Liste der Stolpersteine in Hamburg-Langenhorn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Liste der Stolpersteine in Hamburg-Langenhorn enthält alle Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Kunst-Projekts von Gunter Demnig in Hamburg-Langenhorn verlegt wurden. Mit ihnen soll Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Hamburg-Langenhorn lebten und wirkten. Seit 2005 fertigt der Bildhauer Michael Friedrichs-Friedländer in seiner Werkstatt in Berlin-Buch in Handarbeit die Stolpersteine für Gunter Demnig, somit bisher auch alle Langenhorner Stolpersteine, die, bis auf einen, von Gunter Demnig verlegt wurden.[1]

Im Vorfeld der Verlegungen wird von für Langenhorn zuständigen, ehrenamtlichen Mitarbeitern der Initiative Stolpersteine Hamburg, wie Margot Löhr, recherchiert, um die Grunddaten oder Biografien der zu gedenkenen Opfer, und damit die Verlegeorte der Steine, zu erfahren. Meist müssen noch Sponsoren bzw. Paten für die Stolpersteine gefunden werden.[2] Danach wird das Bezirksamt Hamburg-Nord informiert und die Inschriften der Stolpersteine mit Gunter Demnig oder einem seiner Mitarbeiter abgesprochen.

Diese Seite ist Teil der Liste der Stolpersteine in Hamburg, da diese mit insgesamt 5534 (Stand: Dezember 2018)[3] Steinen zu groß würde und deshalb je Stadtteil, in dem Steine verlegt wurden, eine eigene Seite angelegt wurde.

Adresse Person(en) Inschrift Bilder Anmerkung
Am Ochsenzoll 62
Erioll world.svg
Bertha Oppens geb. Schreyer Hier wohnte
Bertha Oppens
geb. Schreyer
Jg. 1883
deportiert 1943
Theresienstadt
1944 Auschwitz
ermordet
Bertha Oppens.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Bertha Oppens (* 15. Oktober 1883 in Lissa) war jüdischer Abstammung und hieß nach der Heirat ursprünglich Oppenheim. Seit dem 29. Mai 1911 führte sie mit Genehmigung des Hamburger Senats den Nachnamen Oppens. Am 26. März 1943 wurde sie nach Theresienstadt deportiert und am 12. Oktober 1944 nach Auschwitz.[4]
Am Ochsenzoll 62
Erioll world.svg
Paul Oppens Hier wohnte
Dr. Paul Oppens
Jg. 1883
Haft 1940–1941
Gefängnis Fuhlsbüttel
deportiert 1943
Theresienstadt
1944 Auschwitz
ermordet
Paul Oppens.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Der evangelisch getaufte Notar Paul Siegmund Ernst Oppens (* 21. Januar 1883 in Hamburg) war jüdischer Abstammung und hieß ursprünglich Oppenheim. Seit dem 29. Mai 1911 führte er mit Genehmigung des Hamburger Senats den Nachnamen Oppens. Im Ersten Weltkrieg befehligte er als Leutnant eine Kompanie. 1916 wurde ihm das Eiserne Kreuz und das Hanseatenkreuz verliehen. Anfang Oktober 1935 erhielt er Berufsverbot.[5] Er schickte mehrmals wertvolle Briefmarken an einen englischen Strohmann, um bei einer Auswanderung eine finanzielle Grundlage zu haben. Am 11. August 1939 wurde er deswegen verhaftet, kam in Untersuchungshaft und wurde am 27. Januar 1940 wegen Verstoßes gegen das Devisengesetz zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Am 13. Juni 1941 wurde er entlassen.[6] Am 26. März 1943 wurde er nach Theresienstadt deportiert und am 12. Oktober 1944 nach Auschwitz.[7]
Borner Stieg 34
Erioll world.svg
Irmgard Meggers Hier wohnte
Irmgard Meggers
Jg. 1907
eingewiesen 1933
Alsterdorfer Anstalten
‚verlegt‘ 16.8.1943
Heilanstalt Am Steinhof/Wien
ermordet 30.3.1944
Irmgard Meggers.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Der Stolperstein wurde am 25. Oktober 2017 verlegt.
Essener Straße 54
Erioll world.svg
1943–1945
Zwangsarbeitslager
Tannenkoppel
49 Kinder
vernachlässigt
unterernährt
ermordet
Zwangsarbeitslager Tannenkoppel - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg Die Inschrift des Stolpersteins bezieht sich auf die folgenden 49 an dieser Adresse verlegten Stolpersteine, die mit ihm an dieser Stelle am 27. Juni 2018 verlegt wurden. Bei den Namen handelt es sich um Säuglinge von Frauen aus Belgien, Frankreich, Lettland, Litauen, Polen, Russland, der Ukraine und Weißrussland, die für die Rüstungsindustrie Zwangsarbeit leisten mussten.[8] Federführend für die Recherche und einen Spendenaufruf im Dezember 2015 zur Finanzierung der Herstellung und Verlegung der Steine war Margot Löhr, der Initiative Stolpersteine Hamburg.[9]
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Tamara Balenow Tamara Balenow
geb. 16.1.1944
ermordet 29.1.1945
Tamara Balenow - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Elfriede Barabanowa Elfriede
Barabanowa

