Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mariazell

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mariazell enthält die 74 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Gemeinde Mariazell im steirischen Bezirk Bruck-Mürzzuschlag.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Kammer B im Brunngraben, II. Wiener Hochquellenwasserleitung
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3 Kammern (A, B, T), 2 Zugänge, 1 Einsteigturm
BDA: 111543
Objekt-ID: 129441
Wikidata

Standort siehe Beschreibung
KG: Aschbach
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist eine 183 Kilometer lange Trinkwasser-Versorgungsleitung für die Stadt Wien. Sie wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
Dieser Abschnitt beschreibt die Fassungen der Brunngrabenquellen oberhalb von Gleißnerhof (Salza links). Die Brunngrabenquellen bilden den Beginn der Wasserleitung, in drei Kammern werden sie gefasst (Lage Kammer B, A und T), kurz darauf folgen der erste Einsteigturm (Lage), ev. ein weiterer Zugang (Lage), der Einsteigturm 2 in Waldsiedel (Lage) und ev. noch ein Zugang im Gschödringergraben (Lage).
Hochofenstock Marienhütte Datei hochladen Hochofenstock Marienhütte
BDA: 72737
Objekt-ID: 86012
Wikidata
bei Aschbach 15
Standort
KG: Aschbach
Der Hochofenstock ist der letzte noch sichtbare Rest der 1850 errichteten Marienhütte. Es handelt sich um einen annähernd quadratisch errichteten Turm aus Steinquadern der bis 1891 in Betrieb war.[2]
Landhaus Datei hochladen Landhaus
BDA: 72735
Objekt-ID: 86010
Wikidata
Aschbach 22
Standort
KG: Aschbach
Montanmuseum, ehem. Verweserhaus Datei hochladen Montanmuseum, ehem. Verweserhaus
BDA: 45829
Objekt-ID: 47287
Wikidata
Bahnhofstraße 7
Standort
KG: Aschbach
Amtshaus des ehemaligen k.k. Eisengusswerkes, das Museum der Montangeschichte wurde 1998 eröffnet.
Schloss Brandhof und Nebengebäude
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Schloss Brandhof und Nebengebäude
BDA: 36945
Objekt-ID: 36012
Wikidata
Brandhof 1-5
Standort
KG: Aschbach
Erzherzog Johann kaufte 1818 den Brandhof, ein seit 1390 ununterbrochen bewirtschaftetes Bauerngut[3], das er zu einem Mustergut für Viehzucht ausbaute und nach seinen Plänen durch Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld zu einem Jagdschloss umgestalten ließ.[4]
Gedenkbild Unglück 1769 Datei hochladen Gedenkbild Unglück 1769
BDA: 72728
Objekt-ID: 86003
Wikidata
bei Gollrad 11
Standort
KG: Aschbach
Kath. Filialkirche hl. Barbara
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Kath. Filialkirche hl. Barbara
BDA: 72733
Objekt-ID: 86008
Wikidata
Gollrad 50
Standort
KG: Aschbach
Die katholische Filialkirche hl. Barbara wurde 1830 bis 1833 von Bergknappen gebaut.
Sogen. Lendhaus Datei hochladen Sog. Lendhaus
BDA: 45333
Objekt-ID: 46625
Wikidata
Hauptstraße 10
Standort
KG: Aschbach
Das ehemalige Arbeiterwohnhaus des Eisengusswerkes und eines der letzten noch erhaltenen seiner Art wurde um 1740 erbaut. Das Gebäude ist nicht unterkellert, ursprünglich ein-, heute zweigeschoßig und hat ein ausgebautes Dachgeschoß. Es ist heute im Besitz der Gemeinde und dient als Gemeindewohnhaus.[2]
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 94839
Objekt-ID: 110016
Wikidata
bei Hauptstraße 10
Standort
KG: Aschbach
Der Bildstock wurde 1862 aufgestellt.
