Liste der denkmalgeschützten Objekte in Horn (Niederösterreich)

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Horn enthält die 94 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Horn.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Neues Schloss Breiteneich
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Neues Schloss Breiteneich
ObjektID: 31391
Breiteneich 1
Standort
KG: Breiteneich
Das dreigeschoßige Neue Schloss wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts südlich des Alten Schlosses erbaut. Die Fassaden sind im Sockelgeschoß durch eine Bänderung und im Obergeschoß durch Lisenen und Putzparapeten aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts gegliedert. Die abgewalmten Dächer und der auf toskanischen Säulen ruhende Windfang stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Innenräume weisen Stichkappentonnen sowie Kreuzgratgewölbe auf und verfügen zum Teil über Stuckspiegel.
Wohnhaus, ehem. Herrschaftswirtshaus Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Herrschaftswirtshaus
ObjektID: 31390
Breiteneich 33
Standort
KG: Breiteneich
Der traufständige, zweigeschoßige Bau hat ein Walmdach, eine unregelmäßige Fensteraufteilung und ein aus dem Zentrum gerücktes Rundbogenportal mit Prellsteinen, flachen Kämpfern und einem Keilstein. Die Fenster im Obergeschoß sowie die Ortsteinfassung verfügen über Sgraffitodekor, die restlichen Rahmungen über Ranken und Grotesken.
Altes Schloss Breiteneich
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Altes Schloss Breiteneich
ObjektID: 31392
Breiteneich 64
Standort
KG: Breiteneich
Das Alte Schloss, etwas erhöht im Norden des Ortes gelegen, ist eines der frühesten Renaissanceschlösser des Landes. Es wurde 1541 durch Erasmus von Schneckenreith unter Anwendung von Formen der Spätgotik und der Renaissance erbaut. Der drei- bis viergeschoßige, blockhafte Bau mit abgeschrägten Ecken und kleinem Hof ist von Walmdächern gedeckt und von einem Park mit Umfassungsmauer, Wirtschaftsgebäuden und dem Neuen Schloss umgeben.
Gutshof/Meierhof Datei hochladen Gutshof/Meierhof
ObjektID: 49332
Breiteneich 65
Standort
KG: Breiteneich
Der Gutshof aus der Mitte des 19. Jahrhunderts hat biedermeierliche Fensterrahmungen.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 73705

Standort
KG: Breiteneich
Der in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaute Nischenbildstock an der Straße nach Mold hat ein Satteldach und beherbergt eine Figur des hl. Johannes Nepomuk mit zwei Engeln.
Bildstock Pestmarter Datei hochladen Bildstock Pestmarter
ObjektID: 73707

Standort
KG: Breiteneich
Der im Jahr 1847 zum Gedenken an die Opfer der Pestepidemien von 1651 und 1679 errichtete Nischenbildstock verfügt über eine stark verwitterte Malerei mit Pesttoten, darüber eine Abbildung des Gottvaters mit den hll. Sebastian und Rochus.
Ortskapelle Unsere Liebe Frau Datei hochladen Ortskapelle Unsere Liebe Frau
ObjektID: 53397

Standort
KG: Breiteneich
Die Ortskapelle von Breiteneich ist ein barocker, in der Mitte des 18. Jahrhunderts erneuerter Bau mit flachgedecktem Schiff, abgerundeten Kanten, gekehltem Traufgesims und Rundbogenfenstern. Der nach einem Brand 1904 erneuerte Turm wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Im Osten liegt ein niedriger Sakristeianbau mit Pultdach, der an seiner Ostseite rosettenbesetzte Steingewändefenster aufweist. Die Kapelle ist im Westen und Süden durch Rechteckportale in profilierten Rahmungen zugänglich. Der Innenraum hat je zwei seitliche Blendbögen. Der Chor verfügt über einen rechteckigen Grundriss und ein Platzlgewölbe. Der frühklassizistische Altar ist ein Werk des Jahres 1779. Er trägt das Bild Unterricht Mariae, flankiert von Schnitzfiguren der hll. Florian und Urban. Über der Mensa ist ein kleines Tapisseriebild Ruhe auf der Flucht zu sehen. Das Tafelbild an der Chorwand stellt die Himmelfahrt Marias dar. Zur weiteren Ausstattung zählen Kreuzwegbilder aus dem späten 19. Jahrhundert.
Figurenbildstock hl. Anna lehrt Maria lesen Datei hochladen Figurenbildstock hl. Anna lehrt Maria lesen
ObjektID: 74002
Annagasse
Standort
KG: Horn
Die Figurengruppe Anna Maria lesen lehrend aus der Zeit um 1700 befand sich an der Prager Straße und wurde 2012 restauriert und auf einem neuen Sockel in der Annagasse (Ecke Dammstraße) platziert.
Figurenbildstock Maria Immaculata Datei hochladen Figurenbildstock Maria Immaculata
ObjektID: 73999
gegenüber Ferdinand-Kurz-Gasse 26
Standort
KG: Horn
Die Figur der Maria Immaculata auf hoher toskanischer Säule stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Figurenbildstock Bäckerkreuz, Maria Immaculata Datei hochladen Figurenbildstock Bäckerkreuz, Maria Immaculata
ObjektID: 73998
bei Ferdinand-Kurz-Gasse 32
Standort
KG: Horn
Eine Immaculata-Figur aus der Mitte des 18. Jahrhunderts steht, geschützt von einem Blechdach, auf dem Schaft eines ehemaligen Tabernakelpfeilers aus der Zeit um 1700.
Teilstück der Stadtmauer
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Teilstück der Stadtmauer
ObjektID: 32029
bei Florianigasse 3
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Wohn- und Geschäftshaus, Stadtmauer Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Stadtmauer
ObjektID: 32030
Florianigasse 11
Standort
KG: Horn
Das im 17. Jahrhundert errichtete Gebäude hat eine secessionistische Fassade und einen tonnengewölbten Flur.
Bezirkshauptmannschaft Horn Datei hochladen Bezirkshauptmannschaft Horn
ObjektID: 47261
Frauenhofner Straße 2
Standort
KG: Horn
Das fünfgeschoßige, blockartige Gebäude der Bezirkshauptmannschaft wurde 1957 nach Plänen von Karl Pelnöcker errichtet. Die Ausstattung stammt von Franz Simmlinger.
Florianibrunnen
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Florianibrunnen
ObjektID: 73908
Hauptplatz
Standort
KG: Horn
Der Florianibrunnen auf dem Hauptplatz hat ein achteckiges Bassin, darin ein prismatisches Volutenpostament mit Blattranken und Rocaillen, inschriftlich bezeichnet mit dem Chronogramm 1727. Darüber befindet sich eine Figur des hl. Florian.
Teil des Zwingers und Befestigungsmauern Datei hochladen Teil des Zwingers und Befestigungsmauern
ObjektID: 128580
Hauptplatz 2
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 32031

