Liste der denkmalgeschützten Objekte in Liebenfels

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Liebenfels enthält die 27 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Liebenfels.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer und ehem. Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer und ehem. Friedhof
ObjektID: 61709
Freundsam 7
Standort
KG: Freundsam
Die kleine Kirche wurde um 1300 errichtet und 1970 renoviert. Im Inneren befinden sich an der Triumphbogen- und der Langhauswand Freskenreste aus der Bauzeit. Der Hauptaltar stammt von 1660; dahinter befindet sich ein gotischer Wandschrank.
Hauptartikel: Filialkirche Freundsam
Burgruine Gradenegg
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Burgruine Gradenegg
ObjektID: 34608
Gradenegg
Standort
KG: Freundsam
Die Burg mit romanischem Bergfried, gotischer Ringmauer, Wirtschaftsgebäuden und im 16. Jahrhundert schlossartig ausgebautem Palas ist seit gut 200 Jahren unbewohnt; es sind nur mehr Ruinen vorhanden.
Hauptartikel: Burgruine Gradenegg
Ehem. Pfarrhof
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Ehem. Pfarrhof
ObjektID: 30522
Glantschach 1
Standort
KG: Glantschach
Der ehemalige Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach. Über dem Westportal steht die Jahreszahl 1727. Im Erdgeschoß Tonnen- und Kreuzgewölbe; im Obergeschoß eine offene Laube.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas mit Friedhof und Karner
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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas mit Friedhof und Karner
ObjektID: 61766
Glantschach 2
Standort
KG: Glantschach
Mauern im Langhaus der steinplattlgedeckten Kirche gehen vielleicht auf das 10. Jahrhundert zurück. Der Chor mit Strebepfeilern und der hohe achteckige Sakristeiturm mit Mauerscharten sind spätgotisch. Im Inneren der Kirche eine Holzempore aus dem 16. oder 17. Jahrhundert, und der barocke Hauptaltar mit qualitätsvollen Schnitzfiguren von Johann Pacher. Der Karner ist ein romanischer Rundbau, mit einer Holzdecke aus dem 16. Jahrhundert.[3]
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 61804
Gradenegg 1
Standort
KG: Gradenegg
Zweistöckiger, im Kern gotischer Bau mit abgefasstem spitzbogigen Nordportal.[4]
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Friedhof
ObjektID: 61805
Gradenegg 18
Standort
KG: Gradenegg
Die von einer Friedhofsmauer umgebene, steinplattlgedeckte Kirche ist ein mittelalterlicher, mehrmals veränderter Bau mit vorgestelltem spätbarockem Turm. Fresken im Chor stammen aus dem 14. Jahrhundert, die Deckenmalereien im Langhaus aus dem 18. Jahrhundert.
Hauptartikel: St. Nikolaus (Gradenegg)
Burgruine Alt-Liemberg
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Burgruine Alt-Liemberg
ObjektID: 34614
Gößeberg
Standort
KG: Liemberg
Die Ruine der im 16. Jahrhundert aufgegebenen Burg besteht aus den Resten eines romanischen Rundturms mit 2,5 Meter dicken Mauern, einem quadratischen gotischen Bergfried, und den Resten jüngerer Wohnbauten.
Hauptartikel: Burgruine Liemberg
Burgruine Hardegg (Hauptburg)
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Burgruine Hardegg (Hauptburg)
ObjektID: 34609
Hardegg
Standort
KG: Hardegg
Die Hauptburg bestand aus zwei Türmen: der nordöstliche viergeschoßige Turm aus dem 13. Jahrhundert mit dreieinhalb Meter dicken Mauern ist noch gut erhalten, der südwestliche Turm hingegen eingestürzt.
Hauptartikel: Burgruine Hardegg
Kath. Filialkirche, Wallfahrtskirche hl. Veit
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Kath. Filialkirche, Wallfahrtskirche hl. Veit
ObjektID: 61935