Gemeindeamt und Volksschule Datei hochladen Gemeindeamt und Volksschule
BDA: 72717
Objekt-ID: 85992
Wikidata
Hochschwabstraße 1
Standort
KG: Aschbach
Das Gebäude wurde 1818 erbaut und 2003 umfassend renoviert.[5]
Kath. Pfarrkirche Zum Hl. Kreuz
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Kath. Pfarrkirche Zum Hl. Kreuz
BDA: 51497
Objekt-ID: 57157
Wikidata
Kirchplatz 7a
Standort
KG: Aschbach
Die einschiffige, klassizistische Kirche wurde 1850 vom damaligen Besitzer des Eisengusswerkes in Auftrag gegeben und bis 1853 von Baumeister Jakob Zearo errichtet.
Verwaltungs- und Wohnhaus der k.u. k. Eisenwerke Gusswerk Datei hochladen Verwaltungs- und Wohnhaus der k.u. k. Eisenwerke Gusswerk
BDA: 72732
Objekt-ID: 86007
Wikidata
Knappengraben 9
Standort
KG: Aschbach
Kath. Filialkirche hl. Josef Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Josef
BDA: 94837
Objekt-ID: 110014
Wikidata
Leitnerweg 20
Standort
KG: Aschbach
Die Ortskirche von Greith, im Volk auch unter dem Namen „Heiratskirchlein“ bekannt, wurde 1956–1958 nach dem Plan des Architekten Kurt Weber-Mzell errichtet.
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
BDA: 72738
Objekt-ID: 86013
Wikidata
bei Pfannhammer 1
Standort
KG: Aschbach
Straßenbrücke über den Moosbach Datei hochladen Straßenbrücke über den Moosbach
BDA: 89733
Objekt-ID: 104385
Wikidata
bei Salzatal 15
Standort
KG: Aschbach
Kath. Filialkirche Mariae Heimsuchung
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Kath. Filialkirche Mariae Heimsuchung
BDA: 72725
Objekt-ID: 86000
Wikidata
Wegscheid 8
Standort
KG: Aschbach
f1
Aufbahrungshalle Datei hochladen Aufbahrungshalle
BDA: 102004
Objekt-ID: 118358
Wikidata
Zur Waldpromenade
Standort
KG: Aschbach
Volksschule
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Volksschule
BDA: 72701
Objekt-ID: 85974
Wikidata
Braschlweg 4
Standort
KG: Halltal
Bauernhaus, Greiergut
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Bauernhaus, Greiergut
BDA: 91122
Objekt-ID: 105842
Wikidata
Halltal 29
Standort
KG: Halltal
Bruder-Klaus von der Flue-Kirche, Objekt 7
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Bruder-Klaus von der Flue-Kirche, Objekt 7
BDA: 72675
Objekt-ID: 85948
Wikidata
Norduferstraße Hubertussee
Standort
KG: Halltal
Objekt 20, Kriegerdenkmal
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Objekt 20, Kriegerdenkmal
BDA: 72658
Objekt-ID: 85931
Wikidata
Rechengraben 10
Standort
KG: Halltal
Objekt 18, Kaiser-Franz-Joseph-Denkmal Datei hochladen Objekt 18, Kaiser-Franz-Joseph-Denkmal
BDA: 72662
Objekt-ID: 85935
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Objekt 19, Glückskreuz Datei hochladen Objekt 19, Glückskreuz
BDA: 72663
Objekt-ID: 85936
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Arthur-Krupp-Gedenktafel am Hubertussee
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Arthur-Krupp-Gedenktafel am Hubertussee
BDA: 72665
Objekt-ID: 85938
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Brücke und Figur, Objekte 10 und 11
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Brücke und Figur, Objekte 10 und 11
BDA: 72666
Objekt-ID: 85939
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Bülow-Gedenkstein, Objekt 9
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Bülow-Gedenkstein, Objekt 9
BDA: 72669
Objekt-ID: 85942
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Morzin-Brunnen, Objekt 15
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Morzin-Brunnen, Objekt 15
BDA: 72670