seit 2014

Hauptplatz 2
Standort
KG: Horn
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 32032
Hauptplatz 3
Standort
KG: Horn
Das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende Haus hat drei Geschoße und eine vierachsige Fassade aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. Es verfügt über ein genutetes Erdgeschoß, durch Riesenpilaster gegliederte Obergeschoße, im Hauptgeschoß Fensterverdachungen mit eingezogenen Dreiecksgiebeln, im Erdgeschoß profilierte Fensterrahmungen und ein gequadertes Portal aus der Zeit um 1600 mit skulptierten Kämpfern und einem Volutenkeilstein. Die Einfahrt ist stichkappentonnengewölbt, das Treppenhaus hat Tonnengewölbe und über den Absätzen Kreuzgratgewölbe. Das Obergeschoß ist mit Stuckspiegeln aus dem 18. Jahrhundert und mit Tonnengewölben ausgestattet. Im Obergeschoß des Hofflügels befinden sich zwei kleine Säulenarkaden.
Zwinger und Stadtmauer
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Zwinger und Stadtmauer
ObjektID: 128581
bei Hauptplatz 3
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Stadtmauer mit Zwinger
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Stadtmauer mit Zwinger
ObjektID: 32035
bei Hauptplatz 6
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Teilstück der Stadtmauer
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Teilstück der Stadtmauer
ObjektID: 32036
bei Hauptplatz 7
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 32038
Hauptplatz 9
Standort
KG: Horn
Das dreigeschoßige Wohnhaus aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts hat eine von Zierzinnen mit Kielbogengiebeln bekrönte und durch Lisenen gegliederte Blendfassade, die um 1860 erneuert und durch Dekor ergänzt wurde.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 32039
Hauptplatz 15
Standort
KG: Horn
Das Wohn- und Geschäftshaus am Hauptplatz 15, ursprünglich mit Nummer 14 ein Doppelhaus bildend, stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade verfügt über ein Sgraffitofries sowie profilierte Steingewändefenster mit gekehlten Sohlbänken und abschließendem Traufgesims mit Wulst und Kehle.
Bürgerhaus, ehem. Gasthaus Zum weißen Rössl Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Gasthaus Zum weißen Rössl
ObjektID: 73901

