Liste der Stolpersteine in Mönchengladbach – Stadtbezirk Süd

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Stolperstein für Theo Hespers

Die Liste der Stolpersteine in Mönchengladbach – Stadtbezirk Süd enthält alle Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts von Gunter Demnig in Mönchengladbach im Stadtbezirk Süd verlegt wurden. Mit ihnen soll an Opfer des Nationalsozialismus erinnert werden, die hier lebten und wirkten.

Neben den hier verlegten Stolpersteinen, die in der Liste erfasst wurden, liegt im Stadtteil Rheydt auch eine „Stolperschwelle“.

Weitere verlegte Stolpersteine in anderen Stadtbezirken von Mönchengladbach sind hier zu finden:

Verlegte Stolpersteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse Verlege-
datum
Person, Inschrift Bild Anmerkung
Bachstraße 163
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4. Apr. 2007[1] Hier wohnte
Lina Beretz
Jg. 1892
Flucht Holland
Lager Westerbork
Deportiert
Auschwitz
Ermordet 21.09.1942
Stolperstein für Lina Beretz
Lina Beretz[2][3][4] wurde als Tochter von Hubert Beretz (*01.07.1866) und Sibilla Beretz, geb. Cahn (*08.08.1862) am 14.05.1892 in Karken geboren, sie blieb unverheiratet. Lina hatte drei Geschwister: Alexander (*25.07.1893), Max (*14.06.1896) und Frieda (*18.10.1898). Lina, Max, Sibilla und Hubert emigrierten in die Niederlande; Lina wurde in Westerbork interniert und am 21.09.1942 nach Auschwitz deportiert, als Todestag wird der 21.09.1942 angegeben.
Hier wohnte
Hubert Beretz
Jg. 1866
Flucht Holland
Lager Westerbork
Deportiert
Auschwitz
Ermordet 15.12.1942
Stolperstein für Hubert Beretz
Hubert Beretz[5][6][7] wurde am 01.07.1866 als Sohn von Isaac Beretz (1823–1910) und Jetta Beretz, geb. Marks (1831–1906) in Vlodrop geboren[8]. Er heiratete am 30.06.1891 Sibilla Cahn (*08.08.1862), aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: Lina (*14.05.1892), Alexander (*25.07.1893), Max (*14.06.1896) und Frieda (*18.10.1898). Hubert musste seine Metzgerei im Jahre 1938 schließen, in der Folgen wanderten Lina, Max, Sibilla und Hubert in die Niederlande aus. Hubert wurde 1941 in Westerbork interniert, am 12.12.1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet, als Todestag wird der 15.12.1942 angegeben.
Hier wohnte
Sibilla Beretz
Geb. Cahn
Jg. 1862
Flucht Holland
Tot 26.08.1941
KZ Westerbork
Stolperstein für Sibilla Beretz
Sibilla Cahn[9][10] wurde am 08.08.1862 als Tochter von Joseph Cahn und Sara Cahn, geb. Gottschal(c)k (1834–1905) in Schnelsen geboren. Sie heiratete Hubert Beretz (*01.07.1866), aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: Lina (*14.05.1892), Alexander (*25.07.1893), Max (*14.06.1896) und Frieda (*18.10.1898). Lina, Max, Sibilla und Hubert emigrierten in die Niederlande, Sibilla wurde in Westerbork interniert, wo sie am 26.08.1941 verstarb.
Hier wohnte
Max Beretz
Jg. 1896
Flucht Holland
KZ Westerbork
Deportiert
Auschwitz
Ermordet 28.02.1943
Stolperstein für Max Beretz
Max Beretz[11][12][13] wurde am 14.06.1896 als Sohn von Hubert Beretz (*01.07.1866) und Sibilla Beretz, geb. Cahn (*08.08.1862) in Rheydt geboren, er blieb unverheiratet. Max hatte drei Geschwister: Lina (*14.05.1892), Alexander (*25.07.1893) und Frieda (*18.10.1898). Lina, Max, Sibilla und Hubert emigrierten in die Niederlande, Max wurde in Westerbork interniert und im Jahr 1942 nach Auschwitz deportiert, wo er am 28.02.1943 für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Alexander Beretz
Jg. 1893
Deportiert
Auschwitz
Ermordet 31.03.1944
Stolperstein für Alexander Beretz
Alexander Beretz[14][15][16] wurde am 25.07.1893 als Sohn von Hubert Beretz (*01.07.1866) und Sibilla Beretz, geb. Cahn (*08.08.1862) in Rheydt geboren. Er hatte drei Geschwister: Lina (*14.05.1892), Max (*14.06.1896) und Frieda (*18.10.1898). Alexander heiratete Emma Isaak (*18.02.1895), aus der Ehe ging ein Sohn hervor: Helmut (*30.03.1927 in Den Haag, Schicksal unbekannt). Alexander und Emma emigrierten bereits 1922 in die Niederlande, nach dem Einmarsch der Nazis wurden sie in Westerbork interniert und nach Auschwitz deportiert, wo Alexander am 31.03.1944 ermordet wurde.
Hier wohnte
Emma Beretz
Geb. Isaak
Jg. 1895
Deportiert
Auschwitz
Ermordet 22.05.1944
Stolperstein für Emma Beretz
Emma Isaak[17][18][19][20] wurde am 18.02.1895 in Herrath geboren. Sie heiratete Alexander Beretz (*25.07.1893) aus der Ehe ging ein Sohn hervor: Helmut (*30.03.1927 in Den Haag, Schicksal unbekannt). Alexander und Emma emigrierten bereits 1922 in die Niederlande, nach dem Einmarsch der Nazis wurden sie in Westerbork interniert und nach Auschwitz deportiert, wo Emma am 22.05.1944 ermordet wurde.
Hier wohnte
Frieda Levy
Geb. Beretz
Jg. 1898
Deportiert 1943
Richtung Osten
? ? ?
Stolperstein für Frieda Levy
Frieda Beretz[21] wurde am 18.10.1898 als Tochter von Hubert Beretz (*01.07.1866) und Sibilla Beretz, geb. Cahn (*08.08.1862) in Rheydt geboren, sie hatte drei Geschwister: Lina (*14.05.1892), Alexander (*25.07.1893) und Max (*14.06.1896). Frieda heiratete Josef Levy (*02.07.1893), beide emigrieren 1938 über Belgien nach Frankreich, wo sie nach dem Einmarsch der Nazis in einem Internierungslager (wie z. B. Le Faugas-Mazères oder Saint-Cyprien) festgesetzt wurden. Frieda wurde 1943 nach Auschwitz deportiert, wo er ermordet wurde.
Hier wohnte
Josef Levy
Deportiert 1943
Richtung Osten
? ? ?
Stolperstein für Josef Levy
Josef Levy[22] wurde am 02.07.1893 in Aachen geboren, er heiratete Frieda Beretz (*18.10.1898). Josef und Frieda emigrieren 1938 über Belgien nach Frankreich, wo sie nach dem Einmarsch der Nazis in einem Internierungslager (wie z. B. Le Faugas-Mazères oder Saint-Cyprien) festgesetzt wurden. Joseph wurde am 04.09.1942 von Drancy nach Auschwitz deportiert und ermordet, als Todesjahr wird 1943 angegeben.
Beckersstraße 20
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25. März 2011[23] Hier wohnte
Lena Horn
Jg. 1859
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet in
Trostinec
Stolperstein für Lena Horn
Lena Horn[24][25][26][27] wurde am 02.01.1859 als Tochter von Veit Horn (1827–1900) und Regina Horn, geb. Goldstein (1830–1882) in Rheydt geboren, sie hatte drei Geschwister – bekannt sind: Sara (1853–1939) und Joseph (1857–1917). Lena wurde am 25.07.1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert und am 24.08.1942 mit dem Todestransport nach Maly Trostinec verbracht, am 31.12.1945 wurde sie für tot erklärt.
Brucknerallee 130
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25. Jan. 2008[28] Hier wohnte
Betty
Schnitzler

Jg. 1896
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Betty Schnitzler
Betty Schnitzler[29][30][31] wurde am 26.04.1896 als Tochter von Leo Schnitzler (1864–1927) und Wilhelmine Schnitzler, geb. Geisel (1868–1936) in Müntz geboren. Sie hatte zwei Geschwister: Helene Schnitzler (1898–1941) und Michael Schnitzler (*14.05.1902). Betty blieb unverheiratet, am 22.04.1942 wurde sie über Düsseldorf in das Ghetto Izbica verbracht, dort gilt sie als verschollen.
Hier wohnte
Hildegard
Schnitzler

Geb. Elkan
Jg. 1906
Deportiert 1941
Riga
Ermordet in
Stutthof
Stolperstein für Hildegard Schnitzler
Hildegard Elkan[32][33][34][35] wurde am 18.11.1906 als Tochter von Gustav Elkan (1878–1942) und Alwine Elkan, geb. Heymann (1877–1940) in Odenkirchen geboren. Sie heiratete Michael Schnitzler (*14.05.1902). Michael und seine Ehefrau wurden am 10.12.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Riga verbracht, von dort aus weiter nach Stutthof deportiert, wo Hildegard umkam.
Hier wohnte
Michael
Schnitzler

Jg. 1902
Deportiert 1941
Riga
Tod 1945 in
Theresienstadt
Stolperstein für Michael Schnitzler
Michael Schnitzler[36][37][38][39][40] wurde am 14.05.1902 als Sohn von Leo Schnitzler (1864–1927) und Wilhelmine Schnitzler, geb. Geisel (1868–1936) in Müntz geboren, er hatte eine Schwester Betty (*26.04.1896). Er heiratete Hildegard Elkan (*18.11.1906), das Ehepaar wurde am 10.12.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Riga verbracht, von dort aus weiter nach Stutthof deportiert. Michael wurde von dort im August 1944 nach Buchenwald weiter verbracht, im April 1945 ging es weiter ins Ghetto Theresienstadt. Vermutlich Ende Mai 1945, kurz nach seiner Befreiung, verstarb er an Flecktyphus, als offizielles Todesdatum gilt der 20.06.1945.
Burgfreiheit 3
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13. Nov. 2011[41] Hier wohnte
Friederike
Oberländer

Geb. Loeb
Jg. 1878
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet in
Minsk
Stolperstein für Friederike Oberländer
Friederike Loeb[42][43][44][45][46][47][48][49] wurde am 09.08.1878 als Tochter von Karl Loeb und Fanny Loeb, geb. Wolf in Kallstadt geboren. Sie heiratete Sigmund Oberländer (*12.12.1868), aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Ruth (*unbekannt, überlebt, über England in die USA emigriert)[50] und Gertrud (*09.10.1902). Friederike wurde am 25.07.1942 von Aachen mit dem Transport VII/2 Br 671 in das Ghetto Theresienstadt verbracht, am 16.09.1942 weiter mit dem Transport Br nach Treblinka deportiert. U.a. lt. dieser Quelle ist sie dort ermordet worden.
Hier wohnte
Sigmund
Oberländer

Jg. 1868
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet in
Minsk
Stolperstein für Sigmund Oberländer
Sigmund Oberländer[51][52][53][54][55][56] wurde am 12.12.1868 als Sohn von Lazarus Oberländer (1832–1915) und Henriette Gertrud Oberländer, geb. Schmidt (1839–1870) in Odenkirchen geboren. Er heiratete Friederike Loeb (*09.08.1878), aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Ruth (*unbekannt, überlebt) und Gertrud (*09.10.1902). Sigmund wurde am 25.07.1942 von Aachen mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 in das Ghetto Theresienstadt verbracht, am 16.09.1942 weiter mit dem Transport Br nach Treblinka deportiert. U.a. laut dieser Quelle ist er dort ermordet worden (strittig: Laut dieser Quelle soll Sigmund in Auschwitz ermordet worden sein).
Hier wohnte
Gertrud
Oberländer

Jg. 1902
Verzogen 1933 Holland
Interniert Westerbork
Deportiert
Ermordet in
Auschwitz
Stolperstein für Gertrud Oberländer
Gertrud Oberländer[57][58][59][60][61][62] wurde am 09.10.1902 als Tochter von Sigmund Oberländer (*12.12.1868) und Friederike Oberländer, geb. Loeb (*09.08.1878) in Odenkirchen geboren, sie hatte eine Schwester: Ruth (*unbekannt, überlebt). Gertrud emigrierte im Jahr 1933 in die Niederlande, nach dem Einmarsch der Nazis wurde sie in Westerbork interniert. Am 25.02.1944 wurde sie von dort mit dem Transport XXIV/4 (Deportationsnummer 800) ins Ghetto Theresienstadt verbracht, weiter am 16.05.1944 mit dem Transport Ea (Deportationsnummer 2300) nach Auschwitz deportiert, wo sie ermordet wurde (als Todesdatum wird der 28.02.1945 angegeben).
Burgfreiheit 4
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16. Sep. 2013[63] Hier wohnte
Ulrich
Heidelberger

