Liste der denkmalgeschützten Objekte in Berndorf (Niederösterreich)

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Berndorf enthält die 90 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Berndorf im niederösterreichischen Bezirk Baden.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46970
Objekt-ID: 49383
Wikidata
Albertstraße 1
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46971
Objekt-ID: 49384
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Albertstraße 3
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46955
Objekt-ID: 49367
Wikidata
Albertstraße 7
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Albertgasse 9 (rechts) und Albertgasse 11 (links)
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46956
Objekt-ID: 49368
Wikidata
Albertstraße 9
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Albertgasse 9 (rechts) und Albertgasse 11 (links)
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46957
Objekt-ID: 49369
Wikidata
Albertstraße 11
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46966
Objekt-ID: 49379
Wikidata
Albertstraße 16
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Villa Klostermann, ehem. Direktionsgebäude der Berndorfer MetallwarenfabrikBW
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Villa Klostermann, ehem. Direktionsgebäude der Berndorfer Metallwarenfabrik
BDA: 43805
Objekt-ID: 44484
Wikidata
Alleegasse 8
Standort
KG: Berndorf I
Das Direktionsgebäude (auch Direktoren-Villa[2]) der Berndorfer Metallwarenfabrik wurde 1886 erbaut. Der zweigeschoßige Bau mit seinen mächtigen Treppengiebeln über den zweiachsigen Seitenrisaliten und dem schmalen Mittelteil, der mit einem Attikatürmchen mit steilen Spitzdach abgeschlossen wird, ist späthistoristisch neugotisch mit Material- und Industriebauelementen.[2]
Wohnhaus, Portierhaus der Kruppvilla „Am Brand“ Datei hochladen Wohnhaus, Portierhaus der Kruppvilla „Am Brand“
BDA: 45318
Objekt-ID: 46610
Wikidata
Anton-Wildgans-Straße 6
Standort
KG: Berndorf I
Das Portierhaus der Kruppvilla wurde zwischen 1896 und 1900 erbaut und fand später als Wohnhaus Verwendung.[3]
Arbeiter- /Angestelltenwohnhausanlage, Brunntalhof
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Arbeiter- /Angestelltenwohnhausanlage, Brunntalhof
BDA: 65225
Objekt-ID: 78045
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Brunntalstraße 3-11
Standort
KG: Berndorf I
Der Brunntalhof ist ein 1922/23 nach einem Entwurf des Baubüros der Berndorfer Metallwarenfabrik errichteter Gemeindebau. Die zweigeschoßigen Arbeiterwohnhäuser in geschlossener, reihenhausartiger Verbauung haben abwechselnd trauf- und giebelständige Abschnitte unter Sattel- und Mansarddächern.
Wasserturm Datei hochladen Wasserturm
BDA: 65327
Objekt-ID: 78151
Wikidata
Griesfeldstraße
Standort
KG: Berndorf I
Der Erdhochbehälter ist ein kleiner gebänderter, neobarocker Rundbau als Eingang zum Wasserreservoir, mit Rundbogenportal und geschweifter Glockenhaube. Architekt unklar, eventuell Ludwig Baumann um 1895.
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46980
Objekt-ID: 49393
Wikidata
Hainfelder Straße 15
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46981
Objekt-ID: 49394
Wikidata
Hainfelder Straße 17
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Hainfelder Straße 21 (rechts) und Hainfelder Straße 23 (mittig)
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46982
Objekt-ID: 49395
Wikidata
Hainfelder Straße 21
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Hainfelder Straße 21 (rechts) und Hainfelder Straße 23 (mittig)
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46983
Objekt-ID: 49396
Wikidata
Hainfelder Straße 23
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn

Anmerkung: 1897 erbaut.

Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46948
Objekt-ID: 49360
Wikidata
Hainfelder Straße 25
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46962
Objekt-ID: 49375
Wikidata
Hainfelder Straße 26
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46949
Objekt-ID: 49361
Wikidata
Hainfelder Straße 27
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46963
Objekt-ID: 49376
Wikidata
Hainfelder Straße 28
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46941
Objekt-ID: 49339
Wikidata
Hainfelder Straße 29
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46950
Objekt-ID: 49362
Wikidata
Hainfelder Straße 30
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46959
Objekt-ID: 49371
Wikidata
Hainfelder Straße 32
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Kapelle Datei hochladen Kapelle
BDA: 58702
Objekt-ID: 69480
Wikidata
Hermannsplatz
Standort
KG: Berndorf I
Die Kapelle bei der „tausendjährigen Linde“ am Hermannsplatz, auch Lindenkapelle genannt, war ein altes Wahrzeichen Berndorfs. Ursprünglich 1879 als Leicheneinsegnungskapelle am heutigen Karl-Kislinger-Platz errichtet, wurde die Holzkapelle nach dem Bau der Marienkirche 1883 auf den Hermannsplatz verbracht, wo sie bis 1958 stand, ehe sie dem Verkehr weichen musste. 1996/97 wurde die Kapelle in der Nähe ihres ursprünglichen Standplatzes am Hermannsplatz nach alten Fotos rekonstruiert.[4]
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46953
Objekt-ID: 49365
Wikidata
Herminenstraße 10
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46942
Objekt-ID: 49340
Wikidata
Herminenstraße 13
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46943
Objekt-ID: 49341
Wikidata
Herminenstraße 15
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46951
Objekt-ID: 49363
Wikidata
Herminenstraße 19
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46969
Objekt-ID: 49382
Wikidata
Herminenstraße 21
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Villa Hauch, Direktionsgebäude des Kruppschen Nahrungsmittel-Lagerhauses
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Villa Hauch, Direktionsgebäude des Kruppschen Nahrungsmittel-Lagerhauses
BDA: 44807
Objekt-ID: 45667
Wikidata
Hochstraße 6
Standort
KG: Berndorf I
Die Villa Hauch, das ehemalige Direktionsgebäude des Kruppschen Nahrungsmittel-Lagerhauses, wurde 1917 erbaut, Architekt war Ludwig Baumann.[5]

Der längsrechteckige Bau trägt einen Glasdachaufsatz und hat im Süden zur Hochstraße hin einen vorschwingenden Eingangsportikus mit zwei Säulen. Im Osten eine Loggia und darüber eine Terrasse. Unter dem Glasdach im Inneren eine zweigeschoßige Halle mit umlaufendem Balkon.

Erinnerungs/Kleindenkmäler, sogen. „Wehrbär“ und Bärenhöhle Datei hochladen Erinnerungs/Kleindenkmäler, sogen. „Wehrbär“ und Bärenhöhle
BDA: 46355
Objekt-ID: 48248
Wikidata
Idagasse
Standort
KG: Berndorf I
Arthur Krupp ließ den „Wehrbären“ nach einem Entwurf von Otto Jarl in Gröden schnitzen. Ab dem 18. August 1915 durften Berndorfer Bürger gegen Zahlung einer Krone für das Kriegshilfwerk Eisennägel einschlagen.[6]
Aufnahmsgebäude
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Aufnahmsgebäude
BDA: 59640
Objekt-ID: 71092
Wikidata
J.-F.-Kennedy-Platz 1
Standort
KG: Berndorf I
Das Stationsgebäude der Leobersdorfer Bahn wurde 1888 errichtet.
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46954
Objekt-ID: 49366
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 2
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46972
Objekt-ID: 49385
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 4
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46973
Objekt-ID: 49386
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 5
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46974
Objekt-ID: 49387
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 7
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46976
Objekt-ID: 49389
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 8
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46975
Objekt-ID: 49388
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 9
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46977
Objekt-ID: 49390
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 10
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46958
Objekt-ID: 49370
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 11
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn

Anmerkung: 1906 erbaut.

Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46978
Objekt-ID: 49391
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 12
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46979
Objekt-ID: 49392
Wikidata
Karl-Johann-Mayer-Straße 14
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Ereignisdenkmal Datei hochladen Ereignisdenkmal
BDA: 65276
Objekt-ID: 78099
Wikidata
Kislingerplatz
Standort
KG: Berndorf I
Das Denkmal erinnert an die silberne Hochzeit von Margret und Arthur Krupp im Jahre 1906. Gestiftet haben es Die Gemeinde und die Corporationen von Berndorf.
Wohnhaus, ehem. Pfarrhof Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Pfarrhof
BDA: 65249
Objekt-ID: 78069
Wikidata
Kislingerplatz 1
Standort
KG: Berndorf I
Der alte Pfarrhof vis-à-vis der Marienkirche wurde 1882/83 nach Entwürfen des Architekten Oswald Gruber erbaut.[7]
Amtsgebäude, ehem. Volksschule, Polizei
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Amtsgebäude, ehem. Volksschule, Polizei
BDA: 49532
Objekt-ID: 53337
Wikidata
Kislingerplatz 2, 3, 4
Standort
KG: Berndorf I
1878 als Volksschule errichtet.
Rathaus
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Rathaus
BDA: 49539
Objekt-ID: 53345
Wikidata
Kislingerplatz 2, 3, 4
Standort
KG: Berndorf I
Das Rathaus wurde 1882/83 nach Entwürfen des Architekten Oswald Gruber erbaut.[7]
Musik- und Sonderschule
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Musik- und Sonderschule
BDA: 49533
Objekt-ID: 53338
Wikidata
Kislingerplatz 5
Standort
KG: Berndorf I
Das neue Schulhaus wurde 1896 als Hallenschule von Ludwig Baumann geplant, es diente von 1910 bis 1985 als Gymnasium, danach Sonderschule, Musikschule und Stadtbibliothek.[8]
Theater
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Theater
BDA: 49534
Objekt-ID: 53339
Wikidata
Kislingerplatz 6
Standort
KG: Berndorf I
Das Stadttheater Berndorf wurde 1898 vom Büro Fellner & Helmer erbaut und 1899 von Kaiser Franz Joseph I. eröffnet.
Figur, Diana zu Pferde
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Figur, Diana zu Pferde
BDA: 65263
Objekt-ID: 78086
Wikidata
Kislingerplatz 6
Standort
KG: Berndorf I
Das Standbild Diana zu Pferd wurde 1908 von Caspar von Zumbusch geschaffen, stand ursprünglich bis 1945 nahe der Kruppvilla „Am Brand“, danach als Leihgabe der Familie Bohlen-Halbach im Park des Jagdmuseums Marchegg. Seit 1997 steht das Standbild nun wieder in Berndorf, im Theaterpark.[9]
Persönlichkeitsdenkmal, Krupp-Denkmal
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Persönlichkeitsdenkmal, Krupp-Denkmal
BDA: 65277
Objekt-ID: 78100
Wikidata
Kislingerplatz 6
Standort
KG: Berndorf I
Die Stele mit dem Kopf von Arthur Krupp ist ein Werk von Fritz Klimsch, sie wurde am 25. Mai 1943 vor dem Theater zum 100jährigen Gedenktage der Berndorfer Metallwarenfabrik enthüllt. 1945 wurde das Denkmal vandaliert, der Bronzeguss vom Sockel gestoßen. Der Kopf landete im Technischen Museum, dessen Mitbegründer Krupp war. 1960 konnte die Rückgabe der Stele erreicht werden, sie wurde am Krupp-Platz aufgestellt.[10] 2011 steht die Stele nun im Theaterpark.
Persönlichkeitsdenkmal, Baumann-Denkmal
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Persönlichkeitsdenkmal, Baumann-Denkmal
BDA: 65324
Objekt-ID: 78148
Wikidata
Kislingerplatz 6
Standort
KG: Berndorf I
Das Denkmal für Ludwig Baumann, den Gestalter von Berndorf, ließ Claus von Bohlen und Halbach 1939 hinter der Margaretenkirche errichten (Lage).[11] 2016 wurde das Denkmal an einen neuen Standort im Theaterpark versetzt.[12]
Persönlichkeitsdenkmal, Kaiser Franz Joseph-Denkmal Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal, Kaiser Franz Joseph-Denkmal
BDA: 65325
Objekt-ID: 78149
Wikidata
Kislingerplatz 6
Standort
KG: Berndorf I
Das Bronzedenkmal von Anton Brenek erinnert an die Anwesenheit des Kaisers 1899 in Berndorf und wurde bei den Feierlichkeiten zur Stadterhebung im August 1900 enthüllt. Der ursprüngliche Aufstellungsort war der Karl-Kislinger-Platz, in den 1950er Jahren wurde das Denkmal vor das Theater vis-à-vis transferiert.[11]
Kath. Filialkirche Mariae Himmelfahrt
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Kath. Filialkirche Mariae Himmelfahrt
BDA: 49531
Objekt-ID: 53336
Wikidata
Kislingerplatz 99
Standort
KG: Berndorf I
Die Berndorfer Marienkirche wurde als Pfarrkirche zu Maria Himmelfahrt vom Wiener Architekten Viktor Rumpelmayer entworfen und von 1881 bis 1883 durch den Baumeister Josef Kubelka aus Konglomerat und Kremesberger Sandstein im neugotischen Stil errichtet. 1966/67 wurde der Innenraum durch den Maler Franz Drapela komplett neu und modern gestaltet.[13]
Krupp-Mausoleum Datei hochladen Krupp-Mausoleum
BDA: 41343
Objekt-ID: 41821
Wikidata
Klostermanngasse
Standort
KG: Berndorf I
Das Krupp-Mausoleum wurde 1884 im Auftrag von Arthur Krupp nach den Plänen des Architekten Viktor Rumpelmayer im neugotischen Stil errichtet. Es wird von einer steinernen Kuppel gekrönt. Im Mausoleum sind die Angehörigen der Familie Krupp beginnend bei Hermann († 25. Juli 1879) bis Arthur († 21. April 1938) bestattet.[14]
Bürgerhaus, Wohnhaus des Schulzahnarztes Datei hochladen Bürgerhaus, Wohnhaus des Schulzahnarztes
BDA: 45350
Objekt-ID: 46643
Wikidata
Klostermanngasse 1
Standort
KG: Berndorf I
1909 erbaut, diente das Gebäude dem von Krupp bezahlten und für die Bevölkerung kostenlos ordinierenden Zahnarzt.[15]
Kruppsche Werksiedlung – Wohnhäuser Beamtensiedlung
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Kruppsche Werksiedlung – Wohnhäuser Beamtensiedlung
BDA: 111220
Objekt-ID: 129009
Wikidata
Kruppstraße 9, 11, 13-24, 26, 28
Standort
KG: Berndorf I
Die Kruppstraße weist eine beidseitig, geschlossene Verbauung mit ehemaligen Beamtenwohnhäusern auf. Die Materialbauten im Heimatstil sind von der englischen Cottage-Bewegung und deutschen Vorbildern beeinflusst und wurden 1910–1914 erbaut. Die giebelständig aneinander gereihten Einzelhäuser weisen steil überdachte Eingänge und teilweise reiche Fachwerkdekoration auf.[16]
Villa Kuhlmann
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Villa Kuhlmann
BDA: 45280
Objekt-ID: 46507
Wikidata
Kuhlmannstraße 51
Standort
KG: Berndorf I
Die Villa Kuhlmann wurde 1912/13 gebaut, Architekt war Ludwig Baumann. Die Villa hätte nach Plänen um 1911 in anderer Form auf dem Gemeindegebiet von Pottenstein stehen sollen.[17]