Objekt-ID: 85943
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Christophorusmosaik, Objekt 16
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Christophorusmosaik, Objekt 16
BDA: 72672
Objekt-ID: 85945
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Hubertuskapelle, Objekt 6 Datei hochladen Hubertuskapelle, Objekt 6
BDA: 72674
Objekt-ID: 85947
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Antoniussäule, Objekt 5 Datei hochladen Antoniussäule, Objekt 5
BDA: 72694
Objekt-ID: 85967
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Czedik-Marterl Datei hochladen Czedik-Marterl
BDA: 72698
Objekt-ID: 85971
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Objekt 21, Abt-Severin-Kalcher-Bildsäule Datei hochladen Objekt 21, Abt-Severin-Kalcher-Bildsäule
BDA: 72655
Objekt-ID: 85928
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 72657
Objekt-ID: 85930
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Tirolerkreuz, Objekt 14 Datei hochladen Tirolerkreuz, Objekt 14
BDA: 72688
Objekt-ID: 85961
Wikidata
Walstern
Standort
KG: Halltal
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 72691
Objekt-ID: 85964
Wikidata
Walstern 10
Standort
KG: Halltal
Villa Krupp Datei hochladen Villa Krupp
BDA: 72692
Objekt-ID: 85965
Wikidata
Walstern 14
Standort
KG: Halltal
Söllnerhaus und Nebengebäude Datei hochladen Söllnerhaus und Nebengebäude
BDA: 72690
Objekt-ID: 85963
Wikidata
Walstern 9
Standort
KG: Halltal
Eggerkapelle, Objekt 13 Datei hochladen Eggerkapelle, Objekt 13
BDA: 72689
Objekt-ID: 85962
Wikidata
bei Walstern 9
Standort
KG: Halltal
Gericht Datei hochladen Gericht
BDA: 31683
Objekt-ID: 28663
Wikidata
Arthur Krupp-Platz 1
Standort
KG: Mariazell
Das langgestreckte zweigeschoßige Gebäude mit einem Rundbogenportal stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.
Basilica Minor, Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Geburt mit Kirchhof
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Basilika Minor, Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Geburt mit Kirchhof
BDA: 51657
Objekt-ID: 57368
Wikidata
Benedictus-Platz 1
Standort
KG: Mariazell
f1
Karner und Kriegerdenkmal St. Michael
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Karner und Kriegerdenkmal St. Michael
BDA: 51658
Objekt-ID: 57370
Wikidata
bei Benedictus-Platz 1
Standort
KG: Mariazell
Der achtseitige spätgotische Karner stammt vom Ende des 15. Jahrhunderts. Das Beinhaus befindet sich im Untergeschoß. Das Portal zum Obergeschoß wurde 1752 unter das Rundfenster mit Maßwerk versetzt.
Pfarrhof, Geistliches Haus Datei hochladen Pfarrhof, Geistliches Haus
BDA: 51659
Objekt-ID: 57371
Wikidata
Benedictus-Platz 1
Standort
KG: Mariazell
Der mächtige dreigeschoßige Vierflügelbau stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde 1704–1709 in der bestehenden Form erbaut.
Kreuz auf der Bürgeralpe
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Kreuz auf der Bürgeralpe
BDA: 107434
Objekt-ID: 124759
Wikidata
Bürgeralpe
Standort
KG: Mariazell
Berggasthof Bürgeralpe
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Berggasthof Bürgeralpe
BDA: 71027
Objekt-ID: 84172
Wikidata
seit 2021
Bürgeralpe 2
Standort
KG: Mariazell
Heiligbrunnkapelle
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Heiligbrunnkapelle
BDA: 70952
Objekt-ID: 84095
Wikidata
Dr. Karl Lueger-Gasse 11
Standort
KG: Mariazell
Die rechteckige Kapelle mit Walmdach wurde 1711 erbaut und 1970–1971 außen wie innen restauriert.