Jg. 1881
Flucht 1937 Holland
Interniert Westerbork
Deportiert 1943
Sobibor
Ermordet 1943
Stolperstein für Ulrich Heidelberger
Ulrich Heidelberger[64][65][66][67] wurde am 24.02.1881 als Sohn von Moritz Heidelberger und Clara Heidelberger, geb. Rosskamm in Ichenhausen geboren. Er heiratete im Jahr 1920 Johanne Salomon (*10.03.1895), aus der Ehe ging eine Tochter hervor: Ilse (* 1921, überlebt, 1936 in die USA emigriert). Ulrich flüchtete im Februar 1937 in die Niederlande, am 26.05.1943 wurde er mit seiner Ehefrau in Westerbork interniert. Am 20.07.1943 wurden beide ins Vernichtungslager Sobibor deportiert, als Todesdatum für Ulrich wird der 23.07.1943 angegeben.
Hier wohnte
Johanne
Heidelberger

Geb. Salomon
Jg. 1895
Flucht 1938 Holland
Interniert Westerbork
Deportiert 1943
Sobibor
Ermordet 1943
Stolperstein für Johanne Heidelberger
Johanne Salomon[68][69][70][71][72] wurde am 10.03.1895 als Tochter von David Salmon (1865–1926) und Mathilde Salmon, geb. Heimann (*22.07.1867) in Odenkirchen geboren. Sie heiratete im Jahr 1920 Ulrich Heidelberger (*24.02.1881), aus der Ehe ging eine Tochter hervor: Ilse (* 1921, überlebt). Im August 1938 konnten Johanne und ihre Mutter Mathilde in die Niederlande ausreisen. Am 26.05.1943 wurden Ulrich und Johanne in Westerbork interniert, am 20.07.1943 wurden beide ins Vernichtungslager Sobibor deportiert, als Todesdatum für Johanne wird der 23.07.1943 angegeben.
Hier wohnte
Mathilde Salmon
Geb. Heimann
Jg. 1867
Deportiert 1941
Lodz/Litzmannstadt
Ermordet 1942
Chelmno/Kulmhof
Stolperstein für Mathilde Salmon
Mathilde Heimann[73][74][75][76][77][78] wurde am 22.07.1867 in Otterberg geboren, sie heiratete David Salmon (1865–1926), eine Tochter ist bekannt: Johanne (*10.03.1895). Mathilde wurde – nachdem sie zwischenzeitlich nach Berlin verzogen war – am 18.10.1941 mit dem Transport 1 in das Ghetto Litzmannstadt verbracht, von dort am 08.05.1942 weiter in das Vernichtungslager Chelmno deportiert, wo sie ermordet wurde.
Bylandtstraße 20
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10. März 2016[79] Hier wohnte
Siegmund Winter
Jg. 1881
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet in
Sobibor
Stolperstein für Siegmund Winter
Siegmund Winter[80][81][82] wurde am 28.04.1881 als Sohn des Ehepaares Seligmann Winter (1850–1906) und Barbara Winter, geb. Salm (1846–1911) in Rheydt geboren. Er war mit Berta Winter, geb. Simons (*05.08.1888) verheiratet, die Ehe blieb kinderlos. Die Familie wurde am 15.06.1942 über Düsseldorf nach Sobibor deportiert, dort wurden beide ermordet.
Hier wohnte
Berta Winter
Geb. Simons
Jg. 1888
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet in
Sobibor
Stolperstein für Berta Winter
Berta Simons[83][84][85] wurde am 05.08.1888 als Tochter von Philipp und Sibilla Simons, geb. Daniel in Dülken geboren. Sie heiratete Siegmund Winter (*28.04.1881), die Ehe blieb kinderlos. Berta und Siegmund wurden am 15.06.1942 über Düsseldorf nach Sobibor deportiert, dort wurden beide ermordet.
Freiheitstraße 31
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1. Jan. 2000[86] Hier wohnte
Josef Joseph
Jg. 1882
Flucht 1939
Amerika
überlebt
Stolperstein für Josef Joseph
Josef Joseph wurde am 09.11.1882 als Sohn von Ludwig Joseph und Elisabeth Joseph, geb. Walter in Altenbamberg geboren. Nach einem Einsatz als Frontkämpfer im Ersten Weltkrieg arbeitete er als Richter am Militärgericht in Köln, 1918 zog er nach Rheydt, um eine Rechtsanwaltspraxis zu eröffnen. Er heiratete Lilly Salmon (1901–1993), ein Kind – Liesel (1928–2013) – kam zur Welt. Als Jude, Liberaler und Freimaurer entsprach er dem Feindbild der Nazi-Ideologie, im Jahr 1933 wurde er als Kommunist denunziert. Nach einer Schutzhaft in Dachau wurde ihm die Zulassung als Rechtsanwalt entzogen, eine Auswanderung nach Kuba wurde beschlossen. Am 13.05.1939 verließ die MS St. Louis Hamburg in Richtung Kuba, wo die Passagiere aber keine Landeerlaubnis erhielten. Nach einer Umkehr nach Europa erhielt die Familie Joseph die Möglichkeit, nach Großbritannien einzureisen, wo sie aber als „Enemy Alien“ eingestuft wurden. Am 10.09.1940 konnte die Familie in die USA (Philadelphia) einwandern, wo Josef am 23.11.1945 verstarb.
Friedrich-Ebert-Straße 21
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13. Nov. 2007[87] Hier wohnte
Karl Nussbaum
Jg. 1893
Deportiert 1943
Theresienstadt
Ermordet 1944 in
Auschwitz
Stolperstein für Karl Nussbaum
Karl Nussbaum[88][89][90][91][92][93] wurde am 19.11.1893 in Aachen geboren. Im Dezember 1919 heiratete er in seiner Geburtsstadt Franziska Scheye (*23.02.1893), aus der Ehe gingen drei Kinder hervor: Liselotte, Addy (beide überlebt) und Erwin (*19.12.1920). Als Beruf wird Kaufmann angegeben, weiterhin war er als Beauftragter der Reichsvereinigung deutscher Juden tätig. Am 07.06.1943 wurde er als „jüdischer Funktionär“ festgenommen und mit seiner Ehefrau am 25.06.1943 mit dem Transport VII/3, nr. 19 über Düsseldorf nach Theresienstadt deportiert. Von dort aus wurde Karl mit dem Transport Ek, nr. 1233 am 28.09.1944 nach Auschwitz verbracht, wo er am selben Tag ermordet wurde.
Hier wohnte
Franziska
Nussbaum

