Liste der Stolpersteine in Spanien

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Der einzige Stolperstein in der katala­nischen Gemeinde El Palà de Torroella

Die Liste der Stolpersteine in Spanien enthält die Stolpersteine in Spanien, die vom Kölner Künstler Gunter Demnig in Spanien verlegt wurden. Stolpersteine erinnern an das Schicksal der Menschen, die von den Nationalsozialisten ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Sie liegen im Regelfall vom letzten selbstgewählten Wohnsitz des Opfers, in Castellar del Vallès, Igualada und Navàs jedoch gesammelt am zentralen Platz der Stadt.

Die ersten Verlegungen in Spanien erfolgten am 9. April 2015, mittags in Navàs, am späten Nachmittag in El Palà de Torroella. Die katalanische Übersetzung des Begriffes Stolpersteine lautet: pedres que fan ensopegar.

Die Tabellen sind teilweise sortierbar; die Grundsortierung erfolgt alphabetisch nach dem Familiennamen.

Schicksal der spanischen Republikaner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Deutschen Besetzung Frankreichs wurden große Gruppen von spanischen Republikanern, die nach dem Sieg Francos nach Frankreich geflüchtet waren, vom NS-Regime in Haft genommen und entweder dem Vichy-Regime übergeben oder in das KZ Mauthausen deportiert. Rund 7000 Spanier waren dort inhaftiert und zur Zwangsarbeit verurteilt, mehr als die Hälfte von ihnen wurde vom NS-Regime ermordet. Den überlebenden spanischen KZ-Häftlingen entzog das Franco-Regime die Staatsangehörigkeit und machte sie somit staatenlos. Mehrere Jahrzehnte lang wurde ihnen jede Form der Anerkennung als Opfer und jede Wiedergutmachung verweigert.

Castellar del Vallès[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Übersetzung der Inschrift Standort Name, Leben
Stolperstein für Francesc Comellas Llinares (Castellar del Vallès).jpg
HIER WOHNTE
FRANCESC
COMELLAS LLINARES
JG. 1917
EXIL 1939
VERHAFTET 22.6.1940
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Plaça d’El Mirador
Welt-Icon
Comellas Llinares, Francesc Francesc Comellas Llinares wurde am 9. Januar 1917 in Castellar del Vallès geboren. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich. Er wurde von NS-Truppen gefangen genommen und im Lager V-D in Straßburg interniert. Er kam am 13. Dezember 1940 in das Konzentrationslager Mauthausen. Seine Häftlingsnummer war 4717.[1] Er überlebte das NS-Regime und konnte am 4. Mai 1945 bei einem Todesmarsch entkommen.[1] Zwei Tage später traf er auf eine amerikanische Truppe und war damit in Sicherheit.[2][3]
Stolperstein für Enric Comellas Tapias (Castellar del Vallès).jpg
HIER WOHNTE
ENRIC
COMELLAS TAPIAS
JG. 1900
EXIL 1939
VERHAFTET 24.12.1942
DEPORTIERT 1944
BUCHENWALD
ERMORDET 10.4.1945
Plaça d’El Mirador
Welt-Icon
Comellas Tàpias, Enric Enric Comellas Tàpias wurde am 7. November 1900 in Granera in Katalonien geboren. Er war das jüngste von fünf Kindern. Er stieg nicht in das Familiengeschäft ein, sondern entschied sich für eine politische Laufbahn. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich. Er war in Compiègne interniert, wurde am 19. Januar 1944 in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert und erhielt die Häftlingsnummer 40576. Am 10. April 1945 wurde er auf einem Todesmarsch getötet, als das KZ evakuiert wurde.[4][5][6][7][8]
Stolperstein für Ramon Puigdelloses Sastre (Castellar del Vallès).jpg
HIER WOHNTE
RAMON
PUIGDELLOSES SASTRE
JG. 1920
EXIL 1939
VERHAFTET 24.5.1941
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 6.12.1941
GUSEN
Plaça d’El Mirador
Welt-Icon