geb. 13.5.1943
ermordet 28.7.1944
Elfriede Barabanowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Jury Belikowa Jury Belikowa
geb. 26.5.1944
ermordet 7.6.1944
Jury Belikowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Mädchen Beltschikowa Namenloses Mädchen
Beltschikowa
geb. 29.1.1944
tot geboren
Namenloses Mädchen Beltschikowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Walentina Beretschnoj Walentina
Beretschnoj

geb. 3.6.1944
ermordet 15.11.1944
Walentina Beretschnoj - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Victor Bilous Victor Bilous
geb. 26.1.1944
ermordet 11.3.1944
Victor Bilous - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Elsa Borisawa Elsa Borisowa
geb. 9.3.1944
ermordet 5.10.1944
Elsa Borisowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Vladimir Bowton Vladimir Bowton
geb. 6.4.1944
ermordet 5.10.1944
Vladimir Bowton - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Leopold Colman Leopold Colman
geb. 4.11.1944
ermordet 2.2.1945
Leopold Colman - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Anatoli Dubskaja Anatoli Dubskaja
geb. 6.10.1944
ermordet 31.1.1945
Anatoli Dubskaja - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Max Ernest Duvert Max Ernest
Duvert

geb. 11.5.1945
tot an den Folgen
22.5.1945
Max Ernest Duvert - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Serge Duvert Serge Duvert
geb. 27.5.1944
ermordet 8.8.1944
Serge Duvert - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Knabe Fedyk Namenloser Knabe
Fedyk
geb. 5.3.1944
tot geboren
Namenloser Knabe Fedyk - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Swetlana Harkawtschuk Swetlana
Harkawtschuk

geb. 23.1.1944
ermordet 7.12.1944
Swetlana Harkawtschuk - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Anatoli Kobilko Anatoli Kobilko
geb. 9.10.1944
ermordet 18.2.1945
Anatoli Kobilko - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Luja Kolomejtschuk Luja
Kolomejtschuk

geb. 6.5.1944
ermordet 4.2.1945
Luja Kolomejtschuk - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Ilda Konforowitsch Ilda
Konforowitsch

geb. 29.4.1944
ermordet 18.9.1944
Ilda Konforowitsch - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Waldemar Kosowzow Waldemar
Kosowzow

geb. 1.5.1944
ermordet 21.11.1944
Waldemar Kosowzow - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Schura Kotschzeschko Schura
Kotschezeschko

geb. 21.11.1943
ermordet 24.1.1945
Schura Kotschezeschko - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Paul Kowalewa Paul Kowalewa
geb. 20.3.1944
ermordet 23.9.1944
Paul Kowalewa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Alex Kritzkaja Alex Kritzkaja
geb. 15.11.1944
ermordet 24.1.1945
Alex Kritzkaja - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Valentin Lewonenko Valentin
Lewonenko