Geb. Scheye
Jg. 1893
Deportiert 1943
Theresienstadt
Ermordet 1944 in
Auschwitz
Stolperstein für Franziska Nussbaum
Franziska Scheye[94][95][96][97][98][99] wurde am 23.02.1893 als Tochter von Lippmann Scheye und Fanny Scheye, geb. Mayer in Vallendar geboren. Im Dezember 1919 heiratete sie Karl Nussbaum (*19.11.1893), aus der Ehe gingen drei Kinder hervor: Liselotte, Addy (beide überlebt) und Erwin (*19.12.1920). Franziska und ihr Ehemann wurden am 25.06.1943 mit dem Transport VII/3, nr. 20 über Düsseldorf nach Theresienstadt deportiert. Von dort aus wurde Franziska mit dem Transport Eo, nr. 1537 am 06.10.1944 nach Auschwitz verbracht, wo sie ermordet wurde.
Hier wohnte
Erwin Nussbaum
Jg. 1920
Flucht 1939 Holland
Interniert Westerbork
Deportiert
Ermordet 1944 in
Auschwitz
Stolperstein für Erwin Nussbaum
Erwin Nussbaum[100][101][102][103] wurde am 19.12.1920 als Sohn von Karl Nussbaum (*19.11.1893) und Franziska Nussbaum, geb. Scheye (*23.02.1893) in Rheydt geboren. Er lebte bis zum April 1938 bei seinen Eltern, verzog aber dann nach Ligota Tułowicka wo er beim November-Pogrom 1938 festgenommen wurde und nach Buchenwald verbracht wurde. Im Dezember 1939 kehrte er ins Elternhaus zurück, am 06.01.1939 verzog er nach Deventer. Nach dem Einmarsch der Nazis in die Niederlande wurde er festgenommen und in Westerbork interniert. Von dort aus ging es 1942 nach Auschwitz, wo er am 31.03.1944 vergast wurde.
Hier wohnte
Hermann Michelson
Jg. 1858
Flucht 1939 Holland
Interniert Westerbork
Deportiert
Ermordet 1943 in
Auschwitz
Stolperstein für Hermann Michelson
Hermann Michelson[104][105][106][107] wurde am 14.10.1858 als Sohn von Carl und Helene Michelson in Moers geboren, er war mit Emilie Michelson, geb. Bender verheiratet. Sie lebten vom 04.08.1938 bis zum 19.01.1939 im Haus Friedrich-Ebert-Straße 21, emigrierten aber danach nach Den Haag. Hermann wurde er am 26.02.1943 von Westerbork aus nach Auschwitz deportiert und später für tot erklärt wurde. Als Todesdatum wird der 26.02.1943 angegeben. Emilie ist wahrscheinlich schon in den Niederlanden verstorben, sie könnte auf dem Jüdischen Friedhof Wassenaar begraben sein.
Hier wohnte
Simon Spier
Jg. 1861
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 1942 in
Maly Trostinec
Stolperstein für Simon Spier
Simon Spier[108][109][110][111][112] wurde am 17.10.1861 in Kalkar geboren. Er war mit Rosa Spier, geb. Strauss (*27.10.1866) verheiratet, sie wohnten vom 03.03.1939 bis zum 16.01.1942 im Haus Friedrich-Ebert-Straße 21. Am 25.07.1942 wurden beide über Düsseldorf mit dem Transport VII/2 ins Ghetto Theresienstadt deportiert, Simon wurde am 21.09.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 898 nach Treblinka verbracht, wo er ermordet wurde (strittig: Diese Quelle berichtet von Maly Trostinec als Todesort, diese Quelle spricht von einer weiteren Deportation am 21.09.1942 mit dem Transport Bp, nr. 1279 nach Treblinka).
Hier wohnte
Rosa Spier
Geb. Strauss
Jg. 1866
Deportiert
Tod 1942 in
Theresienstadt
Stolperstein für Rosa Spier
Rosa Strauss[113][114][115][116] wurde am 27.10.1866 in Millingen geboren, sie war mit Simon Spier (*17.10.1861) verheiratet, sie wohnten vom 03.03.1939 bis zum 16.01.1942 im Haus Friedrich-Ebert-Straße 21. Am 25.07.1942 wurden beide über Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 897 ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo Rosa am 03.08.1942 den Tod fand.
Hier wohnte
Hermann Harf
Jg. 1884
Deportiert 1941
Ermordet in
Lodz
Stolperstein für Hermann Harf
Hermann Harf[117][118][119][120] wurde als Sohn des Ehepaares Lazarus Harf und Fanni Harf, geb. Meyer am 04.03.1884 in Wegberg geboren. Er heiratete Selma Sternberg (*23.12.1891). Hermann und Selma wurde am 27.10.1942 über Düsseldorf ins Ghetto Łódź deportiert, Hermann wurde im September 1942 in Chelmno ermordet (strittig: Diese Quelle spricht von Łódź als Todesort, ein Todesdatum wird dort nicht angegeben).
Hier wohnte
Selma Harf
Geb. Sternberg
Jg. 1891
Deportiert 1941
ermordet in
Lodz
Stolperstein für Selma Harf
Selma Sternberg[121][122][123][124][125] wurde am 23.12.1891 als Tochter von Alexander Sternberg und Lina Sternberg, geb. Heinsberg in Lüthorst geboren. Sie heiratete Hermann Harf (*04.03.1884). Hermann und Selma wurde am 27.10.1942 über Düsseldorf ins Ghetto Łódź deportiert, Selma wurde im September 1942 in Chelmno ermordet (strittig: Diese Quelle spricht von Łódź als Todesort, ein Todesdatum wird dort nicht angegeben).
Hier wohnte
Siegfried Isaac
Jg. 1871
Deportiert 1942
Tod 1943 in
Theresienstadt
Stolperstein für Siegfried Isaac
Siegfried Isaac[126][127] wurde am 03.03.1871 in Rheydt geboren, als Beruf wird Kaufmann angegeben. Er war alleinstehend und zog – wie z. B. auch die Familie Spier – in das jüdische Altersheim auf der Friedrich-Ebert-Straße 21. Siegfried wurde am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 von Aachen (Deportationsnummer 548) nach Theresienstadt deportiert, wo er am 05.04.1943 ermordet wurde.
Hier wohnte
Rosa Kanter
Geb. Windmüller
Jg. 1860
Deportiert 1942
Tod 1943 in
Theresienstadt
Stolperstein für Rosa Kanter
Rosa Windmüller[128][129][130] wurde am 14.01.1860 in Borken als Tochter von Salomon Windmüller und Engelina Windmüller, geb. Oster geboren, als Beruf wird Hausfrau angegeben, sie war verheiratet (Ehemann unbekannt). Am 25.07.1942 wurde Rosa über Düsseldorf ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie am 29.11.1942 umgebracht wurde.
Hier wohnte
Hermine Lenneberg
Geb. Reifenberg
Jg. 1882
Deportiert 1941
Ermordet in
Lodz
Stolperstein für Hermine Lenneberg
Hermine Reifenberg[131][132][133][134] wurde am 25.02.1882 als Tochter von Joseph und Henriette Reifenberg in Köln geboren. Als Beruf wird Hausfrau angegeben, sie war mit Julius Lenneberg (†16.09.1941) verheiratet, der Eigentümer des Hauses Friedrich-Ebert-Straße 21 war. Hermine wurde am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Łódź verbracht, am 06.05.1942 nach Chelmno deportiert. Als Todesdatum wird der 07.05.1942 angegeben.
Gasstraße 13
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18. Dez. 2008[135] Hier wohnte
Frieda Kerp
Geb. Herz
Jg. 1895
Deportiert 1941
Ermordet in
Lodz
Stolperstein für Frieda Kerp
Frieda Herz[136][137][138] wurde am 18.01.1895 als Tochter von Hermann Herz (1851–1917) und Johanna Herz, geb. Bender (1854–1935) in Polch geboren. Sie war mit Alfred Kerp (* 1895, †23.03.1939) verheiratet, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Helmut (*10.10.1920) und Irmgard (*28.01.1922). Als Beruf wird Schneiderin angegeben. Frieda und beide Kinder wurden am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Łódź verbracht, am 28.06.1944 nach Chelmno deportiert. Als Todesdatum wird der 29.06.1944 angegeben (strittig: Diese Quelle spricht von Łódź als Todesort, ein Todesdatum wird nicht genannt).
Hier wohnte
Irmgard Kerp
Jg. 1922
Deportiert 1941
Ermordet in
Lodz
Stolperstein für Irmgard Kerp
Irmgard Kerp[139][140][141] wurde am 28.01.1922 als Tochter von Alfred Kerp (* 1895) und Frieda Kerp, geb. Herz (*18.01.1895) in Odenkirchen geboren. Sie hatte einen Bruder: Helmut (*10.10.1920), als Beruf wird Schneiderin angegeben. Die Familie wurde am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Łódź verbracht, am 28.06.1944 nach Chelmno deportiert. Als Todesdatum wird der 29.06.1944 angegeben (strittig: Diese Quelle spricht von Łódź als Todesort, ein Todesdatum wird nicht genannt).
Hier wohnte
Helmut Kerp
Jg. 1920
Deportiert 1941
Ermordet in
Lodz
Stolperstein für Helmut Kerp
Helmut Kerp[142][143][144] wurde am 10.10.1920 als Sohn von Alfred Kerp (* 1895) und Frieda Kerp, geb. Herz (*18.01.1895) in Odenkirchen geboren. Er hatte eine Schwester: Irmgard (*28.01.1922), als Beruf wird Schlosser angegeben. Die Familie wurde am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Łódź deportiert, wo er für tot erklärt wurde (07.11.1941).
Hier wohnte
Karl Frenkel
Jg. 1889
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Karl Frenkel
Karl Frenkel[145][146][147][148][149] wurde am 08.01.1887 als Sohn von Bernhard Frenkel (1852–1926) und Johanna Frenkel, geb. Tannenbaum (1859–1905) in Jüchen geboren. Als Beruf wird Metzger genannt, er war mit Jenny Frenkel, geb. Mayer (*13.06.1892) verheiratet, aus der Ehe gingen drei Söhne hervor: Kurt (*22.10.1924), Günter (*13.09.1927) und Herbert (*21.04.1929). Am 22.04.1942 wurde die Familie über Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo Karl für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Jenny Frenkel
Geb. Mayer
Jg. 1892
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Jenny Frenkel
Jenny Johanna Mayer[150][151][152] wurde am 13.06.1892 in Mönchengladbach geboren. Als Beruf wird Hausfrau genannt, sie war mit Karl Frenkel (*08.01.1887) verheiratet, das Ehepaar hatte drei Kinder: Kurt (*22.10.1924), Günter (*13.09.1927) und Herbert (*21.04.1929). Am 22.04.1942 wurde die Familie über Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo Jenny für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Kurt Frenkel
Jg. 1924
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Kurt Frenkel
Kurt Frenkel[153][154][155] wurde am 22.10.1924 als Sohn des Ehepaares Karl Frenkel (*08.01.1887) und Jenny Frenkel, geb. Mayer (*13.06.1892) in Mönchengladbach geboren. Kurt hatte zwei Brüder: Günter (*13.09.1927) und Herbert (*21.04.1929). Am 22.04.1942 wurde die Familie über Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo Kurt für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Günter Frenkel
Jg. 1927
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Günter Frenkel
Günter Frenkel[156][157][158] wurde am 13.09.1927 als Sohn des Ehepaares Karl Frenkel (*08.01.1887) und Jenny Frenkel, geb. Mayer (*13.06.1892) in Jüchen geboren. Günter hatte zwei Brüder: Kurt (*22.10.1924) und Herbert (*21.04.1929). Am 22.04.1942 wurde die Familie über Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo Günter für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Herbert Frenkel
Jg. 1929
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Herbert Frenkel
Herbert Frenkel[159][160][161] wurde am 21.04.1929 als Sohn des Ehepaares Karl Frenkel (*08.01.1887) und Jenny Frenkel, geb. Mayer (*13.06.1892) in Jüchen geboren. Herbert hatte zwei Brüder: Günter (*13.09.1927) und Kurt (*22.10.1924). Am 22.04.1942 wurde die Familie über Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo Herbert für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Leopold Ullmann
Jg. 1876
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 15.2.1945
Stolperstein für Leopold Ullmann
Leopold Ullmann[162][163][164][165][166][167][168] wurde am 22.01.1876 als Sohn von Marcus Ullmann und Henriette Ullmann, geb. Liffmann in Schelsen geboren, er war mit Karoline Ullmann, geb. Winter (*24.06.1869) verheiratet. Leopold und Karoline wurden am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 937 nach Theresienstadt deportiert, wo er am 15.02.1945 ermordet wurde.
Hier wohnte
Karoline Ullmann
Geb. Winter
Jg. 1869
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 11.8.1943
Stolperstein für Karoline Ullmann
Karoline Winter[169][170][171][172][173][174][175] wurde am 24.06.1869 als Tochter von Emanuel Winter und Wilhelmina Winter, geb. Weingarten in Glehn geboren. Leopold und Karoline wurden am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 936 nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 11.08.1943 ermordet wurde.
Hauptstraße 12
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10. März 2016[176] Hier wohnte
Amalie
Buchholz

Jg. 1868
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 28.8.1942
Stolperstein für Amalie Buchholz
Amalie Buchholz[177][178][179][180][181][182][183] wurde am 30.12.1868 als Tochter von Siegmund Buchholz und Rica Buchholz, geb. Sutheim (1833–1890) in Detmold geboren, sie hatte eine Schwester: Margarethe (*12.06.1876). Am 25.07.1942 wurden die Schwestern Buchholz mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 nach Theresienstadt deportiert, wo Amalie am 28.08.1942 an „Herzschwäche“ verstarb.
Hier wohnte
Margarethe
Buchholz

Jg. 1876
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolperstein für Margarethe Buchholz
Margarethe Buchholz[184][185] wurde am 12.06.1876 als Tochter von Siegmund Buchholz und Rica Buchholz, geb. Sutheim (1833–1890) in Detmold geboren, sie hatte eine Schwester: Amalie (*30.12.1868). Am 25.07.1942 wurden die Schwestern Buchholz mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 nach Theresienstadt verbracht, Margarethe wurde dann am 26.09.1942 nach Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde.
Hauptstraße 31
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29. Apr. 2022[186] Hier wohnte
Rosalie
Brockers

Geb. Levy
Jg. 1886
Deportiert 1941
Ermordet in
Riga
Stolperstein für Rosalie Brockers
Rosalie Brockers[187] wurde am 11. Mai 1886 als Tochter von Lazarus Levy und Henriette Levy geb. Wolff in Rheydt geboren. Am 7. März 1913 heiratete sie den Katholiken Peter Heinrich Brockers (1890–1940). Aus der Ehe gingen die Töchter Henriette (* 1913) und Sybilla (* 1922) hervor. Anfang Oktober des Jahres 1930 zog die Familie von der Friedrich-Ebert-Straße 122 in die Hauptstraße 31 in Rheydt. Nach dem frühen Tod ihres Mannes im Jahr 1940 waren Rosalie Brockers und ihre Töchter den Schikanen durch die Nationalsozialisten ausgesetzt. Am 11. Dezember 1941 wurden sie über Düsseldorf in das Ghetto Riga deportiert. Dort wurde Rosalie Brockers ermordet. Ihr Todesdatum ist unbekannt.
Hier wohnte
Heinrich
Brockers

Jg. 1860
Gedemütigt/Entrechtet
Tot 7.8.1940
Stolperstein für Heinrich Brockers
Heinrich Brockers wurde am 22. Januar 1890 in Engelbleck als Sohn von Benedikt Brockers und Maria Sibylla Brockers geboren. Er war katholischer Religion und arbeitete unter anderem als Kesselheizer und als Friedhofswärter des jüdischen Friedhofs an der Eifelstraße in Rheydt. Am 7. März 1913 heiratete er Rosalie Levy (* 1886). Aus der Ehe gingen die Töchter Henriette (* 1913) und Sybilla (* 1922) hervor. Die Familie lebte ab Oktober 1930 in der Hauptstraße 31. Heinrich Brockers starb mit nur 50 Jahren am 17. August 1940 in Odenkirchen im Krankenhaus.
Hier wohnte
Henriette
Brockers

Jg. 1913
Deportiert 1941
Riga
Ermordet 8.12.1944 Stutthof
Stolperstein für Henriette Brockers
Henriette Brockers[188] wurde am 28. November 1913 als Tochter von Peter Heinrich Brockers (1890–1940) und Rosalie Brockers geb. Levy (1886–1941) in Rheydt geboren. Sie hatte eine Schwester, Sybilla (* 1922). Die Familie lebte ab Oktober 1930 in der Hauptstraße 31 in Rheydt. Am 11. Dezember 1941 wurde Henriette Brockers zusammen mit ihrer Mutter und Schwester über Düsseldorf in das Ghetto Riga deportiert, von wo aus Henriette am 9. August 1944 in das Konzentrationslager Stutthof verlegt wurde. Dort wurde sie am 8. Dezember 1944 ermordet.
Hier wohnte
Sybilla Billa
Brockers