Puigdelloses Sastre, Ramón Ramón Puigdelloses Sastre wurde am 17. März 1920 in Castellar del Vallès geboren. Er war vom Beruf Drucker und Mitglied der UGT. Nach dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs 1939 ging er ins Exil nach Frankreich und schloss sich dort der französischen Armee an. Er wurde am 24. Mai 1941 von NS-Schergen verhaftet, kam zuerst in das Stalag XII-B in Frankenthal in der Pfalz und bekam die Häftlingsnummer 12080. Am 20. Oktober 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 5811. Von Mauthausen wurde er ins Außenlager Gusen deportiert, hier war seine Nummer die 13803. Rámon Puigdellos Sastre dort wurde am 6. Dezember 1941 vom NS-Regime ums Leben gebracht.[9][10][6][7]
Stolperstein für Josep Rovira Prat (Castellar del Vallès).jpg
HIER WOHNTE
JOSEP ROVIRA PRAT
JG. 1906
EXIL 1939
VERHAFTET 25.1.1941
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 18.11.1941
GUSEN
Plaça d’El Mirador
Welt-Icon
Rovira Prat, Josep Josep Rovira Prat wurde am 14. Oktober 1906 in Santa Perpètua de Mogoda geboren. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich. Er wurde am 25. Januar 1941 von NS-Schergen verhaftet, war zuerst im Stalag XII-D in Trier interniert und bekam dort die Häftlingsnummer 56816.[1] Am 20. Oktober 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert, bekam die Häftlingsnummer 5063[1] und wurde am 18. November 1941 im Außenlager Gusen vom NS-Regime ermordet.[1][6][7][11]
Stolperstein für Francesc Valls Llinares (Castellar del Vallès).jpg
HIER WOHNTE
FRANCESC
VALLS LLINARES
JG. 1896
EXIL 1939
VERHAFTET 30.6.1940
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Plaça d’El Mirador
Welt-Icon
Valls Llinares, Francesc Francesc Valls Llinares wurde am 20. Februar 1897 in Castellar del Vallès geboren. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich. Er wurde von NS-Truppen verhaftet und zuerst in das Stalag XI B in Fallingbostel deportiert. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 6197.[1] Er überlebte das NS-Regime und wurde am 5. Mai 1945 befreit.[1][12]

Igualada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Übersetzung der Inschrift Standort Name, Leben
Stolperstein für Jesus Cano Cano (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
JESÚS CANO CANO
JG. 1916
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 8.12.1941
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Cano Cano, Jesús Jesús Cano Cano wurde am 11. November 1916 in Orihuela geboren. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich. Er wurde von Vertretern des NS-Regimes verhaftet und zuerst im Stalag XI-A in Altengrabow interniert. Dort bekam er die Häftlingsnummer 2491. Am 26. April 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert, bekam die Häftlingsnummer 4153 und wurde dort am 8. Dezember 1941 ermordet.[13]
Stolperstein für Josep Fabregas i Pons (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
JOSEP
FÀBREGAS I PONS
JG. 1905
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 10.11.1941
GUSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Fàbregas i Pons, Josep Josep Fàbregas i Pons wurde am 24. August 1905 in Igualada geboren. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich. Er wurde von Vertretern des NS-Regimes verhaftet und zuerst ins Stalag XII-D in Trier verschleppt. Dort bekam er die Häftlingsnummer 24878. Am 25. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 3299.[1] Josep Fàbregas i Pons wurde dort am 10. November 1941 vom NS-Regime ermordet.[1][14]
Stolperstein für Joaquim Gil i Abella (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
JOAQUIM
GIL I ABELLA
JG. 1902
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 30.11.1941
GUSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Gli i Abella, Joaquim Joaquim Gli i Abella wurde am wurde am 28. Oktober 1902 in Castell de Cabres in der Comunitat Valenciana geboren. Er war ein überzeugter Republikaner und flüchtete 1939 nach Frankreich. Er wurde von NS-Schergen verhaftet und zuerst in das Stalag XI B in Fallingbostel deportiert. Am 25. November 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 4514. Joaquim Gli i Abella wurde am 30. November 1941 im Mauthausener Außenlager Gusen ermordet.[15]