geb. 17.11.1943
ermordet 7.3.1944
Valentin Lewonenko - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Raisa Lomonossowa Raisa
Lomonossowa

geb. 12.7.1944
ermordet 11.10.1944
Raisa Lomonossowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Josef Mrosowska Josef Mrosowska
geb. 8.2.1944
ermordet 19.3.1944
Josef Mrosowska - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Galina Nasarowa Galina Nasarowa
geb. 27.5.1944
ermordet 2.11.1944
Galina Nasarowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Luba Nesterowitsch Luba
Nesterowitsch

geb. 23.4.1944
ermordet 10.10.1944
Luba Nesterowitsch - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Alexandra Nikolajew Alexandra
Nikolajew

geb. 31.7.1944
ermordet 26.10.1944
Alexandra Nikolajew - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Maria Ostagowa Maria Ostagowa
geb. 8.6.1944
ermordet 29.9.1944
Maria Ostagowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Sina Paratschenko Sina
Paratschenko

geb. 21.12.1944
ermordet 3.5.1945
Sina Paratschenko - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Annatoli Podwinskaja Annatoli
Podwinskaja

geb. 8.6.1944
ermordet 3.10.1944
Annatoli Podwinskaja - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Damara Pogrebnikowa Damara
Pogrebnikowa

geb. 14.8.1943
ermordet 29.10.1944
Damara Pogrebnikowa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Iwan Poliwara Iwan Poliwara
geb. 10.7.1944
ermordet 30.1.1945
Iwan Poliwara - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Lydia Poliwara Lydia Poliwara
geb. 10.7.1944
ermordet 27.9.1944
Lydia Poliwara - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Regina Larissa Prieditis Regina Larissa
Prieditis

geb. 12.6.1945
tot an den Folgen
26.8.1945
Regina Larissa Prieditis - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Iwan Ragulina Iwan Ragulina
geb. 27.10.1944
ermordet 29.10.1944
Iwan Ragulina - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Wasilij Romanenko Wasilij
Romanenko

geb. 16.5.1944
ermordet 3.6.1944
Wasilij Romanenko - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Alexander Sabluswitschke Alexander
Sabluswitschke

geb. 6.4.1944
ermordet 4.11.1944
Alexander Sabluswitschke - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Klawa Schurawel Klawa Schurawel
geb. 4.1.1944
ermordet 13.2.1945
Klawa Schurawel - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Anatol Slusar Anatol Slusar
geb. 1.1.1944
ermordet 23.3.1944
Anatol Slusar - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Knabe Stefa Namenloser Knabe
Stefa
geb. 21.5.1944
tot geboren
Namenloser Knabe Stefa - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Valentin Tkatschow Valentin
Tkatschow

geb. 30.5.1944
ermordet 5.10.1944
Valentin Tkatschow - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Viktor Tomaschuk Viktor Tomaschuk
geb. 14.8.1944
ermordet 22.10.1944
Viktor Tomaschuk - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Luba Tulup Luba Tulup
geb. 9.7.1944
ermordet 20.9.1944
Luba Tulup - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Sigmund Tuschinska Sigmund
Tuschinska

geb. 23.5.1944
ermordet 3.9.1944
Sigmund Tuschinska - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
René-Yves Vitel René-Yves Vitel
geb. 21.3.1945
ermordet 8.5.1945
René-Yves Vitel - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Boris Wenik Boris Wenik
geb. 13.3.1944
ermordet 18.4.1944
Boris Wenik - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Genja Woronez Genja Woronez
geb. 17.5.1944
ermordet 8.8.1944
Genja Woronez - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Walodja Woronzow Walodja
Woronzow