Jg. 1922
Deportiert 1941
Riga
1944 Stutthof
Ermordet
Stolperstein für Sybilla Brockers
Sybilla Brockers[189] wurde am 11. Januar 1922 als Tochter von Peter Heinrich Brockers (1890–1940) und Rosalie Brockers geb. Levy (1886–1941) in Rheydt geboren. Sie hatte die Schwester Henriette (* 1913). Die Familie lebte ab Oktober 1930 in der Hauptstraße 31 in Rheydt. Am 11. Dezember 1941 wurde Sybilla Brockers zusammen mit ihrer Mutter und Schwester über Düsseldorf in das Ghetto Riga deportiert. Am 8. Dezember 1944 verbrachte man Sybilla Brockers in das Konzentrationslager Stutthof, wo sie an einem unbekannten Datum ermordet wurde (1945 wurde sie für tot erklärt).
Hauptstraße 33
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18. Dez. 2008[190] Hier wohnte
Adele Aron
Jg. 1920
Deportiert 1941
Ermordet in
Lodz
Stolperstein für Adele Aron
Adele Aron[191][192][193][194][195][196] wurde am 09.03.1920 als Tochter von Salli Aron (1876–1938) und Karoline Aron, geb. Willner (*07.08.1884) in Rheydt geboren, sie hatte eine Schwester: Hildegard (* 1906). Karoline und Adele wurden am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Litzmannstadt verbracht und von dort aus am 26.06.1944 ins Vernichtungslager Chelmno deportiert; als Todesdatum von Adele wird der 27.06.1944 angegeben (strittig: Laut dieser Quelle soll Adele zu einem nicht bekannten Zeitpunkt in Litzmannstadt verstorben sein).
Hier wohnte
Karoline Aron
Geb. Willner
Jg. 1884
Deportiert 1941
Ermordet in
Lodz
Stolperstein für Karoline Aron
Karoline Willner[197][198][199] wurde am 07.08.1884 als Tochter von Benjamin Willner und Adelheid Willner, geb. Klein in Vorst geboren. Sie heiratete Salli Aron (1876–1938), aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Adele (09.03.1920) und Hildegard (* 1906, 1938 nach Recklinghausen verzogen, überlebt, über England nach New York emigriert). Karoline und Adele wurden am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Litzmannstadt verbracht und von dort aus am 26.06.1944 ins Vernichtungslager Chelmno deportiert; Karoline wurde hier im September 1944 ermordet (strittig: Laut dieser Quelle soll Karoline zu einem nicht bekannten Zeitpunkt in Litzmannstadt verstorben sein).
Hauptstraße 131/133
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22. Apr. 2021[200] Hier wohnte
Albert Zander
Jg. 1896
Flucht 1940 Holland
Interniert Westerbork
Deportiert 1942
Auschwitz
Ermordet 30.4.1943
Stolperstein für Albert Zander
Albert Zander[201][202][203][204] wurde am 05.03.1896 als Sohn von Johann Zander und Julia Zander, geb. Harf in Beckrath geboren. Er heiratete Else Samuel, die Ehe blieb kinderlos. Das Ehepaar emigrierte kurz vor dem Einmarsch der deutschen Truppen in die Niederlande nach Maastricht, es war geplant, nach Mexiko auszuwandern. Albert und Else wurden im Durchgangslager Westerbork interniert und von dort aus ins KZ Auschwitz deportiert, wo Albert am 30.04.1943 ermordet wurde.
Hier wohnte
Else Zander
Geb. Samuel
Jg. 1898
Flucht 1940 Holland
Interniert Westerbork
Deportiert 1942
Auschwitz
Ermordet 31.8.1942
Stolperstein für Else Zander
Else Samuel[205][206][207][208] wurde am 15.05.1898 als Tochter von Samuel Samuel und Betty Samuel, geb. Guthof in Gedern geboren. Sie heiratete Albert Zander, die Ehe blieb kinderlos. Das Ehepaar emigrierte kurz vor dem Einmarsch der deutschen Truppen in die Niederlande nach Maastricht, es war geplant, nach Mexiko auszuwandern. Albert und Else wurden im Durchgangslager Westerbork interniert und von dort aus ins KZ Auschwitz deportiert, wo Else am 31.08.1943 ermordet wurde.
Hauptstraße 175
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18. Dez. 2017[209] Hier wohnte
Amalie Hänsel
Geb. Levy
Jg. 1872
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 31.03.1943
Stolperstein für Amalie Hänsel
Amalie Levy[210][211][212][213][214][215] wurde am 08.08.1872 als Tochter von Simon Levy (1846–1935) und Johanna Levy, geb. Cahn in Dülken geboren, sie hatte eine Schwester: Regina (03.01.1876). Sie heiratete Ernst August Hänsel (Schicksal unbekannt), die Ehe blieb kinderlos. Amalie wurde am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, nr. 476 über Aachen ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie am 31.03.1943 ermordet wurde.
Hier wohnte
Regina Levy
Jg. 1876
Deportiert 1941
Riga
Ermordet Jan. 1942
Stolperstein für Regina Levy
Regina Levy[216][217] wurde am 03.01.1876 als Tochter von Simon Levy (1846–1935) und Johanna Levy, geb. Cahn in Giesenkirchen geboren, sie hatte eine Schwester: Amalie (*08.08.1872). Regina blieb unverheiratet, eine uneheliche Tochter – Else (*30.01.1902, im Jahr 1929 in die Niederlande verzogen, überlebt) – ist bekannt. Regina wurde am 11.12.1941 ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo sie (vermutlich) im Januar 1942 umkam (strittig: Diese Quelle gibt Regen als Todesort an).
Hauptstraße 236
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25. Jan. 2008[218] Hier wohnte
Ilse Simons
Geb. Albesheim
Jg. 1913
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Ilse Simons
Ilse Albesheim[219][220][221] wurde am 04.03.1913 als Tochter von Max Albesheim und Else Albesheim, geb. Mosheim in Soest geboren. Am 19.12.1935 heiratete sie Dr. Walter Simons (*12.08.1888), die Ehe blieb kinderlos. Am 15.06.1942 wurden Walter und Ilse über Düsseldorf nach Sobibor deportiert, wo Ilse ermordet wurde (strittig: Diese Quelle gibt Izbica als Todesort an).
Hier wohnte
Dr. Walter Simons
Jg. 1898
Verhaftet 1938
Dachau
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet 1942 in
Majdanek
Stolperstein für Dr. Walter Simons
Dr. Walter Simons[222][223][224] am 12.08.1888 als Sohn von Benjamin Simons (1864–1937) und Franziska Simons, geb. Goldschmidt (1871–1942) in Rheydt geboren, nach seinem Studium in Bonn war er ab 1927 als praktischer Arzt in Rheydt tätig. Am 19.12.1935 heiratete er Ilse Albesheim (*04.03.1913), die Ehe blieb kinderlos. Nach dem Pogrom wurde Walter im Gefängnis Spatzenberg inhaftiert und von dort am 17.11.1938 ins KZ Dachau verbracht, wo er am 05.12.1938 wieder entlassen wurde. Am 15.06.1942 wurden Walter und Ilse über Düsseldorf nach Sobibor deportiert; Walter wurde am 21.09.1942 ins Vernichtungslager Majdanek überstellt, wo er zu einem nicht bekannten Zeitpunkt ermordet wurde.
Hermann-Löns-Straße 4
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25. März 2011[225] Hier wohnte
Ernst Meyer
Jg. 1893
Zeuge Jehovas
Mehrfach verhaftet
Zuletzt 1944
'Landesverrat'
Zuchthaus Brandenburg
Hingerichtet 11.12.1944
Stolperstein für Ernst Meyer
Ernst Meyer[226] wurde am 01.06.1893 als Sohn von Johann Albert Meyer und Maria Meyer, geb. Elschenbroich in Rheydt geboren. Er heiratete Henriette Fleck (*14.07.1896), aus der Ehe gingen drei Kinder hervor: Ruth (*24.05.1923), Erich (*14.06.1925) und Werner (*22.11.1929), die Familie gehörte der Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas an. Wegen verbotener Tätigkeit für die Glaubensgemeinschaft wurde Ernst am 04.03.1937 zu einer Gefängnisstrafe von fünf Monaten verurteilt und am 20.02.1939 aus der Haftanstalt Anrath entlassen. Da Ernst und Henriette Meyer sowie Luise Pakull weiter illegale Schriften der Glaubensgemeinschaft verbreiteten, wurden sie am 04.08.1944 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, die Vollstreckung erfolgte wenige Tage später (11.12.1944).
Hier wohnte
Henriette Meyer
Geb. Fleck
Jg. 1896
Zeugin Jehovas
verhaftet 1944
'Landesverrat'
Hingerichtet 8.12.1944
Berlin-Plötzensee
Stolperstein für Henriette Meyer
Henriette Fleck[227] wurde am 14.07.1896 in Unterlahn geboren, sie heiratete Ernst Meyer (*01.06.1893), aus der Ehe gingen drei Kinder hervor: Ruth (*24.05.1923), Erich (*14.06.1925) und Werner (*22.11.1929), die Familie gehörte der Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas an. Wegen verbotener Tätigkeit für die Glaubensgemeinschaft wurde Henriette am 04.03.1937 zu einer Gefängnisstrafe von 30 Tagen verurteilt. Da Ernst und Henriette Meyer sowie Luise Pakull weiter illegale Schriften der Glaubensgemeinschaft verbreiteten, wurden sie am 04.08.1944 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, die Vollstreckung erfolgte wenige Tage später (08.12.1944) in Berlin-Plötzensee.
Hier wohnte
Erich Meyer
Jg. 1925
Zeuge Jehovas
Kriegsdienst verweigert
Verhaftet 1943
KZ Mohringen
1944 Sachsenhausen
Hingerichtet 2.12.1944
Stolpersteine MG: Meyer, Erich
Erich Meyer[228] wurde am 14.06.1925 als Sohn von Ernst Meyer (*01.06.1893) und Henriette Meyer, geb. Fleck (*14.07.1896) in Rheydt geboren, er hatte zwei Geschwister: Ruth (*24.05.1923) und Werner (*22.11.1929). Erich weigerte sich aus Glaubensgründen, den Wehrdienst zu leisten und wurde deshalb im September 1942 von der Gestapo verhaftet. Zunächst wurde er vom Januar 1943 bis zum April 1944 in das Jugendschutzlager Moringen eingewiesen, von wo aus er in das Gefängnis des Reichssicherheitshauptamts in Berlin verbracht wurde; (Vermutlich) am 2. Dezember 1944 wurde Erich Meyer erschossen.
Hier wohnte
Luise Pakull
Jg. 1895
Zeugin Jehovas
Verhaftet 1937
Gefängnis Düsseldorf
Hingerichtet 8.12.1944
Berlin-Plötzensee
Stolperstein für Luise Pakull
Luise Pakull[229] wurde am 08.11.1895 als Tochter von Friedrich und Amalie Pakull in Eiberg geboren, sie gehörte der Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas an. Wegen verbotener Tätigkeit für die Glaubensgemeinschaft wurde Luise am 21.12.1936 in Dortmund verhaftet und am 12.02.1937 zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Da Ernst und Henriette Meyer sowie Luise Pakull weiter illegale Schriften der Glaubensgemeinschaft verbreiteten, wurden sie am 04.08.1944 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, die Vollstreckung erfolgte wenige Tage später (08.12.1944).
Hugo-Junkers-Straße 23
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29. Apr. 2022[230] Hier wohnte
Klara
Klein

Geb. Held
Jg. 1885
Deportiert 1941
Lodz/Litzmannstadt
Ermordet 14.5.1942
Chelmno/Kulmhof
Stolperstein für Klara Klein
Klara Klein[231] wurde am 26. November 1885 in Wertheim als Tochter von Leopold Held (1852–1916) und Hannchen Stern (1853–1918) geboren. Sie hatte mehrere Geschwister. Am 6. August 1910 heiratete sie in Wertheim den Unternehmer Alfred Klein aus Rheydt. Das Paar lebte in der ehemaligen Steinsstraße 22 (Hugo-Junkers-Straße 23) in Rheydt, wo am 30. Juni 1911 Sohn Herbert geboren wurde, der später nach Südafrika auswanderte, wo er 1979 starb. Am 27. Oktober 1941 wurden Klara Klein und ihr Mann über Düsseldorf in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 14. Mai 1942 im Vernichtungslager Kulmhof (Chelmno) ermordet.
Hier wohnte
Alfred
Klein