seit 2016

Hauptplatz 16
Standort
KG: Horn
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 44791
Hauptplatz 17
Standort
KG: Horn
Die Wohn- und Geschäftshäuser am Hauptplatz 17–22 bilden westlich der Georgskirche seit dem 14. Jahrhundert eine überwiegend zwei- bis dreigeschoßige Baugruppe, wobei die nachweisbare Bausubstanz der meisten Häuser ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Das Haus Nr. 17 stammt im Kern aus der Zeit um 1600, ist zweigeschoßig und durch ein Walmdach gedeckt. Das Obergeschoß verfügt über gekehlte Sohlbänke und profilierte Gesimse.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 32040
Hauptplatz 18
Standort
KG: Horn
Die Wohn- und Geschäftshäuser am Hauptplatz 17–22 bilden westlich der Georgskirche seit dem 14. Jahrhundert eine überwiegend zwei- bis dreigeschoßige Baugruppe, wobei die nachweisbare Bausubstanz der meisten Häuser ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Das Haus Nr. 18 stammt im Kern aus der Zeit um 1600, ist zweigeschoßig und durch ein Walmdach gedeckt. Das Obergeschoß verfügt über gekehlte Sohlbänke und profilierte Gesimse.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 54274
Hauptplatz 19
Standort
KG: Horn
Die Wohn- und Geschäftshäuser am Hauptplatz 17–22 bilden westlich der Georgskirche seit dem 14. Jahrhundert eine überwiegend zwei- bis dreigeschoßige Baugruppe, wobei die nachweisbare Bausubstanz der meisten Häuser ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Das Haus Nr. 19 stammt in seiner heutigen Form aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts und ist eingeschoßig.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 32042
Hauptplatz 20
Standort
KG: Horn
Die Wohn- und Geschäftshäuser am Hauptplatz 17–22 bilden westlich der Georgskirche seit dem 14. Jahrhundert eine überwiegend zwei- bis dreigeschoßige Baugruppe, wobei die nachweisbare Bausubstanz der meisten Häuser ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Das zweigeschoßige Haus Nr. 20 stammt in seiner heutigen Form aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts und verfügt in der Mittelachse über eine auf Säulen ruhende Loggia mit Dreieckgiebel.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 32041
Hauptplatz 21
Standort
KG: Horn
Die Wohn- und Geschäftshäuser am Hauptplatz 17–22 bilden westlich der Georgskirche seit dem 14. Jahrhundert eine überwiegend zwei- bis dreigeschoßige Baugruppe, wobei die nachweisbare Bausubstanz der meisten Häuser ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Das Haus Nr. 21 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Es verfügt über gewölbte Räume sowie über Wandmalereien mit Bühnen- und Vorhangmotiven aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Kath. Filialkirche Marktkirche hl. Georg
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Kath. Filialkirche Marktkirche hl. Georg
ObjektID: 54286
Kirchenplatz
Standort
KG: Horn
Die nachgotische Georgskirche wurde 1593–1597 anstelle eines Vorgängerbaus des 14. Jahrhunderts errichtet. Sie ist eine der wenigen reformatorisch-evangelischen Großkirchen Niederösterreichs. Das Äußere wurde barockisiert. Die Turmhelme des 19. Jahrhunderts sind nach dem Vorbild der Prager Teynkirche gestaltet. Der Innenraum ist einschiffig, in schlicht gotisierender Renaissance. Im Gewölbespiegel sind das Stadtwappen, der Doppeladler sowie die Wappen Puchhaim und Hoffmann zu sehen. Die Rokokokanzel datiert von 1772.
Heute kath. Pfarrkirche, hl. Stephan, die alte Pfarrkirche, ist Filialkirche.
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 73922
Kirchenplatz
Standort
KG: Horn
Die Mariensäule wurde 1679 östlich der Georgskirche auf dem Kirchenplatz als Pestsäule errichtet. Sie hat eine zweistufige Basis mit Ecksteinen und ein hohes, vierseitiges Postament mit vorspringenden Eckpfeilern und einer ausladenden Deckplatte. Darauf ruht auf einem prismatischen Sockel die eigentliche Säule, flankiert von Figuren der Dreifaltigkeit sowie der hll. Johannes Nepomuk, Rochus, Sebastian und Rosalia. An der Südseite ist eine Brunnenschale mit Palmettenbekrönung und Akroterienaufsätzen zu sehen. Auf der Säule ruht eine Immaculata-Figur.
Bürgerhaus und Stadtmauer Datei hochladen Bürgerhaus und Stadtmauer
ObjektID: 54275
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Horn
Das Bürgerhaus am Kirchenplatz 1 hat an der Fassade ornamentale Sgraffitoreste aus dem späten 16. Jahrhundert.
Piaristensteg über die Taffa
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Piaristensteg über die Taffa
ObjektID: 125700
südlich Kirchenplatz 1
Standort
KG: Horn
Zwei Eisenbetonbogen mit je 30 Metern Spannweite aus dem Jahr 1937 führen über die Taffa. Die Brücke wurde von Friedrich Ignaz von Emperger geplant und errichtet. Sie wurde im Jahr 2009 im Zuge der Landesstellung restauriert.[4]
Stadtmauer
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Stadtmauer
ObjektID: 128583
bei Kirchenplatz 2
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Bezirksgericht
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Bezirksgericht
ObjektID: 54276
Kirchenplatz 3
Standort
KG: Horn
Das Bezirksgericht auf dem Kirchenplatz von Horn wird auch als gemaltes Haus oder Sgraffitohaus bezeichnet. Der Kern des dreigeschoßigen Bauwerks stammt aus dem vierten Viertel des 16. Jahrhunderts. Wappen am Gebäude lassen vermuten, dass die mit 1583 bezeichneten Sgraffitobilder unter Veit Albrecht von Puchheim als Besitzer angebracht wurden. Die zu einem unbekannten Zeitpunkt übermalten Bilder wurden 1899/1900 wiederentdeckt, freigelegt, restauriert und ergänzt.