Der zweigeschoßige, unverputzte Backsteinbau unter geschwungenem Walmdach hat eine vorspringende ovale Loggia, die von zwei Säulen getragen wird, darüber eine Terrasse. Das Gebäude ist im Heimatstil erbaut und von der Deutschen Sachlichkeit beeinflusst.

Niederfelder-Marienkapelle
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Niederfelder-Marienkapelle
BDA: 33687
Objekt-ID: 31372
Wikidata
Leobersdorfer Straße
Standort
KG: Berndorf I
Die Niederfelder Marienkapelle ist ein einfacher Barockbau nach den Plänen des Wiener Maurerpoliers Faderl aus dem Jahre 1765.[18] 2011 wurde die Kapelle einige Meter weit von der Straße wegversetzt und restauriert.
Wohnhaus, ehem. Postgebäude Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Postgebäude
BDA: 44860
Objekt-ID: 45743
Wikidata
Leobersdorfer Straße 14
Standort
KG: Berndorf I
Das ehemalige Postgebäude wurde 1893/94 von Ludwig Baumann erbaut. Der Bau hat seichte Seitenrisalite und ist im Erdgeschoß gebändert.
Wohnhaus, Portierhaus der Kruppvilla „Am Brand“ Datei hochladen Wohnhaus, Portierhaus der Kruppvilla „Am Brand“
BDA: 45317
Objekt-ID: 46609
Wikidata
Leobersdorfer Straße 17
Standort
KG: Berndorf I
Erbaut zwischen 1896 und 1900.[3]
Wohnhaus, Ehem. Herrenhaus der Messingblech- und Drahtfabrik Cornides
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Wohnhaus, Ehem. Herrenhaus der Messingblech- und Drahtfabrik Cornides
BDA: 65230
Objekt-ID: 78050
Wikidata
Leobersdorfer Straße 38
Standort
KG: Berndorf I
Das ehemalige Herrenhaus ist ein freistehender zweigeschoßiger Rechteckbau mit Seitenrisaliten und einer Terrasse, Haustein- und Sichtziegelmauerwerk sowie ein ornamental und figural gestaltetes Sgraffitoband unter der Traufe bestimmen die Fassade. An der östlichen Schmalseite befindet sich ein Wappenstein mit dem Wappen von Cornides, Edler von Krempach.[19]
Villa/Landhaus Datei hochladen Villa/Landhaus
BDA: 44859
Objekt-ID: 45742
Wikidata
Leobersdorfer Straße 47-49
Standort
KG: Berndorf I
Das Doppelwohnhaus mit seinen steilen Mansarddachgiebeln über den beiden mittleren Gebäudeachsen wurde 1907 von Wenzel Wegwart im Heimatstil auf secessionistischer Basis und Jugendstilfenstern erbaut.
Wohnhaus, ehem. Kruppsche Gartenverwaltung Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Kruppsche Gartenverwaltung
BDA: 45320
Objekt-ID: 46612
Wikidata
Leobersdorfer Straße 51
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46965
Objekt-ID: 49378
Wikidata
Ludwigstraße 3
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46960
Objekt-ID: 49372
Wikidata
Ludwigstraße 7
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46964
Objekt-ID: 49377
Wikidata
Ludwigstraße 8
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46961
Objekt-ID: 49374
Wikidata
Ludwigstraße 9, 11
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46967
Objekt-ID: 49380
Wikidata
Ludwigstraße 10
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46968
Objekt-ID: 49381
Wikidata
Ludwigstraße 12
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46944
Objekt-ID: 49342
Wikidata
Ludwigstraße 13
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus und Lesehalle der Werksiedlung Wiedenbrunn, 1892 erbaut
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46946
Objekt-ID: 49358
Wikidata
Ludwigstraße 14
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46947
Objekt-ID: 49359
Wikidata
Ludwigstraße 16
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
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Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn
BDA: 46952
Objekt-ID: 49364
