Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger

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Eine Rotte Bf 109 der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 27 über Nordafrika.

Die Liste der Ritterkreuzträger der Jagdflieger der Luftwaffe beinhaltet alle 569 Jagdflieger der deutschen Luftwaffe, die während des Luftkrieges im Zweiten Weltkrieg mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet wurden. 101 Piloten erhielten später zusätzlich noch das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Weitere 25 erhielten die Schwerter und 9 auch noch die Brillanten zum Ritterkreuz. Insgesamt 300 Piloten fielen nach der Verleihung bis Kriegsende im Kampf oder hatten das Ritterkreuz postum erhalten.

Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Focke-Wulf Fw 190 war neben der Bf 109 das bekannteste deutsche Jagdflugzeug im Zweiten Weltkrieg und wurde von den bedeutendsten „Jagdflieger-Assen“ geflogen.

Unter dem Begriff Jagdflieger verstand man im Zweiten Weltkrieg solche Flugzeugführer, die einen Tag- oder Nachtjäger oder auch einen Zerstörer im Jagdeinsatz flogen. Während die deutsche Jagdwaffe bei Kriegsbeginn vor allem als Offensivwaffe eingesetzt wurde, wurde sie mit fortschreitender Kriegsdauer und zunehmender materieller Überlegenheit der alliierten Kriegsgegner zunehmend in eine Defensivrolle zum Schutz der Truppen und der deutschen Zivilbevölkerung und Industrie gegen feindliche Bomberangriffe gedrängt.

Insgesamt meldeten die deutschen Jagdflieger von September 1939 bis Mai 1945 den Abschuss von insgesamt etwa 45.000 sowjetischen sowie 25.000 westalliierten Flugzeugen. Davon entfielen etwa 15.400 Abschüsse auf Jagdflieger, welche im Kriegsverlauf mehr als 100 Luftsiege errangen. Etwa 21.000 Luftsiege wurden Flugzeugführern zuerkannt, die insgesamt zwischen 40 und 100 Luftsiege erreichten und weitere etwa 15.000 Abschüsse werden Flugzeugführern mit 20 bis 40 Luftsiegen zugerechnet. Die im Vergleich zu anderen kriegführenden Ländern hohe Anzahl an Flugzeugführern mit vielen Luftsiegen ist darauf zurückzuführen, dass deutsche Flugzeugführer länger und intensiver an der Front eingesetzt wurden während in vielen anderen Ländern eine Rotation stattfand, um die Piloten zu schonen.

Die genaue Zahl der Flugzeugführer, welche im Zweiten Weltkrieg für die deutsche Luftwaffe als Jagdpiloten eingesetzt wurden, ist nicht mehr exakt ermittelbar.[1]

Verluste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine exakte Darstellung der Verlustzahlen der Jagdfliegerwaffe ist nicht möglich. Geschätzt wird, dass etwa 8500 Tagjägerflugzeugführer bis Kriegsende im Luftkampf ihr Leben verloren. Dazu kamen rund 2700 als vermisst gemeldete Flugzeugführer, von denen ein Teil in Kriegsgefangenschaft geraten war. Die Zerstörer und Nachtjagdverbände verloren bis Kriegsende etwa 2800 Flugzeugführer und führten etwa 900 als vermisst oder in Kriegsgefangenschaft geraten. An Tagjagdflugzeugen gingen während des gesamten Krieges etwa 44.000 Flugzeuge verloren, 22.500 davon durch unmittelbare Feindeinwirkung. An Zerstörern und Nachtjägern verlor die Luftwaffe etwa 11.000 Flugzeuge, davon 4.800 durch Feindeinwirkung.[2]

Maßstäbe zur Verleihung des Ritterkreuzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konrad Bauer im September 1944 vor der Einstiegsluke seiner Fw190 „Kornjark“. Hier als Angehöriger der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 300 (Wilde Sau), die zur Reichsluftverteidigung eingesetzt war.

Ritterkreuz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jagdflieger: Bis zum Beginn des Ostfeldzuges musste ein Jagdpilot, gleich wo er eingesetzt war, 20 Feindabschüsse erzielen, um das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen zu bekommen. Mit Beginn des Ostfeldzuges im Juni 1941 wurde diese Zahl auf 25 Abschüsse heraufgesetzt. Im September 1941 stieg sie auf 30, im November 1941 weiter auf 40 Abschüsse. Im Mai 1942 wurde die Zahl auf 50 Abschüsse erhöht. Im Frühjahr 1943 wurde sie auf 75 Abschüsse angehoben und erreichte im November desselben Jahres ihre Spitze mit 100 geforderten, nachgewiesenen Feindabschüssen. Da diese Zahl nur von wenigen Piloten erreicht, der Verleihung hoher Orden jedoch eine moralsteigernde Wirkung zugesprochen wurde und sie somit erwünscht war, wurde die Zahl nötiger Abschüsse später wieder auf 75 gesenkt, um mehr Ritterkreuze verleihen zu können.
  • Nachtjäger: Nachtjägerpiloten erhielten in den Jahren 1939 und 1940 das Ritterkreuz für 10 beziehungsweise 15 Abschüsse. 1942 wurde dieser Wert auf 20 festgelegt und änderte sich bis Kriegsende nicht mehr. Diese im Vergleich zu den Tagjägern relativ niedrige Zahl war dadurch begründet, dass es für einen Nachtjäger aufgrund der sehr schlechten Sichtbedingungen ungleich schwieriger war, ein feindliches Flugzeug finden, stellen und abschießen zu können.
  • Zerstörer: Für Piloten von Zerstörern existierten keine genau festgelegten Abschusszahlen, welche automatisch zu einer Verleihung des Ritterkreuzes geführt hätten. Dies ist damit begründet, dass Zerstörer im Kriegsverlauf in zunehmendem Maße zur Unterstützung von Bodentruppen eingesetzt wurden und Luftkämpfe nach Möglichkeit vermieden. Bis zur Eingliederung der Zerstörerverbände in die Nachtjagd- und Schlachtfliegerverbände im Jahr 1943 erhielten deshalb nur insgesamt sechs Piloten für Feindabschüsse das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen.[3]

Eichenlaub zum Ritterkreuz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Eichenlaub wurde bis zu Beginn des Ostfeldzuges für 40 Luftsiege verliehen. Danach stiegen die Verleihungskriterien von 60 über 80 auf dann 100 Abschüsse. Ab 1944 wurde es für reine Ostjäger ab etwa 125 Luftsiegen verliehen. Jagdflieger, die hauptsächlich im Westen und im Mittelmeerraum eingesetzt wurden, erhielten das Eichenlaub meist zwischen dem 60. und dem 70. Luftsieg.[4]

Schwerter zum Eichenlaub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schwerter zum Eichenlaub wurden bis 1940/41 für etwa 70 Luftsiege verliehen. Ab 1942 stieg diese Zahl auf 100, 1943 dann auf 200 und ab 1944 auf 250 Luftsiege. Reine Ostjäger erhielten die Schwerter zum Eichenlaub meist zwischen dem 200. und dem 220. Luftsieg. Jagdflieger mit bisher gemischten Abschüssen (Ost- und Westfront) erhielten es meist bei 150 Abschüssen, reine Westjäger hingegen oft schon bei 100 Luftsiegen.[4]

Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Horst Ademeit[5] Hauptmann 1912–1944 166 > 600 16. April 1943 2. März 1944 Am 7. August 1944 errang Ademeit seinen 166. Luftsieg über Dünaburg; anschließend kehrte er jedoch nicht mehr zu seiner Einheit zurück und gilt seitdem als vermisst.
Walter Adolph †[6] Hauptmann 1913–1941 28 79 13. November 1940 Galt seit 18. September 1941 nach einem Luftkampf über Ostende als vermisst. Vier Wochen später wurde seine Leiche an die belgische Küste angetrieben.
Heinz-Wilhelm Ahnert †[6] Oberfeldwebel 1915–1942 57 unbekannt 23. August 1942 Am 23. August 1942 bei Koptewo (Russland) abgeschossen. Tod durch Aufschlagbrand. Das Ritterkreuz wurde postum verliehen.
Egon Albrecht †[7] Hauptmann 1918–1944 > 25 unbekannt 22. Mai 1943 Am 25. August 1944 in der Normandie abgeschossen. Tod durch Aufschlagbrand.
Bundesarchiv Bild 146-2008-0021, Egon Albrecht.jpg
Ernst Andres †[8] Hauptmann 1921–1945 > 25 unbekannt 20. April 1944 Am 11. Februar 1945 beim Flugplatz Gütersloh abgefangen und abgeschossen. Tod durch Aufschlagbrand.
Hans-Heinz Augenstein †[8] Hauptmann 1921–1944 46 unbekannt 9. Juni 1944 Am 6. Dezember 1944 bei Münster-Handorf abgeschossen. Tod durch Aufschlagbrand. Augenstein erzielte alle seine Luftsiege als Nachtjäger.

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Sophus Baagoe †[8] Oberleutnant 1915–1941 14 unbekannt 14. Mai 1941 Zuletzt in der V. Gruppe des Zerstörergeschwaders 26. Am 14. Mai 1941 bei einem Tieffliegerangriff auf Kreta durch Flakvolltreffer mit seinem Bordfunker Oberfeldwebel Bäcker gefallen.
Werner Baake[9] Hauptmann 1918–1964 41 195 27. Juli 1944 Nachtjägerpilot im Nachtjagdgeschwader 1. Am 15. Juli 1964 als Flugkapitän der Lufthansa bei Heilbronn abgestürzt, nachdem mit der Maschine Boeing 720 Kunstflug durchgeführt worden war.[10]
Herbert Backnick †[9] Leutnant 1920–1944 80 343 27. Juli 1941 Ab August 1944 III. Gruppe Jagdgeschwader 52. Am 7. August 1944 nach Lufteinsatz Notlandung. Bei dieser versagte die Steuerung, so dass Bachnick bei Myslowitz in einen Bahndamm stürzte. Tod durch Aufschlagbrand.
Johann Badum †[9] Leutnant 1921–1943 54 unbekannt 15. Oktober 1942 Diente in der 6. Gruppe des Jagdgeschwaders 77. Am 11. Januar 1943 bei Tripolis im Luftkampf mit britischen Jägern tödlich abgeschossen.
Heinz Bär (Pritzl)[11] Oberstleutnant 1913–1957 220 1000 2. Juli 1941 14. August 1941 16. Februar 1942 Er wurde 1945 in den neu aufgestellten Jagdverband 44 berufen, der die neuen Me 262-Düsenjäger einsetzte. Mit der Me 262 errang Bär 16 Luftsiege, damit wurde er der nach Luftsiegen zweiterfolgreichste Düsenjägerpilot des Kriegs. Bei einer Flugvorführung mit einer LF1 Zaunkönig verunglückte Bär am 28. April 1957 auf dem Flugplatz Braunschweig-Waggum tödlich.
Bundesarchiv Bild 101I-666-6875-05, Abgeschossenes amerikanisches Flugzeug B 17.jpg
Günther Bahr[12] Oberfeldwebel 1921–2009 37 90 28. März 1945 Ab August 1943 im Nachtjagdgeschwader 6. Schoss in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar 1945 sieben viermotorige Bomber ab.
Wilhelm Balthasar[13] Major 1914–1941 54 unbekannt 14. Juni 1940 2. Juli 1941 Balthasar meldete sich freiwillig zur Legion Condor, die für den Luftangriff auf Gernika verantwortlich ist. Am 3. Juli 1941, einen Tag nach der Verleihung des Eichenlaubes zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, wurde Balthasar während eines Luftkampfes über Aire-sur-la-Lys in Frankreich getötet, als die Tragflächen seiner Maschine beim Trudeln abbrachen. Er wurde in Flandern an der Seite seines im Ersten Weltkrieg gefallenen Vaters beigesetzt.
Herbert Bareuther †[12] Leutnant 1914–1945 55 unbekannt Eingabe Zuletzt Führer der 14. Staffel des Jagdgeschwaders 3. Am 30. April 1945 bei Tiefflugangriff im Raum Pasewalk-Anklam gefallen.
Gerhard Barkhorn[14] Major 1919–1983 301 1104 23. August 1942 11. Januar 1943 2. März 1944 Barkhorn hatte insgesamt 1104 Feindflüge und wurde achtmal abgeschossen. Nach dem Krieg trat er 1956 in die Bundeswehr ein und ging 1975 als Generalmajor und Stabschef der 4. taktischen Luftflotte innerhalb der NATO-Streitkräfte Mitteleuropas in Pension. Er starb 1983 bei einem Autounfall.
Heinrich Bartels †[12] Oberfeldwebel 1918–1944 99 > 500 13. November 1942 eingereicht Flog bei der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 27 an der Mittelmeerfront sowie der Reichsverteidigung. Galt seit dem 23. Dezember 1944 im Raum Bonn vermisst. Am 26. Januar 1968 wurde das Wrack seiner Me 109 G-10 mit den sterblichen Überresten von Bartels bei Villip in der Nähe von Bad Godesberg gefunden.
Franz Barten †[15] Hauptmann 1912–1944 52 895 6. Dezember 1944 Zuletzt in der 9. Staffel des Jagdgeschwaders 53. Am 4. August 1944 Luftkampf und Fallschirmaussprung über Reinsehlen. Am Fallschirm hängend kurz vor Bodenkontakt durch einen unbekannten Alliierten Soldaten in den Kopf geschossen.
Wilhelm Batz[16] Major 1916–1988 237 445 6. Dezember 1944 Nach dem Krieg trat Batz der Luftwaffe der Bundeswehr bei. Dort erreichte er den Rang eines Majors. 1972 wurde er pensioniert.
Konrad Bauer[15] Oberleutnant 1919–1990 68 416 31. Oktober 1944 eingereicht Bei Kriegsende Staffelkapitän der 5. Staffel des Jagdgeschwaders 300. Diente später bei der Bundesluftwaffe und stieg dort zum Hauptmann auf. Pensionierung Ende Dezember 1960.
Bundesarchiv Bild 183-J27642, Jagdflieger Feldwebel Konrad Bauer.jpg
Viktor Bauer[17] Oberst 1915–1969 106 > 400 30. Juli 1941 26. Juli 1942 Ende März 1945 geriet er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er bereits im Juli 1945 wieder entlassen wurde. Flog zuletzt im Ergänzungsgeschwader 1 als Kommodore.
Ludwig Becker †[18] Hauptmann 1911–1943 46 unbekannt 1. Juli 1942 26. Februar 1943 Zuletzt Staffelkapitän der 12. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 1. Seit 26. Februar 1943 nach einem Tageinsatz gegen amerikanische Bomber mit seinem Bordfunker Oberfeldwebel Staub vermisst.
Martin Becker (Tino)[19] Hauptmann 1916–2006 58 100 1. April 1944 20. März 1945 Führte zuletzt ab September 1944 bis Kriegsende die IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 6. Erzielte am 22. März 1944 sechs Abschüsse in einer Nacht sowie am 31. März 1944 und 14. März 1945 je neun.
Friedrich Beckh †[15] Oberstleutnant 1908–1942 48 unbekannt 18. September 1941 Nach dem Tode Mölders wurde Beckh am 3. Juni 1942 Kommodore des Geschwaders 51. Am 21. Juni 1942 musste er östlich von Charkow jenseits der sowjetischen Linien notlanden und gilt seitdem als vermisst. Möglicherweise geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft und ist dort verstorben.
Franz-Josef Beerenbrock[17] Leutnant 1920–2004 117 > 400 6. Oktober 1941 Alle Luftsiege an der Ostfront errungen. Flog zuletzt in der 10. Staffel des Jagdgeschwaders 51. Am 9. November 1942 Notlandung bei Welish (Russland) mit mehreren Kühlertreffern. Geriet dann in Kriegsgefangenschaft und kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück.
Wilhelm Beier[20] Oberleutnant 1913–1977 36 250 11. Oktober 1941 Befand sich bei Kriegsende in der Umschulung auf Me 262.
Hans Beißwenger †[21] Oberleutnant 1916–1943 152 > 500 Er fiel in Staraja Russa / Russland.
Helmut Belser †[20] Hauptmann 1915–1942 36 unbekannt 6. September 1942 Angehöriger des Jagdgeschwaders 53 (Pik-As), wo er zuletzt Staffelkapitän war. Verunglückte am 19. Juni 1942 beim Start auf dem Flugplatz Castel-Benito bei Tripolis, als er mit dem Fahrgestell seiner Maschine in einer Sandmulde steckenblieb und sich überschlug.
Karl-Heinz Bendert[20] Oberleutnant 1919–1983 54 610 30. Dezember 1942 Flog ab August 1944 bis Kriegsende im Schuljagdgeschwader 104.
Helmut Bennemann[22] Oberstleutnant 1915–2007 92 > 400 2. Oktober 1942 Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 53.
Anton Benning[22] Leutnant 1918–2013 28 100 13. April 1945 Bei Kriegsende Staffelkapitän der 1. Staffel im Jagdgeschwader 301 (Wilde Sau).
Helmut Bergmann †[22] Hauptmann 1920–1944 36 135 8. Juli 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 8. Staffel im Nachtjagdgeschwader 4. Kehrte am 6. August 1944 von einem Einsatz im Invasionsraum mit seiner Besatzung Hauthal und Schopp nicht mehr zurück. Gilt seitdem als vermisst.
Heinz-Edgar Berres †[23] Hauptmann 1920–1943 53 354 1. September 1943 Zuletzt Staffelkapitän der 1. Staffel im Jagdgeschwader 77. Am 27. Juli 1943 flog er Geleitschutz für eine Ju-52 über der Straße von Messina, als er von etwa 50 britischen Jägern angegriffen wurde. Seitdem vermisst.
Otto Bertram[23] Major 1916–1987 21 100 28. Oktober 1940 Bei Kriegsende Führer von Schulverbänden und verschiedener Stabsstellungen. Flog zuvor als Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 2 bei der Luftschlacht um England.
Franz Beyer †[23] Major 1918–1944 81 unbekannt 30. August 1941 Flog zuletzt in der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 3. Am 11. Februar 1944 Venlo von zwei Spitfires gejagt und dabei im Tiefflug einen Baum berührt. Tod durch Aufschlagbrand.
Hans-Joachim Birkner †[24] Leutnant 1921–1944 117 284 27. Juli 1944 Birkner verunglückte tödlich bei einem Startunfall (Motorschaden) in Krakau mit seiner Bf 109.
Joseph Bisping †[24] Hauptmann 1913–1945 unbekannt unbekannt 22. Oktober 1941 Am 13. Februar 1945 im Raum Berlin tödlich abgeschossen.
Emil Bitsch †[24] Hauptmann 1916–1944 108 unbekannt 29. August 1943 Er kam in einem Luftkampf zwischen seiner Bf 109 und einer P-47 bei Volkel in Holland ums Leben. Flog zuvor bei der 8. Staffel im Jagdgeschwader 3.
Joachim Blechschmidt †[25] Oberstleutnant 1912–1943 unbekannt 400 17. März 1943 Zuletzt Gruppenführer der I. Gruppe im Zerstörergeschwader 1. Seit 2. Juli 1943 im Raum Orjol nach Notlandung jenseits der eigenen Linien vermisst.
Erich Bloedorn[26] Oberst 1902–1975  ?[27]  ?[27] 13. Oktober 1940 Kommodore des Kampfgeschwaders 30.
1065-Bloedorn.JPG
Hans-Ekkehard Bob[25] Major 1917–2013 60 700 7. März 1941 Flog bei Kriegsende im Jagdverband 44 (Galland).
Ernst Börngen[25] Major 1916–1989 45 > 450 3. August 1944 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 2. Rammte am 19. Mai 1944 bei Helmstedt einen viermotorigen Bomber, wurde dort schwer verwundet und verlor seinen rechten Arm. Danach fluguntauglich.
Wolfgang Böwing-Treuding †[28] Oberleutnant 1922–1943 46 unbekannt 24. März 1943 Zuletzt Staffelkapitän der 10. Staffel im Jagdgeschwader 51 an der Ostfront. Am 11. Februar 1943 von sowjetischer Erdabwehr tödlich abgeschossen.
Eckart-Wilhelm von Bonin[28] Major 1914–1992 39 150 5. Februar 1944 Diente bei Kriegsende beim Generalbevollmächtigten für Strahlflugzeuge.
Hubertus von Bonin †[28] Major 1911–1943 77 unbekannt 21. Dezember 1942 Zuletzt Kommodore des Jagdgeschwaders 54. Am 15. Dezember 1943 bei Witebsk im Luftkampf tödlich abgeschossen.
Adolf Borchers[29] Major 1913–1996 132 800 22. November 1943 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 52. Betrieb nach dem Krieg eine Skischule.
Walter Borchers †[30] Oberstleutnant 1916–1945 48 unbekannt 27. Juli 1944 Zuletzt Kommodore im Nachtjagdgeschwader 5. Am 5. März 1945 bei Leipzig vom Wingcommander Walter Gibb mit einer Mosquito tödlich abgeschossen.
Eberhard von Boremski[30] Hauptmann 1914–1963 90 630 3. Mai 1942 Flog zuletzt III. Gruppe im Einsatzjagdgeschwader 1. Verunglückte am 16. Dezember 1963 in Hamburg tödlich.
Karl Borris[31] Major 1916–1981 43 unbekannt 25. November 1944 Flog zuletzt in der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 26 als Kommandeur.
Kurt Brändle †[17] Major 1912–1943 180 > 700 1. Juli 1942 27. August 1942 Wurde von einem kanadischen Jagdpiloten westlich von Amsterdam über der Nordsee abgeschossen. Flog zuletzt als Kommandeur der II. Gruppe im Jagdgeschwader 3.
Paul Brandt †[31] Leutnant 1915–1944 34 500 29. September 1944 Zuletzt Staffelführer der 16. Staffel im Jagdgeschwader 54. Am 24. Dezember 1944 bei Münster aus unbekannten Gründen ab.
Walter Brandt[31] Oberleutnant 1917–1977 57 527 24. März 1943 Flog zuletzt als Staffelführer der 2. Staffel im Jagdgeschwader 3.
Joachim Brendel[29] Hauptmann 1921–1974 189 950 22. November 1943 14. Januar 1945 Brendel schoss 88 Iljuschin Il-2 Sturmovik ab. Flog zuletzt als Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 51.
Heinz Bretnütz †[32] Hauptmann 1914–1941 37 244 22. Oktober 1940 Flog zuletzt bei der II. Gruppe im Jagdgeschwader 53. Am 22. Juni 1941 Notlandung nach schwerer Verwundung. Konnte erst spät geborgen werden. Verstarb am 27. Juni 1941 nach Amputation eines Beines.
Klaus Bretschneider †[32] Oberleutnant 1920–1944 31 unbekannt 18. November 1944 Flog zuletzt in der 5. Staffel des Jagdgeschwaders 300 Wilde Sau. Am 24. Dezember 1944 durch Mustangs bei Oberaula-Hausen im Raum Kassel im Luftkampf gefallen.
Hugo Broch[32] Leutnant 1922 81 324 12. März 1945 Zuletzt im Jagdgeschwader 54; dort in der 8. Staffel.
Jürgen Brocke †[33] Leutnant 1922–1942 42 150 9. Dezember 1942 Zuletzt in der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 77. Am 14. September 1942 bei Woronesch (Russland) durch Flakvolltreffer gefallen.
Herbert Broennle †[33] Leutnant 1920–1943 57 387 14. März 1943 Zuletzt bei der 2. Staffel im Jagdgeschwader 53. Am 4. Juli 1943 nach Luftkampf wegen Motorschaden über Catania aus 300 Meter Höhe senkrecht abgestürzt und gefallen.
Albert Brunner †[33] Oberfeldwebel 1918–1943 53 135 3. Juli 1943 Einsatz bei der 6. Staffel im Jagdgeschwader 5. Am 7. Mai 1943 nach Luftkampf Notausstieg. Fallschirm konnte sich aufgrund der geringen Absprunghöhe nicht mehr öffnen.
Hermann Buchner[34] Oberfeldwebel 1919–2005 58 625 20. Juli 1944 Flog zuletzt bei der III. Gruppe im Jagdgeschwader 7.
Max Buchholz[34] Major 1912–1996 > 27 160 12. August 1941 Diente bei Kriegsende im Jagdgeschwader 106.
Kurt Bühligen[35] Oberstleutnant 1917–1985 112 700 4. September 1941 2. März 1944 Zuletzt Kommodore der II. Gruppe im Jagdgeschwader 2. Kehrte 1950 aus der Kriegsgefangenschaft in die Heimat zurück. Starb 1985 in Nidda / Hessen
Harry von Bülow-Bothkamp[34] Oberst 1897–1976 6 unbekannt 22. August 1940 Kommandierte ab November 1943 die 5. Jagd-Division und war Jagdfliegerführer 4.
Kurt Bundrock[36] Oberfeldwebel 1917–1998 keine > 120 30. Juni 1944 Flog als Bordfunker im Zerstörergeschwader 1 und Nachtjagdgeschwader 1 und war an 49 Abschüssen beteiligt.
Johann Bunzek †[36] Leutnant 1922–1943 75 unbekannt 6. April 1944 Flog bis zu seinem Tod in der 7. Staffel des Jagdgeschwaders 52 an der Ostfront. Dort am 11. Dezember 1943 über den Nikopol-Brückenkopf mit einem sowjetischen Jäger zusammengestoßen, wobei sein Flugzeug in der Luft explodierte.
Lutz-Wilhelm Burckhardt[36] Hauptmann 1919–1993 58 unbekannt 22. September 1942 Flog bei Kriegsende im Jagdgeschwader 7.

