Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fließ

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fließ enthält die 37 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Fließ.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Friedhof der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Fließ Datei hochladen Friedhof der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
BDA: 78113
Objekt-ID: 91758
Wikidata
TKK: 119714
Dorf
Standort
KG: Fließ
In der Friedhofsmauer der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt sind Nischenbildstöcke, teils mit Stuckdekor. Rokoko-Schmiedeeisenkreuz aus dem 18. Jahrhundert. Stationsbilder aus dem Jahr 1963.[2]
Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
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Alte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
BDA: 55352
Objekt-ID: 63978
Wikidata
TKK: 17746
Dorf
Standort
KG: Fließ
Der spätgotische Bau mit romanischem Turm in der Ortsmitte ist von Friedhof umgeben.[2]
Einfamilienhaus Datei hochladen Einfamilienhaus
BDA: 46430
Objekt-ID: 48445
Wikidata
TKK: 28727
Dorf 90
Standort
KG: Fließ
Sogenanntes Baumannhaus, nach den Plänen des Architekten Franz Baumann. Der zweigeschoßige, unterkellerte Mauerbau mit Pultdach wurde 1934 im Dorfzentrum von Fließ errichtet. Es handelt sich um eine gelungene Synthese moderner Tiroler Baukunst durch Verbindung traditioneller und moderner Bauelemente.[3]
Ehemaliges Widum / Archäologisches Museum Datei hochladen Ehemaliges Widum / Archäologisches Museum
BDA: 55350
Objekt-ID: 63976
Wikidata
TKK: 28706
Dorf 115
Standort
KG: Fließ
Das alte Widum, der Pfarrhof der alten Pfarrkirche, ist das älteste erhaltene Wohnhaus von Fließ. Es wird seit 1994 als Archäologisches Museum genutzt.[4]
Aufbahrungshalle, Totenkapelle Datei hochladen Aufbahrungshalle, Totenkapelle
BDA: 78115
Objekt-ID: 91760
Dorf 115
Standort
KG: Fließ
Die Totenkapelle wurde 1840 erbaut und hat eine zweijochige Rundapsis mit Stichkappentonne und birgt eine Kreuzigungsgruppe mit einem Kruzifix, Maria und Johannes.[2]
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
BDA: 78116
Objekt-ID: 91761
Wikidata
TKK: 28707
Dorf 115
Standort
KG: Fließ
Das Kriegerdenkmal bei Südportal des Friedhofes hat einen überlebensgroßen Kruzifix in Kupfer getrieben, im Jahre 1932 vom Bildhauer Andreas Hatzl geschaffen, nach einem Entwurf des Bildhauers Franz Josef Kranewitter.[2]
Ehemaliger Gasthof Weißes Kreuz Datei hochladen Ehemaliger Gasthof Weißes Kreuz
BDA: 111030
Objekt-ID: 128805
Wikidata
TKK: 34632
Dorf 118
Standort
KG: Fließ
Neuer Widum Datei hochladen Neuer Widum
BDA: 78120
Objekt-ID: 91765
Wikidata
TKK: 41760
Dorf 149
Standort
KG: Fließ
Burg Biedenegg und Zwinger Datei hochladen Burg Biedenegg und Zwinger
BDA: 39071
Objekt-ID: 38776
Wikidata
TKK: 28738
Dorf 237
Standort
KG: Fließ
Burg mit zentralem viergeschoßigen Bergfried aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.[2]
Herz-Jesu-Kapelle (St. Georgs-Kapelle) in Eichholz-File Datei hochladen Kapelle Herz Jesu (St. Georgs-Kapelle)
BDA: 78009
Objekt-ID: 91649
Wikidata
TKK: 28715
Eichholz-File, Nähe Eichholz 333
Standort
KG: Fließ
1954 erbaut. Mit Relieffiguren vom Bildhauer Josef Bachlechner der Jüngere. Altarmensa mit Sgraffito vom Maler Norbert Strolz.[2]
Kapelle Eichholz-Putschern Datei hochladen Kapelle
BDA: 78004
Objekt-ID: 91644
Wikidata
TKK: 28713
Eichholz-Putschern, Nähe Eichholz 352
Standort
KG: Fließ
In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Rundapsis und Glockenstuhl errichtet. Mit einem Kruzifix aus dem 17. Jahrhundert.[2]
Kapelle Eichholz-Schweighof Datei hochladen Kapelle
BDA: 78010
Objekt-ID: 91650
Wikidata
TKK: 28719
Eichholz-Schweighof, Nähe Eichholz 295
Standort
KG: Fließ
Barocker Bau aus dem Ende des 17. Jahrhunderts mit Kreuzgratgewölbe und Stuckrippen und stuckierten Engelsköpfen mit Trauben. Mit einem Bild Schmerzhafte Maria aus der Bauzeit.[2]
Via Claudia Augusta
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Via Claudia Augusta
BDA: 66283
Objekt-ID: 79159
Fließer Platte
Standort
KG: Fließ
Die Via Claudia Augusta verläuft im Gemeindegebiet von Fließ Dorf über die Antoniuskapelle, Eichholz Rechern, Eichholz Moosanger und die Fließer Platte bis zum Schloss Landeck.