Stolperstein für Augusti Gomis i Valls (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
AGUSTÍ
GOMIS I VALLS
JG. 1885
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 27.3.1941
GUSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Gomis i Valls, Augustí Augustí Gomis i Valls wurde am 26. Juni 1880 in Igualada geboren.[16] Er war ein überzeugter Republikaner und flüchtete 1939 nach Frankreich. Er wurde von NS-Schergen verhaftet und war zuerst in Angoulême in der Region Nouvelle-Aquitaine interniert. Am 24. August 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 4158. Augustí Gomis i Valls wurde am 27. März 1941 im Mauthausener Außenlager Gusen ermordet.[17]
Stolperstein für Gines Gonzales Gines (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
GINÉS
GONZÁLEZ GINÉS
JG. 1918
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 30.11.1941
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
González Ginés, Ginés Ginés González Ginés wurde am 15. Januar 1918 in Murcia geboren. Nach dem Sieg der Franquisten ging er 1939 nach Frankreich ins Exil. Er wurde von NS-Truppen verhaftet und zuerst in das Stalag I-B in Hohenstein verschleppt. Am 9. August 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 3552. Ginés|González Ginés wurde dort am 20. Januar 1940 vom NS-Regime ermordet.[18]
Stolperstein für Celestino Moreno Zamora (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
CELESTINO
MORENO ZAMORA
JG. 1911
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 5.3.1942
GUSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Moreno Zamora, Celestino Celestino Moreno Zamora wurde am 24. Juni 1911 in Mazarrón in der Provinz Murcia geboren. Nach dem Sieg der Franquisten ging er 1939 nach Frankreich ins Exil. Er wurde von NS-Truppen verhaftet und zuerst in das Stalag XI B in Fallingbostel deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 87267. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 6445.[1] Dort wurde er am 5. März 1942 ermordet.[19]
Stolperstein für Gines Moreno Zamora (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
GINÉS
MORENO ZAMORA
JG. 1917
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 10.9.1941
HARTHEIM
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Moreno Zamora, Ginés Ginés Moreno Zamora wurde am 11. Oktober 1917 in Mazarrón in der Provinz Murcia geboren. Er wurde von NS-Truppen verhaftet und zuerst in das Stalag XI B in Fallingbostel deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 87159. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 6057.[1] Er wurde am 10. September 1942 in der Tötungsanstalt Hartheim vergast.[1][20]
Stolperstein für Emili Rivera i Casellas (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
EMILI
RIBERA I CASELLAS
JG. 1911
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 15.8.1941
GUSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Rivera i Casellas, Emili Emili Rivera i Casellas wurde am 24. Juni 1911 in Barcelona geboren. Er wurde von NS-Truppen verhaftet und zuerst in das Stalag XI B in Fallingbostel deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 87096. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 6664.[1] Emili Rivera i Casellas wurde am 15. August 1941 vom NS-Regime ermordet.[21]
Stolperstein für Miquel Tirado Franco (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
MIQUEL
TIRADO FRANCO
JG. 1898
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 13.7.1941
GUSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Tirado Franco, Miquel Miquel Tirado Franco wurde am 20. April 1898 in Fuenferrada in Aragonien geboren. Er wurde von NS-Truppen verhaftet und zuerst in das Stalag XI B in Fallingbostel deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 87546. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 6799.[1] Miquel Tirado Franco wurde am 13. Juli 1941 vom NS-Regime ermordet.