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Horst Carganico †[37] Major 1917–1944 > 60 > 600 25. September 1941 Am 27. Mai 1944 bei einer Notlandung durch Berühren einer Hochspannungsleitung tödlich verunglückt.
Georg Christl[37] Oberstleutnant 1917–1991 7 unbekannt 18. März 1942 Zerstörte ferner sieben Panzer.
Erwin Clausen †[38] Major 1911–1943 132 561 19. Mai 1942 23. Juli 1942 Seit dem 4. Oktober 1943 nach einem Einsatz über der Nordsee vermisst.
Wilhelm Crinius[39] Leutnant 1920–1997 114 > 400 23. September 1942 23. September 1942 Eichenlaubverleihung erfolgte zeitgleich mit Verleihung des Ritterkreuzes. Geriet am 13. Januar 1943 in Tunesien nach Notlandung in britische Kriegsgefangenschaft.

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Paul-Heinrich Dähne †[37] Hauptmann 1921–1945 > 100 600 6. April 1944 Am 24. April 1945 bei Warnemünde mit einer Heinkel He 162 tödlich abgestürzt. Tod durch Aufschlagbrand.
Walther Dahl[40] Oberst 1916–1985 128 > 600 11. März 1944 1. Februar 1945 Am 26. Januar 1945 wurde Dahl von Reichsmarschall Hermann Göring zum Inspekteur der Tagjäger ernannt.
Kurt Dahlmann[41] Major 1918 unbekannt unbekannt 11. Juni 1944 24. Januar 1945 Zeichnete sich mit seiner Fw 190 vor allem nach der alliierten Invasion in der Normandie aus. Flog in diesem Zusammenhang zahlreiche Angriffe gegen Brücken und Schleusen.
Hugo Dahmer[42] Hauptmann 1918–2006 57 307 1. August 1941 Nach schwerer Verwundung im Oktober 1943 nur noch Innendienst. Zuletzt Sachbearbeiter für R4M-Raketen.
Hans Dammers †[42] Leutnant 1913–1944 113 unbekannt 23. August 1942 Wurde am 13. März 1943 von einem abstürzenden sowjetischen Flugzeug gerammt. Daraufhin musste Dammers mit dem Fallschirm abspringen, blieb aber mit dem Fallschirm am Leitwerk hängen und stürzte mit der Maschine. Er erlag am 17. März 1944 seinen schweren Verletzungen.
Paul-Friedrich Darjes[42] Oberstleutnant 1911–1989 unbekannt > 200 14. Oktober 1942 War zuletzt Kommodore im Zerstörergeschwader 1.
Rudi Dassow †[43] Leutnant 1920–1944 22 unbekannt 5. September 1944 Am 25. August 1944 bei Laon im Luftkampf gefallen und mit seiner Maschine bereits brennend abgestürzt.
Gustav Denk †[43] Oberleutnant 1915–1943 67 > 500 14. März 1943 Am 13. Februar 1943 bei einem Tiefangriff bei Krasnodar (Kaukasus) Flakvolltreffer erhalten und in der Luft explodiert.
Adolf Dickfeld[44] Oberst 1910–2010 136 unbekannt 19. März 1942 19. Mai 1942 Diente ab Herbst 1943 im Innendienst des Reichsluftfahrtministeriums.
Ullrich Diesing[45] Generalmajor 1911–1945 keine keine 6. September 1942 Starb am 17. April 1945 bei einem bei Boitzendorf durch einen Autounfall, dessen Umstände nicht ermittelbar waren.
Fritz Dinger †[46] Oberleutnant 1915–1943 67 unbekannt 23. Dezember 1944 Am 27. Juli 1943 in Süditalien durch einen Bombenangriff durch Splitter getötet. Zuletzt führte er die IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 53.
Anton Döbele †[46] Leutnant 1910–1943 94 458 26. März 1944 Wurde am 11. November 1943 auf der Rollbahn Smolensk-Witebsk bei einem Landeanflug von einem eigenen Jäger gerammt und stürzte tödlich ab.
Hans Döbrich[46] Leutnant 1916–1984 65 248 19. September 1943 Wurde am 16. Juli 1943 von zwei sowjetischen Jägern abgeschossen und später schwerst verwundet geborgen. Danach keine Jagdeinsätze mehr.
Arnold Döring[47] Leutnant 1918–2001 23 398 17. April 1945 Zerstörte ferner am Boden hunderte von Fahrzeugen, Eisenbahnen und andere Objekte.
Franz Dörr Hauptmann 1913–1972 128 437 19. August 1944 Bei Kriegsende Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 5.
Kurt Dombacher[47] Oberleutnant 1920–1993 68 > 800 8. April 1945 Zuletzt Gruppenführer der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 51. Vom 11. Mai 1945 bis 1950 sowjetische Kriegsgefangenschaft.
Hans Dortenmann[48] Oberleutnant 1921–1973 38 150 20. April 1945 Ursprünglich Infanterist. Zuletzt eingesetzt bei der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 26.
Johann Dreher †[48] Hauptmann 1920–1945 2 unbekannt 5. April 1944 Zuletzt Gruppenführer der IV. Gruppe des Nachtgeschwaders 3. Seit einem Einsatz am 4. März 1945 gegen England vermisst. Wurde in Fulford in der Grafschaft Somerset mit seiner Besatzung auf dem dortigen Friedhof begraben.
Martin Drewes[49] Major 1918–2013 52 235 27. Juli 1944 17. April 1945 Ab März 1944 bis Kriegsende Kommandeur der III. Gruppe des Nachtgeschwaders 1.[50] Lebte von 1949 bis zu seinem Tod in Brasilien (unter Beibehaltung der deutschen Staatsbürgerschaft).
Martin Drewes im Luftfahrtmuseum Hannover 13 10 2011.jpg
Ernst-Georg Drünkler[48] Hauptmann 1920–1997 45 102 20. März 1945 Ab 16. Februar 1944 bis Kriegsende führte er die I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5.
Ernst Düllberg[51] Major 1913–1984 50 650 20. Juli 1944 Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 76.
Peter Düttmann[51] Leutnant 1923–2001 > 152 398 9. Mai 1944 Wurde insgesamt 19-mal selbst abgeschossen. Erzielte am 7. Mai 1944 allein neun Abschüsse.

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Heinz Ebeling[51] Oberleutnant 1918–1987 18 163 5. November 1940 Am 5. November 1940 Notausstieg über London. Anschließend britische Kriegsgefangenschaft.
Kurt Ebener[52] Oberleutnant 1920–1975 57 150 7. April 1943 Am 23. August 1944 schwer verwundet in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft geraten.
Helmut Eberspächer[52] Hauptmann 1915–2011 7 > 170 16. Januar 1945 Zuletzt Einsatz im Nachtjagdgeschwader 20. Flog die schwierigsten Tag- und Nachteinsätze.
Reinhold Eckhardt †[52] Oberleutnant 1918–1942 22 unbekannt 30. August 1941 Am 30. Juli 1942 nach Luftkampf bei Brüssel nach Treffern ausgestiegen und mit dem Fallschirm am Leitwerk hängengeblieben. Tod durch Aufschlagbrand.
Franz Eckerle †[53] Hauptmann 1912–1942 59 unbekannt 18. September 1941 12. März 1942 Ab 1940 über den Kanal im Jagdgeschwader 54 im Einsatz. Vor dem Krieg bekannter Kunstflieger. Am 14. Februar 1942 Notlandung bei Weliije Luki und seitdem vermisst.
Georg-Peter Eder[54] Major 1921–1986 78 unbekannt 24. Juni 1944 25. November 1944 Insgesamt 17-mal abgeschossen und 12-mal verwundet. Zuletzt Verbandsführer im Jagdgeschwader 7.
Walter Ehle †[55] Major 1913–1943 36 unbekannt 29. August 1943 Am 17. November 1943 bei Sint-Truiden wegen Ausfall der Flugplatzbeleuchtung mit seiner Besatzung tödlich abgestürzt. Diente zuletzt in der II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 2.
Hans Ehlers †[55] Major 1914–1944 > 52 unbekannt 14. Juli 1944 eingereicht Am 27. Dezember 1944 im Luftkampf über der Eifel gefallen.
Rudolf Ehrenberger †[55] Oberfeldwebel 1915–1944 49 unbekannt 6. April 1944 Nach Luftkampf über Jüterbog mit dem Fallschirm ausgestiegen. An diesem hängend erschossen.
Diethelm von Eichel-Streiber[56] Hauptmann 1914–1996 96 158 5. April 1944 Diente bei Kriegsende im Jagdverband 44.
Heinrich Ehrler[57] Major 1917–1945 204 unbekannt 21. Oktober 1942 2. August 1943 eingereicht Am 6. April 1945 schoss er zwei B 17 ab und brachte eine dritte durch Rammen ebenfalls zum Absturz. Dabei stürzte er tödlich ab.
Franz Eisenach[56] Major 1918–1998 129 319 10. Oktober 1944 Ab August 1944 bis Kriegsende Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 54.
Walter Engel †[56] Hauptmann 1919–1945 9 unbekannt 28. Februar 1945 Bei Kriegsende Staffelkapitän der 3. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 5. Soll im Mai 1945 tödlich verunglückt sein.
Siegfried Engfer (Lederstrumpf)[58] Oberleutnant 1915–1946 58 348 2. Oktober 1942 Ende 1943 als Jagdlehrer eingesetzt. Seit April 1946 auf der Fahrt von Wien nach München verschollen.
Wolf Ettel †[59] Oberleutnant 1921–1943 124 > 250 1. Juni 1943 31. August 1943 Am 17. Juli 1943 bei Tiefangriff südlich Catania durch Flakvolltreffer gefallen.
Heinz Ewald (Esau)[58] Leutnant 1922–2002 84 396 20. April 1945 Zuletzt bei der 5. Staffel des Jagdgeschwaders 52. 50. Luftsieg am 29. Dezember 1944.
Wolfgang Ewald[58] Major 1911–1995 78 unbekannt 9. Dezember 1942 Am 14. Juli 1943 durch sowjetische Flak abgeschossen. Danach mehrjährige Kriegsgefangenschaft. Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 3.

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Wolfgang Falck[60] Oberst 1910–2007 7 90 1. Oktober 1940 Nach dem Krieg wurde er Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens. 1961 erhielt er ein Angebot der US-amerikanischen Luftfahrtindustrie und wurde Deutschland-Repräsentant von North American Aviation und später von McDonnell Douglas.
Horst-Günther von Fassong †[60] Hauptmann 1919–1945 136 unbekannt 27. Juli 1944 Bei Neujahreinsatz am 1. Januar 1945 im Raum Maastricht vermisst.
Leopold Fellerer[60] Hauptmann 1919–1968 41 unbekannt 8. April 1944 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 5.
Herbert Findeisen[61] Hauptmann 1913–1963 67 unbekannt 29. Februar 1944 Von Februar bis Mai 1945 Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 54 in Kurland. Verunglückte am 11. Mai 1963 bei einem Autounfall tödlich.
Günther Fink †[61] Hauptmann 1918–1943 56 unbekannt 14. März 1943 Wird seit dem 15. Mai 1943 nach einem Einsatz gegen viermotorige Bomber südlich Helgoland vermisst.
Erwin Fleig[61] Leutnant 1912–1986 66 506 12. August 1941 Musste am 29. Mai 1942 bei Szokoloje im Bereich des Ilmensees mit dem Fallschirm abspringen und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft.
Otto Fönnekold †[62] Oberleutnant 1920–1944 136 > 600 26. März 1944 Am 31. August 1944 im Luftkampf bei Siebenbürgen bei der Landung von amerikanischen Jägern abgeschossen und tödlich getroffen.
Josef Fözö (Joschko)[62] Major 1912–1979 27 370 2. Juli 1941 Ehemaliger Jagdflieger der österreichischen Luftwaffe. Später Einsätze bei der Legion Condor. Am 11. Juli 1941 verunglückt er bei einem Start schwer. Danach hauptsächlich Stabsstellungen.
Heinz Forgatsch †[62] Oberleutnant 1915–1941 keine unbekannt 14. Juni 1941 Stürzte am 23. September 1941 in Rechlin als Führer der Erprobungsstaffel 210 bei der Erprobung einer Me 210 tödlich ab.
Gustav Francsi[63] Oberleutnant 1914–1961 56 unbekannt 29. Oktober 1944 eingereicht Einer der erfolgreichsten Nachtjäger im Nachtjagdgeschwader 100. Am 6. Oktober 1961 ertrank Francsi bei der Rettung seiner Braut aus der Brandung in spanischen Gewässern.
Hans-Dieter Frank †[64] Hauptmann 1919–1943 55 unbekannt 20. Juni 1943 2. März 1944 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1. Am 27. September 1943 über Hannover mit einem eigenen Nachtjäger zusammengestoßen. Fand beim Fallschirmabsprung den Tod.
Rudolf Frank †[65] Leutnant 1920–1944 45 183 6. April 1944 20. Juli 1944 Am 27. April 1944 von einer abstürzenden Lancaster getroffen und mit seiner Bf 110 abgestürzt. Tod durch Aufschlagbrand. Zuletzt in der I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 3.
Alfred Franke †[63] Leutnant 1918–1942 59 unbekannt 29. Oktober 1942 Am 9. September 1942 nördlich von Stalingrad gefallen. Zuletzt Einsatz in der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 53.
Ludwig Franzisket[63] Major 1917–1988 43 unbekannt Ab Dezember 1944 bis Kriegsende Kommodore im Jagdgeschwader 27.
Wilhelm Freuwörth[66] Oberfeldwebel 1917–1970 58 254 5. Januar 1943 Zuletzt Jagdlehrer.
Hugo Frey †[66] Hauptmann 1915–1944 32 unbekannt 4. Mai 1944 Am 6. März 1944 im Luftkampf bei Sleen in der Gemeinde Coevorden (Holland) nach dem Abschuss von 4 viermotorigen Bombern abgestürzt.
Siegfried Freytag[66] Major 1919–2003 102 unbekannt 3. Juli 1942 eingereicht Einsatz erfolgte im Jagdgeschwader 77. Schicksal nach dem Krieg unbekannt.
Herbert Friebel †[67] Leutnant 1915–1944 58 unbekannt 24. Januar 1943 Stürzte am 15. Mai 1944 bei der Verfolgung einer sowjetischen Maschine infolge Bodenberührung ab. Tod durch Aufschlagbrand.
Gerhard Friedrich †[67] Major 1917–1945 30 unbekannt 15. März 1945 Erzielte am 16. März 1945 seinen letzten Luftsieg durch Abschuss einer Lancaster und stürzte bei der Explosion ihrer Bombenladung tödlich ab.
Gustav Frielinghaus[67] Hauptmann 1912–1963 74 > 500 5. Februar 1944 Zuletzt Gruppenkommandeur im Einsatzjagdgeschwader 1. Verstarb am 11. September 1963 in Köln nach schwerer Krankheit.
Heinrich Füllgrabe †[68] Oberleutnant 1916–1945 > 65 unbekannt 2. Oktober 1942 Am 30. Januar 1945 bei Brieg (Schlesien) bei einem Tiefangriff auf sowjetische Panzer abgeschossen und aus 45 Meter Höhe brennend abgestürzt.
Wilhelm Fulda[68] Hauptmann 1909–1977 1 unbekannt 14. Juni 1941 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Geschwaders 400 (Me 163).
Hans Fuß †[68] Leutnant 1920–1942 71 unbekannt 23. August 1942 Im Oktober 1942 bei Landeanflug wegen Motorausfalls abgestürzt und mehrere Überschläge. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Am 10. November 1942, nach Amputation eines Beines, in Berlin daran verstorben.