Friedhof und Kapelle
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Friedhof und Kapelle
BDA: 107428
Objekt-ID: 124753
Wikidata
Friedhofgasse
Standort
KG: Mariazell
Brunnen und Steinbänke
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Brunnen und Steinbänke
BDA: 71012
Objekt-ID: 84156
Wikidata
Hauptplatz
Standort
KG: Mariazell
Hotel Goldener Löwe Datei hochladen Hotel Goldener Löwe
BDA: 37303
Objekt-ID: 36400
Wikidata
Hauptplatz 1a
Standort
KG: Mariazell
Das stattliche viergeschoßige Gebäude mit secessionistischer Fassade wurde 1909 errichtet.
Kalvarienberg/Kreuzweg
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Kalvarienberg/Kreuzweg
BDA: 70961
Objekt-ID: 84104
Wikidata
Heiligenbrunngasse-Laden
Standort
KG: Mariazell
Karmel des unbefleckten Herzens Mariae Datei hochladen Karmel des unbefleckten Herzens Mariae
BDA: 72654
Objekt-ID: 85927
Wikidata
Karmelweg 1
Standort
KG: Mariazell
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 107438
Objekt-ID: 124764
Wikidata
Markgraf Heinrich-Gasse 2
Standort
KG: Mariazell
Pater Heinrich Abel-Denkmal Datei hochladen Pater Heinrich Abel-Denkmal
BDA: 70951
Objekt-ID: 84094
Wikidata
Pater Heinrich Abel-Platz
Standort
KG: Mariazell
Das Denkmal für den Jesuitenpater Heinrich Abel wurde 1928 errichtet.
Rosenkranzstation I
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Rosenkranzstation I
BDA: 71048
Objekt-ID: 84197
Wikidata
Sebastianiweg/Höhenweg
Standort
KG: Mariazell
Rosenkranzstation II
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Rosenkranzstation II
BDA: 71049
Objekt-ID: 84198
Wikidata
Sebastianiweg/Höhenweg
Standort
KG: Mariazell
Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 72651
Objekt-ID: 85924
Wikidata
bei Ungarnstraße 20
Standort
KG: Mariazell
Luckertes Kreuz
Heimatmuseum, ehem. Bürgerspital
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Heimatmuseum, ehem. Bürgerspital
BDA: 51655
Objekt-ID: 57366
Wikidata
Wiener Straße 35
Standort
KG: Mariazell
Der freistehende zweigeschoßige Barockbau stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Korbbogenportal ist von Nischen mit barocken Heiligenfiguren flankiert.
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
BDA: 51656
Objekt-ID: 57367
Wikidata
Wiener Straße 46
Standort
KG: Mariazell
Das Gebäude gegenüber dem Heimatmuseum stammt aus dem 18. Jahrhundert und weist eine ähnliche Fassadengliederung wie dieses auf.