seit 2012

Gößeberg
Standort
KG: Liemberg
Schlichter Bau mit Dachreiter. Das abgelegene Kirchlein aus dem 16. Jahrhundert wurde 1923 erneuert.[5]
Kath. Filialkirche hll. Peter und Paul Datei hochladen Kath. Filialkirche hll. Peter und Paul
ObjektID: 61940
Hart 11
Standort
KG: Pflausach
Die kleine, vermutlich romanische Kirche mit Vorlaube und spätgotischer Sakristei ist steinplattlgedeckt. Im Inneren Netzgratgewölbe und gotische Wandmalereien. Zur Einrichtung zählen ein barocker Hochaltar und zwei spätgotische Schnitzfiguren.[6]
Burgruine Liebenfels
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Burgruine Liebenfels
ObjektID: 34610
Hoch-Liebenfels
Standort
KG: Rosenbichl
Die ausgedehnte Burgruine umfasst zwei mächtige romanische Bergfriede, eine gotische Wehrmauer, und Ruinen mehrerer Wohnbauten und einer gotischen Kapelle.
Hauptartikel: Burgruine Liebenfels
Bürgerhaus, ehem. Pfleghaus Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Pfleghaus
ObjektID: 47782
Hoch-Liebenfels 4
Standort
KG: Rosenbichl
Das heute als Bauernhaus genutzte, im 15. Jahrhundert errichtete dreigeschoßige Haus war vermutlich Sitz der Verwalter der Burg Liebenfels. Bemerkenswert sind spätgotische Portalgewände.[7]
BW Datei hochladen Römisches Heiligtum der Isis Noreia
ObjektID: 32160
Hohenstein
Standort
KG: Rosenbichl
Auf der Hochfläche südlich von Schloss Hohenstein wurden in den 1930er Jahren Reste einer Tempelanlage der Göttin Noreia-Iris aus dem 1. und 2. Jahrhundert freigelegt. Dabei entdeckte Skulpturen und Inschriften wurden ins Landesmuseum Klagenfurt gebracht. Frühere Funde aus dem Umfeld des Heiligtums befinden sich u.a. an der Kirche Pulst sowie an Schloss Hohenstein.
Schloss und Meierhof Hohenstein
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Schloss und Meierhof Hohenstein
ObjektID: 34611
Hohenstein 1, 2
Standort
KG: Rosenbichl
Das symmetrisch angelegte Schloss wurde 1537 errichtet. Im 19. Jahrhundert nur mehr als Lagerhaus verwendet, erfolgte ab den 1930er Jahren eine Wiederinstandsetzung. Im Südturm eine Kapelle mit Altar; ein Epitaph wurde ins Landesmuseum Klagenfurt verbracht.[8]
Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus in Liebenfels
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Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus in Liebenfels
ObjektID: 62382
Lebmach 122, OG
Standort
KG: Rosenbichl
Die Kirche ist ein schlichter gotischer Bau mit vorgestelltem Westturm. Südlich vom Chor mit zweistufigen Strebepfeilern ist die Sakristei, darunter ein Beinhaus. Im Inneren schlecht erhaltene Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert. Der barocke Hochaltar wird Johann Pacher zugeschrieben.[9]
Schloss Liemberg
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Schloss Liemberg
ObjektID: 34615
Liemberg 1
Standort
KG: Liemberg
Das viergeschoßige Schloss aus dem 16. Jahrhundert weist turmartige Vorsprünge an den Fassaden auf. Im Südturm Renaissancefenster.
Hauptartikel: Schloss Liemberg
Ehem. Meierhof
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Ehem. Meierhof
ObjektID: 47750
Liemberg 12
Standort
KG: Liemberg
Der Meierhof mit weit auskragendem Walmdach ist zum Teil aus Bruchsteinen gemauert, zum Teil in Holzblockweise errichtet.
Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus major mit Friedhof und Mesnerhaus
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Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus major mit Friedhof und Mesnerhaus
ObjektID: 62407
Liemberg 82
Standort
KG: Liemberg
Die im Kern romanische Kirche wurde mehrfach umgebaut. Im Inneren wurden 1966 Wandmalereien des 14. und 15. Jahrhunderts freigelegt. Im östlichen Chorfenster ist ein Glasgemälde aus dem 15. Jahrhundert. Zur Einrichtung gehören barocke Altäre mit zum Teil älteren Figuren.
Hauptartikel: Pfarrkirche Liemberg
Urgeschichtliche Höhensiedlung Ottilienkogel Datei hochladen Urgeschichtliche Höhensiedlung Ottilienkogel
ObjektID: 68160
Ottilienkogel
Standort
KG: Rosenbichl
Im Bereich der Gipfelkuppe des Ottilienkogels wurden in den 1930er Jahren Gegenstände aus Kupfer-, Eisen-, Bronze- und Römerzeit entdeckt. Die an der Ostseite noch deutlich erkennbaren Wallanlagen wurden 2009 archäologisch untersucht: Demnach war hier in keltischer Zeit ein Erdwall mit Palisade errichtet worden. Darüber errichtete man im 9. oder 10. Jahrhundert eine steinerne Wehrmauer für eine kleine Burganlage. Deren Reste wiederum wurden zur Zeit der Türkenkriege im ausgehenden Mittelalter zu einer Wallanlage ausgebaut.[10]
Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt und Karner
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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt und Karner
ObjektID: 26882
Pulst, Kirchplatz 5
Standort
KG: Rosenbichl
Die spätgotische Kirche mit dreijochigem netzrippengewölbten Langhaus und vorgestelltem Westturm ist von einer Wehrmauer umgeben. Im Inneren sind Wandmalereien aus dem 15. und 16. Jahrhundert erhalten. Der Hochaltar von Johann Georg Hittinger ist reich mit Schnitzfiguren geschmückt. Ein Leinwandbild wird Johann Martin Schmidt zugeschrieben. Der rechteckige spätromanische Karner südlich der Kirche wurde zu einer Leichenhalle umgebaut.[11]
Pfarrhof und Wirtschaftsgebäude (ehem. Kommende) Datei hochladen Pfarrhof und Wirtschaftsgebäude (ehem. Kommende)
ObjektID: 62723
Pulst, Kirchplatz 1 und 2
Standort
KG: Rosenbichl
Der ehemalige Pfarrhof ist ein im Kern spätgotischer Bau, der mehrmals verändert und Ende des 20. Jahrhunderts umgebaut wurde. Bis 1822 war hier der Sitz der Johanniterkommende Pulst.[12]
Kath. Filialkirche hl. Nikolaus Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 47185
Reidenau 2
Standort
KG: Sörg
Der turmartige romanische Bau war zunächst wohl für Wehrzwecke errichtet worden und wurde im 15. Jahrhundert zu einer Kirche umgebaut. Anfang des 19. Jahrhunderts profaniert.
Hauptartikel: Ehemalige Kirche Reidenau
Kath. Filialkirche Datei hochladen Kath. Filialkirche
ObjektID: 63082
Sankt Leonhard, Liebenfels 17
Standort
KG: Rottschaft Feistritz
Die kleine, im Kern romanische Kirche wurde in der Gotik umgebaut. Zweistufige Strebepfeiler am Chor; Kreuzgratgewölbe aus dem 15. Jahrhundert. Zur Einrichtung gehören ein Knorpelwerkaltar von 1654 sowie eine spätgotische Leonhardsfigur.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 63417
Sörg 1
Standort
KG: Sörg
Der barocke Pfarrhof wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts erbaut. [13]
Kath. Pfarrkirche hl. Martin, Kirchturm und ehem. wehrhafter Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Martin, Kirchturm und ehem. wehrhafter Friedhof
ObjektID: 63419
Sörg 12
Standort
KG: Sörg
Die steinplattlgedeckte Kirche mit Dachreiter ist ein spätgotischer Bau mit Netzgratgewölbe in Langhaus und Chor. Eine Nebenkapelle in der Nordseite des Chors geht vermutlich auf einen romanischen Karner zurück.