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Wilhelm Gänsler[69] Oberfeldwebel 1919–1985 115 > 150 27. Juli 1944 eingereicht Einer der erfolgreichsten Bordschützen im Nachtgeschwader 1 und 4. War an insgesamt 115 Nachtabschüssen maßgeblich beteiligt und diente unter Ludwig Becker und Schnaufer.
Otto Gaiser †[69] Leutnant 1919–1944 74 380 9. Juni 1944 Am 22. Januar 1944 bei Ljuban vermutlich durch sowjetische Bodenabwehr abgeschossen. Flog bis dahin bei der 10. Staffel des Jagdgeschwaders 51.
Adolf Galland[70] Generalleutnant 1912–1996 104 425 1. August 1940 25. September 1940 21. Juni 1941 28. Januar 1942 Galland war Mitglied der Legion Condor. Die USAFE attestierte ihm „strong Neo-Nazi leanings“ („starke neonazistische Tendenzen“). Ab 1948 wurde Galland als Berater der argentinischen Luftwaffe unter dem damaligen Präsidenten Juan Perón engagiert. Sechs Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Industrieberater.
Bundesarchiv Bild 101I-468-1421-35, Süditalien, Adolf Galland auf Flugplatz.jpg
Wilhelm-Ferdinand Galland †[69] Major 1914–1943 55 186 18. Mai 1943 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 26. Am 17. August 1943 im Raum Lüttich von Thunderbolts abgeschossen.
Bernd Gallowitsch[71] Major 1918–1983 64 840 24. Januar 1942 Flog zuletzt die Heinkel He 162 (Volksjäger) in der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 1.
August Geiger †[64] Hauptmann 1920–1943 53 unbekannt 22. Mai 1943 2. März 1944 Flog seit Frühjahr 1941 beim Nachtgeschwader 1, später als Kommandeur der dortigen 7. Staffel. Am 29. September 1943 über der Zuidersee von einem britischen Fernnachtjäger abgeschossen. Geiger ertrank nach Fallschirmabsprung.
Kurt Geisler †[71] Hauptmann 1914–1943 unbekannt > 300 24. Januar 1943 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Schlachtgeschwaders 210. Am 7. September 1943 über Cambridge im Luftkampf gefallen.
Johannes Geismann[71] Hauptmann 1920–1994 unbekannt unbekannt 21. Dezember 1942 Versenkte als Angehöriger des Kampfgeschwaders 77 im Mittelmeerraum 98.000 BRT feindlichen Schiffsraum. Flog zuletzt bei der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 1.
Friedrich Geißhardt †[38] Hauptmann 1919–1943 102 642 30. August 1941 23. Juni 1942 Am 5. April 1943 nach Luftkampf schwer verwundet. Konnte seine Maschine aber noch Bauchlanden und starb einen Tag später, am 6. April 1943 an seinen Verwundungen in einem Lazarett.
Werner Gerth †[72] Hauptmann 1923–1944 30 unbekannt 29. Oktober 1944 Rammte am 2. November 1944 bei Eisleben einen viermotorigen Bomber und sprang danach mit dem Fallschirm ab. Dieser öffnete sich jedoch nicht.
Paul Gildner †[18] Oberleutnant 1914–1943 48 unbekannt 9. Juli 1942 26. Februar 1943 Flog zuletzt in der IV. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 1 und stürzte am 24. Februar 1943 wegen Motorbrand ohne Feindeinwirkung über Gilze-Rijn (Holland) tödlich ab.
Adolf Glunz[73] Oberleutnant 1916–2002 71 574 29. August 1943 24. Juni 1944 Flog bei Kriegsende im Jagdgeschwader 7.
Franz Götz (Altvater)[72] Major 1913–1980 63 766 4. September 1942 Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 26.
Hans Götz †[72] Hauptmann 1919–1943 82 > 600 23. Dezember 1942 Staffelkapitän in der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 54. Am 4. August 1943 stürzte Götz bei einem Angriff auf eine IL-2 in Rückenlage bei Karatschew in ein Waldstück ab. Tod durch Aufschlagbrand.
Heinz Golinski †[74] Feldwebel 1919–1942 47 > 150 30. Dezember 1942 Flog zuletzt in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 53. Seit dem 16. Oktober 1942 nach einem Luftkampf südlich von Malta vermisst.
Gordon M. Gollob[75] Oberst 1912–1987 150 340 18. September 1941 26. Oktober 1941 24. Juni 1942 30. August 1942 Erreichte als erster Jagdflieger 150 Luftsiege.
Bundesarchiv Bild 146-2006-0125, Gordon Mac Gollob.jpg
Kurt Goltzsch †[74] Oberleutnant 1912–1944 43 130 5. Februar 1944 Im November 1943 über den Kanal von Spitfires abgeschossen. Bei dem Absturz zog er sich schwerste Wirbelsäulenverletzungen zu, die zu einer Querschnittslähmung führten. An dieser am 26. September 1944 in einem Lazarett verstorben.
Heinz Gossow[74] Oberfeldwebel 1917–1988 9 unbekannt 28. Oktober 1944 Vernichtete ferner 2 Panzerzüge. Flog zuletzt im Jagdgeschwader 7.
Walter Grabmann[76] Generalmajor 1905–1992 18 237 14. September 1940 Die letzten Kriegstage war er Kommandeur der 15. Flieger-Division, dessen Posten er bis 7. Juli 1945 innehatte.
Hermann Graf[77] Oberst 1912–1988 212 830 24. Januar 1942 17. Mai 1942 19. Mai 1942 16. September 1942 Erreichte als erster Jagdflieger 200 Luftsiege. Graf erlangte seinen 212. Luftsieg, indem er mangels Munition die gegnerische Maschine rammte und sich schwer verletzt mit dem Fallschirm rettete.
Hartmann Grasser[78] Major 1914–1986 103 700 4. September 1941 31. August 1943 Er wurde nach dem Krieg an die Sowjets ausgeliefert und kam in ein sowjetisches Gefangenenlager. Grassers Ansichten über den Militärdienst hatten sich grundlegend geändert, als er von Russland zurückkehrte. Er schwor sich, niemals mehr eine Uniform anzuziehen. Er ging 1949 nach Indien, um Zivilpiloten auszubilden. Im darauffolgenden Jahr wurde er Berater der syrischen Luftwaffe im Verteidigungsministerium in Damaskus. Das war das Ende seiner Fliegerlaufbahn.
Berthold Graßmuck †[79] Oberfeldwebel 1917–1942 65 unbekannt 19. September 1942 Flog in der 2. Gruppe des Jagdgeschwaders 52. Am 6. August 1942 bei Pitomnik (Stalingrad) infolge Motortreffers sowjetischer Flak tödlich abgestürzt. Tod durch Aufschlagbrand.
Karl Gratz[79] Leutnant 1919–2002 138 > 900 1. Juli 1942 Flog zuletzt in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 52.
Hermann Greiner[80] Hauptmann 1920–2014 46 126 27. Juli 1944 17. April 1945 Ab Februar 1945 bis Kriegsende Kommandeur der IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1.
Heinz Grimm †[81] Leutnant 1920–1943 26 unbekannt 5. Februar 1944 Zuletzt in der II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1. Am 9. Oktober 1943 wurde seine Bf 110 im Luftkampf von der eigenen Flak abgeschossen. Beim Fallschirmabsprung zog er sich dann schwere Verletzungen zu, an dessen Folgen er am 13. Oktober 1943 verstarb.
Alfred Grislawski[82] Hauptmann 1919–2003 133 > 800 1. Juli 1942 11. April 1944 Diente bei Kriegsende in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 53.
Helmut Grollmus †[81] Leutnant 1918–1944 75 unbekannt 6. Oktober 1944 Flog ab 1942 bei der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 54. Am 19. Juni 1944 nördlich Viipuri (Finnland) gefallen.
Fritz Gromotka[81] Leutnant 1915–1979 27 438 28. Januar 1945 Zuletzt Staffelkapitän im Jagdgeschwader 27. Mehrmals selbst verwundet und fünfmal mit dem Fallschirm abgesprungen.
Alfred Groß[83] Leutnant 1919–1947 52 175 April 1945 Für von August 1944 bis Kriegsende die 5. Staffel im Jagdgeschwader 26. Verstarb am 19. August 1947 in Tönning.
Erich Groth †[83] Major 1907–1941 12 unbekannt 1. Oktober 1940 Zuletzt Kommodore im Zerstörergeschwader 76. Am 11. August 1941 bei Stavanger im Blindflug abgestürzt.
Hans Grünberg[83] Oberleutnant 1917–1998 82 > 550 8. Juli 1944 Zunächst Staffelkapitän in der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 7. Erzielte auf der Me 262 fünf Abschüsse. Zuletzt erfolgte sein Einsatz im Jagdverband 44.

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Friedrich Haas †[84] Leutnant 1924–1945 74 385 April 1945 Flog seit April 1943 im Jagdgeschwader 52. Am 9. April 1945 von sowjetischen Jägern über Wien abgeschossen. Der Fallschirmabsprung gelang, jedoch zog sich Haas hier tödliche Verletzungen zu.
Horst Haase †[84] Major 1921–1944 82 > 500 24. Oktober 1944 Ab August 1944 Kommandeur der I. Gruppe im Jagdgeschwader 3. Am 26. November 1944 bei einem Alarmstart bei Erkelenz mit seinem Rottenflieger zusammengestoßen und tödlich abgestürzt.
Wilhelm Hachfeld †[84] Hauptmann 1914–1942 11 650 29. Oktober 1942 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe des Zerstörergeschwaders 2. Am 2. Dezember 1942 in Bizerta beim Start mit einer Maschine im Landeanflug kollidiert. Danach Überschlag wodurch sich die mitgeführte Bombenlast entzündete.
August Hachtel[85] Oberleutnant 1916–1985 2 unbekannt 6. Januar 1942 1944 im Jagdgeschwader 40, wo er mit der Me 262 seinen beiden Luftsiege errang. Bei Kriegsende Staffelführer einer He 162 Staffel.
Anton Hackl[86] Major 1915–1984 192 > 1000 25. Mai 1942 7. August 1942 9. Juli 1944 Wurde im September 1945 aus britischer Kriegsgefangenschaft entlassen.
Heinrich Hackler †[85] Leutnant 1918–1945 > 56 unbekannt 19. August 1944 Ab Januar 1945 Staffelkapitän der 11. Staffel des Jagdgeschwaders 77. Seit dem Neujahreinsatz bei dem Unternehmen Bodenplatte im Raum Antwerpen vermisst.
Heinz-Martin Hadeball[85] Hauptmann 1921–1996 30 350 27. Juli 1944 Zuletzt im Nachtjagdgeschwader 10 eingesetzt.
Ludwig Häfner †[87] Leutnant 1921–1942 52 unbekannt 21. Dezember 1942 Flog in der 6. Staffel des Jagdgeschwaders 3 an der Ostfront. Am 10. November 1942 80 km östlich von Stalingrad bei Tiefangriff von sowjetischer Flak abgeschossen.
Anton Hafner[88] Oberleutnant 1918–1944 204 795 23. August 1942 11. April 1944 Während eines Luftkampfes am 17. Oktober 1944 hatte er mit seiner Bf 109 bei Gumbinnen Baumberührung und stürzte tödlich ab.
Johannes Hager[87] Hauptmann 1920–1993 47 unbekannt 12. März 1945 Diente zuletzt bei der II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1. Erzielte am 21. Februar 1945 acht Luftsiege innerhalb von 17 Minuten.
Hans Hahn (Assi)[89] Major 1914–1982 108 560 24. September 1940 14. August 1941 Musste am 26. Januar 1943 wegen Motorschaden bei Demjansk auf sowjetischer Seite notlanden und geriet dort in Kriegsgefangenschaft. 1950 kehrte er in die Bundesrepublik zurück.
Hans Hahn †[87] Leutnant 1919–1941 12 unbekannt 9. Juli 1941 Alle Nachtabschüsse im Nachtjagdgeschwader 2. Erfolgreichster Nachtjäger über England. Am 11. Oktober 1941 mit einem englischen Flugzeug zusammengestoßen und abgestürzt.
Hans von Hahn (Vadder)[90] Major 1914–1957 > 34 > 300 9. Juli 1941 War ab April 1945 Jagdführer Italien und geriet bei Kriegsende in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft. Verstarb am 5. November 1957 in seiner Geburtsstadt Frankfurt am Main.
Josef Haiböck[90] Hauptmann 1917–2002 77 604 9. Juni 1944 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 in der Reichsverteidigung. Am 25. Februar 1944 Bruchlandung und schwere Verwundung. Lag bis Januar 1945 im Lazarett. Danach keine Einsätze mehr.
Karl Hammerl †[90] Oberfeldwebel 1918–1943 > 63 unbekannt 19. September 1942 Flog in der 1. Staffel des Jagdgeschwaders 52 an der Ostfront. Gilt seit 2. März 1943 nach einer Notlandung jenseits der sowjetischen Linien als vermisst.
Erich Handke[91] Oberfeldwebel 1920–1987 59 129 27. Juli 1944 Diente zuletzt bei der III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1 bei Martin Drewes.
Wolfgang Hankamer †[91] Hauptmann 1920–1945 keine unbekannt 5. November 1944 Am 14. Januar 1945 bei Kyritz im Einsatz gegen US-amerikanischen Bomber abgestürzt. Zuletzt Staffelkapitän der I. Gruppe im Jagdgeschwader 301.
Günther Hannak[91] Hauptmann 1921–1995 47 > 300 1. Juli 1942 Staffelkapitän der 7. Staffel im Jagdgeschwader 27. Musste am 5. Mai 1943 bei Malta infolge Motorproblemen notwassern und geriet in britische Kriegsgefangenschaft.
Horst Hannig †[92] Oberleutnant 1921–1943 98 > 300 9. Mai 1942 3. Januar 1944 Zuletzt Staffelführer der 2. Staffel im Jagdgeschwader 2 am Kanal. Am 15. Mai 1943 bei Caen im Luftkampf mit Spitfires schwer verwundet. Danach Notausstieg. Hannig konnte aufgrund seiner Verletzungen den Fallschirm nicht ziehen und stürzte tödlich ab.
Jürgen Harder †[40] Major 1918–1945 64 unbekannt 5. Dezember 1943 14. Februar 1945 Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 11. Stürzte am 11. Februar 1945 über Strausberg bei Berlin wegen Sauerstoffmangel tödlich ab.
Erich Hartmann[93] Major 1922–1993 352 > 800 29. Oktober 1943 2. März 1944 4. Juli 1944 25. August 1944 Erreichte als erster Jagdflieger 300 Luftsiege. Mit 352 Abschüssen der erfolgreichste Jagdflieger der Militärluftfahrt. Nach mehr als zehnjähriger Internierung in verschiedenen Lagern in Sibirien wurde er 1955 zusammen mit den letzten deutschen Kriegsgefangenen im Zuge der Initiative von Konrad Adenauer entlassen. Von 1956 bis 1970 diente er bei der Bundeswehr (zuletzt als Oberst), die er wegen seiner kritischen Haltung zum Starfighter vorzeitig verließ.
Helmut Haugk[94] Hauptmann 1914–1992 18 435 21. Dezember 1942 Von August 1944 bis Kriegsende Kommodore im Jagdgeschwader 102. Zerstörte ferner 40 Panzer und drei Flugzeuge am Boden.
Werner Haugk †[94] Leutnant 1912–1944 8 9 8. August 1944 Flog seit Herbst 1943 in der Staffel seines Bruders Helmut Haugk (siehe Eintrag höher). Zuvor Einsatz ab 1939 im Zerstörergeschwader 76. 100.000 BRT Schiffsraum und einen Zerstörer versenkt. Am 18. Oktober 1944 bei Aalborg (Dänemark) zusammen mit einer Schulmaschine vom Typ Bf 109 von englischen Jägern abgeschossen.
Alfred Heckmann[94] Oberleutnant 1914–1993 71 600 19. September 1942 Flog bei Kriegsende im Jagdgeschwader 44 (Galland). Unter seinen Luftsiegen befanden sich 4 viermotorige Bomber. Einer dieser wurde mittels Rammstoß zum Absturz gebracht.
Anton Heinemann[95] Leutnant 1921 unbekannt 28. April 1945 Bordfunker von Gerhard Raht in der I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 2. War an insgesamt 56 Nachtabschüssen beteiligt.
Engelbert Heiner †[95] Oberfeldwebel 1914–1945 > 11 > 165 9. Dezember 1942 Flog zuletzt in der 9. Staffel des Kampfgeschwaders 27.
Otto Heinrich †[95] Oberfeldwebel 1920–1944 unbekannt unbekannt 20. Juli 1944 Kam ursprünglich aus der Zerstörerwaffe und diente zuletzt in der IV. Gruppe des Schlachtgeschwaders 10. Am 22. Mai 1944 aus unbekannten Gründen tödlich abgestürzt.
Richard Heller †[96] Leutnant 1913–1945 17 unbekannt 21. August 1941 Staffelkapitän der 2. Staffel im Jagdgeschwader 10. Stürzte am 5. April 1945 bei Wülfingerode bei einem Tiefangriff tödlich ab.
Horst Henning †[96] Hauptmann 1917–1944 4 unbekannt 22. Mai 1942 Kam im Sommer 1944 zur Nachtjagd und flog dort bis Kriegsende beim Nachtjagdgeschwader 3. Am 7. Oktober 1944 ist er im Luftkampf gefallen.
Wilhelm Herget[97] Major 1910–1974 72 > 700 20. Juni 1943 11. April 1944 Flog zuletzt im Jagdverband 44 (Galland). Insgesamt 57 Nachtabschüsse, davon einer mit der Me 262.
Rolf Hermichen[98] Major 1918–2014 64 629 26. März 1944 19. Februar 1945 Ab Mai 1944 bis Kriegsende im Jagdgeschwader 104. Hier gelang ihm der Abschuss von vier viermotorigen Bombern an einem einzigen Tag.
Hajo Herrmann[99] Oberst 1913–2010 9 > 320 13. Oktober 1940 2. August 1943 23. Januar 1944 Begann den Krieg als Bomberpilot, später Initiator des Wilde-Sau-Nachtjagdverfahren. Flog selbst Nachtjagdeinsätze und schoss 9 Bomber ab. Mehr als zehn Jahre Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion. Wurde in der Nachkriegszeit Rechtsanwalt in Düsseldorf und machte sich als Verteidiger von Holocaustleugnern und Rechtsextremisten einen Namen.
Bundesarchiv Bild 146-2005-0025, Hajo Herrmann.jpg
Hans-Joachim Heyer †[96] Leutnant 1922–1942 53 unbekannt 25. November 1942 Flog ab Juni 1941 bei der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 54 im Ostfeldzug. Am 9. November 1942 bei Leningrad mit einem sowjetischen Jäger zusammengestoßen. Fallschirmabsprung wurde noch beobachtet. Seitdem vermisst.
Otto Hintze[100] Hauptmann 1914–1999 1 > 400 24. November 1940 In der Luftschlacht um England führte er die 3. Staffel der Ergänzungsgruppe 210 (Bf 109). Am 29. Oktober 1940 musste er nach Luftkampf über England abspringen und geriet in Kriegsgefangenschaft.
Ernst-Erich Hirschfeld †[100] Oberleutnant 1918–1944 24 unbekannt 24. Oktober 1944 Einer der erfolgreichsten Angehöriger des Jagdgeschwaders 300 (Wilde Sau). Zuletzt dort Staffelführer der 5. Staffel. Am 28. Juli 1944 über Erfurt im Luftkampf durch Ellenbogendurchschuss schwer verwundet. Danach Absprung mit dem Fallschirm, der sich nicht öffnete.
Heinz-Horst Hißbach †[100] Hauptmann 1916–1945 34 > 200 15. April 1945 Flog ab November 1944 als Kommandeur der II. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 2. Am 14. April 1945 bei Gelnhausen bei einem Nachtangriff auf eine amerikanische Kolonne durch Flak abgeschossen.
Walter Hoeckner †[101] Major 1914–1944 68 > 500 6. April 1944 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 4. Am 25. August 1944 in Ziegenhain beim Start durch Überschlag tödlich verunglückt.
Heinrich Höfemeister †[101] Hauptmann 1913–1943 96 490 7. August 1943 Flog zuletzt in der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 51. Am 7. August 1943 bei Karatschwe (Russland) von sowjetischer Flak tödlich abgeschossen.
Anton Hörwick †[101] Oberfeldwebel 1912–1945 keine 350 19. Februar 1945 Flog zuletzt im Nachtschlachtgeschwader 30. Am 19. Februar 1945 im Raum Posen durch sowjetische Jäger abgeschossen.
Gerhard Hoffmann †[102] Leutnant 1919–1945 125 unbekannt 17. April 1945 Flog zuletzt in der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 52. Am 17. April 1945 von einem Flug von Görlitz nicht zurückgekehrt und seitdem vermisst.
Heinrich Hoffmann[103] Oberfeldwebel d.R. 1911–1941 63 258 12. August 1941 19. Oktober 1941 Erster Unteroffizier, der das Eichenlaub erhielt; erster Soldat, dem das Eichenlaub postum verliehen wurde. Am 3. Oktober 1941 bei Shatalowka (Russland) von einer IL-2 tödlich abgeschossen.
Reinhold Hoffmann †[102] Leutnant 1921–1944 66 unbekannt 28. Januar 1945 Einsatz erfolgte in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 54. Musste am 24. Mai 1944 bei Friesack notlanden und überschlug sich dabei, wobei er den Tod fand.
Werner Hoffmann[102] Major 1918–2011 52 190 15. Mai 1944 eingereicht War zuletzt Kommandeur der I. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 5.
Wilhelm Hofmann †[104] Oberleutnant 1921–1945 44 unbekannt 24. Oktober 1944 Am 26. März 1945 bei Bissel versehentlich durch deutsche Jagdmaschine im Luftkampf abgeschossen.
Erich Hohagen[104] Oberleutnant 1915–1990 55 > 500 5. Oktober 1941 Bei Kriegsende Gruppenkommandeur im Jagdverband 44.
Gerhard Homuth †[104] Major 1914–1943 63 > 450 14. Juni 1941 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe im Jagdgeschwader 54. Gilt seit dem 3. August 1943 im Raum Orjol nach Feindflug als vermisst.
Dietrich Adolf Hrabak[105] Oberst 1914–1995 125 820 21. Oktober 1940 25. November 1943 Wurde 1966 Sonderbeauftragter für die F-104 Starfighter im Bundesministerium für Verteidigung. Er ging als Generalmajor am 30. September 1970 in Pension.
Franz Hrdlicka †[106] Hauptmann 1920–1945 96 > 500 9. August 1944 23. März 1945 Am 25. März 1945 im Luftkampf bei Betzenrod gefallen.
Ekhard Hübner †[107] Leutnant 1920–1942 47 unbekannt 3. Mai 1942 Zuletzt bei der III. Gruppe im Jagdgeschwader 3 an der Ostfront. Seit dem 28. März 1942 am Ilmensee vermisst.
Wilhelm Hübner †[107] Leutnant 1919–1945 62 unbekannt 28. Februar 1945 Flog im Jagdgeschwader 51. Am 7. April 1945 durch Flakvolltreffer bei Neukuhren gefallen.
Herbert Huppertz †[108] Major 1919–1944 68 unbekannt 30. August 1941 24. Juni 1944 Am 8. Juni 1944 über Caen im Luftkampf gefallen.
Werner Husemann[107] Major 1919–2014 32 > 250 24. Oktober 1944 Ab Januar 1944 bis Kriegsende Kommandeur der I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 3.
Joachim-Friedrich Huth[109] Generalleutnant 1896–1962 keine keine 11. September 1940 Zuletzt Kommandierender General der 7. Jagd-Division, später des I. Jagd.Korps.
Wolfdieter Huy[53] Hauptmann 1917–2003 40 > 500 5. Juli 1941 17. März 1942 Ursprünglich Marineoffizier. Ab Juli 1939 Übertritt zur Luftwaffe und dort Einsatz in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 77. Wurde am 29. Oktober 1942 in Nordafrika von einer Spitfire abgeschossen und geriet in britische Kriegsgefangenschaft.