Wikidata
Ludwigstraße 20
Standort
KG: Berndorf I
Arbeiterwohnhaus der Werksiedlung Wiedenbrunn

Anmerkung: Ein modernes Gebäude. BDA-Datenblatt angefordert.

Kruppsche Werksiedlung – Margaretenplatz Datei hochladen Kruppsche Werksiedlung – Margaretenplatz
BDA: 111219
Objekt-ID: 129008
Wikidata
Margaretenplatz 2, 3, 4, 5
Standort
KG: Berndorf I
Das Ensemble Margaretenplatz umfasst die neobarocke Pfarrkirche Berndorf (erbaut 1910–1917) flankiert von den Berndorfer Schulen (1908/09) und umrandet von der Konsumanstalt (1917/18), dem Krupp-Kasino (1918), dem Direktorenhaus am Ende der Kruppstraße (1910) und dem Pfarrhaus (1916/17). Planender Architekt war Ludwig Baumann.[20]
Konsumanstalt, Schwarz- und Weißbäckerei, Wurstfabrik der Berndorfer Metallwarenfabrik (Anlage)
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Konsumanstalt, Schwarz- und Weißbäckerei, Wurstfabrik der Berndorfer Metallwarenfabrik (Anlage)
BDA: 49545
Objekt-ID: 53352
Wikidata
Neugasse 11
Standort
KG: Berndorf I
Die Konsumanstalt erstreckt sich über ein Areal zwischen der Bahnhofstraße und der Neugasse. Das Gebäude nach Plänen von Oskar Laske und Viktor Fiala wurde 1904 als Warenhaus der Konsumanstalt erbaut, 1907/08 zu beiden Seiten Zubau einer Fleischerei, Wurstfabrik und Bäckerei. Der Gebäudekomplex besteht aus drei durch schlanke Verbindungsbauten voneinander abgesetzten zweigeschoßigen Bauten. Das kubisch-sachliche Erscheinungsbild wird mit kräftigen vertikalen und horizontalen Gliederungselementen im Sinn der Industriearchitektur betont, das strenge strukturalistische Bauprinzip der Moderne durch sparsames Jugendstildekor etwas gemildert.[21][22]
Kommunaler Wohnbau, Viktor Adler-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Viktor Adler-Hof
BDA: 5223
Objekt-ID: 1085
Wikidata
Pottensteiner Straße 15
Standort
KG: Berndorf I
Der Viktor-Adler-Hof wird 1927/28 von der Gemeinde durch Stadtbaumeister Franz Wilhelm Krahle errichtet.[23]
Arbeiter- /Angestelltenwohnhausanlage, Siedlung Sechshaus
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Arbeiter- /Angestelltenwohnhausanlage, Siedlung Sechshaus
BDA: 60204
Objekt-ID: 72293
Wikidata
Sechshauser Straße 12-22, ger. Nr.
Standort
KG: Berndorf I
Die sechs Arbeiterhäuser datieren aus der Zeit vor 1885.[3]
Arbeitersiedlung Vierhaus Datei hochladen Arbeitersiedlung Vierhaus
BDA: 60205
Objekt-ID: 72294
Wikidata
Vierhausstraße 1-11, unger. Nr.
Standort
KG: Berndorf I
Um 1919[3][Anm. 1] wurden von Krupp die zur Arbeitersiedlung Vierhaus zählenden, unter Schutz stehenden sechs Bauten errichtet, 1929 wurde sie von der Gemeinde erworben, 1997 wurde sie gründlich renoviert.
Wasserturm d. ehem. Zimmermann-Fleischwerke
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Wasserturm d. ehem. Zimmermann-Fleischwerke
BDA: 58057
Objekt-ID: 68497
Wikidata
bei Vierhausstraße 21
Standort
KG: Berndorf I
1919 erbaut, Architekt Ludwig Baumann. Der Wasserturm liegt auf der Gemeindegrenze zu Pottenstein.
Wohnhaus, Portierhaus der Krupp-Villa „Am Brand“ Datei hochladen Wohnhaus, Portierhaus der Krupp-Villa „Am Brand“
BDA: 45319
Objekt-ID: 46611
Wikidata
Vöslauer Straße 34
Standort
KG: Berndorf I
Erbaut zwischen 1907 und 1918[3], nach anderen Angaben bereits um 1905[24], durch die Architekten Oskar Laske und Viktor Fiala. Das kleine Wohnhaus in Materialbauweise mit strengen Schweizerhauselementen ist mit einem Satteldach gedeckt. Die Zufahrt ist mit einem Gittertor mit Jugendstildekor abgeschlossen.
Bronzerelief „Strandgut“ Datei hochladen Bronzerelief „Strandgut“
BDA: 65326
Objekt-ID: 78150
Wikidata