Stolperstein für Salvador Vidal i Claramunt (Igualada).jpg
IN IGUALADA WOHNTE
SALVADOR
VIDAL I CLARAMUNT
JG. 1917
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 19.12.1941
HARTHEIM
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Vidal i Claramunt, Salvador Salvador Vidal i Claramunt wurde am 6. Dezember 1917 in Igualada geboren. Er wurde von NS-Truppen verhaftet und zuerst in das Stalag XII D in Trier deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 56770. Am 25. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Seine Häftlingsnummer war dort 3282.[1] Er wurde am 19. Dezember 1941 vom NS-Regime ermordet.[1][22]

Manresa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Übersetzung der Inschrift Standort Name, Leben
Stolperstein für Joacquim Amat-Piniella (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JOAQUIM
AMAT-PINIELLA
JG. 1913
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Carrer de Carrió, 12
Welt-Icon
Amat-Piniella, Joaquim Joaquim Amat-Piniella wurde am 22. November 1913 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 6211.[1] Er überlebte das NS-Regime und wurde am 6. Mai 1945 aus dem KZ Ebensee befreit.[1] Er wurde ein bekannter Schriftsteller und verstarb am 3. August 1974 in Paris.[23][24]
Stolperstein für Josep Aparicio Sancho (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JOSEP
APARICIO SANCHO
JG. 1902
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 31.10.1944
DACHAU
Carrer d'Arbonés, 34
Welt-Icon
Aparicio Sancho, Josep Josep Aparicio Sancho wurde am 2. Februar 1901 in Villanueva de Jiloca in der Provinz Saragossa geboren. 1939 flüchtete er aus Spanien nach Frankreich. Am 23. Januar 1942 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 3149. Am 31. Oktober 1944 wurde er vom NS-Regime in Dachau ermordet.[25]
Stolperstein für Pere Brunet Farre (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
PERE
BRUNET FARRÉ
JG. 1916
EXIL 1939
DEPORTIERT 1944
BUCHENWALD
ERMORDET 20.5.1944
FLOSSENBÜRG
Carrer Circumval·lació, 102
Welt-Icon
Brunet Farré, Pere Pere Brunet Farré wurde am 1. Mai 1916 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er aus Spanien nach Frankreich. Am 19. Januar 1944 wurde er in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 40382. Am 20. Mai 1944 wurde er vom NS-Regime in Flossenbürg ermordet.
Stolperstein für Miquel Camps Puiggros (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
MIQUEL
CAMPS PUIGGRÒS
JG. 1917
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 15.1.1942
GUSEN
Carrer de la Mel, 23
Welt-Icon
Camps Puiggròs, Miquel Miquel Camps Puiggròs wurde am 6. August 1917 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 7. April 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 4548. Am 15. Januar 1942 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen, einem Außenlager von Mauthausen, ermordet.
Stolperstein für Antoni Camps Vives (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
ANTONI
CAMPS VIVES
JG. 1899
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 30.12.1941
GUSEN
Carrer de la Mel, 23
Welt-Icon
{{{2}}}, Antoni Camps Vives Antoni Camps Vives wurde am 5. September 1899 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 7. April 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 4549. Am 30. Dezember 1941 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.[26]
Stolperstein für Jacint Carrio Vilaseca (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JACINT
CARRIÓ VILASECA
JG. 1916
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Carrer l'Aiguader, 22
Welt-Icon
Carrió Vilaseca, Jacint Jacint Carrió Vilaseca wurde am 16. September 1916 in Manresa geboren. Er war ein überzeugter Republikaner und flüchtete 1939 nach Frankreich. Dort wurde er 1940 von NS-Schergen gefasst und am 13. Dezember 1940 in das Konzentrationslager Mauthausen verschleppt. Seine Häftlingsnummer war 4676. Er überlebte seine Aufenthalte dort und im Außenlager Gusen. Nach der Befreiung am 5. Mai 1945 kehrte er nach Spanien zurück und wurde mehrfach von der franquistischen Polizei belästigt. Er wurde Vizepräsident der Vereinigung der Mitarbeiter der Industrie und des Handels in der Manresa Region. Er kämpfte für die Demokratie in Spanien, wurde Stadtrat, trat als Zeitzeuge in Schulen und Hochschulen auf und reflektierte dort über die Gefahren des Faschismus und seine Erfahrungen in NS-Lagern. Er verstarb am 31. Oktober 2000 in Manresa. Kurz vor seinem Tod schrieb er seine Memoiren, die unter dem Titel Manresa – Mauthausen – Gusen, Deportation und Rückkehr eines Mannes, der der Freiheit verpflichtet war postum 2001 veröffentlicht wurden.[27][28]
Stolperstein für Agapit Colom Armengol (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
AGAPIT
COLOM ARMENGOL
JG. 1893
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 2.7.1941
GUSEN
Carrer Major, 5
Welt-Icon
Colom Armengol, Agapit Agapit Colom Armengol wurde am 18. August 1893 in Lluçars in der Comarca Noguera geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 13. August 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 3723. Am 2. Juli 1941 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.