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Max-Josef Ibel[110] Generalmajor 1896–1981 keine keine 22. August 1942 Ibel wurde das Ritterkreuz für die Führung des Jagdgeschwaders im Westfeldzug verliehen. Von September 1943 bis Februar 1945 Kommandeur der 2. Jagd-Division. Bei Kriegsende Inspizient für Strahleneinsatz beim Bevollmächtigten für den Strahleneinsatz.
Herbert Ihlefeld[111] Oberst 1914–1995 130 > 1000 13. September 1940 27. Juni 1941 24. April 1942 Ab Mai 1942 bis Kriegsende Kommodore verschiedener Geschwader. Zuletzt im Jagdgeschwader 1.
Iro Ilk †[109] Oberleutnant 1919–1944 > 4 unbekannt 21. Oktober 1942 Am 25. September 1942 nach Luftkampf über Moers bereits brennend abgestürzt.
Eduard Isken[109] Oberfeldwebel 1918–1997 56 > 946 14. Januar 1945 Flog seit 1940 bei der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 77 und ab Oktober 1944 bei der 13. Staffel des Jagdgeschwaders 53 im Mittelmeerraum sowie in der Reichsverteidigung. Von seinen 56 Luftsiegen waren 17 viermotorige Bomber.

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Hans-Joachim Jabs[112] Oberstleutnant 1917–2003 48 710 1. Oktober 1940 24. März 1944 Ab März 1944 bis Kriegsende Kommodore im Nachtjagdgeschwader 1.
Ewald Janssen[113] Oberstleutnant 1913 keine > 400 31. Oktober 1944 Zuletzt Kommodore im Schlachtgeschwader 4.
Peter Jenne †[113] Hauptmann 1920–1945 > 17 unbekannt 2. Februar 1945 Jenne fiel am 2. März 1945 bei Belzig (Brandenburg). Ferner zerstörte er 12 Panzer, 10 Geschütze und 8 Salvengeschütze am Boden.
Josef Jennewein[114] Leutnant 1919–1943 86 271 5. Dezember 1943 Jennewein wurde vor dem Kriege 1939 in Zakopane Weltmeister in der alpinen Kombination. Am 27. Juli 1943 jenseits der Front bei Orjol nach Luftkampf notgelandet und seitdem vermisst.
PepiJennewein1.jpg
Karl-Ludwig Johanssen[111] Leutnant 1921–2009 3 68 20. März 1945 Zuletzt Einsatz in der I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 6.
Wilhelm Johnen[114] Hauptmann 1921–2002 34 > 200 31. Oktober 1944 Musste am 28. April 1944 mit seiner Bf 110 in der Schweiz notlanden, konnte aber nach Deutschland zurückkehren. Zuletzt in der III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 6 deren Kommandeur er war.
Hermann-Friedrich Joppien †[13] Hauptmann 1912–1941 70 unbekannt 16. September 1940 23. April 1941 Am 25. August 1941 bei Brjansk aus unbekannten Gründen aus Steilkurve kommend abgestürzt. Tod durch Aufschlagbrand.
Bundesarchiv Bild 101I-346-0808-31, Frankreich, Pilot.jpg
Günther Josten[29][106] Oberleutnant 1921–2009 161 420 5. Februar 1944 28. März 1945 Zuletzt Kommandeur der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 51.
Werner Junck[115] Generalleutnant 1895–1976 5 (Erster Weltkrieg) keine 9. Juni 1944 Verleihung des Ritterkreuzes als Kommandierender General des II.Jagd-Korps.
Heinrich Jung †[116] Hauptmann 1912–1943 68 unbekannt 12. November 1943 Am 30. Juli 1943 bei Mga (Russland) im Luftkampf gefallen.

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Erbo Graf von Kageneck[103] Oberleutnant 1918–1942 67 unbekannt 30. Juli 1941 26. Oktober 1941 Am 24. Dezember 1941 erlitt er über Nordafrika einen Bauchschuss. Sein Gegner in diesem Luftkampf war Clive Caldwell, der mit 28 Abschüssen erfolgreichste australische Jagdflieger des Zweiten Weltkriegs.
Herbert Kaiser[116] Leutnant 1916–2003 68 1000 14. März 1943 Am 9. August 1944 bei einem Fallschirmabsprung schwer verletzt. Am März 1945 bis Kriegsende im Jagdverband 44 (Galland).
Peter Kalden[117] Oberleutnant 1923–1996 84 538 6. Dezember 1944 Am 11. März 1945 bei Danzig durch sowjetische Flak abgeschossen und anschließende Kriegsgefangenschaft.
Rolf Kaldrack †[118] Hauptmann 1913–1942 21 unbekannt 2. November 1940 9. Februar 1942 Kaldrack wurde am 3. Februar 1942 von einer bereits abgeschossenen MIG-1 bei Toropez (Russland) erfasst und stürzte ebenfalls tödlich ab.
Herbert Kaminski[117] Major 1909–1971 7 > 300 6. August 1941 Bis August 1944 im Zerstörergeschwader 76. Danach bis Kriegsende mit der Führung einer Flugzeugführerschule betraut.
Josef Kammhuber[117] Generalleutnant 1896–1986 keine keine 9. Juli 1941 War zuletzt Oberbefehlshaber der Luftflotte 5 in Norwegen.
Fritz Karch[119] Hauptmann 1920–2001 47 270 17. April 1945 Von Februar 1945 bis Kriegsende Kommandeur der II. Gruppe im Jagdgeschwader 2.
Lothar Keller †[119] Hauptmann 1914–1941 20 unbekannt 9. Juli 1941 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe im Jagdgeschwader 3. Am 26. Juni 1941 bei Wlodzimierz (Polen) mit einem Fieseler Storch bei einem Erkundungsflug mit einem anderen Flugzeug zusammengestoßen und tödlich abgestürzt.
Heinz Kemethmüller[119] Oberleutnant 1914–1984 89 463 2. Oktober 1942 eingereicht Führte von April 1944 bis Kriegsende die 4. Staffel des Jagdgeschwaders 26. Wurde insgesamt siebenmal verwundet.
Karl Kempf †[120] Leutnant 1920–1944 65 445 4. Februar 1942 Flog zuletzt in der 2. Staffel im Jagdgeschwader 26. Am 3. September 1944 bei Bael (Belgien) beim Startvorgang von Mustangs aufgelauert und tödlich abgeschossen.
Karl Kennel[54] Major 1914–1999 34 957 19. September 1943 25. November 1944 Fungierte u. a. als Kommandeur der I. Gruppe des Schlachtgeschwader 152 und danach der II. Gruppe des Schlachtgeschwaders 2. Diese Gruppe stellte für Hans-Ulrich Rudel den Jagdschutz dar.
Johannes Kiel †[120] Hauptmann 1912–1944 > 62 unbekannt 18. März 1942 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe des Zerstörergeschwaders 76 in der Reichsverteidigung. Am 29. Januar 1944 im Luftkampf bei Kirchheimbolanden tödlich abgestürzt.
Willy Kientsch †[108] Oberleutnant 1921–1944 52 unbekannt 22. November 1943 29. Juli 1944 Am 29. Januar 1944 bei Würden infolge Bodenberührung durch dichte Wolken abgestürzt. Tod durch Aufschlagbrand.
Rüdiger von Kirchmayr[120] Hauptmann 1921–1994 46 392 25. März 1943 Diente bei Kriegsende im Jagdverband 44 (Galland).
Joachim Kirschner †[78] Hauptmann 1920–1943 188 600 23. Dezember 1942 2. August 1943 Zuletzt Kommandeur der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 27. Am 17. Dezember 1943 bei Metkovic (Kroatien) nach Luftkampf mit Spitfires mit Fallschirm abgesprungen. Nach Landung von Partisanen der 29. Kommunistischen Brigade erschossen.
Otto Kittel[35] Oberleutnant 1917–1945 267 583 29. Oktober 1943 14. April 1944 25. November 1944 Er wurde am 14. Februar 1945 gegen 12 Uhr mittags beim Angriff auf einen sowjetischen Fliegerverband über Dzukste in Lettland abgeschossen und kam dabei ums Leben. Kurz zuvor erzielte er noch seinen 267. Abschuss.
Alfons Klein[121] Oberleutnant 1921–1992 39 480 April 1945 Bei Kriegsende Staffelkapitän der 10. Staffel im Jagdgeschwader 11.
Rudolf Klemm[121] Major 1918–1989 42 293 18. November 1944 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 54. Infolge Verwundung im Februar 1945 ein Auge erblindet. Dadurch fluguntauglich.
Heinrich Klöpper †[121] Oberleutnant 1918–1943 94 unbekannt 4. September 1942 Seit 29. November 1943 als Staffelkapitän der 7. Staffel des Jagdgeschwaders 1 nach Luftkampf über Zuiderzee (Holland) vermisst.
Reinhold Knacke †[122] Hauptmann 1919–1943 44 unbekannt 1. Juli 1942 5. Februar 1943 Zuletzt Staffelkapitän der III. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 1. Am 3. Februar 1943 nach Luftkampf über Holland abgestürzt. Tod durch Aufschlagbrand.
Kurt Knappe †[123] Oberfeldwebel 1918–1943 54 unbekannt 3. November 1942 Flog zuletzt bei der 7. Staffel im Jagdgeschwader 2 am Ärmelkanal. Am 3. September 1943 im Luftkampf mit Spitfires tödlich abgeschossen.
Heinz Knoke[123] Hauptmann 1921–1993 33 > 400 27. April 1945 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 1.
Gerhard Koall †[123] Hauptmann 1912–1945 37 unbekannt 27. April 1945 Zuletzt Kommandeur der 4. Staffel im Jagdgeschwader 3.
Josef Kociok †[124] Leutnant 1918–1943 33 200 31. Juli 1943 Letzter Einsatz im Nachtjagdgeschwader 1 an der Ostfront. Am 26. September 1943 bei Kertsch mit einer bereits abgeschossenen sowjetischen Maschine in der Luft zusammengestoßen. Danach Notausstieg mit dem Fallschirm, der sich jedoch nicht öffnete.
Armin Köhler[124] Major 1912–2000 69 515 7. Februar 1945 Führte ab August 1944 bis Kriegsende die III. Gruppe des Jagdgeschwaders 77.
Otto Köhnke[124] Major 1912–1998 unbekannt unbekannt 1. August 1942 Flog zuletzt bei der II. Gruppe im Kampfgeschwader 54. Nach schwerer Verwundung, die zum Verlust eines Beines geführt hatte, diente Köhnke in verschiedenen Schulen und Stäben. Im März 1945 kommandierte er das Rammkommando Elbe.
Hans-Heinrich König †[125] Hauptmann 1921–1944 24 unbekannt 2. September 1944 Führte ab April 1944 die I. Gruppe des Jagdgeschwaders 11. Verlor am 24. Mai 1944 bei Kaltenkirchen im Luftkampf die linke Tragfläche seines Flugzeuges. Tod durch Aufschlagbrand.
Gerhard Köppen †[118] Leutnant 1918–1942 85 unbekannt 18. Dezember 1941 2. Februar 1942 Flog zuletzt in der 7. Staffel im Jagdgeschwader 52 an der Ostfront. Am 5. Mai 1942 über den Asowschen Meer im Luftkampf abgeschossen. Seitdem vermisst.
Friedrich Körner[125] Oberleutnant 1921–1998 36 250 6. September 1942 Am 4. Juli 1942 bei El Alamein im Luftkampf mit Spitfires abgeschossen und anschließend britische Kriegsgefangenschaft.
Alfons Köster †[125] Hauptmann 1919–1945 > 25 > 200 29. Oktober 1942 Am 7. Januar 1945 in der IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 3 im Nebel das Dach eines Bauernhauses gestreift und bei Varel tödlich abgestürzt.
Hans Kolbow †[126] Oberleutnant 1914–1941 27 unbekannt 27. Juli 1941 Am 16. Juli 1941 durch sowjetische Erdabwehr im Tiefflug abgeschossen. Aufgrund der geringen Absprunghöhe aus seiner Maschine (20 Meter) öffnete sich sein Fallschirm nicht mehr.
Reinhard Kollak[126] Stabsfeldwebel 1915–1980 49 250 29. August 1943 Ab Januar 1942 bis Kriegsende in der III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 4.
Dietrich Kornblum †[126] Hauptmann 1922–1944 >1 unbekannt 9. Juni 1944 Zuletzt Nachtjäger in der 9. Staffel im Nachtjagdgeschwader 2. Am 27. November 1944 bei der Insel Juist durch Explosion eines von ihm abgeschossenen Minenleger-Bombers mit diesem tödlich abgestürzt.
Berthold Korts †[127] Leutnant 1912–1943 113 unbekannt 29. August 1943 Flog zuletzt in der 9. Staffel im Jagdgeschwader 52 an der Ostfront. Am 29. August 1943 Richtung Charkow zu einem Feindflug gestartet. Seitdem vermisst.
Robert Kowalewski[127] Oberst 1914–1996 unbekannt unbekannt 24. November 1940 Zuletzt Kommodore im Kampfgeschwader 76 mit Arado 234 ausgerüstet.
Heinrich Krafft †[127] Hauptmann 1914–1942 78 > 300 14. Dezember 1942 Flog zuletzt in der 1. Staffel des Jagdgeschwaders 51. Am 14. Dezember 1942 bei Bjeloi von Flak abgeschossen. Nach der Notlandung wurde Krafft von sowjetischen Soldaten erschlagen.
Josef Kraft[49] Hauptmann 1921–1994 56 145 30. September 1944 17. April 1945 Zuletzt Staffelkapitän im Nachtjagdgeschwader 1.
Karl-Heinz Krahl †[128] Hauptmann 1914–1942 24 unbekannt 13. November 1940 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe im Jagdgeschwader 3. Am 14. April 1942 über Malta von der gegnerischen Flak im Tiefangriff tödlich abgeschossen.
Hans Krause[128] Hauptmann 1920–2006 28 unbekannt 2. Oktober 1944 Ab Dezember 1944 bis Kriegsende Kommandeur der I. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 4.
Hans-Joachim Kroschinski[128] Leutnant 1920–1995 76 unbekannt 17. April 1945 Zuletzt in der I. Gruppe im Jagdgeschwader 54. Am 21. Dezember 1944 im Luftkampf schwerst verwundet. Verlor das Augenlicht sowie das rechte Bein. Danach ausgemustert.
Walter Krupinski[64] Hauptmann 1920–2000 197 1100 29. Oktober 1942 2. März 1944 Walter Krupinski wurde im Dezember 1952 als Berater in das Amt Blank berufen. Hier begann seine zweite militärische Karriere in der Luftwaffe der Bundeswehr.
Walter Kubisch †[129] Leutnant 1918–1944 keine > 250 31. Dezember 1943 Als Bordfunker an 80 Nachtabschüssen und 8 Tagabschüssen im Zerstörergeschwader 76 beteiligt. Stürzte am 5. Oktober 1944 mit seinem Flugzeugführer Helmut Lent in Paderborn tödlich ab und starb am 6. Oktober 1944 an den erlittenen Verletzungen.
Herbert Kutscha[129] Hauptmann 1917–2003 47 900 24. September 1942 Zuletzt ab Februar 1945 bis Kriegsende Kommandeur der II. Gruppe im Jagdgeschwader 11.