Rosenkranzstation
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Rosenkranzstation
BDA: 70947
Objekt-ID: 84090
Wikidata
bei Wiener Straße 46
Standort
KG: Mariazell
Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 71018
Objekt-ID: 84162
Wikidata
Grazerstraße
Standort
KG: Mariazell
Rosenkranzstation III
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Rosenkranzstation III
BDA: 71050
Objekt-ID: 84199
Wikidata
Sebastianiweg/Höhenweg
Standort
KG: St. Sebastian
Rosenkranzstation Datei hochladen Rosenkranzstation
BDA: 70945
Objekt-ID: 84088
Wikidata
gegenüber Bundesstraße 1
Standort
KG: St. Sebastian
Aufnahmsgebäude des Bahnhofes Mariazell
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Aufnahmsgebäude des Bahnhofes Mariazell
BDA: 57815
Objekt-ID: 68112
Wikidata
Erlaufseestraße 19
Standort
KG: St. Sebastian
BW Datei hochladen Christophorusdarstellung am ehem. Hotel Marienwasserfall
BDA: 113979
Objekt-ID: 132370
Wikidata
seit 2021
In der Grünau 1
Standort
KG: St. Sebastian
Kath. Filialkirche hl. Sebastian/Sebastianikapelle
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Kath. Filialkirche hl. Sebastian/Sebastianikapelle
BDA: 51882
Objekt-ID: 57695
Wikidata
Kirchenweg 2
Standort
KG: St. Sebastian
Der kreuzförmige Zentralbau wurde um die Mitte des 17. Jahrhunderts von Domenico Sciassia errichtet und 1968–1972 restauriert. Der Hochaltar war ursprünglich für die Basilika Mariazell vorgesehen und wurde 1730 in veränderter Form in der Filialkirche aufgestellt.
Kath. Filialkirche hl. Sigmund mit Kirchhof
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Kath. Filialkirche hl. Sigmund mit Kirchhof
BDA: 71029
Objekt-ID: 84174
Wikidata
bei Sigmundsberg 1
Standort
KG: St. Sebastian
Abt Heinrich II. Moyker von St. Lambrecht (1419–1455) gab 1443 die Bauerlaubnis. Die Kirche war 1464 von einer Ringmauer umgeben. 1485 wurde die Kirche in einem Krieg mit Ungarn zerstört. Mit Abt Johannes III. Sachs (1478–1518) wurde die Kirche neu erbaut.
Straßenbrücke Datei hochladen Straßenbrücke
BDA: 107480
Objekt-ID: 124820
Wikidata

Standort
KG: St. Sebastian
Die Straßenbrücke in Betonkonstruktion wurde 1961/62 nach einem Entwurf von Franz Aigner durch die Firma Konrad Beyer & Co. aus Graz ausgeführt. Mit einer Länge von 146 m und einer Bogenspannweite von 72 m überspannt die Brücke eine Talmulde.
Betriebsgebäude Kläfferquelle
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Betriebsgebäude Kläfferquelle
BDA: 111545
Objekt-ID: 129443
Wikidata

Standort
KG: Weichselboden
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, bei der Kläfferbrücke
Kammer C der II. Wiener Hochquellenwasserleitung in Weichselboden
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9 Zugänge, 1 Kammer (C)
BDA: 111544
Objekt-ID: 129442
Wikidata

Standort siehe Beschreibung
KG: Weichselboden
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, Fassungen Kläfferquelle und Höllbachquellen (Lage Höllbachquelle 1, 2 und 3) , oberhalb Kläfferbrücke (beide Salzaseiten), Prescenyklause (links) und Barbarakapelle (Lage Höllgraben rechts). Die einzelnen Bauwerke verteilen sich in einem weiträumigen Gebiet von rund 14 km Länge beiderseits der Salza. Die Kammer C (Lage) verbindet am Auslauf der Vorderen Höll in Weichselboden den Höllbachstrang mit dem von den Brunngrabenquellen kommenden Strang.