Hauptartikel: Bezirksgericht (Horn)
Teile der Stadtmauer und Befestigungsturm
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Teile der Stadtmauer und Befestigungsturm
ObjektID: 128585
bei Kirchenplatz 4
Standort
KG: Horn
Der sich über einem quadratischen Grundriss erhebende Befestigungsturm bei Kirchenplatz 4 ist Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 32045
Kirchenplatz 5
Standort
KG: Horn
Das Haus aus dem 16. Jahrhundert hat im Hof Obergeschoßarkaden auf toskanischen Säulchen mit Kreuzgratgewölben.
Gasthaus Zur Post Datei hochladen Gasthaus Zur Post
ObjektID: 32046
Kirchenplatz 6
Standort
KG: Horn
Das Gasthaus Zur Post, urkundlich erwähnt im Jahr 1566, weist im Obergeschoß eine Putzgliederung aus der Zeit um 1800 auf. Die kreuzgratgewölbte Einfahrt verfügt über ein erneuertes Rundbogentor, das im Schlussstein mit 1603 bezeichnet ist. Die Gewölbe im Erdgeschoß haben stuckierte Grate, Rosetten und Medaillons mit Engel- und Türkenköpfen.
Stadtmauer
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Stadtmauer
ObjektID: 32047
bei Kirchenplatz 6
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Wohn- und Geschäftshaus, Gasthaus, ehem. Gasthof „Zum schwarzen Adler“ Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Gasthof „Zum schwarzen Adler“
ObjektID: 32048
Kirchenplatz 10
Standort
KG: Horn
Die Fassade des ehemaligen Gasthofs aus dem 16. Jahrhundert wurde 1984 rekonstruiert. Der Bau hat einen tiefen Hofflügel und im Obergeschoß eine fünfachsige Korbbogenarkatur auf toskanischen Säulen. Der anschließende Wirtschaftstrakt wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Der Stall ist eine dreischiffige siebenjochige Halle mit Platzlgewölben auf toskanischen Säulen. Die Remise und die quergelagerte Scheune verfügen über eine korbbogige Durchfahrt.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 32049
Kirchenplatz 11
Standort
KG: Horn
Das 1596 erstmals urkundlich erwähnte Bürgerhaus verfügt über zwei Hauptgeschoße und ein Speichergeschoß. Es ist giebelständig und von einem Schopfwalmdach gedeckt. Die freigelegten Teile der ursprünglichen Fassade zeigen Sgraffiti mit Wappen. Die Halle und andere Räume im Erdgeschoß haben Tonnengewölbe und Stichkappen sowie reichen Stuckdekor und Stuckgliederung (mit Perlenschnüren besetzte Grate, Perl- und Eierstäbe, kassettierte Bänder, an den Spiegeln Blattornamente, Adler, Engel- und Türkenköpfe und eine elfblättrige Rose) aus der Zeit um 1600. Der Anlauf der Innentreppe ist mit einer Sandsteinsäule ausgestattet.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 32051
Kirchenplatz 13
Standort
KG: Horn
Teilstück der Stadtmauer, Zwinger und Zwingermauer
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Teilstück der Stadtmauer, Zwinger und Zwingermauer
ObjektID: 32061
bei Mühlgasse 2
Standort
KG: Horn
Teilstück der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit Zwinger und Zwingermauer.
Kath. Pfarrkirche hl. Stephan
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Kath. Pfarrkirche hl. Stephan
ObjektID: 54305
Prager Straße
Standort
KG: Horn
Die Stephanskirche ist die ältere der beiden Horner Stadtkirchen. Ursprünglich als Saalkirche mit Chorquadrat und halbrunder Apsis gebaut, wurde sie im 14. Jahrhundert gotisiert und im 18. Jahrhundert wurde insbesondere der Turm barockisiert. An der Außenwand in Nischenbögen zwischen den Strebepfleilern finden sich barocke Kreuzwegstationen aus dem 17. Jahrhundert. Zur Ausstattung zählen ein barocker Hoch- und Seitenaltar. Die Katharinenkapelle ist das alte romanische Seitenschiff.
Heute Filialkirche, die Pfarrkirche ist hl. Georg.
Bildstock Ledererkreuz
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Bildstock Ledererkreuz
ObjektID: 74000
Prager Straße
Standort
KG: Horn
Das sogenannte Ledererkreuz am Aufgang zur Stephanskirche ist ein mit 1675 bezeichneter Bildstock mit profilierten Platten und einem Tabernakel über gekerbtem Wulst mit Steinkreuz. Am Schaft sind die Leidenswerkzeuge Christi sowie eine Inschrift zu sehen.
Kreuzigungsgruppe
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Kreuzigungsgruppe
ObjektID: 74001
Prager Straße
Standort
KG: Horn
Friedhof christlich Datei hochladen Friedhof christlich
ObjektID: 73745
Prager Straße
Standort
KG: Horn
Am Friedhof befinden sich mehrere barocke Grabsteine. Einer davon ist bezeichnet mit 1724 Leopold Hallinger und trägt ein Relief mit Darstellung des gekreuzigten Christus mit Anbetenden und Engeln. Die im Süden geböschte Friedhofsmauer ist eine mittelalterliche Bruchsteinmauer mit Ausgleichslagen. Darin sind weitere barocke Grabsteine mit Reliefs eingemauert.
Sog. Öhlknechthof, ehem. Höbarth-Museum Datei hochladen Sog. Öhlknechthof, ehem. Höbarth-Museum
ObjektID: 32053
Prager Straße 3
Standort
KG: Horn
Der Ölknechthof stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Südflügel wurde 1930 über der Stadtmauer erbaut. Von 1930 bis zum Umzug ins ehemalige Krankenhaus im Jahr 1973 beherbergte der Hof das Höbarthmuseum.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 74007
bei Prager Straße 11
Standort
KG: Horn
An der Brücke über die Taffa steht auf einem hohen prismatischen Postament und auf geschwungenem Sockel eine Nepomukfigur von 1772.
Mariensäule, Madonna mit Kind
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Mariensäule, Madonna mit Kind
ObjektID: 32054
bei Prager Straße 31
Standort
KG: Horn