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
August Lambert[129] Oberleutnant 1916–1945 116 ~ 350 14. Mai 1944 Lambert hatte etwa 350 Feindflüge und 116 Abschüsse, alle an der Ostfront, und gilt damit, gemessen an den Abschüssen, als der erfolgreichste Pilot der deutschen Schlachtgeschwader.
Emil Lang †[97] Hauptmann 1909–1944 173 403 22. November 1943 11. April 1944 18 Abschüsse an einem Tag.
Heinz Lange[130] Major 1917–2006 70 628 18. November 1944 Ab April 1945 letzter Kommodore im Jagdgeschwader 51 (Mölders).
Karl-Heinz Langer[130] Major 1914–1955 30 486 20. April 1945 Flog zuletzt im Jagdgeschwader 3 (Udet).
Erwin Laskowski[130] Oberfeldwebel 1914–1983 46 unbekannt April 1945 Von 1942 bis 1944 Einsatz bei der I. Gruppe im Jagdgeschwader 51. Danach bis Kriegsende in der 8. Staffel des Jagdgeschwaders 11.
Kurt Lasse †[131] Oberleutnant 1918–1941 39 unbekannt 3. Mai 1942 Zuletzt Staffelkapitän der 9. Staffel des Jagdgeschwadwers 77. Am 8. Oktober 1941 über der Landenge von Perekop mit seinem Rottenflieger zusammengestoßen und tödlich abgestürzt. Das Ritterkreuz bekam Lasse postum verliehen.
Fritz Lau[131] Hauptmann 1911–2003 28 76 April 1945 Flog bei Kriegsende als Staffelkapitän in der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 51. 28 Nachtabschüsse.
Heinz Leber †[131] Leutnant 1920–1943 54 428 29. Februar 1944 Flog bei der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 51 an der Ostfront. Später längere Zeit Jagdlehrer. Am 1. Juni 1943 bei Orjol von sowjetischer Flak tödlich abgeschossen.
Alois Lechner †[132] Major 1911–1944 43 unbekannt 5. Februar 1944 Zuletzt in der I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 100 an der Ostfront. Am 23. Februar 1944 durch Partisanenflak bei Mogilew zur Notlandung gezwungen. Seitdem vermisst.
Karl-Heinz Leesmann †[132] Major 1915–1943 37 unbekannt 23. Juli 1941 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 1 bei der Reichsverteidigung. Am 25. Juli 1943 bei einem Lufteinsatz über der Nordsee vermisst. Später vor Büsum tot angeschwemmt.
Erich Leie †[132] Oberstleutnant 1916–1945 118 500 1. August 1941 eingereicht Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 77. Am 7. März 1945 im Luftkampf mit einer JaK-9 bei Schwarzwasser zusammengestoßen. Notaustieg in 60 Meter Höhe; der Fallschirm konnte sich jedoch nicht mehr rechtzeitig öffnen.
Siegfried Lemke[133] Hauptmann 1921–1995 96 325 14. Juni 1944 eingereicht Ab Juli 1944 bis Kriegsende Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 2. Einer der erfolgreichsten Westjäger.
Wilhelm Lemke †[59] Hauptmann 1920–1943 131 700 12. September 1942 25. November 1943 Flog zuletzt als Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 3. Am 4. Dezember 1943 bei Nimwegen im Luftkampf gefallen.
Helmut Lent[134] Hauptmann 1918–1944 110 507 30. August 1941 6. Juni 1942 2. August 1943 31. Juli 1944 Zum Zeitpunkt seines Todes war Helmut Lent der nach Luftsiegen erfolgreichste Nachtjäger mit insgesamt 110 Luftsiegen, davon 102 Nachtabschüssen.
Bundesarchiv Bild 146-1987-137-10, Helmut Lent.jpg
Richard Leppla[133] Major 1914–1988 68 ~ 500 27. Juli 1941 Flog zuletzt als Kommodore im Jagdgeschwader 6.
Hans Liebherr[133] Oberfeldwebel 1919–1968 keine 710 27. Juli 1944 War als Bordfunker von Wilhelm Herget an 47 Nachtabschüssen und 11 Tagabschüssen beteiligt. Sein Einsatz erfolgte dabei im Nachtjagdgeschwader 3, 1 und 4.
Frank Liesendahl †[135] Hauptmann 1915–1942 unbekannt 142 4. September 1942 Kehrte am 17. Juli 1942 von einem Angriff auf einen Frachter vor Brixham nicht mehr zurück und gilt seitdem als vermisst.
Arnold Lignitz †[135] Hauptmann 1913–1941 25 unbekannt 5. November 1940 Flog zuletzt als Kommodore in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 54 an der Ostfront. Am 30. September 1941 bei Leningrad abgeschossen. Soll dann in einem Leningrader Gefängnis gestorben sein. Schicksal bis heute nicht geklärt.
Anton Lindner[135] Oberleutnant 1917–1994 73 650 8. April 1944 Ab Januar 1945 dann Staffelkapitän der 14. Staffel im Jagdgeschwader 51 bei der Reichsverteidigung.
Lothar Linke †[136] Oberleutnant 1909–1943 27 > 100 19. September 1943 Ab Februar 1943 Staffelkapitän der 12. Staffel im Nachtjagdgeschwader 1. Am 14. Mai 1943 Notausstieg wegen Motorbrand. Dabei schlug er gegen das Leitwerk des Flugzeuges und stürzte tödlich ab.
Rudi Linz †[136] Leutnant 1917–1945 70 unbekannt 12. März 1945 Am 9. Februar 1945 bei Meistad (Norwegen) im Luftkampf gefallen. Linz bekam das Ritterkreuz postum verliehen.
Helmut Lipfert[49] Hauptmann 1916–1990 203 700 5. April 1944 17. April 1945 Hauptmann der Reserve Lipfert wurde am 17. April 1945 als 837. Soldat das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen.
Egmont Prinz zur Lippe-Weissenfeld †[57] Major 1918–1944 51 unbekannt 16. April 1942 2. August 1943 Ab Februar 1944 Kommodore im Nachtjagdgeschwader 5. Am 12. März 1944 in den Ardennen infolge Bodenberührung tödlich abgestürzt.
Wolfgang Lippert †[136] Hauptmann 1911–1941 29 unbekannt 24. September 1940 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 27 in Nordafrika. Dort musste er am 23. November 1941 nach einem Luftkampf notaussteigen. Bei dem Fallschirmabsprung brach er sich unglücklich beide Beine und geriet in britische Kriegsgefangenschaft. Dort mussten ihm in einem Lazarett beide Beine amputiert werden, an dessen Folgen er am 3. Dezember 1941 verstarb.
Stefan Litjens[137] Oberfeldwebel 1913–2002 38 444 21. Juni 1943 Zuletzt Einsatz in der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 52. Nach einer Verwundung am linken Auge am 23. März 1944 war er fluguntauglich.
Gerhard Loos †[137] Oberleutnant 1916–1944 92 unbekannt 5. Februar 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 8. Staffel des Jagdgeschwaders 54. Am 6. März 1944 Notabsprung mit Fallschirm nach Luftkampf im Raum Oldenburg. Nach dem Absprung trieb Loos auf eine Hochspannungsleitung zu. Er löste deshalb in 20 Meter Höhe den Fallschirm und starb beim Aufprall.
Walter Loos[137] Oberfeldwebel 1923–2004 38 66 20. April 1945 Diente bei Kriegsende im Geschwaderstab des Jagdgeschwaders 301 (Wilde Sau). Wurde selbst neunmal abgeschossen.
Fritz Losigkeit[138] Major 1913–1994 68 ~750 28. April 1945 Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 77.
Werner Lucas †[138] Hauptmann 1917–1943 106 unbekannt 19. September 1942 Zuletzt Staffelkapitän der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 3 an der Westfront. Dort am 24. Oktober 1943 über Leiden (Holland) von einer Spitfire tödlich abgeschossen.
Hermann Lücke †[138] Oberleutnant 1920–1943 81 unbekannt 6. April 1944 Zuletzt III. Gruppe im Jagdgeschwader 51. Am 23. Oktober 1943 nach Luftkampf in Mosyr beim Start mit einer anderen Bf 109 zusammengestoßen und abgestürzt. Am 8. November 1943 an den erlittenen Verbrennungen gestorben.
Fritz Lüddecke †[139] Oberfeldwebel 1920–1944 51 < 600 18. November 1944 Flog seit 1943 in der Stabstaffel des Jagdgeschwaders 51 an der Ostfront. Am 10. August 1944 bei Wilkowischken (Ostpreußen) durch sowjetische Flak tödlich abgeschossen.
Herbert Lütje[140] Oberstleutnant 1918–1967 53 150 1. Juni 1943 17. April 1945 Zuletzt Kommodore im Nachtjagdgeschwader 6. In der Nacht vom 13. auf den 14. März 1943 erzielte er sechs viermotorige Bomberabschüsse.
Günther Lützow[11] Hauptmann 1912–1945 118 300 18. September 1940 20. Juli 1941 11. Oktober 1941 Lützow kehrte von einem Einsatz mit der Me 262 des Jagdverbandes 44 (JV 44) gegen amerikanische Bomber im Raum Donauwörth nicht zurück.
Bundesarchiv Bild 146-2006-0126, Günther Lützow.jpg
Johannes Lutter[139] Hauptmann 1912–2004 12 400 5. Oktober 1941 Flog zuletzt im Schlachtgeschwader 4 in Tunis und Italien. Bei der Ritterkreuzverleihung bereits 15 Panzer und 30 Flugzeuge am Boden zerstört.
Martin Lutz †[139] Hauptmann 1913–1940 bekannt 01 unbekannt 1. Oktober 1940 Am 27. September 1940 im Luftkampf zusammen mit seinem Bordkameraden Anton Schön bei Bristol durch englische Jäger abgeschossen. Zuvor war er Staffelkapitän der 1./ZG 1 und Kapitän der 1. Staffel der Erprobungsgruppe 210.

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Werner Machold[141] Hauptmann 1913–1968 32 unbekannt 5. September 1940 Musste am 6. Juni 1941 mit Kühlerschaden bei Swanage (England) notlanden und geriet in britische Gefangenschaft. Gehörte seit 1939 zum Jagdgeschwader 2 (Richthofen).
Anton Mader[141] Oberstleutnant 1913–1984 86 unbekannt 23. Juli 1942 Zuletzt Kommodore des Jagdgeschwaders 54.
Wilhelm Makrocki †[141] Major 1905–1941 9 unbekannt 6. Oktober 1940 Seit dem 21. Mai 1941 bei einem Flug über Kreta verschollen.
Günther Frhr. von Maltzahn (Henri)[89] Oberst 1910–1953 68 497 30. Dezember 1940 24. Juli 1941 Zuletzt Jagdführerflieger in Italien.
Heinz Marquart (Negus)[142] Oberfeldwebel 1922–2003 121 320 18. November 1944 Erzielte 12 Luftsiege an einem Tag. Zuletzt eingesetzt in der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 51.
Hans-Joachim Marseille[143] Hauptmann 1919–1942 158 382 22. Februar 1942 6. Juni 1942 18. Juni 1942 2. September 1942 Am 1. September 1942 gelangen ihm an einem einzigen Tag 17 bestätigte Abschüsse in drei Einsätzen.
Bundesarchiv Bild 146-2006-0122, Hans-Joachim Marseille.jpg
Wolfgang Martin †[142] Oberfeldwebel 1916–1944 2 > 600 30. Dezember 1942 Rammte am 13. Mai 1944 mit seiner Me 410 einen B-17-Bomber, nachdem er seiner Besatzung den Befehl gegeben hatte, abzuspringen. Möglich ist auch ein Abschuss durch eine Mustang, die als Begleitschutz der B-17 fungierte.
Karl-Heinrich Matern †[142] Hauptmann 1919–1943 12 unbekannt 9. Oktober 1943 Wurde am 8. Oktober 1943 westlich von Brest von einer Spitfire des 453. Squadrons tödlich abgeschossen. Bis dahin flog er als Kommandeur der II. Gruppe des Zerstörergeschwaders 1.
Walter Matoni[144] Major 1917–1988 34 > 400 16. Dezember 1944 Flog in der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 2 bis er im Februar 1945 nach einem schweren Absturz nicht mehr flugtauglich wurde.
Egon Mayer[14] Oberstleutnant 1917–1944 102 353 1. August 1941 16. April 1943 2. März 1944 Mayer wurde viermal abgeschossen.
Hans-Karl Mayer †[144] Hauptmann 1911–1940 39 unbekannt 3. September 1940 Seit dem 17. Oktober 1940 bei einem Werkstattflug über den Ärmelkanal vermisst. Später tot an die englische Küste angetrieben. Flog bis zu seinem Tod in der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 53.
Wilhelm Mayer †[144] Leutnant 1917–1945 27 124 12. März 1945 Am 4. Januar 1945 im Luftkampf mit Spitfires im Emsland gefallen. Mayer wurde das Ritterkreuz postum verliehen.
Maximilian Mayerl[145] Hauptmann 1917–2010 76 647 14. Dezember 1943 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Ergänzung-Jagd-Geschwaders 1.
Helmut Meckel †[145] Oberleutnant 1917–1943 25 unbekannt 12. August 1941 Am 8. Mai 1943 in Tunis beim Start seiner Bf 108 tödlich verunglückt.
Johann-Hermann Meier †[145] Leutnant 1921–1944 78 unbekannt 16. Dezember 1944 Führte zuletzt die I. Gruppe des Jagdgeschwaders 26. Am 14. März 1944 in Florennes beim Start von einer anderen Maschine überrollt und durch Luftschraubenschlag getötet. Meier wurde das Ritterkreuz postum verliehen.
Julius Meimberg (Jule)[146] Major 1917–2012 59[147] 250 24. Oktober 1944 Von April 1944 bis Kriegsende Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 53.
Ludwig Meister[146] Hauptmann 1919–2011 41 120 9. Juni 1944 Von Dezember 1944 bis Kriegsende Kommandeur der III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 4.
Hans-Hermann Merker[146] Hauptmann 1921–1988 keine 360 9. Juni 1944 Ab April 1945 bis Kriegsende Kommandeur der III. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 2.
Helmut Mertens[148] Hauptmann 1917–1984 97 > 750 4. September 1942 Ab September 1944 Kommandeur der Jagdgruppe Süd.
Manfred Meurer †[57] Hauptmann 1919–1944 65 130 16. April 1943 2. August 1943 Starb am 21. Januar 1944 bei Magdeburg bei einem Zusammenstoß seiner He 219 mit einem viermotorigen Bomber.
Eduard Meyer †[148] Leutnant 1919–1942 22 unbekannt 20. Dezember 1941 Am 31. März 1942 bei Welisch (Russland) von einem eigenen Flieger gerammt und tödlich abgestürzt.
Georg Michalek[148] Major 1913–1992 59 unbekannt 4. November 1941 Ab Oktober 1942 Kommodore im Jagdgeschwader 108.
Gerhard Michalski[41] Oberstleutnant 1921–1946 73 652 4. September 1942 25. November 1944 Verunglückte am 22. Februar 1946 mit einem Lastkraftwagen tödlich. Im Krieg war er zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 4.
Rudolf Miethig †[149] Hauptmann 1921–1943 101 unbekannt 29. Oktober 1942 Zuletzt Führer der 3. Staffel des Jagdgeschwaders 52. Am 10. Juni 1943 über dem Kuban-Brückenkopf zusammen mit seinem 101. Luftsieg, den er mittels Rammstoß zum Absturz gebracht hatte, tödlich abgestürzt.
Klaus Mietusch †[54] Major 1918–1944 75 452 26. März 1944 18. November 1944 Am 17. September 1944 beim Landeanflug bei Aldekerk von einer Mustang überrascht und tödlich abgeschossen. Das Eichenlaub zum Ritterkreuz wurde ihm postum verliehen.
Wilhelm Mink †[149] Oberfeldwebel 1912–1945 72 unbekannt 19. März 1942 Am 12. März 1945 bei einem Kurierflug bei Hadersleben von zwei britischen Jägern tödlich abgeschossen.
Helmut Missner †[149] Oberfeldwebel 1921–1944 82 unbekannt 10. Oktober 1944 Stürzte am 12. September 1944 infolge Höhenkrankheit aus 6500 Meter Höhe in Sagan ab. Zuletzt Einsatz bei der I. Gruppe der Ergänzungstruppe-Ost als Jagdlehrer.
Ernst-Wilhelm Modrow[150] Hauptmann 1908–1990 34 109 19. August 1944 Führte bei Kriegsende die 1. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 1.
Werner Mölders[151] Oberst 1920–1943 115 > 300 29. Mai 1940 21. September 1940 22. Juni 1941 15. Juli 1941 In den ersten Tagen des Überfalls auf die Sowjetunion gelangen Mölders sieben Luftsiege, woraufhin ihm als zweitem Soldaten der Wehrmacht nach Adolf Galland, die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub verliehen wurden.
Bundesarchiv Bild 183-B12003, Werner Mölders.jpg
Wilhelm Moritz[150] Major 1913–2010 44 > 500 18. Juli 1944 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 4.
August Mors †[150] Leutnant 1921–1944 60 20. Oktober 1944 Musste am 6. August 1944 abspringen und blieb mit Fallschirm am Baum hängen. Erlag am 8. August 1944 seinen erlittenen Verletzungen. Mors wurde das Ritterkreuz postum verliehen.
Friedrich-Karl Müller[152] Major 1911–1987 30 52 27. Juli 1944 Zuletzt im Nachtjagdgeschwader 11 (Wilde Sau). Aufgrund seiner markanten Nasenform, erhielt er den Spitznamen Nasen-Müller.
Friedrich-Karl „Tutti“ Müller †[39] Oberstleutnant 1916–1944 140 < 600 19. September 1942 23. September 1942 Er verunglückte tödlich mit seiner Bf 109 bei einem Landeanflug.
Rudolf Müller[152] Oberstleutnant 1920–1947 94 unbekannt 19. Juni 1942 Flog in der 6. Staffel des Jagdgeschwaders 5, als er am 19. April 1943 bei Murmansk auf einen zugefrorenen See notlanden musste. Geriet dann in sowjetische Kriegsgefangenschaft und wurde letztmals 1947 im dortigen Gefängnis von deutschen Mitinsassen gesehen. Seitdem verschollen.
Joachim Müncheberg[153] Oberstleutnant 1918–1943 135 500 14. September 1940 7. Mai 1941 15. Juni 1942 Auf seinem 500. Feindflug am 23. März 1943 stürzte seine Messerschmitt Bf 109 G6 südwestlich Al Miknasi/Tunesien durch die Trümmer einer von ihm abgeschossenen Spitfire ab. Dabei fand Joachim Müncheberg den Tod.
Bundesarchiv Bild 101I-432-0760-10, Nordafrika, Erwin Rommel, Joachim Müncheberg.jpg
Leopold Münster[73] Leutnant 1920–1944 95 unbekannt 31. Dezember 1942 12. Mai 1944 Rammte am 8. Mai 1944 über Hildesheim einen viermotorigen Bomber und stürzte ab. Tod durch Aufschlagbrand.
Hubert Mütherich †[152] Oberleutnant 1912–1941 43 unbekannt 6. August 1941 Am 9. September 1941 bei einer Notlandung bei Leningrad mit Maschine überschlagen.
Karl Munz[154] Leutnant 1915 60 > 600 eingegeben „Fuchs “ wurde zur Ritterkreuzverleihung wenige Tage vor Kriegsende eingegeben. Keine Verleihung mehr. Diente von 1940 bis Kriegsende im Jagdgeschwader 52, später 7.

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Heinz Nacke[154] Oberst 1909–1984 12 unbekannt 2. November 1940 Zuletzt Kommodore des Zerstörergeschwaders 101.
Johannes Naumann[154] Major 1917 34 450 9. November 1944 Kam noch im April 1945 als Kommandeur zum Jagdgeschwader 7.
Willi Nemitz †[155] Leutnant 1910–1943 81 ~500 24. März 1943 Am 11. April 1943 im Luftkampf bei Anapa (Kaukasus) von sowjetischen Jägern abgeschossen. Die Maschine bohrte sich beim Aufschlag senkrecht vier Meter in den Boden.
Hermann Neuhoff[155] Leutnant 1918–2006 40 452 16. Juni 1942 Am 10. April 1942 über Malta durch eigene Maschine abgeschossen. Anschließend britische Kriegsgefangenschaft.
Helmut Neumann[155] Leutnant 1921–1992 62 162 12. März 1945 Zuletzt Staffelführer der 14. Staffel des Jagdgeschwaders 5.
Klaus Neumann[156] Leutnant 1923–2000 37 ~200 9. Dezember 1944 Zuletzt ab Februar 1945 im Jagdverband 44 (Galland). In diesem 5 Abschüsse mit der Me 262.
Erhard Nippa[156] Oberleutnant 1922–2003 keine 300 26. März 1944 Zuletzt im Schlachtgeschwader 10. Dort zahlreiche Jabo- und Tiefangriffe auf Erdziele.
Herbert Nölter †[156] Hauptmann 1921–1945 unbekannt unbekannt 5. September 1944 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 301. Im April 1945 bei Halberstadt abgeschossen. Am 13. Mai 1945 an den erlittenden Verletzungen gestorben.
Karl-Gottfried Nordmann[154] Oberst 1915–1982 78 > 800 1. August 1941 16. September 1941 Zuletzt Jagdfliegerführer Ostpreußen.
Jakob Norz †[157] Leutnant 1920–1944 117 332 26. März 1944 Stürzte am 16. September 1944 infolge Motorschadens bei Kirkenes tödlich ab. Sein Einsatz erfolgte bei der 11. Staffel im Jagdgeschwader 5.
Walter Nowotny[158] Major 1920–1944 258 500 4. September 1942 4. September 1943 22. September 1943 19. Oktober 1943 Seit 1938 war er Mitglied der NSDAP[159]. Er war der erste Jagdflieger, der 250 Luftsiege erreichte (in 421 Einsätzen) und erhielt dafür die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern. Kommodore des ersten Strahljägergeschwaders weltweit.
Carlos Nugent[157] Oberfeldwebel 1921–2000 120 > 500 23. März 1944 Zuletzt Gruppenführer der 8. Staffel des Jagdgeschwaders 52. Nach einer schweren Verwundung keine weiteren Flugeinsätze mehr.