Jg. 1875
'Schutzhaft' 1938
Gefängnis Spatzenberg
Deportiert 1941
Lodz/Litzmannstadt
Ermordet 14.5.1942
Chelmno/Kulmhof
Stolperstein für Alfred Klein
Alfred Klein[232] wurde am 21. Mai 1875 als Sohn von Julius Klein (1849–1913) und Jenny Klein geb. Grunwald (1849–1928) in Rheydt geboren. Er war Unternehmer im Textilbereich und stellvertretender Vorsitzender der Rheydter Synagogengemeinde. Am 6. August 1910 heiratete er Klara Held (* 1885) aus Wertheim. Das Paar lebte in der ehemaligen Steinsstraße 23 (Hugo-Junkers-Straße 23), wo am 30. Juni 1911 Sohn Herbert geboren wurde. Nach dem Novemberpogrom 1938 war Alfred Klein für mehr als zwei Wochen im Gefängnis Spatzenberg in Mönchengladbach inhaftiert. Am 27. Oktober 1941 wurden er und seine Frau über Düsseldorf in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert und am 14. Mai 1942 im Vernichtungslager Kulmhof (Chelmno) ermordet.
Klosterhofweg / Ecke Konnental
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11. März 2011[233] Hier wohnte
Engelbert Wilms
Jg. 1903
Verhaftet 1937
'Staatsfeindliche Hetze'
Lager Börgermoor
Tot 18.3.1943
Stolperstein für Engelbert Wilms
Engelbert Wilms wurde am 23.09.1903 in Odenkirchen geboren, bekannt ist nur, dass er verheiratet war und acht Kinder aus der Ehe hervorgingen. Als Mitglied der KPD geriet er schnell in die Fänge der Nazis: Am 19.07.1937 wurde Engelbert verhaftet und am 13.10.1941 wegen „staatsfeindlicher Äußerungen“ von dem Sondergericht Düsseldorf zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt, nach seiner Entlassung wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Im Mai 1942 war ein weiteres Verfahren wegen „staatsfeindlicher Äußerungen und Abhörens ausländischer Sender“ gegen ihn anhängig, am 30.06.1942 wurde er deshalb vom Truppengericht Aachen wegen „Wehrkraftzersetzung“ zu fünf Jahren Zuchthaus und Wehrunwürdigkeit verurteilt. Engelbert wurde zunächst nach Aschendorfermoor und dann ins Gefangenenlager Börgermoor verbracht, hier verstarb er am 18.03.1943; als Todesursache wurde Lungenentzündung angegeben.
Kohrbleiche 1a
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22. Apr. 2021[234] Hier wohnte
Leon Heimann
Jg. 1866
Gedemütigt/Entrechtet
Tot 15.1.1937
Stolperstein für Leon Heimann
Leon Heimann wurde am 01.07.1866 als Sohn von Andreas Heimann und Elisabeth Heimann, geb. van Meer in Odenkirchen geboren, als Beruf wird Metzger angegeben. Am 24.01.1901 heiratete er in Odenkirchen Johanna 'Hannchen' Nussbaum, vier Kinder sind bekannt: Recha Erna, Hermine, Bertha Else und Erich (*09.10.1905, emigriert in die USA, überlebt). Leon verstarb, gedemütigt und entrechtet, am 15.01.1937 und wurde in Odenkirchen begraben.
Hier wohnte
Johanna 'Hannchen'
Heimann

Geb. Nussbaum
Jg. 1871
Deportiert 1942
Theresienstadt
Treblinka
Ermordet 1942
Stolperstein für Johanna 'Hannchen' Heimann
Johanna 'Hannchen' Nussbaum[235][236] wurde am 13.09.1879 als Tochter von David Nussbaum und Veilchen Nussbaum, geb. Goldschmidt in Vollmerz geboren. Am 24.01.1901 heiratete sie in Odenkirchen Leon Heimann, vier Kinder sind bekannt: Recha Erna, Hermine, Bertha Else und Erich (*09.10.1905, emigriert in die USA, überlebt). Johanna wurde am 25.07.1942 ins Ghetto Theresienstadt verbracht und von dort aus ins Vernichtungslager Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde.
Hier wohnte
Recha Erna
Meierhoff

Geb. Heimann
Jg. 1902
Heirat 1937
Soest
Mit Hilfe überlebt
Stolperstein für Recha Erna Meierhoff, geb. Heimann
Recha Erna Heimann wurde am 01.05.1902 als Tochter von Leon Heimann und Johanna 'Hannchen' Heimann, geb. Nussbaum in Odenkirchen geboren, drei Geschwister sind bekannt: Hermine, Bertha Else und Erich (*09.10.1905, emigriert in die USA, überlebt). Recha verzog 1934 nach Soest, wo sie Walter Meierhoff heiratete. Das Ehepaar gelangte mit der S.S. „Hansa“ von Hamburg nach New York, Recha verstarb im Januar 1987 in Florida.
Hier wohnte
Hermine Heimann
Jg. 1903
Deportiert 1941
Riga
Stutthof
Ermordet 25.11.1944
Stolperstein für Hermine Heimann
Hermine Heimann[237][238] wurde am 17.04.1903 als Tochter von Leon Heimann und Johanna 'Hannchen' Heimann, geb. Nussbaum in Odenkirchen geboren, drei Geschwister sind bekannt: Recha Erna, Bertha Else und Erich (*09.10.1905, emigriert in die USA, überlebt). Bertha und Hermine wurden am 10.12.1941 ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert. Am 09.08.1944 wurde Hermine ins KZ Stutthof verbracht, wo sie am 25.11.1944 ermordet wurde.
Hier wohnte
Bertha Else
Heimann

Jg. 1909
Deportiert 1941
Riga
Ermordet
Stolperstein für Bertha Else Heimann
Bertha Else Nussbaum[239] wurde am 17.08.1908 als Tochter von Leon Heimann und Johanna 'Hannchen' Heimann, geb. Nussbaum in Odenkirchen geboren, drei Geschwister sind bekannt: Recha Erna, Hermine und Erich (*09.10.1905, emigriert in die USA, überlebt). Bertha und Hermine wurden am 10.12.1941 ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo Bertha ermordet wurde.
Limitenstraße 38
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22. Dez. 2006[240] Hier wohnte
Hans Frenkel
Jg. 1922
Deportiert 1941
Riga
Ermordet in
Buchenwald
Stolperstein für Hans Frenkel
Hans Frenkel[241][242][243][244] wurde am 11.10.1922 als Sohn von Julius Frenkel (*02.03.1880) und Julie Frenkel, geb. Stein (*23.08.1886) in Rheydt geboren. Am 11.12.1941 wurde die Familie Frenkel über Düsseldorf ins Ghetto Riga verbracht, Hans wurde im August 1944 über Stutthof in das KZ Buchenwald deportiert und dort ermordet.
Hier wohnte
Julie Frenkel
Geb. Stein
Jg. 1886
Deportiert 1941 Riga
Ermordet in
Auschwitz
Stolperstein für Julie Frenkel
Julie Stein[245][246][247] wurde am 23.08.1886 als Tochter von Aron Stein (1851–1910) und Sophia Stein, geb. Hirsch in Neuss geboren. Sie heiratete Julius Frenkel (*02.03.1880), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Liesel (12.04.1915, überlebt) und Hans (*11.10.1922). Am 11.12.1941 wurde die Familie Frenkel über Düsseldorf ins Ghetto Riga verbracht, Julie wurde am 02.11.1943 nach Auschwitz deportiert und 1945 für tot erklärt.
Hier wohnte
Julius Frenkel
Jg. 1880
Deportiert 1941
Riga
Ermordet 16.06.1942
Stolperstein für Julius Frenkel
Julius Frenkel[248][249][250][251] wurde am 02.03.1880 als Sohn von Benedikt Frenkel (1850–1918) und Carolina Frenkel, geb. Jonas in Odenkirchen geboren. Er heiratete Julie Stein (*23.08.1886), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Liesel (12.04.1915, überlebt) und Hans (*11.10.1922). Am 11.12.1941 wurde die Familie Frenkel über Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo Julius am 16.06.1942 ermordet wurde.
Hier wohnte
Renate Kaufmann
Jg. 1915
Flucht 1939 Holland
Deportiert 1941
Ermordet in
Auschwitz
Stolperstein für Renate Kaufmann
Renate Kaufmann[252][253][254][255] wurde am 15.12.1915 als Tochter von Hermann Kaufmann (*02.04.1878) und Sofie Kaufmann, geb. Levi (*04.08.1889) in Waldenrath geboren, sie hatte eine Schwester (Else (*10.12.1917, im Juni 1943 in Sobibor ermordet)) Renate emigrierte am 30.06.1939 nach Amsterdam, am 15.07.1942 wurde sie – über Westerbork – nach Auschwitz deportiert, wo sie ermordet wurde, als Todestag wird der 30.09.1942 angegeben.
Hier wohnte
Hermann Kaufmann
Jg. 1878
Flucht 1938 Holland
Deportiert
Ermordet in
Sobibor
Stolperstein für Hermann Kaufmann
Hermann Kaufmann[256][257][258][259] wurde am 02.04.1878 als Sohn von Lion Kaufmann (1842–1916) und Jetta Kaufmann, geb. Lichtenstein (1839–1905) in Waldenrath geboren. Er heiratete Sofie Levi (*04.08.1889), aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Renate (*15.12.1915) und Else (*10.12.1917, im Juni 1943 in Sobibor ermordet). Hermann und Sofie emigrierten im Jahr 1938 in die Niederlande, am 18.05.1943 wurden sie über Westerbork nach Sobibor deportiert und dort am 21.05.1943 ermordet (strittig: Diese Quelle gibt eine Internierung von Hermann im KZ Vught-Hertogenbosch bis zum 09.05.1943 an, danach wurde er ab Westerbork am 18.05.1943 nach Sobibor deportiert, er wurde mit Datum vom 21.05.1943 für tot erklärt).
Hier wohnte
Sofie Kaufmann
Geb. Levi
Jg. 1889
Flucht 1941 Holland
Deportiert
Ermordet in
Sobibor
Stolperstein für Sofie Kaufmann
Sofie Levi[260][261][262][263] wurde am 04.08.1889 als Tochter von Jacob Levi und Henriette Levi, geb. Cohn in Otzenrath geboren, eine Schwester ist bekannt: Martha (03.06.1888). Sie heiratete Hermann Kaufmann (*02.04.1878), aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Renate (*15.12.1915) und Else (*10.12.1917, im Juni 1943 in Sobibor ermordet). Hermann und Sofie emigrierten im Jahr 1938 in die Niederlande, am 18.05.1943 wurden sie über Westerbork nach Sobibor deportiert und dort am 21.05.1943 ermordet.
Hier wohnte
Julius Levy
Jg. 1885
Deportiert 1941
Ermordet in
Riga
Stolperstein für Julius Levy
Julius Levy[264][265][266] wurde am 08.10.1885 als Sohn von Emanuel Levy und Elisa Levy, geb. Levy in Wickrath geboren. Er heiratete Martha Levi (*03.06.1888), die Ehe blieb kinderlos. Julius wurde am 10.11. – 16.11.1938 im Gefängnis Spatzenberg inhaftiert, am 17.11.1938 weiter nach Dachau überführt und dort am 09.12.1938 entlassen. Julius und Martha wurden am 11.12.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo Julius ermordet wurde.
Hier wohnte
Martha Levy
Geb. Levi
Jg. 1888
Deportiert 1941
Riga
Ermordet 1944
KZ Stutthof
Stolperstein für Martha Levy
Martha Levi[267][268][269] wurde am 03.06.1888 als Tochter von Jacob Levi und Henriette Levi, geb. Cohn in Otzenrath geboren, eine Schwester ist bekannt: Sofie (*04.08.1889). Sie heiratete Julius Levy (*08.10.1885), die Ehe blieb kinderlos. Julius und Martha wurden am 11.12.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, Martha wurde am 20.07.1944 nach Stutthof überstellt, im Jahr 1945 wurde sie für tot erklärt (strittig: U.a. diese Quelle weist als Todesort das Ghetto Riga aus, ein Datum wird dort nicht angegeben).
Hier wohnte
Albert Rosenberg
Jg. 1868
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 5.2.1944
Stolperstein für Albert Rosenberg
Albert Rosenberg[270][271][272][273][274] wurde am 13.12.1868 als Sohn von Josef Rosenberg (1836–1901) und Johanna Rosenberg, geb. Meyerbach in Amelunxen geboren, eine Schwester ist bekannt: Fanny (*17.08.1866). Albert heiratete Rosa Meyer (*04.04.1874), Kinder sind nicht nachgewiesen. Albert, Rosa und Fanny wurden am 25.07.1942 ab Düsseldorf nach Theresienstadt deportiert und dort am 05.02.1944 ermordet.
Hier wohnte
Fanny Rosenberg
Jg. 1866
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 17.6.1944
Stolperstein für Fanny Rosenberg
Fanny Rosenberg[275][276][277][278][279][280] wurde am 17.08.1866 als Tochter von Josef Rosenberg (1836–1901) und Johanna Rosenberg, geb. Meyerbach in Amelunxen geboren, ein Bruder ist bekannt: Albert (*13.12.1868). Fanny wurde – zusammen mit Abert und Rosa – am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 811 nach Theresienstadt deportiert und dort am 17.06.1944 ermordet.
Hier wohnte
Rosa Rosenberg
Geb. Meyer
Jg. 1874
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 31.10.1942
Stolperstein für Rosa Rosenberg
Rosa Meyer[281][282][283][284][285][286][287][288] wurde am 04.04.1874 als Tochter von Jacob Meyer und Rebecca Meyer, geb. König in Münden geboren. Rosa heiratete Albert Rosenberg (*13.12.1868), Kinder sind nicht nachgewiesen. Rosa wurde – zusammen mit Albert und Fanny – am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 814 nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 31.10.1942 ermordet wurde.
Losheimer Straße 18
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25. März 2011[289] Hier wohnte
Moritz
Himmelrick