Standort
KG: Berndorf I
Das Bronzerelief „Strandgut“ wurde um 1898 von Grazer Richard Jakič geschaffen. Er erhielt dafür den Rompreis der Wiener Akademie und das Ehrendiplom der Pariser Weltausstellung 1900. Es wurde in der Wiener Kunsterzgießerei gegossen.[25]
Hermann-Krupp-Denkmal
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Hermann-Krupp-Denkmal
BDA: 87650
Objekt-ID: 102073
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Standort
KG: Berndorf I
Arthur Krupp ließ dieses Denkmal zu Ehren seines Vaters Hermann 1910 auf einem Felsen am Fuß des Guglzipfs errichten. In der Mitte des achtsäuligen Rundtempels steht eine Herme Hermann Krupps in Bronze, geschaffen vom Bildhauer Ruß.[26]
Aufnahmsgebäude
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Aufnahmsgebäude
BDA: 49549
Objekt-ID: 53358
Wikidata
Bahngasse 32
Standort
KG: Berndorf II
Die Haltestelle der Leobersdorfer Bahn in St. Veit an der Triesting wurde 1880 errichtet.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
BDA: 49550
Objekt-ID: 53360
Wikidata
Hauptplatz 1
Standort
KG: Berndorf II
Der Pfarrhof in St. Veit wurde 1910/11 durch Baumeister Oscar Fraunlob errichtet.[27]
Gemeindehaus und Feuerlöschgerätehalle Datei hochladen Gemeindehaus und Feuerlöschgerätehalle
BDA: 65360
Objekt-ID: 78184
Wikidata
Hauptstraße 53
Standort
KG: Berndorf II
Das Gemeindehaus wurde 1894 von Oscar Fraunlob errichtet. Der zweigeschoßige, späthistoristische Materialbau mit einem steil übergiebelten Mittelrisalit und zweiachsigen Flanken wurde in seinem westlichen Teil zu einer Feuerlöschgerätehalle umgebaut.
Gnadenstuhl Datei hochladen Gnadenstuhl
BDA: 65369
Objekt-ID: 78193
Wikidata
Höhenstraße
Standort
KG: Berndorf II
Die als Gnadenstuhl ausgeführte Dreifaltigkeitssäule existierte nach dem Grundbuch von Merkenstein bereits 1568 auf der Schredt, nach mündlicher Überlieferung entstand die barocke Säule in der Pestzeit, vermutlich 1713.[28] Der secessionistische Gusseisenpfeiler wird um 1915 datiert.[29]
Wohnhaus, Ehem. Bürogebäude der Messingblech- und Drahtfabrik Cornides
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Wohnhaus, Ehem. Bürogebäude der Messingblech- und Drahtfabrik Cornides
BDA: 65229
Objekt-ID: 78049
Wikidata
Leobersdorfer Straße 42
Standort
KG: Berndorf II
Das Kanzlei- und Direktionsgebäude des Messingwalzwerks Cornides und Comp. wurde 1893 von Oscar Fraunlob erbaut. Der lang gestreckte eingeschoßige Materialbau (verputzt mit Ziegelgliederung) mit seinen Seitenrisaliten ist vom Stil her späthistoristisch mit Schweizerhauselementen.
Wasserturm des Neuhirtenberger Kupferhammers Datei hochladen Wasserturm des Neuhirtenberger Kupferhammers
BDA: 65363
Objekt-ID: 78187
Wikidata
Leobersdorfer Straße 60
Standort
KG: Berndorf II
Der Wasserturm wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts als romantischer Wehrturm über der Einfahrt zum Fabriksareal von Neufeld-Fabrik samt einem Herrenhaus erbaut. Das Herrenhaus wurde 1990 demoliert. Der viergeschoßige Turm trägt einen Zinnenkranz, über der Durchfahrt befinden sich Terrakotta-Rosetten nach einem Entwurf von Theophil Hansen für das Wiener Arsenal.
Kath. Pfarrkirche, hl. Vitus
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Kath. Pfarrkirche, hl. Vitus
BDA: 58706
Objekt-ID: 69484
Wikidata
Kirchengasse 3
Standort
KG: Berndorf II
Die barocke Saalkirche mit einem gotischen Chor hat einen Südturm.
Bergbau/Hüttenwesen, Hochwasserturm in St. Veit an der Triesting Datei hochladen Bergbau/Hüttenwesen, Hochwasserturm in St. Veit an der Triesting
BDA: 64859
Objekt-ID: 77626
Wikidata