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Friedrich Obleser[157] Oberleutnant 1923–2004 120 500 23. März 1944 Obleser stieg nach dem Krieg in der Bundeswehr zum Generalleutnant auf und war vom 1. Oktober 1978 bis 31. März 1983 Inspekteur der Luftwaffe.
Walter Oesau[11] Oberst 1913–1944 133 300 20. August 1940 6. Februar 1941 15. Juli 1941 Am 11. Mai 1944 führte er seine Einheit gegen einen Bomberpulk nach Belgien. Er wurde über der Eifel von mehreren amerikanischen P-38 „Lightnings“ verfolgt und abgeschossen. Acht Abschüße erzielte Oesau in Spanien.
Walter Ohlrogge (Altmeister)[160] Leutnant 1909–2003 83 > 400 4. November 1941 4. November 1941 Einer der ältesten Jagdflieger der Luftwaffe. Diente nach einer schweren Verwundung bei Kriegsende im Jagdgeschwader 7.
Robert Olejnik[160] Major 1911–1988 41 680 27. Juli 1941 3 Abschüsse mit der Me 163 (Raketenjäger).
Emil Omert †[160] Hauptmann 1918–1944 70 700 19. März 1942 Musste am 24. April 1944 bei Ploesti (Rumänien) nach einem Luftkampf abspringen und wurde, am Fallschirm hängend, erschossen.
Theo Osterkamp[161] Generalmajor 1892–1975 6 (+ 32 im Ersten Weltkrieg) unbekannt 22. August 1940 Nach einem Zerwürfnis mit dem Oberkommando der Wehrmacht wurde der hochdekorierte Offizier beider Weltkriege am 21. Dezember 1944 entlassen und arbeitete bis 1945 als Forstmeister in Niedersachsen. Nach dem Krieg war er bis zu seiner Pensionierung 1966 als Geschäftsmann tätig.
Bundesarchiv Bild 183-R22853, Theodor Osterkamp.jpg
Max-Hellmuth Ostermann[111] Oberleutnant 1917–1942 102 > 300 4. September 1941 10. März 1942 17. Mai 1942 Ostermann wurde am 9. August 1942 von neun sowjetischen Jägern im Luftkampf gejagt und jenseits der Front bei Amossowo abgeschossen.

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Dr. Horst Patuschka †[161] Hauptmann 1912–1943 23 unbekannt 10. Mai 1943 Führte 1942 die II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 2. Ab Oktober 1942 Kommandeur der dortigen II. Gruppe. Am 6. März 1943 von einem Einsatz in Tunesien nicht mehr zurückgekehrt und seitdem vermisst. Alles Nachtabschüsse.
Hans Peterburs †[161] Oberfeldwebel 1912–1944 > 18 unbekannt 25. November 1942 Am 11. Januar 1944 bei Salerno von englischen Jäger abgeschossen. Flog zuletzt in der II. Gruppe des Schlachtgeschwaders 4 im Mittelmeerraum. Anmerkung: Der U.S.A.A.F. Jagdflieger Joseph A. Peterburs, der ebenfalls Einsätze während des Zweiten Weltkrieges flog, ist ein Cousin zweiten Grades von Hans Peterburs.[162]
Viktor Petermann[163] Leutnant 1916–2001 64 unbekannt 29. Februar 1944 Durch einen Flaktreffer verlor er den linken Arm. Nach der Genesung 1945 schoß er mit Armprothese noch vier weitere Gegner ab. Diente bei Kriegsende im Jagdgeschwader 7.
Kurd Peters[163] Major 1914–1957 unbekannt unbekannt 29. Oktober 1944 Führte ab Dezember 1944 vertretungsweise als Kommodore das Jagdgeschwader 300.
Rudolf Pflanz †[163] Hauptmann 1914–1942 52 unbekannt 1. August 1941 Am 31. Juli 1942 bei Berck-sur-Mer (Frankreich) im Luftkampf mit Spitfires gefallen.
Hans Philipp[111] Oberstleutnant 1917–1943 206 unbekannt 22. Oktober 1940 24. August 1941 12. März 1942 Am 8. Oktober 1943 wurde er über Bremen, bei einem Bomberangriff, abgeschossen. Philipp konnte aus seiner Maschine aussteigen, aber sein Fallschirm öffnete sich nicht.
Wilhelm Philipp[164] Oberfeldwebel 1916–1986 81 > 500 26. März 1944 Diente zuletzt in der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 54 bei der Reichsverteidigung. Wurde am 29. Dezember 1944 schwer vwerwundet.
Johann Pichler[164] Leutnant 1912–1995 75 ~ 365 7. September 1944 Diente in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 77. Am 30. August 1944 verwundet und im Lazarett liegend in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten.
Anton-Rudolf Piffer †[164] Leutnant 1918–1944 26 unbekannt 14. September 1940 Am 17. Juni 1944 im Luftkampf bei La Cordonniere (Frankreich) gefallen. Postum zum Leutnant befördert und das Ritterkreuz verliehen bekommen.
Rolf Pingel[165] Major 1913–2000 26 > 350 14. September 1940 Musste am 10. Juli 1941 bei Dover eine Bruchlandung nach Motortreffer hinlegen. Geriet anschließend in britische Kriegsgefangenschaft.
Josef Pöhs †[165] Oberleutnant 1912–1943 43 225 6. August 1941 In Bad Zwischenhahn bei der Erprobung der Messerschmitt Me 163 verunglückt.
Alexander Preinfalk †[165] Oberfeldwebel 1920–1944 78 unbekannt 14. Oktober 1942 Am 12. Dezember 1944 bei Bruchsal durch Thunderbolts abgeschossen und beim Fallschirmsprung aus niedriger Höhe getötet.
Josef Priller (Pips)[109] Oberstleutnant 1915–1961 101 > 900 19. Oktober 1940 2. Juli 1944 Priller und sein Flügelmann Heinz Wodarczyk flogen den einzigen dokumentierten Einsatz der Luftwaffe am D-Day gegen die alliierten Truppen am Invasionsstrand. War zuletzt Inspekteur der Jagdflieger-West. Nach dem Krieg studierte er Brauwesen und wurde Direktor der Augsburger Privatbrauerei Riegele.
Emil Pusch[166] Oberfeldwebel 1922 83 unbekannt 9. November 1944 Keine weiteren Informationen ermittelbar.
Herbert Puschmann †[166] Hauptmann 1920–1944 54 ~ 650 5. April 1944 Am 3. Februar bei Civitaveccia vom Heckschützen eines Mitchell-Bombers tödlich abgeschossen.
Dietrich Puttfarken †[166] Major 1920–1944 5 > 250 7. Oktober 1942 Zuletzt im Kampfgeschwader 51. Seit einem Einsatz gegen Cambridge mit seiner Me 410 vermisst.
Erich Putzka †[167] Major 1912–1944 keine < 200 9. Dezember 1942 Zuletzt im Stab der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 11 kommandiert. Wird seit 23. Dezember 1944 südlich Lüttich vermisst.

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Klaus Quaet-Faslem †[167] Major 1913–1944 49 unbekannt 9. Juni 1944 Am 30. Januar 1944 bei Braunschweig im Elmgebirge Bodenberührung und Aufschlagbrand.
Werner Quast (Quax)[167] Oberfeldwebel 1920–1962 84 unbekannt 31. Dezember 1943 Seit 1941 in der IV. Gruppe des Jagdgeschwader 52 an der Ostfront. Am 7. August 1943 an der Schwarzmeerküste von einer sowjetischen IL-2 gerammt. Fallschirmabsprung und bis 1949 sowjetische Kriegsgefangenschaft. Am 12. Juli 1962 bei Mittenwald mit einem Hubschrauber tödlich abgestürzt.

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Rudolf Rademacher[168] Leutnant 1913–1953 126 > 500 3. September 1944 Ab Januar 1945 bei der 11. Staffel im Jagdgeschwader 7. Erzielte mit der Me 262 bis Ende Februar 1945 acht Abschüsse. Starb am 13. Juni 1953 bei einem Segelflugzeugabsturz in Lüneburg.
Waldemar Radener (Waldi)[29] Oberleutnant 1921–1957 36 unbekannt 12. März 1945 Flog in der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 300 (Wilde Sau) und rammte am 11. Mai 1944 eine Liberator. Am 8. Januar 1957 bei Schongau mit einer Trainer tödlich abgestürzt.
Günther Radusch[82] Oberst 1912–1988 64 140 29. August 1943 6. April 1944 Zuletzt Kommodore im Nachtjagdgeschwader 3. Erzielte in einer einzigen Nacht sieben Abschüsse.
Gerhard Raht[140] Hauptmann 1920–1970 58 171 24. Juni 1944 15. April 1945 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 2. Erzielte in einer Nacht sechs Abschüsse.
Günther Rall[99] Major 1918–2009 275 621 13. September 1942 26. Oktober 1942 12. September 1943 In den letzten Kriegsmonaten war er Kommodore des JG 300, ehe er bei der Kapitulation in Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er bereits im August 1945 entlassen wurde. Ab 1956 diente er in der Bundesluftwaffe, als deren Inspekteur er dann 1971 bis 1974 wirkte.
Bundesarchiv Bild 146-1990-021-09A, Günther Rall.jpg
Karl Rammelt[168] Major 1914–2009 46 450 24. Oktober 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 51 in Nordafrika, Italien und Balkan. Am 24. Dezember 1944 im Luftkampf schwer verwundet und danach fluguntauglich.
Alfred Rauch[169] Leutnant 1917–1991 60 unbekannt 9. April 1945 Zuletzt Jagdlehrer. Flog zuvor in der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 51 in Sowjetunion und Nordafrika.
Hubert Rauh[169] Major 1913–2005 31 150 28. April 1945 Ab Juni 1944 bis Kriegsende Kommandeur der II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 4.
Karl-Wolfgang Redlich †[169] Major 1914–1944 43 unbekannt 9. Juli 1941 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 27. Am 29. Mai 1944 im Luftkampf bei St. Pölten gefallen.
Ernst-Wilhelm Reinert[170] Hauptmann 1919–2007 174 > 700 1. Juli 1942 6. Oktober 1942 1. Februar 1945 Ab Januar 1945 bis Kriegsende Kommandeur der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 27.
Bundesarchiv Bild 101I-421-2075-24, Nordafrika, Hans-Joachim Marseille neben VW-Kübelwagen.jpg
Hans Remmer †[171] Hauptmann 1920–1944 26 unbekannt 30. Juni 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 1. Staffel im Jagdgeschwader 27. Am 2. April 1944 bei Fallschirmabsprung bei Graz gefallen. Das Ritterkreuz wurde ihm postum verliehen.
Anton Resch[171] Oberleutnant 1921–1975 91 210 7. April 1945 Bei Kriegsende Staffelkapitän der 3. Staffel des Jagdgeschwaders 52. Anschließend sowjetische Kriegsgefangenschaft.
Rudolf Resch †[171] Major 1914–1943 93 unbekannt 6. September 1942 Ab März 1943 Kommandeur der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 51 an der Ostfront. Am 11. Juli 1943 bei Orjol gefallen.
Willi Reschke[172] Oberfeldwebel 1922–2017 27 unbekannt 20. April 1945 Er gehört zu den wenigen Piloten, welche in der Endphase des Krieges die Focke-Wulf Ta 152 im Einsatz flogen. 20 seiner 27 Abschüsse waren viermotorige Bomber.[173]
Ralph von Rettberg[172] Oberst 1911–2004 8 200 14. Juni 1941 Flog bis September 1943 im Zerstörergeschwader 26 im Mittelmeerraum. Danach bis Kriegsende verschiedene Stabsstellungen.
Johannes Richter[172] Oberfeldwebel 1917–2008 1 unbekannt 27. März 1945 Seit 1939 als Bordfunker von Rudolf Schönert an 67 Nachtabschüssen beteiligt. Flog in allen bekannten Nachtjagdgeschwadern.
Gustav Rödel[18] Oberst 1915–1995 98 980 22. Juni 1941 20. Juni 1943 Führte ab Dezember 1944 die 2. Jagd-Division der Luftwaffe. 12 viermotorige Bomber abgeschossen.
Hans Roehrig †[174] Hauptmann 1919–1943 75 unbekannt 2. Oktober 1942 Seit 7. Juli 1943 bei Catania nach Luftkampf vermisst. Flog bis zu diesem Zeitpunkt in der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 53.
Heinz Rökker[175] Hauptmann 1920 64 170 27. Juli 1944 12. März 1945 Bei Kriegsende Staffelkapitän der 2. Staffel im Nachtjagdgeschwader 2.
Wilhelm-Richard Rössiger †[174] Oberleutnant 1913–1940 keine unbekannt 1. Oktober 1942 Am 27. September 1940 bei Luftkampf über den Kanal abgeschossen.
Detlev Rohwer †[174] Hauptmann 1917–1944 38 unbekannt 5. Oktober 1941 Nach einem Luftkampf am 29. März 1944 notgelandet. Dort wurde das Wrack von angreifenden Lightnings erneut angegriffen wobei Rohwer schwer verwundet wurde. Nach Beinamputation am 30. April 1944 in einem Lazarett verstorben.
Herbert Rollwage[174] Oberleutnant 1916–1980 102 unbekannt 6. April 1944 Zuletzt in der 5. Staffel des Jagdgeschwaders 53. Gilt mit dem Abschuss von 44 viermotorigen Bombern als Pilot mit dem höchsten Abschüssen.
Oskar Romm[176] Oberleutnant 1919–1993 92 unbekannt 29. Februar 1944 eingereicht Flog zuletzt als Kommandeur der IV. Gruppe im Jagdgeschwader 3. Am 23. April 1945 bei Absturz schwer verwundet.
Theodor Rossiwall[176] Oberstleutnant 1915–1979 17 < 400 6. August 1941 Diente ab März 1944 in verschiedenen Stabsstellungen der Luftwaffe.
Edmund Roßmann[176] Leutnant 1918–2005 93 640 19. März 1942 Zuletzt in der 7. Staffel des Jagdgeschwaders 52. Am 9. Juli 1943 bei Orjol in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten, als er neben einen notgelandeten deutschen Piloten zu Hilfe kommen wollte. Kehrte im Oktober 1949 nach Deutschland zurück.
Walter Rubendörffer †[177] Hauptmann 1910–1940 keine unbekannt 19. August 1940 Am 16. August 1940 im Luftkampf bei Croydon tödlich abgeschossen. Zuletzt eingesetzt in der Erprobungsgruppe 210. Das Ritterkreuz wurde Rubensdörffer postum verliehen.
Erich Rudorffer[170] Major 1917–2016 222 > 1000 1. Mai 1941 11. April 1944 26. Januar 1945 Genannt „Jäger von Libau“ Er arbeitete später für Pan Am und ab den 1980er Jahren für die Lufthansa.
Bundesarchiv Bild 183-2007-1218-501, Erich Rudorffer.jpg
Günther Rübell[177] Hauptmann 1921–1985 47 unbekannt 14. März 1943 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 104.
Helmut Rüffler[177] Oberfeldwebel 1918–2001 98 690 23. Dezember 1942 Bei Kriegsende Staffelführer der 9. Staffel im Jagdgeschwader 51.
Franz Ruhl †[178] Oberleutnant 1922–1944 34-64 unbekannt 27. Juli 1944 Zuletzt Staffelführer der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 3. Seit 24. Dezember 1944 bei Lüttich vermisst.
Friedrich Rumpelhardt[178] Leutnant 1920–2011 keine 130 27. Juli 1944 eingereicht 4. Erfolgreichster Bordfunker der Nachtjagd. War an 100 Nachtabschüssen beteiligt.
Friedrich Rupp †[178] Leutnant 1917–1943 52 unbekannt 24. Januar 1943 Flog zuletzt bei der 7. Staffel im Jagdgeschwader 54 an der Ostfront, später Reichsverteidigung. Am 15. Mai 1943 südwestlich von Helgoland nach Luftkampf in das Meer gestürzt. Am 19. Juni 1943 beigesetzt.