Jg. 1882
Verhaftet Nov. 1938
Gefängnis Spatzenberg
Deportiert 1941
Lodz
? ? ?
Stolperstein für Moritz Himmelrick
Moritz Himmelrick[290][291][292][293][294][295] wurde am 01.12.1882 als Sohn von Benjamin Moritz Himmelrick und Carolina Himmelrick, geb. Grüneberg (1852–1910) in Werl geboren. Er heiratete Röschen Heumann (*10.01.1885), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Käthe (*23.11.1911) und Herbert (19.02.1923). Nach dem Pogrom wurde Moritz in das Gefängnis Spatzenberg verbracht, kurz danach aber wieder entlassen. Die gesamte Familie Himmelrick wurde am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Litzmannstadt verbracht, von dort aus wurde Moritz am 10.09.1942 ins Vernichtungslager Chelmno deportiert, wo er umkam (strittig: U.a. diese Quelle nennt Litzmannstadt als Todesort, ein konkretes Datum wird dort nicht genannt).
Hier wohnte
Röschen
Himmelrick

Geb. Heumann
Jg. 1885
Deportiert 1941
Lodz
? ? ?
Stolperstein für Röschen Himmelrick
Röschen Heumann[296][297][298][299][300][301] wurde am 10.01.1885 als Tochter von Samuel Heumann (1836–1899) und Jeanetta Heumann, geb. Meyer (* 1843) in Friesheim geboren. Sie heiratete Moritz Himmelrick (*01.12.1882), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Käthe (*23.11.1911) und Herbert (19.02.1923). Die gesamte Familie Himmelrick wurde am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Litzmannstadt verbracht, von dort aus wurde Röschen am 10.09.1942 ins Vernichtungslager Chelmno deportiert, wo sie am 11.09.1942 ermordet wurde (strittig: U.a. diese Quelle nennt Litzmannstadt als Todesort, ein konkretes Datum wird dort nicht genannt).
Hier wohnte
Käthe
Himmelrick

Jg. 1911
Deportiert 1941
Lodz
? ? ?
Stolperstein für Käthe Himmelrick
Käthe Himmelrick[302][303][304][305][306] wurde am 23.11.1911 als Tochter von Moritz Himmelrick (*01.12.1882) und Röschen Himmelrick, geb. Heumann (*10.01.1885) in Werl geboren. Die gesamte Familie Himmelrick wurde am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Litzmannstadt verbracht, von dort aus wurde Käthe am 12.07.1944 ins Vernichtungslager Chelmno deportiert, wo sie am 13.07.1944 ermordet wurde (strittig: U.a. diese Quelle nennt Litzmannstadt als Todesort, ein konkretes Datum wird dort nicht genannt).
Hier wohnte
Herbert
Himmelrick

Jg. 1923
Deportiert 1941
Lodz
? ? ?
Stolperstein für Herbert Himmelrick
Herbert Himmelrick[307][308][309][310][311] wurde am 19.02.1923 als Sohn von Moritz Himmelrick (*01.12.1882) und Röschen Himmelrick, geb. Heumann (*10.01.1885) in Odenkirchen geboren. Die gesamte Familie Himmelrick wurde am 27.10.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Litzmannstadt verbracht, wo Herbert am 07.11.1941 ermordet wurde.
Mülgaustraße 13
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4. Sep. 2009[312] Hier wohnte
Sophie Stern
Jg. 1880
Deportiert 1941
Riga
Ermordet
Stolperstein für Sophie Stern
Sophie Stern[313][314] wurde am 14.01.1880 in Bork geboren. Am 10.12.1941 wurde sie nach Riga verbracht, von dort aus am 01.10.1944 nach Stutthof deportiert, wo sie am 05.12.1944 ermordet wurde.
Hier wohnte
Hildegard
Oberländer

Jg. 1904
Deportiert 1942
Ermordet in
Auschwitz
Stolperstein für Hildegard Oberländer
Hildegard Oberländer[315][316][317][318] wurde am 09.04.1904 als Tochter von Maximilian Oberländer (1872–1932) und Bertha Oberländer, geb. Bergfeld in Odenkirchen geboren, sie hatte einen Bruder: Kurt (*07.07.1913). Wie ihr Bruder soll sie einen weiteren Wohnsitz in Berlin gehabt haben. Hildegard wurde am 29.11.1942 mit dem Transport 23 ab Berlin nach Auschwitz deportiert, wo sie ermordet wurde.
Hier wohnte
Kurt
Oberländer