In das Haus an der Ecke Prager Straße/Zwettler Straße ist ein achtseitiger Pfeiler mit Würfelkapitell und prismatischem Sockel aus der Zeit um 1520 eingemauert. Er trägt eine Darstellung der Maria mit Kind.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 74003
bei Prof.-Karl-Scholz-Straße 26
Standort
KG: Horn
Der Tabernakelpfeiler in der Prof.-Karl-Scholz-Straße hat einen abgefasten Schaft, mehrfach profilierte Platten, ein Steinkreuz und ein Relief von Christus am Kreuz. Er ist mit der Jahreszahl 1651 bezeichnet.
Altöttinger Kapelle
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Altöttinger Kapelle
ObjektID: 70171
Raabser Straße 32
Standort
KG: Horn
Die Altöttinger Kapelle wurde in der Achse der im Bereich der heutigen Raabser Straße um die Mitte des 17. Jahrhunderts angelegten Tuchmachersiedlung als kleiner Zentralbau nach Vorbild der bayerischen Altöttinger Kapelle erbaut. Sie wurde 1787 profaniert, als Wohnhaus adaptiert, 1936 als Dollfuß-Gedächtniskapelle wiedereröffnet und diente 1952–1970 als evangelische Kirche.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 74015
gegenüber Raabser Straße 47
Standort
KG: Horn
Rathaus, ehem. Thurnhof
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Rathaus, ehem. Thurnhof
ObjektID: 54279
Rathausplatz 4 und 5
Standort
KG: Horn
Das Rathaus, früher nach einem ehemaligen Stadtturm als Thurnerhof bezeichnet, ist ein weitläufiges, dreigeschoßiges Gebäude mit gebändertem Sockelgeschoß, glatten Hauptgeschoßen und zwei Breiterkern auf tief gekehlten Konsolen. Neben dem stark erneuerten Rundbogentor ist auf einem Steinrelief die Jahreszahl des weitgehenden Umbaus 1582 zu sehen.
Theater Vereinshaus
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Theater Vereinshaus
ObjektID: 54292
Robert-Hamerling-Straße 9
Standort
KG: Horn
Das als Christliches Arbeitervereinshaus errichtete Gebäude ist ein Theaterbau aus der Zeit um 1910. Es hat eine fünfachsige Fassade mit einem schlanken dreiachsigen Mittelrisalit mit Dreieckgiebel. Der Giebeldekor wurde im neobarocken Stil ausgeführt.
Schloss Horn
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Schloss Horn
ObjektID: 32057
Schlossplatz 1
Standort
KG: Horn
Das Schloss Horn, in der Südostecke der ummauerten Stadt am Zusammenfluss der Taffa und des Mödringbaches gelegen, ist ein dreiflügeliger, monumentaler, einen rechteckigen Hof umschließender Bau mit mittelalterlichem Kern, der von einem weitläufigen Park umgeben ist, der über die Taffa hin erstreckt. Im 12. Jahrhundert als Stadtburg angelegt, wurde es im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erweitert. Im Süd-, West- und Nordflügel sind mittelalterliche Kernbauten erhalten geblieben.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 44289
Schulgasse 14
Standort
KG: Horn
Brunnen
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Brunnen
ObjektID: 73989
Stadtpark
Standort
KG: Horn
Der Brunnen ist als Kriegerdenkmal mit Wappen gestaltet. Das vom abgebrochenen Prager Stadttor stammende Allianzwappen der Besitzerfamilie des Horner Schlosses seit 1676, Hoyos-Sprinzenstein, stammt aus der Zeit um 1680.
Gartenportal Datei hochladen Gartenportal
ObjektID: 90365
Stadtpark
Standort
KG: Horn
Im Stadtpark befindet sich ein ehemaliges, nunmehr zugemauertes Gartenportal aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er verfügt über eine Segmentbogennische mit mehrfach geschwungenem Volutengiebel, worin das Hochrelief einer Trinkszene mit Bacchus und einem Putto zu sehen ist.
Wohnhaus mit Stadtmauer und Zwinger Datei hochladen Wohnhaus mit Stadtmauer und Zwinger
ObjektID: 32058
Thurnhofgasse 3
Standort
KG: Horn
Beim später errichteten Wohnhaus in der Thurnhofgasse 3 sind Teile der mittelalterlichen Stadtmauer und eines Zwingers erhalten.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 32059
Thurnhofgasse 15
Standort
KG: Horn
Das gegen Ende des 18. Jahrhunderts errichtete Haus hat eine Plattenstilfassade und einen Schweifgiebel.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 54280
Thurnhofgasse 19
Standort
KG: Horn
Der Pfarrhof, im 16. Jahrhundert errichtet, wurde im 17./18. Jahrhundert um einen Hofflügel erweitert und im 18. und 19. Jahrhundert umgebaut. Seine Fassade ist mit barocken Giebeln ausgestattet.
Wohnhaus und Stadtmauer Datei hochladen Wohnhaus und Stadtmauer
ObjektID: 73969
Thurnhofgasse 21
Standort
KG: Horn
Das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende Wohnhaus hat eine Putzfassade aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und als Fensterbekrönungen eingemauerte Sohlbänke aus der Zeit um 1600. Die Innenräume verfügen über Kreuzgratgewölbe mit profilierten Stuckgraten aus der Zeit um 1600, die in der Eingangshalle sternförmig und über der Treppe mehrstrahlig ausgeführt sind.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 40639
Thurnhofgasse 22
Standort
KG: Horn
Das Wohn- und Geschäftshaus in der Thurnhofgasse 22 hat eine Fassade mit schlichter Putzgliederung aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Teilstück der Stadtmauer, des Zwingers sowie eine Rundbastion
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Teilstück der Stadtmauer, des Zwingers sowie eine Rundbastion
ObjektID: 77490
bei Thurnhofgasse 23
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Teilstück der Stadt- und Zwingermauer
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Teilstück der Stadt- und Zwingermauer
ObjektID: 32056
bei Thurnhofgasse 27
Standort
KG: Horn