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Heinz Sachsenberg[179] Leutnant 1922–1951 104 520 9. Juni 1944 Sachsenberg wurde am 23. August 1944 im Luftkampf schwerst verwundet, kam nach längerem Lazarettaufenthalt zum Jagdverband 44 (Galland), wo er bis Kriegsende verblieb. Am 17. Juni 1951 an den Folgen seiner Verwundung gestorben.
Karl Sattig †[179] Hauptmann 1915–1942 53 unbekannt 19. September 1942 Flog zuletzt als Staffelkapitän der 6. Staffel im Jagdgeschwader 54. Seit 10. August 1942 bei Rshew vermisst. Vermutlich in sowjetischer Kriegsgefangenschaft gestorben.
Heinrich Prinz zu Sayn-Wittgenstein[99] Major 1916–1944 83 unbekannt 2. Oktober 1942 31. August 1943 23. Januar 1944 Sayn-Wittgenstein flog zu Beginn des Krieges Bombenangriffe und ließ sich aus Ablehnung des Bombenkrieges zu den Nachtjagdfliegern versetzen. Er soll sich mit Attentatsplänen gegen Adolf Hitler getragen und unter anderem vorgehabt haben, sich bei der Verleihung der Schwerter zum Ritterkreuz mit Hitler in die Luft zu sprengen. Nachdem er am 21. Januar 1944 abgeschossen worden war, konnte ihm die Schwerter erst postum verliehen werden.
Günther Schack[88] Hauptmann 1917–2003 174 780 29. Oktober 1943 20. April 1944 Im Dezember 1944 stieg er zum Kommandeur der I. Gruppe im Jagdgeschwader 51 auf und wurde nach deren Auflösung ab 1. Mai 1945 Kommandeur der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 3. Er wurde insgesamt fünfzehnmal abgeschossen.
Johann Schalk[179] Oberst 1903–1987 21 unbekannt 5. September 1940 Von August 1941 bis August 1943 Kommodore im Nachtjagdgeschwader 3.
Franz Schall †[180] Hauptmann 1918–1945 137 550 10. Oktober 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 10. Staffel im Jagdgeschwader 7. 14 Luftsiege mit der Me 262. Am 10. April 1945 bei einer Notlandung in Parchim in einen Bombentrichter gerollt. Dabei explodierte seine Me 262.
Günther Scheel †[180] Leutnant 1921–1943 71 70 5. Dezember 1943 Flog in der 3. Staffel des Jagdgeschwaders 54 an der Ostfront. Am 16. Juli 1943 rammt Scheel im Luftkampf eine JaK-9 und stürzte mit dieser bei Orjol jenseits der sowjetischen Linien mit Aufschlagbarand ab.
Rudolf Scheffel[180] Hauptmann 1915–1983 7 295 29. Oktober 1942 Diente bei Kriegsende an der Schießschule in Værløse. Vernichtete ferner 50 Panzer.
Gerhard Scheibe †[181] Oberfeldwebel 1917–1944 keine unbekannt 10. Dezember 1943 Bordfunker von Manfred Meurer, mit dem er an 60 Nachtabschüssen beteiligt war. Am 21. Januar 1944 im Luftkampf gefallen.
Wolfgang Schellmann †[181] Oberstleutnant 1911–1941 26 150 18. September 1940 Ab 3. November 1940 Kommodore im Jagdgeschwader 27. Am 22. Juni 1941 bei Grodno abgestürzt. Danach sowjetische Kriegsgefangenschaft. Durch überlieferte Berichte am 24. Juni 1941 durch Angehörige der GPU erschossen.
Wolfgang Schenck[122] Oberstleutnant 1913–2010 18 unbekannt 14. August 1941 30. Oktober 1942 Bei Kriegsende als Inspizient für Strahlflugzeuge eingesetzt.
Georg Schentke †[181] Oberleutnant 1919–1942 > 87 unbekannt 4. September 1941 Musste am 25. Dezember 1942 als Angehöriger der Platzschutzstaffel Pitomnik (Stalingrad) über den bereits geschlossenen Kessel mit dem Fallschirm nach Luftkampf aussteigen. Seitdem gilt er als vermisst.
Karl-Heinz Scherfling †[182] Oberfeldwebel 1918–1944 33 unbekannt 8. April 1944 Flog ab Sommer 1942 bei der IV. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 1. Am 21. Juli 1944 bei Moll (Belgien) von einem britischen Nachtjäger tödlich abgeschossen.
Hans-Georg Schierholz[182] Oberfeldwebel 1921–1996 keine 250 29. Oktober 1944 Bordfunker von Rudolf Frank und nach dessen Tod von Werner Husemann. An 57 Nachtabschüssen beteiligt.
Franz Schieß †[182] Hauptmann 1921–1943 67 540 21. Juni 1943 Zuletzt Staffelkapitän der 8. Staffel im Jagdgeschwader 53. Seit 2. September 1943 nach Luftkampf bei Ischia über dem Meer vermisst.
Wilhelm Schilling[183] Oberleutnant 1915–2000 50 538 10. Oktober 1942 Bei Kriegsende Staffelkapitän im Jagdgeschwader 1.
Hans Schleef †[183] Oberleutnant 1920–1944 98 200 9. Mai 1942 Zuletzt Staffelkapitän der 16. Staffel im Jagdgeschwader 4. Am 31. Dezember 1944 bei Bergzabern gefallen.
Hermann Schleinhege[183] Leutnant 1916–2014[184] 96 unbekannt 19. Februar 1945 Bei Kriegsende Staffelkapitän der 8. Staffel im Jagdgeschwader 54.
Joachim Schlichting[185] Major 1914–1982 8 > 100 14. Dezember 1940 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 27. Musste am 6. September 1940 nach „Laderfresser“ und seinem Abschuss durch fünf Spitfires mit dem Fallschirm über der Themse abspringen. Geriet dann schwer verwundet in britische Kriegsgefangenschaft.
Johann Schmid †[185] Major 1911–1941 41 137 21. August 1941 Zuletzt Staffelkapitän der 8. Staffel im Jagdgeschwader 26. Am 6. November 1941 nördlich von Calais vermutlich durch Wasserberührung abgestürzt. Seitdem vermisst.
Josef Schmid[186] Generalleutnant 1901–1956 keine keine 10. Juni 1943 Zuletzt Befehlshaber des Luftwaffen-Kommandos West. Am 27. April 1945 in britische Kriegsgefangenschaft geraten.
Dietrich Schmidt[187] Hauptmann 1919–2002 39 171 27. Juli 1944 Ab Dezember 1944 bis Kriegsende Staffelkapitän der 7. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 1.
Erich Schmidt †[187] Oberleutnant 1914–1941 47 unbekannt 27. Juli 1941 Am 31. August 1941 bei Dubno von sowjetischer Flak abgeschossen. Fallschirmabsprung wurde noch beobachtet. Seitdem vermisst.
Heinz Schmidt †[39] Hauptmann 1920–1943 173 700 23. August 1942 16. September 1942 Wurde am 5. September 1943 bei Makó irrtümlich von einem ungarischen Jäger tödlich abgeschossen.
Rudolf Schmidt †[187] Oberfeldwebel 1918–1942 51 unbekannt 30. August 1941 Flog zuletzt in der 7. Staffel im Jagdgeschwader 77. Seit 6. April 1942 nach Feindflug an der Ostfront vermisst. Keine weiteren Umstände ermittelbar.
Winfrid Schmidt[188] Hauptmann 1915–2009 19 150 18. September 1941 Nach schwerer Verwundung nach Luftkampf fluguntauglich. Bei Kriegsende in Stabsstellung tätig.
Heinz-Wolfgang Schnaufer[189] Major 1922–1950 121 164 31. Dezember 1943 24. Juni 1944 30. Juli 1944 16. Oktober 1944 Schnaufer absolvierte 2300 Starts und 1133 Flugstunden. Mit 121 Bomberabschüsse auf 164 Feindflügen war er der nach Abschüssen erfolgreichste Nachtjagdflieger des Zweiten Weltkriegs.
Wolfgang Schneeweis †[188] Hauptmann 1919–1943 17 unbekannt 15. November 1943 Ab Ende 1942 Einsatz im Nachtjagdschwarm des Luftflottenkommandos 5 an der Ostfront. Am 28. Juli 1943 bei Witebsk vermisst.
Karl-Heinz Schnell[188] Major 1915–2013 72 > 500 1. August 1941 Flog bei Kriegsende im Jagdverband 44 (Galland).
Siegfried Schnell †[89] Major 1916–1944 72 > 500 1. August 1941 Flog bei Kriegsende im Jagdverband 44 (Galland).
Karl Schnörrer[190] Leutnant 1919–1979 46 536 22. März 1945 Zuletzt Staffelkapitän der 11. Staffel im Jagdgeschwader 7. Im Luftkampf am 30. März 1945 über Hamburg mit seiner Me 262 abgeschossen. Nach Notausstieg musste das linke Bein im Lazarett amputiert werden.
Herbert Schob[190] Hauptmann 1915–1981 28 > 500 9. Juni 1944 Flog bei Kriegsende im Jagdgeschwader 300 (Wilde Sau).
Rudolf Schönert[97] Oberleutnant 1912–1988 64 unbekannt 25. Juli 1942 11. April 1944 Zuletzt Kommodore im Nachtjagdgeschwader 5.
Hellmut Schönfelder[190] Oberfeldwebel 1914–2003 56 unbekannt 31. März 1945 Diente zuletzt von 1943 bis Kriegsende in der Stabsstaffel des Jagdgeschwaders 51, bei der er 172 Jabo-Angriffe flog.
Gerhard Schöpfel[191] Major 1912–2003 40 700 11. September 1940 Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 6. Von 1945 bis 1949 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Herbert Schramm †[98] Hauptmann 1913–1943 42 480 6. August 1941 1. Februar 1945 Am 1. Dezember 1943 bei Eupen (Belgien) im Luftkampf mit Thunderbolts abgeschossen. Bei dem folgenden Notausstieg öffnete sich sein Fallschirm nicht.
Werner Schroer[170] Major 1918–1985 114 197 20. Oktober 1942 2. August 1943 16. April 1945 Zuletzt ab Februar 1945 Kommodore im Jagdgeschwader 3.
Fritz Schröter[191] Major 1916–2007 7 > 400 24. September 1942 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe im Schlachtgeschwader 4.
Walter Schuck[192] Oberleutnant 1920–2015[193] 206 unbekannt 8. April 1944 30. September 1944 Insgesamt errang er 206 Luftsiege, 30 weitere wurden ihm nicht bestätigt. Anmerkung: Walter Schucks letzter Einsatz (mit Me 262) war am 10. April 1945, auf welchem er selbst – nachdem er vier Boeing B-17 abgeschossen hatte – durch den U.S.A.A.F. Jagdflieger Joseph A. Peterburs abgeschossen wurde (siehe auch Anmerkung zu Hans Peterburs).[194]
Leo Schuhmacher[191] Leutnant 1914–1997 23 ~ 250 1. März 1945 Flog bei Kriegsende im Jagdverband 44 (Galland).
Franz Schulte †[195] Feldwebel 1915–1942 46 520 24. September 1942 Das Ritterkreuz wurde Schulte postum verliehen. Flog zuletzt in der 6. Staffel des Jagdgeschwaders 77.
Helmuth Schulte[195] Hauptmann 1915–1982 25 ~ 180 17. April 1945 Nachtflugjäger. Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 5.
Otto Schultz[195] Hauptmann 1920 73 > 800 14. März 1943 Zuletzt Staffelkapitän der 6. Staffel im Jagdgeschwader 51.
Otto Schulz †[196] Oberleutnant 1911–1942 51 ~ 400 22. Februar 1942 Flog zuletzt im Jagdgeschwader 27. Seit 17. Juni 1942 nach Luftkampf bei Sidi Rezegh (Libyen) vermisst.
Fritz Schultze-Dickow[196] Major 1913–1993 3 500 7. März 1942 Bei Kriegsende Kommodore im Zerstörergeschwader 101.
Karl-August Schumacher[197] Generalmajor 1896–1967 2 160 21. Juli 1940 Ab 30. Januar 1945 Chef des NS-Führungsstabes im Oberkommando der Luftwaffe im Reichsluftfahrtministerium.
Heinz Schumann †[198] Major 1914–1943 18 unbekannt 18. März 1943 Zuletzt Kommodore im Schlachtkampfgeschwader 10. Am 8. November 1943 bei Charleroi im Luftkampf mit Spitfires gefallen.
Franz Schwaiger †[198] Leutnant 1918–1944 67 unbekannt 29. Oktober 1942 Zuletzt Staffelkapitän der 1. Staffel im Jagdgeschwader 3. Am 24. April 1944 Notlandung wegen Benzinmangel bei Rain am Lech. Nach Ausstieg durch Bordwaffenbeschuss eines unbekannten feindlichen Jägers getötet.
Günther Seeger[198] Oberleutnant 1918–2013[199] 56 504 26. März 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 7. Staffel im Jagdgeschwader 53.
Georg Seelmann[200] Oberleutnant 1917–1989 39 550 6. Oktober 1941 Diente ab Mai 1943 bei diversen Schulverbänden.
Johannes Seifert †[200] Oberstleutnant 1915–1943 57 439 7. Juni 1942 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe im Jagdgeschwader 26. Am 25. November 1943 von einer von ihm abgeschossenen Lightning gerammt und mit dieser bei Béthune tödlich abgestürzt.
Heinz Seiffert †[200] Oberleutnant 1920–1945 unbekannt unbekannt 31. Dezember 1943 Flog zuletzt in der 12. Staffel des Jagdgeschwaders 54 an der Westfront. Am 13. Januar 1945 nach Luftkampf und Fallschirmabsprung gefallen, da sich dieser aufgrund zu geringer Absprunghöhe nicht mehr öffnete.
Reinhard Seiler[112] Major 1909–1989 109 > 200 20. Dezember 1941 2. März 1944 Nach schwerer Verwundung fluguntauglich Führte ab August 1944 bis Kriegsende als Kommodore das Jagdgeschwader 104.
Waldemar Semelka †[201] Leutnant 1920–1942 65 > 240 4. September 1942 Das Ritterkreuz wurde ihm postum verliehen. Flog zuletzt in der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 52. Sei 21. August 1942 bei Stalingrad nach Luftkampf vermisst.
Paul Semrau †[80] Major 1919–1945 46 unbekannt 7. Oktober 1942 17. April 1945 Zuletzt Kommodore im Nachtjagdgeschwader 2. Am 8. Februar 1945 bei der Landung in Twente von Spitfires tödlich abgeschossen.
Fritz Sengschmitt †[201] Oberleutnant 1919–1944 unbekannt unbekannt 24. September 1942 Zuletzt Staffelkapitän der 2. Staffel im Zerstörergeschwader 26. Am 11. Januar 1944 bei Elbingerode im Luftkampf gefallen.
Heinrich Setz †[38] Major 1915–1943 138 274 31. Dezember 1941 23. Juni 1942 Setz stieß bei seinem 274 Feindflug am 13. März 1943 in Frankreich mit einer Spitfire zusammen und verunglückte tödlich.
Peter Siegler †[201] Feldwebel 1920–1942 48 unbekannt 3. November 1942 Siegler wurde das Ritterkreuz postum verliehen. Am 24. September 1942 über den Dockanlagen von Leningrad als Angehöriger der 3. Staffel im Jagdgeschwader 54 gefallen.
Rudolf Siegmund †[202] Hauptmann 1915–1943 28 unbekannt 2. August 1943 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 3. Am 3. Oktober 1943 über Kassel von eigener Flak tödlich abgeschossen.
Siegfried Simsch †[202] Hauptmann 1913–1944 ~ 54 unbekannt 1. Juli 1942 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe im Jagdgeschwader 11. Am 8. Juni 1944 bei Rennes im Luftkampf mit Mustangs gefallen.
Kurt Sochatzy[202] Oberleutnant 1915–1996 38 180 12. August 1941 Musste am 3. August 1941 über Kiew mit dem Fallschirm aussteigen. Geriet anschließend in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1949 wieder entlassen wurde. Flog zuletzt als Staffelkapitän der 7. Staffel im Jagdgeschwader 3.
Gerhard Sommer †[203] Hauptmann 1919–1944 20 unbekannt 19. August 1944 Das Ritterkreuz wurde ihm postum verliehen.
Wolfgang Späte[44] Major 1911–1997 99 > 600 5. Oktober 1941 23. April 1942 Flog zuletzt als Verbandsführer im Jagdgeschwader 7.
Günther Specht †[203] Oberstleutnant 1914–1945 32 unbekannt 8. April 1944 eingereicht Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 11. Am 1. Januar 1945 bei Brüssel durch Flakvolltreffer gefallen.
Wilhelm Spies †[44] Major 1913–1942 20 unbekannt 14. Juni 1941 5. April 1942 Zuletzt Kommandeur im Zerstörergeschwader 26. Am 27. Januar 1942 bei einem Tiefangriff bei Suchinitschi (Sowjetunion) gefallen.
Gustav Sprick (Mickey)†[203] Oberleutnant 1917–1941 31 192 1. Oktober 1940 Am 28. Juni 1941 bei Holque (Frankreich) im Luftkampf mit Spitfires tödlich abgeschossen.
Hans-Arnold Stahlschmidt[92] Oberleutnant 1920–1942 59 > 400 20. August 1942 3. Januar 1944 Kurz vor seinem 22. Geburtstag wurde Hans-Arnold Stahlschmidt am 7. September 1942 nach über 400 Feindflügen, bei einem Einsatz südlich von El Alamein als vermisst gemeldet.
Hermann Staiger[204] Major 1915–1964 63 400 16. Juli 1941 Ab Februar 1945 bis Kriegsende im Jagdgeschwader 7 eingesetzt.
Gerhard Stamp[204] Major 1920–1998 4 300 24. März 1943 Ab November 1944 im Sonderkommando Me 262 zur Erprobung der Eignung der Maschine für den Einsatz als Nachtjäger.
Hans Stechmann[204] Oberfeldwebel 1918–1994 33 400 4. September 1941 Ab Mai 1944 Einflieger bei den Dornier-Werken.
Karl Steffen †[205] Oberfeldwebel 1918–1943 59 unbekannt 1. Juli 1942 Flog zuletzt in der 9. Staffel des Jagdgeschwaders 52 an der Ostfront. Am 8. August 1943 südwestlich Belgorod jenseits der deutschen Linien notgelandet und seitdem vermisst.
Leopold Steinbatz †[153] Leutnant 1918–1942 99 unbekannt 14. Februar 1942 2. Juni 1942 23. Juni 1942 Nach seinem Tod wurde er am 23. Juli 1942 mit Wirkung zum 1. Juni 1942 postum zum Leutnant befördert und ihm die Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Er war der einzige Wehrmachtangehörige aus dem Mannschafts- und Unteroffiziersstand, der diese Auszeichnung erhielt.
Günther Steinhausen †[205] Leutnant 1917–1942 40 unbekannt 3. November 1942 Flog zuletzt in der 1. Staffel im Jagdgeschwader 27. Am 6. September 1942 bei El Alamein nach Luftkampf abgestürzt und seitdem vermisst.
Johannes Steinhoff[86] Oberst 1913–1994 176 900 30. August 1941 2. September 1942 28. Juli 1944 Bei einem Start am 18. April 1945 in München-Riem verunglückte er mit seiner Me 262 und wurde schwer verletzt, schwere Verbrennungsnarben im Gesicht zeichneten ihn sein Leben lang.
Bundesarchiv Bild 146-1997-041-03, Johannes Steinhoff.jpg
Wilhelm Steinmann[205] Major 1912–1966 44 180 28. März 1945 Befand sich bei Kriegsende in der Umschulung zur Me 262 der E-Gruppe Bär. Dabei konnte er 4 Luftsiege erzielen.
Heinrich Sterr †[206] Oberleutnant 1919–1944 130 unbekannt 5. Dezember 1943 eingereicht Am 26. November 1944 beim Landeanflug auf dem Flugplatz Vörden tödlich abgeschossen. Zuletzt in der IV. Gruppe im Jagdgeschwader 54.
Bruno Stolle[206] Hauptmann 1915–2004 35 271 17. März 1943 Zuletzt Kommandeur des Erprobungskommando Ta 152.
Max Stotz[21] Hauptmann 1912–1943 189 > 500 19. Juni 1942 30. Oktober 1942 Stotz wird seit dem 19. August 1943 vermisst.
Friedrich-Wilhelm Strakeljahn †[206] Hauptmann 1914–1944 > 9 unbekannt 19. August 1943 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe im Schlachtgeschwader 4. Am 6. Juli 1944 bei Dünaburg gefallen.
Hubert Straßl †[207] Oberfeldwebel 1918–1943 67 221 12. November 1943 Am 8. Juli 1943 bei Poniri von sowjetischen Jägern abgeschossen. Danach Notaustieg mit dem Fallschirm, der sich wegen der geringen Absprunghöhe nicht mehr rechtzeitig öffnete.
Werner Streib[14] Oberst 1911–1986 66 unbekannt 6. Oktober 1940 26. Februar 1943 11. März 1944 Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Streib der Bundeswehr bei. Sein letzter Rang in der Bundeswehr war der eines Brigadegenerals.
Hans Strelow †[53] Leutnant 1922–1944 68 > 200 18. März 1942 24. März 1942 Jüngster Eichenlaubträger. Seit 22. Mai 1942 bei Nowsil (Sowjetunion) jenseits der deutschen Linien notgelanden und seitdem vermisst.
Karl-Heinz Stricker †[207] Hauptmann 1913–1941 keine unbekannt 2. Oktober 1942 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe im Schnellkampfgeschwader 210 an der Ostfront. Am 13. September 1941 bei Akulitschi tödlich abgestürzt.
Heinz Strüning †[108] Hauptmann 1912–1944 56 280 29. Oktober 1942 20. Juli 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 9. Staffel im Nachtjagdgeschwader 1. Am 24. Dezember 1944 von einem britischen Nachtjäger tödlich abgeschossen.
Werner Stumpf †[207] Oberfeldwebel 1916–1942 47 > 400 13. August 1942 Flog zuletzt in der III. Gruppe im Jagdgeschwader 53. Am 13. Oktober 1942 in Nordafrika durch Flakvolltreffer gefallen.
Heinrich Sturm †[208] Hauptmann 1920–1944 157 unbekannt 26. März 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 4. Staffel im Jagdgeschwader 52. Am 22. Dezember 1944 beim Start in Csór (Ungarn) mit dem Fahrwerk an einem Kraftwagen hängengeblieben, wobei sich das Flugzeug überschlug.
Ernst Süß †[208] Oberleutnant 1912–1943 70 unbekannt 4. September 1942 Zuletzt Staffelkapitän der 9. Staffel im Jagdgeschwader 11. Am 20. Dezember 1943 bei Wardenburg nach Luftkampf mit Fallschirm ausgestiegen und am Schirm hängend erschossen.
Paul Szameitat †[208] Hauptmann 1919–1944 29 unbekannt 6. April 1944 Zuletzt Kommandeur der I. Gruppe im Nachtjagdgeschwader 3. Am 2. Januar 1944 bei Bückeburg Notlandung nach Luftkampf, wobei sich das Flugzeug überschlug und die gesamte Besatzung den Tod fand.

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Otto Tange †[209] Oberleutnant 1915–1943 68 426 19. März 1942 Am 30. Juli 1943 durch Flakvolltreffer in ein sowjetisches Dorf gestürzt.
Kurt Tanzer[209] Leutnant 1920–1960 143 723 5. Dezember 1943 Stürzte am 25. Juni mit einer T-33 über den Balearen tödlich ab.
Fritz Tegtmeier[209] Oberleutnant 1917–1999 146 700 28. März 1944 eingereicht Zuletzt Staffelkapitän beim Jagdgeschwader 77 bei der Reichsverteidigung eingesetzt.
Waldemar Teige †[210] Oberfeldwebel 1913–1942 > 11 240 7. Juni 1942 Am 3. Oktober 1942 nach Feindflug über Leningrad vermisst.
Alfred Teumer †[210] Hauptmann 1918–1944 76 > 300 19. August 1944 Am 4. Oktober 1944 bei der Landung mit seiner Me 262 auf dem Flugplatz Hesepe wegen plötzlichem Triebwerksversagen tödlich abgestürzt.
Edwin Thiel †[210] Hauptmann 1913–1944 76 unbekannt 16. April 1943 Flakvolltreffer am 14. Juli 1944 bei Kobryn.
Werner Thierfelder †[211] Hauptmann 1915–1944 27 unbekannt 10. Oktober 1941 Am 18. Juli 1944 nach Luftkampf mit Me 262 bei Landsberg am Lech Notausstieg mit Fallschirm. Dieser öffnete sich nicht.
Gerhard Tyben[140] Oberleutnant 1922–2006 157 385 6. Dezember 1944 8. April 1945 Ab April 1944 im Jagdgeschwader 77. Dort zuletzt Staffelkapitän. Zählte zu den erfolgreichsten Nachwuchspiloten der Jagdwaffe.
Eckehard Tichy †[211] Hauptmann 1922–1944 25 unbekannt 27. Januar 1945 Rammte am 16. August 1944 bei Hannoversch-Münden einen viermotorigen Bomber und stürzte mit diesen ab.
Horst Tietzen †[211] Hauptmann 1912–1940 27 unbekannt 20. August 1940 Kehrte am 18. August 1940 von einem Einsatz über den Kanal nicht zurück. Wurde später tot bei Calais angeschwemmt.
Günther Tonne †[192] Major 1916–1943 > 15 > 300 5. Oktober 1941 24. Oktober 1944 Am 15. Juli 1943 beim Start von Reggio wegen Motorproblemen tödlich abgestürzt.
Wolfgang Tonne †[21] Hauptmann 1918–1943 122 641 6. September 1942 24. September 1942 Am 20. April 1943 aus einer Steilkurve kommend beim Landeanflug mit ausgefahrenen Fahrwerk aus unbekannten Gründen abgestürzt.
Eduard Tratt †[82] Major 1919–1944 38 350 12. April 1942 26. März 1944 Am 22. Februar 1944 bei Nordhausen nach Luftkampf abgeschossen und gefallen.
Johannes Trautloft[212] Oberst 1912–1995 57 (58)[213] > 300 27. Juli 1941 Trautloft stieg nach dem Krieg in der Bundesluftwaffe bis zum Generalleutnant auf. Er war 1961 stellvertretender Inspekteur der Bundesluftwaffe und Chef des Stabes. Bei seinem Ausscheiden 1970 war er Kommandierender General des Luftwaffengruppenkommandos Süd.
Rudolf Trenkel[212] Hauptmann 1918–2001 118 > 500 19. August 1943 Musste im Oktober 1944 innerhalb von 10 Tagen fünfmal mit dem Fallschirm aus seinem getroffenen Flugzeug abspringen. Geriet bei Kriegsende in sowjetische Kriegsgefangenschaft.