Jg. 1913
Deportiert 1943
Ermordet in
Auschwitz
Stolperstein für Kurt Oberländer
Kurt Oberländer[319][320][321][322] wurde am 07.07.1913 als Sohn von Maximilian Oberländer (1872–1932) und Bertha Oberländer, geb. Bergfeld in Odenkirchen geboren, er hatte eine Schwester: Hildegard (*09.04.1904). Kurt schlug eine theologische Laufbahn ein (bekannt ist, dass er 1942 als Rabbiner in Berlin tätig war), er heiratete Eva Blumenreich (*20.05.1919, Opfer der Shoah)[323][324][325].[326] Kurt und seine Ehefrau wurden am 12.03.1943 ab Berlin mit dem Transport 36 nach Auschwitz deportiert, als Todesdatum von Kurt wird der 28.04.1943 angegeben.
Pötterstraße 66
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13. Nov. 2007[327] Hier wohnte
Vera Mendel
Jg. 1929
Flucht 1939 Belgien
Interniert Mechelen
Deportiert 1942
Ermordet 1942 in
Auschwitz
Stolperstein für Vera Mendel
Vera Mendel[328][329][330][331] wurde am 18.04.1929 als Tochter von Karl Mendel (*12.01.1902) und Paula Mendel, geb. Jülich (*31.03.1901) in Rheydt geboren, sie hatte einen Bruder (Richard (*12.02.1931)). Karl, Paula, Vera und Richard emigrierten nach Belgien, am 10.10.1942 wurde Vera mit dem Transport XIII von Caserne Dossin nach Auschwitz verbracht, wo sie für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Paula Mendel
Geb. Jülich
Jg. 1901
Flucht 1939 Belgien
Interniert Mechelen
Deportiert 1942
Ermordet 1942 in
Auschwitz
Stolperstein für Paula Mendel
Paula Jülich[332][333][334][335] wurde am 31.03.1901 in Siegburg geboren. Sie heiratete Karl Mendel (*12.01.1902), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Vera (*18.04.1929) und Richard (*12.02.1931). Karl, Paula, Vera und Richard emigrierten nach Belgien, am 10.10.1942 wurde Paula mit dem Transport XIII von Caserne Dossin nach Auschwitz verbracht, wo sie für tot erklärt wurde.
Hier wohnte
Richard Mendel
Jg. 1931
Flucht 1939 Belgien
Interniert Mechelen
Deportiert 1942
Ermordet 1942 in
Auschwitz
Stolperstein für Richard Mendel
Richard Mendel[336][337][338][339] wurde am 12.02.1931 als Sohn von Karl Mendel (*12.01.1902) und Paula Mendel, geb. Jülich (*31.03.1901) in Rheydt geboren, er hatte eine Schwester (Vera (*18.04.1929)). Karl, Paula, Vera und Richard emigrierten nach Belgien, am 10.10.1942 wurde Richard mit dem Transport XIII von Caserne Dossin nach Auschwitz verbracht, wo er ermordet wurde.
Hier wohnte
Karl Mendel
Jg. 1902
Flucht 1939 Belgien
Interniert Mechelen
Deportiert 1942
Ermordet 1942 in
Auschwitz
Stolperstein für Karl Mendel
Karl Mendel[340][341][342][343] wurde am 12.01.1902 als Sohn von Ludwig Mendel (* 1878) und Adele Meyer (* 1879) in Aldekerk geboren, er hatte drei Brüder: Erich (* 1907), Arthur (* 1900) und Otto (* 1904). Karl heiratet Paula Jülich (*31.03.1901), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Vera (*18.04.1929) und Richard (*12.02.1931). Karl, Paula, Vera und Richard emigrierten nach Belgien, Karl wurde vom 10. – 15.05.1940 war er im Lager Saint Cyprien interniert. Am 10.10.1942 wurde er ab Mechelen nach Auschwitz verbracht, am 10.02.1945 weiter nach Buchenwald deportiert und dort umgebracht.
Ruhrfelder Straße 51
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4. Sep. 2009[344] Hier wohnte
Jakob Liffmann
Jg. 1869
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet in
Treblinka
Stolperstein für Jakob Liffmann
Jakob Liffmann[345][346][347][348][349][350] wurde am 04.07.1869 in als Sohn von Marcus Liffmann (1837–1886) und Amalie Liffmann, geb. Katz (1844–1921) Mönchengladbach geboren, er heiratete Sofia Behr (*10.04.1873), die Ehe blieb kinderlos. Jakob wurde am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 679 nach Theresienstadt verbracht, am 26.09.1942 mit dem Transport Br, nr. 655 nach Treblinka deportiert, wo er ermordet wurde.
Hier wohnte
Sofia Liffmann
Geb. Behr
Jg. 1873
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet in
Treblinka
Stolperstein für Sofia Liffmann
Sofia Behr[351][352][353][354] wurde am 10.04.1873 in Heinsberg geboren, sie heiratete Jakob Liffmann (*04.07.1869), die Ehe blieb kinderlos. Sofia wurde am 25.07.1942 ab Düsseldorf nach Theresienstadt verbracht, am 26.09.1942 nach Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde.
Salierstraße 18
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18. Dez. 2017[355] Hier wohnte
Hans Hützen
Jg. 1932
Eingewiesen 1941
St. Josefshaus Hardt
'Verlegt' 19.5.1943
Heilanstalt
Am Steinhof Wien
Ermordet 21.3.1945
Stolperstein für Hans Hützen
Hans Hützen[356][357] wurde am 27.09.1932 als Sohn des Ehepaares Johann Hützen und Maria Elisabeth Küpper in Rheydt geboren. Durch verschiedene Behinderungen (er war z. B. seit seiner Geburt fast blind) lernte er sehr spät laufen und sein Sprachvermögen entwickelte sich auch nur unzureichend. Eine Untersuchung der Rheinischen Landesklinik in Bonn bringt eine schlechte Diagnose: Es läge ein erheblicher geistiger Defekt vor. Da sich in folgenden häuslichen Pflege auch keine Fortschritte in seiner Entwicklung einstellten, wurde Hans vom 31.03. bis zum 07.05.1940 in die Heil- und Pflegeanstalt Düren eingewiesen. Nach einer kurzen Rückkehr ins Elternhaus kam er am 03.10.1940 bis Ende Januar 1941 in die Heil- und Pflegeanstalt Bonn. Nach einer – wiederum kurzen – Rückkehr ins Elternhaus gaben die Eltern Hans am 03.06.1941 in das St. Josefshaus in Hardt. Von dort wurde er am 20.05.1943 (strittig, eine andere Quelle [PDF] spricht vom 18.05.1943) nach Wien in die Wagner von Jauregg Heil- und Pflegeanstalt („Am Steinhof“) verlegt (Bereich Nervenklinik für Kinder Am Spiegelgrund) und – mit 11 Jahren – in die Männerabteilung Pavillon 22 aufgenommen. Am 08.06.1943 diagnostiziert Dr. Ernst IllingSchwachsinn“ mit der Prognose „Unheilbar“, daraufhin wird Hans „im Bett verwahrt“ und magert sehr ab, Verdacht auf Tuberkulose wird angenommen. Aus dem Tagesbericht vom 16.12.1943: „verfällt körperlich“, am 21.03.1945 verstirbt Hans an „Lungen-, Bauchfell- und Darmtuberkolose“.
Tiergartenstraße 23
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4. Apr. 2007[358] Hier wohnte
Rebeka Cahn
Geb. Claessen
Jg. 1874
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 28.8.1942
Stolperstein für Rebeka Cahn
Rebeka Claessen[359][360][361][362][363][364] wurde am 01.09.1874 als Tochter von Simon Claessen (1840–1921) und Eva Claessen, geb. Sassen in Hülchrath geboren, sie heiratete Emanuel Cahn (*26.11.1866). Emanuel und Rebeka wurden am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 von Aachen ins Ghetto Theresienstadt verbracht, wo Rebeka am 28.08.1942 verstarb.
Hier wohnte
Emanuel Cahn
Jg. 1866
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 1942 in
Maly Trostinek
Stolperstein für Emanuel Cahn
Emanuel Cahn[365][366][367][368][369][370][371][372][373] wurde am 26.11.1866 als Sohn von Joseph Cahn und Sara Cahn, geb. Gottschal(c)k (1834–1905) in Rheydt geboren, er heiratete Rebeka Claessen (*01.09.1874). Emanuel und Rebeka wurden am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 von Aachen ins Ghetto Theresienstadt verbracht, Emanuel am 21.09.1942 weiter mit dem nach Maly Trostinez deportiert, er wurde mit Datum 08.05.1945 für tot erklärt (strittig: Laut dieser Quelle soll Emanuel bereits in Theresienstadt umgekommen sein, lt. dieser Quelle erfolgte am 21.09.1942 eine Deportation nach Treblinka, wo Emanuel für tot erklärt wurde).
Hier wohnte
Margarete Frank
Jg. 1894
Deportiert 1942
KZ Ravensbrück
Deportiert 1942
Izbica
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Stolperstein für Margarete Frank
Margarete Frank[374][375][376][377] wurde am 02.12.1894 als Tochter von Leopold Frank (* 1852) und Henriette Frank, geb. Stiebel in Rheydt geboren. Nach einem Verstoß gegen die die im Winter 1942 erlassene Verordnung zur Abgabe aller Woll- und Pelzsachen wurde ein Schutzhaftbefehl ausgestellt. Margarete wurde ins KZ Ravensbrück verbracht und am 22.04.1942 ins Ghetto Izbica deportiert, wo sie umkam.
Vierhausstraße 3
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13. Nov. 2007[378] Hier wohnte
Jenny Isaac
Geb. Sommer
Jg. 1877
Deportiert 1941
Ermordet 1942 in
Riga
Stolperstein für Jenny Isaac
Jenny Isaac[379][380][381] wurde am 17.09.1877 als Tochter von Leonard Sommer und Johanna Sommer, geb. Bermann in Euskirchen geboren. Sie heiratete Moritz Isaac (1866–1940), der zusammen mit seinem Bruder Julius mechanische Kleiderfabrik Gebr. Isaac besaß. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor, die überlebten: Aenne Joelson, geb. Isaac (später New York) und Elsbeth Köhlen, geb. Isaac. Jenny wurde am 11.12.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo sie am 26.03.1942 der Aktion Dünamünde zum Opfer fiel.
Hier wohnte
Emilie Levi
Jg. 1907
Deportiert 1941
Ermordet 1943 in
Riga
Stolperstein für Emilie Levi
Emilie Levi[382][383][384][385] wurde am 04.10.1907 als Tochter von Abraham Levi und Henriette Levi geb. Nathan in Mönchengladbach geboren, sie blieb unverheiratet. Emilie wurde am 11.12.1941 ins Ghetto Riga deportiert, wo sie im Sommer 1943 an Krebs verstarb.
Werner-Gilles-Straße 2
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24. Mai 2018[386] Hier wohnte
Max Heymann
Jg. 1887
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Max Heymann
Max Heymann[387][388][389] wurde am 15.01.1887 als Sohn des Ehepaares Hartogh Heymann und Jetta Heymann, geb. Eisermann in Aldenhoven geboren, als Beruf wird Lehrer angegeben. Am 17.03.1922 heiratete er Anna Buchholz (*01.11.1895), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Walter (*30.06.1923) und Edith (*26.11.1925). Max, Anna und die beiden Kinder nahmen am 21.04.1942 freiwillig an dem Transport ab Düsseldorf nach Izbica teil, über ihre weitere Geschichte ist nichts bekannt.
Hier wohnte
Anna Heymann
Geb. Buchholz
Jg. 1895
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Anna Heymann
Anna Buchholz wurde am 01.11.1895 als Tochter von Max Buchholz und Caroline Buchholz, geb. Löwenstein in Detmold geboren. Am 17.03.1922 heiratete sie Max Heymann (15.01.1887), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Walter (*30.06.1923) und Edith (*26.11.1925). Max, Anna und die beiden Kinder nahmen am 21.04.1942 freiwillig an dem Transport ab Düsseldorf nach Izbica teil, über ihre weitere Geschichte ist nichts bekannt.
Hier wohnte
Walter Heymann
Jg. 1923
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Walter Heymann
Walter Heymann[390][391][392][393][394] wurde am 30.06.1923 als Sohn des Ehepaares Walter Heymann (*30.06.1923) und Anna Heymann, geb. Buchholz (*01.11.1895) in Rheydt geboren, eine Schwester ist bekannt: Edith (*26.11.1925). Die gesamte Familie nahmen am 21.04.1942 freiwillig an dem Transport ab Düsseldorf nach Izbica teil, über ihre weitere Geschichte ist nichts bekannt.
Hier wohnte
Edith Heymann
Jg. 1925
Deportiert 1942
Izbica
Ermordet
Stolperstein für Edith Heymann
Edith Heymann[395][396][397][398][399] wurde am 26.11.1925 als Tochter des Ehepaares Walter Heymann (*30.06.1923) und Anna Heymann, geb. Buchholz (*01.11.1895) in Rheydt geboren, ein Bruder ist bekannt: Walter (*30.06.1923). Die gesamte Familie nahmen am 21.04.1942 freiwillig an dem Transport ab Düsseldorf nach Izbica teil, über ihre weitere Geschichte ist nichts bekannt.
Wilhelm-Nießen-Straße 13
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12. Nov. 2011[400] Hier wohnte
Felix Horn
Jg. 1867
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 31.8.1943
Stolperstein für Felix Horn
Felix Horn[401][402][403][404][405][406][407] wurde am 06.10.1867 als Sohn von Victor Horn (1835–1896)[408] und Rosalie Horn, geb. Meyer (1834–1919)[409] in Dorstfeld geboren, er heiratete am 22.09.1902 Selma Horn (*10.01.1876), aus der Ehe ging eine Tochter hervor: Lotte (*23.04.1904, überlebt, †08.06.1950).[410] Felix und Selma wurden am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 von Aachen ins Ghetto Theresienstadt deportiert, als Todesdatum von Felix wird der 02.09.1943 angegeben.
Hier wohnte
Selma Horn
Jg. 1876
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 25.12.1943
Stolperstein für Selma Horn
Selma Horn[411][412][413][414][415][416][417] wurde am 10.01.1876 als Tochter von Josef Horn (1831–1910)[418] und Amalia Horn, geb. Schmidt (1838–1890)[419] in Odenkirchen geboren, sie heiratete am 22.09.1902 Felix Horn (*06.10.1867), aus der Ehe ging eine Tochter hervor: Lotte (*23.04.1904). Felix und Selma wurden am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 von Aachen ins Ghetto Theresienstadt deportiert, als Todesdatum von Selma wird der 25.12.1943 angegeben.
Zur Burgmühle 21 (frühere Adresse: Zur Burgmühle 23)
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22. Dez. 2006[420] Hier wohnte
Ida Marchfeld
Geb. Wolff
Jg. 1878
Deportiert 1942
Izbica
Tot
Stolperstein für Ida Marchfeld
Ida Wolff[421][422][423][424][425] wurde am 06.06.1878 als Tochter von Simon Wolff (* 1839) und Therese Wolff, geb. Günther (1847–1903) in Bedburg geboren, eine Schwester ist bekannt: Berta Wolff (*31.07.1889). Ida war verheiratet (der Name des Ehemanns ist unbekannt), aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor; namentlich bekannt ist nur Kurt Marchfeld (02.05.1915, überlebt, † 1994 in New York[426]). Ida wurde am 22.04.1942 ab Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo sie umkam (in dieser Quelle wird der 22.04.1942 als Todestag angegeben).
Hier wohnte
Josef Salmon
Jg. 1866
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet in
Minsk
Stolperstein für Josef Salmon
Josef Salmon[427][428] wurde am 26.09.1866 als Sohn von Eduard Salmon (1818–1887) und Helene Salmon, geb. Simons (1830–1926) in Odenkirchen geboren, er heiratete Emma Simson (1866–1922). Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor: Paul (1898–1977) und Eduard (*unbekannt). Josef wurde am 25.07.1942 ab Aachen/Düsseldorf ins Ghetto Theresienstadt verbracht, am 21.09.1942 ins Vernichtungslager Treblinka deportiert; er wurde für tot erklärt.
Hier wohnte
Berta Wolff
Jg. 1889
Deportiert 1942
Izbica
Tot
Stolperstein für Berta Wolff
Berta Wolff[429][430][431][432][433] wurde am 31.07.1889 als Tochter von Simon Wolff (* 1839) und Therese Wolff, geb. Günther (1847–1903) in Bedburg geboren, eine Schwester ist bekannt: Ida Marchfeld (*06.06.1878). Berta wurde am 22.04.1942 ins Ghetto Izbica deportiert, wo sie ermordet wurde.
Hier wohnte
Ellen Löwenstein
Jg. 1923
Deportiert 1942
Izbica
Tot
Stolperstein für Ellen Löwenstein
Ellen Löwenstein[434][435][436] wurde am 21.02.1923 als Tochter von Samuel Löwenstein und Gertrud Löwenstein, geb. Sonnenberg in Rheydt geboren. Ellen wurde am 22.04.1942 ab Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo sie ermordet wurde.
Zur Burgmühle 24
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27. Jan. 2006[437] Hier wohnte
Karl Levy
Jg. 1874
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 1944 in
Auschwitz
Stolperstein für Karl Levy
Karl Levy[438][439][440][441][442][443] wurde am 25.05.1874 als Sohn von Simon Levy und Johanna Levy, geb. Cahn in Schelsen geboren, er heiratete im Jahr 1907 Rosa Bähr (17.03.1873), zwei Kinder gingen aus der Ehe hervor: Walter (*16.02.1908) und Elisabeth (*09.19.1910, verbracht am 18.10.1944 nach Halle/Diemitz, Deportation am 14.02.1945 nach Theresienstadt, Befreiung am 08.05.1945 durch die Rote Armee). Karl wurde am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 ins Ghetto Theresienstadt verbracht, am 15.05.1944 weiter mit dem Transport Dz nach Auschwitz deportiert, wo er ermordet wurde.
Hier wohnte
Rosa Levy
Geb. Bähr
Jg. 1873
Deportiert 1942
Theresienstadt
Tot 20.01.1943
Stolperstein für Rosa Levy
Rosa Bähr[444][445][446][447][448] wurde am 17.03.1873 als Tochter von Meyer Bähr und Elisabeth Bähr, geb. Schmitz (1812–1873) in Mayen geboren, sie heiratete im Jahr 1907 Karl Levy (*25.05.1874), zwei Kinder gingen aus der Ehe hervor: Walter (*16.02.1908) und Elisabeth (*09.19.1910). Rosa wurde am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, Zug Da 71 ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie am 20.01.1942 verstarb.
Hier wohnte
Walter Levy
Jg. 1908
Deportiert 1942
ermordet in
Izbica
Stolperstein für Walter Levy
Walter Levy[449][450][451] wurde am 16.02.1908 als Sohn von Karl Levy (*25.05.1874) und Rosa Levy, geb. Bähr (17.03.1873) in Mönchengladbach geboren, er hatte eine Schwester: Elisabeth (*09.10.1910). Walter wurde am 22.04.1942 ab Düsseldorf ins Ghetto Izbica deportiert, wo er ermordet wurde.