geb. 20.4.1944
ermordet 3.6.1944
Walodja Woronzow - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Essener Straße 54
Erioll world.svg
Anatoli Zebenko Anatoli Zebenko
geb. 25.4.1944
ermordet 27.11.1944
Anatoli Zebenko - Essener Straße 54 (Hamburg-Langenhorn).Stolperstein.nnw.jpg
Fritz-Schumacher-Allee 33
Erioll world.svg
Arthur Koß Hier wohnte
Arthur Koß
Jg. 1904
verhaftet 1933
‚Hochverrat‘
Neuengamme
Strafbataillon
Dirlewanger
ermordet 13.12.1944
Hont/Ungarn
HH-Langenhorn Arthur Koss.JPG Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Der gelernte Modelltischler Arthur Koß gründete mit anderen Jugendlichen der Fritz-Schumacher-Siedlung die Langenhorner Ortsgruppe der Sozialistischen Arbeiter-Jugend. Später trat er der KPD bei. Er war mit Carla Koß, geborene Fromm verheiratet und gehörte dem Widerstand an. 1933 wurde er verhaftet und in das KZ Fuhlsbüttel eingeliefert. Mehrere Jahre verbrachte er im KZ Fuhlsbüttel, im Emslandlager Aschendorfermoor und im KZ Neuengamme. Im November 1944 kam er zum Strafbataillon Dirlewanger. Sein Stolperstein wurde am 20. Februar 2013 verlegt.[10][11]
Hartmannsau 4
Erioll world.svg
Gerd Schulze Hier wohnte
Gerd Schulze
Jg. 1939
eingewiesen 1942
Alsterdorfer Anstalten
‚verlegt‘ 7.8.1943
Idstein/Kalmenhof
‚Kinderfachabteilung‘
ermordet 16.9.1943
Stolperstein, Gerd Schulze, Hamburg-Langenhorn.jpg Der Stolperstein wurde am 27. Juni 2018 verlegt.
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Hier ermordet
‚Kinderfachabteilung‘
der
Heil- und Pflegeanstalt
Langenhorn
Einleitungsstein.jpg Die Inschrift des Stolpersteins bezieht sich auf die folgenden 24 Stolpersteine, die mit diesem am 25. Oktober 2017 verlegt wurden.[12][13] 23 der 24 Steine tragen Namen, die maßgeblich von Margot Löhr, der Initiative Stolpersteine Hamburg recherchiert wurden.[14]
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Gerda Behrmann Gerda Behrmann
geb. 7.1.1939
ermordet 8.8.1941
Stolperstein Gerda Behrmann.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Uwe Diekwisch Uwe Diekwisch
geb. 2.12.1940
ermordet 3.1.1942
Uwe Diekwisch.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Peter Evers Peter Evers
geb. 23.10.1939
ermordet 30.11.1941
Peter Evers.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Elke Gosch Elke Gosch
geb. 3.6.1940
ermordet 17.1.1942
Elke Gosch.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Claus Grimm Claus Grimm
geb. 17.8.1941
ermordet 1.5.1942
Claus Grimm.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Werner Hammerich Werner Hammerich
geb. 10.4.1940
ermordet 27.3.1941
Werner Hammerich.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Marianne Harms Marianne Harms
geb. 30.4.1940
ermordet 19.11.1941
Marianne Harms.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Hillene Hellmers Hillene Hellmers
geb. 23.9.1940
ermordet 1.12.1941
Hillene Hellmers.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Helga Heuer Helga Heuer
geb. 20.1.1938
ermordet 19.1.1942
Helga Heuer.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Helga Heuer hatte zerebrale Kinderlähmung.
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Waltraud Imbach Waltraud Imbach
geb. 27.9.1940
ermordet 13.11.1942
Waltraut Imbach.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Inge Kersebaum Inge Kersebaum
geb. 17.12.1938
ermordet 9.1.1943
Inge Kersebaum.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Hella Körper Hella Körper