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Kurt Ubben †[118] Major 1911–1944 110 unbekannt 4. September 1941 12. März 1942 Am 27. Juli 1944 im Luftkampf in Frankreich gefallen, als sich sein Fallschirm wegen zu geringer Absprunghöhe nicht mehr öffnete.
Willy Unger[212] Leutnant 1920–2005 22 34 23. Oktober 1944 Erfolgreichster Sturmflieger im Jagdgeschwader 3 Udet. Von seinen 22 Luftsiegen waren 19 viermotorige Bomber.

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Bernhard Vechtel[214] Major 1920–1975 108 860 27. Juli 1944 An Dezember 1944 Staffelkapitän in der 14. Gruppe des Jagdgeschwaders 51.
Helmut Viedebantt †[214] Major 1918–1945 > 3 unbekannt 30. Dezember 1942 Am 1. Mai 1945 bei Wusterhausen auf einen Versorgungsflug nach Berlin tödlich abgestürzt, da sich der Fallschirm an der Versorgungsbombe zu früh öffnete und in den Propeller geriet.
Heinz Vinke †[73] Oberfeldwebel 1920–1944 54 unbekannt 19. September 1943 25. April 1944 Am 26. Februar 1944 bei einem Seenoteinsatz über der Nordsee von Spitfires abgeschossen und seitdem vermisst.
Gerhard Vogt †[214] Oberleutnant 1919–1945 48 174 25. November 1944 Am 14. Januar 1945 bei Wittingen gefallen.
Friedrich Vollbracht[215] Oberst 1887–1968 2 unbekannt 13. Oktober 1940 Diente ab September 1942 in verschiedenen Stabstellungen im Oberkommando der Luftwaffe.

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Friedrich Wachowiak †[215] Leutnant 1920–1944 > 120 unbekannt 5. April 1942 eingereicht Flog zuletzt in der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 an der Westfront. Dort am 16. Juli 1944 an der Invasionsfront gefallen.
Edmund Wagner †[215] Oberfeldwebel 1914–1941 57 unbekannt 17. November 1941 Flog zuletzt bei der 9. Staffel im Jagdgeschwader 51 an der Ostfront. Dort am 13. November 1941 bei Pafmutowka gefallen.
Rudolf Wagner †[216] Leutnant 1921–1943 81 unbekannt 26. März 1944 Ab Sommer 1943 Staffelführer der 12. Gruppe des Jagdgeschwaders 51. Seit 11. Dezember 1943 nach einem Luftkampf über Shitomir vermisst.
Hans Waldmann †[216] Oberleutnant 1922–1945 80 527 5. Februar 1944 1. März 1945 Zuletzt Staffelführer der 3. Staffel im Jagdgeschwader 7. Am 18. März 1945 bei Kaltenkirchen im Nebel mit einer anderen Me 262 zusammengestoßen und tödlich abgestürzt.
Joachim Wandel †[216] Hauptmann 1914–1942 75 unbekannt 21. August 1942 Zuletzt Staffelkapitän der 5. Staffel im Jagdgeschwader 54. Am 7. Oktober 1942 im Luftkampf mit sowjetischen Jägern bei Ostaschkow senkrecht abgestürzt und gefallen.
Karl-Heinz Weber †[65] Hauptmann 1922–1944 136 > 500 12. November 1943 20. Juli 1944 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 1. Seit 7. Juni 1944 nach Luftkampf südlich von Rouen vermisst.
Alfred Wehmeyer[216] Oberleutnant 1919–1942 18 > 200 4. September 1942 Am 1. Juni 1942 durch Flakvolltreffer bei Tobruk gefallen.
Hans Weik[217] Hauptmann 1922–2001 36 100 27. Juli 1944 Befand sich bei Kriegsende zur Umschulung Me 262.
Helmut Weinreich †[217] Oberstleutnant 1917–1943 > 1 320 22. Januar 1943 Am 18. November 1943 wurde seine Fw 190 im Luftkampf stark beschädigt. Diese explodierte dann bei der Landung über dem Flugplatz Frankfurt-Rhein Main aus unbekannten Gründen. Flog zuletzt als Kommodore im Jagdgeschwader 301.
Ernst Weismann †[217] Oberleutnant 1922–1942 69 258 21. August 1942 Eingesetzt bei der 12. Staffel der II. Gruppe im Jagdgeschwader 51 an der Ostfront. Am 13. August 1942 nördlich Rshew auf sowjetischer Seite mit dem Fallschirm aus beschädigter Maschine abgesprungen und seitdem vermisst.
Robert Weis †[175] Hauptmann 1920–1944 121 unbekannt 26. März 1944 12. März 1945 Zuletzt Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 54. Am 29. Dezember 1944 im Luftkampf mit Spitfires bei Lingen (Ems) gefallen.
Theodor Weissenberger[78] Major 1914–1950 208 > 500 13. November 1942 2. August 1943 Zuletzt Kommodore im Jagdgeschwader 7. Weissenberger starb am 10. Juni 1950 bei einem Rennunfall auf dem Nürburgring.
Bundesarchiv Bild 183-2008-1118-501, Theodor Weißenberger.jpg
Erich Weißflog[218] Oberleutnant 1919–1999 keine unbekannt 30. Juni 1944 Als Bordfunker von Joachim Jabs an 48 Abschüssen beteiligt. Zuletzt eingesetzt im Nachtjagdgeschwader 1.
Kurt Welter[98] Oberleutnant 1916–1949 63 unbekannt 18. Oktober 1944 18. März 1945 Mit der Me 262 errang Welter 25 Luftsiege, damit wurde er der nach Luftsiegen erfolgreichste Düsenjägerpilot des Krieges.
Peter Werfft[218] Hauptmann 1904–1970 26 unbekannt 22. Februar 1945 War zuletzt Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 27. Insgesamt sechsmal verwundet und galt als ältester Jagdflieger im Fronteinsatz.
Heinz Wernicke (Piepl) †[218] Leutnant 1920–1944 117 unbekannt 30. September 1944 Zuletzt Staffelführer der 1. Staffel im Jagdgeschwader 54. Am 27. Dezember 1844 bei Doblen (Kurland) im Luftkampf von eigenem Rottenflieger gerammt und tödlich abgestürzt.
Ulrich Wernitz[218] Leutnant 1921–1980 101 240 1. November 1944 Kam Anfang Februar 1945 als Staffelführer zur 3. Staffel des Jagdgeschwader 54, welches er bis Kriegsende führte.
Franz von Werra[219] Hauptmann 1914–1941 21 unbekannt 14. Dezember 1940 Musste am 5. September 1940 nach Luftkampf bei Marsden (England) notlanden und geriet in britische Kriegsgefangenschaft. Nach der Überstellung an Kanada, gelang ihm dort die Flucht und die unentdeckte Rückkehr nach Deutschland mit dem Schiff. Flog ab Ende Juni als Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 53 im Ostfeldzug. Am 25. Oktober 1941 bei Vlissingen wegen Motorschaden in das Meer gestürzt und ertrunken.
Otto Weßling †[65] Oberleutnant 1913–1944 83 unbekannt 3. September 1942 29. Juli 1944 Flog seit Herbst 1943 in der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 als Staffelkapitän. Am 19. April 1944 bei Eschwege im Luftkampf gefallen.
Walther Wever †[219] Hauptmann 1914–1945 > 44 unbekannt 28. Januar 1945 Ab Februar Jagdgeschwader 7. Am 10. April 1945 mit seiner Messerschmitt Me 262 aus unbekannten Gründen abgestürzt und seinen Verletzungen erlegen.
Ernst von Weyrauch †[220] Hauptmann 1918–1944 keine unbekannt 31. Dezember 1943 Stürzte am 17. März 1944 mit einer Fw190 bei einem Werkstattflug über Tours ab.
Helmut Wick[13] Major 1915–1940 56 unbekannt 29. August 1940 8. Oktober 1940 Am 19. Oktober folgte die Beförderung zum Major. Der 25-Jährige war der Jüngste dieses Dienstgrades in der Wehrmacht. Am 28. November 1940 über der Insel Wight im Luftkampf abgeschossen und nach Fallschirmabsprung über dem Meer vermisst.
Bundesarchiv Bild 146-1986-013-04, Helmut Wick.jpg
Johannes Wiese[112] Oberst 1915–1991 133 > 480 5. Januar 1943 2. März 1944 Wurde am 24. Dezember 1944 als Kommodore des Jagdgeschwaders 77 über Bottrop abgeschossen und schwer verwundet. Kam bei Kriegsende in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1950 wieder entlassen wurde.
Wolf-Dietrich Wilcke[153] Oberst 1913–1944 162 732 6. August 1941 9. September 1942 23. Dezember 1942 Am 23. März 1944 bei Schöppenstedt im Luftkampf mit Mustangs tödlich abgeschossen. Flog zuletzt als Kommodore im Jagdgeschwader 3.
Heinrich Wilke[220] Oberfeldwebel 1921–1983 keine unbekannt 6. Dezember 1944 Einer der wenigen Bordfunker die mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet worden sind. Er erhielt es für seine Beteiligung an 58 Nachrtabschüssen als Bordfunker von Paul Zorner. Flog zuletzt im Nachtjagdgeschwader 5.
Karl Willius †[220] Oberleutnant 1919–1944 50 371 9. Juni 1944 Zuletzt Staffelkapitän der 2. Staffel im Jagdgeschwader 26. Am 8. April 1944 im Luftkampf über der Zuiderzee von Thunderbolts tödlich abgeschossen.
Alexander von Winterfeldt †[221] Oberstleutnant 1898–1942 9 unbekannt 5. Juli 1941 Stürzte am 16. Mai 1942 in Wien-Schwechat tödlich aus unbekannten Gründen ab.
Hermann Wischnewski[221] Oberfähnrich 1917–1993 28 > 500 16. Dezember 1944 Kam im Juli 1943 zur I. Gruppe des Jagdgeschwaders 301 (Wilde Sau). Von seinen 28 Luftsiegen errang er 16 durch Nachtabschüsse.
Ulrich Wöhnert[221] Leutnant 1914–1946 > 86 unbekannt 6. Dezember 1944 Flog bei Kriegsende als Staffelkapitän der 5. Staffel im Jagdgeschwader 54 im Kurlandkessel. Soll um die Jahreswende 1945/1946 an Lungenentzündung in Wittenberge verstorben sein.
Heinrich Wohlers †[222] Major 1912–1944 29 unbekannt 1. Januar 1944 Zuletzt Kommodore im Nachtjagdgeschwader 6. Am 15. März 1944 im Nebel über Echterdingen tödlich abgestürzt.
Franz Woidich[222] Oberleutnant 1921–2004 110 > 1000 9. Juni 1944 Ab September 1944 bis Kriegsende Staffelkapitän der 6. Staffel der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 400. Zählt mit seinem 1000 Feindflügen zu den erfahrensten Jagdfliegern des Krieges.
Bernhard Woldenga[222] Oberst 1901–1999 3 unbekannt 5. Juli 1941 Juni 1941 bis 1942 Kommodore im Jagdgeschwader 27 an der Ostfront und in Afrika. Danach bis Kriegsende Fliegerführer Balkan.
Albin Wolf †[88] Oberleutnant 1920–1944 144 unbekannt 22. November 1943 Am 2. April 1944 südöstlich von Pleskau durch Flakvolltreffer gefallen.
Hermann Wolf[223] Leutnant 1919–1996 57 570 April 1945 Flog bei Kriegsende im Jagdgeschwader 7.
Walter Wolfrum[223] Oberleutnant 1923–2010 137 424 27. Juli 1944 Nach dem Krieg war er einer der bekanntesten deutschen Kunstflieger.
Otto Würfel †[223] Leutnant 1920–1944 79 unbekannt 4. Mai 1944 Erzielte innerhalb eines halben Jahres 70 Luftsiege. Wurde am 23. Februar 1944 bei Rogatschew von einem deutschen Jäger gerammt und stürzte ab. Verstarb am 22. Dezember 1944 an den erlittenen Verletzungen im sowjetischen Lager 280/5 bei Stalino.
Josef Wurmheller[35] Major 1917–1944 102 unbekannt 4. September 1941 13. November 1942 24. Oktober 1944 Wurmheller stieß während eines alliierten Angriffs mit einem Staffelkameraden zusammen und stürzte tödlich ab.

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Dienstgrad Lebensdaten Luftsiege Feindflüge Ritterkreuz Eichenlaub Schwerter Brillanten Bemerkungen Bild
Walter Zellot †[224] Leutnant 1920–1942 85 296 3. September 1942 Am 10. September 1942 durch sowjetische Flak bei Stalingrad abgeschossen.
Oskar Zimmermann[224] Leutnant 1917–1976 48 > 580 29. Oktober 1944 Seit Januar 1942 bei der 8. Staffel des Jagdgeschwaders 51 an der Ostfront gewesen. Danach in der 9. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 bei der Reichsverteidigung. Dort war er ab Herbst 1944 auch Staffelführer.
Paul Zorner[225] Major 1920–2014[226] 59 108 9. Juni 1944 17. September 1944 Zuletzt Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 100. Alle Luftsiege durch Nachtjagd.[50]
Eugen-Ludwig Zweigart †[224] Oberleutnant 1914–1944 69 unbekannt 22. Januar 1943 Am 8. Juni 1944 an der Invasionsfront gefallen.
Josef Zwernemann (Jupp) †[122] Hauptmann 1916–1944 126 600 23. Juni 1942 31. Oktober 1942 Seit Kriegsbeginn bei der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 52. Dann 3. Gruppe im Jagdgeschwader 77. Zuletzt ab Frühjahr 1944 Staffelkapitän der 1. Gruppe im Jagdgeschwader 11 (Reichsverteidigung). Am 8. April 1944 im Luftkampf bei Gardelegen von Mustang abgeschossen.
Rudi Zwesken[227] Oberfeldwebel 1919–1947 25 unbekannt April 1945 Beging 1947 in Sachsen Selbstmord.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966.
  • Ernst Obermaier, Werner Held: Die Deutsche Luftwaffe im Afrika – Feldzug 1941–1943. Motorbuch Verlag, 1995, ISBN 3-87943-661-4.
  • Jochen Kaiser: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe. Band I: A–K. Luftfahrtverlag-Start, 2011, ISBN 978-3-941437-07-4.
  • Raymond F. Toliver, Trevor J. Constable: Das waren die deutschen Jagdfliegerasse 1939–1945. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-193-0.
  • Raymond F. Toliver, Trevor J. Constable: Holt Hartmann vom Himmel! Die Geschichte des erfolgreichsten Jagdfliegers der Welt. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971, ISBN 3-87943-216-3.
  • Edward H. Sims: Jagdflieger – Die großen Gegner von einst. 16. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-87943-115-9, S. 33.
  • Walter Schuck: Abschuss. Von der Me 109 zur Me 262. 2. Auflage. Helios-Verlag, Aachen 2008, ISBN 978-3-938208-44-1.
  • Mike Spick: Die Jägerasse der deutschen Luftwaffe. Bernard & Graefe Verlag, Bonn 2000, ISBN 3-7637-5978-6.
  • Mano Ziegler: Turbinenjäger Me 262 – Die Geschichte des ersten einsatzfähigen Düsenjägers der Welt. 6. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-87943-542-1.
  • Walther-Peer Fellgiebel: Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939–1945. Dörfler Verlag, 2004, ISBN 3-7909-0284-5.
  • Franz Florian Winter: Die deutschen Jagdflieger – Eine Diskussion. Universitas-Verlag, 1993, ISBN 3-8004-1293-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Knight's Cross of the Iron Cross recipients – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I Jagdflieger, Dieter Hoffmann Verlag 1966, S. 245.
  2. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I Jagdflieger, Dieter Hoffmann Verlag 1966, S. 245–246.
  3. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I Jagdflieger, Dieter Hoffmann Verlag 1966, S. 19.
  4. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I Jagdflieger, Dieter Hoffmann Verlag 1966, S. 20.
  5. Hans-Ekkehard Bob: Jagdgeschwader 54 Grünherzjäger. Die Geschichte eines berühmten Geschwaders von 1939 bis 1945 mit großer Bilddokumentation. Aachen 2009, ISBN 978-3-86933-014-3.
  6. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 89.
  7. Mike Spick: Luftwaffe Fighter Aces. New York: Ivy Books, ISBN 0-8041-1696-2.
  8. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 90.
  9. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 91.
  10. Flugunfalldaten und -bericht Flugunfall vom 15. Juli 1964 im Aviation Safety Network
  11. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 39.
  12. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 92.
  13. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 51.
  14. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 43.
  15. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 93.
  16. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 47.
  17. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 58.
  18. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 62.
  19. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 811.
  20. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 94.
  21. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 60.
  22. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 95.
  23. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 96.
  24. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 97.
  25. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 98.
  26. Ritterkreuzträger des Corps Masovia
  27. a b WP-Artikel gelöscht
  28. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 99.
  29. a b c d Werner Girbig: Start im Morgengrauen – Eine Chronik vom Untergang der deutschen Jagdwaffe im Westen 1944/1945. Motorbuch-Verlag 1992, ISBN 3-613-01292-8, S. 278.
  30. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 100.
  31. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 101.
  32. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 102.
  33. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 103.
  34. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 104.
  35. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 45.
  36. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 105.
  37. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 106.
  38. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 57.
  39. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 59.
  40. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 78.
  41. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 77.
  42. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 107.
  43. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 108.
  44. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 56.
  45. Karl Friedrich Hildebrand: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945, Teil II, Band 1: Abernetty–v.Gyldenfeldt. Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 194–195.
  46. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 109.
  47. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 110.
  48. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 111.
  49. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 83.
  50. a b Werner Girbig: Start im Morgengrauen – Eine Chronik vom Untergang der deutschen Jagdwaffe im Westen 1944/1945. Motorbuch-Verlag 1992, ISBN 3-613-01292-8, S. 279.
  51. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 112.
  52. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 113.
  53. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 55.
  54. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 76.
  55. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 114.
  56. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 115.
  57. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 63.
  58. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 116.
  59. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 65.
  60. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 117.
  61. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 118.
  62. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 119.
  63. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 120.
  64. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 67.
  65. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 74.
  66. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 121.
  67. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 122.
  68. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 123.
  69. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 124.
  70. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 28.
  71. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 125.
  72. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 126.
  73. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 72.
  74. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 127.
  75. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 29.
  76. Karl Friedrich Hildebrand: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945. Teil II, Band 1: Abernetty–v.Gyldenfeldt. Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 383–384.
  77. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 31.
  78. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 64.
  79. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 128.
  80. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 84.
  81. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 129.
  82. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 69.
  83. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 130.
  84. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 131.
  85. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 132.
  86. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 44.
  87. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 133.
  88. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 71.
  89. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 52.
  90. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 134.
  91. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 135.
  92. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 66.
  93. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 34.
  94. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 136.
  95. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 137.
  96. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 138.
  97. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 70.
  98. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 79.
  99. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 42.
  100. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 139.
  101. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 140.
  102. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 141.
  103. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 53.
  104. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 142.
  105. Dermot Bradley: Deutschlands Generale und Admirale: Teil VI /b – Band 2 /Teil 2: Die Generale und Admirale der Bundeswehr. Hoffmann – Kusserow. Biblio-Verlag 2005, ISBN 3-7648-2370-4, S. 456–457.
  106. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 81.
  107. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 143.
  108. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 73.
  109. a b c d Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 144.
  110. Karl Friedrich Hildebrand: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945, Band 2 Habermehl-Nuber, Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 131–132.
  111. a b c d Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 40.
  112. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 68.
  113. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 145.
  114. a b Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 146.
  115. Karl Friedrich Hildebrand: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945, Teil II, Band 2: Habermehl–Nuber. Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 142–143.
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  118. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 54.
  119. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 149.
  120. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 150.
  121. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 151.
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  123. a b c Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 152.
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  225. Paul Zorner: Nächte im Bomberstrom. Erinnerungen 1920–1950. Herausgegeben von Kurt Braatz. NeunundzwanzigSechs-Verlag, Moosburg 2007, ISBN 978-3-9807935-9-9, S. 324f.
  226. Todesanzeige in der Saarbrücker Zeitung vom 30. Januar 2014
  227. Ernst Obermaier: Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945. Band I: Jagdflieger. Dieter Hoffmann Verlag, 1966, S. 233.