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 74012
Wiener Straße
Standort
KG: Horn
An der Brücke über den Breiteneicher Bach steht auf einem hohen, prismatischen Postament, bezeichnet mit Maria Susanna Gräfin von Hoyos 1709, eine vermutlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angefertigte Figur des hl. Johannes Nepomuk.
Kreuzigungskapelle
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Kreuzigungskapelle
ObjektID: 74006
Wiener Straße
Standort
KG: Horn
Südlich des Schlosses befindet sich eine dreiseitig geschlossene Wegkapelle aus dem späten 17. Jahrhundert mit Rundbogenöffnung und Satteldach. Sie beherbergt eine Kreuzigungsgruppe aus Sandstein.
Piaristenkirche hl. Anton von Padua
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Piaristenkirche hl. Anton von Padua
ObjektID: 54285
Wiener Straße
Standort
KG: Horn
Die Piaristenkirche wurde 1675 geweiht. Sie ist gekennzeichnet durch einen hohen Baukörper mit einer schlichten, durch Lisenen gegliederten Putzfeldrahmung und profiliertes Kranzgesims. An der Südseite liegt die im Jahr 1720 erbaute Sakristei, darüber der siebenachsige Arkadengang des ehemaligen Klosters. Südlich befindet sich ein vorgelagertes Klostergärtchen. An der Straßenseite ist die Kirche durch ein reich dekoriertes Portal zugänglich. Der Turm wurde 1847 erneuert. Er hat rundbogige Schallfenster, einen Uhrengiebelkranz und einen Zwiebelhelm.
Ehem. Piaristenkloster Datei hochladen Ehem. Piaristenkloster
ObjektID: 32063
Wiener Straße 2
Standort
KG: Horn
Das ehemalige Piaristenkloster ist ein vierflügeliger, dreigeschoßiger Bau, der um einen rechteckigen Hof angelegt ist. Der Baukern stammt aus der Renaissance, später wurden barocke Teile ergänzt und im 19. Jahrhundert erhielt das Kloster wesentliche Umbauten. Der älteste Teil der Anlage, das ist der heutige Westflügel und der halbe Nord- und Südtrakt, wurde im 16. Jahrhundert von den Puchheims errichtet. In den 1640er-Jahren diente es sie Werkstätte der Tuchmacher. 1657 wurden die Piaristen durch Reichsgraf Ferdinand Siegmund Kurz nach Horn berufen und gründeten dort die Schola Hornana.
Höbarthmuseum/ ehem. Bürgerspital und Kapelle
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Höbarthmuseum/ ehem. Bürgerspital und Kapelle
ObjektID: 32064
Wiener Straße 6
Standort
KG: Horn
Das ehemalige Bürgerspital, in dem seit 1973 das Höbarthmuseum untergebracht ist, liegt, zusammen mit der Spitalskapelle, im Südosten der Horner Altstadt. Es handelt sich um einen zweigeschoßigen Baukomplex mit mehreren Trakten, errichtet Ende des 14./Anfang des 15. Jahrhunderts, der zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert mehrfach umgebaut wurde.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 40642
Wiener Straße 7
Standort
KG: Horn
Das im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert stammende Haus hat im Erdgeschoß ein Stichkappentonnengewölbe.
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ObjektID: 32065
Wiener Straße 13
Standort
KG: Horn
Das Haus in der Wiener Straße 13 wurde nach seinem Abbruch 1966 rekonstruiert. Es hat einen geschweiften Giebel.
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ObjektID: 32066
Wiener Straße 15
Standort
KG: Horn
Das Haus in der Wiener Straße 15 hat einen geschweiften barocken Giebel. Im hinteren Trakt sind Wandmalereien von Karl Korab zu sehen.
Gesamtanlage Horn - Stadtbefestigung
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Gesamtanlage Horn - Stadtbefestigung
ObjektID: 90782
Wiener Straße 35 u.a.
Standort
KG: Horn
Die innere Ringmauer der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit ihren Wehrtürmen ist in weiten Teilen erhalten. Zum Teil sind auch noch Reste der Zwinger zu sehen. Urkundlich erwähnt 1304, wurde die Stadtmauer im 15. Jahrhundert ausgebaut und erhielt im 16./17. Jahrhundert ihre letzte Gestalt. Die Mauern sind bis zu acht Meter hoch.
Kruzifix/Kreuz Datei hochladen Kruzifix/Kreuz
ObjektID: 74005
bei Wiener Straße 47
Standort
KG: Horn
Das im Jahr 1618 aus Sandstein angefertigte Denkmal zeigt Christus am Kreuz, darunter eine Darstellung der Mater Dolorosa. Der Schaft ist mit Rauten- und Kandelaberornamenten dekoriert.
Figurenbildstock hl. Florian
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Figurenbildstock hl. Florian
ObjektID: 74011
gegenüber Wiener Straße 57
Standort
KG: Horn
Auf einem prismatischen hohen Pfeiler mit Wappen steht eine Statue des hl. Florian von Lorch aus dem 18. Jahrhundert.
Bildstock Hallerkreuz Datei hochladen Bildstock Hallerkreuz
ObjektID: 74004
gegenüber Wiener Straße 61
Standort
KG: Horn
Das mit 1688 bezeichnete Hallerkreuz ist ein Tabernakelpfeiler mit Steinkreuz und einer reliefierten Darstellung von Christus am Kreuz und dem Ölberg auf.
Bildstock Studentenkreuz Datei hochladen Bildstock Studentenkreuz
ObjektID: 74016
gegenüber Wiener Straße 61
Standort
KG: Horn
Das Studentenkreuz wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut. Auf einer Säule mit einem Cherubskopfkapitell auf prismatischem Sockel ruht ein geschmiedeter Scheibenkreuzaufsatz, der von Flammen gerahmt ist. An Säule und Sockel sind Reste von Inschriften zu sehen.
Figurenbildstock Ölberg-Gruppe Datei hochladen Figurenbildstock Ölberg-Gruppe
ObjektID: 74013
Wilhelm-Miklas-Platz
Standort
KG: Horn
Am Wilhelm-Miklas-Platz ruht auf einem kannelierten Pfeiler mit ausladender Deckplatte die Figurengruppe Christus am Ölberg aus der Zeit um 1700.
Figurenbildstock Gnadenstuhl Datei hochladen Figurenbildstock Gnadenstuhl
ObjektID: 74010