In einem Raum in Dorfzentrum sind die Funde entlang der Via Claudia Augusta ausgestellt.[5]

Kath. Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Mariae Opferung
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Kath. Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Mariä Opferung
BDA: 78079
Objekt-ID: 91722
Wikidata
TKK: 28703
Hochgallmigg
Standort
KG: Fließ
Auf steilem Gelände im Kirchweiler Hochgallmigg 1707 erbaut und 1734 geweiht.[2]
Friedhof Hochgallmigg Datei hochladen Friedhof
BDA: 78080
Objekt-ID: 91723
Hochgallmigg
Standort
KG: Fließ
BW Datei hochladen Ehemalige Hofkapelle
BDA: 99371
Objekt-ID: 115493
Wikidata
TKK: 28702
bei Niedergallmig 4
Standort
KG: Fließ
Die ehemalige Hofkapelle ist eine rechteckig gemauerte Kapelle mit Rundapsis und einem Dachreiter am schindelgedeckten Satteldach. Das Portal und die seitlichen Fenster haben Rundbögen, die Gebäudeöffnungen und Mauerkanten sind mit einfacher Putzrahmung gegliedert.[6]

Anmerkung: Der Hof ist 1933 abgebrannt und nicht mehr vorhanden, seine Ruinen sind im Luftbild erkennbar. Die Kapelle existiert noch nach Datenblattfotos.

Kapelle Niedergallmigg Datei hochladen Kapelle St. Josef
BDA: 78089
Objekt-ID: 91732
Wikidata
TKK: 28701
Nähe Niedergallmigg 20
Standort
KG: Fließ
Nach den Plänen des Architekten Karl Lochbihler erbaut und 1969 geweiht. Altar von Engelbert Gitterle.[2]
Kapelle Moosanger in Piller Datei hochladen Kapelle Moosanger in Piller
BDA: 59761
Objekt-ID: 71332
Wikidata
TKK: 115586
Piller
Standort
KG: Fließ
Kapelle mit Rundapsis und Glockenstuhl und Schindeldach. Altar um 1860.[2]
Friedhof Piller und Kapelle Datei hochladen Friedhof Piller und Kapelle
BDA: 78131
Objekt-ID: 91776
Wikidata
TKK: 20661
Piller
Standort
KG: Fließ
An der Sattelstraße ein Friedhof mit einer Friedhofskapelle mit einem Pestkreuz. Ursprünglich eine Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Kirche. Kaplanei seit 1709.[2]
Brandopferplatz Pillersattel und Altstraße Datei hochladen Brandopferplatz Pillersattel und Altstraße
BDA: 47047
Objekt-ID: 49539
Piller Höhe
Standort
KG: Fließ
Der Kultplatz, welcher von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende des Römischen Reiches im Gebrauch war, hatte im Kultverlauf im Anfang Blutopfer, dann Sachopfer und zum Ende Wertopfer. Er wurde 1991 entdeckt.[7]
Bildstock Platte Datei hochladen Bildstock Platte
BDA: 78090
Objekt-ID: 91733
Wikidata
TKK: 28718