Ein paar Meter nördlich der Kirche steht frei ein mächtiger fünfgeschoßiger romanischer Turm aus dem 13. Jahrhundert.[14]

Kath. Filialkirche hl. Martin
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Kath. Filialkirche hl. Martin
ObjektID: 63676
Wasai 6
Standort
KG: Liemberg
Die mit Lärchenschindeln gedeckte Kirche ist ein kleiner Bau mit Dachreiter und Vorlaube. Die Kanzel stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Hauptartikel: Filialkirche Wasai
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes Baptist und kath. Filialkirche hl. Stephanus mit Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes Baptist und kath. Filialkirche hl. Stephanus mit Friedhof
ObjektID: 63803
Zweikirchen 1
Standort
KG: Hardegg
Die Pfarrkirche ist ein barockisierter gotischer Bau mit schlankem Sakristeiturm. Im Langhaus ein Deckengemälde; netzgratgewölbter Chor mit dekorativen Putzrippen. Zur Einrichtung zählt eine bemerkenswerte spätbarocke Kreuzigungsgruppe. Unmittelbar neben dieser Pfarrkirche steht eine kleine, im Kern romanische, Filialkirche. An beiden Kirchen zahlreiche Römersteine; an der Südseite der Pfarrkirche ist eine schöne Schrankenplatte aus dem 9. Jahrhundert eingemauert.
Hauptartikel: Kirchenanlage Zweikirchen

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Liebenfels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 26. Juni 2015 (PDF).
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 196.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 195–196.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 226.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 220.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 279.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 460.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 310–311.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 453.
  10. Paul Gleirscher: Ausgrabungen und Forschungen Ottilienkogel. in: Rudolfinum 2009. S.27–34.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 653–654.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 653–654.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 887.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 887.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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