Standort
KG: Horn
Barocker Pfeiler bekrönt von einer Gnadenstuhlgruppe aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts.
Friedhof israelitisch Datei hochladen Friedhof israelitisch
ObjektID: 115001

Standort
KG: Horn
Der israelitische Friedhof wurde von der jüdischen Gemeinde in Horn im Jahre 1873 errichtet. Er umfasst 107 Gräber auf einer Fläche von 1219 m². Bis 1938 wurden 177 Menschen darin beerdigt.[9]
Wohngebäude der ehem. Aumühle Datei hochladen Wohngebäude der ehem. Aumühle
ObjektID: 32052
Bachstraße 19
Standort
KG: Mödring
Die ehemalige Aumühle ist ein langgestreckter, zweigeschoßiger Bau mit traufseitig vorkragendem Staubboden und einer schmalen Giebelfront mit Volutenbekrönung. Sie wurde im 17. Jahrhundert erbaut.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 73715
bei Eibenweg, Mödring 17
Standort
KG: Mödring
Nördlich von Mödring, an der Straße nach Pernegg, befindet sich ein gemauerter Nischenbildstock mit einer Pietà-Steinplastik. Das Denkmal wurde im 18. Jahrhundert errichtet.
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 55080
Kirchengasse, Mödring 3
Standort
KG: Mödring
Der Pfarrhof von Mödring, ein zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach, wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Er hat steinerne Fenstergewände, die im Erdgeschoß mit Rautengittern abgeschlossen und im Obergeschoß mit profilierten Sohlbankgesimsen und Putzfaschen ausgestattet sind. Von dem mit Tonnen und Stichkappen gewölbten Erdgeschoß führt eine Eichentreppe ins Obergeschoß, dessen Räume über Stuckspiegel verfügen. Zur Ausstattung zählen zwei Kachelöfen, einer aus dem frühen und ein weiterer von Ende des 18. Jahrhunderts, sowie barocke Statuen des 17. und 18. Jahrhunderts.
Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 73718
bei Mödring 83
Standort
KG: Mödring
Der mit einer Figur des hl. Johannes Nepomuk ausgestattete Nischenbildstock ist mit 1720 bezeichnet.
Figurenbildstock Gnadenstuhl Datei hochladen Figurenbildstock Gnadenstuhl
ObjektID: 74014

Standort
KG: Mödring
An der Straße nach Doberndorf steht eine ionische Bildsäule mit Girlanden und Kapitell, darüber ein Gnadenstuhl, errichtet Anfang des 18. Jahrhunderts.
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 55081

