nachdem er im Jahr zuvor mit seinem Debüt bereits Platz vier erreicht hatte, schaffte es der lombardische Rapper mit Album Nummer zwei ganz nach oben.
28. Oktober 2013 – 3. November 2013
1 Woche
Renato Zero Amo – Capitolo II Nach Kapitel I verschafft Kapitel II dem Liedermacher den zweiten Spitzenreiter in einem Jahr.
4. November 2013 – 10. November 2013
1 Woche
Giorgia Senza paura Jedes Studioalbum der letzten Jahre erreichte mindestens die Top Fünf, für die erfolgreiche Sängerin ist es das zweite Nummer-eins-Album in Folge.
11. November 2013 – 24. November 2013
2 Wochen
Laura Pausini 20 – The Greatest Hits Nach zwölf Jahren das zweite Best-of-Album des italienischen Popstars auf Platz eins, das siebte Topalbum insgesamt.
25. November 2013 – 12. Januar 2014
7 Wochen (insgesamt 9 Wochen)
Ligabue Mondovisione Auch das zehnte Studioalbum des Cantautore aus Correggio wurde wie alle zuvor mit Mehrfachplatin ausgezeichnet, seit 1995 brachte er sechs dieser Alben in Folge auf Platz eins.
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Jahreshitparaden[Bearbeiten]

ItalienItalien Jahreshitparaden 2013

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Singles Position Alben
Get Lucky
Daft Punk feat. Pharrell Williams
Nile Rodgers, Thomas Bangalter, Guy-Manuel de Homem-Christo, Pharrell Williams
1 Mondovisione
Ligabue
Wake Me Up
Avicii
Tim Bergling, Mike Einziger, Aloe Blacc, Ash Pournouri
2 Gioia … non è mai abbastanza!
Modà
L’essenziale
Marco Mengoni
Francesco de Benedittis, Roberto Casalino, Marco Mengoni
3 Backup 1987–2012: Il Best
Jovanotti
Blurred Lines
Robin Thicke
Robin Thicke, Pharrell Williams, Clifford Harris Jr.
4 Stecca
Moreno
Just Give Me a Reason
Pink feat. Nate Ruess
Alecia Moore, Nate Ruess, Jeff Bhasker
5 Schiena vs schiena
Emma
Scream & Shout
Will.i.am
William Adams, Jef Martens, Jean-Baptiste Kouame
6 Sig. Brainwash – L’arte di accontentare
Fedez
I Follow Rivers
Lykke Li
Rick Nowels, Björn Yttling, Lykke Li Zachrisson
7 #prontoacorrereilviaggio
Marco Mengoni
You Will Never Know
Imany
Nadia Mladjao, E.M.N’, M. N’Gom
8 Midnight Memories
One Direction
Play Hard
David Guetta feat. Ne-Yo & Akon
Shaffer Smith, Aliaune Thiam, David Guetta, Frédéric Riesterer, Giorgio Tuinfort, Sebastiaan Molijn, Eelke Kalberg
9 20 – The Greatest Hits
Laura Pausini
Pompeii
Bastille
Dan Smith
10 Max 20
Max Pezzali
← 2012   2014 →

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2013 in Argentinien, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Slowakei, Spanien, Südkorea, Tschechien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.