geb. 15.9.1938
ermordet 15.1.1942
Hella Körper.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Dieter Kullak Dieter Kullak
geb. 30.8.1938
ermordet 8.3.1942
Dieter Kullak.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Helga Liebschner Helga Liebschner
geb. 18.4.1939
ermordet 22.10.1942
Helga Liebschner.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Theo Lorenzen Theo Lorenzen
geb. 10.5.1939
ermordet 24.5.1942
Theo Lorenzen.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Jutta Müller Jutta Müller
geb. 14.7.1940
ermordet 10.6.1943
Stolperstein Jutta Müller.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Ingrid Neuhaus Ingrid Neuhaus
geb. 25.2.1940
ermordet 4.9.1941
Ingrid Neuhaus.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Traudel Passburg Traudel Passburg
geb. 3.5.1940
ermordet 30.4.1942
Traudel Passburg.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Edda Purwin Edda Purwin
geb. 1.7.1940
ermordet 18.1.1942
Edda Purwin.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Angela Quast Angela Quast
geb. 30.6.1942
ermordet 9.5.1943
Angela Quast.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Erwin Sänger Erwin Sänger
geb. 17.2.1935
ermordet 10.4.1943
Erwin Sänger.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Ausführlicher Eintrag von Erwin Sänger und seiner Familie auf stolpersteine-hamburg.de (Eimsbüttel, Bundesstraße 95).
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Hermann Scheel Hermann Scheel
geb. 16.8.1939
ermordet 22.8.1942
Hermann Scheel.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Monika Ziemer Monika Ziemer
geb. 12.10.1939
ermordet 19.5.1942
Monika Ziemer.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Henny-Schütz-Allee Haus 25
Erioll world.svg
Hier ermordet
Für die Kinder
deren Namen
nicht bekannt sind
Unbekannte Kinder.jpg
Langenhorner Chaussee 560
Erioll world.svg
Kurt Gäth gen. Ladiges Kurt Gäth
gen. Ladiges
Jg. 1919
mehrmals verhaftet
zuletzt 1940
KZ Fuhlsbüttel
sterilisiert im
Lazarett Hamburg
‚Heilanstalt‘ Langenhorn
ermordet 13.11.1944
Stolperstein Kurt Gäth.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Er war eine Zeit lang auf dem seit dem 2. April 1926 als Erziehungsanstalt für junge Männer genutzten Gut Wulfsdorf.[15] Der Stein war längere Zeit nicht auffindbar, weil dort Erdarbeiten stattfanden und man ihn zwecks seiner Sicherung entfernte. Ende Juni oder Anfang Juli 2018 wurde er dort wieder hingesetzt.
Langenhorner Chaussee 560
Erioll world.svg
Gerhard Junke Gerhard Junke
Jg. 1913
kastriert im
Hafenkrankenhaus
Hamburg
verlegt nach
‚Heilanstalt‘ Langenhorn
ermordet 17.8.1943
‚Heilanstalt‘
Meseritz-Obrawalde
Stolperstein Gerhard Junke.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de mit Biografie
Sohn von August Junke. Der Stein war längere Zeit nicht auffindbar, weil dort Erdarbeiten stattfanden und man ihn zwecks seiner Sicherung entfernte. Ende Juni oder Anfang Juli 2018 wurde er dort wieder hingesetzt.
Langenhorner Chaussee 560
Erioll world.svg
Gottfried Fritz Simon Gottfried Fritz Simon
Jg. 1885
verhaftet 1935
entmündigt
eingewiesen
‚Heilanstalt‘ Langenhorn
ermordet
nach Sept. 1940
Stolperstein Gottfried Fritz Simon.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Er wurde von Langenhorn aus in eine unbekannte Tötungsanstalt verlegt.[16] Der Stein war längere Zeit nicht auffindbar, weil dort Erdarbeiten stattfanden und man ihn zwecks seiner Sicherung entfernte. Ende Juni oder Anfang Juli 2018 wurde er dort wieder hingesetzt.