Standort
KG: Mödring
Die erhöht am westlichen Ortsrand liegende Pfarrkirche, Johannes dem Täufer geweiht, ist eine spätgotische Hallenkirche mit älterem Ostteil und einem Südturm im Chorwinkel. Sie ist von einem Friedhof umgeben. Das annähernd quadratische Langhaus ist durch ein Zeltdach gedeckt. Der Chor ist schmäler und niedriger als das Langhaus. Der Turm wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Östlich am Chor liegt ein Sakristeianbau.
Bildstock Rastkreuz Datei hochladen Bildstock Rastkreuz
ObjektID: 73720

Standort
KG: Mödring
Das sogenannte Rastkreuz südwestlich von Mödring an der Straße Irnfriz–Horn ist ein mit 1459 bezeichneter Pfeiler mit einem schmiedeeisernen Kreuz aus dem 19. Jahrhundert.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 73727

Standort
KG: Mödring
Das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Barbaramarterl steht der Überlieferung nach auf einem alten Gräberfeld. Es verfügt über einen würfelförmigen Sockel, über dem sich ein abgekanteter Pfeiler erhebt, in dessen gekehlte Kanten Maßwerk eingeblendet ist und dessen Vorderseite ein Wappenschild mit gekreuzten Rebmessern zeigt. Der Pfeiler wird von einem zwischen zwei Deckplatten aufgesetzten vergitterten Tabernakel mit geschlossener Rückwand bekrönt, in dessen Inneren eine im späten 20. Jahrhundert geschaffene Statue steht. Die „polychromierte Holzstatuette der hl. Barbara“, die in der Österreichischen Kunsttopographie von 1911 beschrieben wird[10], ist verschwunden. An der Rückseite des Tabernakels ist die Inschrift „Wolfgang Scharkher 1470“ zu sehen. Von einer weiteren Inschrift sind nur noch die Buchstaben „Me..“ und die Jahreszahl 1575 zu erkennen.[11]
Pietàpfeiler Datei hochladen Pietàpfeiler
ObjektID: 73729

Standort
KG: Mödring
Südlich des Ortes steht an der Straße nach Horn ein Bildstock mit quadratischem Schaft, darauf eine Pietà, aus dem Jahr 1734.
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 73731

Standort
KG: Mödring
An der Straße nach Horn steht eine mit 1811 bezeichnete Wegkapelle, auf quadratischem Grundriss mit Satteldach, Putzpilastern mit klassizistischem Dekor und Rundbogennische, darin ein polychromiertes Stuckrelief der Taube des Heiligen Geistes.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 73733

Standort
KG: Mödring
Das sogenannte Haslaumarterl ist ein im 15. Jahrhundert errichteter Tabernakelpfeiler mit gotischen Stilelementen. Vor den Fasen des Schafts sind Säulchen mit gelochten Sockeln angeordnet. Von der Inschrift am Tabernakelaufsatz sind nur noch Teile der Jahreszahl „14..“ lesbar. Der Aufsatz wird von einer Verdachung bekrönt, deren abgebrochenes Steinkreuz durch ein kleines Eisenkreuz ersetzt wurde.[12]
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ObjektID: 73744
bei Mühlfeld 36
Standort
KG: Mühlfeld
Der mit 1614 bezeichnete Tabernakelpfeiler besteht aus einem abgefastem Schaft, der auf einer quadratischen Basis ruht. Die Öffnungen sind von Balustern flankiert; der Bildstock wird von einem Steinkreuz gekrönt.
Ortskapelle Mühlfeld Datei hochladen Ortskapelle Mühlfeld
ObjektID: 73738

Standort
KG: Mühlfeld
Der schlichte Bau mit vorgestelltem Westturm, eingezogenem Chor und im Osten angebauter Sakristei wurde um 1800 errichtet. Er verfügt über segmentbogige Fenster und eine Putzgliederung. Der Turm hat Ecklisenen, rundbogige Schallfenster und einen Spitzhelm. Im platzlgewölbten Innenraum sind unter anderem Triumphbogenpfeiler mit klassizistischen Kapitellen zu sehen. Zur Einrichtung zählen ein neugotischer Altar aus dem späten 19. Jahrhundert sowie Bänke und ein Türblatt von Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Horn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. GstNr. 2051/7 lt. BDA bezieht sich auf den alten Standort
  3. lt. NÖ Atlas, GstNr. 2055 lt. BDA unpassend
  4. DOKUMENT DER INGENIEURSBAUKUNST auf Architektur in Niederösterreich abgerufen am 26., April 2012
  5. lt. NÖ Atlas, GstNr. 2039/5 lt. BDA nicht zutreffend
  6. lt. NÖ Atlas, GstNr. 2039/5 lt. BDA nicht zutreffend
  7. lt. NÖ Atlas, GstNr. 2039/5 lt. BDA nicht zutreffend
  8. lt. NÖ Atlas; GstNr. 833/1 in KG Mold lt. BDA nicht zutreffend
  9. Friedhöfe Niederösterreich. Israelitische Kultusgemeinde Wien, abgerufen am 25. Januar 2013.
  10. Österreichische Kunsttopographie. Band 5. A. Schroll, Wien 1911, S. 422.
  11. Barbaramarterl. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 12. März 2014.
  12. Haslaumarterl. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 12. März 2014.
  13. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.