BW
Camí dels Corrals Comín Igualada, Bernat Bernat Comín Igualada wurde am 20. Mai 1882 in Mariana in der Provinz Cuenca geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 6386.[1] Am 6. November 1941 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.[29]
Stolperstein für Enric Cunill Marfa (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
ENRIC
CUNILL MARFÀ
JG. 1913
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Carrer de Carrió, 11 Cunill Marfà, Enric Enric Cunill Marfà wurde am 13. April 1913 in Moià in der Comarca Moianès geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 13. Dezember 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 4654.[1] Er überlebte das NS-Regime und wurde am 5. Mai 1945 befreit. Er verstarb am 20. April 1994 im Exil in Marseille.
Stolperstein für Jesus Dalmau Colom (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JESÚS
DALMAU COLOM
JG. 1916
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 10.2.1942
HARTHEIM
Carrer Canonge Montanyà, 12 Dalmau Colom, Jesús Jesús Dalmau Colom wurde am 24. Dezember 1916 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 6313.[1] Am 10. Februar 1942 wurde er vom NS-Regime in der Tötungsanstalt Hartheim vergast.[1][30]
Stolperstein für Josep Garcia Perez (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JOSEP
GARCÍA PÉREZ
JG. 1909
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 31.10.1941
GUSEN
Muralla de Sant Domènec, 28 García Pérez, Josep Josep García Pérez wurde am 21. Mai 1909 in Santa Fe de Mondújar in der Provinz Almería geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 8. September 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 4265. Am 31. Oktober 1941 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.[31]
Stolperstein für Enric Munt Costa (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
ENRIC
MUNT COSTA
JG. 1906
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 1.10.1941
GUSEN
Carrer d'en Botí, 1 Munt Costa, Enric Enric Munt Costa wurde am 19. Februar 1906 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 9. August 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 3627. Am 1. Oktober 1941 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.[32]
Stolperstein für Pere Pares Sans (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
PERE PARÉS SANS
JG. 1911
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 10.9.1942
HARTHEIM
Carrer Circumval·lació, 65 {{{2}}}, Pere Parés Sans Pere Parés Sans wurde am 21. Februar 1911 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 13. Dezember 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 5105.[1] Am 10. September 1941 wurde er vom NS-Regime in der Tötungsanstalt Hartheim vergast.[1][33]
Stolperstein für Josep Pons Perez (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JOSEP PONS PÉREZ
JG. 1915
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Carrer de la Mel, 31 Pons Perez, Josep Josep Pons Perez wurde am 17. April 1915 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 13. Dezember 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 5147.[1] Er überlebte das NS-Regime und wurde am 5. Mai 1945 befreit.[1][34] Er verstarb am 29. März 1992 im Exil in Paris.