Standort
KG: Berndorf II
Das Alter des Turmes ist nicht genau bekannt. Bei den Renovierungsarbeiten 2004 ist man auf die eingravierte Jahreszahl 1829 gestoßen, was mit Überlieferungen übereinstimmt. Auf Höhe des Turms verzweigte sich gemäß Franziszeischem Kataster bereits 1820 die Triesting in zwei (eine gewerbe- bzw. industriebetrieblich ungenutzte Insel bildende) Läufe, die sich nach etwa 500 Metern wieder vereinten. Vom nördlichen, dem ursprünglichen Flusslauf wurden über zusätzliche Kanäle die Räder der Sartory-Fabrik (ab 1847: Neufeld-Fabrik) angetrieben; der südliche Lauf, Teil des heutigen Triestingbetts, diente als Entlastungsgerinne der Regulierung des Wasserzuflusses zu den Fabriksanlagen. Bei Ansteigen des Wasserspiegels floss Wasser aus dem nördlichen Arm in die Öffnung am Fuße des Turmes und betätigte ein darin montiertes Wasserrad. Dieses brachte eine Glocke im Dach des Turmes zum Läuten. So wusste man, dass die Schleusen des Wehrs am Entlastungsgerinne geöffnet werden mussten. Eine Überflutung des Werksgeländes Sartory/Neufeld bzw. Schaden an den Maschinen konnte somit schneller als die Jahre zuvor vermieden werden.[30]
Arbeitersiedlung Neue Kolonie Datei hochladen Arbeitersiedlung Neue Kolonie
BDA: 58056
Objekt-ID: 68496
Wikidata
Hernsteiner Straße 175-189, unger. Nr.
Standort
KG: Berndorf IV
1919 als Wohnsiedlung für die Bergleute des Grillenberger Braunkohlebergbaus im Heimatstil errichtet.
Ortskapelle
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Ortskapelle
BDA: 65371
Objekt-ID: 78195
Wikidata
Mühlgasse, Berndorf IV
Standort
KG: Berndorf IV
Die von der Weidegenossenschaft Veitsau um 1910 errichtete, den ursprünglichen Holzbau ersetzende gemauerte Kapelle weist vor allem Jugendstildekor auf.[31] Innen ein neugotisches Holzrelief Christus am Ölberg.[32]