Prescenyklause
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Prescenyklause
BDA: 37524
Objekt-ID: 36704
Wikidata
seit 2012

Standort
KG: Weichselboden
Die Prescenyklause ist das seltene Beispiel einer Steinklause, sie wurde 1841 bis 1848 errichtet und war über 110 Jahre in Betrieb. Sie besteht aus Quadersteinen und befindet sich zwischen massiven Felswänden. Sie ist die bislang einzige bekannte Klause Österreichs, die zur Flößerei verwendet wurde, und die größte Massivklause Österreichs. Sie ist das letzte Monument der Wassertransportanlagen im Enns-, Salz- und Mürzgebiet und ein Denkmal forsttechnischer Leistungen der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.[2]
Historische Straßentrasse B24 mit Tunnel
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Historische Straßentrasse B24 mit Tunnel
BDA: 107358
Objekt-ID: 124676
Wikidata
B24
Standort
KG: Weichselboden
Straßenabschnitt der Hochschwab Straße bei Weichselboden und Prescenyklause, zwischen südlich Rothmoos km 17,8 und Kläfferbrücke km 23,0
Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 107368
Objekt-ID: 124686
Wikidata
bei Gschöder 2
Standort
KG: Weichselboden
Hubertuskapelle und Bildstock in Gschöder Datei hochladen Hubertuskapelle und Bildstock in Gschöder
BDA: 107359
Objekt-ID: 124677
Wikidata
bei Gschöder 5a
Standort
KG: Weichselboden
Wegkapelle und Kruzifix Datei hochladen Wegkapelle und Kruzifix
BDA: 94696
Objekt-ID: 109855
Wikidata
bei Weichselboden 22
Standort
KG: Weichselboden
Kath. Filialkirche hl. Johannes in der Wüste und Pfarrhof
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Kath. Filialkirche hl. Johannes in der Wüste und Pfarrhof
BDA: 94694
Objekt-ID: 109853
Wikidata

Standort
KG: Weichselboden
f1

Ehemalige Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Ehem. Arbeiterwohnhaus Datei hochladen Ehem. Arbeiterwohnhaus
BDA: 72736
Objekt-ID: 86011
Wikidata
bis 2020[8]
Aschbach 20
Standort
KG: Aschbach
Wohnhaus für die Arbeiter der Marienhütte.
Gasthaus zur steirischen Grenze
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Gasthaus zur steirischen Grenze
BDA: 107375
Objekt-ID: 124694
Wikidata
bis 2020[8]
Halltal 64
Standort
KG: Halltal
Ehem. Hotel Marienwasserfall Datei hochladen Ehem. Hotel Marienwasserfall
BDA: 13696
Objekt-ID: 9904
Wikidata
bis 2020[8]
In der Grünau 1
Standort
KG: St. Sebastian
Das Gebäude war ein Hotelbau aus dem 19. Jahrhundert, stand seit ca. 20 Jahren leer und befand sich in einem schlechten Zustand. Es wurde im Herbst 2020 abgerissen.[9] Unter Schutz steht aber weiterhin die Christopherus-Darstellung.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird.
Weiters sind ein oder mehrere Objekt-Identifier für das Denkmal angeführt, deren wichtigste die hier kurz mit BDA bezeichnete HERIS-ID (Heritage Information System ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P9154)) und der mit Objekt-ID bezeichnete alte Datenbankschlüssel des BDAs (auch DBMS-ID, Objekt-ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P2951), hinfällig nach Vollendung der Transition) sind. Weitere Identifier verlinken entweder auf andere externe Datenbanken (z.B. Tiroler Kunstkataster) oder auf weitere Wikipedia-Repräsentationen desselben Objekts (z.B. Gemeindebauten in Wien), abhängig von den Einträgen im zugehörigen Wikidata-Item, das auch verlinkt ist.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von Karte mit allen Koordinaten (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Mariazell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. a b c eisenstrasse.co.at. (PDF; 7,6 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. August 2014; abgerufen am 8. Dezember 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eisenstrasse.co.at
  3. Artikel „Der Brandhof“ auf Mariazell online (privatwirtschaftlich betriebene touristische Website, abgefragt 8. Juli 2012)
  4. Eintrag zu Brandhof im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
  5. Jahreszahlen über dem Eingang
  6. lt. GIS-Steiermark; GstNr. .206 lt. BDA nicht zutreffend
  7. lt. GIS-Steiermark; GstNr. 69/2 lt. BDA in Mariazell und nicht zutreffend
  8. a b c Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 18. Februar 2020.
  9. [1] (abgerufen 6. Februar 2021).
  10. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.