Moorreye 94
Erioll world.svg
Walter Mittelbach Hier wohnte
Walter Mittelbach
Jg. 1909
verhaftet 6.12.1942
Judenhilfe
1943 Gefängnis Krakau
1943 Dachau
hingerichtet 29.7.1944
Gefängnis Krakau
Stolperstein, Walter Mittelbach, Hamburg-Langenhorn.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Bruder von Ernst Mittelbach. Der ursprüngliche Stein war 2011 nach Wegebaumaßnahmen verschwunden. Eine neue Stolpersteinverlegung erfolgte am 27. Juni 2018. Auf dem alten Stein stand die Inschrift „Hier wohnte / Walter Mittelbach / Jg. 1909 / verhaftet 1942 in Krakau / 1943 KZ Dachau / Lager Friedrichshafen / hingerichtet 29.7.1944 / Gefängnis Krakau“.
Tangstedter Landstraße 158
Erioll world.svg
Karl Reese Hier wohnte
Karl Reese
Jg. 1890
verhaftet 1937
Sachsenhausen
ermordet 4.1.1940
HH-Langenhorn Karl Reese.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Karl Reese (* 1890 in Wilhelmsburg) gehörte der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas an, die von den Nationalsozialisten verboten wurde. 1937 wurde er verhaftet und am 12. August 1937 zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Am 30. Oktober wurde er in das KZ Sachsenhausen deportiert, wo er arbeitsunfähig wurde und starb. 1988 wurde nach ihm in Hamburg-Langenbek der Karl-Reese-Weg benannt. Sein Name steht zudem auf einer Gedenktafel im Harburger Rathaus.[17]
Wattkorn 7
Erioll world.svg
Carl Suhling Hier wohnte
Carl Suhling
Jg. 1904
verhaftet 1933
‚Vorbereitung zum
Hochverrat‘
KZ Fuhlsbüttel
1943 Strafbataillon 999
hingerichtet März 1945
bei Sarajevo
HH-Langenhorn Carl Suhling.JPG Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Der Seemann Carl (Cuddl) Suhling zog mit seinem Vater 1924 in das Haus im Wattkorn. 1928 trat er der KPD bei. 1931 lernte er seine spätere Frau Lucie Wilken kennen. 1933 wurde er verhaftet und ins KZ Fuhlsbüttel gebracht. Das Archiv der Hamburger KPD, das er in seiner Wohnung verwahrte, konnte er, vorher gewarnt, vorher verbrennen. August 1933 wurde er wieder entlassen. Am 1. Oktober 1934 wurde er und seine Frau verhaftet. Oktober 1936 wurde Lucie entlassen und März 1937 Carl Suhling. Am 30. Dezember 1938 wurden beide wieder verhaftet und März 1939 entlassen. Juni 1943 wurde Carl Suhling dem Strafbataillon 999 zugeführt. Sein Stolperstein wurde am 25. Februar 2012 verlegt.[18] Auf dem Ehrenfeld der Geschwister-Scholl-Stiftung, Friedhof Ohlsdorf, ist ein Kissenstein, der an Carl und Lucie Suhling erinnert.[19] Nach Lucie Suhling wurde 1985 der Lucie-Suhling-Weg in Hamburg-Neuallermöhe benannt.
Wattkorn 15
Erioll world.svg
Adele Rühl Hier wohnte
Adele Rühl
geb. Weintraub
Jg. 1878
verhaftet 1942
KZ Fuhlsbüttel
deportiert 1943
Auschwitz
ermordet 4.3.1943
HH-Langenhorn Adele Rühl.jpg Eintrag auf stolpersteine-hamburg.de
Adele (Udel) Rühl (* 1878 oder 4. März 1879 in Sokołow in Galizien) zog ca. 1924 mit ihrem Mann Karl-Wilhelm Rühl und ihren zwei Kindern von Hamburg-Eimsbüttel in das Haus im Wattkorn. Sie war jüdischer Abstammung, konvertierte ca. 1903, vor der Hochzeit zum Christentum und gehörte ab ca. 1914 der Baptistengemeinde Zoar an. Seit dem 28. Dezember 1936 war sie Witwe. Nach ihrer Verhaftung im Dezember 1942 wurde sie ins KZ Fuhlsbüttel gebracht und von dort am 4. Februar 1943 nach Auschwitz deportiert.[20] Da der Stolperstein wegen des gefrorenen Bodens nicht von Gunter Demnig verlegt werden konnte, sorgte etwas später der Arbeitskreis Stolpersteine für die Verlegung. Am 3. März 2013 fand die Einweihung des Steines statt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Raimund J. Höltich: Stolpersteine in Langenhorn. In: Langenhorner Rundschau, Verlag SyncroHost, Dezember 2017, S. 8–11 (PDF-Datei)[21]