Stolperstein für Jaume Real Ventura (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JAUME
REAL VENTURA
JG. 1914
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Ctra. de Cardona, 26 Real Ventura, Jaume Jaume Real Ventura wurde am 19. August 1914 in Solsona in der Provinz Lleida geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 27. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 6530.[1] Er überlebte das NS-Regime und verstarb am 28. Juli 2010 im Exil in Paris.[35]
Stolperstein für Maurici Ribas Pujol (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
MAURICI
RIBAS PUJOL
JG. 1908
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 1.11.1941
GUSEN
Via Sant Ignasi, 14 Ribas Pujol, Maurici Maurici Ribas Pujol wurde am 22. April 1908 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 13. Dezember 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 5195. Am 1. November 1941 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.[36]
Stolperstein für Joan Salles Oliveras (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JOAN
SALLÉS OLIVERAS
JG. 1904
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 31.3.1942
Carrer de la Pujada del Castell, 61 Sallés Oliveras, Joan Joan Sallés Oliveras wurde am 7. Januar 1904 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er aus Spanien nach Frankreich. Er wurde von NS-Schergen aufgegriffen und in das Stalag XVII-B in Krems-Gneixendorf verschleppt. Seine Häftlingsnummer dort war 30269. Am 19. Dezember 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 4109. Am 31. März 1942 wurde er vom NS-Regime ebendort ermordet.[37]
Stolperstein für Ramir Sanchez Molina (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
RAMIR
SÁNCHEZ MOLINA
JG. 1900
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 4.11.1941
GUSEN
Carrer de Sant Francesc, 12 Sánchez Molina, Ramir Ramir Sánchez Molina wurde am 13. März 1900 in Cartagena in der Region Murcia geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 25. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 4163. Am 4. November 1941 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.[38]
Stolperstein für Josep Senal Esclusa (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JOSEP
SEÑAL ESCLUSA
JG. 1912
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
BEFREIT
Carrer d'En Tahones, 18 Señal Esclusa, Josep Josep Señal Esclusa wurde am 24. Oktober 1912 in Manresa geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 25. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 4045.[1] Er überlebte das NS-Regime und wurde am 5. Mai 1945 befreit.[1] Er verstarb 1993 in Manresa.
Bernat Toran Martinez (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
BERNAT
TORAN MARTINÉZ
JG. 1918
EXIL 1939
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
ERMORDET 6.1.1942
GUSEN
Carrer Joc de la Pilota, 18 Toran Martínez, Bernat Bernat Toran Martínez wurde am 20. August 1918 in Fígols in der Comarca Berguedà geboren. 1939 flüchtete er von Spanien nach Frankreich. Am 13. Dezember 1940 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 4625[1]. Am 6. Januar 1942 wurde er vom NS-Regime im KZ Gusen ermordet.[1]
Stolperstein für Jaume Viladrosa Montraveta (Manresa).jpg
HIER WOHNTE
JAUME
VILADROSA
MONTRAVETA
JG. 1910
EXIL 1939
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 10.9.1941
HARTHEIM
Carrer d'Amigant, 6 Viladrosa Montraveta, Jaume Jaume Viladrosa Montraveta wurde am 17. Juli 1910 in Lloberola in der Comarca Segarra geboren. Am 25. Januar 1941 wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert. Er bekam die Häftlingsnummer 3697.[1] Am 10. September 1942 wurde er vom NS-Regime in der Tötungsanstalt Hartheim vergast.[1][39]

