Liste der Schande

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Auf der so genannten Liste der Schande (eigentlich: Children and armed conflict. Report of the Secretary-General) werden Staaten aufgeführt, in denen Kinder in bewaffneten Konflikten getötet, sexuell angegriffen und rekrutiert werden.[1][2][3] Sie wird jährlich von einer eigenen Abteilung des Generalsekretariats der Vereinten Nationen (UNO)[4] unter dem englischen Originaltitel Children and armed conflict (Kinder und bewaffnete Konflikte) in New York veröffentlicht, zuletzt am 20. April 2016.[5] Sie basiert auf der UN-Resolution A/RES/51/77 vom 20. Februar 1997[6]

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos nannte eine im Zusammenhang mit der internationalen Finanzkrise ab 2007 Anfang 2012 veröffentlichte Liste mit den größten Steuerschuldnern des Landes ebenfalls „Liste der Schande“.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. UNO setzt Syrien auf die „Liste der Schande“. islam.de, 12. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2016.
  2. Die Rangliste der Schande. Domradio, 4. Januar 2012, abgerufen am 18. Februar 2018.
  3. Monica Fahmy: Die Liste der Schande. Tages-Anzeiger, 12. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2016.
  4. Children and armed conflict. UNO, abgerufen am 18. Februar 2018.
  5. Children and armed conflict. UNO, 20. April 2016, abgerufen am 18. Februar 2018 (pdf, englisch).
  6. Resolution adopted by the General Assembly. UNO, 20. Februar 1997, abgerufen am 18. Februar 2018 (pdf, englisch).
  7. Athen veröffentlicht im Internet Liste mit Steuersündern. Handelszeitung, 23. Januar 2012, abgerufen am 9. Juni 2016.