  • Johannes Grossman: Betr: Beitrag „Stolpersteine“, Ausgabe 12/2017. In: Langenhorner Rundschau, Verlag SyncroHost, Februar 2018, S. 3 (PDF-Datei)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stolpersteine in Hamburg-Langenhorn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Teresa Dapp, DPA: In Handarbeit hergestellte Messingtafeln erinnern an die Nazi-Opfer in: Schwäbisches Tagblatt. 17. August 2011
  2. Spendenaufruf für Stolpersteine für 44 Säuglinge von Zwangsarbeiterinnen aus dem Lager Tannenkoppel, PDF-Datei von stolpersteine-hamburg.de
  3. Stolpersteine in Hamburg
  4. Bertha Oppens auf holocaust.cz
  5. Heiko Morisse: Oppens, Paul Siemund Ernst, Dr. in: Ausgrenzung und Verfolgung der Hamburger jüdischen Juristen im Nationalsozialismus, Band 2: Beamtete Juristen, Wallstein Verlag, Göttingen 2013, ISBN 9783835324091, S. 174 (Oppens in der Buchvorschau von Google Books)
  6. Das Johanneum, Nr. 2, September 2015, S. 27–28 (PDF-Datei)
  7. Paul Oppens auf holocuast.cz
  8. 49 Säuglinge – Einweihung der Stolpersteine auf www.stolpersteine-hamburg.de, abgerufen am 28. Juni 2018
  9. Spendenaufruf auf Stolpersteine Hamburg de
  10. Alexander Fuhse: Ein Stolperstein für Arthur Koß auf infoarchiv-norderstedt.org
  11. Wer kannte Arthur Koss?, Hamburger Abendblatt 1999
  12. Herbert Dierks: „Euthanasie“. Die Morde an Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen in Hamburg im Nationalsozialismus, Seite 26–27, Die „Kinderfachabteilung“ in der Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn (PDF-Datei)
  13. Heike Linde-Lembke: 23 Stolpersteine an der Ochsenzoller Klinik, Hamburger Abendblatt, 28. Oktober 2017
  14. 23 weitere Stolpersteine gegen das Vergessen. In: Lokal-Anzeiger, 1. November 2017, S. 3
  15. Gäth in: Gottfried Lorenz: Töv, di schiet ik an: Beiträge zur Hamburger Schwulengeschichte, LIT Verlag, Münster 2013, ISBN 9783643121738, S. 244 (Leseprobe bei Google Books)
  16. Simon in: Gottfried Lorenz: Töv, di schiet ik an: Beiträge zur Hamburger Schwulengeschichte, LIT Verlag, Münster 2013, ISBN 9783643121738, S. 244 (Leseprobe bei Google Books)
  17. Ernst Brennecke: Harburger Rathaus: Ausstellung zur Verfolgung der "Zeugen Jehovas" im Dritten Reich, 10. November 2008, auf bibelforscher.de
  18. Moritz Herbst: Ein unbeugsamer Widerstandskämpfer, 3. Juli 2012, auf hagalil.com
  19. Foto vom Kissenstein von Carl und Lucie Suhling auf genealogy.net
  20. Roland Fleischer: Adele (Udel) Rühl, geb. Weintraub in Judenchristliche Mitglieder in Baptistengemeinden im „Dritten Reich“, PDF-Seite 19–20 (S. 175–176)
  21. Die nach dem Artikel nicht von dem Autor hinzugefügte Bemerkung, mit der Webadresse dieses Wikipedia-Artikels, dass der Autor einen umfangreichen Wikipedia-Eintrag zu dem Thema verfasst hat, trifft nicht zu und beruht auf einem Missverständnis, denn der Autor hat zwar viel hinzugefügt und Fotos dazu beigetragen, doch an dem Gesamteintrag waren mehrere Wikipedia-Autoren beteiligt.