Navàs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Übersetzung der Inschrift Standort Name, Leben
Stolperstein für Antoni Barbera Pla 1670-Peralta.jpg
HIER WOHNTE
ANTONI BARBERÀ PLA
JG. 1910
EXIL 1939
VERHAFTET 22.6.1940
DEPORTIERT 1940
MAUTHAUSEN
BEFREIT 5.5.1945
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Barberà Pla, Antoni Antoni Barberà Pla wurde 1905 geboren. Er ging nach dem Sieg der Franquisten 1939 ins französische Exil. Er wurde am 22. Juni 1940 verhaftet, im selben Jahr ins KZ Mauthausen deportiert, überlebte das NS-Regime und wurde am 5. Mai 1945 befreit.[40]
Stolperstein für Esteve Flotats Caus 1664-Peralta.jpg
HIER WOHNTE
ESTEVE FLOTATS
CAUS
JG. 1904
EXIL 1939
VERHAFTET 1.6.1940
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 7.11.1941
GÜSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Flotats Caus, Esteve Esteve Flotats Caus wurde 25. März 1904 in Puig-reig in Katalonien geboren. Er ging nach dem Sieg der Franquisten 1939 ins französische Exil. Er wurde am 1. Juni 1940 verhaftet und danach in das Stalag XI-B in Fallingbostel. Seine Häftlingsnummer dort war 87202. Am 27. Januar 1941 wurde er ins KZ Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 5537.[1] Esteve Flotats Caus wurde am 7. November 1941 im KZ Gusen vom NS-Regime ermordet.[1]
Stolperstein für Jaume Obradors Grífol 1667-Peralta.jpg
HIER WOHNTE
JAUME OBRADORS
GRÍFOL
JG. 1906
EXIL 1939
VERHAFTET 20.6.1940
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
BEFREIT 5.5.1945
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Obradors Grífol, Jaume Jaume Obradors Grífol wurde am 8. Oktober 1906 in Navàs geboren. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich, wurde am 20. Juni 1940 verhaftet und danach ins Stalag XI-A in Altengrabow verschleppt. Am 24. Juni 1941 wurde er ins KZ Mauthausen deportiert und bekam die Häftlingsnummer 4252 überlebte das NS-Regime und wurde am 5. Mai 1945 befreit.[41]
Stolperstein für Ramon Sala Besa 1666-Peralta.jpg
HIER WOHNTE
RAMON SALA BESA
JG. 1905
EXIL 1939
VERHAFTET 1.6.1940
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 29.1.1942
GÜSEN
Plaça de l’Ajuntament
Welt-Icon
Sala Besa, Ramón Ramón Sala Besa wurde am 9. November 1905 in Puig-reig in Katalonien geboren. Er gehörte der Esquerra Republicana de Catalunya an, der Republikanischen Linke Kataloniens, und war Bürgermeister von Navàs während des Spanischen Bürgerkriegs und ging nach dem Sieg der Franquisten 1939 ins französische Exil. Er wurde am 1. Juni 1940 verhaftet, wurde zuerst im Stalag XI B in Fallingbostel interniert und bekam dort die Häftlingsnummer 87204. Am 27. Januar 1941 wurde er in das KZ Mauthausen deportiert, bekam die Häftlingsnummer 5738 und am 29. Januar 1942 im KZ Gusen vom NS-Regime ums Leben gebracht.[1][42][43]

El Palà de Torroella[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Übersetzung der Inschrift Standort Name, Leben
Stolperstein für Josep Soler Torrens1695-Peralta.jpg
HIER WOHNTE
JOSEP SOLER
TORRENS
JG. 1909
EXIL 1939
VERHAFTET 1.6.1940
DEPORTIERT 1941
MAUTHAUSEN
ERMORDET 25.12.1941
GÜSEN
Ctra. de Cardona 7
Welt-Icon
Soler Torrens, Josep Josep Soler Torrens wurde am 12. September 1909 in Navàs geboren. Er ging 1939 ins Exil nach Frankreich und wurde dort am 1. Juni 1940 verhaftet. Er wurde zuerst im Stalag XI B in Fallingbostel interniert und bekam die Häftlingsnummer 87163. Am 27. Januar 1941 wurde er ins KZ Mauthausen deportiert, bekam die Häftlingsnummer 5765 und wurde am 25. Dezember 1941 im KZ Gusen vom NS-Regime ermordet.

Verlegedaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stolpersteine Spaniens wurden vom Künstler persönlich an folgenden Tagen verlegt:

  • 9. April 2015: Navàs and El Palà de Torroella
  • 25. Januar 2017: Manresa (Carrer de Carrió, 12, Carrer d'Arbonés, 34, Carrer de la Mel, 23, Carrer de Carrió, 11, Carrer Canonge Montanyà, 12, Muralla de Sant Domènec, 28, Carrer d'en Botí, 1, Carrer de la Mel, 31, Ctra. de Cardona, 26, Carrer de Sant Francesc, 12, Carrer d'En Tahones, 18, Carrer Joc de la Pilota, 18, Carrer d'Amigant, 6)
  • 26. Januar 2017: Manresa (Carrer Circumval·lació, 102, Carrer l'Aiguader, 22, Carrer Major, 5, Camí dels Corrals, Carrer Circumval·lació, 65, Via Sant Ignasi, 14, Carrer de la Pujada del Castell, 61)[44] und Igualada
  • 27. Januar 2017: Castellar del Vallès

An der Plaça Sant Domènec von Manresa wurde zusätzlich am 25. Januar 2017 eine Wandtafel mit den Namen aller Deportierten angebracht und von Gunter Demnig enthüllt.[45][46]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stolpersteine in Spanien – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj La Memoire De La Deportation – Les arrivées de Septembre 1940 à Janiver 1941 (III.2.), 30. Juli 2008, abgerufen 12. August 2017
  2. Bericht über die Verlegung in Castellar del Vallès, abgerufen am 12. August 2017
  3. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  4. Enric Comellas Tapias in der Datenbank der spanischen NS-Opfer des Ministero de Cultura, abgerufen am 12. August 2017
  5. Bericht über die Verlegung in Castellar del Vallès, abgerufen am 12. August 2017
  6. a b c Cristina Domene: ‘Stolpersteine‘ per lluitar contra l'oblit, l'actual, 19. Januar 2017
  7. a b c Homenatge als deportats castellarencs als camps de concentració nazis, l'actual 2017 (PDF) S.11
  8. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  9. PUIGDELLOSES SASTRE, Ramón in der Datenbank der spanischen NS-Opfer des Ministero de Cultura, abgerufen am 12. August 2017
  10. Ramón Puigdelloses Sastre auf Historia UGT, abgerufen am 12. August 2017
  11. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  12. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  13. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  14. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  15. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  16. Das am Stolperstein angegebene Geburtsjahr ist mutmaßlich nicht korrekt, da mehrere offizielle Quellen das Jahr 1880 bzw. das Alter von 61 Jahren zum Zeitpunkt seines Todes angeben. Siehe Ficha Detallada de la Persona und de Inclusiones, beide abgerufen am 12. August 2017
  17. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  18. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  19. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  20. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  21. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  22. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  23. [1] Joaquim Amat-Piniella
  24. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  25. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  26. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  27. MANRESA - MATHAUSEN - GUSEN . DEPOTACIÓ I RETORN D'UN HOME COMPROMÈS AMB LA LLIBERTAT, abgerufen am 8. August 2017
  28. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  29. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  30. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  31. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  32. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  33. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  34. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  35. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  36. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  37. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  38. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  39. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  40. Generalitat de Catalunya: Navàs, first municipality in the Spanish state to commemorate Nazi victims with Stolperstein plaques, abgerufen am 31. Oktober 2015
  41. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  42. El setmanari de Súria: Serà la primera localitat de la península on s’instal·laran les plaques commemoratives del projecte 'stolpersteine', 2. April 2015
  43. MINISTERIO DE CULTURA - Portal de Archivos Españoles -. Abgerufen am 13. August 2017 (spanisch).
  44. Regio 7: Instal·lades les 21 plaques Stolpersteine en homenatge als deportats manresans, 26. Januar 2017, abgerufen am 9. August 2017
  45. Històries Manresanes: Les stolpersteine ja són a Manresa!, abgerufen am 8. August 2017
  46. ManresaDiari: La jornada d'homenatge als deportats manresans, en imatges, 25. Januar 2017, abgerufen am 8. August 2017