Liste der Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein

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Kommunale Gliederung des Landes Schleswig-Holstein (Stand 1. März 2013)

Das Land Schleswig-Holstein besteht aus insgesamt

  • 1106 politisch selbstständigen Gemeinden (Stand: 1. März 2018).[1]

Diese verteilen sich wie folgt:

1022 Gemeinden, davon 12 Städte, haben sich zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte in 84 Ämtern zusammengeschlossen. Zwei Ämter sind davon kreisübergreifend: das Amt Großer Plöner See (seit dem 1. Januar 2007) und das Amt Itzstedt (seit dem 1. Januar 2008).

Des Weiteren bestehen in Schleswig-Holstein zwei unbewohnte Forstgutsbezirke (gemeindefreie Gebiete): Buchholz und Sachsenwald.

Kreisfreie Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(sind in der nachfolgenden alphabetischen Liste aller Gemeinden Schleswig-Holsteins ebenfalls enthalten):

  • Kiel, Landeshauptstadt

Amtsfreie Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(sind in der nachfolgenden alphabetischen Liste aller Gemeinden Schleswig-Holsteins ebenfalls enthalten):

fett = Städte, kursiv = in Verwaltungsgemeinschaften

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle politisch selbständigen Gemeinden in Schleswig-Holstein (Städte sind fett dargestellt):

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gebietsgliederung Schleswig-Holstein. Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, abgerufen am 31. Mai 2017.