Verlegte Stolperschwellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse Verlege-
datum
Inschrift Bild Anmerkung
Friedrich-Ebert-Straße 82–84
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13. Dez. 2021[452] Als Fabrikantenvilla erbaut 1861

1933–1942 Haushaltungsschule für 161 Jüdinnen und Juden

Seit 1935 auch als jüdisches Altersheim genutzt

1941–1942 wurden die Bewohnerinnen/Bewohner deportiert

Riga, Lodz/Litzmannstadt, Theresienstadt, Auschwitz

90 von ihnen überlebten die Transporte und Konzentrationslager nicht

Stolperschwelle Friedrich-Ebert-Straße 82–84 Diese Stolperschwelle vor dem ehemaligen Jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert Straße 82–84 erinnert an etwa 90 jüdische Senioren, die in den Jahren 1941 bis 1942 nach Riga, Lodz, Litzmannstadt, Theresienstadt und Auschwitz deportiert wurden. 90 von ihnen überlebten die Transporte und Deportationslager nicht. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach e.V. hat die Patenschaft für die Stolperschwelle übernommen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stolpersteine in Mönchengladbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stolpersteine Bachstraße 163. (PDF) moenchengladbach.de
  2. Lina Beretz. yadvashem.org
  3. Lina Beretz (2). yadvashem.org
  4. Lina Beretz. bundesarchiv.de
  5. Hubert Beretz. yadvashem.org
  6. Hubert Beretz (2). yadvashem.org
  7. Hubert Beretz. bundesarchiv.de
  8. Familienbuch Euregio. Abgerufen am 7. Dezember 2018.
  9. Sibilla Beretz. yadvashem.org
  10. Sibilla Beretz. bundesarchiv.de
  11. Max Beretz. yadvashem.org
  12. Max Beretz (2). yadvashem.org
  13. Max Beretz. bundesarchiv.de
  14. Alexander Beretz. yadvashem.org
  15. Alexander Beretz. yadvashem.org
  16. Alexander Beretz. bundesarchiv.de
  17. Emma Beretz. yadvashem.org
  18. Emma Beretz (2). yadvashem.org
  19. Emma Beretz (3). yadvashem.org
  20. Emma Beretz. ushmm.org
  21. Frieda Levy. bundesarchiv.de
  22. Josef Levy. bundesarchiv.de
  23. Stolpersteine Beckersstraße 20. (PDF) moenchengladbach.de
  24. Lena Horn. yadvashem.org
  25. Lena Horn (2). yadvashem.org
  26. Lena Horn. bundesarchiv.de
  27. Lena Horn. familienbuch-euregio.de
  28. Stolpersteine Brucknerallee 130. (PDF) moenchengladbach.de
  29. Betty Schnitzler. yadvashem.org
  30. Betty Schnitzler (2). yadvashem.org
  31. Betty Schnitzler. bundesarchiv.de
  32. Hildegard Schnitzler. yadvashem.org
  33. Hildegard Schnitzler (2). yadvashem.org
  34. Hildegard Schnitzler. ushmm.org
  35. Hildegard Schnitzler. bundesarchiv.de
  36. Michael Schnitzler. yadvashem.org
  37. Michael Schnitzler (2). yadvashem.org
  38. Michael Schnitzler. ushmm.org
  39. Michael Schnitzler (2). ushmm.org
  40. Michael Schnitzler. bundesarchiv.de
  41. Stolpersteine Burgfreiheit 3. (PDF) moenchengladbach.de
  42. Friederike Oberländer. yadvashem.org
  43. Friederike Oberländer (2). yadvashem.org
  44. Friederike Oberländer (3). yadvashem.org
  45. Friederike Oberländer. ushmm.org
  46. Friederike Oberländer (2). ushmm.org
  47. Friederike Oberländer. bundesarchiv.de
  48. Friederike Oberländer. holocaust.cz
  49. Friederike Oberländer. familienbuch-euregio.de
  50. Ruth Oberländer. familienbuch-euregio.de
  51. Sigmund Oberländer. yadvashem.org
  52. Sigmund Oberländer (2). yadvashem.org
  53. Sigmund Oberländer (3). yadvashem.org
  54. Sigmund Oberländer (4). yadvashem.org
  55. Sigmund Oberländer. bundesarchiv.de
  56. Sigmund Oberländer. familienbuch-euregio.de
  57. Gertrud Oberländer. yadvashem.org
  58. Gertrud Oberländer (2). yadvashem.org
  59. Gertrud Oberländer (3). yadvashem.org
  60. Gertrud Oberländer (4). yadvashem.org
  61. Gertrud Oberländer. bundesarchiv.de
  62. Gertrud Oberländer. familienbuch-euregio.de
  63. Stolpersteine Burgfreiheit 4. (PDF) moenchengladbach.de
  64. Ulrich Heidelberger. yadvashem.org
  65. Ulrich Heidelberger (2). yadvashem.org
  66. Ulrich Heidelberger (3). yadvashem.org
  67. Ulrich Heidelberger. bundesarchiv.de
  68. Johanne Heidelberger. yadvashem.org
  69. Johanne Heidelberger (2). yadvashem.org
  70. Johanne Heidelberger (3). yadvashem.org
  71. Johanne Heidelberger. ushmm.org
  72. Johanne Heidelberger. bundesarchiv.de
  73. Mathilde Salmon. yadvashem.org
  74. Mathilde Salmon (2). yadvashem.org
  75. Mathilde Salmon (3). yadvashem.org
  76. Mathilde Salmon. ushmm.org
  77. Mathilde Salmon (2). ushmm.org
  78. Mathilde Salmon. bundesarchiv.de
  79. Stolpersteine Bylandtstraße 20. (PDF) moenchengladbach.de
  80. Siegmund Winter. yadvashem.org
  81. Siegmund Winter (2). yadvashem.org
  82. Siegmund Winter. bundesarchiv.de
  83. Berta Winter. yadvashem.org
  84. Berta Winter (2). yadvashem.org
  85. Berta Winter. bundesarchiv.de
  86. Stolpersteine Freiheitstraße 31. (PDF) moenchengladbach.de
  87. Stolpersteine Friedrich-Ebert-Straße 21. (PDF) moenchengladbach.de
  88. Karl Nussbaum. yadvashem.org
  89. Karl Nussbaum (2). yadvashem.org
  90. Karl Nussbaum (3). yadvashem.org
  91. Karl Nussbaum. ushmm.org
  92. Karl Nussbaum. bundesarchiv.de
  93. Karl Nussbaum. holocaust.cz
  94. Franziska Nussbaum. yadvashem.org
  95. Franziska Nussbaum (2). yadvashem.org
  96. Franziska Nussbaum (3). yadvashem.org
  97. Franziska Nussbaum. ushmm.org
  98. Franziska Nussbaum. bundesarchiv.de
  99. Franziska Nussbaum. holocaust.cz
  100. Erwin Nussbaum. yadvashem.org
  101. Erwin Nussbaum (2). yadvashem.org
  102. Erwin Nussbaum (3). yadvashem.org
  103. Erwin Nussbaum. bundesarchiv.de
  104. Hermann Michelson. yadvashem.org
  105. Hermann Michelson (2). yadvashem.org
  106. Hermann Michelson (3). yadvashem.org
  107. Hermann Michelson. bundesarchiv.de
  108. Simon Spier. yadvashem.org
  109. Simon Spier (2). yadvashem.org
  110. Simon Spier. ushmm.org
  111. Simon Spier. bundesarchiv.de
  112. Simon Spier. holocaust.cz
  113. Rosa Spier. yadvashem.org
  114. Rosa Spier. ushmm.org
  115. Rosa Spier. bundesarchiv.de
  116. Rosa Spier. holocaust.cz
  117. Hermann Harf. yadvashem.org
  118. Hermann Harf (2). yadvashem.org
  119. Hermann Harf. ushmm.org
  120. Hermann Harf. bundesarchiv.de
  121. Selma Harf. yadvashem.org
  122. Selma Harf (2). yadvashem.org
  123. Selma Harf. ushmm.org
  124. Selma Harf (2). ushmm.org
  125. Selma Harf. bundesarchiv.de
  126. Siegfried Isaac. yadvashem.org
  127. Siegfried Isaac (2). yadvashem.org
  128. Rosa Kanter. yadvashem.org
  129. Rosa Kanter (2). yadvashem.org
  130. Rosa Kanter. bundesarchiv.de
  131. Hermine Lenneberg. yadvashem.org
  132. Hermine Lenneberg (2). yadvashem.org
  133. Hermine Lenneberg. ushmm.org
  134. Hermine Lenneberg. bundesarchiv.de
  135. Stolpersteine Gasstraße 13. (PDF) moenchengladbach.de
  136. Frieda Kerp. yadvashem.org
  137. Frieda Kerp (2). yadvashem.org
  138. Frieda Kerp. bundesarchiv.de
  139. Irmgard Kerp. yadvashem.org
  140. Irmgard Kerp (2). yadvashem.org
  141. Irmgard Kerp. bundesarchiv.de
  142. Helmut Kerp. yadvashem.org
  143. Helmut Kerp (2). yadvashem.org
  144. Helmut Kerp. bundesarchiv.de
  145. Karl Frenkel. yadvashem.org
  146. Karl Frenkel (2). yadvashem.org
  147. Karl Frenkel. ushmm.org
  148. Karl Frenkel. ushmm.org
  149. Karl Frenkel. bundesarchiv.de
  150. Jenny Frenkel. yadvashem.org
  151. Jenny Frenkel (2). yadvashem.org
  152. Jenny Frenkel. bundesarchiv.de
  153. Kurt Frenkel. yadvashem.org
  154. Kurt Frenkel (2). yadvashem.org
  155. Kurt Frenkel. bundesarchiv.de
  156. Günter Frenkel. yadvashem.org
  157. Günter Frenkel (2). yadvashem.org
  158. Günter Frenkel. bundesarchiv.de
  159. Herbert Frenkel. yadvashem.org
  160. Herbert Frenkel (2). yadvashem.org
  161. Herbert Frenkel. bundesarchiv.de
  162. Leopold Ullmann. yadvashem.org
  163. Leopold Ullmann (2). yadvashem.org
  164. Leopold Ullmann (3). yadvashem.org
  165. Leopold Ullmann. ushmm.org
  166. Leopold Ullmann. ushmm.org
  167. Leopold Ullmann. bundesarchiv.de
  168. Leopold Ullmann. holocaust.cz
  169. Karoline Ullmann. yadvashem.org
  170. Karoline Ullmann (2). yadvashem.org
  171. Karoline Ullmann (3). yadvashem.org
  172. Karoline Ullmann. ushmm.org
  173. Karoline Ullmann. ushmm.org
  174. Karoline Ullmann. bundesarchiv.de
  175. Karoline Ullmann. holocaust.cz
  176. Stolpersteine Hauptstraße 12. (PDF) moenchengladbach.de
  177. Amalie Buchholz. yadvashem.org
  178. Amalie Buchholz (2). yadvashem.org
  179. Amalie Buchholz (3). yadvashem.org
  180. Amalie Buchholz (4). yadvashem.org
  181. Amalie Buchholz. ushmm.org
  182. Amalie Buchholz. bundesarchiv.de
  183. Amalie Buchholz. holocaust.cz
  184. Margarethe Buchholz. yadvashem.org
  185. Margarethe Buchholz. bundesarchiv.de
  186. Stolpersteine Hauptstraße 31. (PDF; 125 kB) moenchengladbach.de
  187. Rosalie Brockers yadvashem.org
  188. Henriette Brockers yadvashem.org
  189. Sybilla Brockers yadvashem.org
  190. Stolpersteine Hauptstraße 33. (PDF) moenchengladbach.de
  191. Adele Aron. yadvashem.org
  192. Adele Aron (2). yadvashem.org
  193. Adele Aron (3). yadvashem.org
  194. Adele Aron. ushmm.org
  195. Adele Aron (2). ushmm.org
  196. Adele Aron. bundesarchiv.de
  197. Karoline Aron. yadvashem.org
  198. Karoline Aron (2). yadvashem.org
  199. Karoline Aron. bundesarchiv.de
  200. Stolpersteine Hauptstraße 131/133. (PDF; 107 kB) moenchengladbach.de
  201. Albert Zander. yadvashem.org
  202. Albert Zander (2). yadvashem.org
  203. Albert Zander (3). yadvashem.org
  204. Albert Zander. bundesarchiv.de
  205. Else Zander. yadvashem.org
  206. Else Zander (2). yadvashem.org
  207. Else Zander (3). yadvashem.org
  208. Else Zander. bundesarchiv.de
  209. Stolpersteine Hauptstraße 175. (PDF) moenchengladbach.de
  210. Amalie Hänsel. yadvashem.org
  211. Amalie Hänsel (2). yadvashem.org
  212. Amalie Hänsel (3). yadvashem.org
  213. Amalie Hänsel. ushmm.org
  214. Amalie Hänsel. bundesarchiv.de
  215. Amalie Hänsel. holocaust.cz
  216. Regina Levy. yadvashem.org
  217. Regina Levy. bundesarchiv.de
  218. Stolpersteine Hauptstraße 236. (PDF) moenchengladbach.de
  219. Ilse Simons. yadvashem.org
  220. Ilse Simons (2). yadvashem.org
  221. Ilse Simons. bundesarchiv.de
  222. Dr. Walter Simons. yadvashem.org
  223. Dr. Walter Simons (2). yadvashem.org
  224. Dr. Walter Simons. bundesarchiv.de
  225. Stolpersteine Hermann-Löns-Straße 4. (PDF) moenchengladbach.de
  226. Ernst Meyer. ushmm.org
  227. Henriette Meyer. ushmm.org
  228. Erich Meyer. bundesarchiv.de
  229. Luise Pakull. ushmm.org
  230. Stolpersteine Hugo-Junkers-Straße 23. (PDF; 137 kB) moenchengladbach.de
  231. Klara Klein yvng.yadvashem.org
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