Standort
KG: Fließ
Der gemauerte Bildstock mit Rundbogenfigurennische stammt wohl aus dem 19. Jahrhundert, das überdimensionale Dach auf Stützen aus dem Jahre 1953. In der Nische ein Relief von Maria mit Kind.
Kapelle Mariahilf in Tasche Datei hochladen Kapelle Mariahilf
BDA: 61973
Objekt-ID: 74469
Wikidata
TKK: 28696
Tasche
Standort
KG: Fließ
Im 19. Jahrhundert mit Rundapsis und Glockenstuhl errichtet. Altar mit Bild Maria Hilf. Barocker Kruzifix um 1700.[2]
Kath. Filialkirche hl. Wolfgang in Urgen Datei hochladen Filialkirche hl. Wolfgang
BDA: 78011
Objekt-ID: 91651
Wikidata
TKK: 28700
Urgen
Standort
KG: Fließ
Der ursprüngliche Bau wurde im Jahre 1848 zweijochig mit Rundapsis und Stichkappentonne erbaut und 1957 mit Turm und Sakristeianbau ergänzt.[2] Dieser musste 1987 einem Straßenbau weichen und wurde 1988/89 in der Nähe durch einen Neubau nach Plänen von Ekkehard Hörmann ersetzt. Der gemauerte Zentralbau über einem achteckigen Grundriss ist mit einem Zeltdach versehen, das in der Mitte eine achteckige Laterne als Glockenturm aufweist.[8][9]
Fußgängerbrücke Urgen Datei hochladen Fußgängerbrücke Urgen
BDA: 78015
Objekt-ID: 91655
Wikidata
TKK: 28657

Standort
KG: Fließ
Urgener Innbrücke: Doppeltes, auf beidseitig abgestrebten Schürbalken aufruhendes Hängewerk. Spannweite 34,5 m. 2,5 m breit. 1882 vom Zimmermeister Gitterle erbaut. 1976 restauriert.[2]
Straßenbrücke, Alter Zoll/Lochbrücke Datei hochladen Fußgängerbrücke Alter Zoll/Lochbrücke
BDA: 78085
Objekt-ID: 91728
Wikidata
TKK: 28656

Standort
KG: Fließ
Etwas kleinere Brücke gleicher Bauart wie die Urgener Innbrücke aus derselben Bauzeit.[2]
Kapelle zur schmerzhaften Maria in Altenzoll Datei hochladen Kapelle zur schmerzhaften Maria
BDA: 78086
Objekt-ID: 91729
Wikidata
TKK: 28699
Nähe Alter Zoll 436
Standort
KG: Fließ
Barocker Bau mit zweijochigem Schiff und leicht eingezogenen einjochigen Chor mit Dreiseitschluss. Fassade mit geschweiftem Giebel und Dachreiter mit Zwiebelhelm. Langhaus mit Flachtonne mit Stichkappen, Pilastergliederung und Rundbogenfenster. Hochaltar aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts mit Altarbild Beweinung Christi, italienisch, aus 1526. Pestkreuz, Figuren Unser Herr im Elend, Schmerzhafte Maria.[2]
Bauernhof, Ehemaliger Gasthof Alter Zoll Datei hochladen Bauernhof, Ehemaliger Gasthof Alter Zoll
BDA: 39072
Objekt-ID: 38777
Wikidata
TKK: 28734
Zoll 435
Standort
KG: Fließ
Einhof mit Gewölbe im Keller, mit Backofenerker, im Obergeschoß in Fachwerk aufgezimmert. Im Kern wahrscheinlich 16. Jahrhundert. Stubentäfelung im Obergeschoß mit 1738 bezeichnet.[2]
Kreuzkapelle Datei hochladen Kreuzkapelle
BDA: 55351
Objekt-ID: 63977
Wikidata
TKK: 28709

Standort
KG: Fließ
Hier wurden bei Begräbnissen die auswärtigen Toten am Dorfeingang in Empfang genommen. Wegkapelle an der Straße unterhalb von Fließ. Figuren hll. Petrus und Paulus aus dem 17. Jahrhundert.[2]
Kaplaneikirche Maria Schnee Datei hochladen Kaplaneikirche Maria Schnee
BDA: 55780
Objekt-ID: 64618
Wikidata
TKK: 28694
Piller, Nähe Piller 48 (Widum)
Standort
KG: Fließ
Von 1850 bis 1853 erbaut, 1862 geweiht. Deckenbilder Szenen aus dem Marienleben im Langhaus aus 1904 vom Maler Johann Kärle. Orgel von Franz Weber aus 1860. Glocke von Jakob Graßmayr aus 1791.[2]
Kapelle hl. Michael Datei hochladen Kapelle hl. Michael
BDA: 59760
Objekt-ID: 71331
Wikidata
TKK: 28722
Puschlin, Nähe Puschlin 83
Standort
KG: Fließ
Immaculatabrunnen Datei hochladen Immaculatabrunnen
BDA: 78119
Objekt-ID: 91764
Wikidata
TKK: 28659