Ehemalige Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Aussichtswarte Gugelzipf
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Aussichtswarte Gugelzipf

Objekt-ID: 78191
Wikidata
bis 2016[33]
Kleinfelder Straße 19
Standort
KG: Berndorf II
1902 wurde auf dem Guglzipf die erste Aussichtswarte aus Holz erbaut, diese musste nach dem Zweiten Weltkrieg abgetragen werden. 1990/91 wurde die 34 Meter hohe Jubiläumswarte errichtet und am 31. August 1991 eröffnet, schließlich 2006 zu Ehren des langjährigen Obmanns des Vereins „Waldhütte Guglzipf-Berndorf“ in Franz-Bichler-Warte umbenannt.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Aichinger-Rosenberger, Evelyn Benesch, Kurt Bleicher, Sibylle Grün, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Herbert Karner, Katharina Packpfeifer, Anna Piuk, Gabriele Russwurm-Biró, Otmar Rychlik, Agnes Szendey, Franz Peter Wanek (Bearbeitung). Christian Benedik, Christa Farka, Ulrike Knall-Brskovsky, Johann Kräftner, Markus Kristan, Johannes-Wolfgang Neugebauer, Marianne Pollak, Margareta Vyoral-Tschapka, Ronald Woldron (Beiträge): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 249–265.
  • Walter Rieck: Kulturgeographie des Triestingtales. Dissertation. Universität Wien, Wien 1960, ÖNB, OBV.
  • Erwin Schilder: Berndorf – Vergangenheit und Gegenwart. Stadtgemeinde, Berndorf 1975, OBV. – Darin insbesondere Ausfaltblatt nach S. 127.
  • Walter Rieck: Die bauliche Entwicklung der Stadt Berndorf und der Berndorfer Metallwaren-Fabrik. (Baualterplan). Entnommen Heft 4 der Kulturgeographie des Triestingtales (ÖTK-Sektion Triestingtal), OBV.
  • Peter Philipp Czernin: K. u. K. Arbeiter- und Fabriksstadt Berndorf/NÖ. Das österreichische Musterbeispiel der Wechselwirkung zwischen Industrie- und Stadtentwicklung. Dissertation. Technische Universität Graz, Graz 1978, OBV.
  • Rudolf Kolowrath: Ludwig Baumann. Architektur zwischen Barock und Jugendstil. Compress-Verlag, Wien 1985, ISBN 3-215-06284-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Berndorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Berndorf. In: Niederösterreich 3D. Abgerufen am 5. November 2017 (3D-Darstellung ausgewählter Bauwerke und Denkmäler).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. a b Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 255.
  3. a b c d e Rieck: Die bauliche Entwicklung.
  4. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 252–254.
  5. Kolowrath: Ludwig Baumann. S. 63.
  6. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 284.
  7. a b Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 193.
  8. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 196.
  9. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 287.
  10. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 282.
  11. a b Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 283.
  12. Elfi Holzinger: Berndorfer Gemeinderat – Friedliche Sitzung zum Abschluss des Jahres. In: noen.at. 30. Dezember 2016, abgerufen am 18. Januar 2021.
  13. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 230–235.
  14. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 193, 254.
  15. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 198.
  16. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 259.
  17. Kolowrath: Ludwig Baumann. S. 61, 70.
  18. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 249–252.
  19. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 260.
  20. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 198–199.
  21. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 256.
  22. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 196.
  23. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 200.
  24. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 261.
  25. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 287.
  26. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 281.
  27. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 210.
  28. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 268.
  29. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 265.
  30. Infotafel am Fuß des Turms
  31. Helene Schießl, Erwin Schindler: Berndorfer Gemeindechronik. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf. 2000, S. 256.
  32. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 263.
  33. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (Memento vom 26. Juni 2016 im Internet Archive). Bundesdenkmalamt, Stand: 21. Juni 2016 (PDF).
  34. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die in Schilder: Berndorf – Vergangenheit und Gegenwart, S. 130 getroffene Aussage 1911/12: Arbeiterwohnsiedlung in „Vierhaus“ dürfte sich auf die Monografie Berndorfer Metallwarenfabrik Arthur Krupp A.G. (Reißer, Berndorf/Wien 1926, ÖNB) beziehen. Da Rieck diese Arbeit in seiner Dissertation als berücksichtigt nennt, hätte er bei Zutreffen der Aussage diese in den Baualterplan einfließen lassen.