Standort
KG: Fließ
Vor dem Widum am westlichen Ende der Dorfstraße mit barocker Figur.[2]
Kapelle hl. Antonius Datei hochladen Kapelle hl. Antonius
BDA: 78091
Objekt-ID: 91734
Wikidata
TKK: 28712
an der Via Claudia Augusta zwischen Fließ Dorf und Eichholz
Standort
KG: Fließ
Kalvarienberg Datei hochladen Kalvarienberg
BDA: 78124
Objekt-ID: 91769
Wikidata
TKK: 28711

Standort
KG: Fließ
Lebensgroße Kreuzigungsgruppe mit sechs Figuren aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.[2]
Ortskapelle hl. Philomena Datei hochladen Ortskapelle hl. Philomena
BDA: 78132
Objekt-ID: 91777
Wikidata
TKK: 28708

Standort
KG: Fließ
Die große Ortskapelle hl. Philomena, im Volksmund Kreuzkirchl genannt, wurde 1922 erbaut, mit einer Fassade mit geschweiftem Giebel und zwei seitlichen Dachreitern mit Zwiebelhelmen. Stationsbilder vom Maler Thamian Knabl. Hinter der Kapelle in den Fels eingemeißelt ein Schalenstein mit 70 Schalen.[2]
Straßenbrücke Pontlatzbrücke
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Straßenbrücke Pontlatzbrücke
BDA: 78134
Objekt-ID: 91779
Wikidata
TKK: 24364

Standort
KG: Fließ
Die Pontlatzer Brücke überquert den Inn an einer Stelle, an der er vermutlich schon von der römischen Via Claudia Augusta gequert wurde. Der heutige Bau aus dem Jahr 1899 ist eine Eisenbogenbrücke mit einem Halbparabelträger mit 63 Metern lichter Weite, der zum Großteil unterhalb der Fahrbahn liegt.[10]
Denkmal bei der Pontlatzbrücke
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Denkmal bei der Pontlatzbrücke
BDA: 78135
Objekt-ID: 91780
Wikidata
TKK: 24330

Standort
KG: Fließ
Bei der Engstelle an der Pontlatzer Brücke fanden 1703 und 1809 Kämpfe zwischen Tirolern und bayrischen Truppen statt, in denen die Tiroler siegten. Zur Erinnerung wurde 1904 am linken Innufer ein Denkmal errichtet, das auf einem Natursteinmauersockel einen Bronzeadler mit ausgebreiteten Schwingen und einer Fahne in seinen Fängen zeigt.[11]
Kath. Pfarrkirche hl. Barbara
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Kath. Pfarrkirche hl. Barbara
BDA: 85805
Objekt-ID: 100029
Wikidata
TKK: 28737

Standort
KG: Fließ
Mächtiger Bau mit Doppelturmfassade in exponierter Lage hoch über dem Inntal, von 1794 bis 1804 als neue Pfarrkirche an der Stelle einer Vorgängerkapelle hl. Barbara errichtet.[2]

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Fließ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 18. Februar 2020.
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x Dehio Tirol 1980, Fließ, Seiten 252 bis 257
  3. Wiesauer: Wohngebäude, Einfamilienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Mai 2021.
  4. Archäologisches Museum Fliess. Abgerufen am 27. September 2014.
  5. Dokumentationszentrum Via Claudia. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 5. Mai 2015; abgerufen am 27. September 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/museum.fliess.at
  6. Falschlunger, Wiesauer: Wegkapelle, Lochkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Oktober 2017.
  7. Der Brandopferplatz auf der Pillerhöhe. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 20. August 2014; abgerufen am 27. September 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/museum.fliess.at
  8. Falschlunger, Wiesauer: Filialkirche hl. Wolfgang in Urgen, Wolfgangskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 5. Oktober 2015.
  9. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2010. 62. Denkmalbericht. Innsbruck 2010, S. 112 (PDF; 16,3 MB)
  10. Gruber, Wiesauer: Straßenbrücke, Pontlatzer Brücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Juni 2015.
  11. Gruber, Wiesauer: Denkmal bei der Pontlatzer Brücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Juni